BMW will Konkurrenten Mercedes in USA abhängen
Nach dem Rekordjahr 2011 will der Münchner Premiumhersteller BMW den Vorsprung vor dem Konkurrenten Mercedes in den USA weiter ausbauen. [weiter...]
Nach dem Rekordjahr 2011 will der Münchner Premiumhersteller BMW den Vorsprung vor dem Konkurrenten Mercedes in den USA weiter ausbauen. [weiter...]
Amerikanische Zahlenspiele: Die Rivalität zwischen BMW und Mercedes treibt manchmal seltsame Blüten. [weiter...]
Die Aktien des Automobilzulieferers ElringKlinger sind am Dienstag nach den vorläufigen Zahlen eingebrochen. [weiter...]
Die Analysten der UniCredit bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien von Continental. Das Kursziel sehen sie unverändert bei 87,00 Euro. [weiter...]
„Wir erwarten aufgrund der Auftragslage ein starkes 4. Quartal und für das Gesamtjahr ein Spitzenergebnis”, ist Audi-Chef Rupert Stadler sich sicher. Die Ingolstädter Volkswagen-Tochter erzielte in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres mit 26,0 (2009: 21,7) Milliarden Euro ein Umsatzplus von 19,9 Prozent. Für 2010 rechnet der Konzern derzeit wieder mit über einer Million Fahrzeug-Auslieferungen an Kunden. [weiter...]
Die Honda Motor Co., Ltd. gab heute die Produktions-, japanische Absatzzahlen für Produktion und Exportergebnisse für den Monat Juli 2010 bekannt und verkündete einen neuen Allzeit-Monatsrekord bei der Produktion in Asien und China. [weiter...]
Renault SA hat 2009 einen Milliardenverlust zu verbuchen und rechnet mit einem ebenfalls schwierigen Jahr 2010. Der Umsatz der Gruppe ging um elf Prozent auf 33,71 Milliarden Euro zurück.
Der Konzernumsatz der Münchener ist im abgelaufenen Jahr moderat gesunken, der Absatz um über zehn Prozent auf 1,286 Millionen Einheiten zurückgefallen, dennoch sieht sich die BMW Group weiterhin als weltweit führender Premiumhersteller. BMW-Chef Dr. Norbert Reithofer (Bild) rechnet für 2010 sogar wieder mit einem Absatzwachstum auf über 1,3 Millionen Fahrzeuge.
Internationale OEMs unter der Lupe: Im unten angehängten PDF finden Sie Informationen zur Renault-Nissan-Gruppe. Der französische und der japanische Hersteller gingen im März 1999 eine Allianz ein, die die Gruppe 2003 mit 5,3 Millionen verkauften Fahrzeugen zum fünftgrößten Produzenten machte. Der gemeinsame Umsatz belief sich auf über 94 Milliarden Euro. Seit 2002 sind die Franzosen an Nissan mit 44,4 Prozent und die Japaner zu 15 Prozent an Renault beteiligt.AUTOMOBIL-PRODUKTION liefert in Kooperation mit CSM Stückzahlen-Forecasts, Entwicklungen und Zulieferangaben zu führenden Automobilherstellern.
Hochpreisige deutsche Pkw im Ausland gefragt: Während die Ausfuhr deutscher Pkw zwischen 1999 und 2003 um weniger als zehn Prozent stieg, wuchs ihr wertmäßiger Anteil um mehr als 35 Prozent. Das entspricht einem Zuwachs von über 20 Milliarden Euro. Gegenüber 1993 lag das Plus sogar bei 162 Prozent oder bei einem durchschnittlichen Wertanstieg von 14 000 auf 20 700 Euro pro Pkw.
Die EU bleibt mit einem Anteil von 61,7 Prozent oder 2,3 Millionen Autos wichtigste Exportregion deutscher Hersteller. Insgesamt kauften unsere Nachbarn in der Union deutsche Pkw im Wert von 42 Milliarden Euro.