Die größten Stahlerzeuger 2003
| Rang | Unternehmen | Rohstahlerzeugung |
| 1 | Arcelor (Luxemburg) | 42,8 Mio. t |
| 2 | LNM Group (Großbritannien) | 35,3 Mio. t |
| 3 | Nippon Steel (Japan) | 31,3 Mio. t |
| 4 | JFE (Japan) | 30,3 Mio. t |
| 5 | Posco (Südkorea) | 28,9 Mio. t |
| 6 | Shanghai Baosteel (China) | 19,9 Mio. t |
| 7 | Corus Group (Großbritannien) | 19,1 Mio.t |
| 8 | US Steel (USA) | 17,9 Mio. t |
| 9 | ThyssenKrupp (Deutschland) | 16,1 Mio. t |
| 10 | Nucor (USA) | 15,8 Mio. t |
Gesamtmarkt weltweit: 965 Mio. tQuelle: IISIStahlpreise: Leichte EntspannungStabil auf hohem Niveau: Die gegenwärtig stabilisierten Preise am Stahlmarkt – zwischen 450 und 460 Euro pro Tonne bei Warmbreitband sowie zwischen 540 und 560 Euro pro Tonne bei kaltgewalztem, feuer- und eloverzinkten Feinblechen – reflektieren leichte Entspannungstendenzen. Unter anderem am Schrottmarkt, bei den Preisen für chinesischen Koks und bei den Frachtraten ergaben sich Entlastungen.Wenig Hoffung auf Preissenkung Bei den Marktbeobachtern herrscht weitgehend Einigkeit, dass die Stahlpreise in absehbarer Zeit kaum sinken werden. Der chinesische Markt sauge nach wie vor alle freien Mengen auf.




