Mini-Chef Segler peilt 300.000 verkaufte Autos an
Zweistelliges Wachstum im Visier: Die BMW-Tochter Mini soll spätestens in zwei Jahren 300.000 Autos verkaufen.

Kay Segler: "Die Welt wird immer stärker Mini, die Welt kommt auf uns zu." - Bild: BMW Group
Mini-Chef Kay Segler sagte dem Online-Fachmagazin “Autogazette.de”, das Ziel könne “vielleicht im Jahr 2012, spätestens 2013″ erreicht werden. Mini könne schon jetzt und auch in den nächsten Jahren vom starken Trend hin zum Kleinwagen profitieren. “Die Welt wird immer stärker Mini, die Welt kommt auf uns zu”, sagte Segler. Deshalb sehe er trotz der Abschwächung der Konjunktur keine Probleme auf die Marke zukommen.
260.000 verkaufte Fahrzeuge in 2011
Für dieses Jahr erwartet der Manager ein zweistelliges Wachstum auf rund 260.000 verkaufte Fahrzeuge. “Damit wären wir zugleich eine der am stärksten wachsenden Marken. “Das Gieren nach reiner Stückzahl”, betonte er, sei aber nicht sein Ziel.
Segler war im Mai zum Mini-Chef berufen worden. Er hatte den Posten bereits zwischen 2004 und 2008 inne und war zwischenzeitlich für die Sportmarke M verantwortlich.
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dpa-AFX/kru






