AUTOMOBIL FORUM 2017

Das AUTOMOBIL FORUM 2017 vom 12. bis 13. Juli in München statt. Bild: AUTOMOBIL PRODUKTION

Der Branchen-Kongress war in Deutschland der erste seiner Art und geht 2017 ins 28. Jahr. Die Teilnehmerzahl hat sich in den letzten Jahren bei 300 Gästen eingependelt. Allesamt Führungsebene – Vorstände und Geschäftsführer aus der Zulieferer- und Automobilbranche.

Im Vordergrund steht die Digitale Agenda 2025, denn der digitale Wandel birgt Risiken, aber auch viele Potenziale: Wertschöpfungsketten ändern sich fundamental, neue Geschäftsfelder sind offensichtlich und Konzerne und Kunden lernen sich ganz persönlich kennen. Trends, Zukunftstechnologien und individuelle Kundenbedürfnisse stehen bei Daimler ganz oben auf der Digitalen Agenda. Sabine Scheunert, CDO von Mercedes-Benz, beleuchtet das Thema rund um die digitale Infrastruktur für den Kundendialog von morgen.

Die Optionen, die eine konsequente Digitalisierung ermöglichten, bedeuten nicht zwangsweise den Abschied vom klassischen Autobau. Über Transformation eines Autoherstellers zum Mobilitätsdienstleister referiert VW-Konzernstratege Thomas Sedran am zweiten Kongresstag. Darüber hinaus spielt der digitale Fortschritt auch in der Oberklasse eine zentrale Rolle, denn autonomes Fahren ist das neue Premium. Künftig drückt sich Premium weniger in PS, sondern mehr durch digitale und intelligente Bordsysteme aus. Was das für einen Premiumhersteller bedeutet, erklärt Jens Monsees, Vice President Digital Strategy BMW Group.

Das Auto - der Chauffeur der Zukunft

Der digitale Wandel in der Autobranche bringt auch einen hohen, gesellschaftliche Zusatznutzen: Die Unfallzahlen werden durch den Austausch von Informationen wie Glatteis oder Staus hinter Bergkuppen oder nach Kurven rapide sinken. Experten prognostizieren in weniger als zwei Jahrzehnten 90 Prozent weniger Crashs. Das Auto wird Schritt für Schritt zum Chauffeur, während der Fahrer ganz neue Freiräume erhält. Um den richtigen Weg zum Ziel zu finden, brauchen auch die Fahrzeuge der Zukunft Kartendienste wie HERE. Wie der Dienstleister die Herausforderungen angeht, erklärt Ralf Herrtwich, Head of Automotive Business Group von HERE.

Darüber hinaus ermöglicht die sinnvolle Steuerung von ganz neuen Datenmengen auch ganz neue Dienstleistungen. Das Fahrzeug wird der Concierge der Zukunft – und seine Services rund um die reine Fortbewegung zum Wettbewerbsfaktor. Das geht vom Buchen des Parkplatzes bis zum Abschluss der Versicherung, Buchung von Restauranttischen bis hin zu individualisierten virtuellen Shopping-Centern. Doch bis die schöne neue Welt Realität wird, ist noch viel zu tun. Und viele Fragen sind offen: Wie ist die Rechtslage, welche ethischen Bedenken müssen geklärt werden, wie sicher ist die Technologie für den  Menschen? Über diese Themen und mehr diskutieren die Teilnehmer und Führungsgrößen aus der Branche beim AUTOMOBIL FORUM 2017.

Sprecher beim AUTOMOBIL FORUM 2017

  • <br /><font size="3">Jörg Astalosch, CEO von Italdesign Giugiaro S.p.A.</font><br />

Jörg Astalosch wurde am 30. April 1972 in Deutschland geboren. Seine berufliche Laufbahn begann er 1988 beim Volkswagen Konzern in Wolfsburg. Nach dem erfolgreichen Abschluss von Ausbildung und Studium arbeitete er in verschiedenen Bereichen der Beschaffung und der Geschäftsführung.
Ab 1999 war er als Assistent des Vorstandsvorsitzenden der Volkswagen AG und ab 2002 als Assistent des Aufsichtsratsvorsitzenden tätig. Im Jahr 2004 wurde Astalosch zum Head of Controlling and Finance bei Audi of America und Audi Canada ernannt. Ab 2007 arbeitete er als Büroleiter von Prof. Rupert Stadler bei der AUDI AG. Im Laufe desselben Jahres nahm er seine Tätigkeit als Assistent des Aufsichtsratsvorsitzenden wieder auf.
Von 2012 bis 2014 war er als Finanzvorstand (CFO) bei der MAN Truck & BUS AG in München tätig, wo er für Controlling, Accounting, IT, Recht, Exportkontrolle & Außenhandelsfragen sowie Treasury zuständig war. Ab Mitte 2014 bis 2015 arbeitete er erneut direkt für den Aufsichtsratsvorsitzenden von Volkswagen.
Seit September 2015 ist er CEO von Italdesign.


    Jörg Astalosch, CEO von Italdesign Giugiaro S.p.A.
    Jörg Astalosch wurde am 30. April 1972 in Deutschland geboren. Seine berufliche Laufbahn begann er 1988 beim Volkswagen Konzern in Wolfsburg. Nach dem erfolgreichen Abschluss von Ausbildung und Studium arbeitete er in verschiedenen Bereichen der Beschaffung und der Geschäftsführung. Ab 1999 war er als Assistent des Vorstandsvorsitzenden der Volkswagen AG und ab 2002 als Assistent des Aufsichtsratsvorsitzenden tätig. Im Jahr 2004 wurde Astalosch zum Head of Controlling and Finance bei Audi of America und Audi Canada ernannt. Ab 2007 arbeitete er als Büroleiter von Prof. Rupert Stadler bei der AUDI AG. Im Laufe desselben Jahres nahm er seine Tätigkeit als Assistent des Aufsichtsratsvorsitzenden wieder auf. Von 2012 bis 2014 war er als Finanzvorstand (CFO) bei der MAN Truck & BUS AG in München tätig, wo er für Controlling, Accounting, IT, Recht, Exportkontrolle & Außenhandelsfragen sowie Treasury zuständig war. Ab Mitte 2014 bis 2015 arbeitete er erneut direkt für den Aufsichtsratsvorsitzenden von Volkswagen. Seit September 2015 ist er CEO von Italdesign.

  • <br /><font size="3">Dr. Joachim Damasky, Geschäftsführer Technik und Umwelt des VDA</font><br />

Dr.-Ing. Joachim Damasky, geboren 1961 in Gießen, studierte Elektrotechnik an der TU Darmstadt. Nach seiner Promotion 1995 arbeitete er u. a. als Produktbereichsleiter bei Hella KGaA in Lippstadt sowie als Kaufmännischer Geschäftsführer der Behr Hella Service GmbH (Schwäbisch Hall). Dr. Damasky war von August 2008 bis September 2015 Vorstandsmitglied der Webasto SE (vormals Webasto AG) und in dieser Funktion verantwortlich für den Geschäftsbereich Thermo und Comfort. Seit Mai 2016 ist Dr. Damasky Geschäftsführer Technik und Umwelt des VDA.


    Dr. Joachim Damasky, Geschäftsführer Technik und Umwelt des VDA
    Dr.-Ing. Joachim Damasky, geboren 1961 in Gießen, studierte Elektrotechnik an der TU Darmstadt. Nach seiner Promotion 1995 arbeitete er u. a. als Produktbereichsleiter bei Hella KGaA in Lippstadt sowie als Kaufmännischer Geschäftsführer der Behr Hella Service GmbH (Schwäbisch Hall). Dr. Damasky war von August 2008 bis September 2015 Vorstandsmitglied der Webasto SE (vormals Webasto AG) und in dieser Funktion verantwortlich für den Geschäftsbereich Thermo und Comfort. Seit Mai 2016 ist Dr. Damasky Geschäftsführer Technik und Umwelt des VDA.

  • <br /><font size="3">Andy Goldstein, Managing Director Deloitte Digital GmbH</font><br />

Andy Goldstein ist Partner bei Deloitte Digital und leitet die Bereiche Digitale Strategie und Venture-Service. Er ist Mitgründer und  Direktor des LMU Entrepreneurship Center sowie der German Accelerator Programms. Als Serienunternehmer ist Andy Golstein seit 32 Jahren erfolgreich in der Gründerszene unterwegs. 2003 verkaufte er sein eigenes Softwareunternehmen an Avanquest Software.


    Andy Goldstein, Managing Director Deloitte Digital GmbH
    Andy Goldstein ist Partner bei Deloitte Digital und leitet die Bereiche Digitale Strategie und Venture-Service. Er ist Mitgründer und Direktor des LMU Entrepreneurship Center sowie der German Accelerator Programms. Als Serienunternehmer ist Andy Golstein seit 32 Jahren erfolgreich in der Gründerszene unterwegs. 2003 verkaufte er sein eigenes Softwareunternehmen an Avanquest Software.

  • <br /><font size="3">Peter H. Grendel, Vorstand abat und Geschäftsführender Gesellschafter abat+</font><br />

Peter H. Grendel ist Gründer und Geschäftsführer der abat+ GmbH und Mitglied des Management-Teams ABAT AG. Als Tochterunternehmen der SAP-Beratungsfirma abat AG entwickelt abat+ Software für die Produktionssteuerung und Logistik für die Automotive- und Zulieferindustrie. Seine Hauptaufgaben umfassen die Bereiche Unternehmensstrategie und Markt- und Kundenentwicklung. Von 1993 bis 1997 arbeitete Grendel im SAS Institut Heidelberg in verschiedenen Positionen im Vertrieb, z.B. als Key Account Manager Pharmaceutical Industries. Grendel war von 1998 bis 2009 bei der SAP AG. Er hat einen Masterabschluss in Wirtschaftswissenschaften und ein Vordiplom in Physik.


    Peter H. Grendel, Vorstand abat und Geschäftsführender Gesellschafter abat+
    Peter H. Grendel ist Gründer und Geschäftsführer der abat+ GmbH und Mitglied des Management-Teams ABAT AG. Als Tochterunternehmen der SAP-Beratungsfirma abat AG entwickelt abat+ Software für die Produktionssteuerung und Logistik für die Automotive- und Zulieferindustrie. Seine Hauptaufgaben umfassen die Bereiche Unternehmensstrategie und Markt- und Kundenentwicklung. Von 1993 bis 1997 arbeitete Grendel im SAS Institut Heidelberg in verschiedenen Positionen im Vertrieb, z.B. als Key Account Manager Pharmaceutical Industries. Grendel war von 1998 bis 2009 bei der SAP AG. Er hat einen Masterabschluss in Wirtschaftswissenschaften und ein Vordiplom in Physik.

  • <br /><font size="3">Ursula Heller, Moderatorin</font><br />

Ursula Heller zieht als pfiffige Journalistin und Moderatorin das Publikum mit Charme, Spontaneität und Witz in ihren Bann. Die gebürtige Rheinländerin arbeitete bereits während des Studiums für die B3-Radio-Show und schaffte bald den Sprung ins Fernsehen. Von 1990 bis 2007 moderierte die studierte Germanistin im Bayerischen Fernsehen das Rundschau-Magazin und von 2001 bis 2016 die Münchner Runde. Diese politische Talkshow des Bayerischen Fernsehens leitete sie seit 2003 zweimal monatlich im Wechsel mit Chefredakteur Sigmund Gottlieb. Seit April 2016 moderiert sie regelmäßig die Hauptausgabe der Rundschau um 18.30 Uhr im BR-Fernsehen. Jeden Mittwoch führt sie zudem im Wechsel mit dem Kollegen Andreas Bachmann durch das Politikmagazin Kontrovers.


    Ursula Heller, Moderatorin
    Ursula Heller zieht als pfiffige Journalistin und Moderatorin das Publikum mit Charme, Spontaneität und Witz in ihren Bann. Die gebürtige Rheinländerin arbeitete bereits während des Studiums für die B3-Radio-Show und schaffte bald den Sprung ins Fernsehen. Von 1990 bis 2007 moderierte die studierte Germanistin im Bayerischen Fernsehen das Rundschau-Magazin und von 2001 bis 2016 die Münchner Runde. Diese politische Talkshow des Bayerischen Fernsehens leitete sie seit 2003 zweimal monatlich im Wechsel mit Chefredakteur Sigmund Gottlieb. Seit April 2016 moderiert sie regelmäßig die Hauptausgabe der Rundschau um 18.30 Uhr im BR-Fernsehen. Jeden Mittwoch führt sie zudem im Wechsel mit dem Kollegen Andreas Bachmann durch das Politikmagazin Kontrovers.

  • <br /><font size="3">Dr. Lars Haab, stellvertretender Direktor Abteilung für Systemische Neurowissenschaften und Neurotechnologie des Universitätsklinikums und der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes</font><br />

Dr. Haab ist stellvertretender Direktor der Abteilung für Systemische Neurowissenschaften und Neurotechnologie des Universitätsklinikums und der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes. 
Er promovierte in den theoretischen Neurowissenschaften und hält ein Diplom der Technischen Biologie sowie einen Master der Biomedizinischen Technik. 
Lars erforscht räumlich-zeitliche Dynamiken der neuronalen Informations-verarbeitung. Seine Forschungsinteressen richten sich speziell auf die Neurobiologie der Aufmerksamkeitslenkung und auf neue Ansätze für hochauflösende, bidirektionale Neuroschnittstellen.


    Dr. Lars Haab, stellvertretender Direktor Abteilung für Systemische Neurowissenschaften und Neurotechnologie des Universitätsklinikums und der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
    Dr. Haab ist stellvertretender Direktor der Abteilung für Systemische Neurowissenschaften und Neurotechnologie des Universitätsklinikums und der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes. Er promovierte in den theoretischen Neurowissenschaften und hält ein Diplom der Technischen Biologie sowie einen Master der Biomedizinischen Technik. Lars erforscht räumlich-zeitliche Dynamiken der neuronalen Informations-verarbeitung. Seine Forschungsinteressen richten sich speziell auf die Neurobiologie der Aufmerksamkeitslenkung und auf neue Ansätze für hochauflösende, bidirektionale Neuroschnittstellen.

  • <br /><font size="3">Prof. Wolfgang Henseler, Gründer und Managing Creative Director von SENSORY-MINDS</font><br />

Prof. Wolfgang Henseler (Jahrgang 1961) ist Professor für Digitale Medien und Master of Creative Directions an der Hochschule Pforzheim - Fakultät für Gestaltung. Er ist Begründer sowie Leiter des Studiengangs „Intermediales Design“ und unterrichtet in den Fächern unter anderem Digitale Transformation (Wirtschaft 4.0 und Gesellschaft 4.0), Natural User Interface Design, Smarte Technologien und Next Generation Business Models. Herr Henseler ist darüber hinaus Creative Managing Director bei Sensory-Minds und betreut dort die Bereiche Innovative Technologies and Smart Media Business Strategies, User Experience und Usability sowie Natural User Interface Solutions. Er sensibilisiert und coacht Unternehmen wie Apple, Google, Mercedes-Benz und VW.


    Prof. Wolfgang Henseler, Gründer und Managing Creative Director von SENSORY-MINDS
    Prof. Wolfgang Henseler (Jahrgang 1961) ist Professor für Digitale Medien und Master of Creative Directions an der Hochschule Pforzheim - Fakultät für Gestaltung. Er ist Begründer sowie Leiter des Studiengangs „Intermediales Design“ und unterrichtet in den Fächern unter anderem Digitale Transformation (Wirtschaft 4.0 und Gesellschaft 4.0), Natural User Interface Design, Smarte Technologien und Next Generation Business Models. Herr Henseler ist darüber hinaus Creative Managing Director bei Sensory-Minds und betreut dort die Bereiche Innovative Technologies and Smart Media Business Strategies, User Experience und Usability sowie Natural User Interface Solutions. Er sensibilisiert und coacht Unternehmen wie Apple, Google, Mercedes-Benz und VW.

  • <br /><font size="3">Ralf Herrtwich, Leiter Automotive-Bereich HERE</font><br />

Ralf Herrtwich ist Senior Vice President und Mitglied der Geschäftsführung von HERE. Er konzentriert sich als Leiter des Automotive-Bereichs darauf, das Datenmaterial von HERE in die Fahrzeuge zu bringen und die Entwicklung ortsbasierter Technologien zu beschleunigen, die zum autonomen Fahren nötig sind. Herrtwich kommt von Daimler zu HERE, wo er seit 1998 in verschiedenen Positionen arbeitete. Zuletzt war er dort als Director Fahrzeugautomatisierung und Fahrwerksysteme tätig, während das Mercedes-Benz S500-Intelligent-Drive-Projekt entwickelt wurde. Davor arbeitete er in verschiedenen Managment- und Führungspositionen bei RWE und IBM. Er unterhält ein Doktorat in Informatik an der Technischen Universität Berlin, wo er auch seit 2009 als Honorarprofessor lehrt.


    Ralf Herrtwich, Leiter Automotive-Bereich HERE
    Ralf Herrtwich ist Senior Vice President und Mitglied der Geschäftsführung von HERE. Er konzentriert sich als Leiter des Automotive-Bereichs darauf, das Datenmaterial von HERE in die Fahrzeuge zu bringen und die Entwicklung ortsbasierter Technologien zu beschleunigen, die zum autonomen Fahren nötig sind. Herrtwich kommt von Daimler zu HERE, wo er seit 1998 in verschiedenen Positionen arbeitete. Zuletzt war er dort als Director Fahrzeugautomatisierung und Fahrwerksysteme tätig, während das Mercedes-Benz S500-Intelligent-Drive-Projekt entwickelt wurde. Davor arbeitete er in verschiedenen Managment- und Führungspositionen bei RWE und IBM. Er unterhält ein Doktorat in Informatik an der Technischen Universität Berlin, wo er auch seit 2009 als Honorarprofessor lehrt.

  • Bild: Jörg Gläscher


    Sven Gábor Jánszky, Trendforscher und Chairman des Trendinstituts 2b AHEAD ThinkTank
    Sven Gabor Janszky gilt als innovativster Trendforscher in Deutschland und sieht sich als „Rulebreaker“. Der 44-Jährige ist CEO des nach eigenen Angaben größten Zukunftsforschungsinstituts in Deutschland, Österreich und der Schweiz, des „2b Ahead ThinkTank“ mit Sitz in Leipzig. Als Berater coacht Janszky Vorstände und Unternehmer in Strategieprozessen, führt Innovationsprozesse zu Produktentwicklung und Geschäftsmodellen der Zukunft und ist gefragter Gesprächpartner, wo immer es um Zukunftsszenarien in der Wirtschaft geht. Strategischen Weitblick bewies Janszky bereits als Jugendlicher: 1988 war er in der DDR Vize-Jugend-Mannschaftsmeister im Schach.

  • <br /><font size="3">Joachim Langenwalter, Director Automotive Software bei NVIDIA</font><br />

Joachim Langenwalter ist für die gesamte Software Lieferungen in Europa für den Einsatz in Cockpit (Instrument Cluster, Infotainment), Fahrerassistenz und Autonomes Fahren bei NVIDIA verantwortlich. Er arbeitet seit 25 Jahren in der Automobilindustrie in den Bereichen Entwicklung, Technisches Marketing, Applikation und Business Development bei den Firmen NVIDIA, Mentor Graphics, Mathworks und Synopsys.


    Joachim Langenwalter, Director Automotive Software bei NVIDIA
    Joachim Langenwalter ist für die gesamte Software Lieferungen in Europa für den Einsatz in Cockpit (Instrument Cluster, Infotainment), Fahrerassistenz und Autonomes Fahren bei NVIDIA verantwortlich. Er arbeitet seit 25 Jahren in der Automobilindustrie in den Bereichen Entwicklung, Technisches Marketing, Applikation und Business Development bei den Firmen NVIDIA, Mentor Graphics, Mathworks und Synopsys.

  • <br /><font size="3">Bettina Mayer, Chefredakteurin AUTOMOBIL PRODUKTION</font><br />

Bettina Mayer ist seit 2009 Chefredakteurin der AUTOMOBIL PRODUKTION. Nach Abschluss eines Politikstudiums an der Universität in Augsburg absolvierte sie ein Volontariat bei der AUTO BILD im Rahmen der Axel-Springer-Journalistenschule. Anschließend arbeitete sie als Redakteurin beim Nachrichtenmagazin FOCUS für das Ressort Forschung & Technik, bevor sie für drei Jahre die Funktion als Pressesprecherin des TÜV SÜD bekleidete. Danach wechselte Bettina Mayer zum internationalen Branchenblatt AUTOMOTIVE NEWS EUROPE und war dort zwei Jahre als Reporterin tätig, bevor sie 2009 die Redaktionsleitung der AUTOMOBIL PRODUKTION übernahm.


    Bettina Mayer, Chefredakteurin AUTOMOBIL PRODUKTION
    Bettina Mayer ist seit 2009 Chefredakteurin der AUTOMOBIL PRODUKTION. Nach Abschluss eines Politikstudiums an der Universität in Augsburg absolvierte sie ein Volontariat bei der AUTO BILD im Rahmen der Axel-Springer-Journalistenschule. Anschließend arbeitete sie als Redakteurin beim Nachrichtenmagazin FOCUS für das Ressort Forschung & Technik, bevor sie für drei Jahre die Funktion als Pressesprecherin des TÜV SÜD bekleidete. Danach wechselte Bettina Mayer zum internationalen Branchenblatt AUTOMOTIVE NEWS EUROPE und war dort zwei Jahre als Reporterin tätig, bevor sie 2009 die Redaktionsleitung der AUTOMOBIL PRODUKTION übernahm.

  • <br /><font size="3">Jens Monsees, Vice President Digital Strategy BMW Group</font><br />

Jens Monsees ist seit Anfang 2016 Chef-Stratege Digital der BMW Group. Er bekleidete bereits verschiedene Managment- und Führungspositionen wie als Chief Digital Officer im Vorstand der Bertelsmann-Tochter Arvato in Gütersloh von 2014 bis 2016. Davor war Monsees bei Google Deutschland für den Gesamtbereich Automotive (OEMs, Online Distributor und Parts, Services) verantwortlich und beriet die Google-Kunden-Unternehmen in Bezug auf ihre Vertriebs-Strategie und Online-Markenpräsenz. Sein derzeitige Position ist nicht die erste bei BMW: Monsees war bereits von 2003 bis 2008 für die internationale Kommunikationsstrategie von MINI in München tätig. In dieser Position war er unter anderem für den International Launch das MINI Cabrio verantwortlich.


    Jens Monsees, Vice President Digital Strategy BMW Group
    Jens Monsees ist seit Anfang 2016 Chef-Stratege Digital der BMW Group. Er bekleidete bereits verschiedene Managment- und Führungspositionen wie als Chief Digital Officer im Vorstand der Bertelsmann-Tochter Arvato in Gütersloh von 2014 bis 2016. Davor war Monsees bei Google Deutschland für den Gesamtbereich Automotive (OEMs, Online Distributor und Parts, Services) verantwortlich und beriet die Google-Kunden-Unternehmen in Bezug auf ihre Vertriebs-Strategie und Online-Markenpräsenz. Sein derzeitige Position ist nicht die erste bei BMW: Monsees war bereits von 2003 bis 2008 für die internationale Kommunikationsstrategie von MINI in München tätig. In dieser Position war er unter anderem für den International Launch das MINI Cabrio verantwortlich.

  • <br /><font size="3">Sabine Scheunert, Vice President Digital & IT Marketing/Sales Mercedes-Benz Cars, Daimler AG</font><br />

Sabine Scheunert führt seit Juli 2016 als Vice President Digital & IT Marketing/Sales Mercedes-Benz die neue digitale Einheit von Mercedes-Benz Cars. In dieser neu geschaffenen Funktion verantwortet sie sämtliche IT-basierten Marketing-, Sales- und Aftersales-Aktivitäten sowie das gesamte digitale Kundenerlebnis der Marke Mercedes–Benz. Neben dem weiteren Ausbau einer zukunftsweisenden IT-Landschaft gehört auch die Entwicklung digitaler Dienste zum Bereich von Scheunert. Darüber hinaus ist Scheunert CIO von Mercedes me. Von Anfang 2015 bis zu ihrem Wechsel zu Mercedes-Benz verantwortete Scheunert bei der PSA Peugeot Citroën Group als erste weibliche CEO das China-Geschäft der Marke Citroën in Shanghai. Davor arbeitete sie unter anderem bei BMW.


    Sabine Scheunert, Vice President Digital & IT Marketing/Sales Mercedes-Benz Cars, Daimler AG
    Sabine Scheunert führt seit Juli 2016 als Vice President Digital & IT Marketing/Sales Mercedes-Benz die neue digitale Einheit von Mercedes-Benz Cars. In dieser neu geschaffenen Funktion verantwortet sie sämtliche IT-basierten Marketing-, Sales- und Aftersales-Aktivitäten sowie das gesamte digitale Kundenerlebnis der Marke Mercedes–Benz. Neben dem weiteren Ausbau einer zukunftsweisenden IT-Landschaft gehört auch die Entwicklung digitaler Dienste zum Bereich von Scheunert. Darüber hinaus ist Scheunert CIO von Mercedes me. Von Anfang 2015 bis zu ihrem Wechsel zu Mercedes-Benz verantwortete Scheunert bei der PSA Peugeot Citroën Group als erste weibliche CEO das China-Geschäft der Marke Citroën in Shanghai. Davor arbeitete sie unter anderem bei BMW.

  • <br /><font size="3">Stefan Schumacher, Global Director Connected Vehicle & Mobility Solutions bei IBM</font><br />
Stefan Schumacher besitzt mehr als 20 Jahre Berufserfahrung im Automobil- und Industriebereich. Nach seinem Master-Abschluss im Maschinenbau im Jahr 1988, begann er seine Karriere als Anwendungsingenieur für CAD/CAM-Lösungen. Nachdem er ein paar Jahre Erfahrung bei Kunden-Projekten gesammelt hatte, gründete er sein eigenes Unternehmen für industrielle Anwendungen. Nach einigen erfolgreichen Jahren in der Selbstständigkeit wechselte er in die Beratung - zunächst für eine Unternehmensberatung in Berlin - wo er ein Projektteam für eBusiness leitete. 2001 wechselte er zu IBM und spezialisierte sich auf große Transformationsprozesse in der Industrie, die durch neue Technologien getrieben sind. Seit 2007 arbeitet Stefan Schumacher im Bereich Business Development in der Automobilindustrie mit dem Fokus auf neue Mobilitätsformen und Conncted Car Lösungen. 2010 erweiterte sich seine Rolle - Er unterstützt seitdem IBM’s weltweiten Kundenstamm.


    Stefan Schumacher, Global Director Connected Vehicle & Mobility Solutions bei IBM
    Stefan Schumacher besitzt mehr als 20 Jahre Berufserfahrung im Automobil- und Industriebereich. Nach seinem Master-Abschluss im Maschinenbau im Jahr 1988, begann er seine Karriere als Anwendungsingenieur für CAD/CAM-Lösungen. Nachdem er ein paar Jahre Erfahrung bei Kunden-Projekten gesammelt hatte, gründete er sein eigenes Unternehmen für industrielle Anwendungen. Nach einigen erfolgreichen Jahren in der Selbstständigkeit wechselte er in die Beratung - zunächst für eine Unternehmensberatung in Berlin - wo er ein Projektteam für eBusiness leitete. 2001 wechselte er zu IBM und spezialisierte sich auf große Transformationsprozesse in der Industrie, die durch neue Technologien getrieben sind. Seit 2007 arbeitet Stefan Schumacher im Bereich Business Development in der Automobilindustrie mit dem Fokus auf neue Mobilitätsformen und Conncted Car Lösungen. 2010 erweiterte sich seine Rolle - Er unterstützt seitdem IBM’s weltweiten Kundenstamm.

  • <br /><font size="3">Dr. Thomas Sedran, Leiter Konzernstrategie Volkswagen AG</font><br />

Thomas Sedran leitet die Konzernstrategie des Volkswagen-Konzerns. Nach seinem Studium in Hohenheim und München arbeitete Sedran von 1994 bis 2012 als Unternehmensberater, unter anderem für Roland Berger Strategy Consultants, wo er bis 2006 für das Automotive Competence Center die globale Verantwortung trug. Im Anschluss daran leitete er als Managing Director den Geschäftsbereich Automobilindustrie der Unternehmensberatung AlixPartners in München. 2012 wurde Sedran zum Vorstandsmitglied der Adam Opel AG berufen, verantwortlich für den Bereich Strategie und Operations. Als Interim CEO entwickelte er federführend die Strategie DriveOpel 2022. Ab Juli 2013 trug er als President und Managing Director die Verantwortung für die Marken Chevrolet und Cadillac in Europa.


    Dr. Thomas Sedran, Leiter Konzernstrategie Volkswagen AG
    Thomas Sedran leitet die Konzernstrategie des Volkswagen-Konzerns. Nach seinem Studium in Hohenheim und München arbeitete Sedran von 1994 bis 2012 als Unternehmensberater, unter anderem für Roland Berger Strategy Consultants, wo er bis 2006 für das Automotive Competence Center die globale Verantwortung trug. Im Anschluss daran leitete er als Managing Director den Geschäftsbereich Automobilindustrie der Unternehmensberatung AlixPartners in München. 2012 wurde Sedran zum Vorstandsmitglied der Adam Opel AG berufen, verantwortlich für den Bereich Strategie und Operations. Als Interim CEO entwickelte er federführend die Strategie DriveOpel 2022. Ab Juli 2013 trug er als President und Managing Director die Verantwortung für die Marken Chevrolet und Cadillac in Europa.

  • <br /><font size="3">Dr. Axel Sprenger, Geschäftsführer J.D. Power Europe</font><br />

Dr. Axel Sprenger ist Senior Director und Head of European Operations bei J.D. Power und für Vertrieb, Strategie und die operative Führung in Europa verantwortlich. Zuvor war Herr Sprenger etwa 15 Jahre bei der Daimler AG als Manager in verschiedenen Bereichen tätig und zuletzt verantwortlich für das Thema Kundenzufriedenheit bei Mercedes-Benz Pkw. Der Diplom-Ingenieur für Maschinenbau promovierte an der Universität Erlangen-Nürnberg und studierte zudem an der University of Liverpool, UK.


    Dr. Axel Sprenger, Geschäftsführer J.D. Power Europe
    Dr. Axel Sprenger ist Senior Director und Head of European Operations bei J.D. Power und für Vertrieb, Strategie und die operative Führung in Europa verantwortlich. Zuvor war Herr Sprenger etwa 15 Jahre bei der Daimler AG als Manager in verschiedenen Bereichen tätig und zuletzt verantwortlich für das Thema Kundenzufriedenheit bei Mercedes-Benz Pkw. Der Diplom-Ingenieur für Maschinenbau promovierte an der Universität Erlangen-Nürnberg und studierte zudem an der University of Liverpool, UK.

  • <br /><font size="3">Tom De Vleesschauwer, Director Automotive Industry Analysis, IHS Markit</font><br />

Tom De Vleesschauwer ist Senior Director für Langzeitplanung und leitet die Transport & Mobility Anwendung bei IHS Automotive in London. Er ist seit 20 Jahren in der internationalen Automobilbranche tätig und derzeitig sowohl für die langfristige Marktforschung als auch für Wirtschaftsberatungs-Projekte in der Automobilindustrie verantwortlich. Vor seiner Zeit bei IHS Markit arbeitete er bei der Automotive Group of Standard & Poor’s DRI und bei der Euromoney Financial Publikation. De Vleesschauwer unterstützt Automobilhersteller, globale Zulieferer, NGOs und öffentliche Agenturen, einschließlich der europäischen Kommission und dem Parlament, mit Prognosen und Datenmaterial.


    Tom De Vleesschauwer, Director Automotive Industry Analysis, IHS Markit
    Tom De Vleesschauwer ist Senior Director für Langzeitplanung und leitet die Transport & Mobility Anwendung bei IHS Automotive in London. Er ist seit 20 Jahren in der internationalen Automobilbranche tätig und derzeitig sowohl für die langfristige Marktforschung als auch für Wirtschaftsberatungs-Projekte in der Automobilindustrie verantwortlich. Vor seiner Zeit bei IHS Markit arbeitete er bei der Automotive Group of Standard & Poor’s DRI und bei der Euromoney Financial Publikation. De Vleesschauwer unterstützt Automobilhersteller, globale Zulieferer, NGOs und öffentliche Agenturen, einschließlich der europäischen Kommission und dem Parlament, mit Prognosen und Datenmaterial.

  • <br /><font size="3">Bernhard Stobitzer, Design Thinking Lead, Coach und Moderator SAP Deutschland SE & Co. KG</font><br />

Bernhard Stobitzer ist Value Engineer und Design Thinking Lead bei der SAP Deutschland SE & Co. KG. Mit Kunden der diskreten Fertigung und der Automobilindustrie führt er regelmäßig Prozessworkshops durch, in denen mittels kreativer Design Thinking-Methode Ansätze zu Problemlösungen erarbeitet werden. Haupthindernis für Veränderungen ist aus seiner Erfahrung heraus die Angst davor, Fehler zu machen. Dabei liegt darin eine große Chance, Dinge schnell auszuprobieren.
Nach seinem Studium arbeitete Bernhard Stobitzer als Trainee in der Telekommunikationsbranche, bevor er als Verkaufsleiter bei Michelin in den Vertrieb einstieg. Seit 2001 steht er für die SAP in intensivem Kundenkontakt.


    Bernhard Stobitzer, Design Thinking Lead, Coach und Moderator SAP Deutschland SE & Co. KG
    Bernhard Stobitzer ist Value Engineer und Design Thinking Lead bei der SAP Deutschland SE & Co. KG. Mit Kunden der diskreten Fertigung und der Automobilindustrie führt er regelmäßig Prozessworkshops durch, in denen mittels kreativer Design Thinking-Methode Ansätze zu Problemlösungen erarbeitet werden. Haupthindernis für Veränderungen ist aus seiner Erfahrung heraus die Angst davor, Fehler zu machen. Dabei liegt darin eine große Chance, Dinge schnell auszuprobieren. Nach seinem Studium arbeitete Bernhard Stobitzer als Trainee in der Telekommunikationsbranche, bevor er als Verkaufsleiter bei Michelin in den Vertrieb einstieg. Seit 2001 steht er für die SAP in intensivem Kundenkontakt.

  • <br /><font size="3">Dr. Tom Kirschbaum, Co-Founder & Managing Director Door2Door</font><br />

Dr. Tom Kirschbaum ist Gründer und Geschäftsführer der Door2Door GmbH, welche von ihm zusammen mit Maxim Nohroudi in Berlin gegründet wurde. Unter der Marke „ally“ entwickelt das Technologie-Startup Cloud Intelligence für urbane Mobilität. Die Plattform besteht aus der ally app, einer inter-modalen Applikation für Echtzeitnavigation innerhalb der Stadt, und der ally platform, die anhand von Datenvisualisierungen und Algorithmen den Weg für nachfragebasierten, automatisierten Nahverkehr bereitet. 

Das Startup ist mittlerweile in über 100 Städten weltweit vertreten. ally stellt die Software als Mobility-as-a-Service Unternehmen aus der Navigations-, Verkehrs- und Automobilindustrie zur Verfügung. Im Gründerteam verantwortet Kirschbaum Sales, Business Development und Operations. 

Im Nebenamt ist Tom Kirschbaum im Vorstand des Bundesverbands Deutsche Startups e.V.  und dort Sprecher für „Future Mobility".


    Dr. Tom Kirschbaum, Co-Founder & Managing Director Door2Door
    Dr. Tom Kirschbaum ist Gründer und Geschäftsführer der Door2Door GmbH, welche von ihm zusammen mit Maxim Nohroudi in Berlin gegründet wurde. Unter der Marke „ally“ entwickelt das Technologie-Startup Cloud Intelligence für urbane Mobilität. Die Plattform besteht aus der ally app, einer inter-modalen Applikation für Echtzeitnavigation innerhalb der Stadt, und der ally platform, die anhand von Datenvisualisierungen und Algorithmen den Weg für nachfragebasierten, automatisierten Nahverkehr bereitet. Das Startup ist mittlerweile in über 100 Städten weltweit vertreten. ally stellt die Software als Mobility-as-a-Service Unternehmen aus der Navigations-, Verkehrs- und Automobilindustrie zur Verfügung. Im Gründerteam verantwortet Kirschbaum Sales, Business Development und Operations. Im Nebenamt ist Tom Kirschbaum im Vorstand des Bundesverbands Deutsche Startups e.V. und dort Sprecher für „Future Mobility".

  • <br /><font size="3">Klaus Lehmann, Senior Investment Manager, High-Tech Gründerfonds (HTGF)</font><br />

Klaus Lehmann ist seit den Anfängen des HTGF dabei und seit Mitte der neunziger Jahre als Venture Capital Investor für High Tech Start-ups tätig. Seine Schwerpunkte sind die Betreuung der einzelnen Portfoliounternehmen aus den Sektoren  Automotive, Hardware, Automation und Energie bei deren Umsetzung ihrer Wachstumspläne und M&A-Prozesse, sowie ihrer Unternehmensfinanzierung oder Restrukturierung. Der Diplom- Kaufmann ist darüber hinaus für die Kooperation mit Hochschulen und Forschungsinstituten zuständig.


    Klaus Lehmann, Senior Investment Manager, High-Tech Gründerfonds (HTGF)
    Klaus Lehmann ist seit den Anfängen des HTGF dabei und seit Mitte der neunziger Jahre als Venture Capital Investor für High Tech Start-ups tätig. Seine Schwerpunkte sind die Betreuung der einzelnen Portfoliounternehmen aus den Sektoren Automotive, Hardware, Automation und Energie bei deren Umsetzung ihrer Wachstumspläne und M&A-Prozesse, sowie ihrer Unternehmensfinanzierung oder Restrukturierung. Der Diplom- Kaufmann ist darüber hinaus für die Kooperation mit Hochschulen und Forschungsinstituten zuständig.

  • <br /><font size="3">Dr. Sieglinde Amelia Walter, Projektmanagerin TUMentrepreneurship</font><br />

Frau Dr. Walter ist Projektmanagerin TUMentrepreneurship und an der Technischen Universität München verantwortlich für: Start-up Support, Ausbau der Infrastruktur zur Gründungsunterstützung an der Universität, Koordination interner und externer Stakeholder zur Unterstützung und Vernetzung von Start-ups, Ausbau eines Pools von internationalen Mentoren und Experten aus Wirtschaft, Forschung und Politik, Entwicklung des regionalen Ökosystems. Langjährige Berufserfahrung als CEO und Consultant mit internationaler Erfahrung in strategischen Regionalentwicklung und Entwicklung von Industrieclustern; Forschungstätigkeiten in Sozialanthropologie und Regionalökonomie an den Universitäten Bologna (Italien), Bremen und Eichstätt; Schwerpunkte: Netzwerkökonomie, Regionalökonomie, Cluster und Kooperationsmanagement, Interkulturelle Kommunikation.


    Dr. Sieglinde Amelia Walter, Projektmanagerin TUMentrepreneurship
    Frau Dr. Walter ist Projektmanagerin TUMentrepreneurship und an der Technischen Universität München verantwortlich für: Start-up Support, Ausbau der Infrastruktur zur Gründungsunterstützung an der Universität, Koordination interner und externer Stakeholder zur Unterstützung und Vernetzung von Start-ups, Ausbau eines Pools von internationalen Mentoren und Experten aus Wirtschaft, Forschung und Politik, Entwicklung des regionalen Ökosystems. Langjährige Berufserfahrung als CEO und Consultant mit internationaler Erfahrung in strategischen Regionalentwicklung und Entwicklung von Industrieclustern; Forschungstätigkeiten in Sozialanthropologie und Regionalökonomie an den Universitäten Bologna (Italien), Bremen und Eichstätt; Schwerpunkte: Netzwerkökonomie, Regionalökonomie, Cluster und Kooperationsmanagement, Interkulturelle Kommunikation.