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	<title>AUTOMOBIL PRODUKTION</title>
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	<description>AUTOMOBIL PRODUKTION</description>
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		<title>Toyota will weltweiten Verkaufsrekord brechen</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:43:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/toyota_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der japanische Autokonzern Toyota will 2012 in die Geschichtsbücher eingehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der japanische Autokonzern Toyota will 2012 in die Geschichtsbücher eingehen. </strong> <span id="more-46699"></span></p>
<div id="attachment_21824" class="wp-caption alignleft" style="width: 273px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/toyota_logo-273x300.jpg" alt="Toyota Logo" title="Toyota Logo" width="273" height="300" class="size-medium wp-image-21824" /><p class="wp-caption-text">Toyota will im laufenden Jahr 9,58 Millionen Fahrzeuge absetzen. - Bild: Toyota</p></div>
<p>Der Autobauer rechnet damit, weltweit 9,58 Millionen Fahrzeuge absetzen zu können. Der bisherige Weltrekord stammt von 1978. Damals hatte der US-Konzern General Motors 9,55 Millionen Fahrzeuge verkauft.</p>
<p>Das von Toyota anvisierte Ziel bedeutet, dass der japanische Konzern seine Verkaufszahlen im Vergleich zum Vorjahr um mehr als ein Fünftel steigern muss. Toyotas bisheriger Rekord liegt bei 9,37 Millionen verkauften Fahrzeugen im Jahr 2007. 2008 hatte Toyota sogar 9,85 Millionen Fahrzeuge verkaufen wollen. Allerdings machten die weltweite Finanzkrise und die in der Folge einbrechende Nachfrage nach Autos den Japanern einen Strich durch die Rechnung.</p>
<p>Toyota setzt nun sowohl in den Heimatmarkt als auch in den Export große Hoffnungen. Im Binnenmarkt kalkuliert der Konzern mit einem Plus von gut einem Drittel, weltweit mit einem Zuwachs von knapp einem Fünftel.</p>
<p><strong>Hohe Ziele für Daihatsu und Hino</strong></p>
<p>Auch für die Kleinwagen- und Lkw-Sparte sind die Ziele ehrgeizig. Daihatsu soll weltweit 850.000 Fahrzeuge und damit 17 Prozent mehr als im Vorjahr absetzen, der Lastwagenbauer Hino 150.000. Das wäre ein Plus von 23 Prozent.</p>
<p>Im vergangenen Jahr waren Toyotas Verkaufszahlen um sechs Prozent gesunken. Neben einer Produktionsunterbrechung infolge der Flut in Thailand hatte die Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe in Japan die Lieferkette reißen lassen. Die wirtschaftlichen Bedingungen bleiben auch weiterhin schwierig: Der Yen ist im Vergleich zum US-Dollar rekordverdächtig hoch. Das aber höhlt die Wettbewerbsfähigkeit im Ausland aus.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/toyota">Toyota</a></strong></p>
<p>Dow Jones/dg</p>
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		<title>Porsche schiebt neue Modelle auf die lange Bank</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/porsche550_spyder-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Sportwagenbauer Porsche tritt in seiner groß angelegten Wachstumsstrategie bei Ideen für weitere neue Modelle auf die Bremse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Sportwagenbauer Porsche tritt in seiner groß angelegten Wachstumsstrategie bei Ideen für weitere neue Modelle auf die Bremse. </strong><span id="more-46695"></span></p>
<div id="attachment_33480" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/porsche550_spyder-300x213.jpg" alt="Porsche 550 Spyder" title="Porsche 550 Spyder" width="300" height="213" class="size-medium wp-image-33480" /><p class="wp-caption-text">Porsches ursprüngliche Pläne für einen Mini-Roadster sollten als Vorbild den historischen 550 Spyder haben. - Bild: Porsche</p></div>
<p>&#8220;Wir haben im Rahmen unserer Strategie natürlich auch überprüft, in welchen Segmenten wir noch zu Hause sein könnten&#8221;, sagte Porsche-Vertriebsvorstand Bernhard Maier der Nachrichtenagentur dpa in Stuttgart. Aber Porsche habe erst eine Vielzahl neuer Produkte auf die Schiene gesetzt und wolle diese nun erfolgreich in den Markt bringen. &#8220;Und dann können wir uns um die neuen Segmente kümmern, die für Porsche eventuell von Interesse sein könnten.&#8221;</p>
<p>Das Unternehmen hatte 2011 mit Plänen für einen offenen Zweisitzer (Roadster) und einen Luxussportwagen im Ferrari-Segment von sich Reden gemacht. Beides sei nicht mehr aktuell, sagte Maier. Der Roadster hätte die Porsche-Preispalette weiter senken sollen, die derzeit bei etwa knapp 50.000 Euro beginnt. Als Vorbild war der historische 550 Spyder gedacht, den einst Filmstar James Dean fuhr. Porsche-Chef Matthias Müller &#8211; erklärter Fan des 550 Spyder &#8211; hatte zur Automesse IAA im vergangenen September angekündigt, dass er auf einen Startstuss für das Einsteigermodell noch im Jahr 2011 hoffe.</p>
<p><strong>Kein Porsche im günstigen Segment</strong></p>
<p>In der Absage sieht Vertriebschef Maier nun keine 180-Grad-Wende. &#8220;Es gab ja für die mögliche Neuauflage eines Spyder keinen verabschiedeten Plan, den wir jetzt auf Eis gelegt haben. Sondern wir haben uns im Rahmen unserer Strategie Mega- und Meta-Trends angeschaut. Wir haben dabei Segmente identifiziert, die für Porsche interessant sein könnten.&#8221; Am Ende habe Porsche die Idee verworfen. Maier erteilte dem für Porsche günstigen Segment auch generell eine Absage: &#8220;Unter den aktuellen Rahmenbedingungen wird es einen Porsche für 30 000 Euro nicht geben können. Die Zeit ist einfach nicht reif dafür.&#8221;</p>
<p>Porsche hatte außerdem über einen Ferrari-Konkurrenten laut nachgedacht. Dieser sollte die Preislücke zwischen dem teuersten 911 bei etwa 250.000 Euro und dem beschlossenen Supersportler 918 für 750.000 Euro schließen. Doch auch dieses Luxusauto für etwa 400.000 Euro stehe nicht mehr zur Debatte. &#8220;Dazu gibt es derzeit definitiv keine Entscheidung.&#8221;<br />
<strong><br />
Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/porsche">Porsche</a> <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/ferrari">Ferrari</a></strong></p>
<p><em>dpa/dg</em></p>
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		<title>Porsche steigert Absatz</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/porsche_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Sportwagenhersteller Porsche ist mit einem Absatzplus ins neue Jahr gestartet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Sportwagenhersteller Porsche ist mit einem Absatzplus ins neue Jahr gestartet. </strong><span id="more-46692"></span></p>
<div id="attachment_34460" class="wp-caption alignleft" style="width: 232px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/bernhard_maier_porsche-232x300.jpg" alt="Bernhard Maier Porsche" title="Bernhard Maier Porsche" width="232" height="300" class="size-medium wp-image-34460" /><p class="wp-caption-text">Bernhard Maier: &quot;2011 war eines der erfolgreichsten Jahre in der Geschichte des Unternehmens.&quot; - Bild: Porsche</p></div>
<p>&#8220;Im Januar lagen alle unsere Märkte leicht über dem sehr starken Vorjahr. Insofern ist das ein guter Start&#8221;, sagte Porsche-Vertriebsvorstand Bernhard Maier der Nachrichtenagentur dpa in Stuttgart. Das Unternehmen hatte im vergangenen Jahr knapp 119.000 Wagen verkauft &#8211; so viele wie nie zuvor.</p>
<p>Vor allem Asien erwies sich als Treiber &#8211; und dort allen voran China mit einem Plus von 65 Prozent. &#8220;Ich bin sicher, dass China auch 2012 für uns noch einmal mit Wachstum verbunden sein wird&#8221;, sagte Maier. &#8220;Wir rechnen dort erneut mit einem guten Jahr.&#8221;</p>
<p>Umsatz und Gewinn für 2011 sollen erst Mitte März mitgeteilt werden. Eine eindeutige Tendenz gab Maier aber vor: &#8220;2011 war eines der erfolgreichsten Jahre in der Geschichte des Unternehmens&#8221;, sagte der Manager. &#8220;Unsere Auslieferungen an die Kunden sind um über 22 Prozent gestiegen &#8211; das wird auch Auswirkungen auf Umsatz und Ergebnis haben.&#8221;</p>
<p><strong>Lange Wartezeiten</strong></p>
<p>Als eine der größten Herausforderungen nannte der Vertriebs- und Marketingchef die langen Wartezeiten, mit denen die Kunden rechnen müssten. &#8220;Wir haben darauf reagiert. In Leipzig werden wir in wenigen Tagen auf einen Dreischichtbetrieb umstellen, um die Nachfrage auch bedienen zu können. Wir müssen bei den Wartezeiten wieder auf ein verträgliches, aber auch markenadäquates Maß zurückkommen.&#8221;</p>
<p>Das Thema sei eine umfangreiche Baustelle. &#8220;Beim Cayenne sind die Wartezeiten im Moment noch immer am größten, und zwar über fast alle Motorisierungen hinweg&#8221;, sagte Maier. &#8220;Und beim 911 haben wir in Deutschland mittlerweile je nach Ausstattung Wartezeiten, die reichen bis über den Sommer hinaus &#8211; obwohl das Fahrzeug gerade eben erst auf den Markt gekommen ist. Auch da werden wir jetzt reagieren.&#8221;</p>
<p>Die Autos fern der Heimat zu bauen, sei aber nach wie vor undenkbar. &#8220;Ein Standort im Ausland steht aktuell nicht zur Diskussion.&#8221; Am Stammsitz Stuttgart-Zuffenhausen hat Porsche kürzlich Flächen dazugekauft, das Schwesterwerk in Leipzig wird schon erweitert.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/porsche">Porsche</a></strong><br />
<em><br />
dpa-AFX/dg</em></p>
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		<title>Daimler mit Tempo ins Jahr gestartet</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/02/daimler-mit-tempo-ins-jahr-gestartet/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:36:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/daimler_stern-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Autobauer Daimler bleibt auch zu Jahresbeginn auf Erfolgskurs.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Autobauer Daimler bleibt auch zu Jahresbeginn auf Erfolgskurs. </strong><span id="more-46689"></span></p>
<div id="attachment_33830" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/daimler_stern.jpg" alt="Daimler Stern" title="Daimler Stern" width="300" height="300" class="size-full wp-image-33830" /><p class="wp-caption-text">Der Autobauer aus dem Schwabenland konnte die Entwicklung aus dem Rekordjahr 2011 vortsetzen. - Bild: kru</p></div>
<p>Der Konzern verkaufte im Januar 94.526 Wagen der Pkw-Marken Mercedes-Benz, Smart und Maybach, wie das Unternehmen am Freitag in Stuttgart mitteilte. Das war ein Zuwachs von 5,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. &#8220;Wir haben im Januar die positive Entwicklung aus dem Rekordjahr 2011 fortgesetzt und sind erfolgreich ins neue Jahr gestartet&#8221;, sagte Mercedes-Vertriebschef Joachim Schmidt.</p>
<p>Einen glänzenden Jahresauftakt erwischte der Konzern in den USA, wo der Absatz um 23,8 Prozent auf 20.306 Autos stieg. In Deutschland gab es einen Zuwachs von 14 Prozent auf 12.627 Stück. Dagegen mussten die Stuttgarter in China Federn lassen. Der Absatz sank um 7 Prozent auf 14,463 Fahrzeuge. Der Konzern begründete dies damit, dass nach dem hohen Absatz zum Jahresende und einer durch einen Kapazitätsausbau bedingten Produktionsunterbrechung in einem Werk einige Baureihen nur eingeschränkt verfügbar waren.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/daimler">Daimler</a> <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/mercedes-benz">Mercedes-Benz</a> <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/smart">Smart</a> <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/maybach">Maybach</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/dg</em></p>
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		<title>Lastwagenbauer Volvo drosselt Produktion</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/02/lastwagenbauer-volvo-drosselt-produktion/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/olof_persson-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der schwedische Nutzfahrzeug- und Motorenhersteller Volvo richtet sich nach einem starken Schlussquartal auf eine langsamere Gangart in seinen europäischen Märkten und Brasilien ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der schwedische Nutzfahrzeug- und Motorenhersteller Volvo richtet sich nach einem starken Schlussquartal auf eine langsamere Gangart in seinen europäischen Märkten und Brasilien ein. </strong><span id="more-46684"></span></p>
<div id="attachment_40061" class="wp-caption alignleft" style="width: 266px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/olof_persson-266x300.jpg" alt="Olof Persson" title="Olof Persson" width="266" height="300" class="size-medium wp-image-40061" /><p class="wp-caption-text">Olof Persson: &quot;Wir haben die Produktion zu Jahresbeginn reduziert, um uns an den niedrigeren Auftragseingang anzupassen.&quot; - Bild: Volvo</p></div>
<p>&#8220;Wir haben die dortige Produktion zu Jahresbeginn reduziert, um uns an den niedrigeren Auftragseingang anzupassen&#8221;, sagte Vorstandschef Olof Persson am Freitag. Der Manager bekräftige aber zugleich die Produktionsprognosen für das laufende Jahr und erwartet nach einem langsamen Start in Europa eine schrittweise Verbesserung. Anders sehe die Lage in Nordamerika aus, hier dürfte der Ersatz von alten Lastwagen die Nachfrage stärker treiben.</p>
<p>Zwischen Oktober und Dezember stieg der Umsatz um 18 Prozent auf 86,5 Milliarden schwedische Kronen (9,76 Mrd Euro). Unter dem Strich schnellte der Gewinn von 3,4 Milliarden auf 4,8 Milliarden Kronen nach oben. Den Aktionären will der Vorstand eine Dividende von drei Kronen vorschlagen, ein Aufschlag von einer halben Kronen im Vergleich zum Vorjahr. Mit seinem Zahlenwerk schlug sich Volvo besser als der ebenfalls schwedische Konkurrent Scania. Die VW-Tochter berichtete kürzlich über einen rückläufigen Gewinn im Schlussquartal und schiebt wegen der Unsicherheit Investitionen auf die lange Bank.</p>
<p><strong>Weniger Aufträge aus Europa und Südamerika</strong></p>
<p>Im vierten Quartal sank die Zahl der Lastwagen-Bestellungen bei Volvo von 62.100 auf 57.700 Trucks. Während aus Europa und Südamerika weniger Aufträge kamen, bestellten die Kunden in Nordamerika mehr. Die Nachfrage aus Europa habe sich zum Jahresende aber etwas gebessert, sagte Persson. Der zweitgrößte europäische Nutzfahrzeughersteller wird unabhängig vom Personenwagenhersteller Volvo Cars betrieben, der zu Geely in China gehört.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/volvo">Volvo</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/dg</em></p>
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		<title>Schaeffler holt sich frisches Geld</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/02/schaeffler-holt-sich-frisches-geld/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/schaeffler_gruppe-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der wegen der Continental-Übernahme hoch verschuldete Autozulieferer Schaeffler hat sich frisches Geld beschafft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der wegen der Continental-Übernahme hoch verschuldete Autozulieferer Schaeffler hat sich frisches Geld beschafft. </strong><span id="more-46678"></span></p>
<div id="attachment_39467" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/schaeffler_gruppe-300x128.jpg" alt="Schaeffler Gruppe" title="Schaeffler Gruppe" width="300" height="128" class="size-medium wp-image-39467" /><p class="wp-caption-text">Der Konzern konnte in den USA und Europa Anleihen im Gesamtwert von rund zwei Milliarden Euro platzieren. - Bild: Schaeffler</p></div>
<p>In den USA und Europa seien Anleihen im Gesamtwert von rund zwei Milliarden Euro platziert worden, teilte Schaeffler am Freitag in Herzogenaurach mit. Die Emission sei fünffach überzeichnet gewesen. Angesichts der großen Nachfrage sei das Volumen von ursprünglich einer Milliarde auf zwei Milliarden Euro verdoppelt worden.</p>
<p>Begeben wurden jeweils zwei Euro- und zwei Dollar-Anleihen mit Laufzeiten von fünf und sieben Jahren. Die Verzinsung der Euro-Anleihen liegt bei 7,75 Prozent und 8,75 Prozent, die der Dollar-Tranchen bei 7,75 Prozent und 8,50 Prozent. Das Geld will Schaeffler zur Tilgung seiner Verbindlichkeiten nutzen. Die Anleihen bezeichnete das Unternehmen deshalb als ersten Baustein eines Refinanzierungspakets, das Schaeffler Ende Januar zusammen mit seinen kreditgebenden Banken festgezurrt hatte. Der gesamte Kreditrahmen beläuft sich auf acht Milliarden Euro.</p>
<p><strong>Lage hat sich wieder beruhigt</strong></p>
<p>Das fränkische Familienunternehmen hatte sich beinahe an der Übernahme des niedersächsischen Autozulieferers Continental verschluckt, die mit dem Beginn der Finanzkrise 2008 zusammenfiel. 2009 stand die Zukunft des Unternehmens auf der Kippe, da die Branchenkrise das operative Geschäft stark belastet hatte und die Zinsen der für den Conti-Kauf notwendigen Kredite zu einem Milliardenverlust geführt hatten. Inzwischen hat sich die Lage wieder beruhigt. Der Umsatz zog zuletzt stark an, die Auftragsbücher waren voll, und unter dem Strich stand ein Gewinn in dreistelliger Millionenhöhe.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/schaeffler">Schaeffler</a> <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/continental">Continental</a></strong></p>
<p><em>dpa/dg</em></p>
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		<item>
		<title>Plastic Omnium erhält Auftrag von Audi</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/02/plastic-omnium-erhaelt-auftrag-von-audi/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 07:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Inergy Automotive Systems]]></category>
		<category><![CDATA[Plastic Omnium]]></category>
		<category><![CDATA[SCR-System]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/audi_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Inergy Automotive Systems hat von Audi den Auftrag erhalten, die meisten Dieselfahrzeuge  mit einem SCR System auszustatten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inergy Automotive Systems, eine Sparte von Plastic Omnium hat von Audi den Auftrag erhalten, die meisten Dieselfahrzeuge  mit einem SCR System auszustatten. </strong><span id="more-46669"></span></p>
<div id="attachment_40352" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/audi_logo.jpg" alt="Audi Logo" title="Audi Logo" width="300" height="300" class="size-full wp-image-40352" /><p class="wp-caption-text">Der Automobilhersteller erteilte einen Großauftrag für SCR Systeme an Ingery Automotive Systems. - Bild: Audi</p></div>
<p>Ab 2015 sollen jährlich 500.000 SCR (Selective Catalytic Reduction) Systeme geliefert werden, die über die Lebenszeit der Fahrzeuge einem Umsatz von ca. 500 Millionen Euro entsprechen. 2011 lieferte Inergy den Ingolstädtern rund 36.000 SCRSysteme. Auch General Motors und Chrysler haben SCR Systeme in Auftrag gegeben. </p>
<p>SCR Systeme reduzieren die Stickstoffemissionen (NOx) der Dieselmotoren. Bei diesem Verfahren wird die Harnstofflösung AdBlue dosiert von einem zusätzlichen Tank in den Abgasstrom eingespritzt. Das fein verteilte AdBlue reagiert mit den Stickoxiden und verwandelt sie in Stickstoff und Wasser. </p>
<p><strong>Erehebliche reduzierung der NOx-Emissionen</strong></p>
<p>Das von Inergy 2006 entwickelte SCR System DINOx Premium derzeit in der zweiten Generation, reduziert die NOx-Emissionen eines Dieselfahrzeugs um 95 Prozent und den CO2-Ausstoß um acht Prozent, so der Hersteller. Das in Bezug auf Leistung und Abmessungen optimale System würde den künftigen Emissions- und Verbrauchsbeschränkungen für Kraftfahrzeuge wie der Norm EURO VI, die 2014 in Europa in Kraft tritt, entsprechen. </p>
<p>Der bedeutende Auftrag von Audi beweist den Erfolg der technischen Lösungen von Plastic Omnium, die laut Hersteller sowohl die Emissionen als auch das Fahrzeuggewicht verringern. Er unterstütze die auf Innovation und zügige Entwicklung in Wachstumsmärkten aufbauende Strategie des Unternehmens.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/plastic-omnium">Plastic Omnium</a> <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/audi">Audi</a></strong></p>
<p><em>Plastic Omnium/dg</em></p>
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		<title>Renault-Nissan-Allianz verkaufte über acht Millionen Fahrzeuge</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 07:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/10/Renault-Logo_180p.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die Renault-Nissan-Allianz hat im vergangenen Jahr erstmals mehr als acht Millionen Fahrzeuge verkauft und damit zum dritten Mal in Folge einen neuen Absatzrekord aufgestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Renault-Nissan-Allianz hat 2011 erstmals mehr als acht Millionen Fahrzeuge verkauft und zum dritten Mal in Folge einen Absatzrekord aufgestellt. </strong><span id="more-46661"></span></p>
<div id="attachment_30083" class="wp-caption alignleft" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/renault_nissan_breit1.jpg" alt="Renault Nissan breit" title="Renault Nissan breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-30083" /><p class="wp-caption-text">Die Allianz der beiden Autohersteller konnte zum dritten Mal in Folge einen neuen Absatzrekord aufstellen. - Bild: Renault Nissan</p></div>
<p>Mit 8.029.222 verkauften Einheiten verbesserten beide Unternehmen ihr Ergebnis um 10,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Weltmarktanteil der Allianz stieg auf 10,7 Prozent gegenüber 10,3 Prozent in 2010 (Pkw und leichte Nutzfahrzeuge). Das stärkste Wachstum erzielte die Gruppe in den USA und den dynamischen Schwellenländern.</p>
<p>Renault setzte 2011 insgesamt 2.722.062 Fahrzeuge ab, Nissan 4.669.981 Einheiten. Lada steigerte den Absatz auf 637.179 Einheiten (+ 10,9 %). Die Verkäufe von Renault legten um 3,6 Prozent zu, der Nissan-Absatz stieg um 14,4 Prozent.</p>
<p>Das stärkste Wachstum überhaupt verzeichnete die Renault-Gruppe in Russland, wo der Absatz um 60 Prozent auf 154.734 Fahrzeuge stieg. Der Marktanteil beträgt 5,8 Prozent, was einem Plus von 0,7 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Brasilien rückt erstmals auf Rang zwei unter den stärksten Märkten der Gruppe. In dem BRIC-Staat verließen 194.300 Fahrzeuge die Renault-Autohäuser und damit 21 Prozent mehr als in 2010. Der Marktanteil stieg um 0,9 Prozentpunkte auf 5,7 Prozent. Die erfolgreichsten Modelle auf dem brasilianischen Markt waren der Renault Sandero, die Stufenhecklimousine Logan und der Clio.</p>
<p><strong>Zweitstärkste Marke in Europa</strong></p>
<p>In Europa behauptete sich Renault trotz der wirtschaftlich angespannten Lage als zweitstärkste Marke und verzeichnet einen Marktanteil von 8,6 Prozent. Die meistgefragten Modelle auf dem europäischen Markt waren der Mégane, der Clio und der Twingo. Bei den leichten Nutzfahrzeugen konnte der französische Hersteller zum 14. Mal in Folge seine Position als Marktführer verteidigen und erreichte einen Marktanteil von 15,6 Prozent.</p>
<p>Nissan schloss 2011 mit einem Rekordabsatz von 4,67 Millionen verkauften Einheiten ab. Im wichtigsten Markt der Marke, China, setzte das Unternehmen 1.247.738 Fahrzeuge ab und verbesserte das Ergebnis im Vergleich zu 2010 um 21,9 Prozent.</p>
<div id="attachment_33843" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/nissan_logo.jpg" alt="Nissan Logo" title="Nissan Logo" width="300" height="300" class="size-full wp-image-33843" /><p class="wp-caption-text">Nissan verbesserte sein Ergebnis in China im Vergleich zu 2010 um 21,9 Prozent. - Bild: kru</p></div>
<p>In Nord- und Südamerika schlossen Nissan und Infiniti ebenfalls mit einem Rekordergebnis ab: 1.561.230 Fahrzeuge beider Marken fanden Abnehmer, 17,2 Prozent mehr als 2010. Die Marke Nissan schloss das Jahr 2011 Marke besonders erfolgreich ab: Mit einem Zuwachs von 0,6 Prozentpunkten und einem Marktanteil von 7,5 Prozent behauptet sich Nissan als zweitstärkste asiatische Marke beider Kontinente. In den USA verzeichnete Nissan mit insgesamt 1.042.534 verkauften Einheiten ein Plus von 14,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In Mexiko wurde das Vorjahresergebnis um 18,6 Prozent übertroffen, was einem Marktanteil von 24,8 Prozent entspricht. Auf Grund der steigenden Nachfrage wird das Unternehmen 2013 eine weitere Produktions­stätte in dem mittelamerikanischen Land eröffnen.</p>
<p>In Brasilien konnte Nissan seine Verkäufe mit 67.097 Fahrzeugen gegenüber dem Vorjahr nahezu verdoppeln und erzielte den stärksten Zuwachs unter allen Herstellern. 2014 wird das Unternehmen im brasilianischen Resende seinen ersten Fertigungsstandort einweihen.</p>
<p><strong>Rückgang im Heimatmarkt</strong></p>
<p>In Japan konnte sich Nissan der insgesamt schwachen Konjunktur nicht völlig entziehen und verkaufte 591.312 Fahrzeuge (- 8,4 %). Gleichzeitig konnte Nissan seinen Marktanteil auf dem Heimatmarkt um einen Prozentpunkt auf 14 Prozent ausbauen. In Europa erreichte Nissan mit einem Marktanteil von 3,7 Prozent den besten Wert seit 1995 (2010: 3,1 Prozent). Insgesamt legten die Verkäufe um 25,4 Prozent auf 695.703 Einheiten zu, einem Plus von rund 140.000 Fahrzeugen. Die meiste Nachfrage verzeichneten die Crossover-Modelle Qashqai und Juke. Russland löste England als wichtigsten Markt des Allianzpartners ab und erzielte ein Absatzplus von 73,1 Prozent. Die russischen Nissan Händler konnten insgesamt über 60.000 Fahrzeuge verkaufen.</p>
<p>Der russische Allianzpartner Avtovaz (Lada) verkaufte als größter Autohersteller des Landes auf dem russischen Heimatmarkt 578.387 Fahrzeuge und verzeichnet weltweit einen Marktanteil von 0,9 Prozent. In Russland beträgt er 21,6 Prozent.</p>
<p>Sowohl Renault als auch Nissan forcieren derzeit Elektrofahrzeuge. Bis 2016 rechnet die Allianz mit insgesamt 1,5 Millionen verkauften E-Autos.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/renault">Renault</a> <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/nissan">Nissan</a> <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/lada">Lada</a></strong></p>
<p><em>ampnet/jri/dg</em></p>
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		<title>Nachteile durch Freihandelsabkommen mit Indien</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/02/nachteile-durch-freihandelsabkommen-mit-indien/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 20:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/Matthias-Wissmann_lowres_180p.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die deutsche Autoindustrie befürchtet Nachteile durch ein geplantes Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die deutsche Autoindustrie befürchtet Nachteile durch ein geplantes Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien. </strong><span id="more-46657"></span></p>
<div id="attachment_38704" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/matthias_wissmann-300x276.jpg" alt="Matthias Wissmann" title="Matthias Wissmann" width="300" height="276" class="size-medium wp-image-38704" /><p class="wp-caption-text">Matthias Wissmann: Die Einfuhrzölle sollten auf beiden Seiten vollständig und nicht nur teilweise abgebaut werden. - Bild: dpa</p></div>
<p>Der Branchenverband VDA sieht in den bisher angepeilten Konditionen eine ungerechtfertigte Begünstigung des Produktionsstandorts Indien. &#8220;Die Einfuhrzölle sollten auf beiden Seiten vollständig und nicht nur teilweise abgebaut werden &#8211; wenn auch mit angemessenen Übergangsfristen&#8221;, sagte Matthias Wissmann, der Präsident des Verbands der deutschen Autoindustrie (VDA), der &#8220;Frankfurter Allgemeine Zeitung&#8221; (Freitag).</p>
<p>Denn nur dies entspreche dem Geist eines Freihandelsabkommens. Indien verfüge über die entsprechende Wettbewerbsfähigkeit. Über das Abkommen soll am 10. Februar in Neu Delhi verhandelt werden.</p>
<p><strong>Keine einseitigen Geschäfte</strong></p>
<p>Geht es dagegen nach dem Willen Indiens, dann kann das Land seine Abschottung teilweise aufrecht erhalten: Während auf Autos aus der EU, die nach Indien exportiert werden, ein Zoll von 60 Prozent erhoben wird, können Autohersteller in Indien hergestellte Fahrzeuge mit einem Preisaufschlag von nur 6,5 Prozent nach Europa liefern.</p>
<p>Indien verlangt von der EU, den Zoll auf Autos auf null herabzusetzen. Umgekehrt bieten die Inder lediglich an, ihrerseits den Zoll zu halbieren &#8211; auf 30 Prozent. Heute verkauft Europas Autoindustrie nach den Zahlen des Branchenverbands Acea im Jahr nur 5.000 Autos nach Indien, umgekehrt werden aber in Indien jährlich 250.000 Autos nach Europa verschifft. Das sind mehr, als aus Korea importiert werden.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/indien">Indien</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Hyundai sagt Ford und Opel den Kampf an</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 19:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/allan_rushforth-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der koreanische Autobauer Hyundai will den Konkurrenten Opel und Ford Kunden abjagen und damit sein Wachstumstempo in Europa weiter erhöhen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der koreanische Autobauer Hyundai will den Konkurrenten Opel und Ford Kunden abjagen und damit sein Wachstumstempo in Europa weiter erhöhen. </strong><span id="more-46634"></span></p>
<div id="attachment_38412" class="wp-caption alignleft" style="width: 237px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/allan_rushforth-237x300.jpg" alt="Allan Rushforth" title="Allan Rushforth" width="237" height="300" class="size-medium wp-image-38412" /><p class="wp-caption-text">Allan Rushforth sieht Hyundai auf Wachstumskurs und Wettbewerber wie Peugeot, Renault, Opel, Ford und Fiat unter Druck. - Bild: Hyundai</p></div>
<p>&#8220;Wir werden im laufenden Jahr unseren Absatz um 15 Prozent auf 465.000 Autos steigern&#8221;, sagte Europachef Alan Rushforth der &#8220;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&#8221; (Freitag) &#8211; und dies, obwohl die Zahl der Neuzulassungen in Europa insgesamt um fast fünf Prozent auf 15 Millionen Neuwagen sinken werde.</p>
<p>Rushforth, der die Marke von der Konzernzentrale in Offenbach aus leitet, sieht Wettbewerber wie Peugeot, Renault, Opel, Ford und Fiat unter Druck. Fast alle müssten die Produktion drosseln, manche sogar Stellen abbauen oder über Werksschließungen nachdenken.</p>
<p><strong>Konsequenter Ausbau des Marktanteils in Europa im Visier</strong></p>
<p>Seinen Marktanteil in Europa will der Hersteller 2012 von 2,9 auf 3,5 Prozent ausbauen. Nach den Angaben konnte Hyundai seien Absatz auf dem gesättigten europäischen Markt zuletzt fünf Mal in Folge steigern. Im Januar habe Hyundai die Verkäufe um zehn Prozent auf 31.000 Einheiten erhöht. Die meisten neuen Kunden wirbt Hyundai nach Rushforths Angaben bei Ford und Opel ab.</p>
<p>In Deutschland konnte Hyundai im Januar im Vergleich zum Vorjahresmonat um mehr als 50 Prozent zulegen. Ford verkaufte mit gut 15.000 Neuwagen zwar doppelt so viele Autos wie Hyundai, aber nur 0,2 Prozent mehr als vor einem Jahr. Opel musste im Januar nach den Angaben des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) vom Donnerstag sogar ein Minus von fast zehn Prozent auf 13.600 Einheiten verkraften.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/hyundai">Hyundai</a> <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/ford">Ford</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Premiumautobauer starten in China weiter durch</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 18:24:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/bmw_china-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Branchenprimus BMW als auch Marktführer Audi steigerten die Verkäufe im Reich der Mitte zum Jahresauftakt erneut deutlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Branchenprimus BMW als auch Marktführer Audi steigerten die Verkäufe im Reich der Mitte zum Jahresauftakt erneut deutlich. </strong><span id="more-46636"></span></p>
<div id="attachment_32009" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/audi_china_breit.jpg" alt="Audi China breit" title="Audi China breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-32009" /><p class="wp-caption-text">Deutsche Autobauer, wie zum Beispiel Audi, sind auch im neuen Jahr in China weiter auf Wachstumskurs. - Bild: Audi</p></div>
<p>Die Volkswagen-Tochter Audi verkaufte im Januar gut 27.200 Wagen der Marke mit den vier Ringen. Das entspricht einem Plus von fast einem Viertel, womit Audi den besten Jahresauftakt aller Zeiten in der Volksrepublik hinlegte. Gefragt waren vor allem die SUVs Q5 und Q7, deren Verkäufe jeweils um über 40 Prozent zulegten.</p>
<p>Auch der weltgrößte Premiumautobauer BMW blickt auf einen äußert erfolgreichen Monat zurück: Im Januar entschieden sich vorläufigen Zahlen zufolge rund 25.000 Chinesen für eine Auto der Kernmarke mit dem blau-weißen Emblem. Inklusive des Livestyle-Kleinwagens Mini schlugen die Münchener mit rund 26.500 Autos rund 30 Prozent mehr los als noch im Vorjahr.</p>
<p><strong>Absatzwachstumn in China hält weiter an</strong></p>
<p>Vom dritten deutschen Premiumhersteller im Bunde, der Daimler-Tochter Mercedes-Benz, waren bislang keine Verkaufszahlen für Januar zu erhalten. Sie werden wohl in den kommenden Tagen veröffentlicht.</p>
<p>Laut Branchenkennern sind die Verkaufszahlen stark einzuschätzen. Bereits in den vergangenen beiden Jahren legten die deutschen Autobauer in China deutlich zu, weshalb die Vorjahreswerte zunehmend schwieriger zu toppen sind.</p>
<p>In den letzten Wochen und Monaten hatte es außerdem verstärkt Sorgen gegeben, die chinesische Wirtschaft könnte sich abschwächen. Das würde erfahrungsgemäß wohl auch die Autobranche treffen, da Kunden in wirtschaftlich schwierigen Zeiten größere Investitionen auf die lange Bank schieben. Das Premiumsegment gilt im Vergleich zum Massenmarkt gemeinhin aber als weniger konjunktursensibel.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/bmw">BMW</a> <a href="/stichwort/audi">Audi</a> <a href="/stichwort/daimler">Daimler</a> <a href="/stichwort/china">China</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>Ärger um Leiharbeitskräfte bei BMW</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 18:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/bmw_leipzig-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Betriebsrat des Leipziger BMW-Werkes geht gegen den massiven Einsatz von Leiharbeitern vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Betriebsrat des Leipziger BMW-Werkes geht gegen den massiven Einsatz von Leiharbeitern vor. </strong><span id="more-46640"></span></p>
<div id="attachment_46643" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/bmw_leipzig-300x200.jpg" alt="BMW Montage Leipzig" title="BMW Montage Leipzig" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-46643" /><p class="wp-caption-text">Ärger in Leipzig: Der Betriebsrat verweigerte die Zustimmung zur Beschäftigung von rund 1.100 Leiharbeitern. - Bild: BMW</p></div>
<p>&#8220;Über 40 Prozent der Mitarbeiter im BMW-Werk sind Leiharbeiter. Das ist nicht mehr hinnehmbar&#8221;, sagte Betriebsratschef Jens Köhler der in Halle erscheinenden &#8220;Mitteldeutschen Zeitung&#8221; (Freitag). Es müsse stattdessen mehr unbefristete Festanstellungen geben.</p>
<p>Der Betriebsrat verweigerte die Zustimmung zur Beschäftigung von rund 1.100 Leiharbeitern. Der Streit beschäftige demnächst das Arbeitsgericht Leipzig, sagte dessen Sprecher Frank Liedtke am Donnerstag. Es seien etwa zehn Verfahren anhängig, der erste Kammertermin sei für den 15. Februar anberaumt. BMW will sich die fehlende Zustimmung des Betriebsrates vom Arbeitsgericht ersetzen lassen.</p>
<p>Nach Angaben von Werkssprecher Jochen Müller beschäftigt BMW in Leipzig rund 2.800 Stammkräfte. Dazu komme ein &#8220;flexibler Anteil an Zeitarbeitskräften&#8221; &#8211; auf den der Autobauer nicht verzichten könne.</p>
<p>&#8220;Es ist unsere unternehmerische Verantwortung, eine Mindestkapazität an Stammkräften einzusetzen und den Bedarf darüber hinaus flexibel handhaben zu können.&#8221; Das Autogeschäft unterliege Schwankungen, die mit Zeitarbeitern abgefedert werden könnten.</p>
<p>BMW baut in Leipzig mehrere Modelle der 1er-Reihe sowie den kompakten Geländewagen X1. Das Werk wird gerade für rund 400 Millionen Euro erweitert. Von 2013 an sollen die neuen Elektromodelle von BMW in Leipzig gefertigt werden.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/bmw">BMW</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Volkswagen will Präsenz in Südostasien ausbauen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/vw_malaysia-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Volkswagen erwägt, die Präsenz im strategisch wichtigen südostasiatischen Automarkt deutlich auszubauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Europas größter Autobauer Volkswagen erwägt, die Präsenz im strategisch wichtigen südostasiatischen Automarkt deutlich auszubauen. </strong><span id="more-46620"></span></p>
<div id="attachment_46627" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/vw_malaysia-300x200.jpg" alt="VW Vertragsunterzeichnung Malaysia" title="VW Vertragsunterzeichnung Malaysia" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-46627" /><p class="wp-caption-text">Volkswagen unterzeichnet Vertrag zur Fahrzeugproduktion in Malaysia. - Bild: VW</p></div>
<p>Nachdem Volkswagens Kooperationspartner DRB-Hicom im Januar die Kontrolle über den malayischen Pkw-Hersteller Proton übernommen hat, sprechen die Niedersachsen derzeit mit DRB-Hicom über eine mögliche Vertiefung der Partnerschaft, wie Dow Jones Newswires von mehreren mit der Situation vertrauten Personen erfahren hat.</p>
<p>VW könnte eventuell Produktionskapazitäten von Proton in seinem bei Weitem nicht ausgelasteten Werk in Tanjung Malim übernehmen und damit Malaysia zu einem Produktionszentrum für die gesamte Region machen, sollten die Gespräche erfolgreich sein.</p>
<p>Hochrangige Manager des Volkswagen-Konzerns sind laut den Informanten bereits für direkte Gespräche mit DRB-Hicom nach in Malaysia gereist.</p>
<p><strong>VW sucht ständig lokale Marktchanchen</strong></p>
<p>&#8220;Der VW-Konzern ist ständig und weltweit auf der Suche nach lokalen Marktchancen&#8221;, sagte ein Volkswagen-Sprecher. Eine Entscheidung über das weitere Vorgehen in Südostasien sei noch nicht gefallen.</p>
<p>Mit einer Nettoliquidität von 21,2 Milliarden Euro könnte sich Volkswagen eine weitere Expansion in Südostasien problemlos leisten. DRB-Hicom würde von Volkswagens technischer Expertise und jahrzehntelanger Erfahrung bei der Produktion in Schwellenländern profitieren, die helfen könnte Proton wettbewerbsfähig zu machen. DRB-Hicom hält seit Januar mit knapp 43 Prozent die Kontrollmehrheit an Proton.</p>
<p>Volkswagen und DRB-Hicom unterzeichneten 2010 eine Kooperationsvereinbarung. Das malayische Konglomerat, das unter anderen im Automobilbau und bei Finanzdienstleistungen unterwegs ist, fungiert als Auftragsfertiger neben Volkswagen auch für Mercedes-Benz, Honda und Suzuki.</p>
<p><strong>Südostasiens Märkte wachsen schnell</strong></p>
<p>VW ist gerade zur Nummer zwei der Automobilindustrie nach dem US-Hersteller General Motors aufgestiegen und versucht seit Jahren, stärker auf den schnell wachsenden Märkten im Südosten Asiens Fuß zu fassen. Frühere direkte Verhandlungen mit Proton führten jedoch nicht zu konkreten Ergebnissen.</p>
<p>Volkswagen will bis spätestens 2018 mehr als 10 Millionen Autos jährlich verkaufen und damit die automobile Weltspitze erklimmen. Zu diesem Zweck investieren die Wolfsburger massiv in den Ausbau der weltweiten Kapazitäten, vor allem in Entwicklungsländern wie China, Indien, Russland und Brasilien.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/proton">Proton</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/dg</em></p>
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		<title>Fiat streckt den kleinen 500</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[500]]></category>
		<category><![CDATA[500L]]></category>
		<category><![CDATA[Fiat]]></category>
		<category><![CDATA[Genfer Automobilsalon]]></category>
		<category><![CDATA[Weltpremiere]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/fiat_500L-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Fiat wird auf dem Genfer Automobilsalon als Weltpremiere den 500L vorstellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der italienische Autobauer Fiat wird auf dem Genfer Automobilsalon als Weltpremiere den 500L vorstellen. </strong><span id="more-46618"></span></p>
<div id="attachment_46621" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/fiat_500L.jpg" alt="Fiat 500L" title="Fiat 500L" width="568" height="266" class="size-full wp-image-46621" /><p class="wp-caption-text">Weltpremiere in Genf - der kleine Fiat 500 wird länger. - Bild: Fiat</p></div>
<p>Die Zusatzbezeichnung steht für das englische Wort &#8220;large&#8221; (groß oder lang). Herausgekommen ist auf Basis des 500 ein viertüriger Fünfsitzer mit Heckklappe. Als Antriebe stehen ein 1,4-Liter-Benziner und der Zweizylinder-Twinair-Motor sowie ein 1,3-Liter-Multijet-Diesel zur Verfügung.</p>
<p><strong>&#8220;Large&#8221; wie &#8220;lang&#8221;</strong></p>
<p>Der Fiat 500L ist 4,14 Meter lang ist, 1,78 Meter breit und 1,66 Meter hoch. Als kleine Großraumlimousine konzipiert erinnert das Modell unweigerlich an den legendären Fiat 600 Multipla der 1950er Jahre. Fiat spricht von einem Fahrzeug &#8220;mit dem Innenraum eines MPV und dem Feeling eines kleinen SUV sowie der Übersichtlichkeit und Effizienz eines Kleinwagens&#8221;.</p>
<p>Der 500L soll eine Alternative zu den traditionellen B- und C-Segmenten sein.</p>
<p>Die europäische Markteinführung ist für das letzte Quartal 2012 geplant.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/fiat">Fiat</a></strong></p>
<p><em>ampnet/jri/dg</em></p>
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		<title>Toyota drängt mit Macht an die Spitze</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/akio_toyoda-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Im vergangenen Jahr mußte der einstige Branchenprimus seine ärgsten Konkurrenten GM und VW ziehen lassen. Doch die aktuellen Zahlen sprechen auf einmal eine andere Sprache.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im vergangenen Jahr mußte der einstige Branchenprimus seine ärgsten Konkurrenten GM und VW ziehen lassen. Doch die aktuellen Zahlen sprechen auf einmal eine andere Sprache. </strong><span id="more-46604"></span></p>
<div id="attachment_21776" class="wp-caption alignleft" style="width: 225px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/akio_toyoda-225x300.jpg" alt="Akio Toyoda" title="Akio Toyoda" width="225" height="300" class="size-medium wp-image-21776" /><p class="wp-caption-text">Akio Toyoda: &quot;Toyota will wieder an die Spitze der Industrie zurückkehren.&quot; - Bild: Toyota</p></div>
<p>Das Kalenderjahr 2012 hat für den zuletzt schwer gebeutelten Autobauer Toyota erfolgreich begonnen. In den USA konnte man die Absatzzahlen im Januar um 7,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat steigern. Insgesamt fanden124.540 Autos ihre Käufer, im Januar 2011 waren es noch 115.199 Fahrzeuge.</p>
<p>Firmenchef  Akio Toyoda sieht sich angesichts dieser positiven Entwicklung veranlaßt, eine klare Kampfansage an die Konkurrenz in Detroit und Wolfsburg zu schicken. Man wolle wieder an die Spitze der Industrie zurückkehren, so Toyoda heute vor Journalisten in Tokio. Und das wolle man vor allem mit guten Autos erreichen.</p>
<p><strong>2011 war das Jahr der Katastrophen</strong></p>
<p>Vor Jahresfrist klangen die Worte des Toyota-Oberen noch ganz anders. „Wir wollen nicht die Firma mit dem größten Absatz sein“, ließ Akio Toyoda noch im Dezember bescheiden verlauten, „sondern die beste.“ Rückrufaktionen wegen klemmender Pedale in den Jahren 2009 und 2010, von der mehrere Millionen Autos weltweit betroffen waren, hatten das Image des Konzerns nachhaltig beschädigt. Von der Pole Position in der Automobilwelt schien man weit entfernt.</p>
<p>Dazu kam 2011 der Tsunami in Japan, die Flutkatastrophe in Thailand und der starke Yen dazu. Doch trotz eingeschränkter Produktion in Folge der Naturkatastrophen konnte Toyota in den USA den Jahresabsatz auf 1,64 Millionen Fahrzeuge leicht steigern. In der Europäischen Union verkaufte die Toyota Group mit 523.418 Fahrzeugen aber 6,4 Prozent weniger als 2010.</p>
<p><strong>Absatzplan für die Spitzenposition</strong></p>
<p>Dank hoher Nachfrage in Wachstumsmärkten peilt die einstige Nummer Eins im Autoreich für 2012 einen globalen Rekordabsatz von 8,48 Millionen Autos an. Das wäre ein Zuwachs im Vergleich zum vergangenen Jahr von 20 Prozent, da waren es rund sieben Millionen Fahrzeuge.</p>
<p>Damit würde man sich vor die Konkurrenz schieben. Volkswagen meldet für 2011 einen Absatz von 8.,44 Millionen Einheiten, General Motors kommt bereinigt auf 8,08 Millionen Fahrzeuge.</p>
<p>Die Absatzprognose für 2012 könnte sogar noch angehoben werden, da Toyota darin noch nicht die staatlichen Kaufanreize für umweltfreundliche Autos einberechnet hat.</p>
<p>Bislang rechnen die Japaner damit, daß in Übersee 6,95 Millionen Autos verkauft werden (plus 19 Prozent) und im eigenen Land 1,53 Millionen (plus 28 Prozent).</p>
<p><strong>Die Konkurrent schläft nicht</strong></p>
<p>Allerdings muß Firmenchef Toyoda davon ausgehen, daß die Konkurrenz nicht schläft. Auch Volkswagen und General Motors arbeiten daran, ihren Absatz in diesem Jahr noch weiter nach oben zu schrauben. Es bleibt also spannend auf dem Treppchen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/toyota">Toyota</a> <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/general-motors">General Motors</a></strong></p>
<p><em>Handelsblatt/kru</em></p>
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		<title>VW denkt über Werk in Algerien nach</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/02/vw-denkt-ueber-werk-in-algerien-nach/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:37:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Algerien]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>
		<category><![CDATA[Werk]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/vw_logo_produktion-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Volkswagen-Konzern prüft den Bau eines Werkes in Algerien und steht mit der dortigen Regierung in Verhandlung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Volkswagen-Konzern prüft den Bau eines Werkes in Algerien und steht mit der dortigen Regierung in Verhandlung. </strong><span id="more-46608"></span></p>
<div id="attachment_30299" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/vw_logo_produktion.jpg" alt="VW Logo Produktion" title="VW Logo Produktion" width="300" height="300" class="size-full wp-image-30299" /><p class="wp-caption-text">Volkswagen sei grundsätzlich immer an neuen Marktchancen in aller Welt interessiert, heißt es von seiten des Unternehmens. - Bild: VW</p></div>
<p>Es würden Gespräche hierzu geführt, hieß es am Donnerstag aus der Unternehmenszentrale in Wolfsburg. Einen konkreten Beschluss gebe es allerdings noch nicht, betonte ein Sprecher: &#8220;Volkswagen ist grundsätzlich immer an neuen Marktchancen in aller Welt interessiert, das gilt auch für Afrika. Wir haben aber noch keinerlei Entscheidungen getroffen.&#8221;</p>
<p>Die staatliche algerische Nachrichtenagentur APS hatte berichtet, dass die Verhandlungen zwischen Volkswagen und der algerischen Regierung über einen möglichen Werksbau vorankämen. Dabei werde auch geprüft, ob sich Zulieferer aus dem nordafrikanischen Land an dem Projekt beteiligen könnten. Eine größere Investition in Algerien sei zudem im Interesse des VW-Großaktionärs Katar. </p>
<p><strong>Renault steht vor Absichtserklärung</strong></p>
<p>Der französische Konkurrent Renault stehe dagegen bereits kurz davor, eine Absichtserklärung zur Einrichtung eines Standorts mit der Regierung in Algier zu schließen.</p>
<p>Bislang ist Europas größter Autobauer auf dem Kontinent nur in Südafrika mit einer eigenen Fertigung vertreten. Im VW-Werk Uitenhage arbeiten nach Konzernangaben derzeit rund 5.600 Beschäftigte.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/renault">Renault</a></strong><br />
<em><br />
dpa-AFX/dg</em></p>
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		<item>
		<title>Deutscher Automarkt im Januar auf Vorjahresniveau</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/02/deutscher-automarkt-im-januar-auf-vorjahresniveau/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Automarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[VDIK]]></category>
		<category><![CDATA[Vorjahresniveau]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/12/volker_lange-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Steigende gewerbliche Zulassungen haben im Januar den deutschen Pkw-Markt gestützt, so dass der Pkw-Absatz insgesamt gegenüber dem starken Vorjahresmonat nur leicht zurückging.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Steigende gewerbliche Zulassungen haben im Januar den deutschen Pkw-Markt gestützt, so dass der Pkw-Absatz insgesamt gegenüber dem starken Vorjahresmonat nur leicht zurückging. </strong><span id="more-46601"></span></p>
<div id="attachment_43524" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/12/volker_lange-220x300.jpg" alt="Volker Lange" title="Volker Lange" width="220" height="300" class="size-medium wp-image-43524" /><p class="wp-caption-text">Volker Lange: Nach dem guten Automobiljahr 2011 freue ich mich über die Steigerung der gewerblichen Nachfrage im Januar. - Bild: VDIK</p></div>
<p>Die Zahl der Neuzulassungen lag mit gut 210.000 Wagen lediglich um 700 Zulassungen unter dem Vorjahresmonat, wie der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) mitteilte. Ausschlaggebend für das Ergebnis dürfe insbesondere die höhere Nachfrage aus Unternehmen sein, erklärte der Verband. </p>
<p>Das starke Plus beim Absatz von Autos mit Dieselmotor um 6,5 Prozent weise auf einen starken Flottenmarkt und auf die gewerblichen Zulassungen hin. Mit 108.000 Einheiten liege der Dieselanteil bei gut 51 Prozent und damit deutlich über dem Vorjahresniveau.</p>
<p>VDIK-Präsident Lange sagte: &#8220;Nach dem guten Automobiljahr 2011 freue ich mich über die Steigerung der gewerblichen Nachfrage im Januar und bin sicher, dass diese in den nächsten Monaten hoch bleiben wird und dazu beiträgt, den Pkw-Markt weiter zu stabilisieren.&#8221; </p>
<p><strong>Nfz-Neuzulassungen über Vorjahresniveau</strong></p>
<p>Optimistisch äußerte sich Lange zum Nutzfahrzeugmarkt, der sich nach seiner Einschätzung 2012 weiterhin auf einem überdurchschnittlich hohen Niveau bewegen dürfte. Im Januar lag die Zahl der Nfz-Neuzulassungen mit über 23.000 Fahrzeugen um drei Prozent über dem Vorjahresniveau. </p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort<a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/vdik">VDIK</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/dpa/dg</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wettbewerbsvorteil durch modulare Baukästen</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/02/wettbewerbsvorteil-durch-modulare-baukaesten/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[modulare Baukästen]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsvorteil]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/vw_mqb_hackenberg-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Zur idealen Umsetzung seiner Antriebs- und Kraftstoffstrategie hat Europas größter Automobilbauer verschiedene modulare Baukästen entwickelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur idealen Umsetzung seiner Antriebs- und Kraftstoffstrategie hat Europas größter Automobilbauer verschiedene modulare Baukästen entwickelt. </strong><span id="more-46578"></span></p>
<div id="attachment_46593" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/vw_mqb_1.jpg" alt="VW MQB" title="VW MQB" width="568" height="325" class="size-full wp-image-46593" /><p class="wp-caption-text">Unter der Motorhaube ermöglichen die leistungsstärkeren, sparsameren und leichteren Motoren auch eine bessere Raumausnutzung. - Bild: UnitedPictures/Auto-Reporter.NET</p></div>
<p>Der jüngste davon ist der markenübergreifende Modulare Querbaukasten (MQB). Er soll die hohe Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens in den besonders volumenstarken Segmenten A0 bis B, bei der Marke Volkswagen vom Polo über den Golf bis hinauf zum Passat, langfristig sichern und ausbauen.</p>
<p>MQB berücksichtigt alle Antriebsvarianten. Bei der Auslegung des modularen Querbaukastens wurde der wachsenden Vielfalt der Antriebsversionen Rechnung getragen: Ganz konkret bietet der MQB die Möglichkeit, neben zwei völlig neu entwickelten, modular aufgebauten Aggregatfamilien (Benziner: EA211/Diesel: EA288) auch alternative Antriebe wie CNG (Erdgas), Hybrid oder Antriebskomponenten für Elektrofahrzeuge ohne Einschränkungen und Kompromisse in identischer Einbaulage zu integrieren. Auf MQB-Basis hat Volkswagen den Elektroantrieb für das Jahr 2013 im dann neuen Golf Blue-e-motion angekündigt.</p>
<div id="attachment_46592" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/vw_mqb_hackenberg-300x275.jpg" alt="VW MQB Hackenberg" title="VW MQB Hackenberg" width="300" height="275" class="size-medium wp-image-46592" /><p class="wp-caption-text">Dr. Ulrich Hackenberg, Entwicklungschef der Marke Volkswagen Pkw, bei der Vorstellung des modularen Querbaukastens und neuer Motoren. - Bild: UnitedPictures/Auto-Reporter.NET</p></div>
<p>Der neue MQB schließt einen Kreis. Er ergänzt den von Audi verantworteten Modularen Längsbaukasten (MLB), den Modularen Standardbaukasten (MSB) mit Porsche als Kompetenzcenter und die &#8220;New Small Family&#8221; mit dem Volkswagen up!, SEAT Mii und Skoda Citigo als derzeit kompakteste Fahrzeugbaureihe des Konzerns.</p>
<p><strong>Standardisierung als Schlüsselrolle</strong></p>
<p>In Anbetracht der mehr als 220 Konzernmodelle und der weltweit mehr als 90 Produktionsstandorte fällt einer umfassenden Standardisierung von Komponenten und Fertigungsprozessen eine Schlüsselrolle zu. Hohes Gleichteilevolumen ermöglicht große Skaleneffekte bei den Herstellungskosten und damit weltweit die Realisierung marktgerechter Automobilpreise sowie ein deutlich umfangreicheres Produktangebot.</p>
<p>Unterm Strich konnte der Konzern die Motor- und Getriebe-Varianten im neuen MQB-System um 88 Prozent reduzieren. Reduzierte Komplexität vergrößert die Flexibilität. Die komplett neu entwickelten Benzin- und Dieselmotorenfamilien warten mit zahlreichen Technikinnovationen auf. Bei den Benzinern gibt es zum Beispiel weltweit erstmals in einem Vierzylinder-Großserienmotor das aktive Zylindermanagement (ACT), das über die Zu- und Abschaltung von Zylindern die Effizienz des Antriebs erheblich steigert.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a></strong></p>
<p><em>Auto-Reporter.NET/wr/dg</em></p>
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		<title>Neuer Opel Corsa kommt 2014</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/02/neuer-opel-corsa-kommt-2014/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:23:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Astra]]></category>
		<category><![CDATA[Corsa]]></category>
		<category><![CDATA[Opel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=46585</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/opel_corsa-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Nach dem Astra will Opel auch mit dem neuen Corsa, der 2014 auf den Markt kommt, die Absatzzahlen wieder deutlich nach oben treiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Nach dem Astra will Opel auch mit dem neuen Corsa, der 2014 auf den Markt kommt, die Absatzzahlen wieder deutlich nach oben treiben. </strong><span id="more-46585"></span></p>
<div id="attachment_46590" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/opel_corsa-300x194.jpg" alt="Opel Corsa" title="Opel Corsa" width="300" height="194" class="size-medium wp-image-46590" /><p class="wp-caption-text">2014 will Opel einen neuen Corsa vorstellen und die Absatzzahlen im Kleinwagensegment weiter nach oben treiben. - Bild: Opel</p></div>
<p>Dazu soll der optisch aufgewertete Kleinwagen besser ausgestattet werden und sparsamere, zugleich aber dynamischere Motoren erhalten, wie &#8220;AUTOStraßenverkehr&#8221; berichtet. Wie das Magazin aus Opel-Kreisen erfuhr, beabsichtigt der Hersteller, den Corsa-Absatz in Europa pro Jahr wieder auf die Marke von rund 400.000 Stück zu bringen. Derzeit werden mit jährlich 330.000 Fahrzeugen deutlich weniger verkauft als bei der Konkurrenz VW (426.000 Polo) und Ford (375.000 Fiesta). Knapp hinter dem Corsa folgt mit 310.000 Verkäufen bereits der Renault Clio. Der Marktbeobachter IHS Automotive gehe davon aus, dass der neue Clio den Corsa 2013 überflügeln wird.</p>
<p>Wie das Magazin weiter erfuhr, beginnt die Serienfertigung des Corsa im April 2014 im Opel-Werk Eisenach. Vorgestellt wird das Auto im September auf dem Pariser Autosalon. Optisch wirkt der neue Corsa deutlich dynamischer. Daran wesentlichen Anteil hat seine moderne Front mit dem wie beim Astra GTC tiefen, vom Grill optisch abgekoppelten Lufteinlass. Das Auto bekommt eine coupéhafte Dachlinie und ein dynamischer wirkendes Heck. Eingeschränkte Sichtverhältnisse nach hinten sollen durch eine serienmäßige Einparkhilfe kompensiert werden. Optional wird es darüber hinaus voraussichtlich einige aus Insignia und Astra bekannte Fahrerassistenzsysteme geben.</p>
<p><strong>Kleinerer Motor für niedrigeres Leergewicht</strong></p>
<p>Beim Motorenprogramm setzen die Rüsselsheimer beim neuen Corsa auf kleinere, leichtere Dreizylinder, sodass das Leergewicht eines Basis-Corsa zukünftig nur noch gut 1.000 Kilogramm beträgt. Als kleinster Motor soll ein aufgeladener Einliter-Dreizylinder zur Verfügung stehen. Die Vierzylinder-Benziner gibt es, so die Informationen, in verschiedenen Hubraumgrößen mit Direkteinspritzung und Turboaufladung. Bei den Dieseln soll es ein neues, besonders sparsames Basis-Triebwerk mit 1,6 Liter Hubraum geben. Alle Motoren werden serienmäßig mit einem Start-Stopp-System ausgestattet.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/opel">Opel</a> <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/corsa">Corsa</a> <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/astra">Astra</a></strong></p>
<p>Auto-Reporter.NET/sr/dg</p>
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		<title>Car2go findet den Weg nach Frankreich</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/car2go_lyon-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Das Daimler-Mobilitätskonzept Car2go mit Fahrzeugen von Smart wird jetzt erstmals auch in Frankreich angeboten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Daimler-Mobilitätskonzept Car2go mit Fahrzeugen von Smart wird jetzt erstmals auch in Frankreich angeboten. </strong><span id="more-46579"></span></p>
<div id="attachment_46581" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/car2go_lyon-300x198.jpg" alt="Car2Go Lyon" title="Car2Go Lyon" width="300" height="198" class="size-medium wp-image-46581" /><p class="wp-caption-text">Am 1. Februar fiel der Startschuss für eine Car2Go-Flotte von 200 Fahrzeugen in Lyon. - Bild: Daimler</p></div>
<p>Heute fiel der Startschuss für eine Flotte von 200 Fahrzeugen in Lyon, der drittgrößten Stadt des Landes. Joint-Venture-Partner ist Europcar.</p>
<p>Die Car2go-Fahrzeuge können in einem Gebiet von 44 Quadratkilometern inklusive des Stadtzentrums von Lyon gemietet und zurückgegeben werden. Die Kunden finden freie Fahrzeuge spontan auf der Straße, im Internet unter www.car2go.com oder mit Hilfe verschiedener Smartphone-Anwendungen.</p>
<p>Das gewählte Fahrzeug kann mit der persönlichen Mitgliedskarte geöffnet und beliebig lange genutzt werden. Am Ende der Fahrt müssen die Fahrer den Smart Fortwo nicht an den Ausgangspunkt zurückbringen, sondern können ihn einfach an ihrem Ziel abstellen, auf jedem öffentlichen Parkplatz und in allen Carsharing-Stationen des Car2go Geschäftsgebiets in Lyon. Parkgebühren sind in dem nach Minuten abgerechneten Mietpreis bereits enthalten.</p>
<p>Die Mietpreise in Lyon nach einmaliger Registrierung für 14,90 Euro betragen 0,29 Euro pro Fahrminute, 12,90 Euro pro Stunde und 39 Euro pro Tag (24 Stunden). Bei Zwischenstopps, zum Beispiel zum Einkaufen, wird ein spezieller Parkpreis von 0,09 Euro pro Minute berechnet. Kraftstoff, Versicherung, Steuern und Parkgebühren sind komplett im Preis enthalten, dazu eine Kilometerleistung bis 20 Kilometer. Zusätzliche Kilometer kosten je 0,29 Euro. Die Erfahrung zeigt, dass ein gemietetes car2go Fahrzeug durchschnittlich zwischen 5 und 10 Kilometer gefahren wird, so dass die zusätzlichen Kosten für die Kilometerleistung eher selten anfallen.</p>
<p><strong>Carsharing als Erfolgskonzept</strong></p>
<p>Car2go wurde bereits in sieben Städten erfolgreich eingeführt: In Europa in Ulm, Hamburg, Amsterdam und Wien, in den USA in Austin und San Diego, sowie im kanadischen Vancouver. In Deutschland werden noch in diesem Jahr Düsseldorf und Stuttgart folgen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/daimler">Daimler</a> <a href="/stichwort/car2go">Car2go</a> <a href="/stichwort/e-mobility">E-Mobility</a></strong></p>
<p><em>ampnet/jri</em></p>
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		<title>Fiat will Volkswagen Paroli bieten</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 07:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne1-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Fiat-Chef Sergio Marchionne ist Volkswagens Marktführerschaft in Europa das ein Dorn im Auge. Er will den Wolfsburgern zusammen mit der US-Tochter Chrysler Paroli bieten. Doch das dürfte schwierig werden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fiat-Chef Sergio Marchionne ist Volkswagens Marktführerschaft in Europa das ein Dorn im Auge. Er will den Wolfsburgern zusammen mit der US-Tochter Chrysler Paroli bieten. </strong><span id="more-46542"></span></p>
<div id="attachment_31062" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne1-300x300.jpg" alt="Sergio Marchionne" title="Sergio Marchionne" width="300" height="300" class="size-medium wp-image-31062" /><p class="wp-caption-text">Sergio Marchionne: Es braucht eine weitere Runde der Konsolidierung. - Bild: dpa</p></div>
<p>Das Markenzeichen von Fiat-Chef Sergio Marchionne sind Pullover, zumeist schwarz, mit einem blauen Hemd darunter. Doch der charismatische Automanager scheint zumindest im Geiste die Kampfuniform angelegt zu haben. Mit Schützenhilfe der US-Tochter Chrysler bläst der 59-Jährige zum Angriff auf Volkswagen. Sein Ziel ist es, einen zweiten europäischen Branchenriesen und einen Weltkonzern zu schaffen. Doch Experten sind skeptisch: Das italienisch-amerikanische Gespann Fiat-Chrysler habe große Schwächen.</p>
<p>Das zeigt bereits ein Blick auf die am Mittwoch veröffentlichten Geschäftszahlen: Fiat legte vor allem dank Chrysler zu; ohne die Amerikaner sind die Italiener vergleichsweise schwach &#8211; auch wenn Marchionne, der die beiden Autobauer in Personalunion führt, stolz verkündete: &#8220;Das Haus ist in schönster Ordnung.&#8221; Fiat aber macht vor allem der schwache Heimatmarkt zu schaffen.</p>
<p>Chrysler dagegen erreichte nach langem Siechtum im vergangenen Jahr die Rückkehr in die schwarzen Zahlen. Der drittgrößte US-Autobauer hatte mit Hilfe der Italiener die Insolvenz des Jahres 2009 hinter sich gelassen. Angesichts eines anziehenden US-Marktes gelang Chrysler ein Comeback.</p>
<p>Auch Fiat selbst war einst ein Pleitekandidat. &#8220;Fehler In Allen Teilen&#8221; war seinerzeit eine beliebte Umschreibung für die Italiener. Dann kam Marchionne und sanierte den Autobauer. Später verleibte er sich immer größere Teile von Chrysler ein. Im Januar in Detroit verkündete Marchionne schließlich überraschend: &#8220;Es braucht eine weitere Runde der Konsolidierung.&#8221; Man müsse ein Gegengewicht zu Volkswagen schaffen.</p>
<p><strong>Franzosen im Visier der Italiener</strong></p>
<p>Marchionne wollte einst Opel schlucken, blitzte aber ab. Dann griff er sich Chrysler. Nun scheint der 59-Jährige den nächsten Kandidaten ins Visier genommen haben: den französischen Autokonzern PSA Peugeot Citroën, der in einer schweren Krise steckt und rote Zahlen schreibt. Italienische Medien hatten über eine möglicherweise bevorstehende Allianz zwischen PSA und Fiat berichtet, das Gerücht wurde allerdings weder von italienischer noch von französischer Seite bestätigt.</p>
<p>&#8220;Wunsch und Wirklichkeit liegen da sehr weit auseinander&#8221;, meint aber der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer von der Uni Duisburg-Essen mit Blick auf die Marchionne-Aussagen. Fiat und PSA passten überhaupt nicht zueinander. &#8220;Beide sind in fast gleichen Märkten mit ähnlichen Produkten.&#8221; In den wichtigen Wachstumsländern China, Indien oder Russland seien dagegen weder Fiat, Chrysler noch Peugeot oder Citroën vertreten. &#8220;Aus &#8220;eins und eins&#8221; wird hier noch nicht mal zwei.&#8221;</p>
<p>Auch Stefan Bratzel von der Fachhochschule Bergisch Gladbach zeigt sich skeptisch: &#8220;Fiat-Chrysler allein wird es kaum schaffen, sich zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten für VW in Europa zu entwickeln. Hier fehlt es insbesondere an der Produktbreite und der technologischen Kompetenz.&#8221; Sein Rat: Fiat solle sich in Asien verstärken. &#8220;Suzuki oder Mitsubishi wären etwa interessante Partner.&#8221;</p>
<p>Marchionne dürfte es aber schwer haben, seine hehren Pläne eines VW ebenbürtigen Konzerns umzusetzen: Im vergangenen Jahr kam seine Fiat-Chrysler Group auf einen Umsatz von 59,6 Milliarden Euro und verdiente unterm Strich annähernd 1,7 Milliarden Euro &#8211; der VW-Konzern, der seine Jahresbilanz im März vorlegt, erreichte bereits nach neun Monaten einen Umsatz von 116,3 Milliarden Euro und einen Gewinn von 13,6 Milliarden Euro.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/fiat">Fiat</a> <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/chrysler">Chrysler</a> <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a></strong></p>
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		<title>Deutsche Premiumhersteller punkten in den USA</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/02/deutsche-premiumhersteller-punkten-in-den-usa/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 20:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/flagge_usa_thumb-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die deutschen Premiumautobauer knüpfen nahtlos an das vergangene Jahr an und werden den Januar als erfolgreichen Monat in die Bücher schreiben können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die deutschen Premiumautobauer knüpfen nahtlos an das vergangene Jahr an und werden den Januar als erfolgreichen Monat in die Bücher schreiben können. </strong><span id="more-46557"></span></p>
<div id="attachment_46446" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/flagge_usa_thumb.jpg" alt="Flagge USA Thumb" title="Flagge USA Thumb" width="250" height="250" class="size-full wp-image-46446" /><p class="wp-caption-text">Die deutschen Premiumautobauer können nahtlos an das vergangene Jahr anknüpfen und setzen ihren Wachstumskurs weiter fort. - Bild: kru</p></div>
<p><strong>BMW legt im Januar weiter zu</strong></p>
<p>Verschnaufpause für BMW in den USA: Der Autohersteller hat seinen Absatz in den USA im Januar nicht so stark gesteigert wie etwa Audi oder VW. Insgesamt verkaufte der Konzern 19 739 Autos, ein Zuwachs von 5,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte.</p>
<p>Nach dem Schlussspurt im Dezember 2011, als die Bayern rund 32.550 Autos in den USA loswurden, mussten nun zunächst einmal die Händler wieder mit neuen Fahrzeugen versorgt werden, wie Nordamerika-Chef Ludwig Willisch sagte. Er rechnet mit deutlichen Zuwächsen im laufenden Jahr, wenn BMW zahlreiche neue Modelle auf den Markt bringt.</p>
<p>Von der Marke BMW setzte der Hersteller 16.405 Wagen ab, 3,1 Prozent mehr als 2011. Die Verkäufe des Mini legten um 21,2 Prozent auf 3.334 Fahrzeuge zu.</p>
<p><strong>Daimler mit glänzendem Jahresbeginn</strong></p>
<p>Der Autobauer Daimler hat mit seiner Premiummarke Mercedes-Benz in den USA einen glänzenden Start ins neue Jahr erwischt. Der Absatz legte im Januar um 25,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat auf 21.726 Autos zu, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte. Allein die C-Klasse verbuchte einen Zuwachs von 56,4 Prozent auf gut 6.500 Wagen. Auch die Geländewagen waren heiß begehrt.</p>
<p>Von der M-Klasse verkaufte Mercedes mit gut 4.000 Autos 61,1 Prozent mehr als Anfang 2011. Dagegen gingen die Verkäufe der E-Klasse um 14 Prozent auf knapp 4.100 Stück zurück. </p>
<p><strong>Audi fährt zu weiterem Rekord</strong></p>
<p>Der Ingolstädter Autobauer Audi bleibt auch im neuen Jahr in den USA auf Erfolgskurs. Der Absatz stieg im Januar um 19,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat auf 9.354 Autos, wie wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Es ist damit der beste Januar in der Geschichte von Audi in den USA.</p>
<p>&#8220;Die Kunden zeigen, dass Audi an der Spitze des Premiummarktes steht&#8221;, sagte der US-Chef der Volkswagen-Tochter Johan de Nysschen. Im Januar stieg vor allem die Nachfrage nach den Modellen A6, Q5 und TT.</p>
<p><strong>Porsche mit leichtem Absatzplus</strong></p>
<p>Der Stuttgarter Sportwagenbauer Porsche hat im Januar seinen Absatz in den USA leicht gesteigert. Insgesamt verkauft das Unternehmen 2.550 Wagen. Das war ein Zuwachs von 6 Prozent zum Vorjahresmonat, wie Porsche am Mittwoch mitteilte. Im gesamten vergangenen Jahr hatten die Stuttgarter in den USA 15 Prozent mehr Autos verkauft.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/bmw">BMW</a> <a href="/stichwort/daimler">Daimler</a> <a href="/stichwort/audi">Audi</a> <a href="/stichwort/porsche">Porsche</a> <a href="/stichwort/usa">USA</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>VW gelingt Kickstart in den USA</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 20:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/vw_chattanooga-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Europas größter Automobilhersteller Volkswagen fährt der Konkurrenz im Wachstumsmarkt USA davon.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Europas größter Automobilhersteller Volkswagen fährt der Konkurrenz im Wachstumsmarkt USA davon. </strong><span id="more-46550"></span></p>
<div id="attachment_44582" class="wp-caption alignleft" style="width: 228px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/jonathan_browning-228x300.jpg" alt="Jonathan Browning" title="Jonathan Browning" width="228" height="300" class="size-medium wp-image-44582" /><p class="wp-caption-text">Jonathan Browning: Unsere Wachstumsstrategie geht auf, wir konnten im Januar 27.200 Autos verkaufen. - Bild: VW</p></div>
<p>Im Januar verkauften die Wolfsburger auf dem wichtigen Automarkt so viele Wagen wie seit 38 Jahren nicht mehr zu dieser Jahreszeit. Dagegen tat sich Branchenprimus General Motor schwer, die Kunden zum Kaufen zu bewegen. Der Absatz des Erzrivalen schrumpfte überraschend.</p>
<p><strong>Wachstumsstategie der Wolfsburger geht auf</strong></p>
<p>Volkswagen wurde 27.200 Autos seiner Stammmarke los, anderthalb mal so viel wie im Vorjahresmonat. &#8220;Unsere Wachstumsstrategie geht auf&#8221;, sagte Nordamerika-Chef Jonathan Browning am Mittwoch.</p>
<p>Der deutsche Konzern hatte seine neuen Modelle auf den Geschmack der US-Kundschaft abgestimmt. Dazu senkte die Basispreise und sorgte mit einfallsreicher Werbung für Aufsehen, wie etwa beim Super Bowl, dem Finale der American-Football-Profiliga und wichtigstem Sportereignis der USA.</p>
<p>Die <a href="http://www.automobil-produktion.de/2012/02/vw-stockt-mannschaft-in-us-werk-auf/" target="_blank">Wolfsburger stampften in Chattanooga im Bundesstaat Tennessee sogar ein komplett neues Werk aus dem Boden</a>, in dem der US-Passat gefertigt wird, der größer ist als sein europäischer Namensvetter. Angesichts des reißenden Absatzes steigert VW nun die Produktion und stockt dazu die Mannschaft um 200 Leute auf. Momentan arbeiten in der Fabrik rund 2.500 Menschen.</p>
<p><strong>General Motors mit einem Minus von sechs Prozent</strong></p>
<p>Allerdings haben auch die meisten anderen Autobauer gut zu tun, wenngleich VW mit seinem Wachstumstempo hervorsticht. Die US-Amerikaner sind in Kauflaune, seit die heimische Wirtschaft anzieht und die Arbeitslosigkeit zurückgeht. So konnte Chrysler seine Verkäufe im Januar um 44 Prozent hochschrauben auf den besten Wert seit 2008, Ford legte um sieben Prozent zu.</p>
<p>Eine Ausnahme war General Motors mit einem Rückgang um sechs Prozent. Dennoch übte sich US-Verkaufschef Don Johnson in Zuversicht: &#8220;Das Jahr ist stark gestartet.&#8221; Mit knapp 168.000 Autos liegt der Opel-Mutterkonzern auf seinem Heimatmarkt tatsächlich meilenweit vor VW. Die Wolfsburger schließen allerdings zu den starken asiatischen Wettbewerbern auf.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/chrysler">Chrysler</a> <a href="/stichwort/ford">Ford</a> <a href="/stichwort/usa">USA</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>Fiat fährt Milliardengewinn ein</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/02/fiat-faehrt-milliardengewinn-ein/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/fiat_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Italiens Automobilkonzern Fiat kann sich dank seiner US-Tochter Chrysler über einen Gesamtgewinn von rund 2,4 Milliarden Euro freuen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Italiens Automobilkonzern Fiat kann sich dank seiner US-Tochter Chrysler über einen Gesamtgewinn von rund 2,4 Milliarden Euro freuen. </strong><span id="more-46547"></span></p>
<div id="attachment_28978" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne.jpg" alt="Sergio Marchionne" title="Sergio Marchionne" width="300" height="240" class="size-full wp-image-28978" /><p class="wp-caption-text">Fiat-Chef Sergio Marchionne kann dank der guten Geschäfte der US-Tochter Chrysler einen satten Gewinnsprung melden. -  Bild: Chrysler</p></div>
<p>Insgesamt setzten die Italiener 59,559 Milliarden Euro um &#8211; eine Steigerung von 66 Prozent gegenüber 2010 (35,88 Milliarden Euro). Die erst im September angehobenen Ziele hat Fiat damit übertroffen. Analysten hatten dem Konzern nur einen Gewinn von 1,49 Milliarden Euro zugetraut.</p>
<p>Dazu hat vor allem ein starkes Schlussquartal beigetragen. Allein von Oktober bis Jahresende belief sich der Umsatz auf 19,644 Milliarden Euro &#8211; knapp ein Drittel des gesamten Jahresumsatzes. Im Vorjahreszeitraum hatten die Italiener noch 9,452 Milliarden Euro umgesetzt &#8211; heuer waren es 108 Prozent mehr. Der Gewinn im vierten Quartal beträgt 765 Millionen Euro.</p>
<p><strong>Aktionäre dürfen mit einer satten Ausschüttung rechnen</strong></p>
<p>Die Netto-Schulden, die zum Ende des dritten Quartals unerwartet gestiegen waren, lagen zum Jahresende mit 5,5 Milliarden Euro im Rahmen der Erwartungen. An die Aktionäre will der Konzern rund 40 Millionen Euro ausschütten.</p>
<p>Die Börse reagierte erfreut auf die guten Zahlen. Der Kurs des Volkswagen-Konkurrenten schnellte zeitweise um mehr sechs Prozent in die Höhe.</p>
<p><strong>Marchionne gibt keine Prognose für 2012 ab</strong></p>
<p>Wegen der Unsicherheit am Markt im Zuge der Staatsschuldenkrise in Europa wollte sich Fiat für 2012 nicht auf exakte Prognosen zu den wichtigen Kennziffern festlegen.</p>
<p>Die im April 2010 im Industrieplan verankerten Ziele wird Fiat wahrscheinlich revidieren, vor allem wegen der schwierigen Lage in Europa. Im dritten Quartal werde es ein &#8220;Update&#8221; dazu geben, hieß es. Der über fünf Jahre laufende Plan sieht unter anderem einen Handelsgewinn von 3,8 Milliarden bis 4,5 Milliarden Euro vor, so lautet die Vorgabe für 2012.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/fiat">Fiat</a> <a href="/stichwort/chrysler">Chrysler</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>Winterkorn als &#8220;Persönlichkeit des Jahres&#8221; ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit des Jahres der Automobilindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
		<category><![CDATA[Winterkorn]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/winterkorn_thumb300-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG, ist von der spanischen Tageszeitung 'El Mundo' als Persönlichkeit des Jahres der Automobilindustrie ausgezeichnet worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG, ist von der spanischen Tageszeitung &#8216;El Mundo&#8217; als Persönlichkeit des Jahres der Automobilindustrie ausgezeichnet worden. </strong><span id="more-46525"></span></p>
<div id="attachment_40172" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/winterkorn_thumb300-234x300.jpg" alt="Winterkorn" title="Winterkorn" width="234" height="300" class="size-medium wp-image-40172" /><p class="wp-caption-text">Martin Winterkorn: Spanien ist einer der wichtigsten Automobilmärkte Europas und die Heimat unserer Konzerntochter SEAT. Auch und gerade angesichts der derzeit wirtschaftlich schwierigen Situation steht Volkswagen unverändert zu seinem Engagement hier im Land. - Bild: VW</p></div>
<p>An der Preisverleihung nahm unter anderem José Manuel Soria López, spanischer Minister für Industrie, Tourismus und Handel teil. &#8216;El Mundo&#8217;, mit einer Auflage von rund 1,3 Millionen Lesern eine der wichtigsten Tageszeitungen Spaniens, ehrt mit diesem Preis seit 2006 Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise um die Automobilindustrie verdient gemacht haben.</p>
<p>Sergio Piccione, stellvertretender Direktor von &#8216;El Mundo&#8217; und Vize-Präsident der &#8220;Car of the Year&#8221;-Jury, unterstrich die außergewöhnlichen Leistungen des VW-Vorstandschefs: &#8220;Mit Weitblick, großer Liebe fürs Detail und vollem persönlichen Einsatz arbeitet Winterkorn mit seinem internationalen Team daran, den Mehrmarkenkonzern Volkswagen an die Spitze der Automobilindustrie zu führen.&#8221;</p>
<p><strong>Größter industrieller Investor</strong></p>
<p>&#8220;Spanien ist einer der wichtigsten Automobilmärkte Europas und die Heimat unserer Konzerntochter SEAT. Auch und gerade angesichts der derzeit wirtschaftlich schwierigen Situation steht Volkswagen unverändert zu seinem Engagement hier im Land&#8221;, sagte Winterkorn anlässlich der Preisverleihung.</p>
<p>Der VW-Konzern gehört in Spanien zu den umsatzstärksten Unternehmen und ist im Bereich Forschung und Entwicklung größter industrieller Investor. In Summe beschäftigt der Konzern in Spanien rund 19.400 Mitarbeiter. Der Pkw-Marktanteil des Konzerns stieg in Spanien im Gesamtjahr 2011 auf 24,7 Prozent.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/winterkorn">Winterkorn</a></strong></p>
<p><em>Auto-Reporter.NET/sr/dg</em></p>
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		<title>Wie Toyota so schnell wieder auf die Beine kam</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:40:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Erholung]]></category>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/toyota_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Wie hat es Toyota geschafft, sich nach Erdbeben, Tsunami und Atomkatastrophe in Japan wieder relativ schnell zu erholen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie hat es Toyota geschafft, sich nach Erdbeben, Tsunami und Atomkatastrophe in Japan wieder relativ schnell zu erholen? </strong><span id="more-46521"></span></p>
<div id="attachment_40191" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/toyota_logo.jpg" alt="Toyota Logo" title="Toyota Logo" width="300" height="300" class="size-full wp-image-40191" /><p class="wp-caption-text">Mit ungewöhnlichen Management-Methoden schaffte es Toyota nach dem Tsunami, die Produktionszahlen schnell wieder zu steigern. - Bild: kru</p></div>
<p>Der Lean-Experte Dr. Jeffrey Liker erklärt dies im Interview mit Produktion mit einem völlig neuen Vorgehen, was es in der bisherigen Geschichte Toyotas noch nicht gab.</p>
<p>Toyota ist zurück. In diesem Jahr will der japanische Automobilhersteller die Produktion um 24 Prozent auf 8,65 Millionen Fahrzeuge steigern. 2013 rechnet das Unternehmen mit einer globalen Produktion von 8,98 Millionen Autos.</p>
<p>Den vollständigen Artikel finden Sie auf <a href="http://www.produktion.de/unternehmen-maerkte/wie-toyota-so-schnell-wieder-auf-die-beine-kam/" target="_blank">Fachzeitung PRODUKTION</a>.</p>
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		<title>Daimler investiert in ausländisches Produktionsnetz</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/apr_special_daimler_bernhard_02-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Daimler will in den kommenden Jahren massiv in den Ausbau des ausländischen Pkw-Produktionsnetz investieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Daimler will in den kommenden Jahren massiv in den Ausbau des ausländischen Pkw-Produktionsnetz investieren. </strong><span id="more-46513"></span></p>
<div id="attachment_30513" class="wp-caption alignleft" style="width: 242px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/apr_special_daimler_bernhard_02-242x300.jpg" alt="Wolfgang Bernhard" title="Wolfgang Bernhard" width="242" height="300" class="size-medium wp-image-30513" /><p class="wp-caption-text">Dr. Wolfgang Bernhard: Den Weg an die Spitze stellen wir durch umfangreiche Investitionen in den Ausbau unseres Produktionsnetzwerkes sicher. - Bild: Daimler</p></div>
<p>Um die Tochter Mercdedes-Benz bis 2020 wieder an die Weltspitze im Premiumsegment zu führen, wollen die Stuttgarter gut 2,6 Milliarden US-Dollar ins Geschäft in China und mehr als 2,4 Milliarden US-Dollar ins Geschäft in den USA stecken.</p>
<p>&#8220;Den Weg an die Spitze stellen wir durch umfangreiche Investitionen in den Ausbau unseres Produktionsnetzwerkes sicher&#8221;, schrieb Produktionschef Wolfgang Bernhard in einem Newsletter.</p>
<p>Um die Abhängigkeit und die Auswirkungen von Wechselkursschwankungen zu reduzieren, setzen viele Autohersteller zunehmend auf Vor-Ort-Produktionen in den wichtigsten Absatzmärkten. Denn wenn Autos und Motoren überwiegend in Europa hergestellt werden, fallen die Kosten vornehmlich in Euro an. Werden die Autos dann aber im außereuropäischen Ausland verkauft, schlagen Veränderungen von US-Dollar, Renminbi und Britischem Pfund auf die Bilanz durch.</p>
<p>Ein Daimler-Sprecher erklärte, die Investitionen beinhalteten unter anderem die Produktion eines neuen Mercedes-Benz-Modells im US-Werk in Tuscaloosa (Alabama) sowie die Herstellung von Kompaktwagen in China und das dort geplante Motorenwerk. Alle diese Schritte hatte der DAX-Konzern bereits offiziell verkündet.</p>
<p><strong>Werke in den USA und China</strong></p>
<p>In den vergangenen Wochen hatte es in den Medien Gerüchte gegeben, Daimler könnte neue Werke hochziehen. Das manager magazin berichtete unlängst unter Berufung auf Unternehmenskreise, dass die Verkäufe bis 2020 auf rund 2,7 Millionen Autos verdoppelt werden sollen und vor diesem Hintergrund neue Fabriken in Nordamerika und im Reich der Mitte entstehen sollen.</p>
<p>Der Daimler-Sprecher wollte sich nicht dazu äußern, ob Pläne für neue Standorte in den Vereinigten Staaten oder der Volksrepublik bestehen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/daimler">Daimler</a> <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/mercedes-benz">Mercedes-Benz</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/dg</em></p>
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		<title>Volkswagen setzt sich vor GM und Toyota</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/vw_logo_produktion-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Nach Berechnungen des Marktbeobachters IHS Automotive verkaufte der Volkswagen-Konzern im vergangenen Jahr 8,44 Millionen Einheiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach Berechnungen des Marktbeobachters IHS Automotive verkaufte der Volkswagen-Konzern im vergangenen Jahr 8,44 Millionen Einheiten. </strong><span id="more-46508"></span></p>
<div id="attachment_40172" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/winterkorn_thumb300-234x300.jpg" alt="Winterkorn" title="Winterkorn" width="234" height="300" class="size-medium wp-image-40172" /><p class="wp-caption-text">VW-Chef Martin Winterkorn düfte sich über die um Minderheitsbeteiligungen bereinigten Absatzstatistiken freuen - danach liegt der Wolfsburger Autobauer vor dem Konkurrenten aus Detroit. - Bild: VW</p></div>
<p>Das berichtet das Magazin &#8220;AUTOStraßenverkehr&#8221; in seiner aktuellen Ausgabe. Nach der IHS-Statistik ist Volkswagen somit bereits 2011 zum größten Autobauer der Welt aufgestiegen.</p>
<p><strong>Volkswagen steht nun doch auf der Pole Position?</strong></p>
<p>Erfasst wurden alle Fahrzeuge bis zu einem Gewicht von sechs Tonnen der Kernmarken der Produzenten, die im Unternehmensbericht ausgewiesen werden. Nicht mitgezählt wurden Fremdfabrikate wie etwa Autos der Marke Wuling, eines Joint Ventures von GM und dem chinesischen Hersteller SAIC.</p>
<p><a href="http://www.automobil-produktion.de/2012/01/koenig-der-autobauer-general-motors-haengt-vw-ab/" target="_blank">General Motors hatte zum Jahresbeginn gemeldet</a>, wieder zum größten Autobauer der Welt aufgestiegen zu sein. Dabei seien allerdings auch Produktionszahlen von Minderheitsbeteiligungen etwa in China eingerechnet worden, so das Blatt. Nach der bereinigten IHS-Statistik komme GM mit 8,08 Millionen Fahrzeugen auf den zweiten Platz, vor Toyota mit 7,62 Millionen Fahrzeugen. Auf Rang 4 liegt Hyundai mit 7,38 Millionen Fahrzeugen, vor Renault-Nissan mit 7,1 Millionen. </p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/toyota">Toyota</a> <a href="/stichwort/hyundai">Hyundai</a></strong></p>
<p><em>Auto–Reporter.NET/sr/dg</em></p>
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		<title>Chrysler schreibt erstmals wieder Jahresgewinn</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/02/chrysler-schreibt-erstmals-wieder-jahresgewinn/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Unter der Regie von Fiat gelang dem verlustreichen US-Autobauer Chrysler im vergangenen Jahr die Rückkehr in die schwarzen Zahlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unter der Regie von Fiat gelang dem verlustreichen US-Autobauer Chrysler im vergangenen Jahr die Rückkehr in die schwarzen Zahlen. </strong><span id="more-46505"></span></p>
<div id="attachment_28978" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne.jpg" alt="Sergio Marchionne" title="Sergio Marchionne" width="300" height="240" class="size-full wp-image-28978" /><p class="wp-caption-text">Sergio Marchionne: Im laufenden Jahr wollen wir weiter zulegen und auf einen Umsatz von um die 65 Milliarden Dollar kommen. -  Bild: Chrysler</p></div>
<p>Der Traditiosnkonzern aus Detroit verdiente unterm Strich 183 Millionen Dollar (139 Millionen Euro) nach einem Minus von 652 Millionen Dollar im Jahr 2010. Noch 2009 war der Konzern pleite und hatte nur mit milliardenschwerer Hilfe des Staates überlebt.</p>
<p><strong>Heimatmarkt mit starkem Absatzwachstum</strong></p>
<p>Angesichts boomender Autoverkäufe vor allem im wichtigen Heimatmarkt geht es jedoch seit Monaten aufwärts mit Chrysler. Der Umsatz sprang um 31 Prozent hoch auf 55,0 Milliarden Dollar. &#8220;Das Haus ist in schönster Ordnung&#8221;, verkündete Konzernchef Sergio Marchionne am Mittwoch. &#8220;Wir sind stolz auf die Arbeit, die wir geleistet haben.&#8221;</p>
<p>Vor allem das letzte Jahresviertel lief blendend mit einem Gewinn von 225 Millionen Dollar. Die Schulden schrumpften drastisch, der Marktanteil in den USA legte nach Firmenangaben im Gesamtjahr von 9,2 auf 10,5 Prozent zu. In der Heimat setzte der Konzern mit knapp 1,4 Millionen Wagen der Marken Chrysler, Dodge, Jeep und Ram die Masse seiner Autos ab. Weltweit stieg die Zahl der ausgelieferten Fahrzeuge von 1,6 auf 2,0 Millionen.</p>
<p><strong>Chrysler will auch in diesem Jahr weiter zulegen</strong></p>
<p>Fiat-Chef Sergio Marchionne zeigte sich angesichts der Stärke von Chrysler auch für 2012 optimistisch. Für das laufende Jahr stellte er Umsätze von mehr als 77 Milliarden Euro und einem Gewinn von 1,5 Milliarden Euro in Aussicht. Der operative Gewinn dürfte 4,5 (Vorjahr 2,4) Milliarden Euro betragen. Fiat sieht kurzfristig wirtschaftliche Unsicherheiten in der Eurozone.</p>
<p>Chrysler galt lange als Sorgenkind unter den US-Autokonzernen. Die Rivalen General Motors und Ford schrieben nach der großen Krise des Jahres 2009 wesentlich schneller wieder Gewinne und das in Milliardenhöhe. Dagegen war Chrysler auf die Hilfe des italienischen Konkurrenten Fiat angewiesen, der mittlerweile die Mehrheit hält. Chef beider Unternehmen ist seit Beginn der Allianz Marchionne. Auf mittlere Sicht strebt er eine komplette Verschmelzung an.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/chrysler">Chrysler</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/ford">Ford</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>Renault-Nissan mit Absatzrekord</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:42:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/carlos_ghosn-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die Allianz aus den Autobauern Renault und Nissan hat im vergangenen Jahr mehr Autos verkauft als je zuvor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Allianz aus den Autobauern Renault und Nissan hat im vergangenen Jahr mehr Autos verkauft als je zuvor. </strong><span id="more-46497"></span></p>
<div id="attachment_40251" class="wp-caption aligncenter" style="width: 567px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/carlos_ghosn_breit.jpg" alt="Carlos Ghosn breit" title="Carlos Ghosn breit" width="567" height="200" class="size-full wp-image-40251" /><p class="wp-caption-text">Carlos Ghosn: &quot;Renault-Nissan hat vom Aufschwung der US-Wirtschaft profitiert und bedeutende Marktanteile in den Regionen gewonnen, die die Wachstumsmotoren des 21. Jahrhunderts sein werden.&quot; - Bild: Renault</p></div>
<p>Das französisch-japanische Bündnis setzte nach Angaben vom Mittwoch 8,03 Millionen Wagen ab, rund zehn Prozent mehr als 2010. Die Allianz fiel damit allerdings wieder hinter den deutschen Volkswagen-Konzern zurück. Die Wolfsburger steigerten ihren Absatz im Vorjahr um 14,3 Prozent und lieferten 8,16 Millionen Fahrzeuge aus.</p>
<p>Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn zeigte sich mit den Zahlen dennoch zufrieden. Vor dem Hintergrund der Erdbebenkatastrophe in Japan, der anormalen Stärke der Währung Yen und der EU-Finanzkrise sei das Wachstum solide gewesen, kommentierte der Manager. &#8220;Die Allianz hat vom Aufschwung der US-Wirtschaft profitiert und bedeutende Marktanteile in den Regionen gewonnen, die die Wachstumsmotoren des 21. Jahrhunderts sein werden.&#8221; Der Absatzrekord ist nach Unternehmensangaben der dritte in Folge. Der weltweite Marktanteil konnte von 10,3 auf 10,7 Prozent gesteigert werden.</p>
<p><strong>Allianz profitiert vom Aufschwung in China und USA</strong></p>
<p>Markt Nummer eins für die Allianz ist mittlerweile China mit einem Absatz von zuletzt 1,27 Millionen Fahrzeugen und einem Marktanteil von 7,4 Prozent. Es folgen Nordamerika, Russland, Frankreich und Japan. Deutschland kommt mit rund 254.000 verkauften Wagen und einem Marktanteil von 7,5 Prozent erst auf Rang sechs.</p>
<p>Neben Renault und Nissan gehört die Marke Lada zur Allianz. Sie kam über die Partnerschaft mit dem russischen Hersteller AvtoVaz hinzu. Im Gegensatz zu Renault steckt der andere französische Autokonzern PSA Peugeot Citroën in einer Krise.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/renault">Renault</a> <a href="/stichwort/nissan">Nissan</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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