König der Autobauer: General Motors hängt VW ab
Wieder Pole für General Motors. Und so muss der Volkswagen-Konzern weiter zulegen, um zur weltweiten Nummer Eins der Autobauer aufzusteigen. [weiter...]
Wieder Pole für General Motors. Und so muss der Volkswagen-Konzern weiter zulegen, um zur weltweiten Nummer Eins der Autobauer aufzusteigen. [weiter...]
Das Rennen um die Position des weltgrößten Automobilherstellers spitzt sich nach schwachen Verkaufszahlen von Toyota auf Volkswagen und General Motors zu. [weiter...]
Eigentlich hätte die Automobilbranche allen Grund, sich in Frankfurt selbst zu feiern. Doch Staatsschuldenkrise und Börsenturbulenzen der vergangenen Wochen wirken wie ein Wetterleuchten auf ein neuerliches realwirtschaftliches Gewitter am Horizont. [weiter...]
Optimismus überall: Die Autobranche strotzt in diesen Tagen nur so vor Kraft, eine Rekordmeldung jagt die nächste. Im Sog der Produzenten fahren auch die Zulieferer Rekorde ein. [weiter...]
Die Produktion läuft auf Hochtouren. Der Autozulieferer ElringKlinger sieht weiter eine ungetrübt gute Nachfrage. [weiter...]
Der Automobilzulieferer ElringKlinger ist zuversichtlich, im laufenden Geschäftsjahr das obere Ende der Prognosespanne zu erreichen. [weiter...]
Dank boomender Autokonjunktur und Zukäufen wird der Autozulieferer aus Dettingen an der Ems nach Expertenmeinung im laufenden Jahr seinen Wachstumskurs fortsetzen. [weiter...]
Zum zweiten Mal in Folge sind die europäischen Pkw-Neuzulassungen im Mai 2010 gefallen. In den 27 EU-und vier EFTA-Staaten sank ihre Zahl mit rund 1,165 Millionen Pkw laut ACEA um 8,7 Prozent. [weiter...]
Erstmals in den vergangenen zehn Monaten sind die europäischen Pkw-Neuzulassungen im April 2010 gefallen. In den 27 EU-Staaten und Island, Liechtenstein, Norwegen sowie der Schweiz (EFTA) sank ihre Zahl mit rund 1,171 Millionen Pkw laut ACEA um 6,9 Prozent; in der EU allein waren es mit 1,135 Millionen Einheiten 7,4 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. [weiter...]
Auf fast 1,68 Millionen Neuwagen ist die Zahl der in Europa (EU und EFTA) neu zugelassenen Pkw im März 2010 gestiegen. Auch nach den ersten drei Monaten ist ihre Zahl noch fast zehn Prozent höher alsim Vorjahresvergleich. Renault-Dacia schob sich nach dem ersten Quartal wieder an Position vier der Hersteller mit den größten Marktanteilen bei Pkw-neuzulassungen auf dem Kontinent.
Zahlen von General Motors jetzt neu vorhanden!
Bei den OEMs gab es 2009 global krisenbedingt massive Einbrüche. Die 15 größten Automobilhersteller haben gegenüber 2008 fast fünf Millionen Autos weniger abgesetzt. Statt 59,2 Millionen Kfz, wie im Vorjahr, verkauften sie 2009 nur noch 54,23 Millionen Einheiten. An der Spitze bleibt vorerst der japanische Toyota-Konzern vor GM und Europas Nummer eins, der Volkswagen-Gruppe.
Bei den OEMs gab es 2009 global krisenbedingt massive Einbrüche. Die 15 größten Automobilhersteller haben gegenüber 2008 fast fünf Millionen Autos weniger abgesetzt. Statt 59,2 Millionen Kfz, wie im Vorjahr, verkauften sie 2009 nur noch 54,23 Millionen Einheiten. An der Spitze bleibt vorerst der japanische Toyota-Konzern vor GM und Europas Nummer eins, der Volkswagen-Gruppe.
Bei den größten Automobilherstellern weltweit gab es 2009 krisenbedingt massive Einbrüche. An der Spitze bleibt vorerst der japanische Toyota-Konzern vor GM und Europas Nummer eins, der Volkswagen-Gruppe. Ein aktuelleres Update der Übersicht finden Sie hier!
Dank der in vielen Ländern implementierten Abwrackprämien sind die europäischen Pkw-Neuzulassungen im Krisenjahr 2009 beinahe konstant geblieben. In den 27 EU-Staaten sowie in Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz (EFTA) sank 2009 mit 14,481 Millionen Pkw die Zahl der Neuzulassungen um 1,6% gegenüber 2008, wie der Verband der Europäischen Autohersteller ACEA gerade mitteilte. [weiter...]
Der Anstieg der Pkw-Verkäufe in Europa hat sich auch im August fortgesetzt. Um drei Prozent auf rund 828.000 Fahrzeuge ist der Absatz von Neuwagen laut dem Verband der europäischen Automobilhersteller (ACEA) gestiegen – den dritten Monat in Folge.
Toyota hat 2008 erwartungsgemäß trotz eines eigenen Absatzrückgangs um vier Prozent den US-Konzern General Motors nach über 70 Jahren als weltgrößter Autobauer bei den weltweiten Fahrzeugverkäufen überflügelt. Die Überraschung ist Volkswagen gelungen: Die Wolfsburger ließen nicht nur erstmals Ford, sondern auch wieder knapp die Renault-Nissan-Allianz hinter sich. Auch Daimler schiebt sich ohne signifikante Zuwächse vor seinen stark schwächelnden Ex-Partner Chrysler.
Das Online-Portal Erstausrüster-Atlas 2.0 bietet umfassende Recherchemöglichkeiten bei der Suche nach Zulieferfirmen und deren Bauteilen, Systemen und Modulen für bestimmte Modelle.Erfasst sind alle Pkw-Modelle, die in Europa gefertigt werden. Die zugrunde liegende Systematik umfasst mehr als 700 Bauteile, Systeme und Module.Der neue Erstausrüster-Atlas 2.0 bietet gegenüber der Vorgänger-Version deutlich verbesserte Nutzungsmöglichkeiten. Die Abkehr von einem gedruckten Nachschlagewerk und die Umstellung des Erstausrüsteratlas auf eine Online-Datenbank gestattet nun unter anderem:
Erfasst wurden in der Datenbank bislang Fahrzeugmodelle von 39 OEMs (Stand Herbst 2007), die in Europa produziert werden. Beim Start der Datenbank im Dezember 2007 waren das knapp 250 Fahrzeugmodelle. Mindestens halbjährlich werden neue Fahrzeugmodelle in die Datenbank aufgenommen, so dass stets aktuelle Informationen abrufbar sind. Die Angaben über die in bestimmte Modelle gelieferten Teile basieren auf Angaben der Zulieferer sowie auf eigenen Recherchen von AUTOMOBIL-PRODUKTION.Zahlreiche Suchmöglichkeiten nach
– Wer liefert an Marke x – Wer liefert für Modell y
– Wer liefert Teil a – Wer liefert Teil a an Marke x – Wer liefert Teil a in Modell z
– Welche Teile liefert Firma x – Welche Marken beliefert Firma x – Welche Modelle beliefert Firma xüberzeugen Sie sich selbst – ein kostenfreier, zweiwöchiger Testzugang steht zur Verfügung!Nicht zuletzt weil die Branche sich ständig wandelt, kann die Datensammlung keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Falls Sie beispielsweise einen Zulieferer vermissen, lassen Sie es uns bitte wissen, damit wir ihn aufnehmen und damit die Datenbank weiter optimieren können. Auch über Anregungen und Kritik zu Bedienung und Aufbau der Datenbank freuen wir uns!E-Mail: info-erstausruester@mi-verlag.de
US-Markt: Detroit im MinusIm Juni 2007 kostete die Gallone Benzin bereits fast drei Dollar in den USA, japanische OEMs gaben viel Geld für Kaufanreiz-Programme aus und setzten so Detroit unter Druck. Toyota überholte bei den Pkw-Verkäufen gar Marktführer General Motors.GM verkaufte im Juni 2007 mit 326 300 Einheiten fast ein viertel weniger Neuwagen als im Vorjahresmonat. Dementsprechend verdoppelte sich der Absatzverlust von Januar bis Mai von minus 3,4 auf minus sieben Prozent nach sechs Monaten.Auch Fords Juni-Absatz sank um über acht Prozent auf 247 599 Fahrzeuge. Nur die Marken Lincoln und Land Rover konnten auf wachsende Verkäufe zurückblicken. So wie GM seit Jahresbeginn den Absatz an Autoverleihfirmen geplant um 92 000 Einheiten reduzierte, fuhr auch Ford dieses traditionell margenarme Geschäft um 30 Prozent oder 89 000 Einheiten zurück.Auch DaimlerChryslers Juni-Bilanz war negativ: 183 347 verkaufte Autos sind ein Prozent weniger als im Juni 2006. Der Abstand zu Toyota hat sich allein im Juni mehr als verdoppelt, nach den ersten sechs Monaten auf nun fast 100 000 Einheiten. Allein die Marke Jeep verbuchte ein Plus.Insgesamt wurden im Juni in den USA 1,455 Millionen “light vehicles” verkauft, drei Prozent weniger Fahrzeuge als ein Jahr zuvor. Der Rückgang im ersten Halbjahr liegt bei minus 1,5 Prozent oder 8,246 Millionen Light Vehicles. Autodata rechnet derzeit für das Gesamtjahr 2007 nur noch mit einem Light-Vehicle-Absatz von 15,6 Millionen Einheiten.Asiaten auf RekordjagdDie japanischen OEMs starteten in den USA Kaufanreiz-Programme, die bereits in deutliche Gewinne von Marktanteilen mündeten: Toyota verkündete mit 1,331 Millionen Verkäufen das beste Halbjahresergebnis seiner US-Geschichte. Allein im Juni stieg der Absatz der Japaner um über sechs Prozent auf 245 739 Einheiten und blieb damit nur knapp hinter Ford.Bis auf Subaru konnten auch alle anderen asiatischen Anbieter in den USA im ersten Halbjahr 2007 zulegen: Honda und Nissan verbuchten sowohl im Juni wie auch im ersten Halbjahr deutliche Absatzzuwächse. Hyundai und Honda verzeichneten im Juni neue Verkaufsrekorde, Hyundai und Kia sogar Halbjahresrekorde.US-Absatz der Top-OEMs, Januar bis Juni 2007
| Rang | Hersteller | 1.-6.2007 | 1.-6.2006 | +/- in %* |
| 1 | General Motors | 1 922 762 | 2 066 957 | -7 |
| - Chevrolet | 1 141 796 | 1 232 401 | -7,4 | |
| - GMC | 241 202 | 233 748 | 3,2 | |
| - Pontiac | 175 425 | 203 937 | -14 | |
| - Saturn | 125 621 | 103 461 | 21,4 | |
| - Cadillac | 97 691 | 110 620 | -11,7 | |
| - Buick | 90 183 | 125 116 | -27,9 | |
| - Hummer | 27 108 | 32 795 | -17,3 | |
| - Saab | 17 003 | 17 691 | -3,9 | |
| 2 | Ford gesamt | 1 378 652 | 1 551 510 | -11,1 |
| - Ford | 1 125 016 | 1 292 629 | -13 | |
| - Mercury | 95 192 | 101 249 | -6 | |
| - Lincoln | 73 333 | 64 028 | 14,5 | |
| - Volvo | 53 808 | 59 092 | -8,9 | |
| - Land Rover | 22 842 | 22 863 | -0,1 | |
| - Jaguar | 8 461 | 11 649 | -27,4 | |
| 3 | Toyota/Lexus | 1 331 074 | 1 223 542 | 8,8 |
| - Toyota | 1 170 872 | 1 072 801 | 9,1 | |
| - Lexus | 160 202 | 150 741 | 6,3 | |
| 4 | DaimlerChrysler | 1 231 333 | 1 244 481 | -1 |
| - Chrysler Group | 1 113 093 | 1 129 546 | -1,5 | |
| davon Dodge | 574 223 | 589 097 | -2,5 | |
| davon Chrysler | 291 728 | 322 533 | -9,6 | |
| davon Jeep | 247 142 | 217 916 | 13,4 | |
| - Mercedes-Benz USA | 118 240 | 114 935 | 2,9 | |
| 5 | Honda/Acura | 766 929 | 741 227 | 3,5 |
| - Honda | 675 389 | 644 926 | 4,7 | |
| - Acura | 91 540 | 96 301 | -4,9 | |
| 6 | Nissan/Infiniti | 535 380 | 511 768 | 4,6 |
| - Nissan | 471 584 | 453 877 | 3,9 | |
| - Infiniti | 63 796 | 57 891 | 10,2 | |
| 7 | Hyundai-Kia | 390 987 | 380 613 | 2,7 |
| - Hyundai | 236 595 | 234 035 | 1,1 | |
| - Kia | 154 392 | 146 578 | 5,3 | |
| 8 | BMW Group | 164 338 | 157 246 | 4,5 |
| - BMW | 144 579 | 137 220 | 5,4 | |
| - Mini | 19 759 | 20 026 | -1,3 | |
| 9 | Mazda | 152 683 | 140 704 | 8,5 |
| 10 | Volkswagen | 114 880 | 116 045 | -1 |
| 11 | Subaru | 90 154 | 96 026 | -6,1 |
| 12 | Mitsubishi | 70 357 | 58 361 | 20,6 |
| 13 | Suzuki | 57 488 | 56 959 | 0,9 |
| 14 | Audi | 45 711 | 40 455 | 13 |
| 15 | Porsche | 17 859 | 18 610 | -4 |
Quellen: Unternehmensangaben; in Einheiten; * = evtl. Schwankungen bei der Zahl der Verkaufstage pro Monat bleiben unberücksichtigtUSA: Wechselhafte DeutscheNach Rekorden für Mercedes, Porsche und Audi im Mai legten im Juni 2007 neben Porsche diesmal VW, BMW und Mini zu.Audi: 7 789 Einheiten im Juni 2007 sind ein Minus von 3,1 Prozent gegenüber Vorjahreszeitraum. Damit ist der kontinuierliche Absatzzuwachs vergangener Monate zunächst Geschichte.BMW: 29 394 BMW und Mini im Juni sind ein Zuwachs von sechs Prozent im Vergleich zu Juni 2006. Die Marke BMW fuhr mit 25 220 verkauften Einheiten einen Absatzrekord im Juni und auch im ersten Halbjahr 2007 ein; X3 und X5 legten wieder zu. Mini verkaufte nach Mai auch im Juni 2007 mit 4 174 Fahrzeugen mehr als im Vorjahreszeitraum, liegt aber noch unter dem Halbjahresergebnis von 2006.Mercedes-Benz verkaufte im Juni mit 19 589 Autos fast sechs Prozent weniger als im gleichen Vorjahresmonat. Dennoch erzielte MBUSA das beste Halbjahresergebnis seiner US-Geschichte.Porsche: Unter den 3 267 verkauften Einheiten im Juni in den USA und Kanada konnte der neue Cayenne um 57 Prozent auf 1 187 Fahrzeuge zulegen.VW: 15 Prozent mehr im Juni entsprachen 23 127 Einheiten – bester Verkaufsmonat von Volkswagen of America seit August 2006. Getragen wurden das Ergebnis von Zuwächsen bei Jetta, Rabbit und GTI.US-Marktanteile der Top-OEMs*
| Rang | OEM/Marke | Marktanteil in %** |
| 1. | GM | 22,8 |
| 2. | Toyota | 16,1 |
| 3. | Ford | 15,6 |
| 4. | Chrysler | 13,5 |
| 5. | Honda | 9,3 |
| 6. | Nissan | 6,5 |
| 7. | Hyundai | 2,9 |
| 8. | BMW | 2 |
| 9. | Kia | 1,9 |
| 10. | Mazda | 1,9 |
| 11. | Mercedes | 1,4 |
| 12. | Volkswagen | 1,4 |
| 13. | Subaru | 1,1 |
| 14. | Mitsubishi | 0,9 |
| 15. | Suzuki | 0,7 |
| 16. | Volvo | 0,7 |
| 17. | Audi | 0,6 |
| 18. | Land Rover | 0,3 |
| 19. | Porsche | 0,2 |
| 20. | Saab | 0,2 |
| 21. | Jaguar | 0,1 |
| 22. | Isuzu | 0 |
| Gesamt: 8 242 850 Einheiten | ||
Quellen: Unternehmensangaben/Reuters; * = Light-Vehicle-Absatz von Januar bis einschließlich Juni 2007; ** = RundungsfehlerUS-Top-20 im ersten Halbjahr 2007
| Rang | Marke/Modell | 2007 | 2006 | Rang 2006 | +/- in % |
| 1 | Ford F-Series | 355 438 | 400 177 | 1 | -11,2 |
| 2 | Chevy Silverado | 310 896 | 317 169 | 2 | -2 |
| 3 | Toyota Camry | 240 530 | 218 517 | 3 | 10,1 |
| 4 | Toyota Corolla | 202 221 | 197 303 | 6 | 2,5 |
| 5 | Dodge Ram | 185 257 | 183 174 | 4 | 1,1 |
| 6 | Honda Accord | 182 346 | 178 116 | 5 | 2,4 |
| 7 | Chevrolet Impala | 180 390 | 144 730 | 13 | 24,6 |
| 8 | Honda Civic | 173 800 | 165 056 | 7 | 5,3 |
| 9 | Nissan Altima | 140 253 | 116 959 | 9 | 19,9 |
| 10 | Honda CRV | 104 179 | 72 054 | - | 44,6 |
| 11 | Dodge Caravan | 103 562 | 125 813 | 12 | -17,7 |
| 12 | GMC Sierra | 99 293 | 101 618 | 10 | -2,3 |
| 13 | Ford Focus | 96 732 | 96 396 | 17 | 0,3 |
| 14 | Chevrolet Cobalt | 96 437 | 119 952 | 15 | -19,6 |
| 15 | Ford Econoline/Club Wagon | 94 835 | 90 928 | 21 | 4,3 |
| 16 | Toyota Prius | 94 503 | 48 156 | 33 | 96,2 |
| 17 | Ford Escape | 92 205 | 89 339 | 22 | 3,2 |
| 18 | Toyota RAV4 | 87 124 | 75 015 | 35 | 16,1 |
| 19 | Toyota Tundra | 82 840 | 57 458 | 16 | 44,2 |
| 20 | Honda Odyssey | 80 338 | 88 493 | 20 | -9,2 |
Quelle: Unternehmensangaben; Absatz der bestverkauften Fahrzeuge in den USA, Januar bis einschließlich Juni 2007Der Halbjahresabsatz der 20 bestverkauften Marken und Modelle in den USA stieg um vier Prozent oder 116 756 auf 3,003 Millionen Einheiten. Jeweils zehn US-amerikanische und zehn japanische Marken – darunter Toyotas Hybridmodell Prius – stehen in der Gunst der US-Käufer ganz oben.
US-Markt: GM und Ford sind angezähltAuch wenn Toyota im Dezember 2006 in den USA Ford nicht zum dritten Mal beim Monatsabsatz schlagen konnte: Selbst bei Ford geht man anscheinend laut eigenen Projektionen davon aus, dass die Japaner bereits Ende Januar die neue Nummer zwei im US-Markt sein könnten. Andere Prognose-Institute wie Edmunds.com rechnen spätestens ab Mitte 2007 mit einer dauerhaften Positionierung hinter GM. Den wird Toyota nach den Planungen bei-der OEMs für 2007 bekanntermaßen als weltweit größten Automobilbauer nach über 75 Jahren an der Spitze beerben.Auch beim Jahresabschluss 2006 wird deutlich, welches Tempo Toyota vorlegt: 2005 noch fast eine Viertel Million Einheiten hinter DaimlerChrysler, liegt der Konzern nun über 150 000 vor dem ehemals großen Dritten in den USA. Das ist keine Nasenlänge mehr. Allein Toyotas Premiummarke Lexus verkaufte 2006 in den USA mehr als die BMW Group – inklusive Mini.2006 wurden laut Autodata in den USA 16,556 Millionen Light Vehicles verkauft, 2,6 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Zu den weiteren US-Gewinnern gehörten 2006 auch einige Hersteller auf den unteren Rängen: Suzuki steigerte den Absatz um fast ein Viertel auf erstmals über 100 000 Einheiten. Mit Abstand ist auch das Audi-Ergebnis sehr erfreulich. Die Ingolstädter fuhren einen neuen Absatzrekord ein.
| Rang | Hersteller | 01. bis 12.2006 | 01. bis 12.2005 | +/- in %* |
| 1 | General Motors | 4 124 645 | 4 517 730 | -8,7 |
| - Chevrolet | 2 415 428 | 2 669 932 | -9,5 | |
| - GMC | 481 222 | 566 322 | -15 | |
| - Pontiac | 410 229 | 437 806 | -6,3 | |
| - Buick | 240 657 | 282 288 | -14,7 | |
| - Cadillac | 227 014 | 235 002 | -3,4 | |
| - Saturn | 226 375 | 213 657 | 6 | |
| - Hummer | 71 524 | 56 727 | 26,1 | |
| - Saab | 36 349 | 38 343 | -5,2 | |
| 2 | Ford gesamt | 2 918 674 | 3 168 156 | -7,9 |
| - Ford | 2 433 086 | 2 648 814 | -8,1 | |
| - Mercury | 180 848 | 195 949 | -7,7 | |
| - Lincoln | 120 476 | 123 207 | -2,2 | |
| - Volvo | 115 807 | 123 587 | -6,3 | |
| - Land Rover | 47 774 | 46 175 | 3,5 | |
| - Jaguar | 20 683 | 30 424 | -32 | |
| 3 | Toyota/Lexus | 2 542 524 | 2 260 295 | 12,9 |
| - Toyota | 2 220 090 | 1 957 400 | 13,8 | |
| - Lexus | 322 434 | 302 895 | 6,8 | |
| 4 | DaimlerChrysler | 2 390 585 | 2 529 254 | -5,5 |
| - Chrysler Group | 2 142 505 | 2 304 833 | -7 | |
| davon Dodge | 1 077 579 | 1 179 008 | -8,6 | |
| davon Chrysler | 604 874 | 649 293 | -6,8 | |
| davon Jeep | 460 052 | 476 532 | -3,5 | |
| - Mercedes-Benz USA | 248 080 | 224 421 | 10,5 | |
| 5 | Honda/Acura | 1 509 358 | 1 462 472 | 3,5 |
| - Honda | 1 308 135 | 1252 862 | 4,8 | |
| - Acura | 201 223 | 209 610 | -3,7 | |
| 6 | Nissan/Infiniti | 1 019 249 | 1 076 670 | -5 |
| - Nissan | 898 103 | 940 269 | -4,5 | |
| - Infiniti | 121 146 | 136 401 | 10,9 | |
| 7 | Hyundai-Kia | 749 822 | 730 863 | 2,6 |
| - Hyundai | 455 520 | 455 012 | 0,1 | |
| - Kia | 294 302 | 275 851 | 6,7 | |
| 8 | BMW Group | 313 603 | 307 020 | 2,1 |
| - BMW | 274 432 | 266 200 | 3,1 | |
| - Mini | 39 171 | 40 820 | -4 | |
| 9 | Mazda | 268 786 | 258 339 | 4 |
| 10 | Volkswagen | 235 140 | 224 195 | 4,9 |
| 11 | Subaru | 200 703 | 196 002 | 2,4 |
| 12 | Mitsubishi | 118 558 | 123 992 | -4,4 |
| 13 | Suzuki | 100 990 | 82 101 | 23 |
| 14 | Audi | 90 116 | 83 066 | 8,5 |
| 15 | Porsche | 34 227 | 31 933 | 7,2 |
Quellen: Unternehmensangaben; in Einheiten; * = Schwankungen bei der Zahl der Verkaufstage pro Monat bleiben unberücksichtigt. USA: 2007 mit Dieselschub?Alle deutschen OEMs konnten 2006 mit einem Plus abschließen. Für 2007 bleibt abzuwarten, ob die gemeinsame Diesel-Initiative bereits erste Auswirkungen auf die Absatzzahlen haben wird. Die Deutschen haben sich ja einiges vorgenommen.Audi: Ein Plus von fast 35 Prozent gegenüber Vorjahresmonat erzielte das Unternehmen mit 11 897 verkauften Einheiten im Dezember 2006. Neben dem A4 ist der Q7 ein Absatzbringer.BMW: Die Münchener konnten in den USA im Dezember einen neuen Monatsrekord erzielen. 33 417 verkaufte Einheiten bedeuten ein Plus von 16 Prozent gegenüber Dezember 2005.Mercedes-Benz verkaufte im Dezember 28 115 Einheiten, der zweithöchste Absatzmonat in der bisherigen US-Geschichte des Unternehmens nach Dezember 2005 mit 31 192 abgesetzten Einheiten. Bei E-, S- und Cl-Klasse konnte MBUSA im Dezember 2006 sogar noch zulegen.Porsche verkaufte im Dezember 2006 mit 2 850 Neuwagen elf Fahrzeuge weniger als ein Jahr zuvor.VW setzte im Dezember 19 942 Fahrzeuge ab – minus 23,2 Prozent im Vergleich zu den 25 956 im Dezember 2005.
Acura Division, American Honda Motor Co. Inc. Adam Opel AG American Honda Motor Co. Inc. American Isuzu Motors Inc. American Suzuki Motor Corp. Aston Martin Lagonda Ltd. Audi of America Inc. Automobiles Citroen Automobiles Peugeot BMW AG BMW Manufacturing Corp. Buick Motor Division, General Motors Cadillac Motor Car Division, General Motors Chevrolet Motor Division, General Motors Chrysler Canada Ltd. Chrysler de Mexico, SA Chrysler-Plymouth-Jeep, DaimlerChrysler Daewoo Motor Co. Ltd. DaimlerChrysler AG Ferrari North America Fiat Auto S.p.A. Ford Division, Ford Motor Co. Ford Motor Co. Ford Motor Co. of Canada Ltd. Freightliner Corp. Freightliner of Canada Ltd. Fuji Heavy Industries Ltd. General Motors General Motors de Mexico SA de CV General Motors of Canada Ltd. Hino Diesel Trucks (U.S.A.) Inc. Hino Motors Ltd. Honda Division, American Honda Motor Co. Inc. Honda North America Inc. Hyundai Motor America Hyundai Motor Co. Isuzu Motors America Inc. Isuzu Motors Ltd. Jaguar Cars Kenworth Truck Co. Kia Motors America Inc. Kia Motors Corp. Lexus Division Lincoln Mercury, Ford Motor Co. Mack Trucks Inc. Mazda Motor Corp. Mazda North American Operations Mercedes-Benz Mitsubishi Motor Manufacturing of America Inc. Mitsubishi Motor Sales of America Inc. Navistar International Transportation Corp. Nissan Canada Inc. Nissan Motor Co. Ltd. Nissan Motor Corp. in U.S.A. NUMMI Oldsmobile Paccar Inc. Peterbuilt Motors Co. Peugeot S.A. Pontiac-GMC Division, General Motors Porsche AGRenault V.I. Rolls-Royce Motor Cars Saab Automobile AB Saab Cars USA Inc. Saturn Corp. Sterling Truck Corporation Subaru of America Inc. Subaru-Isuzu Automotive Inc. Suzuki Motor Corp. Toyota Canada Inc. Toyota Motor Corp. Toyota Motor Manufacturing North America Inc. Volkswagen AG Volkswagen of America Inc. Volvo Canada Ltd. Volvo Cars North America Inc.