Jaguar zeigt seriennahe Studie C-X16
Die britische Sportwagenschmiede Jaguar wird als Weltpremiere auf der Internationalen Automobil-Ausstellung den C-X16 als Studie vorstellen.

Weltpremiere in Frankfurt: Jaguar zeigt die seriennahe Studie des C-X16. - Bild: Jaguar
Gerade erst wird die Markteinführung des XKR-S als bislang schnellstem Serienfahrzeug der Marke gefeiert, da soll die seriennahe Studie bereits Ausblick auf künftige Sportcoupés von Jaguar geben.
Der C-X16 wurde vom selben Designteam entworfen, das auch für die aktuellen Modelle XJ, XF und XK verantwortlich ist. Chef der Kreativen ist Ian Callum. Seine Formensprache diktiert auch das Äußere des C-X16. Mit der Studie will das Team um Callum Maßstäbe setzen in Sachen Design, Fahrdynamik und Technologie und Wegbereiter für künftige Sportwagen der Marke sein.
Jaguars Design-Direktor Callum über seinen jüngsten Wurf: “Die legendären Jaguar-Modelle der Vergangenheit waren immer schön, innovativ und haben in die Zukunft gezeigt. Die Studie C-X16 hat das Potential genau dies zu tun, während sie auch die Fähigkeit behält, zu überraschen, zu stimulieren und zu beleben.”
Starker Hybridsprinter
In Verbindung mit einem Achtstufen-Automatikgetriebe und dem besonders leichten Aluminium-Chassis soll der Jaguar C-X16 in nur 4,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h sprinten und eine Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h erreichen. Die Vorteile des Hybridsystems werden sich auch im Verbrauch niederschlagen. Jaguar gibt den CO2-Ausstoß mit 165 g/km und den Verbrauch im kombinierten Fahrzyklus auf 6,9 Liter/100 Kilometer an. Schon heute erfüllt das Triebwerk die erst ab 2014 in Kraft tretende Euro 6-Norm und die amerikanische SULEV 30.

In Verbindung mit einem Achtstufen-Automatikgetriebe und dem besonders leichten Aluminium-Chassis soll der Jaguar C-X16 in nur 4,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h sprinten. - Bild: Jaguar
Alle Beiträge zum Stichwort Jaguar
kru/ampnet/jri






