Autozulieferer Valmet kauft Entwicklungsbüro
Nach der Übernahme der Karmann-Dachsparte will der finnische Autozulieferer Valmet Automotive sein Geschäft in Deutschland weiter ausbauen. [weiter...]
Nach der Übernahme der Karmann-Dachsparte will der finnische Autozulieferer Valmet Automotive sein Geschäft in Deutschland weiter ausbauen. [weiter...]
Der finnische Automobilzulieferer Valmet, der neue Eigner der Karmann-Dachsparte, will zum Weltmarkführer bei Cabriodächern werden. [weiter...]
Vorstand und Betriebsrat der Porsche AG haben sich Berichten zufolge auf umfangreiche Investitionen und eine Verlängerung der Standortsicherung für die kommenden fünf Jahre geeinigt. Der Sportwagenbauer will insgesamt mehr als 600 Millionen Euro in seine Werke in und um Stuttgart investieren, so viel wie nie zuvor, wie Stuttgarter Nachrichten und Stuttgarter Zeitung berichten.
Im PDF-Link finden Sie AUTOMOTIVE AKTUELL, die Meldungsseiten der August-Ausgabe 2008 von AUTOMOBIL-PRODUKTION – Das Wirtschaftsmagazin für die Automotive-Elite
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Link zu den Automotive-Global-News-Seiten der Dezember-Ausgabe 2007 von AUTOMOBIL-PRODUKTION – Das Wirtschaftsmagazin für die Automotive-Elite
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ThyssenKrupp Automotive (TKA) beteiligt sich zu 25,2 Prozent am Entwicklungsdienstleister Bertrandt mit Sitz in Ehningen bei Stuttgart. Der Kauf erfolgte vor dem Hintergrund projektbezogener Zusammenarbeit beider Unternehmen. Durch die Zusammenarbeit wollen beide Partner künftig auch bei der Vergabe von größeren Projekten, von Modulen bis hin zu Komplettfahrzeugen, mitmischen. Dazu werden die Aktivitäten der TKA in den Bereichen Karosserie, Fahrwerk und Antriebsstrang mit dem Entwicklungs-Know-how von Bertrandt kombiniert. Durch eine Zehn-Prozent-Beteiligung am finnischen Autobauer Valmet, der einen Teil der Porsche Boxster herstellt, besitzt TKA bereits Zugang zum Fahrzeugbau. Und Valmet gab bei OEMs bereits Angebote für Gesamtfahrzeugprojekte ab, bei denen Bertrandt als Entwicklungsdienstleister mit im Boot ist. Für den Einstieg bei Bertrandt erwarb ThyssenKrupp Automotive nun rund 2,5 Millionen Stückaktien von der Vermögensverwaltungsgesellschaft Familie Bichler bR, der Familie von Bertrandt-Vorstandschef Dietmar Bichler, und von der Beteiligungsgesellschaft Familie Kenkmann bR, der Familie um Aufsichtsrat Heinz Kenkmann. Branchenkreise gehen von einem Kaufpreis von rund 36 Millionen Euro aus. Dem Kauf muss das Bundeskartellamt noch zustimmen.