Suzuki kommt bei Auflösung der VW-Allianz nicht voran
Der japanische Autobauer Suzuki und die Volkswagen AG stecken bei den Gesprächen zur Zukunft ihrer Partnerschaft in einer Pattsituation.

Osamu Suzuki: "Die Dinge können nicht so laufen, wie wir wollen." - Bild: Suzuki
Bei den Gesprächen über eine gewünschte Auflösung der Allianz seien bislang keine Fortschritte erzielt worden, teilte Suzuki mit. “Es wäre ideal, wenn wir (die Gespräche) problemlos beilegen könnten”, sagte Chairman und CEO Osamu Suzuki am Montag. “Aber das hängt von dem Partner ab. Die Dinge können nicht so laufen, wie wir wollen.”
Partner werfen sich weiter Vertragsbruch vor
Bereits seit Monaten schwelt ein Streit zwischen den beiden Unternehmen, die Ende 2009 eine Partnerschaft vereinbart hatten. Sie werfen sich mittlerweile gegenseitig Vertragsbruch vor.
Suzuki fordert von der Volkswagen AG, ihre 20-prozentige Beteiligung an dem japanischen Autobauer zu verkaufen – die Wolfsburger hatten aber erst Ende Oktober bekräftigt, den Anteil nicht reduzieren zu wollen.
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Dow Jones Newswires/kru





