Erster Flottenversuch mit dem BMW Active E
BMW, Siemens und Vattenfall haben heute in Berlin einen Feldversuch mit dem BMW Active E gestartet. [weiter...]
BMW, Siemens und Vattenfall haben heute in Berlin einen Feldversuch mit dem BMW Active E gestartet. [weiter...]
Nach dem Einstieg des Elektroriesen Siemens in das Geschäft mit Elektroautos zieht der größte Konkurrent General Electric nach. [weiter...]
Der Siemens-Konzern testet in Berlin ein Jahr lang die Alltagstauglichkeit von Elektroautos. [weiter...]
Der Münchner Elektrokonzern Siemens und der schwedische Autobauer Volvo wollen künftig gemeinsam Elektroautos entwickeln. [weiter...]
Der Elektrokonzern Siemens will künftig bei der Weiterentwicklung öffentlicher Stromzapfsäulen mit dem Stromversorger N-Ergie enger zusammenarbeiten. [weiter...]
Deutschland ist Vorreiter bei der Erforschung eines neuen Autotreibstoffs. Ein Verfahren, das Wasserstoff zähmt, könnte der Brennstoffzelle zum Durchbruch verhelfen. [weiter...]
BMW, Siemens und Stadtwerke München veröffentlichen erste Zwischenergebnisse im Projekt Drive eCharged als erstes Projekt der Modellregion Elektromobilität München. [weiter...]
Nun ist es amtlich: Der Münchner Nutzfahrzeug- und Motorenhersteller MAN hat Dr. René Umlauft zum neuen Chef der Sparte Diesel und Turbo ernannt. [weiter...]
Der Münchner Lastwagenbauer ist nach Informationen der “Financial Times Deutschland” für seinen vakanten Vorstandsposten bei Siemens fündig geworden. [weiter...]
Prof. Gernot Spiegelberg, der bei Siemens Projekte zur Elektromobilität leitet, wird für ein Jahr Gastwissenschaftler am Institute for Advanced Study (IAS) der TU München (TUM) sein und dort zusammen mit TUM-Forschern Fragestellungen zur Elektromobilität untersuchen. Das wurde auf dem Jahrestreffen von Siemens und TUM bekannt gegeben. (Foto: Siemens E-Ladesäule) [weiter...]
Mit seiner E-Ladesäule Sitraffic Epos will Siemens einen Beitrag zur künftigen Nutzung von Elektrofahrzeugen leisten. Die Ladesäule, die das Unternehmen aktuell zeigt, sei ein wichtiger Baustein in der Versorgungskette von der Stromerzeugung über die Verteilung bis zur Nutzung im Auto. [weiter...]
Der Betrag aus der Ausgabe 01/Januar 2008 der AUTOMOBIL-PRODUKTION sowie die Zusatzinfos zu den nun insgesamt sechs Automotive Divisionen der Continental AG …Sechs StandbeineDer Continental-Konzern gehört heute nach der Integration von Siemens VDO mit insgesamt jetzt rund 50 Milliarden Euro Jahresumsatz und 200 000 Mitarbeitern weltweit zu den Top-Fünf der Automobil-Zulieferindustrie. Das Unternehmen gliedert sich in sechs Divisionen:>> Die neue von Dr. Ralf Cramer geleitete Division Chassis & Safety mit mehr als fünf Milliarden Euro Umsatz sowie über 27 000 Mitarbeitern und mehr als 65 Standorten weltweit wird strategisch als weltweiter Markt- und Technologieführer für Bremsen- und Fahrwerk-Systeme, die Vernetzung von aktiver und passiver Sicherheit im Auto sowie Sensoren positioniert.>> Die ebenfalls neue Division Powertrain mit mehr als fünf Milliarden Euro Umsatz und über 27.000 Mitarbeitern und rund 70 Standorten weltweit wird von Dieter Rogge geleitet. Sie verfolgt mit Produkten und Systemlösungen rund um Antriebsstrang, Motorsteuerung, Einspritztechnik, Sensorik, Aktorik und Hybrid den Anspruch, weltweiter Markt- und Technologieführer für wirtschaftliches und umweltfreundliches Fahren zu sein.>> Die neue Division Interior mit mehr als sechs Milliarden Euro Umsatz positioniert sich als Technologieführer für Informationsmanagement zwischen Automobil, Fahrer und Insassen, zwischen den Fahrzeugen sowie zwischen Auto und Umwelt. Die Division mit über 33 000 Mitarbeitern und rund 70 Standorten weltweit wird von Helmut Matschi geleitet.>> Die Division Pkw-Reifen mit knapp 25 000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von knapp 4,7 Milliarden Euro (2006) wird von Manfred Wennemer verantwortet. Continental ist bei Pkw-Reifen nach dem Joint Venture mit Matador die Nummer eins in Europa und Nummer vier weltweit. In Europa ist Continental darüber hinaus seit 2003 Marktführer im Erstausrüstungsgeschäft.>> Die von Konzernvorstand Dr. Hans-Joachim Nikolin geleitete Division Nfz-Reifen mit über 8 000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von knapp 1,5 Milliarden Euro (2006) bietet Bus-, Lkw- und Industriereifen an.>> Die Division ContiTech ist außerhalb der Reifenproduktion weltweit größter Spezialist für Kautschuk und Kunststofftechnologie. Das Unternehmen entwickelt und produziert Funktionsteile, Komponenten und Systeme für die Automobilindustrie, den Maschinen- und Apparatebau, die Schienenverkehrs-, Druck-, Bau- sowie die chemische und petrochemische Industrie, die Schiff- und Luftfahrt sowie die Bergbauindustrie. Im Konzernvorstand ist Gerhard Lerch für die Division mit einem Umsatz von knapp 2,9 Milliarden Euro (2006) und rund 22 000 Mitarbeitern verantwortlich.
Continental erwirbt für 11,4 Milliarden Euro von Siemens deren Automobil-Zuliefersparte Siemens VDO Automotive AG und rückt damit weltweit unter die Top-Fünf der Automobilzulieferer vor. Die Aufsichtsräte der Siemens AG und der Continental AG stimmten am Mittwoch in München bzw. Hannover der Transaktion zu. Der Vollzug des Erwerbs steht unter der Bedingung der Freigabe durch die zuständigen Kartellbehörden. Zusammen erzielen Continental und die Siemens VDO Automotive AG auf Basis 2006 mit knapp 140.000 Beschäftigten weltweit einen Jahresumsatz von rund 25 Milliarden Euro."Continental und die Siemens VDO Automotive AG haben die einmalige Chance, gemeinsam aus zwei traditionsreichen und hoch leistungsfähigen Unternehmen einen Automobilzulieferer der globalen Spitzenklasse zu formen. Gemeinsam sind wir mit gebündelter Innovationskraft und weltweit führenden Positionen in entscheidenden Marktsegmenten wie Sicherheit, Chassis, Powertrain und Telematik/Infotainment herausragend für den globalen Wettbewerb aufgestellt und werden von allen Megatrends der Branche profitieren", sagte der Continental-Vorstandsvorsitzende Manfred Wennemer."Angesichts weit reichender operativer und strategischer Vorteile, des erwarteten Nettosynergiepotenzials von mindestens 170 Millionen Euro pro Jahr ab 2010 sowie der für uns mit der Transaktion verbundenen und für den Staat aufkommensneutralen Steuervorteile mit einem Wert von rund einer Milliarde Euro ist der vereinbarte Kaufpreis angemessen und gerechtfertigt", betonte Wennemer. Davon ausgehend, dass die Genehmigungsverfahren bei den zuständigen Kartellbehörden zügig durchgeführt werden können, soll ein Vollzug des Erwerbs bis zum Ende des vierten Quartals erfolgen. Die vollständige Integration wird bis Ende 2009 abgeschlossen sein.
Im PDF-Link finden Sie AUTOMOTIVE AKTUELL, die Meldungsseiten der März-Ausgabe 2007 von AUTOMOBIL-PRODUKTION – Das Wirtschaftsmagazin für die Automotive-Elite
Im PDF-Link finden Sie AUTOMOTIVE AKTUELL, die Meldungsseiten der März-Ausgabe 2007 von AUTOMOBIL-PRODUKTION – Das Wirtschaftsmagazin für die Automotive-Elite
Siemens hat im dritten Quartal einen deutlich stärkeren Gewinnrückgang verbucht als erwartet. Der Technologiekonzern kündigte weitere Sanierungsmaßnahmen an und dämpfte die Erwartungen für das laufende Geschäftsjahr 2004/05, berichtet die Nachrichtenagentur Dow Jones Newswires. "Im Gesamtjahr wollen wir für die fortgeführten Aktivitäten ein Ergebnis erzielen, das auf vergleichbarer Basis dem des Vorjahres entspricht", teilte der Vorstandsvorsitzende Klaus Kleinfeld am Donnerstag mit. Damit peile man einen Nettogewinn von etwa 3,1 Milliarden Euro an. Ursprünglich hatte Siemens ein leichtes Gewinnplus in Aussicht gestellt, Ende April aber hinter das Ziel ein Fragezeichen gesetzt.Im Zeitraum April bis Juni verfehlte der Technologiekonzern die Erwartungen des Marktes. Das operative Ergebnis der fortzuführenden Aktivitäten ging auf 980 Millionen Euro zurück, nach 1,333 Milliarden Euro im Vorjahr. Der Nettogewinn ging auf 625 (871) Millionen Euro, im Neun-Monatsvergleich von 2,762 auf 2,570 Milliarden Euro zurück. Die Ergebniszahlen des Q3 sind um das defizitäre Geschäft mit Mobiltelefonen bereinigt, das an das taiwanesische Unternehmen BenQ geht. Einschließlich der nicht fortzuführenden Aktivitäten beläuft sich der Nettogewinn des Q3 2005 auf 389 Millionen Euro, nach 815 Millionen im Vorjahr. Im Neun-Monatsvergleich sank der Nettogewinn (nach Steuern) 2,171 statt 2,751 Milliarden Euro aus 2004. Der Umsatz legte um sieben Prozent auf 18,750 Milliarden Euro zu. Im Neun-Monatsvergleich stieg der Konzern-Umsatz von 51,7 auf 54,071 Milliarden Euro.Die Automotive-Bereiche des Konzerns, etwa die Lieferanten von Produkten für Fahrzeuge, Siemens VDO und Osram, konnten leicht zulegen beziehungsweise entwickelten sich stabil: VDO legte gegenüber dem dritten Quartal 2004 um 64 Millionen von 2,502 auf 2,566 Milliarden Euro zu, Osram um neun Millionen auf 1,038 Milliarden Euro. Im Neun-Monatszeitraum konnte VDO seinen Umsatz von 6,703 auf 7,199 Milliarden Euro steigern, während Osram leicht von 3,19 auf 3,178 Milliarden zurück ging, Beide konnten ihre Bereichsergebnisse im operativen Geschäft indessen verbessern: VDO um 80 auf 482 Millionen, Osram von 336 auf 348 Millionen Euro.