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	<title>AUTOMOBIL PRODUKTION &#187; Forster</title>
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		<title>11. Internationales CAR-Symposium</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 08:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Gottwald</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/12/CAR-300p-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Bereits zum 11. Mal lädt Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer Spitzenmanager aus der Automobilbranche zu Expertengesprächen und fachlichem Meinungsaustausch zum CAR-Symposium.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum 11. Mal lädt Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer, Direktor CAR &#8211; Center Automotive Research, Spitzenmanager aus der Automobilbranche zu Expertengesprächen und fachlichem Meinungsaustausch zum <a href="http://www.uni-due.de/car">CAR-Symposium</a>. Unter den Schlagworten &#8216;Innovationen und profitables Wachstum&#8217; findet die Veranstaltung am 26. und 27. Januar 2011 im RuhrCongress in Bochum statt.</p>
<p><span id="more-15417"></span><a href="http://www.uni-due.de/~hk0378/Symposium/11/programmheft/Programm_11_CAR-Symposium.pdf"><img class="alignleft size-full wp-image-15426" title="CAR 300p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/12/CAR-300p.jpg" alt="" width="300" height="425" /></a>Neben Podiumsdiskussionen gehören parallel stattfindende Infoshops mit <a href="http://www.uni-due.de/~hk0378/Symposium/11/Vortraege/Uebersicht_Fachvortraege_CAR2011.pdf">Kurzvorträgen (Übersicht hier!)</a> von Unternehmenspartnern zu Themen wie Elektromobilität, Fahrzeugtechnik, Werkstoffe und Leichtbau, Strategien und Innovationen, Simulation, Automation, Logistik und Finanzierungsthemen zum <a href="http://www.uni-due.de/~hk0378/Symposium/11/programmheft/Programm_11_CAR-Symposium.pdf">Programm</a> des Bochumer Symposiums.</p>
<p>Keynote-Speaker ist Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche. Er refereiert über die 125-jährige Geschichte seines Hauses und die künftigen Fragestellungen. Daneben sprechen Maria-Elisabeth Schaeffler von der Schaeffler-Gruppe über den Charme Eigentümer-getriebener Unternehmen, sowie der Managing Director von Tata Motors und Ex-GM-Europe-Chef Carl-Peter Forster über die strategische Ausrichtung des indischen OEM in den Weltautomobilmärkten.</p>
<p>Den Karrieretag eröffnen Beiträge von BMW-Personalvorstand Harald Krüger und Thomas Sattelberger, Personalchef der Deutsche Telekom AG.</p>
<p>Mit den beiden Personalchefs diskutieren Prof. Dudenhöffer und Arndt G. Kirchhoff, Geschäftsführender Gesellschafter von Kirchhoff Automotive und Vorsitzender des BDI/BDA-Mittelstandsausschusses.</p>
<p><a href="http://www.uni-due.de/car">Zur CAR-Website!</a></p>
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		<title>New Opel erobert Russland</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 11:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Gottwald</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/11/apr-11-2009-titelstory-anlauf-300p-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die Zukunft von Opel gerät zum Schachspiel: Nachdem Ripplewood, Fiat und BAIC ausschieden, spricht alles dafür, dass General Motors die Marke Opel an Magna verkauft. Zusammen planen Magna und Opel den russischen Markt mit einem ‚VOLKSAUTO‘ zu erobern.
<a href="http://www.automobil-produktion.de/2009/11/new-opel-erobert-russland/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zukunft von Opel gerät zum Schachspiel: Nachdem Ripplewood, Fiat und BAIC ausschieden, spricht alles dafür, dass General Motors die Marke Opel an Magna verkauft. Zusammen planen Magna und Opel den russischen Markt mit einem <span style="color: #ff0000;"><strong>‚VOLKSAUTO‘</strong></span> zu erobern.</p>
<p><span id="more-7149"></span></p>
<p><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/11/apr-11-2009-titelstory-anlauf-300p.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7151" title="apr-11-2009-titelstory-anlauf-300p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/11/apr-11-2009-titelstory-anlauf-300p.jpg" alt="apr-11-2009-titelstory-anlauf-300p" width="300" height="197" /></a></p>
<p>Seinen Auftritt begann Siegfried Wolf mit einem freundlich gemeinten Seitenhieb: „Zeit ist ein kostbares Gut. Ich habe wenig Zeit, weil Herr Forster mir nämlich Stress macht.“ Forster konterte gleich im Anschluss: „Wir brauchen eine Lösung, so kann es nicht weitergehen.“</p>
<p>Die Vorträge der beiden Automobil- Größen beim 11. AUTOMOBIL-FORUM in Graz Ende Oktober sollten eigentlich schon Aufschluss geben, wie sich die Traditionsmarke Opel unter dem Einfluss des kanadisch-österrischen Zulieferers Magna entwickeln könnte. Schließlich sollte die Restrukturierung von General Motors und Opel schnell gehen. Bis Ende September hätten die Übernahmeverträge zwischen General Motors, Magna und der deutschen Bundesregierung unter Dach und Fach sein sollen. Denn schließlich werden zwischen 70 und 100 Millionen Euro pro Monat verbrannt, besagt die Buchhaltung von GM. Doch das Geschachere um Opel und die Steuer-Milliarden zieht sich inzwischen durch allerlei Manöver in die Länge.</p>
<p>Mehr als eine Absichtserklärung der Parteien ist bis Ende Oktober jedoch nicht drin gewesen. Ein Überbrückungskredit von 1,5 Milliarden Euro hält die Marke Opel und deren Mitarbeiter derzeit über Wasser – theoretisch noch bis Mitte Januar. Erzielt General Motors bis Ende November keine Lösung, könnte die deutsche Bundesregierung gar die ausgezahlten Tranchen zurückfordern. Opels Insolvenz wäre damit besiegelt. Und dann? Der verzwickte Poker wird ein Dutzend Kapitel in den Geschichtsbüchern füllen – das letzte Kapitel auf dem Weg zu New Opel bleibt bis dato aber offen.</p>
<p><strong>New Opel setzt auf Russland </strong></p>
<p>Der russische Markt soll für Opel und Magna zum Schlüsselmarkt werden: Der Plan sieht vor, schon 2010 in Russland Gewinne einzufahren. Bis 2014 plant der Zulieferer gar, den Umsatz mit Opel-Fahrzeugen dort verdoppeln zu können. Laut Wirtschaftswoche plant Magna 566 Millionen Euro in die Modernisierung der vier russischen Werke zu investieren.</p>
<p>Vom Einstieg bei Opel erhofft sich Russland den Zugang zu deutschem Know-how und erhob ihn zur „Investition von nationaler Bedeutung.“</p>
<p><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/11/apr-11-2009-titelstory-grafik-2-300p.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-7154" title="apr-11-2009-titelstory-grafik-2-300p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/11/apr-11-2009-titelstory-grafik-2-300p.jpg" alt="apr-11-2009-titelstory-grafik-2-300p" width="300" height="368" /></a>Magna-Chef Wolf lässt durchblicken, dass der Zulieferer schon längst ein Auge auf Russland geworfen hatte. „Wir haben uns vor drei Jahren entschlossen gemeinsam mit Opel, beziehungsweise mit General Motors, ein spezielles Fahrzeug für den russischen Markt zu entwickeln. Wir haben mit der AvtoVAZGruppe diesen ‚2116‘ Mittelklassewagen für den russischen Markt entwickelt. Dann ist uns aber der Logan, sprich Renault, dazwischen gekommen, die sofort in eine Finanzierung eingestiegen sind.“</p>
<p>Das Projekt scheint aber nicht begraben, sondern nur aufgeschoben. „Bis zum letzten Monat hat es den Wunsch gegeben, dass es bei dem Konzept bleibt, das man mit uns entwickelt hat“, verriet Wolf. „Wir hatten ein klares Konzept in Russland und wir hatten einen unterschriftsreifen Vertrag, der 350.000 Fahrzeuge für den russischen Markt gemeinsam mit unserem russischen Partner und mit General Motors vorgesehen hat. Denn wir wussten, dass für diesen Markt ein spezielles, um jetzt nicht zu sagen Volksauto, fällig ist.“ Der Mittelklassewagen speziell für das russische Straßennetz besitzt laut Wolf in Sachen Robustheit, Kraftstoffverträglichkeit und vor allen Dingen auch hinsichtlich der Reparaturfreundlichkeit lokales Niveau. „Man hat in Russland kein Netz, wo man ein Diagnosegerät dranhängt und dann sagt ‚das ist es jetzt’. Das wird es sicherlich einmal geben, aber das dauert noch.“</p>
<p>Für die Verbindung von Magna und Opel steht nach Wolfs Plan jedenfalls fest: „Wir sehen Russland als ersten Markt.“ Auch der designierte New- Opel-Chef Carl-Peter Forster deckt uneingeschränkt Magnas Pläne.</p>
<p>Das Fahrzeug gerät jedenfalls zum ersten Projekt im Rahmen der zukünftigen Allianz. Sollte das Konzept in Russland klappen, ließ Wolf durchblicken, „dann sollte auch einem Wachstumsmarkt außerhalb Russlands nichts entgegenstehen.“</p>
<p>In Nischni Nowgorod, sechs Autostunden östlich von Moskau, soll in der „Automobilfabrik Gorki“, kurz GAZ, die neue Ära eines modernen, russischen Automobilbaus entstehen. Bevorzugt per deutscher Opel-Technologie und mit Unterstützung durch die deutschen Opel-Ingenieure. Die Produktionsstra ßen dort gleichen einer Museumsfabrik. Roboter kennt man hier noch nicht sehr lange; bisher wird vorwiegend per Hand montiert. Das modernste Instrumentarium kaufte GAZ vor zwei Jahren bei Chrysler in Detroit ein. Bald könnte hier der Opel Corsa vom Band laufen. Der hier bis dato produzierte ‚Siber‘, eine Mittelklasse-Limousine, erwies sich in Russland als unverkäuflich. Nur ein Grund, warum GAZ auf einem Schuldenberg von mehr als einer Milliarde Euro sitzt und seine Rechnungen aktuell nicht mehr bezahlen kann.</p>
<p><strong>Umstellung auf New Opel </strong></p>
<p>Mit einem Investment von 30 bis 40 Millionen Euro könnte die Produktionsstraße binnen 18 Monaten für ein Opel-Modell umgerüstet werden. Die Einrichtung einer zweiten Linie würde womöglich mehr als 50 Millionen Euro verschlingen, errechnete Ewald Kreid, Partner bei der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) in Moskau. Laut GAZ-Produktionsleiter Andrej Slepuschkin ginge die Umstellung vom ungeliebten ‚Siber‘ auf eines der Opel-Modelle innerhalb von neun Monaten.</p>
<p>Wie GAZ allerdings mit Opel-Modellen und eigenen Neuentwicklungen in ein paar Jahren das angestrebte Ziel von einer Million Einheiten erreichen will, bleibt offen. Laut Berechnungen von BCG und den Beratern von Roland Berger werden in Russland 2012 wieder drei Millionen Fahrzeuge verkauft.</p>
<p><strong>Chevrolet: Freund oder Feind?</strong></p>
<p>Welche Rolle wird die GM-Tochtermarke Chevrolet spielen? GM positionierte Chevrolet als preiswerte Einstiegsmarke und plant mit ihr in volumenträchtigen und populären Wachstumsmärkten zu punkten. Chevrolet ist in Russland mit einem Anteil von acht Prozent bereits Marktführer bei importierten Fahrzeugen. Die US-Marke investierte in den vergangenen Jahren kräftig in seine Produktionsstätten in Europa: In Warschau/ Polen wird seit 2007 der kompakte Viertürer Chevrolet Aveo gefertigt. Die Produktion kann auf 150 000 Fahrzeuge pro Jahr ansteigen. Das Warschauer Werk wird vom Ukrainer Chevrolet- Partner UkrAvto geführt und gehört auch dieser Gesellschaft, die bereits eine weitere Chevrolet-Montage in der Ukraine besitzt.</p>
<p>Ähnlich verfährt Chevrolet in Ust- Kamenogorsk in Kasachstan. Dort werden mit dem lokalen Partner Azia Avto seit 2008 Chevrolet Captiva, Epica und Lacetti montiert.</p>
<p><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/11/apr-11-2009-titelstory-bild-3-570p.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7155" title="apr-11-2009-titelstory-bild-3-570p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/11/apr-11-2009-titelstory-bild-3-570p.jpg" alt="apr-11-2009-titelstory-bild-3-570p" width="570" height="353" /></a>In das neueste Werk investierte General Motors 115 Millionen Dollar: In Shushary, im Bezirk St. Petersburg, laufen seit Ende 2008 vornehmlich Chevrolet Captiva vom Band. Durch die neue Fabrik erhöhte Chevrolet seine Fertigungskapazitäten in Russland auf über 100 000 Einheiten pro Jahr. New Opel soll die Produktion seines neuen Opel Astra in St. Petersburg für 2010 planen. Momentan befindet sich der Opel-Marktanteil bei mageren drei Prozent und sollte nach Magnas strategischem Konzept in absehbarer Zeit auf bis zu 20 Prozent steigen. Welche Kapazitäten Magna und Opel im künftigen Verbund mit dem Partner GAZ in Russland umsetzen kann, bleibt bis zu den endgültigen Verträgen aber offen.</p>
<p><strong>Opels ‚Tabu-Märkte‘ </strong></p>
<p>Chevrolets Kernmärkte USA und Korea sind für New Opel tabu. Opel darf laut der bisherigen Vereinbarung keine Fahrzeuge in den USA verkaufen und in China nur in eingeschränktem Maße. Im Klartext: nicht alle Fahrzeuge und diese nur über bestimmte Kanäle. Erst ab 2016 dürfen die aktuellen Opel- Modelle Astra und Insignia in China auf den Markt. Dort verkauft GM seine Fahrzeuge unter der Marke ‚Buick‘. Ab 2012 darf Opel dann auch in Kanada auf den Markt gehen. Diese Regelungen könnten sich noch ändern, sagte Magna-Gründer Frank Stronach im Juni, wenn es sich für General Motors als ökonomisch sinnvoll erweisen würde.</p>
<p>Auf dem US-Heimatmarkt hat General Motors in den ersten sieben Monaten diesen Jahres 687 000 Fahrzeuge (38 Prozent) weniger verkauft als im Vorjahr. In den 27 EU-Staaten büßte GM „nur“ 18 Prozent im Absatz ein. Allein China bleibt die Ausnahme: Dort verkaufte GM im ersten Halbjahr 224 000 Fahrzeuge mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Deshalb plant General Motors intensiver als zuvor mit der Stärke des chinesischen Marktes und will sich konsequenterweise dort durch New Opel nicht unnötig Konkurrenz machen lassen.</p>
<p><strong>Magna macht Opel-Produktion ‚lean‘ </strong></p>
<p><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/11/apr-11-2009-titelstory-grafik-1a-500p.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7152" title="apr-11-2009-titelstory-grafik-1a-500p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/11/apr-11-2009-titelstory-grafik-1a-500p.jpg" alt="apr-11-2009-titelstory-grafik-1a-500p" width="500" height="436" /></a><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/11/apr-11-2009-titelstory-grafik-1b-500p.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7153" title="apr-11-2009-titelstory-grafik-1b-500p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/11/apr-11-2009-titelstory-grafik-1b-500p.jpg" alt="apr-11-2009-titelstory-grafik-1b-500p" width="500" height="394" /></a>Magna erwirtschaftete 2008 weltweit 23,7 Milliarden Dollar Umsatz. Allein in Nordamerika unterhält der nach Bosch und Denso weltweit drittgrößte Zulieferer 128 Produktionsstandorte und 31 Produktentwicklungszentren mit 40 550 Mitarbeitern. Die Abhängigkeit von der US-Automobilindustrie könnte für Magna nicht größer und dramatischer sein. Fest steht: Die Kosten müssen runter und die Auslastung in den Opel-Werken steigen. Rund 11 000 Stellen will Magna bei Opel streichen, zirka 4 000 davon in Deutschland. Die Auslastung der deutschen Werke soll von derzeit 56 Prozent auf 92 Prozent steigen. Ein Wert, wie er bislang nur vom einstigen Branchenhelden Toyota bekannt ist. Die höhere Auslastung soll durch den weitreichenden Umbau des Opel-Produktionsnetzes erfolgen. So wird Bochum beispielsweise alleiniger Zafira-Produktionsort. Die Getriebeherstellung wird stillgelegt. Das spanische Werk in Saragossa soll die Herstellung von Karosserieteilen an Eisenach abgeben. Ab 2010 fokusiert sich Eisenach auf den Corsa. Opel Stammsitz Rüsselsheim wird einziger Produktionsstandort für den Insignia. Ab 2011 leistet ihm der neue Astra dort Gesellschaft. Die Getriebeproduktion wird ins Ausland verlagert. Antwerpen soll schließen.</p>
<p><strong>General Motors blufft </strong></p>
<p>GM will laut Expertenmeinung Opel nicht mit Magna teilen, muss es aber. „Russland bleibt für GM ohne Magna verschlossen“, prophezeit Professor Ferdinand Dudenhöffer von der Uni Duisburg- Essen. Durch die ungeschickten Verhandlungen würde der Kreml der Paarung GM/Opel wohl einige unüberwindliche Hürden in den Weg legen. Zudem werden Opel, Magna und GAZ ein Modulsystem aufbauen, das auch anderen OEMs „außerhalb der VW-Welt“ Technologie- und Kostenvorteile eröffnet, so Dudenhöffer. Alle Vorteile des Techniktransfers einer GM-Opel- Lösung stünden auch der Opel-Magna- Lösung offen. Dies gilt seiner Meinung nach für die Zusammenarbeit bei Modulbaukästen und den Austausch von GM-Plattformen gleichermaßen.</p>
<p style="text-align: right;"><em><strong>Bettina Mayer</strong></em></p>
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		<title>Forster wechselt zu Tata</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 14:09:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Gottwald</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/11/forster-opel-260674-300p-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Vertrag sei laut GM-Kreisen bereits unterschrieben, berichtet manager-magazin.de.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vertrag sei laut GM-Kreisen bereits unterschrieben, berichtet <em>manager-magazin.de</em>.</p>
<p><span id="more-7093"></span><img class="alignleft size-full wp-image-7094" title="forster-opel-260674-300p" src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2009/11/forster-opel-260674-300p.jpg" alt="forster-opel-260674-300p" width="300" height="216" />Carl-Peter Forster wird neuer Chef von Tata Motors. Der bisherige Lenker des Europageschäfts von General Motors werde voraussichtlich zum Jahresende seinen Job in Indien antreten, erfuhr <a href="http://www.manager-magazin.de/koepfe/personalien/0,2828,660177,00.html" target="_blank"><em>manager-magazin.de</em></a> aus Detroiter GM-Kreisen. Forster habe den Vertrag bereits unterschrieben.</p>
<p>Den Kreisen zufolge wird Forster das Unternehmen vom indischen Mumbai aus führen. Forster hatte GM-Chef Fritz Henderson bereits vor einigen Monaten gesagt, er werde das Unternehmen verlassen. Die Entscheidung sei unabhängig davon, ob die GM-Tochter Opel verkauft werde oder nicht.</p>
<p>Forster war vor seinem Wechsel zu GM Vorstandsmitglied bei BMW. In den vergangenen Monaten hatte er sich immer wieder dafür stark gemacht, dass GM Opel an den österreichisch-kanadischen Zulieferer Magna verkauft.</p>
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		<title>Global News aus AUTOMOBIL-PRODUKTION, Juni-Ausgabe 06/2006</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 1999 22:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Gottwald</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Link zu den Automotive-Global-News-Seiten der Ausgabe 06/Juni 2006 von AUTOMOBIL-PRODUKTION &#8211; Das Wirtschaftsmagazin für die Automotive-Elite 
<a href="http://www.automobil-produktion.de/2006/06/global-news-aus-automobil-produktion-juni-ausgabe-062006/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Link zu den Automotive-Global-News-Seiten der Ausgabe 06/Juni 2006 von AUTOMOBIL-PRODUKTION &#8211; Das Wirtschaftsmagazin für die Automotive-Elite </p>
<p><span id="more-1432"></span></p>
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		<title>Global News aus AUTOMOBIL-PRODUKTION, Juni-Ausgabe 06/2006</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 1999 22:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Link zu den Automotive-Global-News-Seiten der Ausgabe 06/Juni 2006 von AUTOMOBIL-PRODUKTION &#8211; Das Wirtschaftsmagazin f&#252;r die Automotive-Elite 
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		<title>AUTOMOBIL-PRODUKTION, Ausgabe 03/März 2006</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2006/04/automobil-produktion-ausgabe-03marz-2006/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 1999 22:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Wirtschaftsmagazin f&#252;r die Automotive-EliteInhaltsverzeichnis und Leseproben aus der AUTOMOBIL-PRODUKTION, Ausgabe 03/M&#228;rz 2006 (PDF)Inhalt der AUTOMOBIL-PRODUKTION, Ausgabe 03/M&#228;rz 2006 (PDF)1. Luxus in der Krise &#8211; Die Titelstory der AUTOMOBIL-PRODUKTION, Ausgabe 03/M&#228;rz 2006, &#252;ber die &#252;bersch&#228;tzte Euphorie beim Absatz von Luxusmarken (PDF)2. Luxus in der Krise &#8211; Exklusiv: Das Titelinterview der AUTOMOBIL-PRODUKTION, Ausgabe 03/M&#228;rz 2006, mit Maserati-Chef Karl-Heinz Kalbfell: &#34;Die Zeit der Prototypen ist vorbei&#34;. (PDF)3. Im Fokus: Volkswagen bis 2012 (PDF)
<a href="http://www.automobil-produktion.de/2006/04/automobil-produktion-ausgabe-03marz-2006/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.automagazine.de/ausgaben/12547/index.php">Das Wirtschaftsmagazin f&uuml;r die Automotive-Elite</a><a href="http://www.automagazine.de/ausgaben/12547/index.php">Inhaltsverzeichnis und Leseproben aus der AUTOMOBIL-PRODUKTION, Ausgabe 03/M&auml;rz 2006 (PDF)</a><a href="http://www.automagazine.de/ausgaben/12547/index.php">Inhalt der AUTOMOBIL-PRODUKTION, Ausgabe 03/M&auml;rz 2006 (PDF)</a><a href="http://www.automagazine.de/ausgaben/12547/index.php">1. Luxus in der Krise &#8211; Die Titelstory der AUTOMOBIL-PRODUKTION, Ausgabe 03/M&auml;rz 2006, &uuml;ber die &uuml;bersch&auml;tzte Euphorie beim Absatz von Luxusmarken (PDF)</a><a href="http://www.automagazine.de/ausgaben/12547/index.php">2. Luxus in der Krise &#8211; Exklusiv: Das Titelinterview der AUTOMOBIL-PRODUKTION, Ausgabe 03/M&auml;rz 2006, mit Maserati-Chef Karl-Heinz Kalbfell: &quot;Die Zeit der Prototypen ist vorbei&quot;. (PDF)</a><a href="http://www.automagazine.de/ausgaben/12547/index.php">3. Im Fokus: Volkswagen bis 2012 (PDF)</a></p>
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		<title>GM: Bisheriger Europa-Chef Henderson wird neuer Konzern-CFO</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 1999 22:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[General Motors hat den Leiter des Europagesch&#228;fts zum CFO des Konzerns berufen. Frederick&#160;&#34;Fritz&#34; Henderson soll das Amt von John Devine zu Jahresbeginn 2006 übernehmen und wird damit zugleich Vice-Chairman des Konzerns, wie derUS-Hersteller mitteilte. Nachfolger von Henderson als Chairman von GM Europe wird sein bisheriger Stellvertreter Carl-Peter Forster, der bis Mitte vergangenen Jahres noch Vorstandsvorsitzender bei der Adam Opel AG war. Ferner wird Tim Lee, bisher stellvertretender Leiter für die Fahrzeugproduktion bei GM Europe, neuer&#160;Leiter der Fertigung für Nordamerika.Henderson hat GM Europe seit 2004 geführt und war davor in verschiedenen Funktionen für GM t&#228;tig, darunter auch beim abgespaltenen und&#160;mittlerweile unter Gl&#228;ubigerschutz operierenden Teilehersteller Delphi sowie bei GMAC, der Finanzsparte des Konzerns. Hendersons Vorg&#228;nger Devine wird GM North America noch ein Jahr als Berater bei der laufenden&#160;Sanierung zur Seite stehen. Sein Fünfjahresvertrag l&#228;uft in diesem Monat aus.Henderson übernimmt das Amt zu einem Zeitpunkt, da GM einerseits mit der Eind&#228;mmung der Sozialkosten besch&#228;ftigt ist und andererseits mit&#160;sinkenden Absatzzahlen k&#228;mpft. Im November erst hat GM angekündigt, ihren&#160;Stellenabbau auf 30.000 ausweiten und neun Fabriken in&#160;Nordamerika schlie&#223;en zu wollen. Bis Ende 2006 sollen als Folge der&#160;Ma&#223;nahmen sieben Milliarden US-Dollar eingespart werden.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>General Motors hat den Leiter des Europagesch&auml;fts zum CFO des Konzerns berufen. Frederick&nbsp;&quot;Fritz&quot; Henderson soll das Amt von John Devine zu Jahresbeginn 2006 übernehmen und wird damit zugleich Vice-Chairman des Konzerns, wie derUS-Hersteller mitteilte. Nachfolger von Henderson als Chairman von GM Europe wird sein bisheriger Stellvertreter Carl-Peter Forster, der bis Mitte vergangenen Jahres noch Vorstandsvorsitzender bei der Adam Opel AG war. Ferner wird Tim Lee, bisher stellvertretender Leiter für die Fahrzeugproduktion bei GM Europe, neuer&nbsp;Leiter der Fertigung für Nordamerika.Henderson hat GM Europe seit 2004 geführt und war davor in verschiedenen Funktionen für GM t&auml;tig, darunter auch beim abgespaltenen und&nbsp;mittlerweile unter Gl&auml;ubigerschutz operierenden Teilehersteller Delphi sowie bei GMAC, der Finanzsparte des Konzerns. Hendersons Vorg&auml;nger Devine wird GM North America noch ein Jahr als Berater bei der laufenden&nbsp;Sanierung zur Seite stehen. Sein Fünfjahresvertrag l&auml;uft in diesem Monat aus.Henderson übernimmt das Amt zu einem Zeitpunkt, da GM einerseits mit der Eind&auml;mmung der Sozialkosten besch&auml;ftigt ist und andererseits mit&nbsp;sinkenden Absatzzahlen k&auml;mpft. Im November erst hat GM angekündigt, ihren&nbsp;Stellenabbau auf 30.000 ausweiten und neun Fabriken in&nbsp;Nordamerika schlie&szlig;en zu wollen. Bis Ende 2006 sollen als Folge der&nbsp;Ma&szlig;nahmen sieben Milliarden US-Dollar eingespart werden.</p>
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		<title>General Motors Zukunft: Made in Rüsselsheim</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2005/07/general-motors-zukunft-made-in-russelsheim/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 1999 22:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[GM setzt klar auf Opel Rüsselsheim. Opel wird künftig in Rüsselsheim alle Kompaktwagen (Delta-Plattform) von GM entwickeln. Das Internationale Entwicklungszentrum ITEZ mit 7.000 Mitarbeitern setzte sich damit gegen interne Konkurrenten in Asien und in den USA durch. Bereits vor einem Jahr erhielt Rüsselsheim den Zuschlag für die Entwicklung der neuen Mittelklasse (Epsilon-Plattform) des Konzerns.&#160;Im Januar 2006 wird GM in Rüsselsheim au&#223;erdem ein neues europ&#228;isches Designzentrum eröffnen, in dem neben dem Design für laufende Modellreihen auch das &#8220;Advanced Design&#8221; beheimatet sein wird. &#34;Damit st&#228;rken wir die Verbindung zum ITEZ&#34;, bekr&#228;ftigt Bryan Nesbitt, Executive-Director Design bei GM Europe. Bislang wurde das Design der GM-Marken jeweils separat von den einzelnen Marken geführt.&#160;Carl-Peter Forster, Pr&#228;sident GM Europe, nannte das Design &#34;ein wichtiges Element unserer Produktphilosophie. Diesen zentralen Stellenwert unterstreichen wir mit dem neuen Designzentrum noch klarer.&#34;Die schwere Krise von GM in Amerika hat nach den Worten von GM-Europa-Chef Fritz Henderson keine Konsequenzen für die gerade begonnene Sanierung der europ&#228;ischen Standorte. &#34;Es muss keinen zweiten Restrukturierungsplan geben&#34;, sagte der Group Vice President GM Corporation and Chairman GM Europe. Bis Ende dieses Jahres will GM in Europa 10.000 Stellen abgebaut haben. Henderson l&#228;sst dem Stellenabbau nun auch neue Modelle für Opel und Saab folgen. Damit sollen die Auslastung in den europ&#228;ischen Werke verbessert werden. Rüsselsheim wird ab 2008 neben der Vectra-Reihe auch den auf gleicher Plattform basierenden Saab 9-3 fertigen.&#160;&#34;Opel wird schon im kommenden Jahr einen sportlichen Gel&#228;ndewagen auf den Markt bringen&#34;, kündigte Henderson zudem in einem Interview mit der FAZ an. Dieser soll unterhalb des VW Touareg im Massenmarkt positioniert werden.&#160;Gleich zwei neue SUV verspricht die GM-Führung Saab für den US-Markt erhalten, eines davon basierend auf der Epsilon-Plattform, ein zweites auf der gro&#223;en Lambda-Plattform. Auch die Rückkehr von Opel in die Oberklasse h&#228;lt Henderson für möglich: &#34;Wir denken in der Tat darüber nach, ein Modell oberhalb des Vectra und des Signum zu bauen.&#34;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>GM setzt klar auf Opel Rüsselsheim. Opel wird künftig in Rüsselsheim alle Kompaktwagen (Delta-Plattform) von GM entwickeln. Das Internationale Entwicklungszentrum ITEZ mit 7.000 Mitarbeitern setzte sich damit gegen interne Konkurrenten in Asien und in den USA durch. Bereits vor einem Jahr erhielt Rüsselsheim den Zuschlag für die Entwicklung der neuen Mittelklasse (Epsilon-Plattform) des Konzerns.&nbsp;Im Januar 2006 wird GM in Rüsselsheim au&szlig;erdem ein neues europ&auml;isches Designzentrum eröffnen, in dem neben dem Design für laufende Modellreihen auch das &#8220;Advanced Design&#8221; beheimatet sein wird. &quot;Damit st&auml;rken wir die Verbindung zum ITEZ&quot;, bekr&auml;ftigt Bryan Nesbitt, Executive-Director Design bei GM Europe. Bislang wurde das Design der GM-Marken jeweils separat von den einzelnen Marken geführt.&nbsp;Carl-Peter Forster, Pr&auml;sident GM Europe, nannte das Design &quot;ein wichtiges Element unserer Produktphilosophie. Diesen zentralen Stellenwert unterstreichen wir mit dem neuen Designzentrum noch klarer.&quot;Die schwere Krise von GM in Amerika hat nach den Worten von GM-Europa-Chef Fritz Henderson keine Konsequenzen für die gerade begonnene Sanierung der europ&auml;ischen Standorte. &quot;Es muss keinen zweiten Restrukturierungsplan geben&quot;, sagte der Group Vice President GM Corporation and Chairman GM Europe. Bis Ende dieses Jahres will GM in Europa 10.000 Stellen abgebaut haben. Henderson l&auml;sst dem Stellenabbau nun auch neue Modelle für Opel und Saab folgen. Damit sollen die Auslastung in den europ&auml;ischen Werke verbessert werden. Rüsselsheim wird ab 2008 neben der Vectra-Reihe auch den auf gleicher Plattform basierenden Saab 9-3 fertigen.&nbsp;&quot;Opel wird schon im kommenden Jahr einen sportlichen Gel&auml;ndewagen auf den Markt bringen&quot;, kündigte Henderson zudem in einem Interview mit der FAZ an. Dieser soll unterhalb des VW Touareg im Massenmarkt positioniert werden.&nbsp;Gleich zwei neue SUV verspricht die GM-Führung Saab für den US-Markt erhalten, eines davon basierend auf der Epsilon-Plattform, ein zweites auf der gro&szlig;en Lambda-Plattform. Auch die Rückkehr von Opel in die Oberklasse h&auml;lt Henderson für möglich: &quot;Wir denken in der Tat darüber nach, ein Modell oberhalb des Vectra und des Signum zu bauen.&quot;</p>
<p><span id="more-1270"></span></p>
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		<title>GM: Europageschäft auf dem Prüfstand</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2004/09/gm-europageschaft-auf-dem-prufstand/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 1999 22:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Arbeitsplatzabbau bei GM in Europa scheint unvermeidlich: Wie Europa-Chef Fritz Henderson auf dem Pariser Automobilsalon best&#228;tigte, müssen Ma&#223;nahmen zur Kostensenkung auch bei den Personalkosten ansetzen. Er will in den kommenden zwei Monaten ein versch&#228;rftes Sanierungskonzept vorlegen. W&#228;hrend Europa-COO Carl-Peter Forster Medienberichte, wonach in Europa 3&#160;000 Stellen wegfallen sollen, als reine Spekulation zurückwies, konnte er aber Personalabbau nicht ausschlie&#223;en. Laut Forster könnte auch eins der GM-Werke geschlossen beziehungsweise Kapazit&#228;ten abgebaut werden. GM-Entwicklungschef Bob Lutz verkündete unterdessen gegenüber der Süddeutschen Zeitung, dass es in Europa künftig &#8220;nur noch GM-Werke&#8221; geben werde und keine Saab- oder Opel-Fabriken mehr. Die Kosten des Produktionsstandorts Deutschland seien so hoch, dass sich GM die bisherige Struktur von Opel nicht mehr leisten könne. &#8220;Opel und Saab können nur im GM-Verbund leben&#8221;, sagte Lutz.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeitsplatzabbau bei GM in Europa scheint unvermeidlich: Wie Europa-Chef Fritz Henderson auf dem Pariser Automobilsalon best&auml;tigte, müssen Ma&szlig;nahmen zur Kostensenkung auch bei den Personalkosten ansetzen. Er will in den kommenden zwei Monaten ein versch&auml;rftes Sanierungskonzept vorlegen. W&auml;hrend Europa-COO Carl-Peter Forster Medienberichte, wonach in Europa 3&nbsp;000 Stellen wegfallen sollen, als reine Spekulation zurückwies, konnte er aber Personalabbau nicht ausschlie&szlig;en. Laut Forster könnte auch eins der GM-Werke geschlossen beziehungsweise Kapazit&auml;ten abgebaut werden. GM-Entwicklungschef Bob Lutz verkündete unterdessen gegenüber der Süddeutschen Zeitung, dass es in Europa künftig &#8220;nur noch GM-Werke&#8221; geben werde und keine Saab- oder Opel-Fabriken mehr. Die Kosten des Produktionsstandorts Deutschland seien so hoch, dass sich GM die bisherige Struktur von Opel nicht mehr leisten könne. &#8220;Opel und Saab können nur im GM-Verbund leben&#8221;, sagte Lutz.</p>
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		<title>GM: Forster Europa-Vize-Chef</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 1999 22:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Opel-Chef Carl-Peter Forster soll in Kürze als COO und Vize des neuen GM-Europe-President Fritz Henderson in die Europa-Zentrale von GM nach Zürich wechseln. Er werde dann auf europ&#228;ischer Ebene die Entwicklung und Fertigung der drei Marken Opel, Vauxhall und Saab koordinieren und so Doppelarbeiten verhindern, wie Dow Jones Newswires aus Konzernkreisen erfuhr. Das Magazin Capital berichtet, dass Opel-Entwicklungsvorstand Hans H. Demant als Nachfolger von Opel-Chef Forster in Rüsselsheim im Gespr&#228;ch ist. Für Juli ernannte GM Europe Peter Dersley (54) zum Nachfolger von Rainald Hoben (52) als Vice President Quality in Zürich. Hoben ersetzt ab August als Produktionsvorstand bei Opel Ditmar Porth, der nach 44 Jahren bei GM zurücktritt. 
<a href="http://www.automobil-produktion.de/2004/06/gm-forster-europa-vize-chef/">weiter...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Opel-Chef Carl-Peter Forster soll in Kürze als COO und Vize des neuen GM-Europe-President Fritz Henderson in die Europa-Zentrale von GM nach Zürich wechseln. Er werde dann auf europ&auml;ischer Ebene die Entwicklung und Fertigung der drei Marken Opel, Vauxhall und Saab koordinieren und so Doppelarbeiten verhindern, wie Dow Jones Newswires aus Konzernkreisen erfuhr. Das Magazin Capital berichtet, dass Opel-Entwicklungsvorstand Hans H. Demant als Nachfolger von Opel-Chef Forster in Rüsselsheim im Gespr&auml;ch ist. Für Juli ernannte GM Europe Peter Dersley (54) zum Nachfolger von Rainald Hoben (52) als Vice President Quality in Zürich. Hoben ersetzt ab August als Produktionsvorstand bei Opel Ditmar Porth, der nach 44 Jahren bei GM zurücktritt. </p>
<p><span id="more-895"></span></p>
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