BMW greift in den USA nach den Sternen
Der Münchner Autobauer BMW will in diesem Jahr 240.000 Einheiten in den USA verkaufen und damit Platz Eins im Premium-Segment erklimmen.

Ian Robertson: Die Verkäufe von BMW stiegen in den ersten 11 Monaten des Jahres um zwölf Prozent. - Bild: BMW
“Seit Jahresbeginn liegen wir vor Mercedes, diese Position wollen wir verteidigen”, sagte BMW-Marketing- und Vertriebsvorstand Ian Robertson der Zeitschrift Automotive News Europe.
Die Verkäufe von BMW stiegen in den ersten 11 Monaten des Jahres um zwölf Prozent auf 221.100 Einheiten, Mercedes steigerte seinen Absatz ebenfalls um zwölf Prozent auf insgesamt 219.500 Fahrzeuge. Mittelfristig will BMW 300.000 Autos pro Jahr in den USA absetzen.
US-Markt mit großer Bedeutung
Die Produktion in den USA nehme dabei an Bedeutung zu. “Wir werden dort dieses Jahr mehr als 270.000 Fahrzeuge bauen”, betonte Robertson. Im vergangenen Jahr waren es nach BMW-Angaben noch 159.300 Autos. Für die Marke Mini erwartet das Unternehmen dieses Jahr eine Absatzsteigerung auf 55.000 Einheiten – nach 45.700 im Vorjahr.
Alle Beiträge zu den Stichworten BMW USA
Dow Jones Newswires/kru





