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Aus für die Marke Hummer

General Motors wird die Fertigung der Hummer-Geländewagen einstellen, meldet das manager magazin.  Der geplante Verkauf der Geländewagenmarke Hummer an Chinas Sichuan Tengzhong Heavy Industrial Machinery ist geplatzt. Der verlustreichen GM-Tochter droht nun das gleiche Schicksal wie den Geschwistern Saturn und Pontiac: Sie soll abgewickelt werden. weiter…

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GM plant die Marke Cadillac wieder nach Europa zu bringen

Nach einem Bericht der dpa plant der Opel-Mutterkonzern General Motors (GM) den Neustart seiner Nobelmarke Cadillac in Europa. Dazu werde GM die neue Tochtergesellschaft Cadillac Europe aufbauen, teilte der Konzern weiter…

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Saab-Übernahme durch Spyker schreitet voran

Der niederländische Sportwagenbauer Spyker nimmt bei der geplanten Übernahme des schwedischen Traditions-OEMs Saab letzte Hürden. Wie das Handelsblatt meldet, habe die Europäische Investitionsbank (EIB) am vergangenen Freitag einen Kredit über 400 Mio. Euro bewilligt. (Das Foto zeigt die letzte Generation des Saab 9-5 auf der Produktionslinie in Trollhättan; Foto: Saab). weiter…

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New Opel erobert Russland

Die Zukunft von Opel gerät zum Schachspiel: Nachdem Ripplewood, Fiat und BAIC ausschieden, spricht alles dafür, dass General Motors die Marke Opel an Magna verkauft. Zusammen planen Magna und Opel den russischen Markt mit einem ‚VOLKSAUTO‘ zu erobern.

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Chinesen kaufen Hummer

GM-Marke geht an den Maschinenbauer Sichuan Tengzhong. weiter…

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GM: Kein Verkauf von Saturn an Penske

Die Autohandelskette Penske Automotive Group hat ihre Gespräche mit General Motors über eine Übernahme der Marke Saturn ergebnislos beendet. GM wird die Marke nun aufgeben, wie die Nachrichtenagentur Dow Jones Newswires berichtet. weiter…

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GM ist insolvent

General Motors, einst größter Automobilhersteller der Welt, hat am Montag, den 1. Juni 2009, einen Antrag auf Gläubigerschutz nach Chapter 11 gestellt. Das Unternehmen aus Detroit reichte den Antrag bei einem Gericht in Manhattan ein. weiter…

Erstausrüster-Atlas 2.0

Das Online-Portal Erstausrüster-Atlas 2.0 bietet umfassende Recherchemöglichkeiten bei der Suche nach Zulieferfirmen und deren Bauteilen, Systemen und Modulen für bestimmte Modelle.Erfasst sind alle Pkw-Modelle, die in Europa gefertigt werden. Die zugrunde liegende Systematik umfasst mehr als 700 Bauteile, Systeme und Module.Der neue Erstausrüster-Atlas 2.0 bietet gegenüber der Vorgänger-Version deutlich verbesserte Nutzungsmöglichkeiten. Die Abkehr von einem gedruckten Nachschlagewerk und die Umstellung des Erstausrüsteratlas auf eine Online-Datenbank gestattet nun unter anderem:

  • einfachere Recherche
  • exaktere Recherche, da nun über 700 Teile, Module und Systeme erfasst werden (zehnmal mehr als bislang)
  • erheblich mehr Suchmöglichkeiten
  • viel aktueller durch halbjährliches Update
  • Ausdruck individueller Rechercheergebnisse

Erfasst wurden in der Datenbank bislang Fahrzeugmodelle von 39 OEMs (Stand Herbst 2007), die in Europa produziert werden. Beim Start der Datenbank im Dezember 2007 waren das knapp 250 Fahrzeugmodelle. Mindestens halbjährlich werden neue Fahrzeugmodelle in die Datenbank aufgenommen, so dass stets aktuelle Informationen abrufbar sind. Die Angaben über die in bestimmte Modelle gelieferten Teile basieren auf Angaben der Zulieferer sowie auf eigenen Recherchen von AUTOMOBIL-PRODUKTION.Zahlreiche Suchmöglichkeiten nach

  • Marken und Modellen: 

            – Wer liefert an Marke x            – Wer liefert für Modell y

  • Bauteilen:

            – Wer liefert Teil a            – Wer liefert Teil a an Marke x            – Wer liefert Teil a in Modell z

  • Zulieferfirmen:

            – Welche Teile liefert Firma x            – Welche Marken beliefert Firma x            – Welche Modelle beliefert Firma xüberzeugen Sie sich selbst – ein kostenfreier, zweiwöchiger Testzugang steht zur Verfügung!Nicht zuletzt weil die Branche sich ständig wandelt, kann die Datensammlung keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Falls Sie beispielsweise einen Zulieferer vermissen, lassen Sie es uns bitte wissen, damit wir ihn aufnehmen und damit die Datenbank weiter optimieren können. Auch über Anregungen und Kritik zu Bedienung und Aufbau der Datenbank freuen wir uns!E-Mail: info-erstausruester@mi-verlag.de

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Wechsel bei GM Powertrain Europe

David Piper wird ab 1. August 2005 neuer Vice President und General Manager von GM Powertrain Europe. Er ersetzt Greg Deveson, der das Unternehmen verlässt. Zeitgleich  wird Rita Forst Nachfolgerin von Piper als Executive Director Produktengineering in Turin. Piper, 47, berichtet an Tom Stephens, Group Vice President GM Powertrain und an Fritz Henderson, den Chairman von GM Europe.  NACHTRAG vom 2.8.2005: GM Powertrain Europe: David Piper, der oben genannte geplante Nachfolger von Greg Deveson als Vice President und General Manager, starb bei Fahrradunfall in Turin in der Nacht zum 1. August 2005.

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US-Absatz im Juni kräftig gestiegen

Halbzeit in den USA: Im Juni wurden insgesamt 1,68 Millionen Fahrzeuge verkauft, ein Zuwachs von 15,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat mit einem Verkaufstag weniger. Dabei wurden insbesondere von Light Trucks wie Geländewagen, Pick-ups und Vans 979 000 Einheiten oder 20 Prozent mehr abgesetzt. Getragen wurden diese Zuwächse insbesondere durch die Rabattaktion von GM. Der Konzern konnte durch die seit Juni laufenden Mitarbeiterrabatte für alle Kunden sein Absatzminus von 6,3 Prozent aus den ersten fünf Monaten in ein Plus von 2,5 Prozent nach sechs Monaten drehen. Allein im Juni wurden mit 558 000 GM-Modellen über 41 Prozent mehr verkauft, im Vorjahresmonat waren es noch 380 000 Einheiten. Die Nachfrage nach Pick-ups von GM übertraf mit 382 601 Einheiten (plus 70 Prozent) sogar den Gesamtabsatz des Konzerns vom Vorjahresmonat. Der Lagerbestand von GM sank von 1,2 auf eine Million Einheiten. Zusätzlich habe man im Juni rund 150.000 Neukunden gewonnen, sagte Paul Ballew, Leiter der Industrie- und Marktanalyse bei GM. Konzernweit seien die Rabatte, gegenüber dem Vormonat, dennoch konstant geblieben, da man die Preisnachlässe bei den Neuwagen mit einer Verringerung der Rabatte auf Leasinggeschäfte kompensieren konnte. Anlass genug für GM die Mitarbeiter-Rabatte bis 1. August zu verlängern. Chrysler zog inzwischen nach und legte gleich noch eine Schippe obendrauf: Neben den bislang nur Angestellten vorbehaltenen Rabatten für einige Modelle sind für potenzielle Käufer zusätzlich im Juli noch bis zu 3 500 Dollar “Cash Back” drin. Ähnlich stark wie GM konnte kein Hersteller im Juni zulegen. Bei BMW kletterte der Absatz von Mini von 2.896 auf 3.607 Fahrzeuge um 25 Prozent, insgesamt büßten die Münchner aber 3,3 Prozent im Juni ein. Die verkauften Einheiten sanken von 27.909 auf 26.999. Für DaimlerChrysler bedeuten 238.274 abgesetzte Einheiten ein Plus von 5 Prozent. Lediglich Nissan (92.781 Einheiten) und Toyota (194.875 Einheiten) erhöhten neben GM ihre Absatzzahlen, mit 14 und zehn Prozent zweistellig. Die deutschen Autobauer außer Volkswagen und Mercedes verkauften in der ersten Jahreshälfte leicht mehr. Sie blieben aber ” abgesehen von Porsche ” unter dem Wachstum des Gesamtmarktes. Der lag dank den Zuwächsen von GM im Juni erstmals mit knapp 12,7 Millionen Verkäufen oder um 1,4 Prozent leicht höher als 2004. US-Absatz der Top Ten Januar bis Juni 2005Hersteller       1-6/2005            1-6/2004        +/- in %GM                    2 352 370             2 295 621                +2,5Ford                  1 615 633             1 692 822                 -4,6DaimlerChrysler1 286 519             1 240 066                +3,8- Chrysler          1 187 894             1 135 898                +4,6- Mercedes-Benz    98 634                103 168                 -4,4Toyota                1 114 070             1 004 637             +10,9Nissan                  542 721                472 785              +14,8BMW 2)                 144 843                115 737                +0,8Volkswagen          116 863                 143 646               -21,0Mitsubishi 3)           67 257                  94 339               -28,7Audi                        38 145                   37 915                +0,6Porsche 1)              17 266                  16 699                +3,4____Quelle: Dow Jones/Unternehmensangaben; in Einheiten; 1) = USA und Kanada; 2) = inkl. Mini; 3) teils Produktionszahlen

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Das Geschäftsjahr 2009 würde nicht einfach werden, das stand schon im Januar fest: Umsatzverluste, unangepasste Kostenstrukturen und/ oder Schulden würden zu Firmenpleiten unter den Zulieferern führen. mehr...

 

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Das Automobil Forum, traditioneller Frühjahrstreff der Automotive-Experten, geht in die nächste Runde! Diskutieren Sie die Megatrends der Branche mit Topmanagern und Experten beim Automobil Forum mehr...

 

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