Eine Luftaufnahme vom Werksgelände des Automobilherstellers Audi in Ingolstadt

Die Luftaufnahme zeigt den Produktionsstandort von Audi in Ingolstadt. Im Herbst wird es hier einen neuen Werkleiter geben. Bild: Audi AG

Ein neuer Mann an der Spitze des Ingolstädter Audi-Standorts: Werkleiter Albert Mayer geht im Herbst in den Ruhestand – seine Nachfolge tritt Achim Heinfling an, der aktuell Vorstandsvorsitzender von Audi Hungaria ist. Dies gab Produktionsvorstand Peter Kössler am Mittwochabend (17. Juli 2019) auf einer internen Veranstaltung bekannt, auf der er seine Führungsmannschaft zur Neuausrichtung des Geschäftsbereichs Produktion informierte, heißt es in einer Mitteilung von Audi.

Im Bild ist der Werkleiter am Audi‑Standort Ingolstadt Albert Mayer zu sehen. Er wird im Herbst in den Ruhestand gehen. Sein Nachfolger steht bereits fest.
Der Werkleiter am Audi‑Standort Ingolstadt Albert Mayer wird im Herbst in den Ruhestand gehen. Bild: Audi

Der 65-jährige Albert Mayer blickt auf 40 Jahre im Audi- und Volkswagen-Konzern zurück. Mayer studierte Maschinenbau an der Fachhochschule Augsburg. Bei Audi in Ingolstadt startete 1979 dann auch seine berufliche Karriere. Dort war er zunächst als Sachbearbeiter in der Inspektion Montagen und Lackiererei tätig. Nach diversen Stationen bei Audi und Volkswagen kehrte er 2014 nach Ingolstadt zurück und leitete die Produktions‑ und Werkplanung der Audi AG. Produktionsvorstand Peter Kössler würdigte sein Engagement als Standort-Chef: „Albert Mayer hat sich als Werkleiter in den vergangenen dreieinhalb Jahren dem Audi-Heimatstandort Ingolstadt verschrieben, sich für sein Werk und die Belange seiner Mannschaft mit Leib und Seele eingesetzt. Besonders die Flexibilisierung in der Produktion hat Albert Mayer erfolgreich vorangetrieben. Bis zu seinem Ausscheiden im Herbst wird er nach wie vor mit vollem Elan Werkleiter sein – ganz Albert eben.“ Albert Mayer begleitete jüngst im vergangenen Jahr im Audi Werk in Ingolstadt den Produktionsstart des Audi Q2. Außerdem entstanden u.a. eine neue Produktions- und Logistikhalle im Güterverkehrszentrum Ingolstadt sowie ein neues Design Center.

Im Porträt ist der Vorstandsvorsitzende von Audi Hungaria Zrt. zu sehen. Im Herbst wird Heinfling die Nachfolge von Albert Mayer antreten.
Im Herbst wird Achim Heinfling nun die Position des Werkleiters bei Audi Ingolstadt übernehmen. Aktuell ist er Vorsitzender des Vorstandes bei Audi Hungaria Zrt. Bild: Audi AG

Sein Nachfolger im Herbst wird Achim Heinfling sein. Heinfling ist gelernter Maschinenbau-Ingenieur und arbeitet seit fast 30 Jahren bei Audi. Aktuell ist er Vorstandsvorsitzender von Audi Hungaria. Produktionsvorstand Kössler über den 56-Jährigen: „Mit Achim Heinfling haben wir fachlich und menschlich einen würdigen Nachfolger für Albert Mayer als Werkleiter gefunden. Heinfling vereint große Expertise im Automobil- und Motorenbau mit einem hohen Maß an analytischer Kompetenz und Empathie. In seiner Funktion als Vorstandsvorsitzender von Audi Hungaria hat er bereits umfassende Erfahrung als Standortleiter gesammelt. Das sind beste Voraussetzungen, um das Werk Ingolstadt durch herausfordernde Zeiten in eine erfolgreiche Zukunft zu steuern.“

Nach seinem Maschinenbau-Studium an der TU München begann Achim Heinfling als Diplom-Ingenieur ebenfalls wie Albert Mayer seine Karriere bei Audi. Seitdem verantwortete er verschiedene Führungspositionen u.a. in der Fahrwerkproduktion, Planung sowie der Motorenfertigung. Zwischen 2007 und 2014 war Heinfling für Motorenproduktion bei Audi Hungaria tätig. Nach kurzer Station als Leiter Motoren/Fahrwerk bei Audi in Ingolstadt wechselte er am 1. Oktober 2017 zur Audi Hungaria Zrt. und übernahm dort die Position des Vorsitzenden des Vorstandes. Im Herbst wird Achim Heinfling nun die Position des Werkleiter bei Audi Ingolstadt übernehmen. Nachfolger von Achim Heinfling als Vorstandsvorsitzender des Audi-Standorts im ungarischen Győr wird Alfons Dintner. Auch Dintner bringt jede Menge Erfahrung als Standortleiter mit, heißt es von Audi. Bis Mai 2019 war er Geschäftsführer von Audi México, in einer früheren Funktion Werkleiter und Geschäftsführer bei Audi Brussels. Derzeit leitet Dintner das Audi-Vorseriencenter.

  • Audi SQ8 TDI - 320 kW / 435 PS

    Audi SQ8 TDI: 320 kW / 435 PS, 900 Nm maximales Drehmoment und 0 auf Tempo 100 in 4,8 Sekunden wecken zusammen mit den abgeregelten 250 km/h Höchstgeschwindigkeit Erwartungen, die in dieser Liga kaum ein anderer bietet. Bild: Audi

  • Audi SQ8 TDI - nicht nur für dynamisch befahrene Langstrecken eine wahre Verlockung

    Audi SQ8 TDI: Mit einem Normdurst von 7,8 Litern Diesel auf 100 Kilometern ist das Dieseltopmodell nicht nur für dynamisch befahrene Langstrecken eine wahre Verlockung. Bild: Audi

  • 180 km/h Reisegeschwindigkeit oder Vollgasbolzen - der Audi SQ8 TDI lässt einem alle Möglichkeiten

    180 km/h Reisegeschwindigkeit oder Vollgasbolzen am Limit - der Audi SQ8 TDI lässt einem alle Möglichkeiten. Bild: Audi

  • Audi SQ8 TDI - Innenraum

    Audi SQ8 TDI - den Innenraum kennt man bestens vom Q8. Bild: Audi

  • Audi SQ8 TDI - der 435-PS-Diesel

    Audi SQ8 TDI - der 435-PS-Diesel. Bild: Audi

  • Audi SQ8 TDI

    Audi SQ8 TDI. Bild: Audi

  • Audi SQ8 TDI

    Audi SQ8 TDI. Bild: Audi

  • Audi SQ8 TDI

    Audi SQ8 TDI. Bild: Audi

  • Audi SQ8 TDI

    Audi SQ8 TDI. Bild: Audi

  • Audi SQ8 TDI

    Audi SQ8 TDI. Bild: Audi