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	<title>AUTOMOBIL PRODUKTION &#187; USA</title>
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		<title>Deutsche Premiumhersteller punkten in den USA</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 20:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/flagge_usa_thumb-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die deutschen Premiumautobauer knüpfen nahtlos an das vergangene Jahr an und werden den Januar als erfolgreichen Monat in die Bücher schreiben können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die deutschen Premiumautobauer knüpfen nahtlos an das vergangene Jahr an und werden den Januar als erfolgreichen Monat in die Bücher schreiben können. </strong><span id="more-46557"></span></p>
<div id="attachment_46446" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/flagge_usa_thumb.jpg" alt="Flagge USA Thumb" title="Flagge USA Thumb" width="250" height="250" class="size-full wp-image-46446" /><p class="wp-caption-text">Die deutschen Premiumautobauer können nahtlos an das vergangene Jahr anknüpfen und setzen ihren Wachstumskurs weiter fort. - Bild: kru</p></div>
<p><strong>BMW legt im Januar weiter zu</strong></p>
<p>Verschnaufpause für BMW in den USA: Der Autohersteller hat seinen Absatz in den USA im Januar nicht so stark gesteigert wie etwa Audi oder VW. Insgesamt verkaufte der Konzern 19 739 Autos, ein Zuwachs von 5,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte.</p>
<p>Nach dem Schlussspurt im Dezember 2011, als die Bayern rund 32.550 Autos in den USA loswurden, mussten nun zunächst einmal die Händler wieder mit neuen Fahrzeugen versorgt werden, wie Nordamerika-Chef Ludwig Willisch sagte. Er rechnet mit deutlichen Zuwächsen im laufenden Jahr, wenn BMW zahlreiche neue Modelle auf den Markt bringt.</p>
<p>Von der Marke BMW setzte der Hersteller 16.405 Wagen ab, 3,1 Prozent mehr als 2011. Die Verkäufe des Mini legten um 21,2 Prozent auf 3.334 Fahrzeuge zu.</p>
<p><strong>Daimler mit glänzendem Jahresbeginn</strong></p>
<p>Der Autobauer Daimler hat mit seiner Premiummarke Mercedes-Benz in den USA einen glänzenden Start ins neue Jahr erwischt. Der Absatz legte im Januar um 25,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat auf 21.726 Autos zu, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte. Allein die C-Klasse verbuchte einen Zuwachs von 56,4 Prozent auf gut 6.500 Wagen. Auch die Geländewagen waren heiß begehrt.</p>
<p>Von der M-Klasse verkaufte Mercedes mit gut 4.000 Autos 61,1 Prozent mehr als Anfang 2011. Dagegen gingen die Verkäufe der E-Klasse um 14 Prozent auf knapp 4.100 Stück zurück. </p>
<p><strong>Audi fährt zu weiterem Rekord</strong></p>
<p>Der Ingolstädter Autobauer Audi bleibt auch im neuen Jahr in den USA auf Erfolgskurs. Der Absatz stieg im Januar um 19,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat auf 9.354 Autos, wie wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Es ist damit der beste Januar in der Geschichte von Audi in den USA.</p>
<p>&#8220;Die Kunden zeigen, dass Audi an der Spitze des Premiummarktes steht&#8221;, sagte der US-Chef der Volkswagen-Tochter Johan de Nysschen. Im Januar stieg vor allem die Nachfrage nach den Modellen A6, Q5 und TT.</p>
<p><strong>Porsche mit leichtem Absatzplus</strong></p>
<p>Der Stuttgarter Sportwagenbauer Porsche hat im Januar seinen Absatz in den USA leicht gesteigert. Insgesamt verkauft das Unternehmen 2.550 Wagen. Das war ein Zuwachs von 6 Prozent zum Vorjahresmonat, wie Porsche am Mittwoch mitteilte. Im gesamten vergangenen Jahr hatten die Stuttgarter in den USA 15 Prozent mehr Autos verkauft.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/bmw">BMW</a> <a href="/stichwort/daimler">Daimler</a> <a href="/stichwort/audi">Audi</a> <a href="/stichwort/porsche">Porsche</a> <a href="/stichwort/usa">USA</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>VW gelingt Kickstart in den USA</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 20:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/vw_chattanooga-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Europas größter Automobilhersteller Volkswagen fährt der Konkurrenz im Wachstumsmarkt USA davon.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Europas größter Automobilhersteller Volkswagen fährt der Konkurrenz im Wachstumsmarkt USA davon. </strong><span id="more-46550"></span></p>
<div id="attachment_44582" class="wp-caption alignleft" style="width: 228px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/jonathan_browning-228x300.jpg" alt="Jonathan Browning" title="Jonathan Browning" width="228" height="300" class="size-medium wp-image-44582" /><p class="wp-caption-text">Jonathan Browning: Unsere Wachstumsstrategie geht auf, wir konnten im Januar 27.200 Autos verkaufen. - Bild: VW</p></div>
<p>Im Januar verkauften die Wolfsburger auf dem wichtigen Automarkt so viele Wagen wie seit 38 Jahren nicht mehr zu dieser Jahreszeit. Dagegen tat sich Branchenprimus General Motor schwer, die Kunden zum Kaufen zu bewegen. Der Absatz des Erzrivalen schrumpfte überraschend.</p>
<p><strong>Wachstumsstategie der Wolfsburger geht auf</strong></p>
<p>Volkswagen wurde 27.200 Autos seiner Stammmarke los, anderthalb mal so viel wie im Vorjahresmonat. &#8220;Unsere Wachstumsstrategie geht auf&#8221;, sagte Nordamerika-Chef Jonathan Browning am Mittwoch.</p>
<p>Der deutsche Konzern hatte seine neuen Modelle auf den Geschmack der US-Kundschaft abgestimmt. Dazu senkte die Basispreise und sorgte mit einfallsreicher Werbung für Aufsehen, wie etwa beim Super Bowl, dem Finale der American-Football-Profiliga und wichtigstem Sportereignis der USA.</p>
<p>Die <a href="http://www.automobil-produktion.de/2012/02/vw-stockt-mannschaft-in-us-werk-auf/" target="_blank">Wolfsburger stampften in Chattanooga im Bundesstaat Tennessee sogar ein komplett neues Werk aus dem Boden</a>, in dem der US-Passat gefertigt wird, der größer ist als sein europäischer Namensvetter. Angesichts des reißenden Absatzes steigert VW nun die Produktion und stockt dazu die Mannschaft um 200 Leute auf. Momentan arbeiten in der Fabrik rund 2.500 Menschen.</p>
<p><strong>General Motors mit einem Minus von sechs Prozent</strong></p>
<p>Allerdings haben auch die meisten anderen Autobauer gut zu tun, wenngleich VW mit seinem Wachstumstempo hervorsticht. Die US-Amerikaner sind in Kauflaune, seit die heimische Wirtschaft anzieht und die Arbeitslosigkeit zurückgeht. So konnte Chrysler seine Verkäufe im Januar um 44 Prozent hochschrauben auf den besten Wert seit 2008, Ford legte um sieben Prozent zu.</p>
<p>Eine Ausnahme war General Motors mit einem Rückgang um sechs Prozent. Dennoch übte sich US-Verkaufschef Don Johnson in Zuversicht: &#8220;Das Jahr ist stark gestartet.&#8221; Mit knapp 168.000 Autos liegt der Opel-Mutterkonzern auf seinem Heimatmarkt tatsächlich meilenweit vor VW. Die Wolfsburger schließen allerdings zu den starken asiatischen Wettbewerbern auf.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/chrysler">Chrysler</a> <a href="/stichwort/ford">Ford</a> <a href="/stichwort/usa">USA</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>Chrysler schreibt erstmals wieder Jahresgewinn</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Unter der Regie von Fiat gelang dem verlustreichen US-Autobauer Chrysler im vergangenen Jahr die Rückkehr in die schwarzen Zahlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unter der Regie von Fiat gelang dem verlustreichen US-Autobauer Chrysler im vergangenen Jahr die Rückkehr in die schwarzen Zahlen. </strong><span id="more-46505"></span></p>
<div id="attachment_28978" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne.jpg" alt="Sergio Marchionne" title="Sergio Marchionne" width="300" height="240" class="size-full wp-image-28978" /><p class="wp-caption-text">Sergio Marchionne: Im laufenden Jahr wollen wir weiter zulegen und auf einen Umsatz von um die 65 Milliarden Dollar kommen. -  Bild: Chrysler</p></div>
<p>Der Traditiosnkonzern aus Detroit verdiente unterm Strich 183 Millionen Dollar (139 Millionen Euro) nach einem Minus von 652 Millionen Dollar im Jahr 2010. Noch 2009 war der Konzern pleite und hatte nur mit milliardenschwerer Hilfe des Staates überlebt.</p>
<p><strong>Heimatmarkt mit starkem Absatzwachstum</strong></p>
<p>Angesichts boomender Autoverkäufe vor allem im wichtigen Heimatmarkt geht es jedoch seit Monaten aufwärts mit Chrysler. Der Umsatz sprang um 31 Prozent hoch auf 55,0 Milliarden Dollar. &#8220;Das Haus ist in schönster Ordnung&#8221;, verkündete Konzernchef Sergio Marchionne am Mittwoch. &#8220;Wir sind stolz auf die Arbeit, die wir geleistet haben.&#8221;</p>
<p>Vor allem das letzte Jahresviertel lief blendend mit einem Gewinn von 225 Millionen Dollar. Die Schulden schrumpften drastisch, der Marktanteil in den USA legte nach Firmenangaben im Gesamtjahr von 9,2 auf 10,5 Prozent zu. In der Heimat setzte der Konzern mit knapp 1,4 Millionen Wagen der Marken Chrysler, Dodge, Jeep und Ram die Masse seiner Autos ab. Weltweit stieg die Zahl der ausgelieferten Fahrzeuge von 1,6 auf 2,0 Millionen.</p>
<p><strong>Chrysler will auch in diesem Jahr weiter zulegen</strong></p>
<p>Fiat-Chef Sergio Marchionne zeigte sich angesichts der Stärke von Chrysler auch für 2012 optimistisch. Für das laufende Jahr stellte er Umsätze von mehr als 77 Milliarden Euro und einem Gewinn von 1,5 Milliarden Euro in Aussicht. Der operative Gewinn dürfte 4,5 (Vorjahr 2,4) Milliarden Euro betragen. Fiat sieht kurzfristig wirtschaftliche Unsicherheiten in der Eurozone.</p>
<p>Chrysler galt lange als Sorgenkind unter den US-Autokonzernen. Die Rivalen General Motors und Ford schrieben nach der großen Krise des Jahres 2009 wesentlich schneller wieder Gewinne und das in Milliardenhöhe. Dagegen war Chrysler auf die Hilfe des italienischen Konkurrenten Fiat angewiesen, der mittlerweile die Mehrheit hält. Chef beider Unternehmen ist seit Beginn der Allianz Marchionne. Auf mittlere Sicht strebt er eine komplette Verschmelzung an.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/chrysler">Chrysler</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/ford">Ford</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>USA gelingt größter Schlag gegen Preisabsprachen im Automobilbau</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/usa-gelingt-groesster-schlag-gegen-preisabsprachen-im-automobilbau/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:08:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/flagge_usa_thumb-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />US-Behörden haben den bislang umfangreichsten Fall von verbotenen Preisabsprachen und Deals bei Ausschreibungen in der Automobilindustrie aufgedeckt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>US-Behörden haben den bislang umfangreichsten Fall von verbotenen Preisabsprachen und Deals bei Ausschreibungen in der Automobilindustrie aufgedeckt. </strong><span id="more-46439"></span></p>
<div id="attachment_46446" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/flagge_usa_thumb.jpg" alt="Flagge USA Thumb" title="Flagge USA Thumb" width="250" height="250" class="size-full wp-image-46446" /><p class="wp-caption-text">USA gelingt größter Schlag gegen Preisabsprachen im Automobilbau. - Bild: kru</p></div>
<p>Die von den beiden japanischen Automobilzulieferern Yazaki und Denso mindestens ein Jahrzehnt lang getroffenen Preisabsprachen hätten &#8220;erhebliche Auswirkungen&#8221; für Autobauer in den USA, Kanada, Japan und Europa gehabt, teilte das US-Justizministerium am Montag mit. </p>
<p>Welche Hersteller betroffen waren, wollten die Behörden nicht sagen. Gerichtsdokumente legen aber den Schluss nahe, dass vier leitende Yazaki-Angestellte Geschäfte mit Honda, Toyota und Subaru machten. Ihnen stehen Haftstrafen in den USA bevor. Auf den Yazaki-Konzern kommen Strafzahlungen in Höhe von 470 Millionen Dollar zu. Der Konzern habe die Strafe akzeptiert, gab das US-Justizministerium bekannt. Denso muss 78 Millionen Dollar Strafe zahlen. </p>
<p>Yazaki teilte mit, angesichts der Bedeutung der Vorfälle und als Zeichen der Reue würden der Aufsichtsratsvorsitzende und der Präsident des Unternehmens drei Monate lang die Hälfte ihrer Bezüge zurückzahlen. Auch bei Denso wollen mehrere leitende Angestellte und der Firmenchef selbst auf Teile ihrer Gehälter verzichten. Erst im vergangenen Jahr hatte der japanische Automobilzulieferer Furukawa Electric eine Strafzahlung von 200 Millionen Dollar akzeptiert. </p>
<p>Drei leitende Angestellte des Konzerns mit Sitz in Tokio müssen Haftstrafen in den USA absitzen. Auch in Europa ermitteln die US-Behörden wegen des Verdachts illegaler Preisabsprachen. Ein Subaru-Sprecher sagte zu den Vorfällen bei Yazaki und Denso, das Unternehmen habe eben erst von den Anklagen erfahren und würde den Sachverhalt prüfen. Toyota teilte mit, jede Verletzung der kartellrechtlichen Bestimmungen sei eine &#8220;ernste Angelegenheit&#8221;. Honda wollte die Sache nicht kommentieren.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="http://www.automobil-produktion.de/stichwort/usa">USA</a>, <a href="http://www.automobil-produktion.de/stichwort/yazaki">Yazaki</a>, <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/denso">Denso</a>, <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/honda">Honda</a>, <a href="http://automobil-produktion/stichwort/toyota">Toyota</a>, <a href="http://automobil-produktion/stichwort/subaru">Subaru</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/dg</em></p>
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		<title>Ford muss Gewinnrückgang hinnehmen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 13:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/ford_logo_300-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Einem Medienbericht zufolge verzeichnet der US-Autobauer Ford im vierten Quartal des Vorjahres deutlich sinkende Erträge. Daran ist nicht nur die schwache Konjunktur schuld.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einem Medienbericht zufolge verzeichnet der US-Autobauer Ford im vierten Quartal des Vorjahres deutlich sinkende Erträge. Daran ist nicht nur die schwache Konjunktur schuld. </strong><span id="more-45332"></span></p>
<div id="attachment_29799" class="wp-caption alignleft" style="width: 240px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/ford_mulally-240x300.jpg" alt="Allan Mulally" title="Allan Mulally" width="240" height="300" class="size-medium wp-image-29799" /><p class="wp-caption-text">Alan Mulally: Hohe Materialkosten sowie Verluste in Europa und Asien verschaffen Ford einen Gewinnrückgang. - Bild: Ford</p></div>
<p>Wie das &#8220;Handelsblatt&#8221; (Freitag) berichtet, wies der Konzern am Freitag vor US-Börsenbeginn für das vierte Quartal einen operativen Gewinn von 1,1 Milliarden Dollar aus, etwa 200 Millionen Dollar weniger als vor Jahresfrist.</p>
<p>Hohe Materialkosten sowie Verluste in Europa und Asien haben dem zweitgrößten US-Autobauer Ford diesen Gewinnrückgang eingebrockt. Europa bleibt weiter das Sorgenkind, hier hat sich der Vorsteuerverlust nahezu vervierfacht.</p>
<p>Und wieder einmal mussten die heimischen Käufer für Ford die Kohlen aus dem Feuer holen. Die Verkäufe in Nordamerika stiegen deutlich an, was die Kasse klingeln ließ. Dank dessen konnte Ford den Umsatz um sechs Prozent auf 34,6 Milliarden Dollar steigern. </p>
<p><strong>Nur der Heimatmarkt beschert Ford einen satten Gewinn</strong></p>
<p>Pro Aktie verdiente Ford mit 20 Cent fünf Cent weniger als von Analysten im Schnitt erwartet. Die Ford-Aktie verlor vorbörslich knapp fünf Prozent. Der Nettogewinn stieg zwar fulminant von 190 Millionen auf 13,6 Milliarden Dollar. Darin waren wegen einer Änderung in der Rechnungslegung Einmal-Posten von 12,4 Milliarden Dollar enthalten.</p>
<p>Mulallys Bilanz war zuletzt eindrucksvoll, bekommt durch die aktuellen Zahlen aber womöglich einen Kratzer: Zehn Quartale hintereinander schaffte Ford einen Gewinn. Mit 1,65 Milliarden Dollar erzielte das Unternehmen im dritten Quartal sogar den zweitbesten Profit in der 108-jährigen Firmengeschichte.</p>
<p>Doch hat Mulally nicht alle Probleme gelöst. In Asien ist der Konzern schwach, das Europa-Geschäft schrieb wegen hoher Materialpreise zuletzt rote Zahlen. Mulally verspricht, dass Europa 2011 Gewinne erzielt. Dennoch reicht es nicht für einen Spitzenplatz.</p>
<p><strong>Mulally blickt trotzdem zuversichtlich in die Zukunft</strong></p>
<p>Doch der Ford-Chef zeigte sich dennoch zufrieden mit dem Ergebnis und blickt zuversichtlich in die Zukunft. &#8220;Trotz äußerer Unsicherheiten, erlauben uns die Aktivitäten in Nordamerika sowie die Ford Bank, auch künftig zu investieren und herausragende Produkte zu entwickeln&#8221;, sagte er.</p>
<p>Mulallys Ziel ist es, Ford in die Topliga der Autobauer zu führen. Die Verkäufe sollen bis 2015 auf rund acht Millionen Autos jährlich steigen. Vor allem in den Schwellenländern Asiens will das Unternehmen zulegen. Das ist eine Kampfansage an das Führungstrio Toyota, General Motors und Volkswagen. Die drei Autoriesen schlagen dort einen guten Teil ihrer Fahrzeuge los. Ford, so erklärte das Management, sei auf gutem Wege, sein Ziel zu erreichen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/ford">Ford</a></strong></p>
<p><em>Handelsblatt/dpa/kru</em></p>
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		<title>USA erleben Wiedergeburt als Auto-Produktionsstandort</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/usa_flagge_breit-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Japanische und deutsche Autobauer finden nach Jahren der Skepsis zurück zu einem lange vernachlässigten Produktionsstandort: den USA.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Japanische und deutsche Autobauer finden nach Jahren der Skepsis zurück zu einem lange vernachlässigten Produktionsstandort: den USA. </strong><span id="more-45275"></span></p>
<div id="attachment_35790" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/bmw_produktion_spartanburg.jpg" alt="BMW Produktion Spartanburg" title="BMW Produktion Spartanburg" width="300" height="300" class="size-full wp-image-35790" /><p class="wp-caption-text">Die Deutschen setzen auf die Trumpfkarte USA: BMW sorgt für zusätzliche Kapazitäten in ihrem Werk in South Carolina. - Bild: BMW Group</p></div>
<p>Die Trumpfkarten des Landes der unendlichen Möglichkeiten sind der niedrige Wechselkurs und ein großer Pool an günstigen Arbeitskräften. Vor nicht allzulanger Zeit galten die USA noch als Hochkostenstandort.</p>
<p><strong>Japaner fliehen vor dem starken Yen</strong></p>
<p>Diese Jahre scheinen für das Erste abgehakt zu sein: Jetzt lassen japanische und deutsche Konzerne zwischen Ost- und Westküste für den weltweiten Export fertigen. Gerade die großen Drei aus Japan &#8211; Toyota, Honda und Nissan &#8211; wollen ihre US-Produktion immer mehr nach Europa, Korea, dem Nahen Osten und in andere Ecken der Welt verschiffen.</p>
<p>Die Japaner fliehen damit vor dem starken Yen. Inzwischen ist ein US-Dollar nur noch 77,8 Yen wert. Für die drei Japaner lohnt sich damit die Produktion im Inland kaum noch. Beim Export aus japanischen Werken legen Toyota, Honda und Nissan sogar noch Geld drauf. &#8220;Der schwache Dollar macht Exporte aus den USA heraus günstiger&#8221;, sagt Bill Krueger, Vize-Chairman von Nissans amerikanischen Aktivitäten. &#8220;Wir steigern die Kapazität unserer US-Fabriken, weiten die Schichten aus und stellen Arbeiter ein.&#8221;</p>
<p>Der neue Luxuswagen von Nissan soll in Smyrna im US-Bundesstaat Tennessee vom Band laufen. 1.200 Arbeiter werden dafür eingestellt. Der Infiniti JX soll künftig Exportmärkte weltweit erobern. An einem anderen Standort in Smyrna will Nissan die Produktion seines Elektroautos Leaf ausweiten. 1.300 Mitarbeiter sollen zusätzlich auf Nissans Lohnliste gelangen. Auch anspruchsvollere Jobs schafft Nissan in den USA: In Michigan stellt sie gerade 150 Ingenieure für ein Technikzentrum ein.</p>
<p><strong>Mexiko als Produktionsstandort für die USA</strong></p>
<p>Die Expansion greift auch nach Mexiko über. Dort investiert Nissan gerade Hunderte Millionen Dollar in den Bau eines dritten Werks. Die Investition soll schlussendlich bis zu 2 Milliarden Dollar betragen. Nissan will in der Anlage den Kleinwagen Versa mit einer Anfangskapazität von 175.000 Stück fertigen. Rund 70 Prozent sollen in lateinamerikanische Märkte exportiert werden.</p>
<p>Aber die Musik spielt gerade in den USA. Auch Toyota &#8211; die Nummer eins unter Japans Autobauern &#8211; will den Produktionstakt deutlich steigern und Exporte aus dem Dollar-Raum heraus befeuern. Im Jahr 2011 betrugen diese Ausfuhren 100.000 Wagen. Für den Nordamerika-Chef von Toyota ist das Ende der Fahnenstange aber noch lange nicht erreicht: &#8220;Das ist erst der Anfang.&#8221;</p>
<p><strong>Auch die Deutschen setzen auf die Trumpfkarte USA</strong></p>
<p>Die Deutschen setzen auf die Trumpfkarte USA: BMW sorgt für zusätzliche Kapazitäten in ihrem Werk in South Carolina. &#8211; Bild: BMW Group</p>
<p>Für die US-Wirtschaft sind das im Wahljahr alles gute Nachrichten. Auch die drei großen US-Autohersteller aus Detroit weiten ihre Kapazitäten im Mittleren Westen aus. Die erfolgsgewohnten deutschen Autoschmieden stehen im Aufbruch nach Westen nicht nach. Die Wolfsburger Volkswagen AG hat gerade ein Werk in Tennessee eröffnet und überlegt, ein zweites für Audi-Fahrzeuge hochzuziehen. Die Münchener Konkurrenz BMW AG sorgt für zusätzliche Kapazitäten in ihrem Werk in South Carolina. Die schwäbische Daimler AG erwägt neben dem Werk in Alabama den Bau einer zweiten Fabrik.</p>
<p>Der derzeitige Trend steht und fällt mit dem Wechselkurs. Nissan-Chef Carlos Ghosn sagte jüngst auf der Detroit Auto Show, dass die Yen-Stärke Japans Automobilindustrie nach Nordamerika treibe. &#8220;Wir können nicht konkurrieren&#8221;, sagte er mit Blick auf den Export der im Inland gefertigten Fahrzeuge. Binnen zwei bis drei Jahren will Nissan daher nahezu 90 Prozent der in Nordamerika verkauften Nissan-Wagen auch dort produzieren. Aktuell liegt diese Quote bei 70 Prozent.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/usa">USA</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>Gewinnsprung für Hyundai</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:43:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/04/hyundai_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der südkoreanische Autokonzern Hyundai Motor hat im vierten Quartal von einer weltweit starken Nachfrage und günstigen Wechselkursbedingungen profitiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der südkoreanische Autokonzern Hyundai Motor hat im vierten Quartal von einer weltweit starken Nachfrage und günstigen Wechselkursbedingungen profitiert. </strong><span id="more-45251"></span></p>
<div id="attachment_25125" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/04/hyundai_logo-300x300.jpg" alt="Hyundai Logo" title="Hyundai Logo" width="300" height="300" class="size-medium wp-image-25125" /><p class="wp-caption-text">Der südkoreanische Autobauer Hyundai konnte seinen Gewinn deutlich nach oben schrauben. - Bild: Hyundai</p></div>
<p>Das teilte der zusammen mit seiner Tochter Kia als weltweite Nummer fünf rangierende Konzern am Donnerstag mit. Vor allem in den USA und Europa machte das Unternehmen gute Geschäfte. Der Gewinn kletterte um fast 40 Prozent.</p>
<p>Das Nettoergebnis erreichte im vierten Quartal zwei Billionen südkoreanische Won, umgerechnet etwa 1,4 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis legte um über 70 Prozent zum während der Umsatz um elf Prozent auf 20,5 Billionen Won stieg.</p>
<p>Basis für das Wachstum war ein Anstieg der Auslandsverkäufe um 23 Prozent. Der Heimatmarkt präsentierte sich dagegen schwächer, hier gab der Absatz um knapp sechs Prozent nach. Geholfen hat beim Export der Fahrzeuge auch der relativ schwache Won, der zuletzt gegenüber dem US-Dollar erneut nachgegeben hat.</p>
<p><strong>Hyundai geht 2012 geringeren Absatz-Zuwächsen aus</strong></p>
<p>Für 2012 schlagen die Koreaner allerdings moderate Töne an. Die sich eintrübende Konjunktur und die europäische Schuldenkrise würden die Umsätze im laufenden Jahr belasten, teilte das Unternehmen aus Seoul mit. Die Südkoreaner nannten 4,29 Millionen verkaufte Autos als Zielmarke 2012. Dies würde einem Plus von 5,7 Prozent bedeuten.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/hyundai">Hyundai</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>Prozess um Rauswurf von Ernst Lieb im April</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 18:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/ernst_lieb-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Streit zwischen dem fristlos entlassenen Chef von Mercedes-Benz in den USA, Ernst Lieb, und Daimler geht in die nächste Runde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Streit zwischen dem fristlos entlassenen Chef von Mercedes-Benz in den USA, Ernst Lieb, und Daimler geht in die nächste Runde. </strong><span id="more-45014"></span></p>
<div id="attachment_40881" class="wp-caption alignleft" style="width: 241px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/ernst_lieb-241x300.jpg" alt="Ernst Lieb" title="Ernst Lieb" width="241" height="300" class="size-medium wp-image-40881" /><p class="wp-caption-text">Ernst Lieb verstieß gegen Vorgaben des internen Verhaltenskodex. - Bild: Daimler</p></div>
<p>Bei einem Prozesstermin am 12. April in Stuttgart könnte bereits eine Entscheidung fallen, sagte eine Sprecherin des Arbeitsgerichts am Dienstag. Lieb war Mitte Oktober 2011 fristlos entlassen worden. Ihm wird vorgeworfen, sich auf Firmenkosten bereichert zu haben. Der langjährige Daimler-Manager weist dies zurück. Bei einem Gütetermin im November 2011 hatte es keine Einigung gegeben.</p>
<p><strong>Lieb weist nach wie vor alle Anschuldigungen zurück</strong></p>
<p>Bei dem Streit geht es um ein Fitness-Studio und eine Entertainment-Anlage in Liebs Dienstvilla für mehr als 100.000 Dollar (rund 79.000 Euro). Außerdem sollen für das Haus im US-Bundesstaat New Jersey Einrichtungsgegenstände wie Waschmaschine und Wäschetrockner auf Firmenkosten gekauft worden sein.</p>
<p>Liebs Anwalt hatte zuletzt argumentiert, die Umbauten seien nicht von dem Manager veranlasst worden. Die Aufträge für Fitness-Studio und Entertainment-Anlage stammten noch von Liebs Vorgänger und seien über die Gebäudemanagement-Abteilung von Daimler gelaufen. Waschmaschine und Wäschetrockner gehörten dem Anwalt zufolge zur Ausstattung der Villa. Als diese defekt gewesen seien, sei der Kauf neuer Geräte ebenfalls über die Gebäudemanagement-Abteilung abgewickelt worden.</p>
<p>Der Autobauer hatte als Grund für die Kündigung &#8220;erhebliche Verstöße des Mitarbeiters gegen interne Verhaltensrichtlinien durch persönliches Fehlverhalten in erheblicher Größenordnung&#8221; genannt. Lieb stand seit 2006 an der Spitze von Mercedes-Benz USA, nachdem er vorher für die Region Australien/Pazifik zuständig war.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/daimler">Daimler</a> <a href="/stichwort/usa">USA</a></strong></p>
<p><em>dpa/AFX/kru</em></p>
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		<title>BMW ruft weitere Minis in die Werkstätten zurück</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/bmw-ruft-weitere-minis-in-die-werkstaetten-zurueck/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 19:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/mini_john_cooper_works-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Münchner Premiumautobauer BMW ruft weltweit 235.000 Autos der Marke Mini zurück.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Münchner Premiumautobauer BMW ruft weltweit 235.000 Autos der Marke Mini zurück. </strong><span id="more-44983"></span></p>
<div id="attachment_44986" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/mini_john_cooper_works-300x221.jpg" alt="Mini John Cooper Works" title="Mini John Cooper Works" width="300" height="221" class="size-medium wp-image-44986" /><p class="wp-caption-text">Die Pumpe mit der möglichen Fehlfunktion wurde in Minis mit den Motorvarianten Cooper S und John Cooper Works (Bild) verbaut. - Bild: BMW Group</p></div>
<p>Grund sei eine mögliche Fehlfunktion der Kühlwasserpumpe des Turboladers, sagte ein Sprecher der Marke am Montag in München. Es seien aber in diesem Zusammenhang keine Unfälle berichtet worden. </p>
<p>Die Halter würden in Kürze über den Rückruf informiert, das Bauteil werde ausgetauscht. In Deutschland arbeitet BMW dafür mit dem Kraftfahrtbundesamt in Flensburg zusammen.</p>
<p>Die Pumpe wurde in Minis mit den Motorvarianten Cooper S und John Cooper Works verbaut, betroffen sind die Baujahre ab März 2006 bis Januar 2011.</p>
<p>Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA hatte am Sonntag auf ihrer Website mitgeteilt, dass BMW in den USA rund 89.000 Mini-Fahrzeuge zurückgerufen hat. Bei diesen Autos bestehe die Gefahr eines Brandes im Stromkreislauf der Kühlwasserpumpe, hieß es.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/bmw">BMW</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/dpa/kru</em></p>
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		<item>
		<title>BMW ruft Fahrzeuge der Marke Mini in den USA zurück</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 19:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/05/bmw_mini-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Münchner Automobilbauer BMW muss 88.911 Wagen der Marke Mini in den USA in die Werkstätten zurückbeordern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Münchner Automobilbauer BMW muss 88.911 Wagen der Marke Mini in den USA in die Werkstätten zurückbeordern. </strong><span id="more-44932"></span></p>
<div id="attachment_26931" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/05/bmw_mini-300x199.jpg" alt="BMW Mini" title="BMW Mini" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-26931" /><p class="wp-caption-text">BMW ruft Fahrzeuge der Marke Mini in den USA zurück. - Bild: BMW</p></div>
<p>Es gehe um einen Defekt der Kühlung, durch den der Motor in Brand geraten könne, teilte BMW am Wochenende auf der Internetseite der &#8220;US National Highway Traffic Safety Administration&#8221; mit.</p>
<p>Im Oktober hatte die Behörde eine Untersuchung eingeleitet, nachdem in zwölf Fällen Motoren Feuer gefangen hatten. In fünf Fällen wurden die Autos komplett zerstört. Der Rückruf umfasst verschiedene Mini-Modelle aus den Jahren 2007 bis 2011.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/bmw">BMW</a> <a href="/stichwort/usa">USA</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Daimlers Kompaktfamilie soll US-Absatz beflügeln</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/daimlers-kompaktfamilie-soll-us-absatz-befluegeln/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 17:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/daimler_stern-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Mit Hilfe seiner Kompaktwagenoffensive will der Autobauer Daimler die Mercedes-Verkäufe in den USA mittelfristig über die Marke von 300.000 Fahrzeugen treiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Hilfe seiner Kompaktwagenoffensive will der Autobauer Daimler die Mercedes-Verkäufe in den USA mittelfristig über die Marke von 300.000 Fahrzeugen treiben. </strong><span id="more-44926"></span></p>
<div id="attachment_28477" class="wp-caption alignleft" style="width: 226px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/05/joachim_schmidt-226x300.jpg" alt="Dr. Joachim Schmidt" title="Dr. Joachim Schmidt" width="226" height="300" class="size-medium wp-image-28477" /><p class="wp-caption-text">Joachim Schmidt: Daimler setzt im Land der traditionell hubraumstarken Autos auf den Trend zu kleineren und vergleichsweise weniger spritdurstigen Modellen. - Bild: Daimler</p></div>
<p>&#8220;In den USA werden wir ab 2013 vier unserer fünf Mitglieder unserer Kompaktwagen-Familie in den Markt bringen. Der Roll-Out wird zwei bis drei Jahre dauern&#8221;, sagte der Vertriebs- und Marketing-Vorstand von Mercedes, Joachim Schmidt, der Fachzeitschrift &#8220;Automotive News Europe&#8221;. Das Ziel eines Absatzes von 300.000 Autos wäre ein Zuwachs von rund 22 Prozent verglichen mit dem aktuellen Stand &#8211; 2011 hatte Daimler in den USA 245.231 Mercedes verkauft.</p>
<p>Damit setzt Daimler im Land der traditionell hubraumstarken Autos &#8211; wie etwa Pick-Ups oder wuchtige Geländewagen &#8211; auf den Trend zu kleineren und vergleichsweise weniger spritdurstigen Modellen. Bisher bildet die kleine Limousine C-Klasse in den USA das untere Ende der Mercedes-Palette. Nun sollen neben den neuen A- und B-Klassen auch eine kompakte Mischung aus Limousine und Geländewagen (SUV) sowie ein Coupé den Absatz jenseits des Atlantiks beflügeln.</p>
<p><strong>B-Klasse soll nur als batteriebetriebenes Elektroauto angeboten werden</strong></p>
<p>Schmidts Worten zufolge soll die B-Klasse in den USA nicht mit herkömmlichem Verbrennungsmotor angeboten werden, sondern nur als batteriebetriebenes Elektroauto mit sogenanntem Range-Extender &#8211; ein kleiner Verbrennungsmotor, der bei Bedarf einen Generator betreibt und die Batterie auflädt. Das Auto soll B-Klasse E-Cell Plus heißen.</p>
<p>Daimler hatte im vergangene Jahr in den USA 13,3 Prozent Plus verbucht. In den Staaten mehren sich aktuell die Zeichen, dass es wirtschaftlich aufwärtsgeht. Daher ruhen die Hoffnungen vieler Autobauer neben Märkten wie Asien auch auf den USA. Dort schwindet nach Jahren der Wirtschaftskrise wieder die Arbeitslosigkeit und viele Amerikaner sind schlicht gezwungen, sich einen neuen Wagen zuzulegen, weil der alte längst in die Jahre gekommen ist.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/daimler">Daimler</a> <a href="/stichwort/usa">USA</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>BMW kündigt SUV-Coupé X4 an</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/bmw-kuendigt-suv-coup-x4-an/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 10:57:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[X4]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.automobil-produktion.de/?p=44879</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/bmw_muenchen_breit-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Münchner Premiumautobauer BMW wird sein US-Werk in Spartanburg weiter ausbauen und kündigt gleichzeitig das kommende SUV-Coupé X4 an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Münchner Premiumautobauer BMW wird sein US-Werk in Spartanburg weiter ausbauen und kündigt gleichzeitig das kommende SUV-Coupé X4 an. </strong><span id="more-44879"></span></p>
<div id="attachment_44880" class="wp-caption alignleft" style="width: 215px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/frank-peter_arndt-215x300.jpg" alt="Frank-Peter Arndt" title="Frank-Peter Arndt" width="215" height="300" class="size-medium wp-image-44880" /><p class="wp-caption-text">Frank-Peter Arndt: Mit dem Werksausbau reagieren wir auf die weltweit steigende Nachfrage nach unseren BMW X Modellen sowie auf die Erweiterung der BMW X-Familie mit dem BMW X4. - Bild: BMW Group</p></div>
<p>Die BMW Group wird rund 900 Millionen US-Dollar in das Werk Spartanburg bis 2014 investieren und bis Ende des laufenden Jahres 300 neue Arbeitsplätze schaffen. Mittel- bis langfristig könnte der Premiumhersteller dort rund 350.000 Fahrzeuge produzieren.</p>
<p>&#8220;Damit reagieren wir auf die weltweit steigende Nachfrage nach unseren BMW X Modellen sowie auf die Erweiterung der BMW X-Familie mit dem BMW X4&#8243;, erklärt Produktions­vorstand der BMW AG, Frank-Peter Arndt anlässlich der Feier zur Produktion des zweimillionsten Fahrzeugs seit 1994 in dem BMW Werk in South Carolina.</p>
<p><strong>Der kleine Bruder des X6</strong></p>
<p>Die offizielle Ankündigung des BMW X4 war nur eine Frage der Zeit, nun hat BMW die Erweiterung der X-Palette in einer Mitteilung zum Ausbau des Werks in Spartanburg untergebracht. Der kleine Bruder des X6 basiert technisch auf dem BMW X3 und wird das Erfolgsrezept des Sports Activity Coupé übernehmen. Der BMW X4 wird auf dem aktuellen BMW X3 basieren und sich auch die wesentlichen technischen Bauteile mit dem Geländewagen teilen.</p>
<p>Damit nimmt der X4 das kommende SUV des direkten Wettbewerbers Porsche, den Cajun, ins Visier. Der kleine Bruder des Erfolgs-SUV Cayenne dürfte frühestens 2013, vermutlich aber erst 2014 oder 2015 auf den Markt kommen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/bmw">BMW</a></strong></p>
<p><em>kru</em></p>
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		<title>Daimler baut Lkw-Produktion in den USA aus</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/daimler_freightliner-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Nutzfahrzeughersteller Daimler baut in den USA seine Produktion aus und schafft neue Jobs.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Nutzfahrzeughersteller Daimler baut in den USA seine Produktion aus und schafft neue Jobs. </strong><span id="more-44857"></span></p>
<div id="attachment_30710" class="wp-caption alignleft" style="width: 243px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/andreas_rentschler-243x300.jpg" alt="Andreas Renschler" title="Andreas Renschler" width="243" height="300" class="size-medium wp-image-30710" /><p class="wp-caption-text">Andreas Renschler: Für Nordamerika und Japan sehen wir steigende Verkäufe, in Europa wird es wegen der Finanz- und Schuldenkrisen Unsicherheiten geben. - Bild: Daimler</p></div>
<p>Im Lastwagenwerk der US-Marke Freightliner in Cleveland seien 1200 zusätzliche Stellen geplant, weil eine zweite Schicht eingeführt werde, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Stuttgart mit.</p>
<p>Hintergrund sei die starke Nachfrage nach Lastwagen. In Cleveland rollen schwere Nutzfahrzeuge vom Band. Ein geringer Teil der neuen Jobs &#8211; 100 Arbeitsplätze &#8211; soll im Komponenten- und Logistikwerk in Gastonia entstehen.</p>
<p>Daimler hat in den USA und in Mexiko in der Nutzfahrzeugsparte rund 18.000 Mitarbeiter und insgesamt acht Werke. Bis Ende November 2011 konnte die amerikanische Nutzfahrzeugtochter den Absatz in den USA und Kanada um knapp 55 Prozent auf 94.155 Fahrzeuge steigern.</p>
<p><strong>Lieferfristen von bis zu sechs Monaten</strong></p>
<p>&#8220;Das Transportaufkommen ist mittlerweile wieder auf dem Niveau vor der Krise und die Flotten, die in den vergangenen Jahren nicht erneuert wurden, werden sukzessive ersetzt&#8221;, berichtete der Lastwagenbauer. Davon profitierten vor allem Fahrzeuge, die im Fernverkehr eingesetzt werden. Für solche gebe es momentan Lieferfristen von bis zu sechs Monaten. Bereits 2011 hatte Daimler die Belegschaft um rund 3.000 Mitarbeiter an verschiedenen Standorten in den USA und in Mexiko aufgestockt.</p>
<p>Der Konzern erwartet trotz abflauender Konjunktur im laufenden Jahr weiter steigende Lastwagenverkäufe. &#8220;Bis zum jetzigen Zeitpunkt rechnen wir für Daimler Trucks in 2012 mit einem erneuten weltweiten Absatzanstieg&#8221;, hatte Nutzfahrzeugvorstand Andreas Renschler Ende Dezember erklärt. Für Nordamerika und Japan prognostizierte er steigende Verkäufe, in Europa gebe es wegen der Finanz- und Schuldenkrisen Unsicherheiten.</p>
<p>Daimler baut in den USA auch Pkw. Mercedes-Benz hat seit 1997 ein Werk in Tuscaloosa. Außerdem wollen der Autobauer und die Allianz aus Renault <PRNO.PSE> <RNL.FSE> und Nissan <NJQ.SQ1> <NISA.FSE> künftig in den USA gemeinsam Motoren bauen. Von 2014 an sollen im Nissan-Werk im US-Bundesstaat Tennessee Mercedes-Benz Vierzylinder-Benzinmotoren produziert werden./ols/DP/fn</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/daimler">Daimler</a> <a href="/stichwort/usa">USA</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>BMW baut Werk in den USA deutlich aus</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 14:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/bmw_produktion_spartanburg-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Münchner Premiumautobauer BMW investiert kräftig in den Ausbau seiner Fabrik im nordamerikanischen Spartanburg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Münchner Premiumautobauer BMW investiert kräftig in den Ausbau seiner Fabrik im nordamerikanischen Spartanburg. </strong><span id="more-44845"></span></p>
<div id="attachment_35920" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/bmw_spartanburg_breit.jpg" alt="BMW Spartanburg breit" title="BMW Spartanburg breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-35920" /><p class="wp-caption-text">BMW wird sein Werk im nordamerikanischen Spartanburg deutlich ausbauen. - Bild: BMW</p></div>
<p>Wie der Autobauer am Donnerstag in München mitteilte, sollen die Kapazitäten deutlich erweitert werden.</p>
<p>&#8220;Wir werden rund 900 Millionen US-Dollar in das Werk Spartanburg bis 2014 investieren und bis Ende des laufenden Jahres 300 neue Arbeitsplätze schaffen&#8221;, sagte Produktionsvorstand Frank-Peter Arndt der Mitteilung zufolge. Das Volumen beläuft sich umgerechnet auf rund 704 Millionen Euro.</p>
<p>BMW reagiere damit auf die wachsende Nachfrage. In dem Werk mit derzeit rund 7.000 Mitarbeitern wird unter anderem der Geländewagen X6 gefertigt. Langfristig sollen in der Fabrik jährlich bis zu 350.000 Fahrzeuge gefertigt werden können.</p>
<p>2011 baute BMW in dem 1994 eröffneten Werk im Bundesstaat South Carolina 276.065 Autos.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/bmw">BMW</a> <a href="/stichwort/usa">USA</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Ford ruft fast halbe Million Autos zurück</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 06:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/ford_logo_300-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der US-Autobauer Ford stößt mitten in der laufenden Auto Show in Detroit einen großen Rückruf an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der US-Autobauer Ford stößt mitten in der laufenden Auto Show in Detroit einen großen Rückruf an. </strong><span id="more-44794"></span></p>
<p><div id="attachment_44798" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/ford_escape-300x198.jpg" alt="Ford Escape" title="Ford Escape" width="300" height="198" class="size-medium wp-image-44798" /><p class="wp-caption-text">Große Rückrufaktion: Auch über 240.000 Geländewagen vom Typ Escape müssen in die Werkstatt. - Bild: IFCAR</p></div><strong>Der US-Autobauer Ford stößt mitten in der laufenden Auto Show in Detroit einen großen Rückruf an. </strong><!--more--></p>
<p>Fast eine halbe Million Wagen im Heimatmarkt USA müssen in die Werkstätten, um technische Probleme zu beheben.</p>
<p>Bei 244.500 Geländewagen vom Typ Escape kann Bremsflüssigkeit austreten und Schäden in der Elektronik verursachen; bei 205.900 Minivans der Typen Ford Freestar und Mercury Monterey droht ein Bauteil im Antrieb zu versagen, was den Wagen abrupt lahmlegen würde.</p>
<p>Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA gab die Rückrufe am Mittwoch in Washington bekannt. Betroffen sind beim Escape die Modelljahre 2001 und 2002, bei den Minivans die Modelljahre 2004 und 2005.</p>
<p>Der Rückruf ist insofern peinlich, als in Detroit gerade die größte Branchenmesse Nordamerikas läuft. Noch bis zum 22. Januar können die Besucher die Neuheiten der heimischen und ausländischen Hersteller besichtigen. Auch die deutschen Autobauer sind vertreten.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/ford">Ford</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Ford erwartet 2011 ein &#8220;starkes&#8221; Ergebnis</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 07:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/ford_logo_300-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der US-Autobauer Ford wird für 2011 einen höheren Gewinn einfahren als im Geschäftsjahr 2010.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der US-Autobauer Ford wird für 2011 einen höheren Gewinn einfahren als im Geschäftsjahr 2010. </strong><span id="more-44760"></span></p>
<div id="attachment_29908" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/ford_logo_300.jpg" alt="Ford Logo" title="Ford Logo" width="300" height="300" class="size-full wp-image-29908" /><p class="wp-caption-text">Ford erwartet für das abgelaufene Jahr 2011 ein &quot;starkes&quot; Ergebnis. - Bild: Ford</p></div>
<p>Das abgelaufene Geschäftsjahr werde stark ausfallen, auch wenn das vierte Quartal nur &#8220;ordentlich&#8221; verlaufen sei, sagte Vorstandsvorsitzender Lewis Booth am Rande der Internationalen Automobilmesse in Detroit. Sowohl der operative Vorsteuergewinn als auch der Cashflow im Automobilgeschäft würden 2011 höher ausfallen als im vergangenen Geschäftsjahr.</p>
<p>2010 erwirtschaftete Ford vor Steuern einen Gewinn von 8,3 Milliarden US-Dollar und einen Cashflow von 4,4 Milliarden Dollar. In der Region Asien-Pazifik würde der Autohersteller allerdings sowohl im vierten Quartal als auch im gesamten Geschäftsjahr 2011 einen Verlust erwirtschaften, fügte Booth hinzu.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/ford">Ford</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Audi könnte SUV oder A4 in Nordamerika fertigen</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/audi-koennte-suv-oder-a4-in-nordamerika-fertigen/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/audi_q3_martorell-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Made in USA: Die Entscheidung über den genauen Ort einer eigenen Produktion der Volkswagen-Tochter Audi in Nordamerika rückt näher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Made in USA: Die Entscheidung über den genauen Ort einer eigenen Produktion der Volkswagen-Tochter Audi in Nordamerika rückt näher. </strong><span id="more-44657"></span></p>
<div id="attachment_30170" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/audi_stadler_4-300x240.jpg" alt="Rupert Stadler Audi" title="Rupert Stadler Audi" width="300" height="240" class="size-medium wp-image-30170" /><p class="wp-caption-text">Rupert Stadler: Spätestens 2015 will Audi die Produktion in Nordamerika aufnehmen. - Bild: Audi</p></div>
<p>Das Ziel sei es, die Produktion 2015 aufzunehmen, bekräftigte Vorstandschef Rupert Stadler am Montag am Rande der Automesse in Detroit. Dazu brauche es einen Vorlauf von rund zweieinhalb Jahren.</p>
<p><strong>Audi will stärker als der Gesamtmarkt wachsen</strong></p>
<p>Momentan mache man sich intern Gedanken darüber, welches der optimale Standort sein könnte. Zur Diskussion stehen die USA und Mexiko. Zudem sei man aktuell auf der Suche nach dem richtigen Produkt. Stadler sagte, Optionen seien die Produktion eines SUVs oder der A4-Limousine.</p>
<p>Der Manager bekräftigte, dass Audi in diesem Jahr stärker als der weltweite Gesamtmarkt wachsen will, dem er ein Plus von vier Prozent vorhersagt. Entsprechend hatte sich Stadler bereits in einem Interview mit Dow Jones Newswires im Dezember geäußert. Vertriebschef Peter Schwarzenbauer stellte für 2012 in sämtlichen wichtigen Verkaufsregionen, also in Europa, China und den USA, Wachstum für Audi in Aussicht.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/audi">Audi</a> <a href="/stichwort/usa">USA</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>BMW will Konkurrenten Mercedes in USA abhängen</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/bmw-will-konkurrenten-mercedes-in-usa-abhaengen/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:26:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/ian_robertson-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Nach dem Rekordjahr 2011 will der Münchner Premiumhersteller BMW den Vorsprung vor dem Konkurrenten Mercedes in den USA weiter ausbauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach dem Rekordjahr 2011 will der Münchner Premiumhersteller BMW den Vorsprung vor dem Konkurrenten Mercedes in den USA weiter ausbauen. </strong><span id="more-44668"></span></p>
<div id="attachment_40499" class="wp-caption alignleft" style="width: 262px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/ian_robertson-262x300.jpg" alt="Ian Robertson" title="Ian Robertson" width="262" height="300" class="size-medium wp-image-40499" /><p class="wp-caption-text">Ian Robertson: Unser klares Ziel in den USA ist die Nummer Eins unter den Prmeiumanbietern. - Bild: BMW</p></div>
<p>&#8220;Das ist unser klares Ziel&#8221;, sagte BMW-Vertriebsvorstand Ian Robertson am Montag auf der US-Automesse in Detroit.</p>
<p>Im vergangenen Jahr waren die USA mit 305.418 (+14,9 Prozent zum Vorjahr) verkauften Fahrzeugen der größte Absatzmarkt für die BMW-Gruppe. Die Marke BMW sicherte sich mit einem Absatz von 247.907 Einheiten den Titel des größten Oberklasse-Herstellers in den Vereinigten Staaten ganz knapp vor Mercedes. Die Schwaben verkauften 2715 Autos weniger.</p>
<p><strong>BMW will stärker als der Markt wachsen</strong></p>
<p>Weltweit erwartet Robertson 2012 ein Branchenwachstum zwischen vier und fünf Prozent. In einigen wichtigen Märkten wie China oder Brasilien rechnet er mit einem zweistelligem Plus. Die BMW-Gruppe soll nach den Prognosen einstellig, aber stärker als der Markt wachsen. Für genauere Angaben sei es noch zu früh, hieß es. BMW will mit dem neuen 3er punkten, der im Februar auf den Markt kommt.</p>
<p>Der Konzern werde in den kommenden Jahren weiter in europäische Werke investieren und die Kapazitäten weltweit ausbauen. Das Unternehmen stehe vor einer Entscheidung für einen neuen Standort in Südamerika, wahrscheinlich in Brasilien. &#8220;Die Kapazität wird ausgebaut, bis wir in der nahen Zukunft unser Absatzziel von zwei Millionen Autos pro Jahr produzieren können&#8221;, sagte Robertson. BMW wolle die Fahrzeuge möglichst dort herstellen, wo sie verkauft werden.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/bmw">BMW</a> <a href="/stichwort/mercedes-benz">Mercedes-Benz</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Porsche mit Auslieferungsrekord in 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/02/porsche_cayenne1-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Vor allem der Ansturm der Asiaten auf Luxusautos hat dem Stuttgarter Sportwagenbauer Porsche ein Rekordjahr beschert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor allem der Ansturm der Asiaten auf Luxusautos hat dem Stuttgarter Sportwagenbauer Porsche ein Rekordjahr beschert. </strong><span id="more-44663"></span></p>
<div id="attachment_32309" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/porsche_cayenne_breit1.jpg" alt="Porsche Cayenne breit" title="Porsche Cayenne breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-32309" /><p class="wp-caption-text">Das weltweit am meisten gefragte Modell der Zuffenhausener war im Jahr 2011 der Cayenne. - Bild: Porsche</p></div>
<p>&#8220;2011 war mit knapp 120.000 verkauften Sportwagen ein Rekordjahr für Porsche&#8221;, sagte Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG. Das geplante Ziel von 100.000 Auslieferungen sei damit deutlich übertroffen worden. &#8220;Auch in 2012 planen wir weiter zu wachsen. Starke Impulse wird die neue 911-Generation im Markt setzen.“</p>
<p>Weltweit seien im vergangenen Jahr 118.867 Fahrzeuge verkauft worden &#8211; ein Plus von 22,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wie das Unternehmen am Montag in Stuttgart mitteilte.</p>
<p>Im Dezember 2011 lieferte Porsche 9.157 Fahrzeuge an Kunden aus. Besonders stark war hier die Nachfrage in Europa mit einem Plus von 19,8 Prozent in Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat.</p>
<p>Das weltweit am meisten gefragte Modell der Zuffenhausener war im Jahr 2011 der Cayenne, von dem 59.897 an Kunden übergeben wurden. Mit insgesamt 18.126 verkauften Cayenne S und Cayenne Turbo verteidigte Porsche seine führende Position im Segment leistungsstarker Geländewagen. Von dem Panamera lieferte der Stuttgarter Sportwagenhersteller in 2011 knapp ein Fünftel mehr Fahrzeuge aus als im Vorjahr.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/porsche">Porsche</a></strong></p>
<p><strong>dpa/kru</strong></p>
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		<title>Deutsche Autoindustrie bleibt in USA auf Wachstumskurs</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 13:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/naias_2012_thumb-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Verband der Automobilindustrie rechnet für das laufende Jahr mit weiterem Wachstum auf dem für die deutschen Hersteller wichtigen US-Markt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Verband der Automobilindustrie rechnet für das laufende Jahr mit weiterem Wachstum auf dem für die deutschen Hersteller wichtigen US-Markt. </strong><span id="more-44643"></span></p>
<div id="attachment_38704" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/matthias_wissmann-300x276.jpg" alt="Matthias Wissmann" title="Matthias Wissmann" width="300" height="276" class="size-medium wp-image-38704" /><p class="wp-caption-text">Matthias Wissmann: &quot;Ich erwarte, dass der US-Automobilmarkt auch im Jahr 2012 auf Wachstumskurs bleibt.&quot; - Bild: dpa</p></div>
<p>&#8220;Ich erwarte, dass der US-Automobilmarkt auch im Jahr 2012 auf Wachstumskurs bleibt&#8221;, sagte Verbandspräsident Matthias Wissmann am Montag auf der Automesse in Detroit. Der US-Markt werde voraussichtlich um fünf Prozent auf 13,4 Millionen Einheiten zulegen.</p>
<p>Gründe für das zu erwartende Plus sind laut Wissmann unter anderem das zunehmende Konsumentenvertrauen und anstehende Bestandserneuerungen sowie stabilere Benzinpreise. &#8220;Auch mittel- und langfristig stehen die Chancen für den nordamerikanischen Markt gut&#8221;, sagte Wissmann. Ziel der Deutschen Sie es, den Marktanteil weiter zu steigern</p>
<p>Die herausragende Entwicklung von 2011, als die deutschen Hersteller ihren Absatz um gut 18 Prozent steigerten und erstmals über eine Million Neuwagen in den USA verkauften, könne jedoch nicht wiederholt werden.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/naias">NAIAS</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/dpa/kru</em></p>
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		<title>Automobiles Schaulaufen in Detroit</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/naias_2012_thumb-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Protzen nicht kleckern ist das Motto auf der diesjährigen Auto Show in Detroit. Die Konzerne zeigen deutlich, was sie zu bieten haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Protzen nicht kleckern ist das Motto auf der diesjährigen Auto Show in Detroit. Die Konzerne zeigen deutlich, was sie zu bieten haben. </strong><span id="more-44628"></span></p>
<div id="attachment_44569" class="wp-caption alignleft" style="width: 207px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/naias_2012_thumb.jpg" alt="NAIAS Detroit Logo 2012 Thumb" title="NAIAS Detroit  Logo 2012 Thumb" width="207" height="207" class="size-full wp-image-44569" /><p class="wp-caption-text">Automobiles Schaulaufen in Detroit. Alles, was Rang und Namen in der Branche hat, ist in der Autostadt im US-Bundesstaat Michigan vertreten. - Bild: NAIAS</p></div>
<p>Während den Herstellern in den Vorjahren noch die Rezession in den Knochen steckte, ist nun alles auf Wachstum ausgerichtet. Die Verkaufszahlen im wichtigen nordamerikanischen Markt sind im vergangenen Jahr kräftig gestiegen; selbst die gebeutelten US-Autobauer schreiben wieder Gewinne.</p>
<p>Nichts deutet mehr auf die Insolvenzen von General Motors und Chrysler im Sommer 2009 hin oder die zwischenzeitlichen finanziellen Schwierigkeiten bei Ford. Die bedeutendste Branchenmesse des Kontinents öffnet am heutigen Montag ihre Pforten.</p>
<p><strong>Protzen statt kleckern</strong></p>
<p>Die Autokonzerne haben sich ihren Messeauftritt einiges kosten lassen. Selbst der schwächste der &#8220;Detroit Three&#8221;, Chrysler, ist mit einem aufwendigen Stand vertreten. Die Handschrift des neuen Mehrheitseigners Fiat ist dabei unübersehbar: Bistro-Tische und Plexiglas-Barhocker bringen italienisches Flair in den kühlen Norden der Vereinigten Staaten. Auch Kleinwagen vom Typ Fiat 500 sind zu sehen, gleichberechtigt mit riesigen Pick-up-Trucks der US-Marke Ram.</p>
<p>Die größten Messeauftritte haben General Motors und Ford. Das übergroße Logo der GM-Massenmarke Chevrolet ist dabei schon vom anderen Ende der Halle zu sehen, in der sich die gesamte Auto Show abspielt. Die Opel-Mutter rückt daneben vor allem ihre Premiummarke Cadillac ins Scheinwerferlicht, die mit dem neuen Einstiegsmodell ATS den deutschen Rivalen die Kunden abspenstig machen soll. BMW und Mercedes waren im vergangenen Jahr die Premiumkönige in den USA und auch Audi legte kräftig zu.</p>
<p><strong>Deutsche Autobauer wollen Lauf fortsetzen</strong></p>
<p>Während die im US-Markt starken japanischen und südkoreanischen Hersteller eher schlichte Stände aufgebaut haben, lassen es die deutschen Konzerne krachen. Sie haben im vergangenen Jahr bei den Verkäufen in Nordamerika kräftig zugelegt und wollen den guten Lauf fortsetzen. Mini sticht dabei mit der Präsentation seines neuen Roadster heraus. Der kleine Flitzer hängt an der Wand des Stands.</p>
<p>Auffällig ist, dass die in den USA so beliebten Pick-up-Trucks und Geländewagen auf der Messe unterrepräsentiert sind. Sie haben im vergangenen Jahr mehr als die Hälfte der Gesamtverkäufe von 12,8 Millionen Stück ausgemacht. Auf den Ständen zeigen aber selbst die für ihre Dickschiffe bekannten US-Konzerne vor allem Pkw. Auch BMW stellt keineswegs einen SUV in den Mittelpunkt, sondern seine Hybrid- und Elektroautos.</p>
<p>Steigende Spritpreise und höhere Umweltauflagen, so das Kalkül der Hersteller, wird künftig immer mehr Amerikaner zu einem kleineren Modell greifen lassen. Die Messe läuft bis zum 22. Januar.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/naias">NAIAS</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Daimler will im Premiumsegment zurück an die Spitze</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 06:24:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/04/dr_zetsche-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die Stuttgarter Daimler AG will im Premiumbereich wieder auf die Spitzenposition vorstoßen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Stuttgarter Daimler AG will im Premiumbereich wieder auf die Spitzenposition vorstoßen. </strong><span id="more-44603"></span></p>
<div id="attachment_26311" class="wp-caption alignleft" style="width: 277px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/04/dr_zetsche-277x300.jpg" alt="Dr. Zetsche" title="Dr. Zetsche" width="277" height="300" class="size-medium wp-image-26311" /><p class="wp-caption-text">Dieter Zetsche: &quot;Das Premiumsegment wird schneller als der Gesamtmarkt wachsen.&quot; - Bild: Daimler</p></div>
<p>Spätestens 2020 soll Mercedes-Benz wieder der größte Premiumhersteller der Welt sein, sagte Vorstandschef Dieter Zetsche am Sonntagabend vor Beginn der Automobilmesse in Detroit. Konkurrent BMW hatte zuletzt die Spitzenposition im weltweiten Premiumsegment erfolgreich verteidigt und auch die VW-Tochter Audi ist dabei, an Mercedes vorbeizuziehen.</p>
<p><strong>Premiumsegment wird als der Gesamtmarkt wachsen</strong></p>
<p>Auf kürzere Sicht blieb Zetsche schweigsam. Angesichts der konjunkturellen Unwägbarkeiten wollte der Manager für 2012 keinen konkreten Ausblick geben. Das Premiumsegment werde schneller wachsen als der Gesamtmarkt, erklärte Zetsche. Insbesondere die USA mit einer starken Nachfrage nach SUV nehme in den Planungen von Mercedes-Benz einen wichtigen Platz ein. Eine weitere wichtige Wachstumssäule der Stuttgarter sei der Sportwagenbereich.</p>
<p>So stellt die Daimler-Tochter Mercedes-Benz in Detroit die neue Generation des Luxus-Sportcoupés SL vor, das in diesem Jahr seinen 60. Geburtstag feiert. Das Auto ist zum ersten Mal fast vollständig aus Aluminium gefertigt und deshalb bis zu 140 Kilogramm leichter als der Vorgänger. Zwar sind die Motoren stärker, gleichzeitig verbraucht der Wagen wegen des gesunkenen Gewichts aber bis zu 30 Prozent weniger.</p>
<p>Das Flaggschiff, der Achtzylinder SL 500, leistet 435 Pferdestärken und benötigt für den Sprint von Null auf Hundert Kilometer in der Stunde gerade einmal 4,6 Sekunden. Der neue SL kann seit Mitte Dezember bestellt werden. Das &#8220;Einstiegsmodell&#8221; SL 350 ist ab gut 93.500 Euro erhältlich, die größere Version kostet gut 117.000 Euro.</p>
<p><strong>China und USA als Wachstumstreiber</strong></p>
<p>Der traditionsreiche Automobilkonzern Daimler blickt in Detroit auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurück. Angetrieben von einer hohen Nachfrage aus Schwellenländern wie China und aus den USA stiegen die konzernweiten Verkäufe um knapp acht Prozent auf den Rekordwert von gut 1,36 Millionen Pkw der Marken Mercedes-Benz, smart und Maybach. Außerdem sind die Stuttgarter auf dem Weg zu einem Rekordgewinn.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/daimler">Daimler</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>Messe in Detroit läutet Autojahr 2012 ein</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 16:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/naias_2012_thumb-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die North American International Auto Show ist die wichtigste US-Automesse. Das Automobiljahr wird traditionell auf dieser Branchenmesse in Detroit eingeläutet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die North American International Auto Show ist die wichtigste US-Automesse. Das Automobiljahr wird traditionell auf dieser Branchenmesse in Detroit eingeläutet. </strong><span id="more-44536"></span></p>
<div id="attachment_44570" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/naias_2012_detroit.jpg" alt="NAIAS Detroit Auto Show 2012" title="NAIAS Detroit Auto Show 2012" width="300" height="300" class="size-full wp-image-44570" /><p class="wp-caption-text">Die deutschen Konzerne dürften die Gelegenheit in Detroit nutzen, das sehr erfolgreiche Jahr 2011 Revue passieren und sich erste Aussagen zu 2012 entlocken zu lassen. - Bild: BMW Group/kru</p></div>
<p>Die Schuldenkrise in Europa und die weltweiten Konjunktursorgen haben den Autobauern zwar ein eher holpriges Ende des Jahres 2011 beschert, trotzdem dürfte die Stimmung in der Stadt an der kanadischen Grenze gut sein. Denn viele Hersteller &#8211; vor allem die Deutschen &#8211; blicken auf Rekordverkäufe zurück. Im Mittelpunkt wird aber vor allem die Frage stehen, wie es angesichts der großen gesamtwirtschaftlichen Unsicherheiten weitergeht.</p>
<p>In den vergangenen Monaten hatte die Staatsschuldenkrise für Befürchtungen gesorgt, die so erfolgreiche Autoindustrie könnte ausgebremst werden. Wirtschaftsflauten wirken sich oft unmittelbar auf den Pkw-Absatz aus, da Verbraucher in schlechten Zeiten größere Anschaffungen scheuen. Böse Erinnerungen an 2008 und 2009 wurden wach. Damals waren die Verkäufe eingebrochen &#8211; und mit ihnen die Ergebnisse der Hersteller und Zulieferer. Industrieflaggschiff General Motors musste sogar den bitteren Gang vor den Insolvenzrichter antreten.</p>
<p><strong>2012 wird ein Autojahr mit moderatem Wachstum</strong></p>
<p>Damit, dass es wieder so schlimm kommen könnte, rechnet momentan aber kaum jemand. Bislang lautet die Devise in der Branche: Abschwächung ja, Rezession nein. Darin sind sich hochrangige Unternehmensvertreter weitgehend einig. Auch Analyst Arndt Ellinghorst von der Credit Suisse sieht das so und rechnet für 2012 mit einem Wachstum des weltweiten Automobilmarktes von drei bis vier Prozent. Eine Größenordnung, die die meisten Branchenkenner für realistisch halten.</p>
<p>Positiv sind die Aussichten nach Ellinghorsts Einschätzung 2012 vor allem für global aufgestellte Autobauer, die über eine große Markenstärke verfügen &#8211; so wie BMW oder Daimler. &#8220;Ein Riesenproblem wird in diesem Jahr der europäische Massenmarkt sein&#8221;, sagt der Analyst. Deshalb werde 2012 für lokal begrenzte Anbieter wie Opel oder Peugeot deutlich härter als das vergangene Jahr.</p>
<p>Das globale Wachstum dürfte laut Ellinghorst vor allem durch die Märkte in China und USA gespeist werden. &#8220;Der amerikanische Markt ist zuletzt die positive Überraschung gewesen und wir sehen zur Zeit auch keine Abschwächung&#8221;, meint auch Jürgen Pieper, Autoanalyst beim Bankhaus Metzler.</p>
<p><strong>US-Autobauer stellen Marktplus in Aussicht</strong></p>
<p>Nach der Comeback-Show 2011, als die Geisterstimmung der krisengeprägten Vorjahre bereits weitgehend aus den Messehallen der &#8220;Cobo Hall&#8221; in Detroit gefegt worden war, dürfte die Laune also auch auf der diesjährigen &#8220;North American International Auto Show&#8221; gut sein. Zumal sich der US-Markt nach dem tiefen Absturz weiter auf dem Vormarsch befindet: 2011 legte der Markt neuesten Daten zufolge um rund ein Zehntel zu. Vor allem der Jahresendspurt gelang, da sich die US-Konjunktur etwas aufhellte und die Arbeitslosenrate sank.</p>
<p>&#8220;Für dieses Jahr 2012 rechne ich mit einem Zuwachs von fünf Prozent, wobei das eher eine vorsichtige Prognose ist&#8221;, so Analyst Pieper. Auch die großen US-Hersteller Ford und GM stellten unlängst Wachstum in dieser Größenordnung in Aussicht. Im besten aller Fälle hält beispielsweise GM sogar ein Marktplus von fast 10 Prozent für möglich.</p>
<p>Traditionell bietet das erste Branchentreffen des Jahres in Detroit eine gute Gelegenheit für Hersteller und Zulieferer, sich erstmals zu den Aussichten für das neue Jahr zu äußern. Auch die deutschen Konzerne dürften die Gelegenheit im US-Bundesstaat Michigan nutzen, das sehr erfolgreiche Jahr 2011 Revue passieren und sich erste Aussagen zu 2012 entlocken zu lassen.</p>
<p>Mehr als 5.000 Journalisten aus über 50 Ländern werden in der Stadt am Detroit River fast 40 Weltpremieren zu sehen bekommen, darunter das neue Mercedes-Benz-Sportcoupés SL, den 3er-BMW und die Cabrioversion der Porsche-Ikone 911. Die Ausstellungsfläche der Messe ist um etwa 2.400 Quadratmeter gewachsen. Ob auch die Rekordzahl von 735.000 Besuchern aus dem vergangenen Jahr getoppt werden kann, steht noch in den Sternen. Der Öffentlichkeit zugänglich ist das erste wichtige Branchentreffen des Jahres vom 14. bis zum 22. Januar.</p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>Volkswagen will in den USA kräftig wachsen</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 15:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/jonathan_browning-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Europas größter Autobauer Volkswagen hat sich für das angelaufene Jahr in den USA ambitionierte Ziele gesetzt und peilt die halbe Million an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Europas größter Autobauer Volkswagen hat sich für das angelaufene Jahr in den USA ambitionierte Ziele gesetzt und peilt die halbe Million an. </strong><span id="more-44559"></span></p>
<div id="attachment_25829" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/04/passat_usa.jpg" alt="VW Passat USA" title="VW Passat USA" width="568" height="360" class="size-full wp-image-25829" /><p class="wp-caption-text">Volkswagen will 2012 in den USA weiter wachsen peilt einen Absatz von einer halben Million Fahrzeugen an. - Bild: VW</p></div>
<p>Die Verkäufe des Gesamtkonzerns sollen 2012 auf mehr als 500.000 Wagen steigen. &#8220;Das wäre zum ersten Mal seit 39 Jahren&#8221;, sagte der für das US-Geschäft zuständige Manager Jonathan Browning am Sonntag in New York. Im vergangenen Jahr lieferte der Konzern auf dem US-Markt 444.192 Wagen aus. Das waren 23 Prozent mehr als im Vorjahr.</p>
<p>VW will 2012 erneut zweistellig wachsen und dabei stärker zulegen als der Markt. Experten rechnen mit einem Gesamtmarkt von 13,5 bis 14 Millionen verkauften Pkw und Pick-ups. Im vergangenen Jahr lag der Markt bei rund 12,8 Millionen Stück. Mittelfristig traut Browning dem US-Markt eine Rückkehr auf rund 15 Millionen Wagen zu. &#8220;Aber wir werden nicht mehr die früheren Höchstwerte sehen.&#8221; In früheren Jahren kauften die Amerikaner auch schon mal 17 Millionen Neuwagen im Jahr.</p>
<p>Die US-Offensive hat VW im vergangenen Jahr mit der Produktion eines speziell für den amerikanischen Markt entwickelten Passat verstärkt. Der neue Wagen wird in Chattanooga im US-Bundesstaat Tennessee gebaut. Seit der Markteinführung im September 2011 wurden von dem neuen US-Passat bis zum Jahresende noch knapp 23.000 Stück verkauft. VW bietet den US-Passat zum Kampfpreis an. Allerdings wählten die Kunden höhere Ausstattungen, so dass der durchschnittliche Preis pro verkauftem Wagen im Vergleich zum Vorgängermodell höher ausfalle, erläuterte Browning.</p>
<p>Mit dem Verkauf von Wagen der Kernmarke VW Pkw war das Unternehmen im vergangenen Jahr in den USA profitabel und auch 2012 soll wieder Geld verdient werden. Die Investitionen in das neue Werk einbezogen soll das US-Geschäft spätestens 2013 profitabel sein, sagte Browning. Das Werk ist auf eine Jahreskapazität von 150.000 Wagen ausgelegt. Noch befinde sich die Produktion im Aufbau, sagte Werksleiter Frank Fischer. 2013 soll die volle Kapazität zur Verfügung stehen.</p>
<div id="attachment_23928" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/vw_jetta_usa-300x205.jpg" alt="VW Jetta USA" title="VW Jetta USA" width="300" height="205" class="size-medium wp-image-23928" /><p class="wp-caption-text">Auf der in der nächsten Woche beginnenden Automesse in Detroit stellt VW eine Hybrid-Version des Jettas vor, die voraussichtlich ab dem vierten Quartal verfügbar sein wird. - Bild: VW</p></div>
<p>Im vergangenen Jahr wurden in den USA 324.400 Wagen mit dem VW-Label verkauft, 26 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit war 2011 den Angaben zufolge das beste Verkaufsjahr seit 2002. Von den VW-Modellen kaufen die Amerikaner am meisten den Jetta. Auf der in der nächsten Woche beginnenden Automesse in Detroit stellt VW eine Hybrid-Version des Jettas vor, die voraussichtlich ab dem vierten Quartal verfügbar sein wird. Wichtiger als Hybrid-Modelle, die zusätzlich über einen Elektromotor verfügen, sind für VW aber Dieselantriebe. Rund ein Fünftel der VW-Wagen werden mit Dieselmotoren verkauft, sagte Browning. Allgemein sind Dieselmotoren in den USA deutlich unbeliebter als in Europa und spielen auf dem Gesamtmarkt nur eine Nischenrolle.</p>
<p>Neben Autos der Kernmarke VW Pkw gingen 2011 rund 117.600 Audis, 1.900 Bentleys, 340 Lamborghinis und 12 Bugattis an US-Kunden. 2018 will der Konzern in den USA eine Million Wagen absetzen. Rund 800.000 Stück davon sollen auf die VW-Kernmarke entfallen und 200.000 Wagen auf die Premium-Tochter Audi.</p>
<p>Mit dem US-Standort sowie den Produktionsanlagen in Mexiko umgeht Volkswagen Wechselkurseffekte, die beim Import von Fahrzeugen aus Europa anfallen. Browning kann sich vorstellen, dass künftig gut 70 Prozent der in den USA verkauften Autos der Marke VW in Nordamerika hergestellt werden. Er wollte sich aber nicht festlegen, wann dieses Ziel erreicht sein könnte. Von den Zulieferteilen, die in den nordamerikanischen Werken verbaut werden, kommen 85 Prozent aus der Region./dct/he</p>
<p><strong>Eckpfeiler für die Automobilkrone</strong></p>
<p>Der US-Markt ist für Volkswagen ein wichtiger Eckpfeiler beim ehrgeizigen Vorhaben, bis 2018 an die automobile Weltspitze vorzustoßen. Daher hat der Konzern seine Investitionen für das dortige Geschäft zuletzt deutlich hochgefahren. Unter anderem wurde eine Milliarde US-Dollar in eine eigene Produktion in Chattanooga im US-Bundesstaat Tennessee gesteckt.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="/stichwort/usa">USA</a></strong></p>
<p><em>dpa/Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>Daimler baut Partnerschaft mit Renault-Nissan aus</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 15:25:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/daimler_renault_genf-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Stuttgarter Autobauer Daimler und die Allianz aus Renault und Nissan treiben ihre Partnerschaft voran und bauen in den USA gemeinsam Motoren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Stuttgarter Autobauer Daimler und die Allianz aus Renault und Nissan treiben ihre Partnerschaft voran und bauen in den USA gemeinsam Motoren. </strong><span id="more-44556"></span></p>
<div id="attachment_21246" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/daimler_renault_genf-300x295.jpg" alt="Carlos Ghosn und Dieter Zetsche" title="Carlos Ghosn und Dieter Zetsche" width="300" height="295" class="size-medium wp-image-21246" /><p class="wp-caption-text">Carlos Ghosn und Dieter Zetsche wollen im Nissan-Werk im US-Bundesstaat Tennessee Mercedes-Benz Vierzylinder-Benzinmotoren produzieren. - Bild: Daimler</p></div>
<p>Von 2014 an sollen im Nissan-Werk im US-Bundesstaat Tennessee Mercedes-Benz Vierzylinder-Benzinmotoren produziert werden, wie Daimler am Sonntag kurz vor Beginn der Automesse in Detroit mitteilte. Die Kapazität liege bei 250.000 Einheiten pro Jahr. Die Motoren sollen in Modellen von Mercedes-Benz sowie der Nissan-Nobelmarke Infiniti zum Einsatz kommen.</p>
<p><strong>Ghosn spricht von einem Projekt als &#8220;wichtigstes außerhalb Europas&#8221;</strong></p>
<p>Der Chef der Allianz aus Renault und Nissan, Carlos Ghosn, sprach von einem &#8220;Meilenstein&#8221; der Zusammenarbeit mit Daimler und bezeichnete das Projekt als wichtigstes außerhalb Europas. &#8220;Lokale Fertigungskapazitäten verringern das Risiko von Wechselkursschwankungen und ermöglichen gleichzeitig eine schnelle, positive Geschäftsentwicklung in Nordamerika.&#8221;</p>
<p>Daimler-Chef Dieter Zetsche sagte, mit der strategischen Erweiterung der Kooperation mit Renault-Nissan könne der Stuttgarter Autobauer eine marktnahe Motorenfertigung in Nordamerika &#8220;wirtschaftlich attraktiv darstellen&#8221;. Die Vereinbarung sei die Grundlage für die erste Motorenproduktion von Mercedes-Benz in den USA.</p>
<p><strong>Marktnahe Motorenfertigung in Nordamerika</strong></p>
<p>Daimler hat in den USA seit 1997 ein eigenes Pkw-Werk, und zwar den Standort Tuscaloosa im US-Bundesstaat Alabama. Der wichtige US-Automarkt hatte im vergangenen Jahr deutlich angezogen, auch für dieses Jahr wird ein Wachstum erwartet.</p>
<p>Zetsche und Ghosn hatten im vergangenen Sommer einen Ausbau ihrer Kooperation angekündigt. In der Autobranche gibt es aufgrund großer Herausforderungen wie den Beginn des Elektro-Zeitalters immer mehr Kooperationen.</p>
<p>Daimler und Renault-Nissan hatten ihre Zusammenarbeit 2010 begonnen. Dazu gehört auch, dass die Allianz aus Renault und Nissan einen Anteil von 3,1 Prozent an Daimler hält, Daimler wiederum einen Anteil von 3,1 Prozent an Renault und 3,1 Prozent an Nissan. Im Zuge der Kooperation beliefern sich die Autokonzerne etwa gegenseitig mit Antrieben und Antriebskomponenten. Auch bei Elektroautos gibt es eine Zusammenarbeit.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/daimler">Daimler</a> <a href="/stichwort/renault">Renault</a> <a href="/stichwort/nissan">Nissan</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>Winterkorn will Volkswagen neu positionieren</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 14:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/winterkorn_thumb300-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Volkswagen-Chef Martin Winterkorn will Europas größten Autobauer im Kampf gegen die größten Konkurrenten mit immensen Investitionen neu aufstellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Volkswagen-Chef Martin Winterkorn will Europas größten Autobauer im Kampf gegen die größten Konkurrenten mit immensen Investitionen neu aufstellen. </strong><span id="more-44544"></span></p>
<div id="attachment_40172" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/winterkorn_thumb300-234x300.jpg" alt="Winterkorn" title="Winterkorn" width="234" height="300" class="size-medium wp-image-40172" /><p class="wp-caption-text">Martin Winterkorn: Im Wettbewerb wird Volkswagen überall auf der Welt attackiert. Rivalen sind unter anderem Toyota, General Motors und Hyundai. - Bild: VW</p></div>
<p>&#8220;Wir werden Volkswagen in den nächsten Jahren komplett neu aufstellen: ökonomisch und ökologisch! Mit neuen Technologien und Modellen, in neuen Märkten, mit neuen Fabriken und mit Investitionen in einem Ausmaß, wie es sie noch nie gegeben hat&#8221;, zitierte die Fachzeitung &#8220;Automobilwoche&#8221; am Sonntag aus einer Mitteilung des Vorstandschefs an Führungskräfte. Im Wettbewerb werde Volkswagen überall auf der Welt attackiert. Rivalen sind unter anderem Toyota, General Motors und Hyundai.</p>
<p>Sorgen bereiten Winterkorn dem Bericht zufolge die derzeit unsicheren Perspektiven auf bedeutsamen Automärkten. Angesichts vielerorts womöglich rückläufiger Nachfrage befürchtet der Konzernchef unter anderem kostspielige Rabattschlachten von Konkurrenten.</p>
<p><strong>2018 will VW der weltweit führende Autobauer sein</strong></p>
<p>Europas größter Autobauer verkaufte im vergangenen Jahr mehr Fahrzeuge als je zuvor. Der Absatz der Marke Volkswagen wuchs um 13,1 Prozent. Insgesamt wurden 5,1 Millionen Autos an Kunden in aller Welt ausgeliefert, 2010 waren es erst 4,5 Millionen. Konzernweit strebt VW in diesem Jahr acht Millionen Auslieferungen weltweit an. Bis spätestens 2018 sollen die Verkäufe auf zehn Millionen Wagen wachsen. Dann will der Konzern auch der weltweit führende Autobauer sein.</p>
<p>VW geht daher mit viel Rückenwind zur Automesse nach Detroit, die an diesem Montag beginnt. Die weltweite Autobranche hat insgesamt ein starkes Jahr 2011 hinter sich. Neben dem boomenden China legte auch der wichtige US-Markt deutlich zu. Autoexperten erwarten aber ein schwierigeres Jahr 2012. Hauptgründe sind die weltweiten Konjunkturrisiken und die Schuldenkrise in Europa. Furcht vor einer tiefen Rezession halten die meisten Branchenbeobachter aber für unangebracht.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="/stichwort/toyota">Toyota</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/hyundai">Hyundai</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>Nissan will drittes Werk in Mexiko bauen</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 11:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/nissan_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der japanische Autokonzern Nissan möchte Honda als zweitgrößten japanischen Autohersteller in den USA ablösen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der japanische Autokonzern Nissan möchte Honda als zweitgrößten japanischen Autohersteller in den USA ablösen. </strong><span id="more-44535"></span></p>
<div id="attachment_33843" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/nissan_logo.jpg" alt="Nissan Logo" title="Nissan Logo" width="300" height="300" class="size-full wp-image-33843" /><p class="wp-caption-text">Der japanische Autobauer Nissan will ein drittes Werk in Mexiko bauen. - Bild: kru</p></div>
<p>Die Grundlage dafür soll der Bau einer neuen Fabrik in Mexiko schaffen. Momentan produziert Nissan in seinen beiden mexikanischen Fabriken an der Kapazitätsgrenze von 700.000 Fahrzeugen pro Jahr.</p>
<p>&#8220;Wo und wann wir unsere dritte Fabrik in Mexiko bauen und wie groß sie sein wird, steht noch nicht fest,&#8221; sagte Andy Palmer, bei Nissan verantwortlich für die weltweite Planung und das Programmanagement. Nissan exportiert die Fahrzeuge aus den mexikanischen Werken nicht nur in die USA sondern auch nach Südamerika.</p>
<p><strong>Nissan drängt auch nach Indien</strong></p>
<p>Auch in Indien hat Nissan ehrgeizige Wachstumsziele und möchte mit der Entwicklung neuer günstiger Modelle den dortigen Marktführer Maruti Suzuki India angreifen. Bis 2016 will Nissan seinen Marktanteil von momentan einem Prozent auf acht Prozent des Pkw-Marktes erhöhen. Die neuentwickelten Fahrzeuge sollen günstiger sein als das aktuelle indische Nissan-Modell Micra, welches in der Basisversion gut 6.000 Euro kostet. &#8220;Es gibt eine Menge von Wachstumsmöglichkeiten unterhalb unseres jetzigen Modells Micra,&#8221; sagte Palmer.</p>
<p>Zusammen mit Renault betreibt Nissan im indischen Chennai eine Fabrik mit einer Produktionskapazität von 400.000 Autos pro Jahr.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/nissan">Nissan</a> <a href="/stichwort/honda">Honda</a> <a href="/stichwort/renault">Renault</a> <a href="/stichwort/usa">USA</a> <a href="/stichwort/indien">Indien</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>Volkswagen mit neuem Absatzrekord</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 10:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/vw_logo_produktion-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Europas größter Autobauer Volkswagen hat im vergangenen Jahr mehr Fahrzeuge verkauft als je zuvor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Europas größter Autobauer Volkswagen hat im vergangenen Jahr mehr Fahrzeuge verkauft als je zuvor. </strong><span id="more-44526"></span></p>
<div id="attachment_30299" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/vw_logo_produktion.jpg" alt="VW Logo Produktion" title="VW Logo Produktion" width="300" height="300" class="size-full wp-image-30299" /><p class="wp-caption-text">2011wurden 5,1 Millionen VW-Autos an Kunden in aller Welt ausgeliefert. - Bild: VW</p></div>
<p>Der Absatz der Marke VW wuchs um 13,1 Prozent, teilte das Unternehmen am Freitag in Wolfsburg mit. Insgesamt wurden 5,1 Millionen Autos an Kunden in aller Welt ausgeliefert, 2010 waren es 4,5 Millionen gewesen.</p>
<p>Konzernvertriebsvorstand Christian Klingler sagte, der neue Kleinwagen Up und die neuen Modelle von Passat, Jetta und Beetle seien hervorragend gestartet und hätten die Wettbewerbsposition von Volkswagen deutlich gestärkt.</p>
<p><strong>Deutliche Zuwächse auf den wichtigen Wachstumsmärkten</strong></p>
<p>Auf wichtigen Wachstumsmärkten verzeichnete die Marke Volkswagen große Zuwächse. In China wuchs der Absatz um 13,8 Prozent auf 1,72 Millionen Fahrzeuge, in den USA um 26,3 Prozent auf rund 324.000. In Russland legten die Auslieferungszahlen um mehr als 100 Prozent auf 118.000 zu, in Indien um 151,0 Prozent auf 76.000.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Daimler macht Rekordjahr perfekt</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 20:44:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/mercedes_stern_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat im vergangenen Jahr so viele Wagen abgesetzt wie nie zuvor in der Unternehmensgeschichte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Stuttgarter Autobauer Daimler hat im vergangenen Jahr so viele Wagen abgesetzt wie nie zuvor in der Unternehmensgeschichte. </strong><span id="more-44482"></span></p>
<div id="attachment_26311" class="wp-caption alignleft" style="width: 277px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/04/dr_zetsche-277x300.jpg" alt="Dr. Zetsche" title="Dr. Zetsche" width="277" height="300" class="size-medium wp-image-26311" /><p class="wp-caption-text">Dieter Zetsche: &quot;Gegenüber dem Vorjahr 2010 ergibt sich ein Plus von 7,7 Prozent.&quot; - Bild: Daimler</p></div>
<p>Der Dax-Konzern verkaufte von Januar bis Dezember exakt 1.362.908 Fahrzeuge der Pkw-Marken Mercedes-Benz, Smart, AMG und Maybach. Diesen Rekord teilten die Schwaben am Donnerstag in Stuttgart mit. Die neue Bestmarke war bereits nach den Novemberzahlen absehbar.</p>
<p>Gegenüber dem Vorjahr 2010 ergibt sich ein Plus von 7,7 Prozent. &#8220;2012 werden wir unsere Produktoffensive konsequent fortsetzen und weitere attraktive Fahrzeuge auf den Markt bringen, die uns zusätzlichen Rückenwind geben werden&#8221;, sagte Daimler-Chef Dieter Zetsche laut Mitteilung. Er sei &#8220;sehr zufrieden&#8221; mit den Zahlen.</p>
<p><strong>Rekord versüßt Jubiläumsjahr &#8211; nur Westeuropa wartet mit leichtem Minus auf</strong></p>
<p>Der Rekord versüßt Daimler das feierliche Jubiläumsjahr 2011 &#8211; denn exakt vor 125 Jahren (1886) hatte Carl Benz sein Automobilpatent eingereicht. Einziger Schönheitsfehler: Auf dem zentralen Pkw-Markt Westeuropa verbuchte Daimler 2011 ein Minus von einem Prozent.</p>
<p>Der für den Konzern überaus wichtige Verkaufsstandort Europa ist anders als die anderen Teilmärkte seit längerem rückläufig. Jedoch brummt es fern der Heimat so sehr, dass dieses Mini-Minus locker mehr als wettgemacht wird. Damit ist eins offensichtlich: Über Daimlers Wohl und Wehe dürften Boomregionen wie Amerika und Asien entscheiden.</p>
<p>Dennoch: Zum Jahresende tankte Daimler in allen Teilmärkten noch einmal kräftig auf und verbuchte überall Zuwächse: Insgesamt 132.045 abgesetzte Autos sind 14,1 Prozent mehr. Dabei legte der Bereich Mercedes-Benz Pkw (Mercedes, AMG, Maybach) um 15,1 Prozent zu, der Kleinstwagen Smart schaffte immerhin ein Plus von 0,8 Prozent. Daimler steigert damit seit inzwischen mehr als zwei Jahren den Monatsabsatz im Jahresvergleich ohne eine einzige Unterbrechung.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/daimler">Daimler</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Opel Ampera wird nach Batterieproblemen überarbeitet</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 18:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/ampera_thumb-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Das Elektroauto Chevrolet Volt und das nahezu baugleiche Schwestermodell Opel Ampera werden nach Batteriebränden überarbeitet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Elektroauto Chevrolet Volt und das nahezu baugleiche Schwestermodell Opel Ampera werden nach Batteriebränden überarbeitet. </strong><span id="more-44497"></span></p>
<div id="attachment_37407" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/09/opel_ampera_breit.jpg" alt="Opel Ampera breit" title="Opel Ampera breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-37407" /><p class="wp-caption-text">Der Ampera kommt Mitte Januar und wird aber erst dann an die Kunden ausgeliefert, wenn die Fahrzeuge umgerüstet sind. - Bild: Opel</p></div>
<p>Die Konzernmutter General Motors kündigte am Donnerstag an, die Karosserie zu verstärken und das Kühlsystem der Batterie zu verbessern. In der Vergangenheit waren Feuer beim Volt ausgebrochen, weil sich die Batterie nach Crashtests überhitzt hatte. Das hatte auch zu Verzögerungen bei der Auslieferung des Ampera geführt.</p>
<p><strong>Erstauslieferung Mitte Januar</strong></p>
<p>Der Ampera komme nun am 14. Januar auf den Markt, sagte ein Opel-Sprecher am Donnerstag. &#8220;Die Fahrzeuge werden aber erst dann an die Kunden ausgeliefert, wenn sie umgerüstet worden sind.&#8221;</p>
<p>Seinen Angaben zufolge liegen europaweit 6.500 Bestellungen für das Auto vor, das nur bei leerem Akku auf den eingebauten Verbrennungsmotor zurückgreift und ansonsten rein elektrisch fährt.</p>
<p>Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA hatte den Volt einem Crashtest unterzogen. Der Wagen wurde von der Seite gerammt und erhielt mit fünf Sternen sogar die Bestnote. Nachdem das demolierte Auto drei Wochen in der Ecke gestanden hatte, brach aber plötzlich Feuer aus. Wie sich bei der Untersuchung herausstellte, war das Kühlsystem der Lithium-Ionen-Batterie leckgeschlagen und der Akku hatte sich überhitzt.</p>
<p><strong>Nach Umbau: Volt soll nun sicher sein</strong></p>
<p>&#8220;Der Volt ist sicher&#8221;, beteuerte die zuständige GM-Entwicklungsleiterin Mary Barra bei der Vorstellung der Umbaupläne in den USA. Ziel ist es, die Batterie besser bei einem Aufprall zu schützen. Ein Sensor soll überdies vor einer Überhitzung warnen. Bei vier neuerlichen Crashtests hätten sich die Umbaumaßnahmen bewährt, hieß es. Es sei kein Leck entstanden.</p>
<p>Diejenigen Chevy Volt, die bereits an Kunden in Nordamerika ausgeliefert worden waren, werden ebenfalls umgerüstet. General Motors hatte im Heimatmarkt USA im vergangenen Jahr 7671 Volt absetzen können und damit das Ziel von 10.000 Verkäufen verfehlt.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="op">Opel</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/ampera">Ampera</a> <a href="/stichwort/volt">Volt</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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