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GM: Henderson tritt zurück

02.12.2009, 13:42 Uhr

Der bisherige Konzernchef des US-Autobauers General Motors, Fritz Henderson, ist am Dienstag von seiner Position zurückgetreten. An seiner Statt leitet vorübergehend der GM-Verwaltungsratschef Ed Whitacre das Unternehmen in Detroit. [weiter...]

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General Motors gibt sich bei Opel kleinlaut

11.11.2009, 18:14 Uhr

Konzernchef Henderson entschuldigt sich und braucht länger für seinen Sanierungsplan. [weiter...]


GM: Bisheriger Europa-Chef Henderson wird neuer Konzern-CFO

07.12.2005, 0:05 Uhr

General Motors hat den Leiter des Europageschäfts zum CFO des Konzerns berufen. Frederick "Fritz" Henderson soll das Amt von John Devine zu Jahresbeginn 2006 übernehmen und wird damit zugleich Vice-Chairman des Konzerns, wie derUS-Hersteller mitteilte. Nachfolger von Henderson als Chairman von GM Europe wird sein bisheriger Stellvertreter Carl-Peter Forster, der bis Mitte vergangenen Jahres noch Vorstandsvorsitzender bei der Adam Opel AG war. Ferner wird Tim Lee, bisher stellvertretender Leiter für die Fahrzeugproduktion bei GM Europe, neuer Leiter der Fertigung für Nordamerika.Henderson hat GM Europe seit 2004 geführt und war davor in verschiedenen Funktionen für GM tätig, darunter auch beim abgespaltenen und mittlerweile unter Gläubigerschutz operierenden Teilehersteller Delphi sowie bei GMAC, der Finanzsparte des Konzerns. Hendersons Vorgänger Devine wird GM North America noch ein Jahr als Berater bei der laufenden Sanierung zur Seite stehen. Sein Fünfjahresvertrag läuft in diesem Monat aus.Henderson übernimmt das Amt zu einem Zeitpunkt, da GM einerseits mit der Eindämmung der Sozialkosten beschäftigt ist und andererseits mit sinkenden Absatzzahlen kämpft. Im November erst hat GM angekündigt, ihren Stellenabbau auf 30.000 ausweiten und neun Fabriken in Nordamerika schließen zu wollen. Bis Ende 2006 sollen als Folge der Maßnahmen sieben Milliarden US-Dollar eingespart werden.

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General Motors Zukunft: Made in Rüsselsheim

15.07.2005, 0:05 Uhr

GM setzt klar auf Opel Rüsselsheim. Opel wird künftig in Rüsselsheim alle Kompaktwagen (Delta-Plattform) von GM entwickeln. Das Internationale Entwicklungszentrum ITEZ mit 7.000 Mitarbeitern setzte sich damit gegen interne Konkurrenten in Asien und in den USA durch. Bereits vor einem Jahr erhielt Rüsselsheim den Zuschlag für die Entwicklung der neuen Mittelklasse (Epsilon-Plattform) des Konzerns. Im Januar 2006 wird GM in Rüsselsheim außerdem ein neues europäisches Designzentrum eröffnen, in dem neben dem Design für laufende Modellreihen auch das “Advanced Design” beheimatet sein wird. "Damit stärken wir die Verbindung zum ITEZ", bekräftigt Bryan Nesbitt, Executive-Director Design bei GM Europe. Bislang wurde das Design der GM-Marken jeweils separat von den einzelnen Marken geführt. Carl-Peter Forster, Präsident GM Europe, nannte das Design "ein wichtiges Element unserer Produktphilosophie. Diesen zentralen Stellenwert unterstreichen wir mit dem neuen Designzentrum noch klarer."Die schwere Krise von GM in Amerika hat nach den Worten von GM-Europa-Chef Fritz Henderson keine Konsequenzen für die gerade begonnene Sanierung der europäischen Standorte. "Es muss keinen zweiten Restrukturierungsplan geben", sagte der Group Vice President GM Corporation and Chairman GM Europe. Bis Ende dieses Jahres will GM in Europa 10.000 Stellen abgebaut haben. Henderson lässt dem Stellenabbau nun auch neue Modelle für Opel und Saab folgen. Damit sollen die Auslastung in den europäischen Werke verbessert werden. Rüsselsheim wird ab 2008 neben der Vectra-Reihe auch den auf gleicher Plattform basierenden Saab 9-3 fertigen. "Opel wird schon im kommenden Jahr einen sportlichen Geländewagen auf den Markt bringen", kündigte Henderson zudem in einem Interview mit der FAZ an. Dieser soll unterhalb des VW Touareg im Massenmarkt positioniert werden. Gleich zwei neue SUV verspricht die GM-Führung Saab für den US-Markt erhalten, eines davon basierend auf der Epsilon-Plattform, ein zweites auf der großen Lambda-Plattform. Auch die Rückkehr von Opel in die Oberklasse hält Henderson für möglich: "Wir denken in der Tat darüber nach, ein Modell oberhalb des Vectra und des Signum zu bauen."

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GM: Europageschäft auf dem Prüfstand

28.09.2004, 0:05 Uhr

Arbeitsplatzabbau bei GM in Europa scheint unvermeidlich: Wie Europa-Chef Fritz Henderson auf dem Pariser Automobilsalon bestätigte, müssen Maßnahmen zur Kostensenkung auch bei den Personalkosten ansetzen. Er will in den kommenden zwei Monaten ein verschärftes Sanierungskonzept vorlegen. Während Europa-COO Carl-Peter Forster Medienberichte, wonach in Europa 3 000 Stellen wegfallen sollen, als reine Spekulation zurückwies, konnte er aber Personalabbau nicht ausschließen. Laut Forster könnte auch eins der GM-Werke geschlossen beziehungsweise Kapazitäten abgebaut werden. GM-Entwicklungschef Bob Lutz verkündete unterdessen gegenüber der Süddeutschen Zeitung, dass es in Europa künftig “nur noch GM-Werke” geben werde und keine Saab- oder Opel-Fabriken mehr. Die Kosten des Produktionsstandorts Deutschland seien so hoch, dass sich GM die bisherige Struktur von Opel nicht mehr leisten könne. “Opel und Saab können nur im GM-Verbund leben”, sagte Lutz.

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