PArkhaus mit einer Vielzahl an Fahrzeugen.

Der Pkw-Markt in Deutschland hat sich von den Auswirkungen der Coronakrise noch nicht vollständig erholt.

Die Produktion in den deutschen Automobilwerken stieg im März um 29 Prozent auf 373.900 Pkw. Das Vorkrisenniveau wird jedoch auch hier noch deutlich unterschritten. Im ersten Quartal 2021 belief sich die Produktion auf 933.60 Pkw und lag damit acht Prozent unter Vorjahr. Auch der Export stieg im März: Es wurden 296.100 Fahrzeuge (plus 23 Prozent) ins Ausland abgesetzt. Im bisherigen Jahresverlauf wurden 703.600 Autos weltweit ausgeliefert, ein Minus von neun Prozent.

Positiv entwickelten sich die neuen Aufträge aus dem Inland. Sie stiegen im März um 35 Prozent. Im bisherigen Jahresverlauf liegt aber noch ein Minus von neun Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2020 vor. Das Auslandsgeschäft präsentiert sich dynamisch: Hier verbuchten die deutschen Hersteller im März einen Buchungsanstieg von 60 Prozent. Seit Januar gingen 22 Prozent mehr Aufträge aus dem Ausland ein.

Ein Lichtblick in der Krise bieten weiterhin die Elektro-Neuzulassungen: Sie stiegen im März gegenüber dem Vorjahresmonat um insgesamt 232 Prozent auf 65.700 Fahrzeuge. Die Neuzulassungen von rein batterieelektrischen Fahrzeugen legten mit 30.100 Pkw um 191 Prozent zu, die Neuzulassungen von Plug-in-Hybriden mit 35.580 um 277 Prozent. Der Anteil von E-Autos am Gesamtmarkt betrug 22,5 Prozent.

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