Dietmar Voggenreiter, Geschäftsführer Audi China

“Ein Drittel unseres Absatzes erzielen wir abseits der 50 größten Städte Chinas”, sagt Dietmar Voggenreiter, Geschäftsführer Audi China. Bild: Audi

AUTOMOBIL PRODUKTION: Herr Dr. Voggenreiter, wenn China 2015 ähnliche Zuwächse wie 2014 vermelden kann, wird die Bedeutung des Marktes noch weiter steigen. Vor allem im Premiumbereich ist die Nachfrage anhaltend hoch. Im Jahr 2014 verkaufte Audi China 578.932 Einheiten; ein Plus von 17,7 Prozent. Hält der Aufwärtstrend an, könnten Sie in China mehr absetzen als der Gesamtabsatz von Audi im Jahre 2000 war…
Das China-Volumen macht heute ungefähr dreißig Prozent des Gesamtabsatzes von Audi aus. Das spiegelt die 3-Säulen-Strategie von Audi wider: Europa, USA und Asien mit dem Schwerpunkt China sind unsere wichtigsten Märkte. Wir sind bereits Marktführer in Europa und in China. Und die Wachstumsraten in den USA sind vielversprechend.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Bis wann denken Sie, dass Sie über die eine Million Einheiten pro Jahr in China hinaus kommen?
So etwas ist schwer vorherzusagen. Der individuelle Mobilitätsbedarf von 1,3 oder 1,4 Milliarden Chinesen ist sicher riesig. 2014 hat der Gesamtmarkt in China ein Niveau von rund 18 Millionen Fahrzeugen erreicht. Das wird langfristig nicht ausreichen, um die Nachfrage zu stillen. Aber wir stellen uns auf ein Wachstum auf neuem, normalisiertem Niveau ein. Das bedeutet einstellige Wachstumsraten statt die teils deutlich zweistelligen Zuwächse der Vergangenheit. Chinas Ministerpräsident Li Keqiang hat auf dem Volkskongress bewusst betont, dass qualitatives Wachstum im Vordergrund steht.
Wir beobachten genau, wie sich der Premiummarkt Chinas entwickelt. Noch hat er nicht die Reife des europäischen Marktes erreicht, bewegt sich aber bei der Segmentverteilung zunehmend in dessen Richtung. Zum Beispiel ist heute in China das Segment der oberen Mittelklasse, zu dem der Audi A6 gehört, noch etwa gleich groß wie das darunter liegende Segment des Audi A4. Und anders als in Europa, haben Premium-Kompaktwagen in China lange eine deutlich untergeordnete Rolle gespielt. Premium wurde an Größe fest gemacht. Das aber ändert sich nun. 2014 sind Kompaktwagen von allen Premiumsegmenten mit 66 Prozent deutlich am schnellsten gewachsen. Dieses Potenzial haben wir früh erkannt. Wir sind die ersten, die mit Audi Q3, A3 Limousine und A3 Sportback drei lokal gefertigte Modelle im Premiumkompaktsegment anbieten. Im ersten Quartal 2015 konnten wir unseren Absatz von kompakten Autos gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres daher um 80 Prozent steigern.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Sie bekommen – ganz abgesehen von den traditionellen Wettbewerbern – noch weitere wie Volvo, Jeep oder Jaguar Land Rover hinzu. Ist das für Sie in China ein Thema?
China ist nicht nur der größte Automobilmarkt, sondern auch der absatzstärkste Premiummarkt. Natürlich kämpfen alle um den Kuchen. Mit unserer Lokalisierungsstrategie im Kompaktsegment und zwei lokalen SUVs sind wir im Vorteil. Mit 38 Prozent Premiumanteil war der SUV-Markt 2014 in China noch bedeutender als in Europa.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Alle deutschen OEMs arbeiten am Thema Leasing und Used Cars. Wie geht Audi hier vor?
Das Used Car Geschäft entwickelt sich sehr gut. Wir haben derzeit über 330 zertifizierte Gebrauchtwagenhändler. 77 davon sind exklusive Gebrauchtwagenzentren mit eigenem Showroom. Gebrauchte Modelle, die wir über unser Netz verkaufen, werden nach strikten Audi Standards geprüft und aufbereitet. Das sorgt für Vertrauen. Die zunehmende Reife des Marktes verdeutlicht auch: Früher gab es kein Inzahlungnahme-Geschäft, heute ist das Gebrauchtwagengeschäft auch hier durchaus üblich.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Und wie kriegen Sie die Kunden an die Themen Leasing und Finanzierung?
Leasing gibt es in China in der traditionellen Form, wie wir es aus Europa kennen, kaum. De facto ist der Leasing-Markt mehr ein Mietmarkt: man mietet ein Auto mit Nummernschild und Versicherung. Das ist schwer vergleichbar. Dagegen wächst der Finanzierungsmarkt stark. Wir haben mittlerweile eine Finanzierungsquote von fast 40 Prozent, weil unsere Kunden diese Angebote gerne annehmen.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Wie viele Händler haben Sie aktuell?
Wir haben über 400 Audi Händler in China. Jede Woche kommt in etwa einer hinzu. Für anhaltendes Wachstum ist es wichtig, auch abseits der führenden Metropolen gut aufgestellt zu sein. Im vergangenen Jahr haben wir bereits etwa ein Drittel unseres Absatzes außerhalb der 50 größten Städte Chinas erzielt, obwohl diese nachrückenden Regionen erst ein Viertel des Premiummarktes ausmachen. Das zeigt, dass wir dem Wettbewerb dort voraus sind.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Viele neue Händler. Das klingt nach einer Menge Ausbildungsarbeit, oder?
Aber klar. Nicht nur neue Händler müssen geschult werden, sondern auch die existierenden Partner, zum Beispiel, wenn neue Produkte auf den Markt kommen. Das alles muss auf Premiumniveau passieren. Auf die Qualitätssicherung legen wir größten Wert. Wir haben daher in den vergangenen Jahren Trainingsakademien mit enormen Kapazitäten für Qualifizierungsmaßnahmen im Vertrieb und beim Werkstatt-Service aufgebaut. In der Hauptstadt Peking und im westchinesischen Chengdu betreiben wir die zwei größten Trainingszentren von Audi weltweit. Das sind riesige Gebäudekomplexe, in denen wir jeweils über 10.000 Mitarbeiter pro Jahr weiterbilden können. Landesweit haben wir 2014 im Handel 268.000 Schulungs-Mann-Tage erreicht. Das ist mehr als dreimal so viel wie 2010.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Wie ist die Auslastung der Händler?
Letztes Jahr haben wir mit rund 400 Händlern knapp 580.000 Autos in China und Hong Kong ausgeliefert. Im Schnitt hat damit jeder Händler 1400 bis 1500 Fahrzeige verkauft. Diese Auslastung ist ideal und in dem Bereich wollen wir uns weiterhin bewegen.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Seit dem 1. März gilt der National V-Standard in neun Städten in China. Hat das auf Audi irgendwelche Auswirkungen?
Nein. Der China V-Standard ist die Übernahme des Euro-5-Standards. Das ist also gar kein Thema für Audi. Unsere komplette Flotte, lokal produziert und importiert, erfüllt den Standard. Effizienz ist uns wichtig. Wir haben uns in China 2011 schon pro-aktiv für eine Effizienzstrategie entschieden und seit damals den Durchschnittsverbrauch unserer lokal produzierten Autos um über 20 Prozent reduziert. Wir haben als erster Hersteller Leichtbaukomponenten in die Produktion in China integriert. Und wir haben als Erster Start-Stopp in Serie in allen Fahrzeugen eingeführt. Für unsere anspruchsvollen Kunden, bringen wir die ganzen neuen Technologien sofort nach China. Das kommt an. 2014 wurde Audi von den Lesern der chinesischen Ausgabe von auto motor und sport als umweltfreundlichste Automarke ausgezeichnet.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Die Restriktionen werden weltweit schärfer. Müssen Sie in China oder USA etwas anderes machen als in Europa oder geht es weltweit in die gleiche Richtung?
Das geht im Grundsatz in die gleiche Richtung. Allerdings mit einem großen Unterschied zu Europa, wo wir einen hohen Diesel-Anteil haben. Der Diesel-Anteil in China ist minimal. Diesel wird von der Regierung für Personenwagen nicht gefördert. Das bedeutet, wir müssen mit den Otto-Motoren die Flottenverbrauchsziele erreichen. Deswegen ist die Einführung von Hybrid- und Plug-In-Hybridtechnologie eine marktadäquate Strategie. Diesen Sommer startet der Audi A3 e-tron Sportback in China als Importwagen in den Markt. Ab 2016 produzieren wir lokal in unserem Joint Venture den Audi A6 L e-tron. Der Plug-In-Hybrid auf Basis des verlängerten A6 wurde speziell für den chinesischen Markt entwickelt. Importseitig kommt 2016 noch der Audi Q7 e-tron 2.0 TFSI zu den Händlern.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Sie betonen beim Audi A6 L e-tron das „lokal produziert“ – ist es eine etwas andere Technik?
Nein. Unser Werk in China muss zum ersten Mal für die Produktion eines Models mit Plug-In-Hybridtechnologie mit Starkstromtechnik aufgerüstet werden. Der erste lokal produzierte Plug-In-Hybrid ist für uns ein Meilenstein. Der Audi A6 L ist für uns das volumenstärkste Modell im Markt, deswegen haben wir ihn als Träger dieser Technologie ausgewählt.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Wie viel macht das dann aus?
Der Audi A6 L mit konventionellem Antrieb hat sich 2014 gut 160.000 Mal verkauft und steht für gut ein Viertel unseres Absatzes in China. Der A6 L e-tron ist für uns eine technologische Speerspitze mit über 50 Kilometern rein elektrischer Reichweite. Damit erfüllt er die aktuellen Regularien, um als sogenanntes New Energy Vehicle anerkannt zu werden. Gleichzeitig ist er ein vollwertiges Fahrzeug ohne Einschränkungen bei Kofferraum oder Komfort. Und durch den zusätzlichen Verbrennungsmotor gibt es keine Reichweitenbeschränkung.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Wie werden Sie den A6 L e-tron in China einpreisen?
Das wird 2016 entschieden, wenn es so weit ist.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Mercedes motiviert seine Kunden für die Plug-In-Varianten, indem der V6 Plug-In gleich viel wie der V8 kostet. Aber wesentlich mehr Technik bietet, die eigentlich teurer sein müsste. Welche Preisstrategie verfolgt Audi bezüglich seiner Hybrid-Modelle?
Der A6 L e-tron wird ganz normal in die Preishierarchie eingebunden.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Die OEM subventionieren im Grunde genommen die anspruchsvollere Technik. Audi also nicht?
Viele Kunden interessieren sich für das Modell. So ein Auto macht riesig Spaß: Der E-Motor hat einen tollen Boost und bietet mit dem 6-Zylinder Motor eine Fahrleistung auf 8-Zylinder-Niveau. Die e-tron-Modelle werden in eine fahrleistungsbezogene Preishierarchie eingebunden, wie andere Modelle auch.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Sie steuern über den Preis doch aber Ihre Kunden und motivieren diese, mehr Technik zu kaufen. Begeistern sich in China die Kunden schneller für Neues als in Europa oder Deutschland?
In China haben wir ein hoch attraktives Anreizsystem durch die New Energy Vehicle Verordnung und die dazu passenden Audi Produkte. Ich bin überzeugt, dass der A6 L e-tron in China ein toller Erfolg wird.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Aber haben Sie ein ausreichendes Angebot, um dieses „Motivationsprogramm“ zu bedienen?
Wir planen auch in China, in jedem Segment ein e-tron Fahrzeug anzubieten.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Aber wann?
Wir sind doch dabei. In diesem Jahr kommt der Audi A3 e-tron Sportback, dann folgen der Audi Q7 e-tron und der lokale Audi A6 L e-tron. Und dann kommt ja auch noch der neue Audi A8 – natürlich auch als e-tron. Das ist eine tolle Dynamik!

AUTOMOBIL PRODUKTION: Der neue Audi-Designer Marc Lichte ist nun ein gutes Jahr im Amt und entwirft tolle Linien und bringt großen Schwung ins Unternehmen. Kommen seine Entwürfe in China auch so gut an?
Die Prologue-Studien sind Spitze, da braucht man nichts hinzuzufügen. Man kann sagen, dass ich „Marc Lichte Fan“ bin. Ich schätze zudem sehr, dass er und sein Team die internationalen Design-Studios sehr gut integriert. In unserem Entwickelungszentrum in Peking haben wir auch ein Design Team, das die Einflüsse aus der Regionen erfasst. Die bringen viel Input in die Entwürfe und optimieren Konzepte. Das ist wirklich toll.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Wird es für China irgendeine extra China-Linie geben? Oder vielleicht andere, neue Ansätze?
Unser Grundsatz gilt weiterhin: unsere Premium-Produkte sind immer Weltprodukte. Wir werden nie ein spezielles China-Auto entwickeln, prägen aber gewisse Designmerkmale in China stärker aus.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Das Thema „Pilotiertes Fahren“ ist in Deutschland in aller Munde. Wie sieht es damit in China aus?
China ist da vergleichbar mit allen anderen Ländern: es gibt noch nirgendwo auf der Welt verbindliche Rahmenbedingungen. Die Chinesen sind im Austausch mit den USA oder europäischen Behörden. Wenn Sie hier morgens im Stau stehen, wäre ein Staupilot da nicht super?

AUTOMOBIL PRODUKTION: … Allerdings. Vor allem bei den niedrigen Geschwindigkeiten…
So ist es. Wenn ich die Hand vom Steuer nehmen kann, kann ich die Zeit im stockenden Verkehr sinnvoller nutzen.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Wie treiben Sie das Thema in China voran?
Unsere Fahrzeugassistenzsysteme sind dem chinesischen Markt angepasst. Unser Entwicklungszentrum in Peking ist in diesem Bereich sehr aktiv, testet und adaptiert die Systeme im täglichen Straßenverkehr. Zu den rechtlichen Rahmenbedingungen des pilotierten Fahrens sind wir beispielsweise über den VDA in China im Austausch mit den Behörden. Uns ist daran gelegen, dass wir weltweit vergleichbare Standards haben, sonst müssten wir in allen Märkten unterschiedliche Entwicklungen leisten. Diesen Job haben wir hier gemeinsam mit den anderen Herstellern zu bewältigen.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Ihre Prognose: Wann gibt es das erste Fahrzeug mit „Pilot“?
Unser Ziel ist es, das wir mit dem A8 diese Technologie weltweit bringen – natürlich auch in China. Die erste Stufe des autonomen Fahrens ist der Staupilot. Das Einparken erledigt bereits ein Fahrerassistenzsystem. Diese Themen werden in China analog zu den restlichen Märkten eingeführt. Wir beobachten das regulatorische Umfeld genau und können sofort reagieren, sobald der Markt es zulässt.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Ihre jüngste Fabrik steht in Foshan. Was kommt dort demnächst?
In Foshan bauen wir den Audi A3 Sportback und die Audi A3 Limousine. Beide sind 2014 erfolgreich in den Markt gestartet. Jetzt konzentrieren wir uns in Foshan erstmal auf diese Modelle.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Welche Kapazitäten haben Sie aktuell in China?
Audi hat in seinen beiden Werken in Foshan und Changchun aktuell eine Gesamtkapazität von rund 600.000 Einheiten jährlich. Bis 2017 können wir das flexibel und in Stufen auf bis zu 700.000 Einheiten ausbauen, wenn der Markt es erfordert.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Die Kapazität endet bei 700.000 oder geht noch mehr?
Bis 700.000 wissen wir jeden einzelnen Schritt, der zu tun ist. Generell gilt: Das Thema Flexibilität ist uns sehr wichtig. Wir würden niemals eine Riesenfabrik aufbauen, die nach ein paar Jahren leer fährt. Hier kommt auch wieder die Synergien innerhalb des Konzerns zum Tragen: In Foshan teilen wir uns zum Beispiel mit Volkswagen in der ersten Phase die Lackiererei. Generell sind wir so aufgestellt, dass wir unsere Kapazitäten in China in Schritten um die 50.000 Einheiten hochfahren können. Dabei nutzen wir im Konzern tolle Synergien und können flexibel reagieren.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Sie machen doch bestimmt jetzt auch einen Schritt im Zusammenhang mit den neuen Volkswagen-Werken in China?
Audi ist mit seinen zwei Standorten in Foshan und Changchun aktuell sehr zufrieden. Ich freue mich darauf, die schon exzellente Zusammenarbeit mit meinen Kollegen von Volkswagen auch in Zukunft weiterzuführen. Davon profitieren wir alle. Ich bin sehr zufrieden darüber, dass wir seit Jahren keine Über- oder Unterkapazitäten gefahren haben.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Vor Überkapazitäten fürchten Sie sich nicht?
Nein, wir fahren unsere Fabriken am oberen Bereich der Arbeitstagnutzung. Wir sind also eher in der Überauslastung. Wir nutzen immer erst die arbeitsorganisatorischen Bandbreiten komplett aus, bevor wir wieder in technische Kapazitäten gehen. Damit sind wir in den letzten Jahren exzellent gefahren.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Der Q1 ist noch gar nicht auf dem Markt. Aber werden Sie ihn neben Ingolstadt auch in China bauen?
Das müssten wir uns anschauen. Der Q1 würde von der Hierarchie sicher gut nach China passen. Der SUV-Trend ist stark hier.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Wann legen Sie fest, ob und wann der Q1 aus lokaler Produktion kommt?
Das verrate ich Ihnen noch nicht.

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Das Interview führte Bettina Mayer