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	<title>AUTOMOBIL PRODUKTION &#187; Chevrolet</title>
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		<title>Opel soll sich VW zum Vorbild nehmen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 10:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/opel_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Bei dem Bemühen, den verlustreichen Rüsselsheimer Autobauer wieder in die Spur zu bringen, verweist General Motors ausgerechnet auf den erfolgreichen Konkurrenten aus Wolfsburg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei dem Bemühen, den verlustreichen Rüsselsheimer Autobauer wieder in die Spur zu bringen, verweist General Motors ausgerechnet auf den erfolgreichen Konkurrenten aus Wolfsburg. </strong><span id="more-43430"></span></p>
<div id="attachment_42844" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/11/stephen_girsky_breit.jpg" alt="Stephen Girsky breit" title="Stephen Girsky breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-42844" /><p class="wp-caption-text">Stephen Girsky: &quot;“Wir arbeiten gemeinsam daran, Opel dauerhaft profitabel zu machen. Und wir müssen wissen, wo wir zurückliegen, und aufholen.&quot; - Bild: GM</p></div>
<p>&#8220;Ich bewundere deren Gewinnmargen&#8221;, sagte GM-Manager Stephen Girsky in New York. VW gelinge es, höhere Preise für seine Autos zu erzielen, mit mehreren Marken gleichzeitig erfolgreich zu sein und dabei auch noch die Kosten im Griff zu haben.</p>
<p>Girsky ist Strategiechef bei General Motors und seit kurzem auch Aufsichtsratsvorsitzender von Opel. Der ehemalige Autoanalyst ist damit die Stimme der Detroiter Konzernzentrale in Rüsselsheim und steht in ständigem Kontakt mit Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke. &#8220;Wir arbeiten gemeinsam daran, Opel dauerhaft profitabel zu machen&#8221;, sagte Girsky. &#8220;Wir müssen wissen, wo wir zurückliegen, und aufholen.&#8221;</p>
<p><strong>Girskys deutliche Worte an das Opel-Management</strong></p>
<p>Die Messlatte ist Europas größter Autobauer Volkswagen. Opel habe ein schlechteres Ansehen als die Marke VW, räumte Girsky unumwunden ein. &#8220;Ja, absolut. Wir wissen das.&#8221; Das sei aber ungerechtfertigt &#8211; ein Opel sei nicht schlechter. &#8220;Unsere Produkte räumen viele Preise ab.&#8221;</p>
<p>Girsky sieht einen Schlüssel für die Rückkehr in die schwarzen Zahlen darin, das Image der Marke Opel zu verbessern, um letztlich höhere Preise durchsetzen zu können. &#8220;Wir sollten nicht rausgehen mit der Prämisse, fünf Prozent weniger für unsere Autos zu verlangen als Volkswagen, oder wie hoch auch immer der Nachlass sein mag.&#8221;</p>
<div id="attachment_29616" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/opel_produktion-300x226.jpg" alt="Opel Produktion" title="Opel Produktion" width="300" height="226" class="size-medium wp-image-29616" /><p class="wp-caption-text">Der Schlüssel für die Rückkehr in die schwarzen Zahlen ist, das Image der Marke Opel zu verbessern, um letztlich höhere Preise durchsetzen zu können. - Bild: Opel</p></div>
<p>Opel schreibt seit geraumer Zeit Verluste, und die Erholung verläuft schleppender als gedacht. Das Management musste sich von seinem Ziel verabschieden, in diesem Jahr eine schwarze Null zu schreiben. Nun geht die Sorge vor neuen Einschnitten um. Tausende Mitarbeiter mussten bereits im Rahmen eines Sanierungsplans gehen. &#8220;Der Plan ist offensichtlich nicht gut genug, schließlich verlieren wir weiter Geld&#8221;, sagte Girsky. &#8220;Wir müssen einen neuen Plan entwickeln.&#8221;</p>
<p><strong>Sanierungsplan ist offensichtlich nicht gut genug</strong></p>
<p>Eine Möglichkeit seien weitere Kooperationen mit anderen Herstellern, sagte der GM-Manager. Opel arbeitet bei Transportern bereits mit Fiat und Renault zusammen. Auch solle die Zusammenarbeit innerhalb des Konzerns verbessert werden. &#8220;Der Opel Astra und der Chevrolet Cruze basieren auf der gleichen Plattform. Vielleicht können sie künftig noch ähnlicher werden.&#8221;</p>
<p>Was ein neuer Sanierungsplan für die Mitarbeiter von Opel und der britischen Schwestermarke Vauxhall hieße, ist unklar. Eine Vereinbarung zwischen Unternehmen und Betriebsrat schützt vorerst vor betriebsbedingten Kündigungen. &#8220;Wir haben einen Vertrag bis 2014&#8243;, sagte Girsky. Ob dieser Vertrag aufgeweicht werden könne oder was danach passiert, dazu äußerte sich der Opel-Aufsichtsratschef nicht.</p>
<p><strong>Chevrolet als Lichtblick für die Amerikaner</strong></p>
<p>Lichtblick für GM in Europa ist derzeit die Hausmarke Chevrolet, die mit günstigen Autos aus vornehmlich koreanischer Produktion punktet. Einen Konflikt mit Opel sieht Girsky nicht. &#8220;Andere Unternehmen verkaufen auch mehr als eine Marke in Europa.&#8221; Wieder führte der GM-Manager Volkswagen ins Feld: Die Marken VW, Skoda oder Audi grenzten sich erfolgreich ab, aber arbeiteten bei der Technik wo nötig zusammen. &#8220;Wenn wir das genauso gut hinkriegen, können wir auch gewinnen.&#8221;</p>
<p>Der scheidende Opel-Betriebsratschef Klaus Franz erhält nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins &#8220;Der Spiegel&#8221; in seiner Affäre um Sonderzahlungen Unterstützung so wohl vun der Unternehmensspitze wie von der IG Metall. &#8220;Wir haben keinerlei Zweifel an der Rechtmäßigkeit&#8221;, zitiert das Magazin einen Opel-Sprecher. Wegen der Sonderzahlungen ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Franz.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>General Motors bringt reines Elektroauto heraus</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/10/general-motors-bringt-reines-elektroauto-heraus/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 16:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/chevrolet_spark1-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Nach dem erfolgreichen Start des Chevrolet Volt wagt sich der US-Autokonzern General Motors an einen rein elektrisch betriebenen Kleinwagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach dem erfolgreichen Start des Chevrolet Volt wagt sich der US-Autokonzern General Motors an einen rein elektrisch betriebenen Kleinwagen. </strong><span id="more-40565"></span></p>
<div id="attachment_31718" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/chevrolet_spark.jpg" alt="Chevrolet Spark" title="Chevrolet Spark" width="568" height="235" class="size-full wp-image-31718" /><p class="wp-caption-text">General Motors wird den Kleinwagen Spark auch als reines Elektroauto auf den Markt bringen. - Bild: GM</p></div>
<p>Der Chevrolet Spark EV werde ab 2013 in den USA und weiteren ausgesuchten Märkten verkauft, teilte der Opel-Mutterkonzern am Mittwoch in Detroit mit.</p>
<p>Mit dem Spark EV geht General Motors allerdings einen anderen Weg als mit dem Volt, der in Deutschland als Opel Ampera verkauft wird. Anders als der große Bruder wird der Spark keinen Verbrennungsmotor bekommen, der im Notfall die Batterie aufladen kann. Damit wird der Spark als reines Elektroauto ein direkter Konkurrent etwa des Nissan Leaf.</p>
<p><strong>Auslieferung nach Deutschland unklar</strong></p>
<p>Ob das Auto nach Deutschland kommt, war zunächst unklar. Auch mit den technischen Daten und Preisen hielt der Hersteller hinter dem Berg. Details sollten später bekanntgegeben werden, hieß es von GM. Erst jüngst hatten die Amerikaner ihre Partnerschaft mit dem chinesischen Autobauer SAIC auf Elektrowagen ausgeweitet.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/e-mobility">E-Mobility</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>Exklusivinterview mit Wayne Brannon: &#8220;Chevrolet setzt auf Expansion&#8221;</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/exklusivinterview-mit-wayne-brannon-chevrolet-setzt-auf-expansion/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 10:57:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/wayne_brannon_2-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />GM setzt sein Markenmanagement stringent um: Chevrolet darf weiterhin in Brasilien agieren, Opel nicht. Im Interview gewährt Chevrolet-Europachef Wayne Brannon Einblick in die europäische Wachstumsstrategie der amerikanischen Traditionsmarke. Diese Expansion soll nicht auf Kosten von Opel stattfinden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>GM setzt sein Markenmanagement stringent um: Chevrolet darf weiterhin in Brasilien agieren, Opel nicht. <span id="more-37538"></span>Im Interview gewährt Chevrolet-Europachef Wayne Brannon Einblick in die europäische Wachstumsstrategie der amerikanischen Traditionsmarke. Diese Expansion soll nicht auf Kosten von Opel stattfinden. </strong></p>
<div id="attachment_37540" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/wayne_brannon_breit.jpg" alt="Wayne Brannon breit" title="Wayne Brannon breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-37540" /><p class="wp-caption-text">Wayne Brannon: &quot;Trotz des Erfolgs sind wir noch eine kleine und relativ unbekannte Marke in Europa. Unser Ziel ist es, das zu ändern.&quot; - Bild: APR</p></div>
<p>Klar ist, dass Dan Akerson und die GM-Oberen bestimmen, wo die Rüsselsheimer antreten und verkaufen dürfen. Vor diesem Hintergrund rückt das Exklusivinterview, welches AUTOMOBIL PRODUKTION im September 2010 mit Wayne Brannon führte, in ein besonders aktuelles Licht.</p>
<p><strong><font color="#e20a16">AUTOMOBIL PRODUKTION:</font> Mister Brannon, wo sehen Sie Chevrolet in drei Jahren?</strong><br />
<strong>Wayne Brannon:</strong> Weiterhin auf Erfolgskurs. Uns ist es in den ersten vier Jahren nach unserer Rückkehr nach Europa gelungen, unsere Verkaufszahlen zu verdoppeln. Mit dem Einstieg in neue Segmente geht es mit dem Wachstum weiter.</p>
<p><strong><font color="#e20a16">AUTOMOBIL PRODUKTION:</font> Sie starten ja in den kommenden zwei Jahren eine große Produkt-Offensive. Welches Ziel verfolgen Sie mit dieser Strategie?</strong><br />
<strong>Wayne Brannon:</strong> Die Offensive hat schon mit Cruze und Spark begonnen. Trotz des Erfolgs sind wir noch eine kleine und relativ unbekannte Marke in Europa. Unser Ziel ist es, das zu ändern. Dies geht aber nur, indem wir unsere Produktpalette erweitern beziehungsweise erneuern und somit Segmente besetzen, in denen wir bisher nicht vertreten waren. Ein gutes Beispiel dafür ist der Kompaktvan Orlando, der Anfang nächsten Jahres auf den Markt kommt. Er ist Teil unserer Wachstums-Strategie, mit der wir uns bis Ende 2011 in den wichtigsten Segmenten als ernst zu nehmender Wettbewerber etablieren werden.</p>
<p><strong><font color="#e20a16">AUTOMOBIL PRODUKTION:</font> Ist diese Strategie nicht nur auf schnelles Geldverdienen angelegt?</strong><br />
<strong>Wayne Brannon:</strong> Ganz im Gegenteil. Wir wollen uns langfristig im Markt etablieren und dabei profitabel bleiben.</p>
<div id="attachment_37542" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/wayne_brannon_1-300x261.jpg" alt="Wayne Brannon" title="Wayne Brannon" width="300" height="261" class="size-medium wp-image-37542" /><p class="wp-caption-text">Wayne Brannon: &quot;Wie alle Hersteller wollen wir - nein, müssen wir in möglichst vielen Segmenten präsent sein.&quot; - Bild: APR</p></div>
<p><strong><font color="#e20a16">AUTOMOBIL PRODUKTION:</font> Wie schaut dann die langfristige Chevrolet-Strategie aus?</strong><br />
<strong>Wayne Brannon:</strong> Alle 7,5 Sekunden wird irgendwo auf der Welt ein Chevrolet gekauft. Das macht uns zur viertgrößten Automarke der Welt. Wir sind eine Marke mit großer Anziehungskraft, eine „iconic brand“, die für verdammt gut aussehende Autos zu sehr fairen Preisen steht. Dieses Image, diesen Bekanntheitsgrad und diesen Erfolg wollen wir uns auch in Europa erarbeiten.</p>
<p><strong><font color="#e20a16">AUTOMOBIL PRODUKTION:</font> Auf welches Chevy-Modell setzen Sie die meisten Hoffnungen, welches ist das Wichtigste und warum?</strong><br />
<strong>Wayne Brannon:</strong> Unsere Bestseller sind Spark, Aveo und Cruze. Sie bringen das Volumen. Kultstatus haben Corvette und Camaro. Damit ist aber noch lange nicht das Ende der Fahnenstange erreicht. In Paris werden wir vier Weltpremieren präsentieren, die unser Markenprofil noch weiter schärfen werden.</p>
<p><strong><font color="#e20a16">AUTOMOBIL PRODUKTION:</font> Sie planen mittelfristig eine Verdopplung des Marktanteils. Von welchen Marken sollen die Neu-Kunden kommen?</strong><br />
<strong>Wayne Brannon:</strong> Jeder neue Kunde ist willkommen. Welche Marke er oder sie vorher fuhr, spielt für uns keine Rolle. Der typische Chevrolet-Kunde achtet auf ein gutes Design und das beste Preis-Leistungsverhältnis.</p>
<p><strong><font color="#e20a16">AUTOMOBIL PRODUKTION:</font> Da sind wir schon beim Thema. Wenn ich mir die geplanten Modelle anschaue, sehe ich eine Kannibalisierung mit Opel. Wie wollen Sie die verhindern?</strong><br />
<strong>Wayne Brannon:</strong> Wie alle Hersteller wollen wir &#8211; nein, müssen wir in möglichst vielen Segmenten präsent sein. Damit können beide GM-Töchter sehr gut leben, denn Opel und Chevrolet sind Marken mit sehr unterschiedlichem Charakter. Gemeinsam wollen wir zum Erfolg unserer Mutter GM beitragen, in dem wir Kunden von vielen anderen Marken für uns gewinnen.</p>
<p><strong><font color="#e20a16">AUTOMOBIL PRODUKTION:</font> Das beste Beispiel ist doch der Volt, der zeitgleich bei Ihrer Marke und bei Opel als Ampera erscheinen wird. Wie wollen Sie da Kannibalisierungseffekte vermeiden?</strong><br />
<strong>Wayne Brannon:</strong> Lassen Sie doch die Kunden entscheiden, welche Marke besser zu ihnen passt. Chevrolet ist eine sehr emotionale Marke. Indem der Chevrolet Volt auch nach Europa kommt, erschließen wir eine breitere Käuferschicht für GM.</p>
<p><strong><font color="#e20a16">AUTOMOBIL PRODUKTION:</font> Steht Opel im Vergleich zu Chevrolet letztendlich nicht auf verlorenem Posten, da Chevrolet im GM-Konzern die wesentlich wichtigere Marke mit mehr Potenzial und Volumen ist?</strong><br />
<strong>Wayne Brannon:</strong> Ich weiß nicht, wer Ihnen gesagt hat, dass Chevrolet die wichtigere Marke ist. Weltweit größer ja. In Europa bei weitem nicht. Opel hat eine Reihe von ausgezeichneten neuen Autos auf den Markt gebracht, mit denen sie bestimmt Erfolg haben werden. Aber Chevrolet auch!</p>
<div id="attachment_37541" class="wp-caption alignright" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/wayne_brannon_2-300x272.jpg" alt="Wayne Brannon" title="Wayne Brannon" width="300" height="272" class="size-medium wp-image-37541" /><p class="wp-caption-text">Wane Brannon: &quot;Aber am Ende werden Marken von Kunden gewählt. Das geschieht am Markt, nicht in internen Abstimmungen.&quot; - Bild: APR</p></div>
<p><strong><font color="#e20a16">AUTOMOBIL PRODUKTION:</font> Chevrolet gehört zu GM DAT und Opel zu GM-Europe. Heißt das, jede Marke kann eigenständig agieren oder wie findet die Abstimmung der Strategien beider Automarken statt?</strong><br />
<strong>Wayne Brannon:</strong> Natürlich reden zwei Konzernschwestern miteinander. Sie kennen doch auch andere ähnliche Beispiele in der Autoindustrie. Aber am Ende werden Marken von Kunden gewählt. Das geschieht am Markt, nicht in internen Abstimmungen.</p>
<p><strong><font color="#e20a16">AUTOMOBIL PRODUKTION:</font> GM kämpft immer noch mit den Folgen der Wirtschaftskrise. Ist das nicht eine Chance für die Töchter, sich mehr Freiheiten zu nehmen beziehungsweise wie viele Freiheiten lässt GM Chevrolet?</strong><br />
<strong>Wayne Brannon:</strong> Wie viel Freiheit wir für uns nehmen könnten, ist kein Thema für uns. GM steht nach der Neugründung sehr gut da und unterstützt uns tatkräftig auf allen Ebenen.</p>
<p><strong><font color="#e20a16">AUTOMOBIL PRODUKTION:</font> GM ist schlanker und effizienter geworden. Spüren Sie den Wind von New GM?</strong><br />
<strong>Wayne Brannon:</strong> Den brauchen wir nicht. Das Chevrolet-Team in Europa ist schon seit Jahren eine sehr schlanke, schlagkräftige Mannschaft. Daran hat sich nichts geändert.</p>
<p><strong><font color="#e20a16">AUTOMOBIL PRODUKTION:</font> Wie beeinflusst der geplante GM-Börsengang Chevrolet?</strong><br />
<strong>Wayne Brannon:</strong> Es kann nur positiv sein, Tochter einer erfolgreichen, börsennotierten Mutter zu sein. Abgesehen davon ist unser tägliches Geschäft davon unbeeinflusst. Wir müssen nur erfolgreich sein.</p>
<p><strong><font color="#e20a16">AUTOMOBIL PRODUKTION:</font> Planen Sie verkaufsfördernde Programme, wie das Opel mit der lebenslangen Garantie tut?</strong><br />
<strong>Wayne Brannon:</strong> Verkaufsförderung gehört selbstverständlich zu jeder Wachstums-Strategie. Was wir genau planen, kann ich Ihnen heute natürlich noch nicht verraten.</p>
<p><strong><font color="#e20a16">AUTOMOBIL PRODUKTION:</font> Hyundai hat in den letzten Jahren eine Erfolgsstory hingelegt und das Marken-Image geschärft. Was kann Chevrolet von Hyundai lernen?</strong><br />
<strong>Wayne Brannon:</strong> Wenn wir uns auf die Chevrolet-Stärken konzentrieren sind wir sicher gut aufgestellt. Wir schreiben seit bald 100 Jahren Automobilgeschichte. Chevrolet hat eine lange Tradition und ist seit Marktantritt in Europa eine der Erfolgsgeschichten überhaupt. Und glauben Sie mir, dass wird auch so weitergehen. Es hat schon seinen Grund, dass Chevrolet in mehr als 600 Liedern weltweit besungen wird.</p>
<p><strong><font color="#e20a16">AUTOMOBIL PRODUKTION:</font> Einigen Chevrolet-Modellen hängt immer noch das Daewoo-Billigheimer-Image an. Wie wollen Sie das verändern?</strong><br />
<strong>Wayne Brannon:</strong> Mit neuen, aufregenden Autos, die von Grund auf als Chevrolet konzipiert und designt wurden. Wir haben mit dem Chevrolet Cruze zum Beispiel eine Auszeichnung der Auto-Jury „Autobest“ für das Auto mit dem besten Preis-/Leistungsverhältnis bekommen. Solche Auszeichnungen durch die Fachmedien zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.</p>
<p><strong><font color="#e20a16">AUTOMOBIL PRODUKTION:</font> Wie passt denn ein Spark zu einem Camaro? Wie soll das Chevrolet-Marken-Image aussehen?</strong><br />
<strong>Wayne Brannon:</strong> Den Spark und den Camaro verbindet die Chevrolet-Philosophie in jedem Segment das beste Preis-Leistungsverhältnis zu bieten. Also einfach am meisten Auto für das Geld. Es ist wie in vielen Familien: Da gibt den kleinen Frechen und den großen Wilden. Sie teilen sich aber dasselbe Erbgut &#8211; sie lieben gutes Aussehen, tolle Musik und viel Spaß mit Freunden.</p>
<p><em>Das Interview führte Wolfgang Gomoll</em></p>
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		<title>Chevrolets neues Flaggschiff in Europa</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 17:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/chevrolet_malibu-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der US-Autobauer Chevrolet feiert in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag auf der IAA. Neben interessanten Studien wird auch der Malibu nach Frankfurt reisen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der US-Autobauer Chevrolet feiert in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag auf der IAA. Neben interessanten Studien wird auch der Malibu nach Frankfurt reisen. </strong><span id="more-36373"></span></p>
<div id="attachment_36374" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/chevrolet_malibu.jpg" alt="Chevrolet Malibu" title="Chevrolet Malibu" width="568" height="226" class="size-full wp-image-36374" /><p class="wp-caption-text">Der Malibu soll das neue Flaggschiff des amerikanischen Autobauers Chevrolet in Europa werden. - Bild: Chevrolet</p></div>
<p>Dort will man nicht nur einem Rückblick auf die glorreiche und wechselvolle Geschichte des Traditionssunternehmens zurücblicken, sondern auch mit optimistischem Blick in die Zukunft schauen.</p>
<p>Mit sieben neuen Modellen starten die Amerikaner ins nächste Jahrhundert. Darunter drei Europa-Premieren: Die Malibu-Limousine soll Chevrolets Flaggschiff in Europa werden. Der Roadster Miray und der Pick-up Colorado Rally sind Konzeptstudien, die erstmals in Europa gezeigt werden.</p>
<p><strong>Chevrolet will Europa-Wachstum</strong></p>
<p>In Europa kam der Hersteller nach vorläufigen Zulassungszahlen im ersten Halbjahr auf ein Plus von acht Prozent auf 251.820 Fahrzeuge, hierzulande wurden knapp 16.000 Einheiten abgesetzt. Der Marktanteil lag damit allerdings nur bei 0,9 Prozent. Die GM-Tochter Opel kommt auf 8,1 Prozent. Mittelfristig will Chevrolet in Deutschland 45.000 bis 60.000 Autos verkaufen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/chevrolet">Chevrolet</a></strong></p>
<p><em>kru/Auto-Reporter.NET/um</em></p>
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		<title>Chevrolet zeigt Konzeptfahrzeuge Miray und Colorado Rally</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 12:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/chevrolet_colorado_rally_concept-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Auf der Internationalen Automobilausstellung wird Chevrolet als Europapremieren die Konzeptfahrzeuge Miray und Colorado Rally vorstellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf der Internationalen Automobilausstellung wird Chevrolet als Europapremieren die Konzeptfahrzeuge Miray und Colorado Rally vorstellen. </strong><span id="more-35952"></span></p>
<div id="attachment_35953" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/chevrolet_miray_roadster_concept.jpg" alt="Chevrolet Miray Roadster Concept" title="Chevrolet Miray Roadster Concept" width="568" height="229" class="size-full wp-image-35953" /><p class="wp-caption-text">Die Corvette läßt grüßen: Chevrolets Miray, der im März dieses Jahres auf der Motorshow in Seoul erstmals vorgestellt wurde, ist auch in Frankfurt zu sehen. - Bild: Chevrolet</p></div>
<p>Während der Rally einen Ausblick auf die zukünftige Generation des Mittelkasse-Pick-ups gibt, verschmilzt im futuristischen Miray ein von Kampfjets inspiriertes Äußeres mit einem fortschrittlichen Hybridantrieb.</p>
<p>Der Chevrolet Colorado Rally mit Doppelkabine sitzt auf einem Allrad-Chassis und ist auch mit Blick auf einen Einsatz bei Marathonrallyes designt. Große Scheinwerfer mit LED-Leuchtelementen, der für Chevrolet typische zweigeteilte Kühlergrill, eine sorgfältig geformte Motorhaube sowie kräftige Fiberglas-Kotflügel charakterisieren die Frontansicht. Zwei zusätzliche Leuchten sind in die Vorderkante des Daches und in die Seitenspiegel eingelassen. Rally-Fenster aus Acryl mit Lufteinlässen und die Abschlepphaken vorne und hinten betonen die Geländetauglichkeit und den Motorsportanspruch des Wagens.</p>
<div id="attachment_35956" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/chevrolet_colorado_rally_concept-300x198.jpg" alt="Chevrolet Colorado Rally Concept" title="Chevrolet Colorado Rally Concept" width="300" height="198" class="size-medium wp-image-35956" /><p class="wp-caption-text">Mit dem Rally will Chevrolet einen Ausblick auf die zukünftige Generation des Mittelkasse-Pick-ups geben. - Bild: Chevrolet</p></div>
<p>Das Konzeptauto wird von einem 2,8-Liter-Turbo-Dieselmotor angetrieben. An der hinteren und vorderen Stoßstange sind zwei Winden mit einer Leistung von jeweils 5,5 PS angebracht. Die Karosserie des Colorado ist mit einer dreifachen Schicht in Pearl White überzogen, die von goldfarbenen Partikeln verziert wird. Sein Dach und die Stoßstangen, der stilisierte Überrollbügel sowie das Innere der Ladefläche, in der eine Werkzeugkiste und ein Ersatzreifen verstaut sind, bestehen aus kohlefarbenem Plastik. Die Heckklappe verfügt über zwei große Öffnungen zur Verbesserung der Aerodynamik und der Sicht nach hinten. Zu den weiteren Details zählt auch der ausgestellte Tankdeckel.</p>
<p>Im Innenraum kontrastiert ein dunkles Aschgrau mit dem silbernen Überrollkäfig und anderen Metallverzierungen. Die Sitze sind mit Neopren bezogen und mit orangefarbenen Nähten versehen, die Oberfläche des oberen Armaturenbretts ist aus strukturiertem Leder.</p>
<p><strong>Futuristisch anmutender Miray mit Elektroantrieb</strong></p>
<p>Der Chevrolet Miray, der im März dieses Jahres auf der Motorshow in Seoul erstmals vorgestellt wurde, interpretiert einige typische Chevrolet-Stilelemente neu und zollt zugleich dem Sportwagenerbe der Marke Tribut. „,Miray‘ ist das koreanische Wort für ,Zukunft‘. Angetrieben wird der Miray von zwei vorne angebrachten, batteriebetriebenen 15-kW-Elektromotoren, die im Stadtverkehr für schnelle Beschleunigung bei null Emissionen sorgen.</p>
<p>Den für Chevrolet typischen zweigeteilten Kühlergrill flankieren zwei LED-Scheinwerfer mit neuen, charakteristischen Tagfahrleuchten. Die vorderen und hinteren Schutzbleche erinnern an frühere Corvette-Modelle. Karbonfaser-Spoiler an den Seiten helfen Anpressdruck und Luftströme zu verteilen. Von oben betrachtet hat die Fahrzeugkabine eine fast diamantförmige Gestalt.</p>
<p>Die eingekeilte Seitenwand ist aus karbonfaserverstärkten-Kunststoffen (CFRP) sowie Karbonfasern hergestellt. Ist das Auto in Bewegung, lässt eine angewinkelte, mit Ambientebeleuchtung unterlegte Charakterlinie den Karosseriekörper in warmem Glanz erscheinen lässt. Flügeltüren im Stil eines Le-Mans-Rennwagens unterstreichen den sportlichen Anspruch.</p>
<p>Die unter dem Heck im Ducktail-Stil eingelassenen Rückleuchten sind eine Anspielung auf die für Chevrolet typische Doppelelement-Ausführung. Der Miray fährt auf 20-Zoll-Vorder- und 21-Zoll-Hinterrädern aus einem Aluminium- und Karbonfaserverbund. Die Innenausstattung ist in gebürstetem Aluminium, Naturleder, weißem Stoff und Flüssigmetalloberflächen gehalten Die Fahrgastzelle des Concept Cars ist von einem Karbonfaserkäfig umgeben, der ihr zu einer leichten und steifen Struktur verhilft. Das umlaufende Doppel-Cockpit ist von der legendären Corvette inspiriert: Es stellt den Fahrer in den Mittelpunkt, bindet aber gleichzeitig den Beifahrer ins Fahrerlebnis ein.</p>
<p>Das halbelektrische Antriebssystem des Miray befindet sich zu großen Teilen hinter und unter dem Fahrer. Seine zwei vorderseitig montierten 15-kW-Elektromotoren werden von einer 1,6-kWh-Lithiumionen-Batterie angetrieben, die durch regenerative Bremsenergie aufgeladen wird. Das Antriebsystem lässt sich zwischen Front- und Heckantrieb umschalten.<br />
Dazu kommen ein 1,5-Liter-Vierzylinder-Turbolader hinter dem Cockpit, ein Doppelkupplungsgetriebe und ein Start-Stopp-System.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/chevrolet">Chevrolet</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a></strong></p>
<p><em>ampnet/nic</em></p>
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		<title>Chevrolet aus Europa: Opel-Betriebsrat begrüßt GM-Plan</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 09:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/klaus_franz_opel-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Opel-Betriebsrat hat Pläne der US-Konzernmutter General Motors begrüßt, die GM-Marke Chevrolet künftig auch in Europa zu bauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Opel-Betriebsrat hat Pläne der US-Konzernmutter General Motors begrüßt, die GM-Marke Chevrolet künftig auch in Europa zu bauen. </strong><span id="more-35405"></span></p>
<div id="attachment_23119" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/klaus_franz_opel-300x210.jpg" alt="Klaus Franz Opel" title="Klaus Franz Opel" width="300" height="210" class="size-medium wp-image-23119" /><p class="wp-caption-text">Klaus Franz: Wir fordern seit langem,  die GM-Marke Chevrolet künftig auch in Europa zu bauen. - Bild: Opel</p></div>
<p>&#8220;Wir fordern das seit langem. Das würde bestimmte Werke noch besser auslasten und wäre vor allem eine positive Nachricht für Bochum&#8221;, sagte Gesamtbetriebsratschef Klaus Franz der Nachrichtenagentur dpa. Dort könnten etwa der &#8220;Zafira-Doppelgänger&#8221; Orlando hergestellt werden.</p>
<p><strong>Chevrolets aus Opel-Werken?</strong></p>
<p>Nach den Angaben hatte GM-Chef Dan Akerson zuvor berichtet, der Konzern prüfe die strategische Entscheidung, Chevrolets für den europäischen Markt künftig in Europa statt in Südkorea zu fertigen. Da ein Vertrag bis 2014 neue Werke in Europa verbietet, müssten die zusätzlichen Autos gegebenenfalls in den Fabriken von Opel und Vauxhall hergestellt werden.</p>
<p>Dabei schmerze ihn allerdings, dass GM seine Strategie für Chevrolet in Europa erst jetzt überdenkt, sagte Franz. Denn der Betriebsrat habe im Zuge der Umstrukturierungsverhandlungen vorgeschlagen, die Schwestermarke im belgischen Antwerpen zu bauen. Das dortige Werk mit zuletzt rund 2.500 Beschäftigten ist inzwischen geschlossen.</p>
<p><strong>Opel-Werke stark ausgelastet</strong></p>
<p>Durch die Sanierung und die anziehende Nachfrage ist die Auslastung der übrigen Werke inzwischen aber stark gestiegen. &#8220;Unsere Auslastung im Zwei-Schicht-Betrieb wird auf rund 110 Prozent steigen. Gleichzeitig haben wir über die Einführung einer dritten Schicht noch Flexibilität nach oben&#8221;, sagte Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke dem Magazin &#8220;auto motor und sport&#8221;. Stracke peilt 2011 operativ eine schwarze Null und 2012 deutliche Gewinne an.</p>
<p>Zudem will Opel Marktanteile zurückerobern: &#8220;Wir wollen in den nächsten fünf Jahren einen Marktanteil von 8,5 Prozent in Europa erreichen. Und wir denken, dass wir in Deutschland auf zehn Prozent kommen können &#8211; und das profitabel.&#8221; Nach Angaben des Kraftfahrtbundesamtes hatte Opel in Deutschland in den ersten sieben Monaten 2011 einen Marktanteil von 8,0 Prozent nach 7,7 Prozent im Vorjahr.</p>
<p>Die GM-Hausmarke Chevrolet setzte nach eigenen Angaben im ersten Halbjahr 2011 in Europa 252.000 Autos ab. Im Opel-Heimatmarkt Deutschland lag der Marktanteil mit 15.077 Autos bei 0,9 Prozent. Mittelfristig will Chevrolet in Deutschland nach früheren Angaben aber 45.000 bis 60.000 Autos verkaufen. Die konzerninterne Konkurrenz durch Chevrolet fürchtet Franz nicht. Allerdings müsse der Vorstand Opel durch höhere Qualität bei Technologie und Design von der billigeren GM-Marke abgrenzen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/chevrolet">Chevrolet</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/opel">Opel</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Chevrolet plant Produktion in Europa</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 05:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/chevrolet_aveo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Einem Medienbericht zufolge will Amerikas größter Autobauer General Motors in Zukunft auch Autos seiner Marke Chevrolet in Europa fertigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einem Medienbericht zufolge will Amerikas größter Autobauer General Motors in Zukunft auch Autos seiner Marke Chevrolet in Europa fertigen. </strong><span id="more-35369"></span></p>
<div id="attachment_30879" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/chevrolet_volt_breit.jpg" alt="Chevrolet Volt breit" title="Chevrolet Volt breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-30879" /><p class="wp-caption-text">Chevrolet Made in Europe: Ob der neue Chevrolet Volt auch hier produziert und angeboten wird, ist noch nicht entschieden. - Bild: Chevrolet</p></div>
<p>Wie das &#8220;Handelsblatt&#8221; am heutigen Dienstag berichtet, sieht der oberste Konzernlenker Dan Akerson die derzeitige Praxis, Chevrolets aus anderen Produktionsstandorten nach Europa zu bringen, als &#8220;nicht den effektivsten Weg&#8221; an.</p>
<div id="attachment_25943" class="wp-caption alignleft" style="width: 219px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/04/daniel_akerson-219x300.jpg" alt="Daniel Akerson" title="Daniel Akerson" width="219" height="300" class="size-medium wp-image-25943" /><p class="wp-caption-text"> GM-CEO Dan Akerson kann sich gut vorstellen, Chevrolet auch in Europa zu produzieren. - Bild: GM</p></div>
<p>Derzeit wird die Mehrzahl der in Europa verkauften Chevrolets in Südkorea gebaut und verschifft. Deutschland gehört zu den fünf wichtigsten Abnehmerländern.</p>
<p><strong>Chevrolet will Europa-Wachstum</strong></p>
<p>In Europa kam der Hersteller nach vorläufigen Zulassungszahlen im ersten Halbjahr auf ein Plus von acht Prozent auf 251.820 Fahrzeuge, hierzulande wurden knapp 16.000 Einheiten abgesetzt. Der Marktanteil lag damit allerdings nur bei 0,9 Prozent. Die GM-Tochter Opel kommt auf 8,1 Prozent. Mittelfristig will Chevrolet in Deutschland 45.000 bis 60.000 Autos verkaufen.</p>
<p>Akerson führte weiter aus, dass die Produktion von Autos der Marke in Europa stehe auf &#8220;der strategischen Liste der Dinge, die wir tun sollten&#8221;. Zu einem Zeitplan äußerte sich der Chef des Opel-Mutterkonzerns allerdings nicht. Was Akersons Gedankenspiele für die Rüsselsheimer Tochter bedeuten, steht ebenfalls noch in den Sternen.</p>
<p>Die Marke Chevrolet steuerte im vergangenen Jahr rund 61 Prozent der weltweiten Verkäufe von GM bei, bis 2016 sollen es 65 Prozent sein.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/chevrolet">Chevrolet</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/opel">Opel</a></strong></p>
<p><em>Handelsblatt/kru</em></p>
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		<title>General Motors steigert US-Absatz im Juli</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/08/general-motors-steigert-us-absatz-im-juli/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 20:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/gm_flagge_thumb-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der US-Automobilhersteller General Motors gab am Dienstag die US-Absatzzahlen für Juli 2011 bekannt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der US-Automobilhersteller General Motors gab am Dienstag die US-Absatzzahlen für Juli 2011 bekannt. </strong><span id="more-34705"></span></p>
<div id="attachment_29741" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/gm_flagge_thumb.jpg" alt="GM Flagge Thumb" title="GM Flagge Thumb" width="300" height="300" class="size-full wp-image-29741" /><p class="wp-caption-text">General Motors steigert US-Absatz im Juli. - Bild: dpa</p></div>
<p>Demnach verzeichnete der amerikanische Branchenführer im vergangenen Monat einen Absatzanstieg um 7,6 Prozent auf 214.915 Fahrzeuge. Im Vorjahreszeitraum wurden 199.692 Fahrzeuge in den USA abgesetzt.</p>
<p><strong>Chevrolet legt zu</strong></p>
<p>Bei der wichtigsten Marke Chevrolet stieg der US-Absatz im Juli um 6,5 Prozent auf 149.005 Fahrzeuge. Daneben konnte der Absatz bei Buick (+0,4 Prozent) und GMC (+36,4 Prozent) gesteigert werden. Bei Cadillac ging der Absatz dagegen um 25,5 Prozent zurück.</p>
<p>Im bisherigen Jahresverlauf konnte das Unternehmen alles in allem 1.476.548 Wagen verkaufen, nach 1.280.213 Fahrzeugen in den ersten sieben Monaten 2010. Dies entspricht einem Anstieg um 15,3 Prozent.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Thema <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/usa">USA</a></strong></p>
<p><em>aktiencheck</em></p>
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		<title>Chevrolet steigert Absatz in Deutschland</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/07/chevrolet-steigert-absatz-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 13:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/chevrolet_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die General-Motors-Hausmarke Chevrolet hat ihren Absatz auf dem Opel-Heimatmarkt im ersten Halbjahr 2011 deutlich erhöht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die General-Motors-Hausmarke Chevrolet hat ihren Absatz auf dem Opel-Heimatmarkt im ersten Halbjahr 2011 deutlich erhöht. </strong><span id="more-32695"></span></p>
<div id="attachment_30879" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/chevrolet_volt_breit.jpg" alt="Chevrolet Volt breit" title="Chevrolet Volt breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-30879" /><p class="wp-caption-text">Ab November wird auch der Chevrolet Volt zum Fahrzeugabsatz der GM-Tochter beitragen können. - Bild: Chevrolet</p></div>
<p>Die Tochter des US-Konzerns General Motors setzte in Deutschland 15.077 Fahrzeuge ab, 23 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, wie Chevrolet Deutschland am Mittwoch in Rüsselsheim mitteilte. Der Marktanteil lag damit allerdings nur bei 0,9 Prozent. Die GM-Tochter Opel kommt auf 8,1 Prozent. Mittelfristig will Chevrolet in Deutschland 45.000 bis 60.000 Autos verkaufen.</p>
<p>Chevrolet hieß früher Daewoo und stammt ursprünglich aus Südkorea. Der Hersteller tritt mit Kampfpreisen gegen die etablierte Konkurrenz in Deutschland an &#8211; und damit auch gegen Opel.</p>
<p><strong>Vom Opel-Absatz noch deutlich entfernt</strong></p>
<p>In Europa kam der Hersteller nach vorläufigen Zulassungszahlen im ersten Halbjahr auf ein Plus von acht Prozent auf 251.820 Fahrzeuge. Von den Opel-Zahlen ist der Autobauer allerdings noch weit entfernt. Opel hatte im ersten Halbjahr knapp 131.000 Autos in Deutschland verkauft &#8211; 15,9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Europaweit setzten die Rüsselsheimer und die britische Schwestermarke Vauxhall rund 659.000 Fahrzeuge ab (plus 8,2 Prozent).</p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Chevrolet erreicht Quartalsrekord in Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 14:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/chevrolet_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die deutsche Tochter des US-Autobauers Chevrolet konnte im zweiten Quartal 2011 das beste Absatzergebnis der Unternehmensgeschichte einfahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die deutsche Tochter des US-Autobauers Chevrolet konnte im zweiten Quartal 2011 das beste Absatzergebnis der Unternehmensgeschichte einfahren. </strong><span id="more-32044"></span></p>
<div id="attachment_31718" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/chevrolet_spark.jpg" alt="Chevrolet Spark" title="Chevrolet Spark" width="568" height="235" class="size-full wp-image-31718" /><p class="wp-caption-text">Chevrolet hat allein im Juni 3.161 Fahrzeuge in Deutschland abgesetzt, darunter 2.124 Modelle des Kleinwagens Spark. - Bild: GM</p></div>
<p>Der Automobilhersteller konnte in Deutschland insgesamt 9.060 Fahrzeuge absetzen, was einem Quartalsmarktanteil von 1,05 Prozent entspricht. Chevrolet hat allein im Juni 3.161 Fahrzeuge in Deutschland abgesetzt, darunter 2.124 Chevrolet Spark. Im ersten Halbjahr 2011 konnte das Unternehmen seinem Gesamtumsatz um insgesamt 39,2 Prozent gegenüber den ersten sechs Monaten des Vorjahres steigern.</p>
<p>Im Jahr des 100-jährigen Jubiläums startet Chevrolet eine Produktoffensive mit insgesamt sieben neuen Modellen für den deutschen Markt. Seit 1. Juli ist das neue Spark-Sondermodell „Chance“ im Handel. Das Ausstattungspaket, unter anderem mit integriertem Navigationsgerät mit Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Klimaanlage und CD-Radio, bietet einen Preisvorteil von 2.100 Euro und ist für 79,90 Euro monatliche Finanzierungsrate erhältlich.</p>
<p><em>ampnet/kru</em></p>
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		<title>Autobauer senken Rabatte nur zögerlich</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 08:14:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/chevrolet_spark1-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die Autobauer fahren ihre Rabattaktionen nach einer Studie nur sehr zögerlich zurück. Zu dieser Erkenntnis kommt das CAR-Institut an der Universität Duisburg-Essen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Autobauer fahren ihre Rabattaktionen nach einer Studie nur sehr zögerlich zurück. Zu dieser Erkenntnis kommt das CAR-Institut an der Universität Duisburg-Essen. </strong><span id="more-31618"></span></p>
<div id="attachment_31718" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/chevrolet_spark.jpg" alt="Chevrolet Spark" title="Chevrolet Spark" width="568" height="235" class="size-full wp-image-31718" /><p class="wp-caption-text">Kampfpreise und hohe Nachlässe: Für Autokäufer lohnt sich ein Besuch beim Chevrolet-Händler. - Bild: GM</p></div>
<p>Eigentlich würden die gute Konjunktur, eine durchschnittliche Lieferzeit von 3,8 Monaten, verkürzte Werksferien und eine ausverkaufte Produktion den Herstellern erlauben, Nachlässe mutiger auf &#8220;Normalniveau&#8221; zu senken, schreiben Experten in einer am Freitag vorgestellten Studie des CAR-Instituts an der Universität Duisburg-Essen. &#8220;Nach unserer Einschätzung haben sich die Autobauer zu stark an die höheren Rabatte gewöhnt&#8221;, sagte Institutsleiter Ferdinand Dudenhöffer.</p>
<p>Dies trifft allerdings nicht auf alle Marken gleichermaßen zu. Vielmehr gewähren nach der Studie einzelne Hersteller wie Fiat, Honda, Renault oder Chevrolet noch immer Vorzugskonditionen von bis zu 30 Prozent, um den Verkauf anzukurbeln.</p>
<p>Die GM-Hausmarke Chevrolet hatte kürzlich ehrgeizige Absatzziele für den deutschen Markt angekündigt. Demnach soll die Zahl der verkauften Autos in Deutschland mittelfristig auf bis zu 60.000 verdoppelt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, tritt Chevrolet mit Kampfpreisen an und wird immer mehr zum konzerninternen Konkurrenten von Opel.</p>
<p>Nach den Berechnungen des CAR-Instuituts lag der durchschnittliche Nachlass der Rabattaktionen im Juni bei 10,8 Prozent. Bei Internet-Neuwagenvermittlern sei durchschnittlich ein Rabatt von 14,6 Prozent gewährt worden.</p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Chevrolet will Opel mehr Konkurrenz machen</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 12:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/chevrolet_volt1-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die GM-Hausmarke Chevrolet will die Zahl ihrer verkauften Autos in Deutschland mittelfristig verdoppeln und wildert damit noch tiefer im Revier ihrer angestammten Schwester Opel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die GM-Hausmarke Chevrolet will die Zahl ihrer verkauften Autos in Deutschland mittelfristig verdoppeln und wildert damit noch tiefer im Revier ihrer angestammten Schwester Opel. </strong><span id="more-30851"></span></p>
<div id="attachment_29892" class="wp-caption alignleft" style="width: 214px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/steffen_raschig-214x300.jpg" alt="Steffen Raschig" title="Steffen Raschig" width="214" height="300" class="size-medium wp-image-29892" /><p class="wp-caption-text">Steffen Raschig: Im vergangenen Monat konnte Chevrolet ein herausragendes Ergebnis auf dem deutschen Markt erzielen. - Bild: GM</p></div>
<p>&#8220;Perspektivisch werden wir uns in Deutschland bei 45.000 bis 60.000 Autos positionieren können&#8221;, sagte Steffen Raschig, der Geschäftsführer von Chevrolet Deutschland, dem Onlinemagazin Autogazette.de (Mittwoch). &#8220;Ich denke, dass uns das frühestens 2014 gelingen kann, spätestens sollten wir das aber 2016 geschafft haben.&#8221;</p>
<p>Chevrolet hieß früher Daewoo und stammt ursprünglich aus Südkorea. Als Teil des US-Autokonzerns General Motors tragen die in Deutschland verkauften Wagen amerikanische und koreanische Gene in sich. Chevrolet tritt mit Kampfpreisen gegen die etablierte Konkurrenz in Deutschland an &#8211; und damit auch gegen Opel. Der Erfolg von Chevrolet gilt als ein Grund für die Probleme der Rüsselsheimer. Während sich Chevrolet der Rückendeckung aus der Konzernzentrale in Detroit sicher sein kann, kamen bei Opel jüngst Verkaufsspekulationen auf, die nur halbherzig zurückgewiesen wurden.</p>
<p>In Deutschland verkaufte Chevrolet im vergangenen Jahr knapp 24.500 Autos und kam damit nach Daten des Kraftfahrtbundesamtes auf einen Marktanteil von 0,8 Prozent. Opel wurde etwa zehnmal so viele Wagen los und kam mit 233.500 Stück auf einen Anteil am Gesamtmarkt von 8,0 Prozent. Während Opel seinen Marktanteil in diesem Jahr bislang gehalten hat, baute Chevrolet ihn bis Mai weiter aus auf 0,9 Prozent &#8211; Tendenz steigend.</p>
<p>Im Gesamtjahr will Chevrolet-Deutschland-Chef Raschig die Verkäufe auf 32.000 Stück hochschrauben &#8211; &#8220;vielleicht auch noch ein paar mehr&#8221;. Er setzt dabei auf gleich sieben neue Modelle. Chevrolet sei in Deutschland auf dem Weg zu einem Vollsortimenter, sagte Raschig.</p>
<p>Gestartet war die Marke in Deutschland (damals noch als Daewoo) mit neu aufgelegten Opel-Modellen wie dem letzten Kadett; später machte sie sich einen Namen mit Kleinwagen.</p>
<p><strong>Opel bringt den Ampera &#8211; der Volt ist das Original</strong></p>
<p>Ende des Jahres bringt die GM-Tochter auch das US-Elektroauto Volt auf den deutschen Markt. &#8220;Wir setzen hier nicht primär auf das Erreichen hoher Stückzahlen&#8221;, sagte Raschig. &#8220;Der Volt wird uns dabei helfen, dass wir nicht nur eine Marke mit PS-starken Motoren sind, sondern auch grüne Technologien im Portfolio haben.&#8221; Dass Opel parallel den nahezu baugleichen Ampera anbietet, empfindet Raschig als unproblematisch. Der Kunde in Deutschland wisse genau, &#8220;dass wir mit dem Chevrolet Volt das Original auf den Markt bringen, das in den USA bereits recht erfolgreich läuft&#8221;.</p>
<div id="attachment_30876" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/chevrolet_volt1.jpg" alt="Chevrolet Volt" title="Chevrolet Volt" width="568" height="395" class="size-full wp-image-30876" /><p class="wp-caption-text">Fast baugleich mit dem Ampera: Ende des Jahres bringt Chevrolet das US-Elektroauto Volt auf den deutschen Markt. Bild: GM</p></div>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>Chevrolet Deutschland mit Rekordabsatz im Mai</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 09:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/chevrolet_aveo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Chevrolet Deutschland blickt auf einen erfolgreichen Monat zurück und fährt ein starkes Ergebnis auf dem deutschen Markt ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Chevrolet Deutschland blickt auf einen erfolgreichen Monat zurück und fährt ein starkes Ergebnis auf dem deutschen Markt ein. </strong><span id="more-29841"></span></p>
<div id="attachment_29892" class="wp-caption alignleft" style="width: 214px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/steffen_raschig-214x300.jpg" alt="Steffen Raschig" title="Steffen Raschig" width="214" height="300" class="size-medium wp-image-29892" /><p class="wp-caption-text">Steffen Raschig: Im vergangenen Monat konnte Chevrolet ein herausragendes Ergebnis auf dem deutschen Markt erzielen. - Bild: GM</p></div>
<p>Mit insgesamt 3.422 Fahrzeugneuzulassungen im Mai hat Chevrolet das stärkste Ergebnis in Deutschland seit 2009 erzielt und liegt auf Augenhöhe mit den Rekordmonaten zu Zeiten der staatlichen Umweltprämie vor zwei Jahren. Im Vergleich zum Vorjahresmonat konnte Chevrolet dank 1.971 zusätzlich verkaufter Fahrzeuge mit 1,12 Prozent den deutschen Marktanteil fast verdoppeln.</p>
<p>Im Jahr des 100-jährigen Jubiläums startet die viertgrößte Automobilmarke der Welt eine Modelloffensive mit insgesamt sieben neuen Modellen für den deutschen Markt. Bereits seit dem Frühjahr 2011 ist der neue Captiva erhältlich. Von diesem Kompakt-SUV wurde von Januar bis Mai insgesamt 997 Fahrzeuge in Deutschland verkauft.</p>
<p>Ebenfalls seit Anfang des Jahres im Handel ist der neue Family-Van Orlando. Der Siebensitzer entpuppt sich auch in Deutschland als echte Erfolgsgeschichte: Bis Mai wurden hierzulande insgesamt 1.702 neue Fahrzeuge zugelassen. Mit fast 15 Prozent des Gesamtabsatzes von Chevrolet hat der Orlando großen Anteil am Rekordmonat Mai.</p>
<p>„Im vergangenen Monat hat Chevrolet ein herausragendes Ergebnis erzielt“, so Steffen Raschig, Geschäftsführer Chevrolet Deutschland. „Kern unserer Wachstumsstrategie in Deutschland ist es, durch die Erweiterung unseres Fahrzeugangebots neue Kunden für uns zu gewinnen.&#8221;</p>
<div id="attachment_29893" class="wp-caption alignright" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/chevrolet_aveo-300x215.jpg" alt="Chevrolet Aveo" title="Chevrolet Aveo" width="300" height="215" class="size-medium wp-image-29893" /><p class="wp-caption-text">Im Sommer 2011 führt Chevrolet mit dem neuen Aveo bereits das nächste Modell ein. - Bild: GM</p></div>
<p>&#8220;Die erfolgreiche Einführung neuer Modelle wie des Captiva und des Orlando zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind, unseren Marktanteil in Deutschland sukzessive auszubauen.“</p>
<p>Im Sommer 2011 führt Chevrolet mit dem neuen Aveo bereits das nächste Modell ein. Im wichtigen Segment der viertürigen Kleinlimousinen konnte sich sein Vorgängermodell mit einem Marktanteil von 12,5 Prozent fest als Nummer fünf im Markt etablieren. Mit dem neuen Modell soll das Wachstum in Deutschland weiter vorangetrieben werden.</p>
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		<title>Opels Kommunikationschefin übernimmt Marketing bei Chevrolet</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/06/opels-kommunikationschefin-uebernimmt-marketing-bei-chevrolet/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 07:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/christina_herzog-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Christina Herzog, zuletzt Leiterin der Opel-Kommunikation in Deutschland, verantwortet ab 1. Juli 2011 das Marketing von Chevrolet Deutschland.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Christina Herzog, zuletzt Leiterin der Opel-Kommunikation in Deutschland, verantwortet ab 1. Juli 2011 das Marketing von Chevrolet Deutschland. </strong><span id="more-29264"></span></p>
<div id="attachment_29265" class="wp-caption alignleft" style="width: 229px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/christina_herzog-229x300.jpg" alt="Christina Herzog" title="Christina Herzog" width="229" height="300" class="size-medium wp-image-29265" /><p class="wp-caption-text">Christina Herzog übernimmt die Marketingleitung von Chevrolet Deutschland. - Bild: Opel</p></div>
<p>Sie folgt auf Karl-Heinz Wrede (47), der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen hat.</p>
<p>Die 39-jährige Diplom-Kauffrau Christina Herzogin ist seit mehr als zehn Jahren in der Automobilbranche tätig. Sie begann ihre berufliche Laufbahn als Account Managerin in Werbeagenturen. 2000 folgte mit dem Einstieg als Communication Manager bei Fiat der Wechsel auf Unternehmensseite. Zwischen 2008 und 2010 verantwortete sie das deutsche Handelsmarketing von Chevrolet. Nach dem Wechsel innerhalb des GM-Konzerns zu Opel kehrt sie nun zu Chevrolet zurück.</p>
<p>&#8220;Mit der Modelloffensive zum 100-jährigen Jubiläum entwickelt sich Chevrolet zum Vollsortimenter und erschließt weitere Wachstumspotenziale. Ich freue mich darauf, im Marketing die Ansprache dieser neuen Kunden und die strategische Ausrichtung der Marke Chevrolet in Deutschland aktiv zu gestalten&#8221;, so Christina Herzog.</p>
<p>Steffen Raschig, Geschäftsführer Chevrolet Deutschland, begrüßt die Neubesetzung der Marketingleitung: &#8220;Unsere ambitionierte Wachstumsstrategie in Deutschland stellt nicht nur Chevrolet, sondern auch die deutschen Chevrolet Händler vor neue kommunikative Herausforderungen. Frau Herzog bringt viel Erfahrung in den verschiedenen Marketingbereichen mit und kennt darüber hinaus unser eigenes Handelsmarketing bestens.&#8221;</p>
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		<title>GE will bis 2015 rund 25.000 Elektrofahrzeuge kaufen</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2010/11/ge-will-bis-2015-rund-25-000-elektrofahrzeuge-kaufen/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 06:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Gottwald</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/05/Chevrolet-Volt-au%C3%9Fen_300-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Mischkonzern General Electric (GE) wird ein Großabnehmer von Elektrofahrzeugen. Bis 2015 will das Unternehmen aus Fairfield nach eigenen Angaben  25.000 Elektrofahrzeuge kaufen, davon alleine 12.000 Chevrolet Volt von General Motors.<a href="http://www.automobil-produktion.de/2010/11/ge-will-bis-2015-rund-25-000-elektrofahrzeuge-kaufen/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mischkonzern General Electric (GE) wird ein Großabnehmer von Elektrofahrzeugen. Bis 2015 will das Unternehmen aus Fairfield nach eigenen Angaben  25.000 Elektrofahrzeuge kaufen, davon alleine 12.000 Chevrolet Volt von General Motors.<span id="more-14795"></span></p>
<div id="attachment_10510" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/05/Chevrolet-Volt-außen_300.jpg"><img class="size-full wp-image-10510" title="First Pre-Production Chevy Volt Rolls Off The Assembly Line" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/05/Chevrolet-Volt-außen_300.jpg" alt="" width="300" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Chevrolet Volt: GE will 2011 alleine 12.000 Fahrzeuge für die Flotte des Mischkonzerns kaufen. - Bild: GM</p></div>
<p>Damit werde rund die Hälfte der Flotte auf diese Antriebsart umgestellt. Der Einsatz komme dem Unternehmen zugute, biete es doch die Technologien an, die &#8220;jeden Punkt der Elektrofahrzeug-Infrastruktur berühren&#8221;, sagte GE-Chairman und -CEO Jeff Immelt.</p>
<p>In den kommenden drei Jahren könnte GE in diesem Segment bis zu 500 Millionen US-Dollar umsetzen, vor allem dank der wachsenden Nachfrage nach Ladestationen.</p>
<p>Mit der Umstellung der eigenen Flotte will GE die Akzeptanz für Elektrofahrzeuge fördern, wie Immelt weiter sagte.</p>
<p>General Electric wolle 2011 zunächst 12.000 Chevrolet Volt kaufen. Später sollen auch Fahrzeuge von anderen Produzenten erworben werden. Den Chevrolet Volt stellt General Motors her.</p>
<p><em>gw/Dow Jones Newswires </em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Opel bietet E-Auto Ampera in Europa an</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2010/11/opel-bietet-e-auto-ampera-in-europa-an/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 08:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Gottwald</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/04/Opel_Ampera_thumbnail.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Das Opel-Elektroauto Ampera kann ab sofort reserviert werden. Der Preis für das Schwestermodell des Chevrolet Volt beträgt in Europa einheitlich 42.900 Euro, wie der Rüsselsheimer Traditionskonzern am Donnerstag mitteilte. Der Ampera soll ab dem Schlussquartal 2011 ausgeliefert werden. <a href="http://www.automobil-produktion.de/2010/11/opel-bietet-e-auto-ampera-in-europa-an/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Opel-Elektroauto Ampera kann ab sofort reserviert werden. Der Preis für das Schwestermodell des Chevrolet Volt beträgt in Europa einheitlich 42.900 Euro, wie der Rüsselsheimer Traditionskonzern am Donnerstag mitteilte. Der Ampera soll ab dem Schlussquartal 2011 ausgeliefert werden. <span id="more-14766"></span></p>
<p><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/02/opel_ampera_lauftext.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-8906" title="opel_ampera_lauftext" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/02/opel_ampera_lauftext-300x165.jpg" alt="" width="300" height="165" /></a>Die fünftürige Fließhecklimousine ist einer der Hoffnungsträger von Opel. Das 150 PS-starke Elektroauto ist mit einem so genannten Range Extender versehen, also einem kleinen Verbrennungsmotor, über den die Batterie aufgeladen werden kann. Angetrieben wird der Wagen also komplett mit Strom.</p>
<p>Voll aufgeladen, ermöglicht der Lithium-Ionen-Akku je nach Fahrstil und Strecke eine Reichweite von 40 bis 80 Kilometern. Mit Unterstützung durch den Verbrennungsmotor sind es rund 500 Kilometer. Die Batterie kann binnen drei Stunden über eine normale Steckdose aufgeladen werden.</p>
<p>&#8220;Der Ampera begründet eine neue Klasse elektrischer Mobilität. Kein anderes Elektrofahrzeug verfügt über eine derartige Freiheit in Sachen individuelle Fortbewegung&#8221;, erklärte Opel-Vertriebschef Alain Visser.</p>
<p>Der Ampera rollt wie auch der Chevi Volt im General-Motors-Werk in Detroit vom Band. Opel-Vorstandsvorsitzender Nick Reilly hatte vor einigen Monaten in Aussicht gestellt, dass eventuell die zweite Generation des strombetriebenen Wagens in Europa gebaut werden könnte. In Rüsselsheim hält man ein jährliches Absatzvolumen von rund 10.000 Ampera-Autos für realistisch. Das US-Pendant, der Volt, kostet rund 41.000 US-Dollar.</p>
<p><em>gw/Dow Jones Newswires</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Reilly übernimmt Führung von Opel/Vauxhall</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2009/11/reilly-ubernimmt-fuhrung-von-opelvauxhall/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 05:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Gottwald</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=7186</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/11/gme-reilly-262983_1_-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Reilly übernimmt Führung von Opel/Vauxhall; externe Suche nach neuem Chef hat begonnen; Forster geht zu Tata.<a href="http://www.automobil-produktion.de/2009/11/reilly-ubernimmt-fuhrung-von-opelvauxhall/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reilly übernimmt Führung von Opel/Vauxhall; externe Suche nach neuem Chef hat begonnen; Forster geht zu Tata.<span id="more-7186"></span><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/11/gme-reilly-262983_1_.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7188" title="gme-reilly-262983_1_" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/11/gme-reilly-262983_1_.jpg" alt="gme-reilly-262983_1_" width="300" height="466" /></a></p>
<p>Nick Reilly, GM Executive Vice President und President GM International Operations (GMIO) wird ab sofort die Verantwortung für das Opel/Vauxhall-Geschäft in Europa übernehmen. Gleichzeitig hat die externe Suche nach einem neuen CEO begonnen, heißt es aus dem Konzernhauptsitz in Detroit.</p>
<p>Reilly, der laut Unternehmensmitteilung über umfangreiche Erfahrung mit den Marken Opel und Vauxhall in Europa verfügt, soll das europäische Führungsteam im Tagesgeschäft unterstützen und die Entwicklung einer Strategie für den langfristigen Erfolg von Opel/Vauxhall vorantreiben.</p>
<p>Dabei behält er seine Gesamtverantwortung  für das in Shanghai (China) basierte internationale Geschäft von General Motors. Das Tagesgeschäft der einzelnen GMIO-Tochtergesellschaften wird auf lokaler Ebene von den jeweiligen Geschäftsführern der einzelnen Landesgesellschaften übernommen, während Reilly seine Aufgabe in Europa erfüllt.</p>
<p>„Wie wir vergangenen Dienstag bekanntgegeben haben, bleibt Opel/Vauxhall ein integraler Bestandteil der Konzernfamilie von New GM &#8211; eine Entscheidung, die im besten Interesse von Opel/Vauxhall, seiner Kunden und Mitarbeiter sowie anderer Beteiligter und GM ist,&#8221; sagte Fritz Henderson, GM President und CEO. „Dank seiner umfangreichen Erfahrung mit den Marken Opel und Vauxhall ist Nick Reilly der richtige Mann, um das Unternehmen in dieser Übergangsphase zu führen und an der schnellstmöglichen Normalisierung des Geschäftsbetriebs zu arbeiten.&#8221;</p>
<p>Hans Demant, GM Europe Vice President Engineering und Vorsitzender der Geschäftsleitung der Adam Opel GmbH wird der Geschäftsleitung weiterhin vorstehen und während der Übergangsphase mit Nick Reilly zusammenarbeiten.</p>
<p>Reillys Vorgänger als Chef von GM Europe, Carl-Peter Forster, musste nach seinem Placet für den nun gescheiterten Opel-Verkauf an den Interessenten Magna seinen Hut nehmen und soll bereits einen Vertrag als CEO beim indischen Autotbauer Tata Motors unterschrieben haben, siehe auch Meldung: <a href="http://www.automobil-produktion.de/2009/11/forster-wechselt-zu-tata/#more-7093" target="_blank">Forster wechselt zu Tata</a>.</p>
<p>.</p>
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		<title>New Opel erobert Russland</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 11:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Gottwald</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/11/apr-11-2009-titelstory-anlauf-300p-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die Zukunft von Opel gerät zum Schachspiel: Nachdem Ripplewood, Fiat und BAIC ausschieden, spricht alles dafür, dass General Motors die Marke Opel an Magna verkauft. Zusammen planen Magna und Opel den russischen Markt mit einem ‚VOLKSAUTO‘ zu erobern.
<a href="http://www.automobil-produktion.de/2009/11/new-opel-erobert-russland/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zukunft von Opel gerät zum Schachspiel: Nachdem Ripplewood, Fiat und BAIC ausschieden, spricht alles dafür, dass General Motors die Marke Opel an Magna verkauft. Zusammen planen Magna und Opel den russischen Markt mit einem <span style="color: #ff0000;"><strong>‚VOLKSAUTO‘</strong></span> zu erobern.</p>
<p><span id="more-7149"></span></p>
<p><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/11/apr-11-2009-titelstory-anlauf-300p.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7151" title="apr-11-2009-titelstory-anlauf-300p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/11/apr-11-2009-titelstory-anlauf-300p.jpg" alt="apr-11-2009-titelstory-anlauf-300p" width="300" height="197" /></a></p>
<p>Seinen Auftritt begann Siegfried Wolf mit einem freundlich gemeinten Seitenhieb: „Zeit ist ein kostbares Gut. Ich habe wenig Zeit, weil Herr Forster mir nämlich Stress macht.“ Forster konterte gleich im Anschluss: „Wir brauchen eine Lösung, so kann es nicht weitergehen.“</p>
<p>Die Vorträge der beiden Automobil- Größen beim 11. AUTOMOBIL-FORUM in Graz Ende Oktober sollten eigentlich schon Aufschluss geben, wie sich die Traditionsmarke Opel unter dem Einfluss des kanadisch-österrischen Zulieferers Magna entwickeln könnte. Schließlich sollte die Restrukturierung von General Motors und Opel schnell gehen. Bis Ende September hätten die Übernahmeverträge zwischen General Motors, Magna und der deutschen Bundesregierung unter Dach und Fach sein sollen. Denn schließlich werden zwischen 70 und 100 Millionen Euro pro Monat verbrannt, besagt die Buchhaltung von GM. Doch das Geschachere um Opel und die Steuer-Milliarden zieht sich inzwischen durch allerlei Manöver in die Länge.</p>
<p>Mehr als eine Absichtserklärung der Parteien ist bis Ende Oktober jedoch nicht drin gewesen. Ein Überbrückungskredit von 1,5 Milliarden Euro hält die Marke Opel und deren Mitarbeiter derzeit über Wasser – theoretisch noch bis Mitte Januar. Erzielt General Motors bis Ende November keine Lösung, könnte die deutsche Bundesregierung gar die ausgezahlten Tranchen zurückfordern. Opels Insolvenz wäre damit besiegelt. Und dann? Der verzwickte Poker wird ein Dutzend Kapitel in den Geschichtsbüchern füllen – das letzte Kapitel auf dem Weg zu New Opel bleibt bis dato aber offen.</p>
<p><strong>New Opel setzt auf Russland </strong></p>
<p>Der russische Markt soll für Opel und Magna zum Schlüsselmarkt werden: Der Plan sieht vor, schon 2010 in Russland Gewinne einzufahren. Bis 2014 plant der Zulieferer gar, den Umsatz mit Opel-Fahrzeugen dort verdoppeln zu können. Laut Wirtschaftswoche plant Magna 566 Millionen Euro in die Modernisierung der vier russischen Werke zu investieren.</p>
<p>Vom Einstieg bei Opel erhofft sich Russland den Zugang zu deutschem Know-how und erhob ihn zur „Investition von nationaler Bedeutung.“</p>
<p><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/11/apr-11-2009-titelstory-grafik-2-300p.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-7154" title="apr-11-2009-titelstory-grafik-2-300p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/11/apr-11-2009-titelstory-grafik-2-300p.jpg" alt="apr-11-2009-titelstory-grafik-2-300p" width="300" height="368" /></a>Magna-Chef Wolf lässt durchblicken, dass der Zulieferer schon längst ein Auge auf Russland geworfen hatte. „Wir haben uns vor drei Jahren entschlossen gemeinsam mit Opel, beziehungsweise mit General Motors, ein spezielles Fahrzeug für den russischen Markt zu entwickeln. Wir haben mit der AvtoVAZGruppe diesen ‚2116‘ Mittelklassewagen für den russischen Markt entwickelt. Dann ist uns aber der Logan, sprich Renault, dazwischen gekommen, die sofort in eine Finanzierung eingestiegen sind.“</p>
<p>Das Projekt scheint aber nicht begraben, sondern nur aufgeschoben. „Bis zum letzten Monat hat es den Wunsch gegeben, dass es bei dem Konzept bleibt, das man mit uns entwickelt hat“, verriet Wolf. „Wir hatten ein klares Konzept in Russland und wir hatten einen unterschriftsreifen Vertrag, der 350.000 Fahrzeuge für den russischen Markt gemeinsam mit unserem russischen Partner und mit General Motors vorgesehen hat. Denn wir wussten, dass für diesen Markt ein spezielles, um jetzt nicht zu sagen Volksauto, fällig ist.“ Der Mittelklassewagen speziell für das russische Straßennetz besitzt laut Wolf in Sachen Robustheit, Kraftstoffverträglichkeit und vor allen Dingen auch hinsichtlich der Reparaturfreundlichkeit lokales Niveau. „Man hat in Russland kein Netz, wo man ein Diagnosegerät dranhängt und dann sagt ‚das ist es jetzt’. Das wird es sicherlich einmal geben, aber das dauert noch.“</p>
<p>Für die Verbindung von Magna und Opel steht nach Wolfs Plan jedenfalls fest: „Wir sehen Russland als ersten Markt.“ Auch der designierte New- Opel-Chef Carl-Peter Forster deckt uneingeschränkt Magnas Pläne.</p>
<p>Das Fahrzeug gerät jedenfalls zum ersten Projekt im Rahmen der zukünftigen Allianz. Sollte das Konzept in Russland klappen, ließ Wolf durchblicken, „dann sollte auch einem Wachstumsmarkt außerhalb Russlands nichts entgegenstehen.“</p>
<p>In Nischni Nowgorod, sechs Autostunden östlich von Moskau, soll in der „Automobilfabrik Gorki“, kurz GAZ, die neue Ära eines modernen, russischen Automobilbaus entstehen. Bevorzugt per deutscher Opel-Technologie und mit Unterstützung durch die deutschen Opel-Ingenieure. Die Produktionsstra ßen dort gleichen einer Museumsfabrik. Roboter kennt man hier noch nicht sehr lange; bisher wird vorwiegend per Hand montiert. Das modernste Instrumentarium kaufte GAZ vor zwei Jahren bei Chrysler in Detroit ein. Bald könnte hier der Opel Corsa vom Band laufen. Der hier bis dato produzierte ‚Siber‘, eine Mittelklasse-Limousine, erwies sich in Russland als unverkäuflich. Nur ein Grund, warum GAZ auf einem Schuldenberg von mehr als einer Milliarde Euro sitzt und seine Rechnungen aktuell nicht mehr bezahlen kann.</p>
<p><strong>Umstellung auf New Opel </strong></p>
<p>Mit einem Investment von 30 bis 40 Millionen Euro könnte die Produktionsstraße binnen 18 Monaten für ein Opel-Modell umgerüstet werden. Die Einrichtung einer zweiten Linie würde womöglich mehr als 50 Millionen Euro verschlingen, errechnete Ewald Kreid, Partner bei der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) in Moskau. Laut GAZ-Produktionsleiter Andrej Slepuschkin ginge die Umstellung vom ungeliebten ‚Siber‘ auf eines der Opel-Modelle innerhalb von neun Monaten.</p>
<p>Wie GAZ allerdings mit Opel-Modellen und eigenen Neuentwicklungen in ein paar Jahren das angestrebte Ziel von einer Million Einheiten erreichen will, bleibt offen. Laut Berechnungen von BCG und den Beratern von Roland Berger werden in Russland 2012 wieder drei Millionen Fahrzeuge verkauft.</p>
<p><strong>Chevrolet: Freund oder Feind?</strong></p>
<p>Welche Rolle wird die GM-Tochtermarke Chevrolet spielen? GM positionierte Chevrolet als preiswerte Einstiegsmarke und plant mit ihr in volumenträchtigen und populären Wachstumsmärkten zu punkten. Chevrolet ist in Russland mit einem Anteil von acht Prozent bereits Marktführer bei importierten Fahrzeugen. Die US-Marke investierte in den vergangenen Jahren kräftig in seine Produktionsstätten in Europa: In Warschau/ Polen wird seit 2007 der kompakte Viertürer Chevrolet Aveo gefertigt. Die Produktion kann auf 150 000 Fahrzeuge pro Jahr ansteigen. Das Warschauer Werk wird vom Ukrainer Chevrolet- Partner UkrAvto geführt und gehört auch dieser Gesellschaft, die bereits eine weitere Chevrolet-Montage in der Ukraine besitzt.</p>
<p>Ähnlich verfährt Chevrolet in Ust- Kamenogorsk in Kasachstan. Dort werden mit dem lokalen Partner Azia Avto seit 2008 Chevrolet Captiva, Epica und Lacetti montiert.</p>
<p><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/11/apr-11-2009-titelstory-bild-3-570p.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7155" title="apr-11-2009-titelstory-bild-3-570p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/11/apr-11-2009-titelstory-bild-3-570p.jpg" alt="apr-11-2009-titelstory-bild-3-570p" width="570" height="353" /></a>In das neueste Werk investierte General Motors 115 Millionen Dollar: In Shushary, im Bezirk St. Petersburg, laufen seit Ende 2008 vornehmlich Chevrolet Captiva vom Band. Durch die neue Fabrik erhöhte Chevrolet seine Fertigungskapazitäten in Russland auf über 100 000 Einheiten pro Jahr. New Opel soll die Produktion seines neuen Opel Astra in St. Petersburg für 2010 planen. Momentan befindet sich der Opel-Marktanteil bei mageren drei Prozent und sollte nach Magnas strategischem Konzept in absehbarer Zeit auf bis zu 20 Prozent steigen. Welche Kapazitäten Magna und Opel im künftigen Verbund mit dem Partner GAZ in Russland umsetzen kann, bleibt bis zu den endgültigen Verträgen aber offen.</p>
<p><strong>Opels ‚Tabu-Märkte‘ </strong></p>
<p>Chevrolets Kernmärkte USA und Korea sind für New Opel tabu. Opel darf laut der bisherigen Vereinbarung keine Fahrzeuge in den USA verkaufen und in China nur in eingeschränktem Maße. Im Klartext: nicht alle Fahrzeuge und diese nur über bestimmte Kanäle. Erst ab 2016 dürfen die aktuellen Opel- Modelle Astra und Insignia in China auf den Markt. Dort verkauft GM seine Fahrzeuge unter der Marke ‚Buick‘. Ab 2012 darf Opel dann auch in Kanada auf den Markt gehen. Diese Regelungen könnten sich noch ändern, sagte Magna-Gründer Frank Stronach im Juni, wenn es sich für General Motors als ökonomisch sinnvoll erweisen würde.</p>
<p>Auf dem US-Heimatmarkt hat General Motors in den ersten sieben Monaten diesen Jahres 687 000 Fahrzeuge (38 Prozent) weniger verkauft als im Vorjahr. In den 27 EU-Staaten büßte GM „nur“ 18 Prozent im Absatz ein. Allein China bleibt die Ausnahme: Dort verkaufte GM im ersten Halbjahr 224 000 Fahrzeuge mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Deshalb plant General Motors intensiver als zuvor mit der Stärke des chinesischen Marktes und will sich konsequenterweise dort durch New Opel nicht unnötig Konkurrenz machen lassen.</p>
<p><strong>Magna macht Opel-Produktion ‚lean‘ </strong></p>
<p><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/11/apr-11-2009-titelstory-grafik-1a-500p.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7152" title="apr-11-2009-titelstory-grafik-1a-500p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/11/apr-11-2009-titelstory-grafik-1a-500p.jpg" alt="apr-11-2009-titelstory-grafik-1a-500p" width="500" height="436" /></a><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/11/apr-11-2009-titelstory-grafik-1b-500p.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7153" title="apr-11-2009-titelstory-grafik-1b-500p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/11/apr-11-2009-titelstory-grafik-1b-500p.jpg" alt="apr-11-2009-titelstory-grafik-1b-500p" width="500" height="394" /></a>Magna erwirtschaftete 2008 weltweit 23,7 Milliarden Dollar Umsatz. Allein in Nordamerika unterhält der nach Bosch und Denso weltweit drittgrößte Zulieferer 128 Produktionsstandorte und 31 Produktentwicklungszentren mit 40 550 Mitarbeitern. Die Abhängigkeit von der US-Automobilindustrie könnte für Magna nicht größer und dramatischer sein. Fest steht: Die Kosten müssen runter und die Auslastung in den Opel-Werken steigen. Rund 11 000 Stellen will Magna bei Opel streichen, zirka 4 000 davon in Deutschland. Die Auslastung der deutschen Werke soll von derzeit 56 Prozent auf 92 Prozent steigen. Ein Wert, wie er bislang nur vom einstigen Branchenhelden Toyota bekannt ist. Die höhere Auslastung soll durch den weitreichenden Umbau des Opel-Produktionsnetzes erfolgen. So wird Bochum beispielsweise alleiniger Zafira-Produktionsort. Die Getriebeherstellung wird stillgelegt. Das spanische Werk in Saragossa soll die Herstellung von Karosserieteilen an Eisenach abgeben. Ab 2010 fokusiert sich Eisenach auf den Corsa. Opel Stammsitz Rüsselsheim wird einziger Produktionsstandort für den Insignia. Ab 2011 leistet ihm der neue Astra dort Gesellschaft. Die Getriebeproduktion wird ins Ausland verlagert. Antwerpen soll schließen.</p>
<p><strong>General Motors blufft </strong></p>
<p>GM will laut Expertenmeinung Opel nicht mit Magna teilen, muss es aber. „Russland bleibt für GM ohne Magna verschlossen“, prophezeit Professor Ferdinand Dudenhöffer von der Uni Duisburg- Essen. Durch die ungeschickten Verhandlungen würde der Kreml der Paarung GM/Opel wohl einige unüberwindliche Hürden in den Weg legen. Zudem werden Opel, Magna und GAZ ein Modulsystem aufbauen, das auch anderen OEMs „außerhalb der VW-Welt“ Technologie- und Kostenvorteile eröffnet, so Dudenhöffer. Alle Vorteile des Techniktransfers einer GM-Opel- Lösung stünden auch der Opel-Magna- Lösung offen. Dies gilt seiner Meinung nach für die Zusammenarbeit bei Modulbaukästen und den Austausch von GM-Plattformen gleichermaßen.</p>
<p style="text-align: right;"><em><strong>Bettina Mayer</strong></em></p>
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		<title>Global News aus AUTOMOBIL-PRODUKTION, Dezember-Ausgabe 12/2008</title>
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		<title>Global News aus AUTOMOBIL-PRODUKTION, Dezember-Ausgabe 12/2008</title>
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		<title>Global News aus AUTOMOBIL-PRODUKTION, Oktober-Ausgabe 10/2008</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 1999 22:00:00 +0000</pubDate>
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		<title>Global News aus AUTOMOBIL-PRODUKTION, Oktober-Ausgabe 10/2008</title>
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		<title>Global News aus AUTOMOBIL-PRODUKTION, April-Ausgabe 04/2008</title>
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		<title>Global News aus AUTOMOBIL-PRODUKTION, April-Ausgabe 04/2008</title>
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