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	<title>AUTOMOBIL PRODUKTION &#187; Chrysler</title>
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		<title>Fiat will Volkswagen Paroli bieten</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 07:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne1-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Fiat-Chef Sergio Marchionne ist Volkswagens Marktführerschaft in Europa das ein Dorn im Auge. Er will den Wolfsburgern zusammen mit der US-Tochter Chrysler Paroli bieten. Doch das dürfte schwierig werden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fiat-Chef Sergio Marchionne ist Volkswagens Marktführerschaft in Europa das ein Dorn im Auge. Er will den Wolfsburgern zusammen mit der US-Tochter Chrysler Paroli bieten. </strong><span id="more-46542"></span></p>
<div id="attachment_31062" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne1-300x300.jpg" alt="Sergio Marchionne" title="Sergio Marchionne" width="300" height="300" class="size-medium wp-image-31062" /><p class="wp-caption-text">Sergio Marchionne: Es braucht eine weitere Runde der Konsolidierung. - Bild: dpa</p></div>
<p>Das Markenzeichen von Fiat-Chef Sergio Marchionne sind Pullover, zumeist schwarz, mit einem blauen Hemd darunter. Doch der charismatische Automanager scheint zumindest im Geiste die Kampfuniform angelegt zu haben. Mit Schützenhilfe der US-Tochter Chrysler bläst der 59-Jährige zum Angriff auf Volkswagen. Sein Ziel ist es, einen zweiten europäischen Branchenriesen und einen Weltkonzern zu schaffen. Doch Experten sind skeptisch: Das italienisch-amerikanische Gespann Fiat-Chrysler habe große Schwächen.</p>
<p>Das zeigt bereits ein Blick auf die am Mittwoch veröffentlichten Geschäftszahlen: Fiat legte vor allem dank Chrysler zu; ohne die Amerikaner sind die Italiener vergleichsweise schwach &#8211; auch wenn Marchionne, der die beiden Autobauer in Personalunion führt, stolz verkündete: &#8220;Das Haus ist in schönster Ordnung.&#8221; Fiat aber macht vor allem der schwache Heimatmarkt zu schaffen.</p>
<p>Chrysler dagegen erreichte nach langem Siechtum im vergangenen Jahr die Rückkehr in die schwarzen Zahlen. Der drittgrößte US-Autobauer hatte mit Hilfe der Italiener die Insolvenz des Jahres 2009 hinter sich gelassen. Angesichts eines anziehenden US-Marktes gelang Chrysler ein Comeback.</p>
<p>Auch Fiat selbst war einst ein Pleitekandidat. &#8220;Fehler In Allen Teilen&#8221; war seinerzeit eine beliebte Umschreibung für die Italiener. Dann kam Marchionne und sanierte den Autobauer. Später verleibte er sich immer größere Teile von Chrysler ein. Im Januar in Detroit verkündete Marchionne schließlich überraschend: &#8220;Es braucht eine weitere Runde der Konsolidierung.&#8221; Man müsse ein Gegengewicht zu Volkswagen schaffen.</p>
<p><strong>Franzosen im Visier der Italiener</strong></p>
<p>Marchionne wollte einst Opel schlucken, blitzte aber ab. Dann griff er sich Chrysler. Nun scheint der 59-Jährige den nächsten Kandidaten ins Visier genommen haben: den französischen Autokonzern PSA Peugeot Citroën, der in einer schweren Krise steckt und rote Zahlen schreibt. Italienische Medien hatten über eine möglicherweise bevorstehende Allianz zwischen PSA und Fiat berichtet, das Gerücht wurde allerdings weder von italienischer noch von französischer Seite bestätigt.</p>
<p>&#8220;Wunsch und Wirklichkeit liegen da sehr weit auseinander&#8221;, meint aber der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer von der Uni Duisburg-Essen mit Blick auf die Marchionne-Aussagen. Fiat und PSA passten überhaupt nicht zueinander. &#8220;Beide sind in fast gleichen Märkten mit ähnlichen Produkten.&#8221; In den wichtigen Wachstumsländern China, Indien oder Russland seien dagegen weder Fiat, Chrysler noch Peugeot oder Citroën vertreten. &#8220;Aus &#8220;eins und eins&#8221; wird hier noch nicht mal zwei.&#8221;</p>
<p>Auch Stefan Bratzel von der Fachhochschule Bergisch Gladbach zeigt sich skeptisch: &#8220;Fiat-Chrysler allein wird es kaum schaffen, sich zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten für VW in Europa zu entwickeln. Hier fehlt es insbesondere an der Produktbreite und der technologischen Kompetenz.&#8221; Sein Rat: Fiat solle sich in Asien verstärken. &#8220;Suzuki oder Mitsubishi wären etwa interessante Partner.&#8221;</p>
<p>Marchionne dürfte es aber schwer haben, seine hehren Pläne eines VW ebenbürtigen Konzerns umzusetzen: Im vergangenen Jahr kam seine Fiat-Chrysler Group auf einen Umsatz von 59,6 Milliarden Euro und verdiente unterm Strich annähernd 1,7 Milliarden Euro &#8211; der VW-Konzern, der seine Jahresbilanz im März vorlegt, erreichte bereits nach neun Monaten einen Umsatz von 116,3 Milliarden Euro und einen Gewinn von 13,6 Milliarden Euro.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/fiat">Fiat</a> <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/chrysler">Chrysler</a> <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a></strong></p>
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		<title>VW gelingt Kickstart in den USA</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 20:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/vw_chattanooga-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Europas größter Automobilhersteller Volkswagen fährt der Konkurrenz im Wachstumsmarkt USA davon.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Europas größter Automobilhersteller Volkswagen fährt der Konkurrenz im Wachstumsmarkt USA davon. </strong><span id="more-46550"></span></p>
<div id="attachment_44582" class="wp-caption alignleft" style="width: 228px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/jonathan_browning-228x300.jpg" alt="Jonathan Browning" title="Jonathan Browning" width="228" height="300" class="size-medium wp-image-44582" /><p class="wp-caption-text">Jonathan Browning: Unsere Wachstumsstrategie geht auf, wir konnten im Januar 27.200 Autos verkaufen. - Bild: VW</p></div>
<p>Im Januar verkauften die Wolfsburger auf dem wichtigen Automarkt so viele Wagen wie seit 38 Jahren nicht mehr zu dieser Jahreszeit. Dagegen tat sich Branchenprimus General Motor schwer, die Kunden zum Kaufen zu bewegen. Der Absatz des Erzrivalen schrumpfte überraschend.</p>
<p><strong>Wachstumsstategie der Wolfsburger geht auf</strong></p>
<p>Volkswagen wurde 27.200 Autos seiner Stammmarke los, anderthalb mal so viel wie im Vorjahresmonat. &#8220;Unsere Wachstumsstrategie geht auf&#8221;, sagte Nordamerika-Chef Jonathan Browning am Mittwoch.</p>
<p>Der deutsche Konzern hatte seine neuen Modelle auf den Geschmack der US-Kundschaft abgestimmt. Dazu senkte die Basispreise und sorgte mit einfallsreicher Werbung für Aufsehen, wie etwa beim Super Bowl, dem Finale der American-Football-Profiliga und wichtigstem Sportereignis der USA.</p>
<p>Die <a href="http://www.automobil-produktion.de/2012/02/vw-stockt-mannschaft-in-us-werk-auf/" target="_blank">Wolfsburger stampften in Chattanooga im Bundesstaat Tennessee sogar ein komplett neues Werk aus dem Boden</a>, in dem der US-Passat gefertigt wird, der größer ist als sein europäischer Namensvetter. Angesichts des reißenden Absatzes steigert VW nun die Produktion und stockt dazu die Mannschaft um 200 Leute auf. Momentan arbeiten in der Fabrik rund 2.500 Menschen.</p>
<p><strong>General Motors mit einem Minus von sechs Prozent</strong></p>
<p>Allerdings haben auch die meisten anderen Autobauer gut zu tun, wenngleich VW mit seinem Wachstumstempo hervorsticht. Die US-Amerikaner sind in Kauflaune, seit die heimische Wirtschaft anzieht und die Arbeitslosigkeit zurückgeht. So konnte Chrysler seine Verkäufe im Januar um 44 Prozent hochschrauben auf den besten Wert seit 2008, Ford legte um sieben Prozent zu.</p>
<p>Eine Ausnahme war General Motors mit einem Rückgang um sechs Prozent. Dennoch übte sich US-Verkaufschef Don Johnson in Zuversicht: &#8220;Das Jahr ist stark gestartet.&#8221; Mit knapp 168.000 Autos liegt der Opel-Mutterkonzern auf seinem Heimatmarkt tatsächlich meilenweit vor VW. Die Wolfsburger schließen allerdings zu den starken asiatischen Wettbewerbern auf.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/chrysler">Chrysler</a> <a href="/stichwort/ford">Ford</a> <a href="/stichwort/usa">USA</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>Chrysler schreibt erstmals wieder Jahresgewinn</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/02/chrysler-schreibt-erstmals-wieder-jahresgewinn/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Unter der Regie von Fiat gelang dem verlustreichen US-Autobauer Chrysler im vergangenen Jahr die Rückkehr in die schwarzen Zahlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unter der Regie von Fiat gelang dem verlustreichen US-Autobauer Chrysler im vergangenen Jahr die Rückkehr in die schwarzen Zahlen. </strong><span id="more-46505"></span></p>
<div id="attachment_28978" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne.jpg" alt="Sergio Marchionne" title="Sergio Marchionne" width="300" height="240" class="size-full wp-image-28978" /><p class="wp-caption-text">Sergio Marchionne: Im laufenden Jahr wollen wir weiter zulegen und auf einen Umsatz von um die 65 Milliarden Dollar kommen. -  Bild: Chrysler</p></div>
<p>Der Traditiosnkonzern aus Detroit verdiente unterm Strich 183 Millionen Dollar (139 Millionen Euro) nach einem Minus von 652 Millionen Dollar im Jahr 2010. Noch 2009 war der Konzern pleite und hatte nur mit milliardenschwerer Hilfe des Staates überlebt.</p>
<p><strong>Heimatmarkt mit starkem Absatzwachstum</strong></p>
<p>Angesichts boomender Autoverkäufe vor allem im wichtigen Heimatmarkt geht es jedoch seit Monaten aufwärts mit Chrysler. Der Umsatz sprang um 31 Prozent hoch auf 55,0 Milliarden Dollar. &#8220;Das Haus ist in schönster Ordnung&#8221;, verkündete Konzernchef Sergio Marchionne am Mittwoch. &#8220;Wir sind stolz auf die Arbeit, die wir geleistet haben.&#8221;</p>
<p>Vor allem das letzte Jahresviertel lief blendend mit einem Gewinn von 225 Millionen Dollar. Die Schulden schrumpften drastisch, der Marktanteil in den USA legte nach Firmenangaben im Gesamtjahr von 9,2 auf 10,5 Prozent zu. In der Heimat setzte der Konzern mit knapp 1,4 Millionen Wagen der Marken Chrysler, Dodge, Jeep und Ram die Masse seiner Autos ab. Weltweit stieg die Zahl der ausgelieferten Fahrzeuge von 1,6 auf 2,0 Millionen.</p>
<p><strong>Chrysler will auch in diesem Jahr weiter zulegen</strong></p>
<p>Fiat-Chef Sergio Marchionne zeigte sich angesichts der Stärke von Chrysler auch für 2012 optimistisch. Für das laufende Jahr stellte er Umsätze von mehr als 77 Milliarden Euro und einem Gewinn von 1,5 Milliarden Euro in Aussicht. Der operative Gewinn dürfte 4,5 (Vorjahr 2,4) Milliarden Euro betragen. Fiat sieht kurzfristig wirtschaftliche Unsicherheiten in der Eurozone.</p>
<p>Chrysler galt lange als Sorgenkind unter den US-Autokonzernen. Die Rivalen General Motors und Ford schrieben nach der großen Krise des Jahres 2009 wesentlich schneller wieder Gewinne und das in Milliardenhöhe. Dagegen war Chrysler auf die Hilfe des italienischen Konkurrenten Fiat angewiesen, der mittlerweile die Mehrheit hält. Chef beider Unternehmen ist seit Beginn der Allianz Marchionne. Auf mittlere Sicht strebt er eine komplette Verschmelzung an.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/chrysler">Chrysler</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/ford">Ford</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>Fiat-Chef Marchionne heizt Fusionsspekulationen an</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Mit der Forderung, Europa brauche einen weiteren starken Autokonzern neben VW, hat Fiats oberster Lenker Sergio Marchionne Fusionsspekulationen angeheizt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit der Forderung, Europa brauche einen weiteren starken Autokonzern neben VW, hat Fiats oberster Lenker Sergio Marchionne Fusionsspekulationen angeheizt. </strong><span id="more-44716"></span></p>
<div id="attachment_28978" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne.jpg" alt="Sergio Marchionne" title="Sergio Marchionne" width="300" height="240" class="size-full wp-image-28978" /><p class="wp-caption-text">Nach einem Zeitungsbericht will Fiat-Chef Sergio Marchionne mit dem französischen Rivalen PSA Peugeot-Citroën über eine Allianz reden. -  Bild: Chrysler</p></div>
<p>Fiat-Chef Sergio Marchionne lässt Europas Autoindustrie aufhorchen: Mit Äußerungen, es bedürfe eines neu formierten Gegengewichts zu VW, hat er Fusionsspekulationen ausgelöst.</p>
<p>Nach einem Zeitungsbericht will Marchionne mit dem französischen Rivalen PSA Peugeot-Citroën über eine Allianz reden. Die Franzosen seien zu Verhandlungen bereit, berichtete die Mailänder Zeitung &#8220;Corriere della Sera&#8221; am Dienstag unter Berufung auf informierte Kreise.</p>
<p><strong>Peugeot ist angeblich zu Verhandlungen bereit</strong></p>
<p>Marchionne hatte am Vortag auf der Automesse in Detroit gesagt: &#8220;Es braucht eine weitere Runde der Konsolidierung.&#8221; Dabei nahm er Bezug auf die Machtstellung von VW in Europa. &#8220;Ich denke, man muss ein zweites Volkswagen schaffen in puncto Größe.&#8221; Marchionne deutete an, dass er selbst Interesse an einem Zusammenschluss habe: &#8220;Grundsätzlich ja. Ganz grundsätzlich.&#8221;</p>
<p>Der Fiat-Chef hatte bereits versucht, während der Wirtschaftskrise Opel zu schlucken, war aber gescheitert. Stattdessen stieg Fiat beim US-Hersteller Chrysler ein und hält nun 58,5 Prozent. Marchionne führt beide Unternehmen in Personalunion. Während der US-Markt aber brummt, zeigte sich der Manager für den von Schuldenkrise und Rezessionsängsten geplagten europäischen Markt wenig zuversichtlich. 2012 werde keinesfalls besser als 2011, sagte er. Es komme bereits zu Preiskämpfen.</p>
<p><strong>Ein Zusammenschluß brächte BMW in die Bredouille</strong></p>
<p>Fiat hat wie Peugeot-Citroën das Problem, stark von Europa abhängig zu sein. Ein Zusammenschluss der beiden brächte allerdings BMW in die Bredouille, die vor allem beim Mini mit den Franzosen kooperieren.</p>
<p>Am Dienstag hielt sich Marchionne in Detroit zunächst mit weiteren Äußerungen zu einer möglichen Fusion zurück. Dort tritt er vor allem als Chrysler-Chef auf. Eine komplette Verschmelzung mit Fiat sieht Marchionne allerdings erst nach 2015. Ob und wie ein dritter Partner in die Runde passen würde, ist unklar.</p>
<p>Der drittgrößte US-Autobauer hatte mit Hilfe der Italiener die Insolvenz des Jahres 2009 hinter sich gelassen und schrieb zuletzt wieder schwarze Zahlen. Die Chrysler-Verkäufe sind im vergangenen Jahr im wichtigen Heimatmarkt um 26 Prozent auf 1,4 Millionen hochgesprungen &#8211; damit wuchs Chrysler deutlich schneller als die größeren Rivalen GM und Ford.</p>
<p><strong>Alle Berichte zu den Stichworten <a href="/stichwort/fiat">Fiat</a> <a href="/stichwort/chrysler">Chrysler</a> <a href="/stichwort/psa-peugeot-citroen">PSA Peugeot-Citroën</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		</item>
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		<title>Europa braucht zweiten starken Autobauer wie VW</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 06:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Nach Ansicht von Fiat-Chef Sergio Marchionne bedarf es in Europa eines zweiten starken Autobauers neben Volkswagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach Ansicht von Fiat-Chef Sergio Marchionne bedarf es in Europa eines zweiten starken Autobauers neben Volkswagen. </strong><span id="more-44684"></span></p>
<div id="attachment_28978" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne.jpg" alt="Sergio Marchionne" title="Sergio Marchionne" width="300" height="240" class="size-full wp-image-28978" /><p class="wp-caption-text">Sergio Marchionne: Es muß eine Art zweiter Volkswagen-Konzern mit vergleichbarer Marktmacht geschaffen werden. -  Bild: Chrysler</p></div>
<p>&#8220;Es braucht eine weitere Runde der Konsolidierung&#8221;, sagte der Manager am Montag auf der Auto Show in Detroit. &#8220;Ich denke, man muss in puncto Größe ein zweites Volkswagen schaffen.&#8221; Wie dies bewerkstelligt werden könne, sei aber noch völlig offen.</p>
<p>Auf die Frage, ob Fiat selbst Teil davon werden wolle, lachte Marchionne zuerst. &#8220;Grundsätzlich ja. Ganz grundsätzlich.&#8221; Der Fiat-Chef hatte bereits versucht, während der Wirtschaftskrise Opel zu schlucken, war aber gescheitert. Stattdessen stieg Fiat bei Chrysler ein und hält nun 58,5 Prozent. Marchionne führt beide Unternehmen in Personalunion.</p>
<p><strong>Marchionne will transatlantischen Rivalen schaffen</strong></p>
<p>Marchionnes Äußerungen kommen im Angesicht eines von Schuldenkrise und Rezessionsgefahr schwieriger werdenden Marktes in Europa. 2012 werde keinesfalls besser als 2011, sagte er. Laut Marchionne kommt es in der Branche bereits zu Preiskämpfen. &#8220;Die Margen schrumpfen.&#8221;</p>
<p>Für den US-Markt, wo Chrysler zuletzt deutlich hatte zulegen können, zeigte er sich zuversichtlicher. &#8220;Chrysler entwickelt sich besser als geplant.&#8221; Eine komplette Verschmelzung mit Fiat sieht Marchionne indes erst nach 2015. Ob und wie ein dritter Partner in die Runde passen würde, ließ er offen.</p>
<p>Fiat hat die Kontrolle über den US-Konzern Chrysler und will die beiden Traditionsmarken zu einem transatlantischen Rivalen für den Weltmarktführer General Motors und die Branchengrößen VW und Toyota zusammenschweißen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/fiat">Fiat</a> <a href="/stichwort/chrysler">Chrysler</a> <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Marchionne denkt noch lange nicht an Rücktritt</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 08:21:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Sergio Marchionne wird auch in den nächsten Jahren die Geschicke der Automobilhersteller Chrysler und Fiat leiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sergio Marchionne wird auch in den nächsten Jahren die Geschicke der Automobilhersteller Chrysler und Fiat leiten. </strong><span id="more-44623"></span></p>
<div id="attachment_28978" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne.jpg" alt="Sergio Marchionne" title="Sergio Marchionne" width="300" height="240" class="size-full wp-image-28978" /><p class="wp-caption-text">Vor 2015 wird Chrysler-Chef Sergio Marchionne das Unternehmen auf keinen Fall verlassen. -  Bild: Chrysler</p></div>
<p>Vor 2015 werde er nicht gehen, sagte der Vorstandsvorsitzende in einem Interview. Bis dann werde die Verschmelzung von Chrysler und Fiat zu einem global agierenden Unternehmen umgesetzt sein, ebenso der Ausbau des Chrysler-Absatzes im Ausland, führte der Manager weiter aus. Aktuell halten die Italiener 58,5 Prozent an dem amerikanischen Unternehmen aus Auburn Hill.</p>
<p>Die Frage, wie lange Marchionne sein Amt als CEO behalten wird, stand in Detroit bisher eher im Hintergrund. Denn zunächst müssen die Wettbewerber Ford und General Motors sich nach Nachfolgern für die Unternehmensspitze umsehen. Ford-CEO Alan Mulally ist 65 und GM-CEO Dan Akerson 63 Jahre alt. Marchionne ist mit 58 Jahren einiges jünger.</p>
<p>Ford sucht einen Manager möglichst aus den eigenen Reihen als Nachfolger für Mulally. Der Neue soll dann als Chief Operating Officer an den Chefposten herangeführt werden. Und GM-Spitzenmann Akerson bekam bereits 2010 vom Verwaltungsrat den Auftrag, einen Plan für seine Nachfolgeregelung zu erarbeiten.</p>
<p><strong>Momentan stehen andere Aufgaben auf der Agenda</strong></p>
<p>Bei Chrysler stehen neben der Frage der künftigen Führung aber zunächst andere Aufgaben an. So muss Marchionne unter anderem über den Standort der Zentrale des fusionierten Unternehmens entscheiden &#8211; Auburn Hills oder Turin. Zudem müssen nahezu alle Modelle der einstigen Daimler-Tochter überarbeitet werden. Schließlich muss Fiat-Chrysler auch einige völlig neue Pkw und leichte Nutzfahrzeuge auf den Markt bringe.</p>
<p>2011 gelang das nicht: Die Einführung des neuen Fiat 500 in Nordamerika war ein Flop. Das Verkaufsziel von 50.000 Pkw wurde deutlich verfehlt &#8211; nur gut die Hälfte, nämlich 26.294 Kleinwagen, fanden einen Abnehmer. &#8220;Wir haben das Auto ein Jahr zu früh eingeführt&#8221;, erklärte Marchionne gegenüber der Detroit Free Press. Ansonsten werde Chrysler aber die meisten der im November 2009 gesetzten Ziele erfüllen. Der Konzern dürfte laut dem Blatt 2011 auf einen Umsatz von rund 55 Milliarden US-Dollar kommen. 2012 werde für Chrysler das schwierigste Jahr, räumte der Manager ein. Denn in diesem Jahr werde der Konzern nur den Dodge Dart als wichtiges neues Modell auf den Markt bringen. Die großen Dinge kämen dann 2013.</p>
<p>Fiat visiert auch noch den Kauf der ausstehenden 41,5 Prozent an Chrysler an. Die Anteile gehören dem Gesundheitsfonds der US-Gewerkschaft United Auto Workers. Der Fonds war 2009 ins Spiel gekommen. Gemeinsam mit der US-Regierung sowie Kanada hatte er Chrysler im Jahr 2009 nach Insolvenz und anschließender Rettung übernommen. Marchionne will der US-Gewerkschaft die restlichen Anteile 2013 mit Fiat-Geldern abkaufen. Danach soll die Entscheidung über den zentralen Standort fallen.</p>
<p>Und seinen Nachfolger will sich Marchionne dann in den eigenen Reihen suchen. Er werde aus dem Unternehmen kommen, hatte er in dem Interviews gesagt, ohne auf mögliche Kandidaten einzugehen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/marchionne">Marchionne</a> <a href="/stichwort/chrysler">Chrysler</a> <a href="/stichwort/fiat">Fiat</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>Chrysler baut Fertigung in Detroit aus</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 09:56:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/chrysler_jeep-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Fahrzeuge von Chrysler erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Auf die hohe Nachfrage reagiert der Konzern mit einem Ausbau der Fertigung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fahrzeuge von Chrysler erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Auf die hohe Nachfrage reagiert der Konzern mit einem Ausbau der Fertigung. </strong><span id="more-44521"></span></p>
<div id="attachment_31775" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/chrysler_jeep-300x202.jpg" alt="Chrysler Jeep" title="Chrysler Jeep" width="300" height="202" class="size-medium wp-image-31775" /><p class="wp-caption-text">Der US-Autobauer Chrysler baut seine Fertigung in Detroit aus. - Bild: Chrysler</p></div>
<p>Im Werk in Detroit soll ab Anfang 2013 eine dritte Schicht gefahren werden, wie der inzwischen von Fiat kontrollierte US-Autobauer ankündigte. Beschäftigt würden in der neuen Schicht im Werk Jefferson North rund 1.100 Personen. Dort entstehen der Jeep Grand Cherokee und der Dodge Durango sowie künftig der Maserati-SUV.</p>
<p>Wieder in Betrieb nehmen wird die einstige Daimler-Tochter ihre Anlage in Conner Avenue, Detroit. 150 Mitarbeiter sollen dort den Sportwagen Viper bauen, das neue Modell SRT Viper soll Ende des Jahres auf den Markt kommen.</p>
<p>Im Oktober hatte Chrysler im Zuge einer neuen Tarifeinigung angekündigt, bis Ende 2015 rund 2.100 Stellen in den USA zu schaffen und bis zu 4,5 Milliarden US-Dollar in Fabriken und das Fahrzeugportfolio zu investieren.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/chrysler">Chrysler</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>Fiat schlägt für 2012 vorsichtige Töne an</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 19:27:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/fiat_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der italienische Autohersteller Fiat muss der nachlassenden Nachfrage auf dem europäischen Automobilmarkt Tribut zollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der italienische Autohersteller Fiat muss der nachlassenden Nachfrage auf dem europäischen Automobilmarkt Tribut zollen. </strong><span id="more-43901"></span></p>
<div id="attachment_28985" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne_breit.jpg" alt="Sergio Marchionne breit" title="Sergio Marchionne breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-28985" /><p class="wp-caption-text">Fiat-CEO Marchionne denkt darüber nach, die Ergebnisziele für 2012 zu revidieren. - Bild: Chrysler</p></div>
<p>Zwar bestätigte CEO Sergio Marchionne am Mittwoch die Ziele für das laufende Jahr, deutete aber eine Revision des Jahresausblicks 2012 an.</p>
<p>Marchionne geht für 2011 von einem operativen Ergebnis von mindestens 2,1 Milliarden Euro aus, inklusive des Beitrages der neuen US-Tochter Chrysler. Für 2012 gibt es bislang nur eine Prognose ohne Chrysler, diese steht bei 1,6 Milliarden Euro bis zwei Milliarden Euro.</p>
<div id="attachment_43907" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/12/fiat_panda.jpg" alt="Fiat Panda" title="Fiat Panda" width="300" height="213" class="size-full wp-image-43907" /><p class="wp-caption-text">Der neue Panda soll auch im kommenden Jahr einen großen Teil zum Fiat-Absatz beitragen. - Bild: Fiat</p></div>
<p>&#8220;Wir denken darüber nach, die Ziele für 2012 zu revidieren&#8221;, sagte Marchionne am Rande der Vorstellung des neuen Panda-Modells in der Nähe von Neapel. &#8220;Es gibt aber eine gute Chance, dass wir wenigstens innerhalb der Spanne landen.&#8221; In diesem Jahr hätten noch die starken Automobilmärkte in Lateinamerika sowie der sich stabilisierende US-Markt das schwache Europa-Geschäft ausgeglichen.</p>
<p><strong>Hoffnungsträger Panda</strong></p>
<p>Der Panda soll auch im kommenden Jahr einen großen Teil zum Fiat-Absatz beitragen. Der Konzern will 230.000 Pandas in 40 Märkten verkaufen. Der neue Kleinwagen &#8220;Up!&#8221; der Volkswagen AG stellt laut Panda-Markenchef Olivier Francois keine Konkurrenz dar. Fiat vermarkte den Panda als Haupt-Familienauto, während VW den Up! als Zweitwagen anpreise.</p>
<p>Die neue Version des Erfolgsmodells Panda, von dem Fiat seit Markeinführung 1980 mehr als 6,4 Millionen Einheiten verkauft hat, steht ab Januar in den Autohäusern.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/fiat">Fiat</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>Erholung von Chrysler gewinnt an Fahrt</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 08:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Autohersteller Chrysler sieht dank der Erholung des US-Automarktes und der eigenen Restrukturierung eine goldene Zukunft für den eigenen Konzern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Autohersteller Chrysler sieht dank der Erholung des US-Automarktes und der eigenen Restrukturierung eine goldene Zukunft für den eigenen Konzern. </strong><span id="more-43832"></span></p>
<div id="attachment_28978" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne.jpg" alt="Sergio Marchionne" title="Sergio Marchionne" width="300" height="240" class="size-full wp-image-28978" /><p class="wp-caption-text">Chrysler-Chef Sergio Marchionne sieht den oprativen Gewinn im kommenden Jahr bei drei Milliarden US-Dollar. -  Bild: Chrysler</p></div>
<p>Die Prognose aus dem Jahr 2009 habe Bestand, dass Chrysler im kommenden Jahr operativ drei Milliarden US-Dollar verdienen wird, sagte CEO Sergio Marchionne am Dienstag in einem Interview.</p>
<p>Im laufenden Jahr werde der Konzern auf zwei Millionen verkaufte Fahrzeuge kommen, und der Absatz werde kommendes Jahr nochmals um 20 Prozent zulegen, sagte der Manager des aus der Insolvenz zurückgekehrten Konzerns.</p>
<p>Derzeit könne Chrysler schon bei einem Jahresabsatz von 1,5 Millionen Fahrzeugen Geld verdienen. Nächstes Jahr sei ein Break-Even bereits bei 900.000 verkauften Pkw und leichten Nutzfahrzeugen möglich. &#8220;Das gibt uns die Basis, kommendes Jahr drei Milliarden US-Dollar zu verdienen&#8221;, sagte Marchionne, der zugleich Chef des italienischen Autoherstellers Fiat ist.</p>
<p>In den ersten drei Quartalen 2011 hatte Chrysler einen operativen Gewinn von knapp 1,5 Milliarden US-Dollar erzielt. Wegen der hohen Zinsen für die erhaltene Staatshilfe schrieb Chrysler in den ersten neun Monaten mit minus 42 Milliarden US-Dollar jedoch unterm Strich noch rote Zahlen.</p>
<p><strong>Die Konkurrenz schläft nicht</strong></p>
<p>Chrysler ist mit der jüngst wieder positiven Entwicklung des Geschäft allerdings nicht allein. Auch die beiden heimischen Wettbewerber General Motors und Ford profitieren derzeit von der wieder anziehenden Kaufbereitschaft der US-Kunden. In der Krise haben zudem alle drei US-Konzerne stark an der Kostenschraube gedreht. GM verdiente deshalb in den ersten neun Monaten des Jahres netto 7,7 Milliarden US-Dollar und Ford 6,6 Milliarden US-Dollar.</p>
<p>Chrysler profitiert auch davon, die eigene Modellpalette weitreichend überarbeitet zu haben. Neue Motoren und eine bessere Innenausstattung kommen bei den US-Verbrauchern gut an. Der Chrysler-Absatz in den USA ist deshalb in den ersten elf Monaten um 25 Prozent auf 1,2 Millionen Autos gestiegen.</p>
<p>Im kommenden Jahr setzt Chrysler mit der Einführung des Modells Dart erstmals seit Jahren wieder auf den Massenmarkt der kleinen Limousinen. Auf der Ergebnisseite will Chrysler davon profitieren, nicht mehr die hohen Zinsen an die US-Regierung zahlen zu müssen. Der Konzern hatte die Staatshilfe, die mit über 14 Prozent verzinst wurde, mit einem Bankkredit abgelöst.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/chrysler">Chrysler</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/ford">Ford</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>US-Amerikaner kaufen deutsche Autos</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 04:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/usa_flagge_breit-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Zum Jahresende schlagen viele US-Amerikaner bei Neuwagen noch einmal zu. Deutsche Autos sind dabei sehr beliebt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Jahresende schlagen viele US-Amerikaner bei Neuwagen noch einmal zu. Deutsche Autos sind dabei sehr beliebt. </strong><span id="more-43373"></span></p>
<div id="attachment_34298" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/usa_flagge_breit.jpg" alt="USA Flagge breit" title="USA Flagge breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-34298" /><p class="wp-caption-text">Allen Schuldensorgen und Rezessionsängsten zum Trotz: Zum Jahresende schlagen die amerikanischen Autokäufer noch einmal so richtig zu. - Bild: kru</p></div>
<p>Die deutschen Autobauer legen auf dem US-Markt ein beeindruckendes Tempo vor: Audi, Mercedes-Benz und Mini stellen für den November Verkaufsrekorde auf, auch VW und BMW werden teils deutlich mehr Autos los. Einzig Porsche muss Abstriche machen.</p>
<div id="attachment_17976" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/02/jonathan_browning.jpg" alt="Jonathan Browning" title="Jonathan Browning" width="300" height="276" class="size-full wp-image-17976" /><p class="wp-caption-text">Jonathan Browning: &quot;Der November war ein fantastischer Monat für Volkswagen.&quot; - Bild: VW</p></div>
<p>Überhaupt sind die Amerikaner zum Ende des Jahres in Kauflaune. Nach einer noch unvollständigen Auswertung des Branchenblatts &#8220;Automotive News&#8221; vom Donnerstag stiegen die Verkäufe im Vergleich zum Vorjahresmonat um satte 19 Prozent. Gewinner unter den US-Marken war Chrysler.</p>
<p><strong>Volkswagen-Konzern mit guten Zuwächsen</strong></p>
<p>VW konnte 28.400 Fahrzeuge seiner Stammmarke verkaufen, was ein Plus von 41 Prozent bedeutet. Besonders stark legte der neu auf den Markt gebrachte US-Passat zu. In zwei Monaten hat VW schon mehr der großen Limousinen verkaufen können als im gesamten Vorjahr. Auch der neue Beetle hat viele Fans gefunden.</p>
<p>&#8220;Der November war ein fantastischer Monat für Volkswagen&#8221;, sagte Nordamerika-Chef Jonathan Browning am Donnerstag. Die US-Autozeitschrift &#8220;Motor Trend» kürte den Passat zum &#8220;Auto des Jahres 2012&#8243;. Der Wagen ist größer als sein europäisches Pendant, wird aber gleichzeitig zu einem günstigeren Einstiegspreis angeboten. Das hatte die Nachfrage in die Höhe schnellen lassen.</p>
<p>Bei Mercedes-Benz verdoppelten sich die Verkäufe der C-Klasse dank eines Modellwechsels. Der sportlichere Wagen habe vor allem mehr junge Leute und Mercedes-Erstkäufer angelockt, erklärte der Hersteller. Insgesamt wurde Mercedes-Benz samt der Tochter Smart 28.300 Autos los und damit 55 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.</p>
<p>BMW musste sich da geschlagen geben. Die Bayern kamen samt Kleinwagen-Marke Mini auf 26.300 Autos und damit auf ein Plus von 15 Prozent, wobei BMW um sieben Prozent und Mini um satte 71 Prozent zulegte dank der neuen Modelle Crossover und Coupe.</p>
<p><strong>Porsche mit leichter Absatzdelle</strong></p>
<p>Der Rivale Audi wurde vor allem mehr große Autos wie den A6 und den A8 los, wohingegen sich der A3 und A4 schleppender absetzen ließen. Insgesamt stiegen die Verkäufe um 4 Prozent auf 9.700 Wagen.</p>
<p>Porsche büßte um sieben Prozent auf annähernd 2.300 Fahrzeuge ein. Der Geländewagen Cayenne war der einzige Lichtblick.</p>
<div id="attachment_28978" class="wp-caption alignright" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne.jpg" alt="Sergio Marchionne" title="Sergio Marchionne" width="300" height="240" class="size-full wp-image-28978" /><p class="wp-caption-text">Chrysler-Chef Sergio Marchionne kann sich über die jüngsten Absatzerfolge freuen. -  Bild: Chrysler</p></div>
<p><strong>Chrysler mit deutlichem Zuwachs</strong></p>
<p>Auch andere Autobauer drehten kurz vor Jahresschluss nochmal auf. So konnte Chrysler seine Verkäufe um 45 Prozent auf 107.200 Wagen steigern. Besonders die neue Limousine Chrysler 200 schlug bei den Kunden ein, genauso wie der größere Bruder Chrysler 300. Der kompakte Geländewagen Jeep Compass und der wuchtige Dodge Durango legten ebenfalls deutlich zu im Vergleich zum Vorjahresmonat.</p>
<p>Chrysler hatte unter Führung der italienischen Mutter Fiat viele Modelle überarbeitet oder ganz neu entwickelt.</p>
<p><strong>Leichtes Absatzwachstum bei GM</strong></p>
<p>Branchenprimus General Motors wurde 180.400 Wagen los und damit 7 Prozent mehr. &#8220;Wir sehen eine große Bandbreite an Kunden, die auf den Markt zurückkommen&#8221;, sagte US-Verkaufsschef Don Johnson.</p>
<p>Während der Rezession waren die Verkäufe drastisch eingebrochen. Um die Kunden zurückzugewinnen, bietet GM nun auch verstärkte kompakte oder kleine Wagen wie den Chevrolet Cruze und Sonic an. Doch auch die deutlich teureren und spritdurstigen Pick-up-Trucks wie der Chevrolet Silverado verkaufen sich weiter blendend.</p>
<p>Erzrivale Ford legte um 13 Prozent auf 166.900 Autos zu.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="/stichwort/mercedes-benz">Mercedes-Benz</a> <a href="/stichwort/bmw">BMW</a> <a href="/stichwort/audi">Audi</a> <a href="/stichwort/porsche">Porsche</a> <a href="/stichwort/chrysler">Chrysler</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/ford">Ford</a> <a href="/stichwort/usa">USA</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>Volkswagen und Hyundai sind die großen Gewinner 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 13:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/01/Bratzel-3761-300p-e1305531695375-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die großen deutschen und amerikanischen Automobilhersteller sowie der koreanische Hyundai Konzern werden zu den Absatzgewinnern 2011 gehören und die Weltmarktposition zum Teil deutlich verbessern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die großen deutschen und amerikanischen Automobilhersteller sowie der koreanische Hyundai Konzern werden zu den Absatzgewinnern 2011 gehören und die Weltmarktposition zum Teil deutlich verbessern. </strong><span id="more-42696"></span></p>
<div id="attachment_42697" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/11/absatz_2011_prognose.jpg" target="_blank"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/11/absatz_2011_prognose-568x240.jpg" alt="Prognose des Pkw-Absatzes der globalen Automobilkonzerne 2011" title="Prognose des Pkw-Absatzes der globalen Automobilkonzerne 2011" width="568" height="240" class="size-large wp-image-42697" /></a><p class="wp-caption-text">Prognose des Pkw-Absatzes der globalen Automobilkonzerne 2011. - Grafik: CAM<br /><em>Zum Vergrößern klicken!</em></p></div>
<p>Dagegen erleiden die japanischen Hersteller im Mittel Absatzverluste von 11 Prozent. Das zeigt eine aktuelle Prognose der Center of Automotive Management in Bergisch Gladbach auf Basis der Analyse von 18 globalen Automobilkonzernen.</p>
<p>Danach werden die deutschen Automobilhersteller Volkswagen, BMW und Daimler im Mittel fast 11 Prozent zulegen, während GM, Ford und Chrysler gut 10 Prozent wachsen. Der Hyundai-Kia Konzern legt um 12 Prozent zu. Im Einzelvergleich bleibt General Motors im Jahr 2011 mit rund 9 Millionen Pkw (inkl. JV mit Wuling) der größte Automobilhersteller gefolgt von Volkswagen (8,2 Millionen), Toyota (6,9 Millionen) und Hyundai (6,4 Millionen). Während Toyota krisenbedingt rund 17 Prozent weniger Pkw verkauft, können Volkswagen (+14 Prozent) und Hyundai (+12 Prozent) dagegen deutlich zulegen. Den größten Zuwachs wird jedoch der Sportwagenhersteller Porsche verzeichnen, der die Verkäufe in 2011 um mehr als ein Viertel auf rund 120.000 Pkw katapultieren wird.</p>
<p>Enttäuschend schneiden dagegen die französischen Hersteller Renault und PSA ab, während sich der Fiat-Konzern nur aufgrund seiner wiedererstarkten Tochter Chrysler auf Absatzrang 7 vorschieben kann.</p>
<div id="attachment_16569" class="wp-caption alignleft" style="width: 276px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/01/Bratzel-3761-300p-e1305531695375-276x300.jpg" alt="Stefan Bratzel" title="Stefan Bratzel" width="276" height="300" class="size-medium wp-image-16569" /><p class="wp-caption-text">Stefan Bratzel: &quot;Die japanischen Hersteller, vor allem Toyota, werden versuchen, verloren gegangene Marktanteile zurückzugewinnen.&quot; - Bild: CAM</p></div>
<p><strong>BMW als profitabelster Automobilbauer</strong></p>
<p>Die Profitabilität der globalen Hersteller erreicht in den ersten drei Kalenderquartalen im Mittel einen hohen Wert von 5,1 Prozent (EBIT-Marge) trotz Krise der japanischen Hersteller. Die höchste Profitabilität zeigen in 2011 (1. &#8211; 3. Quartal) die großen deutschen Hersteller, die im Mittel eine Rekordrendite von 9,9 Prozent realisieren (Abb. 2). Auf einen ähnlich hohen Wert kommt derzeit nur Hyundai, während die amerikanischen Hersteller im Schnitt bei 6,1 Prozent liegen. Auch hier zählen die französischen und italienischen Konzerne ebenso wie &#8211; krisenbedingt &#8211; die japanischen Hersteller zu den Low Performern.</p>
<p>Im Einzelvergleich der großen Automobilkonzerne wird BMW im Gesamtjahr 2011 mit einer EBIT-Marge von rund 13 Prozent der profitabelste globale Hersteller gefolgt von Hyundai (9,5 Prozent), Daimler (ca. 8,3 Prozent) und Volkswagen (ca. 7,5 Prozent).</p>
<p><strong>Europäischer Markt wird weiter schrumpfen</strong></p>
<p>Für 2012 wird zwar eine deutliche Eintrübung der Markt- und Performance-Trends der globalen Automobilindustrie erwartet. Allerdings wird nach derzeitiger Sicht trotz heterogener Entwicklungen in den Kernmärkten per Saldo noch von einem geringen Wachstum der globalen Automobilnachfrage ausgegangen.</p>
<p>Während der europäische Automobilmarkt vor dem Hintergrund der Staatschuldenkrise in 2012 weiter schrumpfen wird (-2 Prozent), wird von niedrigen einstelligen Wachstumsraten im US-Markt (+2 Prozent) und in China (+4 Prozent) ausgegangen. Der japanische Markt wird sich nach dem erdbebenbedingten massiven Einbruch dagegen in 2012 wieder deutlich erholen (+23 Prozent). Gleichfalls wird davon ausgegangen, dass die Automobilnachfrage in Russland, Indien und Brasilien leicht zulegen wird.</p>
<div id="attachment_42700" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/11/marge_2011_prognose.jpg" target="_blank"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/11/marge_2011_prognose-568x309.jpg" alt="EBIT-Marge der Automobilkonzerne 2011 (1-3.Qtl.)/ FY 2010" title="EBIT-Marge der Automobilkonzerne 2011 (1-3.Qtl.)/ FY 2010" width="568" height="309" class="size-large wp-image-42700" /></a><p class="wp-caption-text">EBIT-Marge der Automobilkonzerne 2011 (1-3.Qtl.)/ FY 2010. - Grafik: CAM<br /><em>Zum Vergößern klicken!</em></p></div>
<p>Diese Markttrends werden in 2012 die Automobilhersteller weiterhin begünstigen, die bereits eine starke Position in den automobilen Kernmärkten wie den BRIC-Ländern und den USA besitzen. General Motors, Volkswagen und Hyundai werden gleichermaßen von diesen Entwicklungen profitieren. Die großen japanischen Herstellern, allen voran Toyota, werden in 2012 massiv versuchen, verlorengegangene Marktanteile wieder zurückzuerobern.</p>
<p>Dies wird bei geringen globalen Nachfragezuwächsen zu steigendem Wettbewerbsdruck und allgemein sinkender Profitabilität der Branche führen. Insbesondere in Europa wird der Preiskampf in 2012 zunehmen, was Hersteller mit einer Dominanz auf dem europäischen Markt (Renault, PSA, Opel) unter besonderem Kosten- und Margendruck setzen wird.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/daimler">Daimler</a> <a href="/stichwort/bmw">BMW</a> <a href="/stichwort/audi">Audi</a> <a href="/stichwort/porsche">Porsche</a> <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="/stichwort/hyundai">Hyundai</a> <a href="/stichwort/toyota">Toyota</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/chrysler">Chrysler</a> <a href="/stichwort/fiat">Fiat</a></strong></p>
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		<title>Chryslers milliardenschweres Investitionsprogramm</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 21:24:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der US-Autobauer Chrysler hat erste Details seines rund 4,5 Milliarden US-Dollar schweren Investitionsprogramms bekannt gegeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der US-Autobauer Chrysler hat erste Details seines rund 4,5 Milliarden US-Dollar schweren Investitionsprogramms bekannt gegeben. </strong><span id="more-42577"></span></p>
<div id="attachment_28978" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne.jpg" alt="Sergio Marchionne" title="Sergio Marchionne" width="300" height="240" class="size-full wp-image-28978" /><p class="wp-caption-text"> Sergio Marchionne: &quot;Rund 500 Millionen US-Dollar werden wir in die Montageanlage des Jeep Liberty und Dodge Nitro investieren.&quot; -  Bild: Chrysler</p></div>
<p>1,7 Milliarden US-Dollar will der US-Autokonzern landesweit in die Jeep-Produktion investieren. Unter anderem soll eine zweite Schicht für die Montage eines neuen Modells im Werk in Toledo, Ohio, eingeführt werden.</p>
<p>Das neue Modell soll den Jeep Liberty ersetzen und ins Ausland exportiert werden. Rund 500 Millionen US-Dollar sollen in die Montageanlage des Jeep Liberty und Dodge Nitro fließen, sagte CEO Sergio Marchionne am Mittwoch während einer Rede an die Mitarbeiter in Toledo. Im dritten Quartal 2013 werde in dem Werk eine zweite Schicht eingeführt. Dafür würden rund 1.100 Mitarbeiter eingestellt.</p>
<p><strong>Jeep-Palette soll überarbeitet werden</strong></p>
<p>Im Oktober hatte Chrysler im Zuge einer neuen Tarifeinigung angekündigt, bis Ende 2015 rund 2.100 Stellen in den USA zu schaffen und bis zu 4,5 Milliarden US-Dollar in Fabriken und das Fahrzeugportfolio zu investieren.</p>
<p>Marchionne, der auch CEO der Chrysler-Mutter Fiat ist, will die Jeep-Palette überarbeiten und das Portfolio auf vier von fünf Modellen verkleinern. Übrig bleiben Grand Cherokee, Wrangler und der Liberty-Nachfolger sowie ein weiteres Modell, dass sowohl den Patriot als auch den Compass ersetzen soll.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/chrysler">Chrysler</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>US-Autoverkäufe ziehen im Oktober weiter an</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 20:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/usa_flagge_breit-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die Automobilabsätze in den USA haben im Oktober trotz der schleppenden Konjunktur erneut kräftig zugelegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Automobilabsätze in den USA haben im Oktober trotz der schleppenden Konjunktur erneut kräftig zugelegt. </strong><span id="more-41890"></span></p>
<div id="attachment_34298" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/usa_flagge_breit.jpg" alt="USA Flagge breit" title="USA Flagge breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-34298" /><p class="wp-caption-text">Dank der ungebremsten Kauflust der Amerikaner ziehen die US-Autoverkäufe im Oktober weiter an. - Bild: kru</p></div>
<p>Dank hoher Rabatte der Hersteller und einer wieder anziehenden Nachfrage nach Autos und Trucks kletterten die Verkäufe dem Branchendienst Autodata zufolge um 7,5 Prozent auf gut eine Million Fahrzeuge. Aufs Jahr hochgerechnet entspricht dies einem Absatz von 13,3 Millionen Autos.</p>
<p>&#8220;Der Aufwärtstrend bei den Autoverkäufen geht trotz des schwankenden Marktumfelds weiter&#8221;, sagte Vertriebschef Don Johnson von General Motors (GM). Er erwartet auch im kommenden Jahr kontinuierlich steigende Absätze, nicht zuletzt da die Kunden ihre Kaufzurückhaltung ablegen und ihre meist in die Jahre gekommenen Fahrzeuge ersetzen.</p>
<div id="attachment_25943" class="wp-caption alignleft" style="width: 219px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/04/daniel_akerson-219x300.jpg" alt="Daniel Akerson" title="Daniel Akerson" width="219" height="300" class="size-medium wp-image-25943" /><p class="wp-caption-text">Dan Akerson dürfte auch im Oktober zufrieden sein - General Motors ist wieder einmal der US-Absatzkönig. - Bild: GM</p></div>
<p><strong>Chrysler mit deutlichem Zuwachs</strong></p>
<p>Unter den US-Herstellern war im Oktober vor allem Chrysler erfolgreich. Der zu Fiat gehörende ChryslerKonzern übergab im Oktober 114.512 Autos an die Kunden, ein Plus von 27 Prozent. Ford steigerte die Absätze um 6,4 Prozent auf 167.502. Das Wachstum bei GM verlangsamte sich etwas. Der US-Marktführer kam auf ein Plus von 1,9 Prozent auf 186.895 Fahrzeuge.</p>
<p><strong>Japaner spüren noch immer die Erdbebenfolgen</strong></p>
<p>Bei den japanischen Autobauern Toyota und Honda machen sich nach wie vor die Folgen der Erdbebenkatastrophe im März bemerkbar, die die Lieferketten und Produktionsprozesse stark beeinträchtigt hatte.</p>
<p>Die erhoffte Absatzsteigerung blieb bei Toyota deshalb aus. Die Verkäufe gingen um 7,8 Prozent auf 134.046 Fahrzeuge zurück. Der Honda-Absatz fiel um knapp ein Prozent auf 98.333, lag damit aber erstmals seit vier Monaten wieder über dem von Nissan. Der Konkurrent setzte 82.346 Fahrzeuge ab, ein Plus von 18 Prozent.</p>
<p><strong>Deutsche Autobauer punkten weiter</strong></p>
<p>Die deutschen Hersteller konnte mit Ausnahme von Porsche allesamt klare Zuwächse verzeichnen. Daimler verkaufte mit Mercedes-Benz 24.449 Autos und damit 28 Prozent mehr als im Oktober 2011. Allein die Absätze der C-Klasse legten um 88 Prozent zu. BMW konnte vor allem mit seinen Geländelimousinen X3 und X5 punkten, die den Absatz um 18 Prozent auf 27.288 Autos in die Höhe trieben.</p>
<p>Volkswagen übergab dank eines erfolgreichen Verkaufsstarts des neuen Passat-Modells mit 28.028 Einheiten 40 Prozent mehr Autos an die Kunden und hat damit nach zehn Monaten in den USA bereits mehr Fahrzeuge verkauft als im gesamten vergangen Jahr. Für Audi ging es um 26 Prozent auf 10.225 Fahrzeuge nach oben. Lediglich Porsche musste erwartungsgemäß Federn lassen: Die Absätze fielen wegen des anstehenden Modellwechsels beim Flaggschiff 911 um 14 Prozent auf 2.270 Einheiten.</p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>Marchionne setzt auf mehr Autos bei weniger Aufwand</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 19:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne1-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Fiat-Chef Sergio Marchionne will den Absatz von Fiat und Chrysler bis 2014 auf zusammen 5,9 Millionen Fahrzeuge steigern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fiat-Chef Sergio Marchionne will den Absatz von Fiat und Chrysler bis 2014 auf zusammen 5,9 Millionen Fahrzeuge steigern. </strong><span id="more-41794"></span></p>
<div id="attachment_31062" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne1-300x300.jpg" alt="Sergio Marchionne" title="Sergio Marchionne" width="300" height="300" class="size-medium wp-image-31062" /><p class="wp-caption-text">Sergio Marchionne: &quot;Die Architektur bestimmt die Produktion. Und wir werden nur drei grundlegende Architekturen haben, auf denen unsere Fahrzeuge entstehen.&quot; - Bild: dpa</p></div>
<p>Damit würde der Konzern die Prognose des Managers von vor drei Jahren erfüllen, es könnten nur Autokonzerne überleben, die mindestens sechs Millionen Fahrzeuge jährlich produzieren.</p>
<p><strong>Produktionsarchitektur wird entscheidend sein</strong></p>
<p>&#8220;Ich habe meine Prognose nicht geändert&#8221;, sagte der Manager, der beide Hersteller in Personalunion führt, dem Fachmagazin &#8220;Automotive News Europe&#8221;. &#8220;Aber in Zukunft wird mehr die Architektur der Produktion als die absoluten Produktionszahlen entscheiden&#8221;, fügte Marchionne hinzu.</p>
<p>&#8220;Wir werden nur drei grundlegende Architekturen haben, auf denen die Fahrzeuge entstehen&#8221;, versprach der Manager für 2014. &#8220;Das werden mehr als 80 Prozent der Gesamtproduktion sein.&#8221; Besonderes Augenmerk legt Marchionne auf die Entwicklung der beiden Marken Alfa Romeo und Jeep.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/fiat">Fiat</a> <a href="/stichwort/chrysler">Chrysler</a></strong></p>
<p><em>dpa/AFX/kru</em></p>
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		<title>Chrysler-Verkäufe bringen Fiat Geld</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 20:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die Autoehe zwischen Chrysler und Fiat scheint sich für beide Seiten auszuzahlen. Besonders bei den Amerikanern läuft es derzeit gut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Autoehe zwischen Chrysler und Fiat scheint sich für beide Seiten auszuzahlen. Besonders bei den Amerikanern läuft es derzeit gut. </strong><span id="more-41718"></span></p>
<div id="attachment_28978" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne.jpg" alt="Sergio Marchionne" title="Sergio Marchionne" width="300" height="240" class="size-full wp-image-28978" /><p class="wp-caption-text"> Chrysler-CEO Sergio Marchionne kann mit der Entwicklung der Konzerntochter Chrysler mehr als zufrieden sein. -  Bild: Chrysler</p></div>
<p>Die mehrheitliche Übernahme von Chrysler erweist sich für Fiat als Glücksfall. Der lange defizitäre US-Autobauer entpuppte sich im dritten Quartal als großer Gewinnbringer. Chrysler steuerte etwa zwei Drittel zum sogenannten Handelsergebnis von Fiat bei, das sich dadurch im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 256 Millionen auf 851 Millionen Euro verbesserte, wie Fiat am Donnerstag mitteilte.</p>
<p><strong>Chrysler &#8211; vom Verlustbringer zum Gewinner</strong></p>
<p>Beim Handelsergebnis werden Steuern, Einmalaufwendungen oder auch Kosten für die Bedienung von Schulden ausgeklammert. All dieses eingerechnet, kam bei Fiat am Ende ein Überschuss von 112 Millionen Euro heraus nach zuvor 73 Millionen Euro. Es war das erste volle Quartal, in dem die Zahlen von Chrysler enthalten sind. Fiat hielt zuletzt 53,5 Prozent an der US-Tochter und will weiter aufstocken.</p>
<p>Chrysler gilt eigentlich als Sorgenkind unter den großen US-Autokonzernen. Während die Rivalen General Motors und Ford schon länger wieder Milliardengewinne schreiben, häuften sich bei Chrysler die Verluste. Im dritten Quartal jedoch verdiente der Autobauer unterm Strich 212 Millionen Dollar (151 Millionen Euro), nachdem im Vorjahreszeitraum noch ein Minus von 84 Millionen Dollar angefallen war. Auch im Gesamtjahr soll nun ein Plus übrig bleiben.</p>
<p><strong>Autoverkäufe legen zu</strong></p>
<p>Fiat hatte Chrysler nach der Beinahepleite im Sommer 2009 mit moderner Technik versorgt. Das wissen die Kunden zu schätzen. Die Zahl der verkauften Autos aus dem Hause Chrysler stieg um 24 Prozent auf 496.000, wie das US-Unternehmen am Donnerstag in Auburn Hills nahe der Autohochburg Detroit mitteilte. Zu Chrysler gehören die Marken Dodge, RAM und Jeep.</p>
<p>Umgekehrt eröffnete sich für die Italiener durch die Zusammenarbeit der lange verschlossene US-Markt. Fiat versucht im Land der Pick-up-Trucks mit seinem Kleinwagen 500 zu punkten. Möglich machte all das Sergio Marchionne, der Fiat und Chrysler in Personalunion führt.</p>
<p><strong>Chrysler als Top-Umsatzbringer</strong></p>
<p>Der Gesamtumsatz des Fiat-Konzerns lag bei 17,6 Milliarden Euro, im Vorjahreszeitraum noch ohne Chrysler waren es 8,4 Milliarden Euro. Chrysler alleine steuerte 9,3 Milliarden Euro bei, Fiat mit seinen Marken Alfa Romeo und Lancia kam auf 6,5 Milliarden Euro. Zum Fiat-Konzern gehören überdies die Nobelmarken Ferrari und Maserati sowie Zulieferer.</p>
<p>Konzernchef Marchionne geht nun im Gesamtjahr von einem Handelsergebnis von &#8220;mehr als&#8221; 2,1 Milliarden Euro aus, nachdem er bislang «rund» 2,1 Milliarden Euro angepeilt hatte. Es gab allerdings auch einen Wermutstropfen: Die Nettoschulden des Konzerns stiegen auf 5,8 Milliarden Euro. Erwartet worden seien nur 4,1 Milliarden Euro, sagte ein Analyst.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stochworten <a href="/stichwort/chrysler">Chrysler</a> <a href="/stichwort/fiat">Fiat</a> <a href="/stichwort/marchionne">Marchionne</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<item>
		<title>Fiat bestätigt trotz schwacher Märkte Gewinnziel</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 12:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der italienische Autohersteller Fiat hält trotz der schwachen Märkte an seinen Gewinnzielen für das laufende Jahr fest.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der italienische Autohersteller Fiat hält trotz der schwachen Märkte an seinen Gewinnzielen für das laufende Jahr fest. </strong><span id="more-41072"></span></p>
<div id="attachment_33586" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/sergio_marchionne_breit.jpg" alt="Sergio Marchionne breit" title="Sergio Marchionne breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-33586" /><p class="wp-caption-text">Sergio Marchionne erwartet für Fiat und Chrysler im laufenden Geschäftsjahr einen Gesamtumsatz von 58 Milliarden Euro. - Bild: dpa</p></div>
<p>Das Geschäft in Europa schwäche sich zwar ab, in anderen Teilen der Welt laufe es jedoch gut, insbesondere in Brasilien und den USA, sagte CEO Sergio Marchionne am Mittwoch bei Vorstellung zwei neuer Fiat-Modelle.</p>
<p>Fiat erwartet 2011 einen operativen Gewinn von 2,1 Milliarden Euro. Der Umsatz soll inklusive des Beitrags des inzwischen zu Fiat gehörenden Autoherstellers Chrysler 58 Milliarden Euro erreichen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/fiat">Fiat</a> <a href="/stichwort/chrysler">Chrysler</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>Chrysler einigt sich mit US-Autogewerkschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 12:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/chrysler_hq_innen-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der vom Fiat-Konzern kontrollierte US-Autobauer Chrysler hat sich mit der Autogewerkschaft UAW auf eine vorläufige Tarifvereinbarung verständigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der vom Fiat-Konzern kontrollierte US-Autobauer Chrysler hat sich mit der Autogewerkschaft UAW auf eine vorläufige Tarifvereinbarung verständigt. </strong><span id="more-40544"></span></p>
<div id="attachment_28978" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne.jpg" alt="Sergio Marchionne" title="Sergio Marchionne" width="300" height="240" class="size-full wp-image-28978" /><p class="wp-caption-text">Chrysler-CEO Sergio Marchionne hat sich nun mit der US-Autogewerkschaft UAW auf einen Tarifvertrag einigen können. -  Bild: Chrysler</p></div>
<p>Dem Abschluss, der für 26.000 Beschäftigte gelten soll, müssen die gewerkschaftlich organisierten Arbeiter noch zustimmen, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Nach Angaben der UAW sieht das Papier Investitionen von 4,5 Milliarden US-Dollar bis 2015 vor, die in neue Fahrzeuge gesteckt werden sollen.</p>
<p><strong>Harte Verhandlungen finden nun ihren Abschluß</strong></p>
<p>Die einst sehr mächtige Autogewerkschaft hat schon neue Verträge mit General Motors und Ford ausgehandelt. Insgesamt vertritt die im Zuge der Insolvenzen von General Motors und Chrysler 2009 unter Druck geratene UAW 113.000 Beschäftigte bei den drei großen US-Autobauern. Die Gewerkschaft hat sich nach eigenen Angaben eine Lohnzurückhaltung auferlegt, um die festen Arbeitskosten der Hersteller stabil zu halten.</p>
<p>Die Verhandlungen der UAW mit Chrysler haben bereits Ende Juli begonnen, gerieten aber vergangenen Monat ins Stocken, weil Chrysler von den Beschäftigten mehr Zugeständnisse einforderte als die beiden anderen Wettbewerber aus Detroit. Chrysler-Chef Sergio Marchionne sagte, das Unternehmen sollte keinen so teuren Tarifvertrag abschließen wie Ford und GM. Das könne sich der Konzern nicht leisten.</p>
<p><strong>Chrysler liegt in den Wachstumsmärkten hinten</strong></p>
<p>Im Gegensatz zu GM und Ford hat Chrysler nach der Insolvenz bislang noch nicht die Kehrtwende geschafft und muss erst noch einen nennenswerten Gewinn erwirtschaften. Zwar verbuchte der Konzern in diesem Jahr bislang starke monatliche Absätze in den USA, doch ist er viel zu abhängig vom Heimatmarkt und hechelt der Konkurrenz in aufstrebenden Märkten wie Indien und China hinterher.</p>
<p>Laut Kreisen wäre die US-Tochter von Fiat bereit, die Einstiegsgehälter anzuheben, wenn die Gewerkschaft im Gegenzug mehr zu den Gesundheitskosten beitragen würde, um die Kosten auszugleichen. Auch die Rückführung ausgegliederter Arbeiten in die eigenen Montagewerke sei denkbar. Chrysler-Manager prüften derzeit 300 verschiedene Projekte, hieß es. Zudem werden Änderungen bei dem Gewinnbeteiligungs-System erwartet, ähnlich deren, die bei GM und Ford vereinbart wurden.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/chrysler">Chrysler</a> <a href="/stichwort/uaw">UAW</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/ford">Ford</a></strong></p>
<p><em>dpa/Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>Keine Tarifeinigung bei Chrysler in Sicht</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/10/keine-tarifeinigung-bei-chrysler-in-sicht/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 08:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/chrysler_hq_innen-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Einem Medienbericht zufolge hofft die US-Gewerkschaft United Auto Workers, bis morgen einen neuen Tarifvertrag mit dem amerikanischen Autobauer Chrysler abzuschließen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einem Medienbericht zufolge hofft die US-Gewerkschaft United Auto Workers, bis morgen einen neuen Tarifvertrag mit dem amerikanischen Autobauer Chrysler abzuschließen. </strong><span id="more-40419"></span></p>
<div id="attachment_31062" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne1-300x300.jpg" alt="Sergio Marchionne" title="Sergio Marchionne" width="300" height="300" class="size-medium wp-image-31062" /><p class="wp-caption-text">Sergio Marchionne: &quot;Chrysler sollte keinen so teuren Tarifvertrag abschließen wie Ford und GM. Das könne sich der Konzern nicht leisten.&quot; - Bild: dpa</p></div>
<p>Wie die &#8220;Financial Times Deutschland&#8221; (Dienstag) berichtet, wollten Gewerkschaftschef Bob King und sein Chefunterhändler, General Holiefield, mit dem Autobauer schon gestern eine vorläufige Einigung erzielen. Warum das scheiterte, blieb offen. Der Trafifvertrag soll eine Laufzeit von vier Jahren haben.</p>
<p><strong>Einigungsstelle als letzter Ausweg?</strong></p>
<p>Ein Streik fällt als Druckmittel weg. Dies wurde in den Tarifbedingungen geregelt, die im Zuge der staatlichen Rettung Chryslers nach dem Bankrott 2009 aufgesetzt wurden. Finden die Verhandlungspartner keinen gemeinsamen Nenner, entscheidet eine Einigungsstelle. Dieser Prozess könnte mehrere Monate dauern.</p>
<p>Vergangene Woche hatte King betont, dass er unbedingt verhindern wolle, dass die Einigungsstelle eingeschaltet wird.</p>
<p><strong>Chrysler kann sich keinen teuren Tarifvertrag leisten</strong></p>
<p>Aus dem Umfeld der Verhandlungen hieß es, Chrysler verhandle hart, denn der drittgrößte US-Automobilhersteller stehe unter höherem Kostendruck, als seine Konkurrenten. Chrysler-Chef Sergio Marchionne sagte, das Unternehmen sollte keinen so teuren Tarifvertrag abschließen wie Ford und GM. Das könne sich der Konzern nicht leisten.</p>
<p>Die Verhandlungen der UAW mit Chrysler haben bereits Ende Juli begonnen, gerieten aber vergangenen Monat ins Stocken, weil Chrysler von den Beschäftigten mehr Zugeständnisse einforderte als die beiden anderen Wettbewerber aus Detroit.</p>
<p>Die GM-Belegschaft stimmte dem Tarifvertrag im September zu. Ford und UAW gaben am 4. Oktober eine vorläufige Einigung bekannt, die Ford-Belegschaft stimmt diese Woche ab.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/chrysler">Chrysler</a> <a href="/stichwort/uaw">UAW</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/ford">Ford</a></strong></p>
<p><em>FTD/kru</em></p>
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		<title>US-Autoabsätze dürften im September zulegen</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/us-autoabsaetze-duerften-im-september-zulegen/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 20:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/usflagge_breit-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Absatz von Neuwagen in den USA wird nach Einschätzung der Branchenbeobachter von Edmunds.com im September um 8,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zulegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Absatz von Neuwagen in den USA wird nach Einschätzung der Branchenbeobachter von Edmunds.com im September um 8,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zulegen. </strong><span id="more-39794"></span></p>
<div id="attachment_32743" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/chrysler_ram_pickup_klein.jpg" alt="Chrysler Ram Pick-Up Truck" title="Chrysler Ram Pick-Up Truck" width="300" height="241" class="size-full wp-image-32743" /><p class="wp-caption-text">Der US-Konzern Chrysler wird die Verkäufe im September um 23 Prozent steigern und damit die stärksten Zahlen des Monats ausweisen. - Bild: Chrysler</p></div>
<p>Von den drei großen Autokonzernen in Detroit und dem japanischen Autobauer Nissan werden demnach zweistellige Wachstumsraten erwartet, die einen Absatzrückgang bei den anderen japanischen Autobauern aufwiegen dürften.</p>
<p>Im Vergleich zum August dürften die Verkaufszahlen dagegen um 3,1 Prozent zurückgehen. Die schwache Wirtschaftslage drücke aus die Konsumlaune, hieß es. Andererseits würden einige Kunden, die ihre Autokäufe im Sommer verschoben hatten, angesichts wettbewerbsfähigerer Preise und einem besseren Angebot nun zugreifen.</p>
<p>Im Vormonat hatten zahlreiche US-Konzerne Zuwächse beim Neuwagenabsatz ausgewiesen und damit trotz der Konjunktursorgen Hoffnungen auf eine anhaltende Erholung der Autoindustrie geweckt.</p>
<p>Im Mai waren die Verkäufe wegen den Lieferengpässen japanischer Hersteller infolge der Erdbebenkatastrophe eingebrochen. Dies hatte zu höheren Autopreisen und Sorgen über die wirtschaftliche Entwicklung geführt. Auch im Juni und Juli waren die Zahlen noch verhalten.</p>
<p><strong>Chrysler wird Absatz am deutlichsten steigern</strong></p>
<p>Im September dürften Toyota und Honda laut Edmunds.com im Jahresvergleich Absatzrückgänge um 15 Prozent bzw 6,5 Prozent verzeichnen. Die von den Lieferengpässen weniger betroffene Nissan sollte dagegen um 21 Prozent zulegen. Der US-Konzern Chrysler wird die Verkäufe wohl um 23 Prozent steigern und damit die stärksten Zahlen des Monats ausweisen, gefolgt von General Motors mit 19 Prozent und Ford mit elf Prozent.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/chrysler">Chrysler</a> <a href="/stichwort/ford">Ford</a> <a href="/stichwort/nissan">Nissan</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>Fiat Group mit guten Sommermonaten</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/fiat-group-mit-guten-sommermonaten/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 14:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/02/Fiat-Spa_thumbnail.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die Fiat Gruppe verzeichnete im Juli auf dem europäischen Automobilmarkt mehr als 75.000 Neuzulassungen und erreichte damit einen Marktanteil von 7,2 Prozent.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fiat Gruppe verzeichnete im Juli auf dem europäischen Automobilmarkt mehr als 75.000 Neuzulassungen und erreichte damit einen Marktanteil von 7,2 Prozent. </strong><span id="more-39047"></span></p>
<div id="attachment_28978" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne.jpg" alt="Sergio Marchionne" title="Sergio Marchionne" width="300" height="240" class="size-full wp-image-28978" /><p class="wp-caption-text"> Fiats oberster Lenker Sergio Marchionne dürfte sich über die aktuellen Absatzzahlen freuen. -  Bild: Chrysler</p></div>
<p>Im August waren es 45.600, der Marktanteil betrug 5,8 Prozent. In den ersten acht Monaten liegt der Marktanteil bei 7,3 Prozent (667.000 Fahrzeuge).</p>
<p>Die Marke Fiat fand im Juli rund 53.000 und im August knapp 33.000 neue Käufer. Der Marktanteil lag bei fünf bzw. 4,2 Prozent. Bis Ende August erreichten die Neuzulassungen in diesem Jahr 482.000 Fahrzeuge (Marktanteil: 5,2 Prozent). Besonders gut lief es im August in Großbritannien; dort zogen die Verkäufe um mehr als ein Drittel (34,3 Prozent) an.</p>
<p>Bei Lancia/Chrysler legten die Neuzulassungen im Juli (+1,2 Prozent) und im August (+13,4 Prozent) zu. Der europäische Marktanteil der Marke stieg im Juli auf 0,9 Prozent und sank im August auf 0,6 Prozent. Im Jahresverlauf brachte es Lancia/Chrysler in Europa auf bislang 70.000 Verkäufe und einen Marktanteil von 0,8 Prozent. </p>
<p>Bei Alfa Romeo standen im Juli 10.300 Neuzulassungen (+6,4 Prozent) und ein Marktanteil von einem Prozent zu Buche. Im August verkaufte die Marke annähernd 6.000 Fahrzeuge (MA: 0,8 Prozent). Besonders positiv ist das Ergebnis im Jahresüberblick: rund 95.000 Neuzulassungen (+ 37,7 Prozent) und ein Prozent Marktanteil.</p>
<p>Jeep erzielte im Juli einen Anstieg der Verkaufszahlen von 140,6 Prozent auf 2.400 Einheiten. Im August wurden mehr als 1.600 Fahrzeuge zugelassen (+134,4 Prozent). Von Januar bis August kam die Marke auf rund 15.000 Neuzulassungen (+ 46 Prozent).</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten Fiat <a href="/stichwort/chrysler">Chrysler</a> <a href="/stichwort/alfa-romeo">Alfa Romeo</a></strong></p>
<p><em>Auto-Reporter.NET/br</em></p>
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		<title>Fiat Doblò geht ab 2013 auch nach Nordamerika</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/fiat-dobl-geht-ab-2013-auch-nach-nordamerika/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 14:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/fiat_doblo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die Zusammenarbeit von Fiat und Chrysler nimmt weitere Formen an. Der Doblo soll in den USA ab 2013 als Ram verkauft werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Zusammenarbeit von Fiat und Chrysler nimmt weitere Formen an. Der Doblo soll in den USA ab 2013 als Ram verkauft werden. </strong><span id="more-38315"></span></p>
<div id="attachment_38317" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/fiat_doblo-300x224.jpg" alt="Fiat Doblo" title="Fiat Doblo" width="300" height="224" class="size-medium wp-image-38317" /><p class="wp-caption-text">Der Fiat Doblò wird ab 2013 in Nordamerika als Ram angeboten. - Bild: Fiat</p></div>
<p>Erst kommt der Dodge Journey als Fiat Freemont in Europa wieder auf den Markt, nun soll der Fiat Doblò ab 2013 unter dem Markennamen Ram in Nordamerika verkauft werden. Die für die USA und Kanada vorgesehenen Fahrzeuge sollen wie die europäischen Versionen bei Tofas in der Türkei produziert werden.</p>
<p><strong>Fertigung in der Türkei</strong></p>
<p>Der Vertrag hat eine Laufzeit von sieben Jahren und sieht die Lieferung von insgesamt 190.000 Einheiten aus dem Werk Bursa vor. Tofas wird mehr als 160 Millionen US-Dollar (ca. 117 Millionen Euro) für die Anpassungen investieren, die zur Erlangung der amerikanischen und kanadischen Homologation und zur Erfüllung der marktspezifischen Anforderungen erforderlich sind.</p>
<p><strong>Alle Bbeiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/fiat">Fiat</a> <a href="/stichwort/chrysler">Chrysler</a></strong></p>
<p><em>ampnet/jri</em></p>
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		<title>Fiat-CEO sieht Autoindustrie vor Konsolidierung</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 09:34:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die globale Autoindustrie steht nach Ansicht von Sergio Marchionne vor einer Konsolidierung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die globale Autoindustrie steht nach Ansicht von Sergio Marchionne vor einer Konsolidierung. </strong><span id="more-38096"></span></p>
<div id="attachment_31062" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne1-300x300.jpg" alt="Sergio Marchionne" title="Sergio Marchionne" width="300" height="300" class="size-medium wp-image-31062" /><p class="wp-caption-text">Am Ende einer Konsolidierung würden außerhalb Chinas nur fünf große Autokonzerne übrig bleiben. - Bild: dpa</p></div>
<p>Der Grund sei das Erstarken der chinesischen Hersteller bei gleichzeitigem Rückgang der Nachfrage nach Autos auf den entwickelten Märkten, sagte der CEO des italienischen Autoherstellers Fiat und des US-Unternehmens Chrysler am Freitag.</p>
<p><strong>Kleine Hersteller werden verschwinden</strong></p>
<p>Größe und Ausrichtung der Autokonzerne müssten überdacht werden, um den Skalenvorteilen der Chinesen etwas entgegensetzen zu können, sagte Marchionne auf einem jährlich stattfindenden Managertreffen im kanadischen Calgary.</p>
<p>Es werde darauf hinauslaufen, dass kleine Hersteller vom Markt verschwinden. Am Ende würden außerhalb Chinas nur fünf große Autokonzerne übrig bleiben, prognostiziert der Manager. Jeder davon werde fünf bis sechs Millionen Fahrzeuge im Jahr produzieren.</p>
<p><strong>Verschmelzung zu einem schlagkräftigen Autokonzern</strong></p>
<p>Chrysler und Fiat zusammen nehmen in diesem Jahr unter den weltgrößten Autokonzernen den fünften Platz ein. Ohne den Zusammenschluss beider Unternehmen würde keines die zukünftige Konsolidierungswelle überstehen, sagte Marchionne weiter. Fiat hatte sich im Juli 53,5 Prozent an Chrysler gesichert. Der Manager will die beiden Firmen zu einem Konzern verschmelzen, um mit Volkswagen, General Motors und Toyota konkurrieren zu können.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/fiat">Fiat</a> <a href="/stichwort/chrysler">Chrysler</a> <a href="/stichwort/marchionne">Marchionne</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>Fiat-Chef Marchionne zum Chrysler-Vorsitzenden gewählt</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/fiat-chef-marchionne-zum-chrysler-vorsitzenden-gewaehlt/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 10:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Sergio Marchionne baut seine Machtpoistion bei der US-Tochter Chrysler aus und übernimmt dort auch die Aufgabe des Vorsitzenden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sergio Marchionne baut seine Machtpoistion bei der US-Tochter Chrysler aus und übernimmt dort auch die Aufgabe des Vorsitzenden. </strong><span id="more-37752"></span></p>
<div id="attachment_28978" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne.jpg" alt="Sergio Marchionne" title="Sergio Marchionne" width="300" height="240" class="size-full wp-image-28978" /><p class="wp-caption-text"> Sergio Marchionne ist nun auch Chrysler-Vorsitzender. -  Bild: Chrysler</p></div>
<p>Das Chrysler-Board wählte den Italiener am Dienstag zu seinem Vorsitzenden, wie ein Sprecher des Unternehmens in Auburn Hills mitteilte.</p>
<p>Marchionne, derzeit schon CEO beim US-Autobauer und damit für das Tagesgeschäft verantwortlich, erhält mit der neuen Position zusätzliche Macht, um die strategische Ausrichtung des amerikanischen Autobauers maßgeblich zu bestimmen. Er übernimmt die Aufgaben von C. Robert Kidder, der seit 2009 für die US-Regierung an der Spitze saß.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/marchionne">Marchionne</a> <a href="/stichwort/chrysler">Chrysler</a> <a href="/stichwort/fiat">Fiat</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>Auto-Urgestein Bob Lutz bleibt GM erhalten</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/auto-urgestein-bob-lutz-bleibt-gm-erhalten/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 19:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/bob_lutz-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Unruhe im Ruhestand. Das Rentnerdasein scheint dem legendären GM-Manager Bob Lutz nicht zu schmecken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unruhe im Ruhestand. Das Rentnerdasein scheint dem legendären GM-Manager Bob Lutz nicht zu schmecken. </strong><span id="more-37362"></span></p>
<div id="attachment_37372" class="wp-caption alignleft" style="width: 233px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/bob_lutz-233x300.jpg" alt="Bob Lutz" title="Bob Lutz" width="233" height="300" class="size-medium wp-image-37372" /><p class="wp-caption-text">Bob Lutz war zu seinen aktiven Zeiten eine Allzweckwaffe. Der Veteran sprang immer dort ein, wo gerade Not am Mann war. - Bild: GM</p></div>
<p>Der 79-jährige Autonarr, der eigentlich im vergangenen Jahr in den Ruhestand gegangen war, arbeitet ab sofort als Berater für den US-Autokonzern. &#8220;Er bringt eine Fülle an Erfahrungen mit, die er im Laufe von mehr als 40 Jahren in der Branche angesammelt hat&#8221;, erklärte General Motors am Freitag in Detroit.</p>
<p><strong>Die Allzweckwaffe</strong></p>
<p>Lutz war zu seinen aktiven Zeiten eine Allzweckwaffe. Der Veteran sprang immer dort ein, wo gerade Not am Mann war. Er half mit, die Insolvenz 2009 zu überstehen. Zwischenzeitlich war er auch als Übergangschef bei Opel im Gespräch. Zuletzt hatte er sich bei GM um Entwicklung und Design gekümmert und dabei geholfen, die angestaubte Modellpalette auf Vordermann zu bringen. Viele der jetzigen Verkaufsschlager gehen auf ihn zurück.</p>
<p>Doch Lutz machte sich nicht nur Freunde. Mit seiner direkten, unverblümten Art eckte er des öfteren an. Speziell in Deutschland sind die Erinnerungen an ihn gemischter Natur. Opelaner hatten ihm vorgeworfen, er sei mitverantwortlich dafür, dass sich die Marke zu langsam weiterentwickelt habe und deshalb in Schwierigkeiten geraten sei. Vor seiner Zeit beim größten US-Autohersteller arbeitete Lutz bei BMW, Chrysler und Ford.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/bmw">BMW</a> <a href="/stichwort/chrysler">Chrysler</a> <a href="/stichwort/ford">Ford</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>US-Autofahrer greifen zu Autos aus der Heimat</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 12:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/chrysler_ram_pickup_klein-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Diese Runde scheint an die amerikanischen Autobauer zu gehen: Im August griffen die US-Autokäufer nach ersten Verkaufszahlen vor allem zu Wagen heimischer Marken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diese Runde scheint an die amerikanischen Autobauer zu gehen: Im August griffen die US-Autokäufer nach ersten Verkaufszahlen vor allem zu Wagen heimischer Marken. </strong><span id="more-37244"></span></p>
<div id="attachment_32740" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/chrysler_ram_pickup.jpg" alt="Chrysler Ram Pick-up-Truck" title="Chrysler Ram Pick-up-Truck" width="568" height="241" class="size-full wp-image-32740" /><p class="wp-caption-text">Chrysler konnte 130.100 Pick-up-Trucks, Geländewagen und Pkw absetzen, ein Plus von 31 Prozent. - Bild: Chrysler</p></div>
<p>Alleine Branchenprimus General Motors konnte 218.500 Autos absetzen und damit 18 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Chrysler wurde 130.100 Pick-up-Trucks, Geländewagen und Pkw los und schraubte seine Verkäufe damit sogar um 31 Prozent nach oben.</p>
<p>GM-Verkaufschef Don Johnson sprach am Donnerstag von einem guten Lauf und zeigte sich auch für die Zukunft zuversichtlich: &#8220;Wir sind verhalten optimistisch, dass wir in den nächsten Monaten ein Wachstum der US-Wirtschaft sehen werden.&#8221; Zuletzt hatten eine anhaltend hohe Arbeitslosigkeit sowie die Sorge vor einer Schuldenkrise auf die Stimmung der Verbraucher gedrückt.</p>
<p>Volkswagen verkaufte im August rund 25.200 Jetta, Golf oder Tiguan in den Vereinigten Staaten. Das war ein Zuwachs von 10 Prozent. In den vergangenen Monaten hatte es VW dagegen wiederholt geschafft, die Konkurrenz auszustechen.</p>
<p>VW-Amerikachef Jonathan Browning machte am Donnerstag unter anderem den Wirbelsturm &#8220;Irene&#8221; für das maue Abschneiden verantwortlich &#8211; ein guter Teil der Kunden sitzt in den betroffenen Gebieten an der Ostküste. Mit dem US-Passat und dem neuen Beetle stehen zwei neue Modelle in den Startlöchern, von denen sich VW hohe Verkaufszahlen erhofft.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/chrysler">Chrysler</a> <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Fiat bestätigt seine Prognose</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/08/fiat-bestaetigt-seine-prognose/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 22:07:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/fiat_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der italienische Autobauer Fiat hält an seinen Jahreszielen fest. Man werde seine Prognose nicht vor Ende des dritten Quartals überprüfen, sagte Konzernchef Sergio Marchionne in Rimini.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der italienische Autobauer Fiat hält an seinen Jahreszielen fest. Man werde seine Prognose nicht vor Ende des dritten Quartals überprüfen, sagte Konzernchef Sergio Marchionne in Rimini. </strong><span id="more-36637"></span></p>
<div id="attachment_28978" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne.jpg" alt="Sergio Marchionne" title="Sergio Marchionne" width="300" height="240" class="size-full wp-image-28978" /><p class="wp-caption-text"> Sergio Marchionne: Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keinen Grund, die Unternehmensziele zu ändern. - Bild: Chrysler</p></div>
<p>Obwohl die Fiat-Aktie allein im August 43 Prozent ihres Wertes verloren hat, werde man vorerst an der Prognose für 2011 festhalten. Der Netto-Gewinn soll 1,7 Milliarden Euro erreichen, der Umsatz 58 Milliarden. Zuvor hatte der Konzern lediglich 300 Millionen Euro erwartet.</p>
<p>Das stellte der Fiat-Chef am Mittwoch am Rande einer Veranstaltung in der Küstenstadt Rimini klar. &#8220;Zum jetzigen Zeitpunkt bekräftigen wir die Ziele.&#8221;</p>
<p>Der Konzernlenker wollte damit Befürchtungen des Marktes über eine weltweite Rezession entgegentreten. Allein in diesem Monat hat die Fiat-Aktie 43 Prozent ihres Wertes verloren, weil die Sorge vorherrscht, dass ein weltweiter Wirtschaftsabschwung den Ergebnissen des Autobauers zusetzten könnte.</p>
<p>Fiat hält 53,5 Prozent an dem US-Autobauer Chrysler. Am Mittwoch kletterte das Papier in einem freundlichen Marktumfeld und unterstützt von guten US-Konjunkturdaten um 6,6 Prozent.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/fiat">Fiat</a> <a href="/stichwort/chrysler">Chrysler</a></strong></p>
<p><em>kru</em></p>
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		<title>Fiat-Tochter Maserati plant Geländewagen</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 13:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/20110820-034449-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Offroader von Luxusautobauern kommen in Mode. Nun will auch der italienische Sportwagenbauer Maserati nachlegen und wohl einen eigenen Geländewagen anbieten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Offroader von Luxusautobauern kommen in Mode. Nun will auch der italienische Sportwagenbauer Maserati nachlegen und wohl einen eigenen Geländewagen anbieten. </strong><span id="more-36306"></span></p>
<div id="attachment_36309" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/20110820-034449.jpg" alt="Jeep Grand Cherokee" title="Jeep Grand Cherokee" width="568" height="240" class="size-full wp-image-36309" /><p class="wp-caption-text">Grand Cherokee als Basis? Fiat-Tochter Maserati plant eigenen Geländewagen im Luxussegment. - Bild: Chrysler</p></div>
<p>Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg mit Verweis auf Insider berichtet, soll der Wagen auf der Grundlage des Jeep Grand Cherokee entstehen und in Detroit im US-Bundesstaat Michigan gebaut werden. Der Geländewagen von Maserati wäre ein weiteres Ergebnis des neuen Bündnisses der Italiener mit dem US-Hersteller Chrysler.</p>
<p><strong>Grand Cherokee als Basis</strong></p>
<p>Jeep ist eine Marke der Chrysler-Gruppe, die von Fiat-Chef Sergio Marchionne in Personalunion geführt wird. Eine Fahrzeugstudie soll auf der Internationalen Automobil-Ausstellung im September in Frankfurt vorgestellt werden. Maserati wollte sich Bloomberg gegenüber zu den Informationen nicht äußern.</p>
<p><strong>Geländewagen gehören zu den erfolgreichen Modellen</strong></p>
<p>Damit würde die Fiat-Tochter dem erfolgreichen Konzept des Porsche Cayenne folgen. Auch die luxuriöse VW-Tochter Bentley arbeitet an einem sportlichen Geländewagen, sagte jüngst der von Porsche gewechselte neue Chef Wolfgang Dürheimer. Bei Porsche macht der Cayenne rund die Hälfte der Verkäufe aus.</p>
<p>Auch bei anderen deutschen Herstellern wie BMW und Daimler sind sportliche Geländewagen derzeit mit die erfolgreichsten Modelle.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/maserati">Maserati</a> <a href="/stichwort/chrysler">Chrysler</a> <a href="/stichwort/bentley">Bentley</a> <a href="/stichwort/porsche">Porsche</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Marchionne erwägt Zentrale in den Niederlanden</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 15:58:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Einem Medienbericht zufolge könnten der italienische Automobilhersteller Fiat und seine US-Tochter Chrysler ihren Firmensitz in den Niederlanden einrichten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einem Medienbericht zufolge könnten der italienische Automobilhersteller Fiat und seine US-Tochter Chrysler ihren Firmensitz in den Niederlanden einrichten. </strong><span id="more-36225"></span></p>
<div id="attachment_28978" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne.jpg" alt="Sergio Marchionne" title="Sergio Marchionne" width="300" height="240" class="size-full wp-image-28978" /><p class="wp-caption-text"> Sergio Marchionne: Ein Hauptsitz der beiden Konzerne in den Niederlanden könnte einen symbolischen Krieg zwischen den beiden Seiten entschärfen. -  Bild: Chrysler</p></div>
<p>Die italienische Zeitung &#8220;Repubblica&#8221; berichtet in ihrer heutigen Ausgabe, dass sich im Streit um den künftigen Standort der gemeinsamen Firmenzentrale ein Kompromiß für beide Autobauer abzeichnet.</p>
<p><strong>Streit vermeiden und Steuern sparen</strong></p>
<p>Das aus dem Zusammenschluss beider Konzerne entstehende neue Unternehmen könnte mit Sitz in den Niederlanden gegründet werden. Das würde zum einen Streitigkeiten in Italien vermeiden und zum anderen Steuern sparen, </p>
<p>Im Februar 2011 ließ Fiats oberster Lenker Sergio Marchionne verlauten, dass es wohl zwei bis drei Jahre dauern könnte, die beiden Firmen zu einer zusammenzuführen &#8211; mit dem Hauptsitz in den Vereinigten Staaten. Diese Aussage führte zu lautstarken Protesten in Italien, wie &#8220;Repubblica&#8221; berichtete.</p>
<p><strong>Proteste in Italien</strong></p>
<p>Und so würde ein Hauptsitz in den Niederlanden einen &#8220;symbolischen Krieg zwischen den beiden Seiten des Atlantiks entschärfen&#8221;, schrieb das italienische Blatt am Freitag.</p>
<p>Der italienische Autobauer Fiat stieg 2009 bei Chrysler ein und übernahm dort auch das Management. Seit kurzem hält der Konzern aus Turin die Mehrheit an dem US-Hersteller.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/fiat">Fiat</a> <a href="/stichwort/chrysler">Chrysler</a> <a href="/stichwort/marchionne">Marchionne</a></strong></p>
<p><em>kru</em></p>
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		<title>Chrysler beordert Minivans in die Werkstätten</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 07:28:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/chrysler_town-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der US-Autobauer Chrysler muss in den USA annähernd 300.000 Minivans zurückrufen, weil die Airbags unerwartet auslösen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der US-Autobauer Chrysler muss in den USA annähernd 300.000 Minivans zurückrufen, weil die Airbags unerwartet auslösen können. </strong><span id="more-34884"></span></p>
<div id="attachment_34950" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/chrysler_town.jpg" alt="Chrysler Town" title="Chrysler Town" width="568" height="283" class="size-full wp-image-34950" /><p class="wp-caption-text">Rückrufaktion: Auch der Chrysler Town muss zurück in die Werkstatt. - Bild: Chrysler</p></div>
<p>Nach Firmenangaben kann durch ein Leck das Kondenswasser der Klimaanlage auf ein Steuergerät tropfen. Kommt es zu einem Kurzschluss, können möglicherweise die Airbags zünden.</p>
<p>Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA veröffentlichte den Rückruf am Donnerstag auf ihrer Website. Betroffen sind die verwandten Modelle Chrysler Town and Country, Chrysler Voyager sowie Dodge Caravan aus dem Modelljahr 2008. Die Wagen gehören zu den Verkaufsschlagern von Chrysler.</p>
<p>Der aktuelle Chrysler-Minivan wird in Nordamerika leicht verändert auch als VW Routan verkauft. &#8220;VW ist von dem Defekt nicht betroffen&#8221;, sagte jedoch ein Unternehmenssprecher auf Anfrage. Die Konstruktion sei eine andere. Bei vorherigen Rückrufen war auch Volkswagen in Mitleidenschaft gezogen worden.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/chrysler">Chrysler</a> <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>Chrysler treibt Fiat: Neuer Autokonzern nimmt Gestalt an</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 06:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/fiat_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der italienische Autobauer Fiat hat sich mit dem Einstieg bei Chrysler kräftig verstärkt und will künftig in der ersten Liga mitmischen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der italienische Autobauer Fiat hat sich mit dem Einstieg bei Chrysler kräftig verstärkt und will künftig in der ersten Liga mitmischen. </strong><span id="more-33910"></span></p>
<div id="attachment_32740" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/chrysler_ram_pickup.jpg" alt="Chrysler Ram Pick-up-Truck" title="Chrysler Ram Pick-up-Truck" width="568" height="241" class="size-full wp-image-32740" /><p class="wp-caption-text">Der künftige Großkonzern Fiat/Chrysler wird seinen Kunden weltweit künftig eine breite Modellpalette anbieten können - bis hin zum beliebten Ram Pick-up-Truck. - Bild: Chrysler</p></div>
<p>Die neu geformte FiatChrysler Group gehört zu den größten Autoherstellern der Welt und will es mit Branchengrößen wie Volkswagen oder Toyota aufnehmen. Die Modellpalette reicht vom knuffigen Kleinwagen Fiat 500 bis zum tonnenschweren Pick-up-Truck der US-Marke Ram.</p>
<p>Die Italiener halten mittlerweile 53,5 Prozent an Chrysler. Derzeit werde ein gemeinsames Management installiert, erklärte Konzernchef Sergio Marchionne. Der gebürtige Italiener ist schon heute die Klammer, die die beiden Unternehmen zusammenhält. Er lenkt sowohl Fiat als auch Chrysler seit dem Neustart vor zwei Jahren.</p>
<p>Dank der amerikanischen Verstärkung peilt Fiat nun im Gesamtjahr einen Umsatz von mehr als 58 Milliarden Euro an, nachdem das bisherige Ziel bei 37 Milliarden Euro lag. Seit dem 1. Juni fließen jedoch auch die Chrysler-Ergebnisse mit ein. Unterm Strich soll am Jahresende ein Gewinn von 1,7 Milliarden Euro herauskommen.</p>
<div id="attachment_28978" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne.jpg" alt="Sergio Marchionne" title="Sergio Marchionne" width="300" height="240" class="size-full wp-image-28978" /><p class="wp-caption-text">Sergio Marchionne lenkt sowohl Fiat als auch Chrysler seit dem Neustart vor zwei Jahren. -  Bild: Chrysler</p></div>
<p>Bereits im zweiten Quartal profitierte Fiat kräftig von Chrysler: Statt eines Verlusts von 17 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum verdienten die Italiener nun unterm Strich 1,2 Milliarden Euro. Der Umsatz verbesserte sich um 40 Prozent auf 13,2 Milliarden Euro. Ohne Chrysler betrug der Zuwachs annähernd 7 Prozent auf 10,0 Milliarden Euro.</p>
<p><strong>Rückzahlung der Staatskredite belastet Bilanz</strong></p>
<p>Chrysler dagegen musste ein Opfer bringen für den Zusammenschluss. Der US-Hersteller löste vorzeitig seine verbliebenen Staatskredite ab, die ihm in der schweren Branchenkrise des Jahres 2009 das Überleben ermöglicht hatten. Der Schritt drückte das Unternehmen mit 370 Millionen Dollar (256 Millionen Euro) in die Verlustzone. Im Vorjahreszeitraum hatte Chrysler halb so viel Geld verloren.</p>
<p>Marchionne pries die Fortschritte, die Chrysler im Quartal gemacht habe: Die Verkäufe stiegen um 19 Prozent auf 486.000 Autos. Vor allem die Jeep-Geländewagen liefen blendend. Weil der Hersteller zudem höhere Preise erzielen konnte, kletterte der Umsatz um 30 Prozent auf 13,7 Milliarden Dollar (9,5 Milliarden Euro). &#8220;Wir schlagen uns weiter gut, sowohl in den USA wie auch in Kanada.&#8221;</p>
<p>Ohne die Rückzahlung der Staatshilfe wäre es Chrysler sogar zum zweiten Mal seit dem Neustart gelungen, Geld zu verdienen. Auch im Gesamtjahr, so warnte das Unternehmen, dürften nun rote Zahlen herauskommen. Auf lange Sicht zahlt es sich aber aus, dass der Konzern seine verbliebenen 7,6 Milliarden Dollar Schulden bei den USA und Kanada getilgt hat &#8211; denn nun spart sich Chrysler die hohen Zinszahlungen.</p>
<p>Die Regierungen hatten Chrysler vor dem Bankrott gerettet. Der italienische Wettbewerber Fiat ergriff damals die Chance und bot sich als Hilfe bei den Bemühungen an, Chrysler wieder auf Vordermann zu bringen. Fiat-Chef Marchionne wurde Kopf beider Unternehmen und half Chrysler mit italienischem Know-how bei der Entwicklung neuer Wagen. Im Gegenzug bekam Fiat nach und nach immer mehr Anteile.</p>
<p><strong>Keine Eile bei den Gewerkschaftsanteilen</strong></p>
<p>Der einzige verbliebene Mitbesitzer bei Chrysler ist der Gesundheitsfonds der Auto-Gewerkschaft UAW. Fiat hat sich das Recht gesichert, auch dessen Anteile zu übernehmen. Marchionne machte jedoch deutlich, dass er keine Eile hat: &#8220;Das steht nicht auf meiner Liste für diese Woche oder diesen Monat. Es gibt Wichtigeres zu tun.&#8221; Die Gewerkschaft ist über kurz oder lang auf das Geld angewiesen, um die medizinische Versorgung ihrer Mitglieder zu sichern.</p>
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<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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