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	<title>AUTOMOBIL PRODUKTION &#187; Bochum</title>
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		<title>Opel dementiert: GM plant keine Werksschließung</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/opel_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Opel-Betriebsrat hat die Meldungen über eine geplante Werksschließungen bei Opel zurückgewiesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Opel-Betriebsrat hat die Meldungen über eine geplante Werksschließungen bei Opel zurückgewiesen. </strong><span id="more-46957"></span></p>
<div id="attachment_42919" class="wp-caption alignleft" style="width: 227px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/11/wolfgang_schaefer_klug-227x300.jpg" alt="Wolfgang Schäfer-Klug" title="Wolfgang Schäfer-Klug" width="227" height="300" class="size-medium wp-image-42919" /><p class="wp-caption-text">Wolfgang Schäfer-Klug: &quot;Ich habe überhaupt keinen Hinweis darauf, dass GM plant, bestehende Verträge mit uns zu verletzen.&quot; - Bild: Opel</p></div>
<p>&#8220;Ich habe überhaupt keinen Hinweis darauf, dass GM plant, bestehende Verträge mit uns zu verletzen&#8221;, sagte der Opel-Konzern- und Gesamtbetriebsratsvorsitzende Wolfgang Schäfer-Klug am Mittwoch der dpa. Die Verträge schließen Werksschließungen und betriebsbedingte Kündigungen bis 2014 aus.</p>
<p>Zuvor hatte das &#8220;Wall Street Journal&#8221; berichtet, der <a href="http://www.automobil-produktion.de/2012/02/general-motors-verliert-die-geduld-mit-opel/" target="_blank">Opel-Mutter General Motors reiße allmählich der Geduldsfaden mit der defizitären Europa-Tochter</a>. Das Blatt zitierte einen GM-Offiziellen, wonach der Konzern die Schließung der Opel-Standorte Bochum und Ellesmere Port in England in Betracht ziehe: &#8220;Der Frust über Opel steigt und das Gefühl nimmt zu, dass die Einschnitte der letzten Jahre nicht tief genug gingen.&#8221; Wenn man Opel retten wolle, müsse das jetzt geschehen: &#8220;Und die Einschnitte werden tief sein.&#8221;</p>
<p>In den ersten neun Monaten 2011 verlor GM in Europa 580 Millionen US-Dollar (440 Millionen Euro). Das war deutlich weniger als im Vorjahr (1196 Millionen Dollar), aber auch deutlich mehr als angepeilt. Das vierte Quartal ist dem Bericht zufolge ebenfalls schlecht ausgefallen. GM legt das Jahresergebnis am 16. Februar vor.</p>
<p><strong>Opel muss endlich aus der Krise fahren</strong></p>
<p>Opel hatte sich in der Krise verschlankt und unter anderem das Werk in Antwerpen geschlossen sowie 8.000 der vormals 48 000 Stellen abgebaut.</p>
<p>Seit längerem mahnen die GM-Manager in Detroit, Opel müsse endlich aus der Krise fahren. Zuletzt hatten GM-Strategiechef Stephen Girsky, der auch dem Opel-Aufsichtsrat vorsitzt und Aufsichtsratsvize Schäfer-Klug gemeinsam betont, dass Opel trotz schlechter wirtschaftlicher Rahmenbedingungen profitabel arbeiten müsse. Girsky hatte gefordert, der Autobauer müsse die Kosten senken, Skaleneffekte besser nutzen und die Margen verbessern./hqs/DP/tw</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/opel">Opel</a></strong></p>
<p><em>dpa/dg</em></p>
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		<title>Verfahren gegen Opel-Betriebsrat Einenkel eingestellt</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 14:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/rainer_einenkel-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die Bochumer Staatsanwaltschaft hat ein Verfahren gegen den Bochumer Opel-Betriebsratschef Rainer Einenkel eingestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Bochumer Staatsanwaltschaft hat ein Verfahren gegen den Bochumer Opel-Betriebsratschef Rainer Einenkel eingestellt. </strong><span id="more-43170"></span></p>
<div id="attachment_35568" class="wp-caption alignleft" style="width: 233px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/rainer_einenkel-233x300.jpg" alt="Rainer Einenkel" title="Rainer Einenkel" width="233" height="300" class="size-medium wp-image-35568" /><p class="wp-caption-text">Verfahren gegen Einenkel eingestellt: Die Staatsanwaltschaft sieht keine Anhaltspunkte für einen Verstoß gegen das Betriebsverfassungsgesetz. - Bild: kg</p></div>
<p>Im Zusammenhang mit der Berichterstattung über Sonderzahlungen an Betriebsratsmitglieder habe es eine anonyme Anzeige gegeben, der man nachgegangen sei, berichtete der Bochumer Oberstaatsanwalt Bernd Bienioßek am Montag auf Anfrage. Es hätten sich jedoch keine Anhaltspunkte für einen Verstoß gegen das Betriebsverfassungsgesetz ergeben, so dass das Verfahren wieder eingestellt worden sei.</p>
<p><strong>Keine Anhaltspunkte für einen Verstoß gegen das Betriebsverfassungsgesetz</strong></p>
<p>Die Staatsanwaltschaft in Darmstadt hatte am Montag bestätigt, Ermittlungen wegen der umstrittenen Extrazahlungen gegen den scheidenden Opel-Betriebsratschef Klaus Franz eingeleitet zu haben. Franz hatte die Extrazahlungen von bis zu 1.300 Euro monatlich als rechtmäßig verteidigt.</p>
<p>Sein Betriebsratskollege Einenkel hatte im Oktober in einem Zeitungsinterview Zahlungen der Extrapauschale auch an Mitglieder des geschäftsführenden Ausschusses des Betriebsrats in Bochum bestätigt. Die Höhe der Summe hatte er damals nicht genannt. Einenkel war am Montag für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/opel">Opel</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Opel-Werk Bochum &#8220;sehr gut&#8221; ausgelastet</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 19:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/05/opel_produktion_1-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke sieht die Zukunft des Bochumer Autowerks in den kommenden Jahren gesichert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke sieht die Zukunft des Bochumer Autowerks in den kommenden Jahren gesichert. </strong><span id="more-42031"></span></p>
<div id="attachment_25065" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/04/opel_stracke_single-234x300.jpg" alt="Opel Stracke" title="Opel Stracke" width="234" height="300" class="size-medium wp-image-25065" /><p class="wp-caption-text">Karl-Friedrich Stracke: &quot;Wir werden im kommenden Jahr in Bochum mehr Autos bauen als 2011.&quot; - Bild: Opel</p></div>
<p>&#8220;Wir können jetzt schon absehen, dass das Werk auch in den nächsten drei, vier Jahren gut ausgelastet sein wird&#8221;, sagte Stracke den Zeitungen der Essener WAZ-Gruppe (Montag). Bochum sei ein &#8220;wichtiges Werk&#8221; und derzeit &#8220;sehr gut&#8221; ausgelastet.</p>
<p>Allein für den Start des neuen Zafira-Modells habe Opel 175 Millionen Euro in Bochum investiert. &#8220;Wir werden im kommenden Jahr in Bochum mehr Autos bauen als 2011. In diesem Jahr liegen wir bei rund 135.000 Fahrzeugen, für das nächste Jahr rechnen wir mit rund 170.000 Autos&#8221;, kündigte Stracke an.</p>
<p><strong>Thüringen und Saragossa spüren Folgen der Schuldenkrise</strong><strong></p>
<p>In anderen Opel-Werken seien bereits Folgen der Schuldenkrise spürbar, so auch im Werk Eisenach (Thüringen). Dort müssten derzeit einige Schichten ausfallen. Auch im größten Opel-Auslandswerk in Saragossa gebe es bereits Kurzarbeit.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/bochum">Bochum</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Opel holt 160 Kurzarbeiter zurück</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 07:26:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/rainer_einenkel-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Nach einem starken Personalabbau leidet das Opel-Werk Bochum unter Personalmangel und muss bis zu 160 Mitarbeiter aus der "Kurzarbeit null" herausholen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach einem starken Personalabbau leidet das Opel-Werk Bochum unter Personalmangel und muss bis zu 160 Mitarbeiter aus der &#8220;Kurzarbeit null&#8221; herausholen. </strong><span id="more-40492"></span></p>
<div id="attachment_39098" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/opel_zafira_breit.jpg" alt="Opel Zafira breit" title="Opel Zafira breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-39098" /><p class="wp-caption-text">Das Bochumer Werk fährt die tägliche Stückzahl des Zafira von knapp 30 Autos im September auf 150 im Oktober hoch. In der Spitze sollen 450 Zafiras vom Band laufen. - Bild: Opel</p></div>
<p>Hintergrund sei die derzeit anlaufende Produktion des neuen Zafira, sagte Betriebsratschef Rainer Einenkel den Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe (Mittwochausgabe).</p>
<p>Derzeit fahre das Bochumer Werk die tägliche Stückzahl des Modells von knapp 30 Autos im September auf 150 im Oktober hoch. In der Spitze sollen 450 Zafiras vom Band laufen. Dadurch ist wieder mehr Arbeit da. Rund 500 Opelaner bleiben derzeit aufgrund der Kurzarbeiterregelung zu Hause und erhalten Kurzarbeitergeld. 160 müssen nun zurück ans Band.</p>
<p><strong>Keine Versetzung von Mitarbeitern nach Rüsselsheim</strong></p>
<p>Im September teilte die Opel-Zentrale in Rüsselsheim mit, daß durch das erwartete Verkaufsplus das Bochumer Werk, in dem der Zafira Tourer gebaut wird, im kommenden Jahr besser als geplant ausgelastet werden. So verzichtete der Autobauer auf umstrittene Versetzungen von Mitarbeitern nach Rüsselsheim. </p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/bochum">Bochum</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		</item>
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		<title>Opel verzichtet auf Zwangsversetzungen</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/opel-verzichtet-auf-zwangsversetzungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 15:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/rainer_einenkel-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Dank guter Absatzprognosen für den neuen Zafira verzichtet der Autohersteller Opel auf umstrittene Versetzungen von Bochum nach Rüsselsheim.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dank guter Absatzprognosen für den neuen Zafira verzichtet der Autohersteller Opel auf umstrittene Versetzungen von Bochum nach Rüsselsheim. </strong><span id="more-39062"></span></p>
<div id="attachment_35568" class="wp-caption alignleft" style="width: 233px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/rainer_einenkel-233x300.jpg" alt="Rainer Einenkel" title="Rainer Einenkel" width="233" height="300" class="size-medium wp-image-35568" /><p class="wp-caption-text"> Der Betriebsratsvorsitzende Rainer Einenkel Einenkel begrüßte den Verzicht auf die als Zwangsversetzungen kritisierte Maßnahme. - Bild: kg</p></div>
<p>Durch das erwartete Verkaufsplus könne das Bochumer Werk, in dem der Zafira Tourer gebaut wird, im kommenden Jahr besser als geplant ausgelastet werden, teilte die Adam Opel AG am Dienstag mit: &#8220;Damit sieht sich das Unternehmen in der Lage, den Mitarbeitern, denen zuletzt im Rahmen der Restrukturierung ein Ersatzarbeitsplatz im Werk Rüsselsheim angeboten worden war, jetzt eine Weiterbeschäftigung im Bochumer Werk zu ermöglichen.&#8221;</p>
<p><strong>Änderungskündigungen vom Tisch</strong></p>
<p>Damit seien 75 Änderungskündigungen von Bochumer Opel-Mitarbeitern vom Tisch, sagte ein Sprecher in Rüsselsheim. Nach früheren Angaben des Bochumer Opel-Betriebsratsvorsitzenden Rainer Einenkel hatten rund 60 Mitarbeiter Klagen gegen ihre &#8220;Zwangsversetzung&#8221; beim Bochumer Arbeitsgericht eingereicht.</p>
<p>Einenkel begrüßte laut Mitteilung den Verzicht auf die als Zwangsversetzungen kritisierte Maßnahme, mit dem der Hersteller Überkapazitäten in Bochum abbauen wollte: &#8220;Die Belegschaft hier am Standort hat im Zuge der Restrukturierung erhebliche Einschnitte hinnehmen müssen. Dank der aktuell guten Verkaufsprognose für den Zafira gibt es nun eine Basis, um gemeinsam am Erfolg des neuen Zafira und einer langfristigen Zukunft des Werkes zu arbeiten.&#8221;</p>
<p>Oliver Burkhard, IG Metall-Bezirksleiter Nordrhein-Westfalen: &#8220;Alle Beschäftigten in Bochum haben erheblich dazu beigetragen, um Opel erfolgreich zu machen. Wir freuen uns natürlich darüber, dass Opel-Fahrzeuge derzeit so gut im am Markt ankommen. Das sichert Beschäftigung. Wir werden weiterhin alles daransetzen,  damit aus einer positiven Prognose für den Zafira auch eine erfolgreiche Zukunft für den Standort Bochum wird.&#8221;</p>
<p>Wie viele Modelle des neuen Vans der Hersteller 2012 verkaufen will, sagte der Sprecher nicht. &#8220;In jedem Fall werden in Bochum im nächsten Jahr deutlich mehr Autos gebaut als wir uns das vorgestellt hatten.&#8221; Dies begründete Opel mit der guten Resonanz für den Wagen auf der IAA in Frankfurt.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/bochum">Bochum</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Bochumer Opel-Werk vor Klagewelle</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 12:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/rainer_einenkel-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Nach Änderungskündigungen für 75 Bochumer Opel-Mitarbeiter steht das Werk vor einer Klagewelle.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach Änderungskündigungen für 75 Bochumer Opel-Mitarbeiter steht das Werk vor einer Klagewelle. </strong><span id="more-38298"></span></p>
<div id="attachment_35568" class="wp-caption alignleft" style="width: 233px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/rainer_einenkel-233x300.jpg" alt="Rainer Einenkel" title="Rainer Einenkel" width="233" height="300" class="size-medium wp-image-35568" /><p class="wp-caption-text">Rainer Einenkel: Rund 60 Mitarbeiter haben entsprechende Klagen gegen ihre Zwangsversetzung ins Werk Rüsselsheim eingereicht. - Bild: kg</p></div>
<p>Bislang hätten bereits rund 60 Mitarbeiter entsprechende Klagen gegen ihre Zwangsversetzung ins Werk Rüsselsheim beim Bochumer Arbeitsgericht eingereicht, sagte der Bochumer Opel-Betriebsratsvorsitzende Rainer Einenkel am Montag in Bochum nach einer Belegschaftsversammlung.</p>
<p>Er rechne noch mit weiteren Klagen, sagte Einenkel. Ihm sei bislang lediglich ein Fall bekannt, in dem der betroffene Mitarbeiter die Änderungskündigung unterschrieben habe. Der Direktor des Bochumer Arbeitsgerichts, Christian Vollrath, bestätigte am Montag auf Anfrage den Eingang von 54 Klagen bis zum vergangenen Freitag.</p>
<p>Mit sogenannten Güteterminen seien bereits für den 23. September erste Gerichtsverhandlungen angesetzt, sagte Vollrath. Erste sogenannte Kammertermine könnten möglicherweise noch in diesem Jahr stattfinden. Falls es dann jedoch zu keiner Einigung komme, könnten sich die Verfahren nach Einschätzung des Betriebsrats bis zu eineinhalb Jahre hinziehen.</p>
<p><strong>Betriebsrat zeigt sich zuversichtlich</strong></p>
<p>In Hinblick auf die Erfolgsaussichten der Klagen zeigte sich Einenkel zuversichtlich. Kritikpunkt des Betriebsrats ist vor allem die sogenannte Sozialauswahl, durch die die von einer Kündigung betroffenen Mitarbeiter bestimmt wurden. &#8220;Wir gehen davon aus, dass die Auswahl nicht im Sinne der gesetzlichen Vorgaben war&#8221;, sagte Einenkel. Alle von dem Unternehmen ausgesprochenen Änderungskündigungen sollen erst im kommenden Jahr wirksam werden. Der Betriebsrat hatte bereits zuvor Widerspruch gegen die Kündigungen eingelegt.</p>
<p>Hintergrund ist ein bereits in weiten Teilen vollzogener Abbau von 1.800 Stellen im Bochumer Werk im Zusammenhang mit dem europäischen Sanierungsprogramm des Autoherstellers. Rund 1.400 Stellen wurden bereits abgebaut, etwa 300 Beschäftigte sind noch bis 2013 in der Getriebefertigung beschäftigt. Bis zum Jahresende soll die Beschäftigtenzahl auf etwa 3.100 Mitarbeiter sinken.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/bochum">Bochum</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>Opel verschickt Änderungskündigungen</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 11:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/opel_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Im Bochumer Opel-Werk sollen 78 Mitarbeiter eine sogenannte Änderungskündigung erhalten. Entsprechende Schreiben sollen an diesem Dienstag an die Betroffenen gehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Bochumer Opel-Werk sollen 78 Mitarbeiter eine sogenannte Änderungskündigung erhalten. Entsprechende Schreiben sollen an diesem Dienstag an die Betroffenen gehen. </strong><span id="more-36873"></span></p>
<div id="attachment_29431" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/opel_produktion_breit.jpg" alt="Opel Produktion breit" title="Opel Produktion breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-29431" /><p class="wp-caption-text">Im Bochumer Opel-Werk sollen 78 Mitarbeiter eine sogenannte Änderungskündigung erhalten. - Bild: Opel</p></div>
<p>Das kündigte Unternehmenssprecher Alexander Bazio am Montag an. Im Zuge des geplanten Personalabbaus im Bochumer Werk hatte das Unternehmen Zwangsversetzungen ins Stammwerk nach Rüsselsheim angekündigt. Sollten die Betroffenen den Zwangsversetzungen widersprechen, droht eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses.</p>
<p>Zunächst hatte das Unternehmen 89 Zwangsversetzungen nach Rüsselsheim in Aussicht gestellt. Die Zahl habe sich jedoch durch Gespräche mit den Betroffenen reduziert, sagte Bazio. Einige Mitarbeiter hätten schließlich doch der Versetzung zugestimmt oder sich für eine Abfindung entschieden. Der Betriebsrat hatte am Freitag offiziell Widerspruch gegen die angedrohten Kündigungen eingelegt.</p>
<p>Hintergrund ist ein bereits in weiten Teilen vollzogener Abbau von 1.800 Stellen im Bochumer Werk im Zusammenhang mit dem europäischen Sanierungsprogramm des Autoherstellers. Bis zum Jahresende soll die Beschäftigtenzahl auf etwa 3.100 Mitarbeiter sinken.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/bochum">Bochum</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>Bochumer Betriebsrat erhebt Widerspruch</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 17:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/rainer_einenkel-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Gegen die bei Opel angedrohten Kündigungen hat der Bochumer Betriebsrat am Freitag offiziell Widerspruch erhoben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gegen die bei Opel angedrohten Kündigungen hat der Bochumer Betriebsrat am Freitag offiziell Widerspruch erhoben. </strong><span id="more-36763"></span></p>
<div id="attachment_35568" class="wp-caption alignleft" style="width: 233px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/rainer_einenkel-233x300.jpg" alt="Rainer Einenkel" title="Rainer Einenkel" width="233" height="300" class="size-medium wp-image-35568" /><p class="wp-caption-text">Rainer Einenkel: Bislang konnte noch keine Einigung über das Schicksal von 86 Mitarbeitern erzielt werden. - Bild: kg</p></div>
<p>Vor dem Hintergrund von drohenden Zwangsversetzungen nach Rüsselsheim habe bislang noch keine Einigung über das Schicksal von 86 Mitarbeitern erzielt werden können, sagte der Bochumer Betriebsratschef Rainer Einenkel. Lediglich drei Mitarbeiter seien auf das Angebot einer Versetzung ins Stammwerk nach Rüsselsheim eingegangen oder hätten sich für eine Abfindung entschieden.</p>
<p>Insgesamt hatte Opel vor einer Woche 89 Beschäftigten im Rahmen des laufenden Personalabbaus eine Zwangsversetzung ins Stammwerk nach Rüsselsheim angekündigt.</p>
<p>Falls Opel nun wie angekündigt Änderungskündigungen ausspreche, werde eine Auseinandersetzung vor dem Arbeitsgericht folgen, kündigte Einenkel an. Der Betriebsrat warf der Betriebsleitung bei der Sozialauswahl Willkür und soziale Härten vor allem für ältere Beschäftigte vor.</p>
<p><strong>3.100 Mitarbeiter bis Jahresende</strong></p>
<p>Hintergrund ist ein bereits in weiten Teilen vollzogener Abbau von 1.800 Stellen im Bochumer Werk im Zusammenhang mit dem europäischen Sanierungsprogramm des Autoherstellers. Bis zum Jahresende soll die Beschäftigtenzahl auf etwa 3.100 Mitarbeiter sinken.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/bochum">Bochum</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Betriebsrat kündigt Widerstand gegen Zwangsversetzungen an</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 20:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/rainer_einenkel-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Bochumer Opel-Betriebsrat hat Widerstand gegen mögliche Zwangsversetzungen nach Rüsselsheim angekündigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Bochumer Opel-Betriebsrat hat Widerstand gegen mögliche Zwangsversetzungen nach Rüsselsheim angekündigt. </strong><span id="more-36448"></span></p>
<div id="attachment_35568" class="wp-caption alignleft" style="width: 233px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/rainer_einenkel-233x300.jpg" alt="Rainer Einenkel" title="Rainer Einenkel" width="233" height="300" class="size-medium wp-image-35568" /><p class="wp-caption-text">Der Bochumer Betriebsratsvorsitzende Rainer Einenkel kündigt Widerstand gegen mögliche Zwangsversetzungen nach Rüsselsheim. - Bild: kg</p></div>
<p>&#8220;Wir wollen diesem Unsinn widersprechen&#8221;, sagte der Bochumer Betriebsratsvorsitzende Rainer Einenkel. Darauf habe sich der Betriebsrat am Montag in einer Sitzung verständigt.</p>
<p>Am Freitag vergangener Woche hatte der Autobauer angekündigt, vor dem Hintergrund geplanter Stellenstreichungen in Bochum 89 Mitarbeiter ins Stammwerk nach Rüsselsheim versetzen zu wollen. Falls mit den Betroffenen im Laufe dieser Woche keine Einigung darüber erzielt werde, werde man Anfang kommender Woche entsprechende Änderungskündigungen aussprechen, sagte Opel-Sprecher Alexander Bazio. Wenn der Mitarbeiter dem widerspreche, werde die Änderungskündigung in eine Beendigungskündigung umgewandelt.</p>
<p><strong>IG Metall akzeptiert Opels Vorgehen nicht</strong></p>
<p>Einenkel warf der Betriebsleitung bei der Sozialauswahl Willkür vor. Im Bochumer Werk habe sich am Wochenende Unmut geregt. Auch die IG Metall will das Vorgehen nicht akzeptieren: &#8220;Wir sehen andere Möglichkeiten, zum Beispiel eine Arbeitszeitverkürzung. Vielleicht können wir auch über eine ansteigende Nachfrage Luft gewinnen&#8221;, sagte Gewerkschaftssekretär Volker Strehl am Montag in Bochum. Notfalls werde gegen die Zwangsversetzungen geklagt.</p>
<p>Hintergrund ist ein bereits in weiten Teilen vollzogener Abbau von 1.800 Stellen im Bochumer Werk im Zusammenhang mit dem europäischen Sanierungsprogramm des Autoherstellers. Bis zum Jahresende soll die Beschäftigungszahl auf etwa 3.100 Mitarbeiter sinken.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/opel">Opel</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>Opel verzichtet auf betriebsbedingte Kündigungen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 16:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/rainer_einenkel-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Ende in Sicht: Im Streit um den Personalabbau im Bochumer Opel-Werk verzichtet die Konzernleitung auf betriebsbedingte Kündigungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ende in Sicht: Im Streit um den Personalabbau im Bochumer Opel-Werk verzichtet die Konzernleitung auf betriebsbedingte Kündigungen. </strong><span id="more-36222"></span></p>
<div id="attachment_35568" class="wp-caption alignleft" style="width: 233px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/rainer_einenkel-233x300.jpg" alt="Rainer Einenkel" title="Rainer Einenkel" width="233" height="300" class="size-medium wp-image-35568" /><p class="wp-caption-text">Der Bochumer Betriebsratsvorsitzende Rainer Einenkel ist mit den Konzernplänen nicht einverstanden. - Bild: kg</p></div>
<p>Wie das &#8220;Handelsblatt&#8221; berichtet, hat der allergrößte Teil der betroffenen Mitarbeiter Abfindungen angenommen oder wird in das Stammwerk Rüsselsheim wechseln.</p>
<p>Opel teilt weiter mit, dass man sich nur noch mit 89 Mitarbeitern einigen müsse, denen ein Wechselangebot nach Rüsselsheim gemacht werde. Falls diese Mitarbeiter nicht freiwillig wechseln, will der Autobauer Änderungskündigungen aussprechen. Mit den Versetzungen aus Bochum ins Stammwerk wäre die Firmensanierung praktisch abgeschlossen.</p>
<p><strong>Opels Wechselpläne stoßen auf Kritik</strong></p>
<p>Betriebsratschef Rainer Einenkel nannte die Opel-Pläne &#8220;unverantwortlich und unsozial&#8221; und bezeichnete die Maßnahmen als betriebsbedingte Kündigungen. Nach seinen Angaben sollen auch ältere Arbeitnehmer versetzt werden, die berufstätige Lebenspartner oder pflegebedürftige Angehörige haben. Opel will Wechselwilligen 15.000 bis 25.000 Euro pro Person anbieten.</p>
<p>Opel war durch Missmanagement und Qualitätsprobleme tief in die Krise geraten. Anfang 2010 begann der Traditionshersteller mit einer harten Sanierung. Das Werk in Antwerpen wurde geschlossen, europaweit wurden 8.000 Stellen abgebaut.</p>
<p>In Deutschland traf es auch das Werk Bochum, wo ursprünglich 1.800 Jobs wegfallen sollten. Wegen der guten Autokonjunktur wurden bisher 1.450 Stellen gestrichen, 300 Arbeiter im Getriebewerk haben ihre Jobs bis 2013 sicher.</p>
<p>Alle Beiträge zu den Stichworten Opel Bochum</p>
<p><em>Handelsblatt/rp/kru</em></p>
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		<title>Bei Opel Bochum drohen Kündigungen</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 10:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/rainer_einenkel-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Wenn nicht genügend Opel-Mitarbeiter aus Bochum  ins Rüsselsheimer Werk wechseln oder eine Abfindung annehmen, würden betriebsbedingte Kündigungen ausgesprochen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn nicht genügend Opel-Mitarbeiter aus Bochum  ins Rüsselsheimer Werk wechseln oder eine Abfindung annehmen, würden betriebsbedingte Kündigungen ausgesprochen. </strong><span id="more-35567"></span></p>
<div id="attachment_35568" class="wp-caption alignleft" style="width: 233px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/rainer_einenkel-233x300.jpg" alt="Rainer Einenkel" title="Rainer Einenkel" width="233" height="300" class="size-medium wp-image-35568" /><p class="wp-caption-text">Rainer Einenkel: &quot;Wir werden jeder einzelnen Kündigung widersprechen.&quot; - Bild: kg</p></div>
<p>Das sagte Opel-Sprecher Alexander Bazio am Freitag in Bochum und bestätigte eine Meldung des Nachrichtenmagazins &#8220;Focus&#8221;.</p>
<p>Mitte Juli hatten 155 Mitarbeiter hatten ein Angebot zum einvernehmlichen Wechsel oder Ausscheiden erhalten. Nach Betriebsratsangaben haben es bisher aber nur 22 von ihnen angenommen. Die übrigen müssen nun mit ihrer Kündigung rechnen. Die Frist läuft am Montag ab. &#8220;Wir werden jeder einzelnen Kündigung widersprechen&#8221;, sagte der Bochumer Betriebsratschef Rainer Einenkel am Freitag der Nachrichtenagentur dpa.</p>
<p><strong>Stellenabbau für das GM-Sanierungsprogramm</strong></p>
<p>Am Montag läuft in Bochum nach dreiwöchigen Betriebsferien die Produktion wieder an. Ob und wie viele Mitarbeiter das Angebot dann noch annehmen, könne er nicht vorhersehen, sagte Einenkel.</p>
<p>Im Zusammenhang mit dem europäischen Sanierungsprogramm des Mutterkonzerns General Motors sollen in Bochum 1.800 Stellen abgebaut werden. Die meisten dieser Beschäftigten sind schon gegen Abfindungen aus dem Unternehmen ausgeschieden. 300 Mitarbeiter arbeiten noch bis Ende 2013 in der Getriebeproduktion. Zum Ende dieses Jahres soll das Werk nach Unternehmensangaben noch 3.100 Beschäftigte haben.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/bochum">Bochum</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>Opel droht Mitarbeitern in Bochum mit Kündigung</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 15:41:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/opel_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Blaue Briefe verschickt: 155 Bochumer Opel-Beschäftigten droht im Zuge der Umstrukturierung in den kommenden Wochen die Kündigung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Blaue Briefe verschickt: 155 Bochumer Opel-Beschäftigten droht im Zuge der Umstrukturierung in den kommenden Wochen die Kündigung. </strong><span id="more-34021"></span></p>
<div id="attachment_32565" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/opel_bochum_breit.jpg" alt="Opel Bochum breit" title="Opel Bochum breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-32565" /><p class="wp-caption-text">Mit dem Abbau der restlichen 155 Stellen in Bochum sieht Opel die Restrukturierung abgeschlossen. - Bild: GM</p></div>
<p>53 Mitarbeiter hätten in der vergangenen Woche ein Schreiben mit einer Kündigungsandrohung bekommen. Weiteren 102 Beschäftigten sei ein Wechsel ins Stammwerk Rüsselsheim angeboten worden, sagte Werkssprecher Alexander Bazio am Mittwoch in Bochum und bestätigte einen Bericht der &#8220;WAZ&#8221;.</p>
<p>Die 53 Vorgewarnten können noch bis zum 15. August ein Abfindungsangebot annehmen. Sie erhalten dann neben der allgemeinen Abfindung noch zusätzlich drei Monatslöhne. Für die Stellen in Rüsselsheim hätten sich bereits einige angeschriebene Mitarbeiter gemeldet. Für einen Zwischenstand sei es aber noch zu früh. Sind zum Stichtag Mitte August noch immer nicht genügend Opelaner gegangen, sollen betriebsbedingte Kündigungen mit einfacher Abfindung ausgesprochen werden.</p>
<p>Mit dem Abbau der restlichen 155 Stellen in Bochum sieht Opel die Restrukturierung abgeschlossen. In Bochum sollten laut Sanierungsplan des Mutterkonzerns General Motors 1.800 von zuvor 4.600 Stellen wegfallen. 300 Stellen in der Getriebefertigung bleiben noch zwei Jahre länger erhalten als geplant.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/bochum">Bochum</a> <a href="/stichwort/stracke">Stracke</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>Opel-Mitarbeiter sollen Kündigungsandrohung erhalten</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 08:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/opel_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Einem Medienbericht zufolge wird es für 150 Beschäftigte des Opel-Werks Bochum ernst. Sie erhalten in den nächsten Tagen per Post eine Drohung mit der Kündigung durch ihr Unternehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einem Medienbericht zufolge wird es für 150 Beschäftigte des Opel-Werks Bochum ernst. Sie erhalten in den nächsten Tagen per Post eine Drohung mit der Kündigung durch ihr Unternehmen. </strong><span id="more-33330"></span></p>
<div id="attachment_26834" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/05/opel_produktion.jpg" alt="Opel Produktion" title="Opel Produktion" width="568" height="200" class="size-full wp-image-26834" /><p class="wp-caption-text">150 Beschäftigte des Opel-Werks Bochum erhalten in den nächsten Tagen per Post eine Drohung mit der Kündigung. - Bild: Opel</p></div>
<p>Das berichtet die &#8220;Frankfurter Allgemeine Zeitung&#8221; am heutigen Mittwoch. „Das Ultimatum läuft am 15. August ab“, sagte der Bochumer Betriebsratschef Rainer Einenkel der &#8220;FAZ&#8221;. Etwa hundert der betroffenen Beschäftigten werde angeboten, in das Stammwerk in Rüsselsheim zu wechseln, sie erhalten dafür zwei Monate Gehalt als Prämie.</p>
<p>Denjenigen, die das nicht wollen oder denen diese Lösung nicht angeboten wird, droht die Kündigung. Es sei denn, sie nehmen vor Ablauf des Ultimatums die Abfindung zuzüglich dreier Monatsgehälter an &#8211; was einer Summe zwischen 50.000 und 100.000 Euro entspricht. Insgesamt müssen im Bochumer Opel-Werk gut tausend von viertausend Stellen abgebaut werden, um die Kosten zu senken. Opel hat in den vergangenen drei Jahren jeweils Milliardenverluste angehäuft und wird wohl auch im laufenden Jahr nur im Kerngeschäft mit der Produktion von Autos ein ausgeglichenes Ergebnis erzielen.</p>
<p><strong>Restrukturierung mit Personalabbau abgeschlossen</strong></p>
<p>Mit dem Personalabbau in Bochum sieht Opel seine Restrukturierung abgeschlossen. Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke hatte der &#8220;Automobilwoche&#8221; gesagt, nachdem der Abbau von europaweit etwa 8.000 Stellen und die Schließung des Werks im belgischen Antwerpen das Ergebnis zuletzt belastet hätten, wolle Opel 2011 &#8220;mindestens eine schwarze Null&#8221; erreichen. Insgesamt fallen wegen der Kosten für die Sanierung inklusive der Abfindungen noch einmal mehrere hundert Millionen Euro Verlust an.</p>
<p>In Bochum sollten laut Sanierungsplan 1.800 von zuvor 4.600 Stellen wegfallen. 1.200 davon sind schon weg. 300 Stellen in der Getriebefertigung bleiben noch zwei Jahre länger erhalten als geplant. Der Werksteil sollte ursprünglich 2011 schließen.</p>
<p>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/bochum">Bochum</a> <a href="/stichwort/stracke">Stracke</a></p>
<p><em>FAZ/dpa/kru</em></p>
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		<title>Bochumer Opelanern drohen Kündigungen</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 10:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/opel_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Hunderte Bochumer Opelbeschäftigte müssen im Zuge der Umstrukturierung bei der GM-Tochter in der kommenden Woche mit einer Kündigungsandrohung rechnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hunderte Bochumer Opelbeschäftigte müssen im Zuge der Umstrukturierung bei der GM-Tochter in der kommenden Woche mit einer Kündigungsandrohung rechnen. </strong><span id="more-32526"></span></p>
<div id="attachment_26834" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/05/opel_produktion.jpg" alt="Opel Produktion" title="Opel Produktion" width="568" height="200" class="size-full wp-image-26834" /><p class="wp-caption-text">Ab kommender Woche will das Unternehmen Kündigungsandrohungen an die Beschäftigten im Werk Bochum verschicken. - Bild: Opel</p></div>
<p>Ende dieser Woche endet die Frist für einen freiwilligen Rückzug mit besonderer Abfindung. Die Zahl der Beschäftigten, die laut Abbauplan noch gehen müssen, lag im Juni bei 500. Inzwischen sei die Zahl unter 300 gesunken, sagte Werkssprecher Alexander Bazio am Dienstag und bestätigte Berichte von &#8220;WAZ&#8221; und &#8220;Ruhr Nachrichten&#8221;.</p>
<div id="attachment_25065" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/04/opel_stracke_single-234x300.jpg" alt="Opel Stracke" title="Opel Stracke" width="234" height="300" class="size-medium wp-image-25065" /><p class="wp-caption-text">Karl-Friedrich Stracke: Mit dem Personalabbau in Bochum sieht Opel seine Restrukturierung abgeschlossen. - Bild: Opel</p></div>
<p>Vermutlich werde die Zahl bis zum Wochenende noch sinken, sagte Bazio. Derzeit laufen noch zahlreiche Beratungsgespräche. Laut Betriebsrat hat die Werksleitung alle Mitarbeiter in 50 Vergleichsgruppen eingeteilt und für jede Gruppe eine Rangliste erstellt, wer zuerst von einer Kündigung betroffen ist.</p>
<p>Ab kommender Woche will das Unternehmen dann Kündigungsandrohungen verschicken. Die Vorgewarnten können dann immer noch mit Abfindung gehen. Sie erhalten dann neben der allgemeinen Abfindung noch zusätzlich drei statt vier Monatslöhnen. Sind dann noch immer nicht genügend Opelaner gegangen, sollen ab Mitte August betriebsbedingte Kündigungen ausgesprochen werden.</p>
<p><strong>Restrukturierung mit Personalabbau abgeschlossen</strong></p>
<p>Mit dem Personalabbau in Bochum sieht Opel seine Restrukturierung abgeschlossen. Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke hatte vergangene Woche der &#8220;Automobilwoche&#8221; gesagt, nachdem der Abbau von europaweit etwa 8.000 Stellen und die Schließung des Werks im belgischen Antwerpen das Ergebnis zuletzt belastet hätten, wolle Opel 2011 &#8220;mindestens eine schwarze Null&#8221; erreichen.</p>
<p>In Bochum sollten laut Sanierungsplan 1.800 von zuvor 4.600 Stellen wegfallen. 1.200 davon sind schon weg. 300 Stellen in der Getriebefertigung bleiben noch zwei Jahre länger erhalten als geplant. Der Werksteil sollte ursprünglich 2011 schließen.</p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Stellenabbau bei Opel in Bochum geringer als befürchtet</title>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 13:46:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/01/Opel_Zeichen_fuer_Teaser.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Im Bochumer Opel-Werk sollen nach einem Bericht der Tageszeitung "Die Welt" weniger Stellen wegfallen als bisher befürchtet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Bochumer Opel-Werk sollen nach einem Bericht der Tageszeitung &#8220;Die Welt&#8221; weniger Stellen wegfallen als bisher befürchtet. </strong><span id="more-27760"></span></p>
<div id="attachment_20279" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/54866-300p-Opel-Bochum.jpg" alt="" title="54866 300p Opel Bochum" width="300" height="198" class="size-full wp-image-20279" /><p class="wp-caption-text">Opel Bochum: Der Konzern kann auf das Getriebewerk langfristig nicht verzichten. - Bild: GM</p></div>
<p>&#8220;Wir sprechen derzeit noch davon, dass rund 800 bis 900 Stellen wegfallen müssen&#8221;, zitiert die Zeitung einen Insider. Ursprünglich hatte das Opel-Management für 2011 in dem Ruhrgebietswerk den Abbau von 1.200 Arbeitsplätzen geplant. Über die Umsetzung berät seit dem Frühjahr eine Einigungsstelle. Bis Anfang Juni solle ein unterschriftsreifes Ergebnis vorlegen, schreibt die &#8220;Welt&#8221;.</p>
<p>Opel hatte Abfindungen oder Versetzungen nach Rüsselsheim mit Wechselprämie angeboten, aber zunächst nicht genügend Freiwillige für den Stellenabbau gefunden. Das Management halte daran fest, dass notfalls auch betriebsbedingte Kündigungen möglich sind, hieß es laut &#8220;Welt&#8221; aus Verhandlungskreisen. Ein Opel-Sprecher wollte sich zu dem Bericht nicht äußern.</p>
<p>Der geringere Personalabbau wird nach dem Bericht durch die steigende Nachfrage möglich. Außerdem habe sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass der Konzern auf das Getriebewerk in Bochum langfristig nicht verzichten kann. In dem Werk werden vor allem Getriebe für kleinere, sparsame Modelle produziert, von denen sich die GM-Tochter künftig Absatz erhofft.</p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>Opel-Einigungsstelle berät über Stellenabbau</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/05/opel-einigungsstelle-beraet-ueber-stellenabbau/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 17:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/10/Opel_Zeichen_fuer_Teaser.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Erneut hat die Einigungsstelle im Opel-Werk Bochum über den geplanten Stellenabbau am Standort beraten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erneut hat die Einigungsstelle im Opel-Werk Bochum über den geplanten Stellenabbau am Standort beraten. </strong><span id="more-26650"></span></p>
<div id="attachment_20399" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/opel_2011_02-300x197.jpg" alt="Opel Werk Bochum" title="Opel Werk Bochum" width="300" height="197" class="size-medium wp-image-20399" /><p class="wp-caption-text">Im Opel-Werk Bochum sollen noch 1.200 Stellen gestrichen werden. - Bild: GM</p></div>
<p><strong>Ergebnisse</strong> drangen aus der <strong>nicht-öffentlichen Sitzung</strong> zunächst nicht nach außen. Die Sitzung dauerte am Nachmittag noch an. Die Opel-Mutter <strong>General Motors</strong> will im Zuge des <strong>europaweiten Sanierungsprogramms</strong> bis Jahresende in Bochum noch <strong>1.200 Stellen</strong> abbauen. Die Arbeitnehmer halten das für falsch &#8211; Betriebsratschef <strong>Rainer Einenkel</strong> schlägt stattdessen den Erhalt der Getriebefertigung, Arbeitszeitverkürzung nach VW-Beispiel und Kurzarbeit vor.</p>
<p>Der <strong>Stellenabbau</strong> gehört zum europäischen Sanierungsprogramm von GM, dem <strong>8.000 Arbeitsplätze</strong> geopfert erden sollen. 1.800 Stellen sollen in Bochum gestrichen werden. 600 Beschäftigte haben bereits das Ruhrgebietswerk mit Abfindung verlassen oder sind ins <strong>Stammwerk Rüsselsheim</strong> gewechselt. Die <strong>Schiedsstelle</strong> unter Leitung des früheren Präsidenten des Bremer Landesarbeitsgerichts, <strong>Martin Bertzbach</strong>, hat bereits weitere Beratungstermine festgesetzt, falls es zu keiner Einigung kommen sollte.</p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>11. Internationales CAR-Symposium</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2010/12/11-internationales-car-symposium/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 08:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Gottwald</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/12/CAR-300p-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Bereits zum 11. Mal lädt Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer Spitzenmanager aus der Automobilbranche zu Expertengesprächen und fachlichem Meinungsaustausch zum CAR-Symposium.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum 11. Mal lädt Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer, Direktor CAR &#8211; Center Automotive Research, Spitzenmanager aus der Automobilbranche zu Expertengesprächen und fachlichem Meinungsaustausch zum <a href="http://www.uni-due.de/car">CAR-Symposium</a>. Unter den Schlagworten &#8216;Innovationen und profitables Wachstum&#8217; findet die Veranstaltung am 26. und 27. Januar 2011 im RuhrCongress in Bochum statt.</p>
<p><span id="more-15417"></span><a href="http://www.uni-due.de/~hk0378/Symposium/11/programmheft/Programm_11_CAR-Symposium.pdf"><img class="alignleft size-full wp-image-15426" title="CAR 300p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/12/CAR-300p.jpg" alt="" width="300" height="425" /></a>Neben Podiumsdiskussionen gehören parallel stattfindende Infoshops mit <a href="http://www.uni-due.de/~hk0378/Symposium/11/Vortraege/Uebersicht_Fachvortraege_CAR2011.pdf">Kurzvorträgen (Übersicht hier!)</a> von Unternehmenspartnern zu Themen wie Elektromobilität, Fahrzeugtechnik, Werkstoffe und Leichtbau, Strategien und Innovationen, Simulation, Automation, Logistik und Finanzierungsthemen zum <a href="http://www.uni-due.de/~hk0378/Symposium/11/programmheft/Programm_11_CAR-Symposium.pdf">Programm</a> des Bochumer Symposiums.</p>
<p>Keynote-Speaker ist Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche. Er refereiert über die 125-jährige Geschichte seines Hauses und die künftigen Fragestellungen. Daneben sprechen Maria-Elisabeth Schaeffler von der Schaeffler-Gruppe über den Charme Eigentümer-getriebener Unternehmen, sowie der Managing Director von Tata Motors und Ex-GM-Europe-Chef Carl-Peter Forster über die strategische Ausrichtung des indischen OEM in den Weltautomobilmärkten.</p>
<p>Den Karrieretag eröffnen Beiträge von BMW-Personalvorstand Harald Krüger und Thomas Sattelberger, Personalchef der Deutsche Telekom AG.</p>
<p>Mit den beiden Personalchefs diskutieren Prof. Dudenhöffer und Arndt G. Kirchhoff, Geschäftsführender Gesellschafter von Kirchhoff Automotive und Vorsitzender des BDI/BDA-Mittelstandsausschusses.</p>
<p><a href="http://www.uni-due.de/car">Zur CAR-Website!</a></p>
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		<title>Opel Ampera wird wohl nicht in Bochum gebaut</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 05:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Gomoll</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/04/Opel_Ampera_thumbnail.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Laut der „Financial Times Deutschland“ steht bereits fest, dass das E-Mobil in den USA gebaut wird.  Vor allem das Opel-Werk in Bochum hatte sich Hoffnungen gemacht, das zukunftsträchtige Auto produzieren zu dürfen.
<a href="http://www.automobil-produktion.de/2010/04/opel-ampera-wird-wohl-nicht-in-bochum-gebaut/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut der <em>„Financial Times Deutschland“</em> steht bereits fest, dass das E-Mobil in den USA gebaut wird.  Vor allem das Opel-Werk in Bochum hatte sich Hoffnungen gemacht, das zukunftsträchtige Auto produzieren zu dürfen.</p>
<p><span id="more-9871"></span></p>
<div id="attachment_9874" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/04/Opel_Ampera_lauftext.jpg"><img class="size-full wp-image-9874" title="Opel_Ampera_lauftext" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/04/Opel_Ampera_lauftext.jpg" alt="" width="300" height="165" /></a><p class="wp-caption-text">So wie es aussieht, wird der Ampera nicht in Bochum gebaut (Bild: Opel)</p></div>
<p>Der Ampera ist mehr als ein Elektro-Auto mit Range-Extender. Für Opel ist das futuristisch anmutende Fahrzeug ein Hoffnungsträger. Steht er doch für die Kompetenz des angeschlagenen Autoherstellers GM bei der Mobilität von Morgen. Im Jahr 2011 soll der Stromer in Europa auf den Markt kommen. Die Hoffnungen der Europäer, den Ampera selbst bauen zu können, werden sich <em>„Financial Times Deutschland“</em>-Informationen zufolge allerdings schon bald zerschlagen. Zunächst hatte Reilly den Deutschen in Aussicht gestellt, den Ampera in Bochum bauen zu lassen. Dann sprach er plötzlich von &#8220;guten Chancen&#8221; für das englische Werk in Ellesmere Port.</p>
<p>Der Opel Ampera Tatsächlich aber steht intern bereits fest: Der Ampera wird auf absehbare Zeit ausschließlich zusammen mit dem technisch baugleichen Schwestermodell Chevrolet Volt in den USA gebaut. Ein weiterer Produktionsstandort in Europa stünde angesichts der niedrigen Stückzahlen &#8220;in den Sternen&#8221;, hieß es im Umfeld der Konzernmutter General Motors (GM) in Detroit. Ein Sprecher von Opel in Deutschland räumte ein: &#8220;Ein zweiter Produktionsstandort hängt natürlich von den Stückzahlen ab.&#8221;</p>
<p>Die aber dürften bei der ersten Generation des Volt/Ampera gering ausfallen. &#8220;Ich gehe davon aus, dass das Fahrzeug ab 30.000 bis 40.000 Einheiten pro Jahr auch in Europa gebaut wird&#8221;, sagte Betriebsratschef Klaus Franz der <em>„FTD“</em>. Andere Experten zogen die Produktionsgrenze wesentlich höher.</p>
<p>Opel-Chef Nick Reilly Ungeachtet der kurzfristigen Wirtschaftlichkeit wäre es für Opel sehr wichtig, die Kompetenz für die zukunftsweisende Elektromobilität auch in Europa anzusiedeln. Zudem wäre der Bau des Ampera in Bochum ein starkes Bekenntnis von GM für den Standort im Ruhrgebiet.</p>
<p>Mit seiner Verhandlungstaktik weckt Opel-Chef Reilly bei den eigenen Mitarbeitern dagegen eher Misstrauen. &#8220;Reilly hält mit dem Ampera den unterschiedlichen Regierungen die Karotte hin&#8221;, sagte Franz. Das sei unseriös. GM will für die Opel-Sanierung Staatshilfen von 1,8 Mrd. Euro einsammeln, 1,3 Mrd. Euro sollen allein aus Deutschland kommen. Bis auf Großbritannien hat aber noch kein europäisches Land verbindliche Zusagen gemacht. Mehr</p>
<p>In Detroit jedenfalls gibt es keine konkreten Pläne zur Produktion des Ampera in Europa, weder für Deutschland noch für Großbritannien. &#8220;Der Opel Ampera wird parallel zum Chevrolet Volt in unserem Werk in Hamtramck in Detroit gebaut&#8221;, sagte ein GM-Sprecher. &#8220;Die Volt-Produktion läuft bereits an, der Ampera folgt dann 2011.&#8221;</p>
<p>Äußerlich unterscheiden sich die beiden Schwestermodelle vor allem durch die Frontpartie, ansonsten sind sie weitgehend baugleich. Der Volt, der bei GM als großer Hoffnungsträger gilt und den Aufbruch in ein neues technologisches Zeitalter symbolisiert, wird in Kalifornien, Michigan und Washington DC im November 2010 auf den Markt kommen. &#8220;Wir werden die Produktion sehr langsam und kontrolliert hochfahren&#8221;, sagte der Sprecher. &#8220;Wir müssen sicherstellen, dass die neue Technologie fehlerfrei an den Start geht.&#8221;</p>
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		<title>Opel: Neuer Direktor im Werk Bochum</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 04:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Götz Fuchslocher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/02/manfred-gellrich-opel-bochum_180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der 48-jährige Manfred Gellrich (Foto: Opel) wird mit Wirkung zum 1. Februar Direktor des Opel-Werks Bochum. Bereits seit Juni 2006 ist er dort stellvertretender Direktor. Gellrich folgt auf Uwe Fechtner, der künftig als Executive Director in der Rüsselsheimer Unternehmenszentrale neue Aufgaben in der europäischen Fertigungsorganisation übernimmt.
<a href="http://www.automobil-produktion.de/2010/02/opel-neuer-direktor-im-werk-bochum/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 48-jährige Manfred Gellrich (Foto: Opel) wird mit Wirkung zum 1. Februar Direktor des Opel-Werks Bochum. Bereits seit Juni 2006 ist er dort stellvertretender Direktor. Gellrich folgt auf Uwe Fechtner, der künftig als Executive Director in der Rüsselsheimer Unternehmenszentrale neue Aufgaben in der europäischen Fertigungsorganisation übernimmt.</p>
<p><span id="more-8549"></span>Der gebürtige Niedersachse Manfred Gellrich ist Diplom-Maschinenbauingenieur und trat 1992 bei Opel ein. Er war seitdem in unterschiedlichen Positionen als Führungskraft im Unternehmen tätig, unter anderem als Leiter der Lackiererei im Rüsselsheimer Werk.</p>
<p>Geelrichs Vorgänger Fechtner trägt nun Produktionsverantwortung für die Werke in Bochum, Eisenach, Ellesmere Port, Zaragoza, Gleiwitz und St. Petersburg. Reinald Hoben, in der Opel-Geschäftsführung für das Ressort Produktion verantwortlich, dankte Fechtner für seine erfolgreiche Arbeit. Er habe maßgeblich dazu beigetragen, die Wettbewerbsfähigkeit des Bochumer Werkes in punkto Qualität, Flexibilität und Produktivität entscheidend zu verbessern.</p>
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