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	<title>AUTOMOBIL PRODUKTION &#187; Produktion</title>
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		<title>Toyota liefert den 400.000. Hybrid in Europa aus</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/toyota_auris_hybrid1-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der japanische Autobauer Toyota hat sein 400 000. Hybridfahrzeug in Europa ausgeliefert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der japanische Autobauer Toyota hat sein 400 000. Hybridfahrzeug in Europa ausgeliefert. </strong><span id="more-46397"></span></p>
<div id="attachment_46398" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/toyota_auris_hybrid-300x238.jpg" alt="" title="Toyota Auris Hybrid" width="300" height="238" class="size-medium wp-image-46398" /><p class="wp-caption-text">Das 400.000. Hybridfahrzeug ist ein in Großbritannien produzierter Auris Hybrid. - Bild: Toyota</p></div>
<p>Der in Burnaston, Großbritannien produzierte Auris Hybrid ging als Firmenwagen an einen Mitarbeiter einer belgischen IT-Firma.</p>
<p>Insgesamt lag der Hybridanteil der in Deutschland im Jahr 2011 verkauften Toyota und Lexus bei zehn Prozent. Im Jahr davor waren es noch 8,5 Prozent. Spitzenreiter in Deutschland ist dabei der Auris Hybrid mit etwas über 4000 Einheiten. Das neueste Lexus Hybrid Modell CT 200h fand über 1500 neue Kunden und ist damit der meistverkaufte Lexus im Jahr 2011. Europaweit sieht die Verteilung ähnlich aus. Auch hier liegt der Hybridanteil der verkauften Fahrzeuge bei 10 Prozent mit dem Auris Hybrid an der Spitze.</p>
<p>Die weltweiten kumulierten Absatzzahlen von Toyota und Lexus Hybridfahrzeugen haben im Jahr 2011 die Marke von 3,5 Millionen Einheiten überschritten; im Zuge der Ausweitung des Hybridmodellprogramms ist eine weitere Steigerung zu erwarten.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/toyota">Toyota</a> <a href="/stichwort/e-mobility">E-Mobility</a></strong></p>
<p><em>ampnet/nic</em></p>
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		<title>Audi plant Werksausbau in Ingolstadt</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/audi_ausbau_ingolstadt-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Ingolstädter Premiumautobauer Audi baut seine Fertigung im heimischen Oberbayern aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Ingolstädter Premiumautobauer Audi baut seine Fertigung im heimischen Oberbayern aus. </strong><span id="more-45191"></span></p>
<div id="attachment_45199" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/audi_ausbau_ingolstadt-300x183.jpg" alt="Audi Ausbau Ingolstadt" title="Audi Ausbau Ingolstadt" width="300" height="183" class="size-medium wp-image-45199" /><p class="wp-caption-text">Audi plant Werksausbau in Münchsmünster in der Nähe des Ingolstädter Stammsitzes. - Bild: Audi</p></div>
<p>Der Autobauer errichtet in Münchsmünster in der Nähe des Stammsitzes in Ingolstadt unter anderem ein Presswerk und eine Aluminiumgießerei, wie die VW-Tochter am Dienstag mitteilte. Der Kauf des Grundstücks in einem Industriepark sei perfekt, die Erschließung eines ersten Teils des insgesamt 40 Hektar großen Geländes werde noch in diesem Jahr beginnen. Mit dem Bau der Anlagen soll das Stammwerk in Ingolstadt entlastet werden. Dort sind die Flächen begrenzt.</p>
<p><strong>Fertigungsaufnahme ab 2013</strong></p>
<p>&#8220;Die strategische Investition in Münchsmünster ist ein Baustein unserer Wachstumsstrategie&#8221;, sagte Produktionsvorstand Frank Dreves der Mitteilung zufolge. Audi will weltweit in den kommenden fünf Jahren rund 13 Milliarden Euro neue Produkte und Technologien investieren, acht Milliarden davon sollen in die deutschen Standorte in Ingolstadt und in Neckarsulm fließen.</p>
<p>Die Erschließung des Grundstücks startet 2012. Bereits in der zweiten Jahreshälfte 2013 sollen in Münchsmünster die ersten Fertigungsbereiche ihren Betrieb aufnehmen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/audi">Audi</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>VW-Phaeton mit Produktionsrekord in Dresden</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 18:43:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/vw_phaeton-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Absatz des VW-Luxuswagens Phaeton boomt: Die Gläserne Manufaktur von Volkswagen in Dresden verbucht für das vergangene Jahr Rekordzahlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Absatz des VW-Luxuswagens Phaeton boomt: Die Gläserne Manufaktur von Volkswagen in Dresden verbucht für das vergangene Jahr Rekordzahlen. </strong><span id="more-45021"></span></p>
<div id="attachment_45023" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/vw_phaeton-300x200.jpg" alt="VW Phaeton" title="VW Phaeton" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-45023" /><p class="wp-caption-text">Die Gläserne Manufaktur in Dresden erzielte 2011 neuen Produktionsrekord. - Bild: VW</p></div>
<p>Wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte, rollten 2011 mehr als 11.000 Phaeton-Modelle vom Band &#8211; etwa 50 Prozent mehr als im Jahr zuvor.</p>
<p>&#8220;Asien ist der wichtigste Markt für uns, etwa 70 Prozent der Wagen gehen nach Fernost&#8221;, sagte ein Sprecher. Vor allem in China verkaufe sich der Wagen. Der zweitwichtigste Absatzmarkt sei Deutschland.</p>
<p>Gut 60.000 Wagen des VW-Luxusmodells sind seit 2001 vom Band gerollt. Der Phaeton war aber wegen schlechter Verkaufszahlen lange Zeit ein Sorgenkind des VW-Konzerns.</p>
<p>Ebenso stiegen die Besucherzahlen weiter an: Rund 145.000 Gäste besuchten die Manufaktur, das sind rund ein Drittel mehr als 2010. Der eine millionste Besucher wurde im Juli 2011 begrüßt.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>VW investiert Millionen im Werk Emden</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/vw-investiert-millionen-im-werk-emden/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 13:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/vw_emden-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Volkswagen stärkt den Produktionsstandort Emden und investiert in den Ausbau deutlich mehr als 100 Millionen Euro.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Volkswagen stärkt den Produktionsstandort Emden und investiert in den Ausbau deutlich mehr als 100 Millionen Euro. </strong><span id="more-45018"></span></p>
<div id="attachment_45019" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/vw_emden-300x195.jpg" alt="VW Emden" title="VW Emden" width="300" height="195" class="size-medium wp-image-45019" /><p class="wp-caption-text">Volkswagen investiert Millionen im Werk Emden. - Bild: VW</p></div>
<p>Bei der bisher größten Erweiterung seit dem Fabrikbau 1964 soll eine neue Fertigungshalle, ein Logistikzentrum sowie ein Technik- und Trainingszentrum entstehen, sagte Werksleiter Jens Herrmann am Mittwoch. Dadurch könne wesentlich flexibler gearbeitet werden. Grundsätzlich entstünden dadurch auch Strukturen für ein weiteres Modell.</p>
<p>Emden ist das weltweite Leitwerk für den Passat. Dort rollen die drei Modelle Variant, Limousine und der neue CC vom Band.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>Toyota will Produktion in Thailand ausweiten</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/toyota-will-produktion-in-thailand-ausweiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/toyota_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der japanische Autokonzern Toyota weitet seine Produktion in Thailand aus, um die steigende Nachfrage zu bedienen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der japanische Autokonzern Toyota weitet seine Produktion in Thailand aus, um die steigende Nachfrage zu bedienen. </strong><span id="more-45002"></span></p>
<div id="attachment_29529" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/toyota_produktion_breit.jpg" alt="Toyota Produktion breit" title="Toyota Produktion breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-29529" /><p class="wp-caption-text">Toyota will Produktion in Thailand ausweiten und investiert einen dreistelligen Millionenbeitrag in den Bau einer neuen Fabrik. - Bild: Toyota</p></div>
<p>Umgerechnet rund 200 Millionen Euro will die Konzerntochter Toyota Motor Thailand in eine neue Fabrik investieren. Zudem soll in einem bestehenden Werk die Produktion wieder aufgenommen worden, die 2010 wegen der fehlenden Nachfrage eingestellt worden war. Toyota will die jährliche Kapazität in dem asiatischen Land um 88.000 auf dann 760.000 Fahrzeuge steigern.</p>
<p><strong>Fertigungsbetrieb ab Juli 2013</strong></p>
<p>Das neue Werk soll im Juli 2013 in Betrieb genommen werden und pro Jahr 70.000 Fahrzeuge produzieren, sagte der Präsident von Toyota Motor Thailand, Kyoichi Tanada, zu Journalisten. Die Wiederaufnahme der Produktion in dem stillgelegten Werk könne dagegen schon im Dezember erfolgen. Die Fabrik habe eine Kapazität von 18.000 Fahrzeugen.</p>
<p>In dem neuen thailändischen Montagewerk sollen Pkw gebaut werden, einschließlich Kleinwagen und umweltfreundlicher sogenannter Eco-Cars, so Tanada. Zu der Frage, welche Modelle in dem anderen Werk gebaut werden sollen, wollte sich der Manager nicht äußern.</p>
<p><strong>Kapazität bleibt hinter Nachfrage zurück</strong></p>
<p>&#8220;Die einfache Antwort für das neue Werk und die Wiederaufnahme der Produktion ist, dass unsere aktuelle Kapazität hinter der Nachfrage zurückbleibt&#8221;, sagte er.</p>
<p>Toyota Motor Thailand stellte für den thailändischen Automarkt 2012 ein Absatzwachstum von 38,5 Prozent auf 1,1 Millionen Fahrzeuge in Aussicht. Die Nachfrage sei solide und die Regierungspolitik unterstütze das Geschäft, teilte das Unternehmen mit. Von dem erwarteten Wachstum will Toyota sich eine große Scheibe abschneiden: den eigenen Absatz in dem Land wollen die Japaner um mehr als die Hälfte auf 450.000 Einheiten steigern. Bereits im Vorjahr war Toyota Marktführer, gefolgt vom heimischen Konkurrenten Honda.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/toyota">Toyota</a> <a href="hon">Honda</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Porsche erwägt Bau von Vierzylinder-Motoren</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/porsche-erwaegt-bau-von-vierzylinder-motoren/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 20:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/porsche_boxter-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Stuttgarter Sportwagenbauer Porsche erwägt den Bau und den Einsatz von Vierzylinder-Motoren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Stuttgarter Sportwagenbauer Porsche erwägt den Bau und den Einsatz von Vierzylinder-Motoren. </strong><span id="more-44902"></span></p>
<div id="attachment_38487" class="wp-caption alignleft" style="width: 264px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/porsche_mueller-264x300.jpg" alt="Matthias Müller" title="Matthias Müller" width="264" height="300" class="size-medium wp-image-38487" /><p class="wp-caption-text">Matthias Müller: Die Differenzierung zwischen Boxster und Elfer könnte zukünftig durchaus über die Motorisierung stattfinden. - Bild: Porsche</p></div>
<p>Die Differenzierung zwischen Boxster und Elfer könnte zukünftig durchaus über die Motorisierung stattfinden.</p>
<p>&#8220;Porsche war immer ein Unternehmen, in dem ökologische Themen einen hohen Stellenwert haben. Wo andere Achtzylinder nutzen, haben wir Sechszylinder im Einsatz. Ein Vierzylinder-Boxer kann durchaus entsprechend leistungsfähig sein und Verwendung finden&#8221;, sagte Vorstandschef Matthias Müller dem &#8220;Westfalen-Blatt&#8221; (Samstag).</p>
<p><strong>Ökologische Themen haben hohen Stellenwert</strong></p>
<p>Drei bis vier Jahre werde es aber noch dauern. Beispielsweise könne die Differenzierung zwischen Boxster und Elfer zukünftig durchaus über die Motorisierung stattfinden.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/porsche">Porsche</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Chrysler baut Fertigung in Detroit aus</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/chrysler-baut-fertigung-in-detroit-aus/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 09:56:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/chrysler_jeep-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Fahrzeuge von Chrysler erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Auf die hohe Nachfrage reagiert der Konzern mit einem Ausbau der Fertigung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fahrzeuge von Chrysler erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Auf die hohe Nachfrage reagiert der Konzern mit einem Ausbau der Fertigung. </strong><span id="more-44521"></span></p>
<div id="attachment_31775" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/chrysler_jeep-300x202.jpg" alt="Chrysler Jeep" title="Chrysler Jeep" width="300" height="202" class="size-medium wp-image-31775" /><p class="wp-caption-text">Der US-Autobauer Chrysler baut seine Fertigung in Detroit aus. - Bild: Chrysler</p></div>
<p>Im Werk in Detroit soll ab Anfang 2013 eine dritte Schicht gefahren werden, wie der inzwischen von Fiat kontrollierte US-Autobauer ankündigte. Beschäftigt würden in der neuen Schicht im Werk Jefferson North rund 1.100 Personen. Dort entstehen der Jeep Grand Cherokee und der Dodge Durango sowie künftig der Maserati-SUV.</p>
<p>Wieder in Betrieb nehmen wird die einstige Daimler-Tochter ihre Anlage in Conner Avenue, Detroit. 150 Mitarbeiter sollen dort den Sportwagen Viper bauen, das neue Modell SRT Viper soll Ende des Jahres auf den Markt kommen.</p>
<p>Im Oktober hatte Chrysler im Zuge einer neuen Tarifeinigung angekündigt, bis Ende 2015 rund 2.100 Stellen in den USA zu schaffen und bis zu 4,5 Milliarden US-Dollar in Fabriken und das Fahrzeugportfolio zu investieren.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/chrysler">Chrysler</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mercedes plant 2012 Steigerung der Produktion</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/12/mercedes-plant-2012-steigerung-der-produktion/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 13:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/daimler_produktion_sindelfingen-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die Stuttgarter Daimler AG will im kommenden Jahr mit ihrer Marke Mercedes-Benz die Produktivität deutlich erhöhen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Stuttgarter Daimler AG will im kommenden Jahr mit ihrer Marke Mercedes-Benz die Produktivität deutlich erhöhen. </strong><span id="more-44255"></span></p>
<div id="attachment_32938" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/daimler_produktion_sindelfingen-300x142.jpg" alt="Daimler Produktion Sindelfingen" title="Daimler Produktion Sindelfingen" width="300" height="142" class="size-medium wp-image-32938" /><p class="wp-caption-text">Daimler will 2012 die Produktivität seiner Marke Mercedes-Benz deutlich erhöhen. - Bild: Daimler</p></div>
<p>Das berichtet die Fachzeitschrift &#8220;Automotive News Europe&#8221; (Dienstag) unter Berufung auf ihr vorliegende interne Unterlagen. Demzufolge wollen die Schwaben insgesamt 1.417.400 Pkw und damit 13 Prozent mehr Fahrzeuge produzieren als 2011.</p>
<p>Inklusive Smart und der auslaufenden Marke Maybach ist demnach für 2012 eine Produktion von rund 1,52 Millionen Pkw geplant. 2013 soll diese Zahl auf 1,67 Millionen Einheiten gesteigert werden.</p>
<p>Ein Daimler-Sprecher wollte die Zahlen nicht kommentieren.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/daimler">Daimler</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>Scania senkt Produktion</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 19:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/scania_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der schwedische Nutzfahrzeughersteller Scania drosselt wegen schwacher Nachfrage die Produktion.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der schwedische Nutzfahrzeughersteller Scania drosselt wegen schwacher Nachfrage die Produktion. </strong><span id="more-44161"></span></p>
<div id="attachment_44169" class="wp-caption alignleft" style="width: 213px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/12/martin_lundstedt-213x300.jpg" alt="Martin Lundstedt" title="Martin Lundstedt" width="213" height="300" class="size-medium wp-image-44169" /><p class="wp-caption-text">Martin Lundstedt: &quot;Die Abschwächung in Europa und im Nahen Osten hält an.&quot; - Bild: Scania</p></div>
<p>Im Zuge der geringeren Fertigung müssen auch Zeitarbeiter gehen. &#8220;Die Abschwächung in Europa und im Nahen Osten hält an&#8221;, sagte Vertriebsvorstand Martin Lundstedt am Dienstag laut Mitteilung. &#8220;Mittlerweile sehen wir auch einen geringeren Auftragseingang von anderen Märkten.&#8221; Der Ausstoß der Werke in Europa und Lateinamerika werde gesenkt, so dass insgesamt ab Januar weltweit 15 Prozent weniger gefertigt würden.</p>
<p><strong>Zeitarbeiter müssen gehen</strong></p>
<p>Nach Angaben von Unternehmenssprecher Hans-Ake Danielsson müssen insgesamt etwa 1.000 Beschäftigte mit Zeitverträgen das Unternehmen verlassen. 700 davon arbeiten in Südamerika, der Rest in Europa. Scania hatte bereits im Oktober eine Verminderung der Produktion um 10 bis 15 Prozent wegen fallender Nachfrage bekanntgegeben. Dabei wurden noch keine personellen Maßnahmen angekündigt.</p>
<p>Scania beschäftigt 35.000 Mitarbeiter in etwa 100 Ländern. Der Mutterkonzern Volkswagen plant seit längerem, MAN und Scania unter dem Wolfsburger Konzerndach enger zu verzahnen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/scania">Scania</a> <a href="/stichwort/man">MAN</a> <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Daimler verschiebt Start des E-Smart</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 15:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/smart_fourtwo_electric_drive_breit-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Stuttgarter Autobauer Daimler bringt sein erstes Elektroauto drei Monate später als ursprünglich geplant in die Autohäuser.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Stuttgarter Autobauer Daimler bringt sein erstes Elektroauto drei Monate später als ursprünglich geplant in die Autohäuser. </strong><span id="more-44104"></span></p>
<div id="attachment_35969" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/smart_fourtwo_electric_drive_breit.jpg" alt="Smart Fourtwo Electric Drive breit" title="Smart Fourtwo Electric Drive breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-35969" /><p class="wp-caption-text">Vom kommenden Elektro-Smart will Daimler ab 2012 eine fünfstellige Zahl von Fahrzeugen im französischen Hambach vom Band rollen lassen. - Bild: Daimler</p></div>
<p>Statt ab Juni werde der E-Smart erst von September 2012 an für die Kunden zu haben sein, sagte eine Unternehmenssprecherin am Montag in Stuttgart und bestätigte einen Bericht der &#8220;Automotive News Europe&#8221;. Grund: Bei einem Lieferanten des Batteriezellen-Herstellers Li-Tec habe es Verzögerungen bei der Fertigstellung von Teilen für die Anlagen zur Serienproduktion der Batteriezellen gegeben.</p>
<p><strong>Keine Abstriche bei der Qualitätsabsicherung</strong></p>
<p>Mit den Batterien selbst gebe es keine Probleme, betonte die Sprecherin. Der Autobauer wolle aber keine Abstriche bei der Absicherung der Qualität machen, deswegen nehme Daimler die Verzögerung in Kauf.</p>
<p>Li-Tec mit Sitz im sächsischen Kamenz wurde 2008 gegründet. Evonik hält 50,1 Prozent an dem Unternehmen, Daimler 49,9 Prozent. Li-Tec fertigt die Batteriezellen für den neuen E-Smart. Die Lithium-Ionen-Batterien kommen dann von der Deutschen Accumotive, einem Gemeinschaftsunternehmen von Daimler und Evonik.</p>
<p>Der neue E-Smart soll eine Reichweite von mehr als 140 Kilometern und eine Höchstgeschwindigkeit von über 120 km/h haben. Zunächst will Daimler ab 2012 eine fünfstellige Zahl im französischen Hambach vom Band rollen lassen. Die erste Testflotte von E-Smarts startete 2007, seit 2009 wurden von der zweiten Generation rund 2.000 Fahrzeuge gebaut und an ausgewählte Kunden verleast.</p>
<p>Der Konkurrent Opel musste zuletzt die Auslieferung seines Elektro-Autos Ampera an die Kunden stoppen. Grund sind noch nicht abgeschlossene Untersuchungen in den USA nach einem Brand des Schwesterfahrzeugs Chevrolet Volt. Das nahezu baugleiche Auto hatte im Mai drei Wochen nach einem Crashtest zu brennen begonnen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/daimler">Daimler</a> <a href="/stichwort/e-mobility">E-Mobility</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Opel stoppt Ampera-Auslieferung an Endkunden</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/12/opel-stoppt-ampera-auslieferung-an-endkunden/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 18:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/ampera_thumb-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Autohersteller Opel hat die Auslieferung seines Elektroautos Ampera an Endkunden vorerst gestoppt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Autohersteller Opel hat die Auslieferung seines Elektroautos Ampera an Endkunden vorerst gestoppt. </strong><span id="more-43893"></span></p>
<div id="attachment_37407" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/opel_ampera_breit.jpg" alt="Opel Ampera breit" title="Opel Ampera breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-37407" /><p class="wp-caption-text">Opel hatte die Markteinführung des Ampera für Ende 2011 angekündigt, was nun wohl nicht mehr zu halten ist. - Bild: Opel</p></div>
<p>Grund sind noch nicht abgeschlossene Untersuchungen in den USA nach einem Brand des Schwesterfahrzeugs Chevrolet Volt, erklärte am Mittwoch ein Unternehmenssprecher in Rüsselsheim.</p>
<p>Das nahezu baugleiche Fahrzeug hatte im Mai drei Wochen nach einem Crashtest zu brennen begonnen, vermutlich durch Stromfluss aus der nicht entladenen Batterie.</p>
<p>Man arbeite derzeit daran, die Abläufe im Umgang mit Unfallfahrzeugen exakt festzulegen, sagte der Opel-Sprecher. Vor dem Abschluss der Untersuchung durch die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHSTA könnten keine Fahrzeuge an Privatleute abgegeben werden.</p>
<p><strong>Termin für Markteinführung ungewiß</strong></p>
<p>Opel hatte die Markteinführung des Ampera für Ende 2011 angekündigt, was nun wohl nicht mehr zu halten ist. Ein neues Zieldatum sei derzeit nicht zu nennen, erklärte der Sprecher. Es würden aber weiterhin Fahrzeuge an Händler zu Probefahrten und Vorführzwecken geliefert.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/e-mobility">E-Mobility</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Deutsche Automobilbauer verkürzen Werksferien</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/12/deutsche-automobilbauer-verkuerzen-werksferien/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 20:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/opel_produktion-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die Weihnachtsferien fallen bei den Premium-Autobauern BMW, Audi, Mercedes, Porsche und dem Autobauer Opel kürzer aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Weihnachtsferien fallen bei den Premium-Autobauern BMW, Audi, Mercedes, Porsche und dem Autobauer Opel kürzer aus. </strong><span id="more-43716"></span></p>
<div id="attachment_29616" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/opel_produktion-300x226.jpg" alt="Opel Produktion" title="Opel Produktion" width="300" height="226" class="size-medium wp-image-29616" /><p class="wp-caption-text">Der Nachfrageboom nach deutschen Autos zwingt die Hersteller zur Verkürzung der Werksferien über die Feiertage. - Bild: Opel</p></div>
<p>Grund ist der anhaltende Nachfrageboom, wie die &#8220;Automobilwoche&#8221; am Samstag berichtete.</p>
<p>Die BMW-Werke seien zu mehr als 110 Prozent ausgelastet, berichtete das Blatt unter Berufung auf Produktionsvorstand Frank-Peter Arndt. Um den hohen Bestelleingang abzubauen, werde BMW seine Werksferien in München, Regensburg, Oxford und Spartanburg auf eine Woche verkürzen. Andere Werke würden aufgrund anstehender Wartungsarbeiten etwas länger geschlossen.</p>
<p>&#8220;Mercedes-Benz hält die Bänder über den Jahreswechsel so kurz wie möglich an&#8221;, zitierte die Zeitung einen Sprecher. Möglichst nur eine Woche lang solle pausiert werden, lediglich in Sindelfingen seien wegen nötiger Umbauten für die neue S-Klasse zwei Wochen erforderlich.</p>
<p>&#8220;Die Auftragslage bei Audi ist hervorragend, die Werke sind voll ausgelastet&#8221;, zitierte die Automobilwoche einen Sprecher. Audi sei auf gutem Weg, den angepeilten Rekordabsatz von 1,3 Millionen Fahrzeugen in diesem Jahr zu übertreffen.</p>
<p>Bei Porsche soll am Standort des 911ers in Stuttgart ebenfalls nur eine Woche pausiert werden. Im Werk Leipzig (Panamera und Cayenne) gebe es zwar volle zwei Wochen Pause, im Januar stelle das Werk aber vom Zwei- auf Dreischichtbetrieb um, vor allem dank anhaltend hoher Nachfrage aus China.</p>
<p>Wegen der starken Nachfrage nach dem Zafira Tourer hat Opel die Weihnachtsferien im Werk Bochum verkürzt. Dort werde bis zum 23. Dezember gearbeitet, sagte ein Opel-Sprecher am Samstag in Rüsselsheim. In den übrigen Opel-Werken gehen die Beschäftigten schon in der Woche vor Weihnachten in die Ferien. Überall beginnt die Arbeit dann wieder am 2. Januar.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/bmw">BMW</a> <a href="/stichwort/mercedes-benz">Mercedes-Benz</a> <a href="/stichwort/audi">Audi</a> <a href="/stichwort/porsche">Porsche</a> <a href="/stichwort/opel">Opel</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<item>
		<title>Mercedes-Benz GLK läuft auch in China vom Band</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/12/mercedes-benz-glk-laeuft-auch-in-china-vom-band/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 12:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/12/mercedes_glk_china-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Automobile Premiere im Reich der Mitte: Bei Mercedes-Benz in Peking ist erstmal ein GLK aus chinesischer Produktion vom Band gelaufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Automobile Premiere im Reich der Mitte: Bei Mercedes-Benz in Peking ist erstmal ein GLK aus chinesischer Produktion vom Band gelaufen. </strong><span id="more-43472"></span></p>
<div id="attachment_43473" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/12/mercedes_glk_china-300x207.jpg" alt="Mercedes GLK China" title="Mercedes GLK China" width="300" height="207" class="size-medium wp-image-43473" /><p class="wp-caption-text">In China ist der erste lokal gefertigte Mercedes-Benz GLK vom Band gerollt. - Bild: Daimler</p></div>
<p>Daimler und sein chinesischer Joint Venture-Partner BAIC hatten im Juni 2011 vereinbart, ihre Zusammenarbeit in China mit verschiedenen Projekten – darunter dem GLK &#8211; weiter auszubauen. Bereits 2015 sollen gut zwei Drittel aller in China verkauften Pkw von Mercedes-Benz lokal gefertigt werden.</p>
<p>Der Mercedes-Benz GLK stößt gerade auch in China auf große Nachfrage. Im laufenden Jahr wurden dort deutlich über 20 000 Einheiten des Komapkt-SUV abgesetzt. Mercedes-Benz hat in diesem Jahr in China (inkl. Hongkong) von Januar bis November insgesamt knapp 169.000 Autos verkauft. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist dies ein Zuwachs von 29,9 Prozent. Der Gesamtabsatz des Vorjahres wurde bereits im Oktober übertroffen. Bis 2015 plant Daimler einen Jahresabsatz von über 300.000 Mercedes-Benz-Pkw in China.</p>
<p><strong>Kompakt-SUV GLK auch in China sehr erfolgreich</strong></p>
<p>Daimler und BAIC haben im Juni neben der Ausweitung der lokalen Produktion um den GLK auch den schrittweisen Ausbau der Fertigung ab 2013 um drei Baureihen der neuen Kompaktklasse, die Ausweitung der Fertigungskapazitäten für die C-Klasse und die Langversion der E-Klasse beschlossen. Außerdem sind die Aufnahme der Produktion von Vierzylinder-Ottomotoren ab 2013 für den Einsatz in lokal gefertigten Pkw und Vans, die Einrichtung eines neuen Forschungs- und Entwicklungszentrums für Fahrzeugtests und -anpassungen sowie R&#038;D-Tätigkeiten (Research and Development) mit Lieferanten geplant. Für diese Projekte werden bei BBAC insgesamt rund zwei Milliarden Euro investiert.</p>
<p>Im vergangenen Monat haben Daimler und BAIC zudem mit einer Absichtserklärung vereinbart, ihre umfassende strategische Partnerschaft weiter zu vertiefen. Beide Unternehmen werden dazu Möglichkeiten der technologischen Zusammenarbeit und bei Fahrzeugen mit alternativen Antrieben bewerten.</p>
<p>Die lokale Fertigung von Mercedes-Benz Pkw begann 2006 im Joint Venture Beijing Benz Automotive Co., Ltd. (BBAC) mit der Vorgängerbaureihe der E-Klasse; im Frühjahr 2008 lief als zweite Baureihe die C-Klasse an. Seit Mai 2010 fertigt BBAC die aktuelle E-Klasse in einer speziell für die Anforderungen des chinesischen Marktes zugeschnittenen Langversion.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/mercedes-benz">Mercedes-Benz</a> <a href="/stichwort/daimler">Daimler</a> <a href="/stichwort/china">China</a></strong></p>
<p><em>ampnet/jri</em></p>
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		<title>Rehau fertigt Frontendträger für M-Klasse</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/11/rehau-fertigt-frontendtraeger-fuer-m-klasse/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 10:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Technologieverfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/11/rehau_frontendtraeger_mklasse-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Automobilzulieferer Rehau fertigt für die neue Mercedes M-Klasse den Frontendträger in einem neuartigen Technologieverfahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Automobilzulieferer Rehau fertigt für die neue Mercedes M-Klasse den Frontendträger in einem neuartigen Technologieverfahren. </strong><span id="more-43125"></span></p>
<div id="attachment_43126" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/11/rehau_frontendtraeger_mklasse-300x204.jpg" alt="Rehau Frontendträger M-Klasse" title="Rehau Frontendträger M-Klasse" width="300" height="204" class="size-medium wp-image-43126" /><p class="wp-caption-text">Rehau fertig Frontendträger für M-Klasse von Mercedes-Benz. - Bild: Rehau</p></div>
<p>Für die Mercedes M-Klasse, einen Geländewagen, der genau wie die GL-Modelle im Daimler-Werk in Vance, Alabama (USA), gebaut wird, fertigt der oberfränkische Polymerspezialist an seinem nordamerikanischen Standort Cullman den Frontendträger. Die Entwicklung des Bauteils begann bereits im August 2008 und fand zwischen Rehau mit Stammsitz in Oberfranken und Daimler in Sindelfingen statt.</p>
<p><strong>Neuartige Fertigungstechnologie</strong></p>
<p>Der Frontendträger besteht aus zwei Komponenten: Stahlblechen, die als Versteifungselemente dienen und mit Kunststoff umspritzt werden. Diese bis dato neuartige Technologie bedingt sehr enge Toleranzen in der Produktion.</p>
<p>Dafür bietet das Fertigungsverfahren große Vorteile: Das Bauteil wird zum einen leichter. Dank des Kunststoffs minimiert sich das Gewicht um etwa 25 Prozent. Zum anderen lassen sich viele Funktionen integrieren. Das umspritzte Frontendteil fungiert als Träger für den Ladeluftkühler, die Scheinwerfermodule, den Spritzwasserbehälter, das Signalhorn, das Abstandsradar-Modul und die Luftansaugung. Darüber hinaus dient es zur Abstützung der Motorhaube. </p>
<p>Auch die Schwellerverkleidungen in drei Ausführungen, das Trittbrett sowie der Heckspoiler für die neue M-Klasse stammen von Rehau. Im Trittbrett steckt jede Menge  Entwicklungs-Know-how. So ist es den Experten aus Oberfranken gelungen, das Gesamtgewicht des Bauteils im Vergleich zum Vorgängermodell um die Hälfte auf nur noch 4,5 Kilogramm zu reduzieren</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/rehau">Rehau</a> <a href="/stichwort/mercedes-benz">Mercedes-Benz</a></strong></p>
<p><em>kru</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aus für Daimler-Luxusmarke Maybach</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/11/aus-fuer-daimler-luxusmarke-maybach/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 17:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/maybach_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Schluß mit automobilem Luxus: Der Stuttgarter Autobauer Daimler stellt seine Nobelmarke Maybach bis 2013 ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schluß mit automobilem Luxus: Der Stuttgarter Autobauer Daimler stellt seine Nobelmarke Maybach bis 2013 ein. </strong><span id="more-43087"></span></p>
<div id="attachment_30652" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/maybach_breit1.jpg" alt="Maybach breit" title="Maybach breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-30652" /><p class="wp-caption-text">Aus für den Maybach: Im Luxussegment wird Daimler künftig ganz auf die Kernmarke Mercedes-Benz setzen. - Bild: Daimler</p></div>
<p>&#8220;Es wäre nicht sinnvoll, ein Nachfolgemodell für den jetzigen Maybach zu entwickeln&#8221;, sagte Daimler-Chef Dieter Zetsche der &#8220;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&#8221; (Samstag).</p>
<p>In einem Brief an die Mitarbeiter, der der Nachrichtenagentur dpa vorliegt, schreibt der Daimler-Vorstand: &#8220;Im Luxussegment werden wir künftig ganz auf unsere Kernmarke Mercedes-Benz setzen, die wertvollste Premium-Automarke der Welt.&#8221; Die Produktion des Maybach werde spätestens dann auslaufen, wenn die neue S-Klasse 2013 auf den Markt komme.</p>
<p><strong>Kurze Renaissance der Traditionsmarke</strong></p>
<p>Bei Daimler war bereits seit längerem darüber diskutiert worden, ob Maybach eingestellt oder mit einem Partner wie zum Beispiel dem britischen Sportwagenbauer Aston Martin weiterentwickelt wird. Die nach dem Autopionier August Wilhelm Maybach benannte Traditionsmarke wurde erst 2002 wiederbelebt. Nach Brancheneinschätzung hinken die Maybach-Verkäufe aber seit langem weit hinter den ursprünglich geplanten Stückzahlen her.</p>
<div id="attachment_26311" class="wp-caption alignleft" style="width: 277px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/04/dr_zetsche-277x300.jpg" alt="Dr. Zetsche" title="Dr. Zetsche" width="277" height="300" class="size-medium wp-image-26311" /><p class="wp-caption-text">Dieter Zetsche: &quot;die Wiedereinführung der Marke Maybach 2002 war unterm Strich ein Verlustgeschäft.&quot; - Bild: Daimler</p></div>
<p>Zetsche räumte im Gespräch mit der &#8220;FAZ&#8221; ein, dass die Wiedereinführung der Marke 2002 unterm Strich ein Verlustgeschäft war. In dem Brief an die Mitarbeiter heißt es, Daimler habe seit 2002 über 3.000 Maybach-Fahrzeuge produziert. Die Beschäftigten müssten sich um ihre Zukunft aber keine Sorgen machen: &#8220;Niemand von Ihnen muss um seinen Arbeitsplatz bei Daimler fürchten&#8221;, schreibt der Vorstand. &#8220;Im Gegenteil: Ihre Kompetenz im Top-Luxussegment wird dringend gebraucht &#8211; für die nun beginnende &#8220;Offensive mit Stern&#8221;!&#8221;</p>
<p>Daimler will das Angebot der luxuriösen S-Klasse deutlich ausbauen. &#8220;Konkret werden wir unser Angebot im S-Klasse-Segment, das zurzeit aus der Kurz- und Langversion der S-Klasse Limousine sowie dem CL-Coupé besteht, schrittweise um drei zusätzliche Modelle erweitern&#8221;, heißt es in dem Schreiben.</p>
<p>Der &#8220;FAZ&#8221; sagte Zetsche, davon erhoffe sich Mercedes jährlich einen Absatzzuwachs im fünfstelligen Bereich. Auch eine Verdopplung des bisherigen S-Klasse-Absatzes von aktuell rund 80.000 Stück sei langfristig nicht abwegig: &#8220;Wir sind seit eh und je führend in diesem Segment. Das soll auch so bleiben. Wir wollen nicht warten, bis uns die anderen den Schneid abkaufen.&#8221;</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/maybach">Maybach</a> <a href="/stichwort/daimler">Daimler</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>Toyota will Produktion in Thailand wieder starten</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/11/toyota-will-produktion-in-thailand-wieder-starten/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 17:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/toyota_produktion_breit-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der japanische Autobauer Toyota will die Produktion in Thailand trotz der anhaltenden Überflutungen wieder aufnehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der japanische Autobauer Toyota will die Produktion in Thailand trotz der anhaltenden Überflutungen wieder aufnehmen. </strong><span id="more-42296"></span></p>
<div id="attachment_29529" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/toyota_produktion_breit.jpg" alt="Toyota Produktion breit" title="Toyota Produktion breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-29529" /><p class="wp-caption-text">Am 21. November will Toyota die Produktion in Thailand wieder aufnehmen. - Bild: Toyota</p></div>
<p>Am 21. November sollen die Bänder in den drei unbeschädigten Fabriken des Unternehmens wieder rollen, teilte der Konzern am Mittwoch in einer Erklärung mit. Die Fluten hatten Toyotas Zuliefererbetriebe getroffen und das schwer gebeutelte Unternehmen gezwungen, die Produktion über mehrere Wochen einzustellen.</p>
<p>&#8220;Toyota hat die Situation nun langsam wieder im Griff und will die Produktion so schnell wie möglich wieder aufnehmen&#8221;, teilte der Chef von Japans führendem Autobauer Akio Toyoda bei seinem Besuch in Thailand mit. &#8220;Toyota erwägt nicht, seine Tätigkeit hier einzuschrumpfen. Wenn überhaupt, würden wir expandieren&#8221;, fügte er hinzu.</p>
<p><strong>Gewinnwarnung für das erste Geschäftshalbjahr</strong></p>
<p>Erst am Dienstag hatte Toyota einen drastischen Gewinneinbruch im ersten Geschäftshalbjahr gemeldet. Zunächst hatten millionenfache Rückrufe sowie der von dem Erdbeben ausgelöste Tsunami im März Toyota enorme Produktionsausfälle und Absatzprobleme beschert. Die Lage hatte sich zwar zunehmend normalisiert, doch nun muss der Konzern mit dem starken Yen sowie der Flutkatastrophe in Thailand kämpfen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/toyota">Toyota</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>BMW fährt Zusatzschichten</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 19:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/bmw_zahlen_02-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Autobauer BMW sieht trotz der Euro-Krise noch keine Anzeichen einer Abschwächung der weltweiten Nachfrage, die Produktion läuft auf Hochtouren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Autobauer BMW sieht trotz der Euro-Krise noch keine Anzeichen einer Abschwächung der weltweiten Nachfrage, die Produktion läuft auf Hochtouren. </strong><span id="more-42043"></span></p>
<div id="attachment_41752" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/bmw_3er_produktion_roboter.jpg" alt="BMW 3er Produktion Roboter" title="BMW 3er Produktion Roboter" width="568" height="249" class="size-full wp-image-41752" /><p class="wp-caption-text">Die Produktion läuft in allen Werken weiter auf Hochtouren, für die aktuellen Stückzahlen sind Zusatzschichten erforderlich. - Bild: BMW Group</p></div>
<p>&#8220;Wir stellen bei unseren weltweiten Auftragseingängen keine wesentlichen Veränderungen gegenüber den guten Vormonaten fest&#8221;, sagte BMW-Produktionsvorstand Frank-Peter Arndt der &#8220;Leipziger Volkszeitung&#8221; (Montag).</p>
<p>Zugleich bekräftigte er das Ziel für das laufende Jahr. &#8220;Beim Absatz werden wir mit über 1,6 Millionen Autos einen Rekord erreichen.&#8221; Bis Ende September wurden bereits 1,23 Millionen Autos der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce ausgeliefert.</p>
<p><strong>Nachfrage macht Zusatzschichten erforderlich</strong></p>
<p>Die Produktion laufe in allen Werken weiter auf Hochtouren, sagte Arndt. &#8220;Die Auslastung im gesamten Produktionsnetzwerk liegt deutlich über 110 Prozent&#8221;, so der Manager. &#8220;Das heißt: Für die aktuellen Stückzahlen sind Zusatzschichten erforderlich.&#8221;</p>
<p>Für das kommende Jahr gehe er davon aus, &#8220;dass wir unsere Erfolgsstory fortschreiben&#8221;. Voraussetzung sei aber, dass sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht massiv veränderten. &#8220;Ich schließe nicht aus, dass die hohe Staatsverschuldung in vielen Ländern die Nachfrage dämpfen könnte&#8221;, räumte Arndt ein.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/bmw">BMW</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Opel-Werk Bochum &#8220;sehr gut&#8221; ausgelastet</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/11/opel-werk-bochum-sehr-gut-ausgelastet/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 19:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/05/opel_produktion_1-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke sieht die Zukunft des Bochumer Autowerks in den kommenden Jahren gesichert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke sieht die Zukunft des Bochumer Autowerks in den kommenden Jahren gesichert. </strong><span id="more-42031"></span></p>
<div id="attachment_25065" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/04/opel_stracke_single-234x300.jpg" alt="Opel Stracke" title="Opel Stracke" width="234" height="300" class="size-medium wp-image-25065" /><p class="wp-caption-text">Karl-Friedrich Stracke: &quot;Wir werden im kommenden Jahr in Bochum mehr Autos bauen als 2011.&quot; - Bild: Opel</p></div>
<p>&#8220;Wir können jetzt schon absehen, dass das Werk auch in den nächsten drei, vier Jahren gut ausgelastet sein wird&#8221;, sagte Stracke den Zeitungen der Essener WAZ-Gruppe (Montag). Bochum sei ein &#8220;wichtiges Werk&#8221; und derzeit &#8220;sehr gut&#8221; ausgelastet.</p>
<p>Allein für den Start des neuen Zafira-Modells habe Opel 175 Millionen Euro in Bochum investiert. &#8220;Wir werden im kommenden Jahr in Bochum mehr Autos bauen als 2011. In diesem Jahr liegen wir bei rund 135.000 Fahrzeugen, für das nächste Jahr rechnen wir mit rund 170.000 Autos&#8221;, kündigte Stracke an.</p>
<p><strong>Thüringen und Saragossa spüren Folgen der Schuldenkrise</strong><strong></p>
<p>In anderen Opel-Werken seien bereits Folgen der Schuldenkrise spürbar, so auch im Werk Eisenach (Thüringen). Dort müssten derzeit einige Schichten ausfallen. Auch im größten Opel-Auslandswerk in Saragossa gebe es bereits Kurzarbeit.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/bochum">Bochum</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Opel drosselt Produktion in Spanien</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/11/opel-drosselt-produktion-in-spanien/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 20:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/opel_produktion-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Rüsselsheimer Autobauer Opel fährt die Produktion in seinem Werk im spanischen Saragossa zurück.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Rüsselsheimer Autobauer Opel fährt die Produktion in seinem Werk im spanischen Saragossa zurück. </strong><span id="more-41939"></span></p>
<div id="attachment_29616" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/opel_produktion-300x226.jpg" alt="Opel Produktion" title="Opel Produktion" width="300" height="226" class="size-medium wp-image-29616" /><p class="wp-caption-text">Opel hat wegen der schwachen Nachfrage in Europa Kurzarbeit in Saragossa angemeldet. - Bild: Opel</p></div>
<p>Schon vor einigen Wochen sei für die Fabrik Kurzarbeit angemeldet worden, sagte ein Unternehmenssprecher am Mittwochabend. Er bestätigte damit einen Bericht der &#8220;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&#8221; (Donnerstag). Die General-Motors-Tochter reagiert damit auf die schwächere Nachfrage in vielen europäischen Märkten.</p>
<p><strong>Schwache Nachfrage in Europa</strong></p>
<p>In Saragossa, dem mit Abstand größten Auslandswerk von Opel, wird laut Zeitung normalerweise im Dreischichtbetrieb gearbeitet. Doch nun sollen die 6.700 Arbeiter für insgesamt 15 Tage im November und Dezember zu Hause bleiben. Damit stünden drei Wochen lang die Bänder still, inklusive der üblichen Weihnachtsferien seien es sogar vier Wochen.</p>
<p>Die Produktion in Saragossa werde 2012 voraussichtlich von 370.000 auf 330.000 Einheiten zurückgehen, sagte ein Sprecher.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/opel">Opel</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Daimler-Lkw müssen zurück in die Werkstatt</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/11/daimler-lkw-muessen-zurueck-in-die-werkstatt/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 17:33:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/daimler_freightliner-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der weltgrößte Lkw-Hersteller Daimler beordert rund 10.000 US-Lkw der Marke Freightliner die Werkstätten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der weltgrößte Lkw-Hersteller Daimler beordert rund 10.000 US-Lkw der Marke Freightliner die Werkstätten. </strong><span id="more-41822"></span></p>
<div id="attachment_41083" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/daimler_freightliner-300x208.jpg" alt="Daimler Freightliner" title="Daimler Freightliner" width="300" height="208" class="size-medium wp-image-41083" /><p class="wp-caption-text">Wegen möglicher Korrosion an der Zahnstangenlenkung und Störungen der Hydraulik müssen 10.000 Lkw zurück in die Werkstatt. - Bild: Daimler</p></div>
<p>Damit hat der Stuttgarter Autonbauer binnen weniger Monate erneut mit Sicherheitsproblemen bei Lkw seiner US-Tochter Freightliner zu kämpfen. Das berichtet das &#8220;Handelsblatt&#8221; (Montag).</p>
<p>Rund 10.000 Lkw sollten wegen möglicher Korrosion an der Zahnstangenlenkung und Störungen der Hydraulik in eine Werkstatt gebracht werden, teilte die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA am Montag mit. </p>
<p>Die Fahrzeuge könnten außer Kontrolle geraten. Betroffen seien mehrere Modellreihen der Marke Freightliner der Baujahre 2004 bis 2010. Im Sommer hatte <a href="http://www.automobil-produktion.de/2011/09/daimler-muss-lkw-in-usa-zurueckrufen/" target="_blank">Daimler bereits rund 54.000 Lkw in den USA in die Werkstätten</a> beordert.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/daimler">Daimler</a> <a href="/stichwort/usa">USA</a></strong></p>
<p><em>Handelsblatt/kru</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BMW ruft wieder Modelle zurück</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/11/bmw-ruft-wieder-modelle-zurueck/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 15:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/05/bmw_5er-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Einem Medienbericht zufolge muss der Premiumautobauer BMW erneut Fahrzeuge in die Werkstätten zurückrufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einem Medienbericht zufolge muss der Premiumautobauer BMW erneut Fahrzeuge in die Werkstätten zurückrufen. </strong><span id="more-41819"></span></p>
<div id="attachment_28613" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/05/bmw_5er-300x213.jpg" alt="BMW 5er" title="BMW 5er" width="300" height="213" class="size-medium wp-image-28613" /><p class="wp-caption-text">Auch die 5er Modellreihe ist von dem Rückruf betroffen. - Bild: BMW</p></div>
<p>Das berichtet das &#8220;Handelsblatt&#8221; (Montag). Betroffen seien weltweit rund 69.000 Wagen der 5er- und 7er-Reihen sowie der Geländewagenserien X5 und X6, die zwischen Februar 2008 und Dezember 2010 gebaut worden seien, sagte ein Konzernsprecher am Montag.</p>
<p>In den Fahrzeugen könne die zur Kühlung eingesetzte Zusatzwasserpumpe wegen eines Defekts ausfallen und so für die Überhitzung anderer Bauteile sorgen, etwa des Turboladers. BMW habe das Problem bei eigenen Untersuchungen entdeckt. Schäden oder Unfälle seien nicht bekannt geworden. Den Angaben zufolge müssen in den USA und Kanada rund 32.000 Fahrzeuge in die Werkstätten, in Deutschland sind es etwa 5.500. </p>
<p><strong>Bereits im Spätsommer startete BMW eine große Rückrufaktion</strong></p>
<p>Der Sprecher sagte weiter, für die Kunden sei der Austausch des defekten Teils kostenlos. Wie teuer den Konzern die erneute Rückrufaktion innerhalb weniger Monate zu stehen kommt, blieb offen.</p>
<p>Der Münchner Premium-Hersteller hatte im Spätsommer weltweit rund 120.000 Wagen wegen einer schadhaften Steckerverbindung am Dieselfilter zurückgerufen. Kurz danach beorderte BMW in den USA und Kanada 241.000 Wagen in die Werkstätten, weil Brems- und Blinkleuchten ausfallen konnten. </p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/bmw">BMW</a></strong></p>
<p><em>Handelsblatt/kru</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Daimler startet Sprinter-Produktion in China</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 15:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Transporter]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/mb_sprinter-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Stuttgarter Autobauer Daimler fertigt in China jetzt auch den Transporter Sprinter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Stuttgarter Autobauer Daimler fertigt in China jetzt auch den Transporter Sprinter. </strong><span id="more-41813"></span></p>
<div id="attachment_41838" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/mb_sprinter-300x226.jpg" alt="Daimler Sprinter" title="Daimler Sprinter" width="300" height="226" class="size-medium wp-image-41838" /><p class="wp-caption-text">Daimler startet Sprinter-Produktion in China. - Bild: Daimler</p></div>
<p>Ende Oktober sei das erste Fahrzeug bei Fujian Daimler Automotive (FJDA) in Fuzhou vom Band gelaufen, teilte der Hersteller am Montag mit. Dort werden schon seit dem vergangenen Jahr die Transportermodelle Viano und Vito gefertigt.</p>
<p><strong>China als wichtiger Absatzmarkt</strong></p>
<p>Der Sprinter wird in China in drei Varianten der Busausstattung mit bis zu 20 Sitzplätzen angeboten. Insgesamt ist das Werk auf 40.000 Fahrzeuge im Jahr ausgelegt.</p>
<p>&#8220;Lokale Fahrzeugproduktion ist ein Eckstein des Engagements der Daimler AG auf dem chinesischen Markt und ein wichtiger Bestandteil ihrer Chinastrategie&#8221;, sagte China-Chef Ulrich Walker. Für die Transportersparte ist China einer der fünf Hauptmärkte.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/daimler">Daimler</a> <a href="/stichwort/china">China</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>BMW startet Produktion des neuen 3er</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 20:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/bmw_3er_produktion-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Münchner Premiumautobauer BMW hat heute mit der Serienproduktion seines neuen 3er begonnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Münchner Premiumautobauer BMW hat heute mit der Serienproduktion seines neuen 3er begonnen. </strong><span id="more-41745"></span></p>
<div id="attachment_41752" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/bmw_3er_produktion_roboter.jpg" alt="BMW 3er Produktion Roboter" title="BMW 3er Produktion Roboter" width="568" height="249" class="size-full wp-image-41752" /><p class="wp-caption-text">Im Karosseriebau des neuen 3er wurden zahlreiche neue Roboteranlagen installiert, darunter auch Roboter, die zuvor im Werk Leipzig im Einsatz waren. - Bild: BMW Group</p></div>
<p>Dafür hat das Unternehmen rund 500 Millionen Euro in sein Münchener Stammwerk investiert. Für die Produktion der sechsten Baureihen-Generation wurde das alte, zu niedrige Karosseriebaugebäude demontiert und eine komplett neue Fertigungshalle errichtet. Innerhalb von drei Monaten nach Produktionsstart wird die Kammlinie von 680 Einheiten pro Tag erreicht. Insgesamt fertigt das Werk dann mehr als 900 Fahrzeuge am Tag.</p>
<p>So kommt für die Herstellung der sechsten Generation des BMW 3er eine neue Großpresse zum Einsatz. Mit 17 Hüben pro Minute gehört die Anlage zu den modernsten der Welt. Sie leistet einen Durchsatz von 600 Tonnen Stahl pro Tag, die Presskraft beträgt 650 bis 2.500 Tonnen. Damit setzt die leistungsstarke Anlage innerhalb von nur zwölf Tagen eine vergleichbare Menge Stahl um, die für den Bau des Pariser Eiffelturms notwendig war.</p>
<div id="attachment_41753" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/bmw_3er_produktion-300x200.jpg" alt="BMW 3er Produktion" title="BMW 3er Produktion" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-41753" /><p class="wp-caption-text">Erfolgsmodell in sechster Generation: BMW hat heute mit der Serienproduktion seines neuen 3er begonnen. - Bild: BMW Group</p></div>
<p><strong>Kostensenkungen durch Robotereinsatz</strong></p>
<p>Darüber hinaus wurden im Karosseriebau zahlreiche neue Roboteranlagen installiert. Darunter sind auch Roboter, die zuvor im Werk Leipzig im Einsatz waren. Auch diese Synergie trägt spürbar zur Kostensenkung und zu einem nachhaltigen Materialeinsatz bei. Des Weiteren werden Laserroboter der neusten Generation sowie moderne Kleberoboter eingesetzt.</p>
<p>In der Lackiererei kommen neue Roboteranlagen im Bereich Nahtabdichtung, Bördelfalzversiegelung und Unterbodenschutz zum Einsatz. Eine neue Schäumanlage zur Schallisolierung im Stirnwandbereich, bei der Schaum-Material in den Hohlraum eingebracht und dort aufgeschäumt wird, sorgt für eine deutlich verbesserte Schallisolation zwischen Motorraum und Fahrgastzelle.</p>
<p>Bei der Herstellung des 3er ist es BMW gelungen, eine praktisch restmüllfreie Fertigung zu realisieren, die Abfall-, Abwasser- und Emissionsentwicklung beinahe auf null zurückzufahren sowie Lärm und Vibrationen auf ein Minimum zu reduzieren. Das Restmüllaufkommen liegt aktuell bei acht Gramm pro Fahrzeug. Mehr als 60 Prozent der versandten Fahrzeuge werden zudem über den Schienenweg abtransportiert beziehungsweise ausgeliefert.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/bmw">BMW</a></strong></p>
<p><em>ampnet/jri</em></p>
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		<title>Peugeot und Renault lassen Produktion tageweise ruhen</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 18:43:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
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		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Lagerbestände]]></category>
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		<category><![CDATA[Renault]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/peugeot_produktion-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die beiden französischen Autohersteller Peugeot und Renault schließen in dieser Woche tageweise ihre Werke.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die beiden französischen Autohersteller Peugeot und Renault schließen in dieser Woche tageweise ihre Werke. </strong><span id="more-41523"></span></p>
<div id="attachment_23598" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/peugeot_produktion-300x214.jpg" alt="Peugeot Produktion" title="Peugeot Produktion" width="300" height="214" class="size-medium wp-image-23598" /><p class="wp-caption-text">Peugeot (Bild) und Renault lassen ihre Produktion tageweise ruhen, um Lagerbestände abzubauen. - Bild: Peugeot</p></div>
<p>Betroffen sind Produktionsstätten in Frankreich, der Slowakei und Slowenien. Auf diesem Wege sollten die Lagerbestände reduziert werden, sagten am Montag Sprecherinnen beider Unternehmen.</p>
<p>Peugeot will die Produktion in Frankreich und dem slowakischen Trnava ruhen lassen. Wie viele Autos dadurch nicht produziert werden, wollte eine Sprecherin nicht spezifizieren.</p>
<p>Renault schließt zeitweise die Werke in Douai, Flins und Sandouville in Frankreich sowie Novo Mosto in Slowenien.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/peugeot">Peugeout</a> <a href="/stichwort/renault">Renault</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>Porsche führt dritte Schicht in Leipzig ein</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 08:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
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		<category><![CDATA[Cayenne]]></category>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/porsche_panamera_leipzig-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Wegen der hohen Nachfrage nach den Modellen Cayenne und Panamera führt der Autobauer Porsche in seinem Leipziger Werk eine dritte Schicht ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wegen der hohen Nachfrage nach den Modellen Cayenne und Panamera führt der Autobauer Porsche in seinem Leipziger Werk eine dritte Schicht ein. </strong><span id="more-41041"></span></p>
<div id="attachment_32309" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/porsche_cayenne_breit1.jpg" alt="Porsche Cayenne breit" title="Porsche Cayenne breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-32309" /><p class="wp-caption-text">Geländewagen aus der Stuttgarter Sportwagenschmiede erfreuen sich weiterhin einer hohen Nachfrage. Nun führt Porsche eine dritte Schicht im Werk Leipzig ein. - Bild: Porsche</p></div>
<p>Ab dem 23. Januar würden täglich rund 500 statt 420 Autos vom Band rollen, sagte Werksleiter Siegfried Bülow der &#8220;Leipziger Volkszeitung&#8221; (Mittwoch) laut Nachrichtenagentur dapd. Darauf hätten sich Geschäftsführung und Betriebsrat verständigt.</p>
<p>Porsche hat in diesem Jahr nach Angaben des Vorstandsvorsitzenden Matthias Müller weltweit bislang rund 90.000 Fahrzeuge verkauft. Die Nachfrage ebbt nicht ab. &#8220;Die Auftragseingänge entwickeln sich genauso positiv wie die Verkäufe&#8221;, sagte Müller der Zeitung.</p>
<p><strong>Grundsteinlegung für Werkserweiterung</strong></p>
<p>Gestern hatte der Sportwagenbauer den Grundstein für die zweite Erweiterung des Leipziger Werkes gelegt, wo der kommende Cajun gefertigt werden solle. Porsche schafft damit nach eigenen Angaben weitere rund 1.000 Arbeitsplätze. Derzeit sind bei Porsche in Leipzig 850 Mitarbeiter beschäftigt. Die Investitionen für die Erweiterung belaufen sich auf eine halbe Milliarde Euro.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/porsche">Porsche</a> <a href="/stichwort/leipzig">Leipzig</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<item>
		<title>Hankook verdoppelt europäische Reifenproduktion</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/10/hankook-verdoppelt-europaeische-reifenproduktion/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 08:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DTM-Ausrüster]]></category>
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		<category><![CDATA[Reifenwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/hankook_ungarn-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />DTM-Ausrüster Hankook stockt in Osteuropa kräftig auf und hat die zweite Ausbaustufe seines Reifenwerks im ungarischen Rácalmás fertiggestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DTM-Ausrüster Hankook stockt in Osteuropa kräftig auf und hat die zweite Ausbaustufe seines Reifenwerks im ungarischen Rácalmás fertiggestellt. </strong><span id="more-40860"></span></p>
<div id="attachment_40870" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/hankook_ungarn.jpg" alt="Hankook Ungarn" title="Hankook Ungarn" width="300" height="218" class="size-full wp-image-40870" /><p class="wp-caption-text">230 Millionen Euro hat Hankook in den Ausbau seines ungarischen Werks investiert. - Bild: Hankook</p></div>
<p>230 Millionen Euro hat der koreanische Hersteller in den Ausbau seiner Fertigungskapazitäten investiert. Mit 1.900 Mitarbeitern werden im kommenden Jahr rund zwölf Millionen Reifen jährlich für den europäischen Markt hergestellt; im Vergleich zu 2010 eine Steigerung um 100 Prozent. In diesem Jahr verlassen neun Millionen Stück das Werk.</p>
<p>Seit der Werkseröffnung 2007 haben die Koreaner in Ungarn insgesamt 550 Millionen Euro investiert und bislang mehr als 22,5 Millionen Reifen hergestellt. Die neue 58.000 m² große Anlage hat das Produktionsvolumen verdoppelt. Täglich werden bis zu 17.000 Reifen mehr produziert, insgesamt sind es 34.000 Pneus pro Tag für Pkws, SUVs und Leicht-Lkws in mehr als 500 verschiedenen Spezifikationen. Pkw-Radialreifen machen den Löwenanteil an der Produktion aus. </p>
<p>Die Reifen des DTM-Ausrüsters werden für die Erstausrüstung direkt an die europäischen Produktionsstätten von VW, Hyundai und Kia geliefert. Zurzeit beträgt die Produktionsrate für Erstausrüstungsreifen rund zehn Prozent der Gesamtproduktion.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/hankook">Hankook</a></strong></p>
<p><em>Auto-Reporter.NET/arie</em></p>
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		<title>Erste neue Fuso Canter aus Portugal</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/10/erste-neue-fuso-canter-aus-portugal/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 19:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Werk]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/mitsubishi_fuso_europe1-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die Auslieferung des neuen Fuso Canter im portugiesischen Werk Tramagal ist nach finaler Qualitätsabnahme aufgenommen worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Auslieferung des neuen Fuso Canter im portugiesischen Werk Tramagal ist nach finaler Qualitätsabnahme aufgenommen worden. </strong><span id="more-40851"></span></p>
<div id="attachment_40853" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/mitsubishi_fuso_europe2-300x229.jpg" alt="Mitsubishi Fuso Trucks" title="Mitsubishi Fuso Trucks" width="300" height="229" class="size-medium wp-image-40853" /><p class="wp-caption-text">Der portugiesische Wirtschafts-Staatssekretär Carlos N. Oliveira gab den Startschuss zur Produktion im Beisein von Takao Suzuki, Chairman von Mitsubishi Fuso Truck and Bus Corporation, Japan, und Werkleiter Jorge Rosa gegeben. - Bild: Daimler </p></div>
<p>Der portugiesische Wirtschafts-Staatssekretär Carlos N. Oliveira hat dazu den Startschuss im Beisein von Takao Suzuki, Chairman von Mitsubishi Fuso Truck and Bus Corporation, Japan, und Werkleiter Jorge Rosa gegeben.</p>
<p>Der Fuso Canter ist mit über 150.000 verkauften Einheiten global jährlich der Weltbestseller von Daimler Trucks. Vom Werk Tramagal rund 150 Kilometer nordöstlich von Lissabon aus wird der Canter in mehr als 30 Länder geliefert. Als erster Hersteller bringt Fuso mit &#8220;Duonic&#8221; ein Doppelkupplungsgetriebe für Lkw auf den Markt.</p>
<p>Seit Aufnahme der Canter-Produktion im Jahr 1980 wurden rund 160.000 Fahrzeuge in Tramagal produziert. Sie werden heute in alle europäischen Länder sowie nach Israel exportiert. Für die Zukunft hat das Werk vorgesorgt: Das Firmengelände misst rund 110.000 Quadratmeter, davon ist zurzeit erst ein Drittel überbaut.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/mitsubishi">Mitsubishi</a> <a href="/stichwort/fuso">Fuso</a> <a href="/stichwort/daimler">Daimler</a></strong></p>
<p><em>ampnet/nic</em></p>
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		<title>Skoda startet Produktion des Kleinwagens Citigo</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/10/skoda-startet-produktion-des-kleinwagens-citigo/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 12:04:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/skoda_citigo_bratislava-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die Volkswagen-Tochter Skoda hat gestern in Bratislava die Serienfertigung ihres neuen Kleinwagens Citigo gestartet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Volkswagen-Tochter Skoda hat gestern in Bratislava die Serienfertigung ihres neuen Kleinwagens Citigo gestartet. </strong><span id="more-40640"></span></p>
<div id="attachment_40675" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/skoda_citigo_bratislava.jpg" alt="Skoda Citigo Produktionsstart breit" title="Skoda Citigo Produktionsstart breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-40675" /><p class="wp-caption-text">Skoda startet in Bratislava die Produktion des Kleinwagens Citigo. - Bild: Skoda</p></div>
<p>Damit erweitert der tschechische Hersteller sein Produktangebot um eine siebte Modellreihe im Kleinwagen-Segment.</p>
<p>Noch in diesem Jahr wird der neue Citigo im Heimatmarkt Tschechien eingeführt. Weitere europäische Länder folgen im Frühsommer 2012. Zum Marktstart gibt es den Citigo zunächst als Dreitürer, der Fünftürer folgt ab 2012. Marktabhängig stehen bis zu drei Ausstattungsvarianten zur Wahl: Active, Ambition und Elegance. Zwei neue Einliter-Dreizylinder-Benziner mit 60 bzw. 75 PS stehen zum Marktstart zur Auswahl.</p>
<p><strong>Kleinwagen mit Komfort</strong></p>
<p>Kernzielgruppen des Fahrzeugs sind junge Fahrer ebenso wie die sogenannten „Best Agers“ und Familien mit Bedarf nach einem Zweit- oder Drittwagen; sprich: Menschen mit Kostenbewusstsein, einem hohen Anspruch an Qualität, Praktikabilität, Design und Sicherheit. Vier Personen sollen in dem nur 3,56 Meter langen und 1,65 Meter breiten Citigo Platz für finden. Der 1,48 Meter hohe Mini zählt zu den kompaktesten Fahrzeugen des A00-Segments.</p>
<p>Großgeschrieben wird das Thema Sicherheit. Erstmals in einem Skoda kommt ein Kopf-Thorax-Seitenairbag für Fahrer und Beifahrer zum Einsatz. Er sorgt zusammen mit weiteren Features für ein in dieser Klasse vorbildliches passives Sicherheitspaket. Die aktive Sicherheit wird durch den neuen aktiven Bremsassistenten „City Safe Drive“ deutlich verbessert.</p>
<p>Zwei neue Dreizylinder-Benzinmotoren stehen zum Marktstart zur Auswahl: beide Motoren verfügen über einen Hubraum von 1,0 Liter und leisten 44 kW/60 PS bzw. 55 kW/75 PS.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/skoda">Skoda</a> <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a></strong></p>
<p><em>Auto-Reporter.NET/sr</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Engpass bei VW-Getriebeproduktion</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/10/engpass-bei-vw-getriebeproduktion/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 18:26:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[dpa]]></category>
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		<category><![CDATA[Wolfsburg]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/vw_produktion_wolfsburg-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Im VW-Stammwerk Wolfsburg sowie später auch in Emden und Zwickau werden die Bänder im Oktober für zwei Tage still stehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im VW-Stammwerk Wolfsburg sowie später auch in Emden und Zwickau werden die Bänder im Oktober für zwei Tage still stehen. </strong><span id="more-40570"></span></p>
<div id="attachment_30298" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/vw_produktion_wolfsburg-300x231.jpg" alt="VW Produktion Wolfsburg" title="VW Produktion Wolfsburg" width="300" height="231" class="size-medium wp-image-30298" /><p class="wp-caption-text">Im VW-Stammwerk Wolfsburg sowie später auch in Emden und Zwickau werden die Bänder im Oktober für zwei Tage still stehen. - Bild: VW</p></div>
<p>Grund ist ein Engpass in der Getriebeproduktion in Kassel, die der großen Nachfrage nach Direktschaltgetrieben nicht hinterherkomme, sagte ein Sprecher am Mittwoch in Wolfsburg. Die am Freitag, den 21. und Montag, den 24. Oktober jeweils über alle drei Schichten geplante Pause sei notwendig, um die Versorgung der Werke mit spritsparenden Getrieben aus dem Werk Kassel bis zum Jahresende stabil zu halten. Der Betriebsrat müsse aber noch zustimmen.</p>
<p>Die beiden arbeitsfreien Tage sollen zugleich zu ersten Umbauarbeiten für die Einführung der neuen Baukasten- Produktionstechnologie im kommenden Jahr genutzt werden, sagte der Sprecher. Er wies ferner darauf hin, dass die Nachfrage nach umweltfreundlichen Technologien wie dem Direktschaltgetriebe (DSG) kräftig gestiegen sei.</p>
<p>Das VW-Getriebeleitwerk in Kassel arbeite seit Monaten an der Kapazitätsgrenze und darüber hinaus auch an Wochenenden, Feiertagen und in den Werksferien. Nur damit habe die Jahresproduktion innerhalb von zwei Jahren von 0,93 Millionen Getriebe 2009 auf voraussichtlich mehr als 1,7 Millionen 2011 nahezu verdoppelt werden können. Volkswagen investiere wegen des anhaltenden Erfolges der DSG-Technologie allein in den kommenden beiden Jahren rund 550 Millionen Euro in den Kapazitätsausbau des Getriebebaus im Werk Kassel.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>MAN erwartet für 2012 starke Lastwagen-Nachfrage</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 09:44:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/man_logo_thumb.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Münchner Nutzfahrzeug- und Motorenhersteller MAN rechnet sich auch für das nächste Jahr gute Wachstumschancen aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Münchner Nutzfahrzeug- und Motorenhersteller MAN rechnet sich auch für das nächste Jahr gute Wachstumschancen aus. </strong><span id="more-40520"></span></p>
<div id="attachment_27027" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/05/man_truck_breit.jpg" alt="MAN Truck breit" title="MAN Truck breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-27027" /><p class="wp-caption-text">Die größte Wachstumsdynamik für das Geschäft mit Lastwagen und Bussen erwartet der Münchner Nutzfahrzeughersteller 2012 in Indien und Russland. - Bild: MAN</p></div>
<p>Die Nachfrage auf den europäischen Kernmärkten werde hoch bleiben, prognostizierte Unternehmenschef Georg Pachta-Reyhofen laut einer Präsentation anlässlich einer Investorenkonferenz am Mittwoch. Allerdings hatte das Unternehmen zu Wochenbeginn eingeräumt, wegen einer leichten Abschwächung der Bestellungen seien einzelne Schichten in europäischen Werken abgesagt worden.</p>
<p>Ein Börsianer berichtete von einem sehr vorsichtigen Eindruck, den das MAN-Management auf der Kapitalmarktveranstaltung hinterlassen habe. Die Aktien notierten im Vormittagshandel als einer der schwächsten Werte im Dax mit 0,72 Prozent im Minus bei 57,98 Euro.</p>
<div id="attachment_30316" class="wp-caption alignleft" style="width: 241px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/pachta_reyhofen1-241x300.jpg" alt="Pachta-Reyhofen" title="Pachta-Reyhofen" width="241" height="300" class="size-medium wp-image-30316" /><p class="wp-caption-text">Pachta-Reyhofen: Der Konzernumsatz soll um 10 bis 15 Prozent steigen, ausgehend von 14,7 Milliarden Euro im Vorjahr. Die Umsatzrendite soll bei mehr als 8,5 Prozent herauskommen - Bild: MAN</p></div>
<p><strong>Indien und Russland mit großer Wachstumsdynamik</strong></p>
<p>Die größte Wachstumsdynamik für das Geschäft mit Lastwagen und Bussen erwartet MAN 2012 in Indien und Russland. In Indien arbeitet MAN mit dem lokalen Hersteller Force Motors zusammen, in Russland soll ab dem nächsten Jahr eine eigenen Produktion in St. Petersburg anlaufen. Auch bei Wartung und Services sieht Pachta-Reyhofen Wachstumspotenzial. Verstärkter Druck könnte dagegen von Umweltauflagen ausgehen sowie durch steigende Ausgaben über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs, zu denen unter anderem auch Spritkosten gerechnet werden.</p>
<p>In Südamerika dürfte es im ersten Quartal 2012 zu einem leichten Rückgang kommen, hieß es weiter. Als Grund werden Vorzieheffekte vor der Einführung der Abgasnorm Euro V angegeben. Positiv dürften sich weiterhin staatliche Subventionen wie Steuererleichterungen und niedrige Zinsen auswirken. Langfristig sieht MAN auf dem Kontinent weiterhin hohe Wachstumschancen, weil die Fahrzeugflotte insgesamt veraltet sei. Dabei nehme die Konkurrenz durch etablierte und neue Wettbewerber wie Mercedes-Benz eoder Hyundai zu. Weil die Einfuhrzölle gesteigert werden sollen, setzt MAN auf eine Ausweitung der brasilianischen Produktion.</p>
<p><strong>Umsatzrendite soll 2011 bei mehr als 8.5 Prozent liegen</strong></p>
<p>Das MAN-Management bekräftigte vor den Investoren zudem die Ziele für das laufende Jahr. Demnach soll der Konzernumsatz um 10 bis 15 Prozent steigen, ausgehend von 14,7 Milliarden Euro im Vorjahr. Die Umsatzrendite soll bei mehr als 8,5 Prozent herauskommen.</p>
<p>Für das Geschäft mit den Lastwagen und Bussen erwartet MAN eine Umsatzsteigerung von 15 bis 20 Prozent bei einer Marge von mindestens 7,5 Prozent. Das in der Sparte Power Engineering gebündelte Motorengeschäft gilt traditionell als profitabler. MAN will die Zahlen zum dritten Quartal am 2. November vorlegen.</p>
<p>Die Lastwagenindustrie war im Zuge der vergangenen Wirtschaftskrise 2009 tief abgestürzt und befindet sich noch auf Erholungskurs. Größere Schwankungen bei der Nachfrage und Produktion sind in der frühzyklischen Branche üblicher als etwa bei den Personenwagen.</p>
<p><strong>VW-Tochter Scania fährt Lkw-Produktion zurück</strong></p>
<p>Über ein Überschwappen der Unsicherheit an den Finanzmärkten in die Realwirtschaft hat zu Wochenbeginn die schwedische VW-Tochter Scania berichtet. Die Kunden zögerten bei Neuanschaffungen. Daimler sieht dagegen noch keine Eintrübung. Die Werke seien ausgelastet.</p>
<p>Zum geplanten engeren Zusammenrücken von MAN und Scania gab es keine weiteren Details. Nach Abschluss des Genehmigungsverfahrens wird VW knapp 60 Prozent an MAN halten. Dann würden gemeinsame Arbeitsgruppen reaktiviert und neue gebildet, um Kosteneinsparungen zu prüfen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/man">MAN</a> <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="/stichwort/scania">Scania</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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