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	<title>AUTOMOBIL PRODUKTION &#187; Ausbildung</title>
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		<title>Opel bietet maßgeschneiderte Ausbildung</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 10:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Fuchslocher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Adam Opel GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungszentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor of Engineering]]></category>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/02/0909_theopelampera_en_180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die Adam Opel GmbH stellt in ihrem Ausbildungszentrum schon jetzt die Weichen für die Zukunft der Mobilität. Im Hinblick auf die bevorstehende Elektrifizierung des Automobils, die bei Opel bereits mit der Markteinführung des viersitzigen Ampera (Bild) Ende 2011 beginnt, bietet das Unternehmen ab September eine maßgeschneiderte Ausbildung an. <a href="http://www.automobil-produktion.de/2010/02/opel-bietet-masgeschneiderte-ausbildung/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Adam Opel GmbH stellt in ihrem Ausbildungszentrum schon jetzt die Weichen für die Zukunft der Mobilität. Im Hinblick auf die bevorstehende Elektrifizierung des Automobils, die bei Opel bereits mit der Markteinführung des viersitzigen Ampera (Bild) Ende 2011 beginnt, bietet das Unternehmen ab September eine maßgeschneiderte Ausbildung an. <span id="more-8511"></span><br />
Das Kooperative Ingenieurstudium Elektrotechnik bietet in acht Semestern die Möglichkeit, den Beruf des Elektronikers mit dem Studium von Automatisierungstechnik, Energietechnik sowie Informations- und Kommunikationstechnik zu kombinieren. Ziel ist es, die langwierige Hintereinanderschaltung von Berufsausbildung und anschließendem Studium zu vermeiden und Ausbildungszeiten zu verkürzen, ohne dass der Praxisbezug oder die Theorie zu kurz kommen.<br />
Mit dem Kooperationspartner RheinMain University of Applied Sciences bietet Opel ein verzahntes Programm, das in kürzester Zeit sowohl den Abschluss als Facharbeiter als auch den Abschluss eines Studiums zum Bachelor of Engineering ermöglicht.</p>
<p>Absolventinnen und Absolventen des Studienganges haben vielfältige Möglichkeiten in allen zukunftsorientierten elektrotechnisch ausgerichteten Unternehmensbereichen. Dazu gehören beispielsweise Planungs- und Projektingenieurs-Tätigkeiten im Fahrzeugbau und bei der Entwicklung von elektronischen Systemen. Außerdem ergeben sich beste Berufschancen bei Projektierung, Entwicklung, Produktion, Qualitätssicherung, Controlling, Systemtechnik, Automatisierung, Prozesstechnik, sowie Informations- und Kommunikationstechnik.</p>
<p>Darüber hinaus bietet Opel für Facharbeiter verschiedener Berufe zusammen mit der IHK ein Qualifizierungs- und Weiterbildungsprogramm zum Systemtechniker Elektromobilität an. Die Absolventen werden dadurch fit in den &#8211; auch rechtlich geforderten &#8211; Qualifikationen für Hochvolt-Kraftfahrzeuge und erwerben umfangreiches Grund-lagenwissen über Batterie- und Elektroantriebe. Mit der mindestens zweijährigen fachspezifischen Weiterbildung gibt es beste Berufschancen in den Bereichen Aufbau, Inbetriebnahme, Wartung und Reparatur von Fahrzeugen und Versuchsträgern für die Elektromobilität. Dazu gehören Elektroautomobile mit verlängerter Reichweite (Range Extender) wie der Ampera, aber auch Hybrid-, Batterie-, und Brennstoffzellenfahrzeuge. Zudem erwerben die Absolventen Kenntnisse zur Komponenten- und Systemprüfung in Testständen und Fahrzeugen.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Neuer Ausbildungsberuf Fahrzeuginnenausstatter/in</strong><br />
Ebenfalls neu im Angebot der Opel-Berufsausbildung ist der Beruf Fahrzeuginnen-ausstatter/in. In drei Jahren lernen junge Leute vielfältige Werkstoffe kennen und beschäftigen sich mit deren Verwendungs- und Verarbeitungsmöglichkeiten. Zudem erwerben sie unter anderem umfangreiche Fertigkeiten beim Konfektionieren von Polster- und Dämmstoffen, beim Zuschneiden von Werkstoffen und beim Gestalten und Bearbeiten von Oberflächen. Angesichts des Schwerpunkts, der bei Opel auf Sitztechnik gelegt wird &#8211; die AGR-Sitze sind Klassenbeste in der Automobilindustrie &#8211; bieten sich auch hier gute Berufschancen.</p>
<p>Informationen zu den weiteren zehn Ausbildungsberufen und zwei Studiengängen bei Opel unter <a href="http://www.ausbildung-opel.de">www.ausbildung-opel.de</a>.</p>
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		<title>Automobilwissenschaftliches Zentrum gegründet</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 08:23:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Böhmer]]></category>
		<category><![CDATA[Einkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://imperia.mi-verlag.de/imperia/md/images/ap/news/2009wordpress/ebs_thumb_0111_180p.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die European Business School (EBS, www.ebs.edu) gründet ein Automobilwissenschaftliches Zentrum, dessen Lehr- und Forschungsangebote Deutschlands Position als Innovationsmotor im Automobilsektor auch zukünftig nachhaltig sichern sollen. <a href="http://www.automobil-produktion.de/2009/06/automobilwissenschaftliches-zentrum-gegrundet/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.ebs.edu">European Business School (EBS, www.ebs.edu)</a> gründet ein Automobilwissenschaftliches Zentrum, dessen Lehr- und Forschungsangebote Deutschlands Position als Innovationsmotor im Automobilsektor auch zukünftig nachhaltig sichern sollen. <span id="more-4019"></span></p>
<p><strong>Forschungs- &amp; Bildungslücke schließen</strong></p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.ebs.edu"><img title="EBS gründet Automobilwissenschaftliches Zentrum" src="http://imperia.mi-verlag.de/imperia/md/images/ap/news/2009wordpress/ebs_610p_2_06_2009.jpg" alt="Gründung des Automobilwissenschaftlichen Zentrums bekanntgegeben: Von links, Angela Kunwald, Head of Corporate Communications EBS, der hessische Wirtschaftsminister Dieter Posch, Hessens Ministerpräsident Roland Koch, Prof. Christopher Jahns, Präsident und CEO der EBS, und Frankfurts Oberbürgermeisterin   Petra Roth" width="610" height="223" /></a><p class="wp-caption-text">Gründung des Automobilwissenschaftlichen Zentrums bekanntgegeben: Von links, Angela Kunwald, Head of Corporate Communications EBS, der hessische Wirtschaftsminister Dieter Posch, Hessens Ministerpräsident Roland Koch, Prof. Christopher Jahns, Präsident und CEO der EBS, und Frankfurts Oberbürgermeisterin   Petra Roth</p></div>
<p>Im Fokus des Instituts stehen ein speziell auf die Bedürfnisse der Automobilindustrie zugeschnittenes BWL-Studium, maßgeschneiderte Weiterbildungsprogramme für die Automobilwirtschaft und vor allem betriebswirtschaftliche Forschung zu Themen, die die Automobilindustrie betreffen.</p>
<p><strong>Forschung, Lehre und Weiterbildung auf internationalem Niveau</strong><br />
„Gemessen an der Bedeutung der deutschen Automobilindustrie sind die Themen der Branche in Forschung, Lehre und Weiterbildung an den betriebswirtschaftlichen Fakultäten in Deutschland stark unterrepräsentiert. Derart ausgerichtete Lehrstühle existieren fast ausschließlich an Fachhochschulen, d.h. es fehlt vor allem an universitären Forschungsstrukturen“, erklärt Prof. Christopher Jahns, Präsident und CEO der <a href="http://www.ebs.edu">EBS</a>. „Mit unserem Automobilwissenschaftlichen Zentrum wollen wir ein renommiertes, branchenspezifisches und international vernetztes wirtschaftswissenschaftliches Zentrum auf hochwertigem Universitätsniveau schaffen, das erstklassige Forschung leistet, exzellente Ausbildung bietet und die besten Talente auf internationalem Niveau anzieht.“</p>
<p><strong>Lösungen für die globalen Herausforderungen der Automobilindustrie</strong><br />
Die Themenschwerpunkte folgen aus den globalen Fragestellungen des Automobilsektors. „Die Automobilindustrie ist eine der wichtigsten Branchen Deutschlands mit speziellen Anforderungen an die betriebswirtschaftliche Ausbildung“,so Jahns. „Bisher standen in der Forschung vor allem technische Fragen im Vordergrund. Unser Automobilwissenschaftliches Zentrum wird diese Lücke schließen und sich auch mit automobilspezifischem Marketing, Finanzierung, Einkauf, Logistik,sowie Markenthemen und der Erschließung neuer Märkte beschäftigen.“ Wichtige Themen seien etwa makro- und mikroökonomische Megatrends wie Emissionsschutz, Rohstoffverknappung, demografische Entwicklung, Änderungen in der Nachfrage und die Veränderung von Absatzmärkten und Produktionsstandorten.</p>
<p><strong>Enger Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis</strong><br />
Prägendes Element wird der intensive und umfassende Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis sein. Und der Transfer wissenschaftlicher Erkenntisse auf die besonderen Herausforderungen der Branche. Nach dem Aufbau des Centers lädt die EBS Automobilunternehmen und Zulieferer weltweit zur inhaltlichen Zusammenarbeit und zum Austausch ein. Der Verband der Deutschen Automobilindustrie (VDA) und die ihm angeschlossenen Unternehmen haben bereits Kooperationsbereitschaft auf wissenschaftlicher Ebene signalisiert.</p>
<p><strong>International vernetzt</strong><br />
Das Automobilwissenschaftliche Zentrum wird als Querschnittscenter in der betriebswirtschaftlichen Fakultät der EBS verankert und greift damit auf das komplette Know-how sowie sämtliche Infrastrukturen der Hochschule zurück. Zudem wird es im weltweiten Netzwerk der EBS mit aktuell 154 Partner-Business Schools verankert sein. Eine enge Kooperation wird insbesondere mit den Top Business Schools in den zukünftigen Wachstumsmärkten Asiens, Südamerikas und Osteuropas angestrebt.</p>
<p><strong>Leuchtturmprojekt für Hessen</strong><br />
Das Projekt wird auch von der hessischen Landesregierung und von der Stadt Frankfurt am Main unterstützt. „Die Automobilindustrie ist ein bedeutender Standortfaktor für Hessen“, unterstrich Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU). „Hier ein Center zu errichten, das in einzigartiger Weise Expertenwissen zu betriebs- und volkswirtschaftlichen Fragestellungen zur Verfügung stellt, ist ein wichtiger Schritt zur Zukunftssicherung und ein Leuchtturmprojekt für Hessen.“ Der hessische Wirtschaftsminister Dieter Posch (FDP) ergänzte: „Das Automobilwissenschaftliche Zentrum der EBS wird uns in die Lage versetzen, aus Hessen heraus Lösungen für entscheidende wirtschaftspolitische Fragen zu erarbeiten. Ich freue mich, dass wir ein derart innovatives Projekt in Hessen voranbringen können.“</p>
<p><strong>Synergien schaffen, Zeichen setzen</strong></p>
<p>Das Institut wird im House of Logistics and Mobility (HOLM) angesiedelt, das auf dem Gelände Gateway Gardens am Frankfurter Flughafen entsteht. Das HOLM ist ein interaktives Zentrum, das Partner aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in den Bereichen Logistik und Mobilität miteinander vernetzen und für Synergien und Wettbewerbsfähigkeit, vor allem gegenüber starken Logistik-Clustern wie Dubai oder Zaragoza, sorgen soll. Als ein von Hochschulen, Wirtschaft und Politik gemeinsam getragenes interdisziplinäres Forschungs-, Entwicklungs- und Wissenstransferzentrum wird es Branchen- und Zukunftsthemen miteinander verbinden.</p>
<p>„Frankfurt ist der Standort der Internationalen Automobilausstellung. Hier haben die bedeutenden in- und ausländischen Automobilunternehmen ihren Sitz oder eine Niederlassung. Das neue Institut im Frankfurter House of Logistics and Mobility ergänzt und verstärkt mit seiner wissenschaftlichen Arbeit die Impulse, die von je her von Frankfurt auf den Automobilsektor als eine der tragenden Säulen der deutschen Industrie ausgehen.“, betonte Frankfurts Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU). „Das durch ein zusätzliches herausragendes automobilwissenschaftliches Institut ergänzte HOLM auf dem Gelände von Gateway Gardens ist ohnehin nicht nur ein überaus wichtiger Baustein für die Mobilitätsinfrastruktur, die einen der Wettbewerbsvorteile der Stadt Frankfurt gegenüber anderen Städten und Metropolen begründet. Es schafft darüber hinaus auch dem Universitäts- und Hochschulstandort Frankfurt mit seinem ausgezeichneten nationalen und internationalen Ruf weiteres Gewicht.“</p>
<p><strong>Programme starten im Frühjahr 2010</strong><br />
Aktuell werden die ersten Forschungsprojekte für das Automobilwissenschaftliche Zentrum definiert und die Lehr- und Weiterbildungsprogramme entwickelt. Erste Forschungsansätze sind bereits an der EBS vorhanden und werden als interdisziplinäre Forschungsprojekte integriert. Die Schlüsselpositionen werden in den kommenden Wochen besetzt, ab Frühjahr 2010 starten dann die ersten Lehr- und Weiterbildungsprogramme.</p>
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