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	<title>AUTOMOBIL PRODUKTION &#187; Aktuell</title>
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		<title>Porsche startet mit Verkaufsplus ins neue Jahr</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 13:26:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/porsche_cayenne-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Im Januar lieferten die Stuttgarter 9.613 Sport- und Geländewagen aus und konnten damit den Aufwärtstrend aus dem vergangenen Jahr fortsetzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Januar lieferten die Stuttgarter 9.613 Sport- und Geländewagen aus und konnten damit den Aufwärtstrend aus dem vergangenen Jahr fortsetzen. </strong><span id="more-46981"></span></p>
<div id="attachment_21015" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/porsche_cayenne-300x300.jpg" alt="Porsche Cayenne" title="Porsche Cayenne" width="300" height="300" class="size-medium wp-image-21015" /><p class="wp-caption-text">Erfolgsmodell Der Cayenne: Das beliebteste Modell von Porsche. - Bild: Porsche</p></div>
<p>Dies entspricht einem Plus von knapp fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Eine besonders hohe Steigerungsrate von 16 Prozent gab es auf dem Heimatmarkt Deutschland. In Gesamteuropa wurde der Vorjahreswert um 6,3 Prozent übertroffen. </p>
<p>Besonders Skandinavien und Russland haben einen großen Anteil an diesem Zuwachs. In den USA lieferte die Marke aus Stuttgart-Zuffenhausen 2550 Fahrzeuge (+ 6,3 %) an Kunden aus. Mit 2.261 verkauften Einheiten (+ 0,1 %) konnte in China das Vorjahresergebnis erreicht werden, obwohl die nationalen Feiertage des Chinese New Year in diesem Monat lagen.</p>
<p><strong>Cayenne das beliebteste Modell</strong></p>
<p>Nach wie vor ist der Geländewagen Cayenne das beliebteste Modell von Porsche. Auf das in Leipzig gebaute Fahrzeug entfallen mehr als die Hälfte der gesamten Verkäufe. Mittlerweile wird in drei Schichten gearbeitet, um die Wartezeiten zu verringern.</p>
<p>Vom Panamera lieferte Porsche im abgelaufenen Monat 30 Prozent mehr Fahrzeuge aus als im Januar 2011. Über den Erwartungen lag zu Jahresbeginn auch die 911-Modellreihe: Mehr als 1.500 verkaufte Fahrzeuge des Sportwagenklassikers bedeuten ein Plus von 14,9 Prozent gegenüber dem Januar 2011. Beliebteste Modellvariante war der neue 911 Carrera S, von dem 432 Fahrzeuge verkauft wurden.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/porsche">Porsche</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/ampnet/dg</em></p>
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		<title>BMW gelingt Rekord-Jahresauftakt</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/bmw_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die Autoverkäufe der Münchner legten im Januar im Vergleich zum Vorjahr um 6,6 Prozent auf 112.163 Fahrzeuge zu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Autoverkäufe der Münchner legten im Januar im Vergleich zum Vorjahr um 6,6 Prozent auf 112.163 Fahrzeuge zu. </strong><span id="more-46967"></span></p>
<div id="attachment_40499" class="wp-caption alignleft" style="width: 262px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/ian_robertson-262x300.jpg" alt="Ian Robertson" title="Ian Robertson" width="262" height="300" class="size-medium wp-image-40499" /><p class="wp-caption-text">Ian Robertson: &quot;Auch in den kommenden Monaten rechnen wir mit einer positiven Absatzentwicklung.&quot; - Bild: BMW</p></div>
<p>&#8220;Wir sind erfolgreich in das neue Jahr gestartet und haben im Januar so viele Fahrzeuge der Marke BMW verkauft wie nie zuvor in diesem Monat. Kräftige Absatzzuwächse konnte die BMW Group unter anderem in Asien sowie in Nordamerika verzeichnen&#8221;, sagte Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Vertrieb und Marketing.</p>
<p>Für positive Wachstumsimpulse wird zukünftig die neue BMW 3er Limousine sorgen, die Mitte Februar weltweit auf den Markt kommt. &#8220;Auch in den kommenden Monaten rechnen wir mit einer positiven Absatzentwicklung. In der zweiten Jahreshälfte gehen wir angesichts der Einführung weiterer neuer Modelle von einem noch dynamischeren Wachstum aus&#8221;, erklärte Robertson weiter.</p>
<p><strong>BMW erreicht im Monat Januar neuen Höchstwert </strong></p>
<p>Die Marke BMW blickt auf den stärksten Januar ihrer Geschichte zurück. Die Verkäufe stiegen um 5,9 Prozent auf 96.183 (Vj. 90.858) Fahrzeuge. Deutliche Zuwächse konnte der neue BMW 1er verzeichnen, der insgesamt 13.070 (Vj. 10.976/+19,1 Prozent) Mal ausgeliefert wurde. Trotz des anstehenden Modellwechsels lag der Absatz des BMW 3er mit 22.710 (23.475/-3,3 Prozent) weiterhin auf hohem Niveau.</p>
<p>Der BMW X1 konnte um 5,6 Prozent auf 7.445 (Vj. 7.050) Einheiten zulegen. Der BMW X3 startete mit 9.348 verkauften Fahrzeugen ebenfalls erfolgreich in das neue Jahr (Vj. 5.984/+56,2 Prozent). Dies gilt auch für den BMW X5, der ein Plus von 8,3 Prozent auf 8.872 (Vj. 8.194) verbuchte. Die Auslieferungen des BMW X6 erhöhten sich um 5,0 Prozent auf 3.372 (Vj. 3.211) Fahrzeuge. Erfreulich ist auch die Nachfrage nach dem neuen BMW 6er, der auf 1.106 (Vj. 168) Einheiten zulegen konnte. Auf Erfolgskurs ist auch weiterhin das Flaggschiff BMW 7er, dessen Absatz um 37,1 Prozent auf 5.844 (Vj. 4.263) Fahrzeuge zulegte.</p>
<p><strong>Mini mit starkem Jahresstart</strong></p>
<p>Auch die Marke Mini blieb im Januar weltweit auf Erfolgskurs. Insgesamt wurden 15.768 (Vj. 14.125) Fahrzeuge ausgeliefert, ein Plus von 11,6 Prozent. Deutliche Zuwächse konnte unter anderem der Mini Countryman verbuchen, der um 59,0 Prozent auf 5.575 (Vj. 3.506) Einheiten zulegen konnte.</p>
<p>Die BMW Group hat im Januar unter anderem in Nordamerika sowie in fast allen asiatischen Märkten kräftige Zuwächse verzeichnet. In Asien stiegen die Auslieferungen um 25,6 Prozent auf 36.422 (Vj. 29.006) Fahrzeuge. In China setzte sich das dynamische Wachstum fort &#8211; im vergangenen Monat wurden dort 26.505 (Vj. 20.308) Fahrzeuge verkauft und damit ein Plus von 30,5 Prozent erreicht. Auch in weiteren asiatischen Märkten wie Japan (2.731/+22,9 Prozent) oder Südkorea (2.100/+12,9 Prozent) konnten deutliche Zuwachsraten erzielt werden.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/bmw">BMW</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/dg</em></p>
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		<title>General Motors verliert die Geduld mit Opel</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/opel_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Dem Rüsselsheimer Autobauer Opel stehen harte Zeiten bevor. General Motors will laut Medienbericht kräftig Kosten bei seiner defizitären Tochter einsparen, zudem sollen zwei Werke zur Diskussion stehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dem Rüsselsheimer Autobauer Opel stehen harte Zeiten bevor. General Motors will laut Medienbericht kräftig Kosten bei seiner defizitären Tochter einsparen, zudem sollen zwei Werke zur Diskussion stehen. </strong><span id="more-46952"></span></p>
<div id="attachment_46975" class="wp-caption alignnone" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/opel_gewitter_breit.jpg" alt="Opel Gewitter breit" title="Opel Gewitter breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-46975" /><p class="wp-caption-text">Über dem Rüsselsheimer Autobauer Opel brauen sich wieder einmal dunkle Wolken zusammen. - Bild: kru</p></div>
<p>Opel kommt einfach nicht aus den roten Zahlen und hat nach Aussage eines GM-Offiziellen auch im vierten Quartal einen &#8220;horrenden&#8221; Verlust geschrieben. Nun legt der wieder vor Selbstbewusstsein strotzende amerikanische Mutterkonzern dem Sorgenkind die Daumenschrauben an und dringt auf weitere tiefe Einschnitte.</p>
<p>&#8220;Die Frustration nimmt zu&#8221;, sagte ein Konzernvertreter, der ungenannt bleiben möchte, weil die Gespräche mit den Gewerkschaften über mögliche weitere Einschnitte noch andauern, mit Blick auf die Lage bei Opel. &#8220;Man hat zunehmend das Gefühl, dass die Einschnitte vor zwei Jahren nicht annähernd tief genug gingen&#8221;, sagte er. &#8220;Wenn Opel gerettet wird, dann wird es jetzt gerettet und die Einschnitte werden tief sein.&#8221; </p>
<p><strong>Verlust von rund 14 Milliarden US-Dollar</strong></p>
<p>Die Äußerung ist eine Botschaft an die Gewerkschaften, insbesondere in Deutschland, dass es dem Konzern mit der Restrukturierung der europäischen Geschäfte ernster ist denn je. Global gesehen ist GM wieder auf Erfolgskurs und stieg 2011 erneut zum größten Autobauer der Welt auf.</p>
<p>In Europa hat GM seit 1999 aber Verluste von rund 14 Milliarden US-Dollar angehäuft. Die schwachen Geschäfte auf dem alten Kontinent sind derzeit die größte Bedrohung für das fulminante Comeback des ehemals insolventen Autoriesen. Und sie lasten auf dem dahindümpelnden Aktienkurs. </p>
<p><strong>GM arbeitet an einem Restrukturierungsplan für seine Töchter</strong></p>
<p>Damit soll nun aber Schluss sein: GM arbeitet laut mehreren mit der Situation vertrauten Personen derzeit an einem neuen Restrukturierungsplan für die europäischen Töchter Opel und Vauxhall, mit dem die Gewinnschwelle deutlich gesenkt werden soll. Ein weiterer Stellenabbau wird dabei laut Kreisen ebenso diskutiert wie Werkschließungen. So stehen offenbar die Standorte in Bochum und im britischen Ellesmere Port zur Disposition. Insgesamt sind dort mehr als 5.000 Menschen beschäftigt, mehr als 3.000 davon in der Stadt an der Ruhr. </p>
<p>Um die Auslastung zu erhöhen, könnten laut den Informanten außerdem Teile der Produktion von Südkorea nach Deutschland verlagert werden. Zudem will GM unter anderem auch bei Zulieferern und Materialkosten Geld sparen. Eine Einigung mit den Arbeitnehmern um den neuen Betriebsratschef Wolfgang Schäfer-Klug muss aber noch gefunden werden. Das dürfte kein einfaches Unterfangen werden, schließlich wurden in der letzten Sanierungsrunde bis 2014 gültige Verträge unterzeichnet, die laut der Arbeitnehmerseite Werksschließungen unmöglich machen.</p>
<p>Der <a href="http://www.automobil-produktion.de/2012/02/opel-dementiert-gm-plant-keine-werksschliessung/" target="_blank">Opel-Betriebsrat hat Meldungen über geplante Werksschließungen</a> zurückgewiesen. &#8220;Ich habe überhaupt keinen Hinweis darauf, dass GM plant, bestehende Verträge mit uns zu verletzen&#8221;, sagte der Opel-Konzern- und Gesamtbetriebsratsvorsitzende Wolfgang Schäfer-Klug. Die Verträge schließen Werksschließungen und betriebsbedingte Kündigungen bis 2014 aus.</p>
<p>GM zeigte sich dennoch optimistisch, dass eine Einigung gefunden werden wird: &#8220;Das neue Managementteam hat eine produktive Beziehung mit den Gewerkschaften, und beide Parteien setzen sich dafür ein, die Herausforderungen zu lösen, vor denen das Unternehmen steht&#8221;, sagte Konzernsprecher Selim Bingol. </p>
<p><strong>Opel nach wie vor vom europäischen Markt abhängig</strong></p>
<p>In den vergangenen Monaten hat sich das Marktumfeld in Europa wegen der Schuldenkrise merklich eingetrübt, zahlreiche Branchenexperten nahmen ihre Schätzungen für den Automobilmarkt zurück. Da Opel nach wie vor fast ausschließlich von Europa abhängig ist, das automobile Wachstum aber anderswo stattfindet, kriselt es bei der Marke mit dem Blitz: In den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres hat GM in Europa bereits 580 Millionen Dollar verloren. </p>
<p>Am 16. Februar, dem Tag, an dem GM einen konzernweiten Rekordgewinn für 2011 präsentieren wird, dürften für Europa auch im Schlussquartal massiv rote Zahlen vermeldet werden. Dabei hatte Opel &#8211; zumindest unter der Herausrechnung der Kosten der 2009 eingeläuteten Sanierungsrunde &#8211; im vergangenen Jahr eigentlich schwarze Zahlen schreiben wollen. </p>
<p>Um Opel wieder auf Kurs zu bringen, investierte der Mutterkonzern viel Zeit und viele Ressourcen. So schickte GM-Chef Dan Akerson vier hochrangige Konzernvertreter in den Aufsichtsrat der Rüsselsheimer. Neben seinem Vize Steve Girsky und Finanzvorstand Dan Ammann sitzen auch die Entwicklungschefin Mary Barra und der Leiter des internationalen Geschäftes, Tim Lee, in dem Kontrollgremium. </p>
<p>Auch der Präsident der amerikanische Autogewerkschaft United Auto Workers (UAW), Bob King, dürfte laut Kreisen in den Verhandlungen mitmischen, wenn er wie erwartet im März in den Aufsichtsrat einzieht. King will auf dem internationalen Gewerkschaftsparkett mehr Einfluss gewinnen. Gewerkschaftsvertreter in Deutschland waren für eine Stellungnahme zu den Informationen zunächst nicht zu erreichen, die UAW lehnte eine Stellungnahme ab. </p>
<p><strong>Keine nachhaltigen Ergebnisse bei Opel</strong></p>
<p>Vor zwei Jahren hatte GM bei Opel bereits europaweit 8.300 Stellen gestrichen und das Werk im belgischen Antwerpen geschlossen. Gleichzeitig waren mehrere Milliarden Euro in die Modellpalette investiert worden, um Opel zukunftsfähig aufzustellen. Trotz mehrfacher Restrukturierungsbemühungen hat Opel bislang aber keine nachhaltigen Ergebnisse geliefert. Arbeitnehmervertreter sehen den Grund dafür nicht zuletzt darin, dass Opel auf wichtigen Wachstumsmärkten wie China nicht von GM von der Leine gelassen wird. </p>
<p>Die Ausgangslage für eine Trendwende als &#8220;Regionalmarke&#8221; ist angesichts der jüngsten Absatzeinbrüche in Europa denkbar schlecht. Vor allem, da die Europäische Union in diesem Jahr erneut in eine Rezession abrutschen könnte. Analysten gehen davon aus, dass die Schwäche des Automobilmarkts einige Jahre anhält. Von 2007 bis 2011 schrumpften die Verkäufe um 15 Prozent auf 12,8 Millionen Fahrzeuge. 2012 dürfte es weiter abwärts gehen: Jüngste Prognosen des Marktforschungsunternehmens LMC Automotive gehen von einem Rückgang um weitere 5,9 Prozent auf 12,05 Millionen Autos und Lkw aus. Keine einfache Zeit also, um wieder profitabel zu werden.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/opel">Opel</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/dg</em></p>
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		<title>Opel dementiert: GM plant keine Werksschließung</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/opel_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Opel-Betriebsrat hat die Meldungen über eine geplante Werksschließungen bei Opel zurückgewiesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Opel-Betriebsrat hat die Meldungen über eine geplante Werksschließungen bei Opel zurückgewiesen. </strong><span id="more-46957"></span></p>
<div id="attachment_42919" class="wp-caption alignleft" style="width: 227px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/11/wolfgang_schaefer_klug-227x300.jpg" alt="Wolfgang Schäfer-Klug" title="Wolfgang Schäfer-Klug" width="227" height="300" class="size-medium wp-image-42919" /><p class="wp-caption-text">Wolfgang Schäfer-Klug: &quot;Ich habe überhaupt keinen Hinweis darauf, dass GM plant, bestehende Verträge mit uns zu verletzen.&quot; - Bild: Opel</p></div>
<p>&#8220;Ich habe überhaupt keinen Hinweis darauf, dass GM plant, bestehende Verträge mit uns zu verletzen&#8221;, sagte der Opel-Konzern- und Gesamtbetriebsratsvorsitzende Wolfgang Schäfer-Klug am Mittwoch der dpa. Die Verträge schließen Werksschließungen und betriebsbedingte Kündigungen bis 2014 aus.</p>
<p>Zuvor hatte das &#8220;Wall Street Journal&#8221; berichtet, der <a href="http://www.automobil-produktion.de/2012/02/general-motors-verliert-die-geduld-mit-opel/" target="_blank">Opel-Mutter General Motors reiße allmählich der Geduldsfaden mit der defizitären Europa-Tochter</a>. Das Blatt zitierte einen GM-Offiziellen, wonach der Konzern die Schließung der Opel-Standorte Bochum und Ellesmere Port in England in Betracht ziehe: &#8220;Der Frust über Opel steigt und das Gefühl nimmt zu, dass die Einschnitte der letzten Jahre nicht tief genug gingen.&#8221; Wenn man Opel retten wolle, müsse das jetzt geschehen: &#8220;Und die Einschnitte werden tief sein.&#8221;</p>
<p>In den ersten neun Monaten 2011 verlor GM in Europa 580 Millionen US-Dollar (440 Millionen Euro). Das war deutlich weniger als im Vorjahr (1196 Millionen Dollar), aber auch deutlich mehr als angepeilt. Das vierte Quartal ist dem Bericht zufolge ebenfalls schlecht ausgefallen. GM legt das Jahresergebnis am 16. Februar vor.</p>
<p><strong>Opel muss endlich aus der Krise fahren</strong></p>
<p>Opel hatte sich in der Krise verschlankt und unter anderem das Werk in Antwerpen geschlossen sowie 8.000 der vormals 48 000 Stellen abgebaut.</p>
<p>Seit längerem mahnen die GM-Manager in Detroit, Opel müsse endlich aus der Krise fahren. Zuletzt hatten GM-Strategiechef Stephen Girsky, der auch dem Opel-Aufsichtsrat vorsitzt und Aufsichtsratsvize Schäfer-Klug gemeinsam betont, dass Opel trotz schlechter wirtschaftlicher Rahmenbedingungen profitabel arbeiten müsse. Girsky hatte gefordert, der Autobauer müsse die Kosten senken, Skaleneffekte besser nutzen und die Margen verbessern./hqs/DP/tw</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/opel">Opel</a></strong></p>
<p><em>dpa/dg</em></p>
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		</item>
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		<title>Ford plant &#8220;Grüne Produktion&#8221;</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/02/ford-plant-gruene-produktion/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:19:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/ford_logo_300-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die Ford Motor Company verpflichtet sich zu einer weiteren Einschränkung beim Verbrauch von Ressourcen. Der Konzern  plant  mit 70 Prozent Abfallreduzierung und 30 Prozent weniger Wasserverbrauch. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Ford Motor Company verpflichtet sich zu einer weiteren Einschränkung beim Verbrauch von Ressourcen. Der Konzern  plant  mit 70 Prozent Abfallreduzierung und 30 Prozent weniger Wasserverbrauch. </strong><span id="more-46948"></span></p>
<div id="attachment_43022" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/11/stephen_odell_ford-300x219.jpg" alt="Stephen Odell Ford" title="Stephen Odell Ford" width="300" height="219" class="size-medium wp-image-43022" /><p class="wp-caption-text">Stephen Odell: &quot;Nachhaltigkeit wirkt sich bei Ford nicht nur positiv auf den Geschäftserfolg aus, sondern auch auf unsere Umwelt.&quot; - Bild: Ford</p></div>
<p>Bis zum Jahr 2016 soll insbesondere bei der Produktion in den europäischen Werken das durchschnittliche Aufkommen unverwertbarer Abfälle pro Fahrzeug von aktuell fünf Kilogramm auf dann nur noch 1,5 Kilogramm reduziert werden. Darüber hinaus ist geplant, den Wasserbrauch um 30 Prozent zu senken. Bei 1,2 Millionen jährlich gefertigten Ford-Pkw und -Nutzfahrzeugen werden so rund 1,3 Milliarden Liter Wasser eingespart, das entspricht einer Reduzierung von 1.100 Litern pro Fahrzeug und einer Kostenersparnis von nicht weniger als 2,3 Millionen Euro.</p>
<p><strong>Selbstverpflichtung von Ford</strong></p>
<p>&#8220;Dieser Plan steht für die Selbstverpflichtung von Ford, die Umwelt zu entlasten &#8211; von der Fahrzeugentwicklung über den gesamten Produktlebenszyklus bis hin zur abschließenden Verwertung von Altfahrzeugen&#8221;, so Stephen T. Odell, President and CEO, Ford of Europe. &#8220;Diese Verpflichtung geht Hand in Hand mit unserem Ziel, die effizientesten und verbrauchärmsten Fahrzeuge herzustellen. Nachhaltigkeit wirkt sich bei Ford nicht nur positiv auf den Geschäftserfolg aus, sondern auch auf unsere Umwelt&#8221;.</p>
<p>Die Ankündigung basiert auf bereits bestehenden Aktivitäten, dank derer Ford of Europe zum Unternehmenszweig mit dem geringsten Abfallaufkommen innerhalb der Ford Motor Company aufgestiegen ist. Alleine seit 2007 konnte die Menge an unverwertbaren Abfällen um 40 Prozent reduziert werden. Im gleichen Zeitraum wurde auch der Wasserverbrauch von Ford of Europe um 37 Prozent gesenkt.</p>
<p><strong>Umsetzung in verschiedenen europäischen Werken</strong></p>
<p>Die Pläne zur weiteren Reduzierung von Umweltbelastungen gelten für die deutschen Standorte in Köln und Saarlouis sowie für die Produktionsstätten im belgischen Genk, im spanischen Valencia und für die englischen Standorte in Southampton, Bridgend und Dagenham. In Köln und Saarlouis wurden erst jüngst Maßnahmen zur signifikanten Umweltentlastung realisiert.</p>
<p>Ein gutes Beispiel hierfür ist die hochmoderne Produktionsstraße für den neuen 1,0-Liter-EcoBoost-Benzinmotor im Kölner Werk, sie benötigt 37 Prozent weniger Wasser im Vergleich zur bisherigen Anlage. Außerdem konnte die Menge an Kühlflüssigkeit bei der Fertigung von Leichtmetall-Motorenteilen von zwei Litern auf nur fünf Milliliter pro Stück gesenkt werden.</p>
<p>&#8220;Nachhaltigkeit ermöglicht schlanke Produktionsprozesse bei gleichzeitiger Kosteneffizienz. Nachhaltigkeit ist gut für beides, den Unternehmenserfolg und die Umwelt&#8221;, sagt Dirk Heller, Manufacturing Director, Ford of Europe.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/ford">Ford</a></strong></p>
<p><em>dpa/dg</em></p>
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		<title>Unternehmen interessieren sich für Saab</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 03:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/saab_logo_breit-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Für den insolventen schwedischen Autohersteller Saab soll es einem Medienbericht zufolge bereits mehrere Interessenten geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für den insolventen schwedischen Autohersteller Saab soll es einem Medienbericht zufolge bereits mehrere Interessenten geben. </strong><span id="more-46942"></span></p>
<div id="attachment_26125" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/04/saab_fertigung-300x208.jpg" alt="Saab Fertigung" title="Saab Fertigung" width="300" height="208" class="size-medium wp-image-26125" /><p class="wp-caption-text">Dem Insolvenzverwalter Hans Bergqvist sollen bereits interessante Übernahmeangebote von vier oder fünf Interessenten für Saab vorliegen. - Bild: Saab</p></div>
<p>Wie das &#8220;Handelsblatt&#8221; (Mittwoch) berichtet, sollen dem Insolvenzverwalter Hans Bergqvist bereits &#8220;interessante Übernahmeangebote von vier oder fünf Interessenten&#8221; vorliegen.</p>
<p>Diese kämen demnach überwiegend aus dem Ausland, mindestens eine Kaufabsicht sei jedoch auch aus Schweden geäußert worden. Wer genau sich für Saab interessiert, sagte Bergqvist indes nicht.</p>
<p>Laut schwedischen Medienberichten aus der vergangenen Woche soll sich unter den Bietern der chinesische Autohersteller Youngman mit einem Angebot über umgerechnet knapp 230 Millionen Euro befinden. Das Unternehmen hatte sich bereits vor der Insolvenz für Saab interessiert, ein Verkauf wurde jedoch von der US-Muttergesellschaft General Motors verhindert. Auch das indische Unternehmen Mahindra &#038; Mahindra soll für Saab bieten.</p>
<p>Der Traditionsautobauer mit Stammsitz im schwedischen Trollhättan hatte am 19. Dezember vergangenen Jahres Insolvenz angemeldet. Es sei weiterhin das Ziel, Saab nicht zu zerschlagen, sondern komplett zu verkaufen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/saab">Saab</a></strong></p>
<p><em>Handelsblatt/kru</em></p>
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		<title>Daimler will Vertrag von Bernhard verlängern</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 19:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/apr_special_daimler_bernhard_02-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Aufsichtsrat des Autokonzerns Daimler will den im kommenden Frühjahr auslaufenden Vertrag mit Vorstand und Mercedes-Vize Wolfgang Bernhard frühzeitig verlängern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Aufsichtsrat des Autokonzerns Daimler will den im kommenden Frühjahr auslaufenden Vertrag mit Vorstand und Mercedes-Vize Wolfgang Bernhard frühzeitig verlängern. </strong><span id="more-46933"></span></p>
<div id="attachment_30513" class="wp-caption alignleft" style="width: 242px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/apr_special_daimler_bernhard_02-242x300.jpg" alt="Wolfgang Bernhard" title="Wolfgang Bernhard" width="242" height="300" class="size-medium wp-image-30513" /><p class="wp-caption-text">Vetragsverlängerung für Wolfgang Bernhard, der als Kronprinz von Konzernchef Dieter Zetsche gilt und als einer der besten Automanager Deutschlands gilt. - Bild: Daimler</p></div>
<p>Der 51-Jährige, der vor zwei Jahren in das oberste Führungsgremium des Autokonzerns gekommen war, erhalte einen neuen Kontrakt mit einer Laufzeit von fünf Jahren, berichtet das &#8220;Handelsblatt&#8221; (Mittwoch) unter Berufung auf Informationen aus dem Umfeld des Unternehmens. Die Spitzenpersonalie wird demnach voraussichtlich im April im Aufsichtsrat festgezurrt.</p>
<p>Das dürfte auch hinsichtlich der Nachfolge von Konzernchef Dieter Zetsche ein Fingerzeig sein. Dessen Vertrag läuft bald aus. </p>
<p><strong>Vertragsverlängerung für Zetsches Kronprinz</strong></p>
<p>&#8220;Wir nehmen zu Personalspekulationen grundsätzlich keine Stellung&#8221;, sagte ein Daimler-Sprecher am Dienstag in Stuttgart. Bernhard gilt als Kronprinz von Daimler-Chef Dieter Zetsche und als einer der bekanntesten Automanager Deutschlands. Sein derzeitiger Vertrag läuft noch bis Ende Februar 2013. Bernhard ist im Daimler-Vorstand für Produktion und Einkauf bei Mercedes-Benz Cars sowie Mercedes-Benz Vans zuständig.</p>
<p>Der schillernde Automanager hält sich seit seiner Rückkehr nach Stuttgart in der Öffentlichkeit betont zurück. Zetsche hatte Bernhard 2009 ins Unternehmen zurückgeholt, seit 2010 sitzt der Manager im obersten Führungsgremium.</p>
<p>Die Vertragsverlängerung ist auch als Signal zu verstehen, dass der als potenzieller Nachfolger von Daimler-Boss Dieter Zetsche gehandelte Bernhard weiter geduldig auf seine Chance wartet, obwohl der Vorstandschef in seiner Doppelfunktion als Chef von Daimler und Mercedes auch nach sechs Jahren an der Spitze keine Anstalten macht, wenigstens für den Topposten der wichtigen Pkw-Marke einen Nachfolger zu benennen.</p>
<p><strong>Bernhard gehört zu den pofiliertesten Automanagern</strong></p>
<p>Bernhard ist in Stuttgart kein Unbekannter und gilt seit seiner gemeinsamen Zeit mit Zetsche bei der früheren US-Tochter Chrysler als Vertrauter des heutigen Daimler-Chefs. Über den Umweg der Unternehmensberatung McKinsey war Bernhard Anfang der 1990er Jahre bei Daimler ein- und über mehrere Posten in der Pkw-Sparte schnell aufgestiegen. Seit 2000 setzte er mit Zetsche harte Einschnitte bei Chrysler durch und trimmte den US-Hersteller zumindest vorübergehend auf Profitabilität.</p>
<p>2004 verließ Bernhard Daimler allerdings im Streit mit Zetsches Vorgänger Jürgen Schrempp. 2005/06 saß Bernhard im VW-Vorstand. Als Martin Winterkorn im Januar 2007 aber den Chefsessel in Wolfsburg übernahm, war kein Platz mehr für Bernhard.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/daimler">Daimler</a> <a href="/stichwort/bernhard">Bernhard</a></strong></p>
<p><em>dpa/Handelsblatt/kru</em></p>
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		<title>Guido Peters leitet Porsche-Rechtsabteilung</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 18:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/porsche_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />An der Spitze der Porsche-Rechtsabteilungen steht ein Wechsel bevor. Der Leiter Recht von Porsche SE und Porsche AG, Konrad Wartenberg, verlässt das Unternehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>An der Spitze der Porsche-Rechtsabteilungen steht ein Wechsel bevor. Der Leiter Recht von Porsche SE und Porsche AG, Konrad Wartenberg, verlässt das Unternehmen. </strong><span id="more-46928"></span></p>
<div id="attachment_22582" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/porsche_logo-300x239.jpg" alt="Porsche Logo" title="Porsche Logo" width="300" height="239" class="size-medium wp-image-22582" /><p class="wp-caption-text">Kein leichter Job: Guido Peters übernimmt die Leitung der Rechtsabteilung von Porsche von Konrad Wartenberg. - Bild: Porsche</p></div>
<p>Der 45-Jährige werde zum 1. April 2012 die Gesamtleitung der Rechtsabteilungen der Axel Springer AG übernehmen, teilte der Medienkonzern am Dienstag mit.</p>
<p>Seine Nachfolge bei Porsche wird nach Angaben eines Unternehmenssprechers Guido Peters übernehmen. Peters ist derzeit Leiter Recht/Generalsekretariat/Compliance bei Volkswagen Financial Services. Über den Wechsel sei bereits im vergangenen Jahr entschieden worden, hieß es.</p>
<p>Die Porsche-Holding kämpft derzeit wegen der einstigen Übernahmeschlacht mit VW mit einer Flut von Klagen. Die juristischen Hürden machen auch gemeinsame Pläne der beiden Autobauer für ein Zusammengehen zur Hängepartie. Die favorisierte Lösung, die Verschmelzung von Porsche SE und VW AG im Jahr 2011, war deshalb geplatzt.</p>
<p>Die Unternehmen suchen derzeit nach Alternativen. Eine Option: VW könnte seinen 49,9-Prozent-Anteil an der Porsche AG aufstocken und sich so das operative Sportwagengeschäft unter sein Dach holen. Die Altlasten der SE blieben dann außen vor.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Thema <a href="/stichwort/porsche">Porsche</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Markt erhofft sich konkrete Jahresziele von Daimler</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 15:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/daimler_stern-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Wenn der Stuttgarter Automobilkonzern Daimler am Donnerstag seine Zahlen vorlegt, erhofft sich der Markt einen konkreten Ausblick für das neue Jahr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn der Stuttgarter Automobilkonzern Daimler am Donnerstag seine Zahlen vorlegt, erhofft sich der Markt einen konkreten Ausblick für das neue Jahr. </strong><span id="more-46924"></span></p>
<div id="attachment_26311" class="wp-caption alignleft" style="width: 277px"><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/04/dr_zetsche.jpg"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/04/dr_zetsche-277x300.jpg" alt="Dr. Zetsche" title="Dr. Zetsche" width="277" height="300" class="size-medium wp-image-26311" /></a><p class="wp-caption-text">Dieter Zetsche: &quot;Für 2012 sind wir sehr optimistisch - der Konzern werde stärker wachsen als der Markt.&quot; - Bild: Daimler</p></div>
<p>Ob das Management um den Vorstandsvorsitzenden Dieter Zetsche diese Hoffnung allerdings erfüllt, steht in den Sternen. Zu unsicher scheinen die Zeiten, als dass die eher konservativen Schwaben sich bereits so früh im Jahr allzu weit aus dem Fenster lehnen.</p>
<p>Schließlich spürt die Auto- und Nutzfahrzeugbranche wirtschaftlich unsichere Zeiten, wie sie momentan vorherrschen, in der Regel deutlich. Denn Kunden schieben größere Anschaffungen wie Neuwagen dann nicht selten auf die lange Bank. Aufgrund der Modellwechsel hinken die Schwaben derzeit den Konkurrenten von BMW und Audi bei der Rentabilität hinterher. Bei der Bilanzvorlage am 9. Februar erwarten Branchenbeobachter wenig Überraschungen.</p>
<p><strong>Stuttgarter starten gut ins neue Jahr</strong></p>
<p>Bisher ist allerdings trotz der Schuldenkrise in Europa keine Abschwächung in Sicht: Daimlers Pkw-Tochter Mercedes-Benz startete mit einem Plus von knapp sechs Prozent bei den weltweiten Verkaufszahlen ins Jahr 2012. Und das, obwohl sich das China-Geschäft schwach entwickelte, da wegen laufender Kapazitätsausweitungen im Reich der Mitte manche Modelle nur eingeschränkt verfügbar waren.</p>
<p>Die Erwartungen für das Schlussquartal hatte der Dax-Konzern bereits bei Bekanntgabe der Neunmonatszahlen im Oktober eingefangen, so dass große Überraschungen am Donnerstag ausbleiben sollten. In der Pkw-Sparte haben die Stuttgarter trotz der um knapp neun Prozent gestiegenen Verkäufe einen konstanten Gewinn prognostiziert. Belastend wirkten sich unter anderem Materialkosten und Ausgaben für den laufenden Modellwechsel bei der M- und der B-Klasse aus.</p>
<p>In der zweiten großen Sparte, dem Lkw-Geschäft, werden im letzten Vierteljahr 2011 Kosten der internationalen Expansion und Ausgaben für die neue Version des Flaggschiffs Actros einen stärkeren Gewinnanstieg verhindert haben.</p>
<p><strong>Daimler dürfte Jahresziele locker übersprungen haben</strong></p>
<p>Die konzernweit gültigen Jahresziele dürfte Daimler laut den Analystenschätzungen locker übersprungen haben. Die Stuttgarter hatten angepeilt, erstmals die 100-Milliarden-Marke beim Umsatz zu knacken und den operativen Vorjahresgewinn von knapp 7,3 Milliarden Euro deutlich zu toppen. Im Mittel rechnen die Experten mit Erlösen von fast 106 Milliarden Euro, rund acht Prozent mehr als im Vorjahr. Der Zeitraum zwischen Oktober und Dezember dürfte dazu 28,44 Milliarden Euro beigetragen haben und war damit den Schätzungen zufolge das stärkste Quartal im Jahr.</p>
<p>Im letzten Jahresviertel hat der Konzern nach Meinung der Experten unter dem Strich 1,36 Milliarden Euro verdient. Damit summiert sich der Gewinn für das Gesamtjahr auf 5,6 Milliarden Euro, 16 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.</p>
<p>Für die Aktionäre wird demnach eine höhere Dividende herausspringen. Traditionell zahlt der Konzern 40 Prozent des Gewinns an die Aktionäre aus. Auch die Mitarbeiter dürften mit einer entsprechenden Sonderzahlung am Erfolg beteiligt werden.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/daimler">Daimler</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/dpa/kru</em></p>
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		<title>Deutsche Autobauer kommen bei US-Rückrufen glimpflich davon</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/02/deutsche-autobauer-kommen-bei-us-rueckrufen-glimpflich-davon/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 15:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/rueckruf_autobauer_usmarkt_2011-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die deutschen Autobauer haben bei den Rückrufen auf dem wichtigen US-Exportmarkt 2011 einer Studie zufolge besser als viele Konkurrenten abgeschnitten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die deutschen Autobauer haben bei den Rückrufen auf dem wichtigen US-Exportmarkt 2011 einer Studie zufolge besser als viele Konkurrenten abgeschnitten. </strong><span id="more-46914"></span></p>
<div id="attachment_16569" class="wp-caption alignleft" style="width: 276px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/01/Bratzel-3761-300p-e1305531695375-276x300.jpg" alt="Stefan Bratzel" title="Stefan Bratzel" width="276" height="300" class="size-medium wp-image-16569" /><p class="wp-caption-text">Stefan Bratzel: Die deutschen Hersteller weisen wie im Vorjahr eine unterdurchschnittliche Mängelquote auf. - Bild: CAM</p></div>
<p>Daimler etwa kam in den Vereinigten Staaten auf eine Rückrufquote von 53 Prozent, teilte das Center of Automotive an der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Bergisch Gladbach am Dienstag mit. Häufiger mussten in 66 Prozent der Fälle Autos von Volkswagen sowie BMW (91 Prozent) in die Werkstatt. &#8220;Porsche belegt einen Spitzenplatz von sieben Prozent&#8221;, berichtete Institutschef Stefan Bratzel unter Berufung auf eigene Berechnungen.</p>
<p>Für die Ermittlung der Rückrufquote eines Herstellers setzen die Forscher die Zahl der Rückrufe all seiner Modelle und Jahrgänge ins Verhältnis zu den Neuzulassungen, die es nur im Untersuchungsjahr gab. «Wir erhalten so einen relativen Wert zur Empfindlichkeit der Hersteller-Flotte, die gerade auf der Straße ist», erklärte Bratzel.</p>
<p>Ausländische Anbieter mussten in den USA 2011 weitaus öfter Rückrufaktionen starten als die Deutschen, schrieben die Autoren der Analyse. Honda lag mit einer Quote von 332 Prozent an der Spitze &#8211; es wurden also über dreimal mehr Autos zur Reparatur gebracht, als Neuwagen verkauft wurden. Kaum besser waren die Japaner Subaru (222 Prozent) und Toyota (213 Prozent). Beim US-Platzhirsch Ford nahmen die Rückrufe auf dem Heimatmarkt deutlich zu (155 Prozent). Zwischen Daimler und Porsche lagen Nissan, General Motors und Jaguar.</p>
<p><strong>Deutsche Hersteller mit unterdurchschnittlicher Mängelquote</strong></p>
<p>Insgesamt wurden 2011 in den USA einschließlich der leichten Nutzfahrzeuge rund 14,5 Millionen Autos zurückgerufen, die Quote lag damit im Schnitt bei 113 Prozent. 2010 waren es mit rund 18 Millionen noch deutlich mehr. Das langjährige Mittel bleibe aber hoch, hieß es.</p>
<p>Aktuelle Daten für den deutschen Automarkt liegen nach Angaben der FHDW derzeit noch nicht vor. Es zeige sich jedoch auch hierzulande, dass mangelnde Qualität zu einem Sicherheits- und Imageproblem für die Hersteller werden könnte. Auch Baukasten-Strategien, bei denen gleiche oder ähnliche Teile in viele verschiedene Modelle eingebaut werden, könnten die Verwundbarkeit der Autokonzerne erhöhen.</p>
<p>In den USA ging 2011 ein gutes Drittel der Rückrufe auf Mängel an den Sicherheitssystemen wie Airbags zurück. Danach folgten Probleme bei Motor, Antrieb und Kraftstoffversorgung (30 Prozent), Bremsanlage (15 Prozent) sowie Karosserie und Lenkung (jeweils rund 5 Prozent).</p>
<div id="attachment_46917" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/rueckruf_autobauer_usmarkt_2011.jpg" target="_blank"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/rueckruf_autobauer_usmarkt_2011-568x302.jpg" alt="Rückruf Autobauer US-Markt 2011" title="Rückruf Autobauer US-Markt 2011" width="568" height="302" class="size-large wp-image-46917" /></a><p class="wp-caption-text">Rückrufquote der Pkw-Hersteller in 2011 (2010; im US-Markt in Prozent). - Bild: Center of Automotive<br /><em>Zum Vergrößern klicken!</em></p></div>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/daimler">Daimler</a> <a href="/stichwort/bmw">BMW</a> <a href="/stichwort/audi">Audi</a> <a href="/stichwort/porsche">Porsche</a> <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Neuer Präsident für Suzuki-Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 15:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/masato_atsumi-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Masato Atsumi verantwortet künftig als Präsident Automobile die Aktivitäten von Suzuki Automobile in Deutschland.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Masato Atsumi verantwortet künftig als Präsident Automobile die Aktivitäten von Suzuki Automobile in Deutschland. </strong><span id="more-46902"></span></p>
<div id="attachment_46908" class="wp-caption alignleft" style="width: 227px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/masato_atsumi-227x300.jpg" alt="Masato Atsumi" title="Masato Atsumi" width="227" height="300" class="size-medium wp-image-46908" /><p class="wp-caption-text">Masato Atsumi ist neuer Präsident von Suzuki Automobile in Deutschland. -  Bild: Suzuki</p></div>
<p>Der 48-jährige japanische Automanager übernimmt die Leitung für Europas anspruchsvollsten Fahrzeugmarkt von seinem Vorgänger Minoru Amano, der sich als Präsident der Suzuki International Europe GmbH künftig stärker auf die Führung des Europageschäfts konzentrieren wird. Als Präsident Automobile berichtet Masato Atsumi direkt an Amano.</p>
<p><strong>Suzuki steht in Deutschland vor großen Herausforderungen</strong></p>
<p>Atsumi ist nach einem Studium an der Universität Nagoya seit 1987 in verschiedenen Managementfunktionen für den japanischen Autohersteller Suzuki tätig. Der ausgewiesene Finanz- und Controllingexperte konnte bereits in Frankreich eingehende Europaerfahrung sammeln. Musikliebhaber Atsumi spricht Englisch und Französisch, ist verheiratet und Vater eines Sohnes. </p>
<p>&#8220;Ich freue mich auf diese spannende Aufgabe. Dabei bin ich mir sehr bewusst, dass gerade das Jahr 2012 eine große Herausforderung für uns wird. Deutschland ist ein sehr anspruchsvoller Markt, und die aktuelle weltwirtschaftliche Lage birgt viele Unwägbarkeiten. Umso mehr freue ich mich darauf, gemeinsam mit den engagierten Mitarbeitern und Händlern die Marke Suzuki in Deutschland voranzubringen und den erfolgreichen Weg weiterzugehen.&#8221;, kommentiert Atsumi seine neue Funktion.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/suzuki">Suzuki</a></strong></p>
<p><em>dg</em></p>
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		<title>Toyota gibt Finanzergebnis bekannt</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/toyota_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die Toyota Motor Corporation hat heute das Finanzergebnis für die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres bekannt gegeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Toyota Motor Corporation hat heute das Finanzergebnis für die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres bekannt gegeben. </strong><span id="more-46905"></span></p>
<div id="attachment_40191" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/toyota_logo.jpg" alt="Toyota Logo" title="Toyota Logo" width="300" height="300" class="size-full wp-image-40191" /><p class="wp-caption-text">Die Japaner konnten nur in Europa ihre Verkäufe im Vergleich zum Vorjahr steigern. - Bild: kru</p></div>
<p>Demnach hat Europa als einzige Region Fahrzeugabsatz und Gewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesteigert. Mit 580.000 verkauften Fahrzeugen konnte Toyota Motor Europe sein Betriebsergebnis um 15,2 Milliarden Yen (136,94 Millionen Euro) auf 8,5 Milliarden Yen (77,01 Millionen Euro) verbessern.</p>
<p>Weltweit waren für Toyota die Folgen des schweren Bebens in Japan und der Flutkatastrophe in Thailand aber noch spürbar. Auch der starke Yen wirkt sich mit einem Verlust von 200 Milliarden Yen (1,8 Milliarden Euro) weiterhin negativ auf das Finanzergebnis aus. </p>
<p><strong>Rückgang beim Betriebsergebnis</strong></p>
<p>Der konsolidierte Konzernumsatz lag im Zeitraum vom 1. April bis zum 31. Dezember 2011 bei 12.881,1 Milliarden Yen (116,05 Milliarden Euro), 10,2 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Das Betriebsergebnis des Konzerns ging von 422,1 Milliarden Yen (3,74 Milliarden Euro) auf 117,1 Milliarden Yen (1,06 Milliarden Euro) zurück. </p>
<p>Der Nettogewinn der Toyota Motor Corporation liegt bei 162,5 Milliarden Yen (1,47 Milliarden Euro). Im Vorjahr waren es 382,7 Milliarden Yen (3,39 Milliarden Euro). Auch der weltweite Fahrzeugabsatz lag erwartungsgemäß mit knapp fünf Millionen Fahrzeugen 522.000 Einheiten unter Vorjahr.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/toyota">Toyota</a></strong></p>
<p><em>ampnet/nic/dg</em></p>
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		<title>Fiat Deutschland mit neuem Vertriebsleiter</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/basilio_scelza-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Basilio Scelza hat mit sofortiger Wirkung die Vertriebsleitung der Marken Fiat und Alfa Romeo bei Fiat Deutschland übernommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Basilio Scelza hat mit sofortiger Wirkung die Vertriebsleitung der Marken Fiat und Alfa Romeo bei Fiat Deutschland übernommen. </strong><span id="more-46891"></span></p>
<div id="attachment_46899" class="wp-caption alignleft" style="width: 241px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/basilio_scelza-241x300.jpg" alt="Basilio Scelza" title="Basilio Scelza" width="241" height="300" class="size-medium wp-image-46899" /><p class="wp-caption-text">Basilio Scelza wird neuer Vertriebsleiter Fiat und Alfa Romeo in Deutschland. - Bild: Fiat</p></div>
<p>Der 41-Jährige wechselt innerhalb des Hauses der Frankfurter auf diese Position. Er folgt damit auf Hans Jürgen Kronenberg, der den Konzern nach vier Jahren verlassen hat, um neue berufliche Herausforderungen anzunehmen, wie das Unternehmen mitteilt. Scelza berichtet in seiner neuen Funktion an Martin Rada, den Vorstandschef von Fiat in Deutschland.</p>
<p>Der gebürtige Frankfurter Scelza startete seine berufliche Laufbahn bei der Fiat AG nach seinem Betriebswirtschaftsstudium Ende 1999. Hier hatte er verantwortliche Positionen im Vertrieb und Marketing inne. Zuletzt leitete Scelza den Vertrieb für Lancia und Jeep; diesen Job wird er zunächst auch kommissarisch weiterhin wahrnehmen. Er spricht neben Deutsch und Italienisch auch Englisch und Kroatisch. </p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/fiat">Fiat</a> <a href="/stichwort/alfa-romeo">Alfa Romeo</a></strong></p>
<p><em>Auto-Reporter/dg</em></p>
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		<title>Grupo Antolin eröffnet neues Werk in der Slowakei</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/02/grupo-antolin-eroeffnet-neues-werk-in-der-slowakei/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:57:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Slowakei]]></category>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/grupo_antolin-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Interieurzulieferer Grupo Antolin hat im slowakischen Nededza ein neues Werk eröffnet und dafür 4,5 Millionen Euro investiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Interieurzulieferer Grupo Antolin hat im slowakischen Nededza ein neues Werk eröffnet und dafür 4,5 Millionen Euro investiert. </strong><span id="more-46878"></span></p>
<div id="attachment_46894" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/grupo_antolin-300x260.jpg" alt="Grupo Antolin" title="Grupo Antolin" width="300" height="260" class="size-medium wp-image-46894" /><p class="wp-caption-text">Der Autozulieferer Grupo Antolin eröffnet neues Werk in der Slowakei. - Bild: Grupo Antolin</p></div>
<p>Von dort aus wird der Kunde Kia Motors Slovakia mit modularen Dachhimmeln und Türverkleidungen beliefert. In dem zweiten slowakischen Werk des spanischen Unternehmens werden 90 Mitarbeiter beschäftigt und die jährliche Produtkion soll bei 150.000 Dachhimmeln liegen. Für das laufende Jahr plant Grupo Antolin dort mit einem Umsatz von 16 Millionen Euro.</p>
<p>Bereits seit Anfang des Jahres wird der Kia Venga mit Dachhimmeln und Türverkleidungen und das Modell Sportage mit Dachhimmeln beliefert. Im vergangenen Jahr hat Grupo Antolin einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro erzielt.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/grupo-antolin">Grupo Antolin</a> <a href="/stichwort/kia">Kia</a></strong></p>
<p><em>Grupo Antolin/dg</em></p>
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		<title>Focus mit 1,0-Liter-EcoBoost-Benzinmotor</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/02/focus-mit-10-liter-ecoboost-benzinmotor/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Benzinmotor]]></category>
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		<category><![CDATA[Saarlouis]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/ford_focus-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der in Saarlouis vom Band laufende Focus ist das effizienteste Fahrzeug mit Benzinmotor, das jemals bei Ford produziert worden ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der in Saarlouis vom Band laufende Focus ist das effizienteste Fahrzeug mit Benzinmotor, das jemals bei Ford produziert worden ist. </strong><span id="more-46884"></span></p>
<div id="attachment_30158" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/ford_focus-300x221.jpg" alt="Ford Focus" title="Ford Focus" width="300" height="221" class="size-medium wp-image-30158" /><p class="wp-caption-text">Der Ford Focus mit 1,0-Liter-EcoBoost-Benzinmotor ist das effizienteste Fahrzeug das Ford jemals produziert hat. - Bild: Ford</p></div>
<p>Der neue 1,0-Liter-EcoBoost ist der hubraumkleinste Motor von Ford. Dank Turbo-Aufladung und Benzindirekteinspritzung entwickelt er wahlweise 92 kW (125 PS) oder 74 kW (100 PS). Als Variante mit 92 kW (125 PS) verbraucht der Motor im fünftürigen Ford Focus 5 l/100km (kombiniert) bei CO2-Emissionen von 114 g/km (kombiniert). </p>
<p>Der Fünftürer mit 74 kW (100 PS) überzeugt durch einen niedrigen Kraftstoffverbrauch von nur 4,8 l/100km (kombiniert) und CO2-Emissionen von 109 g/km (kombiniert). In puncto Drehmoment reicht seine Kraft mit 170 Nm in einem Drehzahlbereich zwischen 1.400 und 4.500 Umdrehungen sogar an Diesel-Standards.</p>
<p><strong>Meilenstein für Ford</strong></p>
<p>&#8220;Die Produktion des ersten Ford Focus mit 1,0-Liter-EcoBoost-Benzinmotor ist ein wichtiger Meilenstein für Ford&#8221;, sagte Stephen T. Odell, President and CEO, Ford of Europe. &#8220;Die Entwicklung eines kleinen und sparsamen Motors, der mit einer kraftvollen Leistung für so viel Fahrvergnügen im Ford Focus sorgt, erschien vor einigen Jahren noch undenkbar&#8221;.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/ford">Ford</a></strong></p>
<p><em>dpa/dg</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der italienische Cayenne</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/02/der-italienische-cayenne/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 12:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sport-SUV]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/lamborghini_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der italienische Sportwagenbauer Lamborghini will der Schwestermarke Porsche nacheifern und Kreisen zufolge einen Geländewagen auf den Markt bringen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der italienische Sportwagenbauer Lamborghini will der Schwestermarke Porsche nacheifern und Kreisen zufolge einen Geländewagen auf den Markt bringen. </strong><span id="more-46880"></span></p>
<div id="attachment_20094" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/02/porsche_cayenne1-300x225.jpg" alt="Porsche Cayenne" title="Porsche Cayenne" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-20094" /><p class="wp-caption-text">Der sportliche Cayenne als Vorbild? Auf der Automesse in Peking im April will Lamborghini ein Vorführfahrzeug eines sportlichen Geländewagens zeigen. - Bild: Porsche</p></div>
<p>Auf der Automesse in Peking im April solle erstmals ein Vorführfahrzeug gezeigt werden, das 2016 in Serie gehen könnte, sagten zwei mit den Plänen vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters.</p>
<p>Die zur VW -Tochter Audi gehörende und für ihre flachen Supersportwagen bekannte Automanufaktur Lamborghini schreibt seit 2009 Verluste und könnte mit der Erweiterung ihrer Modellpalette ihre Ertragskraft stärken.</p>
<p>2011 montierte Lamborghini 1.600 Fahrzeuge. Mit einem weiteren Modell könne der Sportwagenbauer seinen Absatz erhöhen und das Geschäft stabilisieren, hatte Firmenchef Stephan Winkelmann jüngst Reuters gesagt.</p>
<p><strong>Auch VW-Tochter Bentley plant Sport-SUV</strong></p>
<p>Auch die ebenfalls zum VW-Konzern gehörende Schwestermarke Bentley hegt Pläne für einen Geländewagen, nachdem sich der Porsche-Geländewagen Cayenne zu einem Verkaufsschlager entwickelt hat. &#8220;Porsche hat gezeigt, dass das Konzept funktioniert&#8221;, sagte Christoph Stürmer vom Marktforschungsinstitut IHS in Frankfurt.</p>
<p>Der Cayenne ist weitgehend baugleich mit den Geländewagen VW Touareg und Audi Q7, die Firmen teilen sich die Entwicklungskosten und sichern sich durch den Einkauf gleicher Teile Preisvorteile bei den Lieferanten.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/lamborghini">Lamborghini</a> <a href="/stichwort/porsche">Porsche</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<item>
		<title>General Motors inszeniert den Weltuntergang</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/02/general-motors-inszeniert-den-weltuntergang-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Endzeitszenario]]></category>
		<category><![CDATA[Ford]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/gm_spot_superbowl2012_thumb-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die Welt geht unter – und nur Kunden von General Motors überleben. Mit dieser Endzeitphantasie wirbt der US-Autohersteller beim Super-Bowl.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Welt geht unter – und nur Kunden von General Motors überleben. Mit dieser Endzeitszenario wirbt der US-Autohersteller aus Detriot beim diesjährigen Super-Bowl. </strong><span id="more-46850"></span></p>
<div id="attachment_46864" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/gm_spot_superbowl2012.jpg" alt="GM Spot Super Bowl 2012" title="GM Spot Super Bowl 2012" width="300" height="177" class="size-full wp-image-46864" /><p class="wp-caption-text">Der US-Autobauer wirbt wärend des Super-Bowls mit einem Werbespot, bei dem nur die Fahrer des Chevrolet Silverado den Weltuntergang überleben. - Bild: GM</p></div>
<p>Doch dieses Endzeitszenario kam nicht überall gut an. Wie das &#8220;Handelsblatt&#8221; (Dienstag) berichtet, zeigte sich der US-Autobauer Ford über die Ausstrahlung des Werbeclips des Konkurrenten General Motors während des Super Bowls sichtlich verärgert.</p>
<p>In dem während des Football-Finales am Sonntag ausgestrahlten Werbefilm überleben nur Fahrer des GM-Pickups &#8220;Chevrolet Silverado&#8221; den Weltuntergang &#8211; nicht aber der Fahrer eines Fords. </p>
<p>Der Spot, der trotz Einspruchs von Ford gesendet wurde, erregte viel Aufmerksamkeit bei dem Finale, das mit 111,3 Millionen Zuschauern die höchste Einschaltquote in der US-Fernsehgeschichte erzielte. </p>
<p><strong>Langlebigkeit von Ford in Frage gestellt</strong></p>
<p>&#8220;Wo ist Dave?“, fragt in dem Werbespot einer der Chevrolet-Fahrer, nachdem er sich mit seinem Wagen einen Weg durch eine völlig verwüstete Landschaft gebahnt hat. &#8220;Dave fuhr nicht den langlebigsten, verlässlichsten Laster auf der Straße. Dave fuhr einen Ford&#8221;, antwortet einer der anderen überlebenden GM-Fahrer. </p>
<p>Ford erklärte empört, die Wagen seiner F-Serie seien seit 35 Jahren die meistverkauften Pickups in den USA. Ford habe die meisten Pickups mit mehr als 250.000 Kilometern auf der Straße, was die Langlebigkeit und Zuverlässigkeit des Autos zeige.</p>
<p><object width="568" height="319"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/XxFYYP8040A?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/XxFYYP8040A?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="568" height="319" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Weitere Werbeclips aus dem Umfeld des Super Bowl 2012 finden Sie bei <a href="http://www.wuv.de/nachrichten/unternehmen/die_super_bowl_enttaeuschungen_2012" target="_blank">Werben&#038;Verkaufen</a>.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/ford">Ford</a></strong></p>
<p><em>Handelsblatt/dg</em></p>
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		<item>
		<title>Mitsubishi würde Werk für einen Euro verkaufen</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/02/mitsubishi-wuerde-werk-fuer-einen-euro-verkaufen/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Born]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Mitsubishi]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[Werk]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=46856</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/mitsubishi_niederlande-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Mitsubishi macht sein Werk im niederländischen Born dicht und stellt damit die Produktion in Europa komplett ein. Die Fabrik soll billig zu haben sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mitsubishi macht sein Werk im niederländischen Born dicht und stellt damit die Produktion in Europa komplett ein. Die Fabrik soll billig zu haben sein. </strong><span id="more-46856"></span></p>
<div id="attachment_46788" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/mitsubishi_niederlande-300x200.jpg" alt="Mitsubishi Niederlande" title="Mitsubishi Niederlande" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-46788" /><p class="wp-caption-text">Mitsubishi will die Produktion in Europa aufgrund von schwacher Nachfrage einstellen. - Bild: Mitsubishi</p></div>
<p>Einem Medienbericht zufolge würde der japanische Autohersteller Mitsubishi sein Werk in den Niederlanden auch für nur einen Euro verkaufen, solange die 1500 Arbeitsplätze dort erhalten bleiben. Das sagte am Montagabend nach Angaben eines Unternehmenssprechers Mitsubishi-Chef Osamu Masuko im &#8220;Handelsblatt&#8221; (Dienstag).</p>
<p>Mitsubishi hatte am Montag bekanntgegeben, dass die Produktion im niederländischen Born zum Jahresende auslaufe. Damit stellt der viertgrößte japanische Hersteller gleichzeitig seine Produktion in Europa komplett ein. </p>
<p><strong>Einzige Autofabrik des Landes</strong></p>
<p>In Born im Südosten der Niederlande produzierte Mitsubishi den Kleinwagen Colt und den Geländewagen Outlander. Die einzige Autofabrik des Landes hat eine Kapazität von jährlich 200.000 Autos. 2010 wurden dort weniger als 50.000 Fahrzeuge gefertigt. Regierung und Gewerkschaften wollen nun nach einem Käufer suchen, der weiter an dem Standort produziert</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/mitsubishi">Mitsubishi</a></strong></p>
<p><em>Handelsblatt/dg</em></p>
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		<title>Daimler geht gegen Regelungswut vor</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/daimler_stern_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Autobauer Daimler räumt mit der Masse von Vorschriften für seine Mitarbeiter auf und will, dass diese in Zukunft eigenverantwortlicher handeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Autobauer Daimler räumt mit der Masse von Vorschriften für seine Mitarbeiter auf und will, dass diese in Zukunft eigenverantwortlicher handeln. </strong><span id="more-46846"></span></p>
<div id="attachment_40449" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/daimler_stern_logo.jpg" alt="Daimler Stern Logo" title="Daimler Stern Logo" width="300" height="300" class="size-full wp-image-40449" /><p class="wp-caption-text">Der Autobauer Daimler möchte die Anzahl der Vorschriften für Mitarbeiter deutlich verringern. - Bild: Daimler</p></div>
<p>&#8220;Wir haben uns im vergangenen Jahr auf den Weg gemacht, die Regelwerke zu entschlacken&#8221;, sagte Christine Hohmann-Dennhardt, Vorstand für Integrität und Recht, der &#8216;Financial Times Deutschland&#8217;. Bei ihrem Amtsantritt fand die frühere Verfassungsrichterin vor einem Jahr insgesamt 1.800 Regeln vor. &#8220;Wir haben die Zahl mittlerweile auf knapp 1.000 verringert. Und wir sind noch längst nicht am Ende.&#8221;</p>
<p><strong>Deutscher Richtliniendschungel</strong></p>
<p>Der Richtliniendschungel ist ein großes Problem deutscher Unternehmen, weil dadurch Entscheidungen häufig kompliziert und langwierig werden. &#8220;Sicherheitsdenken führt dazu, alles in Regeln gießen zu wollen&#8221;, sagte Hohmann-Dennhardt der Zeitung. Dies lähmt die Konzerne.</p>
<p>Die erste Frau im Daimler-Vorstand will, dass die Mitarbeiter künftig eigenverantwortlicher handeln. &#8220;Es ist der innere Kompass, den wir stärken wollen.&#8221; Dies brauche allerdings Zeit. &#8220;Das kriegt man nicht auf Knopfdruck hin.&#8221;<br />
<strong><br />
Entgangene Fahrzeugverkäufe</strong></p>
<p>Daimler entgingen dem Bericht zufolge zum Beispiel Fahrzeugverkäufe, weil Mitarbeiter vor ihrer Unterschrift sich mit der Compliance-Abteilung besprachen. Als sie fertig waren, hatten Konkurrenten den Zuschlag bekommen. Bisher ließ Hohmann-Dennhardt zum Beispiel unterschiedliche Richtlinien für die IT-Sicherheit sowie sich überlappende Vorschriften für die Fahrzeugnutzung vereinfachen.</p>
<p>Ziel ist ein Rahmen zur Orientierung. Eine Regel erfülle nicht ihren Zweck, wenn jemand moniere, dass ein Blumenstrauß 30,50 Euro koste, obwohl die Richtlinie nur 30 Euro zulasse, sagte die Managerin. Das Entscheidende: &#8220;Bei Geschenken darf nicht der Eindruck entstehen, dass man etwas bewirken will außer einer Freundlichkeit.&#8221;</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/daimler">Daimler</a></strong></p>
<p><em>dpa/dg</em></p>
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		<title>Toyota hebt Gewinnprognose an</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 07:34:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/toyota_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Nach harten ersten Monaten in Folge der Naturkatastrophen in Japan und Thailand sowie des starken Yen rechnet Toyota mit höheren Erlösen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach harten ersten Monaten in Folge der Naturkatastrophen in Japan und Thailand sowie des starken Yen rechnet Toyota für das am 31. März endende Geschäftsjahr mit höheren Erlösen als erwartet. </strong><span id="more-46831"></span></p>
<div id="attachment_40191" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/toyota_logo.jpg" alt="Toyota Logo" title="Toyota Logo" width="300" height="300" class="size-full wp-image-40191" /><p class="wp-caption-text">Nach harten ersten Monaten rechnet der japanische Autobauer Toyota zum ende des Geschäftsjahres mit höheren Erlösen als erwartet. - Bild: kru</p></div>
<p>So dürfte sich der Nettogewinn auf 200 Milliarden Yen (2 Mrd Euro) belaufen, elf Prozent mehr als noch im Dezember prognostiziert. An Umsatz werden jetzt 18,3 statt 18,2 Billionen Yen angepeilt, wie der Autobauer am Dienstag mitteilte.</p>
<p>Als Gründe nennt das Management Kosteneinsparungen, durch die die Gewinnschwelle gedrückt wird, und Optimismus beim Absatz. Mit 7,41 Millionen Autos wollen die Japaner rund 30.000 Autos mehr verkaufen als zuvor geplant.</p>
<p><strong>10,2 Prozent Umsatzrückgang</strong></p>
<p>In den ersten neun Monaten war der Nettoertrag noch von 382,7 Milliarden Yen im Vorjahr auf 162,5 Milliarden Yen gesunken. Als Gründe nannte Toyota die Folgen der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe im vergangenen März in Japan, die Flutkatastrophe in Thailand und den starken Yen. Der Umsatz ging um 10,2 Prozent auf 12,88 Billionen Yen zurück.</p>
<p>Dank Kostensenkungen und einer Erholung der Produktion nach den Katastrophen in Japan und Thailand sollen die Erlöse nun steigen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/toyota">Toyota</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/Dow Jones Newswires/dg</em></p>
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		<title>Opel erhält neuen Aufsichtsrat aus den USA</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 22:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/bob_king-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Neuer Aufpasser? Die Führungsmannschaft des Autoherstellers Opel bekommt einem Zeitungsbericht zufolge ein neues Aufsichtsratsmitglied.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neuer Aufpasser? Die Führungsmannschaft des Autoherstellers Opel bekommt einem Zeitungsbericht zufolge ein neues Aufsichtsratsmitglied. </strong><span id="more-46823"></span></p>
<div id="attachment_46826" class="wp-caption alignleft" style="width: 218px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/bob_king-218x300.jpg" alt="Bob King" title="Bob King" width="218" height="300" class="size-medium wp-image-46826" /><p class="wp-caption-text">Mit UAW-Boss Bob King zieht innerhalb kurzer Zeit der fünfte neue Vertreter aus den USA in das Kontrollgremium von Opel ein. - Bild: UAW</p></div>
<p>Der Präsident der amerikanischen Autogewerkschaft UAW, Bob King, werde im März in das Gremium einziehen, berichtet das Handelsblatt. Bei Opel war am Montagabend niemand für einen Kommentar zu erreichen.</p>
<p><strong>Detroit kontrolliert die deutsche Tochter</strong></p>
<p>Damit zieht innerhalb kurzer Zeit der fünfte neue Vertreter aus den USA in das Kontrollgremium der deutschen Tochter von General Motors ein.</p>
<p>GM hatte erst jüngst seine Entwicklungschefin Mary Barra als neue Kontrolleurin zur defizitären Europa-Tochter entsandt. Ende November hatte GM-Vizechef Stephen Girsky den Vorsitz im Opel-Aufsichtsrat übernommen. Mit ihm waren auch die GM-Manager Tim Lee und Dan Ammann ins Kontrollgremium eingezogen.</p>
<p><strong>Munteres Stühlerücken in Rüsselsheim</strong></p>
<p>Mit der Einbeziehung des 65-jährigen King in den Opel-Aufsichtsrat formieren sich nach dem Einzug von vier GM-Managern aus den USA seit November nun auch die Arbeitnehmervertreter im Opel-Aufsichtsrat neu. Der neue Opel-Gesamtbetriebsratschef Wolfgang Schäfer-Klug hatte bei seinem Start im Januar angekündigt, dass die Belegschaftsvertreter sich künftig stärker mit der UAW abstimmen wollten.</p>
<p>Das Personalkarussell der Adam Opel AG gerät damit nochmals in Bewegung. Opel hatte am Montag bereits den weiteren Ausbau seines Vorstandes angekündigt. <a href="http://www.automobil-produktion.de/2012/02/thomas-sedran-wird-neuer-opel-vorstand/" target="_blank">Zum 1. April wechselt der 47-jährige Thomas Sedran von der Münchener Unternehmensberatung Alix-Partners nach Rüsselsheim.</a> Der Berater wird Leiter des neu geschaffenen Ressorts Operations, Geschäftsentwicklung und Unternehmensstrategien. Er führte bisher den Geschäftsbereich Europäische Automobilindustrie bei Alix-Partners.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>Rückendeckung für Wulff in der &#8220;Causa Porsche&#8221;</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/02/rueckendeckung-fuer-wullf-in-der/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 20:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/christian_wulff-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />In der Debatte um die später gescheiterte VW-Übernahme durch Porsche hat Bundespräsident Christian Wulff Rückendeckung erhalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Debatte um die später gescheiterte VW-Übernahme durch Porsche hat Bundespräsident Christian Wulff Rückendeckung erhalten. </strong><span id="more-46818"></span></p>
<div id="attachment_46724" class="wp-caption alignleft" style="width: 213px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/christian_wulff-213x300.jpg" alt="Christian Wulff" title="Christian Wulff" width="213" height="300" class="size-medium wp-image-46724" /><p class="wp-caption-text">Niedersachsens früherer Ministerpräsident Christian Wulff soll keine Vorab-Informationen über die Pläne von Porsche gehabt haben. - Bild: BPA</p></div>
<p>Niedersachsens früherer Ministerpräsident habe keine Vorab-Informationen über die Pläne von Porsche gehabt, sagte der damalige Chef der Wirtschaftsabteilung der Staatskanzlei, Mathias Middelberg, am Montag dem Rundfunksender NDR 1 Niedersachsen.</p>
<p><strong>Niedersachsen wollte VW-Übernahme durch Porsche verhindern</strong></p>
<p>Middelberg, der heute für die CDU im Bundestag sitzt, betonte außerdem, dass Wulff auch kein Interesse daran gehabt habe, Informationen zurückzuhalten. Das Land Niedersachsen habe mit allen Kräften versucht, zu verhindern, dass Porsche VW übernimmt. &#8220;Wenn wir irgendwelche geheimen Informationen gehabt hätten, hätten wir die mit Sicherheit zur Verfügung gestellt&#8221;, sagte Middelberg.</p>
<p>Zuvor hatte das Nachrichtenmagazin &#8220;Spiegel&#8221; berichtet, dass die niedersächsische Staatskanzlei vielleicht schon früher als bisher angenommen von den Plänen Porsches zur Übernahme von VW gewusst habe. Middelberg habe Wulff im Februar 2008 mitgeteilt, dass Porsche die Übernahme von bis zu 80 Prozent der VW-Anteile anstrebe.</p>
<p><strong>Wußte Wulff tatsächlich nichts von den Porsche-Plänen?</strong></p>
<p>Ein entsprechender Vermerk damals hat laut Middelberg vor allem auf Zeitungsberichten oder Analysten-Einschätzungen basiert. &#8220;Das war meine subjektive Einschätzung und wahrscheinlich auch die Einschätzung vieler anderer, dass eine Übernahme die Absicht von Porsche ist, aber ich hätte das nicht belegen können und ich hatte auch keine definitive Information dazu von der Porsche-Seite.&#8221;</p>
<p>Porsche hatte bis Ende Oktober 2008 stets abgestritten, einen Aktienanteil von 75 Prozent bei VW anzustreben. Viele Anleger hatten auf sinkende VW-Kurse gesetzt und Milliarden verloren, als Porsche dann erklärte, der Stuttgarter Sportwagenbauer strebe doch 75 Prozent bei VW an, und der Kurs kurzfristig bis auf über 1000 Euro stieg. Laut &#8220;Spiegel&#8221; hätte Wulff nach Ansicht von Kapitalmarktexperten nach dem Vermerk seines Mitarbeiters den VW-Aufsichtsrat über diese Information unterrichten müssen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/porsche">Porsche</a> <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<item>
		<title>VW-Betriebsrat warnt vor Produktion im Ausland</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/02/vw-betriebsrat-warnt-vor-produktion-im-ausland/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 20:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/bernd_osterloh-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />In der Debatte um Elektro-Fahrzeuge hat VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh davor gewarnt, Arbeitsplätze ins Ausland zu verlieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Debatte um Elektro-Fahrzeuge hat VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh davor gewarnt, Arbeitsplätze ins Ausland zu verlieren. </strong><span id="more-46815"></span></p>
<div id="attachment_29337" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/bernd_osterloh-300x240.jpg" alt="Bernd Osterloh" title="Bernd Osterloh" width="300" height="240" class="size-medium wp-image-29337" /><p class="wp-caption-text">VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh warnt davor, Arbeitsplätze ins Ausland zu verlieren. - Bild: VW</p></div>
<p>&#8220;Wir wollen, dass ein anständiger Teil der Wertschöpfung für diesen Antrieb bei uns stattfindet &#8211; und nicht nur bei Zulieferern oder im Ausland&#8221;, sagte Osterloh am Montag bei einer Diskussionsveranstaltung über umweltfreundliche Mobilität im Stammwerk Wolfsburg.</p>
<p>Mit Braunschweig und Kassel würden heute bereits zwei Standorte im VW-Konzern wesentliche Komponenten eines Elektro-Fahrzeugs fertigen. VW hatte angekündigt, einen großen Teil der E-Mobilität-Antriebe hausintern entwickeln zu wollen.</p>
<p><strong>Auch Verbrennungsmotor hat Zukunft</strong></p>
<p>Aus Sicht von VW-Entwicklungsvorstand Ulrich Hackenberg hat neben den Forschungen zur Elektromobilität auch der Verbrennungsmotor eine Zukunft als umweltfreundliches Antriebskonzept. Der technische Fortschritt bei den klassischen Benzin- und Dieselmotoren erlaube noch &#8220;Kraftstoff-Einsparpotenziale im zweistelligen Prozentbereich&#8221;, sagte der Manager dem Fachblatt &#8220;Automobilwoche&#8221;. Auch das sogenannte Downsizing &#8211; die Senkung der Motorengröße bei gleichbleibender oder sogar zunehmender Leistung &#8211; werde weiter vorankommen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="/stichwort/e-mobility">E-Mobility</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<item>
		<title>Wolfgang Breuer führt bei Continental Powertrain</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/02/wolfgang-breuer-fuehrt-bei-continental-powertrain/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/wolfgang_breuer-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Wolfgang Breuer ist seit 1. Februar 2012 neuer Leiter der Geschäftseinheit Engine Systems bei Continental Powertrain in Regensburg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wolfgang Breuer ist seit 1. Februar 2012 neuer Leiter der Geschäftseinheit Engine Systems bei Continental Powertrain in Regensburg. </strong><span id="more-46805"></span></p>
<div id="attachment_46808" class="wp-caption alignleft" style="width: 222px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/wolfgang_breuer-222x300.jpg" alt="Wolfgang Breuer" title="Wolfgang Breuer" width="222" height="300" class="size-medium wp-image-46808" /><p class="wp-caption-text">Wolfgang Breuer besetzt Führungsposition bei Continental Powertrain. - Bild: Continental</p></div>
<p>Der Technologie-Experte und erfahrene Automotive-Manager war bereits bis 2010 für den internationalen Automobilzulieferer tätig und führt seit Anfang Februar die Business Unit Engine Systems, die ihren Hauptsitz in Regensburg hat.</p>
<p><strong>Erfahrener Rückkehrer</strong></p>
<p>Die größte Geschäftseinheit innerhalb der Division Powertrain entwickelt und produziert Motorsteuerungen, Einspritzsysteme und innovative Systemlösungen für Diesel- und Otto-Motoren. Sie wurde bisher von Gerhard Böhm geleitet, der diese Position auf eigenen Wunsch abgegeben hat und Continental zum 31. Mai verlässt, um sich wieder seinem eigenen Consulting-Unternehmen zu widmen.</p>
<p>Mit Wolfgang Breuer kehrt ein Continental-erfahrener Manager an die Regensburger Siemensstraße zurück, wo sowohl die Division Powertrain als auch die Business Unit Engine Systems ihren jeweiligen Hauptsitz haben. Bis 2010 war Breuer bei Continental Powertrain Leiter der Business Unit Sensors &#038; Actuators</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/continental">Continental</a></strong></p>
<p><em>kru</em></p>
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		<title>Thomas Sedran wird neuer Opel-Vorstand</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/02/thomas-sedran-wird-neuer-opel-vorstand/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/thomas_sedran-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Opel-Aufsichtsrat hat Dr. Thomas Sedran zum Vorstand des neu geschaffenen Ressorts Operations, Geschäftsentwicklung und Unternehmensstrategien ernannt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Opel-Aufsichtsrat hat Dr. Thomas Sedran zum Vorstand des neu geschaffenen Ressorts Operations, Geschäftsentwicklung und Unternehmensstrategien ernannt.  </strong><span id="more-46800"></span></p>
<div id="attachment_46801" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/thomas_sedran-220x300.jpg" alt="Thomas Sedran" title="Thomas Sedran" width="220" height="300" class="size-medium wp-image-46801" /><p class="wp-caption-text">Dr. Thomas Sedran wird neuer Opel-Vorstand. - Bild: Opel</p></div>
<p>Sedran war bislang einer der Leiter des Geschäftsbereichs Europäische Automobilindustrie bei der weltweit tätigen Unternehmensberatung AlixPartners in München.</p>
<p>In dieser Position hat er seit 2009 sehr eng mit Opel/Vauxhall zusammengearbeitet. In seiner neuen Rolle wird Sedran dafür verantwortlich sein, Geschäftsstrategien für langfristiges Wachstum des Unternehmens zu entwickeln und umzusetzen – in Europa und darüber hinaus. Er tritt seinen Vorstandsposten am 1. April an.</p>
<p>&#8220;Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Vorstandskollegen. Thomas Sedran ist ein erfahrener Automobilexperte, der Opel/Vauxhall sehr gut kennt,&#8221; freut sich Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke. &#8220;Ihm kommt eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung profitabler Wachstumsstrategien zu. Diese betreffen sowohl Europa und weitere Exportmärkte als auch Zusammenarbeit und Partnerschaften innerhalb der Industrie.&#8221;</p>
<p>Sedran hat den Großteil seiner Karriere für Unternehmensberatungen gearbeitet, darunter Roland Berger und AlixPartners. Als Berater ist er seit mehr als 20 Jahren Experte für das Automobilgeschäft. Er besitzt einen Abschluss als Master of Business Administration der Universität Hohenheim und promovierte an der Ludwig Maximilian Universität München.</p>
<p>Opel hatte den Vorstand bereits zum 1. Februar erweitert. Seither ist der 51 Jahre alte Johan Willems (51) als Vorstand für Kommunikation verantwortlich. Mit Sedran zählt das von Karl-Friedrich Stracke geführte Gremium nun insgesamt neun Mitglieder.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/opel">Opel</a></strong></p>
<p><em>kru</em></p>
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		<title>Volkswagens Polo setzt sich an die Kleinwagenspitze</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/kba_zulassungen_1-2012_2-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Wie die Statistik der Neuzulassungen für Deutschland zeigt, gibt es neue Segment-Spitzenreiter zum Jahresbeginn.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Polo überholt Corsa: Im Berichtsmonat Januar 2012 gab es in drei Segmentgruppen einen Wechsel an der Spitze der Neuzulassungen. </strong><span id="more-46791"></span></p>
<div id="attachment_46793" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/kba_zulassungen_1-2012_1.jpg" alt="KBA Zulassungen 1/2012" title="KBA Zulassungen 1/2012" width="568" height="432" class="size-full wp-image-46793" /><p class="wp-caption-text">Bei den Kleinwagen steht jetzt der VW Polo, bei der Oberklasse der BMW 7er und bei den Sportwagen das Mercedes E-Klasse Coupe an vorderster Stelle. - Bild: KBA</p></div>
<p>Nach Angaben des Kraftfahrbundesamtes (KBA) holte sich bei den Kleinwagen der Polo von Volkswagen den ersten Platz vom Opel Corsa zurück. In der Oberklasse überholte der BMW 7er den Mercedes-Benz CLS, und bei den Sportwagen gab es einen markeninternen Führungswechsel vom SLK zum E-Klasse-Coupé von Mercedes-Benz.</p>
<p>Neben dem Polo stellte VW auch die meistzugelassenen Modelle in den Fahrzeugsegmenten Minis (Up), Kompakt- (Golf/Jetta) und in der Mittelklasse (Passat) sowie bei den Geländewagen (Tiguan), den Utilities (T5) und den Großraum-Vans (Touran). Die Kompaktklasse, die vom Golf und Jetta angeführt wird, gehört mit mehr als 36 Prozent der Neuzulassungen zum zulassungstärksten Segment bei den Neuzulassungen in Deutschland.</p>
<p>Bei den Mini-Vans blieb der Mercedes-Benz B-Klasse als Spitzenreiter oben, in der oberen Mittelklasse dominierte der Audi A6 des Ingolstädter Premiumautobauers. Der Fiat Ducato behauptete seine Ausnahmestellung bei den Wohnmobil-Basisfahrzeugen mit über 56 Prozent.</p>
<div id="attachment_46794" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/kba_zulassungen_1-2012_2.jpg" alt="KBA Zulassungen 1/2012" title="KBA Zulassungen 1/2012" width="568" height="500" class="size-full wp-image-46794" /><p class="wp-caption-text">Die Kompaktklasse bleibt das stärkste Segment bei den Neuzulassungen in Deutschland. - Bild: KBA</p></div>
<p><strong>Alle Beiträge zum Thema <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="/stichwort/polo">Polo</a> <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/corsa">Corsa</a></strong></p>
<p><em>KBA/Handelsblatt/dg</em></p>
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		<title>Gewerkschaft empört über Rückzug von Mitsubishi</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/mitsubishi_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Mit Bestürzung haben Beschäftigte und Gewerkschaft auf den Rückzug des Autobauers Mitsubishi Motors aus den Niederlanden reagiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Bestürzung haben Beschäftigte und Gewerkschaftsvertreter auf den Rückzug des japanischen Autobauers Mitsubishi aus den Niederlanden reagiert. </strong><span id="more-46778"></span></p>
<div id="attachment_46788" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/mitsubishi_niederlande-300x200.jpg" alt="Mitsubishi Niederlande" title="Mitsubishi Niederlande" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-46788" /><p class="wp-caption-text">Mitsubishi will die Produktion in Europa aufgrund von schwacher Nachfrage einstellen. - Bild: Mitsubishi</p></div>
<p>Die Entscheidung, am einzigen europäischen Standort in Born künftig keine Autos mehr zu bauen, sei ein &#8220;Horrorszenario&#8221;, sagte ein Sprecher der Gewerkschaft De Unie am Montag der Nachrichtenagentur ANP. &#8220;Das ist ein Schlag ins Gesicht für alle 1.500 Beschäftigten in Born.&#8221;</p>
<p><strong>Schwache Nachfrage in Europa</strong></p>
<p>Mitsubishi hatte zuvor angekündigt, die Produktion in Europa wegen schwacher Nachfrage vom kommenden Jahr an einzustellen. Mitsubishis Tochterfirma Netherlands Car B.V., oder Nedcar, fertigt in Born den Kleinwagen Colt und das Geländemodell Outlander. Doch die Anlage schöpft ihre Kapazitäten bei weitem nicht mehr aus. Damit ist die Fabrik für Mitsubishi überflüssig geworden. Der Konzern will Europa künftig von Japan und Thailand aus beliefern.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/mitsubishi">Mitsubishi</a></strong></p>
<p><em>dpa/dg</em></p>
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		<title>ZF-Chef erwartet deutliches Umsatzplus</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Automobielzulieferer]]></category>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/hansgeorg_haerter-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Automobilzulieferer ZF erwartet nach einem Rekordjahr 2011 für das laufende Jahr erneut ein zweistelliges prozentuales Umsatzplus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Automobilzulieferer ZF erwartet nach einem Rekordjahr 2011 für das laufende Jahr erneut ein zweistelliges prozentuales Umsatzplus. </strong><span id="more-46770"></span></p>
<div id="attachment_32252" class="wp-caption alignleft" style="width: 237px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/hansgeorg_haerter-237x300.jpg" alt="Hans-Georg Härter" title="Hans-Georg Härter" width="237" height="300" class="size-medium wp-image-32252" /><p class="wp-caption-text">Hans-Georg Härter: &quot;Zweistellig wird unser prozentuales Umsatzplus wohl auch 2012 ausfallen.&quot; - Bild: ZF</p></div>
<p>Er rechne mit einer Fortsetzung des kräftigen Wachstumskurses, wenn auch nicht in der Dynamik wie 2011, sagte der Vorstandsvorsitzende der ZF Friedrichshafen AG, Hans-Georg Härter, der &#8216;Neuen Osnabrücker Zeitung&#8217;. &#8220;Aber zweistellig wird unser prozentuales Umsatzplus wohl auch 2012 ausfallen.&#8221; Im vergangenen Jahr waren die Erlöse um 20 Prozent auf 15,5 Milliarden Euro gewachsen.<br />
<strong><br />
Profit am indischen Markt</strong></p>
<p>ZF verdiene auch auf dem indischen Markt bereits Geld, sagte Härter. Für den Kleinwagen Tata Nano fertige ZF auf dem Subkontinent die Spurstangen und auch für die Aufrüstung der Lenkung habe das Unternehmen den Zuschlag bekommen. &#8220;Und das mit erträglichem Profit&#8221;, erklärte der ZF-Chef. Große Chancen sieht Härter zudem auf dem Markt für Windenergie, wo ZF durch den Erwerb des Anlagenbauers Hansen &#8220;zu einem Global Player&#8221; geworden sei.</p>
<p>Die Mitarbeiterzahl der ZF stieg 2011 um knapp zwölf Prozent auf jetzt 72 100. Im kommenden Jahr sollen es weltweit noch mal 4500 mehr werden.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/zf-friedrichshafen">ZF Friedrichshafen</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/dg</em></p>
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		<title>General Motors setzt sich ehrgeizige Ziele</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/02/general-motors-setzt-sich-ehrgeizige-ziele/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/daniel_ammann-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Weniger als drei Jahre nach der milliardenschweren Rettung von General Motors durch die US-Regierung setzt sich der amerikanische Autokonzern wieder ehrgeizige Ziele.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weniger als drei Jahre nach der milliardenschweren Rettung von General Motors durch die US-Regierung setzt sich der amerikanische Autokonzern wieder ehrgeizige Ziele. </strong><span id="more-46746"></span></p>
<div id="attachment_29989" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/dan_akerson_breit.jpg" alt="Daniel Akerson breit" title="Daniel Akerson breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-29989" /><p class="wp-caption-text">Dan Akerson: &quot;General Motors müsse sich auf Gewinne und Margen konzentrieren und nicht unbedingt darum bemühen, Zahlen auf die Tafel zu schreiben.&quot; - Bild: GM</p></div>
<p>Nach einem Rekordgewinn bereits im vergangenen Jahr will er weiter zulegen und mehr als 10 Milliarden US-Dollar pro Jahr verdienen. Und statt Absatz- oder Umsatzwachstum soll künftig eine höhere Marge wichtiges Ziel der Amerikaner sein. Hier will GM sich mit den Branchenbesten messen: Hyundai und BMW.</p>
<p>Allzu weit ist GM von dem neuen Gewinnziel wohl nicht mehr entfernt. Wenn der Konzern nächste Woche seine Zahlen für das vergangene Jahr vorlegt, dürfte er über einen Nettogewinn von acht Milliarden Dollar berichten &#8211; ein Rekord in der Unternehmensgeschichte und fast doppelt so viel wie im Vorjahr.</p>
<p>Das jedenfalls sagen Informanten, die die Zahlen bereits gesehen haben. Gewinntreiber waren vor allem das Wachstum in China und starke Erträge in Nordamerika, wo GM Milliarden an Kosten einsparen und zuletzt auch die Preise erhöhen konnte. 2010 hatte GM nur 4,7 Milliarden Dollar verdient.</p>
<div id="attachment_21918" class="wp-caption alignleft" style="width: 238px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/daniel_ammann-238x300.jpg" alt="Daniel Ammann" title="Daniel Ammann" width="238" height="300" class="size-medium wp-image-21918" /><p class="wp-caption-text">Daniel Ammann: General Motors hat viel vor: In den kommenden Jahren soll die Gewinnmarge auf zehn Prozent steigen. - Bild: GM</p></div>
<p><strong>Gewinnmarge von zehn Prozent im Fokus</strong></p>
<p>Der Konzern aus Detroit hat indes noch ehrgeizigere Ziele. In den kommenden Jahren soll die Gewinnmarge auf zehn Prozent steigen, wie  Finanzvorstand Daniel Ammann in einem Interview ankündigt. Das ist ein deutlicher Sprung von den derzeit erzielten sechs Prozent und wäre eine der höchsten Margen in der Automobilindustrie.</p>
<p><strong>Comeback wie Phönix aus der Asche</strong></p>
<p>Es ist ein bemerkenswertes Comeback für einen Konzern, der 2009 noch eine milliardenschwere Finanzspritze aus Steuergeldern benötigte, um den Zusammenbruch abzuwenden, und der dann durch eine von der US-Regierung geführte Insolvenz und Restrukturierung ging. 13.000 neue Stellen hat GM seitdem in den USA geschaffen und eine einstmals geschlossene Fabrik wieder eröffnet. Noch hält die US-Regierung 26-Prozent an dem Konzern.</p>
<p><strong>GM zielt auf Hyundai und BMW</strong></p>
<p>GM-Finanzvorstand Dan Ammann tritt selbstbewusst auf. Nun &#8220;zielen wir auf unsere klassenbesten Peers&#8221;, sagt er in einem Interview unter Bezug auf den südkoreanischen Autobauer Hyundai und die deutsche BMW AG. Beide Konzerne dürften Schätzungen zufolge 2011 Gewinnmargen von 10 Prozent erreicht haben.</p>
<p>Bis dahin hat GM aber wohl noch einen weiten Weg vor sich. Morgan-Stanley-Analyst Adam Jones ist skeptisch, ob GM in naher Zukunft höhere Margen erzielen kann. Die Probleme in Europa, härtere Konkurrenz zu Hause und die voraussichtlich niedrigere Pickup-Produktion dürften auf die Profitabilität drücken.</p>
<p><strong>Verluste im Europa-Markt</strong></p>
<p>Auch mit einer reduzierten Kostenstruktur dürfte es GM nicht leicht fallen, eine Marge von zehn Prozent zu erreichen. Abgesehen von seinen Geschäften in Nordamerika und China verliert der Konzern Geld.</p>
<p>In Südamerika kämpft GM noch gegen die roten Zahlen, in Europa schreibt der Konzern schon seit über 10 Jahren Verluste. Auch auf dem Heimatmarkt wird die Konkurrenz 2012 härter. Die japanischen Konzern Toyota und Honda, die 2011 nach dem Tsunami und dem Erdbebens in Japan noch unter Lieferengpässen gelitten hatten, produzieren wieder mit voller Kapazität.</p>
<p>Aber es finden sich auch Optimisten unter den Beobachtern. &#8220;Im Allgemeinen kapieren die Leute nicht, wieviele Skaleneffekte GM noch erzielen kann&#8221;, sagte Morningstar-Analyst David Whiston. Ammann setzt auf weitere Milliardeneinsparungen. Unter anderem soll die Zahl der Plattformen gesenkt werden, die den verschiedenen Modellen zu Grunde liegen.</p>
<p><strong>Profitabilität soll im Vordergrund stehen</strong></p>
<p>Abgesehen von Kosteneinsparungen muss GM auch die Unternehmenskultur ändern. Jahrzehntelang lag der Fokus auf dem Absatz. Der Marktanteil wuchs, der Gewinn aber ging zurück. Auch zu Beginn des Jahres 2011 wollten Manager die Verkaufszahlen möglichst schnell wieder ankurbeln und gewährten satte Rabatte auf Chevrolet-Trucks, Cadillacs und GMC-Geländewagen. Zwar ging die Rechnung auf, der Absatz legte um 20 Prozent zu &#8211; aber der schwache Gewinn in Nordamerika enttäuschte Investoren.</p>
<p>&#8220;Der Konzern muss sich davor hüten, auf den Marktanteil statt auf die Profitabilität zu setzen&#8221;, sagte Harry Wilson, ein Mitglied der Automobil-Task-Force der Obama-Regierung. Der Verlust dieses Fokus sei eine der größten Gefahren für die Profitabilität von General Motors.</p>
<p>GM-Manager wollen diese Mahnung beherzigen. Sie kündigten bereits an, der Hauptfokus solle nun auf einer gesünderen Marge liegen. Daran sollen in Zukunft auch die Jahresboni gemessen werden.</p>
<p><strong>GM muss sich auf Gewinn und Margen konzentrieren</strong></p>
<p>Trotz der Konzentration auf die Marge statt auf den Absatz kann General Motors sich aber schon wieder als der weltgrößte Autokonzern bezeichnen. Im vergangenen Jahr überholte GM mit den Verkaufszahlen wieder seinen japanischen Wettbewerber Toyota. CEO Daniel Akerson spielt dies jedoch artig herunter. GM müsse sich &#8220;auf Gewinne und Margen konzentrieren und nicht unbedingt darum bemühen, Zahlen auf die Tafel zu schreiben&#8221;, sagt der Konzernchef.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/hyundai">Hyundai</a> <a href="/stichwort/bmw">BMW</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>Suzuki mit Gewinnrückgang</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/02/suzuki-mit-gewinnrueckgang/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/suzuki_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der japanische Autobauer Suzuki hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres weniger verdient als im Vorjahr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der japanische Autobauer Suzuki hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres weniger verdient als im Vorjahr. </strong><span id="more-46747"></span></p>
<div id="attachment_33085" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/suzuki_logo.jpg" alt="Suzuki Logo" title="Suzuki Logo" width="300" height="193" class="size-full wp-image-33085" /><p class="wp-caption-text">Der Gewinn von Suzuki ist aufgrund des starken Yens und schwacher Absätze in Asien gesunken. - Bild: Suzuki</p></div>
<p>Wie das Unternehmen am Montag bekanntgab, sank der Nettogewinn zwischen April und Dezember angesichts des starken Yen und schwacher Absätze in Asien um 4,7 Prozent auf 40,6 Milliarden Yen (rund 406 Millionen Euro). Der Umsatz verringerte sich um 6,7 Prozent auf 1,8 Billionen Yen.</p>
<p><strong>Starker Yen und Flutkatastrophe verringern Umsatz</strong></p>
<p>Für das noch bis zum 31. März laufende Gesamtgeschäftsjahr hält Suzuki jedoch an seiner Prognose von 50 Milliarden Yen Nettogewinn fest. Wegen des starken Yen und der Folgen der Flutkatastrophe in Thailand rechnet der Konzern aber nur noch mit einem Umsatz von 2,50 Billionen Yen statt 2,61 Billionen Yen.</p>
<p>Im dritten Quartal verdiente Suzuki damit 8,6 Milliarden Yen &#8211; 29,4 Prozent weniger im Vergleich zum Vorjahresquartal. Der Umsatz verringerte sich um 6,1 Prozent auf 571,8 Milliarden Yen. </p>
<p><strong>Kooperation mit VW weiter in der Schwebe</strong></p>
<p>Suzuki Motor will seine Kooperation mit Volkswagen nach Vorwürfen des gegenseitigen Vertragsbruchs beenden und den eigenen Anteil von rund 20 Prozent von VW zurückkaufen. Doch die Deutschen stellen sich quer. Im November haben die Japaner deswegen ein Schiedsgericht angerufen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/suzuki">Suzuki</a> <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a></strong></p>
<p><em>dpa/dg</em></p>
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