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	<title>AUTOMOBIL PRODUKTION &#187; VW</title>
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		<title>Rückendeckung für Wulff in der &#8220;Causa Porsche&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 20:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/christian_wulff-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />In der Debatte um die später gescheiterte VW-Übernahme durch Porsche hat Bundespräsident Christian Wulff Rückendeckung erhalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Debatte um die später gescheiterte VW-Übernahme durch Porsche hat Bundespräsident Christian Wulff Rückendeckung erhalten. </strong><span id="more-46818"></span></p>
<div id="attachment_46724" class="wp-caption alignleft" style="width: 213px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/christian_wulff-213x300.jpg" alt="Christian Wulff" title="Christian Wulff" width="213" height="300" class="size-medium wp-image-46724" /><p class="wp-caption-text">Niedersachsens früherer Ministerpräsident Christian Wulff soll keine Vorab-Informationen über die Pläne von Porsche gehabt haben. - Bild: BPA</p></div>
<p>Niedersachsens früherer Ministerpräsident habe keine Vorab-Informationen über die Pläne von Porsche gehabt, sagte der damalige Chef der Wirtschaftsabteilung der Staatskanzlei, Mathias Middelberg, am Montag dem Rundfunksender NDR 1 Niedersachsen.</p>
<p><strong>Niedersachsen wollte VW-Übernahme durch Porsche verhindern</strong></p>
<p>Middelberg, der heute für die CDU im Bundestag sitzt, betonte außerdem, dass Wulff auch kein Interesse daran gehabt habe, Informationen zurückzuhalten. Das Land Niedersachsen habe mit allen Kräften versucht, zu verhindern, dass Porsche VW übernimmt. &#8220;Wenn wir irgendwelche geheimen Informationen gehabt hätten, hätten wir die mit Sicherheit zur Verfügung gestellt&#8221;, sagte Middelberg.</p>
<p>Zuvor hatte das Nachrichtenmagazin &#8220;Spiegel&#8221; berichtet, dass die niedersächsische Staatskanzlei vielleicht schon früher als bisher angenommen von den Plänen Porsches zur Übernahme von VW gewusst habe. Middelberg habe Wulff im Februar 2008 mitgeteilt, dass Porsche die Übernahme von bis zu 80 Prozent der VW-Anteile anstrebe.</p>
<p><strong>Wußte Wulff tatsächlich nichts von den Porsche-Plänen?</strong></p>
<p>Ein entsprechender Vermerk damals hat laut Middelberg vor allem auf Zeitungsberichten oder Analysten-Einschätzungen basiert. &#8220;Das war meine subjektive Einschätzung und wahrscheinlich auch die Einschätzung vieler anderer, dass eine Übernahme die Absicht von Porsche ist, aber ich hätte das nicht belegen können und ich hatte auch keine definitive Information dazu von der Porsche-Seite.&#8221;</p>
<p>Porsche hatte bis Ende Oktober 2008 stets abgestritten, einen Aktienanteil von 75 Prozent bei VW anzustreben. Viele Anleger hatten auf sinkende VW-Kurse gesetzt und Milliarden verloren, als Porsche dann erklärte, der Stuttgarter Sportwagenbauer strebe doch 75 Prozent bei VW an, und der Kurs kurzfristig bis auf über 1000 Euro stieg. Laut &#8220;Spiegel&#8221; hätte Wulff nach Ansicht von Kapitalmarktexperten nach dem Vermerk seines Mitarbeiters den VW-Aufsichtsrat über diese Information unterrichten müssen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/porsche">Porsche</a> <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>VW-Betriebsrat warnt vor Produktion im Ausland</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/02/vw-betriebsrat-warnt-vor-produktion-im-ausland/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 20:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/bernd_osterloh-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />In der Debatte um Elektro-Fahrzeuge hat VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh davor gewarnt, Arbeitsplätze ins Ausland zu verlieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Debatte um Elektro-Fahrzeuge hat VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh davor gewarnt, Arbeitsplätze ins Ausland zu verlieren. </strong><span id="more-46815"></span></p>
<div id="attachment_29337" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/bernd_osterloh-300x240.jpg" alt="Bernd Osterloh" title="Bernd Osterloh" width="300" height="240" class="size-medium wp-image-29337" /><p class="wp-caption-text">VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh warnt davor, Arbeitsplätze ins Ausland zu verlieren. - Bild: VW</p></div>
<p>&#8220;Wir wollen, dass ein anständiger Teil der Wertschöpfung für diesen Antrieb bei uns stattfindet &#8211; und nicht nur bei Zulieferern oder im Ausland&#8221;, sagte Osterloh am Montag bei einer Diskussionsveranstaltung über umweltfreundliche Mobilität im Stammwerk Wolfsburg.</p>
<p>Mit Braunschweig und Kassel würden heute bereits zwei Standorte im VW-Konzern wesentliche Komponenten eines Elektro-Fahrzeugs fertigen. VW hatte angekündigt, einen großen Teil der E-Mobilität-Antriebe hausintern entwickeln zu wollen.</p>
<p><strong>Auch Verbrennungsmotor hat Zukunft</strong></p>
<p>Aus Sicht von VW-Entwicklungsvorstand Ulrich Hackenberg hat neben den Forschungen zur Elektromobilität auch der Verbrennungsmotor eine Zukunft als umweltfreundliches Antriebskonzept. Der technische Fortschritt bei den klassischen Benzin- und Dieselmotoren erlaube noch &#8220;Kraftstoff-Einsparpotenziale im zweistelligen Prozentbereich&#8221;, sagte der Manager dem Fachblatt &#8220;Automobilwoche&#8221;. Auch das sogenannte Downsizing &#8211; die Senkung der Motorengröße bei gleichbleibender oder sogar zunehmender Leistung &#8211; werde weiter vorankommen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="/stichwort/e-mobility">E-Mobility</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Suzuki mit Gewinnrückgang</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/suzuki_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der japanische Autobauer Suzuki hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres weniger verdient als im Vorjahr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der japanische Autobauer Suzuki hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres weniger verdient als im Vorjahr. </strong><span id="more-46747"></span></p>
<div id="attachment_33085" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/suzuki_logo.jpg" alt="Suzuki Logo" title="Suzuki Logo" width="300" height="193" class="size-full wp-image-33085" /><p class="wp-caption-text">Der Gewinn von Suzuki ist aufgrund des starken Yens und schwacher Absätze in Asien gesunken. - Bild: Suzuki</p></div>
<p>Wie das Unternehmen am Montag bekanntgab, sank der Nettogewinn zwischen April und Dezember angesichts des starken Yen und schwacher Absätze in Asien um 4,7 Prozent auf 40,6 Milliarden Yen (rund 406 Millionen Euro). Der Umsatz verringerte sich um 6,7 Prozent auf 1,8 Billionen Yen.</p>
<p><strong>Starker Yen und Flutkatastrophe verringern Umsatz</strong></p>
<p>Für das noch bis zum 31. März laufende Gesamtgeschäftsjahr hält Suzuki jedoch an seiner Prognose von 50 Milliarden Yen Nettogewinn fest. Wegen des starken Yen und der Folgen der Flutkatastrophe in Thailand rechnet der Konzern aber nur noch mit einem Umsatz von 2,50 Billionen Yen statt 2,61 Billionen Yen.</p>
<p>Im dritten Quartal verdiente Suzuki damit 8,6 Milliarden Yen &#8211; 29,4 Prozent weniger im Vergleich zum Vorjahresquartal. Der Umsatz verringerte sich um 6,1 Prozent auf 571,8 Milliarden Yen. </p>
<p><strong>Kooperation mit VW weiter in der Schwebe</strong></p>
<p>Suzuki Motor will seine Kooperation mit Volkswagen nach Vorwürfen des gegenseitigen Vertragsbruchs beenden und den eigenen Anteil von rund 20 Prozent von VW zurückkaufen. Doch die Deutschen stellen sich quer. Im November haben die Japaner deswegen ein Schiedsgericht angerufen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/suzuki">Suzuki</a> <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a></strong></p>
<p><em>dpa/dg</em></p>
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		<title>Pläne zur VW-Übernahme durch Porsche früher bekannt</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/02/plaene-zur-vw-uebernahme-durch-porsche-frueher-bekannt/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 14:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/christian_wulff-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die niedersächsische Staatskanzlei könnte nach Medieninformationen früher als bisher angenommen von den später gescheiterten Plänen Porsches zur Übernahme von Volkswagen gewusst haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die niedersächsische Staatskanzlei könnte nach Medieninformationen früher als bisher angenommen von den später gescheiterten Plänen Porsches zur Übernahme von Volkswagen gewusst haben. </strong><span id="more-46705"></span></p>
<div id="attachment_46724" class="wp-caption alignleft" style="width: 213px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/christian_wulff-213x300.jpg" alt="Christian Wulff" title="Christian Wulff" width="213" height="300" class="size-medium wp-image-46724" /><p class="wp-caption-text">Hatte der damalige Ministerpräsident Wulff womöglich früh Hinweise auf die Pläne, ohne den VW-Aufsichtsrat oder die Öffentlichkeit zu informieren? - Bild: BPA</p></div>
<p>Ein interner Vermerk bringt Christian Wulff in Bedrängnis. Der damalige Chef der Wirtschaftsabteilung der Staatskanzlei, Mathias Middelberg, habe dem damaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten im Februar 2008 mitgeteilt, dass Porsche die Übernahme von bis zu 80 Prozent der VW-Anteile anstrebe. Das berichtet das Nachrichtenmagazin &#8220;Spiegel&#8221;.</p>
<p>&#8220;Mittelfristiges Ziel von Porsche ist der Abschluss eines Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags&#8221;, für den Porsche &#8220;in der Regel 75 Prozent, hier gegebenenfalls 80 Prozent&#8221; der VW-Stammaktien benötigte, zitiert der &#8220;Spiegel&#8221; aus dem Vermerk Middelbergs. Dies würde &#8220;Porsche den unmittelbaren Zugriff auf das untergeordnete Unternehmen VW einräumen&#8221;.</p>
<p><strong>Keine Stellungnahme aus Hannover</strong></p>
<p>Der niedersächsische Regierungssprecher Franz Reiner Enste sagte am Sonntag auf Anfrage, die Staatskanzlei könne und dürfe dazu aufgrund der laufenden juristischen Verfahren keine Stellungnahme abgeben. Middelberg, der heute für die CDU im Bundestag sitzt, war am Sonntag zunächst nicht zu erreichen.</p>
<p>Der Vermerk könnte vor dem Hintergrund der Schadenersatzforderungen von Anlegern in Zusammenhang mit den Übernahmeplänen von Porsche eine Rolle spielen. Denn demnach hatte Wulff womöglich früh Hinweise auf die Pläne, ohne den VW-Aufsichtsrat oder die Öffentlichkeit zu informieren.</p>
<p>Was wußte der damalige Ministerpräsident Wulff?</p>
<p>Porsche hatte bis Ende Oktober 2008 stets abgestritten, einen Aktienanteil von 75 Prozent bei VW anzustreben. Viele Anleger hatten auf sinkende VW-Kurse gesetzt und Milliarden verloren, als Porsche dann erklärte, der Sportwagenbauer strebe doch 75 Prozent bei VW an, und der Kurs kurzfristig bis auf über 1.000 Euro stieg. Laut &#8220;Spiegel&#8221; hätte Wulff nach Ansicht von Kapitalmarktexperten nach dem Vermerk seines Mitarbeiters den VW-Aufsichtsrat über diese Information unterrichten müssen.</p>
<p>Middelberg hatte den Schadenersatzforderungen Anfang Januar wenig Chancen eingeräumt. &#8220;Wir wussten nicht definitiv, dass Porsche VW übernehmen wollte&#8221;, sagte er damals. Dass Wulff pflichtwidrig Informationen zurückgehalten habe, halte er für ausgeschlossen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/porsche">Porsche</a> <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<item>
		<title>Volkswagen will Präsenz in Südostasien ausbauen</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/02/volkswagen-will-praesenz-in-suedostasien-ausbauen/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/vw_malaysia-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Volkswagen erwägt, die Präsenz im strategisch wichtigen südostasiatischen Automarkt deutlich auszubauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Europas größter Autobauer Volkswagen erwägt, die Präsenz im strategisch wichtigen südostasiatischen Automarkt deutlich auszubauen. </strong><span id="more-46620"></span></p>
<div id="attachment_46627" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/vw_malaysia-300x200.jpg" alt="VW Vertragsunterzeichnung Malaysia" title="VW Vertragsunterzeichnung Malaysia" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-46627" /><p class="wp-caption-text">Volkswagen unterzeichnet Vertrag zur Fahrzeugproduktion in Malaysia. - Bild: VW</p></div>
<p>Nachdem Volkswagens Kooperationspartner DRB-Hicom im Januar die Kontrolle über den malayischen Pkw-Hersteller Proton übernommen hat, sprechen die Niedersachsen derzeit mit DRB-Hicom über eine mögliche Vertiefung der Partnerschaft, wie Dow Jones Newswires von mehreren mit der Situation vertrauten Personen erfahren hat.</p>
<p>VW könnte eventuell Produktionskapazitäten von Proton in seinem bei Weitem nicht ausgelasteten Werk in Tanjung Malim übernehmen und damit Malaysia zu einem Produktionszentrum für die gesamte Region machen, sollten die Gespräche erfolgreich sein.</p>
<p>Hochrangige Manager des Volkswagen-Konzerns sind laut den Informanten bereits für direkte Gespräche mit DRB-Hicom nach in Malaysia gereist.</p>
<p><strong>VW sucht ständig lokale Marktchanchen</strong></p>
<p>&#8220;Der VW-Konzern ist ständig und weltweit auf der Suche nach lokalen Marktchancen&#8221;, sagte ein Volkswagen-Sprecher. Eine Entscheidung über das weitere Vorgehen in Südostasien sei noch nicht gefallen.</p>
<p>Mit einer Nettoliquidität von 21,2 Milliarden Euro könnte sich Volkswagen eine weitere Expansion in Südostasien problemlos leisten. DRB-Hicom würde von Volkswagens technischer Expertise und jahrzehntelanger Erfahrung bei der Produktion in Schwellenländern profitieren, die helfen könnte Proton wettbewerbsfähig zu machen. DRB-Hicom hält seit Januar mit knapp 43 Prozent die Kontrollmehrheit an Proton.</p>
<p>Volkswagen und DRB-Hicom unterzeichneten 2010 eine Kooperationsvereinbarung. Das malayische Konglomerat, das unter anderen im Automobilbau und bei Finanzdienstleistungen unterwegs ist, fungiert als Auftragsfertiger neben Volkswagen auch für Mercedes-Benz, Honda und Suzuki.</p>
<p><strong>Südostasiens Märkte wachsen schnell</strong></p>
<p>VW ist gerade zur Nummer zwei der Automobilindustrie nach dem US-Hersteller General Motors aufgestiegen und versucht seit Jahren, stärker auf den schnell wachsenden Märkten im Südosten Asiens Fuß zu fassen. Frühere direkte Verhandlungen mit Proton führten jedoch nicht zu konkreten Ergebnissen.</p>
<p>Volkswagen will bis spätestens 2018 mehr als 10 Millionen Autos jährlich verkaufen und damit die automobile Weltspitze erklimmen. Zu diesem Zweck investieren die Wolfsburger massiv in den Ausbau der weltweiten Kapazitäten, vor allem in Entwicklungsländern wie China, Indien, Russland und Brasilien.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/proton">Proton</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/dg</em></p>
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		<item>
		<title>VW denkt über Werk in Algerien nach</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/02/vw-denkt-ueber-werk-in-algerien-nach/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:37:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/vw_logo_produktion-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Volkswagen-Konzern prüft den Bau eines Werkes in Algerien und steht mit der dortigen Regierung in Verhandlung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Volkswagen-Konzern prüft den Bau eines Werkes in Algerien und steht mit der dortigen Regierung in Verhandlung. </strong><span id="more-46608"></span></p>
<div id="attachment_30299" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/vw_logo_produktion.jpg" alt="VW Logo Produktion" title="VW Logo Produktion" width="300" height="300" class="size-full wp-image-30299" /><p class="wp-caption-text">Volkswagen sei grundsätzlich immer an neuen Marktchancen in aller Welt interessiert, heißt es von seiten des Unternehmens. - Bild: VW</p></div>
<p>Es würden Gespräche hierzu geführt, hieß es am Donnerstag aus der Unternehmenszentrale in Wolfsburg. Einen konkreten Beschluss gebe es allerdings noch nicht, betonte ein Sprecher: &#8220;Volkswagen ist grundsätzlich immer an neuen Marktchancen in aller Welt interessiert, das gilt auch für Afrika. Wir haben aber noch keinerlei Entscheidungen getroffen.&#8221;</p>
<p>Die staatliche algerische Nachrichtenagentur APS hatte berichtet, dass die Verhandlungen zwischen Volkswagen und der algerischen Regierung über einen möglichen Werksbau vorankämen. Dabei werde auch geprüft, ob sich Zulieferer aus dem nordafrikanischen Land an dem Projekt beteiligen könnten. Eine größere Investition in Algerien sei zudem im Interesse des VW-Großaktionärs Katar. </p>
<p><strong>Renault steht vor Absichtserklärung</strong></p>
<p>Der französische Konkurrent Renault stehe dagegen bereits kurz davor, eine Absichtserklärung zur Einrichtung eines Standorts mit der Regierung in Algier zu schließen.</p>
<p>Bislang ist Europas größter Autobauer auf dem Kontinent nur in Südafrika mit einer eigenen Fertigung vertreten. Im VW-Werk Uitenhage arbeiten nach Konzernangaben derzeit rund 5.600 Beschäftigte.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/renault">Renault</a></strong><br />
<em><br />
dpa-AFX/dg</em></p>
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		<title>VW gelingt Kickstart in den USA</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 20:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/vw_chattanooga-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Europas größter Automobilhersteller Volkswagen fährt der Konkurrenz im Wachstumsmarkt USA davon.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Europas größter Automobilhersteller Volkswagen fährt der Konkurrenz im Wachstumsmarkt USA davon. </strong><span id="more-46550"></span></p>
<div id="attachment_44582" class="wp-caption alignleft" style="width: 228px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/jonathan_browning-228x300.jpg" alt="Jonathan Browning" title="Jonathan Browning" width="228" height="300" class="size-medium wp-image-44582" /><p class="wp-caption-text">Jonathan Browning: Unsere Wachstumsstrategie geht auf, wir konnten im Januar 27.200 Autos verkaufen. - Bild: VW</p></div>
<p>Im Januar verkauften die Wolfsburger auf dem wichtigen Automarkt so viele Wagen wie seit 38 Jahren nicht mehr zu dieser Jahreszeit. Dagegen tat sich Branchenprimus General Motor schwer, die Kunden zum Kaufen zu bewegen. Der Absatz des Erzrivalen schrumpfte überraschend.</p>
<p><strong>Wachstumsstategie der Wolfsburger geht auf</strong></p>
<p>Volkswagen wurde 27.200 Autos seiner Stammmarke los, anderthalb mal so viel wie im Vorjahresmonat. &#8220;Unsere Wachstumsstrategie geht auf&#8221;, sagte Nordamerika-Chef Jonathan Browning am Mittwoch.</p>
<p>Der deutsche Konzern hatte seine neuen Modelle auf den Geschmack der US-Kundschaft abgestimmt. Dazu senkte die Basispreise und sorgte mit einfallsreicher Werbung für Aufsehen, wie etwa beim Super Bowl, dem Finale der American-Football-Profiliga und wichtigstem Sportereignis der USA.</p>
<p>Die <a href="http://www.automobil-produktion.de/2012/02/vw-stockt-mannschaft-in-us-werk-auf/" target="_blank">Wolfsburger stampften in Chattanooga im Bundesstaat Tennessee sogar ein komplett neues Werk aus dem Boden</a>, in dem der US-Passat gefertigt wird, der größer ist als sein europäischer Namensvetter. Angesichts des reißenden Absatzes steigert VW nun die Produktion und stockt dazu die Mannschaft um 200 Leute auf. Momentan arbeiten in der Fabrik rund 2.500 Menschen.</p>
<p><strong>General Motors mit einem Minus von sechs Prozent</strong></p>
<p>Allerdings haben auch die meisten anderen Autobauer gut zu tun, wenngleich VW mit seinem Wachstumstempo hervorsticht. Die US-Amerikaner sind in Kauflaune, seit die heimische Wirtschaft anzieht und die Arbeitslosigkeit zurückgeht. So konnte Chrysler seine Verkäufe im Januar um 44 Prozent hochschrauben auf den besten Wert seit 2008, Ford legte um sieben Prozent zu.</p>
<p>Eine Ausnahme war General Motors mit einem Rückgang um sechs Prozent. Dennoch übte sich US-Verkaufschef Don Johnson in Zuversicht: &#8220;Das Jahr ist stark gestartet.&#8221; Mit knapp 168.000 Autos liegt der Opel-Mutterkonzern auf seinem Heimatmarkt tatsächlich meilenweit vor VW. Die Wolfsburger schließen allerdings zu den starken asiatischen Wettbewerbern auf.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/chrysler">Chrysler</a> <a href="/stichwort/ford">Ford</a> <a href="/stichwort/usa">USA</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>Volkswagen setzt sich vor GM und Toyota</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Dangel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/vw_logo_produktion-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Nach Berechnungen des Marktbeobachters IHS Automotive verkaufte der Volkswagen-Konzern im vergangenen Jahr 8,44 Millionen Einheiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach Berechnungen des Marktbeobachters IHS Automotive verkaufte der Volkswagen-Konzern im vergangenen Jahr 8,44 Millionen Einheiten. </strong><span id="more-46508"></span></p>
<div id="attachment_40172" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/winterkorn_thumb300-234x300.jpg" alt="Winterkorn" title="Winterkorn" width="234" height="300" class="size-medium wp-image-40172" /><p class="wp-caption-text">VW-Chef Martin Winterkorn düfte sich über die um Minderheitsbeteiligungen bereinigten Absatzstatistiken freuen - danach liegt der Wolfsburger Autobauer vor dem Konkurrenten aus Detroit. - Bild: VW</p></div>
<p>Das berichtet das Magazin &#8220;AUTOStraßenverkehr&#8221; in seiner aktuellen Ausgabe. Nach der IHS-Statistik ist Volkswagen somit bereits 2011 zum größten Autobauer der Welt aufgestiegen.</p>
<p><strong>Volkswagen steht nun doch auf der Pole Position?</strong></p>
<p>Erfasst wurden alle Fahrzeuge bis zu einem Gewicht von sechs Tonnen der Kernmarken der Produzenten, die im Unternehmensbericht ausgewiesen werden. Nicht mitgezählt wurden Fremdfabrikate wie etwa Autos der Marke Wuling, eines Joint Ventures von GM und dem chinesischen Hersteller SAIC.</p>
<p><a href="http://www.automobil-produktion.de/2012/01/koenig-der-autobauer-general-motors-haengt-vw-ab/" target="_blank">General Motors hatte zum Jahresbeginn gemeldet</a>, wieder zum größten Autobauer der Welt aufgestiegen zu sein. Dabei seien allerdings auch Produktionszahlen von Minderheitsbeteiligungen etwa in China eingerechnet worden, so das Blatt. Nach der bereinigten IHS-Statistik komme GM mit 8,08 Millionen Fahrzeugen auf den zweiten Platz, vor Toyota mit 7,62 Millionen Fahrzeugen. Auf Rang 4 liegt Hyundai mit 7,38 Millionen Fahrzeugen, vor Renault-Nissan mit 7,1 Millionen. </p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/toyota">Toyota</a> <a href="/stichwort/hyundai">Hyundai</a></strong></p>
<p><em>Auto–Reporter.NET/sr/dg</em></p>
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		<title>Seat wächst auf dem deutschen Flottenmarkt</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/seat_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Seat Deutschland hat seine Position auf dem Flottenmarkt im Jahr 2011 weiter deutlich verbessern können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seat Deutschland hat seine Position auf dem Flottenmarkt im Jahr 2011 weiter deutlich verbessern können. </strong><span id="more-46462"></span></p>
<div id="attachment_46467" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/02/seat_logo.jpg" alt="Seat Logo" title="Seat Logo" width="300" height="300" class="size-full wp-image-46467" /><p class="wp-caption-text">Seat kann auf dem deutschen Flottenmarkt deutlich zulegen. - Bild: Seat</p></div>
<p>Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wurden fast doppelt so viele (+85,2 Prozent) Fahrzeuge in diesem Bereich neu zugelassen. Bei einem Zuwachs des Flotten-Gesamtmarktes um 17,5 Prozent stieg der Marktanteil damit von 0,7 auf 1,1 Prozent.</p>
<p>&#8220;Mit dem neuen Ibiza und dem neuen Mii in diesem Frühjahr stehen wir erst am Anfang einer umfassenden Modelloffensive, mit der wir nachhaltig weiteres Wachstum im deutschen Flottenmarkt erzielen werden&#8221;, berichtet Seat-Flottenleiter Marcus Hoffmann.</p>
<p>Wichtigste Wachstumsträger waren dabei der Alhambra, die Ibiza Baureihe sowie die Mittelklasse Fahrzeuge Exeo und Exeo ST Kombi. Auch bei den Kleinflotten und Gewerbetreibenden standen die spanischen Modelle im vergangenen Jahr hoch im Kurs: 33,7 Prozent Plus im Vergleich zum Vorjahr sprechen eine klare Sprache.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/seat">Seat</a></strong></p>
<p><em>ampnet/nic</em></p>
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		<title>VW stockt Mannschaft in US-Werk auf</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/05/passat_usa1-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Angesichts boomender Verkäufe stellt der Wolfsburger Autobauer Volkswagen weitere Leute in den USA ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Angesichts boomender Verkäufe stellt der Wolfsburger Autobauer Volkswagen weitere Leute in den USA ein. </strong><span id="more-46457"></span></p>
<div id="attachment_26592" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/05/passat_usa1-300x183.jpg" alt="VW Passat USA" title="VW Passat USA" width="300" height="183" class="size-medium wp-image-26592" /><p class="wp-caption-text">In Chattanooga läuft der US-Passat vom Band. - Bild: VW</p></div>
<p>Im Werk Chattanooga im Bundesstaat Tennessee würden 200 neue Jobs geschaffen, teilte der Konzern am Dienstag mit. In der Fabrik, die erst im vergangenen Jahr eröffnet worden war, fertigen momentan rund 2.500 Menschen den US-Passat.</p>
<p>Mit den neuen Mitarbeitern soll die Produktion angekurbelt werden. Geplant ist, dass statt 31 künftig 35 Autos pro Stunde die Werkshallen verlassen.</p>
<p>Der speziell für den nordamerikanischen Markt entwickelte US-Passat verkauft sich blendend. Im vergangenen Jahr verdoppelten sich die Verkäufe auf 22.800. Insgesamt legte Volkswagen um 26 Prozent auf 324.400 verkaufte Wagen zu und gehörte damit zu den am schnellsten wachsenden Autobauern in den Vereinigten Staaten.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="http://automobil-produktion.de/stichwort/usa">USA</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/dg</em></p>
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		<title>VW-Tochter Scania baut erstmals Fabrik in Indien</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/vw-tochter-scania-baut-erstmals-fabrik-in-indien/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:54:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/scania_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Nutzfahrzeughersteller Scania will sein Geschäft in Indien mit einer ersten eigenen Produktionsanlage in der Nähe von Bangalore ankurbeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Nutzfahrzeughersteller Scania will sein Geschäft in Indien mit einer ersten eigenen Produktionsanlage in der Nähe von Bangalore ankurbeln. </strong><span id="more-46441"></span></p>
<div id="attachment_33494" class="wp-caption alignleft" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/scania_lkw_breit.jpg" alt="Scania Lkw breit" title="Scania Lkw breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-33494" /><p class="wp-caption-text">Nutzfahrzeuge aus Bangalore: VW-Tochter Scania baut erstmals Fabrik in Indien. - Bild: Scania</p></div>
<p>Wie das mehrheitlich zu Volkswagen gehörende Unternehmen am Dienstag im schwedischen Södertälje mitteilte, soll die Produktion 2013 anlaufen. Pro Jahr peilt Scania den Absatz von 2000 Lastwagen, 1000 Bussen sowie 1500 Motoren bis 2018 an.</p>
<p>Die Investitionssumme betrage 200 Millionen Kronen (22,5 Millionen Euro) hieß es weiter. In der Fabrik im südlichen Indien sollen langfristig 800 Mitarbeiter beschäftigt werden. Scania hat weltweit 35.500 Beschäftigte. Im Dezember kündigte das Unternehmen zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate eine Drosselung der Produktion um 15 Prozent an.</p>
<p>VW strebt eine engere Verzahnung der schwedischen Tochter mit deren ebenfalls unter dem Wolfsburger Dach operierenden deutschen Konkurrenten MAN und der eigenen Nutzfahrzeugsparte an.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/scania">Scania</a> <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="/stichwort/indien">Indien</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>VW greift nach dem indonesischen Nutzfahrzeugmarkt</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/vw-greift-nach-dem-indonesischen-nutzfahrzeugmarkt/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/vw_t5-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Europas größter Autobauer Volkswagen will die Transporter- und Van-Montage in Indonesien starten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Europas größter Autobauer Volkswagen will die Transporter- und Van-Montage in Indonesien starten. </strong><span id="more-46403"></span></p>
<div id="attachment_46404" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/vw_t5-300x200.jpg" alt="VW T5" title="VW T5" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-46404" /><p class="wp-caption-text">Ab sofort wird das Modell T5 auch in Indonesien montiert. - Bild: VW</p></div>
<p>Das Modell T5 werde &#8220;ab sofort&#8221; auch in dem südostasiatischen Land montiert, teilte die Nutzfahrzeug-Tochter von VW am Montag in Hannover mit. Die Autos werden in der Hauptstadt Jakarta nicht vollständig produziert, sondern aus importierten Teilen zusammengebaut.</p>
<p>Ziel sei es, bis 2015 rund 1.200 Transporter und Multivans des T5 vom Band rollen zu lassen. In diesem Jahr sollen zunächst etwa 220 Stück montiert werden.</p>
<p><strong>Zusammenarbeit mit dem Importeur Indomobil</strong></p>
<p>Nutzfahrzeug-Vertriebschef Harald Schomburg begründete den Schritt mit dem großen Potenzial der Nachfrage in Indonesien: &#8220;Wir ergreifen die Chancen, die sich auf diesem wachstumsorientierten Markt bieten.&#8221; Dabei arbeiten die Hannoveraner wie schon die Kollegen der Marken VW-Pkw und Audi mit dem Importeur Indomobil zusammen. Die Montage der Bausätze sei der &#8220;Türöffner, um Marktanteile zu gewinnen&#8221;, hieß es. Der lokale Partner ist auch für den Vertrieb der Autos zuständig.</p>
<p>Südostasien entwickelt sich für den VW-Konzern neben China, Russland und Brasilien immer mehr zu einem Wachstumsmotor. Im Dezember 2010 hatte Vertriebsvorstand Christian Klingler einen Partnerschaftsvertrag mit dem malaysischen Anbieter DRB Hicom zur Fertigung des Passat aus zugelieferten Bauteilen unterzeichnet. In einer zweiten Ausbaustufe ist die Vollproduktion des Jetta geplant.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Volkswagen prüft Einstieg in Formel 1</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/volkswagen-prueft-einstieg-in-formel-1/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/wolfgang_duerheimer-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Wolfsburger Volkswagen-Konzern prüft einem Medienbericht zufolge Pläne für einen Einstieg in die Formel 1 Rennserie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Wolfsburger Volkswagen-Konzern prüft einem Medienbericht zufolge Pläne für einen Einstieg in die Formel 1 Rennserie. </strong><span id="more-45706"></span></p>
<div id="attachment_35830" class="wp-caption alignleft" style="width: 221px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/wolfgang_duerheimer-221x300.jpg" alt="Wolfgang Dürheimer" title="Wolfgang Dürheimer" width="221" height="300" class="size-medium wp-image-35830" /><p class="wp-caption-text">Wolfgang Dürheimer: Die Formel 1 hat international mit Abstand die größte Bedeutung. - Bild: VW</p></div>
<p>&#8220;Ich werde dem Konzernvorstand bald Vorschläge machen, die nicht nur die Rennserien betreffen, die wir heute bedienen&#8221;, sagte der Leiter des Motorsports bei VW, Wolfgang Dürheimer, der &#8220;WirtschaftsWoche&#8221;. Der Autokonzern sei gemessen an seinen geplanten Verkäufen in Amerika, Asien und dem Mittleren Osten dort im Motorsport nicht ausreichend repräsentiert. Das gelte es zu korrigieren.</p>
<p>Details zum Wiedereinstieg wollte Dürheimer nicht nennen. Wie die &#8220;WirtschaftsWoche&#8221; aus VW-Kreisen erfuhr, ist daran gedacht, zunächst als Motorenlieferant einsteigen. </p>
<p><strong>Formel 1 hat große internationale Bedeutung</strong></p>
<p>Neben der Formel 1 müsse auch eine künftige Strategie im Zusammenhang mit dem Indianapolis 500 und dem Nascar-Rennen in den USA untersucht werden. Die Formel 1 habe international mit Abstand die größte Bedeutung.</p>
<p>Der Einstieg in die Formel 1 wird im Konzern schon seit bald zwei Jahren immer wieder diskutiert. Bislang scheiterte die Realisierung am Widerstand von Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wie Volkswagen Porsche übernehmen will</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/wie-volkswagen-porsche-uebernehmen-will-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 16:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/piech-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Zeitplan für die Übernahme des Sportwagenherstellers Porsche durch den Wolfsburger Volkswagen-Konzern steht offenbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Zeitplan für die Übernahme des Sportwagenherstellers Porsche durch den Wolfsburger Volkswagen-Konzern steht offenbar. </strong><span id="more-45358"></span></p>
<div id="attachment_30792" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/piech-300x242.jpg" alt="Ferdinand Piech" title="Ferdinand Piech" width="300" height="242" class="size-medium wp-image-30792" /><p class="wp-caption-text">Für VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch wäre die Integration des Sportwagenbauers Porsche die Krönung seines Lebenswerkes. - Bild: dpa</p></div>
<p>Schon am 14. Februar soll der Aufsichtsrat des VW-Konzerns in einer Sondersitzung über das Modell informiert werden, berichtet der &#8220;Spiegel&#8221; (Montag).</p>
<p>Dem Bundesfinanzministerium liege der Entwurf bereits vor. VW müsse dabei nicht wie ursprünglich erwartet eine Milliarde Euro Steuern zahlen, sondern allenfalls einen niedrigen dreistelligen Millionenbetrag.</p>
<p><strong>Porsche soll in die VW AG eingebracht werden</strong></p>
<p>Die Wolfsburger übernehmen Porsche nicht direkt, sondern Porsche wird in die VW AG &#8220;eingebracht&#8221;. Die Beteiligung werde in einer Zwischenholding gehalten. VW müsse 3,9 Milliarden Euro plus Steuern zahlen. Insgesamt habe VW dann gut acht Milliarden Euro für die Übernahme der hochprofitablen Sportwagenfirma ausgegeben, so das Magazin.</p>
<p>VW lasse sich garantieren, keinerlei Risiken zu übernehmen, die Porsche aus den Schadensersatzklagen von Banken und Fonds drohen, heißt es weiter. Diese fordern insgesamt fünf Milliarden Euro, weil Porsche beim Einstieg bei VW die Anleger getäuscht habe.</p>
<p>&#8220;Wir äußern uns grundsätzlich nicht zu Terminen von Gremien,&#8221; sagte ein Volkswagen-Sprecher. Zu den weiteren Informationen des Magazins wollte sich der Sprecher nicht äußern.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/porsche">Porsche</a> <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/Handelsblatt/kru</em></p>
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		<title>VW Up kommt im Frühjahr als Viertürer auf den Markt</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:48:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/vwup_viertuerer_1-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Aus zwei werden vier: Volkswagen bringt im Mai die viertürige Version des Up auf den Markt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aus zwei werden vier: Volkswagen bringt im Mai die viertürige Version des Up auf den Markt. </strong><span id="more-45187"></span></p>
<div id="attachment_45188" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/vwup_viertuerer.jpg" alt="VW Up Viertürer" title="VW Up Viertürer" width="568" height="278" class="size-full wp-image-45188" /><p class="wp-caption-text">VW Up kommt im Frühjahr als Viertürer auf den Markt. - Bild: VW</p></div>
<p>Im Mai wird das neueste Mitglied der New Small Family &#8211; wie Volkswagen die Baureihe intern nennt &#8211; bei den Händlern eintreffen. Der Vorverkauf beginnt in Deutschland am 6. März. Europaweit wird die Markteinführung des Viertürers bis zum Frühsommer abgeschlossen sein.</p>
<p>VW rechnet damit, dass sich mehr als die Hälfte der Up-Käufer künftig für den Viertürer entscheiden werden. Er kostet 475 Euro mehr als der Zweitürer. Die Preise beginnen somit bei 10 325 Euro.</p>
<p>Die Motorisierung, die Ausstattungsvarianten und die Fahrzeugabmessungen beider Karosserievarianten sind identisch. Während die untere Fensterlinie beim Zweitürer hinten im Bereich der C-Säule ansteigt, bildet sie beim Viertürer eine gerade Linie.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a></strong></p>
<p><em>ampnet/jri</em></p>
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		<title>VW könnte Porsche noch dieses Jahr komplett übernehmen</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 13:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/porsche_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Wolfsburger Volkswagen-Konzern will nach einem Medienbericht Porsche noch in diesem Jahr komplett übernehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Wolfsburger Volkswagen-Konzern will nach einem Medienbericht Porsche noch in diesem Jahr komplett übernehmen. </strong><span id="more-45108"></span></p>
<div id="attachment_22582" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/porsche_logo-300x239.jpg" alt="Porsche Logo" title="Porsche Logo" width="300" height="239" class="size-medium wp-image-22582" /><p class="wp-caption-text">VW könnte Porsche noch dieses Jahr komplett übernehmen. - Bild: Porsche</p></div>
<p>Bislang hält VW 49,9 Prozent an der Porsche AG, die verbleibenden 50,1 Prozent könnten zum Preis von 3,9 Milliarden Euro übernommen werden. Das berichtet das Nachrichtenmagazin &#8220;Der Spiegel&#8221;.</p>
<p>Ein VW-Sprecher sagte dazu auf dpa-Anfrage am Sonntag, zum weiteren Zeitplan äußere sich der Wolfsburger Autobauer nicht. &#8220;Grundsätzlich streben wir an, die Transaktion so schnell wie möglich abzuschließen.&#8221;</p>
<p><strong>VW strebt schnellen Abschluß der Transaktion an</strong></p>
<p>Der &#8220;Spiegel&#8221; hatte berichtet, dass Finanzexperten einen Weg gefunden haben wollen, die Steuern für die Übernahme deutlich zu reduzieren. Die Porsche-Anteile sollten demnach nicht von VW, sondern von einer Zwischenholding erworben und gehalten werden. Wenn die Steuerbehörden diese Lösung akzeptieren, könne das Geschäft durchgezogen werden.</p>
<p>Ein Hindernis war bislang, dass ein Kauf der Anteile erst Ende 2014 steuerfrei wäre, sonst müsste VW mehr als eine Milliarde Euro Steuern zahlen. Dazu sagte der VW-Sprecher, zu Spekulationen über die Ausgestaltung der einzelnen Elementen eines möglichen Konzepts äußere sich Volkswagen nicht.</p>
<p>Auch ein zweites Hindernis soll laut &#8220;Spiegel&#8221; aus dem Weg geräumt werden: Mit einem Zusatzvertrag soll sichergestellt werden, dass Porsche innerhalb des Konzerns weitgehend eigenständig bleibt und über Investitionen und Modellpolitik selbst entscheiden kann. Das fordert der Porsche-Betriebsratsvorsitzende Uwe Hück. Er könnte in den VW-Aufsichtsrat mit einziehen und die Interessen des Sportwagenherstellers vertreten.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/porsche">Porsche</a> <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>General Motors fordert Volkswagen heraus</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/gm_flagge_thumb-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Nach der überstandenen Insolvenz strotzt der US-Autobauer General Motors wieder vor Selbstbewusstsein und setzt sich nun an die Spitze der Automobilbauer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach der überstandenen Insolvenz strotzt der US-Autobauer General Motors wieder vor Selbstbewusstsein und setzt sich nun an die Spitze der Automobilbauer. </strong><span id="more-45082"></span></p>
<div id="attachment_29989" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/dan_akerson_breit.jpg" alt="Daniel Akerson breit" title="Daniel Akerson breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-29989" /><p class="wp-caption-text">General Motors steigerte 2011 seinen weltweiten Marktanteil um 0,4 Prozentpunkte auf 11,9 Prozent. In jedem der vier übergeordneten Verkaufsgebiete – North America, South America, Europe und International Operations – konnte der Absatz gesteigert werden. GM verkaufte im vergangenen Jahr weltweit insgesamt 9.025.942 Fahrzeuge (2010: 8.385.484 Fahrzeuge). - Bild: GM</p></div>
<p>Das Unternehmen, das vor dem tiefen Absturz fast 80 Jahre lang der größte Automobilkonzern der Welt war, deklariert nun wieder den Spitzenplatz für sich &#8211; und zieht damit den Zorn des momentan ärgsten Konkurrenten Volkswagen auf sich.</p>
<p>Die Opel-Mutter GM verkaufte nach eigenen Angaben 2011 gut neun Millionen Autos. Auf Rang zwei folgt Europas Branchenprimus Volkswagen, der etwa 8,2 Millionen Wagen losschlagen konnte. Auf den Bronze-Platz rutschte der Weltmarktführer von 2010, Toyota, mit 7,9 Millionen Verkäufen ab. Die Japaner wurden im vergangenen Jahr von massiven Qualitätsproblemen, dem Erdbeben im März sowie der Flut in Thailand ausgebremst.</p>
<div id="attachment_40172" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/winterkorn_thumb300-234x300.jpg" alt="Winterkorn" title="Winterkorn" width="234" height="300" class="size-medium wp-image-40172" /><p class="wp-caption-text">Ob Nummer Eins oder Nummer Zwei, die Dynamik scheint jedenfalls für die Deutschen zu sprechen: Während GM 2011 um knapp 8 Prozent wuchs, legte VW um gut 14 Prozent zu. Und bis die Marktführerschaft offiziell erreicht werden soll, hat VW-Chef Martin Winterkorn auch noch reichlich Zeit. - Bild: VW</p></div>
<p><strong>VW kritisiert Berechnungsmethoden</strong></p>
<p>Kaum hatte GM den Führungsanspruch geltend gemacht, meldete sich Volkswagen zu Wort und kritisierte die Berechnungsmethoden der Amerikaner. Im Gegensatz zu GM habe Volkswagen nicht die Verkäufe sämtlicher Tochtergesellschaften einbezogen, sagte ein Sprecher. Hätte man das gemacht, also zum Beispiel die Verkäufe der mehrheitlich in VW-Besitz befindlichen Lkw-Hersteller Scania und MAN berücksichtigt, wäre VW die Nummer Eins gewesen, erklärte der Sprecher.</p>
<p>Sauer stößt den Wolfsburgern vor allem auf, dass GM den Absatz der Beteiligungen am größten chinesischen Automobilkonzern Shanghai Automotive Industry Corporation (SAIC) sowie an Liuzhou Wuling Motors in seine Konzernzahlen einbezieht.</p>
<p>Diese Tatsache sehen übrigens auch einige Branchenexperten kritisch, da GM nicht die Kontrolle über Wuling besitzt: &#8220;Irgendwo müssen wir einen Strich ziehen, um eine weltweite Vergleichbarkeit herzustellen&#8221;, sagt stellvertretend Jeff Schuster, Analyst beim Marktforschungsunternehmen LMC Automotive.</p>
<p>GM stört sich an der Kritik offenbar nicht und freut sich stattdessen über das Erreichte. Man sei aber nicht mehr nur auf Volumen konzentriert, stellte Unternehmenssprecher Jim Cain klar. &#8220;Unser Ziel ist es, der beste Autohersteller der Welt zu sein und nicht notwendigerweise der größte.&#8221;</p>
<p><strong>Comeback der Amerikaner &#8211; wie Phönix aus der Asche</strong></p>
<p>Das Comeback der Amerikaner ist in der Tat beeindruckend: Im Sommer 2009 aufgrund eines massiven Schuldenbergs in die Insolvenz geschlittert und nur mit Steuermilliarden gerettet, stand der in Detroit ansässige Autogigant binnen weniger Wochen wie Phönix aus der Asche auf und schreibt mittlerweile wieder deutliche Gewinne. Auch das glanzvolle Comeback an der Wall Street gelang ohne größere Schwierigkeiten.</p>
<p>Einziger Wermutstropfen ist das Europageschäft um die deutsche Tochter Opel, das einfach nicht aus den roten Zahlen kommt.</p>
<p><strong>Die Wachstumsdynamik spricht für Volkswagen</strong></p>
<p>Ob Nummer Eins oder Nummer Zwei, die Dynamik scheint jedenfalls für die Deutschen zu sprechen: Während GM 2011 um knapp acht Prozent wuchs, legte VW um gut 14 Prozent zu. Und bis die Marktführerschaft offiziell erreicht werden soll, hat Vorstandschef Martin Winterkorn auch noch reichlich Zeit. VW will bis spätestens 2018 die Marke von 10 Millionen Verkäufen knacken und damit den Thron erobern.</p>
<div id="attachment_16569" class="wp-caption alignright" style="width: 276px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/01/Bratzel-3761-300p-e1305531695375-276x300.jpg" alt="Stefan Bratzel" title="Stefan Bratzel" width="276" height="300" class="size-medium wp-image-16569" /><p class="wp-caption-text">Stefan Bratzel: Wir sehen dennoch auch 2012 wieder GM vorne - und Toyota zurück im Angriffsmodus. - Bild: CAM</p></div>
<p>Um dieses Ziel zu erreichen, will Europas Branchenprimus den Absatz in den USA mit einem eigenen Werk deutlich steigern, die Präsenz in Südostasien ausweiten und massiv in die Kapazitäten in den wichtigen BRIC-Staaten Brasilien, Russland, Indien und China investieren. Nicht wenige Analysten gehen davon aus, dass VW schon im übernächsten Jahr die Krone übernehmen könnte.</p>
<p>Experten sehen dennoch auch 2012 wieder GM vorne &#8211; und Toyota zurück im Angriffsmodus. Sowohl Toyota als auch VW würden auf 8,4 Millionen verkaufte Fahrzeuge kommen, während GM es auf 9,2 Millionen Autos bringt, schätzt Autoexperte Stefan Bratzel.</p>
<p>Für Winterkorn zählen indes nicht allein die Verkaufszahlen: &#8220;Größe ist wichtig“, betonte er jüngst in Detroit, „aber am Ende wird der gewinnen, der die Kunden am besten zufriedenstellt.&#8221;</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="/stichwort/toyota">Toyota</a> <a href="/stichwort/hyundai">Hyundai</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/FAZ/kru</em></p>
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		</item>
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		<title>Landgericht setzt Verhandlungstermin fest</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 20:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/porsche_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Im Zusammenhang mit dem Übernahmekampf zwischen Porsche und Volkswagen aus dem Jahr 2008 steht der erste Verhandlungstermin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Zusammenhang mit dem Übernahmekampf zwischen Porsche und Volkswagen aus dem Jahr 2008 steht der erste Verhandlungstermin. </strong><span id="more-45078"></span></p>
<div id="attachment_22582" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/porsche_logo-300x239.jpg" alt="Porsche Logo" title="Porsche Logo" width="300" height="239" class="size-medium wp-image-22582" /><p class="wp-caption-text">Das Landgericht Braunschweig hat den ersten Verhandlungstermin festgesetzt. - Bild: Porsche</p></div>
<p>Das Landgericht Braunschweig hat einem Medienbericht zufolge den Verhandlungstermin für eines von mehreren Verfahren terminiert. Das habe eine Gerichtssprecherin der &#8220;Braunschweiger Zeitung&#8221; gesagt, schreibt die Zeitung.</p>
<p>Im konkreten Fall geht es um eine Forderung von Privatanlegern an die Dachgesellschaft des Sportwagenbauers, die Porsche Automobil Holding SE, und eine Frankfurter Bank über 3,1 Millionen Euro.</p>
<p>Für dieses Verfahren sei der 27. Juni als Verhandlungstermin festgesetzt worden. Insgesamt befasst sich das Landgericht Braunschweig derzeit mit vier Schadenersatzklagen gegen die Porsche-Holding SE und den Volkswagen-Konzern.</p>
<p>Hintergrund ist die einstige Übernahmeschlacht der beiden Autobauer, bei der enorme Kursturbulenzen Anleger um Millionenbeträge gebracht haben sollen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/porsche">Porsche</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>König der Autobauer: General Motors hängt VW ab</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/koenig-der-autobauer-general-motors-haengt-vw-ab/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/gm_flagge_thumb-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Wieder Pole für General Motors. Und so muss der Volkswagen-Konzern weiter zulegen, um zur weltweiten Nummer Eins der Autobauer aufzusteigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wieder Pole für General Motors. Und so muss der Volkswagen-Konzern weiter zulegen, um zur weltweiten Nummer Eins der Autobauer aufzusteigen. </strong><span id="more-45062"></span></p>
<div id="attachment_26664" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/05/gm_buick.jpg" alt="General Motors" title="General Motors" width="568" height="374" class="size-full wp-image-26664" /><p class="wp-caption-text">König der Autobauer: General Motors hängt VW ab und kann 2011 gut neun Millionen Fahrzeuge an seine Kunden absetzen. - Bild: GM</p></div>
<p>Für das vergangene Jahr geht der Titel klar an den US-Rivalen General Motors. Die weltweiten Verkäufe hätten bei gut neun Millionen gelegen, teilte das Unternehmen aus Detroit am Donnerstag mit. VW kam konzernweit auf 8,2 Millionen Stück.</p>
<p>General Motors steigerte 2011 seinen weltweiten Marktanteil um 0,4 Prozentpunkte auf 11,9 Prozent. In jedem der vier übergeordneten Verkaufsgebiete – North America, South America, Europe und International Operations – konnte der Absatz gesteigert werden. GM verkaufte im vergangenen Jahr weltweit insgesamt 9.025.942 Fahrzeuge (2010: 8.385.484 Fahrzeuge).</p>
<p><strong>Noch ist GM der weltgrößte Autohersteller</strong></p>
<p>Experten hatten bereits vermutet, dass sich GM die Autobauer-Krone aufsetzen kann. Allerdings holen die Wolfsburger in großen Schritten auf: Während die Deutschen um 14,3 Prozent zulegten, erreichten die Amerikaner nur ein Wachstum von 7,6 Prozent. Als schleppend erwies sich dabei das Geschäft in Europa mit der Tochter Opel sowie in Südamerika. Dagegen boomte es im heimischen Markt.</p>
<div id="attachment_25943" class="wp-caption alignleft" style="width: 219px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/04/daniel_akerson-219x300.jpg" alt="Daniel Akerson" title="Daniel Akerson" width="219" height="300" class="size-medium wp-image-25943" /><p class="wp-caption-text">Dan Akerson: GM setzt vor allem auf die US-Massenmarke Chevrolet, die auch in Europa immer mehr Fans findet. - Bild: GM</p></div>
<p>VW lässt nicht locker bei seinem Ziel, die Nummer eins zu werden. Der Konzern hat unter anderem ein eigenes Werk in den USA eröffnet und baut zudem seine Präsenz auf dem boomenden chinesischen Markt aus, der auch für General Motors enorm wichtig ist. Bis 2018 will der VW-Konzern mit seinen Marken wie Audi, Skoda und Seat so den Absatz auf mehr als 10 Millionen Autos erhöhen und damit zur Nummer eins weltweit aufsteigen.</p>
<p><strong>Toyota rutscht auf den dritten Platz ab</strong></p>
<p>Der dritte im Bunde der Autoriesen ist Toyota. Der japanische Hersteller war einmal größter Autokonzern der Welt. Dann aber musste Toyota Millionen Autos wegen festklemmender Gaspedale und fehlerhafter Bremsen zurückrufen. Noch schlimmer traf die Japaner das Erdbeben vom März. Die Produktion stand über Monate still. So fielen die Toyota-Verkäufe im vergangenen Jahr auf etwa 7,9 Millionen. Die Japaner wollen 2012 aber wieder aufdrehen und 8,5 Millionen Wagen verkaufen.</p>
<p><strong>Hyundai-Konzern nimmt weiter Fahrt auf</strong></p>
<p>Auch der südkoreanische Hyundai-Konzern könnte zusammen mit dem Schwesterunternehmen Kia in das Rennen um die Weltspitze eingreifen. Im vergangenen Jahr kamen die beiden miteinander verflochtenen Hersteller zusammen auf 6,6 Millionen verkaufte Wagen und legten damit noch etwas schneller zu als VW.</p>
<p>Doch General Motors gibt sich kämpferisch und will seine Krone verteidigen. Dabei setzt Konzernchef Dan Akerson vor allem auf die US-Massenmarke Chevrolet, die auch in Europa immer mehr Fans findet. Neue spritsparende Modelle hätten die Verkäufe angekurbelt, erklärte Akerson.</p>
<p>Es ist ein beeindruckendes Comeback für den GM-Konzern, dessen Insolvenz gerade einmal zweieinhalb Jahre her ist. Staatsmilliarden hatten im Sommer 2009 den Neustart ermöglicht. Seitdem verdient GM wieder gutes Geld.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/general-motors">General Motors</a> <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="/stichwort/toyota">Toyota</a> <a href="/stichwort/hyundai">Hyundai</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>VW-Phaeton mit Produktionsrekord in Dresden</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/vw-phaeton-mit-produktionsrekord-in-dresden/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 18:43:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/vw_phaeton-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Absatz des VW-Luxuswagens Phaeton boomt: Die Gläserne Manufaktur von Volkswagen in Dresden verbucht für das vergangene Jahr Rekordzahlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Absatz des VW-Luxuswagens Phaeton boomt: Die Gläserne Manufaktur von Volkswagen in Dresden verbucht für das vergangene Jahr Rekordzahlen. </strong><span id="more-45021"></span></p>
<div id="attachment_45023" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/vw_phaeton-300x200.jpg" alt="VW Phaeton" title="VW Phaeton" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-45023" /><p class="wp-caption-text">Die Gläserne Manufaktur in Dresden erzielte 2011 neuen Produktionsrekord. - Bild: VW</p></div>
<p>Wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte, rollten 2011 mehr als 11.000 Phaeton-Modelle vom Band &#8211; etwa 50 Prozent mehr als im Jahr zuvor.</p>
<p>&#8220;Asien ist der wichtigste Markt für uns, etwa 70 Prozent der Wagen gehen nach Fernost&#8221;, sagte ein Sprecher. Vor allem in China verkaufe sich der Wagen. Der zweitwichtigste Absatzmarkt sei Deutschland.</p>
<p>Gut 60.000 Wagen des VW-Luxusmodells sind seit 2001 vom Band gerollt. Der Phaeton war aber wegen schlechter Verkaufszahlen lange Zeit ein Sorgenkind des VW-Konzerns.</p>
<p>Ebenso stiegen die Besucherzahlen weiter an: Rund 145.000 Gäste besuchten die Manufaktur, das sind rund ein Drittel mehr als 2010. Der eine millionste Besucher wurde im Juli 2011 begrüßt.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>VW investiert Millionen im Werk Emden</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 13:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/vw_emden-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Volkswagen stärkt den Produktionsstandort Emden und investiert in den Ausbau deutlich mehr als 100 Millionen Euro.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Volkswagen stärkt den Produktionsstandort Emden und investiert in den Ausbau deutlich mehr als 100 Millionen Euro. </strong><span id="more-45018"></span></p>
<div id="attachment_45019" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/vw_emden-300x195.jpg" alt="VW Emden" title="VW Emden" width="300" height="195" class="size-medium wp-image-45019" /><p class="wp-caption-text">Volkswagen investiert Millionen im Werk Emden. - Bild: VW</p></div>
<p>Bei der bisher größten Erweiterung seit dem Fabrikbau 1964 soll eine neue Fertigungshalle, ein Logistikzentrum sowie ein Technik- und Trainingszentrum entstehen, sagte Werksleiter Jens Herrmann am Mittwoch. Dadurch könne wesentlich flexibler gearbeitet werden. Grundsätzlich entstünden dadurch auch Strukturen für ein weiteres Modell.</p>
<p>Emden ist das weltweite Leitwerk für den Passat. Dort rollen die drei Modelle Variant, Limousine und der neue CC vom Band.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>Volkswagen ruft junge Zwei-Liter-Diesel zurück</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/vw_zweiliterdiesel-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Zehntausende Autofahrer eines VW-Diesels müssen für eine Rückrufaktion in die Werkstätten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zehntausende Autofahrer eines VW-Diesels müssen für eine Rückrufaktion in die Werkstätten. </strong><span id="more-44969"></span></p>
<div id="attachment_44970" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2012/01/vw_zweiliterdiesel-300x224.jpg" alt="VW Zwei-Liter-Diesel" title="VW Zwei-Liter-Diesel" width="300" height="224" class="size-medium wp-image-44970" /><p class="wp-caption-text">Nötige Vorsichtsmaßnahme: Volkswagen ruft junge Zwei-Liter-Diesel zurück. - Bild: VW</p></div>
<p>Ungutes Jahresende für den Volkswagen-Konzern: Die Fabrikate Audi, Seat, Skoda und VW haben Mitte Dezember einen Rückruf über das Kraftfahrt-Bundesamt für insgesamt über 111.000 Modelle mit dem Zweiliter Common Rail-Dieselmotor gestartet.</p>
<p>Betroffen sind Fahrezuge der Modelle Eos, Golf, Jetta, Passat, Scirocco, Tiguan und T5, wie Volkswagen am Montag auf Anfrage bestätigte. Es handele sich um Dieselmotoren aus den Baujahren 2009 bis 2012. Weltweit gilt der Rückruf für 300.000 Autos. Die Internetseite &#8220;autoservicepraxis.de&#8221; hatte am Montag über den Rückruf berichtet.</p>
<p><strong>VW spricht von einer Vorsichtsmaßnahme</strong></p>
<p>Hintergrund für den Reparaturbedarf sind die Einspritzleitungen. An ihnen kann unter bestimmten Umständen Kraftstoff austreten. Der Sprecher betonte, dass in diesem Zusammenhang von Motorbränden nichts bekannt sei. Der Rückruf sei eine nötige Vorsichtsmaßnahme. Volkswagen wolle alle betroffenen Kunden anschreiben und in die Werkstätten bitten. Den Angaben zufolge sind auch die VW-Töchter Audi, Skoda und Seat betroffen &#8211; jedoch weitaus geringer als die Kernmarke VW selber.</p>
<p>Der Sprecher sagte, dass das Problem durch die fehlerhafte Charge eines Zulieferers entstanden sei. In der Werkstatt werde die Leitung verstärkt, so dass die Gefahr gebannt sei. Sollte das Problem schon aufgetreten sein, könne sich das durch Spritgeruch bemerkbar machen. Die Reparatur sei in ungefähr einer halben Stunde abgeschlossen.</p>
<p>Nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes KBA gab es im Jahr 2010 in Deutschland 185 Rückrufe. Insgesamt betroffen gewesen seien 1,19 Millionen Autos. Bei der größten Einzelaktion hätten 412.696 Wagen in die Werkstätten gemusst &#8211; fast viermal so viel wie jetzt bei VW. &#8220;Für Volumenhersteller wie VW ist diese Größenordnung nicht verwunderlich, wenn es einmal zu einem Rückruf kommt&#8221;, sagte ein KBA-Sprecher.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/kru</em></p>
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		<title>Volkswagen ist Nummer Eins im Flottengeschäft</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 14:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/vw_logo_produktion-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Europas größter Autobauer Volkswagen war auch 2011 die Nummer Eins im deutschen Flottengeschäft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Europas größter Autobauer Volkswagen war auch 2011 die Nummer Eins im deutschen Flottengeschäft. </strong><span id="more-44964"></span></p>
<div id="attachment_30299" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/vw_logo_produktion.jpg" alt="VW Logo Produktion" title="VW Logo Produktion" width="300" height="300" class="size-full wp-image-30299" /><p class="wp-caption-text">Volkswagen ist Nummer Eins im Flottengeschäft. - Bild: VW</p></div>
<p>Im vergangenen Jahr lieferte die Marke 29,6 Prozent mehr Pkw an Großkunden ausgeliefert als im Vorjahr. Der Marktanteil im relevanten Flottenmarkt (Fuhrparks von mehr als zehn Fahrzeugen) stieg erneut und erreichte mit 25,4 Prozent (Vorjahr: 22,6 %) einen neuen Rekordwert.</p>
<p>VW Polo, Golf, Golf Variant, Touran und Passat Variant belegten jeweils den ersten Platz der Zulassungsstatistik in ihren Segmenten. Beliebtestes Flottenfahrzeug insgesamt war der Passat Variant.</p>
<p>Auch im Segment der Kleingewerbetreibenden legte VW weiter zu. Durch das Programm &#8220;Professional Class – Volkswagen für Selbständige&#8221; stieg der Marktanteil um zwei Prozent.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a></strong></p>
<p><em>ampnet/jri</em></p>
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		<title>VW-Pläne für Nutzfahrzeug-Allianz unverändert</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/vw-plaene-fuer-nutzfahrzeug-allianz-unveraendert/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:50:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/man_lkw_breit-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Volkswagen hält unverändert an den Plänen fest, die Kooperation zwischen ihren beiden Nutzfahrzeugeherstellern, dem schwedischen Lkw-Bauer Scania und MAN, zu vertiefen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Volkswagen hält unverändert an den Plänen fest, die Kooperation zwischen ihren beiden Nutzfahrzeugeherstellern, dem schwedischen Lkw-Bauer Scania und MAN, zu vertiefen. </strong><span id="more-44873"></span></p>
<div id="attachment_33494" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/scania_lkw_breit.jpg" alt="Scania Lkw breit" title="Scania Lkw breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-33494" /><p class="wp-caption-text">Volkswagen plant schon seit längerem eine Lkw-Allianz mit Scania und MAN unter einem Konzerndach. - Bild: Scania</p></div>
<p>Europas größter Automobilbauer reagierte mit diesem Dementi auf einen Bericht in der schwedischen Zeitung Dagens Industrie, wonach die Volkswagen AG die Pläne mit den beiden von ihr kontrollierten LKW-Herstellern verschieben wolle. Eine VW-Sprecherin bezeichnete den Bericht aber als &#8220;Unsinn&#8221;.</p>
<p>VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piech dränge nicht mehr länger auf eine engere Zusammenarbeit der deutschen mit der schwedischen Firma, solange Scania hochprofitabel bleibe, hatte die schwedische Zeitung berichtet.</p>
<p><strong>Spitzenspielers auf dem weltweiten Lkw-Markt</strong></p>
<p>Volkswagen plant schon seit längerem eine Lkw-Allianz unter einem Konzerndach. Im November hatte VW die Übernahme von MAN abgeschlossen. &#8220;Das ist die Geburtsstunde eines neuen Spitzenspielers auf dem weltweiten Lkw-Markt&#8221;, hatte VW-Chef Martin Winterkorn seinerzeit gesagt. Die Lkw-Troika soll es mit Branchenschwergewichten wie Daimler und Volvo aufnehmen können.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="/stichwort/scania">Scania</a> <a href="/stichwort/man">MAN</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Volkswagen mit Rekordabsatz in China</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/volkswagen-mit-rekordabsatz-in-china/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:37:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/vw_china_thumb1-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Volkswagen-Konzern hat im vergangenen Jahr erstmals mehr als zwei Millionen Autos in China verkauft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Volkswagen-Konzern hat im vergangenen Jahr erstmals mehr als zwei Millionen Autos in China verkauft. </strong><span id="more-44866"></span></p>
<div id="attachment_37048" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/vw_china_lavida_breit.jpg" alt="VW China Lavida breit" title="VW China Lavida breit" width="568" height="200" class="size-full wp-image-37048" /><p class="wp-caption-text">Volkswagen verdankte ihren guten Absatz in China vor allem den lokal produzierten Modellen Tiguan, Lavida (Bild), New Bora, Sagitar und Volkswagen CC. - Bild: VW</p></div>
<p>Der Absatz stieg um 17,7 Prozent auf 2,26 Millionen, wie Europas größter Autobauer am Freitag in Peking berichtete. Die Aussichten auf dem größten Automarkt der Welt seien weiter gut, doch werde mit einer Abkühlung gerechnet. &#8220;Auch wenn wir schwierigere Bedingungen für die Autoindustrie erwarten, wollen wir unsere führende Marktposition behaupten&#8221;, sagte China-Chef Karl Thomas Neumann.</p>
<div id="attachment_27866" class="wp-caption alignleft" style="width: 227px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/05/vw_karl_neumann_1-227x300.jpg" alt="Dr. Karl-Thomas Neumann" title="Dr. Karl-Thomas Neumann" width="227" height="300" class="size-medium wp-image-27866" /><p class="wp-caption-text">Dr. Karl-Thomas Neumann: Auch wenn die Bedingungen schwieriger werden, wollen wir unsere führende Marktposition in China behaupten. - Bild: VW</p></div>
<p>Die Kernmarke VW steigerte ihre Verkäufe 2011 um 13,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 1,72 Millionen Autos und verdankte ihren guten Absatz in China vor allem den lokal produzierten Modellen Tiguan, Lavida, New Bora, Sagitar und Volkswagen CC. Auch die importierten Modell Phaeton und Touareg verkauften sich gut.</p>
<p>Audi verbuchte mit 313.000 Auslieferungen sogar einen Zuwachs von 37 Prozent. Erstmals verkaufte die Marke Skoda in China über 200.000 Fahrzeuge, am besten lief das Modell Octavia mit mehr als 120.000 Auslieferungen.</p>
<p><strong>Großes Potenzial im ländlichen Raum</strong></p>
<p>Nach dem Erfolg seiner Strategie im Süden Chinas, wo Volkswagen seinen Wettbewerbern Marktanteile abnehmen konnte, will sich das Unternehmen jetzt stärker auf die westlichen Regionen des Riesenreichs konzentrieren. Besonders für die Expansion im ländlichen Raum gebe es noch &#8220;großes Potenzial&#8221;, sagte VW-Landeschef Neumann. Um die westlichen Provinzen besser abzudecken, hat Volkswagen bereits in der südwestchinesischen Stadt Chengdu eine Fabrik eröffnet.</p>
<p><strong>Neumann rechnet trotz Abkühlung weiter mit Wachstum</strong></p>
<p>Trotz des gebremsten Wachstums nach zwei Boom-Jahren in China rechnet Neumann weiter mit einem Plus des chinesischen Personenwagenmarkts von acht Prozent. Die Volkswagen-Gruppe hat sich als Ziel gesetzt, schneller als der Gesamtmarkt zu wachsen.</p>
<p>Branchenbeobachter sehen VW dabei auf einem guten Weg. &#8220;Der Konzern profitiert enorm von seinem frühen Engagement auf dem chinesischen Markt&#8221;, schreibt Autoanalyst Frank Schwope von der Norddeutschen Landesbank. &#8220;Volkswagen wird sich auch weiterhin ein großes Stück von diesem Kuchen abschneiden.&#8221;</p>
<p>Die Wolfsburger sind seit mehr als 26 Jahren in China aktiv. Die beiden VW-Gemeinschaftsunternehmen in Shanghai und Changchun wollen bis 2016 rund 14 Milliarden Euro investieren, um Kapazitäten auszubauen und neue umweltfreundliche Modelle ins Land zu bringen. Im vergangenen Jahr stieß VW an seine Grenzen und konnte gar nicht so schnell produzieren wie verkaufen. Vor einer Woche hatte Volkswagen den Bau eines neuen Werkes in Ningbo in der Provinz Zhejiang in Ostchina angekündigt, das bis 2014 fertiggestellt sein soll.</p>
<p>Weil die Nachfrage unverändert brummt, erwartet Schwope von VW noch ehrgeizigere Ziele. Der Konzern, der inzwischen nach General Motors zur Nummer Zwei der größten Autohersteller aufgestiegen sein dürfte, könne möglicherweise bereits 2016 die Schallmauer von zehn Millionen verkauften Wagen durchbrechen &#8211; &#8220;selbst wenn das Jahr 2012 ein Jahr der Stagnation der weltweiten Automärkte werden sollte&#8221;.</p>
<p><strong>Winterkorn sieht 2012 auch &#8220;wirtschaftliche Herausforderungen&#8221;</strong></p>
<p>Die VW-Spitze hat sich vorgenommen, die Zehn-Millionen-Marke spätestens 2018 zu knacken. Dann könnte der Konzern nach Einschätzung Schwopes aber schon rund zwölf Millionen Autos absetzen. 2011 landete VW bei rund 8,2 Millionen. &#8220;Es ist an der Zeit, dass der Konzern neue, ambitionierte Verkaufsziele ausgibt und seinen Plan für 2018 überarbeitet.&#8221;</p>
<p>VW-Chef Martin Winterkorn hatte sich auf der Autoshow in Detroit Anfang dieser Woche optimistisch gezeigt. Allerdings gebe es für die Branche 2012 auch &#8220;wirtschaftliche Herausforderungen&#8221;.</p>
<p>Vertriebschef Christian Klingler äußerte sich ähnlich: &#8220;In Europa haben wir Signale, die zur Vorsicht anregen.&#8221; So könnten Konkurrenten Preise senken. Für die USA und China sieht er eine positive Entwicklung.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="/stichwort/china">China</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>VW-Lieferwagen und Transporter mit Rekordabsatz</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/vw_nutzfahrzeuge-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die VW-Nutzfahrzeugsparte hat im vergangenen Jahr das beste Verkaufsergebnis ihrer Geschichte erzielt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die VW-Nutzfahrzeugsparte hat im vergangenen Jahr das beste Verkaufsergebnis ihrer Geschichte erzielt. </strong><span id="more-44792"></span></p>
<div id="attachment_32846" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/07/vw_nutzfahrzeuge.jpg" alt="VW Nutzfahrzeuge" title="VW Nutzfahrzeuge" width="568" height="200" class="size-full wp-image-32846" /><p class="wp-caption-text">VW-Lieferwagen und Transporter mit Rekordabsatz im Jahr 2011. - Bild: VW</p></div>
<p>Weltweit lieferte die Marke 528.800 leichte Nutzfahrzeuge aus &#8211; im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Plus von 21,4 Prozent.</p>
<p>&#8220;Unsere Produkte erzielen sowohl in unserem europäischen Heimatmarkt als auch in außereuropäischen Märkten ein anhaltendes Wachstum mit zweistelligen Zuwachsraten&#8221;, unterstrich der Vertriebsvorstand der Marke, Harald Schomburg, am Mittwoch in Hannover. Für 2012 resümierte er: &#8220;Wir starten mit gut gefüllten Auftragsbüchern, die sogar die Werte des Boomjahres 2007 übersteigen, ins neue Jahr.&#8221;</p>
<p>Besonders hohe Zuwächse erreichte wieder der Stadtlieferwagen Caddy mit einem Plus von 24,7 Prozent auf 160.600 weltweite Auslieferungen. Die Transporter-Baureihe steigerte ihre Verkäufe um 5,2 Prozent auf 155.800 Einheiten. Der Kleinlaster Crafter wuchs mit 39.600 weltweiten Auslieferungen um 5,7 Prozent. Der im Frühjahr 2010 eingeführte Pickup Amarok verdreifachte seine weltweiten Verkäufe 2011 auf 66.500 Stück.</p>
<p><strong>Zweistellige Zuwachsraten in den wichtigen Märkten</strong></p>
<p>In Westeuropa habe die Marke 2011 mit einem deutlichen Plus von 17,9 Prozent erneut ihre marktbeherrschende Position mit einem Absatz von 289 750 leichten Nutzfahrzeugen ausgebaut. &#8220;In Europa erreichten wir 2011 eine dreimal so große Wachstumsdynamik wie der Gesamtmarkt&#8221;, unterstreicht Schomburg. Gute Verkäufe erzielten die VW Nutzfahrzeuge auch in der Region Zentral- und Osteuropa. Dort stiegen die Auslieferungen um 36,6 Prozent auf 36.500 Autos.</p>
<p>In den internationalen Märkten wuchs VW Nutzfahrzeuge überproportional vor allem in Afrika, Australien und dem Raum Asien-Pazifik. In Südamerika verkaufte die Marke mit 137.400 Autos 20,9 Prozent mehr als im Vorjahr.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zum Stichwort <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Europa braucht zweiten starken Autobauer wie VW</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 06:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Nach Ansicht von Fiat-Chef Sergio Marchionne bedarf es in Europa eines zweiten starken Autobauers neben Volkswagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach Ansicht von Fiat-Chef Sergio Marchionne bedarf es in Europa eines zweiten starken Autobauers neben Volkswagen. </strong><span id="more-44684"></span></p>
<div id="attachment_28978" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/sergio_marchionne.jpg" alt="Sergio Marchionne" title="Sergio Marchionne" width="300" height="240" class="size-full wp-image-28978" /><p class="wp-caption-text">Sergio Marchionne: Es muß eine Art zweiter Volkswagen-Konzern mit vergleichbarer Marktmacht geschaffen werden. -  Bild: Chrysler</p></div>
<p>&#8220;Es braucht eine weitere Runde der Konsolidierung&#8221;, sagte der Manager am Montag auf der Auto Show in Detroit. &#8220;Ich denke, man muss in puncto Größe ein zweites Volkswagen schaffen.&#8221; Wie dies bewerkstelligt werden könne, sei aber noch völlig offen.</p>
<p>Auf die Frage, ob Fiat selbst Teil davon werden wolle, lachte Marchionne zuerst. &#8220;Grundsätzlich ja. Ganz grundsätzlich.&#8221; Der Fiat-Chef hatte bereits versucht, während der Wirtschaftskrise Opel zu schlucken, war aber gescheitert. Stattdessen stieg Fiat bei Chrysler ein und hält nun 58,5 Prozent. Marchionne führt beide Unternehmen in Personalunion.</p>
<p><strong>Marchionne will transatlantischen Rivalen schaffen</strong></p>
<p>Marchionnes Äußerungen kommen im Angesicht eines von Schuldenkrise und Rezessionsgefahr schwieriger werdenden Marktes in Europa. 2012 werde keinesfalls besser als 2011, sagte er. Laut Marchionne kommt es in der Branche bereits zu Preiskämpfen. &#8220;Die Margen schrumpfen.&#8221;</p>
<p>Für den US-Markt, wo Chrysler zuletzt deutlich hatte zulegen können, zeigte er sich zuversichtlicher. &#8220;Chrysler entwickelt sich besser als geplant.&#8221; Eine komplette Verschmelzung mit Fiat sieht Marchionne indes erst nach 2015. Ob und wie ein dritter Partner in die Runde passen würde, ließ er offen.</p>
<p>Fiat hat die Kontrolle über den US-Konzern Chrysler und will die beiden Traditionsmarken zu einem transatlantischen Rivalen für den Weltmarktführer General Motors und die Branchengrößen VW und Toyota zusammenschweißen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/fiat">Fiat</a> <a href="/stichwort/chrysler">Chrysler</a> <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>Volkswagen will 2012 stärker wachsen als der Markt</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:55:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/vw_logo_produktion-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Erfolg macht hungrig: Nach dem Rekordjahr 2011 will der VW-Konzern nahtlos an neue Erfolge anknüpfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erfolg macht hungrig: Nach dem Rekordjahr 2011 will der VW-Konzern nahtlos an neue Erfolge anknüpfen. </strong><span id="more-44672"></span></p>
<div id="attachment_35005" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/08/vw_golf_breit.jpg" alt="VW Golf breit" title="VW Golf breit" width="568" height="199" class="size-full wp-image-35005" /><p class="wp-caption-text">2011 konnte der VW-Konzern 8,16 Millionen Wagen an seineKunden ausliefern, ein Plus von 14 Prozent zum Vorjahr. - Bild: VW</p></div>
<p>Auch 2012 sei für alle Marken weiteres Wachstum eingeplant, sagte Vertriebsvorstand Christian Klingler am Montag am Rande der Automesse in Detroit. Dabei sollen die Konzernmarken den Konkurrenten weiter Kunden abjagen. Im vergangenen Jahr hatte der Konzern 8,16 Millionen Wagen an die Kunden ausgeliefert, ein Plus von 14 Prozent zum Vorjahr.</p>
<p><strong>Konzerntochter Audi weiter auf dem Vormasch</strong></p>
<p>Audi-Chef Rupert Stadler sieht in diesem Jahr ein Marktwachstum von vier Prozent, das er übertreffen will. Klingler blieb etwas vorsichtiger: Er rechnet für den Gesamtmarkt bestenfalls mit einem leichten Wachstum im niedrigen einstelligen Prozentbereich. &#8220;In Europa haben wir Signale, die durchaus zur Vorsicht anregen&#8221;, sagte er. Mit Blick auf die Konkurrenten sagte Klingler, «wir fürchten, dass an der Preisschraube gedreht wird». Für die USA und China sieht er dagegen weiter eine positive Entwicklung.</p>
<div id="attachment_23944" class="wp-caption alignleft" style="width: 284px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/winterkorn_klingler-284x300.jpg" alt="VW Winterkorn Klingler" title="VW Winterkorn Klingler" width="284" height="300" class="size-medium wp-image-23944" /><p class="wp-caption-text">&quot;Für die beiden VW-Manager Martin Winterkorn und Christian Klingler ist das Ziel für 2012 klar: Volkswagen will weiter stärker wachsen als der Markt. - Bild: VW</p></div>
<p>Das weitere Wachstum in China könnte auch mit neuen Investitionen untermauert werden, erläuterte VW-Chef Martin Winterkorn. «Wir überlegen, ob wir den Weg in den Westen mitgehen wollen.» Die chinesische Regierung sei stark an einer Entwicklung des Hinterlandes interessiert. «Wir sind in Gesprächen, beschlossen ist noch nichts», sagte Winterkorn. Die neuen Investitionen des noch nicht spezifizierten Plans «Go West» kämen zu den bereits verabschiedeten 14 Milliarden Euro, die VW in China tätigen will, hinzu.</p>
<p>Audi will in diesem Jahr in China mindestens wie der Markt um acht Prozent zulegen. &#8220;Vielleicht haben wir die Chance, einen Tacken besser zu sein&#8221;, sagte Audi-Chef Stadler. <a href="http://www.automobil-produktion.de/2012/01/audi-koennte-suv-oder-a4-in-nordamerika-fertigen/" target="_blank">Er bekräftigte, ab 2015 würden die Ingolstädter ebenfalls in Nordamerika produzieren.</a> Als Modell käme ein SUV oder ein Wagen wie die A4-Limousine in Betracht. Noch stehe die Entscheidung aber aus, ob sich Audi dem VW-Standort in Chattanooga anschließe oder ein Werk in Mexiko baue.</p>
<p><strong>Die Baustellen Porsche und Suzuki müssen geschlossen werden</strong></p>
<p>Auf welchem Weg Porsche unter das VW-Dach schlüpft, ließ Winterkorn offen. Er bekräftigte, &#8220;das Ziel ist der integrierte Konzern, so schnell wie möglich&#8221;. Neben dem Optionsmodell, das den Kauf der zweiten Hälfte des Porsche-Sportwagengeschäfts durch Volkswagen ermöglichen würde, würden weitere Alternativen geprüft.</p>
<p>Zur Auseinandersetzung mit Suzuki wollte sich Winterkorn nicht äußern. Nach den Vorwürfen des gegenseitigen Vertragsbruchs haben die Japaner ein Schiedsgericht in London angerufen. Daher sei er zum Schweigen verpflichtet. &#8220;Wir betrachten das Ganze relativ gelassen&#8221;, sagte Winterkorn. An der Beteiligung werde festgehalten.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="/stichwort/porsche">Porsche</a></strong></p>
<p><em>dpa/kru</em></p>
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		<title>VW will Porsche-Sportwagenmarke bald integrieren</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 15:53:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/03/porsche_logo-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Die Fusion von Volkswagen und Porsche ist vom Tisch. Der Zusammenschluss sei wegen der rechtlichen Scharmützel "nicht mehr möglich".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Fusion von Volkswagen und Porsche ist vom Tisch. Der Zusammenschluss sei wegen der rechtlichen Scharmützel &#8220;nicht mehr möglich&#8221;. </strong><span id="more-44656"></span></p>
<div id="attachment_40172" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/10/winterkorn_thumb300-234x300.jpg" alt="Winterkorn" title="Winterkorn" width="234" height="300" class="size-medium wp-image-40172" /><p class="wp-caption-text">Martin Winterkorn: Die Fusion ist vom Tisch, VW will nun so schnell wie möglich das Porsche-Kerngeschäft mit den Sportwagen herauslösen. - Bild: VW</p></div>
<p>Das sagte VW-Chef Martin Winterkorn am Montag auf der Automobilmesse in Detroit. Volkswagen wolle nun so schnell wie möglich das Porsche-Kerngeschäft mit Sportwagen herauslösen, um die restlichen Anteile an der Marke Porsche in den Konzern integrieren zu können.</p>
<p>&#8220;Wir wollen so bald wie möglich kooperieren&#8221;, sagte Winterkorn zu Journalisten am Rand der North American International Auto Show. Der Manager steht sowohl an der Spitze der Wolfsburger als auch der Dachgesellschaft Porsche Automobil Holding SE.</p>
<p>Der ursprüngliche Plan von Porsche, die wesentlich größere Volkswagen AG zu übernehmen, ging nach hinten los als die Kreditmärkte in der Finanzkrise austrockneten. Am Ende musste das Management den Hut nehmen und der Stuttgarter Sportwagenbauer musste einem Zusammenschluss unter der Führung von Volkswagen zustimmen.</p>
<p>Wegen der anhaltenden rechtlichen Unsicherheit verschoben die beiden Autokonzerne im September jedoch ihre Fusion und prüften Alternativen. Die Aktionäre sollten eigentlich bis Ende 2011 ihre Zustimmung geben. Die Prüfung der Möglichkeiten eines Zusammenschluss ohne die Porsche Holding dauere immer noch an, so Winterkorn.</p>
<p><strong>Miliardenschwere Forderungen</strong></p>
<p>Eine Gruppe von Investmentfonds hatte Ende Dezember beim Landgericht Stuttgart Klage gegen den Sportwagenbauer eingereicht. Sie machen Schadensersatzansprüche für Schäden von knapp 2 Milliarden Euro geltend, die sie im Zuge des gescheiterten Übernahmeversuchs von Volkswagen durch die Porsche SE im Jahre 2008 erlitten haben. Einige der Kläger gehören zu der Gruppe von Investmentfonds, die bereits bei einem New Yorker Gericht wegen angeblicher Marktmanipulationen bei Porsche geklagt hatten. Der Stuttgarter Autobauer hatte einen Anteil von 51 Prozent an der weit größeren Volkswagen AG aufgebaut und komplexe Aktienoptionen erworben, um die Kontrolle des Wettbewerbers zu übernehmen.</p>
<p>Auch beim Landgericht Braunschweig haben Anleger eine ähnliche Klage eingereicht. Zudem ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachtes von Marktmanipulation. Die Untersuchungen dauern an, ein Ende des Rechtsstreites ist bislang nicht abzusehen.</p>
<p>Volkswagen besitzt bereits 49,9 Prozent  an der Marke Porsche und hält Optionen, die restlichen 50,1 Prozent übernehmen. Würden die Optionen ausgeübt, bliebe die Porsche Holding als eigenständiges Unternehmen bestehen.</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/porsche">Porsche</a> <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a></strong></p>
<p><em>Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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		<title>VW setzt über acht Millionen Fahrzeuge ab</title>
		<link>http://www.automobil-produktion.de/2012/01/vw-setzt-ueber-acht-millionen-fahrzeuge-ab/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 05:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Kruschke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/vw_logo_produktion-180x180.jpg" alt="Illustration" style="float: left; margin-right: 15px;" />Der Wolfsburger VW-Konzern hat 2011 sein Absatzziel erreicht und knapp 8,2 Millionen Autos verkauft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Wolfsburger VW-Konzern hat 2011 sein Absatzziel erreicht und knapp 8,2 Millionen Autos verkauft. </strong><span id="more-44591"></span></p>
<div id="attachment_30299" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><img src="http://www.automobil-produktion.de/uploads/2011/06/vw_logo_produktion.jpg" alt="VW Logo Produktion" title="VW Logo Produktion" width="300" height="300" class="size-full wp-image-30299" /><p class="wp-caption-text">Plus 14 Prozent gegenüber 2010: Volkswagen setzt 2011 über acht Millionen Fahrzeuge ab. - Bild: VW</p></div>
<p>Damit hat Europas größter Hersteller sein Absatzziel erreicht. Die Zahl teilte VW-Chef Martin Winterkorn am späten Sonntagabend kurz vor Beginn der Automesse in Detroit mit.</p>
<p>2010 hatte der Volkswagen-Konzern weltweit 7,14 Millionen Autos verkauft, womit im vergangenen Jahr ein Plus von gut 14 Prozent geschafft wurde. Besonders gut lief es für die Niedersachsen in den Schwellenländern, vor allem in China, aber auch beispielsweise in den USA. Inklusive der schwedischen Lkw-Tochter Scania lagen die Verkäufe 2011 bei fast 8,22 Millionen Fahrzeugen.</p>
<p><strong>China und USA mit starkem Wachstum</strong></p>
<p>Doch Winterkorn will sich damit nicht zufrieden geben. Spätestens bis zum Jahr 2018 soll die Zahl der verkauften Fahrzeuge auf mehr als zehn Millionen steigen. Experten wie der der NordLB-Analyst Frank Schwope halten dies sogar schon ein, zwei Jahre früher für möglich.</p>
<p>Um dieses Ziel zu erreichen, will Europas Branchenprimus den Absatz in den USA deutlich steigern, die Präsenz in Südostasien ausweiten und massiv in die Kapazitäten in den wichtigen BRIC-Staaten China, Russland und Indien investieren.</p>
<p>In den USA soll der Absatz im laufenden Jahr auf mehr als 500.000 Wagen steigen, wie der Chef des US-Geschäfts, Jonathan Browning, am Wochenende in New York angekündigt hatte. &#8220;Das wäre zum ersten Mal seit 39 Jahren&#8221;, sagte er. 2011 lieferte der Konzern auf dem US-Markt 444.192 Wagen aus &#8211; ein Zuwachs von 23 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.</p>
<p><strong>VW will 2018 auf die Pole Position aufrücken</strong></p>
<p>Das Absatzplus auf dem US-amerikanischen Markt ist ein wichtiger Baustein auf dem Weg von Volkswagen an die Weltspitze. Der Konzern war in den Vereinigten Staaten lange nur schwach vertreten, während asiatische Hersteller wie Toyota dort auftrumpfen konnten. Bis spätestens 2018 wollen die Wolfsburger der weltweit größte Autokonzern sein, derzeit ist VW die Nummer Zwei hinter General Motors.</p>
<p>VW hat die US-Offensive im vergangenen Jahr mit der Produktion eines speziell für den amerikanischen Markt entwickelten Passat verstärkt. Der neue Wagen wird in Chattanooga im US-Bundesstaat Tennessee gebaut. Die Deutschen kommen dort mit der Produktion kaum hinterher, so stark ist die Nachfrage nach dem großen Wagen, der mit einem Basispreis von 20.000 Dollar gegen den bisherigen Mittelklasse-Primus Toyota Camry antritt.</p>
<p><strong>Derzeit viele Baustellen im Konzern</strong></p>
<p>Winterkorn und sein Aufsichtsratschef Ferdinand Piech setzen zudem darauf, die Zahl der Marken im Konzern zu mehren. Hier hatten die beiden zuletzt zahlreiche Problem. So liegt die Fusion mit dem Sportwagenbauer Porsche SE derzeit wegen juristischer Probleme auf Eis. Zudem ist noch offen, wie der Lastwagenbauer MAN in die Strukturen des Auto-Giganten integriert werden soll. Und ob VW mit dem Partner Suzuki überhaupt eine Zukunft hat, scheint mehr als fraglich.</p>
<p>Am stärksten treibt die Macher hinter den Kulissen jedoch wohl die Hängepartie der aufgeschobenen Porsche-Übernahme um. VW-Finanzvorstand Hans Dieter Pötsch wollte bis zum Jahresende Klarheit über einen &#8220;Plan B&#8221; als Alternative zur gescheiterten Direktfusion schaffen. Offizielle Neuigkeiten gibt es allerdings nach wie vor nicht. Der Streit um die Bewertung rechtlicher und steuerlicher Risiken hatte die Pläne für das 2011 erhoffte Zusammengehen ausgehebelt. Winterkorn sagte dazu am Sonntag nur: &#8220;Die Absicht zu verschmelzen besteht.&#8221;</p>
<p><strong>Alle Beiträge zu den Stichworten <a href="/stichwort/volkswagen">Volkswagen</a> <a href="/stichwort/porsche">Porsche</a></strong></p>
<p><em>dpa-AFX/Dow Jones Newswires/kru</em></p>
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