Forum Graz 2011: Kongress in der Steiermark gestartet
Auf zum Networking – beim Branchen-Treffen in Österreich treffen Spezialisten von Automobilbauern und Experten der wichtigsten Automobilzulieferer auf hochkarätige Präsentatoren und Referenten aus aller Welt. Zu den diskutierten Fokus-Themen am 20. und 21. Oktober 2011 in Graz zählen Globalisierung, die Mobilität von morgen und die künftigen lokalen, und doch immer auch globalen Geschäftsmodelle.
Über 200 Gäste, Teilnehmer von Zulieferern und OEMs, 25 Aussteller, 14 namhafte Referenten, darunter am heutigen ersten Kongresstag beispielsweise
- Prof. KR Ing. Siegfried Wolf, Chairman of the Board, Russian Machines OJSC,
- Hans Demant, zuständig für die Koordination internationaler Projekte und Senior Vice President der Volkswagen AG,
- Peter J. Marks, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH und
- Steffen Knapp, Generaldirektor von Ford Österreich.
Das alles an zwei Tagen an einem traumhaft schönen Tagungsort: Das ist Graz und sein mittlerweile 13. AUTOMOBIL FORUM.
Doch damit nicht genug, der Abend des ersten Kongresstages wird mit dem Branchentreffen und Dinner auf dem St. Veiter Schlössl in entspannter Atmosphäre ausklingen. Dort bietet sich die Gelegenheit in einmaliger Kulisse die während des Kongresstages geknüpften Geschäftskontakte zu verfestigen und neue Gesprächspartner kennenzulernen.
Den dortigen Dinner-Vortrag zum Schwerpunktthema Motivation hält der zweimalige Olympiamedallien-Gewinner, Skispringer mit Weltrekorderfahrung und heutige Sportmanager sowie Cheftrainer der österreichischen ‘Superadler’, Mag. Toni Innauer.
Auch am zweiten Kongresstag des 13. AUTOMOBIL FORUMs in Graz ist für weitere Abwechslung und ein hochrangiges Referentenprogramm gesorgt. Dann sprechen beispielsweise:
- Dr. Stefan Wolf, Vorsitzender des Vorstands der ElringKlinger AG,
- Andreas Wüllner, Geschäftsführer der SGL Automotive Carbon Fibers, oder auch
- Ulrich Kranz, Leiter project i, BMW Group.
Zum Ausklang des Kongresses finden am Freitag noch als Highlights Werksführungen bei Magna Steyr statt: Besichtigt werden die Fertigungen der Mercedes-Benz G-Klasse sowie die Montagen des Peugeot RCZ und des Mini Countryman. Ebenso ist Einblick in den Aluminium-Karosseriebau des Mercedes-Benz SLS AMG möglich.
Zu guter Letzt gibt es noch ein i-Tüpfelchen: Vor Ort werden nämlich zudem noch Testfahrten angeboten.
Soweit zum geplanten Ablauf, doch nun eröffnen Magister Sigfried Nagl, Bürgermeister der Stadt Graz und Stefan Waldeisen, Verlagsleitung verlag moderne industrie, mit ihren Grußadressen die diesjährige Veranstaltung:

mi-Verlagsleiter Stefan Waldeisen eröffnete den Grazer Automobil-Kongress 2011 am Vormittag des 20. Oktober 2011.
Die Branche boome, stellt Verlagsleiter Waldeisen fest. Man könne zwar derzeit kaum etwas falsch machen. Aber Prognosen werden im Hinblick auf die Verwerfungen an den Finanzmärkten und durch die Verschuldungssituation einiger Länder immer schwieriger. Damit werden Plattformen und der Austausch immer wichtiger, denn das Informationsbedürfnis steige. Deshalb empfahl der Verlagsleiter, die Chance, sich zu vernetzen, in Graz ausgiebig zu nutzen.
Bürgermeister Mag. Nagl, seit neun Jahren im Amt, präsentierte einige Fakten zu Graz: 425.000 Menschen, darunter auch 45.000 Studenten, sind täglich in der Stadt, Neben den 125.000 im Stadtgebiet vorhandenen und gemeldeten Fahrzeugen kommen täglich noch einmal so viele aus dem Umland hinzu. Dieses ‘Atmen’ stelle die Stadt natürlich vor viele infrastrukturelle Herausforderungen.
Zudem sind 51 Unternehmen, 40.000 Mitarbeiter in Graz mit dem Automobilbau beschäftigt. Dazu gehören natürlich große Namen wie Magna Steyr und AVL List, die maßgeblich zum Stadtbudget beitragen. Bürgermeister Nagl wünschte deshalb dem Kongress viel Erfolg und brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, dass die Teilnehmer – trotz des herbstlichen Wetters – viele positive Eindrücke aus Graz mitnehmen.

"Think global - das Thema ist so aktuell und allgegenwärtig wie nie zuvor": Bettina Mayer, Chefredakteurin der AUTOMOBIL PRODUKTION
AUTOMOBIL PRODUKTION veranstaltet den Kongress – eines der größten Automotive-Events neben dem seit über 20 Jahren im Mai stattfindendem AUTOMOBIL FORUM in Baden-Württemberg – nun bereits zum dreizehnten Mal. Bettina Mayer, Chefredakteurin des Fachwirtschaftsmagazins, konstatiert in ihrer Eröffnung:
“Im Hinblick auf die Themen, die derzeit die Branche beschäftigt, sehen wir uns mit den Inhalten unseres diesjährigen Kongresses voll bestätigt – quasi eine Punktlandung.”. Sie wünschte den Teilnehmern viele erfolgreiche Kontakte und Gespräche.
Neben Mayer führt auch Thomas Fromm, Wirtschaftsredakteur bei der Süddeutschen Zeitung, moderierend durch die zwei Konferenztage. Alle Präsentationen werden während der gesamten Veranstaltung simultan Deutsch/Englisch und Englisch/Deutsch übersetzt.
Zu den Inhalten der laufenden Referate folgen aktuelle, kurze Sondermeldungen im weiteren heutigen und morgigen Tagesverlauf – exklusiv auf www.automobil-produktion.de
Traditionell verfügt das FORUM über einen großen Ausstellungsbereich (Bild rechts), den die Teilnehmer zwischen den Vorträgen zum regen Austausch nutzen. Im Grazer Congress (Bild links) verfolgen die Teilnehmer die Beiträge der hochkarätigen Referenten aus der Automobilbranche. Die Top-Entscheider von Autobauern und Zulieferern diskutieren mit den Referenten über Globalisierung, die Mobilität von morgen und neue Geschäftsmodelle.
Das 13. AUTOMOBIL FORUM Graz – der Jahreskongress der europäischen Automobilhersteller und Zulieferer – findet vom 20. bis 21. Oktober 2011 in der Steiermark statt. Der Herbst-Kongress des Branchen-Wirtschaftsmagazin AUTOMOBIL PRODUKTION ist einer der wichtigsten Automobil-Kongresse im deutschsprachigen Raum und steht unter dem Motto:
Think Global: Produktion – Innovation – Strategie
Zu den weiteren Highlights der Veranstaltung 2011 zählen am Ende des zweiten Kongresstages die Werksbesichtigungen bei Magna Steyr und die daran anschließenden Testfahrten.
Andreas Gottwald









