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Pkw-Absatz im Januar 2010 in Europa gestiegen

16.02.2010, 11:51 Uhr

Anfang 2010 haben die europäischen Pkw-Neuzulassungen gegenüber dem verhaltenen Vorjahresmonat Fahrt aufgenommen. Der Pkw-Absatz in Europa ist im Januar 2010 um 13,0 Prozent auf 1,086 Millionen Fahrzeuge gestiegen.  [weiter...]

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Premium-Hersteller 2009: BMW weiter vorn

03.02.2010, 7:59 Uhr

BMW, Audi und Mercedes-Benz im Marken-Vergleich: Die Münchener mussten zwar mit 11,1 Prozent den stärksten Absatzrückgang der drei Wettbewerber bei ihrer Kernmarke verkraften, liegen aber mit rund 1,069 Millionen verkauften Einheiten weiter an der Spitze.

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Deutschland-Absatz: Schwunglos ins neue Jahr

02.02.2010, 12:12 Uhr

Auf dem deutschen Automarkt wird der Verkauf nach dem Auslaufen der Abwrackprämie deutlich zäher. Im Januar 2010 verkauften die Händler nach KBA-Angaben rund 181.189 Neuwagen, 4,3 Prozent weniger als im bereits schwachen Vorjahresmonat. Schon im Dezember 2009 war die Zahl der Neuzulassungen um 4,6 Prozent auf 215.564 Pkw-Neuzulassungen gegenüber dem Vorjahreszeitraum gesunken. [weiter...]

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3,8 Millionen neue Pkw in 2009

07.01.2010, 13:01 Uhr

In Deutschland sind dank Abwrackprämie im Gesamtjahr mit genau 3,807 Millionen Personenkraftwagen 23,2 Prozent mehr Einheiten zugelassen worden als noch 2008. Im Dezember gingen laut KBA die Neuzulassungen zuletzt um 4,6 Prozent gegenüber Vorjahresmonat auf 215.564 Einheiten zurück – das waren zugleich knapp 23 Prozent weniger als noch im November 2009. [weiter...]

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Mazda legt zu

07.01.2010, 10:16 Uhr

Die Mazda Motors GmbH hat 2009 in Deutschland 60.028 PKWs in verkauft. Damit legte der japanische Autobauer um 6,7 Prozent zu. Nach dem Auslaufen der Abwrackprämie zeichnete sich im Dezember ein Abschwung ab. Trotzdem will Mazda in diesem Jahr einen Marktanteil von zwei Prozent erreichen.

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Weiter auf hohem Niveau

02.12.2009, 16:27 Uhr

Die Pkw-Neuzulassungen in Deutschland im November 2009 liegen mit knapp 280.000 Einheiten rund 20 Prozent über Vorjahresmonat.

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Deutschland: Pkw-Absatz im Juli steigt um knapp 30 Prozent

05.08.2009, 9:54 Uhr

Die staatliche Umwelt-/Abwrackprämie hat den deutschen Autoverkäufen auch im Juli weiter Auftrieb verliehen. [weiter...]

2009 wird schwächstes Absatzjahr seit der Wiedervereinigung

04.12.2008, 0:01 Uhr

Mit weniger als 3,1 Millionen Pkw-Neuzulassungen in Deutschland wird das Jahr 2008 schwächer ausfallen als zuvor erwartet. Noch bis einschließlich August legte der deutsche Markt um zwei Prozent zu, doch in den letzten Monaten "kippte die Konjunktur regelrecht ab", heißt es beim Verband der Automobilindustrie (VDA). Ursachen für den Markteinbruch sei die internationale Finanz- und Wirtschaftskrise.Allein in Deutschland sind im November mit 233.800 rund 18 Prozent weniger Pkw abgesetzt worden. Auch im Dezember wird der Rückgang anhalten. Für das Gesamtjahr 2008 wird nun beim Vertband mit weniger als 3,1 Millionen statt 3,25 Millionen Pkw gerechnet.Keine ErholungAuch die Prognose für 2009 fällt entsprechend düster aus. Mit 2,9 Millionen Neuzulassungen erwartet der VDA-Präsident den schwächsten Pkw-Absatz in Deutschland seit der Wiedervereinigung. Indikator seien für Wissmann die aktuellen Auftragseingänge, die keinerlei Erholung erwarten ließen. "Seit Juli 2008 sind die Bestellungen Monat für Monat rückläufig. Allein im November lagen die Inlandsorder bei minus 28 Prozent."Auch eine eventuell noch etwas schwächere Entwicklung sei aus heutiger Sicht nicht auszuschließen. Export und Pkw-Produktion dürften voraussichtlich zweistellig rückläufig sein. Laut Wissmann brauche es günstige politische Rahmenbedingungen, um das Verbrauchervertrauen zurück zu gewinnen.Nach Auskunft von VDA-Geschäftsführer Dr. Kunibert Schmidt gab es zwar bei den Pkw-Lagerbeständen im Inland keine nennenswerten Erhöhungen. Doch im Ausland hätten die Halden deutlich zugelegt und müssten nun abgebaut werden – mit ein wesentlicher Grund die verlängerten Produktionsstopps über die Weihnachtsfeiertage.Sinkende ExporteDie Exporte deutscher Hersteller leiden durch die rückläufige Entwicklung auf den Weltmärkten. Während im ersten Halbjahr die Ausfuhren noch leicht über dem Niveau des Rekordjahres 2007 lagen, gingen sie im zweiten Halbjahr kräftig zurück. Allein im November um minus 18 Prozent. Damit könnte das Exportvolumen von 4,3 Millionen Pkw im Vorjahr auf 4,1 bis 4,2 Millionen in 2008 sinken.Im Oktober 2008 lagen die Exportrückgänge deutscher Hersteller in Osteuropa laut VDA-Angaben etwa bei ungefähr minus 20 Prozent, in China beispielsweise bei minus zehn Prozent. Im stark eingebrochenen US-Markt haben die deutschen Hersteller hingegen deutlich weniger gelitten als etwa die einheimischen oder asiatischen Anbieter. Im Oktober und November sanken die gesamten Verkäufe des US-Gesamtmarktes um 32 beziehungsweise 37 Prozent. Deutsche Anbieter konnten in diesem sehr schwachen Marktumfeld ihren Marktanteil um einen Prozentpunkt auf aktuell annähernd sieben Punkte erhöhen. Für VDA-Präsident Wissmann ist dies aber kaum ein Trost, stecke dahinter doch ein realer Absatzrückgang der Marken bis einschließlich November um vier Prozent, wenn auch der US-Gesamtmarkt mit 16 Prozent deutlich mehr einbüßte.Auswirkungen auf BeschäftigungAuch der bisherige Beschäftigungsaufbau in der deutschen Automobilindustrie ist mittlerweile zum Stillstand gekommen. Zwar war die Beschäftigung im September mit 761.00 Mitarbeitern noch um 13.500 Stellen höher als im Vorjahresmonat. Doch gegenüber August sank die Zahl der Stammbelegschaften bereits um 1.850 Mitarbeiter.Die Nachfrageabschwächung treffe Hersteller und Zulieferer gleichermaßen, so der VDA-Präsident. Auf die deutlich geringere Nachfrage reagierten Unternehmen mit dem Auslaufenlassen von Zeitarbeitsverträgen, dem Abbau von überstunden sowie der Nutzung der Arbeitszeitkonten der Stammbelegschaft. Zudem seien bereits ungefähr 8.000 bis 10.000 Zeitarbeiter von diesen Kürzungen beziehungsweise dem Stellenabbau betroffen. Neuere Zahlen lägen für Oktober und November noch nicht vor.

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Pkw-Neuzulassungen in Europa – Januar bis September 2008

15.10.2008, 0:05 Uhr

Der Automobilabsatz in Europa (EU- und EFTA-Staaten) ist im September mit gerade 1,305 Millionen Neuzulassungen um 8,2 Prozent zurückgegangen, der schlechteste September-Wert seit 1998. In den vergangenen Jahren war der September nach der Sommerflaute immer ein eher starker Monat, zumal es 2008 im Vergleich zum Vorjahresmonat auch noch zwei Arbeitstage mehr gab. Von den Volumenmärkten schnitt allein Frankreich im September mit einem Plus von 8,4 Prozent gut ab. In Deutschland war die Nachfrage mit minus 1,5 Prozent leicht rückläufig, im August war der Abwärtstrend stärker gewesen. Die größten Verluste hatten die stark von der Immobilienkrise betroffenen Länder Großbritannien und Spanien mit minus 21,2 Prozent beziehungsweise minus 32,2 Prozent zu verzeichnen. Der italienische Markt ging um 5,5 Prozent zurück. Von den deutschen Herstellern konnte im September der Volkswagen-Konzern, vor allem aufgrund einer zweistelligen Zuwachsrate bei Audi, um 1,4 Prozent auf 263.435 Fahrzeuge zulegen. Die BMW Gruppe verzeichnete bei beiden Marken BMW und Mini einen zweistelligen Rückgang und lag im September mit 15,4 Prozent im Minus bei 74.367 Neuzulassungen. Ebenfalls rückläufig waren die Neuzulassungen bei Daimler mit Minus 6,3 Prozent auf 75.604 Einheiten, wobei der prozentuale Rückgang in etwa zu gleichen Teilen auf die Marken Mercedes-Benz und smart zurückging. Im Zeitraum von Januar bis September 2008 fiel der spanische Markt mit minus 22 Prozent zum Vorjahr am stärksten zurück. Auch in Italien (minus 11,3 Prozent) und Großbritannien (minus 7,5 Prozent) fielen die Rückgänge stark aus. Deutschland, der volumenstärkste europäische Markt, liegt nach den den ersten neun Monaten des Jahres 2008 mit 2.371.473 Neuzulassungen oder einer Steigerung um 1,3 Prozent noch leicht im Plus. Seit Jahresbeginn liegt die Zahl der Neuzulassungen bei minus 4,4 Prozent oder absolut 11,710 Millionen Fahrzeuge.

Pkw-Neuzulassungen in Europa nach Herstellern – Januar bis September 2008
Hersteller/Marke Marktanteil  Marktanteil Neuzulassungen +/-
  2008 2007 2008 2007 gg Vj
VW-Gruppe                20,1 19,7 2 349 861 2 411 460 -2,6
-Volkswagen 10,3 10,1 1 211 549 1 238 099 -2,1
-Audi 4,3 4,1 507 169 507 917 -0,1
-Seat 2,3 2,4 268 335 297 549 -9,8
-Skoda 3,1 3 359 738 364 028 -1,2
-Andere 1) 0 0 3 070 3 867 -20,6
PSA-Gruppe               12,7 11,6 1 489 000 1 419 940 4,9
-Peugeot 6,9 6,3 810 484 765 779 5,8
-Citroën 5,8 5,3 678 516 654 161 3,7
FORD-Gruppe               9,8 9,9 1 151 656 1 211 426 -4,9
-Ford 8,3 8,3 975 087 1 012 958 -3,7
-Volvo 1,5 1,6 176 569 198 468 -11
GM-Gruppe                 9,7 10,4 1 139 796 1 269 568 -10,2
-Opel/Vauxhall 8 8,5 935 464 1 047 251 -10,7
-Chevrolet 1,3 1,3 147 628 154 215 -4,3
-Saab 0,4 0,5 52 410 63 763 -17,8
-GM (USA) 0 0 4 294 4 339 -1
RENAULT-Gruppe 8,7 8,5 1 022 114 1 042 098 -1,9
-Renault 7,5 7,5 883 662 917 443 -3,7
-Dacia 1,2 1 138 452 124 655 11,1
FIAT-Gruppe               8 7,9 938 814 964 325 -2,6
-Fiat 6,5 6,1 765 277 749 611 2,1
-Lancia 0,8 0,8 89 487 97 080 -7,8
-Alfa Romeo 0,7 0,9 78 619 113 272 -30,6
-Andere 2) 0 0 5 431 4 362 24,5
BMW-Gruppe                5,5 5,2 647 730 632 574 2,4
-BMW 4,5 4,3 529 189 523 580 1,1
-Mini 1 0,9 118 541 108 994 8,8
TOYOTA-Gruppe             5,4 5,9 631 761 724 862 -12,8
-Toyota 5,2 5,7 608 529 693 433 -12,2
-Lexus 0,2 0,3 23 232 31 429 -26,1
DAIMLER                   5,3 5,2 624 465 640 220 -2,5
-Mercedes 4,7 4,7 547 654 573 808 -4,6
-Smart 0,7 0,5 76 811 66 412 15,7
Nissan                    2,4 1,9 277 081 237 342 16,7
Honda                     1,8 2 215 738 249 111 -13,4
Hyundai                   1,8 1,9 214 304 230 007 -6,8
Suzuki                    1,7 1,8 202 374 218 916 -7,6
Mazda                     1,7 1,5 202 287 187 169 8,1
Kia                       1,6 1,5 188 047 187 879 0,1
Mitsubishi                0,8 0,9 96 706 110 992 -12,9
Jaguar-Land Rover Group  0,8 0,9 89 285 107 820 -17,2
-Land Rover 0,5 0,7 58 327 81 095 -28,1
-Jaguar 0,3 0,2 30 958 26 725 15,8
Chrysler                 0,7 0,7 77 117 91 074 -15,3
Andere **                 1,3 2,6 152 385 315 007 -51,6
Quelle: ACEA; ** geschätzt; Marktanteile und Veränderung zum Vorjahr in Prozent; 1) VW-Gruppe: Andere = Bentley, Bugatti und Lamborghini; 2) Fiat-Gruppe: Andere = Ferrari und Maserati.

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Aktuelle Meldungen der AUTOMOBIL-PRODUKTION, Ausgabe 02/Februar 2007

20.02.2007, 0:05 Uhr

Im PDF-Link finden Sie AUTOMOTIVE AKTUELL, die Meldungsseiten der Februar-Ausgabe 2007 von AUTOMOBIL-PRODUKTION – Das Wirtschaftsmagazin für die Automotive-Elite

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Aktuelle Meldungen der AUTOMOBIL-PRODUKTION, Ausgabe 02/Februar 2007

20.02.2007, 0:05 Uhr

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Global News aus AUTOMOBIL-PRODUKTION, Februar-Ausgabe 02/2007

16.02.2007, 0:05 Uhr

Link zu den Automotive-Global-News-Seiten der Februar-Ausgabe 2007 von AUTOMOBIL-PRODUKTION – Das Wirtschaftsmagazin für die Automotive-Elite

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Europas Top-Ten-Märkte bei Neuzulassungen 2005

20.04.2006, 0:05 Uhr

De zehn größten Automobilmärkte Europas nach Zahl der Neuzulassungen/Verkäufe 2005, inklusive Russland und der Türkei.

Rang Land Neuzulassungen/Verkäufe in Mio. Einheiten
1. Deutschland 3,539
2. Großbritannien 2,785
3. Frankreich 2,489
4. Italien 2,460
5. Spanien 1,917
6. Russland 1,589
7. Türkei 0,720
8. Belgien 0,541
9. Niederlande 0,531
10. Österreich 0,338

Quelle: J.D. Power

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Deutschland: Pkw-Markt im Plus

15.02.2006, 0:05 Uhr

Um 10,8 Prozent stiegen die Pkw-Neuzulassungen in Deutschland im Janaur 2006 gegenüber dem Vorjahresmonat. Insgesamt 223.108 Einheiten wurden neu bei Kraftfahrt-Bundesamt angemeldet. Deutsche Marken wie Audi und VW konnten sogar um über 27 Prozent zulegen. Seat mit plus 63 Prozent und Fiat mit fast 65 Prozent verzeicneten die höchsten Zuwächse. 57,7 Prozent aller Pkw-Anmeldungen waren gewerblich.Quelle: KBA

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Pkw-Neuzulassungen in Tschechien

28.06.2005, 0:05 Uhr

Auch im ersten Quartal 2005 bleibt Skoda Marktführer bei den Pkw-Neuzulassungen in Tschechien. Unter den Topmarken konnten nur Renault und Opel zulegen. Renault-Tochter Dacia belegte mit 550 verkauften Logan Rang elf, nur knapp hinter Fiat. Beliebteste Modelle: Skoda Fabia mit 8 034 Neuwagen, gefolgt vom Octavia (4 194) und dem in der Türkei gebauten Clio-Stufenheckmodell Renault Thalia (1 060).

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Neu zugelassene Diesel-Pkw in Westeuropa 2003

28.05.2004, 0:05 Uhr

Trend zum Diesel ungebrochen: Fast 44 Prozent aller Neuwagenkunden kauften 2003 einen Selbstzünder. Zweistellig konnten außer BMW die Japaner, Volvo und Fiat in Westeuropa zulegen.

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Golf-Auslieferungen ziehen an

13.04.2004, 0:15 Uhr

Im März stieg der VW-Markenabsatz in Westeuropa um fast acht Prozent auf knapp 151.000 Einheiten gegenüber dem Vorjahresmonat. Der Absatzrückgang im ersten Quartal des Jahres beläuft sich damit noch auf 2,2 Prozent oder 331.300 Pkw, nachdem die Verkaufszahlen von VW in Westeuropa im Januar trotz des neuen Golf um mehr als zehn Prozent eingebrochen waren. Vom Zugpferd Golf V verkaufte VW in Westeuropa im März rund 52.200 Fahrzeuge, fast 15 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Insbesondere in Spanien, Portugal, Belgien und den Niederlanden legten die Verkäufe zu. In Deutschland blieben die März-Zuwächse des Golf mit 7,4 Prozent oder 16.000 Einheiten unterdurchschnittlich. In den ersten drei Monaten 2004 wurden damit 1,5 Prozent mehr Golf-Modelle verkauft als im Vorjahresvergleich. In Deutschland lag das Plus mit 35.000 Auslieferungen noch bei 0,1 Prozent.In China stieg der Absatz im März um fast 33 Prozent auf über 70.000 Fahrzeuge. Insgesamt wurden seit Jahresbeginn im Reich der Mitte nach einem schlechten Start im Januar mit knapp 171.000 Einheiten noch 5,5 Prozent mehr verkauft. Dennoch sank der Marktanteil des Konzerns gegenüber dem Vorjahresquartal von fast 35 auf unter 30 Prozent. Eine Ursache des Rückgangs bei VW liegt in der steigenden Zahl ausländischer und lokaler Wettbewerber, die seit der Landesöffnung stark in den Markt drängen.

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