Eaton Corporation, weltweiter Spezialist für Energiemanagement, hat Nanda Kumar (Foto) zum President Vehicle Group für die Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika (EMEA) ernannt. Er berichtet aus Turin an Joe Palchak, President Vehicle Group. Kumar folgt auf Joao Faria, der nun als Regional President America der Eaton Hydraulic Group tätig ist. weiter…
Der chinesische PKW-Markt verliert etwas an Dampf und der westeuropäische schwächelt weiter. Das geht aus einer Untersuchung des Verbands der Automobil-Industrie (VDA) hervor. Demnach hat vor allem das Auslaufen einiger staatlicher Föderungsprogramme die Kauflust der europäischen Kunden gebremst. Andere Märkte melden weiterhin positive Wachstumszahlen.
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Die neue Mercedes-Benz E-Klasse ist weltweit beliebt: Bis heute wurden insgesamt über 300.000 Modelle dieser Baureihe ausgeliefert, davon 230.000 Limousinen, 28.000 T-Modelle (Kombis) und insgesamt 60.000 Coupés und Cabrios. weiter…
Mercedes schwimmt in Indien auf einer Erfolgswelle: Im ersten Halbjahr 2010 stieg der Absatz um 69 Prozent.
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Volkswagens erster Midsize-Pickup Amarok kommt nach Deutschland. Am vergangenen Freitag wurden mit der „Grande San Paolo“ die ersten 700 Exemplare im Emder Außenhafen angelandet. Gebaut wird der VW Amarok von Volkswagen Nutzfahrzeuge in Argentinien, am Standort Pacheco. weiter…
Porsche kommt auf dem wichtigen nordamerikanischen Markt nur schwer in Fahrt. Im Mai musste der Zuffenhausener Sportwagen-Hersteller bei den Verkäufen ein Minus von fünf Prozent im Vergleich zum Vormonat hinnehmen. Besonders schwer traf es den Cayenne (wird im Juli durch die neue Version ersetzt) mit einem Rückgang von 77 und die 911er-Baureihe mit 24 Prozent.
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Die Hiobs-Botschaften für Opel reißen nicht ab. Der angeschlagene Auto-Hersteller ist noch nicht über den Berg und braucht noch Staatshilfen. Die sind aber noch keinesfalls gesichert. Laut der “Financial Times Deutschland” will der Lenkungsrat des Deutschlandsfonds diese Unterstützungen nicht ohne weiteres befürworten. Das Wirtschafts-Ministerium wollte die Meldung zunächst nicht kommentieren.
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Sergio Marchionne ist kein Mann großer Worte. Der eigenwillige Fiat-Chef, dessen Markenzeichen ein blauer Pullover und etwas wirr gekämmtes Haar ist, lässt lieber Taten sprechen. Jetzt macht der Italiener beim Partner Chrysler Druck und forciert laut der „Financial Times Deutschland“ einen Börsengang des amerikanischen Auto-Herstellers.
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Auf dem Weg zur Nummer eins der Auto-Hersteller verliert VW keine Zeit. Der Kompaktwagen NCS (New Compact Sedan) soll in den USA den Marktanteil der Wolfsburger erhöhen. Dem “Handelsblatt” zufolge will der deutsche Autobauer auch gleichzeitig das Werk im mexikanischen Puebla modernisieren und investiert dafür eine Milliarde Dollar.
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Porsche verliert in den USA weiter an Boden. Der Zuffenhausener Sportwagen-Hersteller varkaufte im April sechs Prozent weniger Autos als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
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