BMW legt weiter zu
BMW hat den Absatz im November unter anderem dank der neuen 3er-Limousine erneut gesteigert. Die Auslieferungen der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce seien um 9,5 Prozent auf 114.044 Fahrzeuge gestiegen, teilte der Automobilhersteller mit. Die Verkäufe der Marke BMW hätten 10,4 Prozent auf 98.788 und die des Mini um 3,7 Prozent auf 15.171 Einheiten zugelegt. In den ersten elf Monaten sei der Absatz insgesamt um 10,8 Prozent auf 1,211 Millionen Fahrzeuge gestiegen, womit der Konzern nun bereits mehr Fahrzeuge verkauft hat als im Gesamtjahr 2004.Für das Gesamtjahr 2005 hat das Unternehmen einen Absatzzuwachs im hohen einstelligen Prozentbereich in Aussicht gestellt. Haupttreiber des Wachstums im November war nach Angaben von Vertriebsvorstand Michael Ganal die neue 3er-Limousine. Von der seien seit dem Marktstart im März über 200.000 Fahrzeuge abgesetzt worden – ein Zuwachs von 38 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum.Die Auslieferungen der 7er-Reihe seien in den ersten elf Monaten um 3,6 Prozent auf 43.478 Einheiten gestiegen, während die Verkäufe der 5er-Reihe mit 205.201 (im Vorjahr 205.315) Fahrzeugen leicht zurückgingen.Die Verkäufe der Nobelmarke Rolls-Royce gingen per November um 2,5 Prozent auf 620 Exemplare zurück.




