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	<title>AUTOMOBIL PRODUKTION &#187; Statistik</title>
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	<description>AUTOMOBIL PRODUKTION</description>
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		<title>Wachstumsmotor T5</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 05:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Fuchslocher</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Volkswagen Nutzfahrzeuge]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/01/VW-Multivan-180p.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Volkswagen Nutzfahrzeuge verkaufte im Gesamtjahr 2010 weltweit 435.600 leichte Nutzfahrzeuge. Damit wurde gegenüber 2010 ein Plus von 22,8 Prozent erzielt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Volkswagen Nutzfahrzeuge verkaufte im Gesamtjahr 2010 weltweit 435.600 leichte Nutzfahrzeuge. Damit wurde gegenüber 2009 ein Plus von 22,8 Prozent erzielt. Topseller und Wachstumsmotor war 2010 die T5-Baureihe mit ihren Varianten Transporter, Caravelle, Multivan und California. </strong><span id="more-16528"></span></p>
<p>„Nach der großen Krise 2009 und den damit verbundenen Marktrückgängen sind wir im vergangenen Jahr wieder auf das Niveau unserer Rekordabsätze 2007 und 2008 zurückgekehrt. Das gibt uns ein gutes Fundament für unsere weiteren Wachstumspläne,“ erklärte Harald Schomburg, Mitglied des Markenvorstands Volkswagen Nutzfahrzeuge für Vertrieb und Marketing.</p>
<div id="attachment_16531" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/01/VW-Multivan.jpg"><img class="size-medium wp-image-16531 " title="VW Multivan" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/01/VW-Multivan-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Die weltweiten Auslieferungen des T5 stiegen um 27 Prozent auf 148.000 Stück. (Bild: VWN)</p></div>
<p>Topseller und Wachstumsmotor war in 2010 die T5-Baureihe mit ihren Varianten Transporter, Caravelle, Multivan und California. Die weltweiten Auslieferungen des T5 stiegen um 27 Prozent auf 148.000 Stück (2009: 116.500). Die Caddy-Baureihe erzielte weltweit 128.700 Auslieferungen und unterschritt ihre hohen Vorjahreswerte aus Zeiten der staatlichen Abwrackprämie um acht Prozent (2009: 139.800). Der Crafter verzeichnete 37.450 Auslieferungen und erreichte damit eine Steigerung von 10,4 Prozent (2009: 33.900). Der neue Amarok erzielte in seinem Anlaufjahr 22.600 Auslieferungen. Für das Jahr 2011 liegen bereits jetzt 40.000 verbindliche Bestellungen für den Volkswagen Pickup vor.</p>
<p>Auch die Verkäufe der leichten Nutzfahrzeuge aus brasilianischer Produktion legten zu. Der Saveiro verdoppelte seine Auslieferungen auf 72.800 Stück (2009: 36.900). Der brasilianische Klassiker T2 wies mit 26.100 Auslieferungen stabile Verkaufszahlen auf (2009: 27.500).</p>
<p>In Westeuropa (ohne Deutschland) stiegen die Auslieferungen der Marke in 2010 um 21 Prozent auf 130.400 (107.800) Einheiten.</p>
<p>Auf den deutschen Markt entfielen nach Auslauf der Abwrackprämie, die 2009 mit dem Caddy exzellent genutzt wurde, 115.000 Auslieferungen (2009: 123.700; -7,0 Prozent). Volkswagen Nutzfahrzeuge ist in Deutschland weiter mit großem Abstand Marktführer im Segment der leichten Nutzfahrzeuge.</p>
<p>In Osteuropa verkaufte die Marke 26.700 (2009: 26.500) leichte Nutzfahrzeuge, besonders in Russland steigen die Verkaufszahlen um 27,8 Prozent auf 7.200 Stück (2009: 5.700). In der Türkei erzielte Volkswagen Nutzfahrzeuge einen Aufschwung von 126,3 Prozent auf 26.700 Auslieferungen (2009: 10.600).</p>
<p>Größter überseeischer Markt für Volkswagen Nutzfahrzeuge außerhalb Europas war wiederum Südamerika mit einer Steigerung von 84,5 Prozent auf 113.700 ausgelieferte Fahrzeuge der Baureihen T2, Saveiro und Amarok (2009:61.600).</p>
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		<title>Saab hat wieder Hoffnung</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 07:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Gomoll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
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		<category><![CDATA[Saab]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/01/Saab_Logo_Thumbnail.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Post-Krisen-Aufwind hat nun auch Saab erfasst: Der schwedische Automobilhersteller Saab fährt langsam aus der Krise.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Post-Krisen-Aufwind hat nun auch Saab erfasst: Der schwedische Automobilhersteller fährt langsam aus der Krise. Neue Modelle sollen dafür sorgen, dass dies auch 2011 so bleibt. <span id="more-16099"></span></p>
<div id="attachment_16107" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/01/Saab_Logo_Lauftext.jpg"><img class="size-full wp-image-16107" title="Saab_Logo_Lauftext" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/01/Saab_Logo_Lauftext.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Im letzten Quartal des Jahres 2010 hat Saab beim Absatz deutlich zugelegt. (Bild: Saab)</p></div>
<p>Im Schlussquartal und im Gesamtjahr 2010 hat die ehemalige Tochter des US-Autokonzerns General Motors mehr Fahrzeuge verkauft als im krisengebeutelten Vorjahr. Während die Schweden im vierten Quartal nach Angaben vom Donnerstag mit 11.448 (Vorjahr: 4,994) Einheiten das stärkste Geschäftsvierteljahr 2010 erlebten, kletterte der Absatz im Gesamtjahr immerhin um 15 Prozent auf 31.696 Fahrzeuge.</p>
<p>2011 will Saab mit dem 9-4X einen kleinen SUV und mit dem 9-5 SportCombi ein lang erwartetes Modell einführen. Zudem &#8220;wollen wir unser Vertriebsnetz in wichtige Märkte wie China und Russland ausweiten&#8221;, sagte CEO Jan Ake Jonsson. Im vergangenen Jahr hatte die Saab Automobile AB bereits den Schritt nach Japan, Kanada, Portugal und Australien gewagt. Jonsson zeigte sich zuversichtlich, dass Saab den Schwung mit der &#8220;größten Produktoffensive in der Geschichte des Unternehmens&#8221; wird beibehalten können.</p>
<p>Im laufenden Jahr will Saab 80.000 Fahrzeuge verkaufen. 2012 soll es dann 120.000 sein. Dann will Saab dann auch in die Gewinnzone zurückkehren.</p>
<p>Der niederländische Sportwagenhersteller Spyker hatte die defizitäre Saab Anfang des Jahres für 74 Mio USD übernommen, nachdem General Motors bereits mit der Liquidation des Unternehmens begonnen hatte. Nach sieben Wochen Stillstand wurde die Produktion im Saab-Werk in Trollhättan wieder aufgenommen. Im Verlauf des Jahres stiegen dann die Absatzzahlen von Quartal zu Quartal in etlichen Schlüsselmärkten.</p>
<p>&#8220;Eine der größten Herausforderungen 2010 war es, unsere Händler wieder mit Fahrzeugen zu versorgen, vor allem in den USA, wo man einen gewissen Lagerbestand benötigt, um Autos verkaufen zu können&#8221;, sagte Spyker-CEO und Saab-Chairman Victor Muller. Anfang des Jahres habe Saab in den Vereinigten Staaten nur noch 500 Fahrzeuge auf dem Lager gehabt. Üblich sind 6.000 bis 7.000 Fahrzeuge.</p>
<p>Dow Jones Newswires</p>
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		<title>Deutsche Autoverkäufe sinken</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2010/12/deutsche-autoverkaeufe-sinken/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 06:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Gomoll</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/12/Golf_lagerung_thumbnail.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Das Ende der Abwrackprämie drückt weiter auf die Statistik. Im November wurden in Deutschland sechs Prozent weniger Autos neu zugelassen als im  Vorjahresmonat. Aber es gibt auch einen Silberstreif am Horizont. <a href="http://www.automobil-produktion.de/2010/12/deutsche-autoverkaeufe-sinken/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ende der Abwrackprämie drückt weiter auf die Statistik. Im November wurden in Deutschland sechs Prozent weniger Autos neu zugelassen als im  Vorjahresmonat. Aber es gibt auch einen Silberstreif am Horizont. <span id="more-15379"></span></p>
<div id="attachment_15385" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/12/Golf_lagerung_lauftext.jpg"><img class="size-full wp-image-15385" title="Volkswagenwerk Wolfsburg" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/12/Golf_lagerung_lauftext.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Die Produktion der deutschen OEMs läuft wieder auf Hochtouren. Auch das Kaufinteresse pendelt sich in der Post-Abwrackprämien-Zeit  wieder auf Normalmaß ein. (Bild: VW)</p></div>
<p>Der Trend verstärkt sich. Nach dem Ende der Wirtschaftskrise und dem Wegfall der Abwrackprämie pendelt sich die Zahl der Autoverkäufe in Deutschland langsam wieder auf Normalniveau ein. Im November wurden zwischen Flensburg und Garmisch-Partenkirchen mit 262.500 Neuwagen sechs Prozent weniger Autos neu zugelassen als im Vorjahresmonat, wie der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) in Bad Homburg und der Verband der Automobilindustrie (VDA) in Berlin am Donnerstag mitteilten. Im kommenden Jahr rechnet die Branche damit, das Niveau des Vorkrisenjahres 2008 wieder zu übertreffen.</p>
<p>Zwar war die Verschrottungsprämie schon im September vergangenen Jahres ausgelaufen, die bestellten Neuwagen wurden jedoch erst viele Wochen später ausgeliefert und ließen die Neuzulassungen im November 2009 noch immer um ein Fünftel ansteigen. Nachdem die Effekte der Abwrackprämie Dezember 2009 weitgehend verpufft waren, rechnet der Präsident des VDIK, Volker Lange, im Dezember diesen Jahres erstmals mit einem Plus bei den Neuzulassungen.</p>
<p>Im bisherigen Jahresverlauf zählten die Zulassungsstellen nach Angaben des VDA 2,7 Millionen neu angemeldete Pkw und damit ein Viertel weniger als im Vorjahreszeitraum. Im Vergleich zu 2008 seien im gleichen Zeitraum rund sechs Prozent weniger Autos angemeldet worden.</p>
<p>Klein- und Mittelklassewagen, die im vergangenen Jahr dank Abwrackprämie noch reißenden Absatz fanden, wurden zuletzt zu Ladenhütern, während Luxuslimousinen, Gelände- und Sportwagen deutlich zulegten.</p>
<p>In diesem Jahr rechnet die Branche mit einem Rückgang der Zahl der Neuzulassungen in Deutschland auf 2,92 Millionen nach 3,8 Millionen im Vorjahr, erklärte der VDA. Für das kommende Jahr geht der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) von etwas mehr als drei Millionen Neuzulassungen aus. Der VDA kalkuliert mit 3,1 Millionen Autos. &#8220;Damit wäre auch das Niveau des Jahres 2008 überschritten&#8221;, erklärte VDA-Präsident Matthias Wissmann. Beim Export erwartet Wissmann im kommenden Jahr ein Plus von fünf Prozent auf 4,4 Millionen Pkw und damit einen neuen Rekord. Deutschlandweit dürften dazu knapp 5,8 Millionen Autos von den Bändern laufen &#8211; auch das wäre eine neue Bestmarke.</p>
<p>Während der deutsche Automarkt langsam wiederkehrt, meldete sich der in der Wirtschaftskrise stark gebeutelte Nutzfahrzeugmarkt kraftvoll zurück und übertraf damit sogar das gute Niveau von 2008. Im November verkauften die Hersteller von Lastwagen, Transportern und Bussen nach VDIK-Angaben hierzulande 37 Prozent mehr. Besonders gefragt waren schwere Lkw. Und obwohl die Orders erst seit März wieder steigen, wurden im bisherigen Jahresverlauf bereits 15 Prozent mehr Nutzfahrzeuge verkauft, wie der Verband erklärte.</p>
<p>Dow Jones Newswires</p>
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		<title>Puls-Befragung: Kinder beeinflussen den Autokauf</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2010/10/puls-befragung-kinder-beeinflussen-den-autokauf/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 01:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Fuchslocher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Autokauf]]></category>
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		<category><![CDATA[Nürnberger Marktforschung Puls]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/10/Puls_kinder2_grafiken_180p.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />51% der Autokäufer mit Kindern zwischen 10 und 16 Jahren lassen sich eigenen Angaben zufolge beim Autokauf von ihren Kindern beeinflussen. Bei den unter 30 jährigen liegt dieser Anteil sogar bei 82%. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 1.000 Autofahrern durch die Nürnberger Marktforschung Puls. <a href="http://www.automobil-produktion.de/2010/10/puls-befragung-kinder-beeinflussen-den-autokauf/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>51% der Autokäufer mit Kindern zwischen 10 und 16 Jahren lassen sich eigenen Angaben zufolge beim Autokauf von ihren Kindern beeinflussen. Bei den unter 30 jährigen liegt dieser Anteil sogar bei 82%. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 1.000 Autofahrern durch die Nürnberger Marktforschung Puls. <span id="more-13813"></span></p>
<p>Laut Puls Geschäftsführer Konrad Weßner überrascht dieses Ergebnis schon deshalb nicht, weil es in deutschen Kinderzimmern immer mehr Prinzen und Prinzessinnen gibt, die Kaufentscheidungen immer vehementer beeinflussen. Sie quengeln allerdings nur für die Produkte, die ihnen Nutzen bringen. Automobilhersteller und Händler sind von daher gefordert, sich bei Kindern frühzeitig Feedback und Anregungen einzuholen. Um den Einfluss von Kindern auf den Autokauf zu spezifizieren wollte Puls in einer weiteren Frage wissen, was der Nachwuchs beim Autokauf im Einzelnen beeinflusst.</p>
<p><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/10/Puls_Kinder1_grafiken_570p.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-13814" title="Puls_Kinder1_grafiken_570p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/10/Puls_Kinder1_grafiken_570p-570x402.jpg" alt="" width="570" height="402" /></a></p>
<p>Die Ergebnisse unterstreichen nochmals die Macht der Sprösslinge: 37% der Autokäufer geben an, dass ihre Kinder auf die Wahl des Fahrzeugmodells Einfluss nehmen. Bei der Wahl der Ausstattungen bzw. der Farbe lassen sich 28% bzw. 18% der Autokäufer von ihren Kindern leiten. Da Eltern gegen den Einfluss ihrer Kinder oft nahezu machtlos sind liegt es nahe, beispielsweise bei Ausstattungen rund um die Themen Infotainment oder mobiles Internet aktiv auf die Anforderungen von Kindern beziehungsweise Jugendlichen einzugehen. Kluge Automobilverkäufer sollten laut Puls Studie insbesondere jüngere beziehungsweise weibliche Autokäufer/innen nach Kindern und deren Anforderungen fragen. Diese lassen besonders intensiv von ihren Kindern beeinflussen und sollten deshalb beim Autokauf entsprechen ganzheitlich beraten werden.</p>
<p><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/10/Puls_kinder2_grafiken_570p.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-13816" title="Puls_kinder2_grafiken_570p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/10/Puls_kinder2_grafiken_570p-570x402.jpg" alt="" width="570" height="402" /></a></p>
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		<title>Mazda: zwei Prozent Marktanteil</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2010/10/mazda-zwei-prozent-marktanteil/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 04:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Fuchslocher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Automobilmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Josef A. Schmid]]></category>
		<category><![CDATA[Marktanteil]]></category>
		<category><![CDATA[Mazda Motors Deutschland GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufsergebnis September 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/10/Mazda3_2010_action_01__180p.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Mazda hat den Monat September auf dem deutschen Automobilmarkt mit dem zweitbesten Verkaufsergebnis in diesem Jahr und einem Marktanteil von rund zwei Prozent abgeschlossen. <a href="http://www.automobil-produktion.de/2010/10/mazda-zwei-prozent-marktanteil/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mazda hat den Monat September auf dem deutschen Automobilmarkt mit dem zweitbesten Verkaufsergebnis in diesem Jahr und einem Marktanteil von rund zwei Prozent abgeschlossen. <span id="more-13581"></span></p>
<p>Mit 5.210 Pkw-Neuzulassungen in einem Gesamtmarkt von geschätzten 255.000 Einheiten erreichte der japanische Automobilhersteller im neunten Monat des Jahres einen Zuwachs in den Verkäufen um knapp 25 Prozent gegenüber dem Vormonat (Marktanteil August 2010: 1,64 Prozent). Im bisherigen Jahresverlauf von Januar bis September konnte Mazda in Deutschland über 36.200 Fahrzeuge absetzen.</p>
<p><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/10/Tabelle-mazda-570p.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-13588" title="Tabelle mazda 570p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/10/Tabelle-mazda-570p.jpg" alt="" width="570" height="312" /></a></p>
<p>Als erfolgreichstes Modell im Monat September liegt der Kompaktwagen Mazda3 an der Verkaufsspitze mit 1.437 verkauften Fahrzeugen, dicht gefolgt vom Mittelklässler Mazda6 mit 1.184 Neuzulassungen. Beide weisen das beste Resultat seit zwölf Monaten auf. Zum Verkaufserfolg trugen auch die neuen, mit besonders viel Zoom-Zoom Spirit ausgestatteten „90th Anniversary“ Sondermodelle des Mazda2, Mazda3 und Mazda6 erfolgreich bei.</p>
<p>Positive Zahlen kann Mazda erneut für die größeren Baureihen oberhalb des Mazda3 vermelden. Insbesondere der Mazda Crossover-SUV CX-7 erreichte mit 489 Einheiten das beste Ergebnis seit Markteinführung. Und der Mazda5 erzielte das drittbeste Verkaufsresultat innerhalb der letzten 18 Monate mit 980 Verkäufen.</p>
<p>„Mazda ist im Aufschwung. Gemeinsam mit unseren Partnern haben wir es geschafft, im September unser zweitbestes Verkaufsergebnis in diesem Jahr und einen Marktanteil von rund zwei Prozent zu erreichen“, so Josef A. Schmid, Geschäftsführer Mazda Motors Deutschland GmbH. „Und vor uns liegt die wichtige Markteinführung des neuen Mazda5 sowie des überarbeiteten Mazda2 am 16./17. Oktober. Ich bin mir sicher, dass beide Modelle in den nächsten Monaten weitere wichtige Impulse im Verkauf setzen werden.“</p>
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		<title>Ältere Käufer, neue Produkte</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2010/08/altere-kaufer-neue-produkte/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 10:31:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Fuchslocher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilkunden]]></category>
		<category><![CDATA[CAR-Center Automotive Research]]></category>
		<category><![CDATA[Durchschnittsalter]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwagenkäufer]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=12456</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/08/dudenhoeffer2_neu_180-pixel.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die Automobilkunden werden laut Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer, Direktor des CAR-Center Automotive Research an der Universität Duisburg-Essen, immer älter. Demnach ist der heutige Neuwagenkäufer nahezu 51 Jahre alt. Der Automarkt zeige sich als Spiegel der Gesellschaft. OEMs und Zuliefer müssen enstprechende Produkte bieten. <a href="http://www.automobil-produktion.de/2010/08/altere-kaufer-neue-produkte/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Automobilkunden werden laut Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer, Direktor des CAR-Center Automotive Research an der Universität Duisburg-Essen, immer älter. Demnach ist der heutige Neuwagenkäufer nahezu 51 Jahre alt. Der Automarkt zeige sich als Spiegel der Gesellschaft. OEMs und Zuliefer müssen enstprechende Produkte bieten. <span id="more-12456"></span></p>
<p>Die deutschen Neuwagenkäufer werden „angegrauter“. Mittlerweile beträgt das Durchschnittsalter des deutschen Neuwagenkäufers 50,8 Jahre (vgl. Tab.1). Die Tendenz ist seit einigen Jahren steigend. Was schrumpft sind die Autokäufer unter 40 Jahren (U 40). So ist der U 40 Anteil an den deutschen Neuwagenkäufern mittlerweile auf 20,2 % gesunken. Im Jahre 2006 betrug der Anteil noch 23,3%. Steigend ist der Anteil der über 70 Jährigen. Die „Grauen Panther“ (Ü70) stellen mittlerweile 11,3% aller Neuwagenkäufer in Deutschland.</p>
<p><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/08/Artikel-08-10-Alte-Autokäufer_Tabelle-1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-12457" title="Artikel-08-10-Alte Autokäufer_Tabelle 1" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/08/Artikel-08-10-Alte-Autokäufer_Tabelle-1.jpg" alt="" width="570" height="277" /></a></p>
<p>Der deutsche Automarkt ist Spiegelbild unserer Gesellschaft. Deutschland wird älter. Auch für den deutschen Automarkt würde sich eine Steigerung der Zuwanderung positiv auswirken. Ohne Zuwanderung wird das Durchschnittsalter der Neuwagenkäufer in Deutschland weiter steigen und der Markt weiter schrumpfen. Zuwanderung wirkt sich tendenziell Markt-steigernd aus.</p>
<p>Für die Autobauer bedeutet dies, daß in der Zukunft im deutschen Automarkt die Themen Sicherheit und Fahrerassistenzsysteme sowie Umweltschutz und Verbrauch wichtiger werden. Je älter Menschen sind, umso größer ist das Bedürfnis nach Sicherheit und Verantwortung für die Zukunftsgeneration.</p>
<p>Die jüngsten Neuwagenkäufer hat die Marke Mini. Mit 44,7 Jahre ist der Mini-Neuwagenkäufer zwar kein „Jungspund“ mehr, aber unterscheidet sich deutlich vom Jaguar-Käufer, der mit 56,5 Jahre das größte Durchschnittsalter aufweist.</p>
<p><strong>Ford jüngste deutsche Volumenmarke</strong></p>
<p>Bei den deutschen Volumenherstellern hat deutlich Ford mit seinen neueren Modellen Ka, Fiesta das Durchschnittsalter der Neuwagenkäufer „gedrückt“. Ford ist die Marke mit den jüngsten Käufern unter den deutschen Volumenherstellern. Eine Tatsache, die Ford helfen kann sein Image weiter zu verbessern. Dagegen bleibt Opel die Marke mit den älteren Käufern. Durchschnittsalter der Neuwagenkäufer beträgt bei Opel derzeit 53,1 Jahre.</p>
<p>Aber auch die Sportfraktion &#8211; also BMW und Audi – haben nicht gerade die 18-jährigen unter den Neuwagenkäufern. Der BMW-Käufer ist im Schnitt 52 Jahre alt und der Audi-Käufer 50,9 Jahre. Das Durchschnittsalter wird bei Audi nach unserer Einschätzung durch den neuen A1 im nächsten Jahr leicht sinken. Sportlichkeit heißt damit bei den Autobauern – wenn sie an ihre Kunden denken wollen – eher „gediegener, sportlicher Look“ statt „Nürburg-Ring-Nordkurve“.</p>
<p><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/08/Artikel-08-10-Alte-Autokäufer_nur-Tabelle-2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-12458" title="Artikel-08-10-Alte Autokäufer_nur Tabelle 2" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/08/Artikel-08-10-Alte-Autokäufer_nur-Tabelle-2.jpg" alt="" width="570" height="435" /></a></p>
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		<title>Mercedes legt in Indien zu</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 05:54:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Gomoll</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/07/E-Klasse_Stern_thumbnail.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Mercedes schwimmt in Indien auf einer Erfolgswelle: Im ersten Halbjahr 2010 stieg der Absatz um 69 Prozent.
<a href="http://www.automobil-produktion.de/2010/07/mercedes-legt-in-indien-zu/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mercedes schwimmt in Indien auf einer Erfolgswelle: Im ersten Halbjahr 2010 stieg der Absatz um 69 Prozent.</p>
<p><span id="more-11946"></span></p>
<div id="attachment_11948" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/07/Mercedes-E_Klasse_fuer_Lauftext.jpg"><img class="size-full wp-image-11948" title="E-Klasse Limousine" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/07/Mercedes-E_Klasse_fuer_Lauftext.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Die E-Klasse ist die Verkaufs-Lokomotive in Indien. (Bild: Mercedes)</p></div>
<p>Erfolgsmeldung für Mercedes-Benz. Der Untertürkheimer Auto-Hersteller erzielte im ersten Halbjahr 2010 in Indien einen Rekordabsatz und gewann dank hoher Zuwachsraten an Marktanteilen. Über die ersten sechs Monate stieg der Absatz um 69 Prozent, insgesamt 2.500 Fahrzeuge wurden an Kunden übergeben. Allein im Juni konnte Mercedes-Benz um 83 Prozent zulegen.</p>
<p>Dr. Joachim Schmidt, Mitglied der Geschäftsleitung Mercedes-Benz Cars, Vertrieb und Marketing: &#8220;Im ersten Halbjahr 2010 übertraf unser Absatz die Erwartungen deutlich. Dazu hat maßgeblich der Erfolg der neuen E-Klasse beigetragen. Wir sind derzeit der stärkste Premiumhersteller in Indien &#8211; unser Ziel ist es, diesen Erfolgskurs auch im zweiten Halbjahr fortzusetzen und unsere Marktposition auszubauen. Für das Gesamtjahr peilen wir wie schon im ersten Halbjahr einen Rekordabsatz an.&#8221; Im Jahr 2009 verkaufte Mercedes-Benz in Indien insgesamt 3.200 Einheiten.</p>
<p>Indien ist derzeit der drittgrößte Wachstumsmarkt für die Automobilindustrie weltweit. Dr. Schmidt: &#8220;Wir gehen davon aus, dass das Premiumsegment in Indien in den kommenden Jahren schneller wachsen wird als der Gesamtmarkt. An diesem Wachstum wollen wir mit Mercedes-Benz entsprechend teilhaben. Basis dafür ist eine Vielzahl attraktiver Produkte -wir bieten unseren Kunden das breiteste Produktportfolio unter den Premiumherstellern. Aktuell haben wir es um ein weiteres faszinierendes Fahrzeug ergänzt: der Supersportwagen Mercedes-Benz SLS AMG ist nun auch in Indien erhältlich.&#8221; Insgesamt hat Mercedes-Benz in Indien 30 Modelle in elf Produktsegmenten im Angebot.</p>
<p>Die neue E-Klasse wurde im Oktober 2009 auf dem indischen Markt eingeführt. Wie die S-Klasse Limousine und konnte sich auch die E-Klasse Limousine im ersten Halbjahr 2010 an die Spitze ihres Segments setzen. Der Absatz der E-Klasse Limousine stieg in den ersten sechs Monaten um 109 Prozent auf 1.000 Fahrzeuge. Bei der S-Klasse Limousine lag der Zuwachs bei 25 Prozent. Die M-Klasse war in der ersten Jahreshälfte ebenfalls meistverkauftes Fahrzeug vor den direkten Wettbewerbern und erreichte eine Absatzsteigerung von knapp 30 Prozent. Auch die C-Klasse Limousine verbuchte ein starkes Plus mit 53 Prozent und war im Juni die Nummer eins in der Vergleichsklasse.</p>
<p>Mercedes-Benz ist seit 1954 in Indien präsent. Als erster Premium-Hersteller baute das Unternehmen im Jahr 1995 eine eigene Produktion im Land auf. Ein Jahr später wurde ein Forschungs- und Entwicklungszentrum in Bangalore eröffnet. Das Unternehmen unterhält zudem ein Einkaufsbüro, das den indischen Markt betreut. Im Jahr 2009 wurde in Chakan/ Pune der Rahmen für zukünftige weitere Expansionen mit der Eröffnung eines neuen Produktionswerks für Pkw und Nutzfahrzeuge geschaffen, das Fahrzeuge für den indischen Markt fertigt. Das Vertriebsnetz wird kontinuierlich erweitert und umfasst mittlerweile über 50 Vertretungen in 26 Städten. Auch Daimler Financial Services, der Finanzdienstleister der Daimler AG, bereitet derzeit den Eintritt in den indischen Markt vor.</p>
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		<title>KBA: Pkw-Neuzulassungen minus 29 Prozent</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 06:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Gottwald</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/07/KBA-06-2010-Marken-570p-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Im ersten Halbjahr 2010 sanken die Pkw-Neuzulassungszahlen gegenüber Vorjahresmonat um 28,7 Prozent auf 1,47 Millionen Wagen. Allein im Juni betrug der Rückgang mit 289.000 Pkw-Einheiten über 32 Prozent.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Halbjahr 2010 sanken die Pkw-Neuzulassungszahlen gegenüber Vorjahresmonat um 28,7 Prozent auf 1,47 Millionen Wagen. Allein im Juni betrug der Rückgang mit 289.000 Pkw-Einheiten über 32 Prozent.</p>
<p><span id="more-11452"></span></p>
<div id="attachment_11464" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><img class="size-full wp-image-11464" title="KBA Pkw 2008-6.2010 570p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/07/KBA-Pkw-2008-6.2010-570p.jpg" alt="" width="570" height="237" /><p class="wp-caption-text">Quelle: KBA</p></div>
<p>Im Vergleich zu 2008 betrug das Minus bei den Pkw-Neuzulassungen in Deutschland im ersten Halbjahr 10,1 Prozent.</p>
<p>Im Juni gab es, laut KBA ähnlich wie schon in den Vormonaten, mit 334.000 Einheiten insgesamt deutlich weniger Kfz-Neuzulassungen (Pkw, Busse, Lkw, Krafträder, Zugmaschinen , sonstige Kfz) als im Vorjahr (-28,7 Prozent). Von den 289.259 neuen Pkw im Juni wurden 43,5 Prozent von Privatpersonen zugelassen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_11468" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><strong><img class="size-full wp-image-11468" title="KBA Juni 2010 Neuzulassungen Pkw" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/07/KBA-Juni-2010-Neuzulassungen-Pkw.jpg" alt="" width="570" height="355" /></strong><p class="wp-caption-text">Quelle: KBA</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Marken: Nur wenige absolute Gewinner gegenüber Vorjahreszeitraum</strong></p>
<p>Nach den ersten sechs Monaten des Jahres 2010 sehen sich viele Hersteller mit stark rückläufigen Zulassungszahlen konfrontiert. Gegen den Trend gab es laut KBA aber auch einige Lichtblicke:</p>
<p>Nissan, Infiniti (+29,0 Prozent) und Land Rover (+23,6 Prozent) verbuchten deutlich mehr Zulassungen als 2009. BMW liegt mit  minus 1,0 Prozent nur knapp unter Vorjahresniveau. Bei den deutschen Volumenherstellern Opel (-39,7 Prozent) und Ford (-35,1 Prozent) gab es hingegen deutliche Absatz-Einbrüche. VW konnte trotz rückläufiger Zulassungen (-22,0 Prozent) seine Vorrangstellung mit einem Anteil von 22,3 Prozent weiterhin halten.</p>
<p>Als Konzern (inklusive Audi, Skoda und Seat kommen die Wolfsburger sogar auf einen Marktanteil bei den Pkw-Neuzulassungen in Deutschland im ersten Halbjahr von 36,1 Prozent, gefolgt von Mercedes/Smart mit 10,3 und BMW/Mini mit 9,2 Prozent. Opel erreichte 7,7, Ford noch 6,8 Prozent Marktanteil.</p>
<p>Bei den Importeuren liegt die Markengruppe Renault/Dacia zusammen mit Nissan/Infiniti bei 7,2 Prozent Marktanteil vor PSA Peugeot Citroën mit 5,5 Prozent und Hyundai/Kia mit 3,6 Prozent.</p>
<p>Bei den ausländischen Einzelmarken führt Renault/Dacia mit 5,1 Prozent Marktanteil vor Skoda (4,6 Prozent); Peugeot (3,1 Prozent) und Fiat (3,0 Prozent) folgen im Neuzulassungs-Ranking. Toyota/Lexus, Citroën und Hyundai liegen mit jeweils 2,4 Prozent gleichauf..</p>
<p style="text-align: center;"><em>Zum Vergrößern bitte Tabelle anklicken!</em></p>
<div id="attachment_11463" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/07/KBA-06-2010-Marken-original.jpg"><img class="size-full wp-image-11463" title="KBA 06-2010 Marken 570p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/07/KBA-06-2010-Marken-570p.jpg" alt="" width="570" height="698" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: KBA</p></div>
<p>Die Vorjahresergebnisse konnten auch von diesen Herstellern nicht annähernd erreicht werden. Das Defizit zum Vorjahr liegt nach dem ersten Halbjahr insgesamt bei knapp 0,6 Millionen Pkw.</p>
<p><strong>Kleinwagen rückläufig, Mittel- und Oberklasse gefragt</strong></p>
<p>Insbesondere kleine Fahrzeuge sind im ersten Halbjahr 2010 weniger gefragt als im Vorjahreszeitraum. Mini- und Kleinwagensegment gingen um fast die Hälfte zurück, die Mini-Vans um minus 16,2 Prozent. Auch das größte Pkw-Segment, die Kompaktklasse, blieb mit minus 26,8 Prozent weit hinter dem starken Vorjahresergebnis zurück.</p>
<p>Eine günstigere Entwicklung ist dagegen bei den Premiumfahrzeugen der oberen Mittelklasse und der Oberklasse zu beobachten. Insbesondere Audi A8, Jaguar XF und XJ, Mercedes E-Klasse und BMW 5er sorgten für deutliche Zuwachsraten. Hier ist laut KBA-Daten der Anteil der gewerblichen Halter recht hoch, teilweise über 90 Prozent. Das große Modellangebot an Geländefahrzeugen wird weiterhin gut angenommen (+3,2 Prozent). Die Sportwagen gingen mit +16,9 Prozent in die Halbjahresbilanz ein.</p>
<p><strong>CO<sub>2</sub>-Ausstoß fällt weiter</strong></p>
<p>Die Umweltrelevanz beim Autokauf wird durch eine weitere Senkung des CO<sub>2</sub>-Ausstoßes (im Durchschnitt 153,5 g/km) sowie des steigenden Anteiles der modernen Euro 5-Technologie (59,5 Prozent) verdeutlicht. Dieselaggregate wurden von 40,3 Prozent der 1,47 Millionen Neuwagenkäufer bevorzugt.</p>
<p>Fast alle Fahrzeugklassen stehen mit einem negativen Vorzeichen in der Halbjahresbilanz. Lediglich die Lastkraftwagen sind seit einigen Monaten wieder auf Wachstumskurs (plus 9,4 Prozent). Insgesamt wurden 1,71 Millionen Kfz (minus 25,9 Prozent gegenüber Vorjahreszeitraum) und gut 124.000 Kfz-Anhänger (plus 3,2 Prozent gegenüber Vorjahreszeitraum) in den vergangenen sechs Monaten neu zugelassen.</p>
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		<item>
		<title>Wie geht‘s nach oben? Die Top 100 Automotive Suppliers 2010-2011</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2010/06/wie-gehts-nach-oben-die-top-100-automotive-suppliers-2010-2011/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2010/06/wie-gehts-nach-oben-die-top-100-automotive-suppliers-2010-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 10:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Gottwald</dc:creator>
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		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=10735</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/06/APR_Top-100-2010-2011-Titelseite-180p.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die TOP 100 AUTOMOTIVE SUPPLIERS wurden im gerade abgeschlossenen Geschäftsjahr 2009/2010 kräftig durchgeschüttelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die TOP 100 AUTOMOTIVE SUPPLIERS wurden im gerade abgeschlossenen Geschäftsjahr 2009/2010 kräftig durchgeschüttelt. An der Spitze etwa konnte Denso auch aufgrund einer anderen Geschäftsjahresrhythmik an Bosch vorbeiziehen. </strong><span id="more-10735"></span></p>
<p>Deutlich abgestürzt sind die 100 größten Automobilzulieferer in den aktuell untersuchten Geschäftsjahren 2009/2010. Um rund 136 Milliarden US-Dollar ist ihr Gesamt- Umsatzvolumen zusammengeschmolzen. Waren es im Vorjahreszeitraum noch über 714 Milliarden, sind es aktuell gerade noch 578 Milliarden Dollar.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/06/Top-100-2010-2011-Tabelle-Denso-als-Beispiel.pdf"><img class="aligncenter size-full wp-image-10848" title="APR Top100_2010-2011 Bild mit CD und Ausriss 570p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/06/APR-Top100_2010-2011-Bild-mit-CD-und-Ausriss-570p.jpg" alt="TOP 100 AUTOMOTIVE SUPPLIERS - Global Ranking 2010/2011" width="570" height="688" /></a>Allein die Firmen in den Top Ten verloren gegenüber den Jahren 2008/2009 an Umsatzvolumen in der Größenordnung von rund 43 Milliarden Dollar; bei den ersten zwanzig summiert es sich bereits auf rund 76 Milliarden Dollar. Mehr als die Hälfte dieser Verluste tragen also die ganz Großen der Branche. Die restlichen 60 Milliarden Dollar an Rückgängen teilen sich die übrigen 80 Konzerne.</p>
<p>Folglich reichte für den Einstieg in die Top 100 nun ein Jahresumsatz von unter 1,5 Milliarden US-Dollar, 2009 mussten es über zwei Milliarden sein. Der Wechsel an der Spitze ist allerdings allein mit diesen gewaltigen Umsatzrückgängen nicht zu begründen. Zwar hat Denso gegenüber 2008/2009 noch knapp zwei Milliarden an Umsatz hinzugewonnen, während Bosch gut 8,7 Milliarden Dollar verlor. Aber die Absatzkrise erwischte natürlich auch die Japaner. Japan ist zwar ein Inselreich, jedoch nicht im Sinne des Globalisierungsbegriffs.</p>
<p>Die Erklärung für Densos Sprung von Platz drei auf eins liegt zumindest zu einem Gutteil auch an dem Start und Verlauf der Wirtschafts- und Finanzkrise seit Herbst 2008 und der nun begonnenen Erholung im Frühjahr 2010.</p>
<p>Verschärft im Hinblick auf das Ranking wurde diese Entwicklung durch zwei wesentliche Aspekte: die unterschiedlichen Geschäftsjahreszeitäume in Japan und in der westlichen Welt und das weiter verschobene Verhältnis der drei großen Weltwährungen US-Dollar, japanischer Yen und Euro.</p>
<p>Der Dollar hatte in der Jahresumrechnung für 2009 gegenüber dem Yen weiter eingebüßt, gegenüber dem Euro aber bereits an Stärke gewonnen, eine Entwicklung, die sich seit Mai 2010 aufgrund der Griechenland- Krise weiter verschärft.</p>
<p>Diese Faktoren begünstigte den japanischen Wettbewerber. Zudem hatte Denso bereits den fatal schlechten Zeitraum von Januar bis März 2009 in der Vorjahresbilanz verarbeitet und konnte noch dazu mit dem traditionell vierten Quartal 2009/2010, also Januar bis März 2010, bereits wieder ein solide wachsendes Umsatzquartal verzeichnen.</p>
<p><strong>Japaner auf der Überholspur </strong></p>
<p>Das gilt ebenso für die meisten anderen japanischen Autozulieferer, die nach ihren Rückgängen im vorherigen Geschäftsjahr nun wieder deutlich im Ranking nach oben stiegen. Und dies schafften sie zum Teil sogar ohne Umsatzgewinne in Yen oder durchaus trotz Dollar-Rückgängen, die sich selbst nicht durch den stärkeren Yen kompensieren ließen.</p>
<p>So konnte etwa Aisin Seiki absolut in Dollar zulegen und in den Top Ten um drei Plätze auf Nummer fünf vorrücken. Auch für Toyota Boshoku ging es mit höheren Dollar- bei geringeren Yen-Umsätzen als im Vorjahr um drei Plätze auf Rang 16 nach oben. Calsonic Kansei stieg sogar um elf Plätze auf Rang 22 hoch, trotz um über 40 Milliarden Yen geringerer Umsätze. Für Alps Electric, die 2009/2010 mehr als im Vorjahr auch in Yen umsetzten, oder für Toyo Tire &amp; Rubber, mit weniger Yen- und Dollarumsatz, ging es sogar um 22 respektive 20 Plätze vor.</p>
<p>Auch Yokohama Rubber, Futaba, NSK und Takata sowie Koito und Tokai Rika stiegen auf. Alle konnten zwar in Dollar an Umsatz zulegen, längst aber nicht zwangsläufig auch in ihrer eigenen Währung.</p>
<p><strong>Aufstieg trotz geringeren Umsatzes </strong></p>
<p>Zudem gibt es überdurchschnittlich viele weitere japanische Firmen, die selbst trotz fehlender Zugewinne sogar beim Dollar-Umsatz aufgrund der Verluste anderer Firmen ihre Positionen im Ranking verbessern konnten. Dazu gehören etwa Sumitomo Electric, Hitachi, Panasonic, JTEKT oder Toyoda Gosei. Ebenso ist dies bei NTN, NSG sowie NHK Spring, Asahi Glass, Showa, Tachi-S oder Stanley Electric der Fall.</p>
<p>Dieses Kunststück gelang aber auch einigen westlichen Unternehmen, etwa den Reifenherstellern Michelin, Pirelli, Cooper Tire &amp; Rubber und Goodyear. Zudem konnten TRW Automotive, Valeo, Cummins, DuPont oder 3M, um nur noch einige zu nennen, ihre Platzierung verbessern, ohne mehr Dollar-Umsatz als im Vorjahr zu generieren.</p>
<p>Doch gehören auch deutsche Unternehmen zu den ‚relativen Gewinnern‘ der Krise: Bekannte Firmen wie etwa Dräxlmaier, Mann+Hummel, Freudenberg, Evonik oder Brose konnten sich sogar trotz geringerer Dollar- wie Euro- Umsätze als im Vorjahr im nun aktualisierten Ranking dennoch weiter in ihren Platzierungen verbessern.</p>
<p>Deshalb lohnt der Blick auch auf die Entwicklung in der jeweiligen Originalwährung, die wir wie gewohnt für die Unternehmen aufgelistet haben. Ebenso sind die Umrechungskorrelationen zwischen Euro/Dollar und Yen/Dollar sowie weiterer Währungen wieder transparent gemacht und unter der Ranking-Kurzübersicht auf Seite vier zu finden.</p>
<p><strong>13 Firmen mit mehr Umsatz </strong></p>
<p>Absolute Dollar-Umsatzgewinner waren neben den elf japanischen Firmen nur noch Hella und Weichai Power. Die Chinesen konnten dank 300 Millionen USDollar mehr um acht Plätze auf Rang 41 vorrücken. Trotz des weltweit krisenbedingt stark rückläufigen Lkw-Marktes legte der chinesische Motoren-Zulieferer zu. Denn weltweit stieg 2009 nur in China die Produktion schwerer Lastwagen an um fast 40 Prozent auf 1,7 Millionen Einheiten. Damit wurden über die Hälfte aller 2009 weltweit gebauten ‚heavy trucks‘ in einem einzigen Land gefertigt <a href="../bestellung-sonderausgabe">(siehe Editorial der Top 100 Automotive Suppliers 2010/2011)</a>.</p>
<p>Bei Hella beruht der Zugewinn allerdings nur darauf, dass für das laufende Geschäftsjahr bis 31. Mai aktuell noch keine Zahlen vorliegen (die werden traditionell erst im November veröffentlicht). Die Forecast-Angaben aus dem Vorjahr wurden deshalb an dieser Stelle lediglich konkretisiert.</p>
<p>Betrachtet man die US-amerikanischen Unternehmen, fallen einem auf Anhieb nur sechs Firmen ins Auge, die ihre Platzierung verbessern konnten. Dazu zählen Goodyear, TRW, Cummins, DuPont, Cooper Tire &amp; Rubber, Harman und 3M. Allerdings konnte keine dieser Firmen ihre Umsätze steigern.</p>
<p>Fünf Unternehmen insgesamt hielten ihre Vorjahrespositionen bei: Dazu gehören der japanische Reifenhersteller Bridgestone, der deutsche Mechatronik- Spezialist Brose, die japanische TS Tech und mit Faurecia sowie Plastic Omnium auch zwei französische Konzerne.</p>
<p><strong>Fast alle in den Top 20 geblieben </strong></p>
<p>Interessant ist, dass innerhalb der Top Ten zwar reichlich Plätze getauscht wurden, aber kein neues Unternehmen hinzustoßen konnte. Der Gesamtumsatz dieser Kohorte fiel von rund 258 auf gut 215 Milliarden Dollar. Das entspricht über 37 Prozent am Umsatzvolumen aller Top-100-Zulieferer, ein leichtes Plus gegenüber Vorjahr.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Die aktuelle Top 10 im Überblick</strong></p>
<p style="text-align: center;"><em>Zum Vergrößern bitte Tabelle anklicken!</em></p>
<p><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/06/Top-10-gross.jpg"><img title="Top 10 570p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/06/Top-10-570p.jpg" alt="" width="570" height="302" /></a></p>
<p>Auch unter den Top 20 gab es viele Wechsel, aber nur einen Neuzugang: Sumitomo Electric ersetzte Visteon. Die Konzerne der Plätze elf bis 20 erwirtschafteten statt 134 Milliarden im Geschäftsjahr 2008/2009 aktuell nur noch 101 Milliarden Dollar. Die Top 20 kamen gemeinsam nur noch auf 316 Milliarden Dollar, das sind weiterhin fast 55 Prozent des gesamten Umsatzvolumens der Top 100.</p>
<p>Massiver waren die Verwerfungen in den nachfolgenden Gruppierungen: So fiel etwa Dana um zehn Ränge auf Platz 32, Mahle um fünf, ArvinMeritor um 14 Plätze. Beide US-Unternehmen hatten sich bereits zuvor von großen Geschäftsbereichen getrennt. Bei Dana lag der Umsatzeinbruch 2009 bei 35 Prozent, bei ArvinMeritor bei 36 Prozent gegenüber Vorjahr. Im Falle von ArvinMeritor war das Abgasgeschäft als Emcon Technologies über ein Private-Equity-Unternehmen an Faurecia weitergereicht worden. Die Franzosen führen diese nun seit Februar 2010 mit ihrem eigenen Abgasbereich unter dem neuen Namen Faurecia Emissions Control Technologies als Business Unit zusammen. Das könnte sich im nächsten Ranking deutlich auswirken.</p>
<p>Bei dem deutschen Kolbenspezialist Mahle waren reine Umsatzrückgänge 2009 aufgrund der Absatzkrise wichtiger Premiumkunden ein wesentlicher Grund. Die Stuttgarter befinden sich aktuell in Gesprächen über einen signifikanten Einstieg beim benachbarten Zulieferer Behr. Von dem Klimatisierungs-Spezialisten hatte man ja bereits zuvor schon das Industriegeschäft übernommen.</p>
<p><strong>Ein Viertel deutsche Lieferanten </strong></p>
<p>Unter den 100 größten Lieferanten befinden sich auch in den untersuchten Geschäftsjahren 2009/2010 wieder 25 deutsche beziehungsweise insgesamt 38 europäische Unternehmen, dazu 32 asiatische und 27 nordamerikanische Konzerne. Mit Autoliv, Wabco und IAC gehören außerdem drei Unternehmen mit europäisch-amerikanischen Wurzeln dazu. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum gab es keinerlei Unterschiede bei der regionalen Verteilung aller im Ranking vertretenen Firmen.</p>
<p><strong>Absteiger und &#8230; </strong></p>
<p>Nicht mehr vertreten im aktuellen Ranking für 2010 sind aber die deutsche Karmann-Gruppe sowie das japanische Unternehmen Asahi-Tec. Auch die USFirma Timken und die britische TI Automotive sind raus.</p>
<p>Karmann ist bekanntermaßen 2009 endgültig in die Insolvenz gegangen. Erst hieß es, Teilbereiche der Osnabrücker schlüpfen unter das Dach des Volkswagen- Konzerns. Dann sollte Karmanns Dachsparte als Teil des Magna-Konzerns wiedererstehen. Der Deal ist aber bereits vom Bundeskartellamt im Mai 2010 vorläufig abgelehnt worden. Mit ein Grund: Nach der früher erfolgten Übernahme der Edscha-Dachsparte durch Webasto wären weltweit nur noch zwei Cabriodach- Hersteller übrig. Auch der Deal von Webasto wäre zuvor beinahe am Kartellamt gescheitert.</p>
<p>Asahi-Tec, der Newcomer aus dem vergangenen Jahr, hat sich mittlerweile von seinem fatalen Zukauf Metaldyne wieder getrennt. Die US-Amerikaner, verscherbelt an eine private Investorengruppe, agieren ja inzwischen unter dem US-Gläubigerschutz nach ‚Chapter 11‘. Beide Unternehmen erwirtschafteten aktuell in ihren jeweiligen Geschäftsjahren bis März 2010 beziehungsweise in 2009 nun wieder getrennt Automotive- Umsätze in Höhe von rund 600 respektive gut 650 Millionen US-Dollar.</p>
<p>Der privat geführte Tank- und Leitungshersteller TI Automotive aus Großbritannien veröffentlicht seit 2009 gar keine Umsatzzahlen mehr und kann deshalb auch nicht weiter im Ranking berücksichtigt werden.</p>
<p>Und Wälzlager-Spezialist Timken hat einen großen Teil seines Automotive- Nadellager-Geschäfts an den japanischen Wettbewerber JTEKT abgetreten. Die Rede war von einer Umsatzgröße von rund 300 Millionen Dollar. Folglich sind die Automotive-Umsätze der US-Amerikaner nun nicht mehr groß genug, selbst bei der aktuell deutlich niedrigeren Einstiegsschwelle von unter 1,5 Milliarden Dollar. Bei JTEKT sorgte dieser Zukauf dafür, dass der Umsatzrückgang nicht ganz so massiv ausfiel.</p>
<p><strong>&#8230; Aufsteiger </strong></p>
<p>Ebenfalls zu den Gewinnern im Ranking können sich die Einsteiger zählen, die quasi Karmann, Timken, TI und Asahi-Tec substituiert haben: Dazu gehören neben Kostal auf Platz 100 auch besagter Wiedereinsteiger Harman International an Position 79 sowie der belgische Konzern Bekaert auf Platz 94 und der japanische Zünd- und Glühkerzen- Anbieter NGK Spark Plug, nun auf Rang 91. Alles Unternehmen, die in der Vergangenheit immer knapp den Einstieg in die Top 100 der weltgrößten Automotive Supplier verfehlten.</p>
<p>Die Chance knapp verpasst haben diesmal unter anderem Unternehmen wie die japanische Sanden Corporation, die kanadische Linamar, die beiden Schweizer Rieter und Georg Fischer. Aber auch die schwedische Trelleborg, die spanische Gruppe CIE Automotive oder der US-Zulieferer Modine blieben außen vor.</p>
<p>Wie immer gibt es auch weitere Firmen, die aus unterschiedlichen Gründen keinerlei Angaben zu ihren Umsätzen und/oder zur ungefähren Größenordnung ihres Automotive-Business machen können oder wollen: Zu ihnen zählen etwa US-Glashersteller Guardian Industries genauso wie die niederländischen Konzerne Philips oder Akzo Nobel, der südkoreanische Zulieferer Mando sowie der zweitgrößte deutsche Stahlproduzent Salzgitter oder auch ArcelorMittal.</p>
<p><strong>Ausblick </strong></p>
<p>Für die europäischen Zulieferer wird die Zukunft im Hinblick auf das nächste Ranking wohl schwieriger werden: Darauf deuten der unter Druck geratene Euro hin und die auslaufenden Förderund Subventionsprogramme für Pkw- Neuzulassungen in Europa. Für die exportlastigeren Zulieferer unter ihnen könnte ein schwacher Euro auch Vorteile haben. Aber die meisten liefern regional und trotz aller Globalisierung werden in der Regel die wichtigsten, das heißt meisten Umsätze noch in den Heimatmärkten und -regionen erwirtschaftet. US-Zulieferer sollten hingegen von der Markterholung in Nordamerika profitieren können.</p>
<p style="text-align: left;">Interessant wird auch zu beobachten sein, ob es mittelfristig signifikante Umsatzzuwächse mit alternativen Antrieben (Hybrid/Elektromobilität) geben wird.                                         <em>Andreas Gottwald</em></p>
<p><strong>Top 100 – Was ist neu? </strong></p>
<p>AUTOMOBIL PRODUKTION präsentiert mit der neuen Ausgabe der ‚Top 100 Automotive Suppliers‘ bereits zum siebten Mal umfassende Daten und Fakten zu den umsatzstärksten Automobilzulieferern weltweit – basierend auf aktuell verfügbaren Geschäftsberichten, Unternehmensinfos sowie umfangreichen Recherchen der Redaktion. Erstmals erscheint die Ausgabe nun bereits im Juni und nicht erst im Oktober – trotzdem weiterhin mit allen verfügbaren Bilanzdaten, auch aus dem Jahr 2010. Ebenfalls neu im diesjährigen Ranking der größten 100 Autozulieferer:</p>
<p>■ Mehr direkte Web-Links als je zuvor zu jeder Firma; damit wird eine tiefer gehende Recherche erleichtert,</p>
<p>■ die Übersicht zum jeweiligen Unternehmen wurde deutlich gestrafft und ganz neu strukturiert.</p>
<p>■ Fakten zum Netzwerk führen nun als Weblinks auf die Adressenseiten der Firmen und zu den Standorten.</p>
<p>■ Alle Unternehmen werden nun übersichtlich in der Print-Ausgabe mit ihrem Zahlen-Block und Kurzprofil präsentiert, in der Vollversion auf CD-ROM sind weitere Angaben, etwa zu Wettbewerbern vorhanden sowie alle Links direkt anwählbar. Digital ist über die PDF-Volltextsuche auch eine bequeme Schlagwort-Recherche möglich.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.automobil-produktion.de/top-100-2010-11" target="_self">Weitere Infos zum aktuellen Ranking der &#8216;Top 100 Automotive Suppliers&#8217;  hier!</a></strong></p>
<p><strong>Bestellung: </strong></p>
<p>Order weiterer Exemplare inklusive CD-ROM bei</p>
<p>Frau Daniela Heiß,</p>
<p>Tel.: +49 (0) 8191-97000 306,</p>
<p>Fax: +49 (0) 8191-97000-560 oder per</p>
<p>E-Mail: daniela.heiss@de.rhenus.com</p>
<p><a href="http://www.automobil-produktion.de/bestellung-sonderausgabe/"><img class="alignright" title="Bestellung Sonderheft" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/04/bestellung-sonderhefte.gif" alt="" width="196" height="43" /></a>Der Preis dieser Top-100-Ausgabe beträgt 54,80 Euro inklusive CD-ROM , zuzüglich Versand. Nur Abonnenten der AUTOMOBIL PRODUKTION können unter Angabe ihrer Abo-Nummer die CD-ROM separat zum Preis von 16,95 Euro plus Versand bestellen.</p>
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		<title>BMW im Plus</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 08:27:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Gottwald</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/06/BMW-x5-1-Mio-klein-Ausschnitt-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Premiumautohersteller BMW hat auch im Mai den Absatz deutlich gesteigert. Auf Konzernebene wurden im Mai 120.843 Fahrzeuge verkauft, wie der Münchener Konzern verkündete. Das entspricht einem Zuwachs von 10,8 Prozent. Die Marke BMW legte um 12,3, Mini um 2,7 Prozent zu.<a href="http://www.automobil-produktion.de/2010/06/bmw-im-plus/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Premiumautohersteller BMW hat auch im Mai den Absatz deutlich gesteigert. Auf Konzernebene wurden im Mai 120.843 Fahrzeuge verkauft, wie der Münchener Konzern verkündete. Das entspricht einem Zuwachs von 10,8 Prozent. Die Marke BMW legte um 12,3, Mini um 2,7 Prozent zu.<span id="more-10901"></span>Die BMW Group setzt den Aufwärtstrend beim Absatz im bisherigen Jahresverlauf fort: Von Januar bis Mai 2010 erhöhte sich damit die Zahl der Auslieferungen um 13,3 Prozent von 487.914 auf 552.864 Fahrzeuge. „Die Absatzentwicklung bleibt positiv – auch im Mai verzeichneten wir ein solides, zweistelliges Wachstum. Dank zahlreicher neuer Modelle wie beispielsweise dem BMW 5er oder dem BMW X1 sind wir auf einem gutem Weg, auch für das Gesamtjahr 2010 unsere Position als der weltweit führende Anbieter von Premiumautomobilen zu behaupten“, erklärte dazu Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG für Vertrieb und Marketing.</p>
<p><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/06/BMW-Mai-2010-Absatz-570p.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-10910" title="BMW Mai 2010 Absatz 570p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/06/BMW-Mai-2010-Absatz-570p.jpg" alt="" width="570" height="138" /></a>Allein die Marke BMW verkaufte im abgelaufenen Monat weltweit 101.775 Einheiten. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum mit 90.649 Einheiten ist das ein Plus von 12,3 Prozent. Per Mai lag der Absatz mit 466.087 Fahrzeugen um 14,1 Prozent über dem entsprechenden Wert des Vorjahres  von 408.377 Autos.</p>
<p><strong>7er und 5er mit Zuwächsen, einmillionster X5 in Spartanburg gebaut</strong></p>
<p>Die größten Zuwächse im Modellprogramm verzeichneten im Berichtsmonat die BMW 7er Reihe mit einem Plus von 33,6 Prozent (4.501 / Vorjahreszeitraum 3.370 Einheiten) sowie die neue BMW 5er Limousine mit einem Plus von 13,1 Prozent (13.716 / Vorjahreszeitraum 12.131 Fahrzeuge). Die Neuauflage des BMW 5er Touring soll laut BMW im Herbst auf den Markt kommen und insbesondere in Europa für positive Absatzimpulse sorgen. Zuwächse gab es im Mai auch bei der BMW 3er Reihe (+6,9 Prozent / 35.398) sowie bei den Modellen BMW Z4 (+10,9 Prozent / 2.624) und X6 (+3,3 Prozent / 3.743).</p>
<p><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/06/BMW-x5-1-Mio-klein-Ausschnitt.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10909" title="BMW x5 1 Mio klein Ausschnitt" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/06/BMW-x5-1-Mio-klein-Ausschnitt.jpg" alt="" width="300" height="190" /></a>Am 8. Juni 2010 verließ zudem der ein millionste BMW X5 die Produktionshallen im US-Werk Spartanburg, South Carolina. Das Erfolgsmodell wird seit 1999 in der mittlerweile zweiten Modellgeneration gebaut und sei laut Aussage des Münchener Konzerns nach wie vor klarer Marktführer im Segment der Premium Off-/Onroader.</p>
<p><strong>Wachstum in China und im europäischem Ausland</strong></p>
<p>Hohe Zuwächse verbuchte das Unternehmen einmal mehr in den BRIC-Staaten. China gehörte dabei klar zu den Spitzenreitern – auch unter den asiatischen Wachstumsmärkten. Hier verkaufte die BMW Group mit einem Plus von 107,3 Prozent mehr als doppelt so viele BMW und MINI wie im Mai des Vorjahres (13.998 /Vorjahreszeitraum 6.752 Einheiten). Kräftige Zuwächse auch auf wichtigen europäischen Volumenmärkten: So stiegen beispielsweise die Auslieferungen in Frankreich um 44,6 Prozent (6.251 / Vorjahreszeitraum 4.323 Einheiten), in Großbritannien/Irland um 28,1 Prozent (10.965 / Vorjahreszeitraum 8.557 Autos) und in Spanien um 29,4 Prozent (3.995 / Vorjahreszeitraum 3.087 Wagen).</p>
<p><strong>Mini im Mai auch im Plus</strong>, <strong>Rolls-Royce vervierfacht Absatz<br />
</strong></p>
<p>Die Marke Mini legte im Mai mit weltweit 18.848 (Vorjahreszeitraum 18.349 Einheiten) Verkäufen um 2,7 Prozent zu. Gegenüber dem Vorjahresmonat entschieden sich dabei 7,7 Prozent mehr Kunden für den MINI Clubman (3.624 / Vorjahreszeitraum 3.366 Autos). Auch die traditionell absatzstärkste MINI Hatch-Variante legte im Mai zu. 12.298 Auslieferungen (Vorjahreszeitraum 11.930 Einheiten) dieses Modells bedeuten eine Steigerung von 3,1 Prozent.</p>
<p>Bei Rolls-Royce wurden im Mai 220 (Vorjahreszeitraum 51) Automobile verkauft. Damit hat sich der Absatz gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat mehr als vervierfacht (+331,4 Prozent) Per Mai stieg die Zahl der ausgelieferten Rolls-Royce um 145,7 Prozent auf 678 (Vorjahreszeitraum 276) Fahrzeuge. Ian Robertson: „Der neue Ghost kommt hervorragend bei Kunden in aller Welt an. Mit dem neuen Modell streben wir für dieses Jahr eine Verdoppelung des Rolls-Royce Gesamtabsatzes an.“</p>
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		<item>
		<title>Mercedes: Absatzplus im Mai 2010, zehn Prozent Rendite ab Mitte 2012</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2010/06/mercedes-absatzplus-im-mai-2010-zehn-prozent-rendite-ab-mitte-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 09:21:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Gottwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Absatz]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/06/Daimler-E-Klasse-2010-400p-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Mercedes-Benz hat als Marke im Mai den weltweiten Absatz um 17,5 Prozent auf 101.400 Pkw steigern können und damit den Wachstumskurs der vergangenen Monate fortgesetzt. Alle Regionen haben zu diesem Plus beigetragen. In China konnte die Marke mit dem Stern sogar mit 11.500 verkauften Einheiten einen neuen Rekord verzeichnen, ein Plus von 121 Prozent gegenüber Mai 2009. Mittlerweile ist China drittwichtigster Absatzmarkt für Mercedes. Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche erwartet zudem, dass Mercedes-Benz Cars sein Umsatzrendite-Ziel von zehn Prozent in der zweiten Jahreshälfte 2012 wieder erreichen wird. <a href="http://www.automobil-produktion.de/2010/06/mercedes-absatzplus-im-mai-2010-zehn-prozent-rendite-ab-mitte-2012/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mercedes-Benz hat als Marke im Mai den weltweiten Absatz um 17,5 Prozent auf 101.400 Pkw steigern können und damit den Wachstumskurs der vergangenen Monate fortgesetzt. Alle Regionen haben zu diesem Plus beigetragen. In China konnte die Marke mit dem Stern sogar mit 11.500 verkauften Einheiten einen neuen Rekord verzeichnen, ein Plus von 121 Prozent gegenüber Mai 2009. Mittlerweile ist China drittwichtigster Absatzmarkt für Mercedes. Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche erwartet zudem, dass Mercedes-Benz Cars sein Umsatzrendite-Ziel von zehn Prozent in der zweiten Jahreshälfte 2012 wieder erreichen wird. <span id="more-10832"></span>&#8220;Im Mai konnten wir mit Mercedes-Benz schneller wachsen als der Gesamtmarkt. Wir halten mit diesem hervorragenden Absatzergebnis Kurs auf ein starkes zweites Quartal, in dem wir zweistellig wachsen werden&#8221;, kommentierte Dr. Joachim Schmidt, Mitglied der Geschäftsleitung Mercedes-Benz<strong> </strong>Cars, Vertrieb &amp; Marketing. &#8220;Durch den Erfolg unserer E- und S-Klasse verbessern wir kontinuierlich unseren Produktmix und bauen unsere Position in vielen Märkten weiter aus – im Mai lag unser Absatz in allen Regionen über dem Vorjahresniveau.&#8221;</p>
<p>Die höchste Steigerungsrate erzielte Mercedes-Benz in China (inklusive Hongkong), wo sich der Aufwärtstrend mit Rekordverkäufen fortsetzt. Im Mai wurden 11.500 (im Vorjahresmonat 5.200) Pkw an Kunden verkauft, mehr als doppelt so viele wie im Vorjahresmonat (plus 121 Prozent). Auch in den anderen Märkten der Region Asien/Pazifik entwickelte sich der Absatz positiv: In Japan stiegen die Auslieferungen um 21 Prozent, in Australien, wo Mercedes-Benz eigenen Aussagen zufolge im Mai Marktführer war, um 13 Prozent. In allen BRIC-Staaten legte Mercedes-Benz ebenfalls deutlich zu, besonders hoch war das Wachstum dabei in Russland (plus 101 Prozent). In Südafrika war Mercedes-Benz im Mai Marktführer und steigerte den Absatz um 34 Prozent.</p>
<p>Im zweitgrößten Einzelmarkt, den USA, war Mercedes-Benz laut Unternehmensangaben im Mai die volumenstärkste deutsche Premiummarke mit dem Verkauf von 18.500 (ein Jahr zuvor. 15.100) Einheiten, was einer Steigerung von 23 Prozent entspricht.</p>
<div>In der Region Westeuropa (ohne Deutschland) verzeichnete Mercedes-Benz ein Wachstum von insgesamt neun Prozent, 26.500 (gegnüber 24.300 im Mai 2009) Pkw wurden an Kunden übergeben. Zuwächse gab es dabei in allen großen Märkten: In Italien, wo Mercedes-Benz im Mai die Marktführerschaft behauptete, stieg der Absatz um 18 Prozent, in Frankreich und Spanien um jeweils fünf Prozent, in Großbritannien lagen die Auslieferungen leicht über dem Vorjahreswert.</div>
<div>In Deutschland setzte Mercedes-Benz im Mai 24.700 Pkw ab &#8211; gegenüber Mai 2009 mit 25.600 Einheiten ein Minus von vier Prozent. Trotzdem konnte die Marke eigenen Berechnungen zufolge in einem stark rückläufigen Gesamtmarkt die größte Marktanteilssteigerung unter den Premiumwettbewerbern auf 10,7 Prozent Marktanteil verzeichnen. Mercedes-Benz behauptet damit die Position als stärkste Premiummarke auf dem Heimatmarkt und stellt im Mai bei den Zulassungen der S-Klasse, der E-Klasse, dem E-Klasse Coupé, der C-Klasse, der B-Klasse und dem smart fortwo insgesamt sechs Spitzenreiter im jeweiligen Segment.</div>
<div>
<div id="attachment_10841" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/06/Daimler-E-Klasse-2010-400p.jpg"><img class="size-medium wp-image-10841" title="Daimler E-Klasse 2010 400p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/06/Daimler-E-Klasse-2010-400p-300x177.jpg" alt="" width="300" height="177" /></a><p class="wp-caption-text">Verkaufsschlager E-Klasse: Das starke Wachstum beim Mercedes-Absatz im Mai 2010 wird zudem auch von S- und C-Klasse getragen. - Bild: Daimler</p></div>
<p>Das starke weltweite Wachstum im Mai wurde vor allem von der E- und S-Klasse getragen. Die E-Klasse Limousine steigerte die Verkäufe um 39 Prozent, 17.700 Fahrzeuge wurden an Kunden übergeben. Damit liegt sie weltweit erneut vor ihren Wettbewerbern, ebenso wie das neue T-Modell, von dem im Mai fast viermal so viele Modelle ausgeliefert wurden wie im Vorjahr. Auch die Limousine der S-Klasse war im Mai erfolgreich, 5.700 Einheiten wurden an Kunden übergeben, 41 Prozent mehr als im Vorjahr.Innerhalb des C-Klasse Segments kam insbesondere das C-Klasse T-Modell gut bei den Kunden an und legte mit einem Plus von 36 Prozent kräftig zu.</p>
</div>
<div>Bei den SUVs verzeichneten alle Baureihen im Mai ein Absatzplus, insgesamt stiegen die Verkäufe im Segment um 12 Prozent. Im Kompaktsegment punkteten die A- und B-Klasse mit einem Zuwachs von acht Prozent.</div>
<div>Vom smart fortwo wurden im Mai weltweit 9.300 (i.V. 11.000) Modelle ausgeliefert (minus 15 Prozent). Das Unternehmen erwartet von der Markteinführung einer neuen Generation des smart fortwo ab dem dritten Quartal dieses Jahres positive Impulse für den Absatz.</div>
<div>
<div id="attachment_10843" class="wp-caption alignright" style="width: 300px"><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/06/Daimler-Zetsche-China-2010-772182_1410248_400_229_10C443_006.jpg"><img class="size-medium wp-image-10843" title="Daimler Zetsche China 2010 772182_1410248_400_229_10C443_006" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/06/Daimler-Zetsche-China-2010-772182_1410248_400_229_10C443_006-300x171.jpg" alt="" width="300" height="171" /></a><p class="wp-caption-text">Will in der zweiten Hälfte 2012 wieder eine Profitabilität von zehn Prozent erreichen: Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars, auf der Auto China 2010. - Bild: Daimler</p></div>
<p>Die Daimler AG sieht für das Geschäftsfeld Mercedes-Benz Cars in den nächsten Jahren weitere Wachstumschancen beim Absatz, Umsatz und Ergebnis. Daimler hat sich dabei zum Ziel gesetzt, das operative Ergebnis nachhaltiger zu gestalten. Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars, sagte Ende Mai vor Investoren und Analysten in Peking: &#8220;Vorausgesetzt es gibt keinen weiteren weltweiten Konjunktureinbruch, erwarten wir aus heutiger Sicht, dass Mercedes-Benz Cars sein Umsatzrendite-Ziel von 10 Prozent in der zweiten Jahreshälfte 2012 wieder und ab dem Gesamtjahr 2013 nachhaltig erreichen kann.&#8221; Den positiven Geschäftsverlauf von Mercedes-Benz Cars in den vergangenen Monaten schreibt der Vorstandsvorsitzende den nachhaltigen Fortschritten beim Effizienzprogramm „GoFor10“, dem starken Produktportfolio und dem hohen Momentum der Marke mit dem Stern zu. In der Finanz- und Wirtschaftskrise seien außerdem die strategischen Hausaufgaben gemacht und die Grundlagen für den künftigen Erfolg geschaffen worden.</p>
<p>Diese Anstrengungen werden sich auch im Ergebnis des zweiten Quartals 2010 widerspiegeln. Zetsche: &#8220;Aus heutiger Sicht erwarten wir, dass Mercedes-Benz Cars im zweiten Quartal das EBIT des ersten Quartals 2010 übertreffen wird.&#8221; Im ersten Quartal 2010 betrug das EBIT des Geschäftsfelds 806 Millionen Euro.</p>
<p>Im April 2010 hatte Mercedes-Benz Cars bereits weltweit 12 Prozent mehr Fahrzeuge abgesetzt als im Vorjahresmonat. Für Mai und Juni zeichnet sich ein weiteres beträchtliches Wachstum ab. Hinzu kommt, dass sich auch im zweiten Quartal eine bessere Preisdurchsetzung, ein besserer Produkt-Mix und die optimierte Kostenstruktur sehr vorteilhaft auswirken werden. Die Umsatzrendite könnte deshalb im zweiten Quartal die Umsatzrendite von sieben Prozent des ersten Quartals 2010 übertreffen. Die Produktion von Mercedes-Benz Cars wird mit deutlich über 300.000 Fahrzeugen dabei fast wieder auf dem Niveau von vor dem Beginn der Finanz- und Wirtschaftskrise liegen.</p>
<p>Das Halbjahresergebnis 2010 lässt sich laut Zetsche jedoch nicht auf das Jahr hochrechnen. In der zweiten Jahreshälfte werden bei Mercedes-Benz Cars höhere Ausgaben für CO2-bezogene Entwicklungen und für Investitionen in neue Fahrzeugmodelle anfallen, die das Ergebnis belasten werden. &#8220;Dennoch kann ich sagen, dass das EBIT bei Mercedes-Benz Cars für das Jahr 2010 am oberen Ende unserer Prognose von 2,5 bis drei Milliarden Euro liegen wird&#8221;, sagte Zetsche in Peking.</p>
<p>China wird für Zetsche zunehmend zum Gravitationszentrum der Automobilindustrie. „Auch für Daimler wird China immer wichtiger. In diesem Jahr ist für Mercedes-Benz Cars China nach Deutschland und den USA bereits zum drittgrößten Absatzmarkt geworden.“ Für das Jahr 2010 geht Mercedes-Benz Cars davon aus, mehr als 100.000 (2009: 67.000) Fahrzeuge in China zu verkaufen. Für die Mercedes-Benz S-Klasse und die R-Klasse ist China schon heute der wichtigste Absatzmarkt.</p>
</div>
<div><strong>Absatz Mercedes-Benz Cars im Überblick &#8211; </strong>Quelle: Unternehmensangaben</div>
<table style="height: 271px;" border="1" cellspacing="0" cellpadding="2" width="536">
<tbody>
<tr>
<td width="141" valign="top"></td>
<td width="117" valign="top">
<div>Mai 2010</div>
</td>
<td width="59" valign="top">
<div>Veränd. in %</div>
</td>
<td width="132" valign="top">
<div>Per Mai 2010</div>
</td>
<td width="57" valign="top">
<div>Veränd. in %</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="141" valign="top">
<div><strong>Mercedes-Benz</strong></div>
</td>
<td width="117" valign="top">
<div><strong>101.400</strong></div>
</td>
<td width="59" valign="top">
<div><strong>+17,5</strong></div>
</td>
<td width="132" valign="top">
<div><strong>443.400</strong></div>
</td>
<td width="57" valign="top">
<div><strong>+15,8</strong></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="141" valign="top">
<div><strong>smart</strong></div>
</td>
<td width="117" valign="top">
<div><strong>9.300</strong></div>
</td>
<td width="59" valign="top">
<div><strong>-15,2</strong></div>
</td>
<td width="132" valign="top">
<div><strong>41.200</strong></div>
</td>
<td width="57" valign="top">
<div><strong>-17,8</strong></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="141" valign="top">
<div><strong>Mercedes-Benz Cars</strong></div>
</td>
<td width="117" valign="top">
<div><strong>110.700</strong></div>
</td>
<td width="59" valign="top">
<div><strong>+13,8</strong></div>
</td>
<td width="132" valign="top">
<div><strong>484.600</strong></div>
</td>
<td width="57" valign="top">
<div><strong>+11,9</strong></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="141" valign="top">
<div><strong> </strong></div>
</td>
<td width="117" valign="top">
<div><strong> </strong></div>
</td>
<td width="59" valign="top">
<div><strong> </strong></div>
</td>
<td width="132" valign="top">
<div><strong> </strong></div>
</td>
<td width="57" valign="top">
<div><strong> </strong></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="141" valign="top">
<div><strong>Absatz Mercedes-Benz in den Märkten</strong></div>
</td>
<td width="117" valign="top">
<div><strong> </strong></div>
</td>
<td width="59" valign="top">
<div><strong> </strong></div>
</td>
<td width="132" valign="top">
<div><strong> </strong></div>
</td>
<td width="57" valign="top">
<div><strong> </strong></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="141" valign="top">
<div>Westeuropa</div>
</td>
<td width="117" valign="top">
<div>51.200</div>
</td>
<td width="59" valign="top">
<div>+2,6</div>
</td>
<td width="132" valign="top">
<div>216.700</div>
</td>
<td width="57" valign="top">
<div>+1,5</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="141" valign="top">
<div>- davon Deutschland</div>
</td>
<td width="117" valign="top">
<div>24.700</div>
</td>
<td width="59" valign="top">
<div>-3,5</div>
</td>
<td width="132" valign="top">
<div>95.500</div>
</td>
<td width="57" valign="top">
<div>-5,3</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="141" valign="top">
<div>NAFTA</div>
</td>
<td width="117" valign="top">
<div>21.800</div>
</td>
<td width="59" valign="top">
<div>+21,8</div>
</td>
<td width="132" valign="top">
<div>98.900</div>
</td>
<td width="57" valign="top">
<div>+21,7</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="141" valign="top">
<div>- davon USA</div>
</td>
<td width="117" valign="top">
<div>18.500</div>
</td>
<td width="59" valign="top">
<div>+22,6</div>
</td>
<td width="132" valign="top">
<div>85.400</div>
</td>
<td width="57" valign="top">
<div>+22,1</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="141" valign="top">
<div>Asien/Pazifik</div>
</td>
<td width="117" valign="top">
<div>20.800</div>
</td>
<td width="59" valign="top">
<div>+65,8</div>
</td>
<td width="132" valign="top">
<div>92.300</div>
</td>
<td width="57" valign="top">
<div>+56,6</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="141" valign="top">
<div>- davon Japan</div>
</td>
<td width="117" valign="top">
<div>2.000</div>
</td>
<td width="59" valign="top">
<div>+20,7</div>
</td>
<td width="132" valign="top">
<div>11.900</div>
</td>
<td width="57" valign="top">
<div>+11,8</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="141" valign="top">
<div>- davon China</div>
</td>
<td width="117" valign="top">
<div>11.500</div>
</td>
<td width="59" valign="top">
<div>+121,0</div>
</td>
<td width="132" valign="top">
<div>46.800</div>
</td>
<td width="57" valign="top">
<div>+107,3</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Neuzulassungen im Mai bei knapp 250.000 Pkw</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2010/06/neuzulassungen-im-mai-bei-knapp-250-000-pkw/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2010/06/neuzulassungen-im-mai-bei-knapp-250-000-pkw/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 07:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Gottwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[KBA]]></category>
		<category><![CDATA[Mai 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Neuzulassungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pkw]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/06/KBA-05-2010-Marken-550p-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Mit 249.708 neuen Pkw war das Zulassungsergebnis im Mai mit minus 35,1 Prozent deutlich niedriger als im Vorjahr. Das berichtet das Kraftfahrzeugbundesamt (KBA).
<a href="http://www.automobil-produktion.de/2010/06/neuzulassungen-im-mai-bei-knapp-250-000-pkw/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 249.708 neuen Pkw war das Zulassungsergebnis im Mai mit minus 35,1 Prozent deutlich niedriger als im Vorjahr. Das berichtet das Kraftfahrzeugbundesamt (KBA).</p>
<p><span id="more-10771"></span>Auch die Zulassungen vom Mai 2008 seien nicht erreicht worden. Das aktuelle Ergebnis ist auch um 9,3 Prozent darunter geblieben. Nach fünf Monaten liegt das Defizit zum Vorjahr laut dem Flensburger Amt damit bereits bei über 450.000 Pkw.</p>
<p>Das Mini- und Kleinwagen-Segment ging gegenüber den erhöhten Vorjahreszahlen um über 50 Prozent zurück. Einen Anstieg der Neuzulassungen um plus 9,0 Prozent gab es in der Oberen Mittelklasse. Die Geländewagen lagen mit plus 1,7 Prozent leicht über dem Vorjahreswert. Auch bei den Wohnmobilen gab es eine Aufwärtsbewegung mit plus 4,2 Prozent.</p>
<p>Der Privatanteil der neuen Pkw lag bei 44,1 Prozent.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Pkw-Neuzulassungen nach Marken &#8211; von  A bis Z</strong></p>
<p style="text-align: center;"><em>(Zum Vergrößern bitte in die Tabelle klicken)</em></p>
<p style="text-align: center;"><em><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/06/KBA-05-2010-Marken-original.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10773" title="KBA 05-2010 Marken 550p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/06/KBA-05-2010-Marken-550p.jpg" alt="" width="550" height="678" /></a><br />
</em></p>
<p style="text-align: left;">Quelle: KBA, Neuzulassungen, Stand nach Mai 2010</p>
<p>Die Aufwärtsbewegung in der Oberen Mittelklasse ist unter anderem auf die hohe Zulassungsquote des E-Klasse-Modells von Mercedes zurückzuführen. So erzielte Mercedes insgesamt gegen den Trend ein Plus von 6,0 Prozent.</p>
<p>Alle anderen deutschen Marken waren rückläufig. Sehr deutliche Einbußen gab es bei Opel mit minus -51,5 Prozent, Ford (-45,9%) und VW (-34,1%). Bei den Import-Marken gab es Einbußen von bis zu minus 66 Prozent, diesen Wert erreichte Alfa Romeo. Aber auch hier konnten einige Hersteller ihr Vorjahresergebnis verbessern, wie zum Beispiel Land Rover mit plus 42,3 Prozent.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Pkw-Neuzulassungen: Privatanteil stark rückläufig</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2010/04/pkw-neuzulassungen-privatanteil-stark-rucklaufig/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2010/04/pkw-neuzulassungen-privatanteil-stark-rucklaufig/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 04:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Gottwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[KBA]]></category>
		<category><![CDATA[März 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Neuzulassungen]]></category>
		<category><![CDATA[Nummer eins]]></category>
		<category><![CDATA[Pkw]]></category>
		<category><![CDATA[Segmente]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/04/KBA-Nummer-1-Segmetne-M%C3%A4rz-2010-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />294.375 Pkw wurden im März in Deutschland neu zugelassen, das sind 26,6 Prozent weniger als im zulassungsstarken Vorjahresmonat, jedoch 2,7 Prozent mehr als 2008. Nach dem ersten Quartal 2010 steht die Zulassungsbilanz laut Kraftfahrtbundesamt KBA bei 670.410 Pkw, minus 22,8 Prozent gegenüber den ersten drei Monaten 2009. <a href="http://www.automobil-produktion.de/2010/04/pkw-neuzulassungen-privatanteil-stark-rucklaufig/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>294.375 Pkw wurden im März in Deutschland neu zugelassen, das sind 26,6 Prozent weniger als im zulassungsstarken Vorjahresmonat, jedoch 2,7 Prozent mehr als 2008. Nach dem ersten Quartal 2010 steht die Zulassungsbilanz laut Kraftfahrtbundesamt KBA bei 670.410 Pkw, minus 22,8 Prozent gegenüber den ersten drei Monaten 2009. <span id="more-9894"></span></p>
<div id="attachment_9901" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/04/KBA-Pkw-neuzulassungen-März-2010-570p.jpg"><img class="size-full wp-image-9901" title="KBA Pkw-neuzulassungen März 2010 570p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/04/KBA-Pkw-neuzulassungen-März-2010-570p.jpg" alt="" width="570" height="219" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: KBA</p></div>
<p>Nach der großen Nachfrage nach kleinen preiswerten Fahrzeugen im vergangenen Jahr mit der Umweltprämie zeichnen sich im ersten Quartal deutliche Veränderungen ab. Der Privatanteil ging laut KBA stark zurück, die meisten Pkw-Neuzulassungen in Deutschland waren im ersten Quartal gewerblich (57,8 Prozent). Es gab auch wieder mehr Pkw mit Dieselantrieb (39,7 Prozent).</p>
<p>Das Mini-Segment ging um 45,4 Prozent zurück, bei den Kleinwagen waren es  minus 41,8 Prozent, wie das Flensburger Bundesamt bestätigte. Auch in der Mittelklasse (-21,1 Prozent) gab es erheblich weniger Neuzulassungen als im Jahr zuvor. Premiumfahrzeuge waren 2009 wenig gefragt, jetzt steigt die Nachfrage wieder: Obere Mittelklasse +6,5 Prozent, Oberklasse +1,1 Prozent. Die Geländewagen liegen knapp über Vorjahresniveau (+0,5 Prozent). Die größten Zunahmen waren bei den Sportwagen (+16,3 Prozent) sowie den Wohnmobilen (+14,7 Prozent) zu beobachten.</p>
<p>Nur wenige Hersteller können in der Quartalsbilanz eine Aufwärtsbewegung vorweisen. Bei den deutschen Marken gelang es nur BMW (+1,4 Prozent). Besonders hohe Einbußen mussten Opel (-26,4 Prozent), Ford (-26,9 Prozent) und Smart (-34,2 Prozent) hinnehmen.</p>
<p>Bei den Importmarken fiel der Rückgang bei Daihatsu mit -69,3 Prozent am stärksten aus. Nissan startete dagegen 2009 schwach und konnte mit 15.000 Zulassungen in den ersten drei Monaten 2010 die Quote deutlich erhöhen (+58,3 Prozent). Die erfolgreichsten Modelle im Hause Nissan sind Micra und Qashqai. Die Hersteller Land Rover (+23,0 Prozent) und Jaguar (+13,6 Prozent) lagen ebenfalls im Plus.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Die Nummer 1 der Segmente im März 2010</strong></p>
<div id="attachment_9896" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/04/KBA-Nummer-1-Segmetne-März-2010.jpg"><img class="size-full wp-image-9896" title="KBA- Nummer 1 Segmetne März 2010" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/04/KBA-Nummer-1-Segmetne-März-2010.jpg" alt="" width="570" height="441" /></a><p class="wp-caption-text">Im Berichtsmonat März gab es zwei Führungswechsel. Im Segment Minis ist nun der Smart Fortwo, in der Oberklasse ist der BMW 7er das am häufigsten zugelassene Modell.  Quelle: KBA; März 2010 </p></div>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>FTD: Export legt zu, Inlandsmarkt schwächelt</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2010/04/ftd-export-legt-zu-inlandsmarkt-schwachelt/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2010/04/ftd-export-legt-zu-inlandsmarkt-schwachelt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 06:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Gomoll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[BMW]]></category>
		<category><![CDATA[Export]]></category>
		<category><![CDATA[Mini]]></category>
		<category><![CDATA[Zulassungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/04/BMW.Fünfer_Produktion_thumbnail.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Freud und Leid bei den deutschen Autobauern. Während die Verkäufe im Ausland zulegten, brach das Inlands-Post-Abwrack-Prämien-Geschäft um 26 Prozent ein. Nur BMW und Mini konnten Zuwächse verzeichnen.
<a href="http://www.automobil-produktion.de/2010/04/ftd-export-legt-zu-inlandsmarkt-schwachelt/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freud und Leid bei den deutschen Autobauern. Während die Verkäufe im Ausland zulegten, brach das Inlands-Post-Abwrack-Prämien-Geschäft um 26 Prozent ein. Nur BMW und Mini konnten Zuwächse verzeichnen.</p>
<p><span id="more-9749"></span></p>
<div id="attachment_9753" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/04/BMW.Fünfer_Produktion_lauftext.jpg"><img class="size-full wp-image-9753" title="P90053790" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/04/BMW.Fünfer_Produktion_lauftext.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Zugpferd: BMW setzt auf den neuen Fünfer große Hoffnungen. (Bild: BMW)</p></div>
<p>Wie die <em>&#8220;Financial Times Deutschland&#8221;</em> berichtet, tanken die deutschen Autobauer nach dem Ende des heimischen Abwrack-Booms weiter Kraft im Ausland. Laut dem Verband der Automobilindustrie (VDA) ist auf dem Inlandsmarkt die Zahl der Neuzulassungen im März auf rund 295.000 zurückgegangen. Das waren 27 Prozent weniger als im Vorjahresmonat, in dem die Prämie für Altautos die Nachfrage stark angekurbelt hatte. Im ersten Quartal fuhr laut Kraftfahrt-Bundesamt nur der japanische Hersteller Nissan  klare Absatzerfolge ein. Von den deutschen Anbietern schaffte es allein BMW/Mini ins Plus. Beim Export und der Produktion legte die deutsche Branche aber kräftig zu.</p>
<p>&#8220;Die Stimmung in der Automobilindustrie hellt sich merklich auf&#8221;, sagte VDA-Präsident Matthias Wissmann. &#8220;Das Vorkrisenniveau werden wir 2010 zwar noch nicht wieder erreichen, aber wir rechnen mit einem guten Exportjahr.&#8221; Die deutschen Hersteller dürften an der Belebung auf Wachstumsmärkten vor allem außerhalb Europas kräftig teilhaben. Die Auftragseingänge aus dem Ausland seien weiter gestiegen.</p>
<p>Im März legten die Ausfuhren nach Angaben des VDA um 51 Prozent auf 419.400 Personenwagen zu. Im ersten Quartal 2010 kam so ein Exportplus von 47 Prozent auf 1,05 Millionen Wagen zusammen. Die heimische Produktion wuchs im März um 27 Prozent auf 555.300 und im Quartal um 32 Prozent auf 1,38 Millionen Wagen.</p>
<p>Auf dem deutschen Markt erwartet die Branche in diesem Jahr einen deutlichen Einbruch unter das Niveau von 2009, als die staatliche Prämie die Zahl der Neuzulassungen auf 3,8 Millionen getrieben hatte. Der VDA rechnet für 2010 mit 2,75 bis drei Millionen Neuzulassungen. Der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) in Bad Homburg prognostiziert 2,8 bis 2,9 Millionen Pkw-Neuzulassungen in Deutschland.</p>
<p>Von Januar bis März wurden rund 670.400 Neuzulassungen gezählt, teilte das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Flensburg mit. Dies war ein Rückgang um 23 Prozent. Verglichen mit dem ersten Quartal 2008, als es keine Umweltprämie gab, war dies ein Rückgang von neun Prozent, erläuterte der VDIK.</p>
<p>Nach der KBA-Statistik erzielte Nissan im ersten Quartal das stärkste Plus von 58 Prozent auf knapp 15.500 Autos. Auch die Nischenhersteller Jaguar und Land Rover hatten mehr Neuzulassungen als ein Jahr zuvor. BMW/Mini kam auf plus 1,4 Prozent. Marktführer VW  konnte mit minus 6,8 Prozent auf 154.100 Autos die Absatzverluste noch begrenzen und hält weiterhin einen Marktanteil von 23 Prozent. Zählt man die Marken Seat, Skoda und Audi dazu, kommen mehr als 37 Prozent der neuen Autos in Deutschland vom Wolfsburger Konzern.</p>
<p>Während die Rückgänge in der automobilen Oberklasse wie Audi (minus 6,8 Prozent) und Mercedes (minus 11,1 Prozent) Prozent noch relativ überschaubar blieben, büßten die Massenhersteller Ford  und Opel mehr als 26 Prozent ihres deutschen Absatzes ein. Am härtesten traf es Marken, die von der Abwrackprämie am deutlichsten profitiert hatten. So verringerte sich die Zahl der neu zugelassenen Daihatsu-Autos um fast 70 Prozent, bei Fiat  waren es knapp 59 Prozent und bei der einstmals glänzenden Marke Toyota  55,5 Prozent minus.</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0" width="247">
<tbody>
<tr>
<td colspan="4"><strong>Neuzulassungen von Pkw Januar bis   März 2010 in Deutschland</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Marke</strong></td>
<td valign="top"><strong>Anzahl</strong></td>
<td valign="top"><strong>Veränd. in   Prozent</strong></td>
<td valign="top"><strong>Marktanteil</strong>*</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Audi</td>
<td valign="top">50514</td>
<td valign="top">-6,8</td>
<td valign="top">7,5</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">BMW, Mini</td>
<td valign="top">56599</td>
<td valign="top">1,4</td>
<td valign="top">8,4</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Citroën</td>
<td valign="top">16176</td>
<td valign="top">-19,0</td>
<td valign="top">2,4</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Fiat</td>
<td valign="top">18116</td>
<td valign="top">-58,8</td>
<td valign="top">2,7</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Ford</td>
<td valign="top">47003</td>
<td valign="top">-26,9</td>
<td valign="top">7,0</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Honda</td>
<td valign="top">8395</td>
<td valign="top">-46,0</td>
<td valign="top">1,3</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Hyundai</td>
<td valign="top">17186</td>
<td valign="top">-40,0</td>
<td valign="top">2,6</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Kia</td>
<td valign="top">7392</td>
<td valign="top">-49,4</td>
<td valign="top">1,1</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Mazda</td>
<td valign="top">11559</td>
<td valign="top">-43,8</td>
<td valign="top">1,7</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Mercedes</td>
<td valign="top">56152</td>
<td valign="top">-11,1</td>
<td valign="top">8,4</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Mitsubishi</td>
<td valign="top">5428</td>
<td valign="top">-44,5</td>
<td valign="top">0,8</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Nissan</td>
<td valign="top">15476</td>
<td valign="top">58,3</td>
<td valign="top">2,3</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Opel</td>
<td valign="top">51094</td>
<td valign="top">-26,4</td>
<td valign="top">7,6</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Peugeot</td>
<td valign="top">21020</td>
<td valign="top">-29,7</td>
<td valign="top">3,1</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Porsche</td>
<td valign="top">2901</td>
<td valign="top">-19,0</td>
<td valign="top">0,4</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Renault, Dacia</td>
<td valign="top">33685</td>
<td valign="top">-13,4</td>
<td valign="top">5,0</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Seat</td>
<td valign="top">11394</td>
<td valign="top">-33,6</td>
<td valign="top">1,7</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Skoda</td>
<td valign="top">33069</td>
<td valign="top">-27,4</td>
<td valign="top">4,9</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Smart</td>
<td valign="top">5597</td>
<td valign="top">-34,2</td>
<td valign="top">0,8</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Suzuki</td>
<td valign="top">8512</td>
<td valign="top">-54,6</td>
<td valign="top">1,3</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Toyota, Lexus</td>
<td valign="top">16853</td>
<td valign="top">-55,5</td>
<td valign="top">2,5</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">Volvo</td>
<td valign="top">5600</td>
<td valign="top">-16,1</td>
<td valign="top">0,8</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top">VW</td>
<td valign="top">154149</td>
<td valign="top">-6,8</td>
<td valign="top">23,0</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Insgesamt</strong></td>
<td valign="top"><strong>294375</strong></td>
<td valign="top"><strong>-22,8</strong></td>
<td valign="top"><strong>100</strong></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong> </strong></td>
<td valign="top"><strong> </strong></td>
<td valign="top"><strong> </strong></td>
<td valign="top"><strong> </strong></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="4">Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt<br />
* prozentuale Veränderung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Update: Autobauer &#8211; Absatzriesen 2009</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 13:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Gottwald</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/03/top-15-oems-absatz-weltweit-2008-2009-online-update-532010-508p-neu-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Bei den OEMs gab es 2009 global krisenbedingt massive Einbrüche. Die 15 größten Automobilhersteller haben gegenüber 2008 fast fünf Millionen Autos weniger abgesetzt. Statt 59,2 Millionen Kfz, wie im Vorjahr, verkauften sie 2009 nur noch 54,23 Millionen Einheiten. An der Spitze bleibt vorerst der japanische Toyota-Konzern vor GM und Europas Nummer eins, der Volkswagen-Gruppe. 
<a href="http://www.automobil-produktion.de/2010/03/update-autobauer-absatzriesen-2009/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den OEMs gab es 2009 global krisenbedingt massive Einbrüche. Die 15 größten Automobilhersteller haben gegenüber 2008 fast fünf Millionen Autos weniger abgesetzt. Statt 59,2 Millionen Kfz, wie im Vorjahr, verkauften sie 2009 nur noch 54,23 Millionen Einheiten. An der Spitze bleibt vorerst der japanische Toyota-Konzern vor GM und Europas Nummer eins, der Volkswagen-Gruppe.<strong> </strong></p>
<p><span id="more-9165"></span>An der Spitze bleibt vorerst der Toyota-Konzern vor GM und der Volkswagen-Gruppe. US-Hersteller und Nippons Autobauer litten massiv unter den Nachfragerückgängen in den Staaten um über 21 Prozent sowie auch im Land der aufgehenden Sonne um über neun Prozent.</p>
<p><strong>Zur neueren Meldung: </strong><a href="http://www.automobil-produktion.de/2010/04/neues-update-autobauer-absatzriesen-2009/" target="_self">http://www.automobil-produktion.de/2010/04/neues-update-autobauer-absatzriesen-2009/</a></p>
<p><strong>Update:</strong><em> In der neuen Tabelle wurden Absatzzahlen von Suzuki und Daimler aktualisiert!</em></p>
<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_9167" class="wp-caption aligncenter" style="width: 508px"><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/03/top-15-oems-absatz-weltweit-2008-2009-online-update-532010-508p-neu.jpg"><img class="size-full wp-image-9167" title="top-15-oems-absatz-weltweit-2008-2009-online-update-532010-508p-neu" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/03/top-15-oems-absatz-weltweit-2008-2009-online-update-532010-508p-neu.jpg" alt="Die 15 größten Autmobilhersteller weltweit nach Absatz; GM-Absatz 2009: Schätzung, offizielle Zahlen werden erst Ende März 2010 publiziert; Hersteller/Marken-Gruppe meint z. B. Toyota inkl. Lexus, Daihatsu und Hino; Volkswagen inkl. Audi, Seat, Skoda, VW Pkw und Nfz, Trucks und Busse für Januar/Februar 2009, ohne Scania; BMW inkl. Mini und Rolls-Royce; Daimler inkl. Mercedes-Benz, Smart, AMG, Maybach, Trucks, Busse und Transporter; Fiat inkl. Pkw (Alfa Romeo, Fiat, Lancia), Transporter, Maserati, Ferrari und Iveco; Renault inkl. Dacia und 417.457 Lada, Nissan inkl. Infiniti; Honda mit Acura; Chrysler inkl. Jeep und Dodge." width="508" height="513" /></a><p class="wp-caption-text">Die 15 größten Autmobilhersteller weltweit nach Absatz; GM-Absatz 2009: Schätzung, offizielle Zahlen werden erst Ende März 2010 publiziert; Hersteller/Marken-Gruppe meint z. B. Toyota inkl. Lexus, Daihatsu und Hino; Volkswagen inkl. Audi, Seat, Skoda, VW Pkw und Nfz, Trucks und Busse für Januar/Februar 2009, ohne Scania; BMW inkl. Mini und Rolls-Royce; Daimler inkl. Mercedes-Benz, Smart, AMG, Maybach, Trucks, Busse und Transporter; Fiat inkl. Pkw (Alfa Romeo, Fiat, Lancia), Transporter, Maserati, Ferrari und Iveco; Renault inkl. Dacia und 417.457 Lada, Nissan inkl. Infiniti; Honda mit Acura; Chrysler inkl. Jeep und Dodge.</p></div>
<p style="text-align: left;">Außer Hyundai mit Tochtermarke Kia konnte nur noch Volkswagen den eigenen weltweiten Absatz 2009 absolut steigern. Als eine Folge haben die Südkoreaner Ford von Platz fünf verdrängt. Hyundai/Kia sind mit einem Absatzwachstum von über 14 Prozent auf fast 4,76 Millionen Autos die größten Krisengewinnler unter den Top 15.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>VW-Konzern wieder vor Renault-Nissan-Lada</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong> </strong>Die drittplatzierten Wolfsburger konnten mit aktuell 6,29 Millionen ausgelieferten Fahrzeugen ihren Abstand zur Renault-Nissan-Allianz ausbauen. VW kam auf plus 1,1 Prozent; weltweit erreichte allein die Kernmarke Volkswagen Pkw ein Wachstum von 7,8 Prozent auf 3,95 Millionen Einheiten.</p>
<p style="text-align: left;">Die französisch-japanische Gruppe bediente sich 2009 eines kleinen Tricks: Renault zählte erstmals auch die 417.457 abgesetzten Lada-Einheiten mit, die Franzosen halten 25 Prozent und eine Aktie am Lada-Hersteller AvtoVAZ, zählen in ihrer Absatzbilanz die russischen Fahrzeuge aber komplett. Renault allein kam 2009 global auf einen Absatz von 2,309 Millionen Einheiten, minus 3,1 Prozent, Nissan auf weitere 3,358 Millionen Fahrzeuge, minus 9,4 Prozent im Vorjahresvergleich.</p>
<p style="text-align: left;">Die Allianz wurde bereits im Vorjahr beim weltweiten Absatz von Volkswagen überflügelt. Durch die erstmalige, komplette Zählung der Ladas ist der Rückstand zu VW deshalb nur um 65.000 auf nun 205.000 Autos gewachsen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Hyundai/Kia legt global fast überall zu, VW gewinnt regional</strong></p>
<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_9168" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/03/hyundai-300p.jpg"><img class="size-full wp-image-9168" title="hyundai-300p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/03/hyundai-300p.jpg" alt="Partystimmung bei Hyundai und Kia: Die südkoreanischen Schwester marken schoben sich 2009 mit gemeinsamen Kräften im weltweiten Absatzranking vor Ford auf Platz fünf vor. Im Bild: Ein Hyundai ix 35, gezeigt auf der IAA in Frankfurt. - Bild: Hyundai" width="300" height="262" /></a><p class="wp-caption-text">Partystimmung bei Hyundai und Kia: Die südkoreanischen Schwestermarken schoben sich 2009 mit gemeinsamen Kräften im weltweiten Absatzranking vor Ford auf Platz fünf vor. Im Bild: Ein Hyundai ix 35, gezeigt auf der IAA in Frankfurt. - Bild: Hyundai</p></div>
<p>Hyundai/Kia und Volkswagen profitierten aufgrund ihrer Modellpolitik &#8211; wenn auch unterschiedlich stark &#8211; von staatlichen Subentionen in verschiedenen Automärkten. Die Zuwächse bei den Gewinnern Hyundai/Kia und VW verteilen sich jedoch regional recht unterschiedlich:</p>
<p style="text-align: left;">Die Hyundai/Kia-Gruppe konnte 2009 im über ein Fünftel gesunkenen US-Markt den eigenen Fahrzeug-Absatz um fast neun Prozent auf 735.127 Autos steigern. Die USA (Gesamtmarkt 2009: minus 21 Prozent auf 10,43 Millionen Einheiten) sind der zweitwichtigste Auslandsmarkt der beiden koreanischen Marken zusammengenommen sowie deren drittwichtigster Einzelmarkt nach Korea und China. Zuhause setzten die Südkoreaner allein mit der Kernmarke 701.469 Hyundai ab, 23 Prozent über Vorjahr. Kia kam in Südkorea auf 412.752 Einheiten, plus 30,4 Prozent. Damit kommen beide in der Heimat gemeinsam auf einen Absatz von 1,114 Millionen Einheiten. Hyundai musste zumindest als Marke nur im krisengeschüttelten russischen Automarkt eine verringerte Nachfrage hinnehmen.</p>
<p style="text-align: left;">Die US-Marktschwäche der Wolfsburger verhinderte zumindest einen massiven Rückgang, den die meisten anderen Wettbewerber in den USA erlitten (US-Absatz der Marke VW: 213.454 Autos, minus 4,3 Prozent gegenüber 2008; Audi: 82.716 Einheiten, minus 5,7 Prozent im Vorjahresvergleich). Auf ihrem zweitgrößten Einzelmarkt Deutschland setzten die Marken des VW-Konzerns insgesamt 1,24 Millionen Fahrzeuge ab (plus 17,5 Prozent). Im drittgrößten VW-Markt Brasilien erzielte der Konzern ein Auslieferungswachstum von 8,7 Prozent auf 688.300 Einheiten. VW kam in Europa mit plus 0,7 Prozent auf 3,063 Millionen Einheiten.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Beide Gewinner profitieren vom China-Wachstum</strong></p>
<p style="text-align: left;">Hyundai und VW profitierten beide besonders vom Wachstum in China. VW steigerte in China, dem größten Einzelmarkt des Konzerns, die Auslieferungen um 36,7 Prozent von 1,03 im Jahr 2008 auf aktuell 1,40 Millionen Einheiten. Hyundai konnte im Nachbarland allein als Kernmarke mit 570.300 Einheiten um 94 Prozent an Absatz gewinnen und ist mittlerweile viertgrößter Anbieter in der Volksrepublik. Kia in China erreichte zusätzlich 256.732 verkaufte Einheiten, ein 69,9-prozentiges Plus gegenüber 2008. Gemeinsam erzielte die koreanische Gruppe 2009 einen Absatz in China von 827.032 Einheiten. Am meisten konnte übrigens der gebutelte GM-Konzern mit seinen Joint Ventures im Reich der Mitte absetzen, über 1,826 Millionen Einheiten, ein Zuwachs um fast 67 Prozent.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>PSA und Suzuki fast stabil &#8211; Chrysler wurde weiter durchgereicht</strong></p>
<p style="text-align: left;">Die PSA-Gruppe rückt im Welt-Ranking näher an Honda heran, obwohl die Franzosen selbst nicht zulegen konnten. Japans Nummer zwei litt 2009 &#8211; wie Toyota auch &#8211; überproportional an den Absatzrückgängen im US- und Heimatmarkt.</p>
<p style="text-align: left;">Suzuki, neben Mazda und Mitsubishi noch einer von insgesamt fünf japanischen OEMs im Ranking der Top 15, konnte beispielsweise mit einem geringen Minus von 2,2 Prozent gegenüber 2008 ebenso wie PSA fast das Vorjahresniveau halten. Die Japaner verloren zwar massiv bei den Verkäufen in den USA (minus 54 Prozent auf rund 39.000 Einheiten) sowie im Heimatmarkt Japan (minus acht Prozent auf 617.229 Einheiten). Sie legten aber etwa in Indien über das Joint Venture Maruti Suzuki um 27 Prozent auf 966.000 Autos oder auch in Deutschland mit über 59.000 Autos um fast 61 Prozent weiter zu. In Europa blieb der Auto- und Motorradbauer 2009 mit plus 0,6 Prozent bei gut 250.000 abgesetzte Autos stabil.</p>
<p style="text-align: left;">Chryslers brutale Verluste zuhause inm US-Markt bei gleichzeitig schwacher Präsenz in Märkten außerhalb Nordamerikas führten dazu, dass der ehemalige Daimler-Partner beim Absatz von BMW überholt wurde. Dabei haben die Münchener selbst in den USA über 20 Prozent an Absatz verloren und genau wie Daimler kaum von Abwrackprämien profitiert. Daimler hatte aufgrund massiver Rückgänge im Lkw-Geschäft noch stärkere Einbußen als BMW. Beide Premium-Anbieter haben 2009 allein in Europa jeweils über 13 Prozent bei ihren Verkäufen gegenüber 2008 verloren.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Fazit 2009</strong></p>
<p style="text-align: left;">Zumindest das internationale Pkw-Geschäft hat sich 2009 deutlich besser entwickelt als erwartet. Für die Neuzulassungen von Personenkraftwagen wurde noch zu Beginn des abgelaufenen Jahres ein weltweiter Einbruch von 15 bis 20 Prozent prognostiziert. Auf vielen Auslandsmärkten sorgten jedoch staatliche Anreize, meist in Form von Steuervergünstigungen und Abwrackprämien, für eine Belebung des Neuwagengeschäfts, so dass der Pkw-Absatz im Gesamtjahr lediglich um drei Prozent rückläufig war. Insbesondere der chinesische Markt, der 2009 einen regelrechten Absatzboom verzeichnete, verhinderte einen stärkeren Rückgang der weltweiten Pkw-Verkäufe.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Prognose: Gemischte Aussichten bei wachsendem Weltmarkt</strong> <strong>- Westeuropa von Rückgängen betroffen</strong></p>
<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_9169" class="wp-caption alignright" style="width: 300px"><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/03/audi_china_changchun_montagea4l-300p.jpg"><img class="size-full wp-image-9169" title="AU090807" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/03/audi_china_changchun_montagea4l-300p.jpg" alt="China als Absatzmarkt wird 2010 für alle Hersteller noch bedeutender werden. Im Bild: Montage eines A4 in der Langversion bei Volkswagen-Tochter Audi im chinesischen Changchun. - Bild: Audi" width="300" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">China als Absatzmarkt wird 2010 für alle Hersteller noch bedeutender werden. Im Bild: Montage eines A4 in der Langversion bei Volkswagen-Tochter Audi im chinesischen Changchun. - Bild: Audi</p></div>
<p>2010 wird es im internationalen Pkw-Geschäft wieder aufwärts gehen. Dazu sollen weiterhin Asiens Wachstumsmärkte, aber auch die USA beitragen. Abzuwarten bleibt, wie sich das aktuelle Rückrufdebakel Toyotas sowie das erwartete Wiederanziehen des US-Markts auf möglicherweise 11,5 Millionen ‚light vehicles’ auf Spitzenreiter und Verfolger auswirken werden.</p>
<p style="text-align: left;">Ebenfalls ist offen, ob sich die Nachfrage in Osteuropa, Russland und Japan schon 2010 erholt.</p>
<p style="text-align: left;">Westeuropa könnte 2010 über 1,7 Millionen Einheiten an Absatz verlieren. Dort wird insbesondere das Kleinwagen-Segment seine Zuwächse aus 2009 wieder abgeben. Dem Flotten &#8211; und Premiumgeschäft werden hingegen wieder Zuwächse vorausgesagt. In Westeuropa dürfte das Neuzulassungsvolumen aufgrund des Auslaufens der Incentives in einigen Ländern niedriger ausfallen.</p>
<p style="text-align: left;">Für China, weltgrößter Absatzmarkt seit 2009, erwarten Branchenkenner weiteres Wachstum von fünf bis 20, für Indien ein Plus von rund zehn Prozent.</p>
<p style="text-align: right;"><strong><em>Andreas Gottwald (gw)</em></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong> </strong></p>
<p><strong>Zum Verständnis der Tabelle: </strong></p>
<ul>
<li>Mit den Minderheitsbeteiligungen von je rund 20 Prozent bei VW und Suzuki sowie Fiat und Chrysler werden weiterhin alle diese OEMs als separate Player gelistet.</li>
</ul>
<ul>
<li>Es sind keine chinesischen Autobauer im Ranking, weil sog. ‚sales parents&#8217; gezählt werden, um Dopplungen zu vermeiden. Das liegt daran, dass in China die Unternehmen in der Regel in Joint Ventures mit großen ausländischen OEMs produzieren. Chinas Nummer eins SAIC etwa fertigt mit Partnern wie VW, GM usw. und Chinas ältester und zweitgrößter Autobauer FAW beispielsweise mit VW und Toyota. SAIC baute 2009 rund 2,7 Millionen und FAW 1,9 Millionen Autos, aber eben unter dem Joint-Venture-Logo und auf Entwicklungs- und Produktionsbasis ihrer Hersteller-Partner. Um eine doppelte Zählung der abgesetzten/produzierten Fahrzeuge zu vermeiden, sind die Autos in China also dem Sales Parent, in der Regel dem ausländischen OEM zugerechnet. Chinesische Eigenmarken wie BYD und Chery, Brilliance oder Geely waren 2009 nach Absatz mit einer halben Million Einheiten respektive weniger noch zu klein. SAIC hatte im November 2009 das Ziel ausgegeben, den Absatz der eigenen Marken auf 180.000 Fahrzeuge in 2010 verdoppeln zu wollen. Als einer der wenigen chinesischen Hersteller konnte der Konzern auf dem Heimatmarkt auch im lukrativen Bereich für Mittel- und Oberklassewagen Fuß fassen, der bisher von GM, Toyota und anderen ausländischen Unternehmen dominiert wird. 2010 wollen die Chinesen ihre zugekaufte Marke Roewe, die auf der ehemaligen britischen und zwischenzeitlich BMW-Marke MG Rover basiert, dazu auch in Europa anbieten und am alten MG-Standort Longbridge fertigen.</li>
</ul>
<p><strong>Zur neueren Meldung:</strong> <a href="../2010/04/neues-update-autobauer-absatzriesen-2009/" target="_self">http://www.automobil-produktion.de/2010/04/neues-update-autobauer-absatzriesen-2009/</a></p>
<p><strong>Zur älteren Meldung: </strong><a href="http://www.automobil-produktion.de/2010/02/autobauer-absatzriesen/" target="_blank">Autobauer: Absatzriesen 2009</a></p>
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		<title>Mercedes-Absatz steigt auch im Februar</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2010/03/mercedes-absatz-steigt-auch-im-februar/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 05:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Gottwald</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/03/daimler-mercedes-s-klasse-300p-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Daimler-Tochter Mercedes-Benz Cars hat auch im Februar 2010 weiter zulegen können. Mit 78.700 Mercedes-Benz, Smart, Maybach und AMG setzten die Stuttgarter im vergangenen Monat fast neun Prozent mehr ab als im Vorjahresmonat, wie der Konzern gerade mitteilte. <a href="http://www.automobil-produktion.de/2010/03/mercedes-absatz-steigt-auch-im-februar/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Daimler-Tochter Mercedes-Benz Cars hat auch im Februar 2010 weiter zulegen können. Mit 78.700 Mercedes-Benz, Smart, Maybach und AMG setzten die Stuttgarter im vergangenen Monat fast neun Prozent mehr ab als im Vorjahresmonat, wie der Konzern gerade mitteilte. <span id="more-9121"></span></p>
<div id="attachment_9122" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/03/daimler-mercedes-s-klasse-300p.jpg"><img class="size-full wp-image-9122" title="daimler-mercedes-s-klasse-300p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/03/daimler-mercedes-s-klasse-300p.jpg" alt="Die neuen Modelle der E- und S-Klasse verkauften sich Unternehmensangaben zufolge im Februar 2010 rund 72.100-mal. - Bild: Daimler" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Die neuen Modelle der E- und S-Klasse (Bild) verkauften sich Unternehmensangaben zufolge im Februar 2010 rund 72.100-mal. - Bild: Daimler</p></div>
<p>Allerdings waren die Autoverkäufe damals durch die Finanz- und Wirtschaftskrise teils dramatisch eingebrochen. Die Kernmarke Mercedes-Benz verkaufte sich nach dem Debüt der neuen E- und S-Klasse den Angaben zufolge im Februar 72.100-mal. Das waren 13,4 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Der Kleinwagen Smart verlor dagegen weiter: Von dem Modell gingen im Februar 2010 mit 6.600 Einheiten fast 24 Prozent weniger an Kunden als im Vorjahresmonat.</p>
<p>&#8220;Mit diesen Verkäufen schaffen wir die Grundlage für einen starken Absatz im ersten Quartal und für den Ausbau unserer Marktposition im Gesamtjahr&#8221;, erklärte der Vertriebsleiter der Pkw-Tochter, Joachim Schmidt. &#8220;Auftrieb gibt uns eine wettbewerbsfähige Produktpalette, allen voran die neuen E-Klasse Modelle, und unser Wachstum in wichtigen Regionen wie China und den USA.&#8221;</p>
<div class="c2cClass3">In China lagen die Verkäufe von Mercedes-Benz im Februar laut Unternehmen auf Rekordniveau: 7.300 (im Vorjahr 3.000) Pkw wurden verkauft – mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr. Auch in Australien (plus 46 Prozent), Südkorea (plus 177 Prozent), Südafrika (plus 18 Prozent), der Türkei (plus 63 Prozent) und Brasilien (plus 23 Prozent) gewann Mercedes-Benz im Februar 2010 gegnüber Vorjahresmonat an Fahrt.</div>
<div class="c2cClass3">In den USA konnte Mercedes-Benz vergangenen Monat den Absatz um fünf Prozent auf 14.900 (i.V. 14.200) Einheiten steigern und ist seit Jahresbeginn Marktführer unter den deutschen Premiummarken. In Kanada stieg der Absatz um 30 Prozent auf das Rekordniveau von 1.800 (i.V. 1.400) Einheiten.</div>
<div class="c2cClass3">In Westeuropa (ohne Deutschland) wurden im Februar zwölf Prozent mehr Fahrzeuge ausgeliefert als im Jahr zuvor &#8211; insgesamt 18.000 (i.V. 16.000). Dazu trugen hohe Wachstumsraten in den volumenstarken Märkten Großbritannien (plus 48 Prozent), Frankreich (plus 13 Prozent) und Spanien (plus 49 Prozent) bei. In Deutschland gewann Mercedes-Benz laut eigenen Angaben im Februar trotz eines absoluten Rückgangs um minus sechs Prozent Marktanteile mit der Auslieferung von 15.000 (i.V. 15.900) Fahrzeugen.</div>
<p>Dank der neue E- und S-Klasse sowie hoher Nachfrage in China sollen die Verkaufszahlen in diesem Jahr leicht anziehen. Daimler will im Jahr 2015 rund 1,5 Millionen Mercedes-Benz, Smart, Maybach und AMG verkaufen. Im vergangenen Jahr setzten die Stuttgarter nach eigenen Angaben mit 1,13 Millionen Fahrzeugen rund zehn Prozent weniger ab als im Vorjahreszeitraum.</p>
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		<item>
		<title>Pkw-Absatz im Januar 2010 in Europa gestiegen</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2010/02/pkw-absatz-im-januar-2010-in-europa-gestiegen/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 09:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Gottwald</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/03/acea-01-2010-laender-europa-excel-550p-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Anfang 2010 haben die europäischen Pkw-Neuzulassungen gegenüber dem verhaltenen Vorjahresmonat Fahrt aufgenommen. Der Pkw-Absatz in Europa ist im Januar 2010 um 13,0 Prozent auf 1,086 Millionen Fahrzeuge gestiegen.  <a href="http://www.automobil-produktion.de/2010/02/pkw-absatz-im-januar-2010-in-europa-gestiegen/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang 2010 haben die europäischen Pkw-Neuzulassungen gegenüber dem verhaltenen Vorjahresmonat Fahrt aufgenommen. Der Pkw-Absatz in Europa ist im Januar 2010 um 13,0 Prozent auf 1,086 Millionen Fahrzeuge gestiegen.  <span id="more-9140"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Pkw-Neuzulassungen in der EU, Januar 2010 und vergangene zwölf Monate: </strong></p>
<p style="text-align: center;"><em>zum Vergrößern bitte Tabelle ankicken!</em></p>
<p style="text-align: left;"><em></em><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/03/acea-01-2010-12-monate-pkw-neuzulassungen-gross.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-9146" title="acea-01-2010-12-monate-pkw-neuzulassungen-550p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/03/acea-01-2010-12-monate-pkw-neuzulassungen-550p.jpg" alt="acea-01-2010-12-monate-pkw-neuzulassungen-550p" width="550" height="277" /></a>Quelle: ACEA</p>
<p>In den 27 EU-Staaten sowie in Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz (EFTA) stieg die Zahl der Pkw-Neuzulassungen mit fast 1,086 Millionen Pkw laut ACEA um 13 Prozent, in der EU um 12,9 Prozent. Wie der Verband der Europäischen Autohersteller (ACEA) in Brüssel mitteilte, erhöhte sich die Zahl der verkauften Neuwagen in den 27 Staaten der Europäischen Union (EU)  gegenüber dem Vorjahr auf 1,059 Mio Fahrzeuge. Grund für die höheren Autoverkäufe seien die in zahlreichen Ländern Westeuropas eingeführten Abwrackprämien. Allerdings: Gegenüber 2008 fiel die aktuelle Zahl der Neuzulassungen in den EU-Ländern um 17,3 Prozent niedriger aus.</p>
<p>Wichtige Märkte wie Italien, Frankreich oder Großbritannien wuchsen prozentual sogar zweistellig. Gründe sind dort teils noch laufende Staatssubventionen. Besonders deutlich legten die Autoverkäufe in Norwegen zu, hier lag die Zahl der neu registrierten Pkw um 81,2 Prozent höher als im Vorjahresmonat.</p>
<p>Innerhalb der EU wurden die kräftigsten Zuwächse in Portugal (plus 62,1%), Schweden (plus 37,4%) und Dänemark (plus 36,7%) verzeichnet. Auch auf den meisten größeren Märkten &#8211; wie in Frankreich (plus 14,3%), Spanien (plus 18,1%), Großbritannien (plus 29,8%) und Italien (plus 30,2%) &#8211; wurden mehr Neuwagen verkauft als vor einem Jahr. In Deutschland (minus 4,3%) gingen die Neuzulassungen hingegen zurück, was auf das Auslaufen der Abwrackprämie im Herbst vergangenen Jahres zurückzuführen sein dürfte.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Pkw-Neuzulassungen im Januar 2010 nach Märkten: </strong></p>
<p style="text-align: center;"><em>zum Vergrößern bitte Tabelle ankicken!</em></p>
<p><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/03/acea-01-2010-laender-europa-excel-origgross.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-9148" title="acea-01-2010-laender-europa-excel-550p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/03/acea-01-2010-laender-europa-excel-550p.jpg" alt="acea-01-2010-laender-europa-excel-550p" width="550" height="652" /></a></p>
<p>Außer Chrysler, Mazda, Honda, Daimler und Mitsubishi konnten alle Markengruppen teils bis zu 60 Prozent zulegen.</p>
<p>Die Volkswagen-Gruppe, Europas größter Autobauer, verkaufte im Januar 2010 beispielsweise in Europa (EU+EFTA) 11,6 Prozent mehr Golf, Audi, Skoda und Co.</p>
<p>Die BMW-Gruppe setzte europaweit 5,0 Prozent mehr Neuwagen ab, während beim Wettbewerber Daimler 15,0 Prozent weniger Autos verkauft wurden als vor einem Jahr.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Die Verkäufe der Hersteller </strong><strong>im Januar 2010</strong><strong> im Überblick:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><em>zum Vergrößern bitte Tabelle ankicken!</em></p>
<p><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/03/acea-01-2010-marken-eu-efta-orig-875p.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-9143" title="acea-01-2010-marken-eu-efta-550p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/03/acea-01-2010-marken-eu-efta-550p.jpg" alt="acea-01-2010-marken-eu-efta-550p" width="550" height="616" /></a>Quelle: ACEA</p>
<p><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/03/renault-clio-2010-300p.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-9144" title="renault-clio-2010-300p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/03/renault-clio-2010-300p.jpg" alt="renault-clio-2010-300p" width="300" height="180" /></a>Deutlich mehr Kunden konnte die Renault-Gruppe verzeichnen: Bei dem französische Hersteller stiegen die Autoverkäufe im Januar 2010 um 60,0 Prozent. Die Clio-Modelle der neuen (Bild) und alten Generation gehörten mit über 14.500 Einheiten im Januar zu den meistgekauften Autos der Renault-Gruppe im Heimatmarkt Frankreich. Zuhause konnte der französische OEM über 60.000 Renault und Dacia verkaufen, europaweit 115.655 Autos.</p>
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		<title>Autobauer: Absatzriesen 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 14:18:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Gottwald</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/02/online-lang-550p-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Bei den größten Automobilherstellern weltweit gab es 2009 krisenbedingt massive Einbrüche. An der Spitze bleibt vorerst der japanische Toyota-Konzern vor GM und Europas Nummer eins, der Volkswagen-Gruppe.  Ein aktuelleres Update der Übersicht finden Sie hier!
<a href="http://www.automobil-produktion.de/2010/02/autobauer-absatzriesen/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den größten Automobilherstellern weltweit gab es 2009 krisenbedingt massive Einbrüche. An der Spitze bleibt vorerst der japanische Toyota-Konzern vor GM und Europas Nummer eins, der Volkswagen-Gruppe.  <a href="http://www.automobil-produktion.de/2010/04/neues-update-autobauer-absatzriesen-2009/" target="_self">Ein aktuelleres Update der Übersicht finden Sie hier!</a></p>
<p><a href="http://www.automobil-produktion.de/2010/03/update-autobauer-absatzriesen-2009/#more-9165" target="_self"></a><span id="more-8740"></span></p>
<p><strong>ACHTUNG:</strong> <a href="http://www.automobil-produktion.de/2010/04/neues-update-autobauer-absatzriesen-2009/" target="_self">Von dieser Meldung existiert ein neueres Update, das finden Sie hier!</a></p>
<p>Die US-Hersteller und die japanischen OEMs litten massiv unter den Nachfragerückgangen 2009 in den Staaten um über 21 Prozent sowie auch im Land der aufgehenden Sonne um über neun Prozent.</p>
<p><strong>Hyundai/Kia überholt Ford</strong><br />
Außer dem südkoreanischen Produzenten Hyundai mit Tochtermarke Kia konnten nur noch Volkswagen und Suzuki den eigenen weltweiten Absatz 2009 absolut steigern. Als eine Folge hat die südkoreanische Hyundai/Kia-Gruppe Ford von Platz fünf verdrängt. Die Südkoreaner sind mit einem Absatzwachstum von über 14 Prozent auf fast 4,76 Millionen Autos die größten Krisengewinnler unter den Top 15 im weltweiten Automobilmarkt.</p>
<p style="text-align: center;">(<em>Zum Vergrößern bitte auf Tabelle klicken!</em>)</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/02/top-15-oems-absatz-weltweit-2008-2009-online-1000p.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8748" title="online-lang-550p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/02/online-lang-550p.jpg" alt="online-lang-550p" width="550" height="468" /></a><a href="../2010/03/update-autobauer-absatzriesen-2009/#more-9165" target="_self">Ein aktuelleres Update der Übersicht finden Sie hier!</a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>VW-Konzern wieder vor Renault-Nissan-Lada</strong><br />
Die drittplatzierten Wolfsburger konnten mit aktuell 6,29 Millionen ausgelieferten Fahrzeugen auch ihren Abstand zur Renault-Nissan-Allianz ein wenig ausbauen. VW kam auf plus 1,1 Prozent; weltweit erreichte allein die Kernmarke Volkswagen Pkw ein Wachstum von 7,8 Prozent auf 3,95 Millionen Einheiten.<br />
Die französisch-japanische Gruppe bediente sich 2009 eines kleinen Tricks: Renault zählte erstmals auch die 417.457 abgesetzten Lada-Einheiten mit, die Franzosen halten 25 Prozent und eine Aktie am Lada-Hersteller AvtoVAZ, zählen in ihrer Absatzbilanz die russischen Fahrzeuge aber komplett. Renault allein kam 2009 global auf einen Absatz von 2,309 Millionen Einheiten, minus 3,1 Prozent, Nissan auf weitere 3,358 Millionen Fahrzeuge, minus 9,4 Prozent im Vorjahresvergleich.<br />
Die Allianz wurde bereits im Vorjahr beim weltweiten Absatz von Volkswagen überflügelt. Durch die erstmalige, komplette Zählung der Ladas ist der Rückstand zu VW deshalb nur um 65.000 auf nun 205.000 Autos gewachsen.</p>
<p><strong>Hyundai/Kia legt global fast überall zu, VW und Suzuki gewinnen regional</strong><br />
Hyundai/Kia, Volkswagen und Suzuki profitierten aufgrund ihrer Modellpolitik &#8211; wenn auch unterschiedlich stark &#8211; von staatlichen Subentionen in verschiedenen Automärkten. Die Zuwächse bei den Gewinnern verteilen sich jedoch regional recht unterschiedlich:<br />
Die Hyundai/Kia-Gruppe konnte 2009 im über ein Fünftel gesunkenen US-Markt den eigenen Fahrzeug-Absatz um fast neun Prozent auf 735.127 Autos steigern. Die USA (Gesamtmarkt 2009: minus 21 Prozent auf 10,43 Millionen Einheiten) sind der zweitwichtigste Auslandsmarkt der beiden koreanischen Marken zusammengenommen sowie deren drittwichtigster Einzelmarkt nach Korea und China. Zuhause setzten die Südkoreaner allein mit der Kernmarke 701.469 Hyundai ab, 23 Prozent über Vorjahr. Kia kam in Südkorea auf 412.752 Einheiten, plus 30,4 Prozent. Damit kommen beide in der Heimat gemeinsam auf einen Absatz von 1,114 Millionen Einheiten.<br />
Die US-Marktschwäche der Wolfsburger verhinderte zumindest einen massiven Rückgang, den die meisten anderen Wettbewerber in den USA erlitten (US-Absatz der Marke VW: 213.454 Autos, minus 4,3 Prozent gegenüber 2008; Audi: 82.716 Einheiten, minus 5,7 Prozent im Vorjahresvergleich). Auf ihrem zweitgrößten Einzelmarkt Deutschland setzten die Marken des VW-Konzerns insgesamt 1,24 Millionen Fahrzeuge ab (plus 17,5 Prozent). Im drittgrößten VW-Markt Brasilien erzielte der Konzern ein Auslieferungswachstum von 8,7 Prozent auf 688.300 Einheiten. VW kam in Europa mit plus 0,7 Prozent auf 3,063 Millionen Einheiten.<br />
Hyundai und VW profitierten beide besonders vom Wachstum in China. VW steigerte in China, dem größten Einzelmarkt des Konzerns, die Auslieferungen um 36,7 Prozent von 1,03 im Jahr 2008 auf aktuell 1,40 Millionen Einheiten. Hyundai konnte im Nachbarland allein als Kernmarke mit 570.300 Einheiten um 94 Prozent an Absatz gewinnen und ist mittlerweile viertgrößter Anbieter in der Volksrepublik. Kia in China erreichte zusätzlich 256.732 verkaufte Einheiten, ein 69,9-prozentiges Plus gegenüber 2008. Gemeinsam erzielte die koreanische Gruppe 2009 einen Absatz in China von 827.032 Einheiten. Am meisten konnte übrigens der gebutelte GM-Konzern mit seinen Joint Ventures im Reich der Mitte absetzen, über 1,826 Millionen Einheiten, ein Zuwachs um fast 67 Prozent.<br />
Suzuki verlor massiv bei den Verkäufen in den USA (minus 54 Prozent auf rund 39.000 Einheiten) sowie im Heimatmarkt Japan (minus acht Prozent auf 617.229 Einheiten). Die Japaner legten zudem in Indien über das Joint Venture Maruti Suzuki um 27 Prozent auf 966.000 Autos oder auch in Deutschland mit über 59.000 Autos um fast 61 Prozent weiter zu. In Europa blieb der Auto- und Motorradbauer 2009 mit plus 0,6 Prozent bei gut 250.000 abgesetzte Autos stabil.<br />
Hyundai musste zumindest als Marke nur im krisengeschüttelten russischen Automarkt eine verringerte Nachfrage hinnehmen.</p>
<p><strong>Honda verliert, BMW vor Chrysler, Premium lief schlecht</strong><br />
Die PSA-Gruppe rückt im Welt-Ranking näher an Honda heran, obwohl die Franzosen selbst nicht zulegen konnten. Japans Nummer zwei litt 2009 &#8211; wie Toyota auch &#8211; überproportional an den Absatzrückgängen im US- und Heimatmarkt. Chryslers brutale Verluste im 2009 krisengeschüttelten US-Heimatmarkt bei gleichzeitig sehr schwacher Präsenz in den Märkten außerhalb Nordamerikas führten dazu, dass der ehemalige Daimler-Partner beim Absatz sogar von der BMW Group überholt werden konnte. Dabei haben die Münchener selbst in den USA über 20 Prozent an Absatz verloren und &#8211; genau wie Daimler/Mercedes &#8211; kaum von Abwrackprämien zuhause in Deutschland oder anderen Märkten Europas profitieren können. Beide Premium-Anbieter haben 2009 in Europa jeweils über 13 Prozent bei ihren Verkäufen gegenüber 2008 verloren. Daimler hat zusätzlich aufgrund der massiven Rückgänge im Lkw-Geschäft noch stärker an Absatz eingebüßt als die Wettbewerber aus München.</p>
<p><strong>Gemischte Aussichten bei wachsendem Weltmarkt</strong><br />
Zumindest das internationale Pkw-Geschäft hat sich 2009 deutlich besser entwickelt als erwartet. Für die Neuzulassungen von Personenkraftwagen wurde noch zu Beginn des abgelaufenen Jahres ein weltweiter Einbruch von 15 bis 20 Prozent prognostiziert. Auf vielen Auslandsmärkten sorgten jedoch staatliche Anreize, meist in Form von Steuervergünstigungen und Abwrackprämien, für eine Belebung des Neuwagengeschäfts, so dass der Pkw-Absatz im Gesamtjahr lediglich um drei Prozent rückläufig war. Insbesondere der chinesische Markt, der 2009 einen regelrechten Absatzboom verzeichnete, verhinderte einen stärkeren Rückgang der weltweiten Pkw-Verkäufe.<br />
Für 2010 zeichnet sich eine Belebung auf dem Welt-Pkw-Markt ab, zu der weiterhin die asiatischen Wachstumsmärkte, aber auch die USA beitragen werden. Es stellt sich aber auch die Frage, inwieweit das aktuelle Rückrufdebakel Toyotas (Gaspedalprobleme bei mehreren Modellen, Bremsprobleme des Prius) sowie das erwartete Wiederanziehen des gesamten US-Absatzmarktes auf möglicherweise 11,5 Millionen ‚light vehicles&#8217; sich etwa auf den Spitzenreiter und seine Verfolger auswirken werden.<br />
In Europa könnten die Märkte 2010 allerdings zusammen fast zwei Millionen Einheiten an Absatz verlieren. Dort wird insbesondere das Kleinwagen-Segment seine Zuwächse aus 2009 wieder abgeben. Dem Flotten &#8211; und Premiumgeschäft werden hingegen wieder Zuwächse vorausgesagt. In Westeuropa dürfte das Neuzulassungsvolumen aufgrund des Auslaufens der Incentives in einigen Ländern niedriger ausfallen. Für China, dem weltgrößten Absatzmarkt 2009, erwarten Branchenkenner ein weiteres Wachstum von mindestens fünf bis hin zu sehr optimistischen 20 Prozent, für Indien wird mit einem Plus von rund zehn Prozent gerechnet. Ob sich die Nachfrage in Osteuropa, Russland und Japan 2010 schon stabilisiert beziehungsweise gar erholt, bleibt aktuell mehr als fraglich.</p>
<p><strong>Zum Verständnis der Tabelle: </strong></p>
<ul>
<li>Mit den Minderheitsbeteiligungen von je rund 20 Prozent bei VW und Suzuki sowie Fiat und Chrysler werden weiterhin alle diese OEMs als separate Player gelistet.</li>
</ul>
<ul>
<li>Es sind keine chinesischen Autobauer im Ranking, weil sog. ‚sales parents&#8217; gezählt werden, um Dopplungen zu vermeiden. Das liegt daran, dass in China die Unternehmen in der Regel in Joint Ventures mit großen ausländischen OEMs produzieren. Chinas Nummer eins SAIC etwa fertigt mit Partnern wie VW, GM usw. und Chinas ältester und zweitgrößter Autobauer FAW beispielsweise mit VW und Toyota. SAIC baute 2009 rund 2,7 Millionen und FAW 1,9 Millionen Autos, aber eben unter dem Joint-Venture-Logo und auf Entwicklungs- und Produktionsbasis ihrer Hersteller-Partner. Um eine doppelte Zählung der abgesetzten/produzierten Fahrzeuge zu vermeiden, sind die Autos in China also dem Sales Parent, in der Regel dem ausländischen OEM zugerechnet. Chinesische Eigenmarken wie BYD und Chery, Brilliance oder Geely waren 2009 nach Absatz mit einer halben Million Einheiten respektive weniger noch zu klein. SAIC hatte im November 2009 das Ziel ausgegeben, den Absatz der eigenen Marken auf 180.000 Fahrzeuge in 2010 verdoppeln zu wollen. Als einer der wenigen chinesischen Hersteller konnte der Konzern auf dem Heimatmarkt auch im lukrativen Bereich für Mittel- und Oberklassewagen Fuß fassen, der bisher von GM, Toyota und anderen ausländischen Unternehmen dominiert wird. 2010 wollen die Chinesen ihre zugekaufte Marke Roewe, die auf der ehemaligen britischen und zwischenzeitlich BMW-Marke MG Rover basiert, dazu auch in Europa anbieten und am alten MG-Standort Longbridge fertigen.</li>
</ul>
<p><strong>Zur neueren Meldung:</strong> <a href="../2010/04/neues-update-autobauer-absatzriesen-2009/" target="_self">http://www.automobil-produktion.de/2010/04/neues-update-autobauer-absatzriesen-2009/</a></p>
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		<title>Über ein Viertel weniger verkaufte Autos im Osten</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2010/02/uber-ein-viertel-weniger-verkaufte-autos-im-osten/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2010/02/uber-ein-viertel-weniger-verkaufte-autos-im-osten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 10:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Gottwald</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=8624</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/02/zulassungszahlen_osteuropa_2009_maerkte-gross-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />In Mittel- und Osteuropa sind 2009 rund 28 Prozent weniger Neufahrzeuge verkauft worden als ein Jahr zuvor. Laut einer Jato-Analyse der Pkw-Zulassungen sind fast alle dortigen Märkte zweistellig ins Minus geraten.<a href="http://www.automobil-produktion.de/2010/02/uber-ein-viertel-weniger-verkaufte-autos-im-osten/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">In Mittel- und Osteuropa sind 2009 rund 28 Prozent weniger Neufahrzeuge verkauft worden als ein Jahr zuvor. Laut einer Jato-Analyse der Pkw-Zulassungen sind fast alle dortigen Märkte zweistellig ins Minus geraten.<span id="more-8624"></span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Fast alle mittel- und osteuropäischen Märkte im Minus</strong></p>
<p style="text-align: center;"><em>(Zum Vergrößern der Tabelle bitte darauf klicken!)</em></p>
<p><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/02/zulassungszahlen_osteuropa_2009_maerkte-gross.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8627" title="zulassungszahlen_osteuropa_2009_maerkte-550p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/02/zulassungszahlen_osteuropa_2009_maerkte-550p.jpg" alt="zulassungszahlen_osteuropa_2009_maerkte-550p" width="550" height="237" /></a></p>
<p>Insbesondere die drei baltischen Länder Lettland, Litauen und Estland sowie Ungarn mussten jeweils ein dramatisches Absatzminus verkraften. Negativrekorde gab es auch in Rumänien und Kroatien. Zweistellige prozentuale Einbrüche sind die Regel. Lediglich Polen schaffte im Gesamtjahreszeitraum mit plus 0,1 Prozent auf 320.288 Einheiten eine leicht positive Entwicklung.Vergleichsweise glimpflich ist 2009 noch die Slowakei mit nur vier Prozent Absatzrückgang davon gekommen.</p>
<p>Die Marke Skoda bleibt im Jato-Markenranking an der Spitze in der Region &#8211; trotz eines Absatzeinbruchs von fast 25 Prozent.Opel verlor fast die Hälfte seines Vorjahresabsatzes in den europäischen Ländern östlich der Oder. Fiat ist die wachstumsstärkste Marke in den Ländern der Region. Fiat ist zugleich auch die einzige Marke unter den Top Ten, die überhaupt Zuwächse verzeichnen konnte. Dies geschah vor allem durch den Absatzzuwachs der Marke im vierten Quartal 2009.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Die zehn erfolgreichsten Marken 2009 in Mittel-/Osteuropa</strong></p>
<p style="text-align: center;"><em>(Zum Vergrößern der Tabelle bitte darauf klicken!)</em></p>
<p><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/02/zulassungszahlen_osteuropa_2009_marken-neu-gross.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8677" title="zulassungszahlen_osteuropa_2009_marken-neu-550p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/02/zulassungszahlen_osteuropa_2009_marken-neu-550p.jpg" alt="zulassungszahlen_osteuropa_2009_marken-neu-550p" width="550" height="202" /></a></p>
<p>&#8220;Unsere Analyse der Neufahrzeugmärkte in Mittel- und Osteuropa macht die Konsequenz der Rezession ohne Verkaufsfördermaßnahmen deutlich. Das sollte eine Warnung für Westeuropas Märkte sein&#8221;, sagt David Di Girolamo, Leiter von Jato Consult. Es bleibe abzuwarten, ob die Region ihr früheres Niveau wieder erreichen kann.</p>
<p><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/02/skoda-octavia_big_front-300p.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-8634" title="skoda-octavia_big_front-300p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/02/skoda-octavia_big_front-300p.jpg" alt="skoda-octavia_big_front-300p" width="300" height="189" /></a>Der Skoda Octavia (Bild) ist weiterhin das beliebteste Modell der Kunden in der Region, der Fiat Punto, der Hyundai i30 und Renaults Megane sind die Modelle mit den größten Zuwächsen.</p>
<p>Über die Hälfte seines Vorjahresabsatz hat der Dacia Logan verloren und fiel auf Platz drei. Auch Renault Clio, Skoda Fabia und Ford Focus gehören zu den Absatzverlierern 2009. Der Focus fiel von der Vorjahresplatzierung vier auf sechs.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Die Top Ten der erfolgreichsten Modelle in Mittel- und Osteuropa</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><em>(Zum Vergrößern der Tabelle bitte darauf klicken!)</em></p>
<p><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/02/zulassungszahlen_osteuropa_2009_modelle-gross.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8631" title="zulassungszahlen_osteuropa_2009_modelle-550p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/02/zulassungszahlen_osteuropa_2009_modelle-550p.jpg" alt="zulassungszahlen_osteuropa_2009_modelle-550p" width="550" height="209" /></a></p>
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		<title>Leichte Belebung auf dem US-Markt</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 10:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Gottwald</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/02/vw-2010-routan-exterior01-m-300p-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Deutsche Hersteller schneiden im Januar 2010 laut Angaben des VDA erneut deutlich besser ab als der Gesamtmarkt. <a href="http://www.automobil-produktion.de/2010/02/leichte-belebung-auf-dem-us-markt/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche Hersteller schneiden im Januar 2010 laut Angaben des VDA erneut deutlich besser ab als der Gesamtmarkt. <span id="more-8496"></span></p>
<div id="attachment_8497" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/02/vw-2010-routan-exterior01-m-300p.jpg"><img class="size-full wp-image-8497" title="vw-2010-routan-exterior01-m-300p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/02/vw-2010-routan-exterior01-m-300p.jpg" alt="VW Routan 2010: Von dem siebensitzigen Minivan verkaufte Volkswagen im Januar 2010 über 700 Einheiten. - Bild: VW" width="300" height="264" /></a><p class="wp-caption-text">VW Routan 2010: Von dem siebensitzigen Minivan, einer Gemeinschaftsentwicklung mit Chrysler, verkaufte Volkswagen im Januar 2010 allein über 700 Einheiten. Im vergangenen Monat setzte VW mit über 18.000 Autos gut 41 Prozent mehr ab als ein Jahr zuvor. - Bild: VW</p></div>
<p>In den USA wurden im Januar mit 695.700 Light Vehicles (Cars und Light Trucks) sechs Prozent mehr Autos verkauft als im Vorjahresmonat. Das Niveau der Arbeitslosigkeit ist mit zehn Prozent zwar noch sehr hoch, die Anzeichen für eine Erholung auf dem Arbeitsmarkt mehren sich jedoch und die Stimmung der US-Verbraucher hat sich zum Jahresbeginn weiter aufgehellt.</p>
<p>Die deutschen Hersteller schnitten auf dem US-Markt erneut besser ab als ihre amerikanischen und asiatischen Konkurrenten, berichtet der Verband der Automobilindustrie (VDA). Mit insgesamt 56.760 Light Vehicles übertrafen sie das Vorjahresergebnis um 24 Prozent, damit konnten sie ihren Marktanteil um mehr als einen Prozentpunkt auf inzwischen über acht Prozent steigern. Alle deutschen Anbieter konnten überdurchschnittlich zulegen, Volkswagen allein etwa um 41,4 Prozent von 12.744 auf nun 18.019 VWs gegenüber Januar 2009.Die BMW Group (BMW und Mini) steigerte ihren Absatz um 7,7 Prozent auf 15.410 Einheiten, 13.1363 davon mit Propeller-Emblem, Mercedes-Benz Cars (Mercedes und Smart) in den USA stieg um 26,4 Prozent auf 15.436 Einheiten, 15.158 davon mit Stern.</p>
<p>Auch die US-Anbieter konnten im neuen Jahr ihre Verkäufe um 13 Prozent auf 317.700 Light Vehicles steigern. Die asiatischen Marken mussten dagegen einen Absatzrückgang von zwei Prozent hinnehmen &#8211; Toyota sogar um 20 Prozent.</p>
<p>Insbesondere auf dem Pkw-Markt, der angesichts gestiegener Kraftstoffpreise immer mehr an Bedeutung gewinnt, konnten die deutschen Hersteller mit ihrem auf diese Herausforderungen besonders zugeschnittenen Modellangebot im Januar 26 Prozent mehr Fahrzeuge absetzen und ihren Marktanteil um einen Prozentpunkt auf 12 Prozent ausbauen. Im Light-Truck-Bereich steigerten sie ihren Anteil auf 4 Prozent.</p>
<p>VDA-Präsident Matthias Wissmann betonte: „Diese Marktanteilsgewinne sind ein Beleg dafür, dass die deutschen Hersteller die richtigen Produkte anbieten, um gestärkt an der sich abzeichnenden Belebung auf dem US-Markt partizipieren zu können.&#8221;</p>
<p><strong>Weitere Links zum US-Markt (Zahlen, Daten, Meldungen): </strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.automobil-produktion.de/2010/01/us-absatz-2009-zartes-grun/" target="_self">US-Absatz 2009: Zartes Grün</a></li>
<li><a href="http://www.automobil-produktion.de/2009/06/usa-verfall-eines-automarktes/" target="_self">US-Marktdaten der Vorjahre 2008 bis 2004 nach wichtigsten Herstellern und Marken  im Überblick</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Premium-Hersteller 2009: BMW weiter vorn</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2010/02/premium-hersteller-2009-bmw-weiter-vorn/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 05:59:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Gottwald</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/02/bmw-mb-audi-marken-522010-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />BMW, Audi und Mercedes-Benz im Marken-Vergleich: Die Münchener mussten zwar mit 11,1 Prozent den stärksten Absatzrückgang der drei Wettbewerber bei ihrer Kernmarke verkraften, liegen aber mit rund 1,069 Millionen verkauften Einheiten weiter an der Spitze.
<a href="http://www.automobil-produktion.de/2010/02/premium-hersteller-2009-bmw-weiter-vorn/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BMW, Audi und Mercedes-Benz im Marken-Vergleich: Die Münchener mussten zwar mit 11,1 Prozent den stärksten Absatzrückgang der drei Wettbewerber bei ihrer Kernmarke verkraften, liegen aber mit rund 1,069 Millionen verkauften Einheiten weiter an der Spitze.</p>
<p><span id="more-8432"></span></p>
<p>BMW verkaufte 2008 noch 1,202 Millionen Autos mit Propeller im Emblem. Allerdings konnten die Münchener im vierten Quartal 2009 nach eigenem Bekunden ein Plus von 7,7 Prozent verzeichnen und nennen den Absatzrückgang 2009 moderater als erwartet.</p>
<p>Wichtigste Wachstumsmärkte der Gruppe, deren Gesamtabsatz 2009 inklusive Mini und Rolls-Royce bei 1,286 Millionen Einheiten oder minus 10,4 Prozent gegenüber 2008 lag, waren Brasilien, China, Indien. An der Copacabana wurden 6.398 BMW und Mini verkauft fast 119 Prozemt über Vorjahr, in der Volksrepublik waren es mit 90.536 rund 38 Prozent mehr. Auf dem Subkontinent wurden mit 24,4 Prozent Plus 3.619 Autos verkauft.</p>
<p>Auf Platz zwei im Absatz-Ranking der Kernmarken im Gesamtjahr 2009 folgten die Stuttgarter mit 1,012 Millionen weltweit verkauften Autos mit Stern, minus 9,7 Prozent. 2008 waren es noch 1,122 Millionen Mercedes-Pkw. 2009 konnte Mercedes als Einzelmarke sich in den USA, China, Kanada, Russland, Großbritannien, Südkorea und Brasilien besser entwickeln als der jeweilige Gesamtmarkt. De facto gab es etwa  in China ein Plus von beinahe 69 Prozent auf fast 72.000 Autos.</p>
<p>Als Gruppe zusammen mit Smart, AMG und Maybach hatte Mercedes-Benz Cars 2009 einen Absatz von 1,129 Millionen Autos oder minus 10,1 Prozent zu verzeichnen.</p>
<p>Audi in Ingolstadt verfehlte 2009 die Millionenmarke knapp mit 949.700 Autos. Das waren allerdings nur 5,4 Prozent weniger als die ausgelieferten 1,003 Millionen Einheiten mit den vier Ringen des Jahres 2008. In China und Hongkong gelang der Wachstumssprung um knapp 33 Prozent auf beinahe 159.000 Audis. In den USA, Europa und Deutschland waren die Verkäufe rückläufig. Nicht enthalten sich Abverkäufe der Audi-Tochter Lamborghini.</p>
<p><strong>Im direkten Marken-Vergleich wird deutlich</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>(<em>Zum Vergrößern bitte auf die Tabellen klicken!</em>):</strong></p>
<p><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/02/bmw-mb-audi-marken-522010.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8577" title="bmw-mb-audi-marken-522010-550p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/02/bmw-mb-audi-marken-522010-550p.jpg" alt="bmw-mb-audi-marken-522010-550p" width="550" height="255" /></a>Mercedes bleibt führender Premium-Anbieter im Heimatmarkt Deutschland nach Neuzulassungen.</p>
<p>Audi und BMW liegen nah beieinander im gesamteuropäischen Vergleich (wobei bei BMW die Türkei zu Europa hinzugezählt, in Ingolstadt hingegen der geografische Raum ohne die Türkei betrachtet wird, weshalb BMW leicht vorne liegt). In Westeuropa liegt Audi mit 588.309 Auslieferungen an Kunden 2009 in Westeuropa (inkl. Deutschland, -11,8 Prozent gegenüber 2008) vor BMW mit und Mercedes.</p>
<p>Im weltweiten Ranking liegt hingegen BMW vor Mercedes und Audi. Global trennen BMW und Mercedes knapp 56.500 Einheiten, 62.600 Autos trennen Audi als Drittplatzierter aktuell noch von Mercedes-Benz.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Die Absatzzahlen der Wettbewerber im Überblick nach Regionen und Markengruppen </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>(<em>Zum Vergrößern bitte auf die Tabellen klicken!</em>):</strong></p>
<p><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/02/bmw-group-2009-900p.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8436" title="bmw-group-2009-550p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/02/bmw-group-2009-550p.jpg" alt="bmw-group-2009-550p" width="550" height="378" /></a></p>
<p><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/02/bmw-2009-absatz-gross.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8444" title="bmw-absatz-2009-550p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/02/bmw-absatz-2009-550p.jpg" alt="bmw-absatz-2009-550p" width="550" height="126" /></a></p>
<p><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/02/mbcars-2009-900p.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8438" title="mb-cars-2009-550p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/02/mb-cars-2009-550p.jpg" alt="mb-cars-2009-550p" width="550" height="373" /></a></p>
<p><strong>Audi-Zahlen im Überblick:</strong></p>
<p><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/02/audi-absatz-dez-und-2009-gesamt.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8440" title="audi-absatz-dez-und-2009-gesamt-550p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/02/audi-absatz-dez-und-2009-gesamt-550p.jpg" alt="audi-absatz-dez-und-2009-gesamt-550p" width="550" height="115" /></a></p>
<p>Quellen: Unternehmensangaben, Eigenrecherche</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Pkw-Absatz 2009 in Europa 1,6 Prozent unter Vorjahr</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2010/01/pkw-absatz-2009-in-europa-16-prozent-unter-vorjahr/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 09:35:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Gottwald</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/01/acea-1-12-2009-laender-eu-orig-500p-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Dank der in vielen Ländern implementierten Abwrackprämien sind die europäischen Pkw-Neuzulassungen im Krisenjahr 2009 beinahe konstant geblieben. In den 27 EU-Staaten sowie in Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz (EFTA) sank 2009 mit 14,481 Millionen Pkw die Zahl der Neuzulassungen um 1,6% gegenüber 2008, wie der Verband der Europäischen Autohersteller ACEA gerade mitteilte. <a href="http://www.automobil-produktion.de/2010/01/pkw-absatz-2009-in-europa-16-prozent-unter-vorjahr/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank der in vielen Ländern implementierten Abwrackprämien sind die europäischen Pkw-Neuzulassungen im Krisenjahr 2009 beinahe konstant geblieben. In den 27 EU-Staaten sowie in Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz (EFTA) sank 2009 mit 14,481 Millionen Pkw die Zahl der Neuzulassungen um 1,6% gegenüber 2008, wie der Verband der Europäischen Autohersteller ACEA gerade mitteilte. <span id="more-8243"></span>Getragen wurde die Entwicklung im Gesamtjahr 2009 vor allem von Wachstum in Deutschland (plus 23,2%) und Frankreich (plus 10,7%). Ansonsten verbuchten 2009 lediglich Österreich, Tschechien und die Slowakei ein Plus; in Polen blieb der Absatz im Vorjahresvergleich stabil.</p>
<p>Starke Rückgänge wurden dagegen in nicht staatlich gestützten Märkten verbucht. Allen voran brachen die Neuzulassungen in einigen osteuropäischen Ländern wie auf dem Baltikum, in Rumänien, Bulgarien, Ungarn sowie Slowenien und im Westen auch in Irland teils dramatisch um bis zu 80% ein. In der EFTA war erwartungsgemäß Island mit einem Rückgang von fast 78 Prozent massiv betroffen.</p>
<p><strong>Die größten nationalen Absatzmärkte 2009 in Europa mit über einer Million Pkw-Einheiten: </strong></p>
<ol>
<li>Deutschland (3,8 Mio.),</li>
<li>Frankreich (2,268 Mio.),</li>
<li>Italien (2,158 Mio.) und</li>
<li>Großbritannien (1,995 Mio.).</li>
</ol>
<p>Spanien blieb im Vergleich zu 2008 unterhalb der Millionen-Marke. Unsere französischen Nachbarn konnten 2009 wieder am Inselkönigreich und an Italien vorbeiziehen. In Osteuropa blieb Polen der größte Absatzmarkt.</p>
<p>In Westeuropas EU betrug der Zuwachs 2009 auf 13,267 Millionen Einehiten sogar knapp ein Prozent, während die neuen EU-Staaten mit minus 26,6 Prozent auf 849.000 Autos den Rückgang des EU-Gesamtmarktes auf 14,116 Millionen Pkw (minus 1,3 Prozent) verantworten.</p>
<p><strong>Gesamtjahr nach Marken und Hersteller-Gruppen:</strong></p>
<p>Im Gesamtjahr 2009 konnten folgende Hersteller/Marken besonders stark zulegen: Hyundai (plus 26,6%), Dacia (plus 29,2%). Gruppen wie Renault/Nissan profitierten vom Wachstum einer Marke, eben Dacia und Nissan; Fiat konnte Zuwächse bei allen eigenen Pkw-Marken gleichermaßen verzeichnen. Auch Kia, Chevrolet, VW, Skoda und Ford sowie Suzuki konnten sich noch über Wachstum freuen. Auf der Verliererseite standen als Marken deutlich Saab, Chrysler, Lexus, Land Rover, Jaguar, Mitsubishi, Mazda, BMW und Mini, Mercedes und Smart, Honda sowie Volvo. Als Markengruppe mussten neben Jaguar Land Rover vor allem BMW und Daimler sowie GM teils prozentual zweistellige Rückgänge hinnehmen. In den 27 EU-Staaten sowie in den EFTA-Ländern (Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz ) wurden dementsprechend im vergangenen Jahr mit 14,481 Millionen Neuwagen 1,6% weniger als 2008 verkauft.</p>
<p><strong>Geteilter Dezember </strong></p>
<p>Im Dezember 2009 sorgen die Abwrackprämien für ein deutliches Plus von 16,0% auf 1,074 Millionen Autos. In Deutschland fiel der Absatz zwar um fast fünf Prozent auf 215.564 Pkw, weil sich der MArkt nach Ende der Subventionen normalisiert; in Frankreich stiegen die Neuzulassungen hingegen um knapp 49% auf 228.392 Autos. Auch in Italien, Spanien und Großbritannien legten die Neuzulassungen prozentual zweistellig zu. In Westeuropa stiegen daher die Neuzulassungen im Vormonat auf 1,003 Millionen (plus 19,3%).</p>
<p>In den neuen EU-Mitgliedsländern im Osten Europas lag das Minus im Dezember 2009 dagegen bei 16,5% auf 70.681 Einheiten. Lediglich in der Tschechischen Republik sowie in Slowenien wurden Zuwächse verbucht.</p>
<p>Auch im Dezember legten dank der Verschrottungsprämien für Altautos vor allem Volumenhersteller wie Renault und Fiat zu. Die Neuzulassungen von Autos des größten europäischen Autobauers Volkswagen stiegen um 2,2% auf 215.697 Einheiten. Allerdings: Rückgänge bei der Premiumtochter Audi verhinderten einen stärkeren Anstieg.</p>
<p>Die Audi-Wettbewerber BMW und Mercedes-Benz legten im Dezemebr dagegen leicht zu. Inklusive des Kleinwagens Mini wurden 59.652 Autos aus dem BMW-Konzern zugelassen, was einem Plus von 8,6% entspricht. Da der Smart um über 20 Prozent zulegte, verbuchte die Stuttgarter Daimler AG konzernweit ein Zulassungsplus von 5,4% auf 49.515 Wagen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Autoabsatz in Europa nach Ländern </strong><strong> Januar bis Dezember 2009:</strong></p>
<p style="text-align: left;"><em><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/01/acea-1-12-2009-laender-eu-orig-500p.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8244" title="acea-1-12-2009-laender-eu-orig-500p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/01/acea-1-12-2009-laender-eu-orig-500p.jpg" alt="acea-1-12-2009-laender-eu-orig-500p" width="500" height="553" /></a></em>Quelle: ACEA</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Die Verkäufe der Hersteller </strong><strong>von Januar bis Dezember 2009</strong><strong> im Überblick:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><em>zum Vergrößern bitte Tabelle ankicken!</em></p>
<p style="text-align: left;"><em><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/01/acea-1-12-2009-marken-eu-orig.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8246" title="acea-1-12-2009-marken-eu-550p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/01/acea-1-12-2009-marken-eu-550p.jpg" alt="acea-1-12-2009-marken-eu-550p" width="550" height="656" /></a></em>Quelle: ACEA</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><em><br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Aktuelle Wertverluste</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2010/01/aktuelle-wertverluste/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2010/01/aktuelle-wertverluste/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 08:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Gottwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC]]></category>
		<category><![CDATA[Wertverlust]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=8093</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/01/adac-wertstabilitaet_15_1_550p-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Laut einer aktuellen ADAC-Studie verlieren Kleinwagen derzeit weniger an Wert als so manche  Nobelkarosse. <a href="http://www.automobil-produktion.de/2010/01/aktuelle-wertverluste/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer aktuellen ADAC-Studie verlieren Kleinwagen derzeit weniger an Wert als so manche  Nobelkarosse. <span id="more-8093"></span><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/01/adac-wertstabilitaet_15_1_550p.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8096" title="adac-wertstabilitaet_15_1_550p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/01/adac-wertstabilitaet_15_1_550p.jpg" alt="adac-wertstabilitaet_15_1_550p" width="550" height="326" /></a>Wer einen Kleinwagen fährt, kann sich freuen: Denn die haben im Schnitt den geringsten Wertverlust. Das behauptet zumindest eine Studie des ADAC, die am Montag in München veröffentlicht wurde.</p>
<p><strong>Marken- &#8230;</strong></p>
<p>Demnach verlieren Autos der Marken Mini, Land Rover, Skoda und Porsche am wenigsten an Wert. Für die Untersuchung ermittelte der Automobilclub den Wertverlust nach vier Jahren bei einer Laufleistung von insgesamt 60.000 Kilometern.</p>
<p>Mit ganz konkret 42,62 Prozent verloren Autos der Marke Mini am wenigsten, gefolgt von Land Rover (47,45), Skoda (47,63) und Porsche (47,64).</p>
<p>Die höchsten Einbußen erlitten Käufer der Untersuchung zufolge bei Jaguar (58,43 Prozent), Chrysler (59,72) und Kia (60,64).</p>
<p>Deutsche Marken wie VW (52,95 Prozent Wertverlust), Audi (54,18), BMW (54,68), Opel (55,10) und Mercedes (55,25) landeten im Mittelfeld. Toyota erreichte mit einem Wertverlust von 49,95 Prozent den fünften Platz.</p>
<p><strong>&#8230; und Modellverluste</strong></p>
<p>Dass der Landrover Defender von allen Modellen mit nur knapp 42 Prozent den ersten Platz einnimmt, hat laut ADAC-Studie mit seinem „Exotenstatus&#8221; zu tun: Von diesem Modell gibt es nur einen kleinen Bestand, aber einen relativ großen Fankreis &#8211; und der ist bereit, auch Spitzenpreise zu zahlen.</p>
<p>Für die Positionen zwei (Porsche Boxster, 42,61) und drei (BMW Mini, 42,62) gilt: Diese Modelle zehren von ihrem unverändert guten Image, das als Garant für die Wertstabilität dient. Auf den Plätzen fünf bis zehn folgten Toyota Prius (43,9), Toyota Aygo (44,4) Peugeot 107 (44,8), Citroen C1 (45,2), Porsche Cayman (45,7) und der VW Fox (46,0).</p>
<p>Insgesamt erlitten vor allem Kleinwagen geringe Werteinbußen, teilte ADAC mit. Dadurch schnitten Hersteller, deren Portfolio von diesem Autotypus geprägt sei, besser ab.</p>
<p>Besonders hohe Wertverluste mussten dagegen die Käufer von großen Limousinen hinnehmen. Der A8 büßte der Untersuchung zufolge im Schnitt 61,9 Prozent an Wert ein, der BMW 7er 63,6 Prozent und die Mercedes S-Klasse 63,7 Prozent.</p>
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		<title>VDA: Deutsche OEMs steigern weiter US-Marktanteile</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 08:34:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Gottwald</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/01/vda-wissmann1-300p-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Prognose von Verbandspräsident Matthias Wissmann: US-Markt wächst 2010 um 10 Prozent &#8211; Verstärkte Clean Diesel-Offensive der deutschen Hersteller zu erwarten. <a href="http://www.automobil-produktion.de/2010/01/vda-deutsche-oems-steigern-weiter-us-marktanteile/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prognose von Verbandspräsident Matthias Wissmann: US-Markt wächst 2010 um 10 Prozent &#8211; Verstärkte Clean Diesel-Offensive der deutschen Hersteller zu erwarten. <span id="more-8085"></span><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/01/vda-wissmann1-300p.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7979" title="vda-wissmann1-300p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/01/vda-wissmann1-300p.jpg" alt="vda-wissmann1-300p" width="300" height="201" /></a>Zum Auftakt der North American International Auto Show (NAIAS) gab der Verband der Automobilindustrie (VDA) in Detroit/Michigan, USA ein  Statement von VDA-Präsident Matthias Wissmann heraus:</p>
<p>&#8220;2009 war für den US-Markt wohl das schwierigste Jahr seit vielen Jahrzehnten: Ausgelöst durch die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise brach der Absatz von Light Vehicles &#8211; also Cars und Light Trucks &#8211; um mehr als ein Fünftel (-21,2 Prozent) auf 10,4 Millionen Fahrzeuge ein. Der Rückgang war im Car-Bereich (-19,9 Prozent) nur leicht geringer als bei den Light Trucks<br />
(-22,5 Prozent). Im Zwei-Jahresvergleich wird das Ausmaß noch deutlicher: Gegenüber dem Absatzvolumen des Jahres 2007 (16,1 Millionen Light Vehicles) wurden 2009 rund 5,7 Millionen Fahrzeuge weniger verkauft &#8211; ein Rückgang um mehr als ein Drittel.&#8221; [...]</p>
<p><strong>USA bleiben mittel- und langfristig automobiler Wachstumsmarkt</strong></p>
<p>&#8220;Wir, die deutsche Automobilindustrie, haben auch in den letzten beiden Krisenjahren nicht den Fehler gemacht, den US-Markt in seiner Bedeutung zu unterschätzen. Ganz im Gegenteil: Unsere Unternehmen verstärken ihr Engagement auf diesem nach wie vor größten Automobilmarkt der Welt.</p>
<p>Denn die langfristigen Wachstumsindikatoren sind positiv: Das Bevölkerungswachstum liegt in den USA bei etwa +1,0 Prozent/Jahr, während es in Deutschland um die Null-Linie pendelt. Und das Durchschnittsalter der US-Bürger ist mit 37 Jahren deutlich jünger als in Deutschland (44 Jahre). Schon vor einem Jahr habe ich hier in Detroit betont, dass wir davon überzeugt sind, dass der US-Markt langfristig wieder auf  einen Wachstumspfad einschwenken wird. Daran halte ich fest.</p>
<p>Und heute sehen wir erste Anzeichen für eine Belebung des Marktes: Im Dezember stiegen die Verkäufe von Light Vehicles um 15,2 Prozent, wobei der Absatz von Cars sogar um 21,2 Prozent zulegen konnte. Bei den Light Trucks ist die Nachfrage fast zweistellig (+9,7 Prozent) gestiegen. Bei diesen Veränderungsraten ist allerdings zu berücksichtigen, dass der Vorjahresmonat aufgrund der Finanzkrise sehr schwach war. Die Botschaft ist dennoch klar: Die Finanzkrise hat den US-Markt zwar schwer gebeutelt, dennoch sehen wir mittel- und langfristig gute Perspektiven. Die USA bleiben Autoland. Die Bürger setzen auch künftig auf die individuelle Mobilität. Sie brauchen das Auto und wollen darauf nicht verzichten. Aber sie schauen immer stärker auf den Spritverbrauch.&#8221; [...]</p>
<p><strong>Deutsche Hersteller steigern Marktanteil im fünften Jahr in Folge</strong></p>
<p>&#8220;Es ist besonders erfreulich, dass unsere Unternehmen seit nunmehr fünf Jahren ihren Light-Vehicles-Marktanteil kontinuierlich steigern konnten: von 5,1 Prozent im Jahr 2005 auf  aktuell 7,3 Prozent. Allein im letzten Jahr legten sie um 0,6 Prozentpunkte zu und verkauften auf dem US-Markt 763.000 Fahrzeuge. Bemerkenswert ist, dass unser Marktanteilswachstum sowohl im Car- als auch im Light-Truck-Bereich stattgefunden hat. Damit haben sich die deutschen Hersteller selbst im Krisenjahr 2009 besser geschlagen als ihre Wettbewerber&#8221;, so der VDA-Präsident weiter.</p>
<p><strong>Neuer Höchststand beim Pkw-Marktanteil &#8211; dominierend in der Oberklasse</strong></p>
<p>&#8220;Im Car-Bereich sahen sich 2009 nahezu alle Hersteller einer rückläufigen Nachfrage gegenüber. In diesem extrem schwachen Marktumfeld haben die deutschen Hersteller vergleichsweise gut abgeschnitten und ihren Marktanteil auf den neuen Höchststand von 10,9 Prozent steigern können. Mit 596.656 verkauften Einheiten lag der Pkw-Absatz der deutschen Marken zwar um 17,8 Prozent unter dem Vorjahreswert, allerdings ging der Pkw-Markt insgesamt um rund ein Fünftel zurück. Bei den US-Herstellern betrug das Minus mehr als ein Viertel (-27,1 Prozent). Auch unsere japanischen Wettbewerber mussten einen größeren Rückgang (-19,7 Prozent) hinnehmen als wir&#8221;, erklärte Wissmann.</p>
<p>&#8220;In der Oberklasse &#8211; die nach der offiziellen Ward&#8217;s-Gliederung „Luxury Cars&#8221; heißt und nicht mit der Segmentierung in Deutschland vergleichbar ist, sondern auch Modelle wie den BMW 1er, 3er und 5er, den Audi A3, A4, A6 sowie die C- und E-Klasse von Mercedes-Benz umfasst &#8211; haben die deutschen Marken auch im schwierigen Jahr 2009 ihre dominierende Position ausbauen und ihren Marktanteil um mehr als zwei Prozentpunkte auf 45,5 Prozent steigern können. Damit trägt fast jedes zweite Auto der Oberklasse, das 2009 in den USA verkauft wurde, ein deutsches Markenzeichen. Mit 356.497 Einheiten zählen sechs von zehn Passenger Cars, die die deutschen Hersteller in den USA abgesetzt haben, zu diesem Segment. Bezogen auf den gesamten Light-Vehicles-Absatz der deutschen Hersteller sind es 47 Prozent. Auch in der Mittelklasse haben wir unseren Marktanteil erhöht&#8221;, führte der VDA-Chef aus.</p>
<p><strong>Offensive auch im Kleinwagensegment</strong></p>
<p>&#8220;Im Segment der Small Cars (Kleinwagen), das in den letzten vier Jahren seinen Anteil am gesamten Light-Vehicles-Markt um fast fünf Prozentpunkte auf rund ein Fünftel steigern konnte, sind die deutschen Marken gut positioniert. Ihr Marktanteil in diesem Segment erhöhte sich im vergangenen Jahr leicht auf 9,7 Prozent. Insgesamt wurden fast 200.000 Kleinwagen (197.945 Einheiten) von deutschen Herstellern in den USA verkauft. Damit ist jedes vierte deutsche Light Vehicle, das 2009 in den USA abgesetzt wurde, dem Kleinwagensegment zuzuordnen.</p>
<p>Die Bilanz ist positiv: Die deutscher Hersteller haben 2009 in allen Segmenten, in denen sie mit ihren Modellen vertreten sind &#8211; bei  Cars vom Kleinwagen über die Mittelklasse bis zur Oberklasse, bei Light Trucks im CUV- und SUV-Bereich &#8211; Marktanteile hinzugewonnen&#8221;, so ein Fazit des Verbandschefs.</p>
<p><strong>Clean-Diesel-Strategie der deutschen Hersteller für den US-Markt</strong></p>
<p>&#8220;Besonders eingehen möchte ich auf das Interesse aller unserer Unternehmen, mehr Aufmerksamkeit der US-Konsumenten für den Clean Diesel zu wecken. Uns allen ist klar, dass in den USA das öffentliche Bewusstsein für diese saubere, effiziente und zugleich leistungsstarke Antriebstechnologie deutlich steigerungsfähig ist. Die deutschen Hersteller verstärken ihr Modellangebot von Clean Diesel-Fahrzeugen auf dem nordamerikanischen Markt. Deshalb haben wir die überzeugenden Argumente, die für den Clean Diesel sprechen, gemeinsam mit unseren Unternehmen in einer neuen Broschüre zusammengefasst. Diese legen wir Ihnen heute druckfrisch vor. Wir wollen diese Publikation auch breit im amerikanischen Markt streuen.</p>
<p>Die wesentlichen Aussagen fasse ich gleich zusammen. Vorab nur die Klarstellung: Wir Deutsche setzen nicht nur allein auf den Clean Diesel. Wir vernachlässigen weder Hybrid noch andere Antriebe. Deshalb startet die Broschüre mit unserer „Fächerstrategie&#8221;, die mit den Begriffen „Einsparen&#8221;, „Ergänzen&#8221; und „Ersetzen&#8221; umschrieben werden kann. Unter „Einsparen&#8221; verstehen wir die weitere Optimierung der klassischen Antriebe, unter „Ergänzen&#8221; die Verbindung mit alternativen Kraftstoffen und unter „Ersetzen&#8221; die gesamte Palette der alternativen Antriebe &#8211; vom Mild Hybrid bis zum Plug-In-Hybrid und dem „reinen&#8221; Elektrofahrzeug. Für ein Land wie die USA mit seinen großen Distanzen bietet der Clean Diesel Vorteile wie kein anderer Antrieb: Niedriger Verbrauch bei großer Reichweite. Gegenüber dem modernen Benziner ist der Diesel um rund 25 Prozent kraftstoffeffizienter. Dass die Vorteile des Clean Diesel bereits auch die Kunden überzeugen, dafür gibt es auf dem US-Markt klare Signale&#8221;, weiß Wissmann.</p>
<p><strong>Volle Marktabdeckung mit umweltfreundlichen Clean-Diesel-Pkw</strong></p>
<p>Beim Diesel bauen die deutschen Hersteller ihre Position weiter aus: Bereits 2008 waren sie bei Diesel-Pkw so dominierend, dass ihr Marktanteil satte 100 Prozent betrug. Diese „hundertprozentige Marktabdeckung&#8221; gilt auch für 2009. Noch wichtiger ist jedoch die Tatsache, dass sich der US-Absatz von deutschen Clean-Diesel-Pkw im letzten Jahr auf rund 42.000 Einheiten verdreifacht hat (2008: 13.900). Das Modellangebot von Diesel-Pkw deutscher Marken hat sich innerhalb eines Jahres ebenfalls verdreifacht und besetzt jetzt &#8211; nach der Oberklasse &#8211; auch mehr und mehr die Kompakt- und Mittelklasse. Diese Modelloffensive wird ihre Wirkung im laufenden Jahr weiter entfalten, heißt es beim VDA weiter.</p>
<p>&#8220;Dass die deutschen Marken beim Clean-Diesel technologisch führend sind und die umweltfreundlichsten Fahrzeuge anbieten, wird auch dadurch unterstrichen, dass der jährlich auf der Los Angeles Motor Show vergebene renommierte „Green Car of the Year&#8221;-Award für 2009 und 2010 an deutsche Clean-Diesel-Modelle ging: den VW Jetta TDI Clean Diesel, der seinen Absatz im letzten Jahr vervierfachte, und den soeben neu eingeführten Audi A3 TDI Clean Diesel. Auch beim „World Green Car&#8221;-Award, der auf der New York International Motor Show jährlich vergeben wird, haben deutsche Diesel-Pkw in den letzten Jahren „abgeräumt&#8221;: 2008 ging der Preis an den BMW 118d, nachdem ein Jahr zuvor bereits der Mercedes-Benz E 320 Bluetec diese Auszeichnung erhalten hatte.</p>
<p>Auf dem gesamten Light-Vehicles-Diesel-Markt haben die deutschen Hersteller damit ihren Marktanteil innerhalb eines Jahres auf 25 Prozent mehr als verdreifacht (2008: sieben Prozent). Das deutsche „Clean-Diesel-Quartett&#8221; &#8211; Audi, BMW, Mercedes-Benz und Volkswagen &#8211; hat Modelle im Markt, die die anspruchsvollsten Abgasnormen (BIN 5) in allen 50 US-Bundesstaaten erfüllen. Alle Experten gehen davon aus, dass mittel- und langfristig der Clean Diesel auch auf dem US-Markt erhebliche Wachstumschancen hat. Eines ist gewiss: Die deutschen Hersteller werden an diesem Wachstum überproportional teilhaben&#8221;, zeigt sich Wissmann überzeugt.</p>
<p><strong>Neue Hybridmodelle im Angebot</strong></p>
<p>&#8220;Unsere Fächerstrategie umfasst, wie erwähnt, nicht nur den Diesel. Neben ihm sind das hier in den USA vor allem neue Modelle mit Hybridantrieb, also Benziner mit Elektromotoren. Wir haben uns das Ziel gesetzt, den Hybrid nicht nur im Light-Truck-Bereich, sondern ebenso auch bei den Premiumfahrzeugen im Car-Bereich zu etablieren. Entsprechende Premieren werden Sie hier auf der Detroit Motor Show sehen, ich will unseren Unternehmen da nicht vorgreifen. Auch die Entwicklung von Elektroautos treiben wir voran&#8221;, sagt Wissmann.</p>
<p><strong>Höherer Anteil der US-Produktion</strong></p>
<p>Die deutschen Hersteller haben den Anteil der Light Vehicles, die in nordamerikanischen Produktionsstätten (Nafta-Raum) gefertigt und in den USA verkauft werden, im letzten Jahr um zwei Prozentpunkte auf 28 Prozent ihres US-Absatzes erhöht. 547.000 Einheiten oder 72 Prozent kommen aus europäischen Werken. Schritt für Schritt macht sich damit die deutsche Automobilindustrie unabhängiger von Währungsschwankungen. Zugleich unterstreicht diese Entwicklung die große Bedeutung Nordamerikas im globalen Produktionsverbund und als Exportdrehscheibe, heißt es von VDA-Seite.</p>
<p>&#8220;Nachdem 2009 im Nafta-Raum von deutschen Herstellern 535.000 Light Vehicles gefertigt wurden &#8211; aufgrund des Markteinbruches musste die Produktion gegenüber dem hohen Vorjahreswert um 31 Prozent zurückgefahren werden -, wird der Trend künftig wieder nach oben zeigen. Wir gehen davon aus, dass der Anteil der Fertigung im US-Raum weiter zunehmen wird, vor allem aufgrund des geplanten Produktionsstarts des VW-Werkes in Chattanooga, Tennessee. Hinzu kommt die jüngste Entscheidung des Daimler-Konzerns, die nächste Generation der C-Klasse ab 2014 auch im Werk Tuscaloosa, Alabama, zu produzieren, wo weiterhin die R-, ML- und GL-Klasse gefertigt werden. Und BMW baut sein Werk in Spartanburg, South Carolina, weiter aus, um &#8211; mit Ausnahme des X1 &#8211; dort alle BMW X-Modelle (X3, X5, X6) zu produzieren. Insgesamt entfielen im vergangenen Jahr elf Prozent der gesamten Auslandsproduktion deutscher Hersteller auf den Nafta-Raum&#8221;, bstätigt VDA-Präsident Wissmann.</p>
<p><strong>Jeder sechste Mitarbeiter bei deutschen Herstellern beschäftigt</strong></p>
<p>Laut VDA beschäftigen die deutschen Hersteller in ihren Werken in den USA rund 24.000 Mitarbeiter. Damit ist jeder sechste Mitarbeiter, der in den USA bei Automobilherstellern arbeitet, für eine deutsche Marke tätig. Im Nafta-Raum &#8211; also inklusive Kanada und Mexiko &#8211; sind 42.200 Mitarbeiter bei deutschen Herstellern beschäftigt. Die Zahl der Mitarbeiter bei deutschen Zulieferunternehmen in den USA liegt bei rund 50.000 &#8211; das ist jeder achte Beschäftigte aller Zulieferer-Mitarbeiter in den Vereinigten Staaten.</p>
<p>Auf die US-Staaten entfielen im vergangenen Jahr elf Prozent des gesamten deutschen Pkw-Exports, wertmäßig entspricht das einem Anteil von 13 Prozent. Die USA sind damit, trotz Krise, immer noch unser drittgrößter Exportmarkt &#8211; nach Großbritannien und Italien -; wertmäßig liegen sie auf Platz zwei (hinter Großbritannien).</p>
<p>&#8220;Wir erwarten, dass der US-Markt im Jahr 2010 um rund 10 Prozent auf 11,4 Millionen Light Vehicles zulegen wird. Damit haben wir unsere Prognose bewusst konservativ ausgelegt, selbst die Consensus-Prognose ist mit 11,5 Millionen Einheiten etwas optimistischer.&#8221;</p>
<p>Und Wissmann fährt fort: &#8220;Vieles hängt nun davon ab, ob sich das Konsumentenvertrauen, das im Dezember ja wieder leicht zugenommen hat, weiter stabilisiert. Auf dem Immobilienmarkt scheint der Tiefpunkt durchschritten zu sein, der Wohnungsbau zieht &#8211; wenn auch auf niedrigem Niveau &#8211; erstmals seit fünf Jahren wieder an. Das sind erste, ermutigende Zeichen. Die deutsche Automobilindustrie hat sich zum Ziel gesetzt, auch im sechsten Jahr in Folge ihren Marktanteil hier in Nordamerika weiter zu steigern. Und auch ein weiteres Ziel behalten wir im Auge: Mittelfristig streben wir bei Light Vehicles einen Marktanteil von 10 Prozent auf dem US-Markt an. Die Voraussetzungen hierfür sind heute &#8211; im „Jahr 1 nach der Krise&#8221; &#8211; deutlich positiver einzuschätzen als noch vor zwölf Monaten&#8221;, wie der VDA-Präsident abschließend meint.</p>
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		<title>Peugeot mit neuem Löwen</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 14:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Gottwald</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/01/logopeugeot_v_rvb-300p-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Peugeot startet das Jahr 2010 mit einem neuen Markenauftritt. Neben einem neuen Logo sieht der Plan der Franzosen bis 2015 vor, sich von aktuell Platz zehn im Weltautomarkt um drei Ränge nach vorne zu schieben. Helfen sollen dabei eine neue Produktstrategie mit dem Launch 14 neuer Modelle zwischen 2010 und 2012 sowie etwa ein neues Mobilitätskonzept und der Start des ersten Elektroautos namens iOn noch 2010. Zugleich verkündete der Konzern am heutigen Montag seine ersten Zahlen für 2009.<a href="http://www.automobil-produktion.de/2010/01/peugeot-mit-neuem-lowen/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peugeot startet das Jahr 2010 mit einem neuen Markenauftritt. Neben einem neuen Logo sieht der Plan der Franzosen bis 2015 vor, sich von aktuell Platz zehn im Weltautomarkt um drei Ränge nach vorne zu schieben. Helfen sollen dabei eine neue Produktstrategie mit dem Launch 14 neuer Modelle zwischen 2010 und 2012 sowie etwa ein neues Mobilitätskonzept und der Start des ersten Elektroautos namens iOn noch 2010. Zugleich verkündete der Konzern am heutigen Montag seine ersten Zahlen für 2009.<span id="more-8058"></span></p>
<div id="attachment_8071" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/01/peugeot-ion-1262882487_ion_0912nc011-300p.jpg"><img class="size-full wp-image-8071" title="peugeot-ion-1262882487_ion_0912nc011-300p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/01/peugeot-ion-1262882487_ion_0912nc011-300p.jpg" alt="Peugeot iOn: Kommt 2010 als das erste hundertprozentige Elektrofahrzeug in Europa auf den Markt. - Bild: Peugeot" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Peugeot iOn: Kommt 2010 als das erste hundertprozentige Elektrofahrzeug in Europa auf den Markt. - Bild: Peugeot</p></div>
<p>Peugeot will noch 2010 in Europa mit dem &#8216;iOn&#8217; das erste Serien-Elektroauto sowie mit dem E-Vivacity den ersten E-Scooter auf den Markt bringen.</p>
<p>Mit dem i0n präsentiert Peugeot als erster europäischer Hersteller ab Ende 2010 ein reines Elektroauto. Der Viersitzer brilliert durch einen starken Antritt, hohe Elastizität und eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h &#8211; ideal für die Fortbewegung in den Ballungsräumen Europas, heißt es bei Peugeot. Seine Lithium-Ionen-Batterien mit einer Reichweite von 130 km lassen sich innerhalb von sechs Stunden an einer haushaltsüblichen Steckdose komplett oder in nur 30 Minuten an einer Schnellladestation zu 80 Prozent aufladen. Erste Bestellungen für den i0n von Privatpersonen, Behörden sowie zahlreichen Leasing- und Carsharing-Unternehmen sind bereits eingegangen, wie Peugeot-Generaldirektor Jean-Marc Gales gerade bestätigte.</p>
<div id="attachment_8069" class="wp-caption alignright" style="width: 300px"><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/01/peugeot-rcz_0907pc036-300p.jpg"><img class="size-full wp-image-8069" title="peugeot-rcz_0907pc036-300p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/01/peugeot-rcz_0907pc036-300p.jpg" alt="Peugeot RCZ: Sport-Coupé als erstes Sondermodell der Produktoffensive 2010 bis 2012 der Franzosen. - Bild: Peugeot" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Peugeot RCZ: Sport-Coupé als erstes Sondermodell der Produktoffensive 2010 bis 2012 der Franzosen. - Bild: Peugeot</p></div>
<p>Mit der Markteinführung des Sport-Coupés RCZ, des Elektroautos iOn, des 408 in China und drei neuen Modellen in Lateinamerika setzt die französische Marke ihren Expansionskurs weiter fort, der 2009 trotz Produktionsrückgängen in wachsenden marktanteilen mündete.</p>
<p>Der RCZ, der bereits im Frühjahr 2010 sein Debüt feiert, ist das erste der geplanten Sondermodelle. Er läutet ein neues Kapitel in der Geschichte der &#8220;Spaß-Automobile&#8221; aus dem Hause Peugeot ein.</p>
<p>Ab Frühjahr 2011 soll zudem ein erster Diesel-Hybrid serienreif sein. Der Peugeot 3008 HYbrid4 soll ein breites Nutzungsspektrum bei größtmöglicher Umwelteffizienz bieten. Die Vorteile dieser eingebauten Technologien:</p>
<ul>
<li>Einsparungen von bis zu 35 Prozent bei Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen (3,8 l auf 100 km, 99 g CO2 pro Kilometer);</li>
<li>Zero-Emission-Modus im reinen Elektrobetrieb für sparsamen Verbrauch und geräuscharme Fortbewegung;</li>
<li>Leistungsplus bis maximal 147 kW (200 PS).</li>
</ul>
<p>Durch die Platzierung des Elektromotors im hinteren Teil des Fahrzeugs ist zum Beispiel Allradantrieb möglich. Der 3008 HYbrid4 als erstes Diesel-Hybridfahrzeug auf dem Markt ebnet den Weg für künftige Peugeot-Vollhybridmodelle. Im Jahr 2012 bringt Peugeot die HYbrid4-Technologie in einer über das Stromnetz aufladbaren Version auf den Markt. Ambitionierte Ziele wie CO2-Emissionen von unter 50 g pro Kilometer und ein Verbrauch von 2,0 Liter auf 100 Kilometer sollen damit Wirklichkeit werden.</p>
<p>Als E-HDi werden zeitgleich auf der ganzen Diesel-Palette von Peugeot sogenannte Mikro-Hybrids zur Verfügung stehen. Damit sinken der Verbrauch und die CO2-Emissionen um bis zu 15 Prozent. Ab 2012 soll auch ein erster Plug-In Diesel-Hybrid folgen.</p>
<div id="attachment_8068" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/01/bb12_1001wc001-300p.jpg"><img class="size-full wp-image-8068" title="bb12_1001wc001-300p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/01/bb12_1001wc001-300p.jpg" alt="Peugeot-kozept BB1: Soll als Elektrofahrzeug gebaut werden - Bild: Peugeot" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Peugeot-Konzept BB1: Soll als Elektrofahrzeug gebaut werden - Bild: Peugeot</p></div>
<p>Beim aktuellen Konzeptfahrzeug <strong>BB1</strong> kreuzte Peugeot eine Limousine mit einem Scooter. Das &#8216;Hybrid&#8217; soll als Serienauto gebaut werden und dann zu 100 Prozent elektrisch fahren können. Der BB1 ist ein neues Konzept für urbane Mobilität als Bindeglied zwischen Fahrzeugen mit zwei und vier Rädern. Auf der Basis einer revolutionären Karosseriestruktur und eines Rohrchassis aus der Kooperation mit Peugeot Scooters bietet der BB1 auf 2,50 Meter Länge vier Personen Platz.</p>
<p>Die Marke investiert in eine spezielle Range von Fahrzeugen im Crossover, SUV- und MPV-Markt. Insgesamt sollen 14 neue Modelle weltweit bis 2012 unter dem neuen Löwen-Logo erscheinen.</p>
<div id="attachment_8066" class="wp-caption alignright" style="width: 300px"><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/01/sr1_1001styp008-300p.jpg"><img class="size-full wp-image-8066" title="sr1_1001styp008-300p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/01/sr1_1001styp008-300p.jpg" alt="Peugeot SR1: Französische Interpretation des Roadsters - Bild: Peugeot" width="300" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Peugeot SR1: Französische Interpretation des Roadsters - Bild: Peugeot</p></div>
<p>Zudem stellte Peugeot gerade in Frankreich mit dem<strong> SR1</strong> sein jüngstes Konzept vor: Der zweisitzige GT-Roadster soll den modernisierten Stil der Marke verkörpern. Allerdings basiert das Designmodell auf keiner aktuellen Plattform, für eine eventuelle Ralisierung bedeutet dies eher verschwindend geringe Chancen. Das Concept-Car Peugeot SR1 wird dem Publikum beim kommenden Genfer Automobilsalon im März 2010 präsentiert.</p>
<div id="attachment_8064" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/01/logopeugeot_v_rvb-300p.jpg"><img class="size-full wp-image-8064" title="logopeugeot_v_rvb-300p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/01/logopeugeot_v_rvb-300p.jpg" alt="Der neue Löwe von Peugeot ab 2010 - Bild: PSA" width="300" height="228" /></a><p class="wp-caption-text">Der neue Löwe von Peugeot ab 2010 - Bild: PSA</p></div>
<p>Das neue Peugeot-Logo mit dem restauriertem Löwen zum 200. Bestehen der Marke soll &#8216;Motion &amp; Emotion&#8217; ausdrücken, Bewegung und Gefühle. Dies ist zugleich der neue Marken-Claim.</p>
<p>Eine neue Mobilitätsdienstleistung wollen die Franzosen auch auf die Räder stellen. &#8216;<strong>Mu by Peugeot</strong>&#8216; soll in Europa &#8211; zunächst in Paris &#8211; jedem Menschen über eine Prepaid-Card die Möglichkeit geben, Autos und (Motor-)Räder der Marke Peugeot zu mieten. Das Prinzip ist einfach: Der Kunde lädt direkt im Internet „Mobilitätseinheiten&#8221; auf seine Karte, die er dann auf zweierlei Arten verbrauchen kann.</p>
<ul>
<li>Produkte und Zubehörteile aus dem Peugeot-Angebot mieten:</li>
<li>z. B. ein Auto zum Vergnügen (Coupé, CC, 3008) übers Wochenende,</li>
<li>ein Fahrrad für einen Familienausflug,</li>
<li>einen Scooter für den Stadtverkehr,</li>
<li>ein Nutzfahrzeug für einen Umzug, oder</li>
<li>ein Zubehörteil wie ein Navigationssystem</li>
<li>oder eine Dachbox für die Fahrt in den Urlaub.</li>
<li> Dienste eines Partners einkaufen: Über eine Reiseplattform kann der Karteninhaber ein Flug-oder Bahnticket buchen, ein Hotelzimmer reservieren oder eine komplette Reise für sich individuell organisieren. Ebenfalls im Angebot sind Sicherheits-, Verbrauchs- oder Expertentrainings.</li>
</ul>
<p>Nach einer ersten Pilotstufe mit 20.000 Konzernmitarbeitern in vier französischen Städten haben 27 Pariser Standorte das Programm im Dezember 2009 ins Angebot genommen, darunter Vertragshändler für Peugeot-Kraftfahrzeuge und -Motorräder sowie der Flagship-Store Peugeot Avenue auf den Champs-Elysées. In weiteren europäischen Großstädten wie Berlin, Rom, London, Brüssel oder Madrid wird Mu by Peugeot gerade eingeführt. Aktuell nutzen 42 Prozent der Kunden von Mu by Peugeot diesen Service, um einmal ein Auto zum<br />
Vergnügen zu fahren. Peugeot stärkt damit die Kundenbindung, zieht mehr Publikum in die Verkaufsstellen und gewinnt so auch neue Kunden.</p>
<p><strong>Vertriebsergebnisse von PSA Peugeot Citroën im Jahr 2009 (Unternehmensangaben):</strong></p>
<ul>
<li>Ausbau des Weltmarktanteils auf 5,1%;</li>
<li>3.188.000  montierte  Fahrzeuge und Bausätze, d.h. ein Minus von 2,2% in    einem um 3,5% rückläufigen Markt;</li>
<li>Ausbau  des Marktanteils in Europa auf einen jährlichen Durchschnitt von    13,7% und auf 14,4% im letzten Quartal 2009;</li>
<li>Erfolg  aller  neuen  Modelle:  Citroën  C3  Picasso  und neuer C3 sowie    Peugeot 206+, 3008 und 5008;</li>
<li>Festigung  der  führenden Stellung auf dem europäischen Transportermarkt    mit dem Ausbau des Marktanteils auf 22,2%;</li>
<li>1 Million Fahrzeuge mit weniger als 130 g CO2 / km weltweit ausgeliefert.</li>
</ul>
<p>Mit 2.845.000 im Berichtszeitraum verkauften Autos (1.515.000 Peugeot und 1.331.000 Citroën) ging der <strong>Absatz </strong>der montierten Fahrzeuge um 3,6% zurück.</p>
<p>In <strong>Frankreich</strong> stieg der Marktanteil von PSA Peugeot Citroën mit 851.000 Erstzulassungen (Pkw und Transporter) um 0,6 Prozentpunkte auf 32,2%. Das entspricht einem deutlichen Plus von 7,1% in einem Markt, der um 5,3% zulegte.</p>
<p>In <strong>Deutschland </strong>erhöhte sich der Marktanteil des Konzerns um 0,6 Prozentpunkte auf 6,3%. In einem von der Verschrottungsprämie geförderten Markt mit einem kräftigen Zuwachs von 19,9% konnten die Marken Citroën und Peugeot 250.000 Neuzulassungen verzeichnen (+31,8%). In <strong>Italien</strong> baute der Konzern seinen Marktanteil um 1% auf 10,8% aus. Während der Markt 2,1% einbüßte, konnte der Konzern die Erstzulassungen um 7% auf 251.000 steigern. In <strong>Spanien</strong> folgten die Verkäufe von PSA Peugeot Citroën (-19,1%) der Marktentwicklung (-20,2%). Mit 206.000 ausgelieferten Fahrzeugen beträgt der Marktanteil nun 19,4% und ist damit um 0,3% höher als<br />
im Vorjahr. In <strong>Großbritannien</strong> war der Konzern weiterhin bestrebt, die negativen Auswirkungen des Wechselkurses Pfund/Euro auf die Rentabilität zu begrenzen. In einem um 9,9% rückläufigen Markt schrumpften die Erstzulassungen des Konzerns um 14% auf 204.000 Fahrzeuge.</p>
<p>In <strong>Mittel- und Osteuropa</strong> brach der Automobilmarkt um 30,9% ein. Vor diesem Hintergrund fiel der Absatz des Konzerns um 34,3% auf 98.000 Wagen. Der Marktanteil beträgt 9,4%, gegenüber 9,9% im Vorjahr.</p>
<p><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/01/psa-absatz-2009.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8137" title="psa-absatz-2009" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/01/psa-absatz-2009.jpg" alt="psa-absatz-2009" width="550" height="712" /></a></p>
<p>Quelle: PSA Peugeot Citroën; * Europa: EU + EFTA + Kroatien</p>
<p>Außerhalb Europas lieferte der Konzern im Berichtszeitraum 1.055.000 montierte Fahrzeuge und Bausätze aus. Auf das Jahr gerechnet wurden damit 33,1% der Fahrzeuge im außereuropäischen Ausland abgesetzt.</p>
<p><strong>China: </strong>Mit 272.000 Auslieferungen stieg der Absatz von PSA Peugeot Citroën um 52%. Dieses erfreuliche Ergebnis ist dem Erfolg der kürzlich eingeführten Modelle zu verdanken: Peugeot 207 Schrägheck und Stufenheck sowie Citroën C-Quatre und C-Elysée. China ist nun der zweitgrößte Absatzmarkt des Konzerns.</p>
<p><strong>Lateinamerika: </strong>Außer in Brasilien, wo der Absatz um 12,5% stieg, verzeichnete PSA Peugeot Citroën in allen lateinamerikanischen Ländern 2009 ein Minus. Der durchschnittliche Rückgang betrug 2,2%. Vor diesem Hintergrund gingen die Verkäufe des Konzerns um 11,2% auf 234.000 Fahrzeuge zurück. Der Marktanteil beläuft sich auf 5,3%.</p>
<p><strong>Russland:</strong> In dem stark geschrumpften Markt (-50,1%) gelang es dem Konzern, den Absatzrückgang auf 31,6% zu begrenzen. Der Konzern vergrößerte seinen Marktanteil 2009 dementsprechend um 0,8 Prozentpunkte und konnte trotz des ungünstigen Wechselkurses seine Position untermauern.</p>
<p><strong>Ausblick 2010</strong><br />
2010 sollten sich die Automobilmärkte weltweit erholen – außer in Europa, wo weiterhin mit einer schrumpfender Nachfrage zu rechnen ist, da die Verschrottungsprämien allmählich auslaufen oder ihr Betrag stufenweise sinkt. Im 2. Halbjahr sollte sich jedoch auch hier die Konjunktur aufhellen. Vor diesem Hintergrund erwartet PSA Peugeot Citroën im Jahresdurchschnitt einen einstelligen Rückgang der europäischen Automobilmärkte.</p>
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		<title>US-Absatz 2009: Zartes Grün</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 10:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Gottwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Absatz]]></category>
		<category><![CDATA[Autodata]]></category>
		<category><![CDATA[Light Vehicles]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/03/ford-f-series-300p-180x132.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Zum Jahresende konnten einige Autoanbieter in den Staaten ihre teils desaströsen Absatzzahlen
noch etwas ‚aufhübschen‘. Nach zwei stabilen Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gab
es schließlich mit 1,03 Millionen Einheiten erstmals ein klares Absatzplus von gut 15 Prozent.
<a href="http://www.automobil-produktion.de/2010/01/us-absatz-2009-zartes-grun/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Jahresende konnten einige Autoanbieter in den Staaten ihre teils desaströsen Absatzzahlen<br />
noch etwas ‚aufhübschen‘. Nach zwei stabilen Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gab<br />
es schließlich mit 1,03 Millionen Einheiten erstmals ein klares Absatzplus von gut 15 Prozent.</p>
<p><span id="more-9156"></span>Einen Zuwachs bei den Verkäufen gab es im gesamten Jahr 2009 außer im Dezember nur noch im August – aufgrund der im Sommer angelaufenen Abwrackprämie ‚Cash for Clunkers‘ – und damals auch nur um einen mageren Prozentpunkt. Im Oktober und November wurden im Gesamtmarkt immerhin die Werte aus 2008 wieder erreicht.</p>
<p><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/03/us-absatz-oems-2009-gross.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-9159" title="us-absatz-oems-2009-gross" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/03/us-absatz-oems-2009-gross.jpg" alt="us-absatz-oems-2009-gross" width="518" height="946" /></a></p>
<p>Größte Absatzgewinner im Dezember waren Hyundai, Kia, Subaru, Jaguar, Ford und Toyota mit jeweils mehr als 30 Prozent Wachstum. Auch Honda, Nissan, Volkswagen und BMW konnten noch signifikant hinzugewinnen. Mazda, Daimler und Ferrari blieben stabil. Zu den Verlierern gehören Maserati, Suzuki, gefolgt von GM, Mitsubishi, Chrysler und Porsche.</p>
<p><strong>Mit Subaru, Hyundai/Kia nur wenige Gewinner </strong></p>
<p>Im Gesamtjahr lag der Light-vehicle-Absatz in den USA bei 10,43 Millionen Einheiten. Das entspricht einem Minus von 21,2 Prozent unter den 13,24 Millionen Autos des Vorjahres, das niedrigste Niveau seit 27 Jahren. Die USA sind damit nicht mehr der größte Einzelmarkt der Welt, denn China erreichte 2009 rund 13,6 Millionen Autoverkäufe.</p>
<p><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/03/ford-f-series-300p.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-9158" title="ford-f-series-300p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/03/ford-f-series-300p.jpg" alt="ford-f-series-300p" width="300" height="132" /></a>Der saisonal bereinigte US-Jahresabsatz stieg nach Angaben von Autodata per Ende Dezember auf insgesamt 11,25 Millionen Light vehicles von 10,93 Millionen per Ende November. 2009 waren Subaru und Hyundai/Kia mit neun Prozent Wachstum die einzigen Nutznießer der Krise. Die geringsten Verluste mussten VW und Audi hinnehmen, doch die Wolfsburger verloren ihren neunten Platz an Aufsteiger Subaru aus Japan. Hyundai/ Kia kamen den Wettbewerbern Nissan/Infiniti sehr nahe. Chrysler fiel unter die Millionenmarke. Meistverkaufte Modellreihe 2009 blieb Fords F-Series (Bild) mit 413 625 Stück.</p>
<p><strong>Weitere Links zum US-Markt (Zahlen, Daten, Meldungen): </strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.automobil-produktion.de/2009/06/usa-verfall-eines-automarktes/" target="_self">US-Marktdaten der Vorjahre 2008 bis 2004 nach wichtigsten Herstellern und Marken  im Überblick</a></li>
<li><a href="http://www.automobil-produktion.de/2010/02/leichte-belebung-auf-dem-us-markt/" target="_self">Deutsche Hersteller schneiden im Januar 2010 laut Angaben des VDA erneut deutlich besser ab als der Gesamtmarkt</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Deutschland: Export und Produktion setzen Aufwärtstrend fort</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2010/01/deutschland-export-und-produktion-setzen-aufwartstrend-fort/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 11:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Gottwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Export]]></category>
		<category><![CDATA[OEMs]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[VDA]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/01/vda-wissmann1-300p-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die Erholung der Exportmärkte hielt auch im Dezember weiter an. Mit rund 277.000 Einheiten wurden 23 Prozent mehr Pkw ausgeführt als im Vorjahresmonat, im vierten Quartal 2009 beträgt das Plus 15 Prozent. Im Gesamtjahr allerdings sank die Ausfuhr noch um 17 Prozent auf gut 3,4 Mio. Einheiten. <a href="http://www.automobil-produktion.de/2010/01/deutschland-export-und-produktion-setzen-aufwartstrend-fort/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erholung der Exportmärkte hielt auch im Dezember weiter an. Mit rund 277.000 Einheiten wurden 23 Prozent mehr Pkw ausgeführt als im Vorjahresmonat, im vierten Quartal 2009 beträgt das Plus 15 Prozent. Im Gesamtjahr allerdings sank die Ausfuhr noch um 17 Prozent auf gut 3,4 Mio. Einheiten. <span id="more-7969"></span><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/01/vda-wissmann1-300p.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-7979" title="vda-wissmann1-300p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/01/vda-wissmann1-300p.jpg" alt="vda-wissmann1-300p" width="300" height="201" /></a>&#8220;Damit verstetigt sich der Aufwärtstrend auf den Exportmärkten. Wir erwarten, dass sich diese Entwicklung auch in den nächsten Monaten fortsetzen wird&#8221;, betonte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA). Er erklärte weiter: &#8220;Das festigt und stabilisiert die Inlandsproduktion, denn drei von vier Autos, die in Deutschland gefertigt werden, gehen ins Ausland.&#8221;</p>
<p>Auch die Bestellungen ausländischer Kunden haben im Dezember erneut spürbar zugelegt (+ 26 Prozent). Damit setzt sich die Aufwärtsentwicklung seit August 2009 mit beschleunigten Raten fort. Insgesamt stiegen die Auslandsorders in den letzten fünf Monaten des Jahres 2009 um 16 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.</p>
<p>Im Dezember bewegte sich der inländische Auftragseingang nahezu auf Vorjahresniveau (- 1 Prozent). Im Gesamtjahr hingegen konnten die deutschen Hersteller ihre Auftragseingänge aus dem Inland um insgesamt 16 Prozent steigern.</p>
<p>Die Fertigung in den deutschen Werken wurde im Dezember laut VDA-Angaben wieder deutlich gesteigert: Mit rund 347.000 Pkw wurden 24 Prozent mehr Einheiten als im Vorjahresmonat produziert. Seit September ist damit ein Anstieg der Produktion in den deutschen Werken um insgesamt elf Prozent zu verzeichnen. Aufgrund des schwachen ersten Halbjahres wurden allerdings im Gesamtjahr 2009 mit knapp fünf Millionen Pkw zehn Prozent weniger Fahrzeuge produziert.</p>
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		<item>
		<title>Autoabsatz in Europa legt im November deutlich zu</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2009/12/autoabsatz-in-europa-legt-im-november-deutlich-zu/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 14:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Gottwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
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		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[JAnuar]]></category>
		<category><![CDATA[November]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/01/acea-1-11-2009-laender-eu-orig-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Automobilabsatz in Europa hat im November deutlich zugelegt. Allerdings verlief die Entwicklung in Westeuropa und in den neuen EU-Mitgliedstaaten sehr unterschiedlich: Während in Westeuropa ein Absatzplus von 30,6% zum Vorjahr verbucht wurde, gingen die Neuzulassungen in den neuen EU-Ländern um 16,7% zurück. <a href="http://www.automobil-produktion.de/2009/12/autoabsatz-in-europa-legt-im-november-deutlich-zu/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Automobilabsatz in Europa hat im November deutlich zugelegt. Allerdings verlief die Entwicklung in Westeuropa und in den neuen EU-Mitgliedstaaten sehr unterschiedlich: Während in Westeuropa ein Absatzplus von 30,6% zum Vorjahr verbucht wurde, gingen die Neuzulassungen in den neuen EU-Ländern um 16,7% zurück. <span id="more-8174"></span>Wie der Verband der Europäischen Autohersteller (ACEA) am Dienstag mitteilte, resultierte diese unterschiedliche Entwicklung aus steuerlichen Anreizen zur Flottenerneuerung in einigen wichtigen westeuropäischen Märkten.</p>
<p>Zudem hatte der November 2009 in den EU-Ländern einen Arbeitstag mehr, was den Anstieg zusätzlich beflügelte. Die Zahl der verkauften Neuwagen in den 27 Staaten der Europäischen Union (EU) sowie in Island, Norwegen und der Schweiz (EFTA) stieg um 26,6% im Vergleich zum Vorjahr auf 1,182 Mio Fahrzeuge. In den ersten elf Monaten 2009 lagen die Autoverkäufe nach ACEA-Angaben jedoch um 2,8% unter dem Vorjahresniveau bei 13,406 Mio.</p>
<p>Die Verkäufe in Westeuropa (EU-15 und EFTA) legten im November auf Jahressicht um 30,6% auf 1,116 Mio Fahrzeuge zu. Der kräftigste Zuwachs wurde in Großbritannien (plus 57,6%) registriert, gefolgt von Frankreich (plus 48,3%), Spanien (plus 37,3%), Griechenland (plus 35,0%) und Österreich (plus 29,1%). Auch in Deutschland wurden deutlich mehr Fahrzeuge abgesetzt (plus 19,7%).</p>
<p>In den einst wachstumsstarken neuen EU-Ländern wurden dagegen im November 16,7% weniger Wagen an die Kundschaft gebracht als im Vorjahr. Die deutlichsten Rückgänge verzeichneten Lettland (minus 84,9%), Estland (minus 62,2%) und Bulgarien (minus 57,7%), während in der Tschechischen Republik wie schon im Vormonat ein Zuwachs verzeichnet wurde (plus 31,5%).</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Autoabsatz in Europa nach Ländern </strong><strong> bis einschließlich November 2009:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><em>zum Vergrößern bitte Tabelle ankicken!</em></p>
<p style="text-align: center;"><em><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/01/acea-1-11-2009-laender-eu-orig.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8180" title="acea-1-11-2009-laender-eu-550p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/01/acea-1-11-2009-laender-eu-550p.jpg" alt="acea-1-11-2009-laender-eu-550p" width="550" height="632" /></a><br />
</em></p>
<p style="text-align: left;">Quelle: ACEA</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Die Verkäufe der Hersteller bis einschließlich November 2009 im Überblick:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><em>zum Vergrößern bitte Tabelle ankicken!</em></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/01/acea-1-11-2009-marken-eu-orig.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-8182" title="acea-1-11-2009-marken-550p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/01/acea-1-11-2009-marken-550p.jpg" alt="acea-1-11-2009-marken-550p" width="550" height="646" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Quelle: ACEA</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Volkswagen: Absatzplus im November</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2009/12/volkswagen-absatzplus-im-november/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2009/12/volkswagen-absatzplus-im-november/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 12:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Gottwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=7734</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/12/vw-wiitig-200p-db2008al01445_small_1_-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Volkswagen verkauft im November 2009 knapp ein Fünftel mehr Neuwagen. In den ersten elf Monaten legt der Konzern bei den Auslieferungen um 2,0 Prozent zu. Auch für das Geamtjahr wird nun mit einer leichten Steigerung gerechnet. Dennoch dämpft der Konzern die Euphorie. <a href="http://www.automobil-produktion.de/2009/12/volkswagen-absatzplus-im-november/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Volkswagen verkauft im November 2009 knapp ein Fünftel mehr Neuwagen. In den ersten elf Monaten legt der Konzern bei den Auslieferungen um 2,0 Prozent zu. Auch für das Geamtjahr wird nun mit einer leichten Steigerung gerechnet. Dennoch dämpft der Konzern die Euphorie. <span id="more-7734"></span></p>
<div id="attachment_7717" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/12/vw_logo_fuer_lauftext.jpg"><img class="size-full wp-image-7717" title="vw_logo_fuer_lauftext" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/12/vw_logo_fuer_lauftext.jpg" alt="Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff mahnt VW zur Besonnenheit. (Bild: VW)" width="300" height="300" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p>Der Volkswagen Konzern hat im November das im bisherigen Jahresverlauf kräftigste Wachstum bei den weltweiten Auslieferungen verzeichnet. Mit einem Plus von 19,1 Prozent auf 531.300 Fahrzeuge (ohne die Marke Scania) wurde die positive Tendenz der Vormonate nochmals übertroffen, heißt es dazu aus Wolfsburg. Im November 2008 waren es 446.000 Einheiten gewesen.</p>
<p>In den ersten elf Monaten des laufenden Jahres wurden damit 5,85 Millionen Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Das waren verglichen mit Januar bis November 2008 mit 5,73 Millionen Einheiten rund 2,0 Prozent mehr. In diesen Zahlen sind laut Konzern Scania-Verkäufe nicht, aber der Absatz von Volkswagen Nutzfahrzeuge Trucks und Busse für Januar/Februar 2009 erfasst. Im bisherigen Jahresverlauf schlug sich VW damit besser als viele Wettbewerber. 2008 hatte der hinter Toyota und General Motors drittgrößte Autobauer der Welt knapp 6,3 Mio Wagen verkauft.</p>
<p>In der Prognose zum Jahresverlauf 2009 hatte Volkswagen-Chef Prof. Dr. Martin Winterkorn bislang immer mit einem maximalen Absatzrückgang vür Volkswagen von zehn Prozent gerechnet, deutlich weniger als der erwartete weltweite Nachfrage-Rückgang für die gesamte Branche.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_7741" class="wp-caption alignright" style="width: 210px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/12/vw-wiitig-200p-db2008al01445_small_1_.jpg"><img class="size-full wp-image-7741" title="vw-wiitig-200p-db2008al01445_small_1_" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/12/vw-wiitig-200p-db2008al01445_small_1_.jpg" alt="Bremst die Euphorie für 2010: Volkswagens Konzernvertriebschef Detlef Wittig. - Bild: VW" width="200" height="279" /></a><p class="wp-caption-text">Bremst die Euphorie für 2010: Volkswagens Konzernvertriebschef Detlef Wittig. - Bild: VW</p></div>
<p>„Wir haben im bisherigen Jahresverlauf unsere Erwartungen übertreffen können. Dies zeigt, dass wir mit dem auf die spezifischen Marktbedürfnisse zugeschnittenen und umweltfreundlichen Modellangebot unserer Konzernmarken richtig unterwegs sind&#8221;, erklärte Konzernvertriebschef Detlef Wittig in Wolfsburg. Für das Gesamtjahr rechnet der Volkswagen Konzern nun mit einem leichten Auslieferungsplus.</p>
<p>Zugleich dämpfte der Konzern die Erwartungen an das Jahr 2010: Eine durchgreifende Besserung auf den internationalen Automobilmärkten sei im kommenden Jahr aber noch nicht in Sicht. „Das nächste Jahr wird äußerst schwierig. Weltweit ist auf den einzelnen Märkten mit einer sehr unterschiedlichen Marktentwicklung zu rechnen. Während in China mit einem anhaltenden Aufwärtstrend zu rechnen ist, erwarten wir vor allem in Europa einen deutlichen Rückgang. Entwarnung kann daher nicht gegeben werden&#8221;, so Wittig.</p>
<p><strong>Wachstum im November auf fast allen Märkten</strong></p>
<p>Deutliche Zuwächse verzeichnet Europas größter Automobilhersteller weiterhin auf den Kernmärkten Deutschland, China und Brasilien. Im November verzeichnete der Volkswagen-Konzern auf seinem größten Markt China ein Auslieferungsplus von 72,9 Prozent, auf 133.700 von 77.300 Fahrzeugen. Für die gesamte Region Asien/Pazifik belief sich das Plus auf 68,9 Prozent mit 146.500  Fahrzeugen statt 86.800 im Vorjahresmonat.</p>
<p>Auf dem deutschen Heimatmarkt zogen die Auslieferungszahlen um 18,6 Prozent von 86.000 auf 102.000 Pkw an. Hier machte sich laut Unternehmensangaben die mittlerweile ausgelaufene Umweltprämie noch positiv bemerkbar. In Westeuropa ohne Deutschland legte der Konzern um 7,3 Prozent von 129.700 auf 139.200 Fahrzeuge zu.</p>
<p>In den USA lieferte der Volkswagen Konzern mit 23.200 statt 21.400 Einheiten  rund 8,7 Prozent mehr aus. In Kanada wurden statt 3.600 nun 4.300 Fahrzeuge verkauft.</p>
<p>In Südamerika wurden im November 64.300 statt 50.700 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert, ein Plus von 26,7 Prozent. Weiterhin sehr erfreulich verlief die Entwicklung auf dem brasilianischen Markt. Hier verkaufte allein die Marke Volkswagen 53.800 statt 39.600 Einheiten, plus 35,9 Prozent.</p>
<p>Auf vielen Automobilmärkten bleibt die Lage allerdings weiterhin angespannt. Dieser Entwicklung konnte sich Volkswagen nur teilweise entziehen. So sanken beispielsweise die Auslieferungen des Konzerns in Zentral- und Osteuropa um 21,4 Prozent auf 31.300 von 39.800 Einheiten. Damit schnitt Volkswagen allerdings wesentlich besser ab als der Gesamtmarkt, der im November um 41 Prozent schrumpfte.</p>
<p><strong>Volumenmarken des Konzerns im November stark nachgefragt</strong></p>
<div id="attachment_7738" class="wp-caption alignright" style="width: 300px"><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/12/vw-lavida-db2008au00348_small.jpg"><img class="size-medium wp-image-7738" title="vw-lavida-db2008au00348_small" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/12/vw-lavida-db2008au00348_small-300x201.jpg" alt="VW Lavida: gehört in China zu den Verkaufsschlagern 2009. - Bild: VW" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">VW Lavida: gehört in China zu den Verkaufsschlagern 2009. - Bild: VW</p></div>
<p>Im Berichtsmonat erreichte die Marke Volkswagen Pkw einen deutlichen Absatzzuwachs von 25,8 Prozent auf 334.500 (Vorjahreszeitraum: 266.000) Fahrzeugen. In den ersten elf Monaten stiegen die Auslieferungen kumuliert um 9,8 Prozent auf 3,7 (3,4) Millionen Pkw. Bei nahezu allen Baureihen entwickelte sich die Nachfrage positiv, vor allem bei den Golf- und Polo-Varianten sowie den in China verkauften Modellen Lavida, Passat Lingyu und New Bora. In Deutschland wies die Marke ein Plus von 30,2 Prozent auf 55.200 (42.400) Fahrzeuge und in China um 63,1 Prozent auf 105.900 (65.000) Fahrzeuge aus.</p>
<p>Audi konnte auch im November seine starke Position verteidigen und setzte weltweit 82.760 (75.965; +8,9 Prozent) Fahrzeuge ab. Besonders in China legte die Premiummarke kräftig zu und verzeichnete einen Anstieg der Verkaufszahlen um 101,9 Prozent.</p>
<p>Ein äußerst erfreuliches November-Ergebnis erzielte die tschechische Marke Škoda. Mit 55.500 (44.000) ausgelieferten Fahrzeugen wurde eine Steigerung von 26,0 Prozent erreicht. Neben Deutschland und China zeigten sich auch in den wichtigsten westeuropäischen Märkten sowie in Indien kräftige Zuwachsraten. Besonders gefragt waren die Modelle Fabia, der neu eingeführte Yeti sowie der Octavia.</p>
<p>SEAT verbesserte im November sein Auslieferungsergebnis auf 27.900 (25.800; +8,0 Prozent) Einheiten. Dabei wurden auf allen relevanten westeuropäischen Kernmärkten Zugewinne bei den Verkaufszahlen erzielt. In Deutschland lag das Auslieferungswachstum bei 53,0 Prozent auf 4.700 (3.100) Fahrzeuge. Im Heimatmarkt Spanien wurden mit 7.700 (5.700) Pkw 36,1 Prozent Einheiten mehr verkauft.</p>
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		<title>Daimler kommt wieder in Fahrt</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 14:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Gottwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[BMW. Daimler]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes. Audi]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/12/mb-cars-absatz-nov-2009-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Audi und BMW legen im November 2009 ebenfalls zu. Allen drei deutschen Premiumherstellern ist noch etwas gemein: das Absatzminus in den ersten elf Monaten 2009, das allerdings in Ingolstadt, München und Stuttgart unterschiedlich deutlich ausfällt. Dennoch: Alle drei OEMs konnten bereits im Oktober, BMW schon seit September, monatlich wieder Kunden gewinnen.
<a href="http://www.automobil-produktion.de/2009/12/daimler-kommt-wieder-in-fahrt/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Audi und BMW legen im November 2009 ebenfalls zu. Allen drei deutschen Premiumherstellern ist noch etwas gemein: das Absatzminus in den ersten elf Monaten 2009, das allerdings in Ingolstadt, München und Stuttgart unterschiedlich deutlich ausfällt. Dennoch: Alle drei OEMs konnten bereits im Oktober, BMW schon seit September, monatlich wieder Kunden gewinnen.<br />
<span id="more-7587"></span> Die Absatzzahlen vom November 2009 zeigten Anzeichen einer Erholung des Daimler-Geschäfts. Dank hoher Nachfrage nach E- und S-Klasse-Limousinen steigerten die Stuttgarter den Absatz um 16 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat auf 98.400 Mercedes-Benz Cars-Fahrzeuge, also die Marken Mercedes-Benz, Smart, AMG und Maybach. Nach einer langen Talfahrt hat der Konzern damit den Absatz den zweiten Monat in Folge gesteigert.</p>
<p>Auch Audi legte im November um knapp neun Prozent auf 82.750 Einheiten zu; BMW erhöhte die Zahl ausgelieferter Fahrzeuge zeitgleich um 11,5 Prozent auf 107.686  Einheiten.</p>
<p>Im vierten Quartal rechnet der Daimler-Konzern mit einem Absatz deutlich über Vorjahresniveau. Unter dem Strich steht nach den ersten elf Monaten in diesem Jahr bei Mercedes-Benz Cars bislang noch ein Absatzminus von 11,8 Prozent.</p>
<p>Beim Wettbewerber Audi schrumpfte der Absatz der ersten elf Monate um 5,4 Prozent auf rund 870.600 Einheiten, bei BMW rechnet man mit einem Absatzrückgang für 2009 um zehn bis 15 Prozent. Seit Jahresbeginn bis einschließlich November wurden weltweit 1.162.510 BMW, Mini und Rolls-Royce verkauft &#8211; im Vergleich zum Vorjahr mit 1.323.453 Einheiten ein Rückgang um 12,2 Prozent.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Audi-Absatz im Überblick</strong><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/12/bmw-absatz-nov-2009.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7594" title="audi-absatz-nov-2009" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/12/audi-absatz-nov-2009.jpg" alt="audi-absatz-nov-2009" width="550" height="118" /><img class="aligncenter size-full wp-image-7592" title="bmw-absatz-nov-2009" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/12/bmw-absatz-nov-2009.jpg" alt="bmw-absatz-nov-2009" width="550" height="133" /></a></p>
<p><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/12/mb-cars-absatz-nov-2009.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7593" title="mb-cars-absatz-nov-2009" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/12/mb-cars-absatz-nov-2009.jpg" alt="mb-cars-absatz-nov-2009" width="550" height="356" /></a></p>
<p>Audi:</p>
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