Dr. Hackenberg eröffnet das AUTOMOBIL FORUM Graz
Der Entwicklungs-Vorstand des Volkswagen Konzerns spricht über: “Potentiale der Baukastenstrategie bei der Nutzung von weltweiten Produktionsstandorten”.
Der Entwicklungs-Vorstand des Volkswagen Konzerns spricht über: “Potentiale der Baukastenstrategie bei der Nutzung von weltweiten Produktionsstandorten”.
Eine profunde Antwort auf diese Frage gibt Dipl. Ing. Uwe H. Lamann, Mitglied des Vorstands der Leoni AG in seinem Vortrag “Osteuropa vs. Nordafrika: Vor- und Nachteile der Produktionsstandorte für die Automobilzulieferer“. Leoni ist seit mehreren Jahren an beiden Standorten aktiv.
Magna-Steyr hat mit der Produktion des Mini Countryman, des Peugeot RCZ und des Mercedes AMG SLS drei presitgeträchtige Aufträge an Land gezogen. Wie die Zukunft des Grazer Zulieferers aussieht, erläutert Günther Apfalter (President Magna-Steyr): “Past, Presence, Future – an interesting path to go for Magna Steyr”.
Der VW-Koordinator für internationale Projekte zeigt beim AUTOMOBIL FORUM Graz mit seinem Vortrag “Innovationen ohne Kosten zu generieren und sogar Kosten senken. Wie?” Wege aus der Zwickmühle bestehend aus Innovations-Druck und Budget-Zwang.
Professor Martin Winter, einer der renommiertesten deutschen Batterie-Experten, wird auf dem AUTOMOBIL FORUM Graz wertvolle Einblicke in die aktuellsten Entwicklungen der Akkumulatoren-Technologie geben.
Prof. Dr. h. c. Helmut List, Vorsitzender der Geschäftsführung AVL List GmbH wird beim AUTOMOBIL FORUM Graz über die Herausforderungen an ein weltweit agierendes Unternehmen sprechen. Das Thema lautet: “Globales Unternehmen mit Headquarter in Europa – am Beispiel AVL Graz”.
Der Präsident des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung wird beim AUTOMOBIL FORUM Graz 2010 einen Vortrag mit dem Thema “Die Entwicklung der Weltwirtschaft unter besonderer Berücksichtigung von Europa” halten.
Die Verlagerung von Produktionskapazitäten ist in der globalen Wirtschaft unerlässlich. Wie Mercedes-Benz diese Aufgabenstellung angeht, zeigt Günter Walz (Leiter Produktion – Technologie und Konzepte MB Cars) in seinem Vortrag “Produktionsflexibilität am Beispiel Beijing und Kecskemet”.
Die Automobil-Industrie steht vor großen Umwälzungen. Um den Anschluss nicht zu verlieren, sind nicht nur technische, sondern auch Budget-Innovationen entscheidend. Wie man “Kosten-Innovationen entlang der Produkt-Entwicklungskette” in der Praxis anpackt zeigt Claus Möhlenkamp, Vorsitzender der Geschäftsleitung, Freudenberg Dichtungs- und Schwingungstechnik GmbH & Co. KG.
E-Mobilität ist in aller Munde. Doch wie entwickelt man kundengerecht? beim AUTOMOBILFORUM Graz gibt Smart-Chef Marc Langenbrinck unter dem Thema “E-Mobility – Anforderungen an die Mobilitätsanbieter der Zukunft. Welche Geschäftsmodelle greifen?“ die Antworten.
Dass die Batterie und Elektromotoren essentielle Bestandteile eines Elektro-Fahrzeugs sind, ist hinreichend bekannt. Technischen Alternativen der Umsetzung illustriert Bernd Gombert, Leiter Mechatronik der Schaeffler Gruppe. Sein Thema: “Von eDifferenzial und eWheelDrive – elektrisches Fahren mit Zentral-, Achs- oder Radantrieb; vorgestellt am Beispiel des Schaeffler Hybrid.”
Wie schauen die E-Mobile von morgen aus? Eine interessante Alternative zeigt Werner Kropsbauer, Sprecherder Geschäftsführung der MBtech Group GmbH & Co. KGaA in seinem Vortrag: “MBtech-’Reporter’: Ein Fahrzeug mit Dual X-Hybrid-Antriebskonzept. Wie die MBtech die Chancen und Herausforderungen der Elektromobilität meistert.”
Die E-Mobilität kommt. Das ist so sicher, wie das Amen in der Kirche. Doch wie schaut es mit der Produktion aus? Auf welche Veränderungen muss man sich einstellen? Nikolaus Soellner, Partner und Automotive-Experte bei AT Kearny gubt in seinem Referat “Die Fabrik von morgen: Wie beeinflusst „E“ die Produktionsprozesse” profunde Antworten auf diese Frage.
Den Blick nach vorne wagt Dr. Konrad Weßner von Puls Marktforschung. In seinem Vortrag: “Automobilzulieferer 2015 – Absatzmärkte, Fertigungsstandorte, Diversifikation, Geschäftsaussichten” präsentiert er die Ergebnisse einer brandaktuellen Studie, die viele wertvolle Anhaltspunkte gibt.
Am 27./28. Oktober 2010 trifft sich die Automobilbranche erneut zum AUTOMOBIL FORUM in Graz. Das Treffen in der pittoresken steierischen Metropole findet bereits zum zwölften Mal statt und wird sich wieder mit entscheidenden strategischen Fragen der Branche befassen.
Das AUTOMOBIL FORUM Graz zählt zu den renommiertesten Automobil-Kongressen im deutschsprachigen Raum und steht dieses Jahr unter dem Motto:
Die Zukunft der Automobilindustrie in Europa
- Von der Produktion bis zum Kunden -
Beim Herbst-Branchen-Treff liegt der Fokus auf den wichtigen Entscheidungen, die jetzt getroffen werden müssen.
■ Think global: Verlagerung von Produktionskapazitäten
■ Think local: Europäische Standorte im Zeitalter der Globalisierung
■ Strategien für OEMs und Supplier: Fit für 2020
â– Â Produkte: Erfolgreich ins E-Zeitalter
Wir freuen uns, Sie am 27. und 28. Oktober 2010 im congress | graz zum 12. AUTOMOBIL FORUM Graz, dem Networking-Event der Spitzenklasse, begrüßen zu dürfen!

21. AUTOMOBIL FORUM
Das 21. AUTOMOBIL FORUM Stuttgart stand unter dem Motto „Rückkehr in die Gewinnzone –
Was bringen strategische Allianzen?“ Im Mittelpunkt standen die Globalisierung, China und die
Zukunfts-Perspektiven der Branche. Dabei gab es klare Forderungen an die Politik. mehr...