Blaue Ladeäule inklusive Stecker von Nissan.

Ein Großteil der Ladesäulen in der EU ist in den westlichen Mitgliedsländern zu finden.

Das sind die zentralen Ergebnisse aus einer Erhebung, die am Dienstag vom europäischen Autoherstellerverband Acea in Brüssel veröffentlicht wurde. Länder mit einem niedrigen Bruttoinlandsprodukt drohen demnach zurückzufallen.

Mit rund 66.700 Ladepunkten stehen den Zahlen zufolge etwa 30 Prozent der EU-weiten Ladeinfrastruktur in den Niederlanden. In Frankreich können Elektroautos an 45.800 Stationen aufgeladen werden, in Deutschland an 44.500. Insgesamt stehen in den drei Ländern demnach rund 70 Prozent der EU-weiten Ladepunkte.

Danach fallen die Zahlen stark ab: In Italien auf Rang vier stehen nur noch rund 13 000 Stationen. Und in Rumänien ist laut Bericht das Ladenetz gemessen an der Landfläche mit knapp 500 Ladepunkten besonders dünn.

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