Mercedes-Benz startet Produktion der neuen B-Klasse
Kurz nach der Weltpremiere auf der IAA in Frankfurt ist im Mercedes-Benz-Werk Rastatt die Produktion der neuen B-Klasse angelaufen. [weiter...]
Kurz nach der Weltpremiere auf der IAA in Frankfurt ist im Mercedes-Benz-Werk Rastatt die Produktion der neuen B-Klasse angelaufen. [weiter...]
Das Geschäft brummt, die Bänder laufen an der Kapazitätsgrenze. Verantwortlich für den reibungslosen Ablauf und somit für die Rendite sind Einkauf und Produktion, gesteuert von Wolfgang Bernhard. [weiter...]
Die Ausrichtung auf die Nachfolgegeneration und die hohe Nachfrage nach A- und B-Klasse erfordern im Mercedes-Benz-Werk Rastatt mehr Personal. Daher soll bis Jahresbeginn 2011 die Stammbelegschaft des Werks um rund 400 Mitarbeiter wachsen.
Daimler investiert 600 Millionen Euro in Kompetenzzentrum für Kompaktfahrzeuge und baut eine neue Karosserierohbauhalle. [weiter...]
DaimlerChrysler wird die Zahl der Arbeitsplätze im Werk Rastatt weiter erhöhen. über die 1000 neuen Stellen in Zusammenhang mit der Einführung der neuen A-Klasse hinaus sollen bis Frühjahr 2005 zusätzlich 800 weitere neuen Stellen geschaffen werden. Auch im Industriepark auf dem Werksgelände sollen sich die Arbeitsplätze bei Zulieferern, derzeit 600, bis Frühjahr 2005 verdoppeln.
DaimlerChrysler will im Frühjahr 2005 am Standort Rastatt 1.800 neue Stellen schaffen. Ab 2005 sollen vor Ort vom Nachfolger der A-Klasse jährlich 180 000 Einheiten gebaut werden und zusätzlich ein auf der A-Klasse basierender Kompakt-Van, die neue B-Klasse. Mercedes-Chef Prof. Jürgen Hubbert, der im Oktober die Leitung der Mercedes Car Group an Nachfolger Dr. Eckhard Cordes übergibt, rechnet ab 2006 mit dem Bau und Absatz von bis zu 100 000 Einheiten des Vans, der im Gegensatz zur A-Klasse auch in den USA auf den Markt kommen soll.
Im Rahmen der Reorganisation der Logistik im DaimlerChrysler-Werk Rastatt entstand ein neues Rohbaulieferanten-Logistikzentrum am Standort Muggensturm. Die Bereitstellung der Teile für die A-Klasse und künftig auch für ein weiteres Modell erfolgt im Dreischichtbetrieb über Shuttleverkehr per Trailer direkt in die Produktionshalle. Logistischer Dienstleister vor Ort ist Rhenus.