Harald Wester, Alfa, Maserati, Jeep

Harald Wester: "Derzeit brauchen wir im optimalen Fall noch 18 Monate Entwicklungszeit." Bild: Steinheißer

AUTOMOBIL PRODUKTION: Herr Wester, herzlichen Glückwunsch: Maserati kann im 100sten Jubiläumsjahr beste Ergebnisse vorweisen…
Danke, das stimmt. Dank Quattroporte und Ghibli stieg der Verkauf schon im vergangenen Jahr um 250 Prozent. Und auch in diesem Jahr setzt sich die positive Entwicklung sowohl beim Absatz als auch bei den Geschäftszahlen fort.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Woher kommt der plötzliche Erfolg?
Der Erfolg kommt nicht plötzlich, er ist das Ergebnis harter Arbeit seit Fiat 1993 Maserati übernommen und damit sein Portfolio im Luxussegment neben Ferrari erweitert hat. Die Strategie zahlt sich nun aus.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Maserati ist zudem furios aus der Krise rausgekommen. Worauf führen Sie das zurück?
Die Krise hat auch Maserati getroffen. Die Produktion ist von 2008 auf 2009 um 55 Prozent zurückgegangen – und die Verkaufszahlen auch. Die rasante Absatzentwicklung danach haben wir dem richtigen Produktangebot zu verdanken.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Welche Konsequenzen wird die Verschmelzung von Fiat und Chrysler auf die globale Produktionsgeografie und speziell auf die europäischen Werke haben?
Die Premiumstrategie mit Maserati und Alfa Romeo ist ein kompletter „Reset“ für die italienischen Werke. Wir nutzen das Produktionsnetzwerk aber auch für die Wachstumsstrategien der anderen Marken. Melfi beispielsweise wird mit der Produktion des Jeep Renegade und des Fiat 500X wieder voll ausgelastet sein.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Das bedeutet, die italienischen Standorte werden langfristig erhalten?
Selbstverständlich.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Wie sieht das konkret aus?
Derzeit sind wir noch beim Feinschliff und in Gesprächen mit allen Beteiligten. Darum haben Sie bitte Verständnis dafür, dass wir über die bislang veröffentlichten Tatsachen hinaus noch nichts kommunizieren.

Zur Person
Harald J. Wester ist Chef von Alfa Romeo und Maserati und zudem seit 2007 in der konzernübergreifenden Funktion des „Entwicklungsvorstands“ tätig. Zuvor war Wester im Volkswagen-Konzern unter anderem bei Audi verantwortlich für den A2 und Spezialfahrzeuge.
Harald Wester studierte Ingenieurwissenschaft in Braunschweig und stammt aus Linz am Rhein.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Aber welche Bedeutung hat ein Standort Italien in einem stagnierenden europäischen Markt und vor dem Hintergrund, dass die Profite aus anderen Märkten wie USA oder Südamerika kommen?
Immer noch eine sehr hohe. Vor allem für das Luxussegment unseres Konzerns. Maserati, und Ferrari werden weiterhin nur in Italien produziert. Alfa Romeo ebenso.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Sie haben aber noch mehr Werke!
Die werden bis 2018 mehr als ausgelastet sein.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Aber das ist doch gegen jede Regel. Wenn Sie beispielsweise in den USA den höchsten Absatz haben, dann müssten Sie doch eigentlich auch dort produzieren?
Warum? Für Maserati und Ferrari würde ich das nicht mal diskutieren, allein schon wegen der Stückzahlen. Einen weiteren Produktionsstandort aufzubauen wäre aus unserer Sicht nicht besonders intelligent. Vor allem bezogen auf den reinrassigen Neustart – mit dem italienischen Background und der Historie der Marken. Das wären unnötige, redundante Investments.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Der Absatz von Alfa Romeo soll im Jahr 2018 mit 400 000 fünffach höher sein als jetzt. Jeep soll sich auf 1,9 Millionen Stück hochschrauben und damit fast verdreifachen. Wie funktioniert das mit der bisherigen Fertigung?
Die Produktion wird „state of the art“ sein. Insgesamt investieren wir allein für Alfa Romeo bis 2018 fünf Milliarden Euro, wie im Strategieplan verkündet. Das sind Investitionen in Produkte, Produktion und in eine ganz neue Architektur.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Sie formieren mit den Marken Alfa Romeo, Maserati und Jeep eine neue High-End-Division. Wo will der Konzern auf diesem Level hin?
Wir sehen uns künftig in einer Reihe mit den globalen und deutschen Premiumanbietern. Das betrifft nicht nur die Stückzahlen. Die Marge wird sich auf gleichem, wenn nicht auf höherem Niveau bewegen.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Wie hoch ist die Marge, die Sie anstreben?
Die Marge von Maserati lag im letzten Quartal 2013 bei fast 16 Prozent. Das war natürlich außerordentlich und lässt sich leider nicht jedes Quartal wiederholen aber zweistellig ist Pflicht.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Wie wird die Premiumdivision in der gemeinsamen Struktur eingebettet?
Sie wird voll integriert sein in den Gesamtkonzern FCA aber eigenständig und autonom in allen markenrelevanten Bereichen wie z.B. Entwicklung und Vertrieb.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Während Alfa Romeo und Maserati noble europäische Gene haben, ist Jeep doch eher ein Off-Roader mit On-Road-Fähigkeiten. Wo soll Jeep denn außerhalb des amerikanischen Heimatmarktes punkten?
Jeep performt in den USA weit besser, als wir das selbst vorhergesehen haben. Markenchef Mike Manley ist sicher, dass Jeep dieses Jahr global über eine Million Autos verkaufen wird. Das ist eine Hausnummer, und die Pläne bis 2018 sehen vor, dass diese Zahl global nochmals fast verdoppelt werden soll. Das Wachstum kommt überwiegend aus China, aus dem ganzen Asien-Pazifik-Raum, aber auch aus USA und Europa.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Und wie passt da Alfa Romeo dazu?
Gut, denn Maserati ist nicht nur Premium, sondern vor allem auch Luxury. Da gibt es signifikante Unterschiede zu Alfa Romeo. Alfa ist Premium.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Die Synergien finden sich also zwischen den beiden Marken Alfa Romeo und Maserati?
Auch. Momentan haben alle Marken eigene Motoren. Und Maserati hat eine eigenständige Architektur, die wir ganz neu entwickelt haben. Wir haben natürlich bei dem ein oder anderem Feature Gemeinsamkeiten, z.B. bei der Elektronik-Architektur oder bei den Mulitmedia-Systemen. Das sind erste Schritte, und es steckt sehr viel Einspar-Potenzial dahinter.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Sie senken also die Kosten durch Einkaufssynergien. Und wie sieht das bei den Produktionsprozessen aus, zum Beispiel durch höhere Stückzahlen?
Wenn Sie sich die Premium-Hersteller ansehen, dann haben auch die keine größeren Stückzahlen pro Baureihe oder Architektur. Und natürlich haben auch wir eine Modul-Strategie, die Potenziale hebt.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Ihre Modellpläne für alle Marken sind straff. Da müssen Sie die Dinge jetzt auch im Eiltempo entwickeln. Wie ist Ihre Vorgabe pro Modellentwicklung bis hin zur Markteinführung?
So schnell wie möglich und so reif wie nötig.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Also 12 Monate?
Ich würde es auch in zwei machen, wenn ich es könnte. Derzeit brauchen wir im optimalen Fall 18 Monate. Das wird sich aber noch weiter verbessern, sukzessive von Modell zu Modell. Wir dürfen dabei nicht vergessen, dass das nicht nur ein internes Thema ist. Auch unsere Partner für komplexe Systeme müssen da mithalten.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Was bedeutet das konkret?
Die Vertikalisierung wird sich in unseren Produkten nicht signifikant verändern. Das bedeutet: Ein großer Teil der Systeme und Komponenten wird zwar von unseren Experten definiert und spezifiziert, dann aber außer Haus entwickelt und zugeliefert. Dazu gibt es keine Alternative. Aber ich werde jetzt sicherlich nicht das nächste Auto einem Engineering-Service-Provider geben und sagen: „Entwickele uns das mal.“

AUTOMOBIL PRODUKTION: Wie viel Ferrari steckt in Maserati?
Natürlich profitiert der Konzern vom Know-how einer Marke wie Ferrari, vor allem bei der Motorentechnologie. Aber Maserati und Ferrari sind in der Positionierung zwei eigenständige Marken, die sich nicht überschneiden.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Wie viel Know-how steuert Ferrari zum Neustart von Alfa Romeo bei?
Ferrari hat bestimmte Kernkompetenzen, z.B. in der Fahrzeugdynamik und bei den Motoren. Wir sind soeben zum vierten Mal hintereinander mit dem Titel „Best engine of the year“ ausgezeichnet worden. Doch grundsätzlich haben wir eine eigene Powertrain-Entwicklung für Maserati und genauso bei Alfa Romeo. Aber die Maserati-Aggregate wurden gemeinsam entwickelt und Ferrari produziert alle 6- und 8-Zylinder.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Im jetzigen Entwicklerteam arbeiten auch Ferrari-Ingenieure…?
Ein guter Ingenieur will eine herausfordernde Aufgabe – da ist es gleichgültig, ob man für Ferrari, Maserati oder für Alfa Romeo entwickelt. Derzeit arbeiten 300 Ingenieure an den Alfa Romeo Projekten. Wir werden diese Zahl sehr schnell verdoppeln und dann weiter wachsen.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Apropos Alfa Romeo. Das vierblättrige Kleeblatt Quadrifoglio soll ja wieder zum Glücksbringer werden. Warum aber hat man diese Marke, die Kult-Potenzial hat, so lange stiefmütterlich behandelt?
Da ist Fiat nicht ganz unschuldig. Es gab Phasen, da hatten die industriellen Synergien Priorität. Darunter hat der technische und emotionale Anspruch der Marke sehr gelitten. Dennoch verkaufte Alfa Romeo aber auch in harten Zeiten durchaus respektable Volumina.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Nach dem neuen Konzern-Geschäftsplan soll Alfa Romeo aber eine Art Leuchtturm-Projekt werden?
Grundsätzlich bekommt Alfa Romeo jetzt die Eigenständigkeit, die nötig ist und die Maserati schon hat.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Spiegelt sich das auch im Einsatz von Materialien wie Kohlefaser wider – Stichwort: serienmäßiger Carbon-Einsatz von BMW?
Was BMW einsetzt ist eine ganz andere Art von Konzept, eine Karbon-Teilkarosserie auf Aluminium-Frame. Andere Halbzeuge und Prozesse, sehr industriell: Materialien, Prozesse und Tools, angedacht und realisiert für größere Stückzahlen. Das Monocoque des Alfa 4C ist hingegen wie ein Forml-1-Monocoque konzipiert und gefertigt.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Dann ist ja beim 4C die Produktion in großen Stückzahlen gar nicht möglich.
Darum geht es beim 4C auch nicht. Er demonstriert vielmehr die fünf Kernattribute der Marke die wir in Zukunft in den Mittelpunkt all unserer Aktivitäten stellen: Fortschrittlich innovative Motoren, perfekte Gewichtsverteilung, eine Palette einzigartiger technischer Lösungen, herausragendes Leistungs-Gewichts und natürlich bahnbrechendes, emotionales Design.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Also für Alfa Romeo ist er ein Vorzeigeprojekt…
…ich würde den 4C einen Appetizer nennen.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Sie haben den 4C gerade in den USA vorgestellt. Doch wenn die amerikanischen Kunden ihn kaufen möchten, müssen sie lange Wartezeiten in Kauf nehmen. Das ist auf dem Markt nicht üblich. Ist das für den Neustart der Marke nicht eher schädlich?
Die Autoliebhaber in der ganzen Welt sind glücklich, dass es wieder losgeht. Und wie es los geht ! Das ist kein Auto für jeden Tag, alle Bedürfnisse oder jeden Kunden – schon von den Produktionskapazitäten her. Insgesamt werden wir pro Jahr maximal knapp über viertausend Einheiten produzieren. Davon ca. eintausend für Europa, und weitere eintausend für die USA.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Sind kleine Serien ein künftiges Geschäftsmodell?
Absolut nicht, eher die Ausnahme von der Regel

AUTOMOBIL PRODUKTION: Stimmt: Sie streben ja für Alfa Romeo 400.000 verkaufte Einheiten in 2018 an. Wo wollen Sie denn alle diese Alfisti herkriegen?
Die Alfisti sind wichtige potenzielle Kunden. Das angestrebte schnelle Wachstum werden wir aber ganz klar nur über Eroberung realisieren können.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Was bedeutet das Siegel „made in Italy“ für Sie heute noch?
Italien steht und stand schon immer für Lebensstil, Klasse, Fashion, Luxus.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Aber gilt das denn auch noch nach Italiens wirtschaftlichem Abschwung?
Ich habe neulich gelesen, dass weltweit 60 Prozent aller kulturellen Attraktionen in Italien zu finden sind. Global betrachtet ist die Wahrnehmung Italiens sehr positiv, und das ist gut so. In einer chinesischen Marktstudie wurde Alfa Romeo ein unglaublicher Bekanntheitsgrad bescheinigt, der sogar uns völlig überrascht hat. Alles was mit Luxus, Handwerkskunst und Materialqualität zu tun hat, wird Italien zugeschrieben.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Das heißt also, Sie können ganz bewusst und mit Stolz sagen: Unsere Autos sind „made in Italy“?
Schauen Sie sich die heutigen Autos an. Diese technokratische Kühle. Wir würden eher ein Naturleder einsetzen und in Kauf nehmen, dass die Radien vielleicht nicht messerscharf sind. Anstatt uns diesen perfektionistischen Prinzipien zu unterwerfen, leben wir das Autobauen als Passion. Das führt mitunter zu einer leidenschaftlichen und bewussten Nicht-Perfektion.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Wenn man die Absätze der drei Marken addiert, sind sie auf Augenhöhe mit einem deutschen Hersteller a la BMW. Sehe ich das richtig?
Ja, mit den drei Marken.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Sehen Sie bei ihren drei Premium-Marken keine Überschneidungsgefahr?
Wenig, bei Maserati und Jeep per se nicht. Jeep deckt das SUV-Segment ab. Wir werden zwar mit dem „Levante“ einen Luxus-SUV von Maserati anbieten, aber der hat in der Jeep-Palette keinen relevanten Wettbewerber.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Wir reden also nicht von Kannibalisierung.
Nein.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Sie geben ein hohes Entwicklungstempo vor. Brauchen Sie dafür nicht einen Partner, um das zu stemmen? Es muss ja keine OEM-Allianz sein.
Wir sind immer offen und gesprächsbereit für sinnvolle Partnerschaften.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Was wird aus dem bestehenden Mazda-Joint-Venture?
In einem großen Konzern wie FCA gibt es viele Möglichkeiten für diese Zusammenarbeit.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Seit dem Neustart: Was war für Sie persönlich der größte Erfolg in der Entwicklung – war es die Technik, das Design?
Den einen einzelnen größten Erfolg gibt es nicht – es ist das große Ganze.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Wenn Sie die künftigen Modellentwicklungen anschauen, wann schlägt Ihr Herz schneller?
Für mich ist das die Technik unserer nächsten Modelle – sie ist so ganz anders als alles andere.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Generell gesehen – was ist die nächste große Entwicklung in der Autobranche?
Das Thema alternative Antriebe wird sich konsolidieren.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Premiummarken versprechen höhere Margen. Aber wie entwickelt sich aus ihrer Sicht die Marge im Volumenmarkt?
Mit gebremsten Schaum, hier wird nur über den Preis verkauft.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Was wird aus Fiat?
Fiat ist und bleibt eine bedeutende Volumenmarke. Wir investieren der europäischen Situation entsprechend und erwarten moderates Wachstum.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Früher stand Fiat als Synonym für „Fehler in allen Teilen“. Wie wollen Sie kommunizieren, dass das nicht zutrifft?
Das kann man nicht kommunizieren. Das kann man nur demonstrieren. Das kann man entwickeln, produzieren, und dann werden sich die Kunden davon überzeugen. Qualität ist unabdingbare Voraussetzung für all unser Tun. Wo wir stehen wissen wir heute z.B. auch durch neutral ermittelte Fakten aus der New Car Buyers Study NCBS und durch J. D. Power. Dort stehen wir Lichtjahre über dem , was so ein alter „nickname“ ausdrücken will.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Aber in vielen Blogs steht zu lesen: „Wenn die Volkswagen-Leute Alfa Romeo kaufen und somit dann VW-Qualität drinsteckt, dann kaufe ich auch einen“. Genau da müssten Sie doch hinkommen.
Diese uralten Vorurteile sind schlechtweg falsch. Schauen sie sich die unabhängigen Qualitätsreports aus aller Welt an. Da fallen Sie vom Stuhl, dort finden sie viele Überraschungen. Sie finden Produkte unserer Marken ganz weit vorne und den ein oder anderen vermeintlichen Qualitätsleader im Mittelfeld oder dahinter.

AUTOMOBIL PRODUKTION: Ehrlich?
Ja.

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Das Interview führten Christiane Habrich-Böcker und Bettina Mayer