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	<title>AUTOMOBIL PRODUKTION &#187; GM</title>
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		<title>General Motors setzt sich ehrgeizige Ziele</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/daniel_ammann-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Weniger als drei Jahre nach der milliardenschweren Rettung von General Motors durch die US-Regierung setzt sich der amerikanische Autokonzern wieder ehrgeizige Ziele.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weniger als drei Jahre nach der milliardenschweren Rettung von General Motors durch die US-Regierung setzt sich der amerikanische Autokonzern wieder ehrgeizige Ziele. </strong><span id="more-46746"></span></p>
<div id="attachment_29989" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/dan_akerson_breit.jpg" alt="Daniel Akerson breit" title="Daniel Akerson breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-29989" /><p class="wp-caption-text">Dan Akerson: &quot;General Motors müsse sich auf Gewinne und Margen konzentrieren und nicht unbedingt darum bemühen, Zahlen auf die Tafel zu schreiben.&quot; - Bild: GM</p></div>
<p>Nach einem Rekordgewinn bereits im vergangenen Jahr will er weiter zulegen und mehr als 10 Milliarden US-Dollar pro Jahr verdienen. Und statt Absatz- oder Umsatzwachstum soll künftig eine höhere Marge wichtiges Ziel der Amerikaner sein. Hier will GM sich mit den Branchenbesten messen: Hyundai und BMW.</p>
<p>Allzu weit ist GM von dem neuen Gewinnziel wohl nicht mehr entfernt. Wenn der Konzern nächste Woche seine Zahlen für das vergangene Jahr vorlegt, dürfte er über einen Nettogewinn von acht Milliarden Dollar berichten &#8211; ein Rekord in der Unternehmensgeschichte und fast doppelt so viel wie im Vorjahr.</p>
<p>Das jedenfalls sagen Informanten, die die Zahlen bereits gesehen haben. Gewinntreiber waren vor allem das Wachstum in China und starke Erträge in Nordamerika, wo GM Milliarden an Kosten einsparen und zuletzt auch die Preise erhöhen konnte. 2010 hatte GM nur 4,7 Milliarden Dollar verdient.</p>
<div id="attachment_21918" class="wp-caption alignleft" style="width: 238px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/daniel_ammann-238x300.jpg" alt="Daniel Ammann" title="Daniel Ammann" width="238" height="300" class="size-medium wp-image-21918" /><p class="wp-caption-text">Daniel Ammann: General Motors hat viel vor: In den kommenden Jahren soll die Gewinnmarge auf zehn Prozent steigen. - Bild: GM</p></div>
<p><strong>Gewinnmarge von zehn Prozent im Fokus</strong></p>
<p>Der Konzern aus Detroit hat indes noch ehrgeizigere Ziele. In den kommenden Jahren soll die Gewinnmarge auf zehn Prozent steigen, wie  Finanzvorstand Daniel Ammann in einem Interview ankündigt. Das ist ein deutlicher Sprung von den derzeit erzielten sechs Prozent und wäre eine der höchsten Margen in der Automobilindustrie.</p>
<p><strong>Comeback wie Phönix aus der Asche</strong></p>
<p>Es ist ein bemerkenswertes Comeback für einen Konzern, der 2009 noch eine milliardenschwere Finanzspritze aus Steuergeldern benötigte, um den Zusammenbruch abzuwenden, und der dann durch eine von der US-Regierung geführte Insolvenz und Restrukturierung ging. 13.000 neue Stellen hat GM seitdem in den USA geschaffen und eine einstmals geschlossene Fabrik wieder eröffnet. Noch hält die US-Regierung 26-Prozent an dem Konzern.</p>
<p><strong>GM zielt auf Hyundai und BMW</strong></p>
<p>GM-Finanzvorstand Dan Ammann tritt selbstbewusst auf. Nun &#8220;zielen wir auf unsere klassenbesten Peers&#8221;, sagt er in einem Interview unter Bezug auf den südkoreanischen Autobauer Hyundai und die deutsche BMW AG. Beide Konzerne dürften Schätzungen zufolge 2011 Gewinnmargen von 10 Prozent erreicht haben.</p>
<p>Bis dahin hat GM aber wohl noch einen weiten Weg vor sich. Morgan-Stanley-Analyst Adam Jones ist skeptisch, ob GM in naher Zukunft höhere Margen erzielen kann. Die Probleme in Europa, härtere Konkurrenz zu Hause und die voraussichtlich niedrigere Pickup-Produktion dürften auf die Profitabilität drücken.</p>
<p><strong>Verluste im Europa-Markt</strong></p>
<p>Auch mit einer reduzierten Kostenstruktur dürfte es GM nicht leicht fallen, eine Marge von zehn Prozent zu erreichen. Abgesehen von seinen Geschäften in Nordamerika und China verliert der Konzern Geld.</p>
<p>In Südamerika kämpft GM noch gegen die roten Zahlen, in Europa schreibt der Konzern schon seit über 10 Jahren Verluste. Auch auf dem Heimatmarkt wird die Konkurrenz 2012 härter. Die japanischen Konzern Toyota und Honda, die 2011 nach dem Tsunami und dem Erdbebens in Japan noch unter Lieferengpässen gelitten hatten, produzieren wieder mit voller Kapazität.</p>
<p>Aber es finden sich auch Optimisten unter den Beobachtern. &#8220;Im Allgemeinen kapieren die Leute nicht, wieviele Skaleneffekte GM noch erzielen kann&#8221;, sagte Morningstar-Analyst David Whiston. Ammann setzt auf weitere Milliardeneinsparungen. Unter anderem soll die Zahl der Plattformen gesenkt werden, die den verschiedenen Modellen zu Grunde liegen.</p>
<p><strong>Profitabilität soll im Vordergrund stehen</strong></p>
<p>Abgesehen von Kosteneinsparungen muss GM auch die Unternehmenskultur ändern. Jahrzehntelang lag der Fokus auf dem Absatz. Der Marktanteil wuchs, der Gewinn aber ging zurück. Auch zu Beginn des Jahres 2011 wollten Manager die Verkaufszahlen möglichst schnell wieder ankurbeln und gewährten satte Rabatte auf Chevrolet-Trucks, Cadillacs und GMC-Geländewagen. Zwar ging die Rechnung auf, der Absatz legte um 20 Prozent zu &#8211; aber der schwache Gewinn in Nordamerika enttäuschte Investoren.</p>
<p>&#8220;Der Konzern muss sich davor hüten, auf den Marktanteil statt auf die Profitabilität zu setzen&#8221;, sagte Harry Wilson, ein Mitglied der Automobil-Task-Force der Obama-Regierung. Der Verlust dieses Fokus sei eine der größten Gefahren für die Profitabilität von General Motors.</p>
<p>GM-Manager wollen diese Mahnung beherzigen. Sie kündigten bereits an, der Hauptfokus solle nun auf einer gesünderen Marge liegen. Daran sollen in Zukunft auch die Jahresboni gemessen werden.</p>
<p><strong>GM muss sich auf Gewinn und Margen konzentrieren</strong></p>
<p>Trotz der Konzentration auf die Marge statt auf den Absatz kann General Motors sich aber schon wieder als der weltgrößte Autokonzern bezeichnen. Im vergangenen Jahr überholte GM mit den Verkaufszahlen wieder seinen japanischen Wettbewerber Toyota. CEO Daniel Akerson spielt dies jedoch artig herunter. GM müsse sich &#8220;auf Gewinne und Margen konzentrieren und nicht unbedingt darum bemühen, Zahlen auf die Tafel zu schreiben&#8221;, sagt der Konzernchef.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/hyundai">Hyundai</a> <a href="/stichwort/bmw">BMW</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>General Motors hat acht Milliarden Dollar verdient</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 07:39:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/gm_flagge_thumb-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Laut einem Zeitungsbericht wird der Mutterkonzern von Opel für das vergangene Jahr einen Gewinn von rund acht Milliarden US-Dollar ausweisen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Laut einem Zeitungsbericht wird der Mutterkonzern von Opel für das vergangene Jahr einen Gewinn von rund acht Milliarden US-Dollar ausweisen. </strong><span id="more-46736"></span></p>
<div id="attachment_21918" class="wp-caption alignleft" style="width: 238px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/daniel_ammann-238x300.jpg" alt="Daniel Ammann" title="Daniel Ammann" width="238" height="300" class="size-medium wp-image-21918" /><p class="wp-caption-text">Daniel Ammann: Als weiteres Ziel hat sich GM eine höhere Rentabilität gesetzt, die Marge soll auf zehn Prozent steigen. - Bild: GM</p></div>
<p>Dies wäre ein Rekordergebnis in der mehr als 100-jährigen Unternehmensgeschichte, schreibt das &#8220;Wall Street Journal&#8221; in seiner Online-Ausgabe am Montag mit Verweis auf Personen, die die Zahlen gesehen haben. Zudem nähere sich der Autohersteller, der vor rund drei Jahren noch kurz vor dem Aus gestanden hatte, dem Ziel der 10-Milliarden-Marke.</p>
<p>Der Automobilkonzern aus Detroit wird seine Bilanz am 16. Februar veröffentlichen.</p>
<p><strong>Starke Geschäfte in China und Nordamerika</strong></p>
<p>Dass der Konzern seinen Gewinn im vergangenen Jahr fast verdoppeln konnte, lag dem Bericht zufolge unter anderem an den starken Verkäufen in China und dem hohen Gewinnbeitrag aus Nordamerika. Auf dem Heimatmarkt habe der US-Autobauer die Kosten stark gesenkt und zuletzt merklich höhere Preise erzielt. Das Europa-Geschäft mit den Marken Opel und Vauxhall dürfte dagegen weiter verlustreich geblieben sein.</p>
<p>Als weiteres Ziel hat sich der Konzern eine höhere Rentabilität gesetzt. Die Marge solle von derzeit rund sechs Prozent auf zehn Prozent steigen, sagte Finanzvorstand Daniel Ammann zuletzt. Dafür nimmt General Motors auch einen Rückgang bei den Verkaufszahlen und damit beim Marktanteil in Nordamerika in Kauf.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/general-motors">General Motors</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/dg</em></p>
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		<title>Volkswagen setzt sich vor GM und Toyota</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/vw_logo_produktion-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Nach Berechnungen des Marktbeobachters IHS Automotive verkaufte der Volkswagen-Konzern im vergangenen Jahr 8,44 Millionen Einheiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach Berechnungen des Marktbeobachters IHS Automotive verkaufte der Volkswagen-Konzern im vergangenen Jahr 8,44 Millionen Einheiten. </strong><span id="more-46508"></span></p>
<div id="attachment_40172" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/winterkorn_thumb300-234x300.jpg" alt="Winterkorn" title="Winterkorn" width="234" height="300" class="size-medium wp-image-40172" /><p class="wp-caption-text">VW-Chef Martin Winterkorn düfte sich über die um Minderheitsbeteiligungen bereinigten Absatzstatistiken freuen - danach liegt der Wolfsburger Autobauer vor dem Konkurrenten aus Detroit. - Bild: VW</p></div>
<p>Das berichtet das Magazin &#8220;AUTOStraßenverkehr&#8221; in seiner aktuellen Ausgabe. Nach der IHS-Statistik ist Volkswagen somit bereits 2011 zum größten Autobauer der Welt aufgestiegen.</p>
<p><strong>Volkswagen steht nun doch auf der Pole Position?</strong></p>
<p>Erfasst wurden alle Fahrzeuge bis zu einem Gewicht von sechs Tonnen der Kernmarken der Produzenten, die im Unternehmensbericht ausgewiesen werden. Nicht mitgezählt wurden Fremdfabrikate wie etwa Autos der Marke Wuling, eines Joint Ventures von GM und dem chinesischen Hersteller SAIC.</p>
<p><a href="http://www.automobil-produktion.de/2012/01/koenig-der-autobauer-general-motors-haengt-vw-ab/" target="_blank">General Motors hatte zum Jahresbeginn gemeldet</a>, wieder zum größten Autobauer der Welt aufgestiegen zu sein. Dabei seien allerdings auch Produktionszahlen von Minderheitsbeteiligungen etwa in China eingerechnet worden, so das Blatt. Nach der bereinigten IHS-Statistik komme GM mit 8,08 Millionen Fahrzeugen auf den zweiten Platz, vor Toyota mit 7,62 Millionen Fahrzeugen. Auf Rang 4 liegt Hyundai mit 7,38 Millionen Fahrzeugen, vor Renault-Nissan mit 7,1 Millionen. </p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/toyota">Toyota</a> <a href="/stichwort/hyundai">Hyundai</a></strong></p>
<p><em>Auto–Reporter.NET/sr/dg</em></p>
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		<title>Opel vor Partnerschaft in China</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 22:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/opel_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Autohersteller Opel steht einem Zeitungsbericht zufolge vor einem wichtigen Schritt auf dem weltgrößten Automarkt China.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Autohersteller Opel steht einem Zeitungsbericht zufolge vor einem wichtigen Schritt auf dem weltgrößten Automarkt China. </strong><span id="more-45167"></span></p>
<div id="attachment_43792" class="wp-caption alignleft" style="width: 264px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/12/stracke_opel-264x300.jpg" alt="Karl-Friedrich Stracke" title="Karl-Friedrich Stracke" width="264" height="300" class="size-medium wp-image-43792" /><p class="wp-caption-text">Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke könnte mit dem China-Bündnis im bisher kaum vorhandenen außereuropäischen Exportgeschäft der Rüsselsheimer ein entscheidender Fortschritt gelingen. - Bild: Opel</p></div>
<p>Die Tochter des US-Konzerns General Motors spreche mit dem chinesischen Hersteller Shanghai Automotive Industry Corporation (SAIC) über eine Vertriebskooperation, berichtet das &#8220;Handelsblatt&#8221; (Dienstag) unter Berufung auf Kreise.</p>
<p>Die Verhandlungen seien bereits konkret, stünden allerdings noch nicht vor einem Abschluss. So könnte die Partnerschaft noch an offenen Finanzfragen scheitern.</p>
<p><strong>China könnte ein &#8220;interessanter Markt&#8221; für Opel werden</strong></p>
<p>Ein Opel-Sprecher wollte sich zu den Informationen der Zeitung nicht äußern, wiederholte aber seine Aussage gegenüber dem Handelsblatt: &#8220;Es ist bekannt, dass wir profitable Exportchancen wahrnehmen wollen und China ist sicher ein interessanter Markt&#8221;, sagte er.</p>
<p>Opel-Boss Karl-Friedrich Stracke könne mit dem China-Bündnis im bisher kaum vorhandenen außereuropäischen Exportgeschäft der Rüsselsheimer ein entscheidender Fortschritt gelingen, schreibt die Zeitung.</p>
<p>Bisher sei Opel in den Überseemärkten nur schwach als Marke präsent. Auch in China verkaufte Opel im vergangenen Jahr lediglich rund 5.000 Autos mit insgesamt 50 Händlern. Eine Vertriebskooperation mit SAIC könne die Zahl der Opel-Händler auf einen Schlag auf 200 bis 300 Filialen erhöhen, so das Handelsblatt.</p>
<p>SAIC ist einer der größten chinesischen Autobauer und ein Partner von GM in China. Bislang hat die Opel-Mutter die Rüsselsheimer klein gehalten, um konzerninterne Konkurrenz zu vermeiden. Für GM ist China nach Stückzahl mittlerweile wichtiger als der nordamerikanische Heimatmarkt.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/saic">SAIC</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>General Motors fordert Volkswagen heraus</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/gm_flagge_thumb-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Nach der überstandenen Insolvenz strotzt der US-Autobauer General Motors wieder vor Selbstbewusstsein und setzt sich nun an die Spitze der Automobilbauer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach der überstandenen Insolvenz strotzt der US-Autobauer General Motors wieder vor Selbstbewusstsein und setzt sich nun an die Spitze der Automobilbauer. </strong><span id="more-45082"></span></p>
<div id="attachment_29989" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/dan_akerson_breit.jpg" alt="Daniel Akerson breit" title="Daniel Akerson breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-29989" /><p class="wp-caption-text">General Motors steigerte 2011 seinen weltweiten Marktanteil um 0,4 Prozentpunkte auf 11,9 Prozent. In jedem der vier übergeordneten Verkaufsgebiete – North America, South America, Europe und International Operations – konnte der Absatz gesteigert werden. GM verkaufte im vergangenen Jahr weltweit insgesamt 9.025.942 Fahrzeuge (2010: 8.385.484 Fahrzeuge). - Bild: GM</p></div>
<p>Das Unternehmen, das vor dem tiefen Absturz fast 80 Jahre lang der größte Automobilkonzern der Welt war, deklariert nun wieder den Spitzenplatz für sich &#8211; und zieht damit den Zorn des momentan ärgsten Konkurrenten Volkswagen auf sich.</p>
<p>Die Opel-Mutter GM verkaufte nach eigenen Angaben 2011 gut neun Millionen Autos. Auf Rang zwei folgt Europas Branchenprimus Volkswagen, der etwa 8,2 Millionen Wagen losschlagen konnte. Auf den Bronze-Platz rutschte der Weltmarktführer von 2010, Toyota, mit 7,9 Millionen Verkäufen ab. Die Japaner wurden im vergangenen Jahr von massiven Qualitätsproblemen, dem Erdbeben im März sowie der Flut in Thailand ausgebremst.</p>
<div id="attachment_40172" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/winterkorn_thumb300-234x300.jpg" alt="Winterkorn" title="Winterkorn" width="234" height="300" class="size-medium wp-image-40172" /><p class="wp-caption-text">Ob Nummer Eins oder Nummer Zwei, die Dynamik scheint jedenfalls für die Deutschen zu sprechen: Während GM 2011 um knapp 8 Prozent wuchs, legte VW um gut 14 Prozent zu. Und bis die Marktführerschaft offiziell erreicht werden soll, hat VW-Chef Martin Winterkorn auch noch reichlich Zeit. - Bild: VW</p></div>
<p><strong>VW kritisiert Berechnungsmethoden</strong></p>
<p>Kaum hatte GM den Führungsanspruch geltend gemacht, meldete sich Volkswagen zu Wort und kritisierte die Berechnungsmethoden der Amerikaner. Im Gegensatz zu GM habe Volkswagen nicht die Verkäufe sämtlicher Tochtergesellschaften einbezogen, sagte ein Sprecher. Hätte man das gemacht, also zum Beispiel die Verkäufe der mehrheitlich in VW-Besitz befindlichen Lkw-Hersteller Scania und MAN berücksichtigt, wäre VW die Nummer Eins gewesen, erklärte der Sprecher.</p>
<p>Sauer stößt den Wolfsburgern vor allem auf, dass GM den Absatz der Beteiligungen am größten chinesischen Automobilkonzern Shanghai Automotive Industry Corporation (SAIC) sowie an Liuzhou Wuling Motors in seine Konzernzahlen einbezieht.</p>
<p>Diese Tatsache sehen übrigens auch einige Branchenexperten kritisch, da GM nicht die Kontrolle über Wuling besitzt: &#8220;Irgendwo müssen wir einen Strich ziehen, um eine weltweite Vergleichbarkeit herzustellen&#8221;, sagt stellvertretend Jeff Schuster, Analyst beim Marktforschungsunternehmen LMC Automotive.</p>
<p>GM stört sich an der Kritik offenbar nicht und freut sich stattdessen über das Erreichte. Man sei aber nicht mehr nur auf Volumen konzentriert, stellte Unternehmenssprecher Jim Cain klar. &#8220;Unser Ziel ist es, der beste Autohersteller der Welt zu sein und nicht notwendigerweise der größte.&#8221;</p>
<p><strong>Comeback der Amerikaner &#8211; wie Phönix aus der Asche</strong></p>
<p>Das Comeback der Amerikaner ist in der Tat beeindruckend: Im Sommer 2009 aufgrund eines massiven Schuldenbergs in die Insolvenz geschlittert und nur mit Steuermilliarden gerettet, stand der in Detroit ansässige Autogigant binnen weniger Wochen wie Phönix aus der Asche auf und schreibt mittlerweile wieder deutliche Gewinne. Auch das glanzvolle Comeback an der Wall Street gelang ohne größere Schwierigkeiten.</p>
<p>Einziger Wermutstropfen ist das Europageschäft um die deutsche Tochter Opel, das einfach nicht aus den roten Zahlen kommt.</p>
<p><strong>Die Wachstumsdynamik spricht für Volkswagen</strong></p>
<p>Ob Nummer Eins oder Nummer Zwei, die Dynamik scheint jedenfalls für die Deutschen zu sprechen: Während GM 2011 um knapp acht Prozent wuchs, legte VW um gut 14 Prozent zu. Und bis die Marktführerschaft offiziell erreicht werden soll, hat Vorstandschef Martin Winterkorn auch noch reichlich Zeit. VW will bis spätestens 2018 die Marke von 10 Millionen Verkäufen knacken und damit den Thron erobern.</p>
<div id="attachment_16569" class="wp-caption alignright" style="width: 276px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/01/Bratzel-3761-300p-e1305531695375-276x300.jpg" alt="Stefan Bratzel" title="Stefan Bratzel" width="276" height="300" class="size-medium wp-image-16569" /><p class="wp-caption-text">Stefan Bratzel: Wir sehen dennoch auch 2012 wieder GM vorne - und Toyota zurück im Angriffsmodus. - Bild: CAM</p></div>
<p>Um dieses Ziel zu erreichen, will Europas Branchenprimus den Absatz in den USA mit einem eigenen Werk deutlich steigern, die Präsenz in Südostasien ausweiten und massiv in die Kapazitäten in den wichtigen BRIC-Staaten Brasilien, Russland, Indien und China investieren. Nicht wenige Analysten gehen davon aus, dass VW schon im übernächsten Jahr die Krone übernehmen könnte.</p>
<p>Experten sehen dennoch auch 2012 wieder GM vorne &#8211; und Toyota zurück im Angriffsmodus. Sowohl Toyota als auch VW würden auf 8,4 Millionen verkaufte Fahrzeuge kommen, während GM es auf 9,2 Millionen Autos bringt, schätzt Autoexperte Stefan Bratzel.</p>
<p>Für Winterkorn zählen indes nicht allein die Verkaufszahlen: &#8220;Größe ist wichtig“, betonte er jüngst in Detroit, „aber am Ende wird der gewinnen, der die Kunden am besten zufriedenstellt.&#8221;</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="/stichwort/toyota">Toyota</a> <a href="/stichwort/hyundai">Hyundai</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/FAZ/kru</em></p>
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		<title>Opel im Wachstumsmarkt China mit bescheidenen Zielen</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 17:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/opel_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Autobauer Opel geht das Geschäft im Wachstumsmarkt China auch 2012 mit bescheidenen Zielen an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Autobauer Opel geht das Geschäft im Wachstumsmarkt China auch 2012 mit bescheidenen Zielen an. </strong><span id="more-44922"></span></p>
<div id="attachment_44923" class="wp-caption alignleft" style="width: 215px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/kevin_wale-215x300.jpg" alt="Kevin Wale" title="Kevin Wale" width="215" height="300" class="size-medium wp-image-44923" /><p class="wp-caption-text">Kevin Wale: &quot;Opel wird in China immer eine Nischenmarke bleiben.&quot; - Bild: GM</p></div>
<p>&#8220;Vergangenes Jahr haben wir rund 5.000 Einheiten in China verkauft, dieses Jahr erwarte ich rund 5.500. Opel wird mit dem Markt wachsen&#8221;, sagte der China-Chef der Opel-Mutter General Motors, Kevin Wale, der Fachzeitschrift &#8220;Automotive News Europe&#8221;.</p>
<p><strong>GM-Tochter wird in China immer Nischenmarke bleiben</strong></p>
<p>Wale bekräftigte jüngste Aussagen des GM-Managements von der Automesse in Detroit: &#8220;Selbst wenn wir den Opel-Absatz steigern, wird Opel in China immer eine Nischenmarke bleiben.&#8221; Der Konzern setze in China auch künftig vor allem auf Marken wie Chevrolet, Buick und Cadillac.</p>
<p>&#8220;Opel/Vauxhall muss in Europa wieder erfolgreich werden&#8221;, sagte Wale. Es gebe weder Pläne, das Netz von etwa 50 Opel-Händlern in China auszubauen, noch Opel-Modelle lokal in China zu produzieren.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/china">China</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>Opel-Betriebsratschef erwartet Strategiepapier von General Motors</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 19:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/11/wolfgang_schaefer_klug-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der designierte Betriebsratsvorsitzende des Autoherstellers Opel erwartet, dass General Motors bis Ende des Monats einen neuen Plan vorlegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der designierte Betriebsratsvorsitzende des Autoherstellers Opel erwartet, dass General Motors bis Ende des Monats einen neuen Plan vorlegt. </strong><span id="more-44894"></span></p>
<div id="attachment_42919" class="wp-caption alignleft" style="width: 227px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/11/wolfgang_schaefer_klug-227x300.jpg" alt="Wolfgang Schäfer-Klug" title="Wolfgang Schäfer-Klug" width="227" height="300" class="size-medium wp-image-42919" /><p class="wp-caption-text">Wolfgang Schäfer-Klug: Derzeit finden keine Gespräche mit General Motors über einen Lohnverzicht der Opel-Arbeiter statt. - Bild: Opel</p></div>
<p>Darin soll der Mutterkonzern aus Detroit erklären, wie das Unternehmen aus Rüsselsheim wieder dauerhaft profitabel werden kann. Betriebsbedingte Kündigungen und Werkschließungen seien allerdings bis 2014 weiterhin aufgrund bestehender Vereinbarungen ausgeschlossen, sagte Wolfgang Schäfer-Klug bei einer Pressekonferenz.</p>
<p>Er betonte, dass derzeit keine Gespräche mit GM über einen Lohnverzicht der Opel-Arbeiter stattfinden und wies damit einen entsprechenden Medienbericht vom Donnerstag zurück. Die vor etwa drei Jahren gemachte Zusage der Arbeitnehmer, jährlich 265 Millionen Euro an Kosten einzusparen, bleibe hingegen bestehen.</p>
<p>&#8220;Ich rechne damit, dass die Gespräche mit GM konstruktiv sein werden&#8221;, sagte er. Opel müsse wieder in ruhigere Fahrwasser kommen, statt mit immer neuen Spekulationen Angestellte und Kunden zu verunsichern.</p>
<p><strong>Schäfer-Krug rechnet mit konstruktiven Gesprächen</strong></p>
<p>Bezugnehmend auf Berichte, wonach GM die Produktion seiner Chevrolet-Modelle in Europa in Erwägung zieht, sagte Schäfer-Klug, dies sei durchaus &#8220;sinnvoll&#8221;. Es sei oft sehr kosteneffizient Autos auch dort zu bauen, wo sie verkauft werden.</p>
<p>Bis 2016 will Opel nach eigenen Angaben eine Milliarde Euro Gewinn erwirtschaften und seinen Marktanteil in Europa auf 8,5 Prozent erhöhen. Seit 1999 erwirtschaftete Opel trotz zahlreicher Umstrukturierungen insgesamt Verluste von rund 13 Milliarden Dollar.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>GM schickt &#8220;BMW-Killer&#8221; auf die Straße</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 13:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/cadillac_ats-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />General Motors bläst zum Angriff auf den Premiummarkt. Mit dem neuen Cadillac ATS stößt man in ein Segment vor, daß bislang den Deutschen vorbehalten war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>General Motors bläst zum Angriff auf den Premiummarkt. Mit dem neuen Cadillac ATS stößt man in ein Segment vor, daß bislang den Deutschen vorbehalten war. </strong><span id="more-44645"></span></p>
<div id="attachment_44646" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/cadillac_ats-300x178.jpg" alt="Cadillac ATS" title="Cadillac ATS" width="300" height="178" class="size-medium wp-image-44646" /><p class="wp-caption-text">Bislang fehlte der GM-Premiummarke ein kleineres Modell. Der neue ATS soll das ändern. - Bild: GM</p></div>
<p>&#8220;Der ATS ist eine andere Art von Cadillac&#8221;, schwärmte GM-Nordamerika-Chef Mark Reuss bei der Vorstellung der Mittelklasse-Limousine am Sonntagabend (Ortszeit) in Detroit. Das ist ein Auto, das die Deutschen herausfordert &#8211; ein Segment, in dem bislang BMW 3er, Audi A4 und die Mercedes C-Klasse das Maß der Dinge sind.</p>
<p>Bislang fehlte der GM-Premiummarke ein kleineres Modell. Deshalb gingen Cadillac vor allem junge Käufer durch die Lappen. Im vergangenen Jahr setzte die Marke im Heimatmarkt 152 400 Autos ab und lag damit weit abgeschlagen hinter BMW mit 247.900 Autos. Mercedes verkaufte kaum weniger noble Schlitten, zudem greift Audi an.</p>
<p><strong>Deutsche sind die Leader im Premiumsegment</strong></p>
<p>Die Deutschen gäben bei den Premiumautos den Ton an, räumt das GM-Management unumwunden ein. Der ATS soll das ändern. &#8220;In dem Auto stecken die besten Design- und Ingenieurideen&#8221;, sagte Reuss. Der kleine Cadillac muss sich nicht nur gegen die Deutschen durchsetzen, sondern auch gegen die in den USA so erfolgreichen japanischen Premiummarken Lexus (Toyota), Infiniti (Nissan) und Acura (Honda). Zudem spielt der südkoreanische Anbieter Hyundai mit seinem Equus erfolgreich in der Premiumliga.</p>
<p>&#8220;Eine Top-Premiummarke bringt ein ganzes Unternehmen voran&#8221;, sagte GM-Konzernchef Dan Akerson. &#8220;Das ist Wettbewerb auf höchstem Niveau.&#8221; Die Amerikaner haben den Wagen auf dem Nürburgring getestet. Er wird weltweit angeboten, auch in Deutschland. Die Preise sollen nach Angaben eines Sprechers &#8220;wettbewerbsfähig&#8221; sein.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/cadillac">Cadillac</a> <a href="/stichwort/audi">Audi</a> <a href="/stichwort/bmw">BMW</a> <a href="/stichwort/daimler">Daimler</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Buick und Cadillac bescheren GM starkes Wachstum in China</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 08:07:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/gm_flagge_thumb-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die Traditionsmarken Buick und Cadillac haben dem amerikanischen Autokonzern GM ein ordentliches Wachstum auf dem wichtigen chinesischen Markt beschert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Traditionsmarken Buick und Cadillac haben dem amerikanischen Autokonzern GM ein ordentliches Wachstum auf dem wichtigen chinesischen Markt beschert. </strong><span id="more-44619"></span></p>
<div id="attachment_29741" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/gm_flagge_thumb.jpg" alt="GM Flagge Thumb" title="GM Flagge Thumb" width="300" height="300" class="size-full wp-image-29741" /><p class="wp-caption-text">Buick und Cadillac bescheren GM starkes Wachstum in China. - Bild: dpa</p></div>
<p>2011 setzte General Motors im Reich der Mitte 2,55 Millionen Fahrzeuge ab, ein Plus von 8,3 Prozent. Im Dezember kam der Konzern zusammen mit seinen Partnern auf einen Absatz von knapp 198.000 Fahrzeuge, ein Zuwachs von 9,8 Prozent.</p>
<p><strong>Ober- und Mittelklasse als Wachstumstreiber</strong></p>
<p>Wachstumstreiber war vor allem die Oberklasse und die obere Mittelklasse, das Segment für kleine Nutzfahrzeuge konnte dagegen nur unterdurchschnittliche Wachstumsraten vorlegen. Zwar setzte das auf Kleinfahrzeuge spezialisierte Gemeinschaftsunternehmen SAIC-GM-Wuling mit 1,2 Millionen Einheiten so viel ab wie nie zuvor, das Wachstum betrug in diesem Bereich aber lediglich 3,9 Prozent.</p>
<p>Besser lief es bei Shanghai GM, einem Gemeinschaftsunternehmen mit der Shanghai Automotive Industry Corp. Hier stieg der Absatz um 16,2 Prozent auf 1,2 Millionen Autos. An die Kunden wurden knapp 646.000 Autos der Marke Buick übergeben, was einem Absatzplus von 17,4 Prozent entspricht. Gut 30.000 chinesische Kunden entschieden sich für einen Cadillac und damit 73 Prozent mehr als im Vorjahr</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>Opel erwartet schwieriges Jahr</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 17:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/imela_labbe-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der defizitäre Autobauer Opel sieht sich trotz der schweren Marktsituation weiter im Aufwärtstrend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der defizitäre Autobauer Opel sieht sich trotz der schweren Marktsituation weiter im Aufwärtstrend. </strong><span id="more-44478"></span></p>
<div id="attachment_44494" class="wp-caption alignleft" style="width: 223px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/imela_labbe-223x300.jpg" alt="Imela Labbe" title="Imela Labbe" width="223" height="300" class="size-medium wp-image-44494" /><p class="wp-caption-text">Imelda Labbé: &quot;2012 wird wirtschaftlich schwierig werden, aber wir blicken optimistisch ins neue Jahr.&quot; - Bild: Opel</p></div>
<p>&#8220;2012 wird wirtschaftlich schwierig werden, aber wir blicken optimistisch ins neue Jahr, in dem wir unsere Fahrzeugpalette nochmals erweitern&#8221;, sagte Opel-Vertriebsdirektorin Imelda Labbé am Donnerstag.</p>
<p>Hoffnung setzt der Hersteller etwa auf den Astra GTC, den Zafira Tourer und das Elektroauto Ampera, deren Marktstart Mitte Januar bevorsteht.</p>
<p><strong>Opel behauptet Marktanteil in Deutschland</strong></p>
<p>Im vergangenen Jahr setzte Opel in Deutschland 254.605 neue Pkw ab &#8211; ein Plus von neun Prozent zum Vorjahr. Andere deutsche Marken wie Audi, BMW, Ford, Porsche und Volkswagen legten 2011 beim Inlandsabsatz nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamts um mehr als zehn Prozent zu, Mercedes nur um 1,6 Prozent.</p>
<p>Beim Marktanteil behauptete sich Opel mit 8,02 Prozent gegenüber 8,01 Prozent im Vorjahr.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/opel">Opel</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>An Opel-Tarifen wird nicht gerüttelt</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 07:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/rainer_einenkel-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Bochumer Opel-Betriebsratschef Rainer Einenkel hat den Mutterkonzern General Motors aufgefordert, der Marke Opel die großen Märkte zu öffnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Bochumer Opel-Betriebsratschef Rainer Einenkel hat den Mutterkonzern General Motors aufgefordert, der Marke Opel die großen Märkte zu öffnen. </strong><span id="more-44466"></span></p>
<div id="attachment_35568" class="wp-caption alignleft" style="width: 233px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/rainer_einenkel-233x300.jpg" alt="Rainer Einenkel" title="Rainer Einenkel" width="233" height="300" class="size-medium wp-image-35568" /><p class="wp-caption-text">Für den Bochumer Betriebsratsvorsitzenden Rainer Einenkel könnte der Stellenabbau zu einem guten Ende führen. - Bild: kg</p></div>
<p>Um wieder Gewinn zu machen, müsse Opel Autos verkaufen, und zwar überall, sagte Einenkel am Donnerstag dem Sender WDR 5. Zusätzliche Opfer der Arbeitnehmer lehnte er ab. Die &#8220;Frankfurter Allgemeine Zeitung&#8221; hatte berichtet, der Mutterkonzern General Motors verlange von den Mitarbeitern, insgesamt im laufenden Jahr auf 1,1 Milliarden Euro zu verzichten.</p>
<p><strong>Opel bleiben große Märkte verschlossen</strong></p>
<p>Am Firmensitz von General Motors in Detroit schauten manche nicht über den Tellerrand hinaus, kritisierte Einenkel. So blieben Opel große Märkte verschlossen, weil das Mutterhaus die Autos anderer Marken dorthin schicke. Opel bleibe zu sehr auf den europäischen Markt beschränkt.</p>
<p>Mit der Geschäftsleitung sei jetzt darüber zu sprechen, wie der bereits vereinbarte Sparbeitrag der deutschen Opel-Arbeitnehmer in Höhe von 176 Millionen Euro jährlich weiter ausgestaltet werde. In den vergangenen beiden Jahren war eine Kürzung von Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie die Verschiebung der Lohnerhöhung vereinbart worden. Auf weitere Tarifleistungen für die Arbeitnehmer zu verzichten, sei aber keine Lösung, sagte Einenkel. &#8220;Daran wird nicht gerüttelt.&#8221;</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Ende einer Ära: Opel-Betriebsratschef Franz geht</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 14:47:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/12/opel_franz-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Während die GM-Konzernführung die verbliebenen 40.000 Opelaner in Europa auf weitere Einschnitte vorbereitet, ist der Vorsitzende des Gesamtbetriebsrates Klaus Franz verabschiedet worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Während die GM-Konzernführung die verbliebenen 40.000 Opelaner in Europa auf weitere Einschnitte vorbereitet, ist der Vorsitzende des Gesamtbetriebsrates Klaus Franz verabschiedet worden. </strong><span id="more-43861"></span></p>
<div id="attachment_43873" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/12/opel_franz-300x285.jpg" alt="Klaus Franz" title="Klaus Franz" width="300" height="285" class="size-medium wp-image-43873" /><p class="wp-caption-text">Ende einer Ära: Opel-Betriebsratschef Klaus Franz wird in den Ruhestand verabschiedet. - Bild: dpa</p></div>
<p>Zeitenwende bei Opel: Nach knapp 37 Jahren im Unternehmen und mehr als elf Jahren als oberster Arbeitnehmervertreter tritt der 59 Jahre alte Schwabe mit dem markanten Schnauzbart ab. Den längst vorgezeichneten nächsten Kampf mit der US-Mutter General Motors (GM) um Jobs und Werke wird nun ein anderer ausfechten: Wolfgang Schäfer-Klug.</p>
<p>Strippenzieher Franz hatte in der tiefen Unternehmenskrise 2009 und 2010 an allen Fronten für das Überleben der Marke Opel gekämpft und auch selbst Strategien für &#8220;New Opel&#8221; erarbeitet. Dabei wurde er in der Öffentlichkeit zum Gesicht des Herstellers. Vielen galt der Pragmatiker, der nun in die arbeitsfreie Phase seiner Altersteilzeit eintritt, als heimlicher Manager der Marke mit dem Blitz.</p>
<p><strong>Der neue Anführer der Arbeitnehmer heißt Schäfer-Klug</strong></p>
<p>Mitte Januar soll Schäfer-Klug zum Anführer der Arbeitnehmer gewählt werden. Der hochgeschossene 49-Jährige ist ein enger Vertrauter seines Vorgängers, der ihn vor elf Jahren von der Technischen Universität Darmstadt zu Opel geholt hatte. Seither arbeitete der promovierte Soziologe, der nie in der Autoproduktion malochte, als strategischer Berater des Betriebsrats eng mit Franz zusammen.</p>
<p>Seit Jahren koordiniert Schäfer-Klug die Absprachen mit den europäischen und den US-amerikanischen Kollegen. Er ist der treue Weggefährte, der stets im Schatten des umtriebigen und wortgewaltigen Vorsitzenden des Opel-Gesamtbetriebsrates die Fäden zog. Bei Opel heißt es, kaum einer kenne den Betriebsrat so gut wie er.</p>
<p>Das dürfte wichtig werden. Denn viel Zeit zum Einarbeiten hat der Darmstädter nicht. Bei Opel ist nach der Sanierung vor der Sanierung: Seit Jahren steckt die Marke in den roten Zahlen, selbst der tiefgreifende Umbau hat den Hersteller nicht zurück in die Erfolgsspur gebracht. Dabei hat der Autobauer in den letzten Monaten europaweit 8000 Mitarbeiter entlassen und ein Werk geschlossen. Die verbliebenen 40 000 Mitarbeiter verzichten auf Milliarden.</p>
<p>   Doch die Staatsschuldenkrise hat alle Absatzhoffnungen zunichtegemacht, längst hat sich Opel von der Gewinnprognose für das kommende Jahr verabschiedet &#8211; und das Versprechen für sprudelnde Gewinne weit in die Zukunft verlegt. In der Mitarbeiterzeitung «Opel-Post» präsentierte Unternehmenschef Karl-Friedrich Stracke sein Ziel, 2016 einen Milliardengewinn bei einer Umsatzrendite von 5 Prozent und einem Marktanteil von 8,5 Prozent in Europa zu erreichen.</p>
<p>Das klingt eher nach Kaffeesatzleserei denn als glaubhafte Zielvorgabe. Zumal alle Gewinn- und Absatzbestrebungen aus dem erst 2010 verabschiedeten Sanierungsplan inzwischen von der Realität am Markt eingeholt wurden. Noch im Juli war für 2012 ein Gewinn «deutlich dreistelliger Millionenhöhe» vorhergesagt worden.</p>
<p><strong>Wieviel Zeit bleibt Opel?</strong></p>
<p>Fraglich ist, ob GM Opel überhaupt so viel Zeit lässt, wieder in die Spur zu kommen. Denn die Amerikaner dulden eigentlich keine roten Zahlen. Sie wollen endlich auch von ihrer Europatochter Gewinne sehen. GM-Strategiechef Stephen Girsky, der den Vorsitz im Opel- Aufsichtsrat übernehmen wird, hat klipp und klar betont: Opel muss die Kosten senken und die Gewinnmargen verbessern.</p>
<p>Damit steht fest: Schäfer-Klug wird sich in den Verhandlungen mit dem Management um Wege zur Kostensenkung streiten und dabei Verhandlungsgeschick und Stärke beweisen müssen. Zwar verbietet der Sanierungsvertrag Entlassungen bis Ende 2014. Doch diese Zusage soll an Bedingungen wie Geschäftsentwicklung und wirtschaftliche Rahmenbedingungen geknüpft sein.</p>
<p><strong>Hartes Brot für den neuen Betriebsratsvorsitzenden</strong></p>
<p>Und dass die Bedingungen derzeit auf Opels einzig wichtigem Markt Westeuropa angesichts der Staatsschuldenkrise und dem schwachen Wachstum in Ländern wie Spanien und Italien mies sind, betont Stracke seit Wochen. Damit scheint mal wieder nichts ausgeschlossen bei Opel.</p>
<p>Es ist also denkbar, dass SPD-Mitglied Schäfer-Klug schon bald auch als mitreißender Wortführer der Arbeitnehmer Neuland betreten muss. Er sei zwar &#8220;stark in der Analyse&#8221;, aber introvertiert und rede eher intellektuell, heißt es in Rüsselsheim. Franz ist dennoch zuversichtlich, dass die IG Metall den geeigneten Nachfolger gefunden hat: &#8220;Er wird das anders machen als ich, aber das hat auch seinen Charme.&#8221;</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/franz">Franz</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>GM macht Opel-Export fast unmöglich</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 09:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/klaus_franz-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Opel-Betriebsrat hat der Konzernmutter General Motors vorgeworfen, den Auto-Export in außereuropäische Länder zu behindern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Opel-Betriebsrat hat der Konzernmutter General Motors vorgeworfen, den Auto-Export in außereuropäische Länder zu behindern. </strong><span id="more-43710"></span></p>
<div id="attachment_23119" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/klaus_franz_opel-300x210.jpg" alt="Klaus Franz Opel" title="Klaus Franz Opel" width="300" height="210" class="size-medium wp-image-23119" /><p class="wp-caption-text">Klaus Franz: &quot;GM hat dem geplanten Export zwar offiziell zugestimmt, dann aber 'Killerkriterien' erstellt, die Ausfuhren so gut wie unmöglich machen.&quot;. - Bild: Opel</p></div>
<p>GM verlange bereits nach einem Jahr Gewinne, erklärte der scheidende Betriebsratschef Klaus Franz in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. Das sei aber absolut illusorisch. Damit bleibe Opel der Zugang zu neuen Märkten außerhalb Europas praktisch versperrt.</p>
<p>Franz widerspricht damit Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke, der verstärkte Exporte nach Osteuropa, Australien, China, Südamerika oder in den Nahen Osten als Weg aus der Misere des defizitären Autoherstellers gepriesen hatte.</p>
<p><strong>Gebietsschutz als Killerkriterium</strong></p>
<p>Auch Franz tritt für mehr Exporte ein, sieht sie aber unter den aktuellen Bedingungen unnötig erschwert. &#8220;GM hat dem geplanten Export zwar offiziell zugestimmt, dann aber &#8216;Killerkriterien&#8217; erstellt, die Ausfuhren so gut wie unmöglich machen.&#8221; Hintergrund sei der Gebietsschutz für andere GM-Marken wie Chevrolet oder Holden, der umgekehrt für Opel/Vauxhall in Europa nicht gelte.</p>
<p>&#8220;Wir wollen einen fairen konzerninternen Wettbewerb, wie er auch bei Volkswagen stattfindet&#8221;, erklärte Franz, der zu Beginn kommenden Jahres aus dem Amt als Betriebsratschef scheidet. In diesem Jahr habe Opel gerade mal 13.000 Autos außerhalb seiner vorgegebenen Märkte verkauft. &#8220;Nur 3.000 davon in China und (die VW-Tochter) Skoda verkauft dort 200.000 Stück&#8221;, ereiferte sich Franz.</p>
<p>Opel seien durch Konzernentscheidungen drei Viertel des Weltmarktes nach wie vor verschlossen. Von den fünf größten Automärkten der Welt dürfe Opel nur in Westeuropa agieren. Franz kritisierte, dass sich in Sachen Export in den letzten eineinhalb Jahren anders als mit den Arbeitnehmern im Sanierungsplan vereinbart herzlich wenig getan habe.</p>
<p><strong>In Sachen Export hat sich wenig getan</strong></p>
<p>Franz wandte sich gegen Pläne, Opel-Autos außerhalb Europas zu produzieren. Gleichzeitig beanspruchte er die Produktion von Chevrolets für den europäischen Markt in den Opel/Vauxhall-Werken. So könne die vorhandene Kapazität in den europäischen Märkten gut ausgelastet werden.</p>
<p>Grundsätzlich gebe es bei GM zu große Reibungsverluste bei der Entwicklung neuer Modelle, sagte der Betriebsratschef. So habe sich die Aufteilung der Entwicklungshoheit für bestimmte Plattformen in Deutschland, Korea und den USA nicht bewährt, weil die Modelle für die jeweiligen Märkte mit hohem Aufwand umgebaut werden müssten. &#8220;Das kostet Hunderte Millionen Euro, die man nie wieder reinkriegt.&#8221; Bestes Beispiel sei der neue Corsa, der wegen seines ursprünglich zu hohen Gewichts in Europa zurückgepfiffen werden musste.</p>
<p><strong>Trotz Restrukturierung keine schwarzen Zahlen</strong></p>
<p>Etwa ein Viertel der GM-Ingenieure sei nach seiner Einschätzung nicht wertschöpfend eingesetzt, sagte Franz. Luft für die von GM verlangten Einsparungen gebe es zudem bei der Beschaffung von Material. Die Werke seien hingegen auch im Vergleich zu den Wettbewerbern hoch effektiv.</p>
<p>Opel schafft es nach einer umfassenden Restrukturierung nicht, in die schwarzen Zahlen zurückzufahren. Im dritten Quartal hatte die Europatochter als einzige im GM-Konzern einen Verlust ausgewiesen. GM-Strategiechef Stephen Girsky, der den Vorsitz im Opel- Aufsichtsrat übernehmen wird, hatte deshalb bereits neue Sparrunden angekündigt. Opel müsse die Kosten senken, Skaleneffekte besser nutzen und die Gewinnmargen verbessern.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>BMW redet mit GM über Zukunftstechnologien</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 18:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/bmw_zahlen_01-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Münchner Autobauer BMW spricht mit der amerikanischen Opel-Mutter General Motors über eine Zusammenarbeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Münchner Autobauer BMW spricht mit der amerikanischen Opel-Mutter General Motors über eine Zusammenarbeit. </strong><span id="more-43712"></span></p>
<div id="attachment_20944" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/bmw_zahlen_01-300x236.jpg" alt="BMW Zentrale München" title="BMW Zentrale München" width="300" height="236" class="size-medium wp-image-20944" /><p class="wp-caption-text">Bei BMW stehen sinnvolle Kooperationen mit anderen Autobauern derzeit hoch im Kurs. - Bild: BMW Group</p></div>
<p>&#8220;Wir reden mit GM über verschiedene Themen bei Zukunftstechnologien&#8221;, sagte ein Konzernsprecher am Samstag auf dpa-Anfrage. Nicht kommentieren wollte er einen Bericht der &#8220;Wirtschaftswoche&#8221;, wonach ein Kooperationsvertrag zwischen den beiden Autokonzernen kurz vor dem Abschluss steht.</p>
<p>Das Blatt berichtete am Wochenende unter Berufung auf Branchenkreise, BMW werde künftig Zugang zur Brennstoffzellen-Technologie von GM erhalten und sich im Gegenzug an den Forschungskosten in diesem Bereich beteiligen.</p>
<p><strong>Absichtserklärung soll Mitte Januar unterzeichnet werden</strong></p>
<p>Die Verhandlungen liefen auf Hochtouren und seien weit fortgeschritten. Nach der Automesse in Detroit Mitte Januar solle die Partnerschaft mit einer Absichtserklärung besiegelt werden. Auch zu diesen Details wollte der BMW-Sprecher nichts sagen.</p>
<p><strong>Kooperationen sollen BMWs Unabhängigkeit sichern</strong></p>
<p>Ganz bewusst habe sich Reithofer mit Toyota und GM den japanischen und den amerikanischen Marktführer als Kooperationspartner ausgesucht, heißt es in dem Bericht weiter. Ein weltweites Netz von Kooperationen mit führenden Autobauern solle die Unabhängigkeit von BMW sichern.</p>
<p>Allein wären die Münchner kaum in der Lage, bei allen Zukunftstechnologien mitzuspielen und zu wettbewerbsfähigen Kosten zu produzieren.</p>
<p>Nach Stückzahlen stelle BMW die Nummer 14 in der Weltrangliste. Eine gegenseitige Beteiligung von BMW, Toyota und GM sei nicht geplant.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/bmw">BMW</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a></strong></p>
<p><em>dpa/Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>Saab steht vor dem Aus</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/12/saab-steht-vor-dem-aus-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 10:11:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/saab_logo_breit-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Ein Neustart rückt in weite Ferne: Der angeschlagene schwedische Autohersteller Saab steht kurz vor der Insolvenz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Neustart rückt in weite Ferne: Der angeschlagene schwedische Autohersteller Saab steht kurz vor der Insolvenz. </strong><span id="more-43586"></span></p>
<div id="attachment_37853" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/saab_mitarbeiter_breit.jpg" alt="Saab Mitarbeiter breit" title="Saab Mitarbeiter breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-37853" /><p class="wp-caption-text">Die Mitarbeiter warten weiter auf ihr Geld. Die Zusagen potenzieller chinesischer Investoren zur Überweisung von Mitteln für fällige Lohn- und Gehaltszahlungen sind Ende November erneut nicht eingehalten worden. - Bild: dpa</p></div>
<p>Wie das Unternehmen am Mittwoch im westschwedischen Trollhättan mitteilte, hat der von einem Gericht eingesetzte Zwangsverwalter Guy Lofalk den Abbruch des laufenden Sanierungsverfahrens mit Gläubigerschutz beantragt.</p>
<p>Lofalk hatte seit Anfang der Woche öffentlich erklärt, dass er das &#8220;Ende des Weges&#8221; für erreicht halte, weil Saab über keine Mittel verfüge und es keine realistische Aussicht auf einen baldigen Neustart der Produktion gebe.</p>
<p>Saab kann in seinem Stammwerk Trollhättan seit April wegen Geldmangels und hoher Schulden keine Autos mehr produzieren. Die Zusagen potenzieller chinesischer Investoren zur Überweisung von Mitteln für fällige Lohn- und Gehaltszahlungen sind Ende November erneut nicht eingehalten worden. Das Saab-Management erklärte zur Ankündigung des Zwangsverwalters, man &#8220;erörtere weitere Schritte&#8221; und verhandele weiter mit dem chinesischen Autounternehmen Youngman.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/saab">Saab</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>GM lehnt Pläne zur Saab-Rettung ab</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 20:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/gm_flagge_thumb-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Einem Medienbericht zufolge lehnt der US-Autobauer General Motors die jüngsten Pläne zur Rettung des angeschlagenen schwedischen Autobauers Saab ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einem Medienbericht zufolge lehnt der US-Autobauer General Motors die jüngsten Pläne zur Rettung des angeschlagenen schwedischen Autobauers Saab ab. </strong><span id="more-43552"></span></p>
<div id="attachment_29741" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/gm_flagge_thumb.jpg" alt="GM Flagge Thumb" title="GM Flagge Thumb" width="300" height="300" class="size-full wp-image-29741" /><p class="wp-caption-text">General Motors verweigert einer Übernahme des Autobauers Saab durch die Chinesen die Zustimmung. - Bild: dpa</p></div>
<p>Ein Konzernsprecher kündigte am Dienstag an, dass GM die Miteigentümerschaft eines chinesischen Finanzinstituts auf keinen Fall akzeptieren werde, wie das &#8220;Handelsblatt&#8221; (Dienstag) berichtet.</p>
<p>Es sei schwierig einen Verkauf von Saab zu unterstützen, der die Wettbewerbssituation von GM in China oder anderen Schlüsselmärkten belasten könnte. Damit rückt ein Ende der seit langem ums Überleben kämpfenden Traditionsmarke immer näher.</p>
<p>&#8220;Wir haben uns die von Saab vorgeschlagenen Änderungen bezüglich des Verkaufs des Unternehmens angeschaut&#8221;, sagte ein GM-Sprecher auf Anfrage. &#8220;Nichts in dem Vorschlag ändert die Haltung von GM. Wir können das Geschäft nicht unterstützen.&#8221;</p>
<p><strong>Ende der Traditionsmarke rückt immer näher</strong></p>
<p>Eine Zustimmung des Autoriesen ist notwendig, da Saab noch über wichtige Lizenzen und Verträge mit der ehemaligen Muttergesellschaft verbunden ist. GM werde im Falle einer Komplettübernahme durch die Chinesen seine Lizenzen für die gemeinsame Nutzung von Technologien zurückziehen und seine Zulieferungen für den Saab-Allradwagen 9-4X beenden, hatte der Konzern vor rund einem Monat erklärt. </p>
<p>Der niederländische Sportwagenbauer Spyker, der heute unter dem Namen Swedish Automobile firmiert, hatte Saab Anfang 2010 von GM übernommen, als der Konzern kurz vor der Pleite stand. Mittlerweile ruht die Produktion seit Monaten, die Angestellten warten auf ihre Gehälter.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/saab">Saab</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a></strong></p>
<p><em>Handelsblatt/kru</em></p>
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		<title>Opel-Betriebsrat stärkt seinem Chef den Rücken</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 13:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/klaus_franz-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />In der Affäre um Sonderzahlungen an Opel-Betriebsräte hat das Arbeitnehmergremium seinem scheidenden Chef Klaus Franz den Rücken gestärkt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Affäre um Sonderzahlungen an Opel-Betriebsräte hat das Arbeitnehmergremium seinem scheidenden Chef Klaus Franz den Rücken gestärkt. </strong><span id="more-43411"></span></p>
<div id="attachment_40801" class="wp-caption alignleft" style="width: 227px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/klaus_franz-227x300.jpg" alt="Klaus Franz" title="Klaus Franz" width="227" height="300" class="size-medium wp-image-40801" /><p class="wp-caption-text">Der Opel-Betriebsrat stärkt seinem Chef Klaus Franz den Rücken. - Bild: Opel</p></div>
<p>Von Selbstbedienungsladen könne keine Rede sein, das Entlohnungssystem habe nicht der Betriebsrat entwickelt, sondern die Personalabteilung beziehungsweise die Tarifvertragsparteien, erklärte das Gremium am Freitag in Rüsselsheim. Klaus Franz habe mit der Vergütung als Person schlicht nichts zu tun.</p>
<p><strong>Staatsanwaltschaft führt Ermittlungen durch</strong></p>
<p>Die Staatsanwaltschaft Darmstadt ermittelt gegen Franz. Auch Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke und Personalchef Holger Kimmes stehen unter dem Verdacht der Untreue. Hintergrund sind Extrazahlungen von bis zu 1.300 Euro monatlich an Betriebsratsmitglieder des Autobauers. Der zum Jahresende ausscheidende Betriebsratschef Franz verteidigt wie auch das Unternehmen die Zahlungen als rechtmäßig.</p>
<p>Er halte die Ermittlungen der Staatsanwälte für ein normales rechtsstaatliches Verfahren, nachdem die Vorwürfe gegen Opel und ihn öffentlich in der &#8220;Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung&#8221; erhoben worden waren, hatte Franz gesagt. Es habe sich um pauschale Vergütungen wegen zusätzlichen Arbeitsaufwands gehandelt und stehe völlig im Einklang mit dem Betriebsverfassungsgesetz. Die Staatsanwaltschaft Bochum hat die Ermittlungen gegen den örtlichen Opel-Betriebsratschef Rainer Einenkel bereits eingestellt.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/franz">Franz</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>GM bietet Kunden Rücknahme des Volt an</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/chevrolet_volt1-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Das Elektroauto Volt des US-Autobauers General Motors hat einen unerwarteten Käufer gefunden: Den Autohersteller selbst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Elektroauto Volt des US-Autobauers General Motors hat einen unerwarteten Käufer gefunden: Den Autohersteller selbst. </strong><span id="more-43383"></span></p>
<div id="attachment_43388" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/12/chevrolet_volt_breit.jpg" alt="Chevrolet Volt breit" title="Chevrolet Volt breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-43388" /><p class="wp-caption-text">General Motors reagiert auf das Problem einer möglichen Brandgefahr und bietet den 6.000 Volt-Kunden in den USA Ersatzautos an. - Bild: Chevrolet</p></div>
<p>Der GM-Konzern reagiert in den USA mit dem Angebot zur Rücknahme des Autos auf die Sorgen seiner Kunden über die mögliche Brandgefahr beim Volt: Wem das Auto zu brandgefährlich erscheint, kann es an die Händler zurückgeben.</p>
<p>Die für Autosicherheit zuständige <a href="http://www.automobil-produktion.de/2011/11/wsj-gm-hat-sicherheitsproblem-mit-elektroauto-volt/" target="_blank">US-Behörde NHTSA hatte vergangene Woche eine Untersuchung beim Volt</a> begonnen, nachdem in einem bei der Behörde abgestellten Fahrzeug ein Feuer ausgebrochen war. Die Behörde hatte Crash-Tests mit Fahrzeugen des Modells durchgeführt und Funkenflug und Tage oder Wochen nach dem Unfall auch Feuer festgestellt.</p>
<p><strong>GM bietet Kunden Ersatzautos an</strong></p>
<p>General Motors hatte darauf reagiert und den 6.000 Volt-Kunden in den USA Ersatzautos angeboten. Bis Mittwoch hätten 33 Volt-Fahrer das Angebot angenommen, sagte ein Sprecher des Autoherstellers. Einige dieser Kunden hätten auch gefragt, ob sie den Volt zurückgeben können. Keiner habe das Elektroauto aber tatsächlich zurückgebracht. &#8220;Wenn jemand fragt, werden wir es in derselben Sekunde zurücknehmen&#8221;, sagte der Sprecher.</p>
<p>Der Konzern glaube an die Sicherheit des Fahrzeugs, er wolle aber auch, dass sich seine Kunden gut fühlen, wenn sie das Auto fahren.</p>
<p>Für GM ist das Geschäft mit dem Volt noch ein kleines. Im November verkaufte der US-Hersteller 1.139 Fahrzeuge davon. Damit sind dieses Jahr insgesamt 6.142 Volt ausgeliefert. Ursprünglich wollte GM 2011 die Marke von 10.000 verkauften Volt knacken. Nun verschob das Unternehmen dieses Absatzziel auf Anfang 2012.</p>
<p>GM verweist darauf, dass nicht die Verkaufszahlen des Volt entscheidend für den Konzern sind. Wichtiger sei die Richtung, in die das Fahrzeug weist. &#8220;Dieses Auto ist revolutionär&#8221;, lässt sich der Vertriebschef der GM-Marke Chevrolet zitieren, die den Volt verkauft. &#8220;Umso wichtiger ist eine positive Assoziation, die das Auto hervorrufen muss.&#8221; Der Konzern will sich mit dem Volt einen grüneren und fortschrittlicheren Ruf erarbeiten.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/e-mobility">E-Mobility</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>Opel soll sich VW zum Vorbild nehmen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 10:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/opel_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Bei dem Bemühen, den verlustreichen Rüsselsheimer Autobauer wieder in die Spur zu bringen, verweist General Motors ausgerechnet auf den erfolgreichen Konkurrenten aus Wolfsburg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei dem Bemühen, den verlustreichen Rüsselsheimer Autobauer wieder in die Spur zu bringen, verweist General Motors ausgerechnet auf den erfolgreichen Konkurrenten aus Wolfsburg. </strong><span id="more-43430"></span></p>
<div id="attachment_42844" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/11/stephen_girsky_breit.jpg" alt="Stephen Girsky breit" title="Stephen Girsky breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-42844" /><p class="wp-caption-text">Stephen Girsky: &quot;“Wir arbeiten gemeinsam daran, Opel dauerhaft profitabel zu machen. Und wir müssen wissen, wo wir zurückliegen, und aufholen.&quot; - Bild: GM</p></div>
<p>&#8220;Ich bewundere deren Gewinnmargen&#8221;, sagte GM-Manager Stephen Girsky in New York. VW gelinge es, höhere Preise für seine Autos zu erzielen, mit mehreren Marken gleichzeitig erfolgreich zu sein und dabei auch noch die Kosten im Griff zu haben.</p>
<p>Girsky ist Strategiechef bei General Motors und seit kurzem auch Aufsichtsratsvorsitzender von Opel. Der ehemalige Autoanalyst ist damit die Stimme der Detroiter Konzernzentrale in Rüsselsheim und steht in ständigem Kontakt mit Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke. &#8220;Wir arbeiten gemeinsam daran, Opel dauerhaft profitabel zu machen&#8221;, sagte Girsky. &#8220;Wir müssen wissen, wo wir zurückliegen, und aufholen.&#8221;</p>
<p><strong>Girskys deutliche Worte an das Opel-Management</strong></p>
<p>Die Messlatte ist Europas größter Autobauer Volkswagen. Opel habe ein schlechteres Ansehen als die Marke VW, räumte Girsky unumwunden ein. &#8220;Ja, absolut. Wir wissen das.&#8221; Das sei aber ungerechtfertigt &#8211; ein Opel sei nicht schlechter. &#8220;Unsere Produkte räumen viele Preise ab.&#8221;</p>
<p>Girsky sieht einen Schlüssel für die Rückkehr in die schwarzen Zahlen darin, das Image der Marke Opel zu verbessern, um letztlich höhere Preise durchsetzen zu können. &#8220;Wir sollten nicht rausgehen mit der Prämisse, fünf Prozent weniger für unsere Autos zu verlangen als Volkswagen, oder wie hoch auch immer der Nachlass sein mag.&#8221;</p>
<div id="attachment_29616" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/opel_produktion-300x226.jpg" alt="Opel Produktion" title="Opel Produktion" width="300" height="226" class="size-medium wp-image-29616" /><p class="wp-caption-text">Der Schlüssel für die Rückkehr in die schwarzen Zahlen ist, das Image der Marke Opel zu verbessern, um letztlich höhere Preise durchsetzen zu können. - Bild: Opel</p></div>
<p>Opel schreibt seit geraumer Zeit Verluste, und die Erholung verläuft schleppender als gedacht. Das Management musste sich von seinem Ziel verabschieden, in diesem Jahr eine schwarze Null zu schreiben. Nun geht die Sorge vor neuen Einschnitten um. Tausende Mitarbeiter mussten bereits im Rahmen eines Sanierungsplans gehen. &#8220;Der Plan ist offensichtlich nicht gut genug, schließlich verlieren wir weiter Geld&#8221;, sagte Girsky. &#8220;Wir müssen einen neuen Plan entwickeln.&#8221;</p>
<p><strong>Sanierungsplan ist offensichtlich nicht gut genug</strong></p>
<p>Eine Möglichkeit seien weitere Kooperationen mit anderen Herstellern, sagte der GM-Manager. Opel arbeitet bei Transportern bereits mit Fiat und Renault zusammen. Auch solle die Zusammenarbeit innerhalb des Konzerns verbessert werden. &#8220;Der Opel Astra und der Chevrolet Cruze basieren auf der gleichen Plattform. Vielleicht können sie künftig noch ähnlicher werden.&#8221;</p>
<p>Was ein neuer Sanierungsplan für die Mitarbeiter von Opel und der britischen Schwestermarke Vauxhall hieße, ist unklar. Eine Vereinbarung zwischen Unternehmen und Betriebsrat schützt vorerst vor betriebsbedingten Kündigungen. &#8220;Wir haben einen Vertrag bis 2014&#8243;, sagte Girsky. Ob dieser Vertrag aufgeweicht werden könne oder was danach passiert, dazu äußerte sich der Opel-Aufsichtsratschef nicht.</p>
<p><strong>Chevrolet als Lichtblick für die Amerikaner</strong></p>
<p>Lichtblick für GM in Europa ist derzeit die Hausmarke Chevrolet, die mit günstigen Autos aus vornehmlich koreanischer Produktion punktet. Einen Konflikt mit Opel sieht Girsky nicht. &#8220;Andere Unternehmen verkaufen auch mehr als eine Marke in Europa.&#8221; Wieder führte der GM-Manager Volkswagen ins Feld: Die Marken VW, Skoda oder Audi grenzten sich erfolgreich ab, aber arbeiteten bei der Technik wo nötig zusammen. &#8220;Wenn wir das genauso gut hinkriegen, können wir auch gewinnen.&#8221;</p>
<p>Der scheidende Opel-Betriebsratschef Klaus Franz erhält nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins &#8220;Der Spiegel&#8221; in seiner Affäre um Sonderzahlungen Unterstützung so wohl vun der Unternehmensspitze wie von der IG Metall. &#8220;Wir haben keinerlei Zweifel an der Rechtmäßigkeit&#8221;, zitiert das Magazin einen Opel-Sprecher. Wegen der Sonderzahlungen ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Franz.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>Ermittlungen gegen Opel und Betriebsrat</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/11/ermittlungen-gegen-opel-und-betriebsrat/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 13:46:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/opel_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die Staatsanwaltschaft Darmstadt ermittelt gegen den scheidenden Opel-Betriebsratschef Klaus Franz, wie ein Justizsprecher am Montag bestätigte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Staatsanwaltschaft Darmstadt ermittelt gegen den scheidenden Opel-Betriebsratschef Klaus Franz, wie ein Justizsprecher am Montag bestätigte. </strong><span id="more-43167"></span></p>
<div id="attachment_25065" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/04/opel_stracke_single-234x300.jpg" alt="Opel Stracke" title="Opel Stracke" width="234" height="300" class="size-medium wp-image-25065" /><p class="wp-caption-text">Auch Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke steht im Visier der Ermittler der Staatsanwaltschaft Darmstadt. - Bild: Opel</p></div>
<p>Ebenfalls stehen Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke und Personalchef Holger Kimmes unter dem Verdacht der Untreue.</p>
<p>Hintergrund sind umstrittene Extrazahlungen von bis zu 1.300 Euro monatlich an Betriebsratsmitglieder des Autoherstellers. Der zum Jahresende ausscheidende Betriebsratschef Franz hatte wie auch das Unternehmen die Zahlungen als rechtmäßig verteidigt.</p>
<p><strong>Vorwürfe sind &#8220;völlig abwegig&#8221;</strong></p>
<p>Franz fürchtet die Ermittlungen nach eigenen Worten nicht. &#8220;Ich bin mir sehr sicher, dass sich das Ganze in Wohlgefallen auflösen wird&#8221;, sagte er am Montag der Nachrichtenagentur dpa. Man arbeite derzeit an einer Stellungnahme, erklärte sein Anwalt Jürgen Fischer. Die Staatsanwaltschaft habe bislang nur einige Zeitungsartikel vorliegen. Die Vorwürfe seien &#8220;völlig abwegig&#8221; und zu den pauschalierten Vergütungen der Opel-Betriebsräte werde man ein Gutachten vorlegen.</p>
<p>Franz verteidigte erneut die Sonderzahlungen von Opel an Betriebsratsmitglieder. Es habe sich um pauschale Vergütungen wegen zusätzlichen Arbeitsaufwands gehandelt und stehe völlig im Einklang mit dem Betriebsverfassungsgesetz. Diese Auffassung hatten auch die ebenfalls von der Staatsanwaltschaft verdächtigten Opel-Manager vertreten. Man wolle sich zu laufenden Ermittlungen nicht äußern, lautete am Montag die offizielle Stellungnahme bei Opel. Das Unternehmen hat die Zahlungen vorläufig eingestellt.</p>
<p><strong>Franz rechnet mit Einstellung des Verfahrens</strong></p>
<p>Der 59 Jahre alte Franz wies Spekulationen zurück, sein zum Jahresende geplanter Rückzug als Betriebsratschef stehe mit den Ermittlungen im Zusammenhang. &#8220;Ich habe meine Altersteilzeit bereits im November 2006 vereinbart und stehe seit 2009 im aktiven Teil der Vereinbarung.&#8221; Er habe sein Ausscheiden erst in der vergangenen Woche bekanntgegeben, um auch nach außen als handlungsfähiger Vertreter der Arbeitnehmer wahrgenommen zu werden.</p>
<p>Er halte die Ermittlungen der Staatsanwälte für ein normales rechtsstaatliches Verfahren, nachdem die Vorwürfe gegen Opel und ihn öffentlich in der &#8220;Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung&#8221; erhoben worden waren, sagte Franz. Er rechne mit einer Einstellung des Verfahrens.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/opel">Opel</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Opel-Betriebsrat Franz weist Vorwürfe weiter zurück</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/11/opel-betriebsrat-franz-weist-vorwuerfe-weiter-zurueck/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 12:52:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/klaus_franz-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der scheidende Opel-Betriebsratschef Klaus Franz fürchtet die Untreue-Ermittlungen der Darmstädter Staatsanwaltschaft nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der scheidende Opel-Betriebsratschef Klaus Franz fürchtet die Untreue-Ermittlungen der Darmstädter Staatsanwaltschaft nicht. </strong><span id="more-43145"></span></p>
<div id="attachment_40801" class="wp-caption alignleft" style="width: 227px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/klaus_franz-227x300.jpg" alt="Klaus Franz" title="Klaus Franz" width="227" height="300" class="size-medium wp-image-40801" /><p class="wp-caption-text">Opel-Betriebsrat Franz rechnet trotz der gegen ihn erhobenen Vorwürfe mit einer Einstellung des Verfahrens. - Bild: Opel</p></div>
<p>&#8220;Ich bin mir sehr sicher, dass sich das Ganze in Wohlgefallen auflösen wird&#8221;, sagte er am Montag.</p>
<p>Franz verteidigte erneut die Sonderzahlungen von Opel an Betriebsratsmitglieder von bis zu 1.300 Euro monatlich. Es habe sich um pauschale Vergütungen zusätzlichen Arbeitsaufwands gehandelt und stehe völlig im Einklang mit dem Betriebsverfassungsgesetz. Diese Auffassung hatten auch die ebenfalls von der Staatsanwaltschaft verdächtigten Opel-Manager vertreten.</p>
<p><strong>Vergütungen stehen in Einklang mit dem Betriebsverfassungsgeset</strong>z</p>
<p>Der 59 Jahre alte Franz wies Spekulationen zurück, dass sein zum Jahresende geplanter Rückzug als Betriebsratschef mit den Ermittlungen im Zusammenhang stehe. &#8220;Ich habe meine Altersteilzeit bereits im November 2006 vereinbart und stehe seit 2009 im aktiven Teil der Vereinbarung.&#8221; Er habe sein Ausscheiden erst in der vergangenen Woche bekanntgegeben, um auch nach außen als handlungsfähiger Vertreter der Arbeitnehmer wahrgenommen zu werden.</p>
<p>Er halte die Ermittlungen der Staatsanwälte für ein normales rechtsstaatliches Verfahren, nachdem die Vorwürfe gegen Opel und ihn öffentlich in der &#8220;„Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung&#8221; erhoben worden waren, sagte Franz. Er rechne mit einer Einstellung des Verfahrens.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/franz">Franz</a> <a href="/stichwort/opel">Opel</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>GM hat Sicherheitsproblem mit Elektroauto Volt</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 08:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/chevrolet_volt1-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der US-Autokonzern General Motors sieht sich Bedenken zur Sicherheit des mit großen Hoffnungen gestarteten Elektroautos Volt ausgesetzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der US-Autokonzern General Motors sieht sich Bedenken zur Sicherheit des mit großen Hoffnungen gestarteten Elektroautos Volt ausgesetzt. </strong><span id="more-43110"></span></p>
<div id="attachment_30876" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/chevrolet_volt1-300x208.jpg" alt="Chevrolet Volt" title="Chevrolet Volt" width="300" height="208" class="size-medium wp-image-30876" /><p class="wp-caption-text">Die jüngsten Vorfälle um den Volt könnten schlecht für das Image von Elektroautos sein und auch den Ruf von GM beschädigen. - Bild: GM</p></div>
<p>Die für Autosicherheit zuständige US-Behörde NHTSA begann vergangene Woche eine Untersuchung beim Volt, nachdem in einem bei der Behörde abgestellten Fahrzeug ein Feuer ausbrach.</p>
<p>Das Elektroauto war im Sommer nach einem Unfall bei der NHTSA abgestellt worden. Drei Wochen später hatte der Wagen plötzlich Feuer gefangen und war ausgebrannt. Dies hatte die Aufmerksamkeit der Behörde erregt. Sie führte zwei Crash-Tests mit Fahrzeugen des Modells durch und stellte Funkenflug und auch Feuer fest.</p>
<p><strong>NHTSA hat nur beim Volt Bedenken wegen der Sicherheit</strong></p>
<p>Die NHTSA will nun nicht mehr davon sprechen, dass batteriebetriebene Autos genauso sicher sind wie Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Sie stellte aber auch fest, dass sie außer beim Volt keine Bedenken hat.</p>
<p>Sowohl die NHTSA als auch GM betonen, Besitzer der Volt-Fahrzeuge sollten nicht besorgt sein. Feuer seien erst Tage nach den Unfällen aufgetreten und nicht während des Crashs selbst. Zudem gebe es auch viele Brände bei Autos mit Verbrennungsmotor.</p>
<p>Die Vorfälle könnten jedoch schlecht für das Image von Elektroautos sein und auch den Ruf von GM beschädigen. Der Konzern wollte sich mit dem Volt einen grüneren und fortschrittlicheren Ruf erarbeiten.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/e-mobility">E-Mobility</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>IG Metall benennt Franz-Nachfolger bei Opel</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 14:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/11/wolfgang_schaefer_klug-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die IG Metall hat Wolfgang Schäfer-Klug zum Nachfolger des ausscheidenden Opel-Betriebsratschefs Klaus Franz bestimmt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die IG Metall hat Wolfgang Schäfer-Klug zum Nachfolger des ausscheidenden Opel-Betriebsratschefs Klaus Franz bestimmt. </strong><span id="more-43038"></span></p>
<div id="attachment_42919" class="wp-caption alignleft" style="width: 227px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/11/wolfgang_schaefer_klug-227x300.jpg" alt="Wolfgang Schäfer-Klug" title="Wolfgang Schäfer-Klug" width="227" height="300" class="size-medium wp-image-42919" /><p class="wp-caption-text">Wolfgang Schäfer-Klug wird neuer Betriebsratschef beim Rüsselsheimer Autobauer Opel. - Bild: Opel</p></div>
<p>Der 49-Jährige folge Franz in allen Ämtern nach, teilten Gewerkschaftsvertreter am Donnerstag in Rüsselsheim mit. Damit sind zunächst das Amt des Betriebsratsvorsitzenden am Stammsitz Rüsselsheim und für den Gesamtbetriebsrat sämtlicher deutscher Werke gemeint.</p>
<p>Es gilt zudem als sicher, dass Schäfer-Klug auch den Vorsitz im Europäischen Arbeitnehmerforum von Franz übernehmen wird. Bereits als Assistent von Franz hatte er die Arbeit des Gremiums weitgehend koordiniert. Die General-Motors-Tochter beschäftigt europaweit rund 40 000 Menschen mit Opel- und Vauxhall-Werken unter anderem in Großbritannien, Polen, Spanien und Deutschland.</p>
<p><strong>Schäfer-Klug soll nicht in den Aufsichtsrat einziehen</strong></p>
<p>Die offizielle Wahl im Betriebsrat findet erst am 13. Januar 2012 statt, der Ausgang scheint wegen der klaren Mehrheit der IG Metall in dem Gremium aber sicher. Schäfer-Klug war bislang Assistent des populären Betriebsratschefs Franz.</p>
<p>Nach den Gewerkschaftsplanungen soll er voraussichtlich nicht in den Aufsichtsrat der AG entsandt werden. Dafür ist laut IG Metall die bisherige Stellvertreterin Petra Deichmann vorgesehen. Den bislang von Franz bekleideten stellvertretenden Vorsitz im Aufsichtsrat werde aber voraussichtlich ein anderer Arbeitnehmervertreter übernehmen, hieß es.</p>
<p>Der 59 Jahre alte Franz geht zum Jahreswechsel in den passiven Teil der Altersteilzeit. Er galt in der Krise des Autoherstellers im Jahr 2009 als &#8220;Gesicht von Opel&#8221; und heimlicher Konzernchef. Sein designierter Nachfolger gilt als akribischer Arbeiter. Der promovierte Schäfer-Klug war als Referent des Betriebsrats eingestellt worden, kommt also nicht wie der Lackierer Franz aus der Produktion.</p>
<p>Schäfer-Klug gehört dem Opel-Betriebsrat erst seit 2010 an. Für ihn rückt der 45 Jahre alte Ingenieur Uwe Baum aus dem Entwicklungszentrum in das Gremium nach.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/franz">Franz</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>General Motors nimmt Opel an die kurze Leine</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 18:01:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/opel_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />"Wir müssen in Europa einen besseren Job machen" - die Botschaft vom obersten GM-Lenker Dan Akerson Anfang November war mehr als deutlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Wir müssen in Europa einen besseren Job machen&#8221; &#8211; die Botschaft vom obersten GM-Lenker Dan Akerson Anfang November war mehr als deutlich. </strong><span id="more-42927"></span></p>
<div id="attachment_42844" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/11/stephen_girsky_breit.jpg" alt="Stephen Girsky breit" title="Stephen Girsky breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-42844" /><p class="wp-caption-text">Der neue Opel-Aufsichtsratschef Stephen Girsky hat immer wieder klar gesagt, dass Opel Gewinne schreiben muß. - Bild: GM</p></div>
<p>Im dritten Quartal hatte die Sorgentochter Opel mal wieder Verluste geschrieben. &#8220;Nicht akzeptabel&#8221;, nannte Akerson das &#8211; und setzt dem Opel-Management nun Manager aus den USA vor die Nase. Schon geht die Angst vor Werksschließungen um.</p>
<p><strong>Der neue Aufsichtsratschef kennt Opel</strong></p>
<p>GM-Strategiechef Stephen Girsky wird künftig den Aufsichtsrat führen, Finanzchef Dan Ammann und Asienchef Tim Lee ziehen ebenfalls in das Kontrollgremium ein, das in Sachen Opel das letzte Wort hat.</p>
<p>Vor allem Girsky ist in Rüsselsheim kein Unbekannter. Der 49-Jährige war es, der vor zwei Jahren letztlich den Verkauf an den Autozulieferer Magna verhinderte. So mancher Beobachter hat daraus geschlossen, dass Girsky ein Fürsprecher von Opel ist. &#8220;Er versteht Opel&#8221;, sagte einer, der ihn kennt.</p>
<div id="attachment_29988" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/dan_akerson1-300x257.jpg" alt="Daniel Akerson" title="Daniel Akerson" width="300" height="257" class="size-medium wp-image-29988" /><p class="wp-caption-text">Daniel Akerson macht Nägel mit Köpfen und setzt dem Opel-Management nun Manager aus den USA vor die Nase. - Bild: GM</p></div>
<p><strong>Opel muß Gewinne schreiben</strong></p>
<p>Girsky hat aber auch immer wieder klar gesagt, dass Opel Gewinne schreiben müsse. In seiner Stimme schwang dabei stets etwas Bedrohliches mit &#8211; wie jetzt nach seiner Berufung zum Aufsichtsratschef. Da erklärte Girsky zwar klipp und klar &#8220;GM steht zu Opel&#8221;.</p>
<p>Aber er kündigte gleichzeitig an, &#8220;die Kostenstruktur zu optimieren, Margen zu verbessern und Skaleneffekte innerhalb des Konzerns zu nutzen&#8221;. Das heißt im Klartext: Weiter sparen, mehr zusammenarbeiten, Eigenständigkeit aufgeben.</p>
<p><strong>GM-Aktionäre wollen Gewinne sehen</strong></p>
<p>Die Forderung ist aus GM-Sicht verständlich: Opel und die britische Schwestermarke Vauxhall sind die einzigen Töchter, die einfach nicht auf die Beine kommen und von der Mutter durchgefüttert werden müssen. Das wiederum bringt das GM-Management im fernen Detroit in Erklärungsnot. Die Aktionäre wollen Gewinne sehen, schließlich haben sie ihr Geld in den Autobauer gesteckt. Und jede schlechte Nachricht drückt auf den Kurs, der seit Monaten vor sich hin dümpelt.</p>
<p>2012 werde insgesamt ein schwieriges Jahr für die Branche werden, sagt Autoexperte Stefan Bratzel vom Center of Automotive an der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach. &#8220;Der Punkt ist: Die Kosten müssen weiter runter.</p>
<p>Opel wird sein schlechtes Image behalten, wenn man es nicht schafft, schwarze Zahlen zu schreiben.&#8221; In Europa seien die Kosten für die Werke nach wie vor zu hoch, die Auslastung zu gering. &#8220;Aus meiner Sicht könnte Opel europaweit gut mit einem Werk weniger auskommen&#8221;, sagt Bratzel.</p>
<p><strong>Girsky wird die Schlüsselfigur sein</strong></p>
<p>Von Werksschließungen ist in Detroit &#8211; zumindest offiziell &#8211; nicht die Rede. Dennoch darf sich Opel auf einiges gefasst machen. Girsky gilt als kühler Rechner und scharfer Denker.</p>
<p>Wer ihn trifft, bekommt schnell den Eindruck, dass mit ihm nicht gut Kirschen essen ist. Er war viele Jahre Autoanalyst bei der Investmentbank Morgan Stanley und später Berater. Er kennt die Zahlen, er kennt die Probleme. Girsky sitzt seit Mitte 2009 im GM-Verwaltungsrat und spielte eine wichtige Rolle beim Neustart nach der Pleite.</p>
<div id="attachment_16569" class="wp-caption alignright" style="width: 276px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/01/Bratzel-3761-300p-e1305531695375-276x300.jpg" alt="Stefan Bratzel" title="Stefan Bratzel" width="276" height="300" class="size-medium wp-image-16569" /><p class="wp-caption-text">Stefan Bratzel: &quot;Jedes Mal, wenn ein Quartalsbericht kommt, mit dem GM nicht zufrieden ist, beginnt das große Draufschlagen. Das kann es nicht sein.&quot; - Bild: CAM</p></div>
<p>Girsky weiß aus eigener Anschauung, wohin Misswirtschaft führt. Autoexperte Bratzel warnt aber, dass die Konzernführung nicht zu hart mit Opel ins Gericht gehen dürfe.</p>
<p>Die Führung in Detroit müsse auch Perspektiven geben. &#8220;Jedes Mal, wenn ein Quartalsbericht kommt, mit dem GM nicht zufrieden ist, beginnt das große Draufschlagen. Das kann es nicht sein&#8221;, sagt Bratzel. &#8220;GM braucht Opel. Dazu gehört, dass man mit seiner Tochter vernünftig umgeht.&#8221;</p>
<p><strong>Europa als Verlustbringer</strong></p>
<p>Alleine in den ersten neun Monaten diesen Jahres verlor GM in Europa 580 Millionen Dollar (rund 429 Mio Euro), über die Jahre gesehen sind es etliche Milliarden gewesen.</p>
<p>Dass mitten in dieser Gemengelage Ende 2011 der mächtige Opel-Betriebsratschef Klaus Franz (59) von Bord geht, einer der entschlossensten Vorkämpfer für einen Neustart des Autobauers, sieht Bratzel gelassen: &#8220;Auch wenn es zwischenzeitlich so aussah, als würde Opel alleine agieren, als würde der Betriebsrat Opel führen, Fakt war immer: Opel ist die Tochter eines amerikanischen Unternehmens. Das gilt heute mehr denn je.&#8221;</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/opel">Opel</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Wolfgang Schäfer-Klug soll neuer Opel-Betriebsratschef werden</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 15:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/11/wolfgang_schaefer_klug-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Favorit für die Nachfolge des ausscheidenden Opel-Betriebsratschef Klaus Franz ist nach dpa-Informationen sein bisheriger Assistent Wolfgang Schäfer-Klug.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Favorit für die Nachfolge des ausscheidenden Opel-Betriebsratschef Klaus Franz ist nach dpa-Informationen sein bisheriger Assistent Wolfgang Schäfer-Klug. </strong><span id="more-42918"></span></p>
<div id="attachment_42919" class="wp-caption alignleft" style="width: 227px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/11/wolfgang_schaefer_klug-227x300.jpg" alt="Wolfgang Schäfer-Klug" title="Wolfgang Schäfer-Klug" width="227" height="300" class="size-medium wp-image-42919" /><p class="wp-caption-text">Wolfgang Schäfer-Klug soll neuer Opel-Betriebsratschef werden. - Bild: Opel</p></div>
<p>Unklar blieb am Dienstag, ob er auch die Funktionen als europäischer Belegschaftsvertreter übernehmen soll.</p>
<p>Er war in den vergangenen Jahren als Europa-Referent für den Betriebsrat tätig und bei der Betriebsratswahl 2010 auf der IG-Metall-Liste an dritter Stelle in die Arbeitnehmervertretung gewählt worden.</p>
<p><strong>Franz verläßt überraschend die Brücke</strong></p>
<p>Franz hatte am Dienstag überraschend mitgeteilt, dass er zum Jahreswechsel in die passive Phase der Altersteilzeit eintrete und damit das Unternehmen faktisch verlasse. Er hatte als Gesamtbetriebsratsvorsitzender und stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats in den Jahren 2008/2009 eine entscheidende Rolle im Kampf um dem in letzter Minute abgeblasenen Verkauf des kriselnden Autoherstellers gespielt. Mit ihm geht einer der profiliertesten Köpfe bei dem Autobauer.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/franz">Franz</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>Opel-Betriebsrat Klaus Franz hört auf</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 08:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/12/Klaus-Franz_thumbnail1.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Klaus Franz, der langjährige Betriebsratschef und stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der General-Motors-Tochter Opel, tritt seinen Rückzug an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Klaus Franz, der langjährige Betriebsratschef und stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der General-Motors-Tochter Opel, tritt seinen Rückzug an. </strong><span id="more-42862"></span></p>
<div id="attachment_42324" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/11/klaus_franz_opel_breit.jpg" alt="Klaus Franz Opel breit" title="Klaus Franz Opel breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-42324" /><p class="wp-caption-text">Opels langjähriger Betriebsratschef Klaus Franz zieht sich aus dem aktiven Arbeitsleben zurück und wird zum Jahresende in die Altersteilzeit eintreten. - Bild: dpa</p></div>
<p>Er werde zum Jahresende in die passive Phase der Altersteilzeit eintreten, teilte der 59-Jährige am Dienstag in Rüsselsheim mit. Er könne diesen Schritt nach der erfolgreichen Rettung von Opel guten Gewissens tun. </p>
<p><strong>Überraschende Personalentscheidung</strong></p>
<p>Franz hatte als Gesamtbetriebsratsvorsitzender und stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats in den Jahren 2008/2009 eine entscheidende Rolle im Kampf um dem in letzter Minute abgeblasenen Verkauf des kriselnden Autoherstellers gespielt. Mit ihm geht einer der profiliertesten Köpfe bei dem Autobauer. Als Gesamtbetriebsratsvorsitzender bei Opel hatte sich Franz durch eine große Medienpräsenz teilweise eine größere Bekanntheit erarbeitet als das Opel-Management selbst. </p>
<p>Ob sein Rückzug im Zusammenhang zu den jüngsten Personalentscheidungen bei der Neubesetzung des Opel-Aufsichtsrats stehen, war nicht in Erfahrung zu bringen. Erst gestern hatte es zahlreiche Veränderungen in der Führung des Autobauers gegeben. Nick Reilly schied altersbedingt als Aufsichtsratsvorsitzender aus, sein Nachfolger wird Stephen Girsky.</p>
<p>Der Opel-Mutterkonzern GM schickte zudem zwei Mitglieder aus dem Vorstand des US-Konzerns neu in den Opel-Aufsichtsrat: Es waren dies Tim Lee, President GM International Operations, und CFO Daniel Ammann.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/franz">Franz</a> <a href="/stichwort/opel">Opel</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>Stephen Girsky ist neuer Opel-Aufsichtsratschef</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 18:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/04/girsky_vicechairman-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der General Motors-Manager Stephen Girsky ist neuer Aufsichtsratschef beim deutschen Autobauer Opel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der General Motors-Manager Stephen Girsky ist neuer Aufsichtsratschef beim deutschen Autobauer Opel. </strong><span id="more-42839"></span></p>
<div id="attachment_24673" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/04/girsky_vicechairman-235x300.jpg" alt="GM Girsky Vice Chairman" title="GM Girsky Vice Chairman" width="235" height="300" class="size-medium wp-image-24673" /><p class="wp-caption-text">Stephen J. Girsky: General Motors steht zu Opel und möchte die Marke zu profitablem Wachstum führen. - Bild: GM</p></div>
<p>Der GM-Vize wurde zum Nachfolger von Nick Reilly ernannt, der aus dem Aufsichtsrat ausscheidet, wie Opel am Montag nach einer Sitzung des Gremiums mitteilte.</p>
<p>Das Unternehmen hatte bereits Anfang November bekanntgegeben, dass Reilly im kommenden Frühjahr in den Ruhestand geht.</p>
<p><strong>GM besetzt Opel-Aufsichtsrat mit weiteren Getreuen</strong></p>
<p>Der GM-Strategiechef Girsky war den Angaben zufolge bereits seit Anfang 2010 Aufsichtsratsmitglied der Adam Opel AG.</p>
<p>&#8220;GM steht zu Opel und möchte die Marke zu profitablem Wachstum führen&#8221;, sagte er laut Mitteilung. &#8220;Um das Potenzial der Marke voll ausschöpfen zu können, werden wir weiter daran arbeiten, die Kostenstruktur zu optimieren, Margen zu verbessern und Skaleneffekte innerhalb des Konzerns zu nutzen.&#8221; Das klingt nach Aufräumen auf amerikanische Art.</p>
<p>Der Konzernchef des amerikanischen Autobauers, Dan Akerson, lobte in der Mitteilung Girsky und Opel-Vorstandschef Karl-Friedrich Stracke als zwei erfahrene Persönlichkeiten, &#8220;die Opel weiter voranbringen werden&#8221;.</p>
<p><strong>Opel wieder in den roten Zahlen</strong></p>
<p>Der Rüsselsheimer Autobauer war im dritten Quartal in die roten Zahlen gerutscht, obwohl mehr Autos verkauft wurden als im Vorjahr. GM fuhr 292 Millionen Dollar (213,8 Millionen Euro) operativen Verlust (EBIT) mit seinem Europageschäft um die Hauptmarken Opel und Vauxhall ein.</p>
<p>Im Vorstand von Opel gibt es für den Bereich Fertigung außerdem noch einen Wechsel: Peter Thom wurde zum Nachfolger von Reinald Hoben ernannt, der Anfang kommenden Jahres in den Ruhestand geht. Thom ist derzeit Fertigungsleiter von GM China.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/girsky">Girsky</a> <a href="/stichwort/reilly">Reilly</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>Toyota und GM erwarten in China 2012 wieder stärkeres Wachstum</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 09:31:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/chinaflagge_breit-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der weltgrößte Automarkt China wächst weiter: 2012 dürfte die Nachfrage nach Einschätzung internationaler Autokonzerne wieder um bis zehn Prozent zulegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der weltgrößte Automarkt China wächst weiter: 2012 dürfte die Nachfrage nach Einschätzung internationaler Autokonzerne wieder um bis zehn Prozent zulegen. </strong><span id="more-42781"></span></p>
<div id="attachment_42784" class="wp-caption alignleft" style="width: 277px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/11/kevin_wale_gm-277x300.jpg" alt="Kevin Wale" title="Kevin Wale" width="277" height="300" class="size-medium wp-image-42784" /><p class="wp-caption-text">Kevin Wale: General Motors beziffert die möglichen Wachstumraten in China auf sieben bis zehn Prozent. - Bild: GM</p></div>
<p>Im laufenden Jahr hatte sich das rasante Wachstum auf drei bis 5 Prozent verlangsamt.</p>
<p>Toyota-Manager Etsuo Hattori rechnet für das kommende Jahr mit einem Marktwachstum von &#8220;rund zehn Prozent&#8221;. Der japanische Konzern und seine chinesischen Joint-Venture-Partner würden 2011 das Absatzziel von etwa 900.000 Fahrzeugen erreichen und peilten für 2012 Verkaufszahlen von über eine Million Autos an, sagte Hattori am Rand der Guangzhou-Autoschau am Montag.</p>
<p><strong>GM sieht Wachstumsraten bis zehn Prozent</strong></p>
<p>Der US-Konzern General Motors beziffert die möglichen Wachstumraten auf sieben bis zehn Prozent. Die Beschleunigung des Absatzwachstum werde einer verbesserten Gesamtwirtschaftlichen Lage, einer erwarteten &#8220;Normalisierung&#8221; der Inflation und einer allmählichen Lockerung der Geldpolitik geschuldet sein, sagte GM-China-Chef Kevin Wale am Sonntag in einem Interview.</p>
<p>Eine Vorhersage der Autonachfrage in China sei aber immer noch sehr schwierig. Die Autohersteller hätten mit ihren Prognosen in den vergangenen Jahren fast jedes Mal daneben gelegen. &#8220;Darum konzentrieren wir uns nicht zu sehr auf die Zahlen&#8221;, sagte er. Die zugrundeliegende Nachfrage sei jedoch stark.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/china">China</a> <a href="/stichwort/toyota">Toyota</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>GM glaubt vorerst nicht an Wende in Europa</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 19:54:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/gm_flagge_thumb-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Schwache Auslandsmärkte machen dem US-Autobauer General Motors zu schaffen. Das Europageschäft mit Opel schreibt Millionenverluste.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schwache Auslandsmärkte machen dem US-Autobauer General Motors zu schaffen. Das Europageschäft mit Opel schreibt Millionenverluste. </strong><span id="more-42295"></span></p>
<div id="attachment_29989" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/dan_akerson_breit.jpg" alt="Daniel Akerson breit" title="Daniel Akerson breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-29989" /><p class="wp-caption-text">Dan Akerson: &quot;Das Ergebnis zeigt, dass wir in allen Geschäftsfeldern noch Arbeit vor uns haben, unsere Skaleneffekte besser zu nutzen und unsere Margen in allen Geschäftsbereichen zu verbessern.&quot; - Bild: GM</p></div>
<p>Trotz eines soliden Geschäfts auf dem Heimatmarkt und einer Halbierung der europäischen Verluste räumte der Opel-Mutterkonzern am Mittwoch ein, dass die Wende in Europa in diesem Jahr aufgrund eines sich eintrübenden Umfelds nicht zu schaffen sei.</p>
<p><strong>Keine guten Nachrichten für Opel</strong></p>
<p>&#8220;Die Unsicherheiten, die durch die internationale Schuldenkrise hervorgerufen wurden, haben mittlerweile auch die Automobilindustrie erfasst&#8221;, schrieben Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke und GM-Europapräsident Nick Reilly in einem Brief an die Opel-Mitarbeiter, in den Dow Jones Newswires Einsicht hatte.</p>
<div id="attachment_25065" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/04/opel_stracke_single-234x300.jpg" alt="Opel Stracke" title="Opel Stracke" width="234" height="300" class="size-medium wp-image-25065" /><p class="wp-caption-text">Karl-Friedrich Stracke: Die internationale Schuldenkrise und deren Folgen hat mittlerweile auch die Automobilindustrie erfasst. - Bild: Opel</p></div>
<p>&#8220;Angesichts der Verschlechterung dieser Rahmenbedingungen erwarten wir nicht, unser Ziel zu erreichen, im Kalenderjahr 2011 ein um Sondereffekte und Restrukturierungskosten bereinigtes ausgeglichenes Geschäftsergebnis zu erzielen.&#8221;</p>
<p><strong>Dreistelliger Millionenverlust für GM-Europa</strong></p>
<p>Für den Automobilmarkt in Westeuropa werde mit einem Rückgang von rund 140.000 Neufahrzeugen im Vergleich zu 2010 gerechnet. Besonders betroffen seinen Märkte wie Großbritannien, Italien, Portugal und Spanien, in denen Opel/Vauxhall traditionell hohe Marktanteile besitzt. Es gebe eine deutlich spürbare konjunkturelle Abschwächung.</p>
<p>In den Verkaufszahlen zum dritten Quartal machte sich diese jedoch noch nicht bemerkbar. Von den Marken Opel und Vauxhall wurden 280.000 (Vorjahr: 274.000) an die Kunden übergeben. Der operative Verlust für GM Europa halbierte sich auf 292 Millionen US-Dollar.</p>
<p>Konzernweit fiel das EBIT auf 2,2 (2,3) Milliarden US-Dollar. Das Nettoergebnis sank auf 1,7 (Vorjahr: 2 Milliarden US-Dollar oder 1,03 US-Dollar je Aktie. GM übertraf damit klar die Markterwartungen von 0,96 US-Dollar. Der Umsatz stieg dank des soliden Nordamerika-Geschäfts um sieben Prozent auf 36,7 Milliarden US-Dollar.</p>
<p><strong>Akerson scheint überhaupt nicht begeistert zu sein</strong></p>
<p>&#8220;Solide&#8221; ist aber laut GM-Chairman und CEO Dan Akerson nicht gut genug, &#8220;auch nicht in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld. Das Ergebnis zeigt, dass wir in allen Geschäftsfeldern noch Arbeit vor uns haben, unsere Skaleneffekte besser zu nutzen und unsere Margen in allen Geschäftsbereichen zu verbessern.&#8221;</p>
<p>Investoren reagierten verstimmt auf den Quartalsausweis. Die GM-Aktie gab im frühen US-Handel um 7,5 Prozent nach auf 23,16 US-Dollar</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/opel">Opel</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>Opel-Sanierer Reilly geht vorzeitig</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 16:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wachablösung auf der Kommandobrücke: Der frühere Opel-Chef Nick Reilly wird das Unternehmen im kommenden Jahr verlassen. </strong><span id="more-42099"></span></p>
<div id="attachment_31583" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/nick_reilly_speech-260x300.jpg" alt="Nick Reilly" title="Nick Reilly" width="260" height="300" class="size-medium wp-image-31583" /><p class="wp-caption-text">GM-Europa-Präsident Nick Reilly geht im März 2012 in den Ruhestand. - Bild: GM</p></div>
<p>Wie der Mutter-Konzern General Motors am Montag mitteilte, wird der noch amtierende Aufsichtsratschef der Adam Opel AG im März kommenden Jahres im Alter von 62 Jahren in den Ruhestand gehen.</p>
<p>Bereits zum Jahreswechsel soll er sein Amt als GM-Europa-Präsident an seinen Nachfolger Karl-Friedrich Stracke übergeben. Der 55 Jahre alte Stracke bleibt zudem Vorsitzender der Geschäftsführung bei Opel-Vauxhall und tritt mit sofortiger Wirkung dem operativen GM-Leitungsgremium bei.</p>
<p><strong>Reilly stand für einen harten Opel-Sanierungskurs</strong></p>
<p>Der 61 Jahre alte Waliser Reilly war auf dem Höhepunkt der Opel-Krise im Januar 2010 Opel-Chef geworden und hatte einen harten Sanierungskurs durchgesetzt, nachdem GM sich entschieden hatte, das deutsch-britische Unternehmen weiter in eigener Regie zu führen. Zuvor hatte Reilly die koreanische GM-Tochter Daewoo geleitet. Als Opel-Chef wurde Reilly in diesem Frühjahr von Stracke abgelöst und hatte dann den Vorsitz im Aufsichtsrat übernommen. Dieses Amt behalte er vorläufig, ergänzte ein Opel-Sprecher.</p>
<p>GM-Chef Dan Akerson würdigte die Verdienste des Briten: &#8220;Nach seiner Rückkehr nach Europa gestaltete er dort erfolgreich den Turnaround in einer der turbulentesten Phasen der Unternehmensgeschichte&#8221;, hieß es in einer Mitteilung. Für das zweite Quartal hatte Opel erstmals seit langen Jahren wieder einen operativen Gewinn vermeldet.</p>
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<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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