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	<title>AUTOMOBIL PRODUKTION &#187; General Motors</title>
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		<title>General Motors verliert die Geduld mit Opel</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/opel_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Dem Rüsselsheimer Autobauer Opel stehen harte Zeiten bevor. General Motors will laut Medienbericht kräftig Kosten bei seiner defizitären Tochter einsparen, zudem sollen zwei Werke zur Diskussion stehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dem Rüsselsheimer Autobauer Opel stehen harte Zeiten bevor. General Motors will laut Medienbericht kräftig Kosten bei seiner defizitären Tochter einsparen, zudem sollen zwei Werke zur Diskussion stehen. </strong><span id="more-46952"></span></p>
<div id="attachment_46975" class="wp-caption alignnone" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/opel_gewitter_breit.jpg" alt="Opel Gewitter breit" title="Opel Gewitter breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-46975" /><p class="wp-caption-text">Über dem Rüsselsheimer Autobauer Opel brauen sich wieder einmal dunkle Wolken zusammen. - Bild: kru</p></div>
<p>Opel kommt einfach nicht aus den roten Zahlen und hat nach Aussage eines GM-Offiziellen auch im vierten Quartal einen &#8220;horrenden&#8221; Verlust geschrieben. Nun legt der wieder vor Selbstbewusstsein strotzende amerikanische Mutterkonzern dem Sorgenkind die Daumenschrauben an und dringt auf weitere tiefe Einschnitte.</p>
<p>&#8220;Die Frustration nimmt zu&#8221;, sagte ein Konzernvertreter, der ungenannt bleiben möchte, weil die Gespräche mit den Gewerkschaften über mögliche weitere Einschnitte noch andauern, mit Blick auf die Lage bei Opel. &#8220;Man hat zunehmend das Gefühl, dass die Einschnitte vor zwei Jahren nicht annähernd tief genug gingen&#8221;, sagte er. &#8220;Wenn Opel gerettet wird, dann wird es jetzt gerettet und die Einschnitte werden tief sein.&#8221; </p>
<p><strong>Verlust von rund 14 Milliarden US-Dollar</strong></p>
<p>Die Äußerung ist eine Botschaft an die Gewerkschaften, insbesondere in Deutschland, dass es dem Konzern mit der Restrukturierung der europäischen Geschäfte ernster ist denn je. Global gesehen ist GM wieder auf Erfolgskurs und stieg 2011 erneut zum größten Autobauer der Welt auf.</p>
<p>In Europa hat GM seit 1999 aber Verluste von rund 14 Milliarden US-Dollar angehäuft. Die schwachen Geschäfte auf dem alten Kontinent sind derzeit die größte Bedrohung für das fulminante Comeback des ehemals insolventen Autoriesen. Und sie lasten auf dem dahindümpelnden Aktienkurs. </p>
<p><strong>GM arbeitet an einem Restrukturierungsplan für seine Töchter</strong></p>
<p>Damit soll nun aber Schluss sein: GM arbeitet laut mehreren mit der Situation vertrauten Personen derzeit an einem neuen Restrukturierungsplan für die europäischen Töchter Opel und Vauxhall, mit dem die Gewinnschwelle deutlich gesenkt werden soll. Ein weiterer Stellenabbau wird dabei laut Kreisen ebenso diskutiert wie Werkschließungen. So stehen offenbar die Standorte in Bochum und im britischen Ellesmere Port zur Disposition. Insgesamt sind dort mehr als 5.000 Menschen beschäftigt, mehr als 3.000 davon in der Stadt an der Ruhr. </p>
<p>Um die Auslastung zu erhöhen, könnten laut den Informanten außerdem Teile der Produktion von Südkorea nach Deutschland verlagert werden. Zudem will GM unter anderem auch bei Zulieferern und Materialkosten Geld sparen. Eine Einigung mit den Arbeitnehmern um den neuen Betriebsratschef Wolfgang Schäfer-Klug muss aber noch gefunden werden. Das dürfte kein einfaches Unterfangen werden, schließlich wurden in der letzten Sanierungsrunde bis 2014 gültige Verträge unterzeichnet, die laut der Arbeitnehmerseite Werksschließungen unmöglich machen.</p>
<p>Der <a href="http://www.automobil-produktion.de/2012/02/opel-dementiert-gm-plant-keine-werksschliessung/" target="_blank">Opel-Betriebsrat hat Meldungen über geplante Werksschließungen</a> zurückgewiesen. &#8220;Ich habe überhaupt keinen Hinweis darauf, dass GM plant, bestehende Verträge mit uns zu verletzen&#8221;, sagte der Opel-Konzern- und Gesamtbetriebsratsvorsitzende Wolfgang Schäfer-Klug. Die Verträge schließen Werksschließungen und betriebsbedingte Kündigungen bis 2014 aus.</p>
<p>GM zeigte sich dennoch optimistisch, dass eine Einigung gefunden werden wird: &#8220;Das neue Managementteam hat eine produktive Beziehung mit den Gewerkschaften, und beide Parteien setzen sich dafür ein, die Herausforderungen zu lösen, vor denen das Unternehmen steht&#8221;, sagte Konzernsprecher Selim Bingol. </p>
<p><strong>Opel nach wie vor vom europäischen Markt abhängig</strong></p>
<p>In den vergangenen Monaten hat sich das Marktumfeld in Europa wegen der Schuldenkrise merklich eingetrübt, zahlreiche Branchenexperten nahmen ihre Schätzungen für den Automobilmarkt zurück. Da Opel nach wie vor fast ausschließlich von Europa abhängig ist, das automobile Wachstum aber anderswo stattfindet, kriselt es bei der Marke mit dem Blitz: In den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres hat GM in Europa bereits 580 Millionen Dollar verloren. </p>
<p>Am 16. Februar, dem Tag, an dem GM einen konzernweiten Rekordgewinn für 2011 präsentieren wird, dürften für Europa auch im Schlussquartal massiv rote Zahlen vermeldet werden. Dabei hatte Opel &#8211; zumindest unter der Herausrechnung der Kosten der 2009 eingeläuteten Sanierungsrunde &#8211; im vergangenen Jahr eigentlich schwarze Zahlen schreiben wollen. </p>
<p>Um Opel wieder auf Kurs zu bringen, investierte der Mutterkonzern viel Zeit und viele Ressourcen. So schickte GM-Chef Dan Akerson vier hochrangige Konzernvertreter in den Aufsichtsrat der Rüsselsheimer. Neben seinem Vize Steve Girsky und Finanzvorstand Dan Ammann sitzen auch die Entwicklungschefin Mary Barra und der Leiter des internationalen Geschäftes, Tim Lee, in dem Kontrollgremium. </p>
<p>Auch der Präsident der amerikanische Autogewerkschaft United Auto Workers (UAW), Bob King, dürfte laut Kreisen in den Verhandlungen mitmischen, wenn er wie erwartet im März in den Aufsichtsrat einzieht. King will auf dem internationalen Gewerkschaftsparkett mehr Einfluss gewinnen. Gewerkschaftsvertreter in Deutschland waren für eine Stellungnahme zu den Informationen zunächst nicht zu erreichen, die UAW lehnte eine Stellungnahme ab. </p>
<p><strong>Keine nachhaltigen Ergebnisse bei Opel</strong></p>
<p>Vor zwei Jahren hatte GM bei Opel bereits europaweit 8.300 Stellen gestrichen und das Werk im belgischen Antwerpen geschlossen. Gleichzeitig waren mehrere Milliarden Euro in die Modellpalette investiert worden, um Opel zukunftsfähig aufzustellen. Trotz mehrfacher Restrukturierungsbemühungen hat Opel bislang aber keine nachhaltigen Ergebnisse geliefert. Arbeitnehmervertreter sehen den Grund dafür nicht zuletzt darin, dass Opel auf wichtigen Wachstumsmärkten wie China nicht von GM von der Leine gelassen wird. </p>
<p>Die Ausgangslage für eine Trendwende als &#8220;Regionalmarke&#8221; ist angesichts der jüngsten Absatzeinbrüche in Europa denkbar schlecht. Vor allem, da die Europäische Union in diesem Jahr erneut in eine Rezession abrutschen könnte. Analysten gehen davon aus, dass die Schwäche des Automobilmarkts einige Jahre anhält. Von 2007 bis 2011 schrumpften die Verkäufe um 15 Prozent auf 12,8 Millionen Fahrzeuge. 2012 dürfte es weiter abwärts gehen: Jüngste Prognosen des Marktforschungsunternehmens LMC Automotive gehen von einem Rückgang um weitere 5,9 Prozent auf 12,05 Millionen Autos und Lkw aus. Keine einfache Zeit also, um wieder profitabel zu werden.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/opel">Opel</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/dg</em></p>
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		<title>Opel dementiert: GM plant keine Werksschließung</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/opel_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Opel-Betriebsrat hat die Meldungen über eine geplante Werksschließungen bei Opel zurückgewiesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Opel-Betriebsrat hat die Meldungen über eine geplante Werksschließungen bei Opel zurückgewiesen. </strong><span id="more-46957"></span></p>
<div id="attachment_42919" class="wp-caption alignleft" style="width: 227px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/11/wolfgang_schaefer_klug-227x300.jpg" alt="Wolfgang Schäfer-Klug" title="Wolfgang Schäfer-Klug" width="227" height="300" class="size-medium wp-image-42919" /><p class="wp-caption-text">Wolfgang Schäfer-Klug: &quot;Ich habe überhaupt keinen Hinweis darauf, dass GM plant, bestehende Verträge mit uns zu verletzen.&quot; - Bild: Opel</p></div>
<p>&#8220;Ich habe überhaupt keinen Hinweis darauf, dass GM plant, bestehende Verträge mit uns zu verletzen&#8221;, sagte der Opel-Konzern- und Gesamtbetriebsratsvorsitzende Wolfgang Schäfer-Klug am Mittwoch der dpa. Die Verträge schließen Werksschließungen und betriebsbedingte Kündigungen bis 2014 aus.</p>
<p>Zuvor hatte das &#8220;Wall Street Journal&#8221; berichtet, der <a href="http://www.automobil-produktion.de/2012/02/general-motors-verliert-die-geduld-mit-opel/" target="_blank">Opel-Mutter General Motors reiße allmählich der Geduldsfaden mit der defizitären Europa-Tochter</a>. Das Blatt zitierte einen GM-Offiziellen, wonach der Konzern die Schließung der Opel-Standorte Bochum und Ellesmere Port in England in Betracht ziehe: &#8220;Der Frust über Opel steigt und das Gefühl nimmt zu, dass die Einschnitte der letzten Jahre nicht tief genug gingen.&#8221; Wenn man Opel retten wolle, müsse das jetzt geschehen: &#8220;Und die Einschnitte werden tief sein.&#8221;</p>
<p>In den ersten neun Monaten 2011 verlor GM in Europa 580 Millionen US-Dollar (440 Millionen Euro). Das war deutlich weniger als im Vorjahr (1196 Millionen Dollar), aber auch deutlich mehr als angepeilt. Das vierte Quartal ist dem Bericht zufolge ebenfalls schlecht ausgefallen. GM legt das Jahresergebnis am 16. Februar vor.</p>
<p><strong>Opel muss endlich aus der Krise fahren</strong></p>
<p>Opel hatte sich in der Krise verschlankt und unter anderem das Werk in Antwerpen geschlossen sowie 8.000 der vormals 48 000 Stellen abgebaut.</p>
<p>Seit längerem mahnen die GM-Manager in Detroit, Opel müsse endlich aus der Krise fahren. Zuletzt hatten GM-Strategiechef Stephen Girsky, der auch dem Opel-Aufsichtsrat vorsitzt und Aufsichtsratsvize Schäfer-Klug gemeinsam betont, dass Opel trotz schlechter wirtschaftlicher Rahmenbedingungen profitabel arbeiten müsse. Girsky hatte gefordert, der Autobauer müsse die Kosten senken, Skaleneffekte besser nutzen und die Margen verbessern./hqs/DP/tw</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/opel">Opel</a></strong></p>
<p><em>dpa/dg</em></p>
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		<title>General Motors inszeniert den Weltuntergang</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/02/general-motors-inszeniert-den-weltuntergang-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/gm_spot_superbowl2012_thumb-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die Welt geht unter – und nur Kunden von General Motors überleben. Mit dieser Endzeitphantasie wirbt der US-Autohersteller beim Super-Bowl.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Welt geht unter – und nur Kunden von General Motors überleben. Mit dieser Endzeitszenario wirbt der US-Autohersteller aus Detriot beim diesjährigen Super-Bowl. </strong><span id="more-46850"></span></p>
<div id="attachment_46864" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/gm_spot_superbowl2012.jpg" alt="GM Spot Super Bowl 2012" title="GM Spot Super Bowl 2012" width="300" height="177" class="size-full wp-image-46864" /><p class="wp-caption-text">Der US-Autobauer wirbt wärend des Super-Bowls mit einem Werbespot, bei dem nur die Fahrer des Chevrolet Silverado den Weltuntergang überleben. - Bild: GM</p></div>
<p>Doch dieses Endzeitszenario kam nicht überall gut an. Wie das &#8220;Handelsblatt&#8221; (Dienstag) berichtet, zeigte sich der US-Autobauer Ford über die Ausstrahlung des Werbeclips des Konkurrenten General Motors während des Super Bowls sichtlich verärgert.</p>
<p>In dem während des Football-Finales am Sonntag ausgestrahlten Werbefilm überleben nur Fahrer des GM-Pickups &#8220;Chevrolet Silverado&#8221; den Weltuntergang &#8211; nicht aber der Fahrer eines Fords. </p>
<p>Der Spot, der trotz Einspruchs von Ford gesendet wurde, erregte viel Aufmerksamkeit bei dem Finale, das mit 111,3 Millionen Zuschauern die höchste Einschaltquote in der US-Fernsehgeschichte erzielte. </p>
<p><strong>Langlebigkeit von Ford in Frage gestellt</strong></p>
<p>&#8220;Wo ist Dave?“, fragt in dem Werbespot einer der Chevrolet-Fahrer, nachdem er sich mit seinem Wagen einen Weg durch eine völlig verwüstete Landschaft gebahnt hat. &#8220;Dave fuhr nicht den langlebigsten, verlässlichsten Laster auf der Straße. Dave fuhr einen Ford&#8221;, antwortet einer der anderen überlebenden GM-Fahrer. </p>
<p>Ford erklärte empört, die Wagen seiner F-Serie seien seit 35 Jahren die meistverkauften Pickups in den USA. Ford habe die meisten Pickups mit mehr als 250.000 Kilometern auf der Straße, was die Langlebigkeit und Zuverlässigkeit des Autos zeige.</p>
<p><object width="568" height="319"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/XxFYYP8040A?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/XxFYYP8040A?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="568" height="319" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Weitere Werbeclips aus dem Umfeld des Super Bowl 2012 finden Sie bei <a href="http://www.wuv.de/nachrichten/unternehmen/die_super_bowl_enttaeuschungen_2012" target="_blank">Werben&#038;Verkaufen</a>.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/ford">Ford</a></strong></p>
<p><em>Handelsblatt/dg</em></p>
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		<title>Opel erhält neuen Aufsichtsrat aus den USA</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 22:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/bob_king-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Neuer Aufpasser? Die Führungsmannschaft des Autoherstellers Opel bekommt einem Zeitungsbericht zufolge ein neues Aufsichtsratsmitglied.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neuer Aufpasser? Die Führungsmannschaft des Autoherstellers Opel bekommt einem Zeitungsbericht zufolge ein neues Aufsichtsratsmitglied. </strong><span id="more-46823"></span></p>
<div id="attachment_46826" class="wp-caption alignleft" style="width: 218px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/bob_king-218x300.jpg" alt="Bob King" title="Bob King" width="218" height="300" class="size-medium wp-image-46826" /><p class="wp-caption-text">Mit UAW-Boss Bob King zieht innerhalb kurzer Zeit der fünfte neue Vertreter aus den USA in das Kontrollgremium von Opel ein. - Bild: UAW</p></div>
<p>Der Präsident der amerikanischen Autogewerkschaft UAW, Bob King, werde im März in das Gremium einziehen, berichtet das Handelsblatt. Bei Opel war am Montagabend niemand für einen Kommentar zu erreichen.</p>
<p><strong>Detroit kontrolliert die deutsche Tochter</strong></p>
<p>Damit zieht innerhalb kurzer Zeit der fünfte neue Vertreter aus den USA in das Kontrollgremium der deutschen Tochter von General Motors ein.</p>
<p>GM hatte erst jüngst seine Entwicklungschefin Mary Barra als neue Kontrolleurin zur defizitären Europa-Tochter entsandt. Ende November hatte GM-Vizechef Stephen Girsky den Vorsitz im Opel-Aufsichtsrat übernommen. Mit ihm waren auch die GM-Manager Tim Lee und Dan Ammann ins Kontrollgremium eingezogen.</p>
<p><strong>Munteres Stühlerücken in Rüsselsheim</strong></p>
<p>Mit der Einbeziehung des 65-jährigen King in den Opel-Aufsichtsrat formieren sich nach dem Einzug von vier GM-Managern aus den USA seit November nun auch die Arbeitnehmervertreter im Opel-Aufsichtsrat neu. Der neue Opel-Gesamtbetriebsratschef Wolfgang Schäfer-Klug hatte bei seinem Start im Januar angekündigt, dass die Belegschaftsvertreter sich künftig stärker mit der UAW abstimmen wollten.</p>
<p>Das Personalkarussell der Adam Opel AG gerät damit nochmals in Bewegung. Opel hatte am Montag bereits den weiteren Ausbau seines Vorstandes angekündigt. <a href="http://www.automobil-produktion.de/2012/02/thomas-sedran-wird-neuer-opel-vorstand/" target="_blank">Zum 1. April wechselt der 47-jährige Thomas Sedran von der Münchener Unternehmensberatung Alix-Partners nach Rüsselsheim.</a> Der Berater wird Leiter des neu geschaffenen Ressorts Operations, Geschäftsentwicklung und Unternehmensstrategien. Er führte bisher den Geschäftsbereich Europäische Automobilindustrie bei Alix-Partners.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>General Motors setzt sich ehrgeizige Ziele</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/daniel_ammann-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Weniger als drei Jahre nach der milliardenschweren Rettung von General Motors durch die US-Regierung setzt sich der amerikanische Autokonzern wieder ehrgeizige Ziele.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weniger als drei Jahre nach der milliardenschweren Rettung von General Motors durch die US-Regierung setzt sich der amerikanische Autokonzern wieder ehrgeizige Ziele. </strong><span id="more-46746"></span></p>
<div id="attachment_29989" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/dan_akerson_breit.jpg" alt="Daniel Akerson breit" title="Daniel Akerson breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-29989" /><p class="wp-caption-text">Dan Akerson: &quot;General Motors müsse sich auf Gewinne und Margen konzentrieren und nicht unbedingt darum bemühen, Zahlen auf die Tafel zu schreiben.&quot; - Bild: GM</p></div>
<p>Nach einem Rekordgewinn bereits im vergangenen Jahr will er weiter zulegen und mehr als 10 Milliarden US-Dollar pro Jahr verdienen. Und statt Absatz- oder Umsatzwachstum soll künftig eine höhere Marge wichtiges Ziel der Amerikaner sein. Hier will GM sich mit den Branchenbesten messen: Hyundai und BMW.</p>
<p>Allzu weit ist GM von dem neuen Gewinnziel wohl nicht mehr entfernt. Wenn der Konzern nächste Woche seine Zahlen für das vergangene Jahr vorlegt, dürfte er über einen Nettogewinn von acht Milliarden Dollar berichten &#8211; ein Rekord in der Unternehmensgeschichte und fast doppelt so viel wie im Vorjahr.</p>
<p>Das jedenfalls sagen Informanten, die die Zahlen bereits gesehen haben. Gewinntreiber waren vor allem das Wachstum in China und starke Erträge in Nordamerika, wo GM Milliarden an Kosten einsparen und zuletzt auch die Preise erhöhen konnte. 2010 hatte GM nur 4,7 Milliarden Dollar verdient.</p>
<div id="attachment_21918" class="wp-caption alignleft" style="width: 238px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/daniel_ammann-238x300.jpg" alt="Daniel Ammann" title="Daniel Ammann" width="238" height="300" class="size-medium wp-image-21918" /><p class="wp-caption-text">Daniel Ammann: General Motors hat viel vor: In den kommenden Jahren soll die Gewinnmarge auf zehn Prozent steigen. - Bild: GM</p></div>
<p><strong>Gewinnmarge von zehn Prozent im Fokus</strong></p>
<p>Der Konzern aus Detroit hat indes noch ehrgeizigere Ziele. In den kommenden Jahren soll die Gewinnmarge auf zehn Prozent steigen, wie  Finanzvorstand Daniel Ammann in einem Interview ankündigt. Das ist ein deutlicher Sprung von den derzeit erzielten sechs Prozent und wäre eine der höchsten Margen in der Automobilindustrie.</p>
<p><strong>Comeback wie Phönix aus der Asche</strong></p>
<p>Es ist ein bemerkenswertes Comeback für einen Konzern, der 2009 noch eine milliardenschwere Finanzspritze aus Steuergeldern benötigte, um den Zusammenbruch abzuwenden, und der dann durch eine von der US-Regierung geführte Insolvenz und Restrukturierung ging. 13.000 neue Stellen hat GM seitdem in den USA geschaffen und eine einstmals geschlossene Fabrik wieder eröffnet. Noch hält die US-Regierung 26-Prozent an dem Konzern.</p>
<p><strong>GM zielt auf Hyundai und BMW</strong></p>
<p>GM-Finanzvorstand Dan Ammann tritt selbstbewusst auf. Nun &#8220;zielen wir auf unsere klassenbesten Peers&#8221;, sagt er in einem Interview unter Bezug auf den südkoreanischen Autobauer Hyundai und die deutsche BMW AG. Beide Konzerne dürften Schätzungen zufolge 2011 Gewinnmargen von 10 Prozent erreicht haben.</p>
<p>Bis dahin hat GM aber wohl noch einen weiten Weg vor sich. Morgan-Stanley-Analyst Adam Jones ist skeptisch, ob GM in naher Zukunft höhere Margen erzielen kann. Die Probleme in Europa, härtere Konkurrenz zu Hause und die voraussichtlich niedrigere Pickup-Produktion dürften auf die Profitabilität drücken.</p>
<p><strong>Verluste im Europa-Markt</strong></p>
<p>Auch mit einer reduzierten Kostenstruktur dürfte es GM nicht leicht fallen, eine Marge von zehn Prozent zu erreichen. Abgesehen von seinen Geschäften in Nordamerika und China verliert der Konzern Geld.</p>
<p>In Südamerika kämpft GM noch gegen die roten Zahlen, in Europa schreibt der Konzern schon seit über 10 Jahren Verluste. Auch auf dem Heimatmarkt wird die Konkurrenz 2012 härter. Die japanischen Konzern Toyota und Honda, die 2011 nach dem Tsunami und dem Erdbebens in Japan noch unter Lieferengpässen gelitten hatten, produzieren wieder mit voller Kapazität.</p>
<p>Aber es finden sich auch Optimisten unter den Beobachtern. &#8220;Im Allgemeinen kapieren die Leute nicht, wieviele Skaleneffekte GM noch erzielen kann&#8221;, sagte Morningstar-Analyst David Whiston. Ammann setzt auf weitere Milliardeneinsparungen. Unter anderem soll die Zahl der Plattformen gesenkt werden, die den verschiedenen Modellen zu Grunde liegen.</p>
<p><strong>Profitabilität soll im Vordergrund stehen</strong></p>
<p>Abgesehen von Kosteneinsparungen muss GM auch die Unternehmenskultur ändern. Jahrzehntelang lag der Fokus auf dem Absatz. Der Marktanteil wuchs, der Gewinn aber ging zurück. Auch zu Beginn des Jahres 2011 wollten Manager die Verkaufszahlen möglichst schnell wieder ankurbeln und gewährten satte Rabatte auf Chevrolet-Trucks, Cadillacs und GMC-Geländewagen. Zwar ging die Rechnung auf, der Absatz legte um 20 Prozent zu &#8211; aber der schwache Gewinn in Nordamerika enttäuschte Investoren.</p>
<p>&#8220;Der Konzern muss sich davor hüten, auf den Marktanteil statt auf die Profitabilität zu setzen&#8221;, sagte Harry Wilson, ein Mitglied der Automobil-Task-Force der Obama-Regierung. Der Verlust dieses Fokus sei eine der größten Gefahren für die Profitabilität von General Motors.</p>
<p>GM-Manager wollen diese Mahnung beherzigen. Sie kündigten bereits an, der Hauptfokus solle nun auf einer gesünderen Marge liegen. Daran sollen in Zukunft auch die Jahresboni gemessen werden.</p>
<p><strong>GM muss sich auf Gewinn und Margen konzentrieren</strong></p>
<p>Trotz der Konzentration auf die Marge statt auf den Absatz kann General Motors sich aber schon wieder als der weltgrößte Autokonzern bezeichnen. Im vergangenen Jahr überholte GM mit den Verkaufszahlen wieder seinen japanischen Wettbewerber Toyota. CEO Daniel Akerson spielt dies jedoch artig herunter. GM müsse sich &#8220;auf Gewinne und Margen konzentrieren und nicht unbedingt darum bemühen, Zahlen auf die Tafel zu schreiben&#8221;, sagt der Konzernchef.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/hyundai">Hyundai</a> <a href="/stichwort/bmw">BMW</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>General Motors hat acht Milliarden Dollar verdient</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 07:39:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/gm_flagge_thumb-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Laut einem Zeitungsbericht wird der Mutterkonzern von Opel für das vergangene Jahr einen Gewinn von rund acht Milliarden US-Dollar ausweisen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Laut einem Zeitungsbericht wird der Mutterkonzern von Opel für das vergangene Jahr einen Gewinn von rund acht Milliarden US-Dollar ausweisen. </strong><span id="more-46736"></span></p>
<div id="attachment_21918" class="wp-caption alignleft" style="width: 238px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/daniel_ammann-238x300.jpg" alt="Daniel Ammann" title="Daniel Ammann" width="238" height="300" class="size-medium wp-image-21918" /><p class="wp-caption-text">Daniel Ammann: Als weiteres Ziel hat sich GM eine höhere Rentabilität gesetzt, die Marge soll auf zehn Prozent steigen. - Bild: GM</p></div>
<p>Dies wäre ein Rekordergebnis in der mehr als 100-jährigen Unternehmensgeschichte, schreibt das &#8220;Wall Street Journal&#8221; in seiner Online-Ausgabe am Montag mit Verweis auf Personen, die die Zahlen gesehen haben. Zudem nähere sich der Autohersteller, der vor rund drei Jahren noch kurz vor dem Aus gestanden hatte, dem Ziel der 10-Milliarden-Marke.</p>
<p>Der Automobilkonzern aus Detroit wird seine Bilanz am 16. Februar veröffentlichen.</p>
<p><strong>Starke Geschäfte in China und Nordamerika</strong></p>
<p>Dass der Konzern seinen Gewinn im vergangenen Jahr fast verdoppeln konnte, lag dem Bericht zufolge unter anderem an den starken Verkäufen in China und dem hohen Gewinnbeitrag aus Nordamerika. Auf dem Heimatmarkt habe der US-Autobauer die Kosten stark gesenkt und zuletzt merklich höhere Preise erzielt. Das Europa-Geschäft mit den Marken Opel und Vauxhall dürfte dagegen weiter verlustreich geblieben sein.</p>
<p>Als weiteres Ziel hat sich der Konzern eine höhere Rentabilität gesetzt. Die Marge solle von derzeit rund sechs Prozent auf zehn Prozent steigen, sagte Finanzvorstand Daniel Ammann zuletzt. Dafür nimmt General Motors auch einen Rückgang bei den Verkaufszahlen und damit beim Marktanteil in Nordamerika in Kauf.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/general-motors">General Motors</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/dg</em></p>
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		<title>Toyota drängt mit Macht an die Spitze</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/akio_toyoda-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Im vergangenen Jahr mußte der einstige Branchenprimus seine ärgsten Konkurrenten GM und VW ziehen lassen. Doch die aktuellen Zahlen sprechen auf einmal eine andere Sprache.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im vergangenen Jahr mußte der einstige Branchenprimus seine ärgsten Konkurrenten GM und VW ziehen lassen. Doch die aktuellen Zahlen sprechen auf einmal eine andere Sprache. </strong><span id="more-46604"></span></p>
<div id="attachment_21776" class="wp-caption alignleft" style="width: 225px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/akio_toyoda-225x300.jpg" alt="Akio Toyoda" title="Akio Toyoda" width="225" height="300" class="size-medium wp-image-21776" /><p class="wp-caption-text">Akio Toyoda: &quot;Toyota will wieder an die Spitze der Industrie zurückkehren.&quot; - Bild: Toyota</p></div>
<p>Das Kalenderjahr 2012 hat für den zuletzt schwer gebeutelten Autobauer Toyota erfolgreich begonnen. In den USA konnte man die Absatzzahlen im Januar um 7,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat steigern. Insgesamt fanden124.540 Autos ihre Käufer, im Januar 2011 waren es noch 115.199 Fahrzeuge.</p>
<p>Firmenchef  Akio Toyoda sieht sich angesichts dieser positiven Entwicklung veranlaßt, eine klare Kampfansage an die Konkurrenz in Detroit und Wolfsburg zu schicken. Man wolle wieder an die Spitze der Industrie zurückkehren, so Toyoda heute vor Journalisten in Tokio. Und das wolle man vor allem mit guten Autos erreichen.</p>
<p><strong>2011 war das Jahr der Katastrophen</strong></p>
<p>Vor Jahresfrist klangen die Worte des Toyota-Oberen noch ganz anders. „Wir wollen nicht die Firma mit dem größten Absatz sein“, ließ Akio Toyoda noch im Dezember bescheiden verlauten, „sondern die beste.“ Rückrufaktionen wegen klemmender Pedale in den Jahren 2009 und 2010, von der mehrere Millionen Autos weltweit betroffen waren, hatten das Image des Konzerns nachhaltig beschädigt. Von der Pole Position in der Automobilwelt schien man weit entfernt.</p>
<p>Dazu kam 2011 der Tsunami in Japan, die Flutkatastrophe in Thailand und der starke Yen dazu. Doch trotz eingeschränkter Produktion in Folge der Naturkatastrophen konnte Toyota in den USA den Jahresabsatz auf 1,64 Millionen Fahrzeuge leicht steigern. In der Europäischen Union verkaufte die Toyota Group mit 523.418 Fahrzeugen aber 6,4 Prozent weniger als 2010.</p>
<p><strong>Absatzplan für die Spitzenposition</strong></p>
<p>Dank hoher Nachfrage in Wachstumsmärkten peilt die einstige Nummer Eins im Autoreich für 2012 einen globalen Rekordabsatz von 8,48 Millionen Autos an. Das wäre ein Zuwachs im Vergleich zum vergangenen Jahr von 20 Prozent, da waren es rund sieben Millionen Fahrzeuge.</p>
<p>Damit würde man sich vor die Konkurrenz schieben. Volkswagen meldet für 2011 einen Absatz von 8.,44 Millionen Einheiten, General Motors kommt bereinigt auf 8,08 Millionen Fahrzeuge.</p>
<p>Die Absatzprognose für 2012 könnte sogar noch angehoben werden, da Toyota darin noch nicht die staatlichen Kaufanreize für umweltfreundliche Autos einberechnet hat.</p>
<p>Bislang rechnen die Japaner damit, daß in Übersee 6,95 Millionen Autos verkauft werden (plus 19 Prozent) und im eigenen Land 1,53 Millionen (plus 28 Prozent).</p>
<p><strong>Die Konkurrent schläft nicht</strong></p>
<p>Allerdings muß Firmenchef Toyoda davon ausgehen, daß die Konkurrenz nicht schläft. Auch Volkswagen und General Motors arbeiten daran, ihren Absatz in diesem Jahr noch weiter nach oben zu schrauben. Es bleibt also spannend auf dem Treppchen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/toyota">Toyota</a> <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/general-motors">General Motors</a></strong></p>
<p><em>Handelsblatt/kru</em></p>
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		<title>VW gelingt Kickstart in den USA</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/02/vw-gelingt-kickstart-in-den-usa/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 20:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/vw_chattanooga-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Europas größter Automobilhersteller Volkswagen fährt der Konkurrenz im Wachstumsmarkt USA davon.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Europas größter Automobilhersteller Volkswagen fährt der Konkurrenz im Wachstumsmarkt USA davon. </strong><span id="more-46550"></span></p>
<div id="attachment_44582" class="wp-caption alignleft" style="width: 228px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/jonathan_browning-228x300.jpg" alt="Jonathan Browning" title="Jonathan Browning" width="228" height="300" class="size-medium wp-image-44582" /><p class="wp-caption-text">Jonathan Browning: Unsere Wachstumsstrategie geht auf, wir konnten im Januar 27.200 Autos verkaufen. - Bild: VW</p></div>
<p>Im Januar verkauften die Wolfsburger auf dem wichtigen Automarkt so viele Wagen wie seit 38 Jahren nicht mehr zu dieser Jahreszeit. Dagegen tat sich Branchenprimus General Motor schwer, die Kunden zum Kaufen zu bewegen. Der Absatz des Erzrivalen schrumpfte überraschend.</p>
<p><strong>Wachstumsstategie der Wolfsburger geht auf</strong></p>
<p>Volkswagen wurde 27.200 Autos seiner Stammmarke los, anderthalb mal so viel wie im Vorjahresmonat. &#8220;Unsere Wachstumsstrategie geht auf&#8221;, sagte Nordamerika-Chef Jonathan Browning am Mittwoch.</p>
<p>Der deutsche Konzern hatte seine neuen Modelle auf den Geschmack der US-Kundschaft abgestimmt. Dazu senkte die Basispreise und sorgte mit einfallsreicher Werbung für Aufsehen, wie etwa beim Super Bowl, dem Finale der American-Football-Profiliga und wichtigstem Sportereignis der USA.</p>
<p>Die <a href="http://www.automobil-produktion.de/2012/02/vw-stockt-mannschaft-in-us-werk-auf/" target="_blank">Wolfsburger stampften in Chattanooga im Bundesstaat Tennessee sogar ein komplett neues Werk aus dem Boden</a>, in dem der US-Passat gefertigt wird, der größer ist als sein europäischer Namensvetter. Angesichts des reißenden Absatzes steigert VW nun die Produktion und stockt dazu die Mannschaft um 200 Leute auf. Momentan arbeiten in der Fabrik rund 2.500 Menschen.</p>
<p><strong>General Motors mit einem Minus von sechs Prozent</strong></p>
<p>Allerdings haben auch die meisten anderen Autobauer gut zu tun, wenngleich VW mit seinem Wachstumstempo hervorsticht. Die US-Amerikaner sind in Kauflaune, seit die heimische Wirtschaft anzieht und die Arbeitslosigkeit zurückgeht. So konnte Chrysler seine Verkäufe im Januar um 44 Prozent hochschrauben auf den besten Wert seit 2008, Ford legte um sieben Prozent zu.</p>
<p>Eine Ausnahme war General Motors mit einem Rückgang um sechs Prozent. Dennoch übte sich US-Verkaufschef Don Johnson in Zuversicht: &#8220;Das Jahr ist stark gestartet.&#8221; Mit knapp 168.000 Autos liegt der Opel-Mutterkonzern auf seinem Heimatmarkt tatsächlich meilenweit vor VW. Die Wolfsburger schließen allerdings zu den starken asiatischen Wettbewerbern auf.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/chrysler">Chrysler</a> <a href="/stichwort/ford">Ford</a> <a href="/stichwort/usa">USA</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>Volkswagen setzt sich vor GM und Toyota</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/vw_logo_produktion-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Nach Berechnungen des Marktbeobachters IHS Automotive verkaufte der Volkswagen-Konzern im vergangenen Jahr 8,44 Millionen Einheiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach Berechnungen des Marktbeobachters IHS Automotive verkaufte der Volkswagen-Konzern im vergangenen Jahr 8,44 Millionen Einheiten. </strong><span id="more-46508"></span></p>
<div id="attachment_40172" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/winterkorn_thumb300-234x300.jpg" alt="Winterkorn" title="Winterkorn" width="234" height="300" class="size-medium wp-image-40172" /><p class="wp-caption-text">VW-Chef Martin Winterkorn düfte sich über die um Minderheitsbeteiligungen bereinigten Absatzstatistiken freuen - danach liegt der Wolfsburger Autobauer vor dem Konkurrenten aus Detroit. - Bild: VW</p></div>
<p>Das berichtet das Magazin &#8220;AUTOStraßenverkehr&#8221; in seiner aktuellen Ausgabe. Nach der IHS-Statistik ist Volkswagen somit bereits 2011 zum größten Autobauer der Welt aufgestiegen.</p>
<p><strong>Volkswagen steht nun doch auf der Pole Position?</strong></p>
<p>Erfasst wurden alle Fahrzeuge bis zu einem Gewicht von sechs Tonnen der Kernmarken der Produzenten, die im Unternehmensbericht ausgewiesen werden. Nicht mitgezählt wurden Fremdfabrikate wie etwa Autos der Marke Wuling, eines Joint Ventures von GM und dem chinesischen Hersteller SAIC.</p>
<p><a href="http://www.automobil-produktion.de/2012/01/koenig-der-autobauer-general-motors-haengt-vw-ab/" target="_blank">General Motors hatte zum Jahresbeginn gemeldet</a>, wieder zum größten Autobauer der Welt aufgestiegen zu sein. Dabei seien allerdings auch Produktionszahlen von Minderheitsbeteiligungen etwa in China eingerechnet worden, so das Blatt. Nach der bereinigten IHS-Statistik komme GM mit 8,08 Millionen Fahrzeugen auf den zweiten Platz, vor Toyota mit 7,62 Millionen Fahrzeugen. Auf Rang 4 liegt Hyundai mit 7,38 Millionen Fahrzeugen, vor Renault-Nissan mit 7,1 Millionen. </p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/toyota">Toyota</a> <a href="/stichwort/hyundai">Hyundai</a></strong></p>
<p><em>Auto–Reporter.NET/sr/dg</em></p>
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		<title>SAIC mit deutlichem Gewinnzuwachs</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/saic_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Einem Medienbericht zufolge hat der chinesische Autobauer SAIC im vergangenen Jahr seinen Gewinn um 40 Prozent nach oben schrauben können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einem Medienbericht zufolge hat der chinesische Autobauer SAIC im vergangenen Jahr seinen Gewinn um 40 Prozent nach oben schrauben können. </strong><span id="more-46416"></span></p>
<div id="attachment_46423" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/saic_logo.jpg" alt="SAIC Logo" title="SAIC Logo" width="300" height="280" class="size-full wp-image-46423" /><p class="wp-caption-text">Die Shanghai Automotive Industry Corporation legte 2011 einen Gewinnsprung von 40 Prozent hin. - Bild: Xinhua</p></div>
<p>Wie das &#8220;Handelsblatt&#8221; (Dienstag) berichtet, konnten die Chinesen dank ihrer Partner Volkswagen und General Motors im vergangenen Jahr deutlich mehr verdienen. Die große Nachfrage nach deutschen und amerikanischen Autos in China bescherte dem Unternehmen vorläufigen Zahlen zufolge einen Gewinnanstieg von mehr als 40 Prozent, wie die Shanghai Automotive Industry Corporation am Dienstag mitteilte.</p>
<p><strong>Absatzplus von zwölf Prozent</strong></p>
<p>Insgesamt verkaufte der Autobauer vier Millionen Fahrzeuge, ein Plus von zwölf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der chinesische Markt ist neben den USA der weltweit größte. Am 4. April will SAIC detaillierte Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr veröffentlichen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/saic">SAIC</a> <a href="/stichwort/china">China</a> <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a></strong></p>
<p><em>Handelsblatt/kru</em></p>
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		<title>Opel vor Partnerschaft in China</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 22:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/opel_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Autohersteller Opel steht einem Zeitungsbericht zufolge vor einem wichtigen Schritt auf dem weltgrößten Automarkt China.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Autohersteller Opel steht einem Zeitungsbericht zufolge vor einem wichtigen Schritt auf dem weltgrößten Automarkt China. </strong><span id="more-45167"></span></p>
<div id="attachment_43792" class="wp-caption alignleft" style="width: 264px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/12/stracke_opel-264x300.jpg" alt="Karl-Friedrich Stracke" title="Karl-Friedrich Stracke" width="264" height="300" class="size-medium wp-image-43792" /><p class="wp-caption-text">Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke könnte mit dem China-Bündnis im bisher kaum vorhandenen außereuropäischen Exportgeschäft der Rüsselsheimer ein entscheidender Fortschritt gelingen. - Bild: Opel</p></div>
<p>Die Tochter des US-Konzerns General Motors spreche mit dem chinesischen Hersteller Shanghai Automotive Industry Corporation (SAIC) über eine Vertriebskooperation, berichtet das &#8220;Handelsblatt&#8221; (Dienstag) unter Berufung auf Kreise.</p>
<p>Die Verhandlungen seien bereits konkret, stünden allerdings noch nicht vor einem Abschluss. So könnte die Partnerschaft noch an offenen Finanzfragen scheitern.</p>
<p><strong>China könnte ein &#8220;interessanter Markt&#8221; für Opel werden</strong></p>
<p>Ein Opel-Sprecher wollte sich zu den Informationen der Zeitung nicht äußern, wiederholte aber seine Aussage gegenüber dem Handelsblatt: &#8220;Es ist bekannt, dass wir profitable Exportchancen wahrnehmen wollen und China ist sicher ein interessanter Markt&#8221;, sagte er.</p>
<p>Opel-Boss Karl-Friedrich Stracke könne mit dem China-Bündnis im bisher kaum vorhandenen außereuropäischen Exportgeschäft der Rüsselsheimer ein entscheidender Fortschritt gelingen, schreibt die Zeitung.</p>
<p>Bisher sei Opel in den Überseemärkten nur schwach als Marke präsent. Auch in China verkaufte Opel im vergangenen Jahr lediglich rund 5.000 Autos mit insgesamt 50 Händlern. Eine Vertriebskooperation mit SAIC könne die Zahl der Opel-Händler auf einen Schlag auf 200 bis 300 Filialen erhöhen, so das Handelsblatt.</p>
<p>SAIC ist einer der größten chinesischen Autobauer und ein Partner von GM in China. Bislang hat die Opel-Mutter die Rüsselsheimer klein gehalten, um konzerninterne Konkurrenz zu vermeiden. Für GM ist China nach Stückzahl mittlerweile wichtiger als der nordamerikanische Heimatmarkt.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/saic">SAIC</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>Türken wollen bei Saab einsteigen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/saab_sign_breit-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Einem Medienbericht zufolge will die türkische Beteiligungsgesellschaft Brightwell Holdings ein Kaufangebot für den insolventen schwedischen Autohersteller Saab abgeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einem Medienbericht zufolge will die türkische Beteiligungsgesellschaft Brightwell Holdings ein Kaufangebot für den insolventen schwedischen Autohersteller Saab abgeben. </strong><span id="more-45088"></span></p>
<div id="attachment_26125" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/04/saab_fertigung-300x208.jpg" alt="Saab Fertigung" title="Saab Fertigung" width="300" height="208" class="size-medium wp-image-26125" /><p class="wp-caption-text">Nach dem chinesischen Autokonzern Youngman melden nun auch die Türken Interesse am Autobauer Saab an. - Bild: Saab</p></div>
<p>Wie die &#8220;Frankfurter Allgemeine Zeitung&#8221; (Freitag) berichtet, wollen die Türken das Traditionsunternehmen aus Trollhättan vollständig übernehmen und die Produktion in Schweden belassen.</p>
<p><strong>Türken führen angeblich Verhandlungen mit dem Insolvenzverwalter</strong></p>
<p>&#8220;Wir werden in Kürze eine Offerte unterbreiten, das ist keine Frage&#8221;, sagte Zamier Ahmed, ein Verwaltungsratsmitglied des Istanbuler Finanzinvestors, der Nachrichtenagentur Bloomberg. Man führe gerade Verhandlungen mit dem Insolvenzverwalter sowie Saab-Chef Victor Muller, ehemals Haupteigentümer des Autoherstellers.</p>
<p>Doch Brightwell Holdings scheint nicht der einzige Interessent zu sein. Der <a href="http://www.automobil-produktion.de/2012/01/youngman-will-gebot-fuer-saab-abgeben/" target="_blank">chinesische Autokonzern Youngman will unbestätigten Meldungen zufolge nächste Woche ein konkretes Gebot</a> abgeben. Die Zeit drängt, denn jeder Tag ist für die Fortführung von Saab kostbar und zusätzlich könnte Saab von den Insolvenzverwaltern zerschlagen werden.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/saab">Saab</a> <a href="/stichwort/youngman">Youngman</a> <a href="/stichwort/china">China</a></strong></p>
<p><em>FAZ/kru</em></p>
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		<title>General Motors fordert Volkswagen heraus</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/gm_flagge_thumb-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Nach der überstandenen Insolvenz strotzt der US-Autobauer General Motors wieder vor Selbstbewusstsein und setzt sich nun an die Spitze der Automobilbauer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach der überstandenen Insolvenz strotzt der US-Autobauer General Motors wieder vor Selbstbewusstsein und setzt sich nun an die Spitze der Automobilbauer. </strong><span id="more-45082"></span></p>
<div id="attachment_29989" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/dan_akerson_breit.jpg" alt="Daniel Akerson breit" title="Daniel Akerson breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-29989" /><p class="wp-caption-text">General Motors steigerte 2011 seinen weltweiten Marktanteil um 0,4 Prozentpunkte auf 11,9 Prozent. In jedem der vier übergeordneten Verkaufsgebiete – North America, South America, Europe und International Operations – konnte der Absatz gesteigert werden. GM verkaufte im vergangenen Jahr weltweit insgesamt 9.025.942 Fahrzeuge (2010: 8.385.484 Fahrzeuge). - Bild: GM</p></div>
<p>Das Unternehmen, das vor dem tiefen Absturz fast 80 Jahre lang der größte Automobilkonzern der Welt war, deklariert nun wieder den Spitzenplatz für sich &#8211; und zieht damit den Zorn des momentan ärgsten Konkurrenten Volkswagen auf sich.</p>
<p>Die Opel-Mutter GM verkaufte nach eigenen Angaben 2011 gut neun Millionen Autos. Auf Rang zwei folgt Europas Branchenprimus Volkswagen, der etwa 8,2 Millionen Wagen losschlagen konnte. Auf den Bronze-Platz rutschte der Weltmarktführer von 2010, Toyota, mit 7,9 Millionen Verkäufen ab. Die Japaner wurden im vergangenen Jahr von massiven Qualitätsproblemen, dem Erdbeben im März sowie der Flut in Thailand ausgebremst.</p>
<div id="attachment_40172" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/winterkorn_thumb300-234x300.jpg" alt="Winterkorn" title="Winterkorn" width="234" height="300" class="size-medium wp-image-40172" /><p class="wp-caption-text">Ob Nummer Eins oder Nummer Zwei, die Dynamik scheint jedenfalls für die Deutschen zu sprechen: Während GM 2011 um knapp 8 Prozent wuchs, legte VW um gut 14 Prozent zu. Und bis die Marktführerschaft offiziell erreicht werden soll, hat VW-Chef Martin Winterkorn auch noch reichlich Zeit. - Bild: VW</p></div>
<p><strong>VW kritisiert Berechnungsmethoden</strong></p>
<p>Kaum hatte GM den Führungsanspruch geltend gemacht, meldete sich Volkswagen zu Wort und kritisierte die Berechnungsmethoden der Amerikaner. Im Gegensatz zu GM habe Volkswagen nicht die Verkäufe sämtlicher Tochtergesellschaften einbezogen, sagte ein Sprecher. Hätte man das gemacht, also zum Beispiel die Verkäufe der mehrheitlich in VW-Besitz befindlichen Lkw-Hersteller Scania und MAN berücksichtigt, wäre VW die Nummer Eins gewesen, erklärte der Sprecher.</p>
<p>Sauer stößt den Wolfsburgern vor allem auf, dass GM den Absatz der Beteiligungen am größten chinesischen Automobilkonzern Shanghai Automotive Industry Corporation (SAIC) sowie an Liuzhou Wuling Motors in seine Konzernzahlen einbezieht.</p>
<p>Diese Tatsache sehen übrigens auch einige Branchenexperten kritisch, da GM nicht die Kontrolle über Wuling besitzt: &#8220;Irgendwo müssen wir einen Strich ziehen, um eine weltweite Vergleichbarkeit herzustellen&#8221;, sagt stellvertretend Jeff Schuster, Analyst beim Marktforschungsunternehmen LMC Automotive.</p>
<p>GM stört sich an der Kritik offenbar nicht und freut sich stattdessen über das Erreichte. Man sei aber nicht mehr nur auf Volumen konzentriert, stellte Unternehmenssprecher Jim Cain klar. &#8220;Unser Ziel ist es, der beste Autohersteller der Welt zu sein und nicht notwendigerweise der größte.&#8221;</p>
<p><strong>Comeback der Amerikaner &#8211; wie Phönix aus der Asche</strong></p>
<p>Das Comeback der Amerikaner ist in der Tat beeindruckend: Im Sommer 2009 aufgrund eines massiven Schuldenbergs in die Insolvenz geschlittert und nur mit Steuermilliarden gerettet, stand der in Detroit ansässige Autogigant binnen weniger Wochen wie Phönix aus der Asche auf und schreibt mittlerweile wieder deutliche Gewinne. Auch das glanzvolle Comeback an der Wall Street gelang ohne größere Schwierigkeiten.</p>
<p>Einziger Wermutstropfen ist das Europageschäft um die deutsche Tochter Opel, das einfach nicht aus den roten Zahlen kommt.</p>
<p><strong>Die Wachstumsdynamik spricht für Volkswagen</strong></p>
<p>Ob Nummer Eins oder Nummer Zwei, die Dynamik scheint jedenfalls für die Deutschen zu sprechen: Während GM 2011 um knapp acht Prozent wuchs, legte VW um gut 14 Prozent zu. Und bis die Marktführerschaft offiziell erreicht werden soll, hat Vorstandschef Martin Winterkorn auch noch reichlich Zeit. VW will bis spätestens 2018 die Marke von 10 Millionen Verkäufen knacken und damit den Thron erobern.</p>
<div id="attachment_16569" class="wp-caption alignright" style="width: 276px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/01/Bratzel-3761-300p-e1305531695375-276x300.jpg" alt="Stefan Bratzel" title="Stefan Bratzel" width="276" height="300" class="size-medium wp-image-16569" /><p class="wp-caption-text">Stefan Bratzel: Wir sehen dennoch auch 2012 wieder GM vorne - und Toyota zurück im Angriffsmodus. - Bild: CAM</p></div>
<p>Um dieses Ziel zu erreichen, will Europas Branchenprimus den Absatz in den USA mit einem eigenen Werk deutlich steigern, die Präsenz in Südostasien ausweiten und massiv in die Kapazitäten in den wichtigen BRIC-Staaten Brasilien, Russland, Indien und China investieren. Nicht wenige Analysten gehen davon aus, dass VW schon im übernächsten Jahr die Krone übernehmen könnte.</p>
<p>Experten sehen dennoch auch 2012 wieder GM vorne &#8211; und Toyota zurück im Angriffsmodus. Sowohl Toyota als auch VW würden auf 8,4 Millionen verkaufte Fahrzeuge kommen, während GM es auf 9,2 Millionen Autos bringt, schätzt Autoexperte Stefan Bratzel.</p>
<p>Für Winterkorn zählen indes nicht allein die Verkaufszahlen: &#8220;Größe ist wichtig“, betonte er jüngst in Detroit, „aber am Ende wird der gewinnen, der die Kunden am besten zufriedenstellt.&#8221;</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="/stichwort/toyota">Toyota</a> <a href="/stichwort/hyundai">Hyundai</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/FAZ/kru</em></p>
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		<title>König der Autobauer: General Motors hängt VW ab</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/gm_flagge_thumb-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Wieder Pole für General Motors. Und so muss der Volkswagen-Konzern weiter zulegen, um zur weltweiten Nummer Eins der Autobauer aufzusteigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wieder Pole für General Motors. Und so muss der Volkswagen-Konzern weiter zulegen, um zur weltweiten Nummer Eins der Autobauer aufzusteigen. </strong><span id="more-45062"></span></p>
<div id="attachment_26664" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/05/gm_buick.jpg" alt="General Motors" title="General Motors" width="568" height="374" class="size-full wp-image-26664" /><p class="wp-caption-text">König der Autobauer: General Motors hängt VW ab und kann 2011 gut neun Millionen Fahrzeuge an seine Kunden absetzen. - Bild: GM</p></div>
<p>Für das vergangene Jahr geht der Titel klar an den US-Rivalen General Motors. Die weltweiten Verkäufe hätten bei gut neun Millionen gelegen, teilte das Unternehmen aus Detroit am Donnerstag mit. VW kam konzernweit auf 8,2 Millionen Stück.</p>
<p>General Motors steigerte 2011 seinen weltweiten Marktanteil um 0,4 Prozentpunkte auf 11,9 Prozent. In jedem der vier übergeordneten Verkaufsgebiete – North America, South America, Europe und International Operations – konnte der Absatz gesteigert werden. GM verkaufte im vergangenen Jahr weltweit insgesamt 9.025.942 Fahrzeuge (2010: 8.385.484 Fahrzeuge).</p>
<p><strong>Noch ist GM der weltgrößte Autohersteller</strong></p>
<p>Experten hatten bereits vermutet, dass sich GM die Autobauer-Krone aufsetzen kann. Allerdings holen die Wolfsburger in großen Schritten auf: Während die Deutschen um 14,3 Prozent zulegten, erreichten die Amerikaner nur ein Wachstum von 7,6 Prozent. Als schleppend erwies sich dabei das Geschäft in Europa mit der Tochter Opel sowie in Südamerika. Dagegen boomte es im heimischen Markt.</p>
<div id="attachment_25943" class="wp-caption alignleft" style="width: 219px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/04/daniel_akerson-219x300.jpg" alt="Daniel Akerson" title="Daniel Akerson" width="219" height="300" class="size-medium wp-image-25943" /><p class="wp-caption-text">Dan Akerson: GM setzt vor allem auf die US-Massenmarke Chevrolet, die auch in Europa immer mehr Fans findet. - Bild: GM</p></div>
<p>VW lässt nicht locker bei seinem Ziel, die Nummer eins zu werden. Der Konzern hat unter anderem ein eigenes Werk in den USA eröffnet und baut zudem seine Präsenz auf dem boomenden chinesischen Markt aus, der auch für General Motors enorm wichtig ist. Bis 2018 will der VW-Konzern mit seinen Marken wie Audi, Skoda und Seat so den Absatz auf mehr als 10 Millionen Autos erhöhen und damit zur Nummer eins weltweit aufsteigen.</p>
<p><strong>Toyota rutscht auf den dritten Platz ab</strong></p>
<p>Der dritte im Bunde der Autoriesen ist Toyota. Der japanische Hersteller war einmal größter Autokonzern der Welt. Dann aber musste Toyota Millionen Autos wegen festklemmender Gaspedale und fehlerhafter Bremsen zurückrufen. Noch schlimmer traf die Japaner das Erdbeben vom März. Die Produktion stand über Monate still. So fielen die Toyota-Verkäufe im vergangenen Jahr auf etwa 7,9 Millionen. Die Japaner wollen 2012 aber wieder aufdrehen und 8,5 Millionen Wagen verkaufen.</p>
<p><strong>Hyundai-Konzern nimmt weiter Fahrt auf</strong></p>
<p>Auch der südkoreanische Hyundai-Konzern könnte zusammen mit dem Schwesterunternehmen Kia in das Rennen um die Weltspitze eingreifen. Im vergangenen Jahr kamen die beiden miteinander verflochtenen Hersteller zusammen auf 6,6 Millionen verkaufte Wagen und legten damit noch etwas schneller zu als VW.</p>
<p>Doch General Motors gibt sich kämpferisch und will seine Krone verteidigen. Dabei setzt Konzernchef Dan Akerson vor allem auf die US-Massenmarke Chevrolet, die auch in Europa immer mehr Fans findet. Neue spritsparende Modelle hätten die Verkäufe angekurbelt, erklärte Akerson.</p>
<p>Es ist ein beeindruckendes Comeback für den GM-Konzern, dessen Insolvenz gerade einmal zweieinhalb Jahre her ist. Staatsmilliarden hatten im Sommer 2009 den Neustart ermöglicht. Seitdem verdient GM wieder gutes Geld.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="/stichwort/toyota">Toyota</a> <a href="/stichwort/hyundai">Hyundai</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Youngman will Gebot für Saab abgeben</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 12:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/saab_sign_breit-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der chinesische Autokonzern Youngman will unbestätigten Meldungen zufolge nächste Woche ein konkretes Gebot für den insolventen Autobauer Saab abgeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der chinesische Autokonzern Youngman will unbestätigten Meldungen zufolge nächste Woche ein konkretes Gebot für den insolventen Autobauer Saab abgeben. </strong><span id="more-45047"></span></p>
<div id="attachment_30166" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/saab_muller_china.jpg" alt="Saab Muller China" title="Saab Muller China" width="300" height="232" class="size-full wp-image-30166" /><p class="wp-caption-text">Steigen die Chinesen nach der Saab-Pleite erneut in den angeschlagenen Autobauer ein? - Bild: dpa</p></div>
<p>Die Zeit drängt, denn jeder Tag ist für die Fortführung von Saab kostbar und zusätzlich könnte Saab von den Insolvenzverwaltern zerschlagen werden.</p>
<p>Die Rede ist von mehreren hundert Millionen Euro. Sollten diese Zahlen stimmen, würde es sich um ein ziemlich gutes Angebot handeln. Bei einer Zerschlagung von Saab würde sich kaum eine solche Summe erwirtschaften lassen.</p>
<p>Dieses kurzfristige Gebot könnte auch der Grund sein, warum Youngman alle Beteilgten, darunter auch die Zulieferfirmen und die Gewerkschaften, nach China eingeladen hat. Man will ein Gesamtkonzept vorstellen und benötigt dafür auch die Unterstützung der Saab-Geschäftspartner und der Saab-Mitarbeiter.</p>
<p><strong>Saab-Modelle ohne GM-Technik?</strong></p>
<p>Youngman will schnellstmöglich Saab-Modelle ohne GM-Technik konstruieren und dann die Produktion wieder aufnehmen. Dies wäre dann zunächst der überabeitete 9-3II und dann der auf der Phoenix-Plattform basierende 9-3III, dessen Entwicklung zu großen Teilen abgeschlossen ist. Der 9-4X und der 9-5 könnten nicht mehr produziert werden.</p>
<p>Trotzdem ist die ganze Geschichte schon tragisch. Youngman hatte Anfang November eine bindende Vereinbarung mit SWAN, zusammen mit Pang Da Saab für 100 Millionen Euro zu kaufen. Youngman hätte für 60 Millionen Euro 60 Prozent von Saab erhalten.</p>
<p>Aufgrund der GM-Lizenz-Problematik ließen die Chinesen damals die Vereinbarung auslaufen. Jetzt bietet man wieder für Saab, wieder ohne GM-Lizenzen. Allerdings muss man aber ein Vielfaches bezahlen und auch deutlich mehr in Saab investieren, um den durch die Insolvenz entstandenen zusätzlichen Schaden zu begleichen.</p>
<p><strong>Saab-Modelle unter dem Hammer</strong></p>
<p>Unterdessen sind die Saab-Insolvenzverwalter dabei, das Unternehmensmuseum zu Geld zu machen und Schätze, wie alte Saab 99 und 900, zu verkaufen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/saab">Saab</a> <a href="/stichwort/youngman">Youngman</a> <a href="/stichwort/china">China</a></strong></p>
<p><em>Saab-Blog/kru</em></p>
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		<title>Opel im Wachstumsmarkt China mit bescheidenen Zielen</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 17:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/opel_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Autobauer Opel geht das Geschäft im Wachstumsmarkt China auch 2012 mit bescheidenen Zielen an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Autobauer Opel geht das Geschäft im Wachstumsmarkt China auch 2012 mit bescheidenen Zielen an. </strong><span id="more-44922"></span></p>
<div id="attachment_44923" class="wp-caption alignleft" style="width: 215px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/kevin_wale-215x300.jpg" alt="Kevin Wale" title="Kevin Wale" width="215" height="300" class="size-medium wp-image-44923" /><p class="wp-caption-text">Kevin Wale: &quot;Opel wird in China immer eine Nischenmarke bleiben.&quot; - Bild: GM</p></div>
<p>&#8220;Vergangenes Jahr haben wir rund 5.000 Einheiten in China verkauft, dieses Jahr erwarte ich rund 5.500. Opel wird mit dem Markt wachsen&#8221;, sagte der China-Chef der Opel-Mutter General Motors, Kevin Wale, der Fachzeitschrift &#8220;Automotive News Europe&#8221;.</p>
<p><strong>GM-Tochter wird in China immer Nischenmarke bleiben</strong></p>
<p>Wale bekräftigte jüngste Aussagen des GM-Managements von der Automesse in Detroit: &#8220;Selbst wenn wir den Opel-Absatz steigern, wird Opel in China immer eine Nischenmarke bleiben.&#8221; Der Konzern setze in China auch künftig vor allem auf Marken wie Chevrolet, Buick und Cadillac.</p>
<p>&#8220;Opel/Vauxhall muss in Europa wieder erfolgreich werden&#8221;, sagte Wale. Es gebe weder Pläne, das Netz von etwa 50 Opel-Händlern in China auszubauen, noch Opel-Modelle lokal in China zu produzieren.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/china">China</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>GM und IG Metall ringen um Sparkurs bei Opel</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 09:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/opel_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der US-Autobauer General Motors wird einem Agenturbericht zufolge seiner verlustreichen Tochter Opel möglicherweise mehr Produktionsaufträge zuschanzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der US-Autobauer General Motors wird einem Agenturbericht zufolge seiner verlustreichen Tochter Opel möglicherweise mehr Produktionsaufträge zuschanzen. </strong><span id="more-44806"></span></p>
<div id="attachment_29616" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/opel_produktion-300x226.jpg" alt="Opel Produktion" title="Opel Produktion" width="300" height="226" class="size-medium wp-image-29616" /><p class="wp-caption-text">Opel könnte möglicherweise Produktionsaufträge von GM bekommen, dafür soll die Belegschaft einem harten Sparkurs zustimmen. - Bild: Opel</p></div>
<p>Im Gegenzug verlange er eine Zustimmung der Belegschaft zum harten Sparkurs, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters und unter Berufung auf Gewerkschaftskreise. Eine mögliche Vereinbarung könne vorsehen, dass Teile der Chevrolet-Fertigung von Südkorea nach Europa zu Opel verschoben würden, zitiert die Agentur mehrere Personen aus dem Umfeld der IG Metall.</p>
<p><strong>Opel muss profitabel werden</strong></p>
<p>Ein GM-Sprecher wollte sich zu diesen Informationen gegenüber Reuters nicht äußern. &#8220;Management, Betriebsrat und Aufsichtsrat der Adam Opel AG stimmen darin überein, dass Opel profitabel werden muss, auch in Zeiten scharfen wirtschaftlichen Gegenwinds&#8221;, sagte er lediglich. &#8220;Wir diskutieren gemeinsam über unsere Strategie und werden die Beschäftigten und die Öffentlichkeit auf dem Laufenden halten.&#8221; Bei Opel war am Donnerstagmorgen zunächst niemand zu erreichen.</p>
<p>Da Opel weiter in den roten Zahlen steckt, musste der Mutterkonzern GM Ende vergangenen Jahres das Ziel begraben, im Europageschäft bereits 2011 die Gewinnzone zu erreichen. Daraufhin verlangten die Amerikaner weitere Einschnitte bei der deutschen Tochter und brachten erneut Werksschließungen ins Spiel. Die Arbeitnehmerseite forderte, GM müsse Opel erlauben, auch außerhalb Europas zu verkaufen. Vom Wachstum in Schwellenländern profitieren derzeit nur die anderen Konzernmarken.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>GM setzt weltweit auf Cadillac</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 09:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/gm_flagge_thumb-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />General Motors will nach Chevrolet auch Cadillac weltweit verkaufen. Opel wird weitestgehend auf den gesättigten europäischen Markt begrenzt bleiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>General Motors will nach Chevrolet auch Cadillac weltweit verkaufen. Opel wird weitestgehend auf den gesättigten europäischen Markt begrenzt bleiben. </strong><span id="more-44698"></span></p>
<div id="attachment_44701" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/joel_ewanick-209x300.jpg" alt="Joel Ewanick" title="Joel Ewanick" width="209" height="300" class="size-medium wp-image-44701" /><p class="wp-caption-text">Joel Ewanick: &quot;Wir müssen bei Opel die Preisgestaltung, die Kapazitäten und die Produkte optimieren, dann wird alles perfekt laufen.&quot; - Bild: GM</p></div>
<p>&#8220;Opel bleibt eine Regionalmarke mit klarem Fokus auf Europa&#8221;, sagte GM-Marketing-Chef Joel Ewanick bei der Automesse in Detroit.</p>
<p>Das heiße nicht, dass die deutsche Tochter nicht auch außerhalb Europas Autos verkaufen dürfe. Dies geschieht zur Zeit nur in sehr geringen Stückzahlen etwa in China, Chile, Australien oder Israel. Kritiker sehen darin einen entscheidenden Grund dafür, dass Opel nicht aus den roten Zahlen kommt.</p>
<p>Dieses Argument lässt Ewanick nicht gelten: &#8220;Wir müssen die Preisgestaltung, die Kapazitäten und die Produkte optimieren, dann wird alles perfekt laufen.&#8221; Das Ziel für Opel sei, die Marke in Europa voranzubringen und speziell in Deutschland dem Konkurrenten VW Anteile abzunehmen.</p>
<p><strong>Opel soll VW Marktanteile abnehmen</strong></p>
<p>Chevrolet dagegen vertreibt GM weltweit. In Europa rangiert die uramerikanische Marke unterhalb Opels und erreichte in den ersten elf Monaten 2011 einen Marktanteil von 1,3 Prozent. Opel kam nach Angaben des europäischen Branchenverbands ACEA auf 7,3 Prozent.</p>
<p>In den kommenden Jahren soll auch die Premiumschwester Cadillac zunächst in China und später in Europa als Luxusmarke etabliert werden. Eine Schlüsselrolle spielt dabei der neue «kleine» Cadillac in der Größe eines 3er BMW, Audi A4 oder der C-Klasse. Diesen soll der ATS auch explizit Käufer abluchsen.</p>
<p>&#8220;Ich glaube nicht, dass der ATS zu amerikanisch ist, um im Weltmarkt Erfolg zu haben&#8221;, sagte GM-Designchef Ed Welburn. Das Auto besitzt das Cadillac-typische Design mit scharfen Kanten. &#8220;Ein Cadillac muss anders sein.&#8221;</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/cadillac">Cadillac</a> <a href="/stichwort/opel">Opel</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>GM schickt &#8220;BMW-Killer&#8221; auf die Straße</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 13:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/cadillac_ats-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />General Motors bläst zum Angriff auf den Premiummarkt. Mit dem neuen Cadillac ATS stößt man in ein Segment vor, daß bislang den Deutschen vorbehalten war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>General Motors bläst zum Angriff auf den Premiummarkt. Mit dem neuen Cadillac ATS stößt man in ein Segment vor, daß bislang den Deutschen vorbehalten war. </strong><span id="more-44645"></span></p>
<div id="attachment_44646" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/cadillac_ats-300x178.jpg" alt="Cadillac ATS" title="Cadillac ATS" width="300" height="178" class="size-medium wp-image-44646" /><p class="wp-caption-text">Bislang fehlte der GM-Premiummarke ein kleineres Modell. Der neue ATS soll das ändern. - Bild: GM</p></div>
<p>&#8220;Der ATS ist eine andere Art von Cadillac&#8221;, schwärmte GM-Nordamerika-Chef Mark Reuss bei der Vorstellung der Mittelklasse-Limousine am Sonntagabend (Ortszeit) in Detroit. Das ist ein Auto, das die Deutschen herausfordert &#8211; ein Segment, in dem bislang BMW 3er, Audi A4 und die Mercedes C-Klasse das Maß der Dinge sind.</p>
<p>Bislang fehlte der GM-Premiummarke ein kleineres Modell. Deshalb gingen Cadillac vor allem junge Käufer durch die Lappen. Im vergangenen Jahr setzte die Marke im Heimatmarkt 152 400 Autos ab und lag damit weit abgeschlagen hinter BMW mit 247.900 Autos. Mercedes verkaufte kaum weniger noble Schlitten, zudem greift Audi an.</p>
<p><strong>Deutsche sind die Leader im Premiumsegment</strong></p>
<p>Die Deutschen gäben bei den Premiumautos den Ton an, räumt das GM-Management unumwunden ein. Der ATS soll das ändern. &#8220;In dem Auto stecken die besten Design- und Ingenieurideen&#8221;, sagte Reuss. Der kleine Cadillac muss sich nicht nur gegen die Deutschen durchsetzen, sondern auch gegen die in den USA so erfolgreichen japanischen Premiummarken Lexus (Toyota), Infiniti (Nissan) und Acura (Honda). Zudem spielt der südkoreanische Anbieter Hyundai mit seinem Equus erfolgreich in der Premiumliga.</p>
<p>&#8220;Eine Top-Premiummarke bringt ein ganzes Unternehmen voran&#8221;, sagte GM-Konzernchef Dan Akerson. &#8220;Das ist Wettbewerb auf höchstem Niveau.&#8221; Die Amerikaner haben den Wagen auf dem Nürburgring getestet. Er wird weltweit angeboten, auch in Deutschland. Die Preise sollen nach Angaben eines Sprechers &#8220;wettbewerbsfähig&#8221; sein.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/cadillac">Cadillac</a> <a href="/stichwort/audi">Audi</a> <a href="/stichwort/bmw">BMW</a> <a href="/stichwort/daimler">Daimler</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Winterkorn will Volkswagen neu positionieren</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 14:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/winterkorn_thumb300-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Volkswagen-Chef Martin Winterkorn will Europas größten Autobauer im Kampf gegen die größten Konkurrenten mit immensen Investitionen neu aufstellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Volkswagen-Chef Martin Winterkorn will Europas größten Autobauer im Kampf gegen die größten Konkurrenten mit immensen Investitionen neu aufstellen. </strong><span id="more-44544"></span></p>
<div id="attachment_40172" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/winterkorn_thumb300-234x300.jpg" alt="Winterkorn" title="Winterkorn" width="234" height="300" class="size-medium wp-image-40172" /><p class="wp-caption-text">Martin Winterkorn: Im Wettbewerb wird Volkswagen überall auf der Welt attackiert. Rivalen sind unter anderem Toyota, General Motors und Hyundai. - Bild: VW</p></div>
<p>&#8220;Wir werden Volkswagen in den nächsten Jahren komplett neu aufstellen: ökonomisch und ökologisch! Mit neuen Technologien und Modellen, in neuen Märkten, mit neuen Fabriken und mit Investitionen in einem Ausmaß, wie es sie noch nie gegeben hat&#8221;, zitierte die Fachzeitung &#8220;Automobilwoche&#8221; am Sonntag aus einer Mitteilung des Vorstandschefs an Führungskräfte. Im Wettbewerb werde Volkswagen überall auf der Welt attackiert. Rivalen sind unter anderem Toyota, General Motors und Hyundai.</p>
<p>Sorgen bereiten Winterkorn dem Bericht zufolge die derzeit unsicheren Perspektiven auf bedeutsamen Automärkten. Angesichts vielerorts womöglich rückläufiger Nachfrage befürchtet der Konzernchef unter anderem kostspielige Rabattschlachten von Konkurrenten.</p>
<p><strong>2018 will VW der weltweit führende Autobauer sein</strong></p>
<p>Europas größter Autobauer verkaufte im vergangenen Jahr mehr Fahrzeuge als je zuvor. Der Absatz der Marke Volkswagen wuchs um 13,1 Prozent. Insgesamt wurden 5,1 Millionen Autos an Kunden in aller Welt ausgeliefert, 2010 waren es erst 4,5 Millionen. Konzernweit strebt VW in diesem Jahr acht Millionen Auslieferungen weltweit an. Bis spätestens 2018 sollen die Verkäufe auf zehn Millionen Wagen wachsen. Dann will der Konzern auch der weltweit führende Autobauer sein.</p>
<p>VW geht daher mit viel Rückenwind zur Automesse nach Detroit, die an diesem Montag beginnt. Die weltweite Autobranche hat insgesamt ein starkes Jahr 2011 hinter sich. Neben dem boomenden China legte auch der wichtige US-Markt deutlich zu. Autoexperten erwarten aber ein schwierigeres Jahr 2012. Hauptgründe sind die weltweiten Konjunkturrisiken und die Schuldenkrise in Europa. Furcht vor einer tiefen Rezession halten die meisten Branchenbeobachter aber für unangebracht.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="/stichwort/toyota">Toyota</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/hyundai">Hyundai</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		</item>
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		<title>Opel Ampera wird nach Batterieproblemen überarbeitet</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/opel-ampera-wird-nach-batterieproblemen-ueberarbeitet/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 18:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/ampera_thumb-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Das Elektroauto Chevrolet Volt und das nahezu baugleiche Schwestermodell Opel Ampera werden nach Batteriebränden überarbeitet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Elektroauto Chevrolet Volt und das nahezu baugleiche Schwestermodell Opel Ampera werden nach Batteriebränden überarbeitet. </strong><span id="more-44497"></span></p>
<div id="attachment_37407" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/opel_ampera_breit.jpg" alt="Opel Ampera breit" title="Opel Ampera breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-37407" /><p class="wp-caption-text">Der Ampera kommt Mitte Januar und wird aber erst dann an die Kunden ausgeliefert, wenn die Fahrzeuge umgerüstet sind. - Bild: Opel</p></div>
<p>Die Konzernmutter General Motors kündigte am Donnerstag an, die Karosserie zu verstärken und das Kühlsystem der Batterie zu verbessern. In der Vergangenheit waren Feuer beim Volt ausgebrochen, weil sich die Batterie nach Crashtests überhitzt hatte. Das hatte auch zu Verzögerungen bei der Auslieferung des Ampera geführt.</p>
<p><strong>Erstauslieferung Mitte Januar</strong></p>
<p>Der Ampera komme nun am 14. Januar auf den Markt, sagte ein Opel-Sprecher am Donnerstag. &#8220;Die Fahrzeuge werden aber erst dann an die Kunden ausgeliefert, wenn sie umgerüstet worden sind.&#8221;</p>
<p>Seinen Angaben zufolge liegen europaweit 6.500 Bestellungen für das Auto vor, das nur bei leerem Akku auf den eingebauten Verbrennungsmotor zurückgreift und ansonsten rein elektrisch fährt.</p>
<p>Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA hatte den Volt einem Crashtest unterzogen. Der Wagen wurde von der Seite gerammt und erhielt mit fünf Sternen sogar die Bestnote. Nachdem das demolierte Auto drei Wochen in der Ecke gestanden hatte, brach aber plötzlich Feuer aus. Wie sich bei der Untersuchung herausstellte, war das Kühlsystem der Lithium-Ionen-Batterie leckgeschlagen und der Akku hatte sich überhitzt.</p>
<p><strong>Nach Umbau: Volt soll nun sicher sein</strong></p>
<p>&#8220;Der Volt ist sicher&#8221;, beteuerte die zuständige GM-Entwicklungsleiterin Mary Barra bei der Vorstellung der Umbaupläne in den USA. Ziel ist es, die Batterie besser bei einem Aufprall zu schützen. Ein Sensor soll überdies vor einer Überhitzung warnen. Bei vier neuerlichen Crashtests hätten sich die Umbaumaßnahmen bewährt, hieß es. Es sei kein Leck entstanden.</p>
<p>Diejenigen Chevy Volt, die bereits an Kunden in Nordamerika ausgeliefert worden waren, werden ebenfalls umgerüstet. General Motors hatte im Heimatmarkt USA im vergangenen Jahr 7671 Volt absetzen können und damit das Ziel von 10.000 Verkäufen verfehlt.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="op">Opel</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/ampera">Ampera</a> <a href="/stichwort/volt">Volt</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<item>
		<title>An Opel-Tarifen wird nicht gerüttelt</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/an-opel-tarifen-wird-nicht-geruettelt/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 07:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/rainer_einenkel-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Bochumer Opel-Betriebsratschef Rainer Einenkel hat den Mutterkonzern General Motors aufgefordert, der Marke Opel die großen Märkte zu öffnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Bochumer Opel-Betriebsratschef Rainer Einenkel hat den Mutterkonzern General Motors aufgefordert, der Marke Opel die großen Märkte zu öffnen. </strong><span id="more-44466"></span></p>
<div id="attachment_35568" class="wp-caption alignleft" style="width: 233px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/rainer_einenkel-233x300.jpg" alt="Rainer Einenkel" title="Rainer Einenkel" width="233" height="300" class="size-medium wp-image-35568" /><p class="wp-caption-text">Für den Bochumer Betriebsratsvorsitzenden Rainer Einenkel könnte der Stellenabbau zu einem guten Ende führen. - Bild: kg</p></div>
<p>Um wieder Gewinn zu machen, müsse Opel Autos verkaufen, und zwar überall, sagte Einenkel am Donnerstag dem Sender WDR 5. Zusätzliche Opfer der Arbeitnehmer lehnte er ab. Die &#8220;Frankfurter Allgemeine Zeitung&#8221; hatte berichtet, der Mutterkonzern General Motors verlange von den Mitarbeitern, insgesamt im laufenden Jahr auf 1,1 Milliarden Euro zu verzichten.</p>
<p><strong>Opel bleiben große Märkte verschlossen</strong></p>
<p>Am Firmensitz von General Motors in Detroit schauten manche nicht über den Tellerrand hinaus, kritisierte Einenkel. So blieben Opel große Märkte verschlossen, weil das Mutterhaus die Autos anderer Marken dorthin schicke. Opel bleibe zu sehr auf den europäischen Markt beschränkt.</p>
<p>Mit der Geschäftsleitung sei jetzt darüber zu sprechen, wie der bereits vereinbarte Sparbeitrag der deutschen Opel-Arbeitnehmer in Höhe von 176 Millionen Euro jährlich weiter ausgestaltet werde. In den vergangenen beiden Jahren war eine Kürzung von Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie die Verschiebung der Lohnerhöhung vereinbart worden. Auf weitere Tarifleistungen für die Arbeitnehmer zu verzichten, sei aber keine Lösung, sagte Einenkel. &#8220;Daran wird nicht gerüttelt.&#8221;</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Opel dementiert Forderung von General Motors</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 18:10:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/opel_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Opel hat Berichte zurückgewiesen, nach denen die Konzernmutter GM für 2012 einen Lohnverzicht der Beschäftigten von über einer Milliarde Euro fordert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Opel hat Berichte zurückgewiesen, nach denen die Konzernmutter GM für 2012 einen Lohnverzicht der Beschäftigten von über einer Milliarde Euro fordert. </strong><span id="more-44449"></span></p>
<div id="attachment_32565" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/opel_bochum_breit.jpg" alt="Opel Bochum breit" title="Opel Bochum breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-32565" /><p class="wp-caption-text">Laut Opel soll es nur um den künftigen Sanierungskurs gehen, und nicht um einen Lohnverzicht der Opelaner. - Bild: GM</p></div>
<p>Es gehe lediglich um die Fortsetzung des vereinbarten Sanierungskurses, über dessen weitere Ausgestaltung nun verhandelt werde, heißt es aus dem Unternehmen.</p>
<p>Bereits 2010 und 2011 hatte die Opel-Belegschaft auf Teile des Urlaubs- und Weihnachtsgeldes verzichtet. Den Mitarbeitern war zuletzt für Februar eine Lohnerhöhung versprochen worden. </p>
<p>Erst vor drei Wochen hatte der Betriebsrat GM vorgeworfen, eine stärkere Auslastung der europäischen Opel- und Vauxhall-Werke und damit die Sanierung zu behindern, in dem der Export in neue Länder verhindert werde, um die dort bereits etablierten GM-Marken nicht zu schwächen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a></strong></p>
<p><em>ampnet/jri</em></p>
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		<title>GM fordert Lohnverzicht bei Opel</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 11:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/opel_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die Opel-Mutter General Motors hat von den Mitarbeitern der defizitären deutschen Tochter erneut einen kräftigen Lohnverzicht gefordert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Opel-Mutter General Motors hat von den Mitarbeitern der defizitären deutschen Tochter erneut einen kräftigen Lohnverzicht gefordert. </strong><span id="more-44416"></span></p>
<div id="attachment_42933" class="wp-caption alignleft" style="width: 203px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/11/armin_schild-203x300.jpg" alt="Armin Schild" title="Armin Schild" width="203" height="300" class="size-medium wp-image-42933" /><p class="wp-caption-text">Armin Schild: &quot;Es gibt einen bis 2014 geltenden Vertrag, der auch vom GM-Management unterzeichnet wurde.&quot; - Bild: IGM</p></div>
<p>&#8220;Ich kann bestätigen, dass das Unternehmen an uns herangetreten ist, um zu eruieren, ob wir zu Verhandlungen bereit sind&#8221;, sagte der Frankfurter IG-Metall-Bezirkschef Armin Schild, der im Opel-Aufsichtsrat sitzt. &#8220;Wir haben geantwortet, dass wir keine Veranlassung zu Verhandlungen sehen.&#8221; Es gebe einen bis 2014 geltenden Vertrag, der auch vom GM-Management unterzeichnet sei.</p>
<p>Nach Darstellung der Adam Opel AG steht eine neuerliche Sparrunde bei den Löhnen der 40.000 Mitarbeiter in Europa nicht zur Diskussion. Es gehe lediglich um die Ausgestaltung des Sanierungsbeitrags, dem die Arbeitnehmer schon 2010 zugestimmt hätten, sagte ein Sprecher am Mittwoch in Rüsselsheim.</p>
<p>Um den Hersteller wieder in die Spur zu bringen, war im Zukunftsvertrag von 2010 vereinbart worden, dass die Beschäftigten bis 2014 jährlich einen Beitrag von 265 Millionen Euro zur Rettung des Herstellers leisten. Knapp 177 Millionen Euro davon entfielen auf die Mitarbeiter in den vier deutschen Werken.</p>
<p>&#8220;Dieser Plan war für 2010 und 2011 mit konkreten Maßnahmen unterlegt&#8221;, sagte der Opel-Sprecher. So wurden etwa Weihnachts- und Urlaubsgeld nur zur Hälfte ausbezahlt, die Tariferhöhung von 2011 um 2,7 Prozent wurde ausgesetzt. Wie der Beitrag in den kommenden drei Jahren geleistet werden könne, müsse nun verhandelt werden.</p>
<p><strong>IG Metall sieht keinen Verhandlungsanlaß</strong></p>
<p>Allerdings steckt Opel angesichts der schwachen Entwicklung am europäischen Automarkt weiter tief in den roten Zahlen. In der Zwischenzeit musste sich der Hersteller von dem Ziel verabschieden, 2011 die Gewinnschwelle zu erreichen und 2012 kräftige Gewinne zu erzielen.</p>
<p>Der neue Opel-Aufsichtsratschef, GM-Manager Stephen Girsky, hatte schon im Dezember Korrekturen angedeutet: &#8220;Der Plan ist offensichtlich nicht gut genug, schließlich verlieren wir weiter Geld. Wir müssen einen neuen Plan entwickeln.&#8221; So sollen unter anderem im Entwicklungszentrum in Rüsselsheim bis zu 1.400 Stellen wegfallen. Diese Zahl beinhaltet nach Unternehmensangaben einen erheblichen Anteil von Mitarbeitern externer Dienstleister.</p>
<p>Der Opel-Betriebsrat wollte sich am Mittwoch nicht näher zu dem Thema äußern. Nach dem Rückzug von Klaus Franz werde der neue Vorsitzende erst am 13. Januar gewählt. Deshalb gebe es noch keine Verhandlungen zwischen Betriebsrat, IG Metall und Geschäftsleitung.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/opel">Opel</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>Saab-Insolvenzverwalter hoffen auf Fortbestand</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 22:59:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/saab_logo_breit-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die beiden Insolvenzverwalter des in der vergangenen Woche Pleite gegangenen Autoherstellers Saab hoffen auf ein zumindest teilweises Überleben des Unternehmens.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die beiden Insolvenzverwalter des in der vergangenen Woche Pleite gegangenen Autoherstellers Saab hoffen auf ein zumindest teilweises Überleben des Unternehmens. </strong><span id="more-44308"></span></p>
<div id="attachment_29815" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/saab_modell_thumb.jpg" alt="Saab Modell Thumb" title="Saab Modell Thumb" width="300" height="300" class="size-full wp-image-29815" /><p class="wp-caption-text">Saab-Insolvenzverwalter hoffen auf Fortbestand der Traditionsmarke. - Bild: Saab</p></div>
<p>Sie erklärten am Freitag, mehrere Gruppen aus Schweden und dem Ausland hätten Interesse geäußert, das Geschäft von Saab vollständig oder in Teilen zu übernehmen. Weitere Einzelheiten wurden nicht genannt.</p>
<p>Nach Informationen des Stuttgarter Magazins &#8220;auto motor und sport&#8221; hat Saab Gespräche mit der Türkei aufgenommen, um einen Fortbestand des Traditionsherstellers zu ermöglichen. So solle nach Verlautbarungen aus dem Saab-Management der türkische Staat Interesse gezeigt haben, bei Saab einzusteigen. Der Kontakt zur türkischen Regierung solle auf die Initiative von Saab-Chef Victor Muller zurückgehen, schreibt das Magazin.</p>
<p><strong>Türkischer Staat meldet Interesse an</strong></p>
<p>Bislang verfügt die Türkei über keinen eigenständigen Automobilhersteller. Allerdings ist das Land bereits ein wichtiger Produktionsstandort unter anderem der Hersteller Ford, Fiat und Renault. Die Gespräche zwischen Saab und der türkischen Regierung sollen aber noch ganz am Anfang stehen, erfuhr auto motor und sport weiter.</p>
<p>Bei Saab mit seinen 3500 Beschäftigten stehen seit neun Monaten die Bänder still. Muller hatte das Unternehmen 2010 von General Motors (GM) übernommen. Alle Versuche zur Zusammenarbeit mit finanzstärkeren Partnern in Russland sowie China sind seitdem gescheitert. Zuletzt hatte sich der chinesische Autokonzern Youngman zurückgezogen. Vorausgegangen war die Verweigerung von Produktionslizenzen durch GM.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/saab">Saab</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Aktie im Fokus: Autowerte moderat schwächer &#8211; China kappt Förderung</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 15:43:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/aktien_thumb-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die deutschen Autowerte haben am Freitag etwas unter einem Bericht über Förderungskürzungen in China gelitten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die deutschen Autowerte haben am Freitag etwas unter einem Bericht über Förderungskürzungen in China gelitten. </strong><span id="more-44312"></span></p>
<div id="attachment_31829" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/aktien_thumb.jpg" alt="Aktien Thumb" title="Aktien Thumb" width="300" height="300" class="size-full wp-image-31829" /><p class="wp-caption-text">Aktie im Fokus: Autowerte moderat schwächer - China kappt Förderung.</p></div>
<p>Gegen 10.20 Uhr gaben die Vorzugsaktien von Volkswagen um 0,52 Prozent auf 114,30 Euro nach &#8211; damit setzten sie ihre negative Entwicklung vom Vortag fort, als sie einziger Verlierer im Dax gewesen waren. Daimler verloren 0,79 Prozent auf 33,255 Euro und die BMW-Titel gaben um 0,31 Prozent auf 51,20 Euro nach. Zeitgleich verlor der deutsche Leitindex 0,18 Prozent auf 5.838,16 Punkte.</p>
<p>Einem Bericht der &#8220;Financial Times Deutschland&#8221; (FTD) zufolge wird China ab dem 30. Januar 2012 ausländische Investitionen in die Automobilindustrie nicht mehr fördern. Nur noch die Subventionen für Elektroautos würden beibehalten, heißt es unter Berufung auf die chinesische Regierung.</p>
<p><strong>GM blockierte zuvor Übernahme von Saab</strong></p>
<p>&#8220;Die Aktien deutscher Hersteller reagieren in der Regel sehr sensibel auf Nachrichten aus dem chinesischen Automobilmarkt&#8221;, sagte ein Händler.</p>
<p>Ein weiterer Börsianer verwies zudem darauf, dass der US-Hersteller General Motors jüngst eine Übernahme seiner verkauften und anschließend insolvent gegangenen schwedischen Tochter Saab durch chinesische Investoren blockiert habe. Eine Zusammenarbeit war am Nein von GM zu Produktionslizenzen für die Ex-Tochter gescheitert. &#8220;Es ist nicht ganz klar, was das bedeutet &#8211; aber es könnte notwendig werden, eine grundsätzliche Neubewertung des Engagements ausländischer Autobauer in China vorzunehmen&#8221;, so der Börsianer.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/aktie">Aktie</a> <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="/stichwort/daimler">Daimler</a> <a href="/stichwort/bmw">BMW</a> <a href="/stichwort/china">China</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/saab">Saab</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>Toyota wird seinen Spitzenplatz verlieren</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 11:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/toyota_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Das Rennen um die Position des weltgrößten Automobilherstellers spitzt sich nach schwachen Verkaufszahlen von Toyota auf Volkswagen und General Motors zu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Rennen um die Position des weltgrößten Automobilherstellers spitzt sich nach schwachen Verkaufszahlen von Toyota auf Volkswagen und General Motors zu. </strong><span id="more-44215"></span></p>
<div id="attachment_21776" class="wp-caption alignleft" style="width: 225px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/akio_toyoda-225x300.jpg" alt="Akio Toyoda" title="Akio Toyoda" width="225" height="300" class="size-medium wp-image-21776" /><p class="wp-caption-text">Die Erdbebenkatastrophe und der starke Yen haben den japanischen Autobauer Toyota um Firmenchef Akio Toyoda schwer zugesetzt. - Bild: Toyota</p></div>
<p>Der bisherige Weltmarktführer Toyota gab am Donnerstag eine Absatzwarnung für das Jahr 2011 heraus. Das Unternehmen mit Sitz in der Aichi-Präfektur rechnet mit 7,9 Millionen verkauften Fahrzeugen, sechs Prozent weniger als im Vorjahr. Das Erdbeben mit anschließendem Tsunami in Japan und die Überflutungen in Thailand hatten die Produktion schwer beeinträchtigt. Die Ratingagentur Moody&#8217;s senkte den Ausblick für die Bonität des Konzerns daraufhin auf &#8220;negativ&#8221; von &#8220;stabil&#8221;.</p>
<p><strong>Volkswagen wird die Japaner verdrängen</strong></p>
<p>Die Volkswagen AG übertraf ihren Vorjahreswert per Ende November um 14 Prozent auf 7,51 Millionen Automobile und erwartet für das Gesamtjahr einen Absatz von mehr als acht Millionen.</p>
<p>Die Krone des globalen Branchenprimus werden sich die Wolfsburger in diesem Jahr aber wohl trotzdem nicht aufsetzen können. Die Detroiter General Motors verkaufte bereits in den ersten Monaten dieses Jahres 6,79 Millionen Fahrzeuge, 9,2 Prozent mehr als im Vorjahr, und dürfte die Marke von neun Millionen abgesetzten Autos übertreffen, sofern der Konzern bis Ende des Jahres seinen Wachstumstakt beibehält. Damit bliebe Volkswagen der zweite Rang.</p>
<p><strong>Toyota will sich wieder zurückkämpfen</strong></p>
<p>Der japanische Autokonzern will im kommenden Jahr erneut angreifen. Man will 2012 wieder normal produzieren und die Verkäufe um 20 Prozent auf 8,48 Millionen Wagen voranbringen. Ob die Japaner allerdings ihre drei Jahre währende Spitzenposition zurückerobern können, ist fraglich. Die japanische Automobilindustrie ächzt seit Jahren unter dem starken Yen, der ihre Exporte verteuert und damit deren Wettbewerbsposition schwächt.</p>
<p>Im Jahr 2013 will Toyota den erhofften Wachstumspfad des Vorjahres beibehalten und dann 8,95 Millionen Autos verkaufen und 8,98 Millionen Wagen produzieren. In den Prognosen für die Jahre 2012 und 2013 sind die Herstellungszahlen der beiden Töchter Daihatsu Hino Motors, einem Lastwagenhersteller, nicht enthalten.</p>
<p>Im Moment scheint Toyota noch wie vom Pech verfolgt. Im Jahr 2010 litt der Autokonzern unter einer weltweiten Rückrufaktion. Dieses Jahr dann erschütterten die Naturkatastrophen Produktionsstandorte in Japan und Thailand.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/toyota">Toyota</a> <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>Opel verkleinert Entwicklungszentrum in Rüsselsheim</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 15:13:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/opel_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Autohersteller Opel verkleinert sein europäisches Entwicklungszentrum (ITEZ) am Stammsitz Rüsselsheim.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Autohersteller Opel verkleinert sein europäisches Entwicklungszentrum (ITEZ) am Stammsitz Rüsselsheim. </strong><span id="more-44096"></span></p>
<div id="attachment_29179" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/opel_logo-300x300.jpg" alt="Opel Logo" title="Opel Logo" width="300" height="300" class="size-medium wp-image-29179" /><p class="wp-caption-text">Opel verkleinert Entwicklungszentrum in Rüsselsheim. - Bild: Opel</p></div>
<p>Ein Unternehmenssprecher bestätigte am Montag einen Bericht der &#8220;Automotive News Europe&#8221;, dass ein Stellenabbau ohne betriebsbedingte Kündigungen geplant sei.</p>
<p>Die von der Zeitschrift genannte Zahl von 1.420 Vollzeitbeschäftigten sei allerdings deutlich zu hoch gegriffen, da dort auch externe Dienstleister, Zulieferer und Agenturen eingerechnet seien. Eine genaue Zahl betroffener Opel-Mitarbeiter wollte der Sprecher aber nicht nennen.</p>
<p><strong>Konzentration auf Kernaufgaben</strong></p>
<p>Die Produktentwicklung müsse effizienter werden, indem in einem Baukastensystem zum Beispiel Lenk- oder Sitzsysteme über mehrere Baureihen hinweg genutzt würden, erläuterte der Opel-Sprecher. Die Ingenieure müssten sich künftig wieder stärker auf ihre Kernaufgaben konzentrieren, statt auf Projektkoordination.</p>
<p>Die Schrumpfung des Rüsselsheimer ITEZ, in dem nach Firmenangaben derzeit rund 6.500 Opel-Mitarbeiter beschäftigt sind, soll der Zeitschrift zufolge über Altersteilzeit, Abfindungen und Versetzungen in die Ingenieursabteilung der Produktion erreicht werden.</p>
<p>In Rüsselsheim wird neben dem Insignia auch der fünftürige Astra gebaut. Bis Ende 2014 hat sich die Opel-Mutter General Motors verpflichtet, betriebsbedingte Entlassungen zu vermeiden und keine Werke in Europa zu schließen.</p>
<p>Falsch sei zudem die Behauptung, Opel habe bestimmte Projekte gestoppt, sagte der Opel-Sprecher. So sei das genannte Astra-Coupe nie angekündigt gewesen und die Elektro-Version des neuen Kleinwagens &#8220;Junior&#8221; schon vor einiger Zeit zurückgenommen worden. Ein Entscheidungstermin über die Zukunft der IAA-Studie &#8220;RAKe&#8221; stehe noch nicht und könne daher auch nicht verschoben werden.</p>
<p><strong>Opel muß in Europa Kosten senken und Umsätze steigern</strong></p>
<p>Die auf mehrere Erdteile verteilte Entwicklung neuer Modelle bei General Motors gilt als schwerfällig und teuer. Die defizitäre Europa-Tochter Opel muss ihr Zentrum nun eindampfen. Seit 2000 schreibt der Autobauer kontinuierlich rote Zahlen. Als GM &#8211; und mit ihm sein Europageschäft &#8211; während der Wirtschafts- und Finanzkrise in große Schwierigkeiten geriet, hatte Opel ein umfängliches Sanierungsprogramm zu bewältigen. 8.000 von 48.000 Arbeitsplätzen in Europa wurden gestrichen.</p>
<p>Auch die Geschäfte im laufenden Jahr sagen keine Trendwende voraus. In den ersten neuen Monaten machten Opel und seine Schwestermarke Vauxhall einen Verlust von 580 Millionen US-Dollar (445 Millionen Euro). GM-Finanzvorstand Daniel Ammann verlangte deshalb im November, der Konzern müsse in Europa Kosten senken und Umsätze steigern.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Saab gibt auf und geht in Insolvenz</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 10:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alle Restrukturierungsversuche beim schwedischen Autohersteller Saab waren vergeblich. Die stolze schwedische Automarke steht endgültig vor dem Aus. </strong><span id="more-44087"></span></p>
<div id="attachment_31063" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/victor_muller_1-300x249.jpg" alt="Victor Muller" title="Victor Muller" width="300" height="249" class="size-medium wp-image-31063" /><p class="wp-caption-text">Über Monate hat Saab-Chef Victor Muller die Welt und seine Mitarbeiter mit immer neuen Versprechen hingehalten. - Bild: Saab</p></div>
<p>Das seit neun Monaten mit leeren Kassen und hohen Schulden stillstehende Unternehmen beantragte am Montag selbst die Insolvenz. Als Grund nannte der niederländische Unternehmenschef und Mehrheitseigner Victor Muller den Rückzug des chinesischen Autokonzerns Youngman.</p>
<p>Saab kann seinen 3.500 Beschäftigten im Stammwerk Trollhättan die seit Ende November fälligen Löhne und Gehälter nicht zahlen. Das Unternehmen gehörte bis Anfang 2010 zu GM und wurde dann vom sehr kleinen niederländischen Sportwagenhersteller Spyker Cars übernommen. Alle Versuche zur Zusammenarbeit mit finanzstärkeren Partnern in Russland sowie China sind seitdem gescheitert.</p>
<p><strong>Traditionsunternehmen fand keinen finanzstarken Partner</strong></p>
<p>Muller selbst verfügte mit seinem inzwischen zu Swan (Swedish Automobile N.V.) umbenannten Unternehmen über kein nennenswertes Kapital. Der hinter ihm stehende russische Bankier Wladimir Antonow sitzt seit einigen Wochen in Großbritannien in Auslieferungshaft. Die Behörden in Litauen werfen ihm die Ausplünderung einer ihm früher gehörende Bank unter anderem zugunsten der Saab-Finanzierung vor.</p>
<p>&#8220;Swan erwartet keine Einnahmen aus eigenen Saab-Anteilen und wird diese komplett abschreiben&#8221;, hieß es nach dem Insolvenzantrag in einer Mitteilung des niederländischen Eigners. Saab, das 1937 zunächst für den Flugzeugbau gegründet wurde, hat sich mit seinen technisch betont anspruchsvollen, aber auch durchweg hochpreisigen Autos weltweit einen Namen gemacht. Die Schweden schafften aber auch schon unter dem Dach von GM in den letzten zwei Jahrzehnten so gut wie nie den Sprung in die Gewinnzone.</p>
<p>Als kleiner Nischenhersteller mit Produktionszahlen um 100 000 Wagen pro Jahr wurde die GM-Tochter dann im Gefolge der Finanzkrise zum Verkauf gestellt. Während der heimische Konkurrent Volvo nach dem Verkauf durch Ford mit der neuen chinesischen Mutter Geely Erfolg hatte, ging es bei Saab steil bergab. Nach nur noch 30.000 produzierten Autos 2010 liefen in diesem Jahr ganze 13 000 Wagen in Trollhättan vom Band, ehe im April ganz Schluss war.</p>
<p><strong>Mullers leere Worte</strong></p>
<p>Muller konnte durch mehrere Sanierungspläne mit chinesischen Partnern immer wieder Gläubiger hinhalten und die Insolvenz aufschieben. Die dabei versprochenen Soforthilfen sowie langfristigen Milliarden-Investitionen blieben aber stets aus.</p>
<p>Der Saab-Chef machte den früheren Saab-Eigner General Motors als &#8220;Totengräber&#8221; aus: Mit dem Nein von GM am Wochenende zu Produktionslizenzen für die Ex-Tochter sei der chinesische Youngman-Konzern verjagt worden, der einen Neustart im schwedischen Trollhättan samt Expansion in Fernost finanzieren wollte.</p>
<p><strong>General Motors als Totengräber?</strong></p>
<p>GM hatte am Wochenende erklärt, man könne keinen der bisher vorgeschlagenen Rettungspläne unterstützen. Der US-Konzern beliefert Saab mit Teilen und befürchtet die illegale Weitergabe von Technologie durch die Chinesen.</p>
<p>Der Niederländer Muller blieb mit seinem Fluchen indes allein. Nach knapp zwei Jahren unter Mullers Führung mit immer neuen Plänen und potenziellen Partnern, aber ohne konkrete Ergebnisse und vor allem ohne Einnahmen erstaunte die Experten eher, wie lange immer neue Versprechungen ohne Folgen die Gläubiger zum Stillhalten gebracht haben.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/saab">Saab</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>Kaum noch Chancen für Saab</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 17:59:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/saab_logo_breit-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Dem Autohersteller Saab droht das umgehende Aus nach der erneuten Ablehnung von Lizenzen durch den US-Konzern General Motors.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dem Autohersteller Saab droht das umgehende Aus nach der erneuten Ablehnung von Lizenzen durch den US-Konzern General Motors. </strong><span id="more-44056"></span></p>
<div id="attachment_29741" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/gm_flagge_thumb.jpg" alt="GM Flagge Thumb" title="GM Flagge Thumb" width="300" height="300" class="size-full wp-image-29741" /><p class="wp-caption-text">General Motors verweigert Saab die Nutzung eigener Technik nach dem geplanten Einstieg des chinesischen Autoherstellers Youngman. - Bild: dpa</p></div>
<p>Wie ein GM-Sprecher am Sonntag im Stockholmer Rundfunksender SR bestätigte, verweigert die Konzernzentrale in Detroit Saab in Schweden die Nutzung eigener Technik nach dem geplanten Einstieg des chinesischen Autoherstellers Youngman. General Motors hatte Saab Anfang 2010 verkauft.</p>
<p><strong>Saab-Chef Muller verhandelt mit Youngman über Lösungen</strong></p>
<p>Dem jetzigen niederländischen Eigner Swan (Swedish Automobile) droht Montag vor einem Gericht in westschwedischen Vänersborg der Abbruch des freiwilligen Sanierungsverfahrens mit Gläubigerverschutz. Saab hat keine Mittel zu der seit drei Wochen fälligen Zahlung von Löhnen und Gehältern für die 3.500 Beschäftigten im Stammwerk Trollhättan. Soforthilfe von Youngman gilt als allerletzte Möglichkeit zur Vermeidung der Insolvenz.</p>
<p>Der Swan-Mehrheitseigner und Saab-Chef Victor Muller gab im Rundfunksender SR an, dass er in Stockholm mit Youngman über Lösungsmöglichkeiten verhandelte. &#8220;Die Reaktion von Youngman auf die jüngste GM-Mitteilung kennen wir noch nicht&#8221;, schrieb er in einer SMS an den Sender. Die Saab-Produktion liegt seit April wegen leerer Kassen und hoher Schulden still.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/saab">Saab</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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