Porsche schiebt neue Modelle auf die lange Bank
Der Sportwagenbauer Porsche tritt in seiner groß angelegten Wachstumsstrategie bei Ideen für weitere neue Modelle auf die Bremse. [weiter...]
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Mit einem neuen Premiummodell will der Stuttgarter Sportwagenbauer Porsche künftig dem italienischen Konkurrenten Ferrari Paroli bieten. [weiter...]
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Bedeutende Auszeichnung aus Maranello: Ferrari würdigte im Rahmen des „Podio Ferrari 2011“ die Leistungen von AVL in Graz, Österreich. [weiter...]
Die Luxusmarke Ferrari des italienischen Autokonzerns Fiat will ihren Absatz dank des starken Wachstums in den Schwellenländern in den kommenden Jahren steigern. [weiter...]
Der italienische Automobilhersteller hat dank guter Verkäufe bei seinen Marken Ferrari, Maserati und Alfa Romeo im ersten Quartal Gewinn und Umsatz ausgebaut. [weiter...]
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Zum vierten Mal vergab Ferrari in diesem Jahr den Zulieferer-Award “Podio Ferrari”. Rund 250 Vertreter der internationalen Zulieferindustrie nahmen an der Preisverleihung Ende Juni in Maranello teil. Ferrari-Chef Jean Todt überreichte den “Ferrari Technology Award” an Rodney O”Neal, President of Delphi Dynamic Propulsion and Thermal Sector, den “Ferrari Innovation Award” an Hawke Hartwig, Manager of Shell Global Solutions, sowie den “President”s Award” an Bridgestone-Vorstandsmitglied Tatsuya Okajima. Heinz Dürr, Aufsichtsratsvorsitzender der Stuttgarter Dürr AG, nahm den “Special Mention President Award” mit nach Hause – als Anerkennung der Leistung im Rahmen Lackiererei-Projektes, das Ferrari gemeinsam mit den Experten von Dürr realisierte.
Prost – auf Ferrari! Sie nahmen den “Podio Ferrari 2004″ entgegen (v.l.): Hawke Hartwig, Manager of Shell Global Solution, Tatsuya Okajima, Vice President und Mitglied des Vorstandes der Bridgestone Corp., sowie Rodney O`Neal, President of Delphi Dynamic Propulsion and Thermal Sector.
Ferrari und Maserati, 1999 von Ferrari übernommen, arbeiten ab sofort in einem gemeinsamen Produktentwicklungszentrum in Maranello. In dem architektonisch sehr extravagantem Neubau auf dem Ferrari-Werksgelände sind rund 450 Mitarbeiter beschäftigt. Die Entwicklungsarbeiten an den Produkten der jeweiligen Marken erfolgen in räumlicher Nachbarschaft, inhaltlich jedoch getrennt. Unter gemeinsamer Verantwortung betreiben die beiden Marken Aktivitäten unter anderem in den Bereichen Einkauf und Qualitätssicherung, die ebenfalls in den neuen Zentrum untergebracht sind.Anlässlich der offiziellen Vorstellung des neuen Produktentwicklungszentrums und der neuen Lackiererei mit einer Kapazität von 14 000 Einheiten im Jahr – Lieferant: Dürr – vergaben Ferrari-Chef Jean Todt, Maserati-Chef Martin Leach und Amedeo Felisa, Deputy Managing Director Ferrari, den “Podio Ferrari 2004″, die Auszeichnung der besten Ferrari-Zulieferer. Einen Award erhielten: Bridgestone, Shell und Delphi. “Der “Special Mention President’s Award” ging an Anlagenlieferant Dürr.