Nissan ruft in Nord- und Südamerika 600.000 Autos zurück
Der japanische Automobilhersteller Nissan ruft in Nord- und Südamerika 600.000 Fahrzeuge wegen Problemen bei der Batterie und der Lenksäule zurück. [weiter...]
Der japanische Automobilhersteller Nissan ruft in Nord- und Südamerika 600.000 Fahrzeuge wegen Problemen bei der Batterie und der Lenksäule zurück. [weiter...]
Nissan ruft weltweit 2,1 Mio Autos wegen Motorenproblemen zurück in die Werkstätten. Bei den Fahrzeugen bestehe die Gefahr, dass ein elektronisches Bauteil nicht richtig funktioniere, weswegen der Motor während der Fahrt ausgehen könne, teilte Nissan am Donnerstag in Japan mit. [weiter...]
Toyota ruft in Japan, China und den USA massiv Fahrzeuge zurück, allein in den USA rund 740.000 und in Japan über 600.000 Einheiten, unter anderem wegen Problemen mit Bremszylindern. Auch Mercedes-Benz ruft in China 25.305 Fahrzeuge und in den USA rund 85.000 Autos zurück. Und Chrysler muss 26.000 US-Fahrzeuge in die Werkstätten holen. Die beiden westlichen OEMs kämpfen mit Leckagen bei der servounterstützen Lenkung. [weiter...]
Der 16millionste Opel aus Rüsselsheim wurde Mitte Oktober von Opel-Chef Nick Reilly und dem hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier gemeinsam von der Produktionsline gefahren. [weiter...]
BMW ruft hunderttausende Luxuslimousinen der Marken BMW und Rolls-Royce wegen möglicher Probleme mit dem Bremskraftverstärker zurück. Im September sei der Absatz auf Konzernebene um rund 16 Prozent gestiegen, sagte Vorstandsvorsitzender Norbert Reithofer am Rande des Pariser Autosalons. [weiter...]
Der japanische Autohersteller Toyota stoppt in den Vereinigten Staaten den Verkauf eines SUV. Die amerikanischen Händler wurden angewiesen, das Modell GX 460 der Marke Lexus bis zum Abschluss von Sicherheitstests nicht mehr zu verkaufen. [weiter...]
Konzernchef Henderson entschuldigt sich und braucht länger für seinen Sanierungsplan. [weiter...]
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Suzuki musste über 313 000 Kleinwagen dreier verschiedener Modelle wegen defekter Zündung zurückrufen, wie Kyodo News berichtet. Seit 2004 sei es in mindestens zwölf Fällen zu Bränden wegen des Defekts gekommen. Betroffen sind die Modelle Every, Carry und die für Mazda gebauten Scrum, alle zwischen Dezember 1998 und November 2000 gefertigt.Weitere 44 755 Suzuki-Pkw der Marken Wagon R und Chevrolet MW, gefertigt für GM, seien mit defekten Gaspedalkabeln ausgerüstet und wurden ebenfalls zurückgerufen.Auch Toyota beorderte in Japan über 76 000 Minivans zehn verschiedener Modelle in die Werkstätten zurück. Grund: mögliche Defekte an der vorderen Antriebswelle und am Bremskraftverstärker. Bei hohen Temperaturen könnten die Vans im schlimmsten Fall liegen bleiben. Betroffen sind zwischen September 1995 und Oktober 2005 produzierte Fahrzeuge, darunter 3 167 Ambulanzwagen.
Volkswagen muss in den USA 74 000 seiner Fahrzeuge zurückrufen. Grund für die Aufforderung zum Werkstattbesuch sind technische Probleme mit den Benzinpumpen. Sie können im Extremfall zu einem Motorausfall führen. Betroffen sind in erster Linie 47 000 VW Passat, aber auch 20 000 Audi A4 und 7 000 A6 des Modelljahres 2003.