<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>AUTOMOBIL PRODUKTION &#187; Bosch</title>
	<atom:link href="http://www.automobil-produktion.de/stichwort/bosch/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.automobil-produktion.de</link>
	<description>AUTOMOBIL PRODUKTION</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 03:23:09 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Bosch hat sein Wachstumsziel übertroffen</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/bosch-hat-sein-wachstumsziel-uebertroffen/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/bosch-hat-sein-wachstumsziel-uebertroffen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilzulieferer]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>
		<category><![CDATA[E-mobility]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzmärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Fehrenbach]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=45223</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/franz_fehrenbach-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Technologiekonzern Bosch hat pünktlich zu seinem 125. Jubiläum einen neuen Umsatzrekord eingefahren und beschäftigt so viele Mitarbeiter wie nie zuvor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Technologiekonzern Bosch hat pünktlich zu seinem 125. Jubiläum einen neuen Umsatzrekord eingefahren und beschäftigt so viele Mitarbeiter wie nie zuvor. </strong><span id="more-45223"></span></p>
<div id="attachment_37670" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/franz_fehrenbach-300x283.jpg" alt="Franz Fehrenbach" title="Franz Fehrenbach" width="300" height="283" class="size-medium wp-image-37670" /><p class="wp-caption-text">Franz Fehrenbach: Bosch konnte im vergangenen Jahr eine der höchsten Wachstumsraten seit dem Jahr 2000 erzielen. - Bild: Bosch</p></div>
<p>Nach vorläufigen Zahlen erzielte das Unternehmen im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 51,4 Milliarden Euro. Nach 47,3 Milliarden Euro im Vorjahr 2010 legten die Erlöse um 8,8 Prozent zu. Damit erreichte Bosch seine im Herbst leicht nach unten revidierte Wachstumsvorgabe von &#8220;nahezu zehn Prozent&#8221;.</p>
<p>&#8220;Wir konnten im Jubiläumsjahr kräftig wachsen &#8211; und das trotz einschneidender Ereignisse wie der Staatsschulden- und Eurokrise sowie der Naturkatastrophe in Japan mit ihren dramatischen Folgen&#8221;, sagte Bosch-Chef Franz Fehrenbach in Stuttgart. Das Unternehmen erzielte damit eine der höchsten Wachstumsraten seit dem Jahr 2000.</p>
<p><strong>Kostspielige Anschubinvestitionen belasten Ergebnis</strong></p>
<p>Auf dem noch jungen Geschäftsfeld der alternativen Energien musste das in aller Welt für Zündkerzen, Bohrmaschinen und Haushaltsgeräte bekannte Unternehmen jedoch empfindliche Dämpfer einstecken. Schuld daran sind kostspielige Anschubinvestitionen.</p>
<p>Daher stehe der Allzeit-Bestmarke von 51,4 Milliarden Euro Umsatz für die Bosch-Gruppe aus dem Jahr 2011 ein merklich geschmälerter Vorsteuergewinn gegenüber, sagte Fehrenbach.</p>
<p>&#8220;Die Sonderbelastungen resultieren aus den hohen Vorleistungen für Zukunftsfelder wie die Elektromobilität oder erneuerbare Energien, die sich erst langfristig auszahlen werden&#8221;, berichtete der Manager. Als weltgrößter Autozulieferer will Bosch schon seit längerem die Abhängigkeit vom Kfz-Bereich verringern und setzt etwa verstärkt auf Sonnenenergie. Dieser Kraftakt ist nun auch in der Bilanz ablesbar.</p>
<p><strong>Das selbstgesteckte Renditeziel wurde klar verfehlt</strong></p>
<p>Das selbst gesteckte Ziel einer Vorsteuer-Rendite von sieben bis acht Prozent sei diesmal jedoch klar verfehlt worden. Fehrenbach nannte rund fünf Prozent als Ist-Wert. Das wären 2,57 Milliarden Euro operativer Gewinn &#8211; ein Ergebnis klar unter dem Vorjahreswert von 3,5 Milliarden Euro. Über Details und die Höhe des Überschusses informiert Bosch erst im Frühjahr.</p>
<p><strong>Keine Rezession der Weltwirtschaft erwartet</strong></p>
<p>Bosch geht für 2012 von einer weiteren Abschwächung der Weltwirtschaft aus, erwartet jedoch keine globale Rezession. Nach voraussichtlich 3,2 Pro­zent im Jahr 2011 rechnet das Unternehmen 2012 mit einem weltweiten Wachstum von rund 2,5 Prozent.</p>
<p>Mit Blick auf Europa sagte Fehrenbach: &#8220;Ob es zu einer Stagnation oder gar zu einer Rezession kommt, hängt im Wesentlichen von der raschen und konsequenten Umsetzung der erforder­lichen Reformen in der Eurozone ab.&#8221;</p>
<p>Vor diesem Hintergrund erwartet die Bosch-Gruppe ein Umsatzwachstum von drei bis fünf Prozent. Starke Impulse sollen aus Asien-Pazifik kommen. Aber auch in Nord- und Süd­amerika sieht das Unternehmen weitere Wachstumschancen. Die Mitarbeiterzahl soll weltweit steigen und in Deutschland weitgehend konstant bleiben.</p>
<p>Mit dem Rekordwert von 303.200 Mitarbeitern beschäftigte Bosch zum Stichtag 1. Januar 2012 fast 20.000 Menschen mehr als vor einem Jahr.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/bosch">Bosch</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/bosch-hat-sein-wachstumsziel-uebertroffen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/franz_fehrenbach_breit_1-180x180.jpg" length="0"  type="image/jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Bosch kauft Geschäftsbereich Service Solutions von SPX</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/bosch-kauft-geschaeftsbereich-service-solutions-von-spx/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/bosch-kauft-geschaeftsbereich-service-solutions-von-spx/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Automotive Aftermarket]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>
		<category><![CDATA[Kauf]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Hanser]]></category>
		<category><![CDATA[SPX Service Solutions]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=45195</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/09/Bosch-Logo_thumbnail1.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Bosch-Geschäftsbereich Automotive Aftermarket plant, den Geschäftsbereich Service Solutions der amerikanischen SPX Corporation zu übernehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Bosch-Geschäftsbereich Automotive Aftermarket plant, den Geschäftsbereich Service Solutions der amerikanischen SPX Corporation zu übernehmen. </strong><span id="more-45195"></span></p>
<div id="attachment_45197" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/robert_hanser-210x300.jpg" alt="Robert Hanser" title="Robert Hanser" width="210" height="300" class="size-medium wp-image-45197" /><p class="wp-caption-text">Robert Hanser: &quot;Mit der Übernahme können wir unsere Marktpräsenz im Diagnosegeschäft stark ausbauen, vor allem in Nordamerika.&quot; - Bild: Bosch</p></div>
<p>Ein entsprechender Vertrag wurde am 23. Januar 2012 in New York unterzeichnet. SPX Service Solutions entwickelt, produziert und vertreibt Diagnose- und Servicegeräte, Werkstattzubehör und Software für den weltweiten Automobilmarkt.</p>
<p>Für 2011 erwartet der Geschäftsbereich mit Sitz in Warren, Michigan, USA, einen Umsatz von rund 920 Millionen US-Dollar (rund 660 Millionen Euro). Der Bereich beschäftigt rund 2.700 Mitarbeiter in 17 Ländern und unterhält Fertigungsstätten in den USA, Deutschland, Frankreich und China. Damit ist die geplante Übernahme die größte in der Geschichte des Geschäftsbereichs Automotive Aftermarket.</p>
<p>Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Kartellbehörden. Geplant ist, die Übernahme in der ersten Jahreshälfte 2012 zu vollziehen. Der Kaufpreis beträgt 1,15 Milliarden US-Dollar (rund 883 Millionen Euro).</p>
<p>&#8220;Mit SPX Service Solutions wird Bosch zu einem der führenden Anbieter für Diagnoselösungen&#8221;, sagte Robert Hanser, Vorsitzender des Bereichsvorstands des Geschäftsbereichs Automotive Aftermarket. &#8220;Mit der Übernahme können wir unsere Marktpräsenz im Diagnosegeschäft stark ausbauen, vor allem in Nordamerika. Zudem stärken wir unsere Position in Asien/Pazifik und Europa, speziell im Diagnose- und Reparaturgeschäft mit Fahrzeugherstellern.&#8221;</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/bosch">Bosch</a> <a href="/stichwort/spx">SPX</a></strong></p>
<p><em>kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/bosch-kauft-geschaeftsbereich-service-solutions-von-spx/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/robert_hanser-180x180.jpg" length="0"  type="image/jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Bosch veräußert sein Basisbremsengeschäft</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/bosch-veraeussert-sein-basisbremsengeschaeft/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/bosch-veraeussert-sein-basisbremsengeschaeft/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 16:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilzulieferer]]></category>
		<category><![CDATA[Basisbremsengeschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>
		<category><![CDATA[KPS Capital]]></category>
		<category><![CDATA[US-Finanzinvestor]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=44739</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/09/Bosch-Logo_thumbnail1.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der weltgrößte Automobilzulieferer Bosch hat sein Basisbremsengeschäft an den US-Finanzinvestor KPS Capital verkauft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der weltgrößte Automobilzulieferer Bosch hat sein Basisbremsengeschäft an den US-Finanzinvestor KPS Capital verkauft. </strong><span id="more-44739"></span></p>
<div id="attachment_29189" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/bernd_bohr-220x300.jpg" alt="Bernd Bohr" title="Bernd Bohr" width="220" height="300" class="size-medium wp-image-29189" /><p class="wp-caption-text">Bernd Bohr: &quot;Mit KPS Capital Partners erwirbt ein Finanzunternehmen mit langjähriger Erfahrung im Industriesektor unser Basisbremsengeschäft.&quot; - Bild: Bosch</p></div>
<p>&#8220;Wir wollen einen der weltweit führenden Hersteller von Basisbremsen formen&#8221;, sagte der KPS-Mitgründer Michael Psaros. &#8220;Mit KPS Capital Partners erwirbt ein Finanzunternehmen mit langjähriger Erfahrung im Industriesektor unser Basisbremsengeschäft&#8221;, erklärte Bosch-Geschäftsführer Bernd Bohr. Zu den finanziellen Details schwiegen sich Bosch und KPS aus.</p>
<p>Das Basisbremsengeschäft, das Produkte wie Bremssättel sowie Scheiben- und Trommelbremsen umfasst, erzielte im Jahr 2010 laut Mitteilung einen Umsatz von 850 Millionen Euro (1,1 Milliarden US-Dollar) mit 5.200 Arbeitnehmern an 20 Standorten in Europa, Asien und Südamerika. Dabei fiel ein Gewinn von 45 Millionen Euro vor Steuern und Zinsen bzw ein kleiner Nachsteuerverlust an, wie Dow Jones Newswires zuvor berichtete.</p>
<p><strong>Erfolglose Verhandlungen mit dem japanischen Bremsenspezialisten Akebono</strong></p>
<p>In Stuttgart galt der Bereich als Sorgenkind, da der Markt von großem Wettbewerbs- und Preisdruck gekennzeichnet ist. Im Frühjahr 2011 hatte Bosch daher die Investmentbank Macquarie damit beauftragt, die schwächelnde Sparte einem größeren Kreis von strategischen und ausgewählten Finanzinvestoren anzubieten, nachdem kurz zuvor Verhandlungen mit dem japanischen Bremsenspezialisten Akebono im Sande verlaufen waren. Die Japaner hatten zuvor bereits das nordamerikanische Basisbremsengeschäft von Bosch übernommen.</p>
<p>Mit KPS hat Bosch einen auf Restrukturierungen, Insolvenzen und andere schwierige Situationen spezialisierten Finanzinvestor gefunden. Laut Mitgründer Psaros ist das Basisbremsengeschäft &#8220;schon heute ideal aufgestellt, um von den stärksten Wachstumsmärkten weltweit zu profitieren&#8221;.</p>
<p>KPS will nach Angaben auf der Webseite Wertsteigerung fast ausschließlich durch operative Verbesserungen erzielen und nicht über den gerade bei deutschen Autozulieferern gefürchteten Fremdkapitalhebel, bei dem der Käufer die Schulden für die Übernahme auf das Kaufobjekt abwälzt.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/bosch">Bosch</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/bosch-veraeussert-sein-basisbremsengeschaeft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bosch investiert mehr als 300 Millionen Euro in Indien</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/bosch-investiert-mehr-als-300-millionen-euro-in-indien/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/bosch-investiert-mehr-als-300-millionen-euro-in-indien/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 08:02:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Automobil]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Bohr]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Zulieferer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=44412</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/09/Bosch-Logo_thumbnail1.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der weltgrößte Automobilzulieferer Bosch baut seine Aktivitäten in Indien deutlich aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der weltgrößte Automobilzulieferer Bosch baut seine Aktivitäten in Indien deutlich aus. </strong><span id="more-44412"></span></p>
<div id="attachment_36084" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/bernd_bohr_1-300x293.jpg" alt="Bernd Bohr" title="Bernd Bohr" width="300" height="293" class="size-medium wp-image-36084" /><p class="wp-caption-text">Bild: Bosch</p></div>
<p>In den kommenden beiden Jahren will das Stuttgarter Unternehmen in dem Land 312 Millionen Euro investieren, sagte der Leiter des Bosch-Automobilgeschäfts, Bernd Bohr. Die Mittel würden vor allem zum Ausbau der bestehenden Aktivitäten verwendet. Außerdem komme der Expertise der Experten in Indien eine immer größere Bedeutung beim Software-Engineering für den Bereich der elektronischen Komponenten für Steuergeräte zu, ergänzte er.</p>
<p><strong>Indien als schnell wachsender Automarkt</strong></p>
<p>Indien gehört neben China derzeit zu den am schnellsten wachsenden Wirtschaften. Die großen Automobilhersteller sehen entsprechend Absatzchancen und verstärken ihre Präsenz vor Ort. Der Bosch-Manager erwartet für Indien ein weiterhin deutliches Wachstum. Dabei dürfte die Automobilfertigung in diesem Jahr mit rund elf Prozent deutlich schneller als der weltweite Markt mit drei bis fünf Prozent zulegen.</p>
<p>2011 dürfte die Robert Bosch GmbH in Indien rund 110 Milliarden Rupien umgesetzt haben, etwa 20 Prozent mehr als im Vorjahr.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/bosch">Bosch</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/bosch-investiert-mehr-als-300-millionen-euro-in-indien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bosch legt Steuerstreit mit Fiskus in Italien bei</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/bosch-legt-steuerstreit-mit-fiskus-in-italien-bei/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/bosch-legt-steuerstreit-mit-fiskus-in-italien-bei/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 19:32:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Autozulieferer]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzbehörden]]></category>
		<category><![CDATA[Fiskus]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerstreit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=44349</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/09/Bosch-Logo_lauftext1-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Autozulieferer Bosch hat sich in einem jahrelangen millionenschweren Steuerstreit mit den italienischen Finanzbehörden geeinigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Autozulieferer Bosch hat sich in einem jahrelangen millionenschweren Steuerstreit mit den italienischen Finanzbehörden geeinigt. </strong><span id="more-44349"></span></p>
<div id="attachment_13414" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/09/Bosch-Logo_lauftext1.jpg" alt="Bosch" title="Bosch" width="300" height="216" class="size-full wp-image-13414" /><p class="wp-caption-text">Bosch will seine Aktiviäten in Russland zentral bündeln. - Bild: Bosch</p></div>
<p>Ein Unternehmenssprecher bestätigte am Montag in Stuttgart einen entsprechenden Bericht des in Mailand erscheinenden &#8220;Corriere della Sera&#8221;. Zu den finanziellen Details äußerte er sich aber nicht. Dem Bericht zufolge soll der Konzern 300 Millionen Euro an den italienischen Fiskus zahlen. Dieser habe zuvor insgesamt 1,4 Milliarden Euro verlangt.</p>
<p>Im Bericht ist die Rede von einer &#8220;Rekord-Einigung&#8221;. Das italienische Finanzamt habe Bosch vorgehalten, ab 1997 die anfallenden Steuern nicht bezahlt zu haben. Das Unternehmen habe seinerseits angegeben, dies in Deutschland getan zu haben. Kurz vor Weihnachten sei es dann zu einem gütlichen Kompromiss gekommen. Auch die Staatsanwaltschaft in Mailand sei in die Auseinandersetzung um die italienische Bosch-Tochter eingeschaltet gewesen. Der deutsche Konzern setze jetzt darauf, sich Steuern in Deutschland zurückerstatten zu lassen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/bosch">Bosch</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/bosch-legt-steuerstreit-mit-fiskus-in-italien-bei/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Conergy verkauft Komponentengeschäft an Bosch</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/12/conergy-verkauft-komponentengeschaeft-an-bosch/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/12/conergy-verkauft-komponentengeschaeft-an-bosch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 08:36:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>
		<category><![CDATA[Conergy]]></category>
		<category><![CDATA[Komponentengeschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Solarunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wechselrichter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=44188</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/09/Bosch-Logo_lauftext1-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Das Solarunternehmen Conergy veräußert seine Tochter für Wechselrichter einem Pressebericht zufolge an Bosch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Solarunternehmen Conergy veräußert seine Tochter für Wechselrichter einem Pressebericht zufolge an Bosch. </strong><span id="more-44188"></span></p>
<div id="attachment_13414" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img class="size-full wp-image-13414" title="Bosch" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/09/Bosch-Logo_lauftext1.jpg" alt="Bosch" width="300" height="216" /><p class="wp-caption-text">Conergy verkauft sein Komponentengeschäft an Bosch. - Bild: Bosch</p></div>
<p>Der Verkauf der Tochterfirma Voltwerk solle noch in dieser Woche besiegelt werden, zitiert die &#8220;Financial Times Deutschland&#8221; am Mittwoch Insider. Mit dem Verkaufsprozess sei die Bank Rothschild betraut. Eine Conergy-Sprecherin wollte den Verkauf nicht kommentieren.</p>
<p>Wechselrichter wandeln in einer Solaranlage Gleichstrom in Wechselstrom um. Nach FTD-Informationen schrieb Voltwerk in diesem Jahr leichte Verluste. Im vergangenen Jahr blieb bei einem Umsatz von knapp 68 Millionen Euro ein Nettogewinn von 2,7 Millionen Euro. Den Kaufpreis wollten Brancheninsider nicht nennen. &#8220;Es ist kein Notverkauf, eher eine Portfoliobereinigung&#8221;, sagte eine mit den Verhandlungen vertraute Person der Zeitung. Für Bosch habe der Zukauf hohen strategischen Wert.</p>
<p><strong>Ausbau der Produktpalette</strong></p>
<p>Voltwerk soll in die im vergangenen Januar gegründete Bosch Power Tec GmbH mit Sitz in Böblingen eingegliedert werden, die innerhalb der Bosch-Gruppe das Geschäft mit Wechselrichtern vorantreibt und neue Gerätegenerationen entwickelt.</p>
<p>Im Zuge der Übernahme tritt das junge Unternehmen jetzt auch operativ in diesen Markt ein. Bosch Power Tec startet seine operativen Aktivitäten auf dem Feld der Photovoltaik. &#8220;Wechselrichter sind das Herzstück jeder Solaranlage. Entsprechend wollen wir mit diesem sich dynamisch entwickelnden Markt in den kom­menden Jahren in allen wichtigen Regionen wachsen&#8221;, sagte Dr. Andreas Stratmann, Geschäftsführer von Bosch Power Tec.</p>
<p>In den kommenden Jahren wird zudem die Produktpalette weiter ausgebaut, damit auch Geschäftsfelder über die Photovoltaik hinaus erschlossen werden können.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/bosch">Bosch</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/12/conergy-verkauft-komponentengeschaeft-an-bosch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bosch investiert Millionen in Ausbau der Logistik</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/12/bosch-investiert-millionen-in-ausbau-der-logistik/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/12/bosch-investiert-millionen-in-ausbau-der-logistik/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 19:54:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilzulieferer]]></category>
		<category><![CDATA[Automotive Aftermarket]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Hanser]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=44163</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/09/Bosch-Logo_lauftext1-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der weltgrößte Automobilzulieferer Robert Bosch investiert bis 2018 rund 100 Millionen Euro in die Logistik.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der weltgrößte Automobilzulieferer Robert Bosch investiert bis 2018 rund 100 Millionen Euro in die Logistik. </strong><span id="more-44163"></span></p>
<div id="attachment_13414" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/09/Bosch-Logo_lauftext1.jpg" alt="Bosch" title="Bosch" width="300" height="216" class="size-full wp-image-13414" /><p class="wp-caption-text">Bosch investiert Millionen in Ausbau der Logistik. - Bild: Bosch</p></div>
<p>Im Bereich Automotive Aftermarket werden die Lagerkapazitäten erweitert sowie die Lagertechnik und der Materialfluss modernisiert, wie die Stuttgarter Gesellschaft am Dienstag mitteilte.</p>
<p><strong>Lagerkapazitäten im Bereich Automotive Aftermarket erweitern</strong></p>
<p>&#8220;Mit dieser Investition können wir weiter wachsen und unsere führende Position im globalen Ersatzteilhandel ausbauen&#8221;, sagte Robert Hanser, Vorsitzender des Bereichsvorstands Automotive Aftermarket.</p>
<p>Bosch beschäftigt in dem Segment mehr als 10.000 Mitarbeiter.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/bosch">Bosch</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/12/bosch-investiert-millionen-in-ausbau-der-logistik/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bosch plant neue Produktionsstätte in Serbien</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/12/bosch-plant-neue-produktionsstaette-in-serbien/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/12/bosch-plant-neue-produktionsstaette-in-serbien/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 10:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>
		<category><![CDATA[Fertigung]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionsstätte]]></category>
		<category><![CDATA[Scheibenwischersysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Serbien]]></category>
		<category><![CDATA[Werk]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=43354</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/bosch-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der weltgrößte Automobilzulieferer Bosch will in Serbien einen Fertigungs­standort für Kraftfahrzeug-Scheibenwischersysteme errichten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der weltgrößte Automobilzulieferer Bosch will in Serbien einen Fertigungs­standort für Kraftfahrzeug-Scheibenwischersysteme errichten. </strong><span id="more-43354"></span></p>
<div id="attachment_13414" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/09/Bosch-Logo_lauftext1.jpg" alt="Bosch" title="Bosch" width="300" height="216" class="size-full wp-image-13414" /><p class="wp-caption-text">Bosch plant eine neue Produktionsstätte für Scheibenwischersysteme in der Nähe von Belgrad. - Bild: Bosch</p></div>
<p>Bis 2019 sind hierfür Investitionen von rund 70 Millionen Euro vorgesehen.</p>
<p>Die Bau­arbeiten werden Anfang 2012 beginnen, die Fertigung soll Anfang 2013 aufgenommen werden. Auf einer Fertigungsfläche von rund 22.000 Quadratmetern werden zunächst etwa 60 Mitarbeiter beschäftigt sein. Bis 2019 soll die Zahl der Beschäftigten auf rund 620 ansteigen.</p>
<p>Der neue Standort entsteht in der Gemeinde Pecinci in rund 25 Kilometer Entfernung von Belgrad. Er gehört organisatorisch zum Bosch-Geschäftsbe­reich Electrical Drives, der elektrische Antriebe für den Einsatz in Fahrzeu­gen fertigt, z. B. für Sitzverstellungen, Schiebedächer und Fensterheber, sowie Wischkomponenten.</p>
<p>Der Geschäftsbereich verfügt über zwölf Produktionsstandorte weltweit und beschäftigt rund 12.000 Mitarbeiter. Bosch sieht Serbien als geeigneten Standort zur Belieferung des mittel­europäischen Marktes.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/bosch">Bosch</a></strong></p>
<p><em>kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/12/bosch-plant-neue-produktionsstaette-in-serbien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bosch erwartet 2012 weiteres Wachstum in der Autobranche</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/12/bosch-erwartet-2012-weiteres-wachstum-in-der-autobranche/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/12/bosch-erwartet-2012-weiteres-wachstum-in-der-autobranche/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 08:38:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilzulieferer]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Bohr]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzmärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=43311</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/bosch-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der weltgrößte Autozulieferer Bosch sieht seine Branche weiter auf stabile Geschäfte zusteuern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der weltgrößte Autozulieferer Bosch sieht seine Branche weiter auf stabile Geschäfte zusteuern. </strong><span id="more-43311"></span></p>
<div id="attachment_36084" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/bernd_bohr_1-300x293.jpg" alt="Bernd Bohr" title="Bernd Bohr" width="300" height="293" class="size-medium wp-image-36084" /><p class="wp-caption-text">Bernd Bohr: Wir erwarten auch im nächsten Jahr weiteres Wachstum in der Autobranche. - Bild: Bosch</p></div>
<p>&#8220;Wir rechnen 2011 bei der weltweiten Automobilproduktion mit einem Wachstum von etwa vier Prozent und wir rechnen mit drei bis fünf Prozent für 2012&#8243;, sagte der Chef der Bosch-Kfz-Sparte, Bernd Bohr, am Donnerstag in einer Mitteilung.</p>
<p><strong>Aufschwung in Asien hält weiter an</strong></p>
<p>Vor allem der anhaltende Aufschwung in den Wachstumsregionen Asiens stimme ihn zuversichtlich. Bohr sprach am Donnerstag während der Messe Tokyo Motor Show und bekräftigte die diesjährige Umsatzerwartung von mehr als 50 Milliarden Euro für die Bosch-Gruppe. Die Kfz-Sparte solle wie erwartet gut 30 Milliarden Euro beisteuern und so aufs Neue für etwa zwei Drittel der Erlöse stehen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/bosch">Bosch</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/12/bosch-erwartet-2012-weiteres-wachstum-in-der-autobranche/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bosch-Gruppe mit kräftigem Wachstum</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/11/bosch-gruppe-mit-kraeftigem-wachstum/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/11/bosch-gruppe-mit-kraeftigem-wachstum/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 11:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilzulieferer]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzmärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Fehrenbach]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinn]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=43253</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/franz_fehrenbach-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Bosch-Chef Franz Fehrenbach sagt den mehr als 300.000 Mitarbeitern des weltgrößten Autozulieferers "Danke".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bosch-Chef Franz Fehrenbach sagt den mehr als 300.000 Mitarbeitern des weltgrößten Autozulieferers &#8220;Danke&#8221;. </strong><span id="more-43253"></span></p>
<div id="attachment_37670" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/franz_fehrenbach-300x283.jpg" alt="Franz Fehrenbach" title="Franz Fehrenbach" width="300" height="283" class="size-medium wp-image-37670" /><p class="wp-caption-text">Franz Fehrenbach bedankt sich bei mehr als 300.000 Mitarbeitern für deren Einsatz. - Bild: Bosch</p></div>
<p>&#8220;Die Bosch-Gruppe ist 2011 kräftig gewachsen. Wir werden erstmals mehr als 50 Milliarden Euro umsetzen. Das ist Ihre Leistung!&#8221;, schreibt Fehrenbach in der Mitarbeiterzeitung &#8220;Bosch Zünder&#8221;. &#8220;Auch mit dem Ergebnis sind wir weitgehend zufrieden &#8211; trotz einiger Sonderbelastungen.&#8221; Nähere Angaben dazu machte ein Bosch-Sprecher am Mittwoch in Stuttgart nicht.</p>
<p><strong>Heute schon für morgen positionieren</strong></p>
<p>Im vergangenen Jahr lag der Umsatz bei 47,3 Milliarden Euro, unter dem Strich stand ein Gewinn von 2,5 Milliarden Euro. Ziel sei nun, Prozesse und Produkte kontinuierlich zu verbessern und weiterzuentwickeln, schreibt der Bosch-Chef. &#8220;Zudem engagieren wir uns auf Zukunftsfeldern wie dem Elektrofahrzeug, den regenerativen Energien oder dem Internet&#8221;, heißt es in dem Beitrag. &#8220;Diese Anstrengungen sind wichtig, um uns schon heute auf den Märkten von morgen erfolgreich zu positionieren.&#8221;</p>
<p>Große Unsicherheiten gingen derzeit von der europäischen Schuldenkrise aus. &#8220;Diese Unsicherheiten werden uns ins Jahr 2012 begleiten. Wir müssen uns darauf einstellen, dass sich das Wirtschaftswachstum weiter abschwächt &#8211; wobei wir bislang nicht mit einer weltweiten Rezession rechnen&#8221;, schreibt der Manager. Bosch werde deshalb flexibel, schnell und konsequent agieren. &#8220;Unsere Aufgabe lautet deshalb weiter: schneller besser werden.&#8221;</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/bosch">Bosch</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/11/bosch-gruppe-mit-kraeftigem-wachstum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Deutsche Automobilindustrie zeigt in Tokio ihre Innovationskraft</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/11/deutsche-automobilindustrie-zeigt-in-tokio-ihre-innovationskraft-2/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/11/deutsche-automobilindustrie-zeigt-in-tokio-ihre-innovationskraft-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 21:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Audi]]></category>
		<category><![CDATA[Autobauer]]></category>
		<category><![CDATA[BMW]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>
		<category><![CDATA[Continental]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Marktpräsenz]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes-Benz]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>
		<category><![CDATA[Schaeffler]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=43195</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/wissmann_themenvorschau-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Auf dem anspruchsvollen japanischen Markt bauen die deutschen Automobilhersteller ihre Präsenz weiter aus. Gegenüber dem Vorjahr haben sie ihren Marktanteil um ein Drittel erhöht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf dem anspruchsvollen japanischen Markt bauen die deutschen Automobilhersteller ihre Präsenz weiter aus. Gegenüber dem Vorjahr haben sie ihren Marktanteil um ein Drittel erhöht. </strong><span id="more-43195"></span></p>
<div id="attachment_43197" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/11/a1_sportback.jpg" alt="Audi A1 Sportback" title="Audi A1 Sportback" width="568" height="223" class="size-full wp-image-43197" /><p class="wp-caption-text">Mit einer Weltpremiere wartet Audi bei der Tokio Motorshow 2011 auf: Der Audi A1 Sportback wird dort am 30. November 2011 präsentiert. - Bild: Audi</p></div>
<p>Drei von vier Importfahrzeugen, die heute in Japan verkauft werden, sind deutsche Marken. Die deutschen Hersteller sind damit die wichtigsten Importeure in Japan. Unser Anteil im Premiumsegment liegt bei über 50 Prozent. Auch die deutschen Zulieferer unterstreichen mit zahlreichen Neuheiten auf der Tokyo Motor Show ihre Innovationsstärke, betonte Matthias Wissmann anlässlich der Tokio Motorshow 2011.</p>
<p><strong>Autobauer glänzen mit vielen Weltpremieren</strong></p>
<p>Audi stellt als Weltpremiere den fünftürigen A1 Sportback vor. Weitere Messe-Highlights sind der hoch effiziente A6 hybrid und das 450 PS starke RS 5 Coupé. Mit dem A1 Samurai Blue bringt Audi außerdem ein Showcar mit nach Tokio, dessen Lackierung ganz in den Farben der japanischen Fußball-Nationalmannschaft gehalten ist.</p>
<p>BMW zeigt den hoch effizienten BMW ActiveHybrid 5, der sogar einige Kilometer rein elektrisch fahren kann, und als Asien-Premiere den neuen M5 (560 PS, V8-Motor mit 4,4 l Hubraum) mit lediglich 9,9 l/100 km Verbrauch.</p>
<p>Mercedes-Benz bringt die neue B- und M-Klasse sowie den SLS Roadster und zwei smart-Modelle.</p>
<p>Porsche enthüllt den 911 Carrera in Tokio; Japan ist einer der Märkte mit &#8220;starker Elfer-Relevanz&#8221; für das Unternehmen. Zudem steht der Panamera GTS (430 PS; V8-Motor mit 4,8 l Hubraum) auf dem Podest. Volkswagen präsentiert den geländegängigen VW Passat Alltrack sowie den Beetle und den CC.</p>
<div id="attachment_38704" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/matthias_wissmann-300x276.jpg" alt="Matthias Wissmann" title="Matthias Wissmann" width="300" height="276" class="size-medium wp-image-38704" /><p class="wp-caption-text">Matthias Wissmann: &quot;Das Engagement der deutschen Zulieferunternehmen hat sich in den vergangenen Jahren weiter verstärkt.&quot; - Bild: dpa</p></div>
<p><strong>Zulieferer mit deutlicher Präsenz</strong></p>
<p>Bosch beschäftigt in Japan 8.000 Mitarbeiter, davon ist jeder siebte Entwicklungsingenieur. In Yokohama steht das größte Bosch-Forschungs- und Entwicklungszentrum für aktive Sicherheitssysteme außerhalb Deutschlands, eines von vier in Japan. Auf der Messe präsentiert das Unternehmen eine breite Palette an Innovationen zur Verbrauchsreduzierung und noch mehr Sicherheit. Schon heute sind 30 Prozent aller Neuwagen, die von japanischen Herstellern produziert werden, mit ESP von Bosch ausgestattet. Die Elektrifizierung des Antriebsstrangs sowie internet-basierte Mobilitätslösungen sind weitere Schwerpunkte des Zulieferers auf der Tokyo Motor Show.</p>
<p>Continental fokussiert sich in Tokio auf die automobilen Megatrends Sicherheit, Umwelt, IT, Effizienz und Elektromobilität. Hierzu zählen neue Fahrerassistenz- und Bremssysteme sowie Stereo-Kameras am Fahrzeug für die Rundum-Erkennung. Auch ein neu entwickelter Kraftstoffqualitätssensor, der sowohl dem Motor als auch der Umwelt hilft, wird Continental auf der Tokyo Motor Show zeigen. Heute noch Vision, aber morgen schon Realität: Internet-Services, mit denen der Autofahrer seinen Wagen per Handy &#8220;personalisieren&#8221; kann &#8211; vom Lieblings-Radiosender über Sitz-Memory bis hin zur gewünschten Innenraum-Beleuchtung. Auch diese Ideen wird der Zulieferer präsentieren.</p>
<div id="attachment_24054" class="wp-caption alignright" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/continental_flagge.jpg" alt="Continental Flagge" title="Continental Flagge" width="300" height="301" class="size-full wp-image-24054" /><p class="wp-caption-text">Continental fokussiert sich in Tokio auf die automobilen Megatrends Sicherheit, Umwelt, IT, Effizienz und Elektromobilität. - Bild: Continental</p></div>
<p>Schaeffler zeigt in Tokio Produkte für den effizienten Antriebsstrang für Otto- und Dieselmotoren sowie Lösungen für Hybrid- und Elektroantrieb. Der Zulieferer sieht bei Verbrennungsmotoren noch ein Optimierungspotenzial von bis zu 30 Prozent, etwa durch verbesserte Thermodynamik und gezieltes Thermomanagement, Minimierung von Pumpverlusten und Reibungswiderständen, bedarfsgeregelte Nebenaggregate, niedrigeren Hubraum sowie die Start-Stopp-Automatik, die bald zum Standard im Automobil werde.</p>
<p><strong>Deutsche richten sich weiter international aus</strong></p>
<p>&#8220;Das Engagement der deutschen Zulieferunternehmen hat sich in den vergangenen Jahren weiter verstärkt. Die deutschen Unternehmen haben inzwischen in Japan über 100 Vertretungen, Joint-Venture-Partner oder eigene Fertigungsstätten. Es spricht für die hohe Wettbewerbsfähigkeit und internationale Ausrichtung unserer Zulieferer, dass sie auch in Japan vor Ort für ihre Kunden produzieren und mit ihrer Technologieführerschaft auch für ihre japanischen Kunden immer wichtiger werden&#8221;, betonte der VDA-Präsident.</p>
<p>Wissmann unterstrich: &#8220;Der japanische Markt erholt sich mit zunehmender Geschwindigkeit von den Folgen von Fukushima. Im Oktober konnte bereits ein Wachstum von über einem Viertel auf rund 321.000 Neufahrzeuge verzeichnet werden. Auch wenn im bisherigen Jahresverlauf der Pkw-Absatz in Japan noch um gut ein Fünftel unter dem Vorjahr liegt, so ist doch eines klar erkennbar: Die Freude am Automobil ist in Japan ungebrochen. Wir erwarten, dass die Innovationsdynamik, die die Automobilindustrie bereits eindrucksvoll im September auf der 64. IAA Pkw in Frankfurt gezeigt hat, auf der Tokyo Motor Show erneut bestätigt wird.&#8221;</p>
<p><strong>Wissmann spricht Handelshemmnisse an</strong></p>
<p>Der VDA-Präsident ging auch auf handelspolitische Themen ein: &#8220;Zwar gibt es in Japan keinen Importzoll, doch sind die nicht-tarifären Handelshemmnisse weiterhin hoch. Hinzu kommen spezielle strenge Regularien und Normen, die von nicht-japanischen Herstellern nur schwer zu erfüllen sind. Das betrifft die Fahrzeugtechnik ebenso wie besondere Umweltvorschriften&#8221;, so Wissmann. Während der Anteil der Importfahrzeuge beim Pkw-Absatz in Japan 6 Prozent betrage, sei der Importanteil auf dem deutschen Pkw-Markt mit 30 Prozent fünf Mal so groß. &#8220;Ein Drittel davon entfällt auf japanische Autos&#8221;, sagte Wissmann.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/audi">Audi</a> <a href="/stichwort/bmw">BMW</a> <a href="/stichwort/mercedes-benz">Mercedes-Benz</a> <a href="/stichwort/porsche">Porsche</a> <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="/stichwort/bosch">Bosch</a> <a href="/stichwort/continental">Continental</a> <a href="/stichwort/schaeffler">Schaeffler</a></strong></p>
<p><em>VDA/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/11/deutsche-automobilindustrie-zeigt-in-tokio-ihre-innovationskraft-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/11/a1_sportback-180x180.jpg" length="0"  type="image/jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Bosch-Chef Fehrenbach befürchtet Rezession</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/11/bosch-chef-fehrenbach-befuerchtet-rezession/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/11/bosch-chef-fehrenbach-befuerchtet-rezession/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 19:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Auftragsrückgang]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Fehrenbach]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenquote]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Rezession]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenstaaten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=42397</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/franz_fehrenbach-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Bosch-Chef Franz Fehrenbach befürchtet, dass Europa durch die Schuldenkrise in eine Rezession schlittert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bosch-Chef Franz Fehrenbach befürchtet, dass Europa durch die Schuldenkrise in eine Rezession schlittert. </strong><span id="more-42397"></span></p>
<div id="attachment_37670" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/franz_fehrenbach-300x283.jpg" alt="Franz Fehrenbach" title="Franz Fehrenbach" width="300" height="283" class="size-medium wp-image-37670" /><p class="wp-caption-text">Franz Fehrenbach: Das Chaos ist größer geworden und damit auch die Krise. - Bild: Bosch</p></div>
<p>Die Hoffnung, dass die Euro-Staaten mit ihren Rettungspaketen die Finanzmärkte beruhigen könnten, habe sich nicht erfüllt. &#8220;Das Chaos ist größer geworden und damit auch die Krise. Inzwischen befürchte ich daher, dass die Krisenstimmung die Nachfrage beeinträchtigt&#8221;, sagte der Chef des weltgrößten Autozulieferers der &#8220;Welt am Sonntag&#8221;. Eine Rezession sei nicht mehr auszuschließen. Bei Bosch gebe es bereits einen ersten Rückgang bei den Auftragseingängen.</p>
<p><strong>Griechenland soll zur Drachme zurückkehren</strong></p>
<p>Damit sich die Situation entspanne, solle Griechenland zur Drachme zurückkehren, empfahl Fehrenbach. &#8220;Bislang hatte ich mich immer dafür ausgesprochen, Griechenland in der Euro-Zone zu halten. Doch angesichts der jüngsten Ereignisse halte ich es für wichtiger, die Währungsunion zu schützen, als Griechenland mit aller Macht in der Euro-Zone zu halten.&#8221;</p>
<p>Zugleich warnte er vor einer Ausweitung der Turbulenzen: &#8220;Es ist höchste Zeit, dass man sich mit Ländern wie Italien beschäftigt.&#8221; Dort müsse schleunigst ein konsequenter Sparkurs einschlagen werden.</p>
<p>Am Krisenmanagement der Regierung übte der Bosch-Chef Kritik: &#8220;Die bisherigen Einzelentscheidungen, die von den Politikern gefällt wurden, haben allesamt nicht den Kern der Probleme getroffen. Die nötigen Schritte waren nicht mutig genug, die richtigen Hebel wurden nicht angesetzt.&#8221; Er forderte außerdem eine rigide Kontrolle der Finanzbranche.</p>
<p><strong>Klare Absage an verbindliche Frauenquote</strong></p>
<p>Fehrenbach kündigte überdies an, verstärkt Frauen in Führungspositionen zu berufen. &#8220;Bei uns waren Mitte der 90er Jahre drei Prozent der Führungspositionen mit Frauen besetzt, heute sind wir bei knapp zehn Prozent, und wir haben uns ein sehr ambitioniertes Ziel gesetzt: Ende 2012 sollen es 15 Prozent sein&#8221;, sagte der Manager.</p>
<p>Das weltweit aufgestellte Technologieunternehmen brauche jede Frau. &#8220;Aber natürlich brauchen wir immer die besten Kandidaten für eine Aufgabe. Wenn Sie da nicht gezielte Frauenförderung betreiben, dann ist dies regelmäßig ein Mann. Aber wir haben das Thema erkannt und die entsprechenden Maßnahmen ergriffen.&#8221;</p>
<p>Von verbindlichen Frauenquoten, wie sie Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) einführen will, hält der Bosch-Chef allerdings nichts: &#8220;Das ist gelinde gesagt weltfremd.&#8221;</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/fehrenbach">Fehrenbach</a> <a href="/stichwort/bosch">Bosch</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/11/bosch-chef-fehrenbach-befuerchtet-rezession/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bosch-Chef hält nichts von gesetzlicher Frauenquote</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/10/bosch-chef-haelt-nichts-von-gesetzlicher-frauenquote/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/10/bosch-chef-haelt-nichts-von-gesetzlicher-frauenquote/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 18:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Absage]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Fehrenbach]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenquote]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=41014</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/franz_fehrenbach-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Bosch-Chef Franz Fehrenbach hat einer per Gesetz verordneten Frauenquote eine klare Absage erteilt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bosch-Chef Franz Fehrenbach hat einer per Gesetz verordneten Frauenquote eine klare Absage erteilt. </strong><span id="more-41014"></span></p>
<div id="attachment_37670" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/franz_fehrenbach-300x283.jpg" alt="Franz Fehrenbach" title="Franz Fehrenbach" width="300" height="283" class="size-medium wp-image-37670" /><p class="wp-caption-text">Bosch-Chef Franz Fehrenbach hält nichts von einer gesetzlichen Frauenquote. - Bild: Bosch</p></div>
<p>Er unterstütze zwar die Forderung, dass die Industrie den Frauenanteil in Führungspositionen erhöht und in diesem Bereich von Jahr zu Jahr besser wird.</p>
<p><strong>Quotenvorgabe löst das Thema nicht</strong></p>
<p>&#8220;Über eine Quotenvorgabe kann man dieses Thema aber nicht lösen. Der einzig gangbare Weg ist, von innen heraus zu wachsen. Wer von außen in einen großen Organismus gesetzt wird, hat es schwer, das Vertrauen der Mannschaft zu bekommen&#8221;, sagte der Chef des weltgrößten Autozulieferers am Dienstag im schwäbischen Blaichach. Vielmehr müsse darüber diskutiert werden, wie Frauen auf ihrem Vormarsch Türen geöffnet und Wege geebnet werden können.</p>
<p>Bosch hat sich laut Fehrenbach zum Ziel gesetzt, den Anteil der Frauen in Führungspositionen von weltweit derzeit 10 Prozent bis Ende 2012 auf 15 Prozent zu erhöhen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/bosch">Bosch</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/10/bosch-chef-haelt-nichts-von-gesetzlicher-frauenquote/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>250 Millionen Motorsteuergeräte von Bosch</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/10/250-millionen-motorsteuergeraete-von-bosch/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/10/250-millionen-motorsteuergeraete-von-bosch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 12:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Automobil]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilzulieferer]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsteuergerät]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Salzgitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=40144</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/bosch_motorsteuergeraet-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der weltgrößte Automobilzulieferer Bosch fertigt am Standort Salzgitter das 250-millionste elektronische Motorsteuergerät.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der weltgrößte Automobilzulieferer Bosch fertigt am Standort Salzgitter das 250-millionste elektronische Motorsteuergerät. </strong><span id="more-40144"></span></p>
<div id="attachment_40145" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/bosch_motorsteuergeraet-300x214.jpg" alt="Bosch Motorsteuergerät" title="Bosch Motorsteuergerät" width="300" height="214" class="size-medium wp-image-40145" /><p class="wp-caption-text">Motorsteuergerät von Bosch für Ottomotoren. - Bild: Bosch</p></div>
<p>Dessen digitales Motormanagement sorgt in modernen Diesel- und Ottomotoren dafür, dass die richtige Menge Kraftstoff zum richtigen Zeitpunkt in den Zylinder eingespritzt wird. Die erste Generation dieser Motorsteuerung hat Bosch im Jahr 1979 im Sechszylinder des BMW 732i auf den Markt gebracht.</p>
<p>Die damals vorgestellte Motronic stellt noch heute die technische Basis aller aktuellen und auch künftigen Generationen von Bosch-Motorsteuergeräten dar. Mit der Motronic wurde es möglich, die präzise Steuerung von Kraftstoffeinspritzung und – beim Ottomotor &#8211; der Zündung in einem digitalen System zusammenzufassen.</p>
<p>Millionenfach bewährt, tragen heute die Motorsteuerungen ME(D)17 im Ottomotor und die EDC17 (Electronic Diesel Control) im Diesel entscheidend dazu bei, dass diese Motoren nicht nur zuverlässig, sondern auch sparsam und schadstoffarm laufen. Bosch plant, im Jahr 2011 weltweit rund 25 Millionen Motorsteuergeräte zu fertigen.</p>
<p>Heute produziert Bosch Motorsteuergeräte an zehn Standorten weltweit, unter anderem im Leitwerk im deutschen Salzgitter, in Hatvan (Ungarn), Juarez (Mexiko) und Souzhou (China).</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/bosch">Bosch</a></strong></p>
<p><em>ampnet/nic</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/10/250-millionen-motorsteuergeraete-von-bosch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/bosch_motorsteuergeraet-180x180.jpg" length="0"  type="image/jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Bosch-Gruppe will in Portugal weiter wachsen</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/10/bosch-gruppe-will-in-portugal-weiter-wachsen/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/10/bosch-gruppe-will-in-portugal-weiter-wachsen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 13:09:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilzulieferer]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Portugal]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=39837</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/bosch_produktion-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der weltgrößte Automobilzulieferer Bosch konnte Ende September sein hundertjähriges Bestehen in Portugal feiern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der weltgrößte Automobilzulieferer Bosch konnte Ende September sein hundertjähriges Bestehen in Portugal feiern. </strong><span id="more-39837"></span></p>
<div id="attachment_25044" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/04/bosch_elektromotoren-300x216.jpg" alt="Bosch Elektromotoren" title="Bosch Elektromotoren" width="300" height="216" class="size-medium wp-image-25044" /><p class="wp-caption-text">Von 2011 bis 2013 will Bosch in Portugal weitere rund 65 Millionen Euro für den Ausbau der Fertigungsaktivitäten investieren. - Bild: Bosch</p></div>
<p>In den vergangenen fünf Jahren hat das führende Technologie- und Dienstleistungsunternehmen an seinen portugiesischen Standorten rund 130 Millionen Euro investiert. Von 2011 bis 2013 sind weitere rund 65 Millionen Euro für den Ausbau der Fertigungsaktivitäten vorgesehen, insbesondere im Bereich elektronische Komponenten, Navigationssysteme und Thermotechnik.</p>
<p>Der Umsatz der portugiesischen Bosch-Gesellschaften wuchs 2010 um 27 Prozent und überstieg erstmals die Marke von einer Milliarde Euro. Davon entfielen mehr als 900 Millionen Euro auf den Export. Bosch ist damit der viertgrößte Exporteur in Portugal. Der Umsatz auf dem heimischen Markt erreichte 2010 mehr als 260 Millionen Euro, zwei Prozent mehr als im Jahr zuvor.</p>
<p>Für 2011 erwartet Bosch für die portugiesischen Tochtergesellschaften einschließlich Exporten ein Umsatzwachstum auf knapp 1,1 Milliarden Euro. Die Beschäftigtenzahl hat sich nach den Krisenjahren 2008 und 2009 wieder erhöht. Bereits 2010 stieg sie um acht Prozent auf rund 3500 und wird im laufenden Jahr um weitere 200 wachsen.</p>
<p><strong>Portugal ist wichtiger Firmenstandort in der Gruppe</strong></p>
<p>&#8220;Für das weltweite Geschäft der Bosch-Gruppe ist Portugal heute ein wichtiger Fertigungsstandort. Die hier gefertigten Erzeugnisse werden weltweit in mehr als 60 Märkte exportiert&#8221;, sagte Bosch-Geschäftsführer Rudolf Colm anlässlich der Jubiläumsveranstaltung in Lissabon. Colm fuhr fort: &#8220;Bosch ist einer der größten internationalen Arbeitgeber in Portugal und der viertgrößte Exporteur.&#8221;</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/bosch">Bosch</a></strong></p>
<p><em>ampnet/nic</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/10/bosch-gruppe-will-in-portugal-weiter-wachsen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bosch will Solaranlagen-Wechselrichter produzieren</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/bosch-will-solaranlagen-wechselrichter-produzieren/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/bosch-will-solaranlagen-wechselrichter-produzieren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 05:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilzulieferer]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>
		<category><![CDATA[SMA Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Solaranlagen-Wechselrichter]]></category>
		<category><![CDATA[Solargeschäft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=39489</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/09/Bosch-Logo_thumbnail.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der weltgrößte Automobilzulieferer Bosch will einem Bericht zufolge sein Solargeschäft weiter ausbauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der weltgrößte Automobilzulieferer Bosch will einem Bericht zufolge sein Solargeschäft weiter ausbauen. </strong><span id="more-39489"></span></p>
<div id="attachment_20755" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/bosch_2-300x216.jpg" alt="Bosch" title="Bosch" width="300" height="216" class="size-medium wp-image-20755" /><p class="wp-caption-text">Der Autozulieferer Bosch will das Solargeschäft weiter ausbauen und so eine Lücke im Portfolio schließen. - Bild: Bosch</p></div>
<p>Das schwäbische Unternehmen wolle in die Produktion für Wechselrichter für Solaranlagen einsteigen, berichtete die &#8220;Frankfurter Rundschau&#8221; (Dienstag) unter Berufung auf Industriekreise.</p>
<p>Damit steige der Druck auf SMA Solar, den Weltmarktführer in diesem Bereich. Bosch plane den zügigen Ausbau einer Wechselrichter-Fertigung im großen Stil. Es sei zwar noch keine genaue Investitionsentscheidung getroffen worden, hieß es. Ein möglichst schneller Markteintritt sei jedoch geplant. Bosch plant den Informationen zufolge, hochqualitative Produkte herzustellen und gleichzeitig die Preise der Konkurrenz zu unterbieten.</p>
<p><strong>Bosch setzt auf Ausbau des Solargeschäfts</strong></p>
<p>Bosch bestätigte der Zeitung, dass der Konzern bereits eine Tochterfirma gegründet hat, die sich mit der Entwicklung von Wechselrichtern beschäftigt. Dies war bislang von Bosch nicht öffentlich gemacht worden. Der Autozulieferer, der seit 2008 auf den Ausbau des Solargeschäfts setzt, könnte den Markt für Wechselrichter durcheinanderwirbeln.</p>
<p>SMA aus dem hessischen Niestetal hatte nach eigenen Schätzungen zuletzt einen globalen Marktanteil von mehr als 40 Prozent Wechselrichter werden benötigt, um den Gleichstrom aus Photovoltaik-Modulen in Wechselstrom für das Stromnetz umzuwandeln.</p>
<p>Bosch würde mit dem Einstieg in die Wechselrichter-Herstellung eine Lücke im Portfolio schließen. Von Solarzellen über Module bis hin zu ganzen Solarkraftwerken ist der Konzern bereits in allen anderen Photovoltaik-Bereichen aktiv.</p>
<p>Für SMA könnte ein Einstieg von Bosch in das Geschäft mit Wechselrichtern, das zuletzt bei den Hessen noch gut lief, die Lage noch einmal verschärfen. Das im TecDax notierte Unternehmen hatte erst vor kurzem wegen einer geringen Nachfrage nach Solaranlagen die eigenen Prognosen für das laufende Jahr deutlich gesenkt. Der Aktienkurs brach infolge der Gewinn- und Umsatzwarnung ein.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/bosch">Bosch</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/bosch-will-solaranlagen-wechselrichter-produzieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Automobilzulieferer erwarten Rekordumsätze</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/automobilzulieferer-erwarten-rekordumsaetze/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/automobilzulieferer-erwarten-rekordumsaetze/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 19:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Automobil]]></category>
		<category><![CDATA[Autozulieferer]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>
		<category><![CDATA[Continental]]></category>
		<category><![CDATA[Denso]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinne]]></category>
		<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Rekordumsätze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=39381</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/elringklinger_fertigung-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die weltweit führenden Autozulieferer verdienen in diesem Jahr nach einem Pressebericht soviel Geld wie noch nie zuvor und legen trotz konjunktureller Risiken weiter zu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die weltweit führenden Autozulieferer verdienen in diesem Jahr nach einem Pressebericht soviel Geld wie noch nie zuvor und legen trotz konjunktureller Risiken weiter zu. </strong><span id="more-39381"></span></p>
<div id="attachment_25044" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/04/bosch_elektromotoren-300x216.jpg" alt="Bosch Elektromotoren" title="Bosch Elektromotoren" width="300" height="216" class="size-medium wp-image-25044" /><p class="wp-caption-text">Die weltweit führenden Autozulieferer erwarten für 2011 Rekordumsätze. - Bild: Bosch</p></div>
<p>Ohne die von Sonderfaktoren wie Tsunami und Atomkatastrophe betroffenen japanischen Konzerne dürften die 50 Branchenführer 2011 eine Rekordrendite von 6,5 Prozent erzielen.</p>
<p>Das geht aus einer bisher unveröffentlichten Studie (Automotive Supplier Performance 2011/2012) des Center of Automotive Management (CAM) in Bergisch Gladbach hervor, berichtet das &#8220;Handelsblatt&#8221; (Montag). Bisher lag der Spitzenwert bei 6,2 Prozent im Jahr 2010.</p>
<p><strong>Durchschnittliches Wachstum von zehn Prozent</strong></p>
<p>Im ersten Halbjahr erzielten die 50 größten Konzerne der Branche &#8211; darunter ganz vorn die deutschen Unternehmen Bosch und Continental &#8211; ohne die Japaner sogar eine Ebit-Marge von 7,3 Prozent, nach sieben Prozent im Vorjahreszeitraum. Allerdings dürfte der Wert im zweiten Halbjahr angesichts der trüben konjunkturellen Aussichten nicht zu halten sein, sagt CAM-Chef Stefan Bratzel.</p>
<p>Trotz der Unsicherheit prognostiziert der Autoprofessor den global tätigen Zulieferern dieses Jahr insgesamt ein durchschnittliches Wachstum von zehn Prozent. Im ersten Halbjahr schafften sie einen Zuwachs von 13 Prozent. Im steilen Aufschwung lag das Wachstum 2010 bei 25 Prozent.</p>
<p><strong>Bosch vor Continental und Denso</strong></p>
<p>Für das Autogeschäft von Bosch prognostiziert Branchenexperte Bratzel in diesem Jahr einen Umsatz von 32 Milliarden Euro. Dahinter folgt Conti mit 28 Milliarden Euro Umsatz im Autobereich. Denso soll der Prognose nach nur 25 Milliarden Euro Umsatz erzielen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/bosch">Bosch</a> <a href="/stichwort/continental">Continental</a> <a href="/stichwort/denso">Denso</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/automobilzulieferer-erwarten-rekordumsaetze/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Interview: Kurzfristige Gewinnmaximierung nicht das Ziel</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/interview-kurzfristige-gewinnmaximierung-nicht-das-ziel/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/interview-kurzfristige-gewinnmaximierung-nicht-das-ziel/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 08:23:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilzulieferer]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzmärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinn]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=39261</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/bosch_einstellungen-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Beim weltgrößte Autozulieferer Bosch läuft deshalb vieles anders als bei anderen Großkonzernen. Die Funktion des Unternehmens ist es nicht, kurzfristig den Gewinn zu maximieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim weltgrößte Autozulieferer Bosch läuft deshalb vieles anders als bei anderen Großkonzernen. Die Funktion des Unternehmens ist es nicht, kurzfristig den Gewinn zu maximieren. </strong><span id="more-39261"></span></p>
<div id="attachment_21019" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/bosch_einstellungen-300x216.jpg" alt="Bosch Einstellungen" title="Bosch Einstellungen" width="300" height="216" class="size-medium wp-image-21019" /><p class="wp-caption-text">Bosch wird ausschließlich daran gemessen, dass es wirtschaftlich das Richtige tut und sich langfristig kraftvoll weiterentwickelt. - Bild: Bosch</p></div>
<p>Das sagte Enkel Christof Bosch der Nachrichtenagentur dpa in einem Kurzinterview. &#8220;Das Unternehmen wird ausschließlich daran gemessen, dass es wirtschaftlich das Richtige tut und sich langfristig kraftvoll weiterentwickelt.&#8221;</p>
<p><strong><font color="#e20a16">dpa:</font> Wie unterscheidet sich Bosch von anderen großen Konzernen?</strong></p>
<p><strong>Christof Bosch:</strong> &#8220;Die Funktion des Unternehmens ist es nicht, kurzfristig den Gewinn zu maximieren. Das Unternehmen wird ausschließlich daran gemessen, dass es wirtschaftlich das Richtige tut und sich langfristig kraftvoll weiterentwickelt.</p>
<p>Das heißt, dass die Strategie stimmt, die Produkte hervorragend sind und dass Investitionen in die Zukunft möglich sind, dass das soziale Klima im Unternehmen stimmt und die technologische Ausrichtung zukunftsorientiert ist. Diese Werte haben in sich selber Bestand, die können Sie nicht in Quartalsbilanzen ausdrücken. Ich sehe den Zusammenhang zwischen dem, was mein Großvater wollte und dem, was heute geschieht und bin überzeugt, dass ihm das gefallen würde.&#8221;</p>
<p><strong><font color="#e20a16">dpa:</font> Beobachten Sie selbst die Entwicklung bei Bosch?</strong></p>
<p><strong>Christof Bosch:</strong> &#8220;Ich habe einen intensiven Austausch mit der Unternehmensleitung. Das ist mir auch sehr wichtig. Bosch ist auf einem guten Weg. Die Entwicklung von einem Automobilzulieferer mit Beiprogramm zu einem international führenden Technologie- und Dienstleistungsunternehmen geht voran. Dies ist der richtige Weg in einer Zeit mit einer hohen Unsicherheit, was die Entwicklung in den nächsten Jahren und Jahrzehnten angeht.&#8221;</p>
<p><strong><font color="#e20a16">dpa:</font> Welche Herausforderungen muss Bosch meistern?</strong></p>
<p><strong>Christof Bosch:</strong> &#8220;Ich wünsche mir, dass es Bosch gelingt, einen wesentlichen gesellschaftlichen Beitrag für den Übergang in die postfossile technische Zivilisation zu leisten. Das ist eine große Herausforderung &#8211; sie betrifft die technologische Basis vieler unserer Geschäftsbereiche.</p>
<p>Die Weichenstellungen, die heute getroffen werden, mit dem Einstieg in die Solartechnik zum Beispiel, sind wegweisend und nicht ohne unternehmerisches Risiko. Aber sie antworten auf die zentralen Herausforderungen und die Frage, welche Technik wir in 20 Jahren benötigen, um in einer Welt mit dann wahrscheinlich neun Milliarden Menschen relativ gut leben zu können.&#8221;</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/bosch">Bosch</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/interview-kurzfristige-gewinnmaximierung-nicht-das-ziel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bosch baut Aktivitäten in Ungarn weiter aus</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/bosch-baut-aktivitaeten-in-ungarn-weiter-aus/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/bosch-baut-aktivitaeten-in-ungarn-weiter-aus/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 11:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftfahrzeugtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Miskolc]]></category>
		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>
		<category><![CDATA[Werk]]></category>
		<category><![CDATA[Zulieferer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=39226</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/09/Bosch-Logo_thumbnail.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Am 22. September 2011 eröffnet die Bosch-Gruppe an ihrem ungarischen Standort Miskolc nach einjähriger Bauzeit ein neues Fertigungsgebäude für Kraftfahrzeugtechnik.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 22. September 2011 eröffnet die Bosch-Gruppe an ihrem ungarischen Standort Miskolc nach einjähriger Bauzeit ein neues Fertigungsgebäude für Kraftfahrzeugtechnik. </strong><span id="more-39226"></span></p>
<div id="attachment_37671" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/bosch_produktion-300x141.jpg" alt="Bosch Produktion" title="Bosch Produktion" width="300" height="141" class="size-medium wp-image-37671" /><p class="wp-caption-text">Bosch baut Aktivitäten in Ungarn weiter aus. - Bild: Bosch</p></div>
<p>Die Investition für den Neubau betrug rund 20 Millionen Euro. Die offizielle Eröffnung nahmen der ungarische Premierminister Viktor Orban und Bosch-Geschäftsführer Wolf-Henning Scheider vor. </p>
<p>Der Neubau gehört zur ungarischen Tochtergesellschaft Robert Bosch Energy and Body Systems Kft, die in Miskolc Kraftfahrzeugtechnik wie Wischersysteme, Klimakomponenten, Starter und Generatoren fertigt. Bis 2014 soll die Mitarbeiterzahl in Miskolc von derzeit rund 1.900 auf 3.000 wachsen. Weitere 1 200 Personen fertigen Elektrowerkzeuge in einem zweiten Werksteil, der Robert Bosch Power Tool Kft. Insgesamt beschäftigt die Bosch-Gruppe in Ungarn derzeit rund 8 000 Mitarbeiter. 2010 betrug der Umsatz auf dem ungarischen Markt 430 Millionen Euro.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/bosch">Bosch</a></strong></p>
<p><em>kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/bosch-baut-aktivitaeten-in-ungarn-weiter-aus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Finanzmarkt endlich Daumenschrauben anlegen</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/finanzmarkt-endlich-daumenschrauben-anlegen/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/finanzmarkt-endlich-daumenschrauben-anlegen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 13:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>
		<category><![CDATA[fehrenbach]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Hedgefonds]]></category>
		<category><![CDATA[Kapital]]></category>
		<category><![CDATA[Regulierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=39151</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/franz_fehrenbach-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Teile der Finanzwelt sind nach Überzeugung von Bosch-Chef Franz Fehrenbach völlig außer Kontrolle geraten und müssen endlich zurück in ihre Schranken gewiesen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Teile der Finanzwelt sind nach Überzeugung von Bosch-Chef Franz Fehrenbach völlig außer Kontrolle geraten und müssen endlich zurück in ihre Schranken gewiesen werden. </strong><span id="more-39151"></span></p>
<div id="attachment_8412" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/02/bosch-fehrenbach-1-pe-16192-300p.jpg" alt="" title="bosch-fehrenbach-1-pe-16192-300p" width="300" height="217" class="size-full wp-image-8412" /><p class="wp-caption-text">Franz Fehrenbach: &quot;Wenn ich auf den Niedergang Europas wette, um eine hohe Rendite zu erzielen, finde ich das unerträglich und unmoralisch.&quot;. - Bild: Bosch</p></div>
<p>&#8220;Wenn ich auf den Niedergang Europas wette, um eine hohe Rendite zu erzielen, finde ich das unerträglich und unmoralisch. Bei so einem Verhalten dreht sich mir, gelinde gesagt, der Magen um&#8221;, sagte der Manager des weltgrößten Autozulieferers der Wochenzeitung &#8220;Die Zeit&#8221; (Donnerstag).</p>
<p><strong>&#8220;Finanzmärkte gehören knallhart reguliert&#8221;</strong></p>
<p>Fehrenbach nannte Hedgefonds und Großspekulanten als Beispiele. Sie wetten etwa auf sinkende Börsenkurse oder leichter notierende Währungen und profitieren damit direkt von Krisen. Kritiker sehen dabei mögliche Kettenreaktionen: Spekulanten könnten die Probleme zur eigentlichen Krise treiben. Ginge es nach Fehrenbach, gehörten die Finanzmärkte daher &#8220;endlich reguliert, und zwar knallhart&#8221;.</p>
<p>Der Bosch-Chef sorgt sich auch um die Handlungsfähigkeit Europas. &#8220;Es geht mittlerweile um die politische Glaubwürdigkeit, darum, wie Europa sozial und gesellschaftlich stabil bleiben kann.&#8221;</p>
<p>Für Bosch arbeiten weltweit 300.000 Menschen. Diesen Freitag wäre Firmengründer Robert Bosch 150 Jahre alt geworden. Er sagte öfter: &#8220;Lieber Geld verlieren als Vertrauen&#8221; oder &#8220;Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne bezahle&#8221;.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/bosch">Bosch</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/finanzmarkt-endlich-daumenschrauben-anlegen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bosch korrigiert Umsatzziel für 2011 nach unten</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/bosch-korrigiert-umsatzziel-fuer-2011-nach-unten/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/bosch-korrigiert-umsatzziel-fuer-2011-nach-unten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilzulieferer]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>
		<category><![CDATA[Erwartungen]]></category>
		<category><![CDATA[fehrenbach]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunktur]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=38498</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/franz_fehrenbach-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der weltgrößte Automobilzulieferer Bosch hat die Erwartungen für 2011 gedämpft und sein Umsatzziel nach unten korrigiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der weltgrößte Automobilzulieferer Bosch hat die Erwartungen für 2011 gedämpft und sein Umsatzziel nach unten korrigiert. </strong><span id="more-38498"></span></p>
<div id="attachment_37670" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/franz_fehrenbach-300x283.jpg" alt="Franz Fehrenbach" title="Franz Fehrenbach" width="300" height="283" class="size-medium wp-image-37670" /><p class="wp-caption-text">Franz Fehrenbach: Die Konsolidierung der Staatsfinanzen in den überschuldeten Industrieländern wird unser Wachstum nochmals dämpfen. - Bild: Bosch</p></div>
<p>Die Erlöse des weltgrößten Autozulieferers werden um &#8220;nahezu zehn Prozent&#8221; zulegen, wie Unternehmenschef Franz Fehrenbach am Dienstag laut Mitteilung auf der Automesse IAA in Frankfurt sagte. Zuvor war der Manager noch von einem Erlösplus von mehr als zehn Prozent ausgegangen. Mit mehr als 50 Milliarden Euro peilt der Branchenprimus dennoch weiter den höchsten Umsatz seiner 125-jährigen Geschichte an.</p>
<p><strong>Überschuldete Industrieländer dämpfen Wachstum</strong></p>
<p>&#8220;Auch wenn die konjunkturelle Dynamik im ersten Halbjahr ihren Höhepunkt überschritten hat, so ist das noch lange kein Abbruch und schon gar nicht Anlass für panische Bremsaktionen&#8221;, sagte Fehrenbach. &#8220;Zwar wird die Konsolidierung der Staatsfinanzen in den überschuldeten Industrieländern das Wachstum nochmals dämpfen &#8211; und auch in den Schwellenländern hat die Expansion der Automärkte zuletzt etwas nachgelassen. Doch wird sich dort der Aufholprozess übers Jahr hinaus fortsetzen.&#8221;</p>
<p>In ihrer wichtigsten Sparte Kraftfahrzeugtechnik wollen die Stuttgarter in diesem Jahr erstmals die Umsatzschwelle von 30 Milliarden Euro überspringen (2010: 28,1 Milliarden Euro). Die Zahl der Mitarbeiter soll bis zum Jahresende in dieser Sparte auf rund 177.000 (Ende 2010: 167.000) zulegen. Konzernweit soll die Belegschaft um 15.000 auf rund 300.000 Menschen wachsen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/bosch">Bosch</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/bosch-korrigiert-umsatzziel-fuer-2011-nach-unten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Franz Fehrenbach: Wir sind weit von einer Rezession entfernt</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/franz-fehrenbach-wir-sind-weit-von-einer-rezession-entfernt/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/franz-fehrenbach-wir-sind-weit-von-einer-rezession-entfernt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 11:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilzulieferer]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>
		<category><![CDATA[fehrenbach]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzmärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezession]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=37666</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/franz_fehrenbach-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der weltgrößte Automobilzulieferer Bosch befürchtet heftige Rückwirkungen der jüngsten Finanzmarktverwerfungen auf die Industrie, sieht aber keinen Grund zur Rezessionspanik.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der weltgrößte Automobilzulieferer Bosch befürchtet heftige Rückwirkungen der jüngsten Finanzmarktverwerfungen auf die Industrie, sieht aber keinen Grund zur Rezessionspanik. </strong><span id="more-37666"></span></p>
<div id="attachment_37671" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/bosch_produktion.jpg" alt="Bosch Produktion" title="Bosch Produktion" width="568" height="268" class="size-full wp-image-37671" /><p class="wp-caption-text">Aufgrund der breiten Aufstellung gilt der größte Automobilzulieferer der Welt als guter Gradmesser für die allgemeine Wirtschaftsentwicklung. - Bild: Bosch</p></div>
<p>Auch wenn die Autoproduktion im August auf einem Rekordhoch gelegen habe, könne die fortdauernde Staatsschuldenkrise die Nachfrage ausbremsen, sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung, Franz Fehrenbach, am Montagabend in Frankfurt.</p>
<p>Die europäischen Regierungen hätten es bislang nicht geschafft, ein klares Konzept für eine integrierte Europäische Union herauszuarbeiten, bemängelte der Manager des Stuttgarter Traditionskonzerns. Dies habe die Spekulationen an den Finanzmärkten angetrieben.</p>
<div id="attachment_37670" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/franz_fehrenbach-300x283.jpg" alt="Franz Fehrenbach" title="Franz Fehrenbach" width="300" height="283" class="size-medium wp-image-37670" /><p class="wp-caption-text">Bosch-Chef Franz Fehrenbach sieht zwar eine Abschwächung des Wirtschaftswachstums, aber keine Rezession - unter der Voraussetzung, dass das Finanzsystem nicht zusammenbricht. - Bild: Bosch</p></div>
<p>Die Politik dürfe sich nicht länger von den Finanzmärkten treiben lassen, mahnte der Bosch-Chef. &#8220;Allen Beteiligten muss klar sein, dass diese Krise nicht innerhalb der kommenden zwei bis drei Jahre zu lösen ist &#8211; das ist ein Fünf- oder eher Zehnjahresprogramm&#8221;, sagte Fehrenbach. Statt einen Rettungsschirm nach dem anderen aufzuspannen, müsse die Politik das Primat des Handelns zurückgewinnen.</p>
<p>Fehrenbach sagte, die Situation sei in den vergangenen Tagen &#8220;extrem kritisch&#8221; geworden, da die Aktienmärkte die Lage in der Realwirtschaft nicht mehr reflektierten. Die Auftragseingänge und die Fundamentaldaten der Industrieunternehmen seien zwar noch gesund, so der Manager. Die Wirtschaftskrise 2009 habe aber gezeigt, wie schnell sich die Situation verschlimmern könne.</p>
<p><strong>Fehrenbach sieht keine Rezession</strong></p>
<p>Aus heutiger Sicht erwartet Fehrenbach nach Aussage vom Montag zwar eine Abschwächung des Wirtschaftswachstums, aber keine Rezession &#8211; unter der Voraussetzung, dass das Finanzsystem nicht zusammenbricht. Damit reiht sich Fehrenbach, der für seine offenen Worte bekannt ist, in den Reigen der Branchenexperten ein, die zwar eine schwächere Dynamik erwarten aber keine neuerliche Rezession.</p>
<p>Aufgrund der breiten Aufstellung &#8211; Bosch stellt zwar vorrangig Zulieferprodukte für die Automobilindustrie her, liefert aber auch Industrie- und Gebäudetechnik sowie Gebrauchsgüter und Dienstleistungen &#8211; gilt der Stiftungskonzern als guter Gradmesser für die allgemeine Wirtschaftsentwicklung. In der Rezession 2009 hatte das Unternehmen erstmals seit dem zweiten Weltkrieg einen Verlust geschrieben.</p>
<p>Das Ziel von Bosch für 2011 bekräftigte Fehrenbach: Die Stuttgarter wollen in diesem Jahr erstmals die 50-Milliarden-Euro-Marke beim Umsatz knacken. 2010 waren 47,3 Milliarden Euro eingenommen worden. An der Wechselkursfront droht Bosch momentan offenbar keine Ungemach: &#8220;Solange der Euro zwischen 1,25 und 1,50 Euro/US-Dollar ist, haben wir keine Probleme&#8221;, sagte Fehrenbach.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/bosch">Bosch</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/wiwo/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/franz-fehrenbach-wir-sind-weit-von-einer-rezession-entfernt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/bosch_produktion-180x180.jpg" length="0"  type="image/jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Elektroautos lassen Batterie-Boom erwarten</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/elektroautos-lassen-batterie-boom-erwarten/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/elektroautos-lassen-batterie-boom-erwarten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 17:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[batterie]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[E-mobility]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
		<category><![CDATA[Lithiumionen]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=37611</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/05/bosch_lithium-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die wachsende Nachfrage nach Elektroautos wird einer Studie zufolge für Batteriehersteller ein Milliardengeschäft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die wachsende Nachfrage nach Elektroautos wird einer Studie zufolge für Batteriehersteller ein Milliardengeschäft. </strong><span id="more-37611"></span></p>
<div id="attachment_28364" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/05/bosch_lithium-300x212.jpg" alt="Bosch Lithium" title="Bosch Lithium" width="300" height="212" class="size-medium wp-image-28364" /><p class="wp-caption-text">Deutsche Unternehmen bleiben beim Batterie-Boom weitgehend außen vor - bis allenfalls auf Bosch im Verbund mit SB LiMotive. - Bild: Bosch</p></div>
<p>Allerdings werde sich das nach einer anstehenden Konsolidierung nur für fünf Konzerne auszahlen &#8211; darunter keiner aus Europa, berichtet die Zeitung &#8220;Die Welt&#8221; (Dienstag) mit Blick auf eine Marktstudie der Münchner Unternehmensforscher von Roland Berger Strategy Consultants.</p>
<p>Demnach wird das weltweite Marktvolumen für Lithium-Ionen-Akkus für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge bis 2015 von derzeit 1,5 auf rund neun Milliarden Dollar wachsen. Doch eine Überproduktion in den kommenden Jahren werde den Markt zunächst konsolidieren, schätzen die Experten bei Roland Berger.</p>
<p><strong>Fünf Wettbewerber teilen sich den Markt</strong></p>
<p>&#8220;Die Batteriehersteller haben ihre Expansion zum Teil zu großzügig geplant; die Nachwirkungen sind schon jetzt zu spüren&#8221;, zitiert die Zeitung Wolfgang Bernhart für die Studie. &#8220;Wir gehen davon aus, dass im Jahr 2015 fünf Wettbewerber nahezu 80 Prozent des Marktes unter sich aufteilen.&#8221; Die seien das französisch-japanische Unternehmen AESC, der südkoreanische Mischkonzern LG Chem, die Japaner Panasonic/Sanyo und außerdem A123 und SB LiMotive.</p>
<p>Deutsche Unternehmen blieben weitgehend außen vor &#8211; bis allenfalls auf Bosch im Verbund SB LiMotive. Bosch habe das Unternehmen gemeinsam mit Samsung gegründet, produziert wird aber in Korea.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/bosch">Bosch</a> <a href="/stichwort/samsung">Samsung</a> <a href="/stichwort/e-mobility">E-Mobility</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/elektroautos-lassen-batterie-boom-erwarten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bosch und Freescale entwickeln Airbag-Referenzplattform</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/08/bosch-und-freescale-entwickeln-airbag-referenzplattform/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/08/bosch-und-freescale-entwickeln-airbag-referenzplattform/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 08:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Airbag-Referenzplattform]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilelektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Freescale Semiconductor]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=36656</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/09/Bosch-Logo_lauftext1-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Bosch-Geschäftsbereich Automobilelektronik und Freescale Semiconductor kooperieren bei der Entwicklung einer Airbag-Referenzplattform.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Bosch-Geschäftsbereich Automobilelektronik und Freescale Semiconductor kooperieren bei der Entwicklung einer Airbag-Referenzplattform. </strong><span id="more-36656"></span></p>
<div id="attachment_13414" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/09/Bosch-Logo_lauftext1.jpg" alt="Bosch" title="Bosch" width="300" height="216" class="size-full wp-image-13414" /><p class="wp-caption-text">Bosch und Freescale entwickeln Airbag-Referenzplattform. - Bild: Bosch</p></div>
<p>Sie ist zugeschnitten auf Steuergerätentwicklungen für Automobilmärkte in aufstrebenden Ländern wie China und Indien.</p>
<p>Die neue Entwicklungsplattform basiert auf Chipsätzen der 32-Bit-Microcontroller-Familie von Freescale und der Airbag-ASSP-Familie von Bosch (ASSP = Application Specific Standard Products). Der Chipsatz arbeitet gleichermaßen mit Beschleunigungssensoren von Bosch und Freescale. Das hochintegrierte Airbag-IC fasst die Stromversorgung, die Zündsteuerung, die Sensorschnittstellen und die Sicherheitssteuerung zusammen.</p>
<p>Freescale und Bosch planen, die Airbag-Referenzplattform vom ersten Quartal 2012 an auszuliefern. Die ersten Präsentationen finden auf den Freescale Technology Foren in Indien und China statt.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/bosch">Bosch</a></strong></p>
<p><em>ampnet/Sm</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/08/bosch-und-freescale-entwickeln-airbag-referenzplattform/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bosch baut Pilotanlage für die Batteriefertigung</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/08/bosch-baut-pilotanlage-fuer-die-batteriefertigung/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/08/bosch-baut-pilotanlage-fuer-die-batteriefertigung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 09:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilzulieferer]]></category>
		<category><![CDATA[Batterieproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenach]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Joint Venture]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=36511</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/bosch_eisenach-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Automobilzulieferer Bosch baut in Eisenach eine Pilotanlage für die Erforschung von Materialien und Fertigungsverfahren für künftige Generationen von Lithium-Ionen-Zellen auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Automobilzulieferer Bosch baut in Eisenach eine Pilotanlage für die Erforschung von Materialien und Fertigungsverfahren für künftige Generationen von Lithium-Ionen-Zellen auf. </strong><span id="more-36511"></span></p>
<div id="attachment_36520" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/bosch_eisenach-300x209.jpg" alt="Bosch Eisenach" title="Bosch Eisenach" width="300" height="209" class="size-medium wp-image-36520" /><p class="wp-caption-text">Bosch baut in Eisenach Pilotanlage für die Batteriefertigung. - Bild: Bosch</p></div>
<p>Die Anlage soll von 2012 an erste Musterteile für Erprobungszwecke produzieren und bis 2015 auf eine jährliche Produktionsmenge von über 200.000 Zellen ausgebaut werden. Eine spätere Industrialisierung ist für Schiffsanwendungen vorgesehen.</p>
<p>In diesem Pilotprojekt wird Bosch zusammen mit den Partnern BASF auf der Materialseite und ThyssenKrupp System Engineering, als Spezialist für den Anlagenbau, die Entwicklung eines europäischen Zulieferernetzwerkes für Materialien und Produktionsmaschinen vorantreiben.</p>
<p>Das Projektteam wird Bosch schrittweise auf rund 80 Mitarbeiter aufstocken. Sie werden sich mit der Materialentwicklung von Anode, Kathode, Elektrolyt und deren Wechselwirkungen befassen. Dieses Wissen fließt gezielt in neue Fertigungsverfahren ein.</p>
<p>Die Konzentration auf die Anwendung der Technologie für die nächste Zellgeneration im nicht-automobilen Bereich ergänzt wirkungsvoll die Aktivitäten, die Bosch im Joint Venture SB LiMotive gemeinsam mit Samsung SDI bündelt und vorantreibt.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/bosch">Bosch</a> <a href="/stichwort/batterie">Batterie</a></strong></p>
<p><em>kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/08/bosch-baut-pilotanlage-fuer-die-batteriefertigung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/bosch_eisenach-180x180.jpg" length="0"  type="image/jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Umsatzwachstum in Bosch-Autosparte verlangsamt sich</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/08/umsatzwachstum-in-bosch-autosparte-verlangsamt-sich/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/08/umsatzwachstum-in-bosch-autosparte-verlangsamt-sich/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 05:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Autozulieferer]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch-Autosparte]]></category>
		<category><![CDATA[Stammgeschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzwachstum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=36398</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/bernd_bohr_2-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der weltgrößte Autozulieferer Bosch schaltet nach einem rasanten Start ins Jahr in seinem Stammgeschäft einen Gang herunter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der weltgrößte Autozulieferer Bosch schaltet nach einem rasanten Start ins Jahr in seinem Stammgeschäft einen Gang herunter. </strong><span id="more-36398"></span></p>
<div id="attachment_36084" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/bernd_bohr_1-300x293.jpg" alt="Bernd Bohr" title="Bernd Bohr" width="300" height="293" class="size-medium wp-image-36084" /><p class="wp-caption-text">Bernd Bohr: &quot;Das Wachstumspotenzial aufstrebender Märkte wie China und Indien sei in diesem Jahr deutlich geringer als noch im Vorjahr.&quot; - Bild: Bosch</p></div>
<p>&#8220;Das erste Quartal ist mit einem Umsatzplus von 15 Prozent sehr gut gelaufen. Im zweiten Quartal waren wir eher an den zehn Prozent dran&#8221;, sagte der Chef der Automobilsparte, Bernd Bohr, der Nachrichtenagentur dpa. Das Wachstumspotenzial aufstrebender Märkte wie China und Indien sei in diesem Jahr deutlich geringer als noch im Vorjahr.</p>
<p><strong>Automotivesparte trotzdem auf Kurs</strong></p>
<p>Trotzdem sieht er die wichtigste Sparte des Bosch-Konzerns auf Kurs. &#8220;Im Moment gehen wir noch immer von einem Wachstumsszenario aus, also dass wir auch im dritten und vierten Quartal über dem Vorjahr liegen werden&#8221;, sagte Bohr. &#8220;Wir wollen im Automobilbereich in diesem Jahr um zehn Prozent wachsen und einen Umsatz von über 30 Milliarden Euro erreichen.&#8221; Das Vorsteuerergebnis solle bei 2,1 bis 2,4 Milliarden Euro liegen. Die Zahl der Mitarbeiter werde voraussichtlich um 10.000 auf rund 177.000 steigen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/bosch">Bosch</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/08/umsatzwachstum-in-bosch-autosparte-verlangsamt-sich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bosch mit neuer Generation von Lambdasonden</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/08/bosch-mit-neuer-generation-von-lambdasonden/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/08/bosch-mit-neuer-generation-von-lambdasonden/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 09:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Automobil]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>
		<category><![CDATA[Lambdasonde]]></category>
		<category><![CDATA[Zulieferer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=36098</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/bosch_lambdasonde-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Aufgrund zunehmend schärferer Emissionsgrenzwerte der Abgasgesetzgebung nimmt die Bedeutung der Abgassensorik stetig zu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aufgrund zunehmend schärferer Emissionsgrenzwerte der Abgasgesetzgebung nimmt die Bedeutung der Abgassensorik stetig zu. <span id="more-36098"></span>Zugleich steigen die Anforderungen der Autobauer in Bezug auf Bauraum, Messgenauigkeit und Robustheit der Sensoren.</strong></p>
<div id="attachment_36099" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/bosch_lambdasonde-300x227.jpg" alt="Bosch Lambdasonde" title="Bosch Lambdasonde" width="300" height="227" class="size-medium wp-image-36099" /><p class="wp-caption-text">Mit der LSF Xfour geht nun die Nachfolgegeneration der Sprungsonde LSF4.2 an den Start. - Bild: Bosch</p></div>
<p>Deswegen treibt der weltgrößte Automobilzulieferer Bosch die Weiterentwicklung von Lambdasonden weiter voran. Mit der LSF Xfour geht nun die Nachfolgegeneration der Sprungsonde LSF4.2 an den Start. Die neue Lambdasonde ist kleiner und robuster bei gleichzeitig verbesserter Messgenauigkeit. Zudem spricht sie nach dem Kaltstart schneller an.</p>
<p>So konnte die Zeit vom Einschalten der Sonde nach dem Motorstart bis zur Regelbereitschaft gegenüber der LSF4.2 halbiert werden. Der Zeitraum, in dem der Motor ungeregelt Abgase ausstößt, wird damit deutlich verkürzt. In Kombination mit der höheren Messgenauigkeit lassen sich dadurch künftige Abgasnormen leichter erfüllen. Zudem wird die Umwelt entlastet.</p>
<p>Dank der Reduzierung der Baulänge konnte der Bauraumbedarf der gesamten Lambdasonde bei gleichzeitig erhöhter Temperaturbeständigkeit deutlich verkleinert werden. Dies ermöglicht eine höhere Flexibilität bei der Wahl des Einbauortes im Abgasstrang eines Pkw. Das Sensorelement kann bei allen Varianten optional mit einer Thermoschock-Schutzschicht ausgestattet werden. Dies verbessert die Widerstandsfähigkeit gegen Kondenswasser im Abgastrakt nach dem Kaltstart.</p>
<p><em>kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/08/bosch-mit-neuer-generation-von-lambdasonden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/bosch_lambdasonde-180x180.jpg" length="0"  type="image/jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Neue Technik für Elektromobile</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/08/neue-technik-fuer-elektromobile/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/08/neue-technik-fuer-elektromobile/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 08:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Antrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Automobil]]></category>
		<category><![CDATA[batterie]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>
		<category><![CDATA[Continental]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Johnson Controls]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=36089</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/04/bosch_elektromotoren1-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Auch für die Automobilbranche wird die Energieeffizienz künftig ein wichtiges Thema. Denn auch im Auto kommt es immer stärker darauf an, dass die Bilanz aus eingesetzter und genutzter Kraft optimiert wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch für die Automobilbranche wird die Energieeffizienz künftig ein wichtiges Thema. Denn auch im Auto kommt es immer stärker darauf an, dass die Bilanz aus eingesetzter und genutzter Kraft optimiert wird. </strong><span id="more-36089"></span></p>
<div id="attachment_15357" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/12/JCI-europeanheadquarters-300x199.jpg" alt="Johnson Controls" title="Johnson Controls" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-15357" /><p class="wp-caption-text">Johnson Controls setzt auf kompakte Akkus, die selbst in kleinen E-Mobilen Raum für andere Ausstattungen lassen. - Bild: Johnson Controls</p></div>
<p>Flachere Zellen, längere Strecken: Elektro- und Hybridmobile müssen mit völlig neuartigen Steuerkreisen und Komponenten bestückt werden, damit eine einzige Batterie wirklich genug Strom für alle Funktionen liefern kann. Gerade weil die Reichweite vieler E-Autos noch gering ist, stellt die komplexe Technik große Anforderungen an die Zulieferer. Sie bietet aber auch neue Möglichkeiten, um das Fahren zu erleichtern.</p>
<p>Auf der weltgrößten Automesse IAA in Frankfurt (15. bis 25. September) nehmen sich gleich mehrere Aussteller des Themas an. Die US-Firma Johnson Controls &#8211; sie hatte 2002 das Autobatteriegeschäft von Varta in Hannover übernommen &#8211; setzt auf kompakte Akkus, die selbst in kleinen E-Mobilen Raum für andere Ausstattungen lassen.</p>
<p>In seinem &#8220;Show-Car ie:3&#8243; stellt das Unternehmen sogenannte prismatische Zellen vor. Die extraflachen Batterien liegen direkt über dem Boden, über den auch die Kühlung läuft. 216 Einzelelemente erzeugen und speichern eine Energie von fast 24 Kilowattstunden.</p>
<p>&#8220;Im elektrischen Fahrmodus sind so Strecken von 160 Kilometern möglich&#8221;, sagt Johnson-Controls-Sprecherin Ina Longwitz. Nach sechs bis acht Stunden Ladezeit ist der Wagen wieder &#8220;aufgetankt&#8221;. Solche Werte mögen viele Autobesitzer für unbefriedigend halten. Doch die neue Technologie mit einem lithiumhaltigem Mischoxid aus Nickel, Mangan und Kobalt soll nach der Serienreife 2013 weitere Forschungen anstoßen &#8211; auch bei Hybridfahrzeugen. &#8220;Bisher hatten die Zellen zylindrische Form, so in der Mercedes S-Klasse&#8221;, erklärt Longwitz.</p>
<p>Ingenieure tüfteln längst an Konzepten, um Batterien langlebiger zu machen. &#8220;Man muss das Thema Reichweite neu denken&#8221;, heißt es bei den Hannoveranern.Zellen, die Lithium-Luft-Gemische enthalten und Sauerstoff nutzen, würden gerade getestet. &#8220;Es gibt aber physikalische und chemische Grenzen.&#8221; Auch die Start-Stopp-Technik, die an roten Ampeln automatisch Diesel- oder Benziner-Motoren abstellt, benötige noch leistungsfähigere Aggregate.</p>
<p><strong>Conti arbeitet an Hybridantrieben und Reifen</strong></p>
<p>Der Rivale Continental feilt ebenfalls an Hybridantrieben, die mehr Kondition haben. Ein Schwerpunkt auf der IAA ist ein Elektromotor, der auf seltene Metall-Werkstoffe verzichtet. &#8220;Das bringt auch von der Rohstoffseite Vorteile in der Umweltbilanz&#8221;, meint Sprecher Vincent Charles. Der Konzern entwickelt außerdem Reifen mit einem besonders geringen Rollwiderstand. Das könne bei Elektroautos mit kürzeren Reichweiten stark ins Gewicht fallen.</p>
<p>Aufsehen dürfte aus Conti-Sicht aber vor allem das Zusammenspiel zwischen Elektroantrieben und Kfz-Elektronik erregen. &#8220;Telematik, Licht und Infotainment-Anwendungen sollten ja nicht ausgehen, wenn der Wagen lange steht&#8221;, betont Charles. Der Energiehaushalt des Autos lasse sich auch über vernetzte Navigationsdaten steuern: &#8220;Wie ist das Höhenprofil der Strecke? Wie das Wetter? Da ergeben sich für sparsame E-Mobile wichtige Fragen.&#8221; Teile der um 200 Millionen Euro erhöhten Förderung des Bundes könnten in diese Richtung fließen.</p>
<div id="attachment_25046" class="wp-caption alignright" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/04/bosch_elektromotoren1.jpg" alt="Bosch Elektromotoren" title="Bosch Elektromotoren" width="300" height="300" class="size-full wp-image-25046" /><p class="wp-caption-text">Bosch kalkuliert bereits mit kräftigen Beiträgen der Elektromobilität zum gesamten Zukunftsgeschäft. - Bild:Bosch</p></div>
<p><strong>Bosch will sich auf dem Markt positionieren</strong></p>
<p>Beim Branchenriesen Bosch kalkuliert das Management bereits mit kräftigen Beiträgen der Elektromobilität zum gesamten Zukunftsgeschäft. &#8220;Das ist im Moment noch kein besonders gewinnträchtiges Gebiet&#8221;, räumt der Chef der Automobilsparte des weltgrößten Autozulieferers, Bernd Bohr, ein. &#8220;Aber wir müssen uns jetzt auf diesem Markt positionieren, damit wir irgendwann eine vergleichbare Position wie beim Diesel und Benziner haben werden.&#8221;</p>
<p>Bosch will 2011 mit klassischer Antriebstechnik voraussichtlich etwa 14 Milliarden Euro erlösen &#8211; mit der Elektromobilität nur 140 Millionen. Bis zum Ende des Jahrzehnts könnten sich die Verhältnisse jedoch verschieben. Und nicht zuletzt wird sich das Wesen des Autos deutlich ändern, glaubt Bohr: &#8220;Die Tatsache, dass ich nicht mehr diesen großen Klotz Alu oder Eisen habe, nicht den ganzen Abgas- und Antriebsstrang, den ich durchs Fahrzeug führen muss &#8211; das gibt Freiheiten im Design, die heute noch nicht ausgeschöpft werden.&#8221;</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/johnson-controls">Johnson Controls</a> <a href="/stichwort/continental">Continental</a> <a href="/stichwort/bosch">Bosch</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/08/neue-technik-fuer-elektromobile/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Interview: Bosch prüft Recycling von E-Auto-Batterien</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/08/interview-bosch-prueft-recycling-von-e-auto-batterien/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/08/interview-bosch-prueft-recycling-von-e-auto-batterien/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 08:11:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Automobil]]></category>
		<category><![CDATA[batterie]]></category>
		<category><![CDATA[Bohr]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensdauer]]></category>
		<category><![CDATA[Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Wiederverwendung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=36081</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/bernd_bohr_2-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die Autobranche tüftelt eifrig daran, wie die Leistungsfähigkeit von Batterien für Elektroautos verbessert werden kann. Alles dreht sich um die Frage nach möglichst großen Reichweiten und kurzen Ladezeiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Autobranche tüftelt eifrig daran, wie die Leistungsfähigkeit von Batterien für Elektroautos verbessert werden kann. Alles dreht sich um die Frage nach möglichst großen Reichweiten und kurzen Ladezeiten. </strong><span id="more-36081"></span></p>
<p>Doch was passiert, wenn die Batterie ausgedient hat? Darüber hat die Nachrichtenagentur dpa mit dem Chef der Bosch-Automobilsparte, Bernd Bohr, gesprochen.</p>
<div id="attachment_36084" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/bernd_bohr_1-300x293.jpg" alt="Bernd Bohr" title="Bernd Bohr" width="300" height="293" class="size-medium wp-image-36084" /><p class="wp-caption-text">Bernd Bohr: &quot;Die edelste Form des Recyclings ist Wiederverwendung. Dabei hat die Batterie ein zweites Leben.&quot; - Bild: Bosch</p></div>
<p><strong><font color="#e20a16">dpa:</font> Was passiert, wenn die Batterie im Auto ihr Ende erreicht hat?</strong></p>
<p><strong>Bernd Bohr:</strong> &#8220;Die edelste Form des Recyclings ist Wiederverwendung. Dabei hat die Batterie ein zweites Leben. Im Moment gehen wir davon aus, dass sie nach zehn Jahren Lebensdauer noch 80 Prozent Kapazität hat. Man kann sie also auch dann noch sehr lange nutzen &#8211; mit einer entsprechend geringeren Kapazität.&#8221;</p>
<p><strong><font color="#e20a16">dpa:</font> Wo könnte eine solche ausgediente Auto-Batterie zum Einsatz kommen?</strong></p>
<p><strong>Bernd Bohr:</strong> &#8220;Ansätze könnten stationäre Anwendungen sein, etwa zur Speicherung elektrischer Energie aus regenerativen Quellen wie Sonne oder Wind. Denn wir brauchen ja dafür immer mehr Speicherkapazitäten. Der Bedarf dafür wird heftig ansteigen, weil Wind und Sonne halt nicht planbar sind. Die zweite Form wäre das wirkliche Recycling, ein Wiedergewinnen der Rohstoffe, die darin enthalten sind.&#8221;</p>
<p><strong><font color="#e20a16">dpa:</font> Könnte eine Batterie auch repariert werden?</strong></p>
<p><strong>Bernd Bohr:</strong> &#8220;Ein dritter Punkt wäre die Wiederinstandsetzung, also die Wiederaufarbeitung mit dem Austausch defekter oder verschlissener Teile. Diese Wiederaufarbeitung könnten wir über unsere weltweit 15 000 Bosch-Service-Partner organisieren. Aus ökonomischen und ökologischen Gründen und auch zum Ressourcenschutz wird es einen Bedarf geben, Batterien zu reparieren. Wir sehen das als Geschäftsmöglichkeit, die wir prüfen. Es gibt aber noch keine konkreten Pläne.&#8221;</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/bosch">Bosch</a> <a href="/stichwort/batterie">Batterie</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/08/interview-bosch-prueft-recycling-von-e-auto-batterien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/bernd_bohr_2-180x180.jpg" length="0"  type="image/jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Bosch peilt Gewinn im E-Auto-Geschäft an</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/08/bosch-peilt-gewinn-im-e-auto-geschaeft-an/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/08/bosch-peilt-gewinn-im-e-auto-geschaeft-an/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 04:44:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Automobil]]></category>
		<category><![CDATA[batterie]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>
		<category><![CDATA[E-mobility]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrofahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinn]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=36057</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/bernd_bohr-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der weltgrößte Autozulieferer Bosch will mit dem Geschäft rund ums Elektrofahrzeug noch vor 2020 den Sprung in die schwarzen Zahlen schaffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der weltgrößte Autozulieferer Bosch will mit dem Geschäft rund ums Elektrofahrzeug noch vor 2020 den Sprung in die schwarzen Zahlen schaffen. </strong><span id="more-36057"></span></p>
<div id="attachment_32812" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/bosch_elektromotor.jpg" alt="Bosch Elektromotor" title="Bosch Elektromotor" width="568" height="221" class="size-full wp-image-32812" /><p class="wp-caption-text">Bosch sieht sich im Bereich der Elektromobilität gut aufgestellt und peilt bis 2020 die Gewinnschwelle an. - Bild: Bosch</p></div>
<p>&#8220;Die Umsätze im Bereich Elektromobilität werden in der zweiten Hälfte dieses Jahrzehnts deutlich anwachsen, so dass wir dann auf alle Fälle auch die Gewinnschwelle überschreiten&#8221;, sagte der Chef der Automobilsparte, Bernd Bohr, der Nachrichtenagentur dpa in Stuttgart. &#8220;Im Moment wird sehr viel entwickelt und geforscht, aber noch relativ wenig Umsatz gemacht.&#8221;</p>
<p>Bosch werde in diesem Jahr mit Diesel und Benziner voraussichtlich etwa 14 Milliarden Euro erlösen, im Bereich Elektromobilität nur rund 140 Millionen Euro, sagte Bohr. Die Vorleistung ist ungleich höher: &#8220;Wir investieren rund 400 Millionen Euro Jahr für Jahr in die Schlüsselkomponenten der Elektrifizierung&#8221;, sagte Bohr. Dazu zählten der Elektromotor, die Leistungselektronik und die Batterie.</p>
<p>&#8220;Das ist im Moment noch kein besonders gewinnträchtiges Gebiet&#8221;, räumte der Manager ein. &#8220;Aber wir müssen uns jetzt auf diesem Markt positionieren, damit wir irgendwann eine vergleichbare Position wie beim Diesel und Benziner haben werden.&#8221;</p>
<div id="attachment_29189" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/bernd_bohr-220x300.jpg" alt="Bernd Bohr" title="Bernd Bohr" width="220" height="300" class="size-medium wp-image-29189" /><p class="wp-caption-text">Bernd Bohr: &quot;Wir investieren rund 400 Millionen Euro Jahr für Jahr in die Schlüsselkomponenten der Elektrifizierung.&quot; - Bild: Bosch</p></div>
<p><strong>Elektroautos werden sich durchsetzen</strong></p>
<p>Bohr rechnet damit, dass sich ab Mitte des nächsten Jahrzehnts die Elektroautos durchsetzen und von da an Schritt für Schritt weniger Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor verkauft werden. &#8220;Den strukturellen Umschwung sehen wir in der Dekade zwischen 2020 und 2030&#8243;, sagte Bohr. &#8220;Dann werden Batterien zur Verfügung stehen, die deutlich leistungsfähiger und kostengünstiger sind.&#8221;</p>
<p>Die Elektromobilität hat aber nicht nur Auswirkungen auf den Antriebsstrang des Autos. &#8220;Fast alle Komponenten des Automobils werden durch die Elektrifizierung betroffen sein&#8221;, sagte Bohr. &#8220;Zum Beispiel ist heute die Heizung eines Fahrzeugs einfache Technik, weil ich vom Verbrennungsmotor beliebig viel Wärme habe. Heizen beim Elektrofahrzeug heißt, ich nehme Energie aus einer sehr teuren Batterie und wandle sie in Wärme um.&#8221; Deshalb müsse überlegt werden, wie das Fahrzeug isoliert werden könne. &#8220;Heute wird es gegen Kälte nicht isoliert.&#8221;</p>
<p><strong>Bosch sieht sich ganz vorne</strong></p>
<p>Das Auto der Zukunft könnte auch ganz anders aussehen. &#8220;Die Tatsache, dass ich nicht mehr diesen großen Klotz Alu oder Eisen habe, nicht den ganzen Abgas- und Antriebsstrang, den ich durchs Fahrzeug führen muss, das gibt Freiheiten im Design, die heute noch nicht ausgeschöpft werden.&#8221;</p>
<p>Bosch sieht sich im Kampf um die besten Plätze im E-Auto vorne mit dabei. &#8220;Das Umsatzpotenzial, das wir in einem Elektrofahrzeug haben, ist deutlich höher als in einem Auto mit Verbrennungsmotor. Deshalb macht uns der Strukturwechsel keine schlaflosen Nächte&#8221;, sagt Bohr.</p>
<p>&#8220;Wichtig ist, dass wir von dem Kuchen marktanteilsmäßig ein ordentliches Stück abbekommen.&#8221; Er hält es für wahrscheinlich, dass sich an den Wertschöpfungsketten über die Jahre etwas zugunsten der Zulieferindustrie verändern wird.</p>
<p><strong>Komplette Leistungspalette im Angebot</strong></p>
<p>Die Stuttgarter bieten die komplette Leistungspalette bis hin zum Elektroantrieb an. Auch um die Kosten möglichst niedrig zu halten, sei die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen entscheidend, sagte Bohr. &#8220;Kooperationen wird man beim elektrischen Antrieb noch mehr sehen.&#8221; Beim Elektromotor arbeitet Bosch beispielsweise mit dem Nachbarn Daimler <DAI.ETR> zusammen. Die Vorteile: &#8220;Wir bündeln jetzt die Volumina. Beide lernen daraus und wir werden gemeinsam schneller.&#8221;</p>
<p>Mit dem koreanischen Samsung-Konzern wollen die Stuttgarter im nächsten Jahr über den Standort für eine neue Batteriefabrik in Europa entscheiden. Bisher produziert das Gemeinschaftsunternehmen SB Limotive nur in Korea. Ob die neue Fabrik in Deutschland gebaut wird, wollte Bohr noch nicht sagen. &#8220;Unabhängig von der Batterie sehe ich große Vorteile darin, dass Bosch mit der Fertigung mit einem signifikanten Anteil auch in Deutschland vertreten ist.&#8221;</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/bosch">Bosch</a> <a href="/stichwort/e-mobility">E-Mobility</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/08/bosch-peilt-gewinn-im-e-auto-geschaeft-an/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

