Letzte Woche wurde noch gerätselt, für welches Start-up Unternehmen  Ex-Ford-Manager Martin Leach

Letzte Woche wurde noch gerätselt, für welches Start-up Unternehmen Ex-Ford-Manager Martin Leach Personal rekrutiert. Jetzt ist die Katze aus dem Sack. Es handelt sich um NextEV. Bild: Archiv

Vor einigen Tagen herrschte noch Rätselraten für welche amerikanisch-chinesische E-Auto-Firma Ex-Ford-Manager Martin Leach Personal rekrutiert. Nun ist die Katze aus dem Sack. Es handelt sich laut Reutersum NextEV. Aktuell sucht das Start-up-Unternehmen Experten in den Regionen Kalifornien, Shanghai, Peking, aber auch in München und London. Angeblich fischt man auch im Expertenteich von BMW und VW.

Für die Realisierung des Projekts haben sich namhafte Investoren aus den US und China zusammengefunden. So ist Uber-Investor Hillhouse Capital mit von der Partie, der Gründer von bitauto.com und die chinesische Internetgesellschaft Tencent.

Der Druck beim Aufbau von NextEV scheint hoch. Möglicherweise bereits 2016 will man das erste Auto an den Start stellen. Einsteigen will man offenbar mit einem Kracher. So zitiert Reuters einen Sprecher der Gesellschaft mit der Aussage, dass als erstes Fahrzeug ein Supersportwagen kommen werde, mit dem man alle herkömmlich angetriebenen Autos stehen lassen werde. Das Fahrzeug soll die Leistung von 1.000 PS unter die Haube bekommen und so hochgerüstet in drei Sekunden von 0 auf 100 beschleunigen. Damit läge man hinter der von Tesla angekündigten Ludicrous-Version des Model S. Die soll den Spurt von 0 auf 100 in 2,8 Sekunden meistern.

Alle Beiträge zu den Stichwörtern NextEV Elektromobilität

Frank Volk