Wie die Financial Times Deutschland berichtet, stürzt der US-Automarkt auf das Niveau der 80er-Jahre. GM leidet besonders unter dem Rückgang der Kauflust der US-Bürger. Zwei deutsche Hersteller legten dagegen zu. weiter…
Chrysler will den Fiat 500 auf dem US-Markt Ende des Jahres einführen. Das Cabrio-Modell des Fiat 500 soll dann ab 2011 in den USA erhältlich sein, teilte Chrysler mit. Der Fiat 500 werde im mexikanischen Toluca gefertigt.
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Die Markteinführung des italienischen Kleinwagens Fiat 500 stößt bei vielen US-Händlern der Schwester Chrysler auf Missfallen. Sie müssen nicht nur eine fünfte Marke neben Chrysler, Dodge, Jeep und den Ram-Trucks steuern, heißt es in einer dpa-Meldung. Konzernchef Sergio Marchionne verlangt nun auch noch, dass die Händler extra Ausstellungsräume für den Retrowagen bauen.
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Aufatmen Bei Toyota. Eine von der US-Regierung in Auftrag gegebene Studie kommt zu dem Ergebnis, dass es offenbar keine eindeutigen Belege gibt, die für eine ungewollte Beschleunigung der Fahrzeuge des japanischen Herstellers sprechen. Dieses Resultat kommt für Toyota zu einem günstigen Zeitpunkt. weiter…
Porsche scheint sich auf dem wichtigen US-Markt langsam zu erholen. Bis Ende Juli hat der Auto-Hersteller dort 22.180 Fahrzeuge verkaufen können. Das sind rund 17 Prozent mehr als im Vorjahr.
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Der französische Zulieferer positioniert sich auf dem nordamerikanischen Markt und eröffnet in Mexiko ein neues Werk für Drehmoment-Wandler.
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Wie die “Financial Times Deutschland” berichtet, haben sechs von 41 Klägern, die von Porsche im Zusammenhang mit der gescheiterten VW-Übernahme Schadenersatz forderten, ihre Forderungen zurückgezogen. Grund ist ein Urteil des höchsten US-Gerichtshofs, dass das Verklagen von ausländischen Unternehmen erschwert. Ganz versiegen wird die Die Klagewelle vermutlich nicht.
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Chinas Bemühungen, an der automobilen Front im internationalen Wettbewerb aufzuholen, haben in Sachen Elektromobilität bemerkenswerte Fortschritte gebracht. Geht es um Elektroautos, spielt das Land im Reich der Mitte heute auf Augenhöhe mit Industrienationen. weiter…
Egal ob BMW, Mercedes oder Audi: Nach dem Krisenjahr 2009 mit Absatzeinbrüchen konnten alle drei deutschen Premiumanbieter im ersten Halbjahr 2010 dank guter Exportdaten weltweit wieder deutlich mehr absetzen. Einziger Wermutstropfen blieb zumindest teilweise der Heimatmarkt Deutschland. weiter…
Mit einem Plus von 13 Prozent schloss Mercedes-Benz den Juni 2010 als besten Absatzmonat der Unternehmensgeschichte ab. Smart-Absatzrückgänge um über minus 13 Prozent drückten allerdings das Plus der Mercedes-Benz Car Group: Mit 122.900 Mercedes-Benz, Smart, Maybach und AMG setzten die Stuttgarter im vergangenen Monat aber immer noch knapp elf Prozent mehr ab als im Vorjahresmonat.
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