Im Juni konnte Porsche in den USA wesentlich mehr Fahrzeuge verkaufen als ein Jahr zuvor: 2.141 Einheiten entsprechen einem Plus von 137 Prozent. Der neue Cayenne (Bild) wurde stark frequentiert, meistverkauftes Modell ist aber der Panamera, der mit 739 verkauften Fahrzeugen noch vor den 911er-Varianten mit 544 Einheiten die Gunst der US-Kunden genießt. weiter…
Porsche kommt auf dem wichtigen nordamerikanischen Markt nur schwer in Fahrt. Im Mai musste der Zuffenhausener Sportwagen-Hersteller bei den Verkäufen ein Minus von fünf Prozent im Vergleich zum Vormonat hinnehmen. Besonders schwer traf es den Cayenne (wird im Juli durch die neue Version ersetzt) mit einem Rückgang von 77 und die 911er-Baureihe mit 24 Prozent.
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Auf dem Weg zur Nummer eins der Auto-Hersteller verliert VW keine Zeit. Der Kompaktwagen NCS (New Compact Sedan) soll in den USA den Marktanteil der Wolfsburger erhöhen. Dem “Handelsblatt” zufolge will der deutsche Autobauer auch gleichzeitig das Werk im mexikanischen Puebla modernisieren und investiert dafür eine Milliarde Dollar.
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Porsche verliert in den USA weiter an Boden. Der Zuffenhausener Sportwagen-Hersteller varkaufte im April sechs Prozent weniger Autos als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
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Toyota ist weiter um Schadensbegrenzung bemüht. Deswegen hat sich der japanische Auto-Hersteller auch bereit erklärt, die Rekord-Strafe von 12,3 Millionen Euro zu bezahlen, die das US-Verkehrsministerium verhängt hatte.
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Toyotas Pannenserie reißt nicht ab. Nach einem Fahrversuch des US-Magazins „Consumer Reports“, bei dem die Tester das Urteil „nicht kaufen“ verhängten, stoppte der japanische Auto-Hersteller den Verkauf des Lexus GX 460 (Lexus ist Toyotas Edelmarke). In scharfen Kurven war das Heck des Geländewagens ausgebrochen und wurde erst in letzter Sekunde durch das Fahrstabilitäts-Programm ESP wieder eingefangen. Nach Einschätzung der Tester besteht, die Gefahr, dass sich das Fahrzeug daraufhin überschlagen könnte.
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Die österlichen Nachrichten aus den USA dürften bei Porsche mit einem lachenden und einem weinenden Auge aufgenommen worden sein. Der „Financial Times Deutschland“ zufolge, wird der Sportwagenbauer zwar nicht als Nischenhersteller eingestuft, hat aber ein Jahr länger Zeit, den Flotten-Verbrauchs-Grenzwert von rund sieben Litern pro 100 Kilometer zu erreichen. weiter…
Die USA verhängt gegen den japanischen Autobauer ein Rekord-Bußgeld in Höhe von rund 12 Millionen Euro.
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Endlich mal gute Nachrichten für Porsche: Bei der jüngsten Umfrage des US-Marktforschungsinstitut J.D. Power „Vehicle Dependability Study“ belegen die Zuffenhausener den ersten Platz.
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Daimler-Tochter Mercedes-Benz Cars hat auch im Februar 2010 weiter zulegen können. Mit 78.700 Mercedes-Benz, Smart, Maybach und AMG setzten die Stuttgarter im vergangenen Monat fast neun Prozent mehr ab als im Vorjahresmonat, wie der Konzern gerade mitteilte. weiter…