Porsche verkauft 2011 in USA deutlich mehr Autos
Der Stuttgarter Sportwagenbauer Porsche hat im vergangenen Jahr in den USA deutlich mehr Fahrzeuge verkauft.

Bernhard Maier: "Für Porsche sind und bleiben die USA ein wichtiger Markt mit guten Wachstumschancen." - Bild: Porsche
Die Auslieferungen legten um 15 Prozent auf 29.023 Wagen zu, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Für 2012 kündigte der Stuttgarter Sportwagenbauer eine weitere Verkaufssteigerung an. Im neuen Jahr soll der Absatz auf mehr als 30.000 Fahrzeuge steigen. “Für Porsche sind und bleiben die USA ein wichtiger Markt mit guten Wachstumschancen”, sagte Vertriebsvorstand Berhard Maier laut Mitteilung.
911 Cabrio wird Debüt in Detroit feiern
Während der Automesse in Detroit soll in der nächsten Woche das neue 911er Cabrio vorgestellt werden. Auf dem US-Markt werden den Angaben zufolge mit Abstand am meisten Exemplare des offenen Sportwagen-Klassikers verkauft. Die neue Generation des 911er Coupes ist ab Februar in den USA zu haben, das Cabrio folgt dann einige Monate später.
2011 stand der Geländewagen Cayenne mit knapp 13.000 Stück fast für die Hälfte aller US-Verkäufe. Vom 911er wurden 6.016 Wagen verkauft, ein Plus von knapp fünf Prozent.
Um den Wachstumskurs zu unterstützen, bauen die Zuffenhausener eine neue Zentrale in der Nähe des Flughafens von Atlanta, im US-Bundesstaat Georgia. Dort sollen künftig rund 400 Mitarbeiter in Verwaltung und Vertrieb sowie für die Finanzdienstleistungen und im Training arbeiten.
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dpa-AFX/kru





