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	<title>AUTOMOBIL PRODUKTION &#187; BMW</title>
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		<title>Deutsche Autobauer kommen bei US-Rückrufen glimpflich davon</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 15:15:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/rueckruf_autobauer_usmarkt_2011-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die deutschen Autobauer haben bei den Rückrufen auf dem wichtigen US-Exportmarkt 2011 einer Studie zufolge besser als viele Konkurrenten abgeschnitten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die deutschen Autobauer haben bei den Rückrufen auf dem wichtigen US-Exportmarkt 2011 einer Studie zufolge besser als viele Konkurrenten abgeschnitten. </strong><span id="more-46914"></span></p>
<div id="attachment_16569" class="wp-caption alignleft" style="width: 276px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/01/Bratzel-3761-300p-e1305531695375-276x300.jpg" alt="Stefan Bratzel" title="Stefan Bratzel" width="276" height="300" class="size-medium wp-image-16569" /><p class="wp-caption-text">Stefan Bratzel: Die deutschen Hersteller weisen wie im Vorjahr eine unterdurchschnittliche Mängelquote auf. - Bild: CAM</p></div>
<p>Daimler etwa kam in den Vereinigten Staaten auf eine Rückrufquote von 53 Prozent, teilte das Center of Automotive an der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Bergisch Gladbach am Dienstag mit. Häufiger mussten in 66 Prozent der Fälle Autos von Volkswagen sowie BMW (91 Prozent) in die Werkstatt. &#8220;Porsche belegt einen Spitzenplatz von sieben Prozent&#8221;, berichtete Institutschef Stefan Bratzel unter Berufung auf eigene Berechnungen.</p>
<p>Für die Ermittlung der Rückrufquote eines Herstellers setzen die Forscher die Zahl der Rückrufe all seiner Modelle und Jahrgänge ins Verhältnis zu den Neuzulassungen, die es nur im Untersuchungsjahr gab. «Wir erhalten so einen relativen Wert zur Empfindlichkeit der Hersteller-Flotte, die gerade auf der Straße ist», erklärte Bratzel.</p>
<p>Ausländische Anbieter mussten in den USA 2011 weitaus öfter Rückrufaktionen starten als die Deutschen, schrieben die Autoren der Analyse. Honda lag mit einer Quote von 332 Prozent an der Spitze &#8211; es wurden also über dreimal mehr Autos zur Reparatur gebracht, als Neuwagen verkauft wurden. Kaum besser waren die Japaner Subaru (222 Prozent) und Toyota (213 Prozent). Beim US-Platzhirsch Ford nahmen die Rückrufe auf dem Heimatmarkt deutlich zu (155 Prozent). Zwischen Daimler und Porsche lagen Nissan, General Motors und Jaguar.</p>
<p><strong>Deutsche Hersteller mit unterdurchschnittlicher Mängelquote</strong></p>
<p>Insgesamt wurden 2011 in den USA einschließlich der leichten Nutzfahrzeuge rund 14,5 Millionen Autos zurückgerufen, die Quote lag damit im Schnitt bei 113 Prozent. 2010 waren es mit rund 18 Millionen noch deutlich mehr. Das langjährige Mittel bleibe aber hoch, hieß es.</p>
<p>Aktuelle Daten für den deutschen Automarkt liegen nach Angaben der FHDW derzeit noch nicht vor. Es zeige sich jedoch auch hierzulande, dass mangelnde Qualität zu einem Sicherheits- und Imageproblem für die Hersteller werden könnte. Auch Baukasten-Strategien, bei denen gleiche oder ähnliche Teile in viele verschiedene Modelle eingebaut werden, könnten die Verwundbarkeit der Autokonzerne erhöhen.</p>
<p>In den USA ging 2011 ein gutes Drittel der Rückrufe auf Mängel an den Sicherheitssystemen wie Airbags zurück. Danach folgten Probleme bei Motor, Antrieb und Kraftstoffversorgung (30 Prozent), Bremsanlage (15 Prozent) sowie Karosserie und Lenkung (jeweils rund 5 Prozent).</p>
<div id="attachment_46917" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/rueckruf_autobauer_usmarkt_2011.jpg" target="_blank"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/rueckruf_autobauer_usmarkt_2011-568x302.jpg" alt="Rückruf Autobauer US-Markt 2011" title="Rückruf Autobauer US-Markt 2011" width="568" height="302" class="size-large wp-image-46917" /></a><p class="wp-caption-text">Rückrufquote der Pkw-Hersteller in 2011 (2010; im US-Markt in Prozent). - Bild: Center of Automotive<br /><em>Zum Vergrößern klicken!</em></p></div>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/daimler">Daimler</a> <a href="/stichwort/bmw">BMW</a> <a href="/stichwort/audi">Audi</a> <a href="/stichwort/porsche">Porsche</a> <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Volkswagens Polo setzt sich an die Kleinwagenspitze</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/kba_zulassungen_1-2012_2-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Wie die Statistik der Neuzulassungen für Deutschland zeigt, gibt es neue Segment-Spitzenreiter zum Jahresbeginn.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Polo überholt Corsa: Im Berichtsmonat Januar 2012 gab es in drei Segmentgruppen einen Wechsel an der Spitze der Neuzulassungen. </strong><span id="more-46791"></span></p>
<div id="attachment_46793" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/kba_zulassungen_1-2012_1.jpg" alt="KBA Zulassungen 1/2012" title="KBA Zulassungen 1/2012" width="568" height="432" class="size-full wp-image-46793" /><p class="wp-caption-text">Bei den Kleinwagen steht jetzt der VW Polo, bei der Oberklasse der BMW 7er und bei den Sportwagen das Mercedes E-Klasse Coupe an vorderster Stelle. - Bild: KBA</p></div>
<p>Nach Angaben des Kraftfahrbundesamtes (KBA) holte sich bei den Kleinwagen der Polo von Volkswagen den ersten Platz vom Opel Corsa zurück. In der Oberklasse überholte der BMW 7er den Mercedes-Benz CLS, und bei den Sportwagen gab es einen markeninternen Führungswechsel vom SLK zum E-Klasse-Coupé von Mercedes-Benz.</p>
<p>Neben dem Polo stellte VW auch die meistzugelassenen Modelle in den Fahrzeugsegmenten Minis (Up), Kompakt- (Golf/Jetta) und in der Mittelklasse (Passat) sowie bei den Geländewagen (Tiguan), den Utilities (T5) und den Großraum-Vans (Touran). Die Kompaktklasse, die vom Golf und Jetta angeführt wird, gehört mit mehr als 36 Prozent der Neuzulassungen zum zulassungstärksten Segment bei den Neuzulassungen in Deutschland.</p>
<p>Bei den Mini-Vans blieb der Mercedes-Benz B-Klasse als Spitzenreiter oben, in der oberen Mittelklasse dominierte der Audi A6 des Ingolstädter Premiumautobauers. Der Fiat Ducato behauptete seine Ausnahmestellung bei den Wohnmobil-Basisfahrzeugen mit über 56 Prozent.</p>
<div id="attachment_46794" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/kba_zulassungen_1-2012_2.jpg" alt="KBA Zulassungen 1/2012" title="KBA Zulassungen 1/2012" width="568" height="500" class="size-full wp-image-46794" /><p class="wp-caption-text">Die Kompaktklasse bleibt das stärkste Segment bei den Neuzulassungen in Deutschland. - Bild: KBA</p></div>
<p><strong>Alle Beiträge zum Thema <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="/stichwort/polo">Polo</a> <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/corsa">Corsa</a></strong></p>
<p><em>KBA/Handelsblatt/dg</em></p>
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		<title>General Motors setzt sich ehrgeizige Ziele</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/daniel_ammann-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Weniger als drei Jahre nach der milliardenschweren Rettung von General Motors durch die US-Regierung setzt sich der amerikanische Autokonzern wieder ehrgeizige Ziele.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weniger als drei Jahre nach der milliardenschweren Rettung von General Motors durch die US-Regierung setzt sich der amerikanische Autokonzern wieder ehrgeizige Ziele. </strong><span id="more-46746"></span></p>
<div id="attachment_29989" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/dan_akerson_breit.jpg" alt="Daniel Akerson breit" title="Daniel Akerson breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-29989" /><p class="wp-caption-text">Dan Akerson: &quot;General Motors müsse sich auf Gewinne und Margen konzentrieren und nicht unbedingt darum bemühen, Zahlen auf die Tafel zu schreiben.&quot; - Bild: GM</p></div>
<p>Nach einem Rekordgewinn bereits im vergangenen Jahr will er weiter zulegen und mehr als 10 Milliarden US-Dollar pro Jahr verdienen. Und statt Absatz- oder Umsatzwachstum soll künftig eine höhere Marge wichtiges Ziel der Amerikaner sein. Hier will GM sich mit den Branchenbesten messen: Hyundai und BMW.</p>
<p>Allzu weit ist GM von dem neuen Gewinnziel wohl nicht mehr entfernt. Wenn der Konzern nächste Woche seine Zahlen für das vergangene Jahr vorlegt, dürfte er über einen Nettogewinn von acht Milliarden Dollar berichten &#8211; ein Rekord in der Unternehmensgeschichte und fast doppelt so viel wie im Vorjahr.</p>
<p>Das jedenfalls sagen Informanten, die die Zahlen bereits gesehen haben. Gewinntreiber waren vor allem das Wachstum in China und starke Erträge in Nordamerika, wo GM Milliarden an Kosten einsparen und zuletzt auch die Preise erhöhen konnte. 2010 hatte GM nur 4,7 Milliarden Dollar verdient.</p>
<div id="attachment_21918" class="wp-caption alignleft" style="width: 238px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/daniel_ammann-238x300.jpg" alt="Daniel Ammann" title="Daniel Ammann" width="238" height="300" class="size-medium wp-image-21918" /><p class="wp-caption-text">Daniel Ammann: General Motors hat viel vor: In den kommenden Jahren soll die Gewinnmarge auf zehn Prozent steigen. - Bild: GM</p></div>
<p><strong>Gewinnmarge von zehn Prozent im Fokus</strong></p>
<p>Der Konzern aus Detroit hat indes noch ehrgeizigere Ziele. In den kommenden Jahren soll die Gewinnmarge auf zehn Prozent steigen, wie  Finanzvorstand Daniel Ammann in einem Interview ankündigt. Das ist ein deutlicher Sprung von den derzeit erzielten sechs Prozent und wäre eine der höchsten Margen in der Automobilindustrie.</p>
<p><strong>Comeback wie Phönix aus der Asche</strong></p>
<p>Es ist ein bemerkenswertes Comeback für einen Konzern, der 2009 noch eine milliardenschwere Finanzspritze aus Steuergeldern benötigte, um den Zusammenbruch abzuwenden, und der dann durch eine von der US-Regierung geführte Insolvenz und Restrukturierung ging. 13.000 neue Stellen hat GM seitdem in den USA geschaffen und eine einstmals geschlossene Fabrik wieder eröffnet. Noch hält die US-Regierung 26-Prozent an dem Konzern.</p>
<p><strong>GM zielt auf Hyundai und BMW</strong></p>
<p>GM-Finanzvorstand Dan Ammann tritt selbstbewusst auf. Nun &#8220;zielen wir auf unsere klassenbesten Peers&#8221;, sagt er in einem Interview unter Bezug auf den südkoreanischen Autobauer Hyundai und die deutsche BMW AG. Beide Konzerne dürften Schätzungen zufolge 2011 Gewinnmargen von 10 Prozent erreicht haben.</p>
<p>Bis dahin hat GM aber wohl noch einen weiten Weg vor sich. Morgan-Stanley-Analyst Adam Jones ist skeptisch, ob GM in naher Zukunft höhere Margen erzielen kann. Die Probleme in Europa, härtere Konkurrenz zu Hause und die voraussichtlich niedrigere Pickup-Produktion dürften auf die Profitabilität drücken.</p>
<p><strong>Verluste im Europa-Markt</strong></p>
<p>Auch mit einer reduzierten Kostenstruktur dürfte es GM nicht leicht fallen, eine Marge von zehn Prozent zu erreichen. Abgesehen von seinen Geschäften in Nordamerika und China verliert der Konzern Geld.</p>
<p>In Südamerika kämpft GM noch gegen die roten Zahlen, in Europa schreibt der Konzern schon seit über 10 Jahren Verluste. Auch auf dem Heimatmarkt wird die Konkurrenz 2012 härter. Die japanischen Konzern Toyota und Honda, die 2011 nach dem Tsunami und dem Erdbebens in Japan noch unter Lieferengpässen gelitten hatten, produzieren wieder mit voller Kapazität.</p>
<p>Aber es finden sich auch Optimisten unter den Beobachtern. &#8220;Im Allgemeinen kapieren die Leute nicht, wieviele Skaleneffekte GM noch erzielen kann&#8221;, sagte Morningstar-Analyst David Whiston. Ammann setzt auf weitere Milliardeneinsparungen. Unter anderem soll die Zahl der Plattformen gesenkt werden, die den verschiedenen Modellen zu Grunde liegen.</p>
<p><strong>Profitabilität soll im Vordergrund stehen</strong></p>
<p>Abgesehen von Kosteneinsparungen muss GM auch die Unternehmenskultur ändern. Jahrzehntelang lag der Fokus auf dem Absatz. Der Marktanteil wuchs, der Gewinn aber ging zurück. Auch zu Beginn des Jahres 2011 wollten Manager die Verkaufszahlen möglichst schnell wieder ankurbeln und gewährten satte Rabatte auf Chevrolet-Trucks, Cadillacs und GMC-Geländewagen. Zwar ging die Rechnung auf, der Absatz legte um 20 Prozent zu &#8211; aber der schwache Gewinn in Nordamerika enttäuschte Investoren.</p>
<p>&#8220;Der Konzern muss sich davor hüten, auf den Marktanteil statt auf die Profitabilität zu setzen&#8221;, sagte Harry Wilson, ein Mitglied der Automobil-Task-Force der Obama-Regierung. Der Verlust dieses Fokus sei eine der größten Gefahren für die Profitabilität von General Motors.</p>
<p>GM-Manager wollen diese Mahnung beherzigen. Sie kündigten bereits an, der Hauptfokus solle nun auf einer gesünderen Marge liegen. Daran sollen in Zukunft auch die Jahresboni gemessen werden.</p>
<p><strong>GM muss sich auf Gewinn und Margen konzentrieren</strong></p>
<p>Trotz der Konzentration auf die Marge statt auf den Absatz kann General Motors sich aber schon wieder als der weltgrößte Autokonzern bezeichnen. Im vergangenen Jahr überholte GM mit den Verkaufszahlen wieder seinen japanischen Wettbewerber Toyota. CEO Daniel Akerson spielt dies jedoch artig herunter. GM müsse sich &#8220;auf Gewinne und Margen konzentrieren und nicht unbedingt darum bemühen, Zahlen auf die Tafel zu schreiben&#8221;, sagt der Konzernchef.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/hyundai">Hyundai</a> <a href="/stichwort/bmw">BMW</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>BMW sieht in Deutschland viele Vorteile</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 14:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/11/friedrich_eichiner-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Autohersteller BMW bleibt seinem Stammsitz Deutschland trotz der wachsenden Verkaufszahlen im Ausland treu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Autohersteller BMW bleibt seinem Stammsitz Deutschland trotz der wachsenden Verkaufszahlen im Ausland treu. </strong><span id="more-46702"></span></p>
<div id="attachment_42687" class="wp-caption alignleft" style="width: 232px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/11/friedrich_eichiner-232x300.jpg" alt="Friedrich Eichiner" title="Friedrich Eichiner" width="232" height="300" class="size-medium wp-image-42687" /><p class="wp-caption-text">Friedrich Eichiner: Unser Herzstück sind die drei bayerischen Werke - ein klares Bekenntnis zum Standort Deutschland. - Bild: BMW Group</p></div>
<p>&#8220;Wir sehen in Deutschland viele Vorteile&#8221;, sagte Finanzvorstand Friedrich Eichiner dem &#8220;Münchner Merkur&#8221; (Samstag).</p>
<p>Allein im vergangenen und in diesem Jahr werde BMW zwei Milliarden Euro in seine deutschen Standorte investieren. &#8220;Man kann Kostennachteile auch über Produktivitätssteigerungen kompensieren&#8221;, sagte Eichiner. Herzstück des Konzerns in Deutschland sind die drei bayerischen Werke Dingolfing, München und Regensburg mit Zehntausenden Beschäftigten sowie das 2005 eröffnete neue Werk in Leipzig.</p>
<p><strong>BMW macht Großteil seines Umsatzes im Ausland</strong></p>
<p>2011 verkaufte BMW so viele Autos wie nie zuvor: Weltweit setzte der Konzern 1,67 Millionen Fahrzeuge der drei Marken BMW, Mini und Rolls-Royce ab &#8211; ein Plus von 14,2 Prozent.</p>
<p>Den Großteil seines Umsatzes machte BMW im Ausland: &#8220;Wir produzieren weit über 60 Prozent unserer Fahrzeuge in Deutschland, verkaufen hier aber nur 18 Prozent&#8221;, sagte Eichiner. Damit habe BMW ein klares Bekenntnis zum Standort Deutschland abgegeben.</p>
<p>Vor wenigen Wochen hatte der Konzern angekündigt, sein Werk in den USA massiv auszubauen. Bis 2014 sollen rund 900 Millionen US-Dollar (685 Millionen Euro) in das Werk Spartanburg investiert werden, in dem mit derzeit rund 7.000 Mitarbeitern unter anderem der Geländewagen X6 gefertigt wird.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/bmw">BMW</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>Premiumautobauer starten in China weiter durch</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/02/premiumautobauer-starten-in-china-weiter-durch/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 18:24:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/bmw_china-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Branchenprimus BMW als auch Marktführer Audi steigerten die Verkäufe im Reich der Mitte zum Jahresauftakt erneut deutlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Branchenprimus BMW als auch Marktführer Audi steigerten die Verkäufe im Reich der Mitte zum Jahresauftakt erneut deutlich. </strong><span id="more-46636"></span></p>
<div id="attachment_32009" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/audi_china_breit.jpg" alt="Audi China breit" title="Audi China breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-32009" /><p class="wp-caption-text">Deutsche Autobauer, wie zum Beispiel Audi, sind auch im neuen Jahr in China weiter auf Wachstumskurs. - Bild: Audi</p></div>
<p>Die Volkswagen-Tochter Audi verkaufte im Januar gut 27.200 Wagen der Marke mit den vier Ringen. Das entspricht einem Plus von fast einem Viertel, womit Audi den besten Jahresauftakt aller Zeiten in der Volksrepublik hinlegte. Gefragt waren vor allem die SUVs Q5 und Q7, deren Verkäufe jeweils um über 40 Prozent zulegten.</p>
<p>Auch der weltgrößte Premiumautobauer BMW blickt auf einen äußert erfolgreichen Monat zurück: Im Januar entschieden sich vorläufigen Zahlen zufolge rund 25.000 Chinesen für eine Auto der Kernmarke mit dem blau-weißen Emblem. Inklusive des Livestyle-Kleinwagens Mini schlugen die Münchener mit rund 26.500 Autos rund 30 Prozent mehr los als noch im Vorjahr.</p>
<p><strong>Absatzwachstumn in China hält weiter an</strong></p>
<p>Vom dritten deutschen Premiumhersteller im Bunde, der Daimler-Tochter Mercedes-Benz, waren bislang keine Verkaufszahlen für Januar zu erhalten. Sie werden wohl in den kommenden Tagen veröffentlicht.</p>
<p>Laut Branchenkennern sind die Verkaufszahlen stark einzuschätzen. Bereits in den vergangenen beiden Jahren legten die deutschen Autobauer in China deutlich zu, weshalb die Vorjahreswerte zunehmend schwieriger zu toppen sind.</p>
<p>In den letzten Wochen und Monaten hatte es außerdem verstärkt Sorgen gegeben, die chinesische Wirtschaft könnte sich abschwächen. Das würde erfahrungsgemäß wohl auch die Autobranche treffen, da Kunden in wirtschaftlich schwierigen Zeiten größere Investitionen auf die lange Bank schieben. Das Premiumsegment gilt im Vergleich zum Massenmarkt gemeinhin aber als weniger konjunktursensibel.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/bmw">BMW</a> <a href="/stichwort/audi">Audi</a> <a href="/stichwort/daimler">Daimler</a> <a href="/stichwort/china">China</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>Ärger um Leiharbeitskräfte bei BMW</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 18:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/bmw_leipzig-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Betriebsrat des Leipziger BMW-Werkes geht gegen den massiven Einsatz von Leiharbeitern vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Betriebsrat des Leipziger BMW-Werkes geht gegen den massiven Einsatz von Leiharbeitern vor. </strong><span id="more-46640"></span></p>
<div id="attachment_46643" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/bmw_leipzig-300x200.jpg" alt="BMW Montage Leipzig" title="BMW Montage Leipzig" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-46643" /><p class="wp-caption-text">Ärger in Leipzig: Der Betriebsrat verweigerte die Zustimmung zur Beschäftigung von rund 1.100 Leiharbeitern. - Bild: BMW</p></div>
<p>&#8220;Über 40 Prozent der Mitarbeiter im BMW-Werk sind Leiharbeiter. Das ist nicht mehr hinnehmbar&#8221;, sagte Betriebsratschef Jens Köhler der in Halle erscheinenden &#8220;Mitteldeutschen Zeitung&#8221; (Freitag). Es müsse stattdessen mehr unbefristete Festanstellungen geben.</p>
<p>Der Betriebsrat verweigerte die Zustimmung zur Beschäftigung von rund 1.100 Leiharbeitern. Der Streit beschäftige demnächst das Arbeitsgericht Leipzig, sagte dessen Sprecher Frank Liedtke am Donnerstag. Es seien etwa zehn Verfahren anhängig, der erste Kammertermin sei für den 15. Februar anberaumt. BMW will sich die fehlende Zustimmung des Betriebsrates vom Arbeitsgericht ersetzen lassen.</p>
<p>Nach Angaben von Werkssprecher Jochen Müller beschäftigt BMW in Leipzig rund 2.800 Stammkräfte. Dazu komme ein &#8220;flexibler Anteil an Zeitarbeitskräften&#8221; &#8211; auf den der Autobauer nicht verzichten könne.</p>
<p>&#8220;Es ist unsere unternehmerische Verantwortung, eine Mindestkapazität an Stammkräften einzusetzen und den Bedarf darüber hinaus flexibel handhaben zu können.&#8221; Das Autogeschäft unterliege Schwankungen, die mit Zeitarbeitern abgefedert werden könnten.</p>
<p>BMW baut in Leipzig mehrere Modelle der 1er-Reihe sowie den kompakten Geländewagen X1. Das Werk wird gerade für rund 400 Millionen Euro erweitert. Von 2013 an sollen die neuen Elektromodelle von BMW in Leipzig gefertigt werden.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/bmw">BMW</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Deutsche Premiumhersteller punkten in den USA</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 20:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/flagge_usa_thumb-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die deutschen Premiumautobauer knüpfen nahtlos an das vergangene Jahr an und werden den Januar als erfolgreichen Monat in die Bücher schreiben können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die deutschen Premiumautobauer knüpfen nahtlos an das vergangene Jahr an und werden den Januar als erfolgreichen Monat in die Bücher schreiben können. </strong><span id="more-46557"></span></p>
<div id="attachment_46446" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/flagge_usa_thumb.jpg" alt="Flagge USA Thumb" title="Flagge USA Thumb" width="250" height="250" class="size-full wp-image-46446" /><p class="wp-caption-text">Die deutschen Premiumautobauer können nahtlos an das vergangene Jahr anknüpfen und setzen ihren Wachstumskurs weiter fort. - Bild: kru</p></div>
<p><strong>BMW legt im Januar weiter zu</strong></p>
<p>Verschnaufpause für BMW in den USA: Der Autohersteller hat seinen Absatz in den USA im Januar nicht so stark gesteigert wie etwa Audi oder VW. Insgesamt verkaufte der Konzern 19 739 Autos, ein Zuwachs von 5,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte.</p>
<p>Nach dem Schlussspurt im Dezember 2011, als die Bayern rund 32.550 Autos in den USA loswurden, mussten nun zunächst einmal die Händler wieder mit neuen Fahrzeugen versorgt werden, wie Nordamerika-Chef Ludwig Willisch sagte. Er rechnet mit deutlichen Zuwächsen im laufenden Jahr, wenn BMW zahlreiche neue Modelle auf den Markt bringt.</p>
<p>Von der Marke BMW setzte der Hersteller 16.405 Wagen ab, 3,1 Prozent mehr als 2011. Die Verkäufe des Mini legten um 21,2 Prozent auf 3.334 Fahrzeuge zu.</p>
<p><strong>Daimler mit glänzendem Jahresbeginn</strong></p>
<p>Der Autobauer Daimler hat mit seiner Premiummarke Mercedes-Benz in den USA einen glänzenden Start ins neue Jahr erwischt. Der Absatz legte im Januar um 25,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat auf 21.726 Autos zu, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte. Allein die C-Klasse verbuchte einen Zuwachs von 56,4 Prozent auf gut 6.500 Wagen. Auch die Geländewagen waren heiß begehrt.</p>
<p>Von der M-Klasse verkaufte Mercedes mit gut 4.000 Autos 61,1 Prozent mehr als Anfang 2011. Dagegen gingen die Verkäufe der E-Klasse um 14 Prozent auf knapp 4.100 Stück zurück. </p>
<p><strong>Audi fährt zu weiterem Rekord</strong></p>
<p>Der Ingolstädter Autobauer Audi bleibt auch im neuen Jahr in den USA auf Erfolgskurs. Der Absatz stieg im Januar um 19,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat auf 9.354 Autos, wie wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Es ist damit der beste Januar in der Geschichte von Audi in den USA.</p>
<p>&#8220;Die Kunden zeigen, dass Audi an der Spitze des Premiummarktes steht&#8221;, sagte der US-Chef der Volkswagen-Tochter Johan de Nysschen. Im Januar stieg vor allem die Nachfrage nach den Modellen A6, Q5 und TT.</p>
<p><strong>Porsche mit leichtem Absatzplus</strong></p>
<p>Der Stuttgarter Sportwagenbauer Porsche hat im Januar seinen Absatz in den USA leicht gesteigert. Insgesamt verkauft das Unternehmen 2.550 Wagen. Das war ein Zuwachs von 6 Prozent zum Vorjahresmonat, wie Porsche am Mittwoch mitteilte. Im gesamten vergangenen Jahr hatten die Stuttgarter in den USA 15 Prozent mehr Autos verkauft.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/bmw">BMW</a> <a href="/stichwort/daimler">Daimler</a> <a href="/stichwort/audi">Audi</a> <a href="/stichwort/porsche">Porsche</a> <a href="/stichwort/usa">USA</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>SAM kürt BMW Group zum nachhaltigsten Automobilhersteller</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/bmw_zahlen_01-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die Ratingagentur SAM hat zusammen mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG das 'Sustainability Yearbook 2012' vorgestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Ratingagentur SAM hat zusammen mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG das &#8216;Sustainability Yearbook 2012&#8242; vorgestellt. </strong><span id="more-46449"></span></p>
<div id="attachment_20944" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/bmw_zahlen_01-300x236.jpg" alt="BMW Zentrale München" title="BMW Zentrale München" width="300" height="236" class="size-medium wp-image-20944" /><p class="wp-caption-text">BMW Group zum nachhaltigsten Automobilhersteller gekürt. - Bild: BMW Group</p></div>
<p>Darin wird die BMW Group als weltweit nachhaltigstes Automobilunternehmen bewertet und mit dem SAM Gold Class Award für herausragende Nachhaltigkeitsleistung ausgezeichnet.</p>
<p>Die SAM Group analysiert die wirtschaftliche, ökologische und soziale Leistung von rund 2.500 Unternehmen und wählt die besten jeder Branche für die Dow Jones Sustainability Indexes aus. Berücksichtigt werden allgemeine Nachhaltigkeitskriterien und branchenspezifische Herausforderungen. Dazu gehören der Klimawandel ebenso wie das Stakeholder-Engagement oder das Markenmanagement.</p>
<p><strong>Verschärfte Aufnahmekriterien</strong></p>
<p>Die ständig größer werdenden Nachhaltigkeitsleistungen der Unternehmen haben SAM veranlasst, die Aufnahmekriterien für die Sustainability Awards zu verschärfen. Unabhängig davon führt das Münchner Unternehmen die Automobilbranche seit sieben Jahren an. </p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/bmw">BMW</a></strong></p>
<p><em>Auto-Reporter.NET/arie</em></p>
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		<title>BMW will Elektroauto-Reihe ausbauen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 14:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/bmw_i3_1-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Münchner Premiumautobauer BMW will offenbar die Elektroauto-Reihe i ausbauen und plant weitere Fahrzeuge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Münchner Premiumautobauer BMW will offenbar die Elektroauto-Reihe i ausbauen und plant weitere Fahrzeuge. </strong><span id="more-45288"></span></p>
<div id="attachment_37298" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/bmwi3i8.jpg" alt="BMW i3 i8" title="BMW i3 i8" width="568" height="235" class="size-full wp-image-37298" /><p class="wp-caption-text">Nach den bereits angekündigten Modellen i3 und i8 plant BMW laut &quot;Auto Bild&quot; ab 2015 weitere Elektroautos der i-Reihe auf den Markt zu bringen. - Bild: BMW Group</p></div>
<p>Neben den Modellen i3 und i8 sollen bis 2016 zwei weitere auf den Markt kommen, wie die &#8220;Auto Bild&#8221; am Donnerstag vorab berichtet.</p>
<p>2015 sei mit dem i5 zum einen ein Hochdach-Fünfsitzer mit längerem Radstand geplant und soll den Toyota Prius+ Van ins Visier nehmen. Für den Antrieb sind Heckmotoren bis 170 PS vorgesehen. Daneben soll es auch Versionen mit Dreizylinder-Benziner (90 PS) zur Reichweiten-Verlängerung geben.</p>
<p>2016 werde dann zum anderen der i1 vom Band rollen, der als City Car mit kürzerem Radstand die i-Modellreihe nach unten abrunde.</p>
<p>Offiziell angekündigt hat BMW bereits den i3 für 2013 und das Coupé i8 für 2014.</p>
<p>Ein BMW-Sprecher bezeichnete den Bericht als Spekulation.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/bmw">BMW</a> <a href="/stichwort/e-mobility">E-Mobility</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>USA erleben Wiedergeburt als Auto-Produktionsstandort</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/usa_flagge_breit-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Japanische und deutsche Autobauer finden nach Jahren der Skepsis zurück zu einem lange vernachlässigten Produktionsstandort: den USA.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Japanische und deutsche Autobauer finden nach Jahren der Skepsis zurück zu einem lange vernachlässigten Produktionsstandort: den USA. </strong><span id="more-45275"></span></p>
<div id="attachment_35790" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/bmw_produktion_spartanburg.jpg" alt="BMW Produktion Spartanburg" title="BMW Produktion Spartanburg" width="300" height="300" class="size-full wp-image-35790" /><p class="wp-caption-text">Die Deutschen setzen auf die Trumpfkarte USA: BMW sorgt für zusätzliche Kapazitäten in ihrem Werk in South Carolina. - Bild: BMW Group</p></div>
<p>Die Trumpfkarten des Landes der unendlichen Möglichkeiten sind der niedrige Wechselkurs und ein großer Pool an günstigen Arbeitskräften. Vor nicht allzulanger Zeit galten die USA noch als Hochkostenstandort.</p>
<p><strong>Japaner fliehen vor dem starken Yen</strong></p>
<p>Diese Jahre scheinen für das Erste abgehakt zu sein: Jetzt lassen japanische und deutsche Konzerne zwischen Ost- und Westküste für den weltweiten Export fertigen. Gerade die großen Drei aus Japan &#8211; Toyota, Honda und Nissan &#8211; wollen ihre US-Produktion immer mehr nach Europa, Korea, dem Nahen Osten und in andere Ecken der Welt verschiffen.</p>
<p>Die Japaner fliehen damit vor dem starken Yen. Inzwischen ist ein US-Dollar nur noch 77,8 Yen wert. Für die drei Japaner lohnt sich damit die Produktion im Inland kaum noch. Beim Export aus japanischen Werken legen Toyota, Honda und Nissan sogar noch Geld drauf. &#8220;Der schwache Dollar macht Exporte aus den USA heraus günstiger&#8221;, sagt Bill Krueger, Vize-Chairman von Nissans amerikanischen Aktivitäten. &#8220;Wir steigern die Kapazität unserer US-Fabriken, weiten die Schichten aus und stellen Arbeiter ein.&#8221;</p>
<p>Der neue Luxuswagen von Nissan soll in Smyrna im US-Bundesstaat Tennessee vom Band laufen. 1.200 Arbeiter werden dafür eingestellt. Der Infiniti JX soll künftig Exportmärkte weltweit erobern. An einem anderen Standort in Smyrna will Nissan die Produktion seines Elektroautos Leaf ausweiten. 1.300 Mitarbeiter sollen zusätzlich auf Nissans Lohnliste gelangen. Auch anspruchsvollere Jobs schafft Nissan in den USA: In Michigan stellt sie gerade 150 Ingenieure für ein Technikzentrum ein.</p>
<p><strong>Mexiko als Produktionsstandort für die USA</strong></p>
<p>Die Expansion greift auch nach Mexiko über. Dort investiert Nissan gerade Hunderte Millionen Dollar in den Bau eines dritten Werks. Die Investition soll schlussendlich bis zu 2 Milliarden Dollar betragen. Nissan will in der Anlage den Kleinwagen Versa mit einer Anfangskapazität von 175.000 Stück fertigen. Rund 70 Prozent sollen in lateinamerikanische Märkte exportiert werden.</p>
<p>Aber die Musik spielt gerade in den USA. Auch Toyota &#8211; die Nummer eins unter Japans Autobauern &#8211; will den Produktionstakt deutlich steigern und Exporte aus dem Dollar-Raum heraus befeuern. Im Jahr 2011 betrugen diese Ausfuhren 100.000 Wagen. Für den Nordamerika-Chef von Toyota ist das Ende der Fahnenstange aber noch lange nicht erreicht: &#8220;Das ist erst der Anfang.&#8221;</p>
<p><strong>Auch die Deutschen setzen auf die Trumpfkarte USA</strong></p>
<p>Die Deutschen setzen auf die Trumpfkarte USA: BMW sorgt für zusätzliche Kapazitäten in ihrem Werk in South Carolina. &#8211; Bild: BMW Group</p>
<p>Für die US-Wirtschaft sind das im Wahljahr alles gute Nachrichten. Auch die drei großen US-Autohersteller aus Detroit weiten ihre Kapazitäten im Mittleren Westen aus. Die erfolgsgewohnten deutschen Autoschmieden stehen im Aufbruch nach Westen nicht nach. Die Wolfsburger Volkswagen AG hat gerade ein Werk in Tennessee eröffnet und überlegt, ein zweites für Audi-Fahrzeuge hochzuziehen. Die Münchener Konkurrenz BMW AG sorgt für zusätzliche Kapazitäten in ihrem Werk in South Carolina. Die schwäbische Daimler AG erwägt neben dem Werk in Alabama den Bau einer zweiten Fabrik.</p>
<p>Der derzeitige Trend steht und fällt mit dem Wechselkurs. Nissan-Chef Carlos Ghosn sagte jüngst auf der Detroit Auto Show, dass die Yen-Stärke Japans Automobilindustrie nach Nordamerika treibe. &#8220;Wir können nicht konkurrieren&#8221;, sagte er mit Blick auf den Export der im Inland gefertigten Fahrzeuge. Binnen zwei bis drei Jahren will Nissan daher nahezu 90 Prozent der in Nordamerika verkauften Nissan-Wagen auch dort produzieren. Aktuell liegt diese Quote bei 70 Prozent.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/usa">USA</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<item>
		<title>Mini-Familie soll weiter wachsen</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/mini-familie-soll-weiter-wachsen/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:27:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/bmw_mini_breit-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die Modellpalette der britischen BMW-Tochter Mini wird weiter ausgebaut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Modellpalette der britischen BMW-Tochter Mini wird weiter ausgebaut. </strong><span id="more-45136"></span></p>
<div id="attachment_45139" class="wp-caption alignleft" style="width: 217px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/kay_segler-217x300.jpg" alt="Kay Segler" title="Kay Segler" width="217" height="300" class="size-medium wp-image-45139" /><p class="wp-caption-text">Geht es nach Mini-Markenchef Kay Segler, wird die Mini-Familie in den nächsten Jahren weiter wachsen. - Bild: BMW Group</p></div>
<p>&#8220;In den nächsten Jahren werden wir bis zu zehn Mini-Varianten im Markt haben&#8221;, sagte Markenchef Kay Segler der &#8220;Financial Times Deutschland&#8221; (Montag).</p>
<p>Zu konkreten Modellen wollte er sich aber nicht äußern. Nach Informationen des Blatts könnte auch eine klassische Stufenheck-Limousine dabei sein. Bislang bietet die Marke ein Steilheck-Modell und die dazugehörige Cabrio-Version an, zudem ein Coupe, einen Kombi, Geländewagen und Roadster. Ein dreitüriger Geländewagen mit coupehaften Zügen soll folgen.</p>
<p><strong>Plattform der Kernmarke BMW</strong></p>
<p>Ab 2013 sollen die Modelle der britischen Tochter auf der gleichen Plattform wie Fahrzeuge der Kernmarke BMW aufbauen. Spätestens dann sollen 300.000 Wagen der Marke Mini im Jahr verkauft werden. Im vergangenen Jahr waren es schon 285.060 Stück.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/bmw">BMW</a> <a href="/stichwort/mini">Mini</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>BMW fertigt ab 2014 in Brasilien</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/bmw-fertigt-ab-2014-in-brasilien/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 17:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/bmw_zahlen_01-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Münchner Premiumautobauer BMW will in Zukunft einem Magazinbericht zufolge in Brasilien produzieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Münchner Premiumautobauer BMW will in Zukunft einem Magazinbericht zufolge in Brasilien produzieren. </strong><span id="more-45113"></span></p>
<div id="attachment_20944" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/bmw_zahlen_01-300x236.jpg" alt="BMW Zentrale München" title="BMW Zentrale München" width="300" height="236" class="size-medium wp-image-20944" /><p class="wp-caption-text">Einem Medienbericht zufolge will BMW ab 2014 in Brasilien produzieren. - Bild: BMW Group</p></div>
<p>Bei der Suche nach einem Standort in Südamerika deuten alle Anzeichen auf den Bundesstaat Santa Catarina hin, berichtet das Magazin unter Berufung auf Kreise. Ein BMW-Sprecher wollte den Bericht nicht kommentieren.</p>
<p><strong>Entscheidung über Standort steht bevor</strong></p>
<p>In dem geplanten Montagewerk sollen ab 2014 Fahrzeuge gefertigt werden, heißt es weiter. Insgesamt hätte die BMW AG 26 Standorte geprüft. Zuletzt sei neben Santa Catarina noch Sao Paulo im Rennen gewesen. Eine offizielle Entscheidung stehe kurz bevor.</p>
<p>Die Lohnkosten haben dem Magazin zufolge eine entscheidende Rolle bei der Auswahl von Santa Catarina im Süden Brasiliens gespielt. Eigentlich hätte die offizielle Entscheidung im Herbst vergangenen Jahres fallen sollen. Für Sao Paulo spreche die gute Infrastruktur. Große Autohersteller wie Daimler und VW und Zulieferer wie Bosch, ZF und Continental haben sich dort bereits angesiedelt. Entsprechend höher seien die Arbeitskosten, während Santa Catarina mit niedrigeren Löhne und einer größeren Zahl an Fachkräften wirbt.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/bmw">BMW</a> <a href="/stichwort/brasilien">Brasilien</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>ADAC-Motorwelt Leser haben ihre Lieblingsautos gewählt</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/rupert_stadler_q3-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Ingolstadt vor Stuttgart: Der Audi Q3 ist vom ADAC als "Lieblingsauto der Deutschen" mit dem Gelben Engel 2012 ausgezeichnet worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ingolstadt vor Stuttgart: Der Audi Q3 ist vom ADAC als &#8220;Lieblingsauto der Deutschen&#8221; mit dem Gelben Engel 2012 ausgezeichnet worden. </strong><span id="more-45052"></span></p>
<div id="attachment_45072" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/adac_gelberengel2012.jpg" alt="ADAC Gelber Engel 2012" title="ADAC Gelber Engel 2012" width="568" height="324" class="size-full wp-image-45072" /><p class="wp-caption-text">Die Preisträger des diesjährigen &quot;Gelben Engels&quot; bei der festlichen Verleihung in München. - Bild: UnitedPictures/Auto-Reporter.NET</p></div>
<p>Auf dem zweiten Platz landete der BMW 1er vor dem Mercedes SLK. Rund 330.000 Internetnutzer und Leser der Zeitschrift &#8220;ADAC Motorwelt&#8221; hätten über die besten neuen Modelle von 2011 abgestimmt, teilte der ADAC am Donnerstag in München mit, der die Preise in diesem Jahr zum achten Mal verlieh.</p>
<p>In der Kategorie &#8220;Auto der Zukunft&#8221; gewann der Volkswagen Passat TSI Ecofuel. Eine Expertenjury bewertete die aktuell auf dem deutschen Markt verfügbaren Fahrzeuge nach den Kriterien Alltagstauglichkeit, Wirtschaftlichkeit, Umweltverträglichkeit und Sicherheit. Entscheidend waren der schadstoffarme Erdgasantrieb und der Vielzahl der erhältlichen Fahrerassistenzsysteme.</p>
<p>Auf den Rängen zwei und drei folgten der Toyota Prius 1.8 Hybrid und der Opel Ampera. Der Skoda Superb fuhr auf Platz drei in der Kategorie &#8220;Qualität&#8221; hinter dem Sieger BMW X5 und dem Zweiplatzierten Audi A5.</p>
<div id="attachment_45055" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/bmw_x5-300x241.jpg" alt="BMW X5" title="BMW X5" width="300" height="241" class="size-medium wp-image-45055" /><p class="wp-caption-text">Der BMW X5 avanciert zum besten Gebrauchtwagen in der Pannenstatistik und Kundenzufriedenheit. - Bild: BMW</p></div>
<p>Auch im Bereich &#8220;Innovation &#038; Umwelt&#8221; ging der Gelbe Engel 2012 für die Entwicklung der Mulitkollisionsbremse (MKB) an den Wolfsburger Volkswagen-Konzern. Das System leitet nach einer ersten Kollision eine automatische Bremsung ein, um die Unfallfolgen zu reduzieren und weitere Kollisionen gegebenenfalls ganz zu vermeiden. Die MKB soll in der nächsten Generation des VW Golf verfügbar sein.<br />
Gebrauchtwagen-Check</p>
<p>Als &#8220;bester Gebrauchter&#8221; auf Basis der Ergebnisse in der Pannenstatistik und Kundenzufriedenheit wurde in der Kategorie &#8220;Qualität&#8221; der BMW X5 vor dem Audi A5 ausgezeichnet.</p>
<p><strong>Daimler-Chef als Persönlichkeit des Jahres ausgezeichnet</strong></p>
<p>Als Persönlichkeit des Jahres wurde Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche der Gelbe Engel verliehen. Der ADAC würdigt damit seinen Einsatz für alternative Antriebe. Vorjahres-Preisträger Bernhard Mattes, Vorsitzender der Geschäftsführung von Ford, hielt die Laudatio.</p>
<p>Die Preise wurden im Beisein von Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer heute in München an die Vorstandsvorsitzenden Dr. Norbert Reithofer (BMW) und Rupert Stadler (Audi), an VW-Entwicklungsvorstand Dr. Ulrich Hackenberg und VW-Konzernvorstand Christian Klingler sowie Dieter Zetsche überreicht.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/adac">ADAC</a> <a href="/stichwort/audi">Audi</a> <a href="/stichwort/daimler">Daimler</a> <a href="/stichwort/bmw">BMW</a> <a href="/stichwort/toyota">Toyota</a> <a href="/stichwort/skoda">Skoda</a> <a href="/stichwort/opel">Opel</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>BMW ruft weitere Minis in die Werkstätten zurück</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 19:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/mini_john_cooper_works-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Münchner Premiumautobauer BMW ruft weltweit 235.000 Autos der Marke Mini zurück.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Münchner Premiumautobauer BMW ruft weltweit 235.000 Autos der Marke Mini zurück. </strong><span id="more-44983"></span></p>
<div id="attachment_44986" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/mini_john_cooper_works-300x221.jpg" alt="Mini John Cooper Works" title="Mini John Cooper Works" width="300" height="221" class="size-medium wp-image-44986" /><p class="wp-caption-text">Die Pumpe mit der möglichen Fehlfunktion wurde in Minis mit den Motorvarianten Cooper S und John Cooper Works (Bild) verbaut. - Bild: BMW Group</p></div>
<p>Grund sei eine mögliche Fehlfunktion der Kühlwasserpumpe des Turboladers, sagte ein Sprecher der Marke am Montag in München. Es seien aber in diesem Zusammenhang keine Unfälle berichtet worden. </p>
<p>Die Halter würden in Kürze über den Rückruf informiert, das Bauteil werde ausgetauscht. In Deutschland arbeitet BMW dafür mit dem Kraftfahrtbundesamt in Flensburg zusammen.</p>
<p>Die Pumpe wurde in Minis mit den Motorvarianten Cooper S und John Cooper Works verbaut, betroffen sind die Baujahre ab März 2006 bis Januar 2011.</p>
<p>Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA hatte am Sonntag auf ihrer Website mitgeteilt, dass BMW in den USA rund 89.000 Mini-Fahrzeuge zurückgerufen hat. Bei diesen Autos bestehe die Gefahr eines Brandes im Stromkreislauf der Kühlwasserpumpe, hieß es.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/bmw">BMW</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/dpa/kru</em></p>
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		<title>BMW ruft Fahrzeuge der Marke Mini in den USA zurück</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 19:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/05/bmw_mini-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Münchner Automobilbauer BMW muss 88.911 Wagen der Marke Mini in den USA in die Werkstätten zurückbeordern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Münchner Automobilbauer BMW muss 88.911 Wagen der Marke Mini in den USA in die Werkstätten zurückbeordern. </strong><span id="more-44932"></span></p>
<div id="attachment_26931" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/05/bmw_mini-300x199.jpg" alt="BMW Mini" title="BMW Mini" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-26931" /><p class="wp-caption-text">BMW ruft Fahrzeuge der Marke Mini in den USA zurück. - Bild: BMW</p></div>
<p>Es gehe um einen Defekt der Kühlung, durch den der Motor in Brand geraten könne, teilte BMW am Wochenende auf der Internetseite der &#8220;US National Highway Traffic Safety Administration&#8221; mit.</p>
<p>Im Oktober hatte die Behörde eine Untersuchung eingeleitet, nachdem in zwölf Fällen Motoren Feuer gefangen hatten. In fünf Fällen wurden die Autos komplett zerstört. Der Rückruf umfasst verschiedene Mini-Modelle aus den Jahren 2007 bis 2011.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/bmw">BMW</a> <a href="/stichwort/usa">USA</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>BMW kündigt SUV-Coupé X4 an</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/bmw-kuendigt-suv-coup-x4-an/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 10:57:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/bmw_muenchen_breit-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Münchner Premiumautobauer BMW wird sein US-Werk in Spartanburg weiter ausbauen und kündigt gleichzeitig das kommende SUV-Coupé X4 an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Münchner Premiumautobauer BMW wird sein US-Werk in Spartanburg weiter ausbauen und kündigt gleichzeitig das kommende SUV-Coupé X4 an. </strong><span id="more-44879"></span></p>
<div id="attachment_44880" class="wp-caption alignleft" style="width: 215px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/frank-peter_arndt-215x300.jpg" alt="Frank-Peter Arndt" title="Frank-Peter Arndt" width="215" height="300" class="size-medium wp-image-44880" /><p class="wp-caption-text">Frank-Peter Arndt: Mit dem Werksausbau reagieren wir auf die weltweit steigende Nachfrage nach unseren BMW X Modellen sowie auf die Erweiterung der BMW X-Familie mit dem BMW X4. - Bild: BMW Group</p></div>
<p>Die BMW Group wird rund 900 Millionen US-Dollar in das Werk Spartanburg bis 2014 investieren und bis Ende des laufenden Jahres 300 neue Arbeitsplätze schaffen. Mittel- bis langfristig könnte der Premiumhersteller dort rund 350.000 Fahrzeuge produzieren.</p>
<p>&#8220;Damit reagieren wir auf die weltweit steigende Nachfrage nach unseren BMW X Modellen sowie auf die Erweiterung der BMW X-Familie mit dem BMW X4&#8243;, erklärt Produktions­vorstand der BMW AG, Frank-Peter Arndt anlässlich der Feier zur Produktion des zweimillionsten Fahrzeugs seit 1994 in dem BMW Werk in South Carolina.</p>
<p><strong>Der kleine Bruder des X6</strong></p>
<p>Die offizielle Ankündigung des BMW X4 war nur eine Frage der Zeit, nun hat BMW die Erweiterung der X-Palette in einer Mitteilung zum Ausbau des Werks in Spartanburg untergebracht. Der kleine Bruder des X6 basiert technisch auf dem BMW X3 und wird das Erfolgsrezept des Sports Activity Coupé übernehmen. Der BMW X4 wird auf dem aktuellen BMW X3 basieren und sich auch die wesentlichen technischen Bauteile mit dem Geländewagen teilen.</p>
<p>Damit nimmt der X4 das kommende SUV des direkten Wettbewerbers Porsche, den Cajun, ins Visier. Der kleine Bruder des Erfolgs-SUV Cayenne dürfte frühestens 2013, vermutlich aber erst 2014 oder 2015 auf den Markt kommen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/bmw">BMW</a></strong></p>
<p><em>kru</em></p>
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		<title>BMW baut Werk in den USA deutlich aus</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/bmw-baut-werk-in-den-usa-deutlich-aus/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 14:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/bmw_produktion_spartanburg-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Münchner Premiumautobauer BMW investiert kräftig in den Ausbau seiner Fabrik im nordamerikanischen Spartanburg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Münchner Premiumautobauer BMW investiert kräftig in den Ausbau seiner Fabrik im nordamerikanischen Spartanburg. </strong><span id="more-44845"></span></p>
<div id="attachment_35920" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/bmw_spartanburg_breit.jpg" alt="BMW Spartanburg breit" title="BMW Spartanburg breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-35920" /><p class="wp-caption-text">BMW wird sein Werk im nordamerikanischen Spartanburg deutlich ausbauen. - Bild: BMW</p></div>
<p>Wie der Autobauer am Donnerstag in München mitteilte, sollen die Kapazitäten deutlich erweitert werden.</p>
<p>&#8220;Wir werden rund 900 Millionen US-Dollar in das Werk Spartanburg bis 2014 investieren und bis Ende des laufenden Jahres 300 neue Arbeitsplätze schaffen&#8221;, sagte Produktionsvorstand Frank-Peter Arndt der Mitteilung zufolge. Das Volumen beläuft sich umgerechnet auf rund 704 Millionen Euro.</p>
<p>BMW reagiere damit auf die wachsende Nachfrage. In dem Werk mit derzeit rund 7.000 Mitarbeitern wird unter anderem der Geländewagen X6 gefertigt. Langfristig sollen in der Fabrik jährlich bis zu 350.000 Fahrzeuge gefertigt werden können.</p>
<p>2011 baute BMW in dem 1994 eröffneten Werk im Bundesstaat South Carolina 276.065 Autos.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/bmw">BMW</a> <a href="/stichwort/usa">USA</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Deutsche Autos siegen in Dekra-Gebrauchtwagenstudie</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/deutsche-autos-siegen-in-dekra-gebrauchtwagenstudie/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 09:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/zdk_werkstatt-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Mit der Entscheidung für eine deutsche Automarke haben Käufer laut einer Studie gute Aussichten auf wenig Reparaturen in der Werkstatt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit der Entscheidung für eine deutsche Automarke haben Käufer laut einer Studie gute Aussichten auf wenig Reparaturen in der Werkstatt. </strong><span id="more-44811"></span></p>
<div id="attachment_23608" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/zdk_werkstatt-300x213.jpg" alt="ZDK Werkstatt" title="ZDK Werkstatt" width="300" height="213" class="size-medium wp-image-23608" /><p class="wp-caption-text">Deutsche Autos siegen in in der aktuellen Dekra-Gebrauchtwagenstudie. - Bild: ZDK</p></div>
<p>Diese Faustregel gilt jedoch nicht für das Segment der Kleinwagen, wo Konkurrenz aus Japan die sprichwörtliche deutsche Wertarbeit aussticht. Das geht aus dem Gebrauchtwagenreport der Dekra hervor, den der Prüfkonzern am Donnerstag in Stuttgart präsentierte.</p>
<p><strong>Japaner führen im Kleinwagensegment</strong></p>
<p>Basis sind die Hauptuntersuchungen (HU) von mehr als 15 Millionen Fahrzeugen der vergangenen zwei Jahre. Dabei unterscheidet die Studie zwischen Fahrzeugtypen von klein bis groß und unterteilt auch in drei Klassen nach Laufleistung. Die deutschen Autobauer dominieren die einzelnen Kategorien und lassen der Konkurrenz teils keine Chance. Bei der Studie handelt es sich um einen reinen Mängelreport. Andere Kostenpunkte wie Ersatzteilpreise, Unterhalt, Pannenanfälligkeit, Anschaffungskosten oder Wiederverkaufswert bleiben unberücksichtigt.</p>
<p>In der Wertung &#8220;Bester aller Klassen&#8221;, wo eine hohe Punktzahl über alle Kilometerstände hinweg entscheidet, ist Audi klarer Sieger: Der A4 belegt Platz eins, gefolgt von der Mercedes C-Klasse und dem Audi A6 auf dem dritten Platz. Bei den besten Einzelwertungen siegt Opel: Die Rüsselsheimer fuhren mit ihrem VW-Golf-Konkurrenten Astra auf den ersten Rang und holten mit dem Insignia auch die Silbermedaille. Auf dem dritten Platz steht ein Franzose: Der Renault Megane.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/dekra">Dekra</a> <a href="/stichwort/audi">Audi</a> <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/mercedes-benz">Mercedes-Benz</a> <a href="/stichwort/renault">Renault</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Toyota setzt auf neue Hybrid-Modelle</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 16:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/toyota_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der angeschlagene Autoriese Toyota setzt im Kampf um Kunden auf neue Hybrid-Modelle.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der angeschlagene Autoriese Toyota setzt im Kampf um Kunden auf neue Hybrid-Modelle. </strong><span id="more-44742"></span></p>
<div id="attachment_44743" class="wp-caption alignleft" style="width: 215px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/jim_lentz-215x300.jpg" alt="Jim Lentz" title="Jim Lentz" width="215" height="300" class="size-medium wp-image-44743" /><p class="wp-caption-text">Jim Lentz: &quot;Jedes zweite Hybridfahrzeug in den USA ist heute ein Toyota Prius.&quot; - Bild: Toyota</p></div>
<p>Toyota-US-Chef Jim Lentz enthüllte am Dienstag in Detroit den neuen Kompaktwagen Prius C, der im März in den USA auf den Markt kommen soll.</p>
<p>&#8220;Jeder zweite Hybrid in den USA ist heute ein Prius. Unser Ziel war es, mit einem größeren und einem kleineren Prius mehr Kunden anzusprechen&#8221;, sagte Lentz. Der neue Kleinwagen ziele vor allem auf junge Menschen in den Städten.</p>
<p>Toyota hat dem ursprünglichen Prius, den es mittlerweile in der dritten Generation gibt, bereits den Familienwagen Prius v und den Prius Plug-in-Hybrid an die Seite gestellt, der an der Steckdose aufgeladen werden kann.</p>
<p><strong>Die Konkurrenz schläft nicht</strong></p>
<p>VW setzt seinen neuen Jetta Hybrid gegen die Japaner. Das Auto feierte am Vortag ebenfalls in Detroit Premiere und soll Ende des Jahres auf den nordamerikanischen Markt kommen. Auch die Premiumhersteller und Mercedes bauen ihre Hybridpalette sukzessive aus. So kommt bei den Bayern nach dem 7er Hybrid der 5er und 3er Hybrid.</p>
<p>Toyota hatte in den vergangenen Jahren unter Rückrufaktionen und Produktionsausfällen infolge des Erdbebens in der Heimat zu leiden. 2011 setzte Toyota in den USA 1,6 Millionen Wagen ab, sieben Prozent weniger als im Vorjahr. Der Gesamtmarkt war um zehn Prozent gewachsen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/toyota">Toyota</a> <a href="/stichwort/hybrid">Hybrid</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>BMW will Konkurrenten Mercedes in USA abhängen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:26:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/ian_robertson-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Nach dem Rekordjahr 2011 will der Münchner Premiumhersteller BMW den Vorsprung vor dem Konkurrenten Mercedes in den USA weiter ausbauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach dem Rekordjahr 2011 will der Münchner Premiumhersteller BMW den Vorsprung vor dem Konkurrenten Mercedes in den USA weiter ausbauen. </strong><span id="more-44668"></span></p>
<div id="attachment_40499" class="wp-caption alignleft" style="width: 262px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/ian_robertson-262x300.jpg" alt="Ian Robertson" title="Ian Robertson" width="262" height="300" class="size-medium wp-image-40499" /><p class="wp-caption-text">Ian Robertson: Unser klares Ziel in den USA ist die Nummer Eins unter den Prmeiumanbietern. - Bild: BMW</p></div>
<p>&#8220;Das ist unser klares Ziel&#8221;, sagte BMW-Vertriebsvorstand Ian Robertson am Montag auf der US-Automesse in Detroit.</p>
<p>Im vergangenen Jahr waren die USA mit 305.418 (+14,9 Prozent zum Vorjahr) verkauften Fahrzeugen der größte Absatzmarkt für die BMW-Gruppe. Die Marke BMW sicherte sich mit einem Absatz von 247.907 Einheiten den Titel des größten Oberklasse-Herstellers in den Vereinigten Staaten ganz knapp vor Mercedes. Die Schwaben verkauften 2715 Autos weniger.</p>
<p><strong>BMW will stärker als der Markt wachsen</strong></p>
<p>Weltweit erwartet Robertson 2012 ein Branchenwachstum zwischen vier und fünf Prozent. In einigen wichtigen Märkten wie China oder Brasilien rechnet er mit einem zweistelligem Plus. Die BMW-Gruppe soll nach den Prognosen einstellig, aber stärker als der Markt wachsen. Für genauere Angaben sei es noch zu früh, hieß es. BMW will mit dem neuen 3er punkten, der im Februar auf den Markt kommt.</p>
<p>Der Konzern werde in den kommenden Jahren weiter in europäische Werke investieren und die Kapazitäten weltweit ausbauen. Das Unternehmen stehe vor einer Entscheidung für einen neuen Standort in Südamerika, wahrscheinlich in Brasilien. &#8220;Die Kapazität wird ausgebaut, bis wir in der nahen Zukunft unser Absatzziel von zwei Millionen Autos pro Jahr produzieren können&#8221;, sagte Robertson. BMW wolle die Fahrzeuge möglichst dort herstellen, wo sie verkauft werden.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/bmw">BMW</a> <a href="/stichwort/mercedes-benz">Mercedes-Benz</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Audi verkauft 2011 so viele Autos wie nie zuvor</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 13:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/04/peter_schwarzenbauer-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Ingolstädter Premiumautobauer Audi hat 2011 ein weiteres Rekordjahr perfekt gemacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Ingolstädter Premiumautobauer Audi hat 2011 ein weiteres Rekordjahr perfekt gemacht. </strong><span id="more-44641"></span></p>
<div id="attachment_24687" class="wp-caption alignleft" style="width: 212px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/04/peter_schwarzenbauer-212x300.jpg" alt="Peter Schwarzenbauer" title="Peter Schwarzenbauer" width="212" height="300" class="size-medium wp-image-24687" /><p class="wp-caption-text">Peter Schwarzenbauer: In den kommenden Jahren will Audi im Konkurrenzkampf mit den Oberklasseherstellern und Daimler weiter zulegen. - Bild: Audi</p></div>
<p>Die Volkswagen-Tochter verkaufte weltweit 1.302.650 Autos und damit 19,2 Prozent mehr als 2010, wie das Unternehmen am Montag in Ingolstadt zum Start der Automesse in Detroit mitteilte. 2010 hatte Audi 1,092 Millionen Autos verkauft und damit ebenfalls eine Bestmarke gesetzt.</p>
<p>&#8220;Mit stark nachgefragten neuen Modellen ist für uns das Geschäft gerade in Europa und den USA besser gelaufen als erwartet&#8221;, sagte Vertriebschef Peter Schwarzenbauer. Insgesamt verkaufte Audi in den USA 117.561 Autos und damit 15,7 Prozent mehr als im Vorjahr.</p>
<p><strong>Positives Wachstum dank China</strong></p>
<p>In den kommenden Jahren will Audi im Konkurrenzkampf mit den Oberklasseherstellern und Daimler weiter zulegen. Bis 2015 sollen 1,5 Millionen Autos im Jahr verkauft werden. Die positive Entwicklung haben die Ingolstädter auch dem Wachstum in Asien zu verdanken. Allein in China verkaufte Audi im vergangenen Jahr 313.036 Autos. Damit war China 2011 erstmals der wichtigste Absatzmarkt für die Volkswagen-Tochter.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/audi">Audi</a> <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="/stichwort/daimler">Daimler</a> <a href="/stichwort/bmw">BMW</a></strong></p>
<p><strong>dpa-AFX/kru</strong></p>
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		<title>Rolls-Royce erzielt 2011 Verkaufsrekord</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 06:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/rollsroyce_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der britische Luxusautohersteller Rolls-Royce hat 2011 mehr Autos verkauft als jemals zuvor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der britische Luxusautohersteller Rolls-Royce hat 2011 mehr Autos verkauft als jemals zuvor. </strong><span id="more-44597"></span></p>
<div id="attachment_40763" class="wp-caption alignleft" style="width: 224px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/torsten_mueller_oetvoes1-224x300.jpg" alt="Torsten Müller-Ötvös" title="Torsten Müller-Ötvös" width="224" height="300" class="size-medium wp-image-40763" /><p class="wp-caption-text">Torsten Müller-Ötvös: &quot;Wir hatten 2011 ein herausragendes Jahr, über 3.500 Käufer haben sich für einen Rolls-Royce entschieden.&quot; - Bild: BMW Group</p></div>
<p>Im vergangenen Jahr entschieden sich weltweit knapp 3.550 Käufer für einen Rolls-Royce, wie die britische BMW-Tochter in der Nacht zum Montag mitteilte. Das entspricht einem Zuwachs von gut 30 Prozent.</p>
<p>Noch nie in der 107-jährigen Unternehmensgeschichte konnte der Hersteller von Ultraluxusautos so viele Wagen losschlagen. Das letzte Rekordjahr hatte Rolls-Royce im Jahr 1978 verbucht.</p>
<p>Zu dem Zuwachs im Jahr 2011 trugen sämtliche Vertriebsregionen und die beiden Modelle Phantom und Ghost bei, wobei der Anteil hoch individualisierter und somit besonders profitabler Wagen ein Rekordhoch erreichte. Die deutlichsten Steigerungen gab es in den Regionen Asien/Pazifik, Nordamerika und dem Nahen Osten. China und die USA waren die bedeutendsten Einzelmärkte der Briten.</p>
<p>&#8220;Wir hatten 2011 ein herausragendes Jahr&#8221;, sagte Vorstandschef Torsten Müller-Ötvös. &#8220;Unser Geschäft läuft ausgezeichnet. Wir bauen unser Händlernetzwerk stetig aus, gehen in neue Märkte wie zuletzt Südamerika und erweitern unsere Produktionsstätte in Goodwood, um der weltweiten Nachfrage gerecht zu werden.&#8221; Zudem plane Rolls-Royce, die Modellpalette weiterzuentwickeln.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/rolls-royce">Rolls-Royce</a> <a href="/stichwort/bmw">BMW</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>BMW rechnet mit deutlichem Absatzplus in 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 05:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/norbert_reithofer-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Eigentlich könnte sich BMW-Chef Norbert Reithofer dieser Tage ganz entspannt zurücklehnen und das Jahr 2011 Revue passieren lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eigentlich könnte sich BMW-Chef Norbert Reithofer dieser Tage ganz entspannt zurücklehnen und das Jahr 2011 Revue passieren lassen. </strong><span id="more-44598"></span></p>
<div id="attachment_40821" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/norbert_reithofer-235x300.jpg" alt="Norbert Reithofer" title="Norbert Reithofer" width="235" height="300" class="size-medium wp-image-40821" /><p class="wp-caption-text">Norbert Reithofer: &quot;BMW geht mit einem sehr guten Auftragsbestand und einer sehr jungen Modellpalette ins Jahr 2012.&quot; - Bild: BMW Group</p></div>
<p>Denn er hält BMW auf Kurs: Die Münchener haben ihre Spitzenposition im Premiumsegment verteidigt und das beste Jahr der fast hundertjährigen Unternehmensgeschichte hinter sich. Aber Reithofer ist ein akribischer Arbeiter &#8211; Selbstzufriedenheit passt nicht so recht zu ihm. In seinem Büro im 22. Stock der Firmenzentrale widmet er sich lieber der Zukunft des BMW-Konzerns, dessen Geschicke er seit 2006 lenkt.</p>
<p><strong>Münchner haben ihre Chancen genutzt</strong></p>
<p>&#8220;Wir haben zu Beginn des Jahres gesagt, 2011 ist ein Jahr der Chancen, und die haben wir genutzt&#8221;, sagt Reithofer im Interview mit dem Wall Street Journal Deutschland. Auch in diesem Jahr soll die Erfolgsgeschichte weitergehen &#8211; trotz Schuldenkrise und Konjunktursorgen: &#8220;Wir gehen mit einem sehr guten Auftragsbestand und einer sehr jungen Modellpalette ins Jahr 2012. Das sollte BMW Schwung geben&#8221;, erklärt Reithofer. &#8220;Wir rechnen in diesem Jahr mit einem Absatzzuwachs&#8221;.</p>
<p>Genauer gesagt wolle BMW stärker wachsen als der Markt, fügt er auf Nachfrage hinzu. BMW ist &#8211; typisch bayerisch eben &#8211; für konservative Prognosen bekannt. Die Münchener erwarten für den weltweiten Automarkt ein Plus von vier Prozent, der Markt für Oberklassewagen dürfte sogar um acht Prozent zulegen. Beide Werte scheinen angesichts der guten Ausgangslage in Reichweite.</p>
<p><strong>Gute Geschäfte in USA und China</strong></p>
<p>Ohnehin ist der studierte Diplom-Ingenieur und Betriebswirt Reithofer kein Mann großer Worte. Er lässt lieber Taten sprechen. Fast 1,67 Millionen Autos hat der Konzern mit den Marken BMW, Rolls-Royce und Mini im vergangenen Jahr verkauft &#8211; gut 14 Prozent mehr als im Vorjahr und sogar deutlich mehr als erwartet. 1,38 Millionen davon trugen das blau-weißen Emblem der Kernmarke. Das entspricht einem Plus von 13 Prozent.</p>
<p>&#8220;Wir sind hoch zufrieden mit unserer Geschäftsentwicklung in den USA, sehr gut ist es auch in China gelaufen&#8221;, sagt Reithofer. Zweistellige Wachstumsraten schaffte BMW in den Wachstumsmärkten Brasilien, Russland, Indien, Südkorea und Türkei. Europas Schuldenkrise habe sich lediglich in einigen Ländern im Süden des Kontinents deutlich bemerkbar gemacht.</p>
<p>2012 wird das Wachstum nach Einschätzung Reithofers angesichts der schwierigen Großwetterlage erneut außerhalb Europas stattfinden. Ein Erfolgsgarant werde die USA sein, wo Reithofer in dieser Woche die Automesse in Detroit besucht. &#8220;Wir rechnen mit einem Absatzplus im hohen, einstelligen Prozentbereich.&#8221; Auch China werde weiter wachsen, hier will BMW überproportional zulegen.</p>
<p>Weil immer mehr BMWs außerhalb Europas verkauft werden und um von schwankenden Wechselkursen unabhängiger zu werden, wird massiv in den Ausbau ausländischer Werke investiert. Zum Beispiel in den Vereinigten Staaten: &#8220;Mittel- bis langfristig werden wir in Spartanburg rund 350.000 Fahrzeuge produzieren&#8221;, kündigt der BMW-Chef an.</p>
<p>In den beiden chinesischen Werken sollen künftig je nach Marktentwicklung bis zu 300.000 Autos von den Bändern rollen können. Den Standort in Indien will Reithofer ebenfalls erweitern, und auch in Russland will er sich langfristig stärker engagieren. Für das geplante Montagewerk in Brasilien sei die Standortsuche relativ weit fortgeschritten. In welchem weiteren der Wachstumsmärkte der BRIKT-Staaten (Brasilen, Russland, Indien, Südkorea und Türkei) möglicherweise noch ein neues Werk entsteht, ließ Reithofer offen.</p>
<p>Selbst seine Motoren könnte BMW eines Tages auf anderen Kontinenten herstellen: Irgendwann könnte es entsprechende Überlegungen geben, räumt der Manager ein. Bisher fertigt BMW seine Motoren in München, im österreichischen Steyr sowie im britischen Hams Hall. Da Autos und Motoren überwiegend in Europa hergestellt werden, fallen die Kosten vornehmlich in Euro an. Zunehmend geht die Produktion allerdings ins Ausland, weshalb Kursveränderungen von US-Dollar, Renminbi und Britischem Pfund auf die Bilanz durchschlagen.</p>
<p><strong>Das Ende der Krise</strong></p>
<p>Dem US-Automarkt, auf dem BMW gerade im Luxussegment die Führung übernommen hat, bescheinigt Reithofer gute Aussichten: &#8220;Langfristig bin ich sehr zuversichtlich, was die Wachstumsperspektiven angeht.&#8221; Irgendwann werde die Finanzkrise von 2008 komplett überwunden sein. Verglichen mit Europa verlaufe die demografische Entwicklung in den Vereinigten Staaten auch deutlich günstiger. Außerdem seien viele ältere Autos noch auf der Straße und dürften in den nächsten Jahren ersetzt werden.</p>
<p>Die Ambitionen der Konkurrenten Mercedes und Audi, BMW den weltweiten Spitzenplatz unter den Premiumherstellern streitig zu machen, sieht Reithofer gelassen. Er will sich auf sein Unternehmen konzentrieren und mit neuen Modellen bis 2020 den Sprung über die Marke von 2 Millionen verkauften Fahrzeugen schaffen. Vornehmlich bei Kleinwagen und in der Oberklasse will BMW zulegen.</p>
<p>Reithofer &#8211; 1956 im oberbayerischen Penzberg geboren &#8211; hat fast sein gesamtes Arbeitsleben bei BMW verbracht. Nach seinem Studium war er wissenschaftlicher Assistent an der TU München im Institut von Joachim Milberg, der von 1999 bis 2002 Vorstandschef von BMW war und heute dem Aufsichtsrat vorsitzt. Reithofer kam 1987 zu BMW und spielte zeitweilig eine wichtige Rolle im Geschäft mit Südafrika und den USA. Im März 2000 zog der Ingenieur als Produktionschef in den Konzernvorstand ein, im September 2006 übernahm er dort die Spitzenposition.</p>
<p>Seinerzeit hatte BMW gerade Mercedes-Benz an der Weltspitze des Premiumsegments abgelöst, die Nachfrage nach Oberklassewagen schien unaufhaltsam zu steigen, und kaum jemand machte sich Gedanken um zweitklassige Kredite oder gar Bad Banks.</p>
<p>Kaum im Amt, trat Reithofer trotzdem auf die Kostenbremse: Mehr als 8.000 Stellen wurden gestrichen, insgesamt gut 6 Milliarden Euro eingespart. Der heftige Wettbewerb auf dem wichtigen BMW-Markt USA belastete damals die Margen. Steigende Rückstellungen für Restwertrisiken von Leasing-Fahrzeugen zehrten einen Teil des Gewinns auf.</p>
<p><strong>Schluss mit Langeweile</strong></p>
<p>Reithofer verordnete BMW 2007 die &#8220;Strategie Number One&#8221; &#8211; einen Fahrplan bis 2020, der BMW konsequent auf Rendite trimmt und dem Konzern Ansehen am Kapitalmarkt verschaffte. Lange galt die BMW-Aktie als langweiliges Investment, zumal die Quandt-Familie fast die Hälfte des Kapitals hält. Das hat sich geändert, kürzlich überholten die Münchener nach Marktkapitalisierung die Konkurrenz aus Stuttgart. Dabei ist Daimler nicht nur wie BMW im Premiumsegment tätig, sondern zugleich der größte Lkw-Hersteller weltweit.</p>
<p>Das Renommee des BMW-Chefs liegt damit auf der Hand. In der Branche gilt er als Experte für flexible und schlanke Produktionsverfahren. Reithofer war es, der die Zeichen der tiefen Branchenkrise von 2009 früh erkannte und die Reißleine zog. Das bewahrte BMW vor der Verlustzone, obwohl die Münchener mit der im Vergleich ältesten Modellpalette in die Krise fuhren.</p>
<p>Um Kosten zu sparen, ging BMW unter seiner Ägide zahlreiche Kooperationen ein. Mit dem französischen Massenhersteller Peugeot Citroen entwickelt und produziert BMW Motoren und künftig auch Komponenten für Hybridautos. Mit solchen Kooperationen will BMW seine Entwicklungskosten im Griff behalten. Alternative Antriebstechnologien verschlingen viel Geld, ob und wann sich diese Investitionen rechnen, ist ungewiss.</p>
<p>Eines ist für Reithofer dabei unantastbar: Die Eigenständigkeit des BMW-Konzerns. Kapitalverflechtungen mit anderen Herstellern sind für ihn kein Thema. Man dürfe nicht nur auf Skaleneffekte schauen, sondern müsse auch auf den Markenwert achten, sagt Reithofer auf dahingehende Fragen. &#8220;Die oberste Prämisse ist die Wahrung der Unabhängigkeit.&#8221;</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/bmw">BMW</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>US-Amerikaner gönnen sich neues Auto zu Weihnachten</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 08:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/usa_flagge_breit-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Trotz weltweiter wirtschaftlicher Unsicherheiten haben sich viele US-Amerikaner zu Weihnachten einen neuen Wagen geschenkt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trotz weltweiter wirtschaftlicher Unsicherheiten haben sich viele US-Amerikaner zu Weihnachten einen neuen Wagen geschenkt. </strong><span id="more-44445"></span></p>
<div id="attachment_34298" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/usa_flagge_breit.jpg" alt="USA Flagge breit" title="USA Flagge breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-34298" /><p class="wp-caption-text">Der Dezember war der beste Monat des Jahres in den USA. Vor allem die Privatkunden hätten vor Weihnachten noch einmal richtig zugeschlagen. - Bild: kru</p></div>
<p>&#8220;Der Dezember war der beste Monat des Jahres&#8221;, sagte Ford-Verkaufsanalyst Erich Merkle am Mittwoch. Vor allem die Privatkunden hätten zugeschlagen, führte er aus. Das Jahr endete damit besser als viele Experten gedacht hatten.</p>
<p>Branchenprimus General Motors konnte die Verkäufe im Dezember um annähernd fünf Prozent auf 234.400 steigern; die Nummer zwei Ford legte im Vergleich zum Vorjahresmonat um zehn Prozent auf 210.100 Wagen zu.</p>
<p><strong>Volkswagen mit starkem Wachstum</strong></p>
<p>Volkswagen stach wieder einmal heraus. Die Wolfsburger konnten bei den Verkäufen um 36 Prozent auf 32.500 Autos zulegen. &#8220;Das war unser bester Dezember seit 1972&#8243;, sagte Nordamerika-Chef Jonathan Browning. VW greift auf breiter Front auf dem US-Markt an. Für den erfolgreich gestarteten großen US-Passat hatte VW eigens eine Fabrik in den USA errichtet. Verkaufsschlager ist die mittelgroße Limousine Jetta, die aus dem Werk im mexikanischen Puebla stammt.</p>
<p>Bei beiden Modellen hatte VW den Einstiegspreis gegenüber den Vorgängern gesenkt, um mit den in den USA starken Japanern und Südkoreanern konkurrieren zu können. Die Strategie scheint aufzugehen. Nach bisherigen Zahlen kam einzig Chrysler an den Absatzsprung bei VW heran. Der drittgrößte US-Autobauer legte um 37 Prozent auf 138.000 verkaufte Wagen zu.</p>
<p><strong>Wuchtige Wagen weiterhin gefragt</strong></p>
<p>Die beliebtesten Modelle bei Chrysler waren der Geländewagen Jeep Grand Cherokee und die Pick-Up-Trucks von Ram. Überhaupt stehen die Amerikaner trotz teurem Sprit immer noch auf wuchtige Fahrzeuge. Klein- und Kompaktwagen sind dagegen trotz aller gegenteiligen Beteuerungen immer noch eine Ausnahmeerscheinung auf den Highways.</p>
<p>Die VW-Tochter Porsche steigerte den Absatz im Gesamtjahr um 15 Prozent auf 29.023 Wagen. Für 2012 kündigte der Stuttgarter Sportwagenbauer eine weitere Verkaufssteigerung an. Im neuen Jahr soll der Absatz auf mehr als 30.000 Fahrzeuge steigen. &#8220;Für Porsche sind und bleiben die USA ein wichtiger Markt mit guten Wachstumschancen&#8221;, sagte Vertriebsvorstand Berhard Maier laut Mitteilung.</p>
<p><strong>Audi mit dem besten Verkaufsmonat aller Zeiten</strong></p>
<p>Audi fuhr im Dezember den besten Verkaufsmonat aller Zeiten ein. Der Absatz stieg zum Vorjahresmonat um ein Fünftel auf 12.655 Wagen. Insgesamt hat die VW-Tochter im vergangenen Jahr 117.561 Fahrzeuge abgesetzt, ein Zuwachs von fast 16 Prozent. 2012 wollen die Bayern weitere Marktanteile gewinnen.</p>
<p>Der Jahresendspurt bei den Autoverkäufen in den USA hat mehrere Gründe: Zum einen ist die Arbeitslosigkeit zurückgegangen und viele Menschen haben wieder mehr Vertrauen in die Zukunft. Zum anderen müssen sich viele Amerikaner einen neuen Wagen zulegen, weil sie die Anschaffung in der Rezession aufgeschoben hatten und das alte Auto nun schlicht auseinanderfällt. Überdies hatten die Autohersteller nach Daten des Autoportals Edmunds.com vor Weihnachten mit satten Rabatten gelockt.</p>
<p><strong>Mercedes und BMW kämpfen um die Premium-Pole</strong></p>
<p>Aus deutscher Sicht wird noch spannend, ob Mercedes oder BMW den Titel des größten Premiumanbieters in den Vereinigten Staaten erringt. Deren Verkaufszahlen lagen am späten Abend deutscher Zeit noch nicht vor.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="/stichwort/bmw">BMW</a> <a href="/stichwort/audi">Audi</a> <a href="/stichwort/mercedes-benz">Mercedes-Benz</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/chrysler">Chrysler</a> <a href="/stichwort/ford">Ford</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Volkswagen bleibt erfolgreich &#8211; Hyundai und Kia mit Wachstum</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 08:04:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/vw_logo_produktion-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Europas größter Autobauer Volkswagen dürfte einer Studie zufolge erfolgreich bleiben und eine hohe Wachstumsrate beibehalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Europas größter Autobauer Volkswagen dürfte einer Studie zufolge erfolgreich bleiben und eine hohe Wachstumsrate beibehalten. </strong><span id="more-44470"></span></p>
<div id="attachment_30299" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/vw_logo_produktion.jpg" alt="VW Logo Produktion" title="VW Logo Produktion" width="300" height="300" class="size-full wp-image-30299" /><p class="wp-caption-text">Einer KPMG-Umfrage zufolge wird VW auch in den nächsten Jahren weiter Marktanteile hinzugewinnen. - Bild: VW</p></div>
<p>In den nächsten fünf Jahren würden die Wolfsburger weiter Marktanteile hinzugewinnen, hieß es in einer am Donnerstag veröffentlichten Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG unter 200 Branchenvertretern.</p>
<p>Ebenfalls ein hohes Wachstumstempo trauten die Studienteilnehmer den koreanischen Marken Hyundai und Kia zu. Auch BMW dürfe mit weiteren Zuwächsen rechnen. Zudem sollten die vier chinesischen Hersteller BAIC, SAIC, Chery und Geely zu den Wachstumstreibern gehören.</p>
<p><strong>KPMG zählt auch chinesische Autobauer zu den Wachstumstreibern</strong></p>
<p>Was das Auto der Zukunft ausmache, ist laut einer Studie nur schwer vorhersehbar. &#8220;Für die Branche werden Autofahrer zusehens unberechenbarer, sowohl was persönliche Vorlieben als auch die generelle Einstellung zum Fahrzeug angeht&#8221;, sagte Mathieu Meyer, Leiter der Autosparte von KPMG.</p>
<p>Die Autos der Zukunft müssen vor allem sparsam sein, glauben Dreiviertel der Befragten. An zweiter Stelle verlangten die Kunden umweltfreundliche, sichere, schöne und komfortable Wagen.</p>
<p>Unstrittig ist eine zunehmende Bedeutung von Mobilitätsdienstleistungen, bei denen der Kunde Autos für eine bestimmte Zeit mieten kann oder das Umsteigen zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln einfacher wird. Solche Angebote könnten sich besonders in chinesischen Ballungszentren durchsetzen, um die dortigen Umwelt- und Platzprobleme in den Griff zu bekommen.</p>
<p>Geteilt sind die Meinungen, welche Antriebstechnologie sich bis 2025 durchsetzen wird. Zwei Drittel der Experten schätzt, dass Elektroautos bis dahin höchstens 15 Prozent aller Neuwagen ausmachen. Dabei sind die Experten für Deutschland pessimistischer, in Japan und China dürften sich die strombetriebenen Fahrzeuge eher durchsetzen.</p>
<p>Insgesamt dürften die Ansprüche der Autofahrer in den verschiedenen Weltregionen zusammenwachsen. Die Lücke zwischen den etablierten westlichen Märkten und den Schwellenländern werde bis 2025 weitgehend geschlossen sein, ist ein Ergebnis der Studie. Bis dahin glichen sich die Erwartungen an Qualität, Sicherheit und Zuverlässigkeit immer mehr an.</p>
<p>Um die künftigen Herausforderungen zu stemmen, werden sich die Hersteller stärker in Partnerschaften zusammenschließen, meinen die Befragten. Übernahmen dürfte es dagegen eher unter den Zulieferern geben.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="/stichwort/hyundai">Hyundai</a> <a href="/stichwort/kia">Kia</a> <a href="/stichwort/bmw">BMW</a> <a href="/stichwort/geely">Geely</a> <a href="/stichwort/china">China</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>BMW und Mercedes kämpfen in USA um Prestige-Titel</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 07:42:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/bmw_modelle1-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Amerikanische Zahlenspiele: Die Rivalität zwischen BMW und Mercedes treibt manchmal seltsame Blüten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Amerikanische Zahlenspiele: Die Rivalität zwischen BMW und Mercedes treibt manchmal seltsame Blüten. </strong><span id="more-44468"></span></p>
<div id="attachment_21890" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/bmw_modelle1-300x241.jpg" alt="BMW Modelle" title="BMW Modelle" width="300" height="241" class="size-medium wp-image-21890" /><p class="wp-caption-text">Marktforscher Autodata muß Absatzzahlen 2011 schätzen - und BMW wird wohl weiter an der Spitze bleiben. - Bild: BMW</p></div>
<p>Beim Wettrennen um den prestigeträchtigen Titel des größten Premiumanbieters in den USA haben sich die Erzrivalen am Mittwoch argwöhnisch beäugt &#8211; und keiner wollte als erster mit seinen Zahlen herauskommen, wie es in der Branche hieß. Sprecher beider Unternehmen nannten offiziell Schwierigkeiten bei der Erhebung der Händlerdaten als Grund für die Verzögerung.</p>
<p>&#8220;Das ist ja wie im Kindergarten&#8221;, sagte einer aus der Branche, der nicht namentlich genannt werden wollte. Auch die US-Presse in Gestalt des einflussreichen &#8220;Wall Street Journal&#8221; griff die Geschichte auf und ließ die zwei deutschen Autobauer damit in keinem guten Licht erscheinen.</p>
<p><strong>Marktforscher Autodata schätzt Absatzzahlen</strong></p>
<p>Dem Marktforscher Autodata &#8211; der wichtigsten Quelle für Absatzzahlen in den USA &#8211; wurde es schließlich zu bunt. Nachdem am Abend immer noch keine offiziellen Daten von BMW und Mercedes vorlagen, schätzte Autodata die Verkäufe. Bis dahin hatte die gesamte Branche aber schon stundenlang auf die sehnlichst erwarteten Jahres-Verkaufszahlen für den Gesamtmarkt warten müssen.</p>
<p>Laut den Schätzungen ist das Rennen um den Titel des größten Premiumanbieters übrigens zugunsten von BMW ausgefallen: Demnach haben die Bayern im Gesamtjahr 248.073 Pkw und Geländewagen an die US-Kundschaft bringen können, Mercedes-Benz musste sich mit 2.804 verkauften Autos weniger begnügen. Allerdings gibt es ein Trostpflaster für die Schwaben: Rechnet man die Sprinter-Transporter hinzu, die ebenfalls den Stern tragen, liegt Mercedes nach den Autodata-Zahlen um 13.773 Fahrzeuge vorne.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/bmw">BMW</a> <a href="/stichwort/mercedes-benz">Mercedes-Benz</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>BMW sieht sich gut gerüstet gegen Wirtschaftsabschwung</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 09:37:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/bmw_muenchen_breit-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Münchner Premiumautobauer BMW sieht sich gut auf mögliche Einbrüche wegen der Staatsschulden-Krise vorbereitet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Münchner Premiumautobauer BMW sieht sich gut auf mögliche Einbrüche wegen der Staatsschulden-Krise vorbereitet. </strong><span id="more-44373"></span></p>
<div id="attachment_42687" class="wp-caption alignleft" style="width: 232px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/11/friedrich_eichiner-232x300.jpg" alt="Friedrich Eichiner" title="Friedrich Eichiner" width="232" height="300" class="size-medium wp-image-42687" /><p class="wp-caption-text">Friedrich Eichiner: BMW stellt sich darauf ein, mehr Autos in ausländischen Wachstumsmärkten zu produzieren. - Bild: BMW Group</p></div>
<p>&#8220;Unsere Fabriken sind sehr flexibel und können einiges über Arbeitszeitkonten abfedern&#8221;, sagte BMW-Finanzvorstand Friedrich Eichiner der &#8220;Süddeutschen Zeitung&#8221; (Dienstag). Er selbst rechne momentan &#8220;zwar mit einer wirtschaftlichen Abschwächung, nicht aber mit einer Rezession&#8221;.</p>
<p><strong>Höhere Produktion in Wachstumsmärkten</strong></p>
<p>Trotz der konjunkturellen Gefahren wolle der Münchner DAX-Konzern an geplanten Milliarden-Investitionen in neue Technologien festhalten. Die BMW AG stelle sich zudem darauf ein, mehr Autos in ausländischen Wachstumsmärkten zu produzieren. Über ein neues Werk in Brasilien solle in den kommenden Wochen abschließend entschieden werden. Weitere Standorte, etwa in Lateinamerika, Indien oder China, würden geprüft, so Eichiner.</p>
<p>Man rechne 2012 mit einem Wachstum des Automarktes von vier Prozent und im Premiummarkt von mehr als acht Prozent. &#8220;Immer vorausgesetzt, dass es keine scharfe Rezession in Europa gibt&#8221;, so der Finanzchef. &#8220;Dann hätten wir zumindest noch die USA und China als Wachstumstreiber.&#8221;</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/bmw">BMW</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>Daimler-Finanzvorstand sieht den Konzern auf Kurs</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 11:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/bodo_uebber-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Stuttgarter Automobilkonzern Daimler sieht sich zum Jahresende weiter auf Wachstumskurs und richtet eine klare Botschaft an die Konkurrenz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Stuttgarter Automobilkonzern Daimler sieht sich zum Jahresende weiter auf Wachstumskurs und richtet eine klare Botschaft an die Konkurrenz. </strong><span id="more-44341"></span></p>
<div id="attachment_22063" class="wp-caption alignleft" style="width: 252px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/bodo_uebber-252x300.jpg" alt="Bodo Uebber" title="Bodo Uebber" width="252" height="300" class="size-medium wp-image-22063" /><p class="wp-caption-text">Bodo Uebber: &quot;Wir haben uns im Rahmen unserer Strategie MBC 2020 vorgenommen, bis zum Jahr 2020 die Nummer 1 im Premiumsegment zu sein.&quot; - Bild: Daimler</p></div>
<p>&#8220;Wir werden das Jubiläumsjahr sehr gut abschließen, bei Umsatz und Ergebnis, aber auch mit einer starken Bilanz und hoher Netto-Liquidität&#8221;, sagte Daimler-Finanzvorstand der Wirtschaftszeitung &#8220;Euro am Sonntag&#8221;. Daimler hatte zuletzt für das vierte Quartal gegenüber dem Vorjahr eine &#8220;sehr deutliche Verbesserung&#8221; beim operativen Ergebnis in Aussicht gestellt sowie einen Jahresumsatz von deutlich über 100 Milliarden Euro. &#8220;Da sind wir im Plan&#8221;, sagte Uebber. Analysten erwarten für 2011 bei den Schwaben ein operatives Ergebnis von 8,8 bis 8,9 Milliarden Euro sowie einen Umsatz von 105 Milliarden Euro.</p>
<p><strong>Mitarbeiter sollen wieder am Erfolg beteiligt werden</strong></p>
<p>Angesichts der guten Entwicklung will der Konzern Aktionäre und Mitarbeiter erneut am Unternehmenserfolg beteiligen. Er gehe davon aus, dass es auch für 2011 &#8220;eine schöne Mitarbeiterbeteiligung&#8221; geben werde, sagte der Finanzvorstand. Über die konkrete Höhe werde man nach dem Jahreswechsel sprechen. Im Vorjahr hatte Daimler 3.150 Euro pro Mitarbeiter ausgeschüttet. Hinzu kam ein einmaliger Jubiläumsbonus. Auch die Anteilseigner können sich auf eine höhere Dividende einstellen. Bei höheren Erträgen würde &#8220;grundsätzlich auch die Dividende steigen&#8221;, kündigte Uebber an. Daimler schüttet traditionell 40 Prozent des Jahresgewinns an seine Aktionäre aus. Diese Zielsetzung sei auch &#8220;weiterhin gültig&#8221;.</p>
<p><strong>Ehrgeizige Kampfansage an die Konkurrenz</strong></p>
<p>Mit Blick auf die jüngste Entwicklung im Premium-Bereich sagte Uebber Audi und BMW den Kampf an. &#8220;Wir haben uns im Rahmen unserer Strategie MBC 2020 vorgenommen, bis zum Jahr 2020 die Nummer Eins im Premiumsegment zu sein. Je früher wir das schaffen, umso besser.&#8221;</p>
<p>Gemessen an den Absatzzahlen dürfte Audi 2011 an Daimler vorbeiziehen. Damit würden die Schwaben hinter BMW und Audi erstmals auf Rang 3 zurückfallen. Angesichts dessen arbeitet der Konzern mit Hochdruck an der Wende. Man sei &#8220;sehr zuversichtlich, dass wir letztlich wieder in Führung gehen können&#8221;, sagte Uebber unter Verweis auf die geplante Produktoffensive. Alleine bis 2015 will Daimler zehn neue Modelle auf den Markt bringen. Hinzu kämen 30 Produktanläufe in den kommenden Jahren.</p>
<p><strong>Uebber sieht keinen Handlungsbedarf bei Renault</strong></p>
<p>Zugleich wies Uebber Spekulationen über eine höhere Beteiligung an Renault zurück. Es sei richtig gewesen, die Kooperation mit Renault über eine Überkreuzbeteiligung zu untermauern. Darüber hinaus gebe es jedoch &#8220;keinen weiteren Handlungsbedarf&#8221;.</p>
<p>Für das kommende Jahr zeigte sich Uebber verhalten optimistisch. Man gehe sowohl bei Pkw als auch bei Trucks insgesamt von Wachstum aus. Zwar dürften sowohl der europäische Pkw-Gesamtmarkt und der Lkw-Markt 2012 leicht rückläufig sein. Dafür erwartet Daimler für den US-Truckmarkt wegen des hohen Ersatzbedarfs ein &#8220;zweistelliges Plus&#8221;. Auch der US-Automarkt dürfte 2012 leicht anziehen. In China und Indien dürfte es dagegen immer noch deutlich bergauf gehen, wenn auch etwas abgeschwächt, sagte Uebber.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/daimler">Daimler</a> <a href="/stichwort/audi">Audi</a> <a href="/stichwort/bmw">BMW</a> <a href="/stichwort/renault">Renault</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Audi will nach Mercedes auch BMW überholen</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 09:52:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/audi_stadler_3-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Im Rennen der deutschen Autohersteller will der Ingolstädter Premiumautobauer Audi nach Mercedes auch noch BMW hinter sich lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rennen der deutschen Autohersteller will der Ingolstädter Premiumautobauer Audi nach Mercedes auch noch BMW hinter sich lassen. </strong><span id="more-44317"></span></p>
<div id="attachment_30173" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/audi_stadler_3-300x240.jpg" alt="Rupert Stadler Audi" title="Rupert Stadler Audi" width="300" height="240" class="size-medium wp-image-30173" /><p class="wp-caption-text">Rupert Stadler: Die Integration von Porsche nützt allen Marken im Volkswagen-Konzern. - Bild: Audi</p></div>
<p>Rupert Stadler wird nicht müde, den Führungsanspruch im Premiumsegment zu unterstreichen. &#8220;Wir sind auf Schlagdistanz und setzen zum Überholen an&#8221;, sagte der Audi-Chef dem &#8220;Donaukurier&#8221; (Samstag).</p>
<p>Mercedes-Benz habe man bereits auf Rang drei verwiesen, der Abstand zu BMW habe sich in den letzten fünf Jahren erheblich verringert. In den ersten elf Monaten des Jahres setzte Audi 1,19 Millionen Autos ab &#8211; Mercedes kam auf 1,14 Millionen Fahrzeuge. Spitzenreiter in der Premiumklasse bleibt bislang aber unangefochten BMW: Seit Januar setzte der Münchner Autobauer bereits 1,51 Millionen Fahrzeuge ab.</p>
<p><strong>Gut gefüllte Auftragsbücher</strong></p>
<p>Stadler zeigte sich aber optimistisch, dass es nicht bei dieser Rangfolge bleibt. Man wolle weltweit die Premiummarke Nummer eins werden, sagte er und zeigte sich zuversichtlich, &#8220;dass wir in fünf oder sechs Jahren ganz oben auf dem Treppchen stehen&#8221;. Die Auftragsbücher bei Audi seien gut gefüllt.</p>
<p>Für 2012 rechnet Stadler weltweit mit einem leichten Wachstum auf dem Automobilmarkt, vor allem in China, Russland und Südamerika. In Westeuropa geht er von einer Stagnation aus, möglicherweise werde es sogar zu einem Rückgang der Absatzzahlen kommen.</p>
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<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>Aktie im Fokus: Autowerte moderat schwächer &#8211; China kappt Förderung</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 15:43:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/aktien_thumb-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die deutschen Autowerte haben am Freitag etwas unter einem Bericht über Förderungskürzungen in China gelitten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die deutschen Autowerte haben am Freitag etwas unter einem Bericht über Förderungskürzungen in China gelitten. </strong><span id="more-44312"></span></p>
<div id="attachment_31829" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/aktien_thumb.jpg" alt="Aktien Thumb" title="Aktien Thumb" width="300" height="300" class="size-full wp-image-31829" /><p class="wp-caption-text">Aktie im Fokus: Autowerte moderat schwächer - China kappt Förderung.</p></div>
<p>Gegen 10.20 Uhr gaben die Vorzugsaktien von Volkswagen um 0,52 Prozent auf 114,30 Euro nach &#8211; damit setzten sie ihre negative Entwicklung vom Vortag fort, als sie einziger Verlierer im Dax gewesen waren. Daimler verloren 0,79 Prozent auf 33,255 Euro und die BMW-Titel gaben um 0,31 Prozent auf 51,20 Euro nach. Zeitgleich verlor der deutsche Leitindex 0,18 Prozent auf 5.838,16 Punkte.</p>
<p>Einem Bericht der &#8220;Financial Times Deutschland&#8221; (FTD) zufolge wird China ab dem 30. Januar 2012 ausländische Investitionen in die Automobilindustrie nicht mehr fördern. Nur noch die Subventionen für Elektroautos würden beibehalten, heißt es unter Berufung auf die chinesische Regierung.</p>
<p><strong>GM blockierte zuvor Übernahme von Saab</strong></p>
<p>&#8220;Die Aktien deutscher Hersteller reagieren in der Regel sehr sensibel auf Nachrichten aus dem chinesischen Automobilmarkt&#8221;, sagte ein Händler.</p>
<p>Ein weiterer Börsianer verwies zudem darauf, dass der US-Hersteller General Motors jüngst eine Übernahme seiner verkauften und anschließend insolvent gegangenen schwedischen Tochter Saab durch chinesische Investoren blockiert habe. Eine Zusammenarbeit war am Nein von GM zu Produktionslizenzen für die Ex-Tochter gescheitert. &#8220;Es ist nicht ganz klar, was das bedeutet &#8211; aber es könnte notwendig werden, eine grundsätzliche Neubewertung des Engagements ausländischer Autobauer in China vorzunehmen&#8221;, so der Börsianer.</p>
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<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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