Ernüchternde Bilanz beim Elektroauto-Absatz in Deutschland
Die Elektroauto-Bilanz des Jahres 2011 in Deutschland sieht einer Studie zufolge ernüchternd aus. [weiter...]
Die Elektroauto-Bilanz des Jahres 2011 in Deutschland sieht einer Studie zufolge ernüchternd aus. [weiter...]
Die glänzenden Dax-Bilanzen bekommen erste Kratzer. Zwar verdienen die meisten deutschen Konzernriesen weiterhin gutes Geld. Aber es gibt auch erste Wolken am Horizont. [weiter...]
Die beiden Autobauer Fiat und Chrysler rücken immer enger zusammen und schaffen eine Führungsetage. [weiter...]
Dank gut gefüllter Auftragsbücher und der deutlich gestiegenen Nachfrage konnte die Rücker AG für das Geschäftsjahr 2010 eine überaus erfolgreiche Bilanz ziehen. [weiter...]
Der japanische Autobauer hat unter anderem wegen der verheerenden Erdbebenkatastrophe und den Folgen in Japan einen Verlust eingefahren. [weiter...]
Die Bosch-Gruppe ist gut in das laufende Geschäftsjahr gestartet und will einen Großteil des Umsatzverlustes aus 2009 bereits in diesem Jahr kompensieren. „Wir wollen 2010 wieder zu einem positiven Ergebnis zurückkehren“, sagte Franz Fehrenbach, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung während der Bilanz-Pressekonferenz in Stuttgart-Gerlingen. [weiter...]
Der Ingolstädter Autobauer wird von der Krise gebeutelt, erreicht aber trotzdem eine Umsatzrendite vor Steuern von 6,5 Prozent. [weiter...]
Renault SA hat 2009 einen Milliardenverlust zu verbuchen und rechnet mit einem ebenfalls schwierigen Jahr 2010. Der Umsatz der Gruppe ging um elf Prozent auf 33,71 Milliarden Euro zurück.
Laut den vorgestellten vorläufigen Zahlen der Stuttgarter ist der Umsatz 2009 um rund 16 Prozent auf 38 Milliarden Euro gefallen, der Konzern-Verlust vor Steuern wird sich im gerade abgelaufenen Geschäftsjahr auf drei bis vier Prozent, also auf bis zu 1,5 Milliarden Euro belaufen. Der Umsatz des Unternehmensbereichs Kraftfahrzeugtechnik fiel mit 21,7 Milliarden Euro um 18 Prozent unter dem Wert des Vorjahres.
Der Audi-Konzern hat in den ersten sechs Monaten 2007 bei allen wesentlichen Kenngrößen wie Umsatz, Ergebnis, Absatz und Produktion neue Bestmarken erzielt. Dies geht aus dem gerade veröffentlichten Halbjahresfinanzbericht des Automobilherstellers hervor. "Wir sind mit Höchstgeschwindigkeit unterwegs zum zwölften Rekordjahr in Folge und auf dem besten Weg, bis zum Jahr 2015 der erfolgreichste Premium-Automobilhersteller der Welt zu werden", sagte Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands der AUDI AG, anlässlich der Präsentation der Halbjahreszahlen. Stadler zeigte sich auch mit Βlick auf das Gesamtjahr optimistisch: "Wir werden 2007 nicht nur bei Absatz und Produktion, sondern auch bei den wesentlichen finanziellen Kenngrößen mit Bestwerten abschließen." Umsatz und Absatz auf RekordjagdIm ersten Halbjahr 2007 steigerte das Unternehmen seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 12,4 Prozent auf den Rekordwert von 17,378 (1. Halbjahr 2006: 15,454) Milliarden Euro. Das operative Ergebnis wuchs um 39,5 Prozent auf 1,014 Milliarden Euro (727 Millionen Euro). Beim Ergebnis vor Steuern kletterte der Konzern auf 1,105 Milliarden Euro (661 Millionen Euro) ” ein Plus von 67,2 Prozent. Das Ergebnis nach Steuern liegt mit 679 (407) Millionen Euro um 66,8 Prozent über dem Vorjahresniveau. Das im Verhältnis zur Umsatzentwicklung überproportionale Ergebniswachstum spiegelt auch der Anstieg der Umsatzrendite vor Steuern von 4,3 auf 6,4 Prozent wider. Erstmals in der Unternehmensgeschichte lieferte die Marke mit den vier Ringen zwischen Januar und Juni über eine halbe Million Automobile in einem Halbjahr aus. Weltweit wurden über 509.000 Fahrzeuge an Kunden übergeben ” ein Plus von 9,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (2006: 463.508). Audi fuhr im ersten Halbjahr 2007 Auslieferungsrekorde in 41 Märkten weltweit ein. In Europa übergab Audi bis Juni rund 372.300 Fahrzeuge an Kunden, 7,4 Prozent mehr als im ersten Halbjahr des Vorjahres (346.712). Im Heimatmarkt Deutschland wurde der Marktanteil ausgebaut: Mit 7,9 Prozent fuhr die Audi AG im ersten Halbjahr den höchsten deutschen Wert in ihrer Geschichte als Premiumhersteller ein. Im Rekordjahr 2006 waren es 7,5 Prozent. Im ersten Halbjahr übergab Audi 127.112 Fahrzeuge an Kunden und lag damit in einem ansonsten wegen der Effekte der Mehrwertsteuererhöhung um neun Prozent rückläufigen Gesamtmarkt auf dem hohen Vorjahresniveau (minus 0,3 Prozent; 2006: 127.498). Großbritannien, China und die USA sind Audis größte AuslandsmärkteIn Europa erzielte Audi in 22 Einzelmärkten Absatzrekorde. Hervorzuheben sind laut Unternehmen:
In China, dem zweitgrößten Auslandsmarkt für Audi, verkaufte das Unternehmen im ersten Halbjahr 49.267 Fahrzeuge (inklusive Hongkong), ein Plus von 26,9 Prozent (2006: 38.838). Auf die USA als drittgrößten Auslandsmarkt entfielen von Januar bis Juni allein 45.711 Fahrzeuge, das bedeutet ein Plus von 13 Prozent (2006: 40.455). Die größten Zuwachsraten erzielte Audi in den ersten sechs Monaten in Russland. Dort stiegen die Absatzzahlen um 76,3 Prozent auf 7.272 Fahrzeuge (2006: 4.124). Starkes Wachstum erzielte Audi auch in Australien und Indien. Im ersten Halbjahr stieg der Absatz in Australien um 42,8 Prozent (3.819 Fahrzeuge; 2006: 2.674). In Indien, wo Audi im März dieses Jahres eine National Sales Company gegründet hat, wuchs der Absatz um 48,2 Prozent (206 Fahrzeuge; 2006: 139) über die ersten Monate. Zu den erfolgreichen Wachstumsmärkten für Audi zählt auch der Mittlere Osten: Das Absatzplus lag hier im ersten Halbjahr mit 3.223 verkauften Fahrzeugen bei 31,4 Prozent (2006: 2.452). ProduktionsrekordeDie Automobilproduktion einschließlich Lamborghini hat sich von Januar bis Juni 2007 um 13,2 Prozent auf einen Rekordwert von 518.458 (457.806) Fahrzeugen erhöht. Die Motorenproduktion stieg um 1,9 Prozent auf 1.015.040 (995.679) Aggregate und damit ebenfalls auf einen Höchststand. Zur vollständigen Audi-Halbjahresbilanz!