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Visionen einer mobilen Zukunft

Dank Automobilelektronik zum “Raumschiff auf Rädern”

16.01.2012, 14:49 Uhr

Das Auto der Zukunft: vernetzt, intelligent und immer eigenständiger – Fluch oder Segen? [weiter...]

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Roundtable Ladesteckverbinder

Wie kommt der Strom ins Auto?

10.11.2011, 11:21 Uhr

Mit der Agenda 2020 hat die Bundesregierung nicht nur für sich, sondern auch für Automobilhersteller, Zulieferer, Systemlieferanten oder Energieversorger ein ehrgeiziges Ziel gesteckt. [weiter...]


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VDA: Krise schnell bewältigt

02.12.2010, 13:20 Uhr

Die deutsche Automobilindustrie wird nach Erwartungen von VDA-Präsident Matthias Wissmann auch 2011 auf Wachstumskurs bei Export, Produktion und Neuzulassungen sein. Der Weltautomobilmarkt könnte laut Verbandsprognose nach einem Plus von acht Prozent auf knapp 60 Millionen Pkwim laufenden Jahr 2010 auch 2011 um weitere acht Prozent auf 64,5 Millionen Pkw zulegen. Für Deutschland rechnet der VDA mit 3,1 Millionen neu zugelassenen Pkw in 2011, nach über 2,9 Millionen im noch laufenden Jahr. [weiter...]

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Tesla entwickelt für Toyota E-Autos

12.07.2010, 9:49 Uhr

Der kalifornische Hersteller von Elektrofahrzeugen und Daimler-Partner Tesla soll für den japanischen Automobilhersteller Toyota zwei Elektrofahrzeuge entwickeln. Sie würden Toyota-Autos mit elektrischen Antrieben von Tesla verbinden. Bis Ende dieses Monats wolle Tesla die beiden Prototypen bei den Japanern abgeliefert haben, heißt es bei Tesla.

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Neues Update – Autobauer: Absatzriesen 2009

09.04.2010, 13:59 Uhr

Zahlen von General Motors jetzt neu vorhanden!

Bei den OEMs gab es 2009 global krisenbedingt massive Einbrüche. Die 15 größten Automobilhersteller haben gegenüber 2008 fast fünf Millionen Autos weniger abgesetzt. Statt 59,2 Millionen Kfz, wie im Vorjahr, verkauften sie 2009 nur noch 54,23 Millionen Einheiten. An der Spitze bleibt vorerst der japanische Toyota-Konzern vor GM und Europas Nummer eins, der Volkswagen-Gruppe.

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Update: Autobauer – Absatzriesen 2009

05.03.2010, 15:12 Uhr

Bei den OEMs gab es 2009 global krisenbedingt massive Einbrüche. Die 15 größten Automobilhersteller haben gegenüber 2008 fast fünf Millionen Autos weniger abgesetzt. Statt 59,2 Millionen Kfz, wie im Vorjahr, verkauften sie 2009 nur noch 54,23 Millionen Einheiten. An der Spitze bleibt vorerst der japanische Toyota-Konzern vor GM und Europas Nummer eins, der Volkswagen-Gruppe.

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Autobauer: Absatzriesen 2009

15.02.2010, 16:18 Uhr

Bei den größten Automobilherstellern weltweit gab es 2009 krisenbedingt massive Einbrüche. An der Spitze bleibt vorerst der japanische Toyota-Konzern vor GM und Europas Nummer eins, der Volkswagen-Gruppe.  Ein aktuelleres Update der Übersicht finden Sie hier!

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US-Absatz der Top-OEMs, Januar bis Juni 2007

20.08.2007, 0:05 Uhr

US-Markt: Detroit im MinusIm Juni 2007 kostete die Gallone Benzin bereits fast drei Dollar in den USA, japanische OEMs gaben viel Geld für Kaufanreiz-Programme aus und setzten so Detroit unter Druck. Toyota überholte bei den Pkw-Verkäufen gar Marktführer General Motors.GM verkaufte im Juni 2007 mit 326 300 Einheiten fast ein viertel weniger Neuwagen als im Vorjahresmonat. Dementsprechend verdoppelte sich der Absatzverlust von Januar bis Mai von minus 3,4 auf minus sieben Prozent nach sechs Monaten.Auch Fords Juni-Absatz sank um über acht Prozent auf 247 599 Fahrzeuge. Nur die Marken Lincoln und Land Rover konnten auf wachsende Verkäufe zurückblicken. So wie GM seit Jahresbeginn den Absatz an Autoverleihfirmen geplant um 92 000 Einheiten reduzierte, fuhr auch Ford dieses traditionell margenarme Geschäft um 30 Prozent oder 89 000 Einheiten zurück.Auch DaimlerChryslers Juni-Bilanz war negativ: 183 347 verkaufte Autos sind ein Prozent weniger als im Juni 2006. Der Abstand zu Toyota hat sich allein im Juni mehr als verdoppelt, nach den ersten sechs Monaten auf nun fast 100 000 Einheiten. Allein die Marke Jeep verbuchte ein Plus.Insgesamt wurden im Juni in den USA 1,455 Millionen “light vehicles” verkauft, drei Prozent weniger Fahrzeuge als ein Jahr zuvor. Der Rückgang im ersten Halbjahr liegt bei minus 1,5 Prozent oder 8,246 Millionen Light Vehicles. Autodata rechnet derzeit für das Gesamtjahr 2007 nur noch mit einem Light-Vehicle-Absatz von 15,6 Millionen Einheiten.Asiaten auf RekordjagdDie japanischen OEMs starteten in den USA Kaufanreiz-Programme, die bereits in deutliche Gewinne von Marktanteilen mündeten: Toyota verkündete mit 1,331 Millionen Verkäufen das beste Halbjahresergebnis seiner US-Geschichte. Allein im Juni stieg der Absatz der Japaner um über sechs Prozent auf 245 739 Einheiten und blieb damit nur knapp hinter Ford.Bis auf Subaru konnten auch alle anderen asiatischen Anbieter in den USA im ersten Halbjahr 2007 zulegen: Honda und Nissan verbuchten sowohl im Juni wie auch im ersten Halbjahr deutliche Absatzzuwächse. Hyundai und Honda verzeichneten im Juni neue Verkaufsrekorde, Hyundai und Kia sogar Halbjahresrekorde.US-Absatz der Top-OEMs, Januar bis Juni 2007

Rang Hersteller 1.-6.2007 1.-6.2006 +/- in %*
1 General Motors 1 922 762 2 066 957 -7
  - Chevrolet 1 141 796 1 232 401 -7,4
  - GMC 241 202 233 748 3,2
  - Pontiac 175 425 203 937 -14
  - Saturn 125 621 103 461 21,4
  - Cadillac 97 691 110 620 -11,7
  - Buick 90 183 125 116 -27,9
  - Hummer 27 108 32 795 -17,3
  - Saab 17 003 17 691 -3,9
2 Ford gesamt 1 378 652 1 551 510 -11,1
  - Ford 1 125 016 1 292 629 -13
  - Mercury 95 192 101 249 -6
  - Lincoln 73 333 64 028 14,5
  - Volvo 53 808 59 092 -8,9
  - Land Rover 22 842 22 863 -0,1
  - Jaguar 8 461 11 649 -27,4
3 Toyota/Lexus 1 331 074 1 223 542 8,8
  - Toyota 1 170 872 1 072 801 9,1
  - Lexus 160 202 150 741 6,3
4 DaimlerChrysler 1 231 333 1 244 481 -1
  - Chrysler Group 1 113 093 1 129 546 -1,5
  davon Dodge 574 223 589 097 -2,5
  davon Chrysler 291 728 322 533 -9,6
  davon Jeep 247 142 217 916 13,4
  - Mercedes-Benz USA 118 240 114 935 2,9
5 Honda/Acura 766 929 741 227 3,5
  - Honda 675 389 644 926 4,7
  - Acura 91 540 96 301 -4,9
6 Nissan/Infiniti 535 380 511 768 4,6
  - Nissan 471 584 453 877 3,9
  - Infiniti 63 796 57 891 10,2
7 Hyundai-Kia 390 987 380 613 2,7
  - Hyundai 236 595 234 035 1,1
  - Kia 154 392 146 578 5,3
8 BMW Group 164 338 157 246 4,5
  - BMW 144 579 137 220 5,4
  - Mini 19 759 20 026 -1,3
9 Mazda 152 683 140 704 8,5
10 Volkswagen 114 880 116 045 -1
11 Subaru 90 154 96 026 -6,1
12 Mitsubishi 70 357 58 361 20,6
13 Suzuki 57 488 56 959 0,9
14 Audi 45 711 40 455 13
15 Porsche 17 859 18 610 -4

Quellen: Unternehmensangaben; in Einheiten; * = evtl. Schwankungen bei der Zahl der Verkaufstage pro Monat bleiben unberücksichtigtUSA: Wechselhafte DeutscheNach Rekorden für Mercedes, Porsche und Audi im Mai legten im Juni 2007 neben Porsche diesmal VW, BMW und Mini zu.Audi: 7 789 Einheiten im Juni 2007 sind ein Minus von 3,1 Prozent gegenüber Vorjahreszeitraum. Damit ist der kontinuierliche Absatzzuwachs vergangener Monate zunächst Geschichte.BMW: 29 394 BMW und Mini im Juni sind ein Zuwachs von sechs Prozent im Vergleich zu Juni 2006. Die Marke BMW fuhr mit 25 220 verkauften Einheiten einen Absatzrekord im Juni und auch im ersten Halbjahr 2007 ein; X3 und X5 legten wieder zu. Mini verkaufte nach Mai auch im Juni 2007 mit 4 174 Fahrzeugen mehr als im Vorjahreszeitraum, liegt aber noch unter dem Halbjahresergebnis von 2006.Mercedes-Benz verkaufte im Juni mit 19 589 Autos fast sechs Prozent weniger als im gleichen Vorjahresmonat. Dennoch erzielte MBUSA das beste Halbjahresergebnis seiner US-Geschichte.Porsche: Unter den 3 267 verkauften Einheiten im Juni in den USA und Kanada konnte der neue Cayenne um 57 Prozent auf 1 187 Fahrzeuge zulegen.VW: 15 Prozent mehr im Juni entsprachen 23 127 Einheiten – bester Verkaufsmonat von Volkswagen of America seit August 2006. Getragen wurden das Ergebnis von Zuwächsen bei Jetta, Rabbit und GTI.US-Marktanteile der Top-OEMs*

Rang OEM/Marke Marktanteil in %**
1. GM 22,8
2. Toyota 16,1
3. Ford 15,6
4. Chrysler 13,5
5. Honda 9,3
6. Nissan 6,5
7. Hyundai 2,9
8. BMW 2
9. Kia 1,9
10. Mazda 1,9
11. Mercedes 1,4
12. Volkswagen 1,4
13. Subaru 1,1
14. Mitsubishi 0,9
15. Suzuki 0,7
16. Volvo 0,7
17. Audi 0,6
18. Land Rover 0,3
19. Porsche 0,2
20. Saab 0,2
21. Jaguar 0,1
22. Isuzu 0
Gesamt: 8 242 850 Einheiten  

Quellen: Unternehmensangaben/Reuters; * = Light-Vehicle-Absatz von Januar bis einschließlich Juni 2007; ** = RundungsfehlerUS-Top-20 im ersten Halbjahr 2007

Rang Marke/Modell 2007 2006 Rang 2006 +/- in %
1 Ford F-Series 355 438 400 177 1 -11,2
2 Chevy Silverado 310 896 317 169 2 -2
3 Toyota Camry 240 530 218 517 3 10,1
4 Toyota Corolla 202 221 197 303 6 2,5
5 Dodge Ram 185 257 183 174 4 1,1
6 Honda Accord 182 346 178 116 5 2,4
7 Chevrolet Impala 180 390 144 730 13 24,6
8 Honda Civic 173 800 165 056 7 5,3
9 Nissan Altima 140 253 116 959 9 19,9
10 Honda CRV 104 179 72 054 - 44,6
11 Dodge Caravan 103 562 125 813 12 -17,7
12 GMC Sierra 99 293 101 618 10 -2,3
13 Ford Focus 96 732 96 396 17 0,3
14 Chevrolet Cobalt 96 437 119 952 15 -19,6
15 Ford Econoline/Club Wagon 94 835 90 928 21 4,3
16 Toyota Prius 94 503 48 156 33 96,2
17 Ford Escape 92 205 89 339 22 3,2
18 Toyota RAV4 87 124 75 015 35 16,1
19 Toyota Tundra 82 840 57 458 16 44,2
20 Honda Odyssey 80 338 88 493 20 -9,2

Quelle: Unternehmensangaben; Absatz der bestverkauften Fahrzeuge in den USA, Januar bis einschließlich Juni 2007Der Halbjahresabsatz der 20 bestverkauften Marken und Modelle in den USA stieg um vier Prozent oder 116 756 auf 3,003 Millionen Einheiten. Jeweils zehn US-amerikanische und zehn japanische Marken – darunter Toyotas Hybridmodell Prius – stehen in der Gunst der US-Käufer ganz oben.

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US-Absatz der Top-OEMs, Januar bis Dezember 2006

15.02.2007, 0:05 Uhr

US-Markt: GM und Ford sind angezähltAuch wenn Toyota im Dezember 2006 in den USA Ford nicht zum dritten Mal beim Monatsabsatz schlagen konnte: Selbst bei Ford geht man anscheinend laut eigenen Projektionen davon aus, dass die Japaner bereits Ende Januar die neue Nummer zwei im US-Markt sein könnten. Andere Prognose-Institute wie Edmunds.com rechnen spätestens ab Mitte 2007 mit einer dauerhaften Positionierung hinter GM. Den wird Toyota nach den Planungen bei-der OEMs für 2007 bekanntermaßen als weltweit größten Automobilbauer nach über 75 Jahren an der Spitze beerben.Auch beim Jahresabschluss 2006 wird deutlich, welches Tempo Toyota vorlegt: 2005 noch fast eine Viertel Million Einheiten hinter DaimlerChrysler, liegt der Konzern nun über 150 000 vor dem ehemals großen Dritten in den USA. Das ist keine Nasenlänge mehr. Allein Toyotas Premiummarke Lexus verkaufte 2006 in den USA mehr als die BMW Group – inklusive Mini.2006 wurden laut Autodata in den USA 16,556 Millionen Light Vehicles verkauft, 2,6 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Zu den weiteren US-Gewinnern gehörten 2006 auch einige Hersteller auf den unteren Rängen: Suzuki steigerte den Absatz um fast ein Viertel auf erstmals über 100 000 Einheiten. Mit Abstand ist auch das Audi-Ergebnis sehr erfreulich. Die Ingolstädter fuhren einen neuen Absatzrekord ein.

Rang Hersteller 01. bis 12.2006 01. bis 12.2005 +/- in %*
1 General Motors 4 124 645 4 517 730 -8,7
  - Chevrolet 2 415 428 2 669 932 -9,5
  - GMC 481 222 566 322 -15
  - Pontiac 410 229 437 806 -6,3
  - Buick 240 657 282 288 -14,7
  - Cadillac 227 014 235 002 -3,4
  - Saturn 226 375 213 657 6
  - Hummer 71 524 56 727 26,1
  - Saab 36 349 38 343 -5,2
2 Ford gesamt 2 918 674 3 168 156 -7,9
  - Ford 2 433 086 2 648 814 -8,1
  - Mercury 180 848 195 949 -7,7
  - Lincoln 120 476 123 207 -2,2
  - Volvo 115 807 123 587 -6,3
  - Land Rover 47 774 46 175 3,5
  - Jaguar 20 683 30 424 -32
3 Toyota/Lexus 2 542 524 2 260 295 12,9
  - Toyota 2 220 090  1 957 400 13,8
  - Lexus 322 434 302 895 6,8
4 DaimlerChrysler 2 390 585 2 529 254 -5,5
  - Chrysler Group 2 142 505 2 304 833 -7
  davon Dodge 1 077 579 1 179 008 -8,6
  davon Chrysler 604 874 649 293 -6,8
  davon Jeep 460 052 476 532 -3,5
  - Mercedes-Benz USA 248 080 224 421 10,5
5 Honda/Acura 1 509 358 1 462 472 3,5
  - Honda 1 308 135 1252 862 4,8
  - Acura 201 223 209 610 -3,7
6 Nissan/Infiniti 1 019 249 1 076 670 -5
  - Nissan 898 103 940 269 -4,5
  - Infiniti 121 146 136 401 10,9
7 Hyundai-Kia 749 822 730 863 2,6
  - Hyundai 455 520 455 012 0,1
  - Kia 294 302 275 851 6,7
8 BMW Group 313 603 307 020 2,1
  - BMW 274 432 266 200 3,1
  - Mini 39 171  40 820 -4
9 Mazda 268 786 258 339 4
10 Volkswagen 235 140 224 195 4,9
11 Subaru 200 703 196 002 2,4
12 Mitsubishi 118 558 123 992 -4,4
13 Suzuki 100 990 82 101 23
14 Audi 90 116 83 066 8,5
15 Porsche 34 227 31 933 7,2

Quellen: Unternehmensangaben; in Einheiten; * = Schwankungen bei der Zahl der Verkaufstage pro Monat bleiben unberücksichtigt. USA: 2007 mit Dieselschub?Alle deutschen OEMs konnten 2006 mit einem Plus abschließen. Für 2007 bleibt abzuwarten, ob die gemeinsame Diesel-Initiative bereits erste Auswirkungen auf die Absatzzahlen haben wird. Die Deutschen haben sich ja einiges vorgenommen.Audi: Ein Plus von fast 35 Prozent gegenüber Vorjahresmonat erzielte das Unternehmen mit 11 897 verkauften Einheiten im Dezember 2006. Neben dem A4 ist der Q7 ein Absatzbringer.BMW: Die Münchener konnten in den USA im Dezember einen neuen Monatsrekord erzielen. 33 417 verkaufte Einheiten bedeuten ein Plus von 16 Prozent gegenüber Dezember 2005.Mercedes-Benz verkaufte im Dezember 28 115 Einheiten, der zweithöchste Absatzmonat in der bisherigen US-Geschichte des Unternehmens nach Dezember 2005 mit 31 192 abgesetzten Einheiten. Bei E-, S- und Cl-Klasse konnte MBUSA im Dezember 2006 sogar noch zulegen.Porsche verkaufte im Dezember 2006 mit 2 850 Neuwagen elf Fahrzeuge weniger als ein Jahr zuvor.VW setzte im Dezember 19 942 Fahrzeuge ab – minus 23,2 Prozent im Vergleich zu den 25 956 im Dezember 2005.

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US-Absatz der Top-OEMs, Januar bis Juni 2006

19.07.2006, 0:05 Uhr

US-Markt: Toyota, Mazda und Audi sind Juni-GewinnerDas erste Halbjahr 2006 lässt das Ausmaß der Katerstimmung bei Detroits ‚Big Three” nach den großen Rabattschlachten im Vorjahr deutlich werden: Der gesamte Pkw-Absatz konnte zwar zulegen, er stieg um 2,5 Prozent auf fast vier Millionen Einheiten in den ersten sechs Monaten. Doch davon profitieren mehrheitlich und überdurchschnittlich asiatische und deutsche OEMs. Durch Einbrüche bei Light Trucks, traditionelle Stärke der US-Hersteller, um über sechs Prozent, sank auch der Absatz aller Light Vehicles in den USA mit gesamt 8,374 Millionen Einheiten um 2,4 Prozent gegenüber 2005. Die Jahresprognose für 2006 liegt mit derzeit 16,3 Millionen Light Vehicles wieder leicht über der des Vormonats.Allein GM verliert über zwölf Prozent des Absatzes im Vergleich zum ersten Halbjahr 2005. Im Juni ging der GM-Absatz sogar um 26 Prozent in die Knie. Waren es 2005 noch über 550 000 Einheiten, sind es jetzt gerade mal 407 000 Fahrzeuge gewesen.Ford verlor im Juni 2006 rund sieben Prozent, DaimlerChrysler über 13 Prozent gegenüber Vorjahr. Das Halbjahresminus ist bei beiden weiter angestiegen.Zulegen konnten im Juni gegenüber Vorjahr alle übrigen Top-15-OEMs außer Nissan und Mitsubishi. Gegenüber dem Vormonat Mai 2006 konnten aber nur Toyota, Mazda und Audi weitere Absatzsteigerungen verzeichnen, während sich das Wachstum der anderen verlangsamte. Während sich Mitsubishi aber weiter seinen Vorjahreswerten annähert, gerät Nissan immer mehr ins Straucheln: Ein Minus von 19 Prozent allein im Juni verdoppelte beinahe das Halbjahresminus von bisher 3,0 auf 5,7 Prozent. Gründe sind unter anderem die Rückrufe von 97 000 Einheiten der Modelle Altima und Sentra wegen Berichten über exzessiven Benzinverbrauch und mögliche Motorbrände sowie auch die Verlegung des Hauptsitzes nach Nashville, Tennessee. Der Verkauf der Modelle wurde gestoppt.Die Lücke zwischen Toyota und DaimlerChrysler ist auf weniger als 21 000 verkaufte Fahrzeuge gesunken. Verkauft Toyota weiter mehr als DaimlerChrysler, wie schon in den vergangenen drei Monaten, könnten die Japaner spätestens Ende August auf Platz drei vorrücken. Im Juni verkaufte Toyota mit 223 000 Fahrzeugen auch nur rund 45 000 weniger als die Nummer zwei Ford.

Rang Hersteller Januar bis Juni 2006 Januar bis Juni 2005 +/- in %*
1 General Motors 2 066 957 2 352 370 -12,1
  Chevrolet 1 232 401 1 408 333 -12,5
  GMC 233 748 308 302 -24,2
  Pontiac 203 937 213 645 -4,5
  Buick 125 116 148 854 -15,9
  Cadillac 110 620 121 600 -9
  Saturn 103 461 104 454 -1
  Hummer 32 795 17 368 88,8
  Saab 17 691 20 968 -15,6
2 Ford gesamt 1 551 510 1 615 583 -4
  Ford 1 292 629 1 347 220 -4,1
  Mercury 101 249 104 914 -3,5
  Lincoln 64 028 62 475 2,5
  Volvo 59 092 65 941 -10,4
  Land Rover 22 863 17 871 27,9
  Jaguar 11 649 17 162 -32,1
3 DaimlerChrysler 1 244 481 1 286 519 -3,3
  Mercedes-Benz USA 114 935 98 634 16,5
  Chrysler Group 1 129 546 1 187 885 -4,9
  davon Dodge 589 097 612 532 -3,8
  davon Chrysler 322 533 344 384 -6,3
  davon Jeep 217 916 230 969 -5,7
4 Toyota/Lexus 1 223 542 1 114 070 9,8
  Toyota 1 072 801  972 064 10,4
  Lexus 150 741 142 006 6,2
5 Honda/Acura 741 227 692 364 7,1
  Honda 644 926 587 419 9,8
  Acura 96 301 104 945 -8,2
6 Nissan/Infiniti 511 768 542 721 -5,7
  Nissan 453 877 476 297 -4,7
  Infiniti 57 891 66 424 -12,8
7 Hyundai-Kia 380 613 367 523 3,6
  Hyundai 234 035 224 437 4,3
  Kia 146 578 143 086 2,4
8 BMW Group 157 246 144 843 8,6
  BMW 137 220 122 864 11,7
  Mini 20 026  21 979 -8,9
9 Mazda 140 704 134 988 4,2
10 Volkswagen 116 045 96 704 20
11 Subaru 96 026 93 303 2,9
12 Mitsubishi 58 361 65 750 -11,2
13 Suzuki 56 959 42 014 35,6
14 Audi 40 455 37 701 6,8
15 Porsche 18 601 16 126 15,4

Quellen: Unternehmensangaben; in Einheiten; * = Schwankungen bei der Zahl der Verkaufstage pro Monat bleiben unberücksichtigt.USA: Deutsche weiter überdurchschnittlichAls einziger deutscher Hersteller konnte Audi dank eines starken Junis auch seinen Halbjahresabsatz nochmals steigern. Bei allen anderen verlangsamte sich das Wachstum, liegt aber deutlich über der allgemeinen Marktentwicklung sowie höher als die Zuwächse des US-Pkw-Markts. Auch Porsche legte im Juni wieder zu.Audi baute dank starker Verkäufe im Juni auch seine Halbjahresverkäufe nochmals aus. 8 039 Juni-Verkäufe sind ein Plus von über elf Prozent.BMW konnte im ersten Halbjahr den Abstand zu Verfolger Mazda ausbauen. Der Zuwachs allein im Juni lag mit 27 735 Fahrzeugen bei 2,7 Prozent.Mercedes-Benz: Neuer Rekord im Juni, 21 000 Neuwagen sind fast 14 Prozent mehr. Allein 2 407 verkaufte S-Klasse-Modelle sorgten für 81 Prozent Plus.Porsche setzte mit 2 871 Fahrzeugen im Juni 13 Prozent mehr ab als im Vorjahresmonat. Treiber sind die 911er-Modelle, allen voran der neue Turbo.VW verkaufte im Juni mit 20 121 Einheiten 5,5 Prozent mehr als 2005. Das Halbjahresplus liegt damit bei immerhin noch 20 Prozent.

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US-Absatz der Top-OEMs, Januar bis Juni 2006

19.07.2006, 0:05 Uhr

US-Markt: Toyota, Mazda und Audi sind Juni-GewinnerDas erste Halbjahr 2006 lässt das Ausmaß der Katerstimmung bei Detroits ‚Big Three” nach den großen Rabattschlachten im Vorjahr deutlich werden: Der gesamte Pkw-Absatz konnte zwar zulegen, er stieg um 2,5 Prozent auf fast vier Millionen Einheiten in den ersten sechs Monaten. Doch davon profitieren mehrheitlich und überdurchschnittlich asiatische und deutsche OEMs. Durch Einbrüche bei Light Trucks, traditionelle Stärke der US-Hersteller, um über sechs Prozent, sank auch der Absatz aller Light Vehicles in den USA mit gesamt 8,374 Millionen Einheiten um 2,4 Prozent gegenüber 2005. Die Jahresprognose für 2006 liegt mit derzeit 16,3 Millionen Light Vehicles wieder leicht über der des Vormonats.Allein GM verliert über zwölf Prozent des Absatzes im Vergleich zum ersten Halbjahr 2005. Im Juni ging der GM-Absatz sogar um 26 Prozent in die Knie. Waren es 2005 noch über 550 000 Einheiten, sind es jetzt gerade mal 407 000 Fahrzeuge gewesen.Ford verlor im Juni 2006 rund sieben Prozent, DaimlerChrysler über 13 Prozent gegenüber Vorjahr. Das Halbjahresminus ist bei beiden weiter angestiegen.Zulegen konnten im Juni gegenüber Vorjahr alle übrigen Top-15-OEMs außer Nissan und Mitsubishi. Gegenüber dem Vormonat Mai 2006 konnten aber nur Toyota, Mazda und Audi weitere Absatzsteigerungen verzeichnen, während sich das Wachstum der anderen verlangsamte. Während sich Mitsubishi aber weiter seinen Vorjahreswerten annähert, gerät Nissan immer mehr ins Straucheln: Ein Minus von 19 Prozent allein im Juni verdoppelte beinahe das Halbjahresminus von bisher 3,0 auf 5,7 Prozent. Gründe sind unter anderem die Rückrufe von 97 000 Einheiten der Modelle Altima und Sentra wegen Berichten über exzessiven Benzinverbrauch und mögliche Motorbrände sowie auch die Verlegung des Hauptsitzes nach Nashville, Tennessee. Der Verkauf der Modelle wurde gestoppt.Die Lücke zwischen Toyota und DaimlerChrysler ist auf weniger als 21 000 verkaufte Fahrzeuge gesunken. Verkauft Toyota weiter mehr als DaimlerChrysler, wie schon in den vergangenen drei Monaten, könnten die Japaner spätestens Ende August auf Platz drei vorrücken. Im Juni verkaufte Toyota mit 223 000 Fahrzeugen auch nur rund 45 000 weniger als die Nummer zwei Ford.

Rang Hersteller Januar bis Juni 2006 Januar bis Juni 2005 +/- in %*
1 General Motors 2 066 957 2 352 370 -12,1
  Chevrolet 1 232 401 1 408 333 -12,5
  GMC 233 748 308 302 -24,2
  Pontiac 203 937 213 645 -4,5
  Buick 125 116 148 854 -15,9
  Cadillac 110 620 121 600 -9
  Saturn 103 461 104 454 -1
  Hummer 32 795 17 368 88,8
  Saab 17 691 20 968 -15,6
2 Ford gesamt 1 551 510 1 615 583 -4
  Ford 1 292 629 1 347 220 -4,1
  Mercury 101 249 104 914 -3,5
  Lincoln 64 028 62 475 2,5
  Volvo 59 092 65 941 -10,4
  Land Rover 22 863 17 871 27,9
  Jaguar 11 649 17 162 -32,1
3 DaimlerChrysler 1 244 481 1 286 519 -3,3
  Mercedes-Benz USA 114 935 98 634 16,5
  Chrysler Group 1 129 546 1 187 885 -4,9
  davon Dodge 589 097 612 532 -3,8
  davon Chrysler 322 533 344 384 -6,3
  davon Jeep 217 916 230 969 -5,7
4 Toyota/Lexus 1 223 542 1 114 070 9,8
  Toyota 1 072 801  972 064 10,4
  Lexus 150 741 142 006 6,2
5 Honda/Acura 741 227 692 364 7,1
  Honda 644 926 587 419 9,8
  Acura 96 301 104 945 -8,2
6 Nissan/Infiniti 511 768 542 721 -5,7
  Nissan 453 877 476 297 -4,7
  Infiniti 57 891 66 424 -12,8
7 Hyundai-Kia 380 613 367 523 3,6
  Hyundai 234 035 224 437 4,3
  Kia 146 578 143 086 2,4
8 BMW Group 157 246 144 843 8,6
  BMW 137 220 122 864 11,7
  Mini 20 026  21 979 -8,9
9 Mazda 140 704 134 988 4,2
10 Volkswagen 116 045 96 704 20
11 Subaru 96 026 93 303 2,9
12 Mitsubishi 58 361 65 750 -11,2
13 Suzuki 56 959 42 014 35,6
14 Audi 40 455 37 701 6,8
15 Porsche 18 601 16 126 15,4

Quellen: Unternehmensangaben; in Einheiten; * = Schwankungen bei der Zahl der Verkaufstage pro Monat bleiben unberücksichtigt.USA: Deutsche weiter überdurchschnittlichAls einziger deutscher Hersteller konnte Audi dank eines starken Junis auch seinen Halbjahresabsatz nochmals steigern. Bei allen anderen verlangsamte sich das Wachstum, liegt aber deutlich über der allgemeinen Marktentwicklung sowie höher als die Zuwächse des US-Pkw-Markts. Auch Porsche legte im Juni wieder zu.Audi baute dank starker Verkäufe im Juni auch seine Halbjahresverkäufe nochmals aus. 8 039 Juni-Verkäufe sind ein Plus von über elf Prozent.BMW konnte im ersten Halbjahr den Abstand zu Verfolger Mazda ausbauen. Der Zuwachs allein im Juni lag mit 27 735 Fahrzeugen bei 2,7 Prozent.Mercedes-Benz: Neuer Rekord im Juni, 21 000 Neuwagen sind fast 14 Prozent mehr. Allein 2 407 verkaufte S-Klasse-Modelle sorgten für 81 Prozent Plus.Porsche setzte mit 2 871 Fahrzeugen im Juni 13 Prozent mehr ab als im Vorjahresmonat. Treiber sind die 911er-Modelle, allen voran der neue Turbo.VW verkaufte im Juni mit 20 121 Einheiten 5,5 Prozent mehr als 2005. Das Halbjahresplus liegt damit bei immerhin noch 20 Prozent.

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US-Absatz der Top-OEMs, Januar bis Juni 2006

19.07.2006, 0:05 Uhr

US-Markt: Toyota, Mazda und Audi sind Juni-GewinnerDas erste Halbjahr 2006 lässt das Ausmaß der Katerstimmung bei Detroits ‚Big Three” nach den großen Rabattschlachten im Vorjahr deutlich werden: Der gesamte Pkw-Absatz konnte zwar zulegen, er stieg um 2,5 Prozent auf fast vier Millionen Einheiten in den ersten sechs Monaten. Doch davon profitieren mehrheitlich und überdurchschnittlich asiatische und deutsche OEMs. Durch Einbrüche bei Light Trucks, traditionelle Stärke der US-Hersteller, um über sechs Prozent, sank auch der Absatz aller Light Vehicles in den USA mit gesamt 8,374 Millionen Einheiten um 2,4 Prozent gegenüber 2005. Die Jahresprognose für 2006 liegt mit derzeit 16,3 Millionen Light Vehicles wieder leicht über der des Vormonats.Allein GM verliert über zwölf Prozent des Absatzes im Vergleich zum ersten Halbjahr 2005. Im Juni ging der GM-Absatz sogar um 26 Prozent in die Knie. Waren es 2005 noch über 550 000 Einheiten, sind es jetzt gerade mal 407 000 Fahrzeuge gewesen.Ford verlor im Juni 2006 rund sieben Prozent, DaimlerChrysler über 13 Prozent gegenüber Vorjahr. Das Halbjahresminus ist bei beiden weiter angestiegen.Zulegen konnten im Juni gegenüber Vorjahr alle übrigen Top-15-OEMs außer Nissan und Mitsubishi. Gegenüber dem Vormonat Mai 2006 konnten aber nur Toyota, Mazda und Audi weitere Absatzsteigerungen verzeichnen, während sich das Wachstum der anderen verlangsamte. Während sich Mitsubishi aber weiter seinen Vorjahreswerten annähert, gerät Nissan immer mehr ins Straucheln: Ein Minus von 19 Prozent allein im Juni verdoppelte beinahe das Halbjahresminus von bisher 3,0 auf 5,7 Prozent. Gründe sind unter anderem die Rückrufe von 97 000 Einheiten der Modelle Altima und Sentra wegen Berichten über exzessiven Benzinverbrauch und mögliche Motorbrände sowie auch die Verlegung des Hauptsitzes nach Nashville, Tennessee. Der Verkauf der Modelle wurde gestoppt.Die Lücke zwischen Toyota und DaimlerChrysler ist auf weniger als 21 000 verkaufte Fahrzeuge gesunken. Verkauft Toyota weiter mehr als DaimlerChrysler, wie schon in den vergangenen drei Monaten, könnten die Japaner spätestens Ende August auf Platz drei vorrücken. Im Juni verkaufte Toyota mit 223 000 Fahrzeugen auch nur rund 45 000 weniger als die Nummer zwei Ford.

Rang Hersteller Januar bis Juni 2006 Januar bis Juni 2005 +/- in %*
1 General Motors 2 066 957 2 352 370 -12,1
  Chevrolet 1 232 401 1 408 333 -12,5
  GMC 233 748 308 302 -24,2
  Pontiac 203 937 213 645 -4,5
  Buick 125 116 148 854 -15,9
  Cadillac 110 620 121 600 -9
  Saturn 103 461 104 454 -1
  Hummer 32 795 17 368 88,8
  Saab 17 691 20 968 -15,6
2 Ford gesamt 1 551 510 1 615 583 -4
  Ford 1 292 629 1 347 220 -4,1
  Mercury 101 249 104 914 -3,5
  Lincoln 64 028 62 475 2,5
  Volvo 59 092 65 941 -10,4
  Land Rover 22 863 17 871 27,9
  Jaguar 11 649 17 162 -32,1
3 DaimlerChrysler 1 244 481 1 286 519 -3,3
  Mercedes-Benz USA 114 935 98 634 16,5
  Chrysler Group 1 129 546 1 187 885 -4,9
  davon Dodge 589 097 612 532 -3,8
  davon Chrysler 322 533 344 384 -6,3
  davon Jeep 217 916 230 969 -5,7
4 Toyota/Lexus 1 223 542 1 114 070 9,8
  Toyota 1 072 801  972 064 10,4
  Lexus 150 741 142 006 6,2
5 Honda/Acura 741 227 692 364 7,1
  Honda 644 926 587 419 9,8
  Acura 96 301 104 945 -8,2
6 Nissan/Infiniti 511 768 542 721 -5,7
  Nissan 453 877 476 297 -4,7
  Infiniti 57 891 66 424 -12,8
7 Hyundai-Kia 380 613 367 523 3,6
  Hyundai 234 035 224 437 4,3
  Kia 146 578 143 086 2,4
8 BMW Group 157 246 144 843 8,6
  BMW 137 220 122 864 11,7
  Mini 20 026  21 979 -8,9
9 Mazda 140 704 134 988 4,2
10 Volkswagen 116 045 96 704 20
11 Subaru 96 026 93 303 2,9
12 Mitsubishi 58 361 65 750 -11,2
13 Suzuki 56 959 42 014 35,6
14 Audi 40 455 37 701 6,8
15 Porsche 18 601 16 126 15,4

Quellen: Unternehmensangaben; in Einheiten; * = Schwankungen bei der Zahl der Verkaufstage pro Monat bleiben unberücksichtigt.USA: Deutsche weiter überdurchschnittlichAls einziger deutscher Hersteller konnte Audi dank eines starken Junis auch seinen Halbjahresabsatz nochmals steigern. Bei allen anderen verlangsamte sich das Wachstum, liegt aber deutlich über der allgemeinen Marktentwicklung sowie höher als die Zuwächse des US-Pkw-Markts. Auch Porsche legte im Juni wieder zu.Audi baute dank starker Verkäufe im Juni auch seine Halbjahresverkäufe nochmals aus. 8 039 Juni-Verkäufe sind ein Plus von über elf Prozent.BMW konnte im ersten Halbjahr den Abstand zu Verfolger Mazda ausbauen. Der Zuwachs allein im Juni lag mit 27 735 Fahrzeugen bei 2,7 Prozent.Mercedes-Benz: Neuer Rekord im Juni, 21 000 Neuwagen sind fast 14 Prozent mehr. Allein 2 407 verkaufte S-Klasse-Modelle sorgten für 81 Prozent Plus.Porsche setzte mit 2 871 Fahrzeugen im Juni 13 Prozent mehr ab als im Vorjahresmonat. Treiber sind die 911er-Modelle, allen voran der neue Turbo.VW verkaufte im Juni mit 20 121 Einheiten 5,5 Prozent mehr als 2005. Das Halbjahresplus liegt damit bei immerhin noch 20 Prozent.

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US-Absatz der Top-OEMs, Januar bis Mai 2006

06.06.2006, 0:05 Uhr

US-Markt: Toyota hat den dritten Platz im VisierIm zweiten Monat in Folge konnte Toyota im Mai 2006 mehr Fahrzeuge verkaufen als DaimlerChrysler. Nun trennen die Kontrahenten nach den ersten fünf Monaten gerade mal etwas mehr als 37 000 Einheiten. Nach GM und Ford drehte nun auch DaimlerChrysler ins Minus. Die “Big Three” bekamen einmal mehr das durch hohe Treibstoffpreise veränderte Kaufverhalten der US-Konsumenten zu spüren. Chrysler musste im Mai einen Absatzrückgang von elf Prozent auf 191 261 Fahrzeuge verkraften. Für das Gesamtjahr sank die Prognose für den Light-Vehicle-Absatz im Mai weiter von 16,74 auf 16,1 Millionen Einheiten. Im Mai wurden insgesamt 1,490 Millionen Light Vehicles verkauft, knapp ein Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Der Absatz lag in den ersten fünf Monaten mit 6,873 Millionen Einheiten um 0,4 Prozent hinter Vorjahr.Während Toyota Platz drei fest im Auge hat, tauschten erwartungsgemäß Mitsubishi und Suzuki im Mai die Rangplätze beim Jahresabsatz. Und das, obwohl Suzuki mit einem Plus von 36 Prozent auf über 10 000 Einheiten seinen besten Mai feiern konnte. Doch auch Mitsubishi konnte im Mai mit 11 821 Fahrzeugen den besten Verkaufsmonat seit über einem Jahr vermelden.

Rang Hersteller 01. bis 05.2006 01. Bis 05.2005 +/- in %*
1 General Motors 1 653 484 1 794 278 -7,8
  Chevrolet 989 048 1 081 701 -8,6
  GMC 186 144 219 331 -15,1
  Pontiac 162 822 176 980 -8
  Buick 101 378 111 408 -9
  Cadillac 87 355 92 156 5,2
  Saturn 79 671 80 836 -1,4
  Hummer 27 134 10 614 155,6
  Saab 14 396 14 354 0,3
2 Ford gesamt 1 282 106 1 326 134 -3,3
  Ford 1 066 379 1103 542 -3,4
  Mercury 84 579 88 519 -4,5
  Lincoln 54 418 51 667 5,3
  Volvo 48 225 53 675 -10,2
  Land Rover 19 016 14 457 31,5
  Jaguar 9 489 14 274 -33,5
3 DaimlerChrysler 1 037 733 1 048 245 -1,1
  Mercedes-Benz USA 94 133 80 392 17,1
  Chrysler Group 943 600 967 853 -3,3
  davon Dodge 492 612 504 535 -2,4
  davon Chrysler 270 547 278 790 -3
  davon Jeep 180 441 184 528 -2,2
4 Toyota/Lexus 1 000 524 919 195 8,8
  Toyota 877 469  803 232 9,2
  Lexus 123 055 115 963 6,1
5 Honda/Acura 614 778 565 948 8,6
  Honda 533 584 479 747 11,2
  Acura 81 194 86 201 -5,8
6 Nissan/Infiniti 436 614 449 940 -3
  Nissan 388 023 395 139 -1,8
  Infiniti 48 591 54 801 -11,3
7 Hyundai-Kia 308 662 297 377 3,8
  Hyundai 189 527 181 386 4,5
  Kia 119 135 115 991 2,7
8 BMW Group 129 511 117 844 9,9
  BMW 113 041 99 472 13,6
  Mini 16 470  18 372 -10,4
9 Mazda 116 977 112 925 3,6
10 Volkswagen 95 924 77 633 23,6
11 Subaru 77 547 75 357 2,9
12 Mitsubishi 48 357 55 129 -12,3
13 Suzuki 47 443 34 565 37,3
14 Audi 32 416 30 492 6,3
15 Porsche 15 730 13 575 15,9

Quellen: Unternehmensangaben/AUTOMOBIL-PRODUKTION; Angaben: in Einheiten; * = Schwankungen bei der Zahl der Verkaufstage pro Monat bleiben unberücksichtigt.USA: Porsche stagniertFast alle deutschen OEMs konnten in den USA im Mai zulegen – lediglich der Porsche-Absatz blieb auf Vorjahresniveau.Audi legte im Mai um über zehn Prozent auf 7 120 Fahrzeuge zu. Renner waren A4, A6 und A3; TT, A8 und A4 Cabrios waren rückläufig.BMW verkaufte im Mai 5,3 Prozent mehr, das entsprach 26 926 Fahrzeugen. Zugpferd war die 5er-Baureihe. Das Minus beim SUV X5 füllt der X3 beinahe auf.Mercedes-Benz: Bester Mai-Absatz mit 21 621 Neuwagen, die S-Klasse konnte mit fast 85 Prozent oder 2 526 Einheiten am meisten zulegen.Porsche verkaufte im Mai 2006 mit 3 291 Fahrzeugen 0,7 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Sorgenkind bleibt das SUV Cayenne. Trotzdem geht Porsche für 2006 in den USA weiter von einem zweistelligen Zuwachs aus.VW setzte im Mai mit 22 100 Fahrzeugen fast 36 Prozent mehr ab. Die Verkäufe von Jetta und Passat stiegen um 48,5 beziehungsweise fast 86 Prozent.

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US-Absatz der Top-OEMs, Januar bis Mai 2006

06.06.2006, 0:05 Uhr

US-Markt: Toyota hat den dritten Platz im VisierIm zweiten Monat in Folge konnte Toyota im Mai 2006 mehr Fahrzeuge verkaufen als DaimlerChrysler. Nun trennen die Kontrahenten nach den ersten fünf Monaten gerade mal etwas mehr als 37 000 Einheiten. Nach GM und Ford drehte nun auch DaimlerChrysler ins Minus. Die “Big Three” bekamen einmal mehr das durch hohe Treibstoffpreise veränderte Kaufverhalten der US-Konsumenten zu spüren. Chrysler musste im Mai einen Absatzrückgang von elf Prozent auf 191 261 Fahrzeuge verkraften. Für das Gesamtjahr sank die Prognose für den Light-Vehicle-Absatz im Mai weiter von 16,74 auf 16,1 Millionen Einheiten. Im Mai wurden insgesamt 1,490 Millionen Light Vehicles verkauft, knapp ein Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Der Absatz lag in den ersten fünf Monaten mit 6,873 Millionen Einheiten um 0,4 Prozent hinter Vorjahr.Während Toyota Platz drei fest im Auge hat, tauschten erwartungsgemäß Mitsubishi und Suzuki im Mai die Rangplätze beim Jahresabsatz. Und das, obwohl Suzuki mit einem Plus von 36 Prozent auf über 10 000 Einheiten seinen besten Mai feiern konnte. Doch auch Mitsubishi konnte im Mai mit 11 821 Fahrzeugen den besten Verkaufsmonat seit über einem Jahr vermelden.

Rang Hersteller 01. bis 05.2006 01. Bis 05.2005 +/- in %*
1 General Motors 1 653 484 1 794 278 -7,8
  Chevrolet 989 048 1 081 701 -8,6
  GMC 186 144 219 331 -15,1
  Pontiac 162 822 176 980 -8
  Buick 101 378 111 408 -9
  Cadillac 87 355 92 156 5,2
  Saturn 79 671 80 836 -1,4
  Hummer 27 134 10 614 155,6
  Saab 14 396 14 354 0,3
2 Ford gesamt 1 282 106 1 326 134 -3,3
  Ford 1 066 379 1103 542 -3,4
  Mercury 84 579 88 519 -4,5
  Lincoln 54 418 51 667 5,3
  Volvo 48 225 53 675 -10,2
  Land Rover 19 016 14 457 31,5
  Jaguar 9 489 14 274 -33,5
3 DaimlerChrysler 1 037 733 1 048 245 -1,1
  Mercedes-Benz USA 94 133 80 392 17,1
  Chrysler Group 943 600 967 853 -3,3
  davon Dodge 492 612 504 535 -2,4
  davon Chrysler 270 547 278 790 -3
  davon Jeep 180 441 184 528 -2,2
4 Toyota/Lexus 1 000 524 919 195 8,8
  Toyota 877 469  803 232 9,2
  Lexus 123 055 115 963 6,1
5 Honda/Acura 614 778 565 948 8,6
  Honda 533 584 479 747 11,2
  Acura 81 194 86 201 -5,8
6 Nissan/Infiniti 436 614 449 940 -3
  Nissan 388 023 395 139 -1,8
  Infiniti 48 591 54 801 -11,3
7 Hyundai-Kia 308 662 297 377 3,8
  Hyundai 189 527 181 386 4,5
  Kia 119 135 115 991 2,7
8 BMW Group 129 511 117 844 9,9
  BMW 113 041 99 472 13,6
  Mini 16 470  18 372 -10,4
9 Mazda 116 977 112 925 3,6
10 Volkswagen 95 924 77 633 23,6
11 Subaru 77 547 75 357 2,9
12 Mitsubishi 48 357 55 129 -12,3
13 Suzuki 47 443 34 565 37,3
14 Audi 32 416 30 492 6,3
15 Porsche 15 730 13 575 15,9

Quellen: Unternehmensangaben/AUTOMOBIL-PRODUKTION; Angaben: in Einheiten; * = Schwankungen bei der Zahl der Verkaufstage pro Monat bleiben unberücksichtigt.USA: Porsche stagniertFast alle deutschen OEMs konnten in den USA im Mai zulegen – lediglich der Porsche-Absatz blieb auf Vorjahresniveau.Audi legte im Mai um über zehn Prozent auf 7 120 Fahrzeuge zu. Renner waren A4, A6 und A3; TT, A8 und A4 Cabrios waren rückläufig.BMW verkaufte im Mai 5,3 Prozent mehr, das entsprach 26 926 Fahrzeugen. Zugpferd war die 5er-Baureihe. Das Minus beim SUV X5 füllt der X3 beinahe auf.Mercedes-Benz: Bester Mai-Absatz mit 21 621 Neuwagen, die S-Klasse konnte mit fast 85 Prozent oder 2 526 Einheiten am meisten zulegen.Porsche verkaufte im Mai 2006 mit 3 291 Fahrzeugen 0,7 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Sorgenkind bleibt das SUV Cayenne. Trotzdem geht Porsche für 2006 in den USA weiter von einem zweistelligen Zuwachs aus.VW setzte im Mai mit 22 100 Fahrzeugen fast 36 Prozent mehr ab. Die Verkäufe von Jetta und Passat stiegen um 48,5 beziehungsweise fast 86 Prozent.

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US-Absatz der Top-OEMs, Januar bis April 2006

05.05.2006, 0:05 Uhr

US-Markt: Toyota vor DaimlerChryslerAuf Jahresbasis kontrahierte der US-Markt für Light Vehicles im April 2006 auf 16,7 Millionen Einheiten. Im vierten Monat wurden insgesamt 1,448 Millionen Light Vehicles abgesetzt, 3,7 Prozent weniger als im April 2005. Kaum eine US-amerikanische Volumenmarke verzeichnet nach den ersten vier Monaten 2006 noch Zugewinne.Der DaimlerChrysler-Konzern kann mit 211 395 Einheiten noch auf ein Prozent Zuwachs verweisen, das aber fast ausschließlich auf das zweistellige Plus bei Mercedes zurückgeht. Für Chrysler allein ging es im April acht Prozent nach unten.Von den asiatischen Anbietern konnte nur Toyota seinen Absatz im April nochmals gegenüber dem ersten Quartal verbessern – mit 219 965 Verkäufen neuer monatlicher Konzern-Rekord. Japans Primus setzte damit im April sogar mehr Fahrzeuge ab als DaimlerChrysler. Rund 60 000 verkaufte Einheiten trennen die beiden Wettbewerber noch nach den ersten vier Monaten.Ford verlor im April mit 262 722 Einheiten insgesamt sieben Prozent seines Vorjahresabsatzes, mit minus 15 Prozent besonders empfindlich im Truck-Geschäft. Fords kleinerer Pkw-Bereich konnte allerdings um acht Prozent zulegen.GMs Gesamtverkäufe im April sanken fast ausschließlich aufgrund eines schwachen Pkw-Absatzes um über zehn Prozent auf 345 404 Einheiten. 134 603 verkaufte GM-Pkw, rund 36 000 weniger als im April 2005, bedeuteten ein Minus von 21 Prozent.Mitsubishi verringert langsam sein Minus und auch die bestehende, kleine Lücke zu Suzuki. Nissan bleibt weiter als einziger im Minus. Bei allen anderen Asiaten verlangsamte sich zwar das Wachstum, sie jagen aber weiter Detroits “Big Three” Marktanteile ab.US-Absatz der Top-OEMs, Januar bis April 2006

Rang Hersteller 01 bis 04 2006 01 bis 04 2005 +/- in %*
1 General Motors 1 308 327 1 401 081 -6,6
  Chevrolet 779 940 845 955 -7,8
  Pontiac 143 335 168 598 -15
  GMC 132 094 142 762 -7,5
  Buick 81 845 86 330 -5,2
  Saturn 68 845 70 324 -2,1
  Cadillac 64 324 63 581 1,2
  Hummer 22 397 7 650 192,8
  Saab 11 366 10 518 8,1
2 Ford gesamt 1 003 560 1 042 140 -3,7
  Ford 831 724 862 419 -3,6
  Mercury 68 014 72 040 -5,6
  Lincoln 43 571 41 643 4,6
  Volvo 38 101 42 877 -11,1
  Land Rover 15 035 11 584 29,8
  Jaguar 7 115 11 577 -38,5
3 DaimlerChrysler 824 851 815 859 1,1
  Mercedes-Benz USA 72 512 62 581 15,9
  Chrysler Group 752 339 753 278 -0,1
  davon Dodge 392 636 391 925 0,2
  davon Chrysler 214 867 217 094 -1
  davon Jeep 144 836 144 259 0,4
4 Toyota/Lexus 764 816 717 702 7,6
  Toyota 671 760 628 194 8
  Lexus 93 056 89 508 5
5 Honda/Acura 472 968 443 779 7,6
  Honda 407 945 376 263 9,5
  Acura 65 023 67 516 -2,7
6 Nissan/Infiniti 349 947 356 421 -0,8
  Nissan 311 142 312 699 -0,5
  Infiniti 38 805 43 722 -10,4
7 Hyundai-Kia 239 654 231 457 3,5
  Hyundai 147 013 140 970 4,3
  Kia 92 641 90 487 2,4
8 BMW Group 101 151 90 918 11,3
  BMW 88 353 76 424 15,6
  Mini 12 798  14 494 -11,7
9 Mazda 89 656 86 268 3,2
10 Volkswagen 73 824 61 336 20,4
11 Subaru 61 141 60 882 0,4
12 Suzuki 37 308 27 108 37,6
13 Mitsubishi 36 536 43 749 -16,5
14 Audi 25 296 24 037 5,2
15 Porsche 12 458 10 284 21,1

Quellen: Unternehmensangaben/AUTOMOBIL-PRODUKTION; Angaben: in Einheiten; * = Schwankungen bei der Zahl der Verkaufstage pro Monat bleiben unberücksichtigt.USA: Deutsche legen zuAlle deutschen OEMs konnten sich sowohl im April 2006 als auch in den ersten vier Monaten gegenüber Vorjahr verbessern, bis auf Audi alle sogar prozentual zweistellig. Sogar BMW gewinnt deutlich, obwohl die konzerneigene Marke Mini im bisherigen Jahresverlauf rund zwölf Prozent weniger verkaufte als noch 2005.Audi legte im April nur dank A3 um 2,9 Prozent zu und verkaufte 7 412 Fahrzeuge. Der Verkauf des SUV Q7 startet im Juni.BMW überschritt im April die Marke 100 000 verkaufter Fahrzeuge 2006. Allein im April stiegen die Verkäufe der Gruppe um 13 Prozent auf 28 563 Einheiten.Mercedes-Benz verkaufte im April 21 270 Neufahrzeuge – neuer Monatsrekord mit gut 13 Prozent Plus. Sprunghaft ist der S-Klasse-Absatz gestiegen.Auch Porsche kann im April wieder auf einen neuern Verkaufsrekord zurückblicken. 12 458 Einheiten bedeuten 21 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.VW verzeichnete im April 20 528 verkaufte Einheiten, ein Plus von 11,2 Prozent nach schwachem Vorjahr. Fast jedes zweite verkaufte Auto war ein Jetta.

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