<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>AUTOMOBIL PRODUKTION &#187; Russland</title>
	<atom:link href="http://www.automobil-produktion.de/stichwort/russland/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.automobil-produktion.de</link>
	<description>AUTOMOBIL PRODUKTION</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 10:41:17 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Russlands Automarkt erwartet langsameres Wachstum</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/russlands-automarkt-erwartet-langsameres-wachstum/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/russlands-automarkt-erwartet-langsameres-wachstum/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 13:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Absatz]]></category>
		<category><![CDATA[Automarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=44831</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/vw_kaluga-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der russische Automarkt hat angesichts der Schuldenkrise in Europa seine Erwartungen für dieses Jahr deutlich gebremst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der russische Automarkt hat angesichts der Schuldenkrise in Europa seine Erwartungen für dieses Jahr deutlich gebremst. </strong><span id="more-44831"></span></p>
<div id="attachment_29046" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/vw_kaluga-300x199.jpg" alt="VW Kaluga" title="VW Kaluga" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-29046" /><p class="wp-caption-text">Russlands Automarkt erwartet langsameres Wachstum. - Bild: VW</p></div>
<p>Nach einem Wachstum um 39 Prozent auf 2,6 Millionen verkaufte Fahrzeuge 2011 im Vergleich zum Vorjahr erwartet die Branche für das größte Land der Erde nun noch ein Plus von knapp acht Prozent. 2012 würden vermutlich 2,8 Millionen neue Fahrzeuge in Russland verkauft, sagte der Autoexperte David Thomas von der Vereinigung Europäischer Unternehmen (AEB) am Donnerstag in Moskau.</p>
<p>Die Prognose sei zurückhaltend, sagte Thomas. Für 2011 war lediglich ein Zuwachs von 17 Prozent vorausgesagt worden, weniger als die Hälfte des tatsächlichen Wertes. Insgesamt sei die Stimmung gut. Weiter steht demnach das Ziel, dass Russland den bislang wichtigsten europäischen Automarkt Deutschland überholen wird. Die 4-Millionen-Marke könne bis 2015/2016 geknackt werden, sagte Thomas.</p>
<p>Zum Vergleich: In Deutschland wurden 2011 nach Branchenangaben insgesamt 3,17 Millionen Autos neu zugelassen. Voraussetzung für ein weiteres Wachstum in Russland sei Stabilität, sagte Thomas. Schon zuletzt hätten sich etwa die Finanzierungsangebote von Banken deutlich verbessert. Der einheimische Lada war auch 2011 die mit Abstand am meisten verkaufte Marke in Russland.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/russland">Russland</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/russlands-automarkt-erwartet-langsameres-wachstum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Volkswagen mit neuem Absatzrekord</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/volkswagen-mit-neuem-absatzrekord/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/volkswagen-mit-neuem-absatzrekord/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 10:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Absatzrekord]]></category>
		<category><![CDATA[Automobil]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Klingler]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Kernmarke]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=44526</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/vw_logo_produktion-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Europas größter Autobauer Volkswagen hat im vergangenen Jahr mehr Fahrzeuge verkauft als je zuvor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Europas größter Autobauer Volkswagen hat im vergangenen Jahr mehr Fahrzeuge verkauft als je zuvor. </strong><span id="more-44526"></span></p>
<div id="attachment_30299" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/vw_logo_produktion.jpg" alt="VW Logo Produktion" title="VW Logo Produktion" width="300" height="300" class="size-full wp-image-30299" /><p class="wp-caption-text">2011wurden 5,1 Millionen VW-Autos an Kunden in aller Welt ausgeliefert. - Bild: VW</p></div>
<p>Der Absatz der Marke VW wuchs um 13,1 Prozent, teilte das Unternehmen am Freitag in Wolfsburg mit. Insgesamt wurden 5,1 Millionen Autos an Kunden in aller Welt ausgeliefert, 2010 waren es 4,5 Millionen gewesen.</p>
<p>Konzernvertriebsvorstand Christian Klingler sagte, der neue Kleinwagen Up und die neuen Modelle von Passat, Jetta und Beetle seien hervorragend gestartet und hätten die Wettbewerbsposition von Volkswagen deutlich gestärkt.</p>
<p><strong>Deutliche Zuwächse auf den wichtigen Wachstumsmärkten</strong></p>
<p>Auf wichtigen Wachstumsmärkten verzeichnete die Marke Volkswagen große Zuwächse. In China wuchs der Absatz um 13,8 Prozent auf 1,72 Millionen Fahrzeuge, in den USA um 26,3 Prozent auf rund 324.000. In Russland legten die Auslieferungszahlen um mehr als 100 Prozent auf 118.000 zu, in Indien um 151,0 Prozent auf 76.000.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/volkswagen-mit-neuem-absatzrekord/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Droht dem Automobilmarkt ein Einbruch?</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/12/droht-dem-automobilmarkt-ein-einbruch/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/12/droht-dem-automobilmarkt-ein-einbruch/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 10:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Absatz]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Einbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Rezession]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenstaaten]]></category>
		<category><![CDATA[Schwellenländer]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=43660</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/neuwagen_zdk-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die Automobilbranche erlitt in den Jahren 2008 bis 2009 eine beispiellose Krise, im Zuge derer die Produktion um 15,5 Prozent auf 61,8 Millionen Fahrzeuge absackte. Wird sich das Krisenszenario wiederholen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Automobilbranche erlitt in den Jahren 2008 bis 2009 eine beispiellose Krise, im Zuge derer die Produktion um 15,5 Prozent auf 61,8 Millionen Fahrzeuge absackte. Wird sich das Krisenszenario wiederholen? </strong><span id="more-43660"></span></p>
<div id="attachment_30809" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/neuwagen_zdk-300x217.jpg" alt="Neuwagen ZDK" title="Neuwagen ZDK" width="300" height="217" class="size-medium wp-image-30809" /><p class="wp-caption-text">Nach den durch Anreizprogramme ausgelösten Steigerungen bei Kfz-Neuanmeldungen ist jetzt mit einer Stabilisierung zu rechnen - Bild: ZDK</p></div>
<p>Als Reaktion auf den im Jahr 2009 eintretenden freien Fall wurden in vielen Ländern Förderprogramme und sonstige Anreize zur Ankurbelung des Kfz-Verkaufs eingeführt, so dass sich der Markt im Jahr 2010 mit einem Anstieg von 26 Prozent stark erholen konnte. &#8220;Der Weltmarkt lief im Jahr 2011 bei einem Jahreswachstum von 5 Prozent und einer Produktion von annähernd 82 Millionen Kraftfahrzeugen wieder richtig rund,&#8221; so Wilfried Verstraete, Vorsitzender des Konzernvorstands der Euler Hermes. &#8220;In den Entwicklungsländern scheint die Nachfrage im Automobilmarkt etwas nachzulassen, so dass wir nunmehr davon ausgehen, dass das Wachstum 2012 im besten Fall bei 5 Prozent stabil bleibt.</p>
<p><strong>Produktion: Neue Märkte die ausschließlichen Wachstumstreiber</strong></p>
<p>Die Automobilproduktion ist in den letzten fünf Jahren weltweit um 11 Prozent gestiegen. In diesem Zeitraum haben sich Europa (-11 Prozent), Nordamerika (-22 Prozent) und Japan (-34 Prozent) jedoch stark unterdurchschnittlich entwickelt. Vielmehr sorgten die Entwicklungsländer, allen voran China, das ein Wachstum von 123 Prozent aufwies, für das Branchenwachstum.</p>
<p>In Lateinamerika stieg die Nachfrage aufgrund des steigenden BIP pro Kopf und des niedrigen Motorisierungsgrades,1 so dass die dortige Automobilbranche um 24 Prozent wachsen konnte. In Asien wurde trotz des außergewöhnlichen Rückgangs des japanischen Markts ein Wachstum von 40 Prozent verzeichnet.</p>
<p>Die Kfz-Hersteller konnten sich angesichts des Einbruchs einiger der reiferen Automobilmärkte teilweise anpassen. Ein Beispiel sind die Vereinigten Staaten, in denen die Branche nach der weitreichenden Umstrukturierung der Produktionsanlagen wieder Gewinne erwirtschaftet. In den Jahren zwischen 2000 und 2009 wurde die Belegschaft sowohl bei den Automobilherstellern als auch bei den Zulieferern aufgrund der zurückgegangenen Produktion um die Hälfte reduziert.</p>
<p>Die Lage in Europa ist differenzierter zu betrachten: Nur in Deutschland ist es gelungen, das vor Ausbruch der Krise herrschende Produktionsniveau wieder zu erreichen, während die Produktionsvolumen in den Ländern Spanien, Frankreich und Italien gegenüber dem Stand 2007 um 20 Prozent bzw. 36 Prozent bzw. 38 Prozent geschrumpft sind. Diese drei Märkte hatten an den Folgen der Nachfrageabschwächung zu leiden. Hinzu kommt jedoch im Falle von Frankreich und Italien auch die Produktionsverlagerung in kostengünstigere Regionen.</p>
<p>In Japan, wo sich im Jahr 2011 das verheerende Erdbeben und der Tsunami ereigneten, ist die Erholung der Automobilbranche noch schwächer als in Europa. Die Wettbewerbsfähigkeit des Landes hat durch die starke Aufwertung des Yen gegenüber dem Euro arg gelitten.</p>
<p>Gleichzeitig bleiben die koreanischen Automobilhersteller von der Krise jedoch scheinbar völlig verschont und gewinnen auch weiterhin Marktanteile, so dass sie bereits im Jahr 2010 einen Anteil von 7,5 Prozent zur Weltproduktion (2005: 4,6 Prozent) beitrugen.</p>
<p><strong>Kfz-Neuanmeldungen: Nach den durch Anreizprogramme ausgelösten Steigerungen ist jetzt mit einer Stabilisierung zu rechnen</strong></p>
<p>Nach zwei positiven Jahren zeigt sich der chinesische Markt bei einer Wachstumsprognose für den Zeitraum 2011-2012 von &#8220;lediglich&#8221; 4-5 Prozent etwas schwächer. Das Potenzial dieses Marktes, in dem der Motorisierungsgrad (5 Prozent) gerade einmal einem Zwölftel des europäischen Werts (60 Prozent) entspricht, steht jedoch nach wie vor außer Frage.</p>
<p>In Indien, dem anderen wichtigen Entwicklungsland, schrumpfte der Markt im Jahr 2011 im Zuge der Zinsentwicklung, die schwindelerregende Höhen erreichte, sowie des Misserfolges des ultrabilligen Autos, sollte sich jedoch im Jahr 2012 stabilisieren können. Das Land weist trotzdem auch weiterhin ein sehr großes langfristiges Potenzial auf.</p>
<p>Der brasilianische Markt stabilisiert sich auch in den Jahren 2011-2012 (2012: + zwei Prozent) aufgrund der steigenden Preise für Importautos, die stark versteuert werden, sowie der steigenden Zinsen. Der russische Markt profitierte 2011 weiterhin von einem Abwrackprämienprogramm; das Wachstum dürfte jedoch 2012 ganz versiegen (0 Prozent).</p>
<p>Nach dem starken Einbruch der Jahre 2008 bis 2010 erholt sich der US-Markt seitdem im Rahmen von Ersatzbeschaffungsmaßnahmen und dürfte 2012 um acht bis zehn Prozent wachsen.</p>
<p>Nach dem katastrophalen Jahr 2011, in dem der Markt um 15 Prozent einbrach, entsteht 2012 in Japan eine technische Erholung (8 Prozent). Es handelt sich hierbei jedoch nur um eine vorübergehende Verbesserung, da der japanische Markt langfristig strukturell schrumpft und in absehbarer Zeit kaum in der Lage sein dürfte, das Niveau, das vor Ausbruch der Krise herrschte, wieder zu erlangen.</p>
<div id="attachment_43664" class="wp-caption alignright" style="width: 216px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/12/wilfried_verstraete-216x300.jpg" alt="" title="Wilfried Verstraete" width="216" height="300" class="size-medium wp-image-43664" /><p class="wp-caption-text">Wilfried Verstraete: &quot;Die Automobilhersteller stehen vor mehreren Herausforderungen. Sie müssen unter anderem ihre Angebote und Kfz-Sortimente den neuen Anforderungen der Entwicklungsländer anpassen.&quot; - Bild: Euler Hermes</p></div>
<p><strong>Steht die europäische Automobilindustrie vor dem Auseinanderbrechen?</strong></p>
<p>Das Kfz-Absatzvolumen ging 2011 auch weiterhin in Europa, besonders im Süden, zurück. &#8220;Der europäische Automobilmarkt befindet sich leider noch weit unter dem Niveau, das vor Ausbruch der Krise erreicht wurde, und zwar um mindestens noch 15 Prozent&#8221;, sagt Ludovic Subran, Chefvolkswirt bei Euler Hermes. &#8220;Die wirtschaftliche Realität hat den Markt inzwischen eingeholt. Da die Anreizmaßnahmen nunmehr ausgelaufen sind und Sparbemühungen an ihre Stelle treten, wird die Automobilbranche weiterhin in einer schwierigen Lage bleiben und dürfte nächstes Jahr um weitere drei bis fünf Prozent schrumpfen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Sehr unterschiedliche Trends zeichnen sich allmählich innerhalb Europas ab,&#8221; sagte er weiter. Die Märkte in Großbritannien, Italien und Spanien liegen immer noch 20 bis 50 Prozent unter dem Niveau, das vor Ausbruch der Krise erreicht worden war, wobei eine Erholung im Jahr 2012 eher unwahrscheinlich ist. Bei für das Jahr 2012 erwarteten Kfz-Neuanmeldungen von 3,1 Millionen (-1,5 Prozent ggü. 2011) stabilisiert sich hingegen der deutsche Markt annähernd bei dem Wert, der 2008 verzeichnet wurde.</p>
<p>Der französische Markt profitiert weiterhin von verschiedenen Maßnahmen zur Ankurbelung des Kfz-Verkaufs. &#8220;Es herrschen schwierige Marktbedingungen,&#8221; sagt jedoch Yann Lacroix, Leiter Branchenanalyse bei Euler Hermes. &#8220;Wir beobachten zur Zeit einen starken Bestellrückgang, der im Jahr 2012 das Wachstum um 10 Prozent nach unten drücken dürfte, so dass Frankreich den schwersten Einbruch Europas erleben wird. Mit 2,2 Prozent erreicht die Profitabilität der französischen Autohersteller darüber hinaus gerade einmal ein Drittel des deutschen Werts.&#8221;</p>
<p>Als Fazit bleibt daher festzuhalten, dass durch die Krise der Jahre 2008 und 2009 die Verlagerung der Autoproduktion in die Entwicklungsländer an Dynamik gewonnen hat. Diese Märkte werden 2011 bis 2012 weiterhin für Wachstum sorgen, obwohl auch sie Anzeichen einer Wachstumsverlangsamung aufweisen.</p>
<p>&#8220;Die Automobilhersteller stehen vor mehreren Herausforderungen. Zum einen müssen sie ihre Angebote und Kfz-Sortimente den neuen Anforderungen der Entwicklungsländer anpassen. Zum anderen sind sie gezwungen, die Gründung von Industriepartnerschaften in den Bereichen Produktinnovation sowie Produktion zu forcieren, um ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu sichern. Ein Beispiel hierfür sind die unbedingt erforderlichen Investitionen zur Entwicklung eines gewinnträchtigen &#8220;grünen&#8221; Autos&#8221;, resümiert Wilfried Verstraete.</p>
<p><em>Euler Hermes/Wilfried Verstraete</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/12/droht-dem-automobilmarkt-ein-einbruch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/12/wilfried_verstraete-180x180.jpg" length="0"  type="image/jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Continental legt Grundstein in Kaluga</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/11/continental-legt-grundstein-in-kaluga/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/11/continental-legt-grundstein-in-kaluga/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 15:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Continental]]></category>
		<category><![CDATA[Kaluga]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Reifenwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Zulieferer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=43223</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/11/continental_kaluga-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Automobilzulieferer Continental setzt mit seinem Sonder-Investitionsprogramm von mehr als einer Milliarde Euro in der Reifen-Division weiter auf Wachstum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Automobilzulieferer Continental setzt mit seinem Sonder-Investitionsprogramm von mehr als einer Milliarde Euro in der Reifen-Division weiter auf Wachstum. </strong><span id="more-43223"></span></p>
<div id="attachment_43225" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/11/continental_kaluga.jpg" alt="Continental Kaluga Grundsteinlegung" title="Continental Kaluga Grundsteinlegung" width="300" height="268" class="size-full wp-image-43225" /><p class="wp-caption-text">Projektleiter Georgy Rotov, Reifenvorstand Nikolai Setzer und der 1. Vize-Gouverneur Maxim Akimov (v.l.n.r.) bei der Grundsteinlegung in Kaluga. - Bild: Continental</p></div>
<p>Heute wurden in Kaluga zusammen mit der Regierung der Region Kaluga die Investitionsverträge über insgesamt rund 240 Millionen Euro für das neue Pkw-Reifenwerk in Kaluga unterzeichnet und im Rahmen einer feierlichen Zeremonie der Grundstein gelegt.</p>
<p>Das starke erwartete Wachstum in Russland ist besonders mit einer gezielten Ansiedlungspolitik für die Fahrzeugindustrie verbunden, mit dem Ergebnis, dass bereits mehrere internationale Automobilhersteller und Zulieferer Produktionsstätten am Standort Kaluga errichtet haben.</p>
<p><strong>Wachstum in den aufstrebenden Märkten</strong></p>
<p>Continental will in den nächsten Jahren besonders in den aufstrebenden Märkten überproportional und profitabel wachsen. Neben Russland erweitert Continental dafür auch in Brasilien, den USA und Europa die Produktionskapazitäten, um die weltweit steigende Nachfrage langfristig bedienen zu können.</p>
<p>Die langfristigen Pläne von Continental in Kaluga sind so angelegt, dass die Jahreskapazität zeitnah auf acht Millionen Pkw-Reifen ausgebaut werden kann. Continental wird in dem neuen Werk vor allem Sommer- und Winterreifen der für den russischen Markt wichtigen Konzern-Marken Continental, Gislaved, Barum und Matador herstellen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/continental">Continental</a></strong></p>
<p><em>ampnet/nic</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/11/continental-legt-grundstein-in-kaluga/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/11/continental_kaluga-180x180.jpg" length="0"  type="image/jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Mazda plant Produktion in Russland</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/11/mazda-plant-produktion-in-russland/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/11/mazda-plant-produktion-in-russland/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 12:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Absichtserklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Joint Venture]]></category>
		<category><![CDATA[Mazda]]></category>
		<category><![CDATA[OJSC Sollers]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Werk]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=43154</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/mazda_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der japanische Autobauer Mazda und der russische Konzern OJSC Sollers haben eine Absichtserklärung über ein gemeinsames Werk unterzeichnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der japanische Autobauer Mazda und der russische Konzern OJSC Sollers haben eine Absichtserklärung über ein gemeinsames Werk unterzeichnet. </strong><span id="more-43154"></span></p>
<div id="attachment_22332" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/mazda_japan-300x237.jpg" alt="Mazda Japan" title="Mazda Japan" width="300" height="237" class="size-medium wp-image-22332" /><p class="wp-caption-text">Mazda und OJSC Sollers planen gemeinsame Fahrzeugproduktion in Russland. - Bild: Mazda</p></div>
<p>In Wladiwostok im Osten Russlands ist die Produktion verschiedener Mazda Fahrzeuge für den russischen Markt geplant.</p>
<p>Sollers ist eines der führenden russischen Unternehmen auf dem Automobilsektor. Zu seinen Aufgabengebieten gehören die Produktion, der Vertrieb und die Wartung von Fahrzeugen.</p>
<p><strong>Russischer Markt mit Wachstumspotenzial</strong></p>
<p>Russland ist für Mazda &#8211; hinter Deutschland &#8211; der zweitstärkste Markt in Europa mit stetig weiter steigenden Verkaufszahlen. Von Januar bis September 2011 konnte das Unternehmen dort 28.000 Fahrzeuge absetzen. Dies entspricht einem Anstieg von 77 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/mazda">Mazda</a> <a href="/stichwort/ojsc-sollers">OJSC Sollers</a></strong></p>
<p><em>kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/11/mazda-plant-produktion-in-russland/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Renault steigert Umsatz trotz Problemen in Europa</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/10/renault-steigert-umsatz-trotz-problemen-in-europa/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/10/renault-steigert-umsatz-trotz-problemen-in-europa/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 06:40:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Absatz]]></category>
		<category><![CDATA[Automobil]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Carlos Ghosn]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Renault]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=41721</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/02/renault-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der französische Autobauer Renault verzeichnet trotz Problemen auf dem europäischen Heimatmarkt Rekordabsätze und steigende Erlöse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der französische Autobauer Renault verzeichnet trotz Problemen auf dem europäischen Heimatmarkt Rekordabsätze und steigende Erlöse. </strong><span id="more-41721"></span></p>
<div id="attachment_22420" class="wp-caption alignleft" style="width: 283px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/carlos_ghosn-283x300.jpg" alt="Carlos Ghosn" title="Carlos Ghosn" width="283" height="300" class="size-medium wp-image-22420" /><p class="wp-caption-text">Carlos Ghosn: Die Zahl der verkauften Fahrzeuge sei dank der starken Nachfrage aus Ländern wie Brasilien und Russland deutlich gestiegen. - Bild: Renault</p></div>
<p>In der Periode Juli bis September stieg der Konzernumsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 11,9 Prozent auf 9,75 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstagabend mitteilte.</p>
<p>Die Zahl der verkauften Fahrzeuge sei dank der starken Nachfrage aus Ländern wie Brasilien und Russland auf 632.412 Einheiten gestiegen. Dies entspreche einem Plus von 6,7 Prozent und sei ein neuer Spitzenwert, teilte Renault mit. Das Wachstum übertreffe deutlich den Weltmarktschnitt von 3,7 Prozent.</p>
<p><strong>Trotz Rückgang in Europa rechnet Renault mit einem positiven Jahresergebnis</strong></p>
<p>Wesentlich düsterer sah es für Renault jedoch auf dem Heimatmarkt Europa aus. Dort gingen die Verkaufszahlen um 4,4 Prozent zurück, während der Gesamtmarkt um 1,4 Prozent wuchs.</p>
<p>Für das Gesamtjahr 2011 rechnet Renault für die Fahrzeugsparte mit einem operativen freien Cash Flow mehr als 500 Millionen Euro.</p>
<p>Am Vortag hatte Renault-Konkurrent PSA Peugeot Citroën ebenfalls von Problemen auf dem Heimatmarkt berichtet. PSA will nun ein Sparprogramm aufsetzen und Tausende Stellen streichen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/renault">Renault</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/10/renault-steigert-umsatz-trotz-problemen-in-europa/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Opel nimmt russischen Markt in Angriff</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/10/opel-nimmt-russischen-markt-in-angriff/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/10/opel-nimmt-russischen-markt-in-angriff/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 21:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Automobil]]></category>
		<category><![CDATA[Ford]]></category>
		<category><![CDATA[Karl-Friedrich Stracke]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Opel]]></category>
		<category><![CDATA[Osteuropa]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=41368</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/04/opel_stracke_single-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Rüsselsheimer Autobauer Opel hat zum Spurt im hart umkämpften Wettbewerb um den russischen Automarkt angesetzt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Rüsselsheimer Autobauer Opel hat zum Spurt im hart umkämpften Wettbewerb um den russischen Automarkt angesetzt. </strong><span id="more-41368"></span></p>
<div id="attachment_25065" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/04/opel_stracke_single-234x300.jpg" alt="Opel Stracke" title="Opel Stracke" width="234" height="300" class="size-medium wp-image-25065" /><p class="wp-caption-text">Karl-Friedrich Stracke: &quot;Wir können in Russland fast unser gesamtes Portfolio produzieren.&quot; - Bild: Opel</p></div>
<p>&#8220;Wir streben in den nächsten zwei bis drei Jahren fünf Prozent Marktanteil an&#8221;, sagte Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke im Gespräch mit der &#8220;Financial Times Deutschland&#8221; (Freitag).</p>
<p>Derzeit liegt die GM-Tochter bei 2,6 Prozent &#8211; und damit hinter den Erzrivalen Ford und Volkswagen. &#8220;In diesem Jahr haben wir schon rund 50.000 Fahrzeuge auf dem russischen Markt verkauft, und ich bin optimistisch, dass wir das kontinuierlich ausbauen werden&#8221;, sagte Stracke. Um seinen Plan &#8211; die Verdopplung des Marktanteils &#8211; umzusetzen, muss Opel den Absatz nahezu verdreifachen.</p>
<p><strong>GM stellt Produktionskapazitäten zur Verfügung</strong></p>
<p>&#8220;Wir können in Russland fast unser gesamtes Portfolio produzieren&#8221;, sagte Stracke, der mit Fertigungsstätten in Sankt Petersburg und Kaliningrad eine gute Basis sieht. &#8220;Opel profitiert hier ganz klar davon, Teil des GM-Verbunds zu sein.&#8221;</p>
<p>General Motors gehört seit Jahren mit seiner Tochter Chevrolet zu den stärksten ausländischen Marken in Russland. GM werde eine weitere Schicht in Sankt Petersburg einführen und die lokale Produktion damit deutlich ausbauen. &#8220;Opel nutzt einen Teil dieser neuen Kapazitäten&#8221;, kündigte der 55-jährige Ingenieur an.</p>
<p><strong>Opel genießt guten Ruf in Russland</strong></p>
<p>Opel genießt auf dem russischen Markt einen ausgezeichneten Ruf, millionenschwere Marketingkosten entfallen daher. &#8220;In den nächsten drei bis vier Jahren streben wir 100.000 Autos für den Export an. Dieses Jahr werden es zwischen 35.000 und 40.000 Fahrzeuge sein &#8211; Russland nicht mitgerechnet&#8221;, so Stracke.</p>
<p>Opel sitzt in der Wachstumsfalle. Für eine Premiummarke ist der Autobauer nicht exklusiv genug, für einen Volumenhersteller fehlen ihm Stückzahlen. Russland könnte ein Teil des Befreiungsschlags sein. Anders als die ärgsten Konkurrenten Ford und VW fehlt Opel eine starke Position auf Wachstumsmärkten wie China.</p>
<p><strong>2012 soll die schwarze Null stehen</strong></p>
<p>Gerade angesichts einer Schuldenkrise ist das ein Risiko. &#8220;Keiner kann momentan vorhersagen, wie sich die Situation an den Finanzmärkten auf die Realwirtschaft auswirken wird&#8221;, sagte Stracke. Dennoch hält er am Ziel fest, 2012 mit Opel erstmals wieder Gewinne einzufahren. Für 2011 ist zumindest eine schwarze Null angestrebt. &#8220;Außerdem wollen wir mehr Autos verkaufen als in diesem Jahr, in dem wir rund 1,3 Millionen Fahrzeuge anvisieren&#8221;, so der Manager.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/russland">Russland</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/10/opel-nimmt-russischen-markt-in-angriff/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Skoda profitiert von Nachfrage in Schwellenländern</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/10/skoda-profitiert-von-nachfrage-in-schwellenlaendern/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/10/skoda-profitiert-von-nachfrage-in-schwellenlaendern/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 10:09:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinn]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Skoda]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=40604</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/skoda_octavia-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der tschechische Autohersteller Skoda hat im laufenden Jahr bis September 664.800 Autos verkauft, nachdem es im Vorjahreszeitraum lediglich 569.000 waren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der tschechische Autohersteller Skoda hat im laufenden Jahr bis September 664.800 Autos verkauft, nachdem es im Vorjahreszeitraum lediglich 569.000 waren. </strong><span id="more-40604"></span></p>
<div id="attachment_32830" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/skoda_octavia.jpg" alt="Skoda Octavia" title="Skoda Octavia" width="568" height="217" class="size-full wp-image-32830" /><p class="wp-caption-text">Auf den Octavia kann sich Skoda verlassen. Das Modell gehört in diesem Jahr zu den beliebtesten Skoda-Modellen weltweit. - Bild: Skoda</p></div>
<p>Auf dem Heimatmarkt Tschechien verkaufte die VW-Tochter im September 5.100 Fahrzeuge. In den anderen Ländern Zentral- und Osteuropas konnte die Marke im vergangenen Monat ihre Position weiter stärken. Die Verkäufe in Kroatien legten um 85,9 Prozent zu, in Rumänien um 9,6 Prozent, in Ungarn um 8,9 Prozent und in der Ukraine um 7,1 Prozent.</p>
<p>In West-Europa steigerte Skoda im September die Verkäufe um 2,6 Prozent auf 35.200 Fahrzeuge. Gleich drei Märkte verzeichneten einen Allzeit-Rekord: In Großbritannien wuchsen die Verkäufe auf 7.200 Fahrzeuge (plus 33,2 Prozent). Die Schweiz meldet ein Plus von 27,9 Prozent (1.700 Verkäufe), Norwegen von 27,7 Prozent (700 Fahrzeuge).</p>
<p><strong>Neuer Verkaufsrekord in China</strong></p>
<p>Eine unverändert starke Dynamik mit hohen Zuwachsraten verzeichnet der Autobauer in den Wachstumsregionen Russland, Indien und China. In Russland und in Indien verkaufte SKODA bis Ende September bereits mehr Fahrzeugen als im ganzen Jahr 2010. In Russland legte die Marke im September um 63,1 Prozent auf 6.500 Auslieferungen zu und erreichte das zweitbeste jemals erreichte Monatsergebnis. In Indien wuchs der Absatz im September um 37,5 Prozent auf 2.200 Einheiten. In China erzielte der Hersteller im September mit 21.100 ausgelieferten Fahrzeugen (plus 9,8 Prozent) einen neuen Verkaufsrekord.</p>
<p>Auch in weiteren Märkten außerhalb Europas stehen für Skoda die Zeichen auf Wachstum. So konnte die Marke in Australien ihr September-Verkaufsergebnis mit einem Plus von 125,1 Prozent mehr als verdoppeln.</p>
<p><strong>Zwei neue Modelle pro Jahr als Ziel</strong></p>
<p>Skoda hat sich vorgenommen, durch Einführung von zwei neuen Modellen jedes Jahr den Absatz bis 2018 mindestens auf 1,5 Millionen Autos zu verdoppeln.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/skoda">Skoda</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/10/skoda-profitiert-von-nachfrage-in-schwellenlaendern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>MAN erwartet für 2012 starke Lastwagen-Nachfrage</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/10/man-erwartet-fuer-2012-starke-lastwagen-nachfrage/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/10/man-erwartet-fuer-2012-starke-lastwagen-nachfrage/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 09:44:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[MAN]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzfahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Pachta-Reyhofen]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Scania]]></category>
		<category><![CDATA[Volvo]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=40520</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/man_logo_thumb.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Münchner Nutzfahrzeug- und Motorenhersteller MAN rechnet sich auch für das nächste Jahr gute Wachstumschancen aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Münchner Nutzfahrzeug- und Motorenhersteller MAN rechnet sich auch für das nächste Jahr gute Wachstumschancen aus. </strong><span id="more-40520"></span></p>
<div id="attachment_27027" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/05/man_truck_breit.jpg" alt="MAN Truck breit" title="MAN Truck breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-27027" /><p class="wp-caption-text">Die größte Wachstumsdynamik für das Geschäft mit Lastwagen und Bussen erwartet der Münchner Nutzfahrzeughersteller 2012 in Indien und Russland. - Bild: MAN</p></div>
<p>Die Nachfrage auf den europäischen Kernmärkten werde hoch bleiben, prognostizierte Unternehmenschef Georg Pachta-Reyhofen laut einer Präsentation anlässlich einer Investorenkonferenz am Mittwoch. Allerdings hatte das Unternehmen zu Wochenbeginn eingeräumt, wegen einer leichten Abschwächung der Bestellungen seien einzelne Schichten in europäischen Werken abgesagt worden.</p>
<p>Ein Börsianer berichtete von einem sehr vorsichtigen Eindruck, den das MAN-Management auf der Kapitalmarktveranstaltung hinterlassen habe. Die Aktien notierten im Vormittagshandel als einer der schwächsten Werte im Dax mit 0,72 Prozent im Minus bei 57,98 Euro.</p>
<div id="attachment_30316" class="wp-caption alignleft" style="width: 241px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/pachta_reyhofen1-241x300.jpg" alt="Pachta-Reyhofen" title="Pachta-Reyhofen" width="241" height="300" class="size-medium wp-image-30316" /><p class="wp-caption-text">Pachta-Reyhofen: Der Konzernumsatz soll um 10 bis 15 Prozent steigen, ausgehend von 14,7 Milliarden Euro im Vorjahr. Die Umsatzrendite soll bei mehr als 8,5 Prozent herauskommen - Bild: MAN</p></div>
<p><strong>Indien und Russland mit großer Wachstumsdynamik</strong></p>
<p>Die größte Wachstumsdynamik für das Geschäft mit Lastwagen und Bussen erwartet MAN 2012 in Indien und Russland. In Indien arbeitet MAN mit dem lokalen Hersteller Force Motors zusammen, in Russland soll ab dem nächsten Jahr eine eigenen Produktion in St. Petersburg anlaufen. Auch bei Wartung und Services sieht Pachta-Reyhofen Wachstumspotenzial. Verstärkter Druck könnte dagegen von Umweltauflagen ausgehen sowie durch steigende Ausgaben über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs, zu denen unter anderem auch Spritkosten gerechnet werden.</p>
<p>In Südamerika dürfte es im ersten Quartal 2012 zu einem leichten Rückgang kommen, hieß es weiter. Als Grund werden Vorzieheffekte vor der Einführung der Abgasnorm Euro V angegeben. Positiv dürften sich weiterhin staatliche Subventionen wie Steuererleichterungen und niedrige Zinsen auswirken. Langfristig sieht MAN auf dem Kontinent weiterhin hohe Wachstumschancen, weil die Fahrzeugflotte insgesamt veraltet sei. Dabei nehme die Konkurrenz durch etablierte und neue Wettbewerber wie Mercedes-Benz eoder Hyundai zu. Weil die Einfuhrzölle gesteigert werden sollen, setzt MAN auf eine Ausweitung der brasilianischen Produktion.</p>
<p><strong>Umsatzrendite soll 2011 bei mehr als 8.5 Prozent liegen</strong></p>
<p>Das MAN-Management bekräftigte vor den Investoren zudem die Ziele für das laufende Jahr. Demnach soll der Konzernumsatz um 10 bis 15 Prozent steigen, ausgehend von 14,7 Milliarden Euro im Vorjahr. Die Umsatzrendite soll bei mehr als 8,5 Prozent herauskommen.</p>
<p>Für das Geschäft mit den Lastwagen und Bussen erwartet MAN eine Umsatzsteigerung von 15 bis 20 Prozent bei einer Marge von mindestens 7,5 Prozent. Das in der Sparte Power Engineering gebündelte Motorengeschäft gilt traditionell als profitabler. MAN will die Zahlen zum dritten Quartal am 2. November vorlegen.</p>
<p>Die Lastwagenindustrie war im Zuge der vergangenen Wirtschaftskrise 2009 tief abgestürzt und befindet sich noch auf Erholungskurs. Größere Schwankungen bei der Nachfrage und Produktion sind in der frühzyklischen Branche üblicher als etwa bei den Personenwagen.</p>
<p><strong>VW-Tochter Scania fährt Lkw-Produktion zurück</strong></p>
<p>Über ein Überschwappen der Unsicherheit an den Finanzmärkten in die Realwirtschaft hat zu Wochenbeginn die schwedische VW-Tochter Scania berichtet. Die Kunden zögerten bei Neuanschaffungen. Daimler sieht dagegen noch keine Eintrübung. Die Werke seien ausgelastet.</p>
<p>Zum geplanten engeren Zusammenrücken von MAN und Scania gab es keine weiteren Details. Nach Abschluss des Genehmigungsverfahrens wird VW knapp 60 Prozent an MAN halten. Dann würden gemeinsame Arbeitsgruppen reaktiviert und neue gebildet, um Kosteneinsparungen zu prüfen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/man">MAN</a> <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="/stichwort/scania">Scania</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/10/man-erwartet-fuer-2012-starke-lastwagen-nachfrage/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Honda plant Montagewerk in Russland</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/honda-plant-montagewerk-in-russland/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/honda-plant-montagewerk-in-russland/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 08:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Automobil]]></category>
		<category><![CDATA[Fertigung]]></category>
		<category><![CDATA[Honda]]></category>
		<category><![CDATA[Montagewerk]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=38927</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/honda_produktion-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Einem Medienbericht zufolge will der japanische Autobauer Honda sein erstes Montagewerk in Russland bauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einem Medienbericht zufolge will der japanische Autobauer Honda sein erstes Montagewerk in Russland bauen. </strong><span id="more-38927"></span></p>
<div id="attachment_22304" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/honda_produktion-300x227.jpg" alt="Honda Produktion" title="Honda Produktion" width="300" height="227" class="size-medium wp-image-22304" /><p class="wp-caption-text">Honda prüft die Möglichkeit eines Montagewerks in Russland. - Bild: Honda</p></div>
<p>Wie die Wirtschaftszeitung &#8220;Nikkei&#8221; berichtet, fanden bereits erste Gespräche der Konzernführung mit russischen Regierungsvertretern statt.</p>
<p>In der Fabrik sollten jährlich 30.000 bis 50.000 Autos vom Band laufen. Ein Honda-Sprecher wollte sich dazu nicht äußern.</p>
<p>Weitere Automobilhersteller, wie General Motors und Renault, haben ebenfalls angekündigt, eigene Fertigungsanlagen in Russland hochzuziehen. Im Gegenzug sollen sie geringere Importzölle für die Bauteile zahlen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/honda">Honda</a> <a href="/stichwort/russland">Russland</a></strong></p>
<p><em>kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/honda-plant-montagewerk-in-russland/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Daimler plant Anteilserhöhung bei Kamaz</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/daimler-plant-anteilserhoehung-bei-kamaz/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/daimler-plant-anteilserhoehung-bei-kamaz/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 11:18:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Anteil]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler]]></category>
		<category><![CDATA[Kamaz]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzfahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=38844</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/andreas_rentschler-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Nutzfahrzeughersteller Daimler denkt über eine mögliche Aufstockung des Anteils am russischen Lastwagenhersteller Kamaz nach.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Nutzfahrzeughersteller Daimler denkt über eine mögliche Aufstockung des Anteils am russischen Lastwagenhersteller Kamaz nach. </strong><span id="more-38844"></span></p>
<div id="attachment_30710" class="wp-caption alignleft" style="width: 243px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/andreas_rentschler-243x300.jpg" alt="Andreas Renschler" title="Andreas Renschler" width="243" height="300" class="size-medium wp-image-30710" /><p class="wp-caption-text">Andreas Renschler: Daimlers Anteil an Kamaz soll in den nächsten zehn bis 15 Jahren kontinuierlich wachsen. - Bild: Daimler</p></div>
<p>Der Chef der Nutzfahrzeugsparte, Andreas Renschler, sagte am Freitag in Moskau laut der russischen Nachrichtenagentur Interfax, dass der Anteil in den nächsten zehn bis 15 Jahren kontinuierlich wachsen werde. Details nannte er nicht. Der deutsche Konzern war mit dem russischen Nutzfahrzeugbauer im Dezember 2008 eine Partnerschaft eingegangen.</p>
<p>Daimler hält elf Prozent der Kamaz-Aktien direkt sowie weitere vier Prozent über die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung. Eine Sprecherin des Nutzfahrzeugherstellers sagte in Stuttgart, langfristig habe das Unternehmen den strategischen Plan, die Anteile zu erhöhen.</p>
<p><strong>Vorstellung eines gemeinsamen Lkw</strong></p>
<p>Beide Unternehmen stellten unterdessen den ersten gemeinsam entwickelten Lastwagen der Öffentlichkeit vor. In ihm seien Teile von Daimler eingebaut, die der russische Partner für den örtlichen Markt angepasst habe. Beide wollen in Zukunft noch enger zusammenarbeiten. Neben dem im Dezember 2010 beschlossenen Gemeinschaftsunternehmen zur Achsenproduktion werden Daimler Trucks und Kamaz künftig auch im Bereich der Fahrerhäuser kooperieren.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/daimler">Daimler</a> <a href="/stichwort/kamaz">Kamaz</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/daimler-plant-anteilserhoehung-bei-kamaz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Toyota sieht Nachholbedarf in den Schwellenländern</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/toyota-sieht-nachholbedarf-in-den-schwellenlaendern/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/toyota-sieht-nachholbedarf-in-den-schwellenlaendern/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 08:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Automobil]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Funo]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Leroy]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Schwellenländer]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota]]></category>
		<category><![CDATA[Weltabsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Yen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=38565</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/yukitoshi_funo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Indien, Russland, Brasilien: Der japanische Autobauer Toyota will den Anteil der Schwellenländer am Weltabsatz von 40 auf 50 Prozent steigern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Indien, Russland, Brasilien: Der japanische Autobauer Toyota will den Anteil der Schwellenländer am Weltabsatz von 40 auf 50 Prozent steigern. </strong><span id="more-38565"></span></p>
<div id="attachment_38028" class="wp-caption alignleft" style="width: 217px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/yukitoshi_funo-217x300.jpg" alt="Yukitoshi Funo" title="Yukitoshi Funo" width="217" height="300" class="size-medium wp-image-38028" /><p class="wp-caption-text">Yukitoshi Funo: &quot;Wir wollen den Anteil der Industrieländer nicht herunterschrauben, sondern den Anteil der Schwellenländer erhöhen.&quot; - Bild: Toyota</p></div>
<p>&#8220;Wir wollen den Anteil der Industrieländer nicht herunterschrauben, sondern den Anteil der Schwellenländer erhöhen&#8221;, sagte Toyota-Vizepräsident Yukitoshi Funo der &#8220;Börsen-Zeitung&#8221; (Mittwochausgabe). Nachholbedarf sieht der japanische Autobauer in Indien. Dort möchte der Konzern möglichst schnell seine Kapazitäten erhöhen.</p>
<p><strong>Japaner haben große Expansionspläne in der Schublade</strong></p>
<p>In China und Asien will Toyota mehr verkaufen als in Nordamerika und mehr produzieren als in Japan. &#8220;2010 hatten wir in Asien 1,9 Millionen und in Nordamerika 1,94 Millionen verkaufte Einheiten, und von Januar bis Juli haben wir in Japan 1,32 Millionen und in Asien 1,14 Millionen Stück produziert. Wir nähern uns also unseren Zielen&#8221;, so Funo. In China sei Toyota nicht schwach, aber im Vergleich zu Wettbewerbern wie Volkswagen oder General Motors etwas hinten dran.</p>
<p>Auf Basis des Asiengeschäfts will Toyota in Richtung Russland und Brasilien expandieren. Ein Problem in Russland sei allerdings die Sicherheit. Für Indien habe Toyota das Modell &#8220;Etios&#8221; entwickelt. Das soll auch in Brasilien unter einem anderen Namen verkauft werden. &#8220;Die Strategie ist aber die gleiche wie in Indien: Wir fangen mit 70 000 Stück an und gehen dann auf 200 000 Stück jährlich, wie jetzt in Indien im Juli.&#8221;</p>
<p><strong>Produktion in Europa ausweiten</strong></p>
<p>Toyota macht die Stärke der heimischen Währung Yen zunehmend zu schaffen. Unter anderem soll deshalb die Produktion in Europa ausgeweitet werden. &#8220;Natürlich darf unser Geschäftsplan nicht nur auf kurzfristigen Wechselkursschwankungen beruhen&#8221;, sagte Toyota-Europachef Didier Leroy der &#8220;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&#8221; (Mittwoch). Um Kosten zu sparen, werde Toyota auch mehr Komponenten bei europäischen Zulieferern einkaufen. Derzeit produziere der Konzern in Europa nicht einmal zwei Drittel der hierzulande verkauften Autos, der Rest werde aus Japan importiert. &#8220;Künftig wollen wir drei Viertel vom europäischen Absatz auch hier produzieren&#8221;, sagte Leroy der &#8220;FAZ&#8221;.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/toyota">Toyota</a> <a href="/stichwort/indien">Indien</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/toyota-sieht-nachholbedarf-in-den-schwellenlaendern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Opel will Absatz in Russland und China verdoppeln</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/opel-will-absatz-in-russland-und-china-verdoppeln/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/opel-will-absatz-in-russland-und-china-verdoppeln/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 15:06:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Absatz]]></category>
		<category><![CDATA[Ampera]]></category>
		<category><![CDATA[Autobauer]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Opel]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Stracke]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=38209</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/04/opel_stracke_single-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Rüsselsheimer Autobauer Opel will den Absatz besonders in Russland und in China steigern]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Rüsselsheimer Autobauer Opel will den Absatz besonders in Russland und in China steigern. </strong><span id="more-38209"></span></p>
<div id="attachment_31957" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/opel_stracke_breit.jpg" alt="Opel Stracke breit" title="Opel Stracke breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-31957" /><p class="wp-caption-text">Besonders auf China setzt Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke Hoffnungen, obwohl dort auch die anderen Marken des General-Motors-Konzern präsent sind. - Bild: Opel</p></div>
<p>&#8220;Wir schauen zum Beispiel nach Russland, wo wir unseren Absatz von 60.000 Autos demnächst verdoppeln wollen. Und wir schauen nach China. Auch dort wollen wir künftig mehr verkaufen,&#8221; sagte der neue Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke der &#8220;Süddeutschen Zeitung&#8221; (Montag).</p>
<p>Besonders auf China setzt Stracke Hoffnungen, obwohl dort auch die anderen Marken des General-Motors-Konzern präsent sind. &#8220;In einem großen Markt wie China gibt es genug Platz für Opel, Buick und Chevrolet. Opel hat hier einen guten Ruf und steht für German Engineering. Wir wollen unsere Position ausbauen und denken dabei an sportliche Fahrzeuge wie den Astra GTC, Cabrios, oder auch den Van Meriva.&#8221;</p>
<p>Auch an einem Einstieg in Chile und Australien sei Opel interessiert, sagte Stracke der &#8220;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&#8221; (Montag). Zudem wolle das Unternehmen &#8220;weitere Märkte wie zum Beispiel Indien untersuchen&#8221;. Mit Indien würde sich Opel den sechstgrößten Automarkt der Welt erschließen.</p>
<div id="attachment_20681" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/opel_ampera-300x208.jpg" alt="Opel Ampera" title="Opel Ampera" width="300" height="208" class="size-medium wp-image-20681" /><p class="wp-caption-text">Opel rechnet für 2012 mit einem Absatz von 10.000 bis 12.000 Ampera. - Bild: Opel</p></div>
<p><strong>In China gibt es genug Platz für Opel</strong></p>
<p>Zudem rechnet er damit, dass Opel als Ganzes bald wieder in die Gewinnzone kommt. &#8220;Jedes Unternehmen hat die Zielsetzung, profitabel zu arbeiten. Das bedarf auch keiner Vorgaben, solche Ziele verfolgen wir aus ureigenem Interesse. Schwarze Null in 2011, Gewinne in 2012.&#8221; Im zweiten Quartal haben die Opelaner erstmals seit Jahren wieder schwarze Zahlen geschrieben.</p>
<p>Das Europageschäft von General Motors warf im zweiten Quartal operativ 102 Millionen Dollar oder umgerechnet 72 Millionen Euro ab, einschließlich aller Aufwendungen für den Umbau von Opel und der britischen Schwestermarke Vauxhall.</p>
<p>Auf der IAA, die in dieser Woche startet, präsentiert Opel das erste Elektrofahrzeug, den Ampera. Stracke erwartet einen anziehenden Verkauf des Modells und rechnet für 2012 mit einem Absatz von 10.000 bis 12.000 Fahrzeugen. &#8220;Wir könnten aber auch noch mehr verkaufen.&#8221;</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/stracke">Stracke</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/09/opel-will-absatz-in-russland-und-china-verdoppeln/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Continental steuert auf Rekordjahr zu</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/07/continental-steuert-auf-rekordjahr-zu/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/07/continental-steuert-auf-rekordjahr-zu/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 06:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Continental]]></category>
		<category><![CDATA[Degenhart]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Halbjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=34178</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/continental_flagge-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Hannoveraner Autozulieferer Continental steuert dank der hohen Autonachfrage auf ein Rekordjahr zu und hebt seine Prognose an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Hannoveraner Autozulieferer Continental steuert dank der hohen Autonachfrage auf ein Rekordjahr zu und hebt seine Prognose an. </strong><span id="more-34178"></span></p>
<div id="attachment_22527" class="wp-caption alignleft" style="width: 253px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/continental_degenhart1-253x300.jpg" alt="Dr. Degenhart" title="Dr. Degenhart" width="253" height="300" class="size-medium wp-image-22527" /><p class="wp-caption-text">Elmar Degenhart: Die gute Ergebnisentwicklung wird sich im zweiten Halbjahr 2011 nicht abschwächen. - Bild: Continental</p></div>
<p>Nach einem erfolgreichen ersten Halbjahr hob der Autozulieferer und Reifenhersteller die Prognosen erneut an. &#8220;Wir sehen zum gegenwärtigen Zeitpunkt keinen Grund dafür, dass sich die gute Ergebnisentwicklung im zweiten Halbjahr 2011 gegenüber dem ersten Halbjahr abschwächen wird&#8221;, sagte Conti-Chef Elmar Degenhart am Freitag in Hannover.</p>
<p>Der Konzern steigerte seinen Umsatz in der ersten Jahreshälfte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 17,6 Prozent auf 14,9 Milliarden Euro. Der Automobilzulieferer erreichte gleichzeitig ein operatives Ergebnis (EBIT) von knapp 1,3 Milliarden Euro. Das sind 270 Millionen Euro oder 26,7 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die EBIT-Marge beträgt 8,6 Prozent nach 8,0 Prozent im Vorjahr.</p>
<p>Conti peilt nun Erlöse von mindestens 29,5 Milliarden Euro an. Im Vorjahr waren es 26 Milliarden Euro gewesen. Der Konzern, der im vergangenen Jahr seine Schulden in den Griff bekam, will aber auch mehr Geld verdienen und rentabler werden. Trotz höherer Belastungen durch gestiegene Rohstoffpreise soll die Marge auf das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) zweistellig ausfallen.</p>
<p><strong>Erfolgreiches zweites Quartal</strong></p>
<p>Im zweiten Quartal verdiente Conti mit 315 Millionen Euro mehr als doppelt so viel als vor einem Jahr. Die Erlöse legten von 6,7 Milliarden auf 7,5 Milliarden Euro zu. Das bereinigte EBIT, bei dem Conti Sondereffekte im Zusammenhang mit der Übernahme der früheren Siemens-Sparte VDO herausrechnet, erreichte 750 Millionen Euro, nach 702 Millionen Euro im Vorjahr. Durch hohe Rohstoffkosten rechnet der Konzern mittlerweile mit Belastungen von 850 Millionen Euro allein in der Reifensparte. Die Schulden senkte der Konzern bis Ende Juni auf 7,1 Milliarden Euro. Bis zum Jahresende sollen es deutlich weniger als 7 Milliarden Euro werden.</p>
<p><strong>Investionsvolumen wird erhöht</strong></p>
<p>„Aufgrund der zusätzlichen Umsatzchancen haben wir im Automotive-Bereich und in der Rubber Group bereits in der ersten Jahreshälfte die Investitionsquote erhöht“, sagte Degenhart und ergänzte: „Insgesamt werden wir, wie bereits im ersten Quartal angekündigt, in allen Divisionen im Gesamtjahr 2011 bis zu 1,8 Milliarden Euro investieren und damit die Voraussetzungen dafür schaffen, weiter an der Spitze mitzufahren.“</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/continental">Continental</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/07/continental-steuert-auf-rekordjahr-zu/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum der Opel-Deal mit Magna platzte</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/07/warum-der-opel-deal-mit-magna-platzte/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/07/warum-der-opel-deal-mit-magna-platzte/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 05:20:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[General Motors]]></category>
		<category><![CDATA[GM]]></category>
		<category><![CDATA[Magna]]></category>
		<category><![CDATA[Opel]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Times]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=33774</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/opel_logo.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Das Schicksal von Opel stand vor zwei Jahren auf der Kippe. Die Rettung kam dann durch die Konzernmutter GM, wie die britische Zeitung "Times" berichtet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Schicksal von Opel stand vor zwei Jahren auf der Kippe. Die Rettung kam dann durch die Konzernmutter GM, wie die britische Zeitung &#8220;Times&#8221; berichtet. </strong><span id="more-33774"></span></p>
<div id="attachment_29617" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><a href="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/opel_fahne_breit.jpg"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/opel_fahne_breit.jpg" alt="Opel Fahne breit" title="Opel Fahne breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-29617" /></a><p class="wp-caption-text">Der geplante Verkauf von Opel an Magna und die Sberbank ist damals wohl auch an einem Streit mit Russland gescheitert. - Bild: dpa</p></div>
<p>Demnach ist der geplante Verkauf von Opel an Magna und die Sberbank vor zwei Jahren auch an einem Streit mit Russland gescheitert. Die Käufer hätten sich das Recht sichern wollen, Opel-Fabriken an staatliche russische Autohersteller weiterzuverkaufen.</p>
<p>Die &#8220;Times&#8221; berief sich dabei auf Angaben von US-Diplomaten, die von der Enthüllungsplattform WikiLeaks aufgedeckt worden seien. Beim Verkäufer General Motors habe es große Sorgen gegeben, dass russische Hersteller Zugriff auf die Technologien und Patente von Opel bekommen könnten.</p>
<p>Der kanadisch-österreichische Autozulieferer Magna und die russische Sberbank hatten sich im Mai 2009 in einem Memorandum (MoU) mit der Bundesregierung geeinigt, 55 Prozent an Opel zu übernehmen. Anschließend habe das Käufer-Konsortium dem Vertrag 31 Zusätze hinzugefügt, die teilweise unannehmbar gewesen seien.</p>
<p>&#8220;Es war schon schlimm, dass politische Überlegungen in diesem Geschäft eine Rolle gespielt haben&#8221;, zitiert die &#8220;Times&#8221; Unterlagen der US-Botschaft in Berlin. &#8220;Noch schlimmer war, dass das Kanzleramt offenbar nicht verstand, was es in dem Memorandum mit Magna und GM unterschrieben hatte.&#8221;</p>
<p>Die Missverständnisse und die Sorgen vor einem Technologietransfer nach Russland hätten dann mit dazu beigetragen, dass GM dem geplanten Verkauf im November 2009 absagte. Zudem erholte sich der Automarkt nach der Wirtschaftskrise und auch die Lage von GM stabilisierte sich, weshalb sich der Konzern die Sanierung der defizitären Europa-Tochter wieder alleine zutraute.</p>
<p>General Motors, Magna und die Sberbank waren für eine Stellungnahme zu dem Bericht zunächst nicht zu erreichen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/opel">Opel</a> <a href="/stichwort/magna">Magna</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/russland">Russland</a></strong></p>
<p><em>Handelsblatt</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/07/warum-der-opel-deal-mit-magna-platzte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Renault strebt Rekordwachstum in Russland an</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/07/renault-strebt-rekordwachstum-in-russland-an/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/07/renault-strebt-rekordwachstum-in-russland-an/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 14:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[AvtoVaz]]></category>
		<category><![CDATA[Kapazitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Nissan]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Renault]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=33547</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/02/renault-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Angesichts der weiter steigenden Nachfrage wird der französische Autobauer mit seinen Partnern  die Produktionskapazität in Russland bis 2016 auf 1,6 Millionen Einheiten pro Jahr steigern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Angesichts der weiter steigenden Nachfrage wird der französische Autobauer mit seinen Partnern  die Produktionskapazität in Russland bis 2016 auf 1,6 Millionen Einheiten pro Jahr steigern. </strong><span id="more-33547"></span></p>
<div id="attachment_33549" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/fertigung_avtovaz.jpg" alt="Fertigung AvtoVaz" title="Fertigung AvtoVaz" width="568" height="352" class="size-full wp-image-33549" /><p class="wp-caption-text">Zusammen mit dem Allianzpartner Nissan und dem russischen Partner AvtoVaz liegt der Marktanteil in Russland bei 34,4 Prozent.- Bild: Renault</p></div>
<p>Derzeit verfügt die Marke Renault in Russland über einen Marktanteil von sechs Prozent. Zusammen mit dem Allianzpartner Nissan und dem russischen Partner AvtoVaz beträgt der Marktanteil 34,4 Prozent und soll steigen, wie im Plan &#8220;Renault 2016 Drive the Change&#8221; vorgesehen.</p>
<p>Einen wesentlichen Beitrag zur Erweiterung der Wachstumsziele wird die neue Produktionsstraße in Togliatti leisten, die im März 2012 den Betrieb aufnehmen wird. Die Fertigungslinie ist für jährlich 350.000 Einheiten auf der Logan-Plattform ausgelegt. Die variable Steuerung erlaubt die Montage von fünf Modellen der drei Marken Renault, Nissan und Lada auf einer Linie. Insgesamt haben die Partner bereits 400 Millionen Euro investiert.</p>
<p>Einen wichtigen Beitrag zum profitablen Wachstum werden auch die Izhavto-Werke in Ischewsk, Udmurtien, beisteuern, in denen aktuell jährlich 220.000 Fahrzeuge vom Band rollen. Innerhalb der nächsten fünf Jahre soll die Fertigungskapazität dieses Standorts auf 360.000 Einheiten pro Jahr erhöht werden.</p>
<p>Bis zum Jahresende werden mit Logan, Sandero, Fluence, Mégane und Duster insgesamt fünf Modelle von den Bändern im Moskauer Renault Werk laufen.. Der Duster wird ab Januar 2012 sowohl in der Version 4&#215;2 als auch 4&#215;4 angeboten und ergänzt neben dem Koleos das SUV-Angebot von Renault in Russland. Auf dem osteuropäischen Markt verfügt aktuell jedes vierte verkaufte Fahrzeug über Allradantrieb.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/renault">Renault</a> <a href="/stichwort/nissan">Nissan</a> <a href="/stichwort/avtovaz">AvtoVaz</a></strong></p>
<p><em>ampnet/nic</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/07/renault-strebt-rekordwachstum-in-russland-an/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/fertigung_avtovaz-180x180.jpg" length="0"  type="image/jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Conti-Reifenwerk in Russland unter Dach und Fach</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/07/conti-reifenwerk-in-russland-unter-dach-und-fach/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/07/conti-reifenwerk-in-russland-unter-dach-und-fach/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 14:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Continental]]></category>
		<category><![CDATA[Kaluga]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Reifenwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Zulieferer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=33297</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/continental_flagge-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Hannoveraner Autozulieferer Continental wird für rund 220 Millionen Euro in Russland ein neues Reifenwerk bauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Hannoveraner Autozulieferer Continental wird für rund 220 Millionen Euro in Russland ein neues Reifenwerk bauen. </strong><span id="more-33297"></span></p>
<div id="attachment_29511" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/continental_reifenproduktion-300x212.jpg" alt="Continental Reifenproduktion" title="Continental Reifenproduktion" width="300" height="212" class="size-medium wp-image-29511" /><p class="wp-caption-text">Der Vetrag für ein neues Conti-Reifenwerk in Russland ist unter Dach und Fach. - Bild: Continental</p></div>
<p>Der Vertrag sei bei den deutsch-russischen Konsultationen am Dienstag in Hannover unterzeichnet worden, teilte das Bundespresseamt in Berlin mit. Die Produktion mit einer Kapazität von vier Millionen Reifen im Jahr soll in Kaluga, 170 Kilometer südwestlich von Moskau, entstehen. Bis Ende 2013 will Continental dafür rund 400 Mitarbeiter einstellen.</p>
<p><strong>Continental baut Engagement in Russland weiter aus</strong></p>
<p>Die Region Kaluga ist für Autozulieferer attraktiv, weil dort auch Autobauer, unter anderem Volkswagen, ihre Werke haben. Conti will dort auch seine bestehenden Kapazitäten ausweiten. So soll im Fahrzeugelektronik-Werk eine neue Fertigungslinie gebaut werden.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/continental">Continental</a> <a href="/stichwort/kaluga">Kaluga</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/07/conti-reifenwerk-in-russland-unter-dach-und-fach/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Volkswagen setzt seine Rekordfahrt fort</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/07/volkswagen-setzt-seine-rekordfahrt-fort/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/07/volkswagen-setzt-seine-rekordfahrt-fort/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 12:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Absatz]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Klingler]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=32521</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/vw_logo_thumb.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Wolfsburger Automobilbauer hat mit seiner Kernmarke Volkswagen die Fahrzeugauslieferungen im Juni erneut kräftig um 9,8 Prozent steigern können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Wolfsburger Automobilbauer hat mit seiner Kernmarke Volkswagen die Fahrzeugauslieferungen im Juni erneut kräftig um 9,8 Prozent steigern können. </strong><span id="more-32521"></span></p>
<div id="attachment_21747" class="wp-caption alignleft" style="width: 226px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/christian_klingler-226x300.jpg" alt="Christian Klingler" title="Christian Klingler" width="226" height="300" class="size-medium wp-image-21747" /><p class="wp-caption-text">Christian Klingler: Es wäre ein großer Erfolg, wenn wir diesen Absatzschwung ins zweite Halbjahr mitnehmen können. - Bild: VW</p></div>
<p>Damit setzt Europas größter Autohersteller erstmals in einem ersten Halbjahr mehr als 2,5 Millionen Autos verkauft. Das teilte das Unternehmen am Dienstag in Wolfsburg mit. Die Zuwachsrate betrug in den ersten sechs Monaten damit 11,8 Prozent. &#8220;Es wäre ein großer Erfolg, wenn wir diesen Schwung ins zweite Halbjahr mitnehmen können&#8221;, sagte Vertriebsvorstand Christian Klingler.</p>
<p><strong>Zentral- und Osteuropa laufen gut</strong></p>
<p>Besonders gut lief es in Russland, wo die Marke ihren Absatz auf 45.500 Autos mehr als verdoppelte. In der Region Zentral- und Osteuropa verkaufte VW im ersten Halbjahr mit 92.300 Autos 42,2 Prozent mehr Einheiten als im Vergleichszeitraum. Ein anhaltendes Plus kann die Traditionsmarke jetzt auch wieder im Heimatmarkt Deutschland verbuchen. Hier wurden 301.700 Fahrzeuge ausgeliefert, ein Plus von 4,9 Prozent. Die Nachfrage in Deutschland war zuvor wegen vorgezogener Autokäufe durch die Abwrackprämie beeinträchtigt.</p>
<p>In der Region Asien/Pazifik legte der Absatz von Januar bis Juni um 16,4 Prozent auf 950.100 Fahrzeuge zu. Dabei entfielen allein auf China &#8211; den größten Einzelmarkt &#8211; 852.800 Auslieferungen, ein Zuwachs von 12,9 Prozent. Sehr erfreulich habe sich zuletzt auch der schwierige nordamerikanische Markt entwickelt. Hier übergab Volkswagen in den ersten sechs Monaten mit 237 700 Autos 21,8 Prozent mehr Fahrzeuge an die Kunden als im Vorjahreszeitraum.</p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/07/volkswagen-setzt-seine-rekordfahrt-fort/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Volkswagen setzt bei Rekordjagd auf Schwellenländer</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/07/volkswagen-setzt-bei-rekordjagd-auf-schwellenlaender/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/07/volkswagen-setzt-bei-rekordjagd-auf-schwellenlaender/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 05:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Absatz]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Schwellenländer]]></category>
		<category><![CDATA[Up]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=32448</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/vw_up-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Nach der Übernahme von MAN treibt der Wolfsburger Autokonzern Volkswagen vor allem die Expansion in Schwellenmärkten voran.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Drang an die Spitze: Nach der Übernahme von MAN treibt der Wolfsburger Autokonzern Volkswagen vor allem die Expansion in Schwellenmärkten voran. </strong><span id="more-32448"></span></p>
<div id="attachment_30747" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/vw_up.jpg" alt="VW Up Studie" title="VW Up Studie" width="568" height="423" class="size-full wp-image-30747" /><p class="wp-caption-text">Der Volkswagen Up! soll der preiswerte Kleinwagen für Schwellenländer werden. - Bild: VW</p></div>
<p>Aus Sicht von Betriebsratschef Bernd Osterloh spielen für VW dabei strategische Partnerschaften mit lokalen Anbietern eine Schlüsselrolle. &#8220;Natürlich darf Volkswagen die Kräfte nicht überdehnen. Aber es bieten sich eine Menge Chancen auf dem Weltmarkt&#8221;, sagte Osterloh dem &#8220;Handelsblatt&#8221;. Vorbildfunktion habe die Partnerschaft in Südostasien. Dort bereitet VW die Produktion von Passat und Jetta beim Partner DRB Hicom in Malaysia vor. Dieses Modell könne auch in weiteren Regionen funktionieren, sagte Osterloh.</p>
<p>Im Zentrum der weiteren Ausdehnung stehen für den VW-Betriebsratschef Südamerika und Asien. &#8220;In Südamerika brauchen wir weitere Kapazitäten, nicht nur für Brasilien, sondern auch für andere Länder&#8221;, sagte Osterloh. Zusätzlichen Absatz sollen in Südamerika neue Modelle schaffen. &#8220;In der Kompaktklasse bieten wir in Südamerika nur den Golf 4 an. Das reicht auf Dauer sicher nicht.&#8221;</p>
<p><strong>Kleinwagen Volkswagen Up für Schwellenländer</strong></p>
<p>Im Fokus stehe zudem Indien. &#8220;In Indien müssen wir früher oder später über eine Kapazitätsaufstockung nachdenken&#8221;, sagte Osterloh. Die Nachfrage sei sehr gut.</p>
<p>Parallel treiben die VW-Ingenieure Pläne für einen preiswerten Kleinwagen voran. Basis soll das im Herbst debütierende Modell Up sein, das im slowenischen Bratislava gebaut wird. Geprüft werde eine deutlich abgespeckte Variante für Schwellenländer wie Indien. &#8220;Es ist sicherlich wirtschaftlich nicht sinnvoll, den Up für Schwellenländer in Bratislava zu produzieren&#8221;, sagte der Betriebsratschef. &#8220;Deshalb muss das Fahrzeug vor Ort gefertigt werden und die entscheidenden Bauteile müssen auch vor Ort eingekauft beziehungsweise hergestellt werden.&#8221;</p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/07/volkswagen-setzt-bei-rekordjagd-auf-schwellenlaender/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Renault steigert weltweiten Absatz im ersten Halbjahr</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/07/renault-steigert-weltweiten-absatz-im-ersten-halbjahr/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/07/renault-steigert-weltweiten-absatz-im-ersten-halbjahr/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 07:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Automobil]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Renault]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=32351</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/02/renault-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der französische Autohersteller Renault hat im ersten Halbjahr den Fahrzeugabsatz um 1,9 Prozent auf 1,37 Millionen Einheiten steigern können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der französische Autohersteller Renault hat im ersten Halbjahr den Fahrzeugabsatz um 1,9 Prozent auf 1,37 Millionen Einheiten steigern können. </strong><span id="more-32351"></span></p>
<div id="attachment_32354" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/renault_clio.jpg" alt="Renault Clio" title="Renault Clio" width="568" height="220" class="size-full wp-image-32354" /><p class="wp-caption-text">Starkres Wachstum im ersten Halbjahr: Der französische Autohersteller Renault konnte den Fahrzeugabsatz um 1,9 Prozent auf 1,37 Millionen Einheiten steigern. - Bild: Renault</p></div>
<p>Die Renault Gruppe verkaufte im ersten Halbjahr 2011 insgesamt 1.374.123 Fahrzeuge. Mit 1.192.564 Pkw stieg der Absatz um 0,4 Prozent gegenüber den ersten sechs Monaten 2010. Der weltweite Pkw-Marktanteil der Gruppe liegt aktuell bei 4,3 Prozent. Der Nutzfahrzeug-Absatz stieg auf 181.559 Einheiten, was einem Zuwachs von 12,7 Prozent entspricht.</p>
<p>Die Marke Renault erzielte mit 1,14 Millionen verkauften Fahrzeugen ebenfalls ein Rekordergebnis. Der Pkw-Absatz legte um 4,3 Prozent auf 969.690 Einheiten zu. Bei den Nutzfahrzeugen wechselten 170.977 Fahrzeuge in Kundenhand, ein Plus von 14,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr.</p>
<div id="attachment_32352" class="wp-caption alignleft" style="width: 227px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/jerome_stoll-227x300.jpg" alt="Jerome Stoll" title="Jerome Stoll" width="227" height="300" class="size-medium wp-image-32352" /><p class="wp-caption-text">Jerome Stoll: Die Renault Gruppe konnte trotz der schwierigen Lage in Europa mehr Fahrzeuge verkaufen als je zuvor in einem ersten Halbjahr. - Bild: Renault</p></div>
<p><strong>Starkes Wachstum außerhalb Europas</strong></p>
<p>Die Renault Gruppe erzielte das Ergebnis in erster Linie außerhalb Europas. Mit insgesamt 542.000 Einheiten beträgt der Zuwachs 20,4 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2010. Damit verkauft der Konzern aktuell 39,5 Prozent seiner Fahrzeuge auf den Märkten außerhalb Westeuropas.</p>
<p>Eine neue Bestmarke erreichte das Unternehmen in Süd- und Mittelamerika mit 178.530 Einheiten und einem Marktanteil von 5,7 Prozent (+0,8). Brasilien entwickelte sich nach Frankreich und Deutschland zum drittwichtigsten Markt der Gruppe. Mit einem deutlichen Zuwachs von 24,6 Prozent gegenüber den ersten sechs Monaten 2010 liegt der Marktanteil hier jetzt bei 4,9 Prozent.</p>
<p>Äußerst positiv entwickelte sich auch der Absatz in der Mittelmeerregion. In der Türkei verzeichnet die Gruppe mit den Marken Renault und Dacia einen Zuwachs von 69 Prozent. Das volumenstärkste Modell auf dem türkischen Markt ist der Renault Symbol, für den sich 18.600 Kunden entschieden. Mit 14.700 Einheiten ist der Fluence das meistgefragte Modell in seinem Segment. Der Latitude ist ebenfalls erfolgreich in den Markt gestartet.</p>
<p>Starkes Wachstum verzeichnete Renault auch in Osteuropa. Die Gruppe setzte 80.219 Fahrzeuge ab, ein Plus von 73,3 Prozent. In dem wichtigsten osteuropäischen Markt, Russland, etablierte sich Renault als drittstärkste Marke. Der Renault Logan ist aktuell das meistverkaufte ausländische Modell und erzielte Rang fünf in der Gesamtstatistik.</p>
<p><strong>Ausblick auf das zweite Halbjahr 2011</strong></p>
<p>Renault erwartet für das zweite Halbjahr weiterhin eine unterschiedliche Entwicklung in Europa und den anderen Weltmärkten. In Europa dürfte die Absatzschwäche im Automobilsektor anhalten. Außerhalb Europas werden die Zulassungen auf Grund der dynamischen Marktbelebung voraussichtlich weiter steigen. Weltweit erwartet die Renault Gruppe für das Gesamtjahr ein Wachstum zwischen drei und vier Prozent.</p>
<p>„Die Renault Gruppe hat trotz der schwierigen Lage in Europa mehr Fahrzeuge verkauft als je zuvor im ersten Halbjahr“, erklärte Jérôme Stoll, Executive Vice President, Sales and Marketing and Light Commercial Vehicles von Renault S.A. „Dieser Erfolg basiert zum großen Teil auf den beiden Wachstumsmärkten Russland und Brasilien. Auch für das Gesamtjahr erwarten wir einen neuen Verkaufsrekord“, so Stoll.</p>
<div id="attachment_32356" class="wp-caption alignright" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/renault_dci130motor-300x250.jpg" alt="Renault dCi 130 Motor" title="Renault dCi 130 Motor" width="300" height="250" class="size-medium wp-image-32356" /><p class="wp-caption-text">Basis für das weitere Wachstum wird unter anderem der neue Energy dCi 130 Common-Rail-Diesel sein. - Bild: Renault</p></div>
<p><strong>Neue Motoren und Modelle für die Weltmärkte</strong></p>
<p>Basis für das weitere Wachstum ist zum einen der neue Energy dCi 130 Common-Rail-Diesel. Der wirschaftliche Selbstzünder mit Start &#038; Stop-Automatik feiert aktuell in den Kompaktvans Scénic und Grand Scénic Premiere und wird in Kürze auch in weiteren Modellen der Marke erhältlich sein. Darüber hinaus wird Renault auf vier Kontinenten weitere Fahrzeuge aus der umfangreichen Modellpalette einführen.</p>
<p>Unter anderem werden in Russland zukünftig der Renault Sandero Stepway und der Master angeboten, während in Südamerika bereits der Renault Sandero Phase 2 und die Stufenhecklimousine Latitude verkauft werden. In China wird Renault zudem noch in 2011 den Fluence sowie die Kompaktvans Scénic und Grand Scénic einführen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/07/renault-steigert-weltweiten-absatz-im-ersten-halbjahr/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/renault_dci130motor-180x180.jpg" length="0"  type="image/jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Continental setzt auf russischen Automobilmarkt</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/07/continental-setzt-auf-russischen-automobilmarkt/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/07/continental-setzt-auf-russischen-automobilmarkt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 13:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Conti]]></category>
		<category><![CDATA[Continental]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronikzulieferer]]></category>
		<category><![CDATA[Kaluga]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Zulieferer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=31940</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/continental_flagge-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Hannoveraner Autozulieferer Continental baut seine Produktion in Russland weiter aus und investiert in eine neue Fertigungslinie in Kaluga.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Hannoveraner Autozulieferer Continental baut seine Produktion in Russland weiter aus und investiert in eine neue Fertigungslinie in Kaluga. </strong><span id="more-31940"></span></p>
<div id="attachment_31941" class="wp-caption alignleft" style="width: 243px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/jose_avila-243x300.jpg" alt="Jose Avila" title="Jose Avila" width="243" height="300" class="size-medium wp-image-31941" /><p class="wp-caption-text">José Avila: Unser Ziel ist es, der führende internationale Elektronikzulieferer in diesem Fahrzeugmarkt zu sein. - Bild: Continental</p></div>
<p>Mit einem Investitionsaufwand von mehr als sechs Millionen Euro baut Continental im bestehenden Elektronik-Werk Kaluga eine neue Fertigungslinie auf. Ziel ist es, damit die Produktionskapazität auf mindestens eine Million Motorsteuergeräte jährlich zu erweitern. Das teilte die Antriebstechnik-Sparte des Konzerns heute in Regensburg mit. Bereichsvorstand José Avila will so die Wachstumschancen im russischen Autogeschäft besser nutzen. &#8220;Unser Ziel ist es, der führende Elektronikzulieferer in diesem Fahrzeugmarkt zu sein&#8221;, erklärte er laut Mitteilung. </p>
<p><strong>Russland ist für Continental ein wichtiger Markt</strong></p>
<p>Am Automotive Produktionsstandort Kaluga investiert Continental deshalb in den Ausbau seiner Fertigungsanlagen, in denen überwiegend Motorsteuergeräte produziert werden, aber auch Komponenten für Kraftstoffversorgung und Einspritzanlagen. Die bislang unter dem Namen Avtel LLC firmierende Landesgesellschaft wurde zum 5. Juli 2011 umbenannt in Continental Automotive Systems Rus.</p>
<p>Erst am vergangenen Freitag hatte Continental den Bau eines neues Reifenwerks in Kaluga für rund 220 Millionen Euro angekündigt. Der russische Fahrzeugmarkt gehört zu denen am schnellsten wachsenden weltweit. Während derzeit von 1000 Einwohnern des Landes rund 230 über einen Pkw verfügen, wird diese Zahl bis zum Ende des Jahrzehnts um mehr als 50 Prozent auf 375 steigen.</p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/07/continental-setzt-auf-russischen-automobilmarkt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/jose_avila-180x180.jpg" length="0"  type="image/jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Continental investiert in russische Reifenproduktion</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/07/continental-investiert-in-russische-reifenproduktion/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/07/continental-investiert-in-russische-reifenproduktion/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 08:44:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Conti]]></category>
		<category><![CDATA[Continental]]></category>
		<category><![CDATA[Kaluga]]></category>
		<category><![CDATA[Reifenproduktion]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Zulieferer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=31620</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/continental_flagge-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Kaluga wächst: Europas größter Reifenhersteller Continental will ein Reifenwerk in Russland bauen und dafür rund 220 Millionen Euro ausgeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kaluga wächst: Europas größter Reifenhersteller Continental will ein Reifenwerk in Russland bauen und dafür rund 220 Millionen Euro ausgeben. </strong><span id="more-31620"></span></p>
<div id="attachment_31622" class="wp-caption alignleft" style="width: 226px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/nikolai_setzer-226x300.jpg" alt="Nikolai Setzer" title="Nikolai Setzer" width="226" height="300" class="size-medium wp-image-31622" /><p class="wp-caption-text">Nikolai Setzer: Unser strategisches Ziel ist es, besonders in den aufstrebenden Märkten überproportional und profitabel zu wachsen. - Bild: Continental</p></div>
<p>Die Produktion mit einer Kapazität von vier Millionen Reifen im Jahr solle in der Stadt Kaluga, 170 Kilometer südwestlich von Moskau aufgebaut werden, teilte das Unternehmen am Freitag mit. In dem Werk, das wie bei Continental üblich im ersten Modul bei Vollauslastung rund vier Millionen Reifen jährlich produzieren wird, werden bis Ende 2013 voraussichtlich rund 400 Mitarbeiter beschäftigt sein.</p>
<p><strong>Auch VW ist bereits in Kaluga vertreten</strong></p>
<p>Die russische Regierung hat ihre Unterstützung für den neuen Standort zugesagt. Continental folgt damit als Reifenhersteller in der europäischen Erstausrüstung Fahrzeugherstellern wie zum Beispiel Volkswagen, die bereits seit mehreren Jahren ebenfalls in Kaluga produzieren.</p>
<p>Vergangenen Herbst hatte Continental Großinvestitionen in ausländische Reifenwerke angekündigt und neben Investitionen in China und Brasilien auch den russischen Markt als Ziel genannt.</p>
<p>„Unser strategisches Ziel ist es, besonders in den aufstrebenden Märkten überproportional und profitabel zu wachsen. Dafür investieren wir in den kommenden vier Jahren insgesamt mehr als eine Milliarde Euro in den Aufbau zusätzlicher Pkw-Reifen-Kapazitäten. Für den neuen Standort Kaluga sprechen besonders die gute Infrastruktur, die zentrale geographische Lage sowie die guten Erfahrungen, die Continental bereits mit dem bestehenden Automotive-Elektronik-Werk in Kaluga gesammelt hat“, so Nikolai Setzer, Leiter der Pkw-Reifen-Division.</p>
<p><em>dpa-AFX/Continental/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/07/continental-investiert-in-russische-reifenproduktion/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/nikolai_setzer-180x180.jpg" length="0"  type="image/jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Daimler plant keine Aufstockung bei Kamaz</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/06/daimler-plant-keine-aufstockung-bei-kamaz/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/06/daimler-plant-keine-aufstockung-bei-kamaz/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 12:24:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Anteile]]></category>
		<category><![CDATA[Aufstockung]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler]]></category>
		<category><![CDATA[Kamaz]]></category>
		<category><![CDATA[Lastkraftwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=30948</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/kamaz-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Autokonzern Daimler arbeitet momentan nicht an einer höheren Beteiligung am russischen Lastwagenhersteller Kamaz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Autokonzern Daimler arbeitet momentan nicht an einer höheren Beteiligung am russischen Lastwagenhersteller Kamaz. </strong><span id="more-30948"></span></p>
<div id="attachment_30950" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/kamaz.jpg" alt="Kamaz Lkw" title="Kamaz Lkw" width="300" height="240" class="size-full wp-image-30950" /><p class="wp-caption-text">Kamaz liegt kein Angebot über eine Aufstockung der Anteile durch Daimler vor. - Bild: Kamaz</p></div>
<p>&#8220;Derzeit liegt uns kein Angebot über eine Aufstockung der Anteile vor&#8221;, sagte eine Unternehmenssprecherin am Freitag. Zuvor hatte die russische Nachrichtenagentur Interfax gemeldet, Daimler sei daran interessiert, seine Beteiligung aufzustocken.</p>
<p>&#8220;Wir fühlen uns mit unserer Beteiligung sehr wohl&#8221;, sagte die Sprecherin. Daimler kontrolliert insgesamt 15 Prozent am russischen Marktführer für Schwer-Lkw und hat ein Vorkaufsrecht für weitere Anteile.</p>
<p>Zusammen haben die Partner verschiedene Projekte angestoßen. Unter anderem werden in einem Gemeinschaftsunternehmen in Russland Lastwagen der Marken Mercedes-Benz und der japanischen Daimler-Tochter Fuso gebaut.</p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/06/daimler-plant-keine-aufstockung-bei-kamaz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/kamaz-180x180.jpg" length="0"  type="image/jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Volkswagen bleibt Absatzkönig</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/06/volkswagen-bleibt-absatzkoenig/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/06/volkswagen-bleibt-absatzkoenig/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 15:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuell Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Absatz]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Golf]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=30215</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/vw_logo_thumb300-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Auf dem Weg an die Weltspitze kommen die Wolfsburger rasant voran. VW hat in den ersten fünf Monaten des Jahres weltweit deutlich mehr Fahrzeuge verkauft als im Vorjahreszeitraum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf dem Weg an die Weltspitze kommen die Wolfsburger rasant voran. VW hat in den ersten fünf Monaten des Jahres weltweit deutlich mehr Fahrzeuge verkauft als im Vorjahreszeitraum. </strong><span id="more-30215"></span></p>
<div id="attachment_21747" class="wp-caption alignleft" style="width: 226px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/christian_klingler-226x300.jpg" alt="Christian Klingler" title="Christian Klingler" width="226" height="300" class="size-medium wp-image-21747" /><p class="wp-caption-text">Christian Klingler: VW konnte von Januar bis Mai insgesamt 3,37 Millionen Autos ausliefern und damit deutlich besser als der Weltmarkt abschneiden. - Bild: VW</p></div>
<p>Wie die Wolfsburger am Freitag mitteilten, wurden von Januar bis Mai insgesamt 3,37 Millionen Autos und damit 14,6 Prozent mehr als im Vorjahr ausgeliefert. Erstmals sei in diesem Zeitraum die Drei-Millionen-Grenze überschritten worden.</p>
<p>Vertriebschef Christian Klingler zeigte sich mit dem bisherigen Jahresverlauf sehr zufrieden. &#8220;Der Volkswagen-Konzern profitiert mit seiner sehr überzeugenden Modellpalette weiterhin von der guten Nachfrage auf den weltweiten Automobilmärkten&#8221;.</p>
<p>Europas größter Autokonzern konnte deutlich besser als der Weltmarkt abschneiden (plus 6,8 Prozent) und schickt sich an, den Konkurrenten Toyota in diesem Jahr zu überholen. Denn hochgerechnet könnte der Konzern damit in diesem Jahr erstmals über acht Millionen Fahrzeuge absetzen. Der japanische Konzern wird seine Pole Position in diesem Jahr wegen der Erdbebenkatastrophe voraussichtlich abgeben müssen. VW würde um einen Platz auf Rang zwei vorrücken.</p>
<p><strong>Rasantes Tempo beim Absatz</strong></p>
<p>Die Wolfsburger legen bei ihren Verkäufen ein enormes Tempo vor. Allein im Mai 2011 verzeichnete Volkswagen bei einem Absatz von 708.900 Fahrzeugen konzernweit ein Plus von 17,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Besonders hoch war das Wachstum in den ersten fünf Monaten in den USA und China mit Wachstumsraten jeweils über 18 Prozent. In Westeuropa legte VW um sechs Prozent zu, in Osteuropa sogar um 30 Prozent.</p>
<p>Am stärksten unter den Pkw-Marken wuchs in den ersten fünf Monaten die tschechische VW-Tochter Skoda, die weltweit 22 Prozent mehr ihrer Fahrzeugen auf die Straßen brachte. Die Kernmarke VW des Wolfsburger Konzerns verkaufte erstmals mehr als zwei Millionen Fahrzeuge, ein Anstieg um zwölf Prozent.</p>
<div id="attachment_30269" class="wp-caption alignright" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/golf_fertigung-300x242.jpg" alt="Golf Fertigung" title="Golf Fertigung" width="300" height="242" class="size-medium wp-image-30269" /><p class="wp-caption-text">Um der Nachfrage zu begegnen, plant VW in seinem Stammwerk Wolfsburg auch im dritten Quartal zusätzliche Schichten. - Bild: VW</p></div>
<p>Die Konzerntochter Audi lieferte 18 Prozent mehr aus als vor Jahresfrist. Lediglich bei der spanischen Tochter Seat waren die Zuwächse vergleichsweise mager &#8211; plus 3,3 Prozent. Von den Stadtlieferwagen und Transportern der VW-Nutzfahrzeugsparte wurde dagegen fast ein Drittel mehr verkauft als vor einem Jahr.</p>
<p><strong>Sonderschichten im dritten Quartal</strong></p>
<p>Um der wachsenden Nachfrage zu begegnen, plant VW in seinem Stammwerk Wolfsburg auch im dritten Quartal zusätzliche Schichten. Das sagte Betriebsratschef Bernd Osterloh in der &#8220;Braunschweiger Zeitung&#8221;. Auch in den Werksferien im Sommer wird in Wolfsburg weiter gearbeitet. Osterloh forderte zugleich Investitionen in den Karosseriebau bei der Golf-Fertigung in Wolfsburg, um flexibler reagieren zu können.</p>
<p><strong>General Motors wird Marktführer blieben</strong></p>
<p>An der Spitze der Topkonzerne wird sich Prognosen zufolge General Motors setzen. Der wieder erstarkte Opel-Mutterkonzern profitiert von der boomenden Nachfrage in den USA und seiner starken Stellung in China. Analysten rechnen damit, dass der US-Autobauer weltweit neun Millionen Fahrzeuge verkaufen wird.</p>
<p>Allerdings wird Volkswagen den Amerikanern das Leben richtig schwer machen. Denn in diesem Jahr will das DAX-Unternehmen nochmals um mehr als 5 Prozent zulegen und damit dem Ziel, Toyota bis 2018 an der Weltspitze zu überholen, ein Stück näher kommen. An den Japanern wird Deutschlands Branchenprimus wohl schon in diesem Jahr vorbeiziehen, an GM womöglich bis 2014. </p>
<p><em>dpa-AFX/Dow Jones Newswires/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/06/volkswagen-bleibt-absatzkoenig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/golf_fertigung-180x180.jpg" length="0"  type="image/jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Renault/Nissan wollen Kontrolle bei russischer AvtoVAZ</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/06/nissanrenault-wollen-kontrolle-bei-russischer-avtovaz/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/06/nissanrenault-wollen-kontrolle-bei-russischer-avtovaz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 19:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuell Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[AvtoVaz]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrheit]]></category>
		<category><![CDATA[Nissan]]></category>
		<category><![CDATA[Renault]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Uebernahme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=30057</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/avtovaz_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die beiden Autohersteller Renault und Nissan stehen einem Pressebericht zufolge kurz vor der Übernahme der Kontrolle beim russischen Autokonzern AvtoVAZ.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die beiden Autohersteller Renault und Nissan stehen einem Pressebericht zufolge kurz vor der Übernahme der Kontrolle beim russischen Autokonzern AvtoVAZ. </strong><span id="more-30057"></span></p>
<div id="attachment_30067" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/avtovaz_montage-300x186.jpg" alt="AvtoVaz Montage" title="AvtoVaz Montage" width="300" height="186" class="size-medium wp-image-30067" /><p class="wp-caption-text">Renault und Nissan werden künftig die Mehrheit am russichen Autohersteller AvtoVAZ halten. - Bild: AvtoVAZ</p></div>
<p>Nissan habe bereits eine Grundsatzvereinbarung geschlossen, von Großaktionären 25 Prozent an AvtoVAZ für eine Milliarde US-Dollar zu übernehmen, berichtet die japanische Zeitung &#8220;Nikkei&#8221; in ihrer Ausgabe vom Donnerstag.</p>
<p>Da Renault bereits gut 25 Prozent am russischen Autokonzern halte, hätten die beiden Unternehmen, die überkreuz aneinander beteiligt sind, die Mehrheit bei den Russen.</p>
<p>Mit der Übernahme entstünde der weltweit drittgrößte Autokonzern. Gemeinsam kämen alle drei Hersteller auf einen Jahresabsatz von 7,23 Millionen Fahrzeugen. Der Volkswagen-Konzern, der an die Weltspitze strebt, <a href="http://www.automobil-produktion.de/2011/02/die-15-groessten-autobauer-der-welt-volkswagen-treppchen-verpasst/">wäre mit 7,14 Millionen Autos weiterhin auf dem vierten Platz der absatzstärksten Unternehmen</a> zu finden.</p>
<p><strong>Große Pläne im wichtigen Markt Russland</strong></p>
<p>Nissan und Renault wollen laut Nikkei das Werk von AvtoVAZ in Zentralrussland ausbauen und dort bereits ab 2012 einen Nissan-Kleinwagen bauen. Zudem könne dort ein Billigfahrzeug mit einfacher Technik zu günstigen Kosten montiert werden, das dann für den Verkauf in Schwellenländern vorgesehen sei. AvtoVAZ hat im vergangenen Jahr 30 Prozent des russischen Marktes bedient.</p>
<p>Bereits Anfang Juni berichtete „Nikkei“, dass Nissan und sein französischer Partner Renault massiv in Russland investieren wollen. Es gehe um einen Betrag von bis zu zwei Milliarden Dollar bis 2015. Durch eine Kooperation mit dem russischen Autobauer AvtoVAZ wollten die beiden Konzerne ihren Absatz in diesem Zeitraum mehr als verdoppeln.</p>
<p>Ein Nissan-Sprecher wollte den Bericht nicht kommentieren. Er sagte, das Bündnis werde die Kooperation mit AvtoVAZ fortsetzen. Trotz staatlicher Subventionen schreibt der russische Autohersteller seit Jahren rote Zahlen.</p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/06/nissanrenault-wollen-kontrolle-bei-russischer-avtovaz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/renault_nissan_breit1-180x180.jpg" length="0"  type="image/jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Volkswagen vereinbart Auftragsproduktion in Russland</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/06/volkswagen-vereinbart-auftragsproduktion-in-russland/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/06/volkswagen-vereinbart-auftragsproduktion-in-russland/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 12:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[GAZ]]></category>
		<category><![CDATA[Nizhny Novgorod]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Skoda]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=29925</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/vw_gaz_russland1-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Wolfsburger Autobauer plant die lokale Produktion von VW- und Skoda Modellen in Nizhny Novgorod durch den russischen Hersteller Gaz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Wolfsburger Autobauer plant die lokale Produktion von VW- und Skoda Modellen in Nizhny Novgorod durch den russischen Hersteller Gaz. </strong><span id="more-29925"></span></p>
<div id="attachment_29931" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/vw_gaz_russland1.jpg" alt="VW GAZ Russland" title="VW GAZ Russland" width="300" height="230" class="size-full wp-image-29931" /><p class="wp-caption-text">Volkswagen und Gaz vereinbaren Auftragsproduktion in Russland. - Bild: VW</p></div>
<p>Volkswagen und GAZ haben ihre geplante Kooperation nun endgültig besiegelt. Der russische Hersteller wird im Auftrag von Europas größtem Autobauer in seinem Werk in Nischni Nowgorod künftig 110.000 Fahrzeuge der Modelle Volkswagen Jetta, Skoda Octavia und Skoda Yeti pro Jahr für den dortigen Markt bauen. Um die stark wachsende Nachfrage schnell bedienen zu können, soll das erste von GAZ gefertigte Auto bereits Ende 2012 vom Band laufen, wie der Wolfsburger DAX-Konzern am Dienstag mitteilte.</p>
<p>&#8220;Der russischen Markt ist einer der Wachstumsmotoren für die Automobilindustrie und eine wichtige Säule unserer Strategie 2018&#8243;, sagte Vorstandsvorsitzender Martin Winterkorn. Spätestens im Jahr 2018 will VW die automobile Weltspitze erklimmen und den krisengeplagten japanischen Hersteller Toyota sowie den wiedererstarkten US-Konkurrenten General Motors von der Spitze verdrängen.</p>
<p>&#8220;Durch den kurzfristigen Ausbau der Produktionskapazitäten gemeinsam mit GAZ wird der Volkswagen-Konzern seine Position in diesem Schlüsselmarkt deutlich stärken&#8221;, so Winterkorn. In die Erweiterung und Modernisierung vorhandener Fertigungsanlagen sowie den Aufbau eines neuen Karosseriebaus in Nischni Nowgorod wollen die Niedersachen rund 200 Mio EUR investieren.</p>
<div id="attachment_26573" class="wp-caption alignright" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/05/winterkorn-300x280.jpg" alt="Dr. Winterkorn" title="Dr. Winterkorn" width="300" height="280" class="size-medium wp-image-26573" /><p class="wp-caption-text">Dr. Martin Winterkorn,: Der russische Markt ist für Volkswagen eine wichtige Säule unserer Strategie 2018. - Bild: VW</p></div>
<p>VW-Chef Winterkorn hatte bereits 2010 eine Kooperation mit GAZ als Option bezeichnet, die Fertigungskapazitäten in Russland kurzfristig aufzustocken. Im Februar wurde dann eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet, die nun endgültig besiegelt ist. Zwischenzeitlich hatte es sogar Gerüchte gegeben, es sei eine Überkreuzbeteiligung geplant. Diese hatte Europas größter Autohersteller aber umgehend zurückgewiesen.</p>
<p>GAZ ist Russlands zweitgrößter Autobauer und im Westen vor allem für die Marke Wolga bekannt. Das Unternehmen stellt vornehmlich Transporter her. Ende 2010 einigte sich GAZ mit Daimler auf eine ähnliche Zusammenarbeit wie nun mit Volkswagen. Im GAZ-Stammwerk in Nischni Nowgorod werden künftig jährlich 25.000 Mercedes-Benz-Transporter vom Band rollen. Die Stuttgarter investierten dazu mehr als 100 Millionen Euro.</p>
<p><strong>Volkswagen will auch in Kaluga expandieren</strong></p>
<p>VW-Generalbevollmächtigter Detlef Wittig erklärte am Dienstag, die Vereinbarung mit GAZ sei ein Meilenstein zur Ausweitung des Engagements in Russland. &#8220;Neben der Auftragsfertigung von jährlich 110.000 Fahrzeugen bei GAZ werden wir auch die <a href="http://www.automobil-produktion.de/2011/06/volkswagen-will-in-russland-an-die-spitze/">Kapazitäten in unserem Werk in Kaluga ausbauen</a>, um am Boom des russischen Marktes partizipieren zu können&#8221;. Details dazu nannte er nicht.</p>
<p>An dem Standort rund 170 Kilometer südwestlich von Moskau baute VW 2007 für insgesamt mehr als 500 Mio EUR ein Montage- und Fertigungswerk. Die Kapazität des Standorts liegt aktuell bei bis zu 150.000 Fahrzeugen jährlich. Der Leiter der VW-Landesgesellschaft, Marcus Osegowitsch, hatte bereits vor einigen Monaten angedeutet, dass in Kaluga künftig auch der neue Polo Sedan sowie andere Modelle montiert werden könnten.</p>
<p>Nachdem die russische Pkw-Nachfrage in der Wirtschaftskrise massiv eingebrochen war, ziehen die Verkäufe wieder deutlich an. Russland gilt &#8211; nicht zuletzt wegen des schwierigen Umfelds auf einigen europäischen Märkten &#8211; als wichtiger Zukunftsmarkt. Pkw-Importe sind aufgrund hoher Zölle, mit denen die Regierung ihre Industrie schützen will, wenig lukrativ. Diese Zölle entfallen, wenn zumindest die Endmontage in Russland erfolgt.</p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/06/volkswagen-vereinbart-auftragsproduktion-in-russland/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/vw_gaz_russland1-180x180.jpg" length="0"  type="image/jpg" />	</item>
		<item>
		<title>Volkswagen knackt die Zwei-Millionen-Grenze</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/06/volkswagen-knackt-die-zwei-millionen-grenze/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/06/volkswagen-knackt-die-zwei-millionen-grenze/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 09:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Absatz]]></category>
		<category><![CDATA[Automobil]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Klingler]]></category>
		<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Schwellenländer]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=29882</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/05/bertrandt_kunden-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Wolfsburger Autobauer VW hat in den ersten fünf Monaten erstmals zwei Millionen Autos seiner Kernmarke verkauft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Wolfsburger Autobauer VW hat in den ersten fünf Monaten erstmals zwei Millionen Autos seiner Kernmarke verkauft. </strong><span id="more-29882"></span></p>
<div id="attachment_21747" class="wp-caption alignleft" style="width: 226px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/christian_klingler-226x300.jpg" alt="Christian Klingler" title="Christian Klingler" width="226" height="300" class="size-medium wp-image-21747" /><p class="wp-caption-text">Christian Klingler: Auch im Mai vermeldet Volkswagen einen Auslieferungsrekord. - Bild: VW</p></div>
<p>Die Auslieferungen bis Ende Mai seien um 12,2 Prozent auf 2,09 Millionen Fahrzeuge gestiegen. Das teilte Volkswagen am Dienstag in Wolfsburg mit.</p>
<p>Allein im Mai lieferte VW 436.400 Autos aus, 16,1 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Damit sei erneut ein Auslieferungsrekord erzielt worden, sagte Vertriebsvorstand Christian Klingler. Hohe Zuwachsraten erreichte VW weiterhin in Asien und den aufstrebenden Schwellenländern, aber auch im Heimatmarkt Deutschland gab es wieder ein Plus.</p>
<p>Nach fünf Monaten im laufenden Jahr hat die Marke erstmals die Zwei-Millionen-Marke überschritten. Zweistellige Zuwachsraten gab es in diesem Zeitraum in China und dem gesamten asiatisch-pazifischen Raum sowie in Nordamerika und Russland.</p>
<p>In der Region Asien / Pazifik verkaufte die Marke von Januar bis Mai 792.100 (666.400; +18,9 Prozent) Fahrzeuge. Auf China als größten Einzelmarkt entfielen davon 714.200 (619.700; +15,3 Prozent) Einheiten. Erfreulich entwickelten sich auch die Auslieferungen in Nordamerika. Hier übergab die Marke Volkswagen Pkw in den ersten fünf Monaten 194.600 (162.600; +19,7 Prozent) Fahrzeuge an Kunden.</p>
<p>In der Region Zentral- und Osteuropa verzeichnete die Marke ein deutliches Auslieferungsplus von 40,2 Prozent und 71.900 (51.300) Verkäufen. Im Einzelmarkt Russland verdoppelte die Marke ihre Auslieferungen nahezu auf 34.400 (17.300; +99,1 Prozent) Fahrzeuge. Ein Plus verzeichnete Volkswagen Pkw auch im Heimatmarkt Deutschland mit 248.800 (240.000; +3,6 Prozent) Auslieferungen.</p>
<p><strong>Wolfsburg kommt dem Sprung an die Weltspitze näher</strong></p>
<p>Im vergangenen Jahr hatte Volkswagen mit insgesamt mehr als 7,2 Millionen Neuwagen knapp 14 Prozent mehr verkauft als 2009. In diesem Jahr wollen die Wolfsburger nochmals um mehr als 5 Prozent zulegen und damit dem Ziel, Toyota bis 2018 an der Weltspitze zu überholen, ein Stück näher kommen.</p>
<p><em>dpa-AFX/VW/Dow Jones Newswires/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/06/volkswagen-knackt-die-zwei-millionen-grenze/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bester Mai aller Zeiten bei Skoda</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/06/bester-mai-aller-zeiten-bei-skoda/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/06/bester-mai-aller-zeiten-bei-skoda/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 13:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Automobil]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Export]]></category>
		<category><![CDATA[Fabia]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Octavia]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Skoda]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=29464</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2010/11/Skoda-Logo-thumbnail.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die Volkswagen-Tochter Skoda ist weiter mit hohem Tempo unterwegs und hat im Mai 2011 gegenüber dem Vorjahr erneut deutlich zugelegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Volkswagen-Tochter Skoda ist weiter mit hohem Tempo unterwegs und hat im Mai 2011 gegenüber dem Vorjahr erneut deutlich zugelegt. </strong><span id="more-29464"></span></p>
<div id="attachment_24907" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/04/juergen_stackmann-235x300.jpg" alt="Jürgen Stackmann" title="Jürgen Stackmann" width="235" height="300" class="size-medium wp-image-24907" /><p class="wp-caption-text">Jürgen Stackmann: Wir sind mit der Verkaufsentwicklung im Mai und im bisherigen Jahresverlauf überaus zufrieden und sehr gut unterwegs. - Bild: Skoda</p></div>
<p>Mit 78.100 Auslieferungen an Kunden stiegen die weltweiten Verkäufe gegenüber dem Vorjahresmonat um 19,5 Prozent (Mai 2010: 65.300 Fahrzeuge). Damit erzielte der tschechische Automobilhersteller das beste Mai-Verkaufsergebnis seiner Geschichte. Zudem wurde in Russland und in der Schweiz ein neuer Monats-Verkaufsrekord erzielt. Kumuliert verkaufte Skoda in den ersten fünf Monaten 373.400 Fahrzeuge (Januar &#8211; Mai 2010: 307.400 Einheiten), ein Plus von 21,5 Prozent.</p>
<p>Höchstwerte bei den Verkäufen seien in Russland und in der Schweiz verzeichnet worden. &#8220;Wir sind mit der Verkaufsentwicklung im Mai und im bisherigen Jahresverlauf überaus zufrieden und sehr gut im Rahmen unserer Wachstumsstrategie unterwegs&#8221;, sagte Vertriebschef Jürgen Stackmann.</p>
<p>In einem rückläufigen tschechischen Gesamtmarkt verkaufte Skoda 4.800 Fahrzeuge. Meistgefragte Modelle im Heimatmarkt waren mit Abstand der Octavia und der Fabia. Hohe Zuwächse erzielte die Marke im Mai in den anderen Märkten Zentral- und Osteuropas. In Polen stiegen die Verkäufe um 16,4 Prozent, in der Ukraine um 60,7 Prozent. </p>
<p>Mit über 14.000 Neuzulassungen konnte der tschechische Autobauer seine Position als Importmarke Nummer Eins in Deutschland weiter ausbauen.</p>
<p>In West-Europa konnte man um 18,0 Prozent zulegen. Die Verkäufe stiegen gegenüber dem Vorjahr auf 34.400 Einheiten. In der Schweiz erreichte die Marke mit 1.600 (plus 37,3 Prozent) Einheiten einen neuen monatlichen Verkaufsrekord. Auch in anderen westeuropäischen Ländern wurden hohe zweistellige Zuwächse erzielt. Dazu zählen Schweden (plus 32,7 Prozent), Belgien (plus 56,6 Prozent) und die Niederlande (plus 72,9 Prozent).</p>
<p>Unverändert dynamisch entwickelt sich Skoda in den Wachstumsmärkten Russland, Indien und China. In Russland erzielte man mit plus 39,4 Prozent und 6.100 verkauften Fahrzeugen das beste Mai-Verkaufsergebnis aller Zeiten und den dritten besten Verkaufsmonat hintereinander. Auch in China legte die Marke erneut deutlich zu: die Auslieferungen stiegen um 31,3 Prozent auf 18.600 Einheiten (Mai 2010: 14.200 Fahrzeuge). In Indien erreichte der Hersteller ein Plus von 23,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr und verkaufte 1.900 Einheiten. Besonders der Kleinwagen Fabia kommt bei den Kunden auf dem Subkontinent gut an.</p>
<p>Auch weitere nichteuropäische Einzelmärkte entwickelten sich sehr positiv: dazu zählen insbesondere Australien (plus 43,7 Prozent), die Türkei (plus 20,1 Prozent) und Israel (plus 23,6 Prozent). </p>
<p><em>Dow Jones Newswires/Skoda/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/06/bester-mai-aller-zeiten-bei-skoda/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mercedes-Benz mit Rekordabsatz im Mai</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/06/mercedes-benz-mit-rekordabsatz-im-mai/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/06/mercedes-benz-mit-rekordabsatz-im-mai/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 14:03:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Absatz]]></category>
		<category><![CDATA[Automobil]]></category>
		<category><![CDATA[Brasilien]]></category>
		<category><![CDATA[C-Klasse]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes-Benz]]></category>
		<category><![CDATA[Pkw]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[S-Klasse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=29103</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/mercedes_stern-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Dank der anhaltend hohen Nachfrage aus den Schwellenländern hat die Daimler-Tochter Mercedes-Benz Cars im Mai so viele Autos verkauft wie nie zuvor in diesem Monat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dank der anhaltend hohen Nachfrage aus den Schwellenländern hat die Daimler-Tochter Mercedes-Benz Cars im Mai so viele Autos verkauft wie nie zuvor in diesem Monat. </strong><span id="more-29103"></span></p>
<div id="attachment_28477" class="wp-caption alignleft" style="width: 226px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/05/joachim_schmidt-226x300.jpg" alt="Dr. Joachim Schmidt" title="Dr. Joachim Schmidt" width="226" height="300" class="size-medium wp-image-28477" /><p class="wp-caption-text">Dr. Joachim Schmidt: Zum Wachstum haben vor allem wieder Brasilien, Russland, Indien und China beigetragen. - Bild: Daimler</p></div>
<p>Insgesamt wurden weltweit 118.931 Pkw an die Kundschaft ausgeliefert, wie der DAX-Konzern am Montag mitteilte. Das entspricht einem Plus von 7,4 Prozent im Vergleich zum schon starken Vorjahresmonat.</p>
<p>Die Kernmarke mit dem Stern auf der Motorhaube verkaufte sich 108.766 Mal (+7,3 Prozent), der Stadtflitzer smart 10.165 Mal (+8,6 Prozent). Starke Zuwächse der Kernmarke gab es vor allem in der Region Asien/Pazifik (+27,6 Prozent), speziell in China (+43,1 Prozent). In den ersten fünf Monaten des Jahres legte der Absatz von Mercedes-Benz Cars damit um gut ein Zehntel auf 534.508 Wagen zu.</p>
<p>Vertriebsvorstand Joachim Schmidt erklärte: &#8220;Mit einem neuen Absatzrekord haben wir den Aufwärtstrend der letzten Monate auch im Mai erfolgreich fortgesetzt&#8221;. Zum Wachstum hätten vor allem wieder Brasilien, Russland, Indien und China beigetragen, teilte Schmidt mit. Weitere Impulse erwartet sich der Manager von der Neuauflage des sportlichen Geländewagens M-Klasse im Herbst.</p>
<p>Im Gesamtjahr will der Konzern mehr als 1,3 Millionen Pkw verkaufen (2010: 1,28 Mio.) und damit einen neuen Verkaufsrekord erzielen. Zudem habe die starke Nachfrage nach der neuen C-Klasse zu der dynamischen Entwicklung beigetragen.</p>
<p>Auch im weiteren Jahresverlauf sollen neue Modelle &#8211; wie die neue M-Klasse, die am Dienstag vorgestellt wird &#8211; die Verkaufszahlen antreiben. Das SUV werde für weiteres Tempo sorgen und so zu dem Ziel beitragen, 2011 zum besten Jahr der Unternehmensgeschichte zu machen, sagte Schmidt. &#8220;Insgesamt wollen wir über 1,3 Millionen Mercedes-Benz Pkw und smart verkaufen&#8221;, bekräftigte der Manager.</p>
<p><em>Dow Jones Newswires/dpa/kru</em></p>
<p><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/mercedes_stern-180x180.jpg" alt="Mercedes Stern" title="Mercedes Stern" width="180" height="180" class="alignnone size-thumbnail wp-image-24038" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/06/mercedes-benz-mit-rekordabsatz-im-mai/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Volkswagen will in Russland an die Spitze</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2011/06/volkswagen-will-in-russland-an-die-spitze/</link>
		<comments>http://www.automobil-produktion.de/2011/06/volkswagen-will-in-russland-an-die-spitze/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 15:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuell Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[dpa]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Kaluga]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>
		<category><![CDATA[Zulieferer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=29045</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/vw_kaluga_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Expansion in Kaluga. Der VW-Konzern will seine Produktion in Russland mittelfristig auf 300.000 Autos im Jahr mehr als verdoppeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Expansion in Kaluga. Der VW-Konzern will seine Produktion in Russland mittelfristig auf 300.000 Autos im Jahr mehr als verdoppeln. </strong><span id="more-29045"></span></p>
<div id="attachment_29046" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/vw_kaluga-300x199.jpg" alt="VW Kaluga" title="VW Kaluga" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-29046" /><p class="wp-caption-text">Das bestehende VW-Werk in Kaluga hat eine Kapazität von rund 150.000 Autos - 300.000 sollen es werden. - Bild: VW</p></div>
<p>Hintergrund ist eine Richtlinie der russischen Regierung, nach der ausländischen Herstellern Steuererleichterungen bei der Einfuhr von Teilen gewährt werden, wenn sie mindestens 300.000 Fahrzeuge aus lokaler Produktion im Jahr auf den Markt bringen. Volkswagen habe in der vergangenen Woche die Unterlagen für dieses Programm eingereicht, sagte ein VW-Sprecher am Sonntag in Wolfsburg. Die &#8220;Wirtschaftswoche&#8221; hatte über die geplante Kapazitätsausweitung berichtet.</p>
<p>Das bestehende VW-Werk in Kaluga südwestlich von Moskau hat eine Kapazität von rund 150.000 Autos. Zur Anhebung dieser Zahl gebe es drei Alternativen, sagte der VW-Sprecher. Eine Entscheidung sei aber noch nicht gefallen. Zu einem Termin wollte er sich nicht festlegen. Möglich wären die Aufstockung der Kapazitäten im Werk Kaluga, ein weiteres Werk dort oder die Zusammenarbeit mit einem Partner &#8211; wie dem russischen Autobauer Gaz. Mit Gaz hatte VW bereits im Februar eine Vereinbarung über den Bau von 100.000 Fahrzeugen jährlich in dessen Werk in Nischni Nowgorod getroffen.</p>
<p>2010 hatte Volkswagen seinen Absatz im russischen Markt um rund 40 Prozent gesteigert und mehr als 130.000 Fahrzeuge verkauft &#8211; 95.000 davon wurden in Kaluga gefertigt. Die russische Regierung forciert seit längerem Partnerschaften mit westlichen Autobauern, um den immensen Bedarf an Wagen zu befriedigen und die eigene Industrie zu modernisieren.</p>
<p><strong>Auch die Zulieferer wollen aufstocken</strong></p>
<p>Die &#8220;Wirtschaftswoche&#8221; berichtete, jetzt drängten auch die Zulieferer nach. So plane die Stuttgarter Robert Bosch-Gruppe den Ausbau ihrer Fabrik im Gebiet Saratow und prüfe den Bau eines neuen Werks in Russland. Und auch der Zulieferer Continental plant, in Russland eine eigene Reifenproduktion aufzubauen&#8221;, wie Conti-Chef Elmar Degenhart jüngst berichtete. Laut &#8220;Wirtschaftswoche&#8221; stehe Conti unmittelbar vor Baubeginn in der Nähe von Kaluga.</p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.automobil-produktion.de/2011/06/volkswagen-will-in-russland-an-die-spitze/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/vw_kaluga_breit-180x180.jpg" length="0"  type="image/jpg" />	</item>
	</channel>
</rss>

