USA: Porsche legt nur geringfügig zu
Die Talsohle jenseits des Atlantiks scheint durchschritten. Doch für Porsche scheint der Weg nach oben steiniger als erwartet. Der Absatz des Sportwagenbauers legte im Februar im Vergleich zum Vor-Monat nur um 1,5 Prozent zu. Etwas besser geht es BMW: Die Münchner steigerten ihre Verkäufe im Vergleich zum Vorjahr weltweit um 14 Prozent.
Mühsam nährt sich das Eichhörnchen. Dieses Motto trifft im Moment gut auf Porsche zu, wenn es um den Absatz in dem wichtigen Markt USA geht. Der Sportwagenbauer verkaufte im Februar 2010 1.531 Fahrzeuge. Damit liegen die Verkäufe 1,5 Prozent über dem Vergleichsmonat 2009.
Damit konnten die Zuffenhausener zwar zum zum sechsten Mal im aktuellen Geschäftsjahr, die Auslieferungen zu steigern. Allerdings nur im homöopathischen Bereich.
Ein Grund dürfte das das strenge Winterwetter im Nordosten der USA, der für Porsche wichtigsten Region, sein.
Von dem neuen Gran Turismo Panamera wurden im Februar 409 Fahrzeuge an Kunden in den USA ausgeliefert. Äußerst erfreulich entwickelten sich die Verkäufe beim sportlichen Geländewagen Cayenne, der mit 599 Einheiten um 35 Prozent über Februar 2009 lag. Von der Baureihe Boxster, zu der auch der Cayman gehört, wurden 184 Einheiten an Kunden ausgeliefert, 64 Prozent weniger als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Von der Baureihe 911 wurden 339 Sportwagen verkauft – 39 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum 2009.





