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	<title>AUTOMOBIL PRODUKTION &#187; International</title>
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		<title>Unternehmen interessieren sich für Saab</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 03:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/saab_logo_breit-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Für den insolventen schwedischen Autohersteller Saab soll es einem Medienbericht zufolge bereits mehrere Interessenten geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für den insolventen schwedischen Autohersteller Saab soll es einem Medienbericht zufolge bereits mehrere Interessenten geben. </strong><span id="more-46942"></span></p>
<div id="attachment_26125" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/04/saab_fertigung-300x208.jpg" alt="Saab Fertigung" title="Saab Fertigung" width="300" height="208" class="size-medium wp-image-26125" /><p class="wp-caption-text">Dem Insolvenzverwalter Hans Bergqvist sollen bereits interessante Übernahmeangebote von vier oder fünf Interessenten für Saab vorliegen. - Bild: Saab</p></div>
<p>Wie das &#8220;Handelsblatt&#8221; (Mittwoch) berichtet, sollen dem Insolvenzverwalter Hans Bergqvist bereits &#8220;interessante Übernahmeangebote von vier oder fünf Interessenten&#8221; vorliegen.</p>
<p>Diese kämen demnach überwiegend aus dem Ausland, mindestens eine Kaufabsicht sei jedoch auch aus Schweden geäußert worden. Wer genau sich für Saab interessiert, sagte Bergqvist indes nicht.</p>
<p>Laut schwedischen Medienberichten aus der vergangenen Woche soll sich unter den Bietern der chinesische Autohersteller Youngman mit einem Angebot über umgerechnet knapp 230 Millionen Euro befinden. Das Unternehmen hatte sich bereits vor der Insolvenz für Saab interessiert, ein Verkauf wurde jedoch von der US-Muttergesellschaft General Motors verhindert. Auch das indische Unternehmen Mahindra &#038; Mahindra soll für Saab bieten.</p>
<p>Der Traditionsautobauer mit Stammsitz im schwedischen Trollhättan hatte am 19. Dezember vergangenen Jahres Insolvenz angemeldet. Es sei weiterhin das Ziel, Saab nicht zu zerschlagen, sondern komplett zu verkaufen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/saab">Saab</a></strong></p>
<p><em>Handelsblatt/kru</em></p>
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		<title>General Motors inszeniert den Weltuntergang</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/gm_spot_superbowl2012_thumb-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die Welt geht unter – und nur Kunden von General Motors überleben. Mit dieser Endzeitphantasie wirbt der US-Autohersteller beim Super-Bowl.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Welt geht unter – und nur Kunden von General Motors überleben. Mit dieser Endzeitszenario wirbt der US-Autohersteller aus Detriot beim diesjährigen Super-Bowl. </strong><span id="more-46850"></span></p>
<div id="attachment_46864" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/gm_spot_superbowl2012.jpg" alt="GM Spot Super Bowl 2012" title="GM Spot Super Bowl 2012" width="300" height="177" class="size-full wp-image-46864" /><p class="wp-caption-text">Der US-Autobauer wirbt wärend des Super-Bowls mit einem Werbespot, bei dem nur die Fahrer des Chevrolet Silverado den Weltuntergang überleben. - Bild: GM</p></div>
<p>Doch dieses Endzeitszenario kam nicht überall gut an. Wie das &#8220;Handelsblatt&#8221; (Dienstag) berichtet, zeigte sich der US-Autobauer Ford über die Ausstrahlung des Werbeclips des Konkurrenten General Motors während des Super Bowls sichtlich verärgert.</p>
<p>In dem während des Football-Finales am Sonntag ausgestrahlten Werbefilm überleben nur Fahrer des GM-Pickups &#8220;Chevrolet Silverado&#8221; den Weltuntergang &#8211; nicht aber der Fahrer eines Fords. </p>
<p>Der Spot, der trotz Einspruchs von Ford gesendet wurde, erregte viel Aufmerksamkeit bei dem Finale, das mit 111,3 Millionen Zuschauern die höchste Einschaltquote in der US-Fernsehgeschichte erzielte. </p>
<p><strong>Langlebigkeit von Ford in Frage gestellt</strong></p>
<p>&#8220;Wo ist Dave?“, fragt in dem Werbespot einer der Chevrolet-Fahrer, nachdem er sich mit seinem Wagen einen Weg durch eine völlig verwüstete Landschaft gebahnt hat. &#8220;Dave fuhr nicht den langlebigsten, verlässlichsten Laster auf der Straße. Dave fuhr einen Ford&#8221;, antwortet einer der anderen überlebenden GM-Fahrer. </p>
<p>Ford erklärte empört, die Wagen seiner F-Serie seien seit 35 Jahren die meistverkauften Pickups in den USA. Ford habe die meisten Pickups mit mehr als 250.000 Kilometern auf der Straße, was die Langlebigkeit und Zuverlässigkeit des Autos zeige.</p>
<p><object width="568" height="319"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/XxFYYP8040A?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/XxFYYP8040A?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="568" height="319" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Weitere Werbeclips aus dem Umfeld des Super Bowl 2012 finden Sie bei <a href="http://www.wuv.de/nachrichten/unternehmen/die_super_bowl_enttaeuschungen_2012" target="_blank">Werben&#038;Verkaufen</a>.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/ford">Ford</a></strong></p>
<p><em>Handelsblatt/dg</em></p>
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		<title>Gewerkschaft empört über Rückzug von Mitsubishi</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/02/gewerkschaft-empoert-ueber-rueckzug-von-mitsubishi/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/mitsubishi_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Mit Bestürzung haben Beschäftigte und Gewerkschaft auf den Rückzug des Autobauers Mitsubishi Motors aus den Niederlanden reagiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Bestürzung haben Beschäftigte und Gewerkschaftsvertreter auf den Rückzug des japanischen Autobauers Mitsubishi aus den Niederlanden reagiert. </strong><span id="more-46778"></span></p>
<div id="attachment_46788" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/mitsubishi_niederlande-300x200.jpg" alt="Mitsubishi Niederlande" title="Mitsubishi Niederlande" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-46788" /><p class="wp-caption-text">Mitsubishi will die Produktion in Europa aufgrund von schwacher Nachfrage einstellen. - Bild: Mitsubishi</p></div>
<p>Die Entscheidung, am einzigen europäischen Standort in Born künftig keine Autos mehr zu bauen, sei ein &#8220;Horrorszenario&#8221;, sagte ein Sprecher der Gewerkschaft De Unie am Montag der Nachrichtenagentur ANP. &#8220;Das ist ein Schlag ins Gesicht für alle 1.500 Beschäftigten in Born.&#8221;</p>
<p><strong>Schwache Nachfrage in Europa</strong></p>
<p>Mitsubishi hatte zuvor angekündigt, die Produktion in Europa wegen schwacher Nachfrage vom kommenden Jahr an einzustellen. Mitsubishis Tochterfirma Netherlands Car B.V., oder Nedcar, fertigt in Born den Kleinwagen Colt und das Geländemodell Outlander. Doch die Anlage schöpft ihre Kapazitäten bei weitem nicht mehr aus. Damit ist die Fabrik für Mitsubishi überflüssig geworden. Der Konzern will Europa künftig von Japan und Thailand aus beliefern.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/mitsubishi">Mitsubishi</a></strong></p>
<p><em>dpa/dg</em></p>
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		<title>Mitsubishi will angeblich Produktion in Europa einstellen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 08:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/mitsubishi_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der japanische Autobauer Mitsubishi Motors will Medienberichten zufolge künftig keine Autos mehr in Europa bauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der japanische Autobauer Mitsubishi Motors will Medienberichten zufolge künftig keine Autos mehr in Europa bauen. </strong><span id="more-46731"></span></p>
<div id="attachment_46743" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/mitsubishi_logo.jpg" alt="Mitsubishi Logo" title="Mitsubishi Logo" width="300" height="244" class="size-full wp-image-46743" /><p class="wp-caption-text">Mitsubishi will angeblich Produktion in Europa einstellen. - Bild: Mitsubishi</p></div>
<p>Der Konzern plane, die Fertigung von Kleinwagen und Geländelimousinen an seinem Produktionsstandort in den Niederlanden voraussichtlich 2013 einzustellen, berichtete unter anderem die gewöhnlich gut informierte japanische Wirtschaftszeitung &#8220;Nikkei&#8221; am Montag.</p>
<p>Es wäre das erste Mal, dass ein großer japanischer Autobauer seine Produktion in Europa beenden würde. Stattdessen wolle sich Mitsubishi Motors stärker auf Wachstumsmärkte wie Russland und China konzentrieren.</p>
<p><strong>Konzentration auf die Wachstumsmärkte</strong></p>
<p>Mitsubishis Tochterfirma Nedcar produziert in Born mit etwa 1.500 Beschäftigten den Kleinwagen Colt sowie das Geländemodell Outlander. Doch die Anlage sei inzwischen veraltet und schöpfe ihre Kapazitäten bei weitem nicht mehr aus, hieß es.</p>
<p>Nun wolle der japanische Mutterkonzern, dessen Neuwagenverkäufe in Europa seit vier Jahren sinken, die Fabrik verkaufen, wie japanische Medien weiter melden. Mitsubishi startete die Produktion dort 1991, zunächst in einem Gemeinschaftsunternehmen mit dem schwedischen Volvo-Konzern. Nach zehn Jahren übernahmen die Japaner sämtliche Anteile an dem Jointventure.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/mitsubishi">Mitsubishi</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<item>
		<title>Nachteile durch Freihandelsabkommen mit Indien</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/02/nachteile-durch-freihandelsabkommen-mit-indien/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 20:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/Matthias-Wissmann_lowres_180p.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die deutsche Autoindustrie befürchtet Nachteile durch ein geplantes Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die deutsche Autoindustrie befürchtet Nachteile durch ein geplantes Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien. </strong><span id="more-46657"></span></p>
<div id="attachment_38704" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/matthias_wissmann-300x276.jpg" alt="Matthias Wissmann" title="Matthias Wissmann" width="300" height="276" class="size-medium wp-image-38704" /><p class="wp-caption-text">Matthias Wissmann: Die Einfuhrzölle sollten auf beiden Seiten vollständig und nicht nur teilweise abgebaut werden. - Bild: dpa</p></div>
<p>Der Branchenverband VDA sieht in den bisher angepeilten Konditionen eine ungerechtfertigte Begünstigung des Produktionsstandorts Indien. &#8220;Die Einfuhrzölle sollten auf beiden Seiten vollständig und nicht nur teilweise abgebaut werden &#8211; wenn auch mit angemessenen Übergangsfristen&#8221;, sagte Matthias Wissmann, der Präsident des Verbands der deutschen Autoindustrie (VDA), der &#8220;Frankfurter Allgemeine Zeitung&#8221; (Freitag).</p>
<p>Denn nur dies entspreche dem Geist eines Freihandelsabkommens. Indien verfüge über die entsprechende Wettbewerbsfähigkeit. Über das Abkommen soll am 10. Februar in Neu Delhi verhandelt werden.</p>
<p><strong>Keine einseitigen Geschäfte</strong></p>
<p>Geht es dagegen nach dem Willen Indiens, dann kann das Land seine Abschottung teilweise aufrecht erhalten: Während auf Autos aus der EU, die nach Indien exportiert werden, ein Zoll von 60 Prozent erhoben wird, können Autohersteller in Indien hergestellte Fahrzeuge mit einem Preisaufschlag von nur 6,5 Prozent nach Europa liefern.</p>
<p>Indien verlangt von der EU, den Zoll auf Autos auf null herabzusetzen. Umgekehrt bieten die Inder lediglich an, ihrerseits den Zoll zu halbieren &#8211; auf 30 Prozent. Heute verkauft Europas Autoindustrie nach den Zahlen des Branchenverbands Acea im Jahr nur 5.000 Autos nach Indien, umgekehrt werden aber in Indien jährlich 250.000 Autos nach Europa verschifft. Das sind mehr, als aus Korea importiert werden.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/indien">Indien</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Winterkorn als &#8220;Persönlichkeit des Jahres&#8221; ausgezeichnet</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/02/winterkorn-als-persoenlichkeit-des-jahres-ausgezeichnet/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Persönlichkeit des Jahres der Automobilindustrie]]></category>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/winterkorn_thumb300-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG, ist von der spanischen Tageszeitung 'El Mundo' als Persönlichkeit des Jahres der Automobilindustrie ausgezeichnet worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG, ist von der spanischen Tageszeitung &#8216;El Mundo&#8217; als Persönlichkeit des Jahres der Automobilindustrie ausgezeichnet worden. </strong><span id="more-46525"></span></p>
<div id="attachment_40172" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/winterkorn_thumb300-234x300.jpg" alt="Winterkorn" title="Winterkorn" width="234" height="300" class="size-medium wp-image-40172" /><p class="wp-caption-text">Martin Winterkorn: Spanien ist einer der wichtigsten Automobilmärkte Europas und die Heimat unserer Konzerntochter SEAT. Auch und gerade angesichts der derzeit wirtschaftlich schwierigen Situation steht Volkswagen unverändert zu seinem Engagement hier im Land. - Bild: VW</p></div>
<p>An der Preisverleihung nahm unter anderem José Manuel Soria López, spanischer Minister für Industrie, Tourismus und Handel teil. &#8216;El Mundo&#8217;, mit einer Auflage von rund 1,3 Millionen Lesern eine der wichtigsten Tageszeitungen Spaniens, ehrt mit diesem Preis seit 2006 Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise um die Automobilindustrie verdient gemacht haben.</p>
<p>Sergio Piccione, stellvertretender Direktor von &#8216;El Mundo&#8217; und Vize-Präsident der &#8220;Car of the Year&#8221;-Jury, unterstrich die außergewöhnlichen Leistungen des VW-Vorstandschefs: &#8220;Mit Weitblick, großer Liebe fürs Detail und vollem persönlichen Einsatz arbeitet Winterkorn mit seinem internationalen Team daran, den Mehrmarkenkonzern Volkswagen an die Spitze der Automobilindustrie zu führen.&#8221;</p>
<p><strong>Größter industrieller Investor</strong></p>
<p>&#8220;Spanien ist einer der wichtigsten Automobilmärkte Europas und die Heimat unserer Konzerntochter SEAT. Auch und gerade angesichts der derzeit wirtschaftlich schwierigen Situation steht Volkswagen unverändert zu seinem Engagement hier im Land&#8221;, sagte Winterkorn anlässlich der Preisverleihung.</p>
<p>Der VW-Konzern gehört in Spanien zu den umsatzstärksten Unternehmen und ist im Bereich Forschung und Entwicklung größter industrieller Investor. In Summe beschäftigt der Konzern in Spanien rund 19.400 Mitarbeiter. Der Pkw-Marktanteil des Konzerns stieg in Spanien im Gesamtjahr 2011 auf 24,7 Prozent.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/winterkorn">Winterkorn</a></strong></p>
<p><em>Auto-Reporter.NET/sr/dg</em></p>
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		<item>
		<title>Daimler investiert in ausländisches Produktionsnetz</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/02/daimler-investiert-in-auslaendisches-produktionsnetz/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pkw-Produktionsnetz]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/apr_special_daimler_bernhard_02-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Daimler will in den kommenden Jahren massiv in den Ausbau des ausländischen Pkw-Produktionsnetz investieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Daimler will in den kommenden Jahren massiv in den Ausbau des ausländischen Pkw-Produktionsnetz investieren. </strong><span id="more-46513"></span></p>
<div id="attachment_30513" class="wp-caption alignleft" style="width: 242px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/apr_special_daimler_bernhard_02-242x300.jpg" alt="Wolfgang Bernhard" title="Wolfgang Bernhard" width="242" height="300" class="size-medium wp-image-30513" /><p class="wp-caption-text">Dr. Wolfgang Bernhard: Den Weg an die Spitze stellen wir durch umfangreiche Investitionen in den Ausbau unseres Produktionsnetzwerkes sicher. - Bild: Daimler</p></div>
<p>Um die Tochter Mercdedes-Benz bis 2020 wieder an die Weltspitze im Premiumsegment zu führen, wollen die Stuttgarter gut 2,6 Milliarden US-Dollar ins Geschäft in China und mehr als 2,4 Milliarden US-Dollar ins Geschäft in den USA stecken.</p>
<p>&#8220;Den Weg an die Spitze stellen wir durch umfangreiche Investitionen in den Ausbau unseres Produktionsnetzwerkes sicher&#8221;, schrieb Produktionschef Wolfgang Bernhard in einem Newsletter.</p>
<p>Um die Abhängigkeit und die Auswirkungen von Wechselkursschwankungen zu reduzieren, setzen viele Autohersteller zunehmend auf Vor-Ort-Produktionen in den wichtigsten Absatzmärkten. Denn wenn Autos und Motoren überwiegend in Europa hergestellt werden, fallen die Kosten vornehmlich in Euro an. Werden die Autos dann aber im außereuropäischen Ausland verkauft, schlagen Veränderungen von US-Dollar, Renminbi und Britischem Pfund auf die Bilanz durch.</p>
<p>Ein Daimler-Sprecher erklärte, die Investitionen beinhalteten unter anderem die Produktion eines neuen Mercedes-Benz-Modells im US-Werk in Tuscaloosa (Alabama) sowie die Herstellung von Kompaktwagen in China und das dort geplante Motorenwerk. Alle diese Schritte hatte der DAX-Konzern bereits offiziell verkündet.</p>
<p><strong>Werke in den USA und China</strong></p>
<p>In den vergangenen Wochen hatte es in den Medien Gerüchte gegeben, Daimler könnte neue Werke hochziehen. Das manager magazin berichtete unlängst unter Berufung auf Unternehmenskreise, dass die Verkäufe bis 2020 auf rund 2,7 Millionen Autos verdoppelt werden sollen und vor diesem Hintergrund neue Fabriken in Nordamerika und im Reich der Mitte entstehen sollen.</p>
<p>Der Daimler-Sprecher wollte sich nicht dazu äußern, ob Pläne für neue Standorte in den Vereinigten Staaten oder der Volksrepublik bestehen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/daimler">Daimler</a> <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/mercedes-benz">Mercedes-Benz</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/dg</em></p>
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		<title>VW stockt Mannschaft in US-Werk auf</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/05/passat_usa1-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Angesichts boomender Verkäufe stellt der Wolfsburger Autobauer Volkswagen weitere Leute in den USA ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Angesichts boomender Verkäufe stellt der Wolfsburger Autobauer Volkswagen weitere Leute in den USA ein. </strong><span id="more-46457"></span></p>
<div id="attachment_26592" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/05/passat_usa1-300x183.jpg" alt="VW Passat USA" title="VW Passat USA" width="300" height="183" class="size-medium wp-image-26592" /><p class="wp-caption-text">In Chattanooga läuft der US-Passat vom Band. - Bild: VW</p></div>
<p>Im Werk Chattanooga im Bundesstaat Tennessee würden 200 neue Jobs geschaffen, teilte der Konzern am Dienstag mit. In der Fabrik, die erst im vergangenen Jahr eröffnet worden war, fertigen momentan rund 2.500 Menschen den US-Passat.</p>
<p>Mit den neuen Mitarbeitern soll die Produktion angekurbelt werden. Geplant ist, dass statt 31 künftig 35 Autos pro Stunde die Werkshallen verlassen.</p>
<p>Der speziell für den nordamerikanischen Markt entwickelte US-Passat verkauft sich blendend. Im vergangenen Jahr verdoppelten sich die Verkäufe auf 22.800. Insgesamt legte Volkswagen um 26 Prozent auf 324.400 verkaufte Wagen zu und gehörte damit zu den am schnellsten wachsenden Autobauern in den Vereinigten Staaten.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/usa">USA</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/dg</em></p>
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		<title>USA gelingt größter Schlag gegen Preisabsprachen im Automobilbau</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:08:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/flagge_usa_thumb-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />US-Behörden haben den bislang umfangreichsten Fall von verbotenen Preisabsprachen und Deals bei Ausschreibungen in der Automobilindustrie aufgedeckt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>US-Behörden haben den bislang umfangreichsten Fall von verbotenen Preisabsprachen und Deals bei Ausschreibungen in der Automobilindustrie aufgedeckt. </strong><span id="more-46439"></span></p>
<div id="attachment_46446" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/flagge_usa_thumb.jpg" alt="Flagge USA Thumb" title="Flagge USA Thumb" width="250" height="250" class="size-full wp-image-46446" /><p class="wp-caption-text">USA gelingt größter Schlag gegen Preisabsprachen im Automobilbau. - Bild: kru</p></div>
<p>Die von den beiden japanischen Automobilzulieferern Yazaki und Denso mindestens ein Jahrzehnt lang getroffenen Preisabsprachen hätten &#8220;erhebliche Auswirkungen&#8221; für Autobauer in den USA, Kanada, Japan und Europa gehabt, teilte das US-Justizministerium am Montag mit. </p>
<p>Welche Hersteller betroffen waren, wollten die Behörden nicht sagen. Gerichtsdokumente legen aber den Schluss nahe, dass vier leitende Yazaki-Angestellte Geschäfte mit Honda, Toyota und Subaru machten. Ihnen stehen Haftstrafen in den USA bevor. Auf den Yazaki-Konzern kommen Strafzahlungen in Höhe von 470 Millionen Dollar zu. Der Konzern habe die Strafe akzeptiert, gab das US-Justizministerium bekannt. Denso muss 78 Millionen Dollar Strafe zahlen. </p>
<p>Yazaki teilte mit, angesichts der Bedeutung der Vorfälle und als Zeichen der Reue würden der Aufsichtsratsvorsitzende und der Präsident des Unternehmens drei Monate lang die Hälfte ihrer Bezüge zurückzahlen. Auch bei Denso wollen mehrere leitende Angestellte und der Firmenchef selbst auf Teile ihrer Gehälter verzichten. Erst im vergangenen Jahr hatte der japanische Automobilzulieferer Furukawa Electric eine Strafzahlung von 200 Millionen Dollar akzeptiert. </p>
<p>Drei leitende Angestellte des Konzerns mit Sitz in Tokio müssen Haftstrafen in den USA absitzen. Auch in Europa ermitteln die US-Behörden wegen des Verdachts illegaler Preisabsprachen. Ein Subaru-Sprecher sagte zu den Vorfällen bei Yazaki und Denso, das Unternehmen habe eben erst von den Anklagen erfahren und würde den Sachverhalt prüfen. Toyota teilte mit, jede Verletzung der kartellrechtlichen Bestimmungen sei eine &#8220;ernste Angelegenheit&#8221;. Honda wollte die Sache nicht kommentieren.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="http://www.automobil-produktion.de/stichwort/usa">USA</a>, <a href="http://www.automobil-produktion.de/stichwort/yazaki">Yazaki</a>, <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/denso">Denso</a>, <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/honda">Honda</a>, <a href="http://automobil-produktion/stichwort/toyota">Toyota</a>, <a href="http://automobil-produktion/stichwort/subaru">Subaru</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/dg</em></p>
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		<title>VW-Tochter Scania baut erstmals Fabrik in Indien</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:54:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/scania_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Nutzfahrzeughersteller Scania will sein Geschäft in Indien mit einer ersten eigenen Produktionsanlage in der Nähe von Bangalore ankurbeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Nutzfahrzeughersteller Scania will sein Geschäft in Indien mit einer ersten eigenen Produktionsanlage in der Nähe von Bangalore ankurbeln. </strong><span id="more-46441"></span></p>
<div id="attachment_33494" class="wp-caption alignleft" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/scania_lkw_breit.jpg" alt="Scania Lkw breit" title="Scania Lkw breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-33494" /><p class="wp-caption-text">Nutzfahrzeuge aus Bangalore: VW-Tochter Scania baut erstmals Fabrik in Indien. - Bild: Scania</p></div>
<p>Wie das mehrheitlich zu Volkswagen gehörende Unternehmen am Dienstag im schwedischen Södertälje mitteilte, soll die Produktion 2013 anlaufen. Pro Jahr peilt Scania den Absatz von 2000 Lastwagen, 1000 Bussen sowie 1500 Motoren bis 2018 an.</p>
<p>Die Investitionssumme betrage 200 Millionen Kronen (22,5 Millionen Euro) hieß es weiter. In der Fabrik im südlichen Indien sollen langfristig 800 Mitarbeiter beschäftigt werden. Scania hat weltweit 35.500 Beschäftigte. Im Dezember kündigte das Unternehmen zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate eine Drosselung der Produktion um 15 Prozent an.</p>
<p>VW strebt eine engere Verzahnung der schwedischen Tochter mit deren ebenfalls unter dem Wolfsburger Dach operierenden deutschen Konkurrenten MAN und der eigenen Nutzfahrzeugsparte an.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/scania">Scania</a> <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="/stichwort/indien">Indien</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>VW greift nach dem indonesischen Nutzfahrzeugmarkt</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/vw-greift-nach-dem-indonesischen-nutzfahrzeugmarkt/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/vw_t5-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Europas größter Autobauer Volkswagen will die Transporter- und Van-Montage in Indonesien starten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Europas größter Autobauer Volkswagen will die Transporter- und Van-Montage in Indonesien starten. </strong><span id="more-46403"></span></p>
<div id="attachment_46404" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/vw_t5-300x200.jpg" alt="VW T5" title="VW T5" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-46404" /><p class="wp-caption-text">Ab sofort wird das Modell T5 auch in Indonesien montiert. - Bild: VW</p></div>
<p>Das Modell T5 werde &#8220;ab sofort&#8221; auch in dem südostasiatischen Land montiert, teilte die Nutzfahrzeug-Tochter von VW am Montag in Hannover mit. Die Autos werden in der Hauptstadt Jakarta nicht vollständig produziert, sondern aus importierten Teilen zusammengebaut.</p>
<p>Ziel sei es, bis 2015 rund 1.200 Transporter und Multivans des T5 vom Band rollen zu lassen. In diesem Jahr sollen zunächst etwa 220 Stück montiert werden.</p>
<p><strong>Zusammenarbeit mit dem Importeur Indomobil</strong></p>
<p>Nutzfahrzeug-Vertriebschef Harald Schomburg begründete den Schritt mit dem großen Potenzial der Nachfrage in Indonesien: &#8220;Wir ergreifen die Chancen, die sich auf diesem wachstumsorientierten Markt bieten.&#8221; Dabei arbeiten die Hannoveraner wie schon die Kollegen der Marken VW-Pkw und Audi mit dem Importeur Indomobil zusammen. Die Montage der Bausätze sei der &#8220;Türöffner, um Marktanteile zu gewinnen&#8221;, hieß es. Der lokale Partner ist auch für den Vertrieb der Autos zuständig.</p>
<p>Südostasien entwickelt sich für den VW-Konzern neben China, Russland und Brasilien immer mehr zu einem Wachstumsmotor. Im Dezember 2010 hatte Vertriebsvorstand Christian Klingler einen Partnerschaftsvertrag mit dem malaysischen Anbieter DRB Hicom zur Fertigung des Passat aus zugelieferten Bauteilen unterzeichnet. In einer zweiten Ausbaustufe ist die Vollproduktion des Jetta geplant.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Fiat liefert Dieselmotoren an Suzuki</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/fiat-liefert-dieselmotoren-an-suzuki-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:26:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/fiat_motor-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der italienische Autobauer Fiat wird künftig einen 1,3-Liter-Dieselmotor an Maruti Suzuki in Indien liefern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der italienische Autobauer Fiat wird künftig einen 1,3-Liter-Dieselmotor an Maruti Suzuki in Indien liefern. </strong><span id="more-45330"></span></p>
<div id="attachment_31157" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/fiat_motor.jpg" alt="Fiat Motor" title="Fiat Motor" width="300" height="300" class="size-full wp-image-31157" /><p class="wp-caption-text">Indische Suzuki-Tochter bezieht künftig Dieselmotoren vom italienischen Autobauer. - Bild: Fiat</p></div>
<p>Er wird von India Automobiles Limited (FIAL), dem Joint-Venture zwischen Fiat und Tata, unter Lizenz von Fiat gebaut. Vorgesehen ist drei Jahre lang die Lieferung von bis zu 100.000 Motoren.</p>
<p>Die Produktion des 1,3-Liter-Dieselmotor mit 55 kW /75 PS beginnt in diesen Tagen im Werk Ranjangaon von FIAL in der Nähe von Pune im Bundesstaat Maharashtra. Die Motoren werden zusätzlich zu den 1,3-Liter-Motoren gebaut, die bereits in Lizenz von Fiat vergeben wurden und von Suzuki Powertrain Indien Limited hergestellt werden.</p>
<p>Das Abkommen mit Fiat hatte zum Streit zwischen Volkswagen und Suzuki geführt. VW hat den Japanern Vertragsverletzungen vorgeworfen. Europas größter Autohersteller ist mit knapp 20 Prozent an Suzuki beteiligt, Suzuki mit 1,5 Prozent an VW.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/suzuki">Suzuki</a> <a href="/stichwort/fiat">Fiat</a> <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a></strong></p>
<p><em>ampnet/jri</em></p>
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		<title>USA erleben Wiedergeburt als Auto-Produktionsstandort</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/usa-erleben-wiedergeburt-als-auto-produktionsstandort/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/usa_flagge_breit-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Japanische und deutsche Autobauer finden nach Jahren der Skepsis zurück zu einem lange vernachlässigten Produktionsstandort: den USA.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Japanische und deutsche Autobauer finden nach Jahren der Skepsis zurück zu einem lange vernachlässigten Produktionsstandort: den USA. </strong><span id="more-45275"></span></p>
<div id="attachment_35790" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/bmw_produktion_spartanburg.jpg" alt="BMW Produktion Spartanburg" title="BMW Produktion Spartanburg" width="300" height="300" class="size-full wp-image-35790" /><p class="wp-caption-text">Die Deutschen setzen auf die Trumpfkarte USA: BMW sorgt für zusätzliche Kapazitäten in ihrem Werk in South Carolina. - Bild: BMW Group</p></div>
<p>Die Trumpfkarten des Landes der unendlichen Möglichkeiten sind der niedrige Wechselkurs und ein großer Pool an günstigen Arbeitskräften. Vor nicht allzulanger Zeit galten die USA noch als Hochkostenstandort.</p>
<p><strong>Japaner fliehen vor dem starken Yen</strong></p>
<p>Diese Jahre scheinen für das Erste abgehakt zu sein: Jetzt lassen japanische und deutsche Konzerne zwischen Ost- und Westküste für den weltweiten Export fertigen. Gerade die großen Drei aus Japan &#8211; Toyota, Honda und Nissan &#8211; wollen ihre US-Produktion immer mehr nach Europa, Korea, dem Nahen Osten und in andere Ecken der Welt verschiffen.</p>
<p>Die Japaner fliehen damit vor dem starken Yen. Inzwischen ist ein US-Dollar nur noch 77,8 Yen wert. Für die drei Japaner lohnt sich damit die Produktion im Inland kaum noch. Beim Export aus japanischen Werken legen Toyota, Honda und Nissan sogar noch Geld drauf. &#8220;Der schwache Dollar macht Exporte aus den USA heraus günstiger&#8221;, sagt Bill Krueger, Vize-Chairman von Nissans amerikanischen Aktivitäten. &#8220;Wir steigern die Kapazität unserer US-Fabriken, weiten die Schichten aus und stellen Arbeiter ein.&#8221;</p>
<p>Der neue Luxuswagen von Nissan soll in Smyrna im US-Bundesstaat Tennessee vom Band laufen. 1.200 Arbeiter werden dafür eingestellt. Der Infiniti JX soll künftig Exportmärkte weltweit erobern. An einem anderen Standort in Smyrna will Nissan die Produktion seines Elektroautos Leaf ausweiten. 1.300 Mitarbeiter sollen zusätzlich auf Nissans Lohnliste gelangen. Auch anspruchsvollere Jobs schafft Nissan in den USA: In Michigan stellt sie gerade 150 Ingenieure für ein Technikzentrum ein.</p>
<p><strong>Mexiko als Produktionsstandort für die USA</strong></p>
<p>Die Expansion greift auch nach Mexiko über. Dort investiert Nissan gerade Hunderte Millionen Dollar in den Bau eines dritten Werks. Die Investition soll schlussendlich bis zu 2 Milliarden Dollar betragen. Nissan will in der Anlage den Kleinwagen Versa mit einer Anfangskapazität von 175.000 Stück fertigen. Rund 70 Prozent sollen in lateinamerikanische Märkte exportiert werden.</p>
<p>Aber die Musik spielt gerade in den USA. Auch Toyota &#8211; die Nummer eins unter Japans Autobauern &#8211; will den Produktionstakt deutlich steigern und Exporte aus dem Dollar-Raum heraus befeuern. Im Jahr 2011 betrugen diese Ausfuhren 100.000 Wagen. Für den Nordamerika-Chef von Toyota ist das Ende der Fahnenstange aber noch lange nicht erreicht: &#8220;Das ist erst der Anfang.&#8221;</p>
<p><strong>Auch die Deutschen setzen auf die Trumpfkarte USA</strong></p>
<p>Die Deutschen setzen auf die Trumpfkarte USA: BMW sorgt für zusätzliche Kapazitäten in ihrem Werk in South Carolina. &#8211; Bild: BMW Group</p>
<p>Für die US-Wirtschaft sind das im Wahljahr alles gute Nachrichten. Auch die drei großen US-Autohersteller aus Detroit weiten ihre Kapazitäten im Mittleren Westen aus. Die erfolgsgewohnten deutschen Autoschmieden stehen im Aufbruch nach Westen nicht nach. Die Wolfsburger Volkswagen AG hat gerade ein Werk in Tennessee eröffnet und überlegt, ein zweites für Audi-Fahrzeuge hochzuziehen. Die Münchener Konkurrenz BMW AG sorgt für zusätzliche Kapazitäten in ihrem Werk in South Carolina. Die schwäbische Daimler AG erwägt neben dem Werk in Alabama den Bau einer zweiten Fabrik.</p>
<p>Der derzeitige Trend steht und fällt mit dem Wechselkurs. Nissan-Chef Carlos Ghosn sagte jüngst auf der Detroit Auto Show, dass die Yen-Stärke Japans Automobilindustrie nach Nordamerika treibe. &#8220;Wir können nicht konkurrieren&#8221;, sagte er mit Blick auf den Export der im Inland gefertigten Fahrzeuge. Binnen zwei bis drei Jahren will Nissan daher nahezu 90 Prozent der in Nordamerika verkauften Nissan-Wagen auch dort produzieren. Aktuell liegt diese Quote bei 70 Prozent.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/usa">USA</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>Nissan baut drittes Werk in Mexiko</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 19:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/nissan_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der japanische Autobauer Nissan errichtet mit einer Investition von umgerechnet 1,5 Milliarden Euro ein drittes Werk in Mexiko.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der japanische Autobauer Nissan errichtet mit einer Investition von umgerechnet 1,5 Milliarden Euro ein drittes Werk in Mexiko. </strong><span id="more-45246"></span></p>
<div id="attachment_30443" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/nissan_produktion.jpg" alt="Nissan Produktion" title="Nissan Produktion" width="300" height="224" class="size-full wp-image-30443" /><p class="wp-caption-text">Nissan will den Anteil ausländischer Produktionsstätten ausbauen und ein drittes Werk in Mexiko errichten. - Bild: Nissan</p></div>
<p>Nach Angaben des Vizepräsidenten von Nissan in Amerika, Bill Krueger, soll mit dem Bau des Komplexes im Staat Aguascalientes Mitte dieses Jahres begonnen werden. Die Aufnahme der Produktion sei für Ende 2013 geplant, teilte das Unternehmen am Dienstag in Mexiko-Stadt mit.</p>
<p><strong>Produktionskapazität von 175.000 Fahrzeugen</strong></p>
<p>In seinen bisher zwei Werken in Mexiko hat Nissan 2011 über 607.000 Fahrzeuge hergestellt. In dem neuen Werk rund 500 Kilometer nördlich von Mexiko-Stadt sollen zu Beginn 175.000 Autos vom Band laufen, so dass Nissan künftig rund 800.000 Fahrzeuge pro Jahr in Mexio herstellen wird.</p>
<p>Zum Vergleich, Volkswagen hat im Werk Puebla im vergangenen Jahr 510.000 Autos gebaut.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/nissan">Nissan</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Opel vor Partnerschaft in China</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 22:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/opel_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Autohersteller Opel steht einem Zeitungsbericht zufolge vor einem wichtigen Schritt auf dem weltgrößten Automarkt China.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Autohersteller Opel steht einem Zeitungsbericht zufolge vor einem wichtigen Schritt auf dem weltgrößten Automarkt China. </strong><span id="more-45167"></span></p>
<div id="attachment_43792" class="wp-caption alignleft" style="width: 264px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/12/stracke_opel-264x300.jpg" alt="Karl-Friedrich Stracke" title="Karl-Friedrich Stracke" width="264" height="300" class="size-medium wp-image-43792" /><p class="wp-caption-text">Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke könnte mit dem China-Bündnis im bisher kaum vorhandenen außereuropäischen Exportgeschäft der Rüsselsheimer ein entscheidender Fortschritt gelingen. - Bild: Opel</p></div>
<p>Die Tochter des US-Konzerns General Motors spreche mit dem chinesischen Hersteller Shanghai Automotive Industry Corporation (SAIC) über eine Vertriebskooperation, berichtet das &#8220;Handelsblatt&#8221; (Dienstag) unter Berufung auf Kreise.</p>
<p>Die Verhandlungen seien bereits konkret, stünden allerdings noch nicht vor einem Abschluss. So könnte die Partnerschaft noch an offenen Finanzfragen scheitern.</p>
<p><strong>China könnte ein &#8220;interessanter Markt&#8221; für Opel werden</strong></p>
<p>Ein Opel-Sprecher wollte sich zu den Informationen der Zeitung nicht äußern, wiederholte aber seine Aussage gegenüber dem Handelsblatt: &#8220;Es ist bekannt, dass wir profitable Exportchancen wahrnehmen wollen und China ist sicher ein interessanter Markt&#8221;, sagte er.</p>
<p>Opel-Boss Karl-Friedrich Stracke könne mit dem China-Bündnis im bisher kaum vorhandenen außereuropäischen Exportgeschäft der Rüsselsheimer ein entscheidender Fortschritt gelingen, schreibt die Zeitung.</p>
<p>Bisher sei Opel in den Überseemärkten nur schwach als Marke präsent. Auch in China verkaufte Opel im vergangenen Jahr lediglich rund 5.000 Autos mit insgesamt 50 Händlern. Eine Vertriebskooperation mit SAIC könne die Zahl der Opel-Händler auf einen Schlag auf 200 bis 300 Filialen erhöhen, so das Handelsblatt.</p>
<p>SAIC ist einer der größten chinesischen Autobauer und ein Partner von GM in China. Bislang hat die Opel-Mutter die Rüsselsheimer klein gehalten, um konzerninterne Konkurrenz zu vermeiden. Für GM ist China nach Stückzahl mittlerweile wichtiger als der nordamerikanische Heimatmarkt.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/saic">SAIC</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>BMW fertigt ab 2014 in Brasilien</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/bmw-fertigt-ab-2014-in-brasilien/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 17:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/bmw_zahlen_01-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Münchner Premiumautobauer BMW will in Zukunft einem Magazinbericht zufolge in Brasilien produzieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Münchner Premiumautobauer BMW will in Zukunft einem Magazinbericht zufolge in Brasilien produzieren. </strong><span id="more-45113"></span></p>
<div id="attachment_20944" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/bmw_zahlen_01-300x236.jpg" alt="BMW Zentrale München" title="BMW Zentrale München" width="300" height="236" class="size-medium wp-image-20944" /><p class="wp-caption-text">Einem Medienbericht zufolge will BMW ab 2014 in Brasilien produzieren. - Bild: BMW Group</p></div>
<p>Bei der Suche nach einem Standort in Südamerika deuten alle Anzeichen auf den Bundesstaat Santa Catarina hin, berichtet das Magazin unter Berufung auf Kreise. Ein BMW-Sprecher wollte den Bericht nicht kommentieren.</p>
<p><strong>Entscheidung über Standort steht bevor</strong></p>
<p>In dem geplanten Montagewerk sollen ab 2014 Fahrzeuge gefertigt werden, heißt es weiter. Insgesamt hätte die BMW AG 26 Standorte geprüft. Zuletzt sei neben Santa Catarina noch Sao Paulo im Rennen gewesen. Eine offizielle Entscheidung stehe kurz bevor.</p>
<p>Die Lohnkosten haben dem Magazin zufolge eine entscheidende Rolle bei der Auswahl von Santa Catarina im Süden Brasiliens gespielt. Eigentlich hätte die offizielle Entscheidung im Herbst vergangenen Jahres fallen sollen. Für Sao Paulo spreche die gute Infrastruktur. Große Autohersteller wie Daimler und VW und Zulieferer wie Bosch, ZF und Continental haben sich dort bereits angesiedelt. Entsprechend höher seien die Arbeitskosten, während Santa Catarina mit niedrigeren Löhne und einer größeren Zahl an Fachkräften wirbt.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/bmw">BMW</a> <a href="/stichwort/brasilien">Brasilien</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>Hyundai rollt Europas Automarkt von hinten auf</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/hyundai-rollt-europas-automarkt-von-hinten-auf/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 17:34:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/allan_rushforth-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Für den unscheinbaren aber rasant wachsenden Autohersteller Hyundai sind Staatsschuldenkrise und das schwindende Verbrauchervertrauen kein Thema.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für den unscheinbaren aber rasant wachsenden Autohersteller Hyundai sind Staatsschuldenkrise und das schwindende Verbrauchervertrauen kein Thema. </strong><span id="more-45105"></span></p>
<div id="attachment_38412" class="wp-caption alignleft" style="width: 237px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/allan_rushforth-237x300.jpg" alt="Allan Rushforth" title="Allan Rushforth" width="237" height="300" class="size-medium wp-image-38412" /><p class="wp-caption-text">Allan Rushforth: &quot;Der Absatzmarkt in Europa ist 13 Millionen Fahrzeuge groß. Die Leute kaufen Autos und Hyundai wird seinen Teil vom Markt abbekommen.&quot; - Bild: Hyundai</p></div>
<p>Ganz im Gegenteil: Die Koreaner sehen in Europa &#8220;nur Wachstum&#8221;. Hyundai hat schon in den vergangenen Jahren in Europa meist schneller als die Konkurrenz zugelegt.</p>
<p>Allan Rushforth, der das Europa-Geschäft der Koreaner operativ verantwortet, sagt in einem Interview, er wüsste auch nicht, warum das anders sein soll. &#8220;Ich sehe Chancen. Uns geht es gut und es gibt keine Gründe, warum sich das ändern sollte&#8221;, sagte der Manager.</p>
<p>Hyundai setzt auf scharf kalkulierte Verkaufspreise und baut gleichzeitig die Modellpalette aus. Mit dieser Strategie haben die Koreaner Erfolg. Der Absatzmarkt in Europa sei 13 Millionen Fahrzeuge groß. &#8220;Die Leute kaufen Autos und Hyundai wird seinen Teil vom Markt abbekommen&#8221;, sagt Rushforth.</p>
<p><strong>Hyundai und Kia überholen Toyota in Europa</strong></p>
<p>2011 ist unter den Massenherstellern nur Nissan schneller als die Koreaner in Europa gewachsen. Auf einen Marktanteil von 2,9 Prozent kam Hyundai vergangenes Jahr, das waren 0,3 Prozentpunkte mehr als 2010. Der Absatz legte dabei um 11,5 Prozent zu. Auf ähnliche Wachstumszahlen und Marktanteile kommt die Konzernschwester Kia. Beide zusammen verkauften in Europa mehr als Toyota, einer der schärfsten Konkurrenten des hiesigen Marktführers Volkswagen.</p>
<p>Heimische Wettbewerber wie Fiat und Peugeot-Citroen haben in Europa dagegen mit fallenden Absätzen zu kämpfen. Im Falle von Fiat machen Analysten dafür den Mangel an neuen Modellen verantwortlich, die die Palette auffrischen würden. Am fehlenden Erfolg von Fiat ist Hyundai jedenfalls nicht schuld, sagt Rushforth. Sein Unternehmen habe vor allem Ford und Opel Kunden abspenstig gemacht.</p>
<p>Der Manager versprüht Optimismus: Hyundai soll im kommenden Jahr 100.000 Autos mehr verkaufen und bis 2013 eine halbe Million Fahrzeuge an die Kunden bringen. &#8220;Wir sind selbst in schweren Zeiten in Europa gewachsen&#8221;, sagt der Manager. 2012 werde nicht viel anders sein als 2011.</p>
<p>Auch auf globaler Ebene zeigt sich der Hyundai-Konzern als fünftgrößter Autohersteller weltweit voller Zuversicht. Die Koreaner prognostizieren ein Absatzwachstum von 6 Prozent auf 7 Millionen Autos.</p>
<p>In Europa nahm Hyundai erst ab 2009 so richtig Fahrt auf, als eine Reihe kleiner und effizienter Modelle genau zum richtigen Zeitpunkt auf den Markt kam. Seinerzeit hatten viele Regierungen den Kunden Anreize gesetzt, genau solche Autos zu kaufen. Zudem gab die Schwäche des südkoreanischen Won den Asiaten noch einen Preisvorteil mit auf den Weg. Hilfreich waren auch das Freihandelsabkommen mit Europa und die niedrigen Produktionskosten.</p>
<p><strong>Neue Hyundai-Modelle stehen in den Startlöchern</strong></p>
<p>Neue Modelle stehen schon bereit. Hyundai trifft derzeit Vorbereitungen für den Start der neuen Autos der &#8220;i&#8221;-Serie. In Europa sei das Unternehmen profitabel, sagte Rushforth. Finanzielle Details wollte er aber nicht nennen. Beim Wachstum gebe es weiterhin Luft nach oben. Ein Grund ist nach Ansicht des Managers der Umstand, dass viele Kunden die Marke noch gar nicht kennen.</p>
<p>Das soll sich ändern: Jüngst hat das Unternehmen auf den größten Märkten des Kontinents &#8211; Frankreich und Deutschland &#8211; die direkte Kontrolle über die Händlernetze übernommen. Dieser Schritt erlaubt es dem Konzern, mehr Geld in die Qualität der Autosalons zu investieren und die Wahrnehmung der Marke bei den potenziellen Käufern zu verbessern.</p>
<p><strong>Flottenmarkt mit Wachstumspotenzial</strong></p>
<p>Auch im noch ausbaufähigen Flottenmarkt will Hyundai zulegen. Die Zusammenarbeit mit Autovermietungen soll dafür sorgen, dass mehr Kunden einen Hyundai testen können. Nach der Vorstellung der Südkoreaner soll Hyundai auch dann zum Thema werden, wenn bei Unternehmen die Erneuerung der Dienstwagenflotte ansteht. Der Marktanteil im Flottensegment soll auf drei von einem Prozent erhöht werden.</p>
<p>Hyundais Expansionspläne stehen in direktem Kontrast zu einigen europäischen Herstellern, die mit Schwierigkeiten zu kämpfen haben. Die Analysten von Barclays Capital sagen dem europäischen Automarkt ein düsteres Jahr voraus.</p>
<p><strong>Konsolidierung für Hyundai kein Thema</strong></p>
<p>Auch das Wort Konsolidierung ist in der Branche schon gefallen. Fiat-Chef Sergio Marchionne hatte wegen überschüssiger Produktionskapazitäten in Europa erklärt, er stünde einer Allianz mit einem dritten Partner offen gegenüber. Fiat hatte jüngst den US-Hersteller Chrysler übernommen. Auch PSA Peugeot Citroen hatte generelles Interesse an einer Kooperation geäußert.</p>
<p>Dies sei eine Option für andere, sagte Hyundai-Manager Rushforth, sein Unternehmen werde dabei aber nicht mitmachen. &#8220;Wir haben ein Geschäftsmodell, das funktioniert&#8221;.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/hyundai">Hyundai</a> <a href="/stichwort/kia">Kia</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>Türken wollen bei Saab einsteigen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/saab_sign_breit-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Einem Medienbericht zufolge will die türkische Beteiligungsgesellschaft Brightwell Holdings ein Kaufangebot für den insolventen schwedischen Autohersteller Saab abgeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einem Medienbericht zufolge will die türkische Beteiligungsgesellschaft Brightwell Holdings ein Kaufangebot für den insolventen schwedischen Autohersteller Saab abgeben. </strong><span id="more-45088"></span></p>
<div id="attachment_26125" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/04/saab_fertigung-300x208.jpg" alt="Saab Fertigung" title="Saab Fertigung" width="300" height="208" class="size-medium wp-image-26125" /><p class="wp-caption-text">Nach dem chinesischen Autokonzern Youngman melden nun auch die Türken Interesse am Autobauer Saab an. - Bild: Saab</p></div>
<p>Wie die &#8220;Frankfurter Allgemeine Zeitung&#8221; (Freitag) berichtet, wollen die Türken das Traditionsunternehmen aus Trollhättan vollständig übernehmen und die Produktion in Schweden belassen.</p>
<p><strong>Türken führen angeblich Verhandlungen mit dem Insolvenzverwalter</strong></p>
<p>&#8220;Wir werden in Kürze eine Offerte unterbreiten, das ist keine Frage&#8221;, sagte Zamier Ahmed, ein Verwaltungsratsmitglied des Istanbuler Finanzinvestors, der Nachrichtenagentur Bloomberg. Man führe gerade Verhandlungen mit dem Insolvenzverwalter sowie Saab-Chef Victor Muller, ehemals Haupteigentümer des Autoherstellers.</p>
<p>Doch Brightwell Holdings scheint nicht der einzige Interessent zu sein. Der <a href="http://www.automobil-produktion.de/2012/01/youngman-will-gebot-fuer-saab-abgeben/" target="_blank">chinesische Autokonzern Youngman will unbestätigten Meldungen zufolge nächste Woche ein konkretes Gebot</a> abgeben. Die Zeit drängt, denn jeder Tag ist für die Fortführung von Saab kostbar und zusätzlich könnte Saab von den Insolvenzverwaltern zerschlagen werden.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/saab">Saab</a> <a href="/stichwort/youngman">Youngman</a> <a href="/stichwort/china">China</a></strong></p>
<p><em>FAZ/kru</em></p>
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		<title>Youngman will Gebot für Saab abgeben</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 12:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/saab_sign_breit-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der chinesische Autokonzern Youngman will unbestätigten Meldungen zufolge nächste Woche ein konkretes Gebot für den insolventen Autobauer Saab abgeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der chinesische Autokonzern Youngman will unbestätigten Meldungen zufolge nächste Woche ein konkretes Gebot für den insolventen Autobauer Saab abgeben. </strong><span id="more-45047"></span></p>
<div id="attachment_30166" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/saab_muller_china.jpg" alt="Saab Muller China" title="Saab Muller China" width="300" height="232" class="size-full wp-image-30166" /><p class="wp-caption-text">Steigen die Chinesen nach der Saab-Pleite erneut in den angeschlagenen Autobauer ein? - Bild: dpa</p></div>
<p>Die Zeit drängt, denn jeder Tag ist für die Fortführung von Saab kostbar und zusätzlich könnte Saab von den Insolvenzverwaltern zerschlagen werden.</p>
<p>Die Rede ist von mehreren hundert Millionen Euro. Sollten diese Zahlen stimmen, würde es sich um ein ziemlich gutes Angebot handeln. Bei einer Zerschlagung von Saab würde sich kaum eine solche Summe erwirtschaften lassen.</p>
<p>Dieses kurzfristige Gebot könnte auch der Grund sein, warum Youngman alle Beteilgten, darunter auch die Zulieferfirmen und die Gewerkschaften, nach China eingeladen hat. Man will ein Gesamtkonzept vorstellen und benötigt dafür auch die Unterstützung der Saab-Geschäftspartner und der Saab-Mitarbeiter.</p>
<p><strong>Saab-Modelle ohne GM-Technik?</strong></p>
<p>Youngman will schnellstmöglich Saab-Modelle ohne GM-Technik konstruieren und dann die Produktion wieder aufnehmen. Dies wäre dann zunächst der überabeitete 9-3II und dann der auf der Phoenix-Plattform basierende 9-3III, dessen Entwicklung zu großen Teilen abgeschlossen ist. Der 9-4X und der 9-5 könnten nicht mehr produziert werden.</p>
<p>Trotzdem ist die ganze Geschichte schon tragisch. Youngman hatte Anfang November eine bindende Vereinbarung mit SWAN, zusammen mit Pang Da Saab für 100 Millionen Euro zu kaufen. Youngman hätte für 60 Millionen Euro 60 Prozent von Saab erhalten.</p>
<p>Aufgrund der GM-Lizenz-Problematik ließen die Chinesen damals die Vereinbarung auslaufen. Jetzt bietet man wieder für Saab, wieder ohne GM-Lizenzen. Allerdings muss man aber ein Vielfaches bezahlen und auch deutlich mehr in Saab investieren, um den durch die Insolvenz entstandenen zusätzlichen Schaden zu begleichen.</p>
<p><strong>Saab-Modelle unter dem Hammer</strong></p>
<p>Unterdessen sind die Saab-Insolvenzverwalter dabei, das Unternehmensmuseum zu Geld zu machen und Schätze, wie alte Saab 99 und 900, zu verkaufen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/saab">Saab</a> <a href="/stichwort/youngman">Youngman</a> <a href="/stichwort/china">China</a></strong></p>
<p><em>Saab-Blog/kru</em></p>
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		<title>Porsche-Holding sucht Vergleich</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:53:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/porsche_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Einem Medienbericht zufolge sucht die Porsche Holding offenbar den Vergleich mit den klagenden US-Fonds.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einem Medienbericht zufolge sucht die Porsche Holding offenbar den Vergleich mit den klagenden US-Fonds. </strong><span id="more-45045"></span></p>
<div id="attachment_22582" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/porsche_logo-300x239.jpg" alt="Porsche Logo" title="Porsche Logo" width="300" height="239" class="size-medium wp-image-22582" /><p class="wp-caption-text">Laut &quot;manager magazin&quot; wäre Porsche Holding im Rechtsstreit mit den US-Investoren zu Zugeständnissen bereit. - Bild: Porsche</p></div>
<p>Der Stuttgarter Konzern sei im Rechtsstreit mit den US-Investoren zu Zugeständnissen bereit, berichtet das &#8220;manager magazin&#8221; vorab aus der Freitagsausgabe. Das Unternehmen habe einer Gruppe von Fonds eine Abfindung in niedriger dreistelliger Millionenhöhe angeboten.</p>
<p>Die Offerte ist laut dem Magazin an die Bedingung geknüpft, dass die Investoren ihre in New York gegen Porsche gerichteten Schadensersatzklagen fallen lassen und auf mögliche neue Forderungen verzichten. Die Fonds haben das von der Kanzlei Sullivan &#038; Cromwell übermittelte Porsche-Angebot nach Informationen des &#8220;manager magazin&#8221; aber als zu niedrig abgelehnt und anschließend Ende Dezember auch in Deutschland eine Schadensersatzklage gegen Porsche eingereicht.</p>
<p>Mittlerweile legten die Investoren laut dem &#8220;manager magazin&#8221; sogar nach. Die Fonds hätten in einem Güteantrag rund zwei Milliarden Euro von der Volkswagen AG gefordert. Nach Informationen aus Finanzkreisen gingen gleichlautende Anträge auch an VWs Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn, Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch und das Oberhaupt der Porsche-Familie, Wolfgang Porsche, schreibt das Magazin.</p>
<p>Die Porsche Automobil Holding war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/porsche">Porsche</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>Europas Pkw-Markt schrumpft im Dezember</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/neuwagen_zdk-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der europäische Pkw-Markt ist im Dezember erneut geschrumpft. Dabei brach der Absatz in Italien und Frankreich zum Jahresende ein, während der deutsche Markt weiter zulegte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der europäische Pkw-Markt ist im Dezember erneut geschrumpft. Dabei brach der Absatz in Italien und Frankreich zum Jahresende ein, während der deutsche Markt weiter zulegte. </strong><span id="more-44990"></span></p>
<div id="attachment_44991" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/acea_zulassungen_2011.jpg" alt="ACEA Zulassungen 2011" title="ACEA Zulassungen 2011" width="568" height="293" class="size-full wp-image-44991" /><p class="wp-caption-text">Europas Pkw-Markt schrumpft im Dezember. - Bild: ACEA</p></div>
<p>Die Zahl der Neuzulassungen in den 27 Staaten der Europäischen Union sank im Dezember auf Jahressicht um 6,4 Prozent auf 953.108 Pkw, wie der europäische Herstellerverband ACEA mitteilte. Im Gesamtjahr 2011 ging der Absatz in Europa im vierten Jahr in Folge zurück. Er lag mit 13,111 Millionen Pkw um 1,7 Prozent niedriger als im Vorjahr.</p>
<p>In Deutschland zog der Verkauf im Dezember um 6,1 Prozent auf 244.501 Autos an. In Frankreich sackte er dagegen um 17,7 Prozent auf 187.817 Wagen und in Spanien um 15,3 Prozent auf 111.212 Pkw ab. Im Jahresdurchschnitt stieg der Absatz um 8,8 Prozent auf 3,174 Millionen Fahrzeuge, womit der deutsche Markt der größte innerhalb Europas blieb. Für Frankreich, den zweitgrößten Markt, wurde ein Absatzrückgang um 2,1 Prozent und für Italien ein Minus von 10,9 Prozent berichtet. In Spanien fiel der Verkauf im Jahresdurchschnitt um 17,7 Prozent.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/automarkt">Automarkt</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>Daimlers Kompaktfamilie soll US-Absatz beflügeln</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 17:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/daimler_stern-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Mit Hilfe seiner Kompaktwagenoffensive will der Autobauer Daimler die Mercedes-Verkäufe in den USA mittelfristig über die Marke von 300.000 Fahrzeugen treiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Hilfe seiner Kompaktwagenoffensive will der Autobauer Daimler die Mercedes-Verkäufe in den USA mittelfristig über die Marke von 300.000 Fahrzeugen treiben. </strong><span id="more-44926"></span></p>
<div id="attachment_28477" class="wp-caption alignleft" style="width: 226px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/05/joachim_schmidt-226x300.jpg" alt="Dr. Joachim Schmidt" title="Dr. Joachim Schmidt" width="226" height="300" class="size-medium wp-image-28477" /><p class="wp-caption-text">Joachim Schmidt: Daimler setzt im Land der traditionell hubraumstarken Autos auf den Trend zu kleineren und vergleichsweise weniger spritdurstigen Modellen. - Bild: Daimler</p></div>
<p>&#8220;In den USA werden wir ab 2013 vier unserer fünf Mitglieder unserer Kompaktwagen-Familie in den Markt bringen. Der Roll-Out wird zwei bis drei Jahre dauern&#8221;, sagte der Vertriebs- und Marketing-Vorstand von Mercedes, Joachim Schmidt, der Fachzeitschrift &#8220;Automotive News Europe&#8221;. Das Ziel eines Absatzes von 300.000 Autos wäre ein Zuwachs von rund 22 Prozent verglichen mit dem aktuellen Stand &#8211; 2011 hatte Daimler in den USA 245.231 Mercedes verkauft.</p>
<p>Damit setzt Daimler im Land der traditionell hubraumstarken Autos &#8211; wie etwa Pick-Ups oder wuchtige Geländewagen &#8211; auf den Trend zu kleineren und vergleichsweise weniger spritdurstigen Modellen. Bisher bildet die kleine Limousine C-Klasse in den USA das untere Ende der Mercedes-Palette. Nun sollen neben den neuen A- und B-Klassen auch eine kompakte Mischung aus Limousine und Geländewagen (SUV) sowie ein Coupé den Absatz jenseits des Atlantiks beflügeln.</p>
<p><strong>B-Klasse soll nur als batteriebetriebenes Elektroauto angeboten werden</strong></p>
<p>Schmidts Worten zufolge soll die B-Klasse in den USA nicht mit herkömmlichem Verbrennungsmotor angeboten werden, sondern nur als batteriebetriebenes Elektroauto mit sogenanntem Range-Extender &#8211; ein kleiner Verbrennungsmotor, der bei Bedarf einen Generator betreibt und die Batterie auflädt. Das Auto soll B-Klasse E-Cell Plus heißen.</p>
<p>Daimler hatte im vergangene Jahr in den USA 13,3 Prozent Plus verbucht. In den Staaten mehren sich aktuell die Zeichen, dass es wirtschaftlich aufwärtsgeht. Daher ruhen die Hoffnungen vieler Autobauer neben Märkten wie Asien auch auf den USA. Dort schwindet nach Jahren der Wirtschaftskrise wieder die Arbeitslosigkeit und viele Amerikaner sind schlicht gezwungen, sich einen neuen Wagen zuzulegen, weil der alte längst in die Jahre gekommen ist.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/daimler">Daimler</a> <a href="/stichwort/usa">USA</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Opel im Wachstumsmarkt China mit bescheidenen Zielen</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 17:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/opel_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Autobauer Opel geht das Geschäft im Wachstumsmarkt China auch 2012 mit bescheidenen Zielen an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Autobauer Opel geht das Geschäft im Wachstumsmarkt China auch 2012 mit bescheidenen Zielen an. </strong><span id="more-44922"></span></p>
<div id="attachment_44923" class="wp-caption alignleft" style="width: 215px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/kevin_wale-215x300.jpg" alt="Kevin Wale" title="Kevin Wale" width="215" height="300" class="size-medium wp-image-44923" /><p class="wp-caption-text">Kevin Wale: &quot;Opel wird in China immer eine Nischenmarke bleiben.&quot; - Bild: GM</p></div>
<p>&#8220;Vergangenes Jahr haben wir rund 5.000 Einheiten in China verkauft, dieses Jahr erwarte ich rund 5.500. Opel wird mit dem Markt wachsen&#8221;, sagte der China-Chef der Opel-Mutter General Motors, Kevin Wale, der Fachzeitschrift &#8220;Automotive News Europe&#8221;.</p>
<p><strong>GM-Tochter wird in China immer Nischenmarke bleiben</strong></p>
<p>Wale bekräftigte jüngste Aussagen des GM-Managements von der Automesse in Detroit: &#8220;Selbst wenn wir den Opel-Absatz steigern, wird Opel in China immer eine Nischenmarke bleiben.&#8221; Der Konzern setze in China auch künftig vor allem auf Marken wie Chevrolet, Buick und Cadillac.</p>
<p>&#8220;Opel/Vauxhall muss in Europa wieder erfolgreich werden&#8221;, sagte Wale. Es gebe weder Pläne, das Netz von etwa 50 Opel-Händlern in China auszubauen, noch Opel-Modelle lokal in China zu produzieren.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/china">China</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>Daimler baut Lkw-Produktion in den USA aus</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/daimler_freightliner-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Nutzfahrzeughersteller Daimler baut in den USA seine Produktion aus und schafft neue Jobs.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Nutzfahrzeughersteller Daimler baut in den USA seine Produktion aus und schafft neue Jobs. </strong><span id="more-44857"></span></p>
<div id="attachment_30710" class="wp-caption alignleft" style="width: 243px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/andreas_rentschler-243x300.jpg" alt="Andreas Renschler" title="Andreas Renschler" width="243" height="300" class="size-medium wp-image-30710" /><p class="wp-caption-text">Andreas Renschler: Für Nordamerika und Japan sehen wir steigende Verkäufe, in Europa wird es wegen der Finanz- und Schuldenkrisen Unsicherheiten geben. - Bild: Daimler</p></div>
<p>Im Lastwagenwerk der US-Marke Freightliner in Cleveland seien 1200 zusätzliche Stellen geplant, weil eine zweite Schicht eingeführt werde, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Stuttgart mit.</p>
<p>Hintergrund sei die starke Nachfrage nach Lastwagen. In Cleveland rollen schwere Nutzfahrzeuge vom Band. Ein geringer Teil der neuen Jobs &#8211; 100 Arbeitsplätze &#8211; soll im Komponenten- und Logistikwerk in Gastonia entstehen.</p>
<p>Daimler hat in den USA und in Mexiko in der Nutzfahrzeugsparte rund 18.000 Mitarbeiter und insgesamt acht Werke. Bis Ende November 2011 konnte die amerikanische Nutzfahrzeugtochter den Absatz in den USA und Kanada um knapp 55 Prozent auf 94.155 Fahrzeuge steigern.</p>
<p><strong>Lieferfristen von bis zu sechs Monaten</strong></p>
<p>&#8220;Das Transportaufkommen ist mittlerweile wieder auf dem Niveau vor der Krise und die Flotten, die in den vergangenen Jahren nicht erneuert wurden, werden sukzessive ersetzt&#8221;, berichtete der Lastwagenbauer. Davon profitierten vor allem Fahrzeuge, die im Fernverkehr eingesetzt werden. Für solche gebe es momentan Lieferfristen von bis zu sechs Monaten. Bereits 2011 hatte Daimler die Belegschaft um rund 3.000 Mitarbeiter an verschiedenen Standorten in den USA und in Mexiko aufgestockt.</p>
<p>Der Konzern erwartet trotz abflauender Konjunktur im laufenden Jahr weiter steigende Lastwagenverkäufe. &#8220;Bis zum jetzigen Zeitpunkt rechnen wir für Daimler Trucks in 2012 mit einem erneuten weltweiten Absatzanstieg&#8221;, hatte Nutzfahrzeugvorstand Andreas Renschler Ende Dezember erklärt. Für Nordamerika und Japan prognostizierte er steigende Verkäufe, in Europa gebe es wegen der Finanz- und Schuldenkrisen Unsicherheiten.</p>
<p>Daimler baut in den USA auch Pkw. Mercedes-Benz hat seit 1997 ein Werk in Tuscaloosa. Außerdem wollen der Autobauer und die Allianz aus Renault <PRNO.PSE> <RNL.FSE> und Nissan <NJQ.SQ1> <NISA.FSE> künftig in den USA gemeinsam Motoren bauen. Von 2014 an sollen im Nissan-Werk im US-Bundesstaat Tennessee Mercedes-Benz Vierzylinder-Benzinmotoren produziert werden./ols/DP/fn</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/daimler">Daimler</a> <a href="/stichwort/usa">USA</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<item>
		<title>VW-Konkurrent PSA schließt neue Allianz nicht aus</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/vw-konkurrent-psa-schliesst-neue-allianz-nicht-aus/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 14:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/frederic_saint-geours-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der größte französische Autobauer PSA Peugeot Citroën steckt tief in der Krise und schließt eine Allianz mit einem Partner nicht aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der größte französische Autobauer PSA Peugeot Citroën steckt tief in der Krise und schließt eine Allianz mit einem Partner nicht aus. </strong><span id="more-44847"></span></p>
<div id="attachment_44423" class="wp-caption alignleft" style="width: 236px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/frederic_saint-geours-236x300.jpg" alt="Frederic Saint-Geours" title="Frederic Saint-Geours" width="236" height="300" class="size-medium wp-image-44423" /><p class="wp-caption-text">Frederic Saint-Geours: &quot;Wir sind bereit (...), aber es muss der richtige Partner für eine Kooperation gefunden werden.&quot; - Bild: PSA</p></div>
<p>Im vergangenen Jahr verkaufte der Konzern 3,55 Millionen Fahrzeuge und damit rund 53.000 oder 1,5 Prozent weniger als 2010. Konkurrenten wie Renault oder Europas Nummer eins, Volkswagen, hatten hingegen in den vergangenen Tagen Rekordabsätze verkündet.</p>
<p>Als Grund für die schlechten Zahlen nannte PSA die Schwäche auf dem rückläufigen europäischen Heimatmarkt. Der Marktanteil sei dort um 0,9 Prozent auf 13,3 Prozent zurückgegangen, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Paris mit. Ein Plus von 10,8 Prozent bei den Verkaufszahlen außerhalb Europas konnte die negative Entwicklung in Europa nicht kompensieren.</p>
<p>Um die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern, wird jetzt offen über neue Kooperationen nachgedacht. &#8220;Wir sind bereit (&#8230;), aber es muss der richtige Partner gefunden werden&#8221;, sagte der neue Markenchef Frédéric Saint-Geours.</p>
<p><strong>Gerüchte werden nicht bestätigt, aber auch nicht dementiert</strong></p>
<p>Italienische Medien hatten zuvor über eine möglicherweise bevorstehende Allianz zwischen PSA Peugeot Citroën und Fiat berichtet. Das Gerücht wurde allerdings weder von italienischer noch von französischer Seite bestätigt.</p>
<p>Vor dem Hintergrund der Absatzschwierigkeiten hatte PSA bereits im vergangenen Herbst ein neues Sparprogramm angekündigt, das rund 6.000 Jobs kosten könnte. Bereits 2012 sollen 800 Millionen Euro eingespart werden. Die Ergebnisprognose für 2011 ist düster. &#8220;Wir werden einen erheblichen Verlust verbuchen», sagte im Dezember Konzernchef Philippe Varin. Konkrete Prognosen für 2012 gab es am Donnerstag nicht.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/psa-peugeot-citroen">PSA Peugeot Citroen</a></strong></p>
<p><strong>dpa/kru</strong></p>
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		<title>BMW baut Werk in den USA deutlich aus</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/bmw-baut-werk-in-den-usa-deutlich-aus/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 14:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/bmw_produktion_spartanburg-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Münchner Premiumautobauer BMW investiert kräftig in den Ausbau seiner Fabrik im nordamerikanischen Spartanburg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Münchner Premiumautobauer BMW investiert kräftig in den Ausbau seiner Fabrik im nordamerikanischen Spartanburg. </strong><span id="more-44845"></span></p>
<div id="attachment_35920" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/bmw_spartanburg_breit.jpg" alt="BMW Spartanburg breit" title="BMW Spartanburg breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-35920" /><p class="wp-caption-text">BMW wird sein Werk im nordamerikanischen Spartanburg deutlich ausbauen. - Bild: BMW</p></div>
<p>Wie der Autobauer am Donnerstag in München mitteilte, sollen die Kapazitäten deutlich erweitert werden.</p>
<p>&#8220;Wir werden rund 900 Millionen US-Dollar in das Werk Spartanburg bis 2014 investieren und bis Ende des laufenden Jahres 300 neue Arbeitsplätze schaffen&#8221;, sagte Produktionsvorstand Frank-Peter Arndt der Mitteilung zufolge. Das Volumen beläuft sich umgerechnet auf rund 704 Millionen Euro.</p>
<p>BMW reagiere damit auf die wachsende Nachfrage. In dem Werk mit derzeit rund 7.000 Mitarbeitern wird unter anderem der Geländewagen X6 gefertigt. Langfristig sollen in der Fabrik jährlich bis zu 350.000 Fahrzeuge gefertigt werden können.</p>
<p>2011 baute BMW in dem 1994 eröffneten Werk im Bundesstaat South Carolina 276.065 Autos.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/bmw">BMW</a> <a href="/stichwort/usa">USA</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Seat führt Autos nach China aus</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 08:09:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/seat_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die spanische VW-Tochter Seat exportiert erstmals Fahrzeuge aus eigener Produktion nach China.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die spanische VW-Tochter Seat exportiert erstmals Fahrzeuge aus eigener Produktion nach China. </strong><span id="more-44718"></span></p>
<div id="attachment_44769" class="wp-caption alignleft" style="width: 219px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/ramon_paredes-219x300.jpg" alt="Ramon Paredes" title="Ramon Paredes" width="219" height="300" class="size-medium wp-image-44769" /><p class="wp-caption-text">Ramón Paredes: &quot;Die Märkte in Mexiko, im übrigen Lateinamerika und in Russland funktionieren sehr gut.&quot; - Bild: Seat</p></div>
<p>Der Automobilhersteller verschiffte am Dienstag im Hafen von Barcelona 250 Fahrzeuge nach Fernost. Der Konzern wolle in diesem Jahr 3.500 Autos in China verkaufen, sagte Seat-Vizepräsident Ramón Paredes. Wenn das Unternehmen in China Fuß gefasst habe, wolle es auch andere Auslandsmärkte wie Russland ins Visier nehmen.</p>
<p><strong>Exporte sollen Produktion nach vorne treiben</strong></p>
<p>Aufgrund der Krise auf dem heimischen spanischen Automarkt wolle Seat mit Hilfe von Exporten seine Produktion steigern. &#8220;Die Märkte in Mexiko, im übrigen Lateinamerika und in Russland funktionieren sehr gut&#8221;, sagte Paredes. &#8220;Wir hoffen, dass Seat verstärkt auf die internationalen Märkte vordringen kann.&#8221;</p>
<p>Der Konzern, das Sorgenkind in der VW-Gruppe, will mit Produktionssteigerungen aus den roten Zahlen kommen. Die Unternehmensführung hatte im November 2011 angekündigt, dass in diesem Jahr im Stammwerk in Martorell bei Barcelona 440.000 Fahrzeuge vom Band laufen sollen. &#8220;Auf mittlere Sicht wollen wir auf 500.000 Autos im Jahr kommen&#8221;, sagte der Vizepräsident.</p>
<p>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/seat">Seat</a> <a href="/stichwort/china">China</a></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Bosch veräußert sein Basisbremsengeschäft</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 16:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/09/Bosch-Logo_thumbnail1.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der weltgrößte Automobilzulieferer Bosch hat sein Basisbremsengeschäft an den US-Finanzinvestor KPS Capital verkauft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der weltgrößte Automobilzulieferer Bosch hat sein Basisbremsengeschäft an den US-Finanzinvestor KPS Capital verkauft. </strong><span id="more-44739"></span></p>
<div id="attachment_29189" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/bernd_bohr-220x300.jpg" alt="Bernd Bohr" title="Bernd Bohr" width="220" height="300" class="size-medium wp-image-29189" /><p class="wp-caption-text">Bernd Bohr: &quot;Mit KPS Capital Partners erwirbt ein Finanzunternehmen mit langjähriger Erfahrung im Industriesektor unser Basisbremsengeschäft.&quot; - Bild: Bosch</p></div>
<p>&#8220;Wir wollen einen der weltweit führenden Hersteller von Basisbremsen formen&#8221;, sagte der KPS-Mitgründer Michael Psaros. &#8220;Mit KPS Capital Partners erwirbt ein Finanzunternehmen mit langjähriger Erfahrung im Industriesektor unser Basisbremsengeschäft&#8221;, erklärte Bosch-Geschäftsführer Bernd Bohr. Zu den finanziellen Details schwiegen sich Bosch und KPS aus.</p>
<p>Das Basisbremsengeschäft, das Produkte wie Bremssättel sowie Scheiben- und Trommelbremsen umfasst, erzielte im Jahr 2010 laut Mitteilung einen Umsatz von 850 Millionen Euro (1,1 Milliarden US-Dollar) mit 5.200 Arbeitnehmern an 20 Standorten in Europa, Asien und Südamerika. Dabei fiel ein Gewinn von 45 Millionen Euro vor Steuern und Zinsen bzw ein kleiner Nachsteuerverlust an, wie Dow Jones Newswires zuvor berichtete.</p>
<p><strong>Erfolglose Verhandlungen mit dem japanischen Bremsenspezialisten Akebono</strong></p>
<p>In Stuttgart galt der Bereich als Sorgenkind, da der Markt von großem Wettbewerbs- und Preisdruck gekennzeichnet ist. Im Frühjahr 2011 hatte Bosch daher die Investmentbank Macquarie damit beauftragt, die schwächelnde Sparte einem größeren Kreis von strategischen und ausgewählten Finanzinvestoren anzubieten, nachdem kurz zuvor Verhandlungen mit dem japanischen Bremsenspezialisten Akebono im Sande verlaufen waren. Die Japaner hatten zuvor bereits das nordamerikanische Basisbremsengeschäft von Bosch übernommen.</p>
<p>Mit KPS hat Bosch einen auf Restrukturierungen, Insolvenzen und andere schwierige Situationen spezialisierten Finanzinvestor gefunden. Laut Mitgründer Psaros ist das Basisbremsengeschäft &#8220;schon heute ideal aufgestellt, um von den stärksten Wachstumsmärkten weltweit zu profitieren&#8221;.</p>
<p>KPS will nach Angaben auf der Webseite Wertsteigerung fast ausschließlich durch operative Verbesserungen erzielen und nicht über den gerade bei deutschen Autozulieferern gefürchteten Fremdkapitalhebel, bei dem der Käufer die Schulden für die Übernahme auf das Kaufobjekt abwälzt.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/bosch">Bosch</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>Fiat-Chef Marchionne heizt Fusionsspekulationen an</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Mit der Forderung, Europa brauche einen weiteren starken Autokonzern neben VW, hat Fiats oberster Lenker Sergio Marchionne Fusionsspekulationen angeheizt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit der Forderung, Europa brauche einen weiteren starken Autokonzern neben VW, hat Fiats oberster Lenker Sergio Marchionne Fusionsspekulationen angeheizt. </strong><span id="more-44716"></span></p>
<div id="attachment_28978" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne.jpg" alt="Sergio Marchionne" title="Sergio Marchionne" width="300" height="240" class="size-full wp-image-28978" /><p class="wp-caption-text">Nach einem Zeitungsbericht will Fiat-Chef Sergio Marchionne mit dem französischen Rivalen PSA Peugeot-Citroën über eine Allianz reden. -  Bild: Chrysler</p></div>
<p>Fiat-Chef Sergio Marchionne lässt Europas Autoindustrie aufhorchen: Mit Äußerungen, es bedürfe eines neu formierten Gegengewichts zu VW, hat er Fusionsspekulationen ausgelöst.</p>
<p>Nach einem Zeitungsbericht will Marchionne mit dem französischen Rivalen PSA Peugeot-Citroën über eine Allianz reden. Die Franzosen seien zu Verhandlungen bereit, berichtete die Mailänder Zeitung &#8220;Corriere della Sera&#8221; am Dienstag unter Berufung auf informierte Kreise.</p>
<p><strong>Peugeot ist angeblich zu Verhandlungen bereit</strong></p>
<p>Marchionne hatte am Vortag auf der Automesse in Detroit gesagt: &#8220;Es braucht eine weitere Runde der Konsolidierung.&#8221; Dabei nahm er Bezug auf die Machtstellung von VW in Europa. &#8220;Ich denke, man muss ein zweites Volkswagen schaffen in puncto Größe.&#8221; Marchionne deutete an, dass er selbst Interesse an einem Zusammenschluss habe: &#8220;Grundsätzlich ja. Ganz grundsätzlich.&#8221;</p>
<p>Der Fiat-Chef hatte bereits versucht, während der Wirtschaftskrise Opel zu schlucken, war aber gescheitert. Stattdessen stieg Fiat beim US-Hersteller Chrysler ein und hält nun 58,5 Prozent. Marchionne führt beide Unternehmen in Personalunion. Während der US-Markt aber brummt, zeigte sich der Manager für den von Schuldenkrise und Rezessionsängsten geplagten europäischen Markt wenig zuversichtlich. 2012 werde keinesfalls besser als 2011, sagte er. Es komme bereits zu Preiskämpfen.</p>
<p><strong>Ein Zusammenschluß brächte BMW in die Bredouille</strong></p>
<p>Fiat hat wie Peugeot-Citroën das Problem, stark von Europa abhängig zu sein. Ein Zusammenschluss der beiden brächte allerdings BMW in die Bredouille, die vor allem beim Mini mit den Franzosen kooperieren.</p>
<p>Am Dienstag hielt sich Marchionne in Detroit zunächst mit weiteren Äußerungen zu einer möglichen Fusion zurück. Dort tritt er vor allem als Chrysler-Chef auf. Eine komplette Verschmelzung mit Fiat sieht Marchionne allerdings erst nach 2015. Ob und wie ein dritter Partner in die Runde passen würde, ist unklar.</p>
<p>Der drittgrößte US-Autobauer hatte mit Hilfe der Italiener die Insolvenz des Jahres 2009 hinter sich gelassen und schrieb zuletzt wieder schwarze Zahlen. Die Chrysler-Verkäufe sind im vergangenen Jahr im wichtigen Heimatmarkt um 26 Prozent auf 1,4 Millionen hochgesprungen &#8211; damit wuchs Chrysler deutlich schneller als die größeren Rivalen GM und Ford.</p>
<p><strong>Alle Berichte zu den Stichworten <a href="/stichwort/fiat">Fiat</a> <a href="/stichwort/chrysler">Chrysler</a> <a href="/stichwort/psa-peugeot-citroen">PSA Peugeot-Citroën</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>GM setzt weltweit auf Cadillac</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 09:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/gm_flagge_thumb-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />General Motors will nach Chevrolet auch Cadillac weltweit verkaufen. Opel wird weitestgehend auf den gesättigten europäischen Markt begrenzt bleiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>General Motors will nach Chevrolet auch Cadillac weltweit verkaufen. Opel wird weitestgehend auf den gesättigten europäischen Markt begrenzt bleiben. </strong><span id="more-44698"></span></p>
<div id="attachment_44701" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/joel_ewanick-209x300.jpg" alt="Joel Ewanick" title="Joel Ewanick" width="209" height="300" class="size-medium wp-image-44701" /><p class="wp-caption-text">Joel Ewanick: &quot;Wir müssen bei Opel die Preisgestaltung, die Kapazitäten und die Produkte optimieren, dann wird alles perfekt laufen.&quot; - Bild: GM</p></div>
<p>&#8220;Opel bleibt eine Regionalmarke mit klarem Fokus auf Europa&#8221;, sagte GM-Marketing-Chef Joel Ewanick bei der Automesse in Detroit.</p>
<p>Das heiße nicht, dass die deutsche Tochter nicht auch außerhalb Europas Autos verkaufen dürfe. Dies geschieht zur Zeit nur in sehr geringen Stückzahlen etwa in China, Chile, Australien oder Israel. Kritiker sehen darin einen entscheidenden Grund dafür, dass Opel nicht aus den roten Zahlen kommt.</p>
<p>Dieses Argument lässt Ewanick nicht gelten: &#8220;Wir müssen die Preisgestaltung, die Kapazitäten und die Produkte optimieren, dann wird alles perfekt laufen.&#8221; Das Ziel für Opel sei, die Marke in Europa voranzubringen und speziell in Deutschland dem Konkurrenten VW Anteile abzunehmen.</p>
<p><strong>Opel soll VW Marktanteile abnehmen</strong></p>
<p>Chevrolet dagegen vertreibt GM weltweit. In Europa rangiert die uramerikanische Marke unterhalb Opels und erreichte in den ersten elf Monaten 2011 einen Marktanteil von 1,3 Prozent. Opel kam nach Angaben des europäischen Branchenverbands ACEA auf 7,3 Prozent.</p>
<p>In den kommenden Jahren soll auch die Premiumschwester Cadillac zunächst in China und später in Europa als Luxusmarke etabliert werden. Eine Schlüsselrolle spielt dabei der neue «kleine» Cadillac in der Größe eines 3er BMW, Audi A4 oder der C-Klasse. Diesen soll der ATS auch explizit Käufer abluchsen.</p>
<p>&#8220;Ich glaube nicht, dass der ATS zu amerikanisch ist, um im Weltmarkt Erfolg zu haben&#8221;, sagte GM-Designchef Ed Welburn. Das Auto besitzt das Cadillac-typische Design mit scharfen Kanten. &#8220;Ein Cadillac muss anders sein.&#8221;</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/cadillac">Cadillac</a> <a href="/stichwort/opel">Opel</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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