Wie die Financial Times Deutschland berichtet, stürzt der US-Automarkt auf das Niveau der 80er-Jahre. GM leidet besonders unter dem Rückgang der Kauflust der US-Bürger. Zwei deutsche Hersteller legten dagegen zu. weiter…
Ende August bricht auch für den BMW X3 eine neue Zeitrechnung an. Das wohl erfolgreichste BMW-Modell der letzten Jahre wurde an seinem Produktionsort im österreichischen Graz eingestellt. Die neue Generation läuft ab sofort in Spartanburg (USA) vom Band. weiter…
Wie das “Handelsblatt” berichtet, trifft sich in dieser Woche trifft sich der Opel-Aufsichtsrat, um die Grundsatz-Entscheidung für die Umwandlung der GmbH in eine AG zu beschließen. Das freut vor allem Betriebsratschef Klaus Franz. weiter…
Der chinesische PKW-Markt verliert etwas an Dampf und der westeuropäische schwächelt weiter. Das geht aus einer Untersuchung des Verbands der Automobil-Industrie (VDA) hervor. Demnach hat vor allem das Auslaufen einiger staatlicher Föderungsprogramme die Kauflust der europäischen Kunden gebremst. Andere Märkte melden weiterhin positive Wachstumszahlen.
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Eigentlich läuft es bei Daimler wieder rund. Doch nun droht erneut Ungemach. Wie die “Financial Times Deutschland” berichtet, hat Daimler Großaktionär Aabar Investments im zweiten Quartal große Verluste geschrieben und will sich von der Börse zurückziehen.
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Tata legt kräftig zu. Auch Land Rover und Jaguar spüren den Aufwind. Eine wichtige Wirtschafts-Lokomotive ist einmal mehr China. weiter…
Der Wolfsburger Auto-Hersteller hält nun 90,1 Prozent an Italdesign Giugiaro S.p.A. (IDG) Das Paket beinhaltet auch die Namensrechte und Patente. Der VW-Vertreter im Executive Committee des Board of Directors der IDG steht bereits fest. weiter…
Opel lässt nichts unversucht, um die Verkäufe anzukurbeln. Jetzt verspricht der Rüsselsheimer Hersteller eine “lebenslange” Garantie auf seine Neuwagen, die aber mit Einschränkungen versehen ist. Zum Beispiel gilt sie “nur” für 160000 Kilometer. Während Opel Gas gibt, tritt GM auf die Bremse: Ein Börsengang wird in naher Zukunft nicht geben. “Wir sind noch nicht bereit”, sagte GM-Chef Edward E. Whitacre Jr. dem “Wallstreet Journal”.
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Porsche scheint sich auf dem wichtigen US-Markt langsam zu erholen. Bis Ende Juli hat der Auto-Hersteller dort 22.180 Fahrzeuge verkaufen können. Das sind rund 17 Prozent mehr als im Vorjahr.
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Wie die “Financial Times Deutschland” berichtet, haben sechs von 41 Klägern, die von Porsche im Zusammenhang mit der gescheiterten VW-Übernahme Schadenersatz forderten, ihre Forderungen zurückgezogen. Grund ist ein Urteil des höchsten US-Gerichtshofs, dass das Verklagen von ausländischen Unternehmen erschwert. Ganz versiegen wird die Die Klagewelle vermutlich nicht.
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