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	<title>AUTOMOBIL PRODUKTION</title>
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		<title>Ellesmere Port soll neuen Astra übernehmen</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 00:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/05/astra_produktion-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die Entscheidung über die künftigen Produktionsstandorte für den Opel Astra steht unmittelbar bevor. Rüsselsheim wird die Fertigung abgeben müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Entscheidung über die künftigen Produktionsstandorte für den Opel Astra steht unmittelbar bevor. Rüsselsheim wird die Fertigung abgeben müssen. </strong><span id="more-53199"></span></p>
<div id="attachment_52357" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/05/astra_produktion-300x222.jpg" alt="Astra Produktion" title="Astra Produktion" width="300" height="222" class="size-medium wp-image-52357" /><p class="wp-caption-text">Der neue Opel Astra soll offenbar in Ellesmere Port gebaut werden. Vorher sollen die Arbeitnehmer allerdings noch Kürzungsvorschlägen zustimmen. - Bild: Opel</p></div>
<p>Ein Sprecher des Autoherstellers bestätigte am Mittwoch, dass den Beschäftigten im britischen Ellesmere Port ein Angebot unterbreitet worden sei. Jetzt müssten die Gewerkschaften über die Forderungen nach Flexibilität und Verringerung der Strukturkosten entscheiden.</p>
<p>Nach einem Bericht der &#8220;Wirtschaftswoche&#8221; könnte die Entscheidung bei der Europa-Tochter des US-Konzerns General Motors schon heute fallen.</p>
<p><strong>Entscheidung für Ellesmere Port kann heute fallen</strong></p>
<p>Der Astra ist das mit Abstand wichtigste Modell des kriselnden Unternehmens, das beim Absatz wesentlich auf Europa beschränkt ist. Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke hatte angekündigt, die nächste Astra-Generation aus Kostengründen nur noch in zwei Werken mit Dreischichtbetrieb fertigen zu wollen.</p>
<p>Das Werk im polnischen Gliwice gilt nach Medienberichten als gesetzt. Sollten Ellesmere Port und Gliwice den Zuschlag bekommen, müsste das Stammwerk Rüsselsheim die erst im vergangenen Jahr aufgenommene Astra-Produktion abgeben.</p>
<p>Bislang wird das aktuelle Astra-Modell in Rüsselsheim, in Ellesmere Port und Gliwice jeweils im Zweischichtbetrieb produziert. Im Bochumer Werk laufen zudem noch Versionen des Vorgängermodells als &#8220;Astra Classic&#8221; für den Export nach Osteuropa vom Band.</p>
<p><strong>Bochum steht erneut vor dem Aus</strong></p>
<p>Nach früheren Informationen aus Gewerkschaftskreisen überlegt der Konzern, dem Stammwerk zum Ausgleich den bisher in Bochum gefertigten Zafira zu geben. Das könnte für das Bochumer Werk mit 3200 Opelanern das Aus bedeuten.</p>
<p>&#8220;Hier wird nicht heimlich die Zafira-Produktion vorbereitet&#8221;, sagte der Opel-Sprecher. Eine Entscheidung über die künftige Produktion in Bochum nach Auslaufen des Standortsicherungsvertrages 2014 sei noch nicht getroffen. Der Gesamtbetriebsrat verlangt von der Unternehmensführung die Vorlage eines Gesamtkonzepts und will sich bis dahin zu Fragen einzelner Standorte nicht äußern.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>HBPO plant zwei neue Werke in Ungarn</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:05:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/05/hbpo_zentrale-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Frontend-Modul-Entwickler HBPO wächst weiter und wird an neuen Standorten der Automobilhersteller weitere Modulmontagen aufbauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Frontend-Modul-Entwickler HBPO wächst weiter und wird an neuen Standorten der Automobilhersteller weitere Modulmontagen aufbauen. </strong><span id="more-53185"></span></p>
<div id="attachment_53194" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/05/hbpo_zentrale.jpg" alt="HBPO Zentrale" title="HBPO Zentrale" width="300" height="300" class="size-full wp-image-53194" /><p class="wp-caption-text">Der Frontend-Modul-Entwickler HBPO plant zwei neue Werke in Ungarn. - Bild: HBPO</p></div>
<p>In Ungarn ist der erste Standort bereits erfolgreich angelaufen, der zweite befindet sich im Aufbau. </p>
<p>Für Mercedes Benz im ungarischen Kecskemet liefert HBPO das Frontend-Modul für die neue Mercedes B-Klasse. Dort arbeiten zurzeit 28 Mitarbeiter und ein weiterer Ausbau wird folgen. Auch für die Zukunft stehen die Zeichen auf Wachstum, da dort zusätzliche Derivate hergestellt werden sollen.</p>
<p><strong>Frondend-Module für Audi in Györ</strong></p>
<p>Der zweite neue ungarische HBPO Standort wird in Györ aufgebaut. Hier wird der Kunde Audi das bestehende Werk weiter ausbauen. Die Frontend-Module für die dort produzierten Fahrzeuge werden ab 2013 von HBPO montiert und Just-In-Sequence an Audi geliefert.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/hbpo">HBPO</a> <a href="/stichwort/hella">Hella</a></strong></p>
<p><em>HBPO/kru</em></p>
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		<title>ElringKlinger-Hauptversammlung beschließt Sonderbonus</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:21:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/elringklinger_fertigung-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Dettinger Automobilzulieferer ElringKlinger wird für das Geschäftsjahr 2011 eine deutlich höhere Gesamtdividende an seine Aktionäre ausschütten. <a href="http://www.automobil-produktion.de/2012/05/elringklinger-hauptversammlung-beschliesst-sonderbonus/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Dettinger Automobilzulieferer ElringKlinger wird für das Geschäftsjahr 2011 eine deutlich höhere Gesamtdividende an seine Aktionäre ausschütten. </strong><span id="more-53178"></span></p>
<div id="attachment_16667" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/01/apr_2011_01_drwolf_021.jpg" alt="Interview mit Dr. Stefan Wolf" title="Interview mit Dr. Stefan Wolf" width="300" height="225" class="size-full wp-image-16667" /><p class="wp-caption-text">Stefan Wolf: ElringKlinger hat ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2011 hingelegt. Da erscheint es nur angemessen, unsere Aktionäre am Erfolg zu beteiligen. - Bild: ElringKlinger</p></div>
<p>Über die für das Geschäftsjahr 2011 vorgeschlagene Regeldividende von 0,40 (0,35) Euro je Aktie hinaus beschloss die Hauptversammlung, die Aktionäre an dem einmalig erhöhten Gewinn in Form eines zusätzlichen Sonderbonus in Höhe von 0,18 Euro je Aktie zu beteiligen. Dem Vorschlag des Vorstands und Aufsichtsrats, eine Gesamtdividende von 0,58 (0,35) Euro je Aktie zu bezahlen, stimmten die anwesenden Aktionäre beinahe einstimmig zu.</p>
<p><strong>Umsatz überschreitet erstmals die Milliardengrenze</strong></p>
<p>ElringKlinger profitierte im Geschäftsjahr 2011 neben der starken Fahrzeugnachfrage aus den Schwellenmärkten und Nordamerika von zahlreichen Produktneuanläufen. Zu dem starken Anstieg hat maßgeblich der Einmalertrag aus der im August 2011 erfolgten Veräußerung des Gewerbeparks Ludwigsburg beigetragen.</p>
<p>Der Vorstandsvorsitzende Stefan Wolf zog ein positives Resümee über das zurückliegende Geschäftsjahr: &#8220;Erstmals in der Unternehmensgeschichte haben wir beim Umsatz die Schwelle von einer Milliarde Euro überschritten.“ 2011 hatte ElringKlinger einen Konzernumsatz in Höhe von 1.032,8 (795,7) Mio. Euro erzielt. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) war auf 148,7 (106,7) Mio. Euro gestiegen.</p>
<p>Für das Gesamtjahr 2012 plant der Konzern ein organisches Umsatzwachstum von fünf bis sieben Prozent.</p>
<p><strong>Hans-Ulrich Sachs wird neues Aufsichtsratsmitglied</strong></p>
<p>Nachdem Dr. Helmut Lerchner sein Aufsichtsratsmandat altersbedingt niedergelegt hatte, wurde Professor Hans-Ulrich Sachs als neues Mitglied in den Aufsichtsrat gewählt. Sachs ist geschäftsführender Gesellschafter der BeTec GmbH, Adelmannsfelden und als Honorarprofessor für Unternehmensplanung an der Fachhochschule Esslingen tätig.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/elringklinger">ElringKlinger</a></strong></p>
<p><em>ElringKlinger/kru</em></p>
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		<title>Brose baut Fertigungskapazitäten in USA aus</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/05/brose-baut-fertigungskapazitaeten-in-usa-aus/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/05/brose_nordamerika-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Automobilzulieferer Brose baut aufgrund zusätzlicher Kundenprojekte seine Fertigungskapazitäten in Nordamerika für die Belieferung seiner Kunden Chrysler und Ford weiter aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Automobilzulieferer Brose baut seine Fertigungskapazitäten in Nordamerika für die Belieferung seiner Kunden Chrysler und Ford weiter aus. </strong><span id="more-53173"></span></p>
<div id="attachment_53174" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/05/brose_nordamerika-300x242.jpg" alt="Brose Nordamerika" title="Brose Nordamerika" width="300" height="242" class="size-medium wp-image-53174" /><p class="wp-caption-text">Brose baut seine Fertigungskapazitäten in Nordamerika aus. - Bild: Brose</p></div>
<p>In New Boston im Bundesstaat Michigan wird der Mechatronikspezialist 2013 ein neues Produktionswerk für Tür- und Sitzsysteme in Betrieb nehmen. Neben dem Nordamerika-Headquarters in Auburn Hills und der Fertigungsstätte in Jefferson, wird New Boston der dritte Standort des Zulieferers im Bundesstaat Michigan und der neunte in der NAFTA Region sein.</p>
<p>Brose wird von New Boston aus das Chrysler-Montagewerk in Toledo im US-Bundesstaat Ohio mit Türsystemen beliefern. Ford wird aus dem Brose Werk Sitzverstellungen für diverse neue Fahrzeugmodelle beziehen.</p>
<p>Wie Scott Trujillo, Leiter Finanzen und Verwaltung Brose Nordamerika, berichtet, wurden im Rahmen der Standortauswahl zahlreiche Kommunen in den Vereinigten Staaten untersucht und bewertet. Ausschlaggebend für die Ansiedlungsentscheidung in New Boston war unter anderem die Nähe zu den wichtigen Geschäftspartnern.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/brose">Brose</a></strong></p>
<p><em>Brose/kru</em></p>
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		<title>Klarheit über die Zukunft von Opel Bochum</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/05/klarheit-ueber-die-zukunft-von-opel-bochum/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/rainer_einenkel-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Bochumer Opel-Betriebsratschef Rainer Einenkel hat "dringend" Klarheit über die Zukunft des Bochumer Werks gefordert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Bochumer Opel-Betriebsratschef Rainer Einenkel hat &#8220;dringend&#8221; Klarheit über die Zukunft des Bochumer Werks gefordert. </strong><span id="more-53169"></span></p>
<div id="attachment_35568" class="wp-caption alignleft" style="width: 233px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/rainer_einenkel-233x300.jpg" alt="Rainer Einenkel" title="Rainer Einenkel" width="233" height="300" class="size-medium wp-image-35568" /><p class="wp-caption-text">Rainer Einenkel: Bereits seit vielen Jahren belaste die ständige Unsicherheit und Unruhe die Menschen im Betrieb. - Bild: kg</p></div>
<p>Eine mögliche Verlagerung der Bochumer Produktion ab 2015 nach Rüsselsheim würde eine Schließung des Bochumer Werks zur Folge haben, sagte Einenkel am Mittwoch. &#8220;Das Bochumer Werk ist wichtig für den Gesamtkonzern und die Region.&#8221;</p>
<p><strong>Bochum ist wichtig für Opel und die Region</strong></p>
<p>Von der Zukunft des Bochumer Produktionsstandorts seien in NRW über 45.000 Arbeitsplätze direkt im Werk, in den Partnerbetrieben, bei Dienstleistern und Zulieferbetrieben betroffen. Bereits seit vielen Jahren belaste die ständige Unsicherheit und Unruhe die Menschen im Betrieb, verunsichere die Kunden und schädige nachhaltig die Marke Opel in ganz Deutschland, beklagte der Betriebsratschef.</p>
<p>Vor dem Hintergrund der aktuellen Situation findet am Montag eine Belegschaftsversammlung statt, an der neben Unternehmenschef Karl-Friedrich Stracke auch NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) als Gast teilnehmen soll. Während der Betriebsversammlung werde die Produktion im Werk ruhen, kündigte der Betriebsratschef an.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/bochum">Bochum</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jörg Grotendorst wird CEO bei Inside e-Car</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/05/joerg_grotendorst-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Anfang Juni 2012 übernimmt Jörg Grotendorst die Geschäftsleitung der Siemens "Inside e-Car" mit Sitz in Erlangen, die Komponenten und Systeme für den elektrischen Antriebsstrang in Pkw anbietet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anfang Juni 2012 übernimmt Jörg Grotendorst die Geschäftsleitung der Siemens &#8220;Inside e-Car&#8221; mit Sitz in Erlangen, die Komponenten und Systeme für den elektrischen Antriebsstrang in Pkw anbietet. </strong><span id="more-53165"></span></p>
<div id="attachment_53166" class="wp-caption alignleft" style="width: 216px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/05/joerg_grotendorst-216x300.jpg" alt="Jörg Grotendorst" title="Jörg Grotendorst" width="216" height="300" class="size-medium wp-image-53166" /><p class="wp-caption-text">Jörg Grotendorst wird CEO bei Inside e-Car. - Bild: Continental</p></div>
<p>Der 42jährige Diplom-Ingenieur begann seine berufliche Karriere vor 16 Jahren bei der Daimler AG und war später bei Ford tätig. Seit 2000 bekleidete er verschiedene leitende Positionen für den  Automobilzulieferer Continental in Hannover, Nürnberg und Regensburg.</p>
<p>So baute Grotendorst unter anderem auch den Geschäftsbereich Hybrid &#038; Electric Vehicles in Nürnberg auf und leitete zuletzt den Bereich für die Strategie- und Technologieentwicklung der Conti-Division Powertrain in Regensburg.</p>
<p>Die Leitung der Siemens-Einheit Inside e-Car übernimmt Grotendorst von Ralf-Michael Franke, dem CEO der Division Drive Technologies, der Inside e-Car bisher kommissarisch geleitet hatte.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/siemens">Siemens</a></strong></p>
<p><em>Siemens/kru</em></p>
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		<title>Schwäche beim Autoabsatz in Europa hält an</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:06:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/neuwagen_zdk-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Pkw-Absatz in Europa bleibt das Sorgenkind der Automobilhersteller, während sich der chinesische und der US-Markt im April sehr robust entwickelten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Pkw-Absatz in Europa bleibt das Sorgenkind der Automobilhersteller, während sich der chinesische und der US-Markt im April sehr robust entwickelten. </strong><span id="more-53120"></span></p>
<div id="attachment_30809" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/neuwagen_zdk-300x217.jpg" alt="Neuwagen ZDK" title="Neuwagen ZDK" width="300" height="217" class="size-medium wp-image-30809" /><p class="wp-caption-text">Die Zahl der Pkw-Neuzulassungen in Deutschland bleibt stabil, während es in den meisten europäischen Ländern teils deutlich nach unten geht. - Bild: ZDK</p></div>
<p>Im April wurden in den 27 Ländern der Europäischen Union und den Mitgliedsländern der Europäischen Freihandelszone knapp 1,06 Millionen Pkw zugelassen, 6,5 Prozent weniger als im Vorjahr. Hersteller, die vor allem auf den alten Kontinent konzentriert sind, geraten damit immer stärker unter Druck.</p>
<p>Abwärts ging es im April erneut vor allem in den Ländern, die im Zentrum der Schuldenkrise stehen: In Griechenland sanken die Neuzulassungen um mehr als die Hälfte, in Portugal um 42 Prozent und in Italien und Spanien jeweils um rund ein Fünftel, wie aus Daten des europäischen Herstellerverbandes hervorgeht. Nur in einer Handvoll Ländern gab es Zuwächse. Die einzigen großen Märkte, auf denen die Ampeln auf grün standen, waren der deutsche und der britische mit einem Plus von jeweils rund drei Prozent.</p>
<p><strong>Volumenhersteller müssen Einbrüche hinnehmen</strong></p>
<p>Auf der Verliererstraße waren auch im April vor allem die Volumenhersteller. Die Verkäufe der spanischen VW-Tochter Seat sanken europaweit um gut 22 Prozent, die der Fiat-Marke Alfa Romeo brachen sogar um fast ein Drittel ein. Der Absatz der krisengebeutelten Adam Opel AG sank um etwa 17 Prozent, wohingegen die Schwestermarke Chevrolet um gut ein Fünftel zulegte.</p>
<p>Auch die japanischen Hersteller konnten sich dem Abwärtstrend nicht entziehen und verbuchten fast ausnahmslos prozentual zweistellige Minusraten. Eine der wenigen Gewinner war neben Chevrolet die südkoreanische Marke Kia, die um fast ein Fünftel zulegen konnte. Die deutschen Premiumhersteller BMW, Audi und Mercedes-Benz schafften ebenfalls leichte Zuwächse.</p>
<p>Die Mechanik, die dem europäischen Markt zu schaffen macht, ist einfach: Die Autonachfrage ist direkt an die Konjunkturentwicklung gekoppelt. Sind die Zeiten unsicher, schieben potenzielle Käufer nicht selten ihre Entscheidung auf die lange Bank und sorgen für leere Verkaufsläden.</p>
<p><strong>Europamarkt wird sich weiter eintrüben</strong></p>
<p>Nur in zwei der vergangenen zwölf Monate konnte der europäische Markt deshalb wachsen. In den ersten vier Monaten des Kalenderjahres 2012 summiert sich das Minus in Europa nach ACEA-Angaben insgesamt auf 7,1 Prozent. Und da wegen der Schuldenkrise in diesem Jahr wohl die Wirtschaftsleistung in der EU schrumpfen wird, sagen sämtliche Branchenexperten dem als weitgehend gesättigt geltenden hiesigen Automobilmarkt auch auf Jahressicht einen Rückgang voraus. Es wäre der vierte hintereinander.</p>
<p>Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke sagte erst kürzlich in einem Interview mit dem Wall Street Journal Deutschland, dass das Minus wohl bei rund 800.000 verkauften Wagen auf etwa 19 Millionen Stück liegen wird. Auch Christian Klingler, Vertriebschef von Europas größtem Autobauer Volkswagen, zeigte sich mit Blick auf Westeuropa zuletzt wenig optimistisch und warnte vor einer &#8220;weiteren Eintrübung der Märkte&#8221;. &#8220;Unsere Erwartungen haben sich aktuell nach unten entwickelt&#8221;, gestand der Österreicher ein.</p>
<p><strong>Überkapazitäten rücken in den Fokus</strong></p>
<p>Angesichts der schwachen Nachfrage rückt das Problem der Überkapazitäten zusehends stärker in den Fokus. In Europa nahmen einige Hersteller in der tiefen Wirtschafts- und Branchenkrise 2008/2009 anders als in den USA unter anderem wegen politischer Widerstände deutlich weniger Kapazitäten aus dem Markt. Opel-Chef Stracke schätzte unlängst, dass in Europa momentan insgesamt rund drei Millionen Autos zu viel gebaut werden können.</p>
<p>Die schwache Nachfrage und die Überkapazitäten sorgen dafür, dass kaum ein Hersteller in Europa schwarze Zahlen schreibt. Denn die Folge ist ein brutaler Preiskampf, mit dem die Unternehmen ihre Marktanteile verteidigen wollen. Bei Autobauern, die die Verluste in Europa nicht ausreichend auf anderen Märkten wettmachen können, geht seit einigen Wochen und Monaten die Angst vor Stellenstreichungen und Werksschließungen um. Dazu gehören unter anderem Peugeot, Opel und Fiat.</p>
<p><strong>China und USA weiter mit Absatzwachstum</strong></p>
<p>Während von einer Frühjahrsbelebung zwischen Nordkap und Sizilien nichts zu spüren ist, läuft es außerhalb Europas weiter blendend für die Automobilbranche. Der chinesische Automobilmarkt zog nach einem schwachen ersten Quartal im April wieder um 14 Prozent an, wie der deutsche Herstellerverband VDA erklärte.</p>
<p>Auch in den USA ging es weiter aufwärts: Obwohl es in diesem April drei Verkaufstage weniger gab als im Vorjahresmonat legten die Verkäufe von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen um gut zwei Prozent auf 1,18 Millionen zu. Prozentual zweistellige Zuwächse verbuchte die Industrie nach VDA-Angaben zudem auf den wichtigen Schwellenmärkten Indien und Russland.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/neuwagen">Neuwagen</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>BMW bekräftigt Ausblick auf 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:41:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/norbert_reithofer-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der weltgrößte Premiumautobauer BMW sieht sich in diesem Jahr weiter auf Rekordkurs, warnt jedoch vor anhaltenden Risiken durch die Staatsschuldenkrise in Europa.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der weltgrößte Premiumautobauer BMW sieht sich in diesem Jahr weiter auf Rekordkurs, warnt jedoch vor anhaltenden Risiken durch die Staatsschuldenkrise in Europa. </strong><span id="more-53119"></span></p>
<div id="attachment_40821" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/norbert_reithofer-235x300.jpg" alt="Norbert Reithofer" title="Norbert Reithofer" width="235" height="300" class="size-medium wp-image-40821" /><p class="wp-caption-text">Norbert Reithofer: Nach einem starken ersten Quartal ist BMW weiter auf Rekordkurs und wird auch die Rivalen Audi und Daimler weiter auf Abstand halten. - Bild: BMW Group</p></div>
<p>Auf der Hauptversammlung in München warb Vorstandschef Norbert Reithofer für einen ausgewogenen politischen Lösungsansatz, der nicht nur Sparmaßnahmen sondern auch Wachstumsimpulse beinhaltet.</p>
<p>&#8220;Wir fordern eine weitsichtige Politik, die eine vernünftige Balance zwischen sparen und Wachstum findet&#8221;, sagte Reithofer auf dem jährlichen Aktionärstreffen laut Redetext. &#8220;Zu einem gemeinsamen Europa mit einem einheitlichen Währungsraum gibt es aus unserer Sicht keine Alternative&#8221;.</p>
<p><strong>Dividendenausschüttung auf Rekordhöhe</strong></p>
<p>Nach neuen Bestmarken bei Absatz, Umsatz und Gewinn will BMW für 2011 eine Rekorddividende von 2,30 Euro je Stammaktie und 2,32 Euro je Vorzugsaktie zahlen &#8211; jeweils ein Euro mehr als im Vorjahr. Die gesamte Ausschüttung würde damit 30,7 Prozent des Nettogewinns entsprechen und am unteren Ende des Zielkorridors von 30 bis 40 Prozent liegen.</p>
<p>Der Plan muss von der Hauptversammlung noch abgesegnet werden. Da die Quandt-Familie insgesamt aber rund 47 Prozent der Stimmrechte hält, sind Abstimmungen auf dem Aktionärstreffen in der Regel reine Formsache.</p>
<p>&#8220;2012 streben wir neue Bestwerte an bei Absatz (&#8230;) und beim Konzernergebnis vor Steuern&#8221;, bekräftigte Reithofer. Im vergangenen Jahr hatten die Bayern rund 1,67 Millionen Autos der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce verkauft. Angetrieben wurde die Nachfrage vor allem durch den Luxusauto-Boom in China und die deutliche Erholung des US-Marktes.</p>
<p><strong>Schuldenkrise trifft auch BMW</strong></p>
<p>Wie andere Hersteller bekommen auch die Münchner die Folgen der Schuldenkrise vor allem in Südeuropa zu spüren. &#8220;Verunsicherte Konsumenten kaufen weniger Autos&#8221;, sagte Reithofer. Auch BMW habe 2011 etwa in Spanien und Griechenland weniger Fahrzeuge abgesetzt. &#8220;Da trifft uns die Härte des Marktes&#8221;, sagte der Konzernchef.</p>
<p>Keinen Zweifel hat Reithofer an der Bedeutung des Euros. &#8220;Zu einem gemeinsamen Europa mit einem einheitlichen Währungsraum gibt es aus unserer Sicht keine Alternative.&#8221; Europa ist für BMW der größte Absatzmarkt, wenn auch die USA und China stetig wichtiger werden. Gerade dort ist die Nachfrage nach Oberklasseautos ungebrochen.</p>
<p><strong>Investitionen drücken Rentabilität</strong></p>
<p>BMWs Profitabilität wird in diesem Jahr wegen massiver Investitionen in die Modellpalette und das Produktionsnetz allerdings wohl nicht mit den Verkäufen Schritt halten können. Laut bisherigen Angaben soll die Rendite im Automobilgeschäft am oberen Ende des langfristigen Zielkorridors von acht bis zehn Prozent liegen. 2011 waren es 11,8 Prozent gewesen.</p>
<p>Vor den Aktionären zog Reithofer noch einmal eine Bilanz des Rekordjahres 2011 und bekräftigte das Ziel, auch in diesem Jahr neue Bestmarken zu erreichen. Nach einem starken ersten Quartal ist BMW bereits auf dem besten Weg, das zu schaffen und damit auch die Rivalen Audi und Daimler weiter auf Abstand zu halten.</p>
<div id="attachment_16569" class="wp-caption alignright" style="width: 276px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/01/Bratzel-3761-300p-e1305531695375-276x300.jpg" alt="Stefan Bratzel" title="Stefan Bratzel" width="276" height="300" class="size-medium wp-image-16569" /><p class="wp-caption-text">Stefan Bratzel: Ich erwarte einen engen Dreikampf an der Spitze des Premiumsegments. - Bild: CAM</p></div>
<p><strong>Völlig abgehängt hat BMW die Konkurreten nicht</strong></p>
<p>Stefan Bratzel, Leiter des Centers of Automotive an der Fachhochschule der Wirtschaft Bergisch Gladbach, sieht es als große Stärke, dass BMW früh viele Segmente besetzt hat. Der Konzern agiere schnell, innovationsstark und flexibel, profitiere bei der Rendite aber auch davon, dass er infolge der Finanz- und Wirtschaftskrise viele Stellen gestrichen und danach nur wenige geschaffen habe.</p>
<p>Mit Blick auf die Zukunft sagt Bratzel: &#8220;Ich erwarte einen engen Dreikampf.&#8221; Völlig abgehängt hat BMW die Konkurrenten seiner Meinung nach nicht. MMercedes ist derzeit aber einen Schritt hinterher.&#8221; Und Audi hat wohl nur dann eine Chance vorbeizuziehen, wenn die Marke ihre herausragende Stellung in China verteidigt und der dortige Markt weiterhin überdurchschnittlich wächst.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/bmw">BMW</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/dpa/Handelsblatt/kru</em></p>
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		<title>Schuler baut drei Platinenschneidanlagen in China</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/05/schuler_platinenschneideanlage-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Das chinesische Joint-Venture FAW-VW Automobile gibt dem Göppinger Pressenhersteller Schuler den Auftrag über drei Platinenschneidanlagen für China.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das chinesische Joint-Venture FAW-VW Automobile gibt dem Göppinger Pressenhersteller Schuler den Zuschlag über drei Platinenschneidanlagen für China. </strong><span id="more-53113"></span></p>
<div id="attachment_53114" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/05/schuler_platinenschneideanlage-300x223.jpg" alt="Schuler Platinenschneideanlage" title="Schuler Platinenschneideanlage" width="300" height="223" class="size-medium wp-image-53114" /><p class="wp-caption-text">Die drei von FAW-VW bestellten Platinenschneidanlagen – das Bild zeigt die Richtmaschinen – werden fast zeitgleich aufgebaut. - Bild: Schuler</p></div>
<p>Es ist der größte Auftrag in der Unternehmensgeschichte von Schuler Automation, einem Unternehmen des Schuler Konzerns. FAW-VW Automobile, ein Joint Venture unter anderem der Volkswagen AG in China, hat drei Anlagen zum Schneiden von Außenhaut-Autoblechen mit höchsten Anforderungen an Ausbringung und Qualität bestellt.</p>
<p><strong>China-Markt mit weiterem Wachstumspotenzial</strong></p>
<p>Beim aktuellen Auftrag handelt es sich um drei Platinenschneidanlagen, jeweils ausgestattet mit einer 800 Tonnen starken Monoblock Servopresse. Aus den Platinen werden später Türen, Dächer oder Motorhauben gepresst.</p>
<p>Die Konstruktion und Fertigung am Standort Heßdorf laufen derzeit auf Hochtouren: Die erste Anlage soll bereits im November 2012 in Changchun produktionsbereit sein, die beiden anderen für die Werke Chengdu und Foshan folgen im Januar und Februar 2013.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/schuler">Schuler</a> <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="/stichwort/china">China</a></strong></p>
<p><em>Schuler/kru</am></p>
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		<title>Wolfgang Weber übernimmt Leitungsfunktion bei qpunkt</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/05/wolfgang_weber-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Wolfgang Weber übernimmt die Leitung für Marketing, Key Account und Human Ressource beim österreichischen Engineering-Dienstleister qpunkt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wolfgang Weber übernimmt die Leitung für Marketing, Key Account und Human Ressource beim österreichischen Engineering-Dienstleister qpunkt. </strong><span id="more-53108"></span></p>
<div id="attachment_53109" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/05/wolfgang_weber-235x300.jpg" alt="Wolfgang Weber" title="Wolfgang Weber" width="235" height="300" class="size-medium wp-image-53109" /><p class="wp-caption-text">Wolfgang Weber übernimmt neue Leitungsfunktion bei qpunkt. - Bild: Pachernegg</p></div>
<p>Weber leitete zuletzt den Bereich Marketing und Kommunikation bei der steirischen ACstyria Autocluster GmbH unter der Geschäftsführung von Franz Lückler.</p>
<p>Mit Wolfgang Weber verstärkt qpunkt sein Team um einen erfahrenen Wirtschaftingenieur in den Bereichen Marketing und Vertrieb, Prozessmanagement sowie Key Account. Seine Branchenschwerpunkte lagen bislang in der Automobil- und Luftfahrtbranche, dem Maschinen- und Anlagenbau sowie im Bereich Energie- und Umwelttechnik.</p>
<p>Wolfgang Weber war zuvor unter anderem auch für Brunel Austria GmbH, Westcam Datentechnik und Hainzl Industriesysteme tätig.</p>
<p><em>qpunkt/kru</em></p>
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		<title>BMW lädt zur Hauptversammlung</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 22:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/bmw_muenchen_breit-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Münchner Premiumautobauer BMW lädt seine Aktionäre am heutigen Mittwoch zur Hauptversammlung in die bayerische Landeshauptstadt ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Münchner Premiumautobauer BMW lädt seine Aktionäre am heutigen Mittwoch zur Hauptversammlung in die bayerische Landeshauptstadt ein. </strong><span id="more-53084"></span></p>
<div id="attachment_40821" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/norbert_reithofer-235x300.jpg" alt="Norbert Reithofer" title="Norbert Reithofer" width="235" height="300" class="size-medium wp-image-40821" /><p class="wp-caption-text">Norbert Reithofer ist fest entschlossen, die Spitzenposition im Oberklassensegment auch in den nächsten Jahren zu halten. - Bild: BMW Group</p></div>
<p>Konzernchef Norbert Reithofer wird in der Olympiahalle nicht nur die Rekordbilanz 2011 noch einmal vorstellen, sondern auch erklären, wie der Autobauer die Spitze der Oberklasse-Hersteller verteidigen will.</p>
<p>Allzu laute Kritik dürfte Reithofer sich nicht anhören müssen &#8211; bisher ist BMW auch 2012 auf Rekordkurs. In den ersten vier Monaten summieren sich die Absatzzahlen auf 571.040 Fahrzeuge – ebenfalls eine neue Bestmarke. Das sind fast zehn Prozent mehr als im gleichen Zeitraum 2011.</p>
<p><strong>Wie bleibt BMW die Nummer Eins?</strong></p>
<p>Für 2011 können sich die Anteilseigner zudem über eine kräftige Dividendenerhöhung freuen: 2,30 Euro will BMW je Stammaktie ausschütten, auch dies ein Rekordwert. Allein die Großaktionäre Johanna Quandt, Stefan Quandt und Susanne Klatten bekommen dann für ihre Anteile von zusammen 46,7 Prozent knapp 647 Millionen Euro.</p>
<p>Der Premiumautobauer ist im Rekordjahr 2011 weiter den Konkurrenten Audi und Daimler vorangefahren und will die Pole-Position auch in den nächsten Jahren sichern.<br />
Bis zum Jahr 2016 soll der Absatz auf mehr als zwei Millionen Wagen wachsen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/bmw">BMW</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>General Motors will Facebook-Werbung stoppen</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/05/general-motors-will-facebook-werbung-stoppen/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 21:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/05/facebook-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Nach einem Bericht des "Wall Street Journal" vom Dienstag plant der Opel-Mutterkonzern General Motors, keine Werbung mehr auf dem sozialen Netzwerk zu schalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach einem Bericht des &#8220;Wall Street Journal&#8221; vom Dienstag plant der Opel-Mutterkonzern General Motors, keine Werbung mehr auf dem sozialen Netzwerk zu schalten. </strong><span id="more-53103"></span></p>
<div id="attachment_53106" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/05/facebook-300x232.jpg" alt="Facebook" title="Facebook" width="300" height="232" class="size-medium wp-image-53106" /><p class="wp-caption-text">General Motors will Facebook-Werbung stoppen. - Bild: dpa</p></div>
<p>Die Marketing-Verantwortlichen des Autobauers seien zu dem Schluss gekommen, dass die Anzeigen die Kunden kaum erreichten, schrieb die Zeitung. Von General Motors war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten. Das sind schlechte Nachrichten für Facebook kurz vor dem Börsengang.</p>
<p>Für Facebook käme ein solcher Werbestopp zur denkbar schlechtesten Zeit. Gerade versucht das von Mark Zuckerberg geführte Unternehmen, seine Aktien zu Spitzenpreisen an Investoren zu verkaufen.</p>
<p>Erst am Dienstagmorgen hatte Facebook angesichts starker Nachfrage die Anteilsscheine verteuert und will nun in einem ersten Schritt insgesamt bis zu 12,8 Milliarden Dollar einnehmen. Noch ist der Börsengang aber nicht in trockenen Tüchern.</p>
<p><strong>Signalwirkung für andere Werbetreibende?</strong></p>
<p>Werbung ist die Haupteinnahmequelle von Facebook, und entsprechend sensibel reagieren Anleger. General Motors wiederum ist einer der größten Werbetreibenden in den Vereinigten Staaten. Insofern könnte ein solcher Schritt möglicherweise Signalwirkung haben.</p>
<p>GM überprüfe gerade seine Werbung auf Facebook, sagte Marketingchef Joel Ewanick der Zeitung. Den Werbestopp bestätigte er indes nicht. Unabhängig von klassischen Anzeigen betreibt GM auch eine eigene Facebook-Website. Deren Inhalte seien &#8220;effektiv und wichtig&#8221;, sagte Ewanick.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Smart soll komplett emissionsfrei fahren</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/05/smart-soll-komplett-emissionsfrei-fahren/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 19:44:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Annette Winkler]]></category>
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		<category><![CDATA[Smart]]></category>
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		<category><![CDATA[Windkraftanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/05/smart_fortwo_electricdrive_thumb-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Für den neuen Smart Fortwo Electric Drive wird die notwendige Energie durch eine Windkraftanlage an der Autobahn A9 geliefert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für den neuen Smart Fortwo Electric Drive wird die notwendige Energie durch eine Windkraftanlage an der Autobahn A9 geliefert. </strong><span id="more-53079"></span></p>
<div id="attachment_53093" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/05/smart_fortwo_electricdrive-300x236.jpg" alt="Smart Fortwo Electric Drive" title="Smart Fortwo Electric Drive" width="300" height="236" class="size-medium wp-image-53093" /><p class="wp-caption-text">Mit ihrer Investition in die Windenergie will Daimler emissionsfreies Fahren sicherstellen. - Bild: Daimler</p></div>
<p>Damit will Daimler dem Netz zusätzlich vollständig regenerativ erzeugten Strom pünktlich zum Marktstart des neuen Elektro-Smart zur Verfügung stellen. </p>
<p>&#8220;Neben dem einzigartigen Fahrspaß bekommen unsere Kunden jetzt auch noch die Sicherheit, zu 100 Prozent CO2-neutral unterwegs zu sein&#8221;, erläutert smart Chefin Annette Winkler.</p>
<p><strong>Windenergie für emissionsfreies Fahren</strong></p>
<p>Mit ihrer Investition in die Windenergie will Daimler emissionsfreies Fahren &#8211; von der Stromquelle bis zum Rad &#8211; für alle Smart Fortwo Electric Drive in Deutschland sicherstellen. Zudem setzt das Unternehmen mit diesem Modellprojekt – abseits von seinem Kerngeschäft &#8211; ein Zeichen, dass CO2-neutrale Mobilität mit Elektroautos möglich ist und verzichtet dabei bewusst auf die Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz.</p>
<p>Das erworbene Windrad wird von der Windreich AG betrieben und steht im neuen &#8220;Windpark Hof&#8221; (Gemeinde Helmbrechts), rund 150 Meter neben der A9, der Hauptverkehrsader zwischen München und Berlin. Mit einer Nennleistung von 2,3 Megawatt/Jahr wird die Onshore Windenergieanlage vom Typ Enercon E82 ausreichend grünen Strom für den Betrieb von zunächst rund 2500 der in Deutschland verkauften Smart Fortwo Electric Drive produzieren. Darüber hinaus entstehende zusätzliche Bedarfe könnten zum Beispiel ebenfalls mit Strom aus Windkraft ohne EEG-Förderung abgedeckt werden.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/daimler">Daimler</a> <a href="/stichwort/e-mobility">E-Mobility</a></strong></p>
<p><em>ampnet/nic/kru</em></p>
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		<title>Porsches Spyder geht auf die Straße</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 15:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/05/porsche_918_spyder_1-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die Entwicklung des 918 Spyder aus der Stuttgarter Sportwagenschmiede tritt in die nächste Phase. Nun gehen die ersten Prototypen in die Fahrerprobung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Entwicklung des 918 Spyder aus der Stuttgarter Sportwagenschmiede tritt in die nächste Phase. Nun gehen die ersten Prototypen in die Fahrerprobung. </strong><span id="more-53063"></span></p>
<div id="attachment_53065" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/05/porsche_918_spyder_1-300x220.jpg" alt="" title="Porsche 918 Spyder" width="300" height="220" class="size-medium wp-image-53065" /><p class="wp-caption-text">Mit der Fertigstellung der ersten Prototypen hat Porsche mit der Fahrerprobung des 918 Spyder begonnen. - Bild: Porsche</p></div>
<p>Der Supersportwagens wird Ende September 2013 in Produktion gehen, die ersten Kunden erhalten ihre Fahrzeuge noch im Jahr 2013. &#8220;Wir wollen mit dem 918 Spyder Fahrspaß, Effizienz und Performance neu definieren&#8221;, bekräftigt Porsche-Forschungsvorstand Wolfgang Hatz. </p>
<p>Mit den Prototypen, deren Tarnung an historische Porsche 917 Rennfahrzeuge erinnert, beginnt die finale Abstimmung des 918 Spyder. Dabei geht es insbesondere um die Zusammenarbeit der einzelnen Antriebskomponenten. Die Kombination von Verbrennungsmotor und zwei unabhängigen E-Maschinen – eine an der Vorderachse und eine im Triebstrang, die auf die Hinterräder wirkt – werden völlig neue Ansprüche an die Entwicklung der Betriebsstrategien stellen. </p>
<p><strong>Der 770 PS Hybrid-Hammer</strong></p>
<p>Der 918 Spyder ist als Plug-in-Hybrid konzipiert. Sein Verbrennungsmotor ist mit zwei unabhängigen Elektroaggregaten, eines an der Vorderachse und eines für die Hinterräder, gekoppelt. Die Spitzenleistung beträgt über 566 kW / 770 PS, der Normverbrauch soll im Bereich von drei Litern pro 100 Kilometer liegen.</p>
<p><div class='mi_fotostrecke_thumb'><h4 class='fotostrecke_titel'>Fotostrecke: Porsches Spyder geht auf die Straße &raquo; 8 Bilder</h4><div class='mi_img'>
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<img src='http://www.automobil-produktion.de//uploads/gallery/porsches-spyder-geht-auf-die-strasse/thumbs/thumbs_porsche_918_spyder_15.jpg' width='95'></a></div>Fotostrecke starten: Klicken Sie auf ein Bild (8 Bilder)</div></p>
<p>Darüber hinaus wird Porsche bei dem Technologieträger ein Monocoque samt Aggregateträger aus kohlefaserverstärktem Kunststoff (CfK), der vollvariablen Aerodynamik, der adaptiven Hinterachslenkung und der oben mündenden &#8220;Top Pipes&#8221;-Abgasanlage weitere neue Wege einschlagen.</p>
<p>Der Preis für den über 300 km/h schnellen Wagen liegt bei knapp 770.000 Euro.</p>
<p><iframe width="568" height="319" src="http://www.youtube.com/embed/clUK9EHTuoE?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
<em>&copy; Video: sport auto</em></p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/porsche">Porsche</a></strong></p>
<p><em>Porsche/kru</em></p>
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		<title>Interview mit Christian Klingler: Zweistellige Wachstumsraten werden seltener</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/05/christian_klingler_1-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Jedes dritte Auto, das in China verkauft wird, stammt mittlerweile aus dem Volkswagen-Konzern. Im vergangenen Jahr lieferte Europas größter Autohersteller 2,26 Millionen Autos in der Volksrepublik aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jedes dritte Auto, das in China verkauft wird, stammt mittlerweile aus dem Volkswagen-Konzern. Im vergangenen Jahr lieferte Europas größter Autohersteller 2,26 Millionen Autos in der Volksrepublik aus. </strong><span id="more-53048"></span></p>
<div id="attachment_53050" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/05/christian_klingler_1-300x251.jpg" alt="Christian Klingler" title="Christian Klingler" width="300" height="251" class="size-medium wp-image-53050" /><p class="wp-caption-text">Christian Klingler: &quot;Wir spüren natürlich die Konkurrenz von allen Wettbewerbern. Und gerade in China sind es sehr viele lokale, aber auch internationale Wettbewerber. Wir behaupten uns dabei äußerst erfolgreich.&quot; - Bild: VW</p></div>
<p>Damit übertraf man den Vorjahreswert um fast 18 Prozent. In Zukunft geht VW von einem Wachstum im hohen einstelligen Bereich. Welche Anstrengungen VW unternimmt, um seine Marktpräsenz weiter auszubauen, darüber sprach Tim Westermann mit VW-Vertrieb- und Marketingvorstand Christian Klingler.</p>
<p><strong>Tim Westermann: Warum interessieren sich die chinesischen Wirtschaftslenker und Politiker Ihrer Meinung nach so sehr für deutsche Automobilhersteller?</strong></p>
<p><strong>Christian Klingler:</strong> Dazu muss man die Geschichte des chinesischen Automobilmarktes kennen. Volkswagen war ein Pionier in der chinesischen Automobilindustrie. Wir haben das moderne Automobil hierher gebracht. Inzwischen gehören wir mit rund 20 Prozent Marktanteil zu den größten und wichtigsten Herstellern in China. Einige Wettbewerber sind mit deutlicher Verzögerung ins Reich der Mitte gekommen. Das Interesse der Chinesen für die deutsche Industrie und die Automobilbranche ist seit nunmehr rund 30 Jahren stetig gewachsen.</p>
<p><strong>Tim Westermann: Welche Impulse gibt der Vertrieb des Volkswagen Konzerns in China, alle hier ansässigen Marken noch erfolgreicher zu machen?</strong></p>
<p><strong>Christian Klingler:</strong> Es gibt eine enge Zusammenarbeit zwischen allen Bereichen des Konzerns. Wir haben mit unseren chinesischen Joint-Venture-Partnern enorme Akzente gesetzt und das Importgeschäft nach vorne gebracht. Und wir importieren heute mehr als 100.000 Autos pro Jahr aus Europa nach China.</p>
<p>Darüber hinaus planen wir für unser Handelsnetz in China mittelfristig eine Verdoppelung der Händler und damit einhergehend eine Verdoppelung der Mitarbeiterzahl in den Handelsorganisationen.</p>
<p>Um die Aus- und Weiterbildung dieser Mitarbeiter sicherzustellen, haben wir in 2011 die &#8220;Volkswagen Sales and Service Academy China&#8221; gegründet. Durch bessere Ausbildung und Zertifizierung der Trainer gewährleisten wir eine verbesserte Ausbildung des Handelspersonals zur Steigerung der Kundenzufriedenheit.</p>
<p><strong>Tim Westermann: Wie entwickelt sich das Händlernetz?</strong></p>
<p><strong>Christian Klingler:</strong> Wir haben das Händlernetz deutlich verändert und ausgebaut. Infolgedessen hat sich die Kundenzufriedenheit signifikant gesteigert.</p>
<p><strong>Tim Westermann: Wie wollen Sie Seat in China positionieren und das Image der Marke in Europa künftig verbessern?</strong></p>
<p><strong>Christian Klingler:</strong> Für China ist es eine tolle Gelegenheit, dass Seat als weitere Marke in das Importgeschäft einsteigt. Wir haben gerade in 15 Städten die ersten Händler offiziell eröffnet. Die Rückmeldung der Kunden ist hervorragend. In Europa arbeiten wir an neuen Produkten. Wir sind fest davon überzeugt, dass Seat in China eine Erfolgsgeschichte wird und sind dabei, diese Schritt für Schritt umzusetzen.</p>
<p><strong>Tim Westermann: Wie beurteilen Sie den Stand von Skoda in China?</strong></p>
<p><strong>Christian Klingler:</strong> Skoda feiert seinen fünften Geburtstag in China. 2011 haben wir rund 220 000 Einheiten verkauft. Dieses Jahr wollen wir die Auslieferungen weiter steigern. Die Marke hat in China noch ordentlich Potenzial.</p>
<p><strong>Tim Westermann: Spüren Sie die Konkurrenz aus Korea auf dem chinesischen Markt?</strong></p>
<p><strong>Christian Klingler:</strong> Wir spüren natürlich die Konkurrenz von allen Wettbewerbern. Und gerade in China sind es sehr viele lokale, aber auch internationale Wettbewerber. Wir behaupten uns dabei äußerst erfolgreich. Aber: Der Wettbewerb schläft nicht.</p>
<p><strong>Tim Westermann: Welche inflationären Auswirkungen erwarten Sie für das künftige Geschäft des Volkswagen-Konzerns im &#8220;Reich der Mitte&#8221;?</strong></p>
<p><strong>Christian Klingler:</strong> Die wesentliche Frage für China ist die Stabilität des Wirtschaftswachstums. Wir haben immer gesagt, dass wir für dieses Jahr von einem Wachstum im einstelligen Bereich des Pkw-Marktes ausgehen. Das hat sich nicht verändert und scheint sich zu bestätigen. Zweistellige Wachstumsraten werden wir in den nächsten Jahren eher nicht sehen. Aber das ist völlig normal und nichts, was uns überrascht.</p>
<p><strong>Tim Westermann: Was hat es mit dem People’s Car Project in China auf sich?</strong></p>
<p><strong>Christian Klingler:</strong> Dieses Internetprojekt ist sehr vielversprechend. Volkswagen hat hier eine der innovativsten Dialogplattformen überhaupt geschaffen. Dazu können die Teilnehmer auf der People’s Car Project-Seite ihr Volkswagen-Modell der Zukunft per Maus-Click mitentwickeln. Andere Nutzer können das weiterdenken und diskutieren. Damit hören wir unseren Kunden sehr genau zu und bauen Autos nicht nur für, sondern mit den Menschen. Wir bekommen quasi einen Einblick in die Wünsche, Bedürfnisse und Anforderungen der chinesischen Kunden.</p>
<p>Wissen muss man dazu: Im Schnitt sind rund 450 Millionen Chinesen mehr als zwei Stunden pro Tag im Internet unterwegs. Seit dem Start vor knapp einem Jahr haben wir mit dem People’s Car Project rund 120 000 Ideen und Vorschläge gesammelt, die nun analysiert und ausgewertet werden. Zudem lernen wir dabei auch viel über das Social-Media-Verhalten der Chinesen.</p>
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		<title>VW-Beschäftigte lassen Arbeit ruhen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:39:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Forderungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/vw_motorenfertigung_chemnitz1-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Rund 20.000 VW-Beschäftigte haben am Dienstag in Wolfsburg zwei Stunden die Arbeit ruhen lassen und damit für eine bessere Bezahlung demonstriert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rund 20.000 VW-Beschäftigte haben am Dienstag in Wolfsburg zwei Stunden die Arbeit ruhen lassen und damit für eine bessere Bezahlung demonstriert. </strong><span id="more-53019"></span></p>
<div id="attachment_30298" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/vw_produktion_wolfsburg-300x231.jpg" alt="VW Produktion Wolfsburg" title="VW Produktion Wolfsburg" width="300" height="231" class="size-medium wp-image-30298" /><p class="wp-caption-text">VW-Beschäftigte in Wolfsburg lassen die Arbeit ruhen und fordern mehr Geld. - Bild: VW</p></div>
<p>Mit der spontanen Arbeitsniederlegung wollten sie ihre Forderung nach 6,5 Prozent mehr Geld unterstreichen. Auch an anderen VW-Standorten standen die Bänder still. &#8220;Volkswagen verdient Milliarden. Sie geben eine Jubelmeldung nach der anderen an die Medien. Und für die Belegschaft, meine Herren des Vorstands, haben sie noch nicht mal ein Angebot übrig&#8221;, sagte Betriebsratschef-Chef Bernd Osterloh vor dem Verwaltungshochhaus des Konzerns.</p>
<p>Vor einer Woche war die erste Gesprächsrunde der aktuellen Tarifverhandlungen über den VW-Haustarif beendet worden. VW hatte noch kein Angebot vorgelegt. Der nächste Verhandlungstermin für die rund 102 000 Beschäftigten der sechs VW-Werke und der VW-Finanztochter ist am 25. Mai in Hannover.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Johnson Controls produziert Carbon-Karosserieteile</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/05/johnson-controls-produziert-carbon-karosserieteile/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilzulieferer]]></category>
		<category><![CDATA[Carbon-Karosserieteile]]></category>
		<category><![CDATA[Johnson Controls]]></category>
		<category><![CDATA[Leichtbau]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Verfahren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=53013</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/12/JCI-europeanheadquarters-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Automobilzulieferer Johnson Controls steigt in die Serienherstellung von ultraleichten Karosserieteilen aus carbonfaserverstärkten Kunststoffen ein. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Automobilzulieferer Johnson Controls steigt in die Serienherstellung von ultraleichten Karosserieteilen aus carbonfaserverstärkten Kunststoffen ein. </strong><span id="more-53013"></span></p>
<div id="attachment_53014" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/05/johnson-controls_carbon-300x216.jpg" alt="Johnson Controls Carbon" title="Johnson Controls Carbon" width="300" height="216" class="size-medium wp-image-53014" /><p class="wp-caption-text">Johnson Controls produziert Carbon-Karosserieteile. - Bild: Johnson Controls</p></div>
<p>&#8220;Die Mobilität der Zukunft erfordert neue Lösungen. Leichtbau ist eines der zentralen Zukunftsthemen. Bei der Herstellung von Carbon-Karosserieteilen können wir auf unser Technologie-Know-how zurückzugreifen&#8221;, sagt Han Hendriks, Vice President Global Product Development Interiors von Johnson Controls Automotive Experience.</p>
<p>Der neue Prozess basiert auf einem Nasspressverfahren, das Johnson Controls seit 2003 zur Herstellung von Holzfaser-Komponenten für den Fahrzeuginnenraum einsetzt. Bei dem nun adaptierten Verfahren wird eine mit Harz vorgetränkte Matte aus Carbonfasern zwischen die Formwerkzeuge gelegt und dann verpresst. Das überflüssige Harz entweicht während des Pressvorgangs am Formrand. Dies ermöglicht eine sehr hohe Faserdichte in den Karosserieteilen. Bislang war die Herstellung der sehr leichten Carbon-Komponenten mit hohem Aufwand und einem erheblichen Anteil von Handarbeit verbunden. </p>
<p>Johnson Controls beliefert bereits einen namhaften Automobilhersteller mit seinen innovativen Carbon-Komponenten.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/johnson-controls">Johnson Controls</a></strong></p>
<p><em>Johnson Controls/kru</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Leoni weiter auf Wachstumskurs</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/05/leoni-weiter-auf-wachstumskurs/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Branchenthema Automobilboom]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Zulieferer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=53009</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/leoni_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Nürnberger Kabel- und Bordnetzspezialist Leoni hat im ersten Quartal vom robusten Geschäft seiner Kundschaft profitiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Nürnberger Kabel- und Bordnetzspezialist Leoni hat im ersten Quartal vom robusten Geschäft seiner Kundschaft profitiert. </strong><span id="more-53009"></span></p>
<div id="attachment_23396" class="wp-caption alignleft" style="width: 219px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/klaus_probst-219x300.jpg" alt="Klaus Probst" title="Klaus Probst" width="219" height="300" class="size-medium wp-image-23396" /><p class="wp-caption-text">Klaus Probst: Die hohe Nachfrage aus der Autoindustrie und aus Schwellenländern waren die Wachstumstreiber. - Bild: Leoni</p></div>
<p>Der Autozulieferer steigerte seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,4 Prozent auf 969,1 Millionen Euro, wie der Konzern am Dienstag in Nürnberg mitteilte. Die hohe Nachfrage aus der Autoindustrie und aus Schwellenländern seien die Wachstumstreiber gewesen. Vom Verkauf der Tochter Studer profitierte auch das Ergebnis der Franken: Der Überschuss wuchs von 36,6 Millionen Euro im Vorjahr auf 64,6 Millionen Euro.</p>
<p>Oerativ legte der Gewinn (EBIT) um mehr als die Hälfte auf 93,7 Millionen Euro zu. Der Verkauf der Tochter brachte dem Unternehmen einen Buchgewinn von 29,5 Millionen Euro. Aber auch ohne den Effekt sei das EBIT um fünf Prozent gewachsen, hieß es laut Mitteilung.</p>
<p>Erstmalig einbezogen in die Quartalsbilanz wurde der südkoreanische Bordnetzhersteller Daekyeung mit rund 27,4 Millionen Euro Umsatz. Der Umsatz lag etwas unter den Erwartungen der Analysten, berichtetes EBIT und Überschuss leicht darüber. Den Ausblick aufs Geschäftsjahr behielten die Nürnberger bei. Am Markt kamen die Zahlen gut an. Das im MDax notierte Papier legte zu.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/leoni">Leoni</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>Suzuki baut zweites Werk in China</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 18:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Koop AutoNEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/suzuki_logo1.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Nach dem Rekordjahr 2011 will der japanische Autobauer Suzuki auf die steigende Nachfrage im Reich der Mitte reagieren und eine weitere Produktionsstätte bauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach dem Rekordjahr 2011 will der japanische Autobauer Suzuki auf die steigende Nachfrage im Reich der Mitte reagieren und eine weitere Produktionsstätte bauen. </strong><span id="more-53001"></span></p>
<div id="attachment_53005" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/05/suzuki_produktion-300x226.jpg" alt="Suzuki Produktion" title="Suzuki Produktion" width="300" height="226" class="size-medium wp-image-53005" /><p class="wp-caption-text">Der japanische Autobauer Suzuki wird ein zweites Werk in China bauen. - Bild: Suzuki</p></div>
<p>Die neue Anlage wird auf einer Fläche von knapp 135 Hektar errichtet. Sie liegt in Chongqing, im Stadtbezirk Banan, in direkter Nachbarschaft zum ersten Werk von Changan Suzuki, das bereits seit 1995 besteht.</p>
<p>Die Produktion soll im Dezember 2013 starten. Zunächst plant das Unternehmen mit einer Kapazität von 150.000 Einheiten, die sukzessive ausgebaut werden soll. Insgesamt sollen in China künftig 500.000 Fahrzeuge pro Jahr vom Band laufen. Dafür wird auch die Produktionskapazität der ersten Anlage – die aktuell bei 250.000 Einheiten liegt – gesteigert.</p>
<p><strong>Suzuki baut chinesisches Händlernetzwerk aus</strong></p>
<p>Mit der Entscheidung, ein zweites Automobilwerk in Chongqing zu errichten, reagieren die Japaner auf die steigende Nachfrage und den rapide wachsenden Fahrzeugmarkt in China. 2011 verzeichnete Suzuki mit 300.000 verkauften Einheiten ein Rekordjahr im Reich der Mitte.</p>
<p>Die neuen, zusätzlichen Produktionskapazitäten sollen dafür genutzt werden, in Zukunft noch mehr Kunden für die Marke zu gewinnen. Darüber hinaus plant Suzuki den Ausbau seines Händlernetzwerks. Innerhalb der kommenden zwei Jahre soll die Zahl der Vertriebspartner von 1.200 auf 1.500 Händler gesteigert werden.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/suzuki">Suzuki</a> <a href="/stichwort/china">China</a></strong></p>
<p><em>Suzuki/kru</em></p>
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		<title>Porsche bei Auslieferungen mit neuem April-Rekord</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 17:54:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/05/porsche_cayenne_gts-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Für den Stuttgarter Sportwagenbauer Porsche hat sich der April 2012 zu einem der absatzstärksten Monate entwickelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für den Stuttgarter Sportwagenbauer Porsche hat sich der April 2012 zu einem der absatzstärksten Monate entwickelt. </strong><span id="more-52993"></span></p>
<div id="attachment_52183" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/05/porsche_cayenne_gts-300x200.jpg" alt="Porsche Cayenne GTS" title="Porsche Cayenne GTS" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-52183" /><p class="wp-caption-text">Sport-SUV ganz oben. Beinahe jeder zweite verkaufte Porsche ist ein Cayenne. - Bild: Porsche</p></div>
<p>Weltweit übergab der Sportwagenhersteller 12.588 Fahrzeuge in Kundenhand &#8211; neuer Bestwert und ein Plus von 7,2 Prozent. Das teilte Porsche am Montag in Stuttgart mit. Auf Sicht der ersten vier Monate liegt der Zuwachs mit 12,6 Prozent noch höher. Zwischen Januar und Ende April verkaufte Porsche 43.141 Autos (Gleicher Zeitraum 2011: 38.303).</p>
<p>Die Geländelimousine Cayenne erwies sich abermals als Treiber &#8211; weiterhin ist etwa jeder zweite verkaufte Porsche ein Cayenne. Mit Blick auf die Regionen liegt der wichtige Wachstumsmarkt China bei den Auslieferungen deutlich hinter den USA und Spitzenreiter Europa.</p>
<p><strong>Der Klassiker auf Aufholjagd?</strong></p>
<p>Allerdings ist die neue Version des Flaggschiffes 911 im Reich der Mitte auch erst seit kurzem zu haben, viele kaufwillige Kunden mussten sich also Anfang des Jahres gedulden, während der Sportwagen andernorts schon in den Autohäusern stand. Der Schub der neuen 911-Besitzer dürfte daher in China erst angelaufen sein.</p>
<p>Anfang Mai hatte Porsche mit den Quartalszahlen auch über den Absatz berichtet &#8211; diese Zahl nennt anders als die Auslieferungen an Kunden die Übergabe der Wagen an die jeweiligen Porsche-Töchter in den globalen Regionen. Bei diesem Schritt kassiert die Mutter Porsche AG ihr Geld &#8211; unabhängig davon, wie schnell die Autos später ihre Besitzer finden. Beim Absatz hatte China im ersten Quartal 2012 erstmals in der Porsche-Geschichte vor den USA gelegen.</p>
<p><strong>Macan soll den Absatz weiter pushen</strong></p>
<p>Da Chinas Straßen immer besser werden, greifen die Kunden verstärkt zu dem 911 mit wenig Bodenfreiheit. Bisher war vor allem der Cayenne ein Renner &#8211; dem Schlaglochkomfort sei dank. Ende 2013 will Porsche beginnen, eine kleinere Cayenne-Version &#8211; den Macan &#8211; zu verkaufen. Er soll helfen, das Ziel von rund 200.000 Autos bis zum Jahr 2018 zu erreichen. 2011 waren es knapp 119.000 Auslieferungen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/porsche">Porsche</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Leoni nimmt Kurs auf ein weiteres Erfolgsjahr</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:02:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/leoni_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Kabel- und Bordnetzspezialist Leoni dürfte mit den Geschäftszahlen zum ersten Quartal die Grundlage für ein weiteres erfolgreiches Jahr gelegt haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Kabel- und Bordnetzspezialist Leoni dürfte mit den Geschäftszahlen zum ersten Quartal die Grundlage für ein weiteres erfolgreiches Jahr gelegt haben. </strong><span id="more-52988"></span></p>
<div id="attachment_23396" class="wp-caption alignleft" style="width: 219px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/klaus_probst-219x300.jpg" alt="Klaus Probst" title="Klaus Probst" width="219" height="300" class="size-medium wp-image-23396" /><p class="wp-caption-text">Klaus Probst: 2012 erwarten wir ein weiteres Erfolgsjahr. - Bild: Leoni</p></div>
<p>Nach Einschätzung von Analysten wird für die Nürnberger das Erreichen des oberen Endes der ambitionierten Ziele im Jahresausblick wahrscheinlicher. Dabei dürften Sondereffekte aus Zu- und Verkäufen den Vergleich mit dem Vorjahr zwar etwas erschweren. Grundsätzlich ist das im MDax notierte Unternehmen nach Meinung der Experten aber weiter auf deutlichem Wachstumskurs. An 15. Mai legen die Franken die Bilanz der ersten drei Monate vor.</p>
<p>Das Management um Vorstandschef Klaus Probst zeigte sich bereits bei der Präsentation der Vorjahreszahlen Mitte März mit dem Jahresstart zufrieden. Die breite Aufstellung sorgte dafür, dass der Zulieferer anders als mancher Autobauer nur wenig unter der schwachen Wirtschaftslage Südeuropas litt.</p>
<p>Die größten Kunden BMW, Audi, Volkswagen und Daimler waren trotz schwächelnder Nachfrage auf dem chinesischen und dem westeuropäischen Markt gut ins Jahr gestartet. Die großen deutschen Hersteller machen rund ein Drittel vom Umsatz der Franken aus. Die schwächelnden Autobauer von Peugeot und Opel dürften die Bilanz hingegen etwas getrübt haben.</p>
<p><strong>Leoni wächst mit seinen Kunden</strong></p>
<p>Die Franken sind mit ihren großen deutschen Kunden mitgewachsen, meinen Analysten. Beim Umsatz sehen die acht von der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX befragten Branchenexperten im Schnitt einen Zuwachs von gut sieben Prozent auf knapp 977 Millionen Euro. Allerdings macht die erstmals konsolidierte Übernahme des koreanischen Bordnetzherstellers Daekyeung schätzungsweise etwa 30 Millionen Euro des Anstiegs aus. Vor Zinsen und Steuern bleiben nach Schätzung der Analysten mit dem Buchgewinn aus dem Verkauf des Schweizer Tochterunternehmens Studer rund 88 Millionen Euro übrig. Die Größenordnung des Sondereffekts schätzen die Experten in einer Bandbreite von 15 bis 35 Millionen Euro.</p>
<p>Bereinigt um den Sondereffekt aus dem Verkauf sollen es operativ 66 Millionen Euro werden, womit die Vorjahresmarge von 6,7 Prozent noch leicht übertroffen würde. Als oberes Ziel peilt das Management für das Jahr bei gutem Verlauf eine Marke von sieben Prozent an. Unter dem Strich erwarten die Analysten einen deutlichen Sprung des Nettoergebnisses um mehr als die Hälfte auf 57 Millionen Euro, wobei die Schätzungen allerdings von 42 Millionen Euro am unteren Ende bis zu rund 66 Millionen Euro am oberen Ende reichen.</p>
<p>Nach der Einbeziehung von Daekyeung rechnen Beobachter mit einer aktualisierten Einschätzung des Geschäftsverlaufs für die Südkoreaner. Leoni hatte die Firma aus Busan ein Jahr früher als ursprünglich geplant übernommen. Im Sommer 2011 hatte es geheißen, bis 2015 wolle das Unternehmen seinen Umsatz in Südkorea mit der Komplettübernahme nahezu verdoppeln. Im Jahr 2012 rechnen Analysten mit einem Umsatzbeitrag von rund 120 Millionen Euro.</p>
<p>Eine Änderung des Ausblicks erwarten Branchenexperten mehrheitlich nicht. Für das Gesamtjahr steht damit weiter ein Umsatzziel von 3,8 bis 4 Milliarden Euro im Raum, beim EBIT will das Unternehmen 230 bis 280 Millionen Euro erreichen. Dabei dürfte für Beobachter spannend werden, ob Leoni sich gegen einen Produktionsrückgang in der europäischen Autoindustrie gewappnet sieht, und wie viel des geplanten Umsatzanstiegs auf echtem Wachstum basiert. Analyst Jasko Terzic von der DZ Bank etwa schätzt den Beitrag des höheren Kupferpreises allein auf gut 80 Millionen Euro im Jahr.</p>
<p>Für Wachstum und Schuldenabbau hatte Leoni im vergangenen Jahr bei einer Kapitalerhöhung 113 Millionen Euro erlöst. Für Mitte dieses Jahres hat Finanzchef Dieter Belle ein Schuldscheindarlehen zur Einnahme von weiteren 200 Millionen Euro geplant. Anleger werden erfahren wollen, was das Unternehmen mit dem Geld vorhat.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/leoni">Leoni</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>Dürr rüstet VW-Werk in Bratislava aus</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/05/duerr-ruestet-vw-werk-in-bratislava-aus/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/04/duerr_lackierroboter-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Maschinen- und Anlagenbauer Dürr hat für Volkswagen in Bratislava in diesem und im vergangen Jahr insgesamt 155 Roboter im Wert von 36 Millionen Euro installiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Maschinen- und Anlagenbauer Dürr hat für Volkswagen in Bratislava in diesem und im vergangen Jahr insgesamt 155 Roboter im Wert von 36 Millionen Euro installiert. </strong><span id="more-52986"></span></p>
<div id="attachment_51764" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/04/duerr_lackierroboter-300x226.jpg" alt="Dürr Lackierroboter" title="Dürr Lackierroboter" width="300" height="226" class="size-medium wp-image-51764" /><p class="wp-caption-text">Dürr rüstet das VW-Werk in Bratislava  mit neuen Robotern aus. - Bild: Dürr</p></div>
<p>45 Roboter entfallen auf eine neue Lackiererei in dem slowakischen Automobilwerk. Weitere 110 Roboter hat Dürr bei der Modernisierung zweier bestehender Lackierlinien installiert, wie der MDay-Konzern mitteilte.</p>
<p>Beide Linien werden bis Juni 2012 in Betrieb gehen. Neben den Lackierrobotern liefere Dürr auch die gesamte Applikations- und Farbversorgungstechnik, hieß es in einer Mitteilung des Unternehmens weiter.</p>
<p>Der Maschinenbauer will seinen Umsatz im Segment Application Technology 2012 um knapp ein Viertel auf über 500 Millionen Euro steigern. Basis für die hohen Erwartungen sei die starke Nachfrage der Automobilindustrie, die auch im bisherigen Jahresverlauf 2012 anhalten werde, teilte der Konzern mit. Insgesamt peilt die Dürr AG 2012 einen Umsatz von über 2 Milliarden Euro an.</p>
<p>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/duerr">Dürr</a> <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>Opel-Chef Stracke stellt neuen Unternehmensplan vor</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/05/opel-chef-stracke-stellt-neuen-unternehmensplan-vor/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:42:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/05/opel_stracke-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke hat in der heutigen außerordentlichen Betriebsversammlung die Belegschaft des angeschlagenen Autobauers über den umfassenden Unternehmensplan informiert. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke hat in der heutigen außerordentlichen Betriebsversammlung die Belegschaft des angeschlagenen Autobauers über den umfassenden Unternehmensplan informiert. </strong><span id="more-52970"></span></p>
<div id="attachment_52801" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/05/opel_stracke-260x300.jpg" alt="Opel Stracke" title="Opel Stracke" width="260" height="300" class="size-medium wp-image-52801" /><p class="wp-caption-text">Karl-Friedrich Stracke: Ein Zehn-Punkte-Plan soll den angeschlagenen Autobauer Opel wieder auf Kurs bringen. - Bild: Opel</p></div>
<p>Der zehn Punkte umfassende Plan sieht im Kern vor, die Tochter des US-Autobauers General Motors schnellstmöglich zur Profitabilität zurückzuführen. </p>
<p><strong>Modell-Offensive:</strong> Bis 2014 investiert Opel rund 11 Milliarden Euro in eine großangelegte Modelloffensive. Allein in diesem Jahr bringt Opel mit dem kompakten Offroader Mokka, einer weiteren Astra-Version, ein komplett neues Cabrio und das künftige Einstiegsmodell Adam sechs neue Modelle auf den Markt. Der Adam wird im Werk Eisenach gebaut.</p>
<p><strong>Powertrain-Offensive:</strong> Opel bringt in den kommenden 18 Monaten drei neue Motorengenerationen an den Start.</p>
<p><strong>Umwelt-Offensive:</strong> Opel will seine Position in Sachen alternativer Antriebe weiter ausbauen.</p>
<p><strong>Export-Offensive:</strong> Opel will weitere neue Märkte für Opel erschließen – unter anderem in Australien, Nordafrika, Südamerika und im Mittleren Osten. &#8220;In Israel sind wir bereits erfolgreich gestartet und unser Engagement in China, Russland und in der Türkei werden wir weiter ausbauen&#8221;, sagte Stracke. Und er stellte weiter klar, dass Exporte in Regionen außerhalb Europas allein nicht ausreichten, um europäische Werke in Europa voll auszulasten. &#8220;Wir müssen unsere Hausaufgaben in Europa machen&#8221;, so der Opel-Chef.</p>
<p><strong>Opel muss seine Hausaufgaben in Europa machen</strong></p>
<p><strong>Qualitäts- und Kundenzufriedenheits-Offensive:</strong> Opel hat eine Reihe von Initiativen gestartet, mit denen das Unternehmen zu einem der Branchenführer in Sachen Qualität werden will &#8211; hinsichtlich des Produkts ebenso wie beim Kundenservice.</p>
<p><strong>Neue Marken-Strategie:</strong> Opel arbeitet an einer klaren, neuen Markenstrategie, die sich eindeutig an den traditionellen und erreichbaren Zielkunden orientiert.</p>
<p><strong>Erhöhung der Profitmargen pro Fahrzeug:</strong> Opel arbeitet hart daran, seine Deckungsbeiträge zu steigern. Ein wichtiger Punkt ist hier der Blick auf die Materialkosten. Zudem will Opel die Komplexität in der Fertigung reduzieren.</p>
<p><strong>Neue Allianzen:</strong> Opel ist Partnerschaften aufgeschlossen, wie zuletzt jener mit PSA Peugeot Citroen. Der Opel-Vorstandsvorsitzende wiederholte, dass die Allianz auf Ausgewogenheit ausgerichtet sei. &#8220;Sollten wir entscheiden, ein Entwicklungsprojekt von Opel zu PSA zu verlagern, wird im Gegenzug ein PSA-Projekt nach Rüsselsheim kommen.&#8221; Stracke unterstrich noch einmal, dass im Entwicklungszentrum in Rüsselsheim aufgrund dieser Allianz keine Stellen verloren gehen.</p>
<p><strong>Nur zwei Astra-Werke werden wirtschaftlich sein</strong></p>
<p><strong>Fertigungs-Strategie:</strong> Opel bringt seine Produktion auf Vordermann. &#8220;Klares Ziel ist es hier, in jedem einzelnen Werk einen Dreischichtbetrieb zu erreichen&#8221;, so Stracke. Den Anfang macht Opel mit der Produktionsvergabe der nächsten Astra-Generation.</p>
<p>&#8220;Angesichts der erwarteten Nachfrage sind wirtschaftlich nur zwei Astra-Werke sinnvoll. Wenn wir diese zwei Werke im Dreischichtbetrieb laufen lassen, werden die Produktionskosten für die nächste Astra-Generation deutlich unter den heutigen liegen. Denn heute fahren wir drei Werken nur in zwei Schichten.&#8221; Opel plant, mehr als 300 Millionen Euro in die zukünftigen Astra-Werke zu investieren.</p>
<p><strong>Prüfung der Allokation von Chevrolet-Modellen in Europa:</strong> Opel führt weiter Gespräche mit den Kollegen in Detroit und Shanghai, um zu klären, ob Chevrolet-Fahrzeuge in Europa gebaut werden können, um auch dadurch die Kapazitätsauslastung zu verbessern.</p>
<p>Der Opel-Vorstandsvorsitzende betonte, dass dieser Unternehmensplan im Juni dem Aufsichtsrat vorgelegt werde: &#8220;Er ist keineswegs ein Sparplan, sondern eine umfassende Strategie, mit der wir schnell wieder in die Gewinnzone fahren werden, ganz egal ob mit oder ohne Rückenwind des Marktes. Wir werden damit bis 2016 unsere Margen, Marktanteile und den Umsatz deutlich steigern.&#8221;</p>
<p><strong>Rüsselsheim muss wettbewerbsfähig bleiben</strong></p>
<p>Das Stammwerk Rüsselsheim spiele in der Zukunftsstrategie eine wichtige Rolle. Stracke will dieses Werk auslasten. Aber Rüsselsheim muss ein wettbewerbsfähiges Werk bleiben und dafür müssen wir noch die Flexibilität verbessern und unsere Kosten pro Fahrzeug deutlich reduzieren.</p>
<p>Stracke wiederholte gegenüber den Beschäftigten, dass Opel alle bestehenden Zusagen einhalte – wie etwa den Standortsicherungsvertrag bis Ende 2014.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a></strong></p>
<p><em>Opel/kru</em></p>
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		<title>Opel-Astra künftig nur noch in zwei Werken</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/05/opel-astra-kuenftig-nur-noch-in-zwei-werken/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/05/astra_produktion-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der angeschlagene Autohersteller Opel will sein Hauptmodell Astra künftig nur noch in zwei Werken bauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der angeschlagene Autohersteller Opel will sein Hauptmodell Astra künftig nur noch in zwei Werken bauen. </strong><span id="more-52968"></span></p>
<div id="attachment_52357" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/05/astra_produktion-300x222.jpg" alt="Astra Produktion" title="Astra Produktion" width="300" height="222" class="size-medium wp-image-52357" /><p class="wp-caption-text">Opel will den Astra künftig nur noch in zwei Werken fertigen. - Bild: Opel</p></div>
<p>Grundsätzlich werde für jeden Standort ein Dreischichtbetrieb angestrebt, erklärte Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke am Montag laut einer Mitteilung bei einer außerordentlichen Betriebsversammlung im Stammwerk Rüsselsheim. Bislang wird der Astra in den drei Werken in Rüsselsheim, im britischen Ellesmere Port und im polnischen Gliwice im Zweischichtbetrieb produziert. Zu möglichen Werkschließungen äußerte sich Stracke nicht.</p>
<p><strong>Welche Standorte werden känftig den Astra fertigen?</strong></p>
<p>Opel soll mit einer umfassenden Strategie schnellstmöglich profitabel gemacht werden, sagte Stracke. Die Zusammenarbeit mit dem französischen Hersteller PSA werde im Rüsselsheimer Opel-Entwicklungszentrum keine Stellen kosten.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/opel">Opel</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Conti übernimmt Reifen-Joint-Venture</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/05/conti-uebernimmt-reifen-joint-venture/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/continental_flagge-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Hannoveraner Autozulieferer Continental hat die restlichen Anteile seines Reifen-Joint-Ventures in Malaysia übernommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Hannoveraner Autozulieferer Continental hat die restlichen Anteile seines Reifen-Joint-Ventures in Malaysia übernommen. </strong><span id="more-52964"></span></p>
<div id="attachment_24054" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/continental_flagge.jpg" alt="Continental Flagge" title="Continental Flagge" width="300" height="301" class="size-full wp-image-24054" /><p class="wp-caption-text">Continental übernimmt die restlichen Anteile seines Reifen-Joint-Ventures in Malaysia. - Bild: Continental</p></div>
<p>Nach dem Erwerb des 30-Prozent-Anteils von seinem bisherigen Partner Sime Darby werde das frühere Gemeinschaftsunternehmen in Continental Tyre Malaysia umbenannt, teilte der Conti-Konzern am Montag in der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur mit.</p>
<p>Continental, das vom fränkischen Autozulieferer Schaeffler kontrolliert wird, betreibt in Malaysia zwei Reifenwerke mit 2.500 Mitarbeitern. In Asien machte der Konzern im vergangenen Jahr 17 Prozent seines Umsatzes. Neben dem Absatz von Reifen und Zubehör ist Malaysia für Continental vor allem für den Einkauf wichtig. Der Konzern bezieht Naturkautschuk aus Thailand, Malaysia und Indonesien.</p>
<p>Continental betreibt Malaysias größtes Reifen-Vertriebsnetz, darunter mehr als 1.200 Reifen-Outlets, die Autofahrern im ganzen Land ein breites Sortiment an Reifen und Dienstleistungen anbieten.</p>
<p>In Petaling Jaya unterhält das Unternehmen darüber hinaus ein Technologiezentrum, das die neueste Reifentechnologie von Continental an die Werke in Alor Star und Petaling Jaya weitergibt.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/continental">Continental</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>BMW sieht sich bei E-Mobilität auf Kurs</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/05/bmw-sieht-sich-bei-e-mobilitaet-auf-kurs/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 16:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/bmw_i3_1-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Bei der 2013 geplanten Einführung des Elektroautos "i3" liegt BMW im Plan und rechnet mit einem hohen Käuferinteresse, besonders bei Firmenkunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei der 2013 geplanten Einführung des Elektroautos &#8220;i3&#8243; liegt BMW im Plan und rechnet mit einem hohen Käuferinteresse, besonders bei Firmenkunden. </strong><span id="more-52953"></span></p>
<div id="attachment_37525" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/bmw_i3_1-300x266.jpg" alt="BMW i3" title="BMW i3" width="300" height="266" class="size-medium wp-image-37525" /><p class="wp-caption-text">Vor allem Firmenkunden zeigen ein großes Interesse am kommenden Elektroauto i3. - Bild: BMW</p></div>
<p>&#8220;Das Echo ist laut unserer Marktforschung sehr gut&#8221;, sagte BMW-Vorstand Friedrich Eichiner. &#8220;Den Gesprächen, die ich persönlich mit Firmenkunden geführt habe, entnehme ich eine hohe Bereitschaft, den BMW i3 in die Firmenflotten aufzunehmen.&#8221;</p>
<p><strong>Münchner rüsten i3 mit Notmotor aus</strong></p>
<p>Da Kunden laut Marktforschung fürchten, mit einem reinen Elektroauto bei leerer Batterie liegen zu bleiben, verwässert BMW das &#8220;born-electric&#8221;-Konzept und stattet die Autos wahlweise mit einem Notmotor aus. &#8220;Wir werden den i3 mit einem kleinen zusätzlichen Verbrennungsmotor anbieten&#8221;, kündigte Eichiner an. &#8220;Dieser Motor garantiert den Fahrern, nie stehen zu bleiben.&#8221;</p>
<p><strong>BMW rechnet für 2012 mit weiterem Rekordergebnis</strong></p>
<p>Trotz nervöser Aktienmärkte und neuer Unsicherheiten in der Schuldenkrise bekräftigte der BMW-Vorstand die Prognose über einen neuen historischen Rekord. &#8220;Wir rechnen 2012 mit einer neuen Bestmarke beim Absatz sowie einem Rekordergebnis &#8211; das gilt weiterhin&#8221;, sagte Eichiner</p>
<p>&#8220;Allerdings müssen wir die weitere Entwicklung in Südeuropa genau im Auge behalten.&#8221; Große Hoffnung setzt der Autokonzern auf Amerika: &#8220;Amerika zieht wieder an. Da liegen sehr große Chancen für die BMW Group in diesem Jahr.&#8221;</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/bmw">BMW</a> <a href="/stichwort/e-mobility">E-Mobility</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Russlands Automarkt weiter im Aufwind</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/05/russlands-automarkt-weiter-im-aufwind/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 15:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=52945</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/neuwagen_zdk-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der russische Automarkt rückt stetig auf. In den ersten vier Monaten 2012 ist der Verkauf von Neuwagen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 18 Prozent gestiegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der russische Automarkt rückt stetig auf. In den ersten vier Monaten 2012 ist der Verkauf von Neuwagen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 18 Prozent gestiegen. </strong><span id="more-52945"></span></p>
<div id="attachment_30809" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/neuwagen_zdk-300x217.jpg" alt="Neuwagen ZDK" title="Neuwagen ZDK" width="300" height="217" class="size-medium wp-image-30809" /><p class="wp-caption-text">Der russische Automarkt verzeichnet bei den Pkw-Neuzulassungen zweistellige Zuwachsraten. - Bild: ZDK</p></div>
<p>Das teilte die Vereinigung Europäischer Unternehmen (AEB) am Sonntag in Moskau mit. &#8220;Der solide Aufwärtstrend setzt sich ins zweite Quartal fort&#8221;, betonte AEB-Chef David Thomas.</p>
<p>Allein im April habe der Verkauf im Vergleich zu 2011 um 14 Prozent zugenommen. Die Organisation hatte angesichts der Schuldenkrise in Europa ihre Erwartungen für dieses Jahr zuvor deutlich gebremst.</p>
<p><strong>Wird Russland den deutschen Markt überholen?</strong></p>
<p>Nach dem Krisenjahr 2010 hatten die Verkäufe im vergangenen Jahr um 39 Prozent auf 2,6 Millionen Fahrzeuge zugelegt. Für 2012 erwartete die Branche für das größte Land der Erde noch ein Plus von knapp acht Prozent. Es würden damit vermutlich 2,8 Millionen neue Fahrzeuge in Russland verkauft, hatte Thomas gesagt. Insgesamt sei die Stimmung gut.</p>
<p>Weiter steht demnach das Ziel, dass Russland den bislang wichtigsten europäischen Automarkt Deutschland überholen wird.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/russland">Russland</a> <a href="/stichwort/neuwagen">Neuwagen</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Keine Tabus bei der Opel-Sanierung</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/05/keine-tabus-bei-der-opel-sanierung/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 12:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/05/opel_stracke-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Auf dem Weg zurück in die Gewinnzone wird es beim angeschlagenen deutschen Autobauer Opel keine Tabus geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf dem Weg zurück in die Gewinnzone wird es beim angeschlagenen deutschen Autobauer Opel keine Tabus geben. </strong><span id="more-52937"></span></p>
<div id="attachment_52801" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/05/opel_stracke-260x300.jpg" alt="Opel Stracke" title="Opel Stracke" width="260" height="300" class="size-medium wp-image-52801" /><p class="wp-caption-text">Karl-Friedrich Stracke: Trotz aller Schwierigkeiten kann der Marke mit dem Blitz die Trendwende gelingen. - Bild: Opel</p></div>
<p>&#8220;Wir drehen jeden Stein um&#8221;, sagte Vorstandschef Karl-Friedrich Stracke im Interview mit dem Wall Street Journal Deutschland. Es müssten auch unbequeme und unpopuläre Entscheidungen getroffen werden, um das Unternehmen wieder profitabel zu machen. Chancen auf die Trendwende sieht er trotz des schrumpfenden europäischen Marktes und der schwierigen Gespräche mit den Arbeitnehmern.</p>
<p><strong>Opel-Chef sieht Chancen auf Trendwende</strong></p>
<p>Ein wichtiger Baustein des mit Spannung erwarteten neuen Opel-Sanierungsplans wird schon bald feststehen: In Kürze soll darüber entschieden werden, wo die nächste Generation des Kompaktwagens Astra produziert wird, sagte Stracke. Diese Entscheidung gilt als Weichenstellung dafür, welches Werk nach 2014 auf der Kippe stehen könnte.</p>
<p><strong>Allianzen sollen Synergien bringen</strong></p>
<p>&#8220;Unsere künftige übergeordnete Fertigungsstrategie wird sein, dass wir alle Werke im Drei-Schicht-Betrieb auslasten wollen, um die Kosten über das Volumen deutlich zu senken&#8221;, erklärte Stracke das grundsätzliche Kalkül der nahenden Entscheidung. Dieser Maxime sei auch die Wahl des künftigen Astra-Standorts untergeordnet. Vorwürfe der Arbeitnehmer, er spiele die Standorte gegeneinander aus, wies der Manager zurück.</p>
<p>Im Interview gab Stracke erstmals einen Einblick in den genaueren Fahrplan der im Februar vereinbarten Allianz mit dem französischen Autobauer PSA Peugeot-Citroen, die Opel wieder in die Erfolgsspur bringen soll.</p>
<p><strong>Stracke sieht keine Arbeitsplätze in Gefahr</strong></p>
<p>Ein erster Schritt könnte die Zusammenarbeit in der Logistik sein, der gemeinsame Einkauf starte dann im Sommer. Im vierten Quartal soll laut Stracke entschieden werden, welche Architekturen künftig gemeinsam genutzt werden. Arbeitsplätze im Opel-Entwicklungszentrum in Rüsselsheim seien dadurch nicht in Gefahr, stellte Stracke klar.</p>
<p>Alles in allem zeigte sich der Manager zuversichtlich, dass der Marke mit dem Blitz die Wende trotz aller Schwierigkeiten gelingen kann. Als Gründe führte er die massiven Investitionen in neue Produkte, Motoren und alternative Antriebe an. &#8220;Wenn wir nun unsere Probleme intern lösen, haben wir sehr gute Chancen, auch in diesem harten Wettbewerb erfolgreich zu sein&#8221;.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten Opel <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>BMW stellt höhere Dividende in Aussicht</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/05/bmw-stellt-hoehere-dividende-in-aussicht/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 11:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/11/friedrich_eichiner-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die Aktionäre des Münchner Premiumautobauers BMW dürfen sich Hoffnungen auf eine deutlich höhere Dividende machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Aktionäre des Münchner Premiumautobauers BMW dürfen sich Hoffnungen auf eine deutlich höhere Dividende machen. </strong><span id="more-52932"></span></p>
<div id="attachment_42687" class="wp-caption alignleft" style="width: 232px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/11/friedrich_eichiner-232x300.jpg" alt="Friedrich Eichiner" title="Friedrich Eichiner" width="232" height="300" class="size-medium wp-image-42687" /><p class="wp-caption-text">BMW-Finanzvorstand Friedrich Eichiner stellt den Altionären eine höhere Dividende in Aussicht. - Bild: BMW Group</p></div>
<p>Dies sagte BMW-Finanzvorstand Friedrich Eichiner der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Der Hauptversammlung am Mittwoch schlägt der Vorstand vor, 1,5 Milliarden Euro zu verteilen. &#8220;Wir streben an, zwischen 30 und 40 Prozent des Gewinns auszuschütten &#8211; im Moment liegen wir bei 30,7 Prozent&#8221;, sagte Eichiner der Zeitung. &#8220;Wenn sich unsere erfreuliche Geschäftsentwicklung wie geplant fortsetzt, kann es zukünftig auch mehr werden.&#8221;</p>
<p><strong>1,5 Milliarden Euro sollen verteilt werden</strong></p>
<p>Da der Konzern steigende Gewinne verspricht, würde dies eine überpropotional wachsende Dividende bedeuten. Denn trotz nervöser Aktienmärkte und neuer Unsicherheiten in der Schuldenkrise bekräftigt der BMW-Vorstand die Prognose eines neuen Rekords.</p>
<p>&#8220;Wir rechnen 2012 mit einer neuen Bestmarke beim Absatz sowie einem Rekordergebnis &#8211; das gilt weiterhin&#8221;, zitiert die Zeitung Eichiner. &#8220;Allerdings müssen wir die weitere Entwicklung in Südeuropa genau im Auge behalten.&#8221; Große Hoffnung setzt der Autokonzern auf Amerika: &#8220;Amerika zieht wieder an. Da liegen sehr große Chancen für die BMW Group in diesem Jahr.&#8221;</p>
<p>Bei der 2013 geplanten Einführung des Elektroautos &#8220;i3&#8243; sieht Eichiner den Konzern im Plan und rechnet mit einem hohen Käuferinteresse, besonders bei Firmenkunden. &#8220;Das Echo ist laut unserer Marktforschung sehr gut&#8221;, erklärte der BMW-Vorstand.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/bmw">BMW</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>General Motors krempelt Opel um</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/05/general-motors-krempelt-opel-um/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 09:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/03/opel_brennen_thumb-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Eigentlich ist das Opel-Entwicklungszentrum in Rüsselsheim so etwas wie die heilige Kuh im GM-Konzernverbund. Doch das kann sich schnell ändern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eigentlich ist das Opel-Entwicklungszentrum in Rüsselsheim so etwas wie die heilige Kuh im GM-Konzernverbund. Doch das kann sich schnell ändern. </strong><span id="more-52877"></span></p>
<div id="attachment_51721" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/04/gm_akerson_girsky_breit.jpg" alt="GM Akerson Girsky breit" title="GM Akerson Girsky breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-51721" /><p class="wp-caption-text">Das sind die Manager des mächtigen US-Autobauers General Motors, die über das Schicksal ihrer deutschen Tochter Opel und den Fortbestand der Produktionsstätten in Rüsselsheim, Bochum und Eisenach entscheiden werden.Bild: GM</p></div>
<p>Nun machen die Bemühungen um Kostensenkungen selbst davor nicht mehr halt: Das Management will den Familien-Van Zafira künftig beim neuen Partner PSA in Frankreich entwickelt lassen.</p>
<p>In Rüsselsheim schlug die Nachricht ein wie eine Bombe. Schließlich gibt es laufende Verträge. Und die Sorge steigt: Wie viele schmerzhafte Sparpläne hat das Management noch in der Schublade &#8211; und wohin führt die Allianz mit Peugeot-Citroën?</p>
<p>So mancher Opelaner dürfte gerade ein Déjà-vu durchleben. 2009 steckt die Welt mitten in der schwersten Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit. Opels Mutterkonzern General Motors kämpft ums Überleben und will in seiner Not seine deutsche Tochter abstoßen. Über Monate hängt das Schicksal des Rüsselsheimer Traditionsherstellers in der Schwebe. Erst im letzten Moment machen die Manager aus Detroit einen Rückzieher. Opel bleibt bei GM.</p>
<div id="attachment_49996" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/03/opel_werk_bochum-300x249.jpg" alt="Opel Werk Bochum" title="Opel Werk Bochum" width="300" height="249" class="size-medium wp-image-49996" /><p class="wp-caption-text">Das Schreckgespenst einer Werksschließung geistert wieder durch die Hallen am Standort Bochum. - Bild: dpa</p></div>
<p><strong>Kein Verkauf, aber harte Einschnitte</strong></p>
<p>Nun ist beim Autobauer, der einfach keine Gewinne schreibt, schon wieder alles in der Schwebe. Zwar geht es nicht um einen Verkauf, aber um harte Einschnitte. Opel muss sparen, hohe Verluste türmen sich auf.</p>
<p>Der europäische Automarkt &#8211; wo Opel und die britische Schwestermarke Vauxhall immer noch den Großteil ihrer Wagen verkaufen &#8211; lahmt. Opels Produktion läuft mit angezogener Handbremse. Auch das Schreckgespenst einer Werksschließung geistert wieder durch die Hallen am Standort Bochum &#8211; und es wirkt dieses Mal besonders real.</p>
<p><strong>Europa-Markt weiter in der Absatzkrise</strong></p>
<p>Opel und Vauxhall trifft der schwächelnde Automarkt in Europa besonders hart. Nach den Zahlen des Branchenverbandes ACEA fielen ihre Verkäufe im ersten Quartal um mehr als 16 Prozent. Branchenweit lag der Rückgang gerade mal halb so hoch, der Opel-Erzrivale VW blieb sogar nahezu stabil.</p>
<p>Opels Marktanteil in Europa ist den Zahlen zufolge von 7,4 auf 6,7 Prozent geschrumpft. Die Spekulationen um die Zukunft des Herstellers dürften wenig helfen, Autokäufer von der Marke Opel zu überzeugen.</p>
<p>Klarstellungen des Managements sind trotzdem eine Fehlanzeige. Nicht nur die Öffentlichkeit, auch die Opel-Mitarbeiter bleiben im Ungewissen. In den Werken wird geschimpft, Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke arbeite unprofessionell vor sich hin. Der langjährige GM-Manager glaube, er könne ohne Rücksicht auf Tarifverträge tun und lassen, was er wolle.</p>
<p>Knallhart kritisiert der Betriebsrat in einem Schreiben an die Belegschaft: &#8220;Geltende Verträge werden verletzt, Gesetze und Vorschriften missachtet. Der Vorstand versucht Fakten zu schaffen, die nachhaltig die Zukunft von uns und von Opel gefährden.&#8221;</p>
<div id="attachment_52801" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/05/opel_stracke-260x300.jpg" alt="Opel Stracke" title="Opel Stracke" width="260" height="300" class="size-medium wp-image-52801" /><p class="wp-caption-text">Der Betriebsrat wirft Opel-Chef Stracke (Bild) vor, geltende Verträge zu verletzen und Gesetze und Vorschriften zu missachten. - Bild: Opel</p></div>
<p>Erst durch den Entwicklungsstopp soll der Plan durchgesickert sein, den nächsten Familien-Van Zafira nicht mehr in Rüsselsheim entwickeln zu lassen, sondern beim neuen Partner Peugeot-Citroën. Schon kursieren Gerüchte, der Erfolgsvan könnte später vielleicht in Frankreich auch gebaut werden. Denn auch bei den Franzosen sind die Fabriken bei weitem nicht ausgelastet.</p>
<p><strong>Astra nach Polen oder England und Zafira-Entwicklung nach Frankreich</strong></p>
<p>Der Opel-Chef soll den Mitarbeitern am Montag auf einer Betriebsversammlung Rede und Antwort stehen. Die IG Metall kündigt längst lautstark Widerstand an, auch gegen das Vorhaben, das wichtigste Opel-Modell Astra künftig nicht mehr in Rüsselsheim vom Band laufen zu lassen, sondern in Polen und England. Dabei hatte das britische Werk Ellesmere Port bis vor kurzem auch noch ganz oben auf der Streichliste des GM-Managements gestanden. Als offenes Geheimnis gilt, dass GM den Verantwortlichen in England die Pistole auf die Brust gesetzt hat.</p>
<p><strong>Lebenslänglich oder Strang</strong></p>
<p>Nach Informationen der &#8220;Welt&#8221; (Freitag) soll die Belegschaft in Ellesmere Port kommende Woche über drastische Einschnitte abstimmen. Unter anderem sollen die Mitarbeiter eine 40-Stunden-Woche schlucken sowie 80 Zusatzschichten pro Jahr. Darüber hinaus sollen sie über einen längeren Zeitraum keine Lohnerhöhungen mehr bekommen.</p>
<p>&#8220;Es bleibt die Wahl zwischen lebenslänglich oder Strang. Da ist klar, wie die Entscheidung ausfallen wird&#8221;, zitiert das Blatt einen Arbeitnehmervertreter.</p>
<p><strong>GM-Chef Akerson wird bald Farbe bekennen müssen</strong></p>
<p>Das GM-Management in Detroit gibt nur vage Hinweise darauf, wann die Sparpläne öffentlich gemacht werden. &#8220;Wir erwarten, dass sich hier bald etwas tut&#8221;, hatte Konzernchef Dan Akerson jüngst auf bohrende Nachfragen von Analysten gesagt. Schon vor der nächsten Bilanzvorlage könne es soweit sein. Das würde schlimmstenfalls weitere drei Monate Ungewissheit bedeuten.</p>
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<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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